Corona – Dem Gesetz der Serie folgend

Passend zur geschürten Corona-Hysterie wurde nun
in Südafrika eine neue mutierte Variante, B.1.1.529 w,
gefunden. Die bunte Regierung stoppte sofort alle
Flüge. Während dessen landen NGOs-Schlepper-
schiffe, auch mit deutschen Besatzungen, weiterhin
ungestört Migranten aus Afrika in Europa an. Zeit-
gleich läuft auch eine gezielte Medien-Kampagne,
die darauf abzielt, dass Deutschland angeblich
nicht genügend Impfstoff für Afrika bereit stelle.
Vollkommen aus den Medien sind dagegen die Be-
richte über die Herkunft des Corona-Virus und
seine Entstehung verschwunden. Sichtlicher
Hinweis, dass kaum noch Einer die These von
der einen Fledermaus auf irgendeinen Tier-
markt in China glaubt!
Seltsam mutet es dagegen an, dass aus Afghanis-
tan, wo kaum Menschen geimpft auch kaum
Corona-Erkrankungen gemeldet werden. Auch
die Großzahl der nach Europa strebende Migran-
ten sind ungeimpft. Trotzdem grassiert unter de-
nen Corona weit weniger als unter Menschen in
ausgerechnet den Ländern, in denen massiv ge-
impft worden ist!
Müssten inzwischen nicht ungeimpfte Flücht –
linge, die durch Flucht besonders geschwächt
und in Flüchtlingslagern am dichtestes zusam-
mengedrängt leben, massenweise an Corona
erkrankt darniederliegen?
Auffallend ist auch, dass aus Ländern in denen
kaum geimpft auch kaum berichtet wird!
Auch in Südafrika feierte man erst den schnellen
Impfbeginn und erleidet nun denselben Rück-
schläge mit neuen Varianten und Mutationen!
Noch gefährlichere Mutationen und Varianten
treten besonders häufig in Ländern auf, in de-
nen viele geimpft! So zum Beispiel in Großbri-
tannien, wo prompt, kaum dass man Impfer –
folge vermeldete, auch schon eine neue, brit-
ische, noch ansteckendere Variante auftauchte.
Besteht also ein unmittelbarer Zusammenhang
zwischen Impfungen und neuen noch gefähr-
licheren Corona-Varianten?
Hier sollte man den Blick besonders auf Israel
richten. Hier wurde schnell und viel geimpft,
so dass nun immer häufiger Geimpfte an Co –
rona erkranken. Auch in Deutschland, wo die
Regierung immer noch eine regelrechte Hetz-
kampagne gegen Ungeimpfte betreibt, landen
immer mehr Geimpfte auf den Intensivstatio –
nen. Zuletzt gab die Bundesregierung offen
10 Prozent der Klinikpatienten zu!
Von daher gilt der Blick vor allem auf Öster-
reich. Hier wurde gerade eine Impfpflicht
eingeführt. Nach Ansicht der bisherigen Ex-
perten müsste durch die Zwangsimpfungen
die Zahlen der an Corona-Erkrankten stark
zurückgehen.
Es dürfte also niemanden verwundern, wenn
der erste Corona-Hotspot 2022 aus Österreich
kommen wird.

Ihre eigenen Dreadlocks geraucht …

Der ganze Hype, welcher derzeit von People of Color
um vermeintlichen Rassismus, Diskriminierung so-
wie kultureller Aneignung veranstaltet wird, hat oft
die absurdesten Züge, dass man glauben möchte es
handele sich dabei um eine bitterböse Satire.
Nur mal so ein Beispiel: Eine vollständig im europä-
ischen Modestil gekleidete Schwarze wirft in einer
Talkshow einer Weißen mit Rastalocken kulturelle
Aneignung vor. Das ist absurd, wenn da sich ja die
Schwarze selbst die europäische Mode kulturell an-
geeignet hat und dann es so aufgetakelt noch nicht
einmal bemerkt, dass sie damit selbst wie eine Satire
auf ihre Anschuldigung wirkt.
Natürlich wird es an dieser Stelle die Moderatorin
der Talkshow, zumal, wenn sie selbst eine Weiße
ist, der Schwarzen widersprechen. Auch wird sie
dieselbe nie fragen, warum, wenn die afrikanische
Kultur so wertvoll und schützenswert ist, die People
of Color sie dann nicht auch in Afrika voll auslebt
und sich statt dessen lieber die europäische Kultur
voll angeeignet hat.
Die bittere Wahrheit ist, dass für diese People of
Color die eigene afrikanische Kultur nur Mittel
zum Zweck ist, und ansonsten scheißen sie so
auf ihre Wurzeln, dass sie bei der erst besten Ge-
legenheit eines finanziellen Vorteils ihre gesamte
Kultur gegen die des Weißen eintauschen. Da sit –
zen sie dann in europäischer Kleidung, haben sich
alles Europäische bis hin zu deren Sprache „kultu-
rell angeeignet“ und bezichtigen dann die Weiße
mit den Rastalocken ( Dreadlocks ) desselben!
Man hat in Europa schon Mumien mit dem, was
man heute als Dreadlocks bezeichnet, vorgefunden,
die über 10.000 Jahre alt waren. Gibt es auch in
Afrika derart alte Mumien mit Rastalocken? So-
mit könnte man ebenso gut behaupten, dass diese
Haarkultur erst aus Europa oder Asien nach Afrika
gelangt sei und sich dann die Schwarzen diese Fri-
suren kulturell angeeignet haben.
Zumal es absurd ist es zu behaupten, dass der oder
die Weiße mit Dreadlocks-Frisur sich damit habe
die Identität eines Schwarzen zulegen wollen.
Das einzig wirklich rassistische an der ganzen Sache
ist der Gedanke, dass jemand nur weil er schwarz
ist auch zugleich ein „Experte“ für Rassismus und
Diskriminierung sei und daher in dieser Sache nur
Kluges von sich gebe. Nein, auch ein People of Color
kann in dieser Sache der größte Schwachkopf sein,
wie es uns all die in europäischer Mode gekleideten
kultureller Aneignung bezichtigen Schwarzen bestens
beweisen, von denen die meisten auf uns eher so wir-
ken als hätten sie gerade ihre eigenen Dreadlocks ge-
raucht.

Die Kanzlerin vom afrikanischen Kontinent

Die politische Komplettversagerin Angela Merkel hat
in Afghanistan bis hin zu ihrem Auftritt als „Flücht-
lingsmutti“, von der Banken – bis zur Corona-Krise,
so ziemlich alles in den Sand gesetzt.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Genau unter diesem Motto zieht Merkel nun in ihren
letzten Tagen im Amt durch die Welt, um den größt-
möglichen Schaden für Deutschland anzurichten.
Aus den USA kehrte sie mit einem mit Biden aus-
gehandelten Vertrag über Nordstream 2 zurück,
welcher die Pipeline praktisch für Deutschland
vollkommen wertlos macht, da Merkle sich ver-
pflichtete auch für nicht mehr durch die Ukraine
geleitetes Erdgas derselben noch 10 Jahre weiter
Transitgebühren insgesamt in Milliardenhöhe zu
zahlen. Das alleine reichte Merkel noch nicht und
so darf Deutschland der Ukraine auch noch den
Umstieg auf erneuerbare Energie zu einem Groß-
teil mitfinanzieren.
Das war wieder typisch Merkel 4.0, also vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
Während man die Flutkastastrophenopfer in Süd-
deutschland mit zunächst nur 200 und erst nach
Protesten mit 400 Millionen Soforthilfe abfindet,
wurde für „Afghanistan“ quasi über Nacht gleich
630 Millionen von der Merkel-Regierung bereit-
gestellt. Von dem Geld soll unter anderem auch
Pakistan profitieren, also ausgerechnet das Land,
dass Taliban und muslimische Terroristen immer
unterstützt, und damit den Einmarsch der Tali-
ban erst ermöglichte! Sichtlich kennt der Irrsinn
im Kanzleramt keine Grenzen.
Daneben zahlt die Merkel-Regierung auch noch
den Taliban nach geheimen Verhandlungen 100
Millionen Euro dafür, dass die flüchtlingsüchtige
Kanzlerin weiterhin Afghanen über den 31. August
hinaus über den Kabuler Flughafen ordern darf!
Kaum war Deutschland so um 630 Millionen an
deutschen Steuergelder ärmer, richtete die voll
auf größtmöglichen Schaden ausgerichtete „Bun-
deskanzlerin“ ihr Augenmerk auf Afrika. Afrika
stand der Merkel schon immer bedeutend näher
als das eigene Land und nun will sich die Irre
neben ihren Titel „Flüchtlingsmutti“ auch noch
den der „Afrika-Kanzlerin“ durch eine Afrika-
Konferenz in Berlin zulegen. Natürlich wieder
zu Lasten der deutschen Steuerzahler!
Afrika ist bei Merkel nicht etwa so beliebt, weil
sie den Kontinent besonders mögen würde, son-
dern liegt ihr einzig daher am Herzen, da sie in
Afrika am leichtesten deutsches Steuergeld in
den afrikanischen Wüstensand versenken kann.
Seit Jahrzehnten fließen dort an jede Banaenre –
publik unter den üblichen Vorwänden wie „hu-
manitäre Hilfe“ und „Entwicklungshilfe“ Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern. Der Erfolg
all der vom deutschen Steuerzahler auf diese
Weise zwangsfinanzierten Projekte ist dagegen
stellenweise bei unter Null. So wie etwa im
Sudan. Dort durfte der deutsche Steuerzahler
seit den 1960er Jahren zahlen und das einzig
tatsächlich sichtbare Ergebnis war 2007 die
von den dankbaren Sudanesen abgefackelte
deutsche Botschaft! Nicht viel anders sieht
es in Mali und den anderen von Merkel be-
günstigten afrikanischen Staaten aus!
Auf Merkels inszenierten Gipfel erklärten die
afrikanischen Delegationen, dass Afrika gut
aufgestellt sei. Natürlich nur da, wo Gelder
aus dem Westen fließen.
„BERLIN/JOHANNESBURG (dpa-AFX) –
Deutschlands Wirtschaft muss nach Ansicht
von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr in
Afrika investieren – gerade im Bereich der er-
neuerbaren Energien“ heißt es auf „Wallstreet
online“. Sichtlich hat es Merkel auf ihrem USA-
Trip sehr gefallen, dass wir nun den Umstieg
der Ukraine auf erneuerbare Energien quasi
finanzieren dürfen, und daher will Merkel die-
selbe Politik nun auf ganz Afrika ausweiten!
Besser und schneller kann man deutsche Steuer-
gelder derzeit nicht vernichten, mal abgesehen
von den Summen, welche Merkel in den afrika-
nischen Sand gesetzt, etwa beim Grenzschutz
in den afrikanischen Wüsten!
So forderte etwa der südafrikanische Präsident
Cyril Ramaphosa den Zugang zu den internatio-
nalen Kapitalmärkten. Südafrika, dass unter der
Leitung des größten Räuberhauptmanns der
Welt, Nelson Mandela, und dessen ANC-Räuber-
bande zu einem der korruptesten Staaten in der
Welt geworden, leitet neben Merkel den Vorsitz
beim Afrika-Gipfel. Also genau der richtige Part-
ner für die Bundeskanzlerin! Da Südafrika immer
sehr von Merkels Wahn zur Geldverschwendung
im Ausland profitierte, sagte Ramaphosa zu der
hoffentlich endlich bald abtretenden Merkel da-
her auch: «Wir werden Sie sehr vermissen. Mer-
kels Beitrag habe dazu geführt, dass sich viele
Dinge zugunsten Afrikas entwickelten». Dies
dürfte ausgereicht haben, damit Merkel seiner
korrupten ANC-Regierung noch mal einen üp-
pigen Nachschlag an deutschen Steuergeldern
spendiert! Nicht umsonst ist Südafrika nicht
unter den bislang 12 afrikanischen Staaten,
auf der von Deutschland abgeleierten „Com-
pact with Africa“-Konferenz die Korruption be-
kämpfen wollen!
Von daher ist es eher ein Treppenwitz der Ge-
schichte, dass ausgerechnet Angela Merkel die
in ihrer gesamten Amtszeit für alles andere als
Transparenz stand, bei der Eröffnung der Kon-
ferenz plötzlich für „mehr Rechtsstaatlichkeit
und ein transparenteres Finanz- und Steuer-
system“ eintritt.
Offen gibt in der „Augsburger Allgemeine“
Stefan Lange zu: „Ziel des CwA ist es, die
Bedingungen für private Investitionen
und Beschäftigung in Afrika gemeinsam
mit den Ländern vor Ort zu verbessern.
Dabei geht es um Geld, um sehr viel Geld.
Das wird zwar von der Politik meist anders
verkauft, da ist zum Beispiel von Chancen
die Rede, von Hilfe, von Aufbau„.
Die Kanzlerin Merkel gab sich denn auch auf
dem Gipfel sehr zufrieden: „Vor allem deutsche
Firmen wollte die Bundesregierung mit einem
ganzen Bündel an Fördermaßnahmen für Afrika
begeistern“ ( DW ). Von 2017 bis 2019 sind die
deutschen Investitionen in Afrika um rund 1,57
Milliarden Euro gewachsen. Eben gerade weil
Merkel lieber vollkommen sinnlos ins Ausland
investiert und kaum etwas in Deutschland! Und
da Afrika nur eine von Merkels Baustellen in der
gesamten Welt ist, flossen dorthin nur 1 Prozent
der deutschen Investitionen! Die deutschen Direk-
tinvestitionen in Afrika haben sich nach Angaben
aus dem Wirtschaftsministerium seit 2015 mehr
als verdoppelt! Da kann man sich dann ungefähr
ausrechnen, was die Regierung Merkel dem
deutschen Steuerzahler bisher so gekostet hat!
Und mit jedem Tag, den diese unselige Frau
noch länger im Amt ist, werden es einige Mil –
lionen Euro mehr!
Und für alles, was diese Frau ihrem Land und
Volk angetan hat, bekommt Merkel nach einer
Rechnung des Bunds deutscher Steuerzahler
dann auch noch eine monatliche Rente von
15.000 Euro!
In der Propagandaabteilung der Deutschen
Welle ist man dagegen schwer am Herumheu-
len: „Neben Angela Merkel wird auch Entwick-
lungsminister Gerd Müller der neuen Regier-
ung nicht mehr anhören. Damit gehen die bei-
den wichtigsten Architekten der neuen deut-
schen Afrikapolitik von Bord„. Ohne Zweifel
ist Gerd Müller nach der Bundeskanzlerin
selbst, der größte Verschwender von deut-
schem Steuergeld ins Ausland! „Schon vor Be-
ginn der Konferenz hatte Bundesentwicklungs-
minister Gerd Müller (CSU) angekündigt, In-
vestitionen in Afrika weiter zu fördern„ heißt
es dazu bei der Deutschen Welle.
Wie Angela Merkel Afrika ein bisschen besser
gemacht hat“ titelte die „Augsburger Allgemeine“.
Auch in der „WELT“ heißt es dazu: „Die Kon-
ferenz in Berlin ist auch eine Art Abschied
Merkels als Kanzlerin vom afrikanischen
Kontinent. Die meisten Deutschen hätten
sich dagegen wohl lieber eine deutsche Bun-
deskanzlerin gewünscht als die vom afrikan-
ischen Kontinent!

DW : Afrikanischer Lobbyist als Redakteur

Zum „Weltmigrationstag“ will uns DW-Redakteur
Harrison Mwilima die Migranten aus Afrika ge –
hörig schmackhaft machen. Angeblich würden die
Europäer so etwas von davon profitieren, wenn
Afrikaner und Afrikanerinnen massenhaft nach
Europa migrieren würden.
Oft genug ist da von einer Politik auf Augenhöhe
die Rede. Die völlige Gleichheit müsste dann aber
auch beinhalten, dass wenn die Europäer den afri –
kanischen Staaten all ihre Arbeitslosen schicken,
dass die Afrikaner dann auch so etwas von davon
profitieren würden. So sehr auf Augenhöhe will
man dann doch nicht sein, und in gewohnter Ein –
seitigkeit sollen eben nur Afrikaner nach Europa
kommen, und nicht umgekehrt.
So versteht denn Mwilima unter solch Politik auf
Augenhöhe auch nur: „Wenn Afrikanerinnen und
Afrikaner in Europa Arbeit finden, haben in der
Regel beide Kontinente etwas davon“. Ansonsten
kommt er mit dem für diese Klientel  typischen,
erhobenen Zeigefinger daher: „Europa sollte mehr
zuhören und afrikanische Perspektiven ernst neh –
men. Afrikanische Regierungen fordern seit langem
einfachere Regeln für Rücküberweisungen und mehr
legale Migrationswege. Rücküberweisungen haben
sich als sehr hilfreich für afrikanische Länder erwie –
sen und die Wirkung von Entwicklungshilfen anderer
Staaten übertroffen. Tatsächlich sollte dieser Fakt
auch den Europäern zu denken geben, weil das Geld,
das Migranten nach Hause an ihre Familien schicken
und deren wirtschaftliche Lage verbessert, ebenfalls
die Notwendigkeit zur Armutsmigration verringert“.
Als würden denn umgekehrt afrikanische Regierun –
gen einmal auf Europäer hören!
Und natürlich würden die Europäer so was von profi –
tieren, wenn sie Millionen Afrikaner mit Arbeit und
Einstieg in ihre Sozialsysteme versorgen und oben –
drein noch das Transferieren ihres Geldes in afrikan –
ische Ausland gehörig erleichtern. Immerhin verrin –
gern sie ja mit Letzterem die Armut in Afrika für die
die Eurokraten ohnehin den afrikanischen Staaten
schon Millionen an Tribut zahlen.
Selbst bei der Deutschen Welle war man sich nicht
sicher ob man Harrison Mwilima so richtig verstan –
den habe. Von daher ließ man Mwilimas Text sicher –
heitshalber vom Journalisten David Ehlers aus dem
Englischen übersetzen, denn Ehlers arbeitet neben –
bei bei „Correktiv“, wo man die Wahrheit sozusagen
von Facebook gepachtet hat und so entscheiden darf,
was denn wahr oder fake news sei. Allerdings machte
dies den Text von Harrison Mwilima auch nicht glaub –
würdiger. Wobei man sich auch fragen könnte, warum
man bei der Deutschen Welle den Text seines Redak –
teurs erst aus dem Englischen „adaptieren“ lassen
musste. Aber vielleicht war der Text ja ursprünglich
gar nicht für die DW zur Veröffentlichung gedacht,
sondern als Text der Asyl – und Migrantenlobby.
Oder ist Harrison Mwilima gar so ein Fall von miss –
lungener Integration beim Sender Deutsche Welle?
Kann natürlich auch sein, dass Harrison Kalunga
Mwilima so ein typischer Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby ist dem man die DW als Plattform
für seine Lobbyarbeit zur Verfügung stellt. Aber so
dann wäre es ja ein sogenannter „Gastbeitrag“ und
so ein afrikanischer Lobbyist kann hier unmöglich
als „Redakteur“ Lobbyarbeit für afrikanische Ein –
wanderung in einem Sender sein, der von deutschen
GEZ-Zwangsgebühren betrieben, so unverblümt be –
treiben. Und das will noch nicht einmal dem Jour –
nalisten von „Correktiv“, David Ehlers aufgefallen
sein, dass der den Text des Lobbyisten ohne jeden
„Faktencheck“ ohne weiteres durchgehen ließ?
Ist Harrison Kalunga Mwilima am Ende gar kein
Redakteur der DW, sondern Vorstandsmitglied
des „Tanzania-Network“. Und genau bei Tanzania –
Network heißt es : „Wir betreiben Lobby – und
Advocayarbeit„! Wir haben also tatsächlich einen
Lobbyisten für Tazania als Redakteur bei der Deut –
schen Welle. Vielleicht ist Kalunga Mwilima ja der
Verbindungsmann seines Netzwerkes in der DW.
Nich umsonst heißt es bei „Tanzania-Network“
ganz offen: “ Wir verbinden Institutionen, Organi –
sationen, Gruppen und Einzelpersonen mit Tan –
saniabezug“ ! Und allmählich werden wir es uns
bewusst, warum der Tazanianer Mwilima einsei –
tig die Einwanderung von Afrikanern nach Europa
propagiert!

Merkel-Regierung: Weitere Milliarde fürs Ausland

Seit Wochen machte Bundeskanzlerin Angela Merkel
einen verbitterten Eindruck, konnte sie doch keine
ihrer beiden Lieblingsbeschäftigungen, nämlich das
Ordern weiterer Migranten sowie deutsche Steuer –
gelder ans Ausland verschenken, so richtig nachge –
hen.
Ein paar Hundert Millionen Euro für die Impfhilfe
in Entwicklungsländer, kamen im eigenen Volke
eher nicht so gut an, solange es im eigenen Land
an genügend Impfstoff mangelt.
Nein, es musste schon etwas sein, wo sie auf einen
Schlag über eine Milliarde Euro verprassen kann,
und wenn möglich in ihrem geliebten Afrika. Quasi
über Nacht entschied man sich daher die deutschen
Kolonialverbrechen in Afrika anzuerkennen und da –
für 1,1 Milliarde Euro zu zahlen.
Da es um Geld fürs Ausland geht fand sich im Bundes –
tag denn auch nicht ein Abgeordneter, der fragte wo –
her man dies Geld nehmen und wer das bezahlen soll.
Solche Fragen stellt man in diesem Bundestag nämlich
nur, wenn es um Gelder geht, die dem eigenen Volke
zugutekommen!
In Namibia wird man sich sicherlich über das Geschenk
freuen, aber damit dort die Gier nach weiteren Tribut –
zahlungen nicht allzu sehr geweckt, erklärte die Merkel –
Regierung, dass keine rechtlichen Ansprüche auf Ent –
schädigung bestehen. Man darf sich sicher sein, dass
nach dieser Zahlung Griechenland und Polen um so
mehr auf Reparationszahlungen pochen werden.
Und um Mutti noch mal so richtig glücklich zu machen,
wird sich dass, was im Bundestag sitzt, bestimmt auch
bald wieder bereit erklären, weitere Flüchtlinge aufzu –
nehmen.

Impfdosen für Afrika

In der ,,Deutschen Welle„ darf Redakteur Cai Nebe
mal wieder über die bösen Europäer und das arme
Afrika jammern. Die böse EU habe beim Coronoa –
Impfstoff nur an sich selbst gedacht und nicht an
die armen Länder Afrikas.
Natürlich übersieht Nebe dabei, dass EU-Länder
wie Deutschland nicht in der Lage sind für die ei –
gene Bevölkerung genügend Impfstoff bereitzu –
stellen. Da wäre es bestimmt nicht ,,von Vorteil„
den wenigen jetzt real vorhandenen Impfstoff
,,brüderlich„ mit Afrika zu teilen.
Nebe vergisst auch zu erwähnen, dass viele dieser
Entwicklungsländer ihr Geld lieber in Waffen als
in Impfstoffe investieren. Von daher ist es für den
Deutsche Welle-Redakteur natürlich selbstverständ –
lich, dass die EU den afrikanischen Ländern die
Corona-Impfstoffe kostenlos zur Verfügung stellt.
Es ist natürlich auffallend in dieser Jammerarie,
dass niemand von Israel, wo doch die meisten
geimpft, verlangt, dass die Juden ihren Impfstoff
mit den afrikanischen Staaten brüderlich teilen.
So wie angeblich Migranten immer nur ein Pro –
blem der EU und niemand von Israel verlangt
es solle auch Migranten aufnehmen, verhält es
sich auch mit dem Impfstoff. Selbst als man in
den Medien in Deutschland Großbritannien für
den früheren bevorzugten Einkauf von EU-Impf –
stoffen heftig kritisiert, blieb Israel, das ebenso
gehandelt, in den Medien stets außen vor!
Natürlich wäre Cai Nebe wohl nicht mehr lange
Redakteur bei der Deutschen Welle, wenn er nun
auch Israel eines ,,Ich-Syndroms„ offen bezich –
tigte!
Töricht dürft es eher von den afrikanischen Natio –
nalisten sein, zu erwarten, dass sie bevorzugt und
umsonst von der EU mit Impfstoff versorgt wer –
den, nur weil sie sich in der Rolle des ewigen Op –
fers so gefallen. Ebenso wie man in Afrika ganz
erwartet, dass ihnen die EU ihre untersten sozia –
len Schichten als ,,Flüchtlinge„ abnimmt und
diese dauerhaft in Europa ansiedelt.
Nebe indes wettert: ,, Es scheint, dass der Wes –
ten das Impfen als ein Grundrecht für sich selbst
und als ein Privileg für alle anderen betrachtet „.
Dabei ist es die Aufgabe einer jeden Regierung,
auch wenn viele Politiker in Deutschland dies
inzwischen vergessen haben, sich in erster Li –
nie um ihr eigenes Volk zu kümmern, dessen
Intressen zu vertreten und im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes zu handeln.
Welchen Nutzen hätte es denn die halbe EU –
Bevölkerung ohne Impfstoff zu lassen um da –
für zwei, drei der bevölkerungsreichsten Län –
der Afrikas durchzuimpfen?
,, Nach diesem Debakel ist es schwer vorstellbar,
dass afrikanische Länder sich in Fragen der öff –
entlichen Gesundheit jemals wieder an den Wes –
ten wenden oder ihm vertrauen werden „ behaup –
tet Nebe. Und was bedeutet dies dann für den Eu –
ropäer? Nichts, außer einer enormen Einsparung
von Steuergeldern! Zumal Nebe gänzlich außer
Acht lässt wie viele Milliarden alleine an deut –
schen Entwicklungshilfegeldern in genau diese
armen afrikanischen Staaten geflossen sind. Da
wäre es die weitaus bessere Alternative das Geld
für Entwicklungshilfe gänzlich einzusparen, zu –
mal der Nutzen ohnehin minimal sichtbar ist,
und für die so eingesparten Gelder Impfdosen
für Afrika zu kaufen. Das würde der EU keine
weiteren Kosten verursachen und zudem den
Afrikanern mehr helfen als jährliche Entwick –
lungshilfegelder die dort nur in dunkle Kanäle
versickern. Warum forscht Nebe nicht mal nach,
warum all die afrikanischen Staaten, die von der
EU, und allem voran von Deutschland, die Gelder
für Entwicklungshilfe nicht auch in ihr Gesund –
heitswesen investiert!

Uns bleibt auch wirklich nichts erspart: Deutsche Welle nun mit Nachwuchskader aus Kamerun

Für die ,, Deutschen Welle„ darf Mimi Mefo Takambou
aus Kamerun ihren unterschwelligen latenten Rassismus,
der sich gegen alle Weißen richtet voll ausleben. Dabei
lügt sie sich eine Geschichte rund um den Sturm auf
das Kapitol zurecht, dass an gehässiger Bösartigkeit
kaum noch zu überbieten ist.
So lügt sie etwa dummdreist drauflos: ,, Die Handeln –
den vor dem Kapitol waren weiß – und die Sicherheits –
kräfte, die vor ihnen davonrannten, schwarz „. In der
Realität, welche Mimi Mefo Takambou irgendwo im
Kameru beim zu vielem Anschauen populären nigeria –
nischen Nollywood-Filmen und anderen Seifenopern
abhanden gekommen ist, waren schwarze Sicherheits –
kräfte eher in der Unterzahl! Aber in der Welt so einer
People of Color aus Afrika sind eben die Guten stets
die Schwarzen und die Bösen immer die Weißen, ganz
wie in ihren geliebten afrikanischen Telenovas. Das ist
auch nicht weniger rassistisch als damals die weißen
Kolonialherren über die Schwarzen dachten!
Selbstverständlich geilt sich Mimi Mefo Takambou so –
dann an Donald Trump auf, der hätte zur Gewalt auf –
gerufen. Dabei hat Trump die Weißen wohl weitaus
weniger zur Gewalt aufgerufen als die schwarzen BLM –
Aktivisten zu Plünderungen, Brandstiftungen und Kra –
wallen! Aber wenn man so eine schwarze Scheuklappe
vor den Augen, dann sieht man eben nicht die Plünder –
ungen und Brandstiftungen seiner schwarzen Brüder
und Schwestern, sondern nur böse Weiße auf dem Weg
zum Kapitol vor denen anständige Schwarze die Flucht
antreten mussten.
Dann begrüsst Mimi Mefo Takambou den Einsatz der
Nationalgarde und beschwert sich, dass diese so lange
gebraucht, bis sie kam. Man könnte nun einen Silber –
dollar darauf wetten, dass die Takambou ebenso em –
pört darüber gewesen als Trump eben diese National –
garde gegen Plünderer, Brandstifter und anderem Kra –
wallmob in den von Demokraten geführten Städten ein –
setzen wollte. Aber das waren ja überwiegend schwarze
Brüder und Schwestern und in der Welt eines Color of
Peoples ist es nur rechtens, wenn Militär nur gegen
Weiße eingesetzt!
Wenn man also die Plünderungen und Brandstiftungen
die Erschossenen durch Bürgermilizen der BLM-Aktivis –
ten und deren Krawalle in den Städten nicht mit einer
einzigen Silbe erwähnt, klingt es schon glatt wie Hohn
zu schreiben ,, ich habe nicht vergessen, was rund um
die Black-Lives-Matter-Proteste im vergangenen Juni
geschah „
Übrigens war die eine bereits getötete Frau eine Weiße
und noch dazu auf Seiten Donald Trumps! Dies ehrlich
und offen auch zu sagen, dazu reicht es bei einem sol –
chen People of Color halt nicht, welche mit solch unge –
schickten Unterlassungen eben diese eine Tote für ihre
Sache unbedingt vereinnahmen will. Wenn eine Farbige
da eine tote Weiße für ihre krude Anschauungen miss –
braucht, ist dies auch nicht weniger rassistisch als wenn
sich in den Niederlande zur Weihnachtszeit weiße Män –
ner schwarz anmalen, um den Zwarten Piet zu spielen!
Da sich der Unsinn, denn Mimi Mefo Takambou da ver –
zapft kaum von den Ergüssen deutschem Schweinejour –
nalismus irgendwie unterscheidet, hätte man bei der
Deutschen Welle nicht unbedingt unsere GEZ-Zwangs –
gebühren für dessen Übersetzung verschwenden müs –
sen, was man bei der DW Adaption nennt. Auch wenn
die DW-Redaktion im fernen Kamerun in Mimi Mefo
Takambou eine der wenigen Gleichgesinnten fand,
hätte man sie nicht gleich adoptieren müssen. Aber
sicherlich hat der Schweinejournalismus den die DW
im Netz verbreitet solch Unterstützung aus dem Aus –
land bitter nötig. Vielleicht ist es dem Fachkräfteman –
gel geschuldet, dass dem Schweinejournalismus die
Schmierfinken ausgehen. Da bietet sich Mimi Mefo
Takambou dann tatsächlich als ,,Fachkraft„ an.

Viel Spaß in der Republik Niger!

Es gibt wohl nichts räudigeres in diesem Land als die
Bilderstürmer der Rassismusbekämpfer. Ob das Hotel
zum Mohren, die Mohrenapotheke oder der Negerkuss.
Alles muss weg oder umbenannt, damit die Rassismus –
bekämpfer zufrieden sind und sich das nächste Objekt
vornehmen.
So hat man es nun auf den Ort Neger im Sauerland ab –
gesehen und gewiss ist das gesamte Negertal als Nächs –
tes dran. So wird es nicht mehr lange dauern bis sich
der erste People of Color daran stört in Weißenburg
leben zu müssen und nicht in Black Town.
Schon geraten Orte wie Mohrkirch und Negernbötel
in Schleswig-Holstein oder Groß Mohrdorf in Meck –
lenburg-Vorpommern ins Visier.
Wahrscheinlich wird es so auch nicht mehr lange
dauern, bis dem ersten People of Color aufgehen
wird, dass die bösen Deutschen aus reiner Apartheit
den Fluß Elster rassistisch in Schwarze und Weiße
Elster getrennt, und dass solch eine Diskriminier –
ung nicht mehr hinnehmbar sei.
Als früher der weiße Europäer nach Afrika kam und
dort alles so einrichtete, wie er es von Zuhause ge –
wohnt, da nannte man es Kolonial-Rassismus. Wie
aber bezeichnet man es nun, wenn Afrikaner nach
Europa kommen und hier alles so umkrempeln wol –
len, wie sie es aus Afrika gewohnt?
Das Ganze beweißt einmal mehr, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet, wo man
vorgibt Rassismus zu bekämpfen!
Anstatt diesem Unsinn jedes Mal nachzugeben und
mitzumachen, sollte man diese Typen einmal zur
Rede stellen und fragen, warum sie denn unbedingt
ins so rassistische Deutschland kommen mussten,
und ob sie vielleicht Masochisten sind. Sie hätten ja
in ihrem unrassistischen Afrika bleiben, wo sie jedes
Wasserloch, jeden Felsen und Kraal in ihrer geliebten
Art und Weise frei benennen können. Schluß mit dem
absoluten Schwachsinn, dass sich Menschen nun von
Ortsbezeichnungen ,,diskriminiert„ fühlen. Anstatt
dreist deren sofortige Umbenennung zu fordern, sollte
sich diese Klientel lieber erst einmal mit der Geschichte
des Landes befassen und damit mit der Herkunft der
Namen. Einzig skandalös daran ist nur, dass man ge –
wissen Subjekten, die von deutscher Geschichte keine
Ahnung haben und nur ihren Willen durchsetzen wol –
len auf dem Leim geht.
Seltsam auch, dass sich sie Rassistenbekämpfer immer
nur von Orten und Bezeichnungen der Europäer schwer
rassistisch beleidigt fühlen. Warum sonst ist noch nie
ein Schwarzer auf die Idee gekommen den Staat Niger,
von lateinisch ,,niger„ = Schwarz, umbenennen zu
wollen? Seltsam das in der Republik Niger kein ein –
ziger Schwarzer in einem so rassistischem Land da –
gegen auf die Straße geht! Übrigens stört sich in den
USA kein Afroamerikaner an der Bezeichnung Black
town!
Würden wir in einem freien Land leben, dann würden
wir all den People of Color sagen, dass ja keiner von
ihnen dazu gezwungen in Neger, Mohrkirch, Negern –
bötel oder Groß Mohrdorf zu wohnen oder eben das
Negertal zu durchwandern bzw. in der Neger zu ba –
den. Und ebenso wenig haben sie auch nicht das aller
geringste Anrecht daran dort irgendeine Umbenenn –
ung zu fordern. Um es mit den Worten des großen De –
mokraten Walter Lübcke zu sagen, wenn es euch nicht
passt hier, habt ihr immer noch das Recht auszuwan –
dern. Dann noch viel Spaß in der Republik Niger!

Vorhersehbar: Merkels Asylpolitik auf allen Punkten gescheitert

Es war für alle voraussehbar, dass sich die EU gerade
unter einem deutschen Vorsitz nicht auf eine Reform
der Asylpolitik einigen würden.
Zumal Hauptanliegen dieser ,,Reform„ nach Willen
der Merkel-Regierung quasi einzig darin besteht den
anderen EU-Staaten weitere Migranten aufzuzwingen.
Dagegen ist all das Getöse von Abschiebung und Rück –
führung eben solch Blendwerk, wie der Schutz der eu –
ropäischen Außengrenzen.
Dass, was unter Merkel im Bundestag sitzt, begreift es
schlichtweg einfach nicht, dass es nicht hauptsächlich
um schnelle Abschiebung gehen kann, sondern es das
Hauptanliegen sein müsste, solche Migranten erst gar
nicht nach Europa hereinzuholen, so dass man sie eben
erst gar nicht äußert umständlich und zu extremen, ja
wahren Wucherpreisen, wieder ausfliegen muss. Zumal
dabei das Kanzleramt auch weiterhin jeglichen Einflüs –
terungen der Lobbyisten der Asyl – und Migrantenlobby
erliegt. Schlimmer noch, die Paten dieser mafiamäßig
organisierten Lobby gelten ihr als ,,Experten„ noch
als Berater! Von daher dürfte es niemanden verwun –
dern, dass in Deutschland die Asylpolitik nicht im
Namen des Volkes, sondern von Lobbyisten betrie –
ben wird.
Nur so ist der völlig unsinnige Vorschlag erklärbar,
ausgerechnet von den Demokratien, die ihr Volk im
demokratischen Mehrheitswillen gegen derlei Mi –
granten, mit all ihren Problemen, von der Krimina –
lität bis hin zur Überfremdung, wirksam geschützt,
zu verlangen, dass sie den kriminell handelnden EU –
Staaten, welche illegale Migranten, unter Bruch von
EU-Regeln, in Massen ins Land geholt, auch noch
die Abschiebung dieser Migranten mitfinanzieren
sollen. Dadurch wird die geforderte ,,Abschiebungs –
Partnerschaft„ eher zur Zwangsehe für die osteu –
ropäischen EU-Staaten
Hier gehörten eindeutig eher die Verursacher in
Haftung genommen, allem voran die Asyl – und Mi –
grantenlobby mit ihren unzähligen NGOs, deren Füh –
rer zuvor gar noch offen forderten, dass man den EU-
Staaten, ,,notfalls auch gegen den Willen der Bevöl –
kerung„ Migranten per diktierter Quote zuzuwei –
sen!
Spätestens an diesem Punkt hätte selbst dem aller
dümmsten aus der Merkel-Riege klar sein müssen,
dass man es hier eher nicht mit Demokraten, son –
dern mit gewissenlosen Lobbyisten zu tun habe.
Aber ganz so, wie man sich im eigenen Land stets
über den Mehrheitswillen des Volkes hinwegsetzt,
vertraut man weiterhin den Worten der Lobbyisten
der Asyl – und Migrantenlobby. Ein bedeutende Mit –
schuld an dieser Entwicklung trägt auch die staatlich
finanzierte Presse welchen den Führern der Lobby
immer wieder eine Blattform, in Zahl von ,,Gastbei –
trägen„ und ähnlichem, bieten, damit diese dort
ihr Gift versprühen können.
So tobt denn seit fünf Jahren innerhalb der EU der
Streit um eine ,,Verteilung„ der Migration, wobei
die gesamte Politik der Merkel-Regierung einzig da –
rauf gerichtet ist, Europa mit immer mehr Migran –
ten und damit mit fremden Kulturen zu fluten.
Wo immer es nur ging, fiel die Merkel-Regierung
den anderen EU-Staaten in den Rücken, 2015 mit
der einseitigen Grenzöffnung, dann damit die Staa –
ten, welche die Balkan-Route dicht gemacht, auf
den immensen Kosten der Grenzsicherung sitzen
zu lassen, um stattdessen einen schmutzigen Tür –
kei-Deal einzufädeln, der A. kaum wirkt, und B.
die EU über Jahre hinweg durch Erdogan erpress –
bar macht! Wobei wir alle wissen, dass dieser Deal
einzig auf den Einflüsterungen der Asyl -und Mi –
grationslobby erfolgte! Ebenso wie der hinter ver –
schlossenen Türen ausgehandelte sogenannte ,,Mi –
grationspakt„, ein Machwerk, dass nicht rechtlich
bindend ist, weil es gegen jede demokratische Norm
verstößt. Kein Wunder, dass die Merkel-Regierung
alles tat, um zu verhindern, dass dessen Inhalt der
Öffentlichkeit bekannt werde.
Daneben wurden bestehende, und durchaus funk –
tionierende Asylgesetze – und Abkommen wurden
missbräuchlich so geändert, dass ein Abschieben
von Kriminellen und religiösen Fanatikern schon
kaum mehr möglich ist. Unrühmlicher Höhepunkt
dieser völlig unverantwortlichen Politik, ist wohl
ein EU-Gesetz, dass vorsieht, das kriminelle Aus –
länder die in einem EU-Land über vier Jahre im
Gefängnis sitzen, automatisch die Staatsbürger –
schaft dieses Landes erhalten sollen! Dieses An –
siedelungsprogramm für Schwerverbrecher zeigt
wohl deutlich, welche Kriminelle da am Werke
waren.
Statt entschlossen gegen die Mafia der Asyl – und
Migrationslobby vorzugehen, wurden unter Mer –
kel sämtliche deren Gegner entschieden bekämpft,
diffamiert als ,,ausländerfeindlich„ und staatlich
als ,,Rechte„ verfolgt.
Nicht umsonst gestand man innerhalb der EU of –
fen ein: ,, Das Migrationsthema ist ideologisch auf –
geladen und das schwierigste Problem überhaupt,
das die EU derzeit hat „.
Vor allem, wenn man weiterhin die Migrationspoli –
tik ausnahmslos solchen Komplettversagern über –
lässt! Anstatt die EU-Außengrenzen besser zu schüt –
zen, wie die in Spanien und Griechenland, setzten
die EU-Versager lieber auf Grenzschutz inmitten
Afrikas, wo Millionen von EU-Steuergeldern buch –
stäblich in den Wüstensand gesetzt wurden.
Daneben brachten die regelrechten Tributzahlun –
gen an afrikanische und arabische Staaten nicht
das aller Geringste, außer die Gier dieser Staaten
nach immer weiteren EU-Zahlungen. Um das Maß
voll zu machen, setzen die Eurokraten dann auch
noch auf Stützpunkte in genau diesen Ländern,
um bereits von dort weitere Migranten zu ordern!
Als es der damals rechten Regierung Italiens end –
lich gelungen die Mittelmeer-Route halbwegs dicht
zu machen, arbeitete die Merkel-Regierung anstatt
diesen Erfolg mit auszubauen, lieber an den Sturz
der italienischen Regierung, entsandte Frontex –
Schiffe ins Mittelmeer damit diese den Shuttle –
Service für Schlepper und Schleuser nach Europa
übernehmen mussten, anstatt die Grenzen sicher
zu machen. Zudem unterstützte und unterstützt
die Merkel-Regierung heimlich und offen all die
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby, welche
Schiffe ins Mittelmeer entsandten, um die Mit –
telmeer-Route neu zu beleben. Man denke hier
nur an den Hype um Carola Rackete!
Die vorhersehbaren Folgen war der unmittelbare
Anstieg von Flüchtlingsbooten im Mittelmeer mit
all ihren Folgen.
Und weiterhin setzt die Merkel-Regierung trotz all
der drastischen Folgen, weiter und einzig auf eine
,,faire und solidarische Verteilung von Migranten
auf alle EU-Staaten„. Das jedoch ist letztendlich
weder fair noch solidarisch, sondern tatsächlich
schlichtweg kriminell!
Als müsse man diesbezüglich noch einen Beweis er –
bringen, solidarisierte sich die Merkel-Regierung so –
fort mit den kriminellen Brandstiftern auf Lesbos,
welche so ihren Einmarsch nach Europa erzwingen
wollten! Die Bilder des unseligen Auftritt eines typ –
schen Merkel-Politikers wie Armin Laschet, welcher
sich selbst nicht in das Lager Moria, wegen der dort
vorherrschenden Gewalt, traute und trotzdem nach
seiner Rückkehr unverblümt forderte, dass Deutsch –
land genau diese Migranten vermehrt aufnehmen
solle, und dies auch noch gegen den Willen von 54
Prozent des deutschen Volkes nach Umfragen in
den staatsnahen Medien, sind geradezu bezeich –
nend für die Politik in diesem Land!

Asylpolitik : Nicht auf Merkel-Regierung setzen

Wie alle Jahre wieder ist die Migrantenlobby schwer
am herumheulen, wie schwer es doch ihre sogenann –
ten Flüchtlinge haben, nach Europa zu kommen. So
sei neben der Route übers Mittelmeer, besonders der
Weg durch Afrika sehr gefährlich. Am liebsten hätte
man es daher, dass die gesamte EU es so machen täte
wie die buntdeutsche Merkel-Regierung und man all
die Migranten gleich aus ihren sicheren Herkunfts –
ländern einfliegen lasssen.
Derzeit ist die buntdeutsche Regierung schwer damit
beschäftigt, weitere Flüchtilanten aus griechischen
Lagern einfliegen zu lassen. Im Bundestag stört es
keinen der Abgeordneten, dass sich in Stuttgart und
Frankfurt am Main diese Migranten von ihrer besten
Fachkräfteseite gezeigt, worauf man ohnehin nur die
eine Antwort hat, nämlich noch mehr Migranten ein –
zufliegen!
Ihren Vorsitz in der EU nutzt die Merkel-Regierung
dazu aus, um ,,Reformen„ des Asylrechts in der ge –
samten EU durchzusetzen, die praktisch damit enden,
dass in der gesamten EU die Asylanten in ihren zum
größten Teil sicheren Herkunftsländern bereits ihre
Anträge stellen, und von dort dann nach Europa ein –
geflogen werden. Natürlich werden auch die Hürden,
um überhaupt Asyl zu bekommen, drastisch gesenkt.
Von der Merkel-Regierung, die andere EU-Staaten
schon dazu zwingen wollte, ,,Flüchtlinge„ auch ge –
gen den Willen der Völker aufzunehmen, ist auch
nichts anderes zu erwarten.
Der Migrantenlobby ist vor allem Libyen ein Dorn im
Auge, wo man sich wenig um die Forderungen der Mi –
grantenlobby schert, und alles, was illegal ins Land ein –
dringt, gefangensetzt. Ganz nebenbei werden auch von
der libyschen Küstenwache die vor der libyschen Küste
agierenden Schlepper und Schleuser mit ihrer Fracht
aufgebracht und zurück geschafft.
Jedoch ist es allgemein bekannt, dass es kriminell ist
von gewissen oder sollte man besser sagen gewissen –
losen Regierungen innerhalb der EU, den Schleppern
und Schleusern, einschließlich aller NGO-Schlepper –
Mafias, die menschliche Fracht abzunehmen und so
erst künstlich einen Markt zu schaffen, den dann die
Schlepper und Schleuser erst recht zu bedienen ver –
suchen. Hätte man nämlich gleich konsequent die ers –
ten Insassen von Flüchtlingsbooten wieder zurück an
die nordafrikanische Küste geschafft, gäbe es heute
kein Problem mit Mittelmeerflüchtlingsbooten!
Aber der Merkel-Regierung war es, wie die vollkom –
men undemokratische Öffnung der Grenzen 2015,
sowie das ebenfalls jeglicher Demokratie widersprech –
ende Erpressen anderer EU-Staaten zur Flüchtlings –
aufnahme und die in keinster Weise demokratisch
mit dem eigenem Volk abgesprochene Bereitschafts –
erklärung aus sämtlichen Flüchtlingslagern der Welt
immer weitere Migranten, größtenteils heimlich hin –
ter dem Rücken des eigenen Volkes, einfliegen zu las –
sen, Demokratie, sowie das eigene Volk vollkommen
egal, wenn es darum ging möglichst viele Millionen
von Migranten zu ordern.
Sehr gerne arbeitet die Merkel-Regierung, wenn es
gegen das eigene Volk geht, mit der sich als vollkom –
men unfähig erwiesenen UNHCR zusammen, deren
einzige ,,Lösung„ sichtlich darin besteht Millionen
von Migranten dauerhaft innerhalb der EU anzusie –
deln. Auf den mit der UNHCR ausgehandelten Ver –
trägen hat die Umvolkung längst statt gefunden.
Wie immer die von Horst Seehofer nun geführten
Verhandlungen über Reformen des EU-Asylrechts
ausgehen werden, darf man kaum darauf hoffen,
dass die Merkel-Regierung demokratisch, also im
Sinne des Mehrheitswillen des Volkes, handeln wird,
sondern kann einzig sein Vertrauen in diejenigen aus –
ländischen EU-Staaten setzen, deren Regierung noch
aus echten Volksvertretern bestehen, die ganz im In –
tresse ihres Volkes handeln werden.