Auslandseinsätze der Bundeswehr 2023: Es wird wieder teuer für die Deutschen

Obwohl die Wirkung von Auslandseinsätze der
Bundeswehr praktisch gegen Null tangiert, wie
es nicht zuletzt der 20-jährige Einsatz der Bun-
deswehr in Afghanistan belegt, der uns nichts
gebracht außer die Aufnahme angeblicher Orts-
kräfre, möchte dass, was im Bundestag sitzt,
den Einsatz der Bundeswehr in Mali noch bis
2024 hinauszögern.
Man muss hier wahrlich kein „Verteidigungs-
experte“ von der Sorte, wie sie im Bundestag
herumlungern, sein, um zu wissen, dass der
Einsatz in Mali außer einer Verschwendung
wichtiger Ressourcen und einer Gefährdung
der Leben von Bundeswehrsoldaten nichts
einbringt. Zumal sogar die ständig wechseln-
den Regierungen in Mali gegen den Einsatz
der Bundeswehr sind. Man bleibt also nur in
Mali damit Frankreich weiterhin in Afrika wie
eine Kolonialmacht auftreten und sich über
die Regierung dieser Länder hinwegsetzen
kann.
Auch militärisch-strategisch macht der Mali-
Einsatz keinerlei Sinn, zumal durch einen Ab-
zug ein erheblicher Anteil russischer Wagner-
Söldner in Mali gebunden wären und somit
nicht für den Krieg in der Ukraine verwendet
werden könnten. Zumal die Bundeswehr mit
ihrem Schmusekurs mit Islamisten in Mali
ebenso wenig auszurichten vermag, wie gegen
die Taliban in Afghanistan. Letztere versorgt
die Bunte Regierung zum Dank für bewiesene
20 Jahre Feindschaft mit Lebensmittel und
heuert sogar wieder Ortskräfte dazu an, um
die Taliban und deren Anhänger und Familien-
anhang durchzufüttern. So bleibt es daher zu
befürchten, dass uns auch der Mali-Einsatz
nichts anderes bescheren werde als auch noch
anschließend Tausende vermeintlicher „Orts-
kräfte“ aus Mali dauerhaft in Deutschland auf-
nehmen zu müssen, mit genau den Konsequen-
zen, wie man sie von den Aufenthalt vermeint-
licher afghanischer „Ortskräfte“ in Deutschland
her kennt.
Warum man in der buntdeutschen Idiotkratie
trotzdem an solch Auslandseinsätzen festhält,
dieser Sinn bleibt normalen Menschen wohl
verschlossen. In gewohnter Ignoranz, und,
weil man aus Afghanistan nicht das aller Ge-
ringste gelernt, so sagte die Bundesaußenminis-
terin Annalena Baerbock auch gleich der Regier-
ung in Mali für nach dem Abzug der Bundeswehr
weitere finanzielle Unterstützung zu. Dies wohl
nur, damit der Bundeswehreinsatz in Mali nicht
nur Null gebracht, sondern man auch noch gehö-
rig draufzahlt! In der herrschenden Idiotkratie im
Bundestag hinterfragt kein einziger Abgeordneter
diese finanzielle Hilfe für Mali und deren Sinn.
Schon, weil in diesem Bundestag Geld fürs Aus-
land immer bedenkenlos durchgewunken und ab-
gesegnet werden.
Ausgerechnet die grüne Partei, die 2022 von einer
„pazifistischen Friedenspartei“ zur offenen Kriegs-
treiberpartei mutiert, ist der Abzug der Bundeswehr
aus Mali ein Dorn im Auge. Angeblich sei es den Grü-
nen nach eine Abkehr einer „gemeinsamen Außenpo-
litik“. Das sich auch Frankreich und Großbritannien
aus Mali zurückziehen, können die Grünen eben so
wenig erklären, wie einen Sinn einer weiteren Militär-
präsenz der Bundeswehr in Mali! Aber den Grünen
ging es noch nie um Sinn oder etwa gar einen Nutzen,
sondern ausschließlich auf ein stumpfsinniges Behar-
ren ihrer abstrusen Ideologie.
Da ebenso die meisten UN-Friedensmissionen nie ei-
nen echten Frieden und damit kaum einen Nutzen ha-
ben, hält die bunte Regierung an derartigen Einsätzen
besonders fest. Ein Sinn oder gar Nutzen scheint abei
keinerlei Rolle zu spielen, sondern einzig, dass dabei
möglichst viel deutsches Steuergeld in das betreffende
Land transferiert wird. Ganz so, wie beim Bundeswehr-
einsatz in Afghanistan nebenbei 20 Jahre lange zig Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern an die korupte Regier-
ung von Afghanistan geflossen, sozusagen in ein Fass
ohne Boden. Selbstverständlich hat sich auch 20 Jahre
lang keiner der Abgeordneten des Bundestag, die bei
Rentenerhöhungen, Entlastungen der Bürger, Bürger-
geld usw., also bei Steuergeldern, die ausschließlich
dem eigenem Volk zugutekommen, sofort intervenie-
ren, für die an Afghanistan abfließenden Steuergelder
auch nur im aller Geringsten interessiert, geschweige
denn all diese Millionen an Gelder je hinterfragt!
Daher erklärte die grüne Außenministerin Annalena
Baerbock auch »Uno-Friedensmissionen bleiben zen-
traler Bestandteil unserer Außen-, Entwicklungs-,
Sicherheitspolitik«! Deutsche Steuergelder im Aus-
land praktisch zu entwerten, bleibt also fester Bestand-
teil der buntdeutschen Politik. Und sicherlich werden
all diese Summen für „Sicherheitspolitik“, also
ausschließlich für das Ausland bestimmt, ganz be-
stimmt im Bundestag bei der Haushaltsdebatte
2023 anstandslos und ohne jede Kritik oder gar
Hinterfragen, von denen, die dort als Abgeord-
nete fungieren, durchgewunken.
So wie die Idiotkratie bis 2021 am Hindukusch,
2022 am Donbass und nun auch in der Sahelzone
verteidigt wird, also immer dort, wo gerade keine
Demokratie herrscht, sollte dem deutschen Bürger
schon zu denken geben! Wie zum Beweis fessen
erklärte Annalena Baerbock: »Uno-Friedensmis-
sionen dienen auch unserer eigenen Sicherheit.
Deutschland werde sein Engagement in der kri-
sengebeutelten Sahelregion gemeinsam mit inter-
nationalen Partnern neu aufstellen «. Immerhin
kann man so im wahrsten Sinne des Wortes weiter-
hin sehr viel Geld in den Sand setzen, in den afri-
kanischen Wüstensand! Darin ist dass, was in Bunt-
deutschland die Regierung stellt, tatsächlich ein ver-
lässlicher Partner. Selbstredend wird daher auch kein
einziger Abgeordneter dieses Bundestags den Haus-
halr, – oder besser gesagt den Aushalt -, des Auswär-
tigen Amtes für 2023 auch nur ansatzweise beanstan-
den. Dazu bedürfte es schon echter Volksvertreter, die
nur dem Mehrheitswillen des Volkes entsprechend
handeln, und die sucht man in diesem Bundestag
wohl vergeblich!

Baerbock: Deutschland kommt noch nicht einmal mehr als Beispiel in ihrer Außenpolitik vor

Baerbock Wähler

Nach dem Komplettausfall der Grünen Annalena
Baerbock als vorgebliche „deutsche Außenminis-
terin“, das heißt einer Ministerin der vollkommen
egal, was ihre deutschen Wähler denken, soll es
nun nach Baerbocks Willen eine neue Außenpoli-
tik geben.
Wäre Annalena Baerbock nicht in ganz Europa für
ihre peinlichen Versprecher bekannt, wie zum Bei-
spiel diesen: ,, lasst uns Europa gemeinsam veren-
den„, hätte man sie höchstwahrscheinlich überall
für eine ukrainische Honorarkonsulin gehalten.
Da die Baerbock als vollkommen lernresitent gilt
und zu keinerlei politischen Umdenken fähig, wird
es auch weiterhin mit ihr keine deutsche Außenpo-
litik geben! Statt dessen soll es nun eine „feminist-
ische “ Außenpolitik werden! Dieselbe soll nun als
„Querschnitt im Auswärtigen Amt“ geben.
Übrigens finde ich die Bezeichnung „Auswärtiges
Amt“ sehr passend, da in demselben schon lange
nichts mehr für Deutschland getan.
Da die Baerbock, wie schon gesagt, vollkommen
lernresistent, so musste selbst ihre „feministische
Außenpolitik“ als Modell aus Schweden importiert
werden. Die dortigen Definitionserfinderinnen ha-
ben gerade krachend die Wahlen in Schweden ver-
loren. Aber da Baerbock ihre eigenen Wähler ja
vollkommen egal, importiert sie trotzdem die Po-
litik der Wahlverliererinnen aus Schweden!
Da die Außenministerin aus Deutschland auch
bisher Null für Deutschland getan und auch nicht
vorhat je etwas für Deutschland zu tun, so konnte
die Baerbock als Beispiel für die buntdeutsche fe-
ministische Außenpolitik auch nur Afghanistan
anführen, wo Mädchen wegen der Taliban nicht
mehr zur Schule gehen können! Baerbock sagte,
die Feminismus-Konferenz im Auswärtigen Amt
sei den Frauen und Mädchen in Afghanistan ge-
widmet. Allenfalls konnte die Baerbock noch auf
Frauen aus Mali verweisen und nannte noch die
Region um den Tschadsee südlich der Sahara als
Beispiel feministischer Außenpolitik.
Dies dürften, neben deutsches Steuergeld in die
Ukraine transferieren und dem Einschleusen von
Afghanen aus Pakistan als vermeintliche „Orts-
kräfte“ die Hauptbetätigungsfelder buntdeutscher
feministischer Außenpolitik sein.
Gemäß diesen Beispielen für „deutsche“ Außenpo-
litik, dürften also deutsche Frauen kaum noch hin-
ter der Politik dieser Außenministerin stehen. Zu-
mal das Einzige, was Baerbocks feministische Au-
ßenpolitik für deutsche Frauen und Mädchen zu
bieten hat, das Einschleusen weiterer Muslime,
die dann aus Deutschland genau das machen wol-
len, was die Baerbock meint, im Ausland bekämp-
fen zu müssen. Deutschland selbst, kommt in ihrer
Außenpolitik noch nicht einmal mehr als Beispiel
vor!

Professor eröffnet die Ravensburger Spiele

In den Streit um Karl May und seine Werke mischt
sich nun der Professor Jürgen Zimmerer ein. Der
ist einer der vielen, die zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen, eben solch ein Fröner völlig unfrucht-
barer Wissenschaften also nennt er sich einen „Kolo-
nialforscher“.
Schon rein äußerlich könnte Jürgen Zimmerer glatt
als Zwillingsbruder von Ralf Stegner durchgehen,
und die beiden scheinen auch sonst viel gemein zu
haben!
Wie bei all diesen „Forschern“, seien es die, welche
Rassismus, Diskriminierung oder Extremismus er-
forschen, und so in ihrer eigenen kleinen Blase le-
ben, braucht es nicht viel. Einfach jede Sache mit
dem Nationalsozialismus in Verbindung bringen
und das Ganze mit reichlich dummen Geschwätz
gewürzt, und fertig ist der buntdeutsche Forscher-
typ, wie er an unzähligen Instituten und Universi-
täten herumlungert, oder in staatlich bezuschuss-
ten Stiftungen und Organisationen den Pausen-
clown für die trockene Unterhaltung zwischen-
durch liefert. Ab und an wendet sich der Stand
der noch geistig mittelbeminderten Journalisten
an sie, und dann drehen die völlig auf und ab.
Genau dies passiert auch mit Jürgen Zimmerer.
Der kommt einem gleich mit: „Es ist kein Zufall,
dass Adolf Hitler und SS-Chef Himmler große
Karl-May-Fans waren.“ Die Bücher von Karl May
gehörten laut Zimmerer zur literarischen Erfahr –
ung von Nazis. Sie hätten die weiße, deutsche
Überlegenheit vermittelt „.
Gewiss ist jeder unterbegabte Schriftsteller einem
Professor hoch überlegen, der selbst kein einziges
Werk geschrieben, dass je einer mit Lust oder gar
Spannung lesen würde. Daher kommt sodann bei
Zimmerer auch gleich der Neid auf Karl May hoch,
der vielleicht in jedem einzelnem seiner Bücher deut –
lich mehr Fantasie bewies als sie ein Zimmerer in
seinem gesamten Leben. Zimmerers diesbezügliche
Fantasie reicht gerade einmal dazu, zu fordern, dass
man anstatt Karl May die Geschichte einfach ,,nach
Afghanistan verlegen können. Da hat die Bundeswehr
zwanzig Jahre gekämpft.“
Warum schreibt der Herr Professor dann nicht selbst
so ein Buch über Afghanistan, wie sich edele Taliban
ihr Land von Ortskräften im Dienste des weißen Man-
nes zurückerobern? Stimmt, weil man dazu ein Min-
destmaß an Kreativität, etwas Fantasie und viel Vor-
stellungsvermögen besitzen muss!
Jürgen Zimmerers eigene Arbeiten sind bei den
Lesers dagegen nicht sonderlich gefragt. So ran-
giert beispielsweise sein Werk „Von Windhuk
nach Auschwitz?„ bei Amazon in den Ranglisten
über Bücher über Imperialismus auf Rang Nr 222,
bei Büchern über Kolonialismus bei Nr. 362 und
bei Büchern über das Dritte Reich gar auf Rang
Nr. 2.195! Mit anderen Worten Zimmeres Werke
sind noch nicht einmal die erste Wahl, wenn es
um sein Fachgebiet geht!
Nur einmal so zum Vergleich : Karl Mays “ Der
Schatz im Silbersee“ rangiert bei Amazon unter
Klassische Action & Abenteuer auf Rang Nr. 22,
bei Literaturklassiker für Kinder auf Rang 83
und bei Klassiker Bücher immerhin noch auf
Rang 190!
Die für sich sprechenden Verkaufzahlen zeigen
auch deutlich, wie wenig Menschen Zimmerers
Auffassung über Karl May teilen.
Und das der geneigte Leser der sich über Kolo-
nialismus, – also Zimmerers Fachgebiet -, infor-
mieren will, lieber zu über 350 anderen Büchern
als zu Zimmerers Werk greift, verdeutlicht wel-
chen Stellenwert Zimmers Arbeiten tatsächlich
außerhalb der Blase tatsächlich haben!
Dummerweise hat Karl May aber nicht nur Indianer-
bücher verfasst, sondern eben auch Geschichten aus
den Orient! Sollte so ein Professor doch eigentlich
wissen, wenn er schon behauptet: Karl Mays Ge-
schichten ,, habe als literarische Erfahrung direkt
die Zeitgenossen geprägt, die dann den Vernicht-
ungskrieg der Nationalsozialisten ins Werk gesetzt
hätten„. Man könnte sich an dieser Stelle auch fra-
gen woher der Professor seine literarischen Erfahr-
ungen bezogen habe. Aber selbst dieses würde den
nicht ansatzweise wirklich interessanter machen!
Aber mit Blick auf die Winnetou-Bücher verrät sich
der Kolonialforscher dann doch: ,, Das sind in mei-
ner Altersgruppe nostalgische Motive, man will da-
mit die eigenen Privilegien verteidigen.“ Etwa solche
Privilegien, dass ein weißer Professor immer noch
in diesem Land dem People of Color erklären kann,
was Kolonialismus ist und sie über afrikanische Ge-
schichte zu belehren versucht! Das ist nun wirklich
echte koloniale Anmaßung pur!
Wir wissen auch nicht mit wem Zimmerer liiert
und wie es denn in seiner Ehe gerade so läuft.
Jedenfalls muss nun Karl May auch noch für an-
gebliche Frauenfeindlichkeit bei Zimmerer her-
halten, weil May ,, die „gute, alte Gesellschaft“ in
Schutz nehmen, „als die Ehe noch eine ‚richtige‘
Ehe war.“ Einer der so etwas sagt hat entweder
voll einen an der Waffel bzw. ist unglücklich ver-
heiratet oder schlichtweg beides!
Zimmerer behauptet über Karl May, der ,,macht
nichts anderes, als seine sächsischen Erfahrungen
auf Nordamerika zu übertragen„. Übrigens saß
Karl May auch einmal im Gefängnis. Vielleicht
hat er ja da seine Zeit als sächsischer Regime-
gegner auf das System in den USA übertragen!
Darüber sollte Zimmerer mal nachdenken, zu-
mal die Zahl der Regimegegner gerade wieder
stark ansteigend sind. Vielleicht hat Zimmerer
einfach daher solch große Angst vor Mays Wer-
ken.
Indes wundert sich der Professor immer noch
über den vermeintlichen Erfolg der Ravensbur –
ger Spiele. Schon in der Antike veranstalteten
die Machthaber gerne Spiele zur Ablenkung
vom Eigentlichen! Noch wundert sich der Pro-
fessor: „Wie das dann explodiert ist, das ist un-
gewöhnlich, dass so viele Leute darauf reagieren.
Eigentlich dürfte es diese Debatte gar nicht ge-
ben, es ist ja alles klar.“ Daran ist nichts „außer-
gewöhnlich“, vergehen sich doch linksdrehende
Joghurtkulturgehirne allzu gerne an toten Dich-
tern und Denkern, die sich dagegen nicht mehr
wehren können. Zu seinen Lebzeiten hätte ein
Karl May nicht einmal eine Silberbüchse benö-
tigt, um einen wie Jürgen Zimmerer zu erledi-
gen!
Kaum das die Spiele zu Ravensburg eröffnet, war
man im Staatsfernsehen der Ersten Reihe bereit
auf den ersten Lufthauch hin umzufallen. So ge-
nügte hier ein Luftbläschen im Wasserglas, um
zu verkünden, dass man doch nicht mehr das I-
Wort verwenden möge, da es ein „rassistisch ge-
prägter Begriff“ sei. Für gewöhnlich glaubt man
in der Ersten Reihe noch an primitive Tabus der
indigenen Völker, dass, wenn man einfach das
Wort „Indianer“ nicht mehr ausspreche sich das
Problem von ganz alleine löse. Mitdiskutieren
und dies auch noch sinnvoll, will man hier ganz
bestimmt nicht! . Ein Redakteur der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung kommentierte zynisch auf
Twitter: „20 Aktivisten erreichen #CancelCulture,
dass ein Verlag seine Bücher zurückzieht und der
ÖRR vom „I-Wort“ spricht“.
Darf man umgekehrt als Europäer auch verlangen,
das W-Wort nicht mehr im öffentlichen Sprachge-
brauch zu verwenden? Immerhin wird der Begriff
„Weiße“ fast ausschließlich nur noch negativ inter-
pretiert und in Zusammenhang mit rassistischen
Vorurteilen bis hin zur Diffamierung verwendet.
Oder bestimmen, wie immer in der Buntdeutschen
Demokratie“ nur verschwindend geringe Minder-
heiten, was noch gesagt werden darf und was nicht?
Im ZDF will man statt Indianer lieber gleich wieder
so einem aus dem woken USA her übergeschwappten
Begriff wie „Native Americans“. Eine passendere und
zugleich deutsche Bezeichnung wäre für diese ameri-
kanisierten und den USA hörige Bande dann der Be-
griff „Narren Americas“, zu denen sicherlich auch
unser Herr Professor zählt!

Nepper, Schlepper und Schleuser liefern wieder Migranten an

In gewohnter Erpressermanier kreuzen die Schlepper –
und Schleuserschiffe der NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby, nachdem sie oft in afrikanischer Küstennähe
Seenotrettungen vorgetäuscht, vor der europäischen
Küste. Es werden die Migranten nicht, wie es das in-
ternationale Seerecht vorschreibt in den nächstliegen-
den sicheren Hafen gebracht, denn die liegen allesamt
an der Nordafrikanischen Küste, sondern in tagelanger
Fahrt vor die europäische Küste geschleust.
Hier kreuzen dann „Sea-Watch 3“ , „Ocean Viking“ und
„Geo Barents“ solange herum, bis humanitäre oder an-
dere „Notfälle“ an Bord auftreten, mit denen man die
Anlandung der Migranten in Europa erpresst. Die
Fahrten der Schleuser – und Schlepper-Mafia verlau-
fen immer nach ein und demselben Prinzip.
Das ständige Auftauchen dieser kriminell handelnden
NGO-Schiffe erst, animiert regelmäßig Nordafrikaner
immer weitere Boote in See stechen zu lassen, für die
dann ihre NGO-Komplizen den Shuttleservice nach
Europa übernehmen.
So war etwa die „Sea-Watch 3“ mit den vorgeblich
aus Seenot geretteten Migranten gut eine Woche
im Mittelmeer unterwegs, bis die ersten „Notfälle“
auftraten, auf der „Sea-Watch 3“ sind es dieses Mal
angeblich „medizinische Notfälle“, mit denen die
kriminelle Besatzung des NGO-Schiffes dann die
Abnahme ihrer menschlichen Fracht von den EU-
Statten erpresst.
In der Ersten Reihe werden derlei Kriminelle mit
solch aussagekräftige Namen wie Kai von Kotze
offen unterstützt und dürfen mit ihrer platten
Propaganda quasi Werbung für ihre Schlepper –
und Schleuser-NGOs machen. Unterstützt wer-
den sie in Buntdeutschland von Antifa bis hin
zu den Kirchenentleerern, von Linkspartei bis
hin zu den Grünen.
Den kriminell handelnden NGOs sind die Mi-
granten dabei scheiß egal, deren Ertrinken im
Mittelmeer wird nicht nur billigend in Kauf ge-
nommen, sondern sogar noch propagandistisch
ausgeschlachtet. Sind die Migranten aber erst
einmal in die EU eigeschleust, dann sind die
von den NGOs weitergehend sich selbst über-
lassen und wird deren Versorgung einzig dem
Steuerzahler zur Last gelegt! Die NGOs tauchen
erst da im System wieder auf, wo sie für den Mi-
granten abkassieren können. Im mafiösen System
der Schlepper – und Schleuser-NGOs verdienen
dieselben NGOs die das Einschleusen der Migran-
ten besorgen, an der staatlichen Alimentierung.
Sie stellen nicht nur die Experten und Berater für
die Regierungen, all die Rasssismus- und Diskrimi-
nierungsbekämpfer, sondern verdienen obendrein
noch kräftig mit an Projekten für Migranten, an
deren Unterbringung und Versorgung, sowie an
deren Schulungen und Weiterbinden.
Man schaue sich nur ein Entwicklungsland an,
dass von Deutschland Entwicklungshilfe bezieht.
Wie Parasiten befallen diese NGOs sodann gleich
dieses Land und überziehen es mit ihren Projek-
ten, für die sie sodann den Rahm der deutschen
Hilfsgelder abschöpfen.
Nach dem Sinn der unzähligen Projekte in Afgha-
nistan in den letzten 20 Jahren oder gar nach sicht-
baren Ergebnissen fragte man im buntdeutschen
Entwicklungsministerium kaum nach. Zumal die
Asyl – und Migrantenlobby zum Großteil auch zu-
gleich noch die eigentliche Arbeit der Angestellten
des Ministeriums übernimmt. Daher herrscht hier
jahrzehntelange Vetternwirtschaft, man kennt sich
und schiebt einander zu! Nicht wenige all dieser
NGOs arbeiteten in Afghanistan sogar offen mit
den Taliban zusammen. Ohne deren Unterstütz-
ung und Duldung würden die meisten dieser Pro-
jekte dort gar nicht durchgeführt werden! Dieselbe
NGO-Mafia macht nach der Machtergreifung der
Taliban munter weiter damit den Taliban ihre
Macht zu erhalten, nun getarnt als Hunger – oder
Katastrophenhilfe.
Und Afghanistan ist nur eines der Länder auf einer
sehr, sehr langen Liste, an die deutsche Steuergelder
geflossen und immer noch reichlich fliessen. Dabei
hat man nicht das aller Geringste gewonnen, wie die
Zahlen der mittlerweise Zehntausende als vermeint-
liche „Ortskräfte“ nach Deutschland eingeschleuste
Afghanen deutlich aufzeigen. Wir haben übrigens
in Deutschland noch Hundertausend solch anderer
„Gäste“ aus Ländern, denen die Regierung aus Bunt-
deutschland ordentlich „Entwicklungshilfe“ gezahlt,
damit die Leute daheim bleiben. Wie schon gesagt,
nicht ein einziges all der unzähligen Projekte hat je
wirklich etwas genutzt oder Deutschland in irgend
einer Weise geholfen!
Trotzdem gibt es in Deutschland immer noch sehr
viele einfältige Gutmenschen, die da meinen etwas
Gutes zu tun, wenn sie die kriminell handelnden
NGOS mit Spendengelder unterstützen.
Es ist aller höchste Zeit diesen Sumpf trocken zu
legen und zwar von der Besatzung der NGO-Schiffe
bis hin zu ihren Unterstützern innerhalb der Bundes-
regierung. Keine andere Lobbyorganisation hat in
den letzten 30 Jahren solch einen nicht wiedergut-
machenden Schaden angerichtet, wie die Asyl – und
Migrantenlobby, welche selbst dann nicht aufgeben
wird, wenn der Deutsche endgültig zu einer ver –
schwindenen Minderheit im eigenen Land gewor –
den! Aber in Buntdeutschland wird es wohl noch
lange dauern, bis die Mehrheit es endlich einsieht,
dass Einschleusung eben kein Menschenrecht ist!
Und dass NGOs und deren Projkte nur Ablaßhandel
sind, mit denen die Gläubigen ihren Gewissen ent-
lasten und ihr Seelenheil erlangen. Es sind nur wi-
derwärtige Geschäfte an denen sich die NGOs so
wie einst die Katholische Kirche am Ablaßhandel
nur schamlos bereichern! Es ist nichts als eine ABM
für linksversiffte Jugendliche, die ihrem Lebtag lang
noch keinem ehrlichen Handwerk nachgegangen und
sich nun als Menschenretter aufspielen, wobei alles
ebenso geschauspielert wie ihre unzähligen Seenot-
rettungen. Hört bitte auf diesen Schmierenkomö-
dianten weiter auf dem Leim zu gehen! Sie sind es
nämlich an deren Händen in erster Linie das Blut
all derer klebt, die auf der Flucht umgekommen,
weil man Menschenleben einer kranken Ideologie
mit kriminellen Machenschaften opfert. Höchste
Zeit die Kotze von Deck zu spülen!

Endspurt im Ukraine-Abenteuer?

Es war nur eine Frage der Zeit bis Russland, dass
von der buntdeutschen Regierung in einem akuten
Kriegszustand mit Deutschland hineingeredet, den
Gashahn zudrehen würde.
Wieso auch sollte Russland einem Land weiterhin
Gas und Erdöl liefern, dessen Regierung Sanktionen
gegen Russland verhängt und dessen Kriegsgegner
mit Geld – und Waffenlieferungen künstlich am Le-
ben hält?
Nun gerät Wirtschaftsminister Robert Habeck zu-
nehmend in Panik. Zu allem bereit zu nichts zu ge-
brauchen, warf er zuerst alle grünen Wahnvorstell-
ungen von sauberer Energie über Bord, dann log er
von Gaslieferungsverträgen mit Katar, welche angeb-
lich in Sack und Tüten seien und dann machte er, wie
von den Grünen gewohnt, gar nichts mehr! Seine afri-
kanischen und arabischen „Freunde“ zeigten ihm die
kalte Schulter und auch die sonstigen „Verbündeten“
der Bunten Republik sehen diese lieber am Boden als
sie günstig mit Rohstoffen zu versorgen.
Nun ist Habeck so in Panik, dass er das Frieren für
die Ukraine gesetzlich anordnen will, getarnt denn
als harmloses „Energiesparen“. Das Volk soll frieren
und sparen, weil die Regierung sich als Kriegstreiber
mit immer weiteren Waffenlieferungen generieren
darf und mit dauerhafter Alimentierung mit deut-
schem Steuergeld die vor der Staatspleite stehende
Ukraine künstlich am Leben hält.
So wie vorher die Freiheit am Hindukusch verteidigt,
indem die Bunte Regierung Afghanistan 20 Jahre
lang als Geldverbrennungsmaschine für die instal-
lierte korrupte afghanische Regierung benutzte, so
soll nun die Freiheit im Donbass oder auf der Krim
verteidigt werden, indem deutsches Steuergeld an
die nicht minder korrupte installierte ukrainische
Regierung fließt. Genau diese Steuergelder fehlen
dann in Deutschland, um die Lasten der Inflation
für das eigene Volk abzumindern. Aber das eigene
Volk steht bei der Bundesregierung immer an aller
letzter Stelle und darf mit dem 9-Euro-Ticket der
Bundesbahn zur Hölle fahren! Spätestens im kom-
menden Winter frieren und sich bis auf Entwick-
lungslandniveau einsparen, um zu überleben!
Jetzt ist man also schon tiefer gesunken als die
Politiker der Weimarer Republik als diese nach
Weimar flohen und von dort aus auch nur noch
mit Notstandsverordnungen regierten!
Die Bunte Regierung wird nun langsam klar, dass
es besser gewesen wäre schweres Gerät ins Ahrtal
zu liefern als schwere Waffen in die Ukraine. Man
hätte auch von der kleinen Schweiz lernen können,
dass Neutralität ein hohes Gut ist, dass weitaus
mehr Vorteile als Nachteile in sich birgt. Aber
man konnte sich statt dessen gar nicht schnell ge-
nug nach dem Afghanistan-Abenteuer, dass damit
endete Zehntausend Afghanen als vermeintliche
„Ortskräfte“ nach Deutschland einzuschleusen, ob-
wohl man nur 576 reguläre Ortskräfte besessen und
Millionen an die Taliban zahlt, um denen die hung-
rigen Bäuche zu füllen, gleich wieder in das Ukraine-
Abenteuer zu stürzen. Was man je von der Ukraine
gehabt, deren korrupte Regierung schon seit 2014
finanziell am buntdeutschen Tropf hing, je haben
wird, dass fragte sich niemand von denen die im
Bundestag sitzen. Wozu auch? Es war eine hervor-
ragende Möglichkeit in kürzester Zeit Milliarden
von deutschen Steuergeldern, ohne jemals den al-
ler geringsten Gegenwert dafür zu erhalten, regel-
recht zu verbrennen. Den Nutzen des deutschen
Volkes nun für die Ukrainer so zu mehren, wie zu-
vor für Afghanistan und all die vielen Länder, die
jahrzehntelang Entwicklungshilfe aus Deutschland
bezogen! Anderes als das Afghanistan-Abenteuer
bot das Ukraine-Abenteuer auch noch gleich all
den Bevölkerungsvertretern aus dem Bundestag
die höchst willkommene Gelegenheit die deutsche
Industrie und Wirtschaft zu ruinieren und so als
Konkurrenten für ihre wahren Brotherren, die in
Washington sitzen, auszuschalten! Letzteren war
es doch schon lange ein Dorn im Auge, dass da
Deutschland billig Gas und Öl aus Russland be-
zogen und damit relativ unabhängig von all der
künstlichen Preistreiberei am Weltmarkt. Und
weitaus teure Öl – und Gaslieferungen aus den
USA waren daher auch gleich der erste Schritt
der Bunten Regierung in ihrem Ukraine-Aben-
teuer! Noch unter Merkel hatten die USA der
Bunten Regierung einen Knebelvertrag wegen
der Nordstream2-Pipeline aufgezwungen, der
einzig zum Nachteil Deutschlands und zum
Vorteil der Ukraine ausgelegt, die noch weitere
10 Jahre lang Milliarden an Transitgebühren
abkassieren sollte, für Gas, dass gar nicht mehr
über ukrainisches Territorium geleitet. Nachdem
sich die Bunte Regierung kurz darauf in das Uk-
raine-Abenteuer gestürzt, ist der Knebelvertrag
zwar Makulatur, aber die dauerhafte Alimentier-
ung der Ukraine blieb von Bestand. Der deutsche
Steuerzahler darf Wolodymyr Selenskyj nicht nur
den Staatshaushalt mit finanzieren, die Rücker-
oberung vom Donbass und der Krim bezahlen,
sondern auch noch den Wiederaufbau, sowie
die dauerhafte Alimentierung des zukünftigen
EU-Beitrittskandidaten, während er im Winter
friert und den Rest des Jahres an allem hart ein-
spart, nur um irgendwie weiter über die Runden
zu kommen. Alles was er je dafür hat haben wird,
ist eine vermeintliche militärische und wirtschaft-
liche Schwächung Russlands aus der er selbst um
so geschwächter hervorgehen wird!
Und den Energie-Notstandsgesetzen, folgen auf
dem Fuss die Notstandsgesetze zur Einschränk-
ung der Meinungsfreiheit, die ihm letztendlich
dem russischen Volk näher bringen als den Euro-
päern. Angesichts der gleichzeitig von der Bundes-
regierung geplanten „Koalition der Willigen“ zum
massenhaften Einschleusen von Migranten nach
Deutschland, ist der Russe hierbei sogar noch in
dem Vorteil nicht zu einem Fremden im eigenen
Land zu werden. Auch darum ist Putin dort im
Volk immer noch beliebter als es je einer der Po-
litiker aus Deutschland in seinem Volk sein wird!
Und Putin schreibt, obwohl sich sein Land im
Krieg befindet, seinen Bürgern auch nicht die
Raumtemperaturen vor!
Wie auch immer das Ukraine-Abenteuer enden
mag, Deutschland steht schon jetzt als der große
Verlierer fest! Der neue Versailler Vertrag steht
schon, verpflichtet Deutschland zur Abgabe sei-
ner Waffen und zu jahrzehntelangen Zahlungen
an die Ukraine, der man obendrein den Wieder-
aufbau – und deren Umstellung auf erneuerbare
Energien bezahlt und ein Jahrzehnt lang Transit-
gebühren für nicht geliefertes Gas und Öl! Und
all dies ohne dass auch nur ein einziger Schuss
in diesem Krieg von deutscher Seite abgegeben!
Da mag sich in Zukunft noch manch Bürger es
angesichts der drastischen Folgen wünschen, er
hätte auf die „Slawa Ukraine“-Rufer geschossen.

Deutsche Ertüchtigungshilfen

Gerade wurde in Nigeria eine christliche Studentin
von einem islamischen Mob zu Tode gesteinigt und
ihre Leiche verbrannt, wegen einer Äußerung in ei-
nem Chat. Dies bringt Nigeria wieder in den Blick-
punkt. Bis dahin war es fast in Vergessenheit gera –
ten, dass Nigeria neben Entwicklungshilfe auch mi-
litärische „Ertüchtigungs“-Hilfe von der Bundesre-
gierung erhält.
Nigeria ist eines der Länder, welches von der Bunten
Regierung mit Entwicklungshilfe bedacht, und dies
seit 1959! Nachdem man kurzfristig zwischen 1993
bis 1998 die Zahlungen ausgesetzt, weil dort zu die-
ser Zeit eine Militärdiktatur herrschte, fließen seit-
dem die Millionen an Nigeria munter weiter. Allein
für 2021 waren es 101,09 Millionen Euro!
Im Grunde genommen wird damit islamischer Ter-
ror, Bandenkriminalität und andere Konflikte ver-
hindert, indem so mit deutscher Entwicklungshilfe
auch die Täter mit „guten Jobs“, wie es auf der Seite
des Entwicklungsministeriums heißt, versorgt wer-
den.
Eine weitere Strategie des Entwicklungsministeriums
aus Deutschland ist „Eine Welt ohne Hunger“. Kennt
man ja von den 700 Millionen Euro für Hungernde in
Afghanistan, wo dann die Taliban, wieder mit gefüllten
Bäuchen, sogleich die Rechte der Frauen weiter einge-
schränkt.
Ebenso wie unter der vor Taliban-Regierung in Afgha –
nistan hat man auch bei der nach Militär-Regierungen
in Nigeria kräftig mit Korruption zu tun. Wie gewohnt
vom Entwicklungshilfeministerium dürfen auch hier
in Nigeria die vielen NGOs nicht fehlen, die über ihre
„Projekte“ dort, gleich mit finanziert werden. Wie auch
in Afghanistan hat sich im Nigeria die Sicherheitslage
seit 1999 dramatisch verschlechtert. Überhaupt scheint
es bei der Entwicklungshilfe zum Standard geworden,
dass man, je mehr man die Demokratie zu fördern ver-
sucht, die Sicherheit in diesen Staaten rapide abnimmt.
Im Entwicklungsministerium ( BMZ ) heißt es dazu auf
ihrer Internetseite: “ Nigeria versteht sich als aufstreben-
des Schwellenland und übernimmt Verantwortung auf
der weltpolitischen Bühne, zum Beispiel bei Militär- und
Polizeioperationen der Vereinten Nationen“.
Während man die eigene Bevölkerung nicht zu schüt-
zen vermag, wie die grausame Ermordung der christ-
lichen Studentin es aufzeigt, nimmt man lieber an UN-
Auslandseinsätzen teil. Nach einem Bericht der Men-
schenrechts¬organisation Amnesty International ist die
Zahl der Verge¬waltigungen während der Corona-Pan-
demie massiv angestiegen. Dabei hat das nigerianische
Militär eigentlich schon genug damit zu tun, die Erdöl-
produktion auf eigenem Territorium zu schützen, wie
uns der Blick auf die Seite des Verteidigungsministe-
riums beweist.
Die Situation ähnelt stark der in Afghanistan. “ Der-
weil verschlingt der Kampf gegen Boko Haram im
Nordosten des Landes Milliarden“ heißt es im Vertei-
digungsministerium aus Deutschland und weiter da-
zu: “ Innerhalb des Landes sind mittlerweile rund 2,2
Millionen Menschen auf der Flucht“. Auf der Seite des
deutschen Verteidigungsministeriums wird hier noch
dazugezählt: “ Im Nigerdelta hat die Zahl der Entführ-
ungen zugenommen. Oft sind unbeteiligte Anwohner
der umliegenden Dörfer die Opfer. Zudem lauern Pi-
raten Fischerbooten auf und stehlen deren Motoren“.
Sichtlich brachten die 101 Millionen Euro deutscher
Entwicklungshilfe 2021 hier nicht allzu viel!
Während das nigerianische Militär nach Angaben des
Entwicklungsministeriums für die UN sogar Auslands-
einsätze zu leisten vermag, muss es dafür vom Vertei-
digungsminiterium aus Deutschland nun „Ertüchtig-
ungshilfen“ beziehen. So wie 2022 nun die Ukraine
auch derlei „Ertüchtigungshilfen“ bezieht! “ Aktuell
gehören die Länder Irak, Jordanien, Mali, Nigeria
und Tunesien zu den Partnern der deutschen Ertüch-
tigungsinitiative – demnächst soll Niger hinzukom-
men“ heißt es aus dem Verteidigungsministerium da-
zu.
Ähnlich den Waffenlieferungen für die Ukraine tut
man sich deutscherseits auch in Nigeria eher schwer:
“ Die Vereinbarung mit Nigeria umfasst unter anderem
die Ausstattung mit drei Bodenradargeräten zur statio-
nären Grenzüberwachung sowie mit 180 Minensuchge-
räten für den Einsatz im Nordosten des Landes. Beglei-
tet werden die Projekte der Ertüchtigungsinitiative vom
Militärattachéstab der deutschen Botschaft in Abuja.
Dabei arbeitet dieser auch mit Partnern auf der polit-
ischen Ebene zusammen“. Die eigentliche Frage ist,
dass, wenn sich Nigeria schon im eigenen Land so
schwer tut, warum man dann noch Nigeria für die
UN Militär- und Polizei¬operationen durchführen
lässt. Das ist in etwa so als hätte man 2021 noch
afghanische „Ortskräfte“ in Mali eingesetzt!
Und warum wird zum Beispiel die Konrad Adenauer-
Stiftung bei der militärischen Strategie in Nigeria mit
hinzugezogen? Ein Blick auf die Seite des Verteidig-
ungsministerium gibt hier Auskunft: “ So finden seit
2016 gemeinsame Konferenzen, Seminare und Round-
Table-Gespräche mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
statt. Hier geht es darum, mit inländischen sicherheits-
politischen Akteuren und den Nachbarländern die ak-
tuellen Herausforderungen der Region zu diskutieren.
Terrorismus, bewaffnete Konflikte und fragile Staat-
lichkeit betreffen nicht nur Nigeria, sondern sind re-
gionale Probleme, die nur in enger Zusammenarbeit
mit den angrenzenden Staaten gelöst werden können.
„Ziel der Kooperation ist es, Experten und Entscheid-
ungsträger aus Politik, Militär und Zivilgesellschaft
zusammenzubringen, um so langfristig Netzwerke zu
etablieren, die einen echten Dialog ermöglichen“, sagt
Tinko Weibezahl, Leiter des KASKonrad Adenauer
Stiftung-Programmes „Sicherheitspolitischer Dialog
Subsahara-Afrika“. Wir sehen, dass die Konrad Ade-
nauer-Stiftung doch nicht nur der harmlose „Demo-
kratieförderer“ ist, denn man uns bei ihrer Ausweis-
ung aus Russland vorgegaukelt. Und da wollen wir
uns lieber gar nicht erst vorstellen, was man dort
unter langfristige militärische Netzwerke versteht!
Im Rahmen der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ be-
absichtigt man “ der nigerianischen Marine Flach –
boote zum Einsatz gegen die Ölpiraterie im Niger-
delta zur Verfügung zu stellen. Die Boote könnten
in einer lokalen Werft in Port Harcourt gebaut wer-
den, die jetzt schon Lieferant der nigerianischen
Marine ist „. Die deutschen Werften, denen es ge-
rade schlecht geht, gehen also leer bei diesen Netz-
werks-Deal aus!
2016 flossen aus der Bunten Republik 100 Millionen
„Ertüchtigungshilfe“ an Nigeria, 2017 schon 130. Wäh-
rend so ein Ausstattungshilfeprogramm der Bundesre-
gierung langfristig auch für Nigeria ( neben Irak, Jor-
danien, Mali, Tunesien und nun auch die Ukraine )
aufgelegt, hat man die Ausrüstung der eigenen Bun –
deswehr stark vernachlässigt, weil eben bei der Bun –
desregierung die Belange des eigenen Volkes an aller
letzter Stelle stehen.
Tunesien bekam 2015 nur militärische Ausrüstung
für 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung ge-
liefert. 2018 lieferte Deutschland zur „Grenzsicher-
ung“ bereits für 34 Millionen militärisches Material
an Tunesien; die USA legten noch einmal 20 Millio-
nen Dollar drauf ( 2016 u. 2017 zahlte die USA je-
weils 24,9 Millionen Dollar ).
Aus der Drucksache 18/19625 vom 28. Mai 2020
geht noch hervor, dass auch Bundespolizei mit be-
teiligt. Zu den Kosten heißt die dem Bundesministe-
rium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bun-
deskriminalam dabei angefallen, heißt es: “ Die fran-
zösische Herstellerfirma IDEMIA erhielt für die In-
stallation des AFIS-Systems und technische Geräte
wie Erfassungsstationen und mobile Endgeräte ca.
3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus sind Kosten in
Höhe von ca. 4.000 Euro für die Installation der
vier LiveScan-Stationen in den tunesischen Ver-
tretungen in Deutschland entstanden“.
2016 lieferte die Bundesregierung im Rahmen der
„Ertüchtigungsprogramme“ an Jordanien 16 Marder-
Panzer zum Grenzschutz. 2017 folgten weitere 34.
2016 flossen 100 Millionen und 2017 schon 130
Millionen deutscher Steuergelder als „Ertüchtig-
ungshilfe“ der Bundesregierung an Jordanien.
Der Irak wurde schon 2008 durch die Bundesregier-
ung „ertüchtigt“, mit der Lieferung von 20 Schwer-
lasttransportern, 100 Krankenwagen und ca. 250
weitere Fahrzeuge im Wert von 7,5 Millionen Euro.
2014 erbat sich der Irak dann mehr Hilfe. Genaue
Angaben sind dazu spärlich. 2017 heißt es dazu in
der Presse: „Der Irak wird massiv von Deutschland
unterstützt“. Summen werden nicht genannt, nur
von einem 500 Millionen-Kredit für den Wiederauf-
bau ist die Rede. Damals waren 140 deutsche Solda-
ten in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil
stationiert. Die Peschmerga sind auch mit 20.000
Sturmgewehren, 1.200 Panzerabwehrraketen und
anderen Waffen von der Bundeswehr ausgerüstet
worden. Die Armee der irakischen Zentralregierung
erhält dagegen nur „defensive Ausrüstung“ wie z.B.
Schutzwesten und Minenräumgeräte.
2022 sind es zwei Milliarden für Nigeria, Tunesien,
Irak, Jordanien, Mail, Tunesien und die Ukraine,
wovon allerdings ein Großteil dieser „Ertüchtig-
ungshilfe“ an die Ukraine geht. Bis Ende 2021
wurden nach Angaben des Verteidigungsministe –
riums 350 Projekte mit 600 Millionen Euro geför-
dert. Wegen der Ukraine wurden nun diese Sum-
men auf Milliardengröße aufgebläht!
Mali wurde schon 2013 von der Bundesregierung
unterstützt, u.a. mit dem Einsatz zweier Transall
C16-Maschinen für Transporte afrikanischer Trup-
pen, sowie ab 2013 mit zunächst 200 Bundeswehr-
soldaten vor Ort. 2018 ließ sich die Bundesregier-
ung den Bundeswehreinsatz gut 50 Millionen Euro
kosten. Auch 2022 weitet die Bundesregierung den
Mali-Einsatz weiter aus und will das Bundeswehr-
kontingent von 1.100 auf 1.400 Mann erhöhen.
Es werden also immer mehr ausländische Staaten
von Deutschland „ertüchtigt“, mit zunehmend im –
mer größeren Summen. Und wir bekommen eine
Ahnung davon, warum die Kassen für Deutsche im
eigenem Land leer sind!

So wird Deutschland dauerhaft ruiniert

Die Regierung Scholz fährt munter damit fort Deutsch-
land zu ruinieren. Megainflation, Preissteigerungen
und fast täglich neue Millionen bis Milliardensummen
für die Ukraine, reichen denen im Bundestag sichtlich
noch nicht aus.
Also bekommt noch Indien, dafür, dass es sich nicht
an den Sanktionen gegen Russland beteiligt und durch
die EU-Sanktionen russisches Öl billig einkaufen kann,
von Scholz schnell mal 10 Milliarden geschenkt. Selbst
die elendige Angela Merkel begnügte sich damals noch
mit nur einer Milliarde an Indien, damit das Land, das
inzwischen mit zu den führenden Wirtschaftsnationen
zählt, damit u.a. dem Bau von elektrischen Fahrrad-
Rikschas finanzieren konnte.
Daneben werden noch etliche Hundert Millionen für
Afghanistan gezahlt, um mit diesen Geldern die Tali-
ban und deren Anhänger durchzufüttern, weil diese
in den angeblichen Dürregebieten lieber Mohn für
Drogen als Nahrungsmittel anbauen!
So wie zuvor unter der Parole „Die Freiheit werde am
Hindukusch verteidigt“ Afghanistan als Fass ohne Bo-
den 20 Jahre lang die beliebteste Wärmequelle dumm-
deutscher Politik um deutsche Steuergelder zu verbren-
nen, zu wird nunmehr die „Demokratie in der Ukraine
verteidigt “ und dort Milliarden an deutschen Steuer-
geldern versenkt. Schon seit 2014 wurde hier die kor-
rupte Regierung in Kiew ebenso mit deutschen Milliar-
den gestützt, wie auch zuvor die korrupte Regierung
in Kabul!
Von Afghanistan hatte der deutsche Steuerzahler weit
weniger als Null, sondern nur Milliarden an Steuergel –
dern die dem eigenen Land verloren gingen.
Abgesehen von den, von den Regierungen unter Merkel
und Scholz als vorgebliche „Ortkräfte“ eingeschleusten,
Afghanen, die seitdem in Deutschland mehr Menschen
gemeuchelt haben als Bundeswehrangehörige in Afgha-
nistan in gefallen!
Aus der Ukraine wurden von der Regierung Scholz be-
reits zahllose Migranten aus Drittländern als vermeint-
liche „ukrainische Studenten“ eingeschleust, die hier
auch gleich mit dem Begehen von Verbrechen sowie
mit dem Stellen ungebührlicher Forderungen auffie-
len.
Was wir von der Ukraine bislang gehabt und je haben
werden, kann man am Beispiel Afghanistan bestens
ablesen!
Da der Regierung Scholz die Belastung Deutschlands
durch afghanische „Ortskräfte“, „ukrainische Studen-
ten“ und echte Kriegsflüchtlingen noch nicht ausreicht,
werden auch weiterhin „Seenot“ vortäuschende Migran-
ten aus dem Mittelmeerraum, sowie alle die es schaffen
illegal die deutschen Außengrenzen zu passieren, hier
aufgenommen.
Natürlich darf das Entwicklungsministerium ebenfalls
weiter wie gewohnt, Jahr für Jahr Milliarden in Pro-
jekten eingekaufter und nicht wirklich unabhängiger
NGO verschwenden. Diese NGOs befallen in der Re-
gel die Entwicklungsländer wie ein Parasit, dem sie
mit ihren vermeintlichen Projekten die ausländischen
Hilfsgelder, – allem voran die des buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium -, absaugen. Man macht sich
im Entwicklungsministerium noch nicht einmal die
Mühe erst einmal nachzuforschen, wie viele all der
über Jahre in Afghanistan finanzierten bzw. mitfi-
nanzierten Projekte irgend einen vorzeigbaren Nut-
zen gehabt, sondern finanziert einfach wie früher
weiter derlei Projekte.
So wurde zum Beispiel dem Sudan seit den 1960er
Jahren „Entwicklungshilfe“ geleistet sowie gezahlt,
und alles, was der deutsche Bürger von einem hal –
ben Jahrhundert Entwicklungshilfe gehabt, war das
Niederbrennen der deutschen Botschaft 2008 im so-
genanntem Karikaturstreit mit Dänemark durch ge-
nau die Muslime, die man so sehr „gefördert“! Die
Bilanz in anderen geförderten „Entwicklungsländer“
dürfte nicht wesentlich besser ausfallen!
So werden eben weiter die NGOs mit deutschem
Steuergeld versehen, die nun das Projekt des durch-
fütterns islamistischer Taliban und deren Anhangs
übernehmen. Bei der Versorgung deutscher Bürger
im Flutkatastrophengebiet mit kostenlosen Nahrungs-
mitteln war man weniger spendabel, aber dies sind ja
auch überwiegend Deutsche und die zählen nicht für
die Ministerien aus Deutschland. Auch wird den Bür-
gern im Ahrtal allenfalls ein Kredit gewährt für den
Wiederaufbau und nicht durch ein unentgeltliches
„Projekt“ des Entwicklungsministeriums finanziert!
Eben, weil der Deutsche auch im eigenen Land über-
all nur gehörig draufzuzahlen hat!
Nur in einem haben so die Politiker der Regierung
Scholz tatsächlich recht, nämlich darin, dass Deutsch-
land ärmer werden wird und dass seinen Bürgern ein
„paar weniger glückliche Jahre“ oder eher Jahrzehnte
bevorstehen werden, nur dass sie daran direkt schuld
sind!

Der Merkel-Berater

Christoph Heusgen spielt sich gerade in den Medien
auf. Er war „Merkels außenpolitischer Berater“ und
wenn man weiß, dass Merkel in ihrer gesamten Au-
ßenpolitik nie etwas für Deutschland und schon gar
nicht zum Wohle ihres Volkes getan, kann man seine
“ Arbeit “ als “ Berater “ für Merkel gut einschätzen.
Und weil es an Merkel nun nichts mehr zu „beraten“
gibt, bekam Heusgen den Pfründeposten des „deut-
schen Botschafters bei der UN“, wo er natürlich auch
nichts, – ganz wie bei seiner Beratung Merkels -, nichts
für Deutschland zu tun braucht.
Dementsprechend fordert Heusgen denn auch gleich
deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Und weil
„Berater“ Heusgen dafür keinerlei vernünftige Argu-
mente hat, muss er eben die Kollektivschuldkeule be-
mühen: „In der Ukraine sind im Zweiten Weltkrieg so
viele Menschen durch deutsche Schuld ums Leben ge-
kommen, dass sich daraus die Pflicht zur Hilfe durch
die Lieferung von Defensivwaffen ableiten lässt „.
In dieser Art und Weise fährt der Merkel-Berater fort
dick aufzutragen: ,, Wir haben noch nicht konsequent
genug die Lehren daraus gezogen“ meint er in Hinblick
auf die buntdeutsche Außenpolitik. Dabei ist er sichtlich
der Einzige, der keinerlei Lehren aus seinen bisherigen
Jobs gezogen hat! Zum Beispiel könnte er erst einmal
offenlegen, was er als „deutscher“ Botschafter bei der
UN dort beruflich für Deutschland getan hat! Oder ist
es seine einzige Aufgabe der UN deutsche Steuergelder
zu zuscheffeln? Dies gibt der „deutsche“ Botschafter so-
gar offen zu: „wir geben den UN-Organisationen mehr
Geld„. Da werden sich die deutsche Steuerzahler ganz
bestimmt über seine „Arbeit“ bei der UN bedanken!
Sichtlich leidet Heusgen unter einem ziemlichen Reali-
tätsverlust, was sich darin äußert: „Deutschland hat in
den vergangenen Jahren unter Bundeskanzlerin Angela
Merkel eine verantwortungsbewusste Außenpolitik ge –
führt „. Sichtlich waren Merkels eigenwillige Grenz-
öffnung 2015, die Afghanistan-Krise und der totale
Misserfolg der Bundeswehr in Mali alles andere als
„Erfolge“ von Merkels Außenpolitik! Und Respekt er-
kaufte sich Merkel im Ausland nur durch die Zahlung
von Milliarden an deutschen Steuergeldern!
Auch aus Afghanistan und Mali hat Heusgen nicht das
aller Gringste gelernt: „Wir müssen den Worten drin-
gend Taten folgen lassen und eine europäische militär-
ische Eingreiftruppe auf die Beine stellen, die binnen
kürzester Zeit einsatzfähig ist. Die, zum Beispiel, beim
Afghanistan-Abzug den Flughafen von Kabul sichern
kann, um eigene Bürger und Ortskräfte herauszuho-
len„. Bei solcher Beratung ergibt es plötzlich einen
Sinn, dass Merkel in ihrer ganzen Regierungszeit
außenpolitisch nie auch nur das Geringste für ihr
eigenes Volk und Land geleistet hat!
Deutschland als viertgrößte Wirtschaftsmacht ist
gerade dabei, auch Dank solcher Außenpolitiker,
sich von den Rohstoffquellen selbst abzuschnei-
den.
Wenn Heusgen Deutschland tatsächlich stärken
will, sollte man zuerst Leute wie ihn von ihren
Posten entsorgen. Heusgen würde einmal ein
Praktikum in einem Posten, bei dem er, wahr –
scheinlich zum ersten Mal in seinem Leben -,
etwas für Volk und Vaterland tun und selbst
Verantwortung für sein Handeln übernehmen
müsste. Aber wo setzt man solche Leute ein,
denen man im normalen Leben noch nicht ein-
mal seinen toten Goldhamster anvertrauen täte?

Statt Kongo-Müller nun Mali-Lambrecht

Unbenannt

Als Bundesjustizministerin war Christine Lambrecht,
natürlich SPD, eine glatte Fehlbesetzung, wie es auch
bei dem Schlag von Politikern und Politikerinnen, die
nur den „Kampf gegen Rechts“ können und sonst gar
nichts, nicht anders zu erwarten gewesen ist. Ihr Ge-
setzesentwürfe, die gleich mehrfach gegen die Grund –
gesetz verstießen, sprachen da Bände.
Die neue Regierung unter Scholz nutzte nicht die Ge-
legenheit zu einem Neuanfang, sondern, um ihre
Frauenquote überhaupt umsetzen zu können und
man nur solche hatte, wie es auch Nancy Faeser
als neue Bundesinnenministerin sogleich bewies,
machte man die Lambrecht so zur Verteidigungs-
ministerin.
Im selben Stil, wie sie zuvor die Gesetze auf ihre
Tauglichkeit im „Kampf gegen Rechts“ überprüfte,
so überprüfte sie nunmehr die Tauglichkeit der
Bundeswehr und deren Auslandseinsätze. Das
Ergebnis war vorhersehbar: Alles bleibt beim
Alten und die Bundeswehr wird weiterhin sinn-
und planlos in Auslandseinsätzen verheizt. Wer
hier noch eines Beweises bedurfte, der bekam
ihn prompt von der Lambrecht in ihre Äußer-
ungen zu Mali geliefert!
Die Bundeswehr soll ihr eingesetzt und ihr Ein-
satz noch erweitert werden, nicht um in Mali
auch nur das aller Geringste zu bewirken, son-
dern einzig, weil Lambrecht den Russen dort
einen Erfolg missgönnt! Man könnte sich an
dieser Stelle fragen, was denn die Bundeswehr
bisher in Mali bewirkt oder gar erreicht hätte,
aber für die Klärung solcher Fragen ist die Ver-
teidigungsministerin vollkommen ungeeignet.
Eher schon hat sie ein offenes Ohr für die Ein –
flüsterungen der selbsternannten „Militärexper-
tin“ der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
die meinte, dass die Buntenwehr mit gepanzerten
Fahrzeugen im Mali expandieren müssten! Genau-
so fing es damals auch in Afghanistan an und das
Ergebnis dort haben heute alle deutlich vor Augen!
Dabei wäre der Einsatz der Russen in Mali, zumal
er auf Wunsch der gegenwärtigen Regierung von
Mali erfolgte, die beste Gelegenheit sich von dem
Bundeswehreinsatz, der außer enormen Kosten
gleich Null gebracht, diskret zu verabschieden!
Aber Lambrecht und Strack-Zimmermann ver-
stehen nun einmal einen Wink des Schicksals
ebenso wenig wie den mit dem Zaunpfahl! Statt-
dessen glauben die ihr „militärisches Genie“, das
noch weit unter dem eines böhmischen Gefreiten
liegt, in Mali beweisen zu können.
Leute mit Sachverstand hätten gesagt: Holt un-
sere Söhne und Töchter heim! Aber dies ist für
Lambrecht ja nationalsozialistischer Sprachge-
brauch und so bleibt die Bundeswehr weiter in
Mali! „Moskau wird es nicht gelingen, über die
Entsendung von Söldnern den Westen quasi
automatisch überall dort zum Rückzug zu be –
wegen, wo Russland uns nicht sehen will“ sagte
die Lambrecht. Mit genau dieser bestimmten
Haltung ließ auch der böhmische Gefreite da-
mals eine deutsche Armee in Stalingrad stehen
mit den für uns noch heute spürbaren Ergebnis!
Dabei kann sich die Bunte Regierung kaum ein
zweites Afghanistan leisten, sie bekommt ja
noch nicht einmal dessen „Ortkräfte“ ohne er-
heblichen Widerstand des eigenen Volkes heim-
lich nach Deutschland gebracht! Will man sich
nun auch in Mali verstärkt solcher „Ortskräfte“
bedienen?
Die Verrückte aus dem Bendler-Block fordert
inzwischen von der Regierung in Mali: ,, Wenn
man die Bundeswehr im Land will, dann muss
man auch dafür sorgen, dass die Bedingungen
stimmen. Die Soldatinnen und Soldaten müssten
sich ungehindert bewegen können und bestmög –
lich geschützt werden“. Am Ende müssen noch
die Regierungssoldaten aus Mali die zu ihrem
Schutz ins Land geholte Bundeswehr beschützen!
Aber so kann man dieselben dann später schön
zu „Ortskräften deutscher Stellen“ erklären und
als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland
holen.
Lambrecht hegt inzwischen Illusionen über Mali
als sei sie auf Drogen. So will sie von der x-sten
sich gerade in Mali an die Macht geputschten Mi-
litärregierung tatsächlich verlangen: “ „Ich werde
gegenüber der malischen Regierung sehr deutlich
machen, dass es auch nicht sein kann, dass Wahlen
für fünf Jahre ausgesetzt werden oder sie mit Söld-
nern zusammenarbeitet, die sich schwerer Menschen-
rechtsverletzungen schuldig gemacht haben.“
Jemand mit auch nur einem Hauch von Verstand,
hätte sich an dieser Stelle erst einmal gefragt, wa-
rum die damalige Merkel-Regierung die Bundes-
wehr genau zum Schutz solch einer Regierung nach
Mali entsandt. Weil man Emmanuel Macron darin
gefallen wollte, ihm beim Kleinjungen mit Zinnsol-
daten-Spielen von der Französischen Kolonialmacht
unterstützen wollte. Aber während die Lambrecht
jeden Warlord zum westlichen Demokraten meint
erziehen zu müssen, mit so ziemlich den gleichen
Vorstellungen mit denen früher die Kolonialherren
meinten Neger in Zivilisierte umwandeln zu müs-
sen, hat sie das eigentliche Ziel vollkommen aus
den Augen verloren, wenn es überhaupt je ein
Ziel, geschweige denn einen Plan, der Bunten Re-
gierung für Mali gegeben hat!
Aber noch glaubt die Lambrecht tatsächlich, ganz
wie Hitler 1945 zunächst noch im Führerbunker
in Berlin, mit ihrem Volkssturmaufgebot von 135
Bundeswehrsoldaten den Krieg in Mali doch noch
gewinnen zu können. Sie glaubt an Panzerfahrzeuge
und Drohnen, wie einst der böhmische Gefreite an
Wunderwaffen!
Vielleicht sollten die deutschen Satrapen in der Hei-
mat schon einmal anfangen, ihre Quartiere für die
Flüchtlinge aus Mali frei zumachen von den afghan-
ischen Ortskräften! Und sollten sich in Mali wieder
allen Erwartens doch noch irgendwelche Erfolge
einstellen, so sind diese, ganz wie in Syrien, eher
den Russen zu verdanken!
Gerade putscht in westafrikanischen Burkina Faso
das Militär und wird bestimmt auch die Hilfe des
Westens annehmen, also tut sich ein neuer Aus-
landeinsatzort für die Bundeswehr auf, wenn nicht
russische Söldner schneller sind. Überhaupt schei-
nen die Russen weitaus mobiler und einsatzfähiger
als der Bundeswehr-Volkssturm zu sein.
Der gravierende Mangel an Fachkräften unter dem
die Bunte Regierung seit Jahren extrem leidet, läßt
es zudem befürchten, dass wir der Expertin für Gar-
nichts, Christine Lambrecht in vier Jahren auf den
nächsten Ministerposten wiedererleben müssen. Et-
wa als Familienministerin wo sie den Kindergarten-
kindern das Schreiben mit Genderstern beizubrin-
gen versucht. Gehts schlimmer nimmer die Bunte
Regierung schafft es immer!

Die Verteidigungsexpertin

Beaker & Zimmermann

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
eigentlich in Deutschland mehr bekannt für ihre sehr
auffällige Ähnlichkeit mit dem Assistenten von Doktor
Honigtau-Bunsenbrenner, Beaker, meint von sich eine
Expertin für Verteidigungspolitik zu sein.
Wahrscheinlich verwechselt die Frau, die stellvertre –
tender Bürgermeisterin dort gewesen, Düsseldorf mit
einem Krisengebiet. Andere oder gar nennenswerte Er-
fahrungen besitzt sie nicht. Dafür leidet sie, wie eine
Vielzahl der Frauen, die sich noch nicht einmal für
einen Nachnamen entscheiden können, an der üb-
lichen Überheblichkeit. Eben diese typische Stuten-
bissigkeit, dass Frau es eben als Frau alles besser
mache. [ Man sollte an dieser Stelle vielleicht ein-
mal eine Studie in Auftrag geben, warum zumeist
optisch wenig attraktive Frauen einen Doppelnamen
wählen, wie um damit allen zu zeigen, dass auch sie
jemand heiratet. Die Buntdeutsche Politik ist ja ge-
radezu gespickt mit solch Prachtexemplare, die sich
für solch Studie geradezu anbieten ].
In einem Land, wo das richtige Parteibuch und die
dazugehörige Ideologie bedeutend mehr zählen als
Befähigung und Können, erreichen solche Charak –
tere, denen man im normalen Leben noch nicht ein-
mal seinen toten Goldhamster anvertrauen würde,
oft auf Posten, wo sie maximalen Schaden anzurich-
ten vermögen.
War es ihr männliches Aussehen oder ihre Stimme,
wir wissen es nicht, jedenfalls finden wir die Marie-
Agnes Strack-Zimmermann seit 2017 im „Verteidig-
ungsausschuss“ des Bundestages wieder. Wie sie da
hinein gelangt und welch Fachwissen sie dort einge-
bracht, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Höchst-
wahrscheinlich war der Posten im allgemeinen Partei-
gerangel der FDP vorenthalten, und da dieselbe unter
Christian Lindner fast zur einer Ein-Mann-Partei ver-
kommen, ließ sich der Posten halt wohl nicht anders
besetzen.
Jedenfalls, wenn man lange genug im Bundestag auf
einem bestimmten Posten klebt, so gilt man dort als
„Experte“, ganz egal in welchen Ausschuss oder Kom-
mission einen mehr der Zufall verschlagen hat.
So wurde denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
nun „Verteidigungsexpertin“!
Nunmehr als „Expertin“ gehandelt, versucht die sich
für Afghanistan als völlig untauglich Erwiesene eben
an Mali. «Wir haben dort ja leichtes bis mittelschwe-
res Gerät. Uns wurde immer gesagt, das reiche. Aber
wenn die Luft da bleihaltiger wird, müssen wir dann
unter Umständen auch den Boxer verlegen, um un-
sere Leute zu schützen? Das muss geklärt werden»,
forderte Strack-Zimmermann. ( Verteidigungsexper –
ten, die selbst ein Rad abhaben, scheinen sehr auf
die Radpanzer der Bundeswehr zu stehen ).
Da sich die Regierung in Mali indes mehr der Kampf-
kraft der Bundeswehr bewusst ist als die „Experten“
der Bunten Regierung, setzt die lieber auf russische
Söldner! Ist bei der Strack-Zimmermann noch nicht
angekommen. Ebenso wenig, wie, dass die russischen
Truppen im Kampf gegen den IS in Syrien weitaus er-
folgreicher gewesen als alle Truppen der NATO zusam-
men, einschließlich denen der USA. Warum also nicht
gleich die Russen den Job machen lassen, bei dem
man seit Jahren durch EU-Truppen nichts bewirkt?
Weil Mali das Prestigeobjekt von Emmanuel Macron
und französische Interessenzone ist und es da gut aus-
sieht, wenn man Bundeswehrsoldaten in Radpanzern
blöd durch die Gegend fahren lässt? Als ob denn dass,
was schon in Afghanistan nicht funktioniert, nun ge-
nauso durchgezogen denn in Mali besser funktionie-
ren täte!
Hat man nicht auch erst in Afghanistan, nachdem die
Bundeswehr dort schon lange genug fast schutzlos sta-
tioniert, dort gepanzerte Fahrzeuge angefordert? Und
wir alle wissen, wie es in Afghanistan endete! Nur eine
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als vermeintliche
„Expertin“ hat keinen blassen Schimmer davon, dass
sie gerade dabei ist, dieselben Fehler wieder zu wider-
holen. Das so viel Lernresistenz unterhalb ihrer Beaker-
Frisur steckt, ist schon gewöhnungsbedürftig, aber lei-
der bei all den selbsternannten „Experten“ der Bundes-
regierung absoluter Standard!
«Wenn wir in so einer Region mit all diesen komplexen
Zusammenhängen sind, muss die Bundeswehr optimal
ausgerüstet werden.» so die Strack-Zimmermann. Ja
die Situation ist viel zu komplex, um sie solch selbster-
nannten „Experten“ zu überlassen!
Wenn man 10 Jahre lang in Mali ebenso viel bewirkt,
wie in 20 Jahren in Afghanistan, nämlich so gut wie
Nichts, sollte man es vielleicht doch lieber den echten
Experten, und im Falle Malis dem russischen Militär
überlassen. Und für die Verteidigungsexpertin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann militärisch verständlich
erklärt: Je mehr Truppen Moskau im Ausland einset-
zen muss, umso weniger russische Truppen stehen
an der ukrainischen Grenze zur Verfügung! Und was
außer Militärrevolten wird denn in Mali produziert,
dass wir das Land nicht getrost den Russen überlas-
sen könnte? Übrigens muss sich der Russe dann auch
um die vielen „Ortskräfte“ aus Mali kümmern, was in
diesem Fall ein zusätzlicher Pluspunkt wäre.
Ansonsten Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird die Bundeswehr auch mit Boxer in Mali bald
K.O. gehen, und um das vorauszusehen, muss man
nun wirklich kein Experte sein!