Nicht meine Regierung!

In Deutschland ist inzwischen die Gefahr von einem
Löwen gefressen oder von einer Phyton erwürgt zu
werden bedeutend größer als die Wahrscheinlichkeit

im Bundestag auf einen echten Volksvertreter oder
Demokraten zu treffen!

Schon wieder wurde in Frau von einem Afghanen
umgebracht. Die Beihilfeleister bei diesem Mord
sitzen im Buntentag und gehen wie immer nach
solch einer Bluttat ´´zur Geschäftsordnung über „
( O-Ton der Beihilfeleisterin C. Roth ).
Die einzige Sorge derer, die da inzwischen schon
literweise das Blut von Deutschen an ihren Drecks –
fingern kleben haben, ist, dass etwa Rechte sich
des Opfers annehmen. Solange nämlich das Opfer
eine Biodeutsche ist, interessiert es die, welche
sich im Buntentag als vermeintliche ´´ Volksver –
treter „ ausgeben, einen Scheiß. Das hat man
nach den über 1.000 Übergriffen in der Silvester –
nacht in Köln und anderen Großstädten gesehen
als es die im Buntentag nicht die Bohne interes –
sierte. Als aber in Glausnitz nichts geschehen
als das ein kleiner Araberbengel zum Weinen
gebracht, kannte ihre geheuchelte Empörung
keine Grenzen. Das zeigt zugleich auch deutlich
auf mit welcher Menschenverachtung für das
eigene Volk die Abgeordneten ihre Prioritäten
setzen. Dasselbe geschah wieder in Chemnitz!
Die begangenen Morde scheiß egal, aber wehe
wenn sie auf einem Video einen Migranten 5
m weit rennen sehen! Dann kennt ihre gespielte
Empörung und ihre Krokodilstränen kein Ende.
Zu den massiv Beihilfe leistenden Abgeordneten
aus dem Buntentag, zählen noch die Komplzen
der oft genug kriminell handelnden NGOs der
Asylantenlobby.
Für Letztere geht das dreiste Belügen des deut –
schen Volkes vollkommen straffrei aus. Man
denke nur an die Erfindung eines toten Flücht –
lings vor dem Lageso in Berlin! Wenn man für
die vermeintlich gute Sache lügt, erhält man
jegliche Deckung und Unterstützung der Ge –
wohnheitslügner aus dem Bundestag!
Seit sich der Buntentag für den antideutschen.
linksextremen Schmierlappen Deniz Yücel den
Arsch aufgerissen aber füär den inhaftierten
deutschen Journalisten Billy Six keinen Finger
gerührt, für Ersteren sogar dreist im Bundes –
tag log ( Özdemir ), kennt die heuchlerisch
verlogene Doppelmoral der man sich hingibt, so
wie auch das Parteiischsein, keinerlei Grenzen.

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Warum es im Saarland bis auf die Messerspitze getrieben

Die Relotius-Presse und die Born-Medien sind
schwer am Jubeln, dass eine AfD-Anfrage an –
geblich nach hinten losgegangen sei.
Es ging um eine Anfrage der AfD, wer im Saar –
land die meisten Messerangriffe begeht. Im –
mer 1.490 alleine 2018! Allein das dürfte die
Aussagen der Bunten Regierung, dass die
Kriminalität angeblich rückläufig sei, erheb –
lich in Frage stellen.
Aber die Relotius-Presse und die Born-Me –
dien feiern vor allem, dass von den 1.490
Fällen 842 von ,, deutschen Staatsbürgern
begangen. Aber das mit den ,, deutschen
Staatsbürgern „ kennt man ja bereits zur
Genüge! Für Relotius-Presse und die Born –
Medien jedoch genug Grund es frech zu
behaupten, dass überwiegend ´´ Deutsche
zum Messer greifen.
Dadrauf fällt man natürlich bei der AfD
nicht drauf hinein, denn hier wollte man
die Vornamen dieser ´´Deutschen„ wis –
sen.
Die Relotius-Presse verlockte nun noch
mehr, denn die Namenshäufung ergebe :
´´ Michael (24), Daniel (22), Andreas (20),
Sascha (15), Thomas (14), Christian (13),
Kevin (13), Manuel (13), Patrick (13), David
(12), Jens (12), Justin (11) und Sven (11) „.
Allerdings sind das nur 193 von 842, fehlen
also 693 ´´Deutsche„!
Seit dem Attentäter von München wissen
wir, dass sich auch derlei Migranten gerne
einmal halbwegs Deutsch klingende Vor –
namen zulegen, denn der Ali von München,
nannte sich ja selbst David und galt ja so der
Relotius-Presse ,,deutscher Rechtsextremist„!
Daneben legen sich auch gerne Osteuropäer,
allem voran Russen, deutsche Namen zu.
Das sollten ´´Qualitätsmedien„ wenigstens
erwähnen!
Von diesen 693 darf man noch 14 mit Dop –
pelpass abziehen, die kaum als ´´ Deutsche„
durchgehen!
Auch das 122 Syrer und 36 Afghanen zum
Messer gegriffen, unter dem Rest der 1490
Fälle, dürfte sich die AfD eher voll bestätigt
fühlen!
Warum die Syrer so oft zum Messer gegriffen,
dafür haben Relotius-Presse und die Born-Me –
dien sichtlich keine Erklärung. Schon weil die
viel zu sehr ganz damit beschäftigt gewesen,
´´ Deutschen „ als Täter zu präsentieren!
Warum Ausländer, die doch nur einen kleinen
Bevölkerungsanteil stellen, dann mit 634 Fäl –
len überproportional zu Buche stehen, darü –
ber sollten die Relotius-Presse und die Born –
Medien einmal nachdenken!

Prozessbeginn gegen Totschläger von Köthen

In Zeiten des Dritten Reichs war es üblich den in
den KZs totgeprügelten Häftlingen einen ´´ Tod
durch Herzversagen „ zu attestieren. Im Septem –
ber 2018 feierte diese Erklärung in der BRD fröh –
liche Wiederauferstehung. Denn dies wurde dem
22-jährigen Marcus B., der von zwei Afghanen nie –
dergeschlagen und zusammengetreten.
Nachdem es in Köthen zu rechten Demonstratio –
nen gekommen, und es weder Landesregierung
noch Landeskirche so recht gelungen, den Toten
für sich zu vereinnahmen, wurde dessen ,, Tod
durch Herzversagen „ in die Welt gesetzt. Da –
mit sollte das durch Flüchtlinge verübte Ver –
brechen, weil eines von vielen in Deutschland,
verharmlost werden.
Heute begann der Prozeß gegen die Afghanen,
Hidayatullah H. und Ezatullah M. Wie in der
immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
üblich, wird schon im Vorfeld, mal ganz abge –
sehen vom ,, Tod durch akuten Herzinfarkt „,
alles daran gesetzt den Fall herunterzuspielen.
Brav entschuldigte sich einen der Angeklagten
im Gericht bei der Familie des Opfers. Sichtlich
werden Richter und Staatsanwalt am Landge –
richt Dessau-Roßlauhoch gerührt, dafür schon
einen kräftigen Migrantenbonus dabei heraus –
schlagen.
Während die Relotius-Presse, u. a. ´´ BILD„, be –
haupten, der Afghane habe sich auf Deutsch
bei der Familie des Opfers entschuldigt, heißt
es in dagegen in der ´´ Berliner Zeitung „ da –
zu : ,, Der Angeklagte sagte nach der Übersetz –
ung eines Dolmetschers: „Ich entschuldige mich
bei der Familie, es war nicht beabsichtigt, dass
so etwas passiert „. Mit anderen Worten : In
der Relotius-Presse wird schon wieder Stimm –
ung für die afghanischen Täter gemacht und
für Mitgefühl gesorgt werden. Trotz dieser
Entschuldigung bestreiten beide Täter die
eigentliche Tat.
Einen solchen Bonus hat der Afghane Hotak H.,
mit dem die beiden eigentlichen Täter im Streit
geraten, schon eingeheimst. Immerhin sollte er
am 24. April abgeschoben werden. Nunmehr als
Zeuge benötigt, wurde seine Abschiebung erst
einmal aufgehoben. Auch Hotak H. war so eine
typische merkelsche ,, dringend benötigte Fach –
kraft „, die u.a. wegen Körperverletzung, – welch
Ironie -, abgeschoben werden sollte.
Wir sind uns sicher es werden milde Urteile sein.

Köthen – Nazis und tendenziöse Berichterstattung

Das ZDF lieferte in seiner 19 Uhr Heute Journal –
Sendung mal wieder ein Meisterwerk an stark
tendenziöser Berichterstattung über die De –
monstrationen in Köthen ab. Dessen unrühm –
licher Höhepunkt stellt es zweifellos dar als an
dem ZDF-Team während der Berichterstattung
ein Linksextremist mit einem deutlich sichtba –
rem Hakenkreuz auf seiner Fahne vorbeimar –
schierte.
Wäre da nun aber ein Rechter mit solch einem
verfassungsfeindlichem Symbol an ihnen vor –
bei marschiert, so hätte dieselbe ZDF-Reporterin
wohl hyperventiliert und wäre augenblicklich
einer Schnappatmung verfallen.
Aber da der Linksextremist auf der richtigen
Seite steht, sah man großzügig über ihn hin –
weg. Bestimmt muß dieser Linksextremist
auch keine 2.000 Euro Strafe zahlen oder
für ein paar Monate ins Gefängnis, weil die
Justiz in diesem ´´Rechtsstaat„ ebenso par –
teiisch ist, wie die Berichterstattung des
ZDF!
In dem ZDF-Beitrag wurde einmal mehr so
getan als ob jegliche Gewalt ausschließlich
von Rechten ausginge. Auch wurde es wie –
derum behauptet, daß der Deutsche nach
dem Streit mit den Afghanen an ´´ Herzver –
sagen „ gestorben sei.
Übrigens, für alle die so gerne andere mit
Nazivorwürfen konfrontieren : Es war in
der Zeit des Nationalsozialismus durchaus
üblich, daß die Nazis ihren in den KZs tot –
geprügelten Häftlingen, einen Tod durch
´´ Herzversagen„ bescheinigten, um die
wahre Todesursache zu verschleiern!

Köthen : Was man aus Chemnitz gelernt

In Sachsen-Anhalt in Köthen will man nun so –
gleich zeigen, was man aus Chemnitz gelernt
hat. Dementsprechend waren dieses Mal so –
fort Linksextremisten, Kirche und Politiker
vor Ort, um den getöteten Deutschen sofort
für ihre Politik zu vereinnahmen. Siegessicher
verkündet Bürgermeister Bernd Hausschild,
natürlich SPD, : ,, Hier gibt es kein zweites
Chemnitz ! „:
Gebetsmühlenartig wird verkündet, dass der
Deutsche an einem Herzinfarkt und nicht et –
wa an seinen ,, zahlreichen Verletzungen
verstorben sei. Aus ´´ in Zweifel für den An –
geklagten „ wird so zum im Vorfeld ´´ Im
Zweifel für den Afghanen „. Niemand wird
es noch verwundern, dass einer der beiden
an der Tat beteiligten Afghanen abgescho –
ben werden sollte. Und wir sind schon sehr
auf die Geschichte gespannt, warum dessen
Abschiebung aufgeschoben worden!
Das ZDF Heute Journal liefert zugleich in sei –
ner 19 Uhr-Sendung dabei ein Meisterstück
an stark tendenziöser Berichterstattung ab :
Da steht eine Berichterstatterin vor einer
Gruppe Linksextremisten, die mit Transpa –
renten, etwa mit der Aufschrift ´´ Prügel –
strafe für Rechte „ offen zu Gewalt aufru –
fen, was weder die sichtlich mit Blindheit
beschlagene Berichterstatterin, noch die
Nachrichtensprecherin selbst zur Kenntnis
nehmen. Dieses Lehrstück tendenziöser Be –
richterstattung sollte in keiner Mediathek
fehlen!

Und wieder wird der Deutsche mit faulen Kompromissen von der Merkel-Regierung belogen und betrogen

In gewohnter Verlogen – und Feigheit tagen da die
Oberen von CDU, CSU und SPD darum, selbst den
Sand-in-die-Augen-der-Bürger-streunenden Kom –
promiß gleich wieder weiter auszuhöhlen.
Würden die EU-Maßnahmen oder die sogenannte
´´ europäische Lösung „ auch nur ansatzweise funk –
tionieren, dürften eigentlich gar keine ´´Flüchtlinge
an deutschen Grenzen auftauchen. Immerhin hatte
die Merkel-Regierung gerade erst dafür gesorgt, daß
man sich neue ´´ Flüchtlinge „ ins Land holt, unter
dem Vorwand, diese in Aufnahmezentren an den
Grenzen unterzubringen. Nach dem Grundgesetz
dürfen die ´´ Flüchtlinge„ nicht länger als 48 Stun –
den festgehalten werden, womit die SPD nunmehr
auftrumpft und dann müssen die ´´ Flüchtlinge
sozusagen auf die deutsche Bevölkerung losge –
lassen werden.
Sichtlich galten demnach seltsamer Weise das
Grundrecht nicht für deutsche Vertriebene oder
später Spätaussiedler, welche oft über Monate,
wenn nicht Jahre in den Aufnahmelager zubrin –
gen mussten. Damals galt das Grundgesetz kaum,
das man jetzt für ´´ Flüchtlinge „ zur Anwendung
bringt.
Asylanträge innerhalb von 48 Stunden zu bearbei –
ten, dazu ist die Beamtenschaft unter Merkel nicht
befähigt, schon deshalb drohen schon bald wieder
Zustände, wie an der Bremer BAMF!
Daneben werden die wenigen, bis dahin, als Asyl –
bewerber abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ mit Klagen
und Widerspruchseinlegung die deutsche Justiz
weiter über Monate bis zu Jahren beschäftigen
und letztendlich ihre Abschiebung hinauszögern.
Hat dies keinen Erfolg, können sich die ´´ Flücht –
linge „ ja immer noch, beim nächsten Arzt krank –
schreiben lassen!
Das Abschieben selbst, falls denn die Merkel-Mi –
nisterien dazu überhaupt im Stande, wird Millio –
nen von Euro verschlingen, und das bei minimals –
ten Erfolgen! So kann schon einmal die Abschieb –
ung von einem Dutzen Afghanen dem deutschen
Steuerzahler über eine Million Euro kosten!
Immerhin wurden im ersten Halbjahr 2018 von
10:300 Abschiebungen 4.752 abgebrochen!
Dazu kommt; das zahlreiche Staaten ihre so güns –
tig losgewordene, unterste, und oftmals kriminelle,
Schicht, erst gar nicht wieder aufnehmen, und so –
mit die abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ dem deutschen
Steuerzahler auf ewig zur Last fallen werden. Das
kennt man schon bestens von den kriminellen
libanesischen Familienclans, die zahlreiche Groß –
städte unsicher machen!
Zu dem Irrsinn der Merkel-Regierung gesellt sich
noch der Schwachsinn der Eurokraten, etwa mit
solch geisteskranken EU-Gesetzen, das kriminelle
´´ Flüchtlinge „ nach 5 Jahren Haft automatisch
zu ´´ Staatsbürgern „ des EU-Landes werden, in
dem sie im Knast gesessen!
Alles in allem, hat die Merkel-Regierung mit all
ihren faulen Kompromissen dafür gesorgt, das
Deutschland ohne jeglichen Zwang dazu, immer
weiter und weiter Tausende von ´´ Flüchtlinge
aufnehmen werden. Und als ob dies noch nicht
reichen täte, erklären sich zudem einzelne Mer –
kel treue Bundeslandesregierungen beständig
dazu bereit, den anderen EU-Staaten weitere
´´ Flüchtlinge „ abnehmen zu wollen, so wie zu –
letzt die von zwielichtigen NGO-Schiffen ange –
landeten Schwarzafrikaner!

Wo Flüchtlingsräte wie Reichsbürger auftreten oder warum Linksextremismus in Deutschland so gut gedeiht

Eigentlich haben wir es doch schon immer gewusst,
oder ist es von der Bevölkerung nur gefühlt worden,
dass mit den so genannten ´´ Flüchtlingsräten „ et –
was nicht stimmt. Nun wissen wir es !
Die sind nämlich wie die linkesextremistische Version
der Reichsbürger und lehnen den Staat und dessen ge –
richtliche Anordnungen ab. Bei den Reichsbürgern
würden die Medien und Politik dies als kriminell be –
zeichnen, bei den linksextremistischen Flüchtlings –
räten dagegen, wird es als ´´ ziviler Ungehorsam
abgetan. Jüngst behauptete in Bayern ein Mitglied
des dortigen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald :
´´ da wir die offizielle Darstellung der Bundesre –
gierung ebenso wenig teilen wie die Auffassung
mancher Gerichte „. Würde nun ein sogenannter
Reichsbürger solch eine Verlautbarung abgeben,
würde man dies als ´´ staatsgefährdend „ einstufen
und gegen ihn vorgehen. Bei Linksextremisten da –
gegen, zumal man sie in der Asyllobby dringend
benötigt, sieht das natürlich anders aus.
So soll es zum Beispiel plötzlich legitim sein,
wenn Flüchtlingsräte Afghanen Tips geben, wie
man sich am besten der Abschiebung entzieht, wie
etwa den ´´ sich in den Nächten vor der Abschieb –
ung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten „.
Ganz nebenbei sorgen die Flüchtlingsräte dann für
Unterkünfte, in denen sich die illegal in Deutschland
aufhaltenden Afghanen aufhalten können. Sei RAF –
und Stasi-Zeiten kennen sich solche Linksextremisten
ja bestens mit konspirativen Wohnungen aus !
Und nun versuchen Sie sich an dieser Stelle einfach
einmal vorzustellen, dass ein Reichsbürger einen po –
lizeilich gesuchten Rechten auf solcherlei Art Unter –
schlupf gewähren täte. Aber so ist es nun einmal in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass dort
eben die Menschen nicht alle gleich vor dem Ge –
setz sind !
Der nunmehrige Aufschrei in Bayern ist dagegen
nichts anderes als dem Bürger massiv Sand in die
Augen zu streuen. Wollte man nämlich die krimi –
nellen Machenschaften der linksextremistischen
Asylantenlobby tatsächlich bekämpfen, müsste
zuerst einmal den Finanzierungssumpf trocken –
gelegt werden und hier allem voran die staatliche
Alimentierung eingestellt werden. Aber genau da –
rin liegt im System Merkel das Problem, ja über –
haupt das eigentliche Problem mit dem Linksextre –
mismus in Deutschland, nämlich, dass der Staat
selbst das finanziert, was er nach außen hin vor –
gibt bekämpfen zu wollen ! Und ich spreche hier
nicht vom Spendensumpf der NGOs, sondern vor
allem von den Geldern und der Unterstützung,
welche der Staat massiv dem Linksextremismus
unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts
und der Aslantenlobby unter ´´ Flüchtlings – und
Integgrationshilfe „ zukommen lässt !
Bei Letzterer hat sich der Staat bereits in soweit
aufgegeben, dass er ohne die ´´ ehrenamtlichen
Helfer, die Flüchtlinge, welche man ohne jede
Bedenken auf die Bevölkerung losgelassen, so
nicht mehr Herr wird. Die NGOs, Kirchen und
caritativen Organisationen haben darauf eine
regelrechte Asylindustrie gemacht, an welcher
es sich trefflich verdienen lässt und wo immer
die Asylantenlobby auch nur die kleinste Nische
gelassen, waren Linksextremisten mit ihrer Ideo –
logie zur Stelle ! Neben dem ´´ Kampf gegen
Rechts „ haben die Linksextremisten nämlich
längst die Flüchtlingshilfe als weitaus größere
Einnahmequelle ausgemacht, denn hier bezieht
der Wolf im Schafspelz sogar noch Spenden –
gelder aus der Gutmenschen-Bevölkerung.
Wie heißt es so schön in einem Artikel in der
´´ WELT „: ´´ Die 16 Flüchtlingsräte vertreten
die Migranten- und Flüchtlingsorganisationen
ihrer jeweiligen Bundesländer und sind Mit –
glieder von Pro Asyl, dem wichtigsten Inte –
ressenverband für Flüchtlinge, irreguläre Ein –
wanderer und deren Unterstützer „. Man muß
sich da gar nicht erst fragen, wer denn da wohl
mit den ´´ Unterstützern „ gemeint. Und kon –
kret heißt es da ´´ mit Hilfe von Journalisten und
Politikern „ !
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
man in den Spitzenpositionen diverser Iniativen,
NGOs, Vereinen und Stiftungen, ob nun beim
´´ Kampf gegen Rechts „ oder in der ´´ Flücht –
lingshilfe „ auf eine breite linke Führungsschicht
stösst, die sich kropfartig immer mehr aufbläht.
Und solange der Staat die eine Seite kräftig mit –
finanziert, wird er der anderen Seite nie Herr
werden !
In den ´´WELT„-Artikel erfahren wir so ganz
nebenbei auch, wer da denn alles mit finanziert :
´´Finanzielle Mittel erhalten die Flüchtlingsräte
unter anderem aus Fördertöpfen der Kommunen
und Bundesländer, von der EU und den Verein –
ten Nationen „. Bei solch nationalen wie inter –
nationalen Geldströmen gedeiht der Linksextre –
mismus, wie die Made im Speck !
Das ganze politische System, mit samt den ihr
anhängenden Journalisten, ist inzwischen viel
zu verfilzt, um noch entflochten zu werden, da
zu viele Abgeordnete des Bundestages den Links –
extremismus offen oder insgeheim unterstützen.
Die Spur führt eindeutig in die von Sozialdemo –
kraten geführten Ministerien !
Während der Staat alimentiert, die Presse sekun –
diert, hat sich der Linksextremismus ungestört,
bis in die höchsten Positionen ausbreiten können.
Wie mit einem Virus, so wurden alle NGOs, die
Rassismus und Diskriminierung vorgeblich be –
kämpfen, alle Organisationen und Vereine im
´´ Kampf gegen Rechts „, die Gewerkschaften
und sämtliche Migrations – sowie Flüchtlings –
hilfsorganisationen in Deutschland mit dem
Linksextremismus infiziert. Der Linksextre –
mismus ist nicht nur in der Mitte der Gesell –
schaft angekommen ; er ist dabei diese Gesell –
schaft zu übernehmen !