Ganz Afrika und Arabien nun vollkommen frei von Merkelitis, dafür um so schwerer Ausbruch von Flüchtlingssüchtigkeit in Westeuropa

Noch vor ein, zwei Jahren bekamen afrikan –
ische und arabische Staatsoberhäupter so –
fort eine ausgesprochene Merkelitis, sobald
Angela Merkel ihnen einen Staatsbesuch an –
kündigte. Das heißt, die Staatsoberhäupter
wurden augenblicklich schwer krank und
unabkömmlich.
Inzwischen hat sich Merkels Flüchtlingssucht
bei ihnen herumgesprochen, und es besteht
nicht mehr die Gefahr, das einer aus Merkels
Riege die Rücknahme derer fordert, die man
direkt aus Irrenanstalten und Gefängnissen
aufs Meer hinausgeschickt.
Nein, inzwischen gilt den flüchtlingssüchtigen
Politikern in Deutschland einfach jeder als
willkommene Fachkaraft. Ja jetzt will man
Analphabeten, Islamisten, Ungebildete
und Messermänner unbedingt als Fach –
kräfte haben. Messermänner könnten
als Pflegekräfte schnell die Menge der
zu Pflegenden halbieren. Die Islamisten
haben schon als Schariapolizei gezeigt,
das sie die perfekten Polizeianwärter
sind, und ungebildete Analphabeten
können an Schulen auch nicht mehr
Schaden anrichten als grüne Bildungs –
pläne!
Von Merkelitis ist keine Spur, nein die
dummen Deutschen sind nun überall
gerne gesehen. Die haben bei sich die
Grenzen sperrangelweit offen und ge –
ben afrikanischen Potentaten Millionen
deutscher Steuergelder dafür irgendwo
in der Wüste ein Dutzend Soldaten als
Grenzschutz anzustellen. Denen kann
der gewiefte Orientale und Schwarz –
afrikaner wirklich alles verkaufen.
Da bei anhaltender Flüchtlingssüchtig –
keit der Verstand förmlich aussetzt,
will Merkel nun wirklich alle einwan –
dern lassen, um ihre Sucht zu stillen.
Auch den Koalitionspartner SPD hat
die Flüchtlingssucht weitgehend lahm –
gelegt. So träumt etwa Eva Högl schon
davon Unausgebildeten eine Chance
etwa an deutschen Schulen zu geben.
Da scheint es doch angebracht in den
arabischen und afrikanischen Irrenan –
stalten nach Nachwuchs für Bundestags –
abgeordnete zu suchen, da im Bundestag
ohnehin ständiger Mangel an Fachkräften
herrscht. Und wie es CDU-Mann Günther
so schön gesagt hat, wenn es das Wahler –
gebnis nicht hergibt, muß man zu anderen
Mitteln greifen. Immerhin besteht doch
die winzige Möglichkeit wenigstens unter
ausländischen Geisteskranken einen zu
finden, der noch etwas für das deutsche
Volk oder gar zu dessen Wohle handelt.
Solche sucht man derzeit im Bundestag
ja vergeblich!
Allerdings ist man sich in Afrika und im
arabischen Raum noch nicht sicher, ob
Flüchtlingssüchtigkeit so ansteckend
wie Merkelitis ist. So könnte es schon
bald sein, das befallene afrikanische
Staatsoberhäupter weiße Europäer
ordern, die aus Europa fliehen.

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Die Lüge von gesamteuropäische Lösungen und Kompromisse

Immer wieder ist gerade in der Politik von einer
´´ gesamteuropäischen „ Lösung oder Kompro –
miß die Rede. Dabei ist das was sich dahinter
verbirgt weder europäisch, geschweige denn
eine Gesamtlösung!
Mit anderen Worten : Eine sehr kleine Clique
von Politiker, welche sich für ´´ Europa „ halten,
wollen dem Rest und den europäischen Völkern,
nur weitere ´´ Flüchtlinge „ bescheren. Das sieht
man schon daran, daß sich kaum eine Regierung
´´ freiwillig „ dazu bereit erklärt hat, sich noch
mehr ´´ Flüchtlinge „ aufzunacken.
So geht es zum Beispiel in dem ´´ europäischem
Asylsystem „ der SPD ausschließlich, um die´´soli –
darisch geteilte Verantwortung für die Aufnahme
und Versorgung von Flüchtlingen „ in Europa.
Selbstredend werden die europäischen Völker da –
bei gar nicht erst gefragt, was sie davon halten,
immer weitere Flüchtlinge aufnehmen und ver –
sorgen zu müssen! Genau so sieht eben das De –
mokratieverständnis der Sozis aus!
Auch bei dem Rest der Asylantenlobby besteht
Europa nur aus einem leeren Begriff, in dem die
Europäer und ihre Völker gar nicht vorkommen.
Selbst die ´´ Asylzentren in Afrika „, welche man
zu errichten gedenkt, dienen letztendlich nur
dem Ziel weitere ´´ Flüchtlinge „ ´´ legal „ nach
Europa zu holen ! Man besitzt ja noch nicht ein –
mal so viel Anstatt, dieses seinen eigen Völkern,
welche man doch vorgibt, als ´´ Volksvertreter
zu vertreten, dieses offen einzugestehen. Es
geht der Asylantenlobby gar nicht darum, die
´´ Flüchtlinge „ schon in Afrika zurückzuhalten,
sondern sie vor Ort von illegale in ´´ legal nach
Europa einreisende Flüchtlinge „ zu machen.
Denselben Zweck verfolgt auch Merkels Poli –
tik der ´´ offenen Grenzen „.

Der übliche Aufstand der Irren aus der Politik bei einer Fußball-WM – 2.Teil

In gewohnter Propagandamanier macht die Ayslanten –
lobby nun Stimmung gegen libysche Lager. Von KZs ist
da sogar schon die Rede. Fakt ist, das man im arabischen
Raum eben anderes mit illegalen Grenzübertretern um –
springt, und was viele vergessen, das man das, was jetzt
in Libyen die Regierung stellt, doch selbst an die Macht
gebombt hat! In ganz Libyen ist zudem niemand so irr –
sinnig offene Grenzen zu fordern !
Jetzt den illegalen Flüchtlingen von der EU aus wieder
zur Hilfe zu eilen und damit deren Handlungen legali –
sieren zu wollen, ist genau der verkehrte Weg. Eben –
so wie Flüchtlinge vor der libyschen Küste aufzuneh –
men und sie nach Europa herüberzuholen! Damit
schafft man nur Anreize, das sich noch mehr auf
den Weg machen, Was die EU derzeit unternimmt,
ist als ob man in ein sinkendes Schiff ständig neue
Löcher bohrt, damit das eindringende Wasser ab –
laufen kann, und damit letztendlich das Schiff nur
schneller in den Untergang befördert.
Ebenso wenig, wie man in Afrika oder sonstwo
irgendwelche Asylzentren braucht, deren einziger
Nutzen darin besteht, nur noch mehr Menschen
zur Flucht und zur Stellung von Asylanträgen zu
verleiten !
Augenscheinlich rächt es sich, das man Jahrzehnte
das Parlament in Brüssel einzig dazu mißbraucht,
mißliebige und unfähige Politiker dorthin zu ent –
sorgen. Jetzt nämlich hat genau diese Sorte in
Brüssel das Sagen!
Das hier der Blinde den Tauben führt, kann man
derzeit gut an dem sehen, was im Bundestag ab –
geht. Eine altersstarre Merkel beharrt auf eine
´´ europäische „ Lösung, wobei ihr Europa aus
gerade mal noch drei Staaten besteht. Das zeigt
sich schon in dem Irrsinn, das die Bundeskanzlerin
vollkommen unfähig ist, sämtliche EU-Mitglieder
an einen Tisch zu bringen, weil ihr die Meinung
von gut 80 Prozent der EU-Regierungen nicht
zusagt. Man ist es in Deutschland halt gewohnt,
das verschwindende Minderheiten über den
Mehrheitswillen des Volkes hinweg regieren.
´´Europa„ ist dabei längst zur faulen Ausrede
geworden, um für das eigene Volk und Land
nichts zu tun! Kein einziger dieser Eurokraten
hat je etwas für die europäischen Völker ge –
tan!
So tut die CSU sehr gut daran, zu Merkel und
der Minderheit der Eurokraten auf Abstand
zu gehen. Je weiter, desto besser für die Wah –
len ! Jetzt Merkel wiederum die Gelegenheit
zu geben, um auf Zeit zu spielen und dann mit
einem weiteren schmutzigen Deal alle vor voll –
endete Tatsachen zu stellen, wäre fatal, nicht
nur für die Wahlen der CSU in Bayern, sondern
für ganz Deutschland !
Von den Sozis kann in der Flüchtlingsfrage nie –
mand auf Hilfe hoffen. Dort träumt ein Sigmar
Gabriel von bewaffnete Angriffe auf libysche
Lager ! Dabei hat das militärische Eingreifen
der EU doch erst die Lage geschaffen, so wie
sie dort heute ist. Von daher sollte man bes –
ser nicht auf die Sozis setzen !

Dieselfahrzeugbesitzer – Deutsche einmal mehr vom Bundestag im Stich gelassen

Ich persönlich fühle mich von einer Schmeißfliege
auf einem Pferdeapfel politisch bedeutend besser
vertreten als von einen Abgeordneten aus dem
Bundestag.
Es gibt in diesem Land wohl kaum einen Bürger,
der zehn Politiker irgendeiner Partei, deren Ver –
treter im Bundestag sitzen, aufzuzählen vermag,
welche in den letzten 15 Jahren irgend etwas für
Deutschland oder das deutsche Volk getan.
Auch immer mehr Deutsche empfinden das so,
und zwar nicht nur die Besitzer von Dieselfahr –
zeugen !
Die werden von den Abgeordneten im Bundes –
tag besonders im Stich gelassen. Das lächerliche
Angebot an die EU, in ganzen 4 Städten einen
kostenlosen Nahverkehr zur Verfügung stellen
zu wollen, zeigt die grenzenlose Einfalt, welche
im Bundestag vorherrscht. Wahrscheinlich hät –
ten alleine die Kosten von klagenden Bürgern
anderer Städte, welche sich dann benachteiligt
fühlten, mehr gekostet als man im Bundestag
für jene vier Städte ausgegeben !
Während die Abgeordneten mit der Autoindus –
trie ins Bett gehen, schon weil dann einmal die
Frage gestellt, wie viele Politiker in den Auf –
sichtsräten der Autoindustrie gesessen, dort
nur abkassiert und null kontrolliert, ebenso
wie Gewerkschaftsbosse, lässt man den Bür –
ger vollkommen in Stich. Das ist weder in
irgendeiner Weise demokratisch, noch im
Sinne oder schon gar nicht zum Wohle des
Volkes !
Nicht nur, das die Abgeordneten in diesem
Bundestag das deutsche Volk vollkommen
in Stich lassen, wenn das eigene Volk dif –
famiert und verunglimpft wird, wie etwa
von einem Deniz Yücel oder einer Aydan
Özoguz, auch in Sachen Sicherheit wird
der Bürger allein gelassen. Die deutschen
Opfer werden schlichtweg vergessen, zu
Namenlosen gemacht, während fast aus –
schließlich der Opfer mit Migrationshin –
tergrund gedacht.
Nicht nur eine eigenständige Kultur ( Özu –
guz ) wird ihnen abgesprochen, ihr Aus –
sterben gefeiert ( Yücel ), sondern auch
ihrer Geschichte werden die Deutschen
beraubt. Diese wird mehr und mehr durch
eine politisch-korrekte ´´ Erinnerungskul –
tur „ ausgetauscht.
Auch im Groko-Vertrag kommen die Deut –
schen kaum noch vor, dafür 364 Mal Europa!
Schon giert man im Bundestag danach, dieser
EU noch mehr Geld in den Rachen zu stecken.
Während man in Deutschland offener Grenzen
frönt, wird Millionen in Schutz afrikanischer
Grenzen gepumpt.
Man könnte diese Liste wohl noch unendlich
fortsetzen. Wenn man versucht einen Politiker
aus dem Bundestag zu finden, der etwas für
Deutschland und sein Volk getan, ist wohl
der Letzte Walter Scheel gewesen, denn der
hat wenigstens noch ein deutsches Volkslied
gesungen !

Zu : Sebastian Kurz in Berlin

Schon äußerlich musste der Besuch von Österreichs
Bundeskanzler Sebastian Kurz in Berlin, auf Angela
Merkel wie ein Menetekel wirken.
Während in Österreich die ´´ Rechten „ innerhalb
kürzester Zeit eine Regierung zustande gebracht,
balgen sich die Merkelianer mit abgewrackten
Sozialdemokraten wie zahnlose Hunde um einen
Knochen.
Es dürfte auch ein sichtliches Zeichen sein, daß
Merkel, gleich ob sie nun eine Regierung zustande
bekommt oder nicht, in der Pressekonferenz kaum
Deutschland erwähnt. Sebastian Kurz benutzte da
wohl mehr das Wort Deutschland als die Bundes –
kanzlerin, die vorgibt die Deutschen zu vertreten.
Wie alle Politiker, die ihrem eigenem Volk nichts
zu bieten haben, ergab sich Merkel in dass, was
sie meinte für Europa zu tun. Europa hier, Europa
da, daneben noch ihre enge Zusammenarbeit mit
Afrika und so weiter. Da sie aus Deutschland Null
zu vermelden hat, ergoß sich das Gespräch denn
auch mehr um die ´´ Europäischen Union „ oder
dass, was Eurokraten dafür halten.
´´ Wir haben wenig Trennendes gefunden „ er –
klärte Merkel, da man ohnehin nur über Europa
gesprochen und Deutschland außen vorließ. Sie
will nun den österreichischen Bundeskanzler an
seinen Taten messen, und dass ohne selbst etwas
geleistet zu haben. Da war es schon ein sehr har –
ter Seitenhieb als Kurz erklärte : ´´ Wir haben in
Österreich eine starke Demokratie „.
Daneben klan Merkels Äußerung von ´´ einer
guten Mischung in Deutschland „ schon eher
wie eine Ausrede. Auch für Kurz Wunsch ´´ nach
einer stabilen Regierung „ in Deutschland, erntet
er nur einen sonderbaren Seitenblick der Bundes –
kanzlerin als wolle Merkel sagen ´´ Wie sollen
wir dass denn hinkriegen? „. Überhaupt wirkte
Merkel auf der Pressekonferenz eher wie ein
aufgeregtes Schulmädchen, das gleich dazu ge –
zwungen werde, ein Gedicht auswendig aufsa –
gen zu müssen. Kein Vergleich zum Auftreten
Sebastian Kurz, dem sie selbst ´´ dynamisch
zu sein „ einräumte.
Selten sah man es deutlicher, wenn das überholte
Alte, neben dem aufstrebendem modernem Neuen
steht. In dieser Hinblick war die gemeinsame Presse –
konferenz das reinste Sinnbild !

2018 : EU und UN schaffen weitere Anreize für Flüchtlinge und deren Herkunftsländer

n gewohnter Einfalt setzen die Eurokraten in Brüssel
ihre Flüchtlingspolitik weiter fort. Ließ man zuvor,
direkt vor der lybischen Küste ´´ Flüchtlinge „ retten,
um sie dann, via Shuttle-Service direkt nach Europa
herüberzuschaffen, wo dieselben dann oft genug zu
Problemen führten, und man sie vor allem nicht mehr
los wurde, soll nun in ähnlich einfältiger Weise das
Problem vor Ort gelöst werden.
Sichtlich hatte im Europaparlament sich nicht einer
der Eurokraten es einmal gefragt, dass die ganze
Krise längst ein wohlverdientes Ende gefunden,
wenn man von Anfang an die ´´ Schiffbrüchigen „
gleich wieder an die Küsten zurück gebracht, von
denen sie aufgebrochen. Hätten nämlich die ´´ ar –
men „ Flüchtlinge erst einmal gesehen, dass ihre
Zahlungen an Schleuser und Schlepper nichts brin –
gen und sie wieder vor Ort landen, hätte der ganze
Spuk längst ein Ende gefunden. Statt dessen aber
schlossen die Eurokraten, in engster Zusammen –
arbeit, mit kriminell handelnden NGOs, quasi eine
Kooperation mit Schleusern und Schleppern, deren
Ware Mensch sie auf hoher See übernahmen !
Selbstredend liegen der UN und anderen verant –
wortungslos in diesem Falle handelnden Organi –
sationen keine Statistiken darüber vor, wie viele
Flüchtlinge dadurch erst den Weg über das Mit –
telmeer genommen, da sie ja im Notfall, von den
Europäern gerettet ! Das aber war nicht nur ein
Beihilfeleisten, sondern geradezu ein animieren
dazu, nach Europa zu gelangen !
Als wäre dieses Verhalten noch nicht kriminell
genug, propagierten die Eurokraten in Brüssel,
ganz im Wissen darum, wie kontraproduktiv
das ist, gleichzeitig für offene Grenzen. Um
sich von der Dummheit des Handelns ein Bild
zu machen : Während die Eurokraten ihre ost –
europäische Mitglieder auf den Kosten für de –
ren wirksame Grenzsicherungsmaßnahmen
sitzen ließen, finanzierten sie lieber mit Mil –
lionen irgendwelche Grenzsicherungsmaß –
nahmen, mitten im Afrika. Für solch Sicher –
ung von Wüstengegenden, wurde das Geld
buchstäblich in den Sand gesetzt !
Auch 2018 setzen die Eurokraten ihre voll –
kommen unsinnige Politik fort. Sie begrei –
fen es schlichtweg ja noch nicht einmal, daß
sie mit ihrer Finanzierung erst die Anreize
dazu schaffen, aus denen sodann neue Pro –
bleme für Europa entstehen.
Nun will man mit großzügiger finanzieller
Unterstützung die Flüchtlinge aus Lybien
in deren Herkunftsländer zurückschaffen
lassen. Durch ´´ neue Partnerschaft mit der
Afrikanischen Union und den Vereinten
Nationen „ soll dies geschehen. Selbst –
verständlich kaschiert die UN ihr eigenes
Komplettversagen in der Flüchtlingskrise
damit, dass ´´ die EU eine Mitschuld an der
humanitären Lage trage „. Hätten die UN –
Flüchtlingshelfer aber mal eine andere Stra –
tegie überdacht, anstatt sämtliche ihrer Flücht –
lingslager einzig zu einem ´´ europäischem
Problem „ zu machen, dann wäre die Lage
weitaus weniger dramatisch. Es wurde ja
nicht einmal ansatzweise überhaupt erwo –
gen, etwa muslimische Flüchtlinge in die
reichen muslimischen Länder, wie Saudi
Arabien oder die Emirate aufzunehmen.
Über deren Grenzsicherung sahen all die
UN-Experten großzügig hinweg, während
sie gleichzeitig, aber auch jede europäische
Grenzsicherung kritisierten !
Wenn nunmehr UN und Eurokraten dahin –
gehend eng zusammenarbeiten, all die Her –
kunftsländer der Flüchtlinge zu alimentieren,
wird das einzig dazu führen, dass afrikanische
und arabische Staaten ihren Bevölkerungsüber –
schuß in Marsch setzen werden, um sich damit
eine nie versiegende Einnahmequelle aus Brüs –
sel zu sichern. Denn die Dummheit der Eurokra –
ten ist unbezahlbar für jeden Despoten ! Wahr –
lich werden schon bald die Lybier es erkennen,
dass ihnen der Verkauf von Flüchtlingen an die
EU weitaus mehr Profit einbringen werden als
deren Sklavenarbeit. Und selbstredend ist dann
die UN als Mittler in diesem schmutzigem Ge –
schäft wieder voll mit dabei.
Bei solch einer Politik, werden wir für 2018 und
die darauf folgenden Jahre wohl eher mit noch
mehr Flüchtlinge in Europa rechnen als dass
deren Zahlen weniger werden.

Umgekehrter Rassismus – und niemand regt sich darüber auf

Als weisser Europäer ist man mittlerweile ständig
einem unterschwelligem, latenem Rassismus aus –
gesetzt, und dies in erster Linie von Leuten, die
nach außen hin vorgeben, gegen Rassismus und
Diskriminierung einzustehen. Es ist von daher
nicht verwunderlich, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten, direkt unter den Rassismusbekämp –
fern vorfindet.
Nehmen wir nur die ständigen Äußerungen, dass
etwa Deutschland noch nicht bunt oder schwarz
genug sei ! Man stelle sich umgekehrt einmal vor,
weiße Europäer würden nach Afrika auswandern,
und dann täten prominente Weiße laufend vor die
Kamera treten und sagen ´´ Afrika ist noch nicht
weiss genug „ oder dass Weisse ´´ eine große kul –
turelle Bereicherung „ der Schwarzen darstellen
täten.
Man schaue nur auf Großbritannien auf die Ver –
lobung des Prinzen und der nun in den Medien
aufkommende Behauptung, dass das ´´ Königs –
haus bisher viel zu weiss gewesen sei „ ( das
konnte man gerade in der Ersten Reihe, bei
´´ Brisant „ anhören ). Was würde es wohl in
denselben Medien für einen Aufschrei geben,
wenn man über einen südafrikanischen Stam –
meskönig berichten, und sich dann schwer da –
rüber mokieren täte, dass die schwarzen Königs –
und Stammesfamilien viel zu schwarz wären !
Dasselbe erlebt man in den USA, wo sich all
die, bei der Oskarverleihung schwer mokieren –
den Stars und Sternchen, es sich umgekehrt nie
wagen würden, die Black Music Awards dahin –
gehend zu kritisieren, dass dort fast ausschließ –
lich nur Schwarze prämiert und würde daraus
jährlich einen Skandal machen.
Auch der neuste Skandal bei H&M ist derart
ausgelegt, dass sich wohl keiner der Aufreger
zu Wort gemeldet, und es als Rassismus emp –
funden, wenn nun ein weißes Kind die Jacke,
mit der Aufschrift ´´ Coolest Monkey in the
jungle „ getragen. Aber genau diese Meinung
über Weiße zeichnet eben all die vermeintlichen
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer
aus.
Daneben gibt es zahllose NGOs, die sich einzig
und alleine um ihrer Klientel kümmert, so wie
zum Beispiel im Fall Oury Jalloh einzig um die
Rechte von Farbigen. Würde sich in Deutschland
solch eine Organisation, im gleichem Maße aus –
schließlich um weiße Deutsche kümmern, dann
wäre es, na ihr wißt schon, natürlich gleich
wieder Rassismus !