Nur ein weiteres weißes Gespenst in den ehrwürdigen Hallen!

Will man den Bericht von Meike Fessmann im
„Tagesspiegel“ Glauben schenken, dann war das
Humboldt Forum zu Berlin bis dahin einer der
letzten Rückzugsorte weißer Rassisten und Wis-
senschaftler die sich doch tatsächlich weigerten
der politischen Korrektheit so zu frönen, wie
die Grünen das Gendern.
Aber dann fand eine „geglückte Subversion“ statt,
und die Bücher schreibende Anglistin Susan Arndt
zog mitsamt ihrer „Erinnerungskultur“ in die ehr-
würdigen Hallen ein. Die Bücher, die Susan Arndt
schreibt sind mehr von der Sorte, dass man anstatt
des Inhalts die Buchdicke angibt, damit derlei zu-
meist von Akademikern erworbene Bücher auch
passend das fehlende Komoden – oder Schrank-
beine ersetzen können.
A-typisch für diesen Schlag widmet sich die Arndt
dann auch dem Thema weißer Rassismus und wie
deren Opfer Eingang in die staatlich verordnete
„Erinnerungskultur“ finden. Beim normalen Bür-
ger ist dagegen die „Erinnerungskultur“ eher eine
lästige Pflichtveranstaltung und daher genauso be –
liebt wie früher in der DDR die Pflichtteilnahme
an den1.Mai-Demonstrationen.
Möglich macht Arndts politisch korrektes Wirken
die Bundeskulturstaatsministerin Monika Grütters,
deren „Selbstverständnis“ darauf beruht die deutsche
Geschichte einzig aus der Sicht der unterdrückten
früheren Kolonialvölker Afrikas zu präsentieren,
und zwar in dem selben Umfang wie uns in den
Dokumentationen der Ersten Reihe die Zeit des
Nationalsozialismus eben überwiegend aus der
Sicht US-amerikanisch-angelsächsischer Histori-
ker präsentiert, wobei der „deutsche“ Anteil darin
besteht das Historiker mit deutschen Namen reflex-
artig wie Pawlowsche Hunde das von ausländischen
Akademikern Gesagte mit zumeist tendenziösem
Geschwätz bestätigen. Solch eine Erinnerungskul-
tur wünschte sich nun die Grütter auch für das
Humboldt-Forum, so „dass wir uns hier nicht
selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern den
Kulturen Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens
und ihren unterschiedlichen Weltanschauungen
eine Bühne bieten.“ Und das Thema „weißer Ras-
sismus“, – wobei die Protagonisten der politischen
Korrektheit noch nicht einmal so viel Verstand
mitbringen, um zu erkennen, dass es nicht min-
der rassistisch ist einzig Weiße des Rassismus
zu verdächtigen -, bietet nunmehr die perfekte
Bühne für diesen Auftritt.
Diese Sorte überstudierter und leider zumeist
unterbelichteter Akademiker würde wahren Ras-
sismus noch nicht einmal mit dem Speer oder
Pfeil eines Indigenen im Rücken fühlen!
Aber diese Lücke zwischen dem Nichtbegreifen
und dem fehlenden Verstand füllt ja gerade die
„Erinnerungskultur“. Und so nun auch die Susan
Arndt mit ihrem Buch „Rassismus begreifen“.
Da nun einmal in der deutschen Geschichte der
exotische Mohr weit höher im Ansehen stand als
der deutsche leibeigene Bauer, musste Arndt in
ihrem Werk bis auf die Antike zurückgreifen, da-
mit das von ihr präsentierte Bild des weißen Ras-
sisten stimmig ist. Was nicht passt, wird eben in
diesen Kreisen passend gemacht oder einfach
weggelassen. Diese vielen Auslassungen in der
deutschen Geschichte sind dann die weißen
Flecken auf der Landkarte der „Erinnerungs-
kultur“, in der stets nur an das erinnert, was
man auch gehörig instrumentalisieren kann.
Und die Arndt als Meisterin ihres Faches hat
auch gleich die deutsche Sprache selbst zur
Tätergruppe erklärt.
Eine Germanistin wäre hier eindeutig die bes-
sere Wahl gewesen, stand aber wohl wegen des
in diesen Kreisen vorherrschenden dringenden
Fachkräftemangels, nicht zur Verfügung.
„Sprache ist nicht das Gegenteil von Handeln:
Sprache handelt“, schreibt Susan Arndt gegen
Ende ihres umfangreichen Buches. „Rassismus
begreifen “ ! Besonders, wenn man die deutsche
Sprache vergewaltigt. Und wer wäre besser da-
für geeignet solche Vorurteile gegen die deutsche
Sprache vorzubringen als eine Anglistin also so
eine Frönerin der englischen Sprache und Kul-
tur! Wobei wir wieder beim der angloamerikan-
isch-angelsächsischen Dominierung der deut-
schen Geschichte sind und der deutsche Anglist,
Historiker oder Politikwissenschaftler, kaum
mehr als deren Haustiere sind, welche auf Kom-
mando bellen oder Kunststücke vorführt. Meist
nicht mehr als ein Käfer, der vom Stock des US-
oder britischen Akademikers in die von denen
vorbestimmte Richtung gestoßen wird. Eben
ganz ein Scarbaeus sacer, der im Humus der
deutschen Geschichte herumwühlt um daraus
bittere Pillen für seine Nachkommen zu dre-
hen!
Und solch einen Käfer, äh Anglistin, haben wir
da nun vor uns. Wie zur Bestätigung all dessen ,
lautet denn auch der Beititel ihres „Rassismus
begreifen“-Buch auch : „Vom Trümmerhaufen
der Geschichte zu neuen Wegen“. Vom Humus-
haufen der Geschichte wäre zwar für solch eine
Scarbaeus sacer passender aber zugleich auch
entlarvender gewesen!
So wie man die Stolpersteine schon von der dies-
bezüglichen Aufarbeitung der Geschichte des
Holocaust her kennt, so arbeitet diese Anglistin
nun mit „sprachlichen Stolpersteinen“. Dies sind
wie es im „Tagesspiegel“-Artikel heißt ,, Vokabeln,
die sie – zurecht – für rassistisch hält, nur mit
dem Anfangsbuchstaben markiert und dort, wo es
für das Verständnis unbedingt notwendig ist, in
kleinerer, zudem durchgestrichener Schrift aus-
schreibt„. Eben ihre Art von Selbstzensur, wie
sie einem die politische Korrektheit zur Pflicht
macht. Warum nicht gleich ein Schwärzen der
Wörter? Das hätte die ohnehin schon wenigen
Leser ihres Buch an dieser Stelle sogar einmal
zum Nachdenken gezwungen. Meist wird ja völ-
lig bedenkenlos gelesen. Ein Ausradieren der
deutschen Wörter hätte wohl zu sehr den eigent-
lichen Zweck entlarvt, daher blieb es eben beim
Durchstreichen!
Beinahe schon mitleidig belächeln kann man es,
wenn die Arndt dann über ihrer eigenen Stolper-
steine stürzt, wie etwa mit solchen Sätzen: ,, Der
Wohlstand des globalen Westens gründet auf Skla-
verei und der Verschleppung afrikanischer Men-
schen, die in der Plantagenökonomie der beiden
Amerikas ausgebeutet wurden.„ Eben typische
angloamerikanische Sichtweise, denn im Deut-
schen Reich wurden keine Afrikaner eingeführt,
die ihr die Arbeit verrichteten und die USA war
zu Sklavenhalterzeiten noch keine große Nation,
die den Westen mit ihren billigen Produkten
überschwemmt! Die Deutschen zogen auch aus
ihren Kolonien keinen Nutzen, denn in jede Ein-
zelne ihrer Kolonien wurde mehr hineingesteckt
als herausgeholt! Wenn also schon Sklaven bzw.
versklavte Menschen den deutschen Wohlstand
erschaffen, waren es eher die deutschen leibei-
genen Bauern!
Aber der Verstand so eines Käfers fördert aus
dem Humus noch andere Stilblüten zutage, wie
etwa die : ,, „Weißsein“, formuliert Arndt, ist ein
„paneuropäisches Herrschaftsgut“. Heterosexuelle,
weiße Männer seien die „unmarkierten Markierer“,
die allen anderen die Plätze zuweisen und die eige-
nen Privilegien nicht zur Kenntnis nehmen„. Da
in Europa überwiegend Weiße leben ist es nur ver-
ständlich, dass hier auch Weiße alles benannt.
Umgekehrt, wenn ein Afrikaner etwas in seiner
Heimatsprache benennt würde ihm daraus nie-
mand einen Herrschaftsanspruch von Schwarzen
daraus machen! Es ist eben purer Rassismus so
etwas jemanden nur aus dem Grund zu unterstel-
len, weil er weiß ist! Aber um so etwas zu erken-
nen bedarf eines ein wenig Sachverstands, und
dieser geht dem akademischen Scarbaeus sacer
vollkommen ab. Die deutschen Exemplare dieser
Gattung haben sich seit Jahrhunderten kaum
verändert. So wie früher der deutsche Adelige
meinte sich vom Bauern oder Stadtbürger zu
unterscheiden, indem er mit fremder Zunge
sprach und alles Französische nachäffte, so
hat auch der Scarbaeus sacer denselben Hang
alles Ausländische geradezu anzubeten und
zwar bis hin zu einem gewissen Grad des Wahn-
sinns, der zu einem stetigen Selbsthass führt.
So möchte denn die auf englisch geprägte Ang-
listin die deutsche Sprache ausstreichen und
verachtet sich selbst wegen ihres Weißseins!
Der weibliche Scarbaeus sacer tendiert in den
Akademikerkreisen zumeist zum verbiesterten
Schnakentyp, der sich selbst und seine Herkunft
ebenso verflucht wie das Altwerden! Das man es
fast meinen möchte für diese Akademikerinnen
im dritten Frühling ist die Rassismusbekämpf-
ung fast schon der Kinderersatz! Sie schreiben
Bücher, die kaum einer liest oder verkriechen
sich hinter „in Auftrag gegebenen Studien“ der
„Critical Whiteness Studies“. Wobei am Ende
beides nicht einmal das gedruckte Papier wert
sind!
Der deutsche Scarbaeus sacer schafft keinerlei
Werte, sondern versucht aus altem Humus neue
Scheiße zu produzieren. Wer sich jahrelang nur
vom Humus der dunkelsten Kapitel deutscher
Geschichte, wechselt zweifelsohne zwar auf die
dunkle Seite der Macht, wird aber eben rein äu-
ßerlich nie ein Schwarzer werden! Dies läßt letzt-
endlich nun auch die Anglistin wie blind auf der
Bühne Humboldt-Forums herumstolpern, bis
zum letzten bitteren Akt der völligen Selbstauf-
gabe. Nur ein weiteres weißes Gespenst in den
ehrwürdigen Hallen!

Hier der Originalartikel :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/nationales/sprache-und-handeln-herrschaftsgut-wei%C3%9Fsein/ar-AARwu3t?ocid=msedgdhp&pc=U531

Rassismus – Nun auch noch die Blumenkohl-Lobby!

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ hat Nele Pollatschek
den undankbaren Posten abbekommen, dem Leser
nun den Unterschied zwischen den einzelnen angeb –
lich grundverschiedenen Gruppen im Kampf gegen
Rassismus und Diskriminierung und für religiösen
Wahn und Feminismus zu erklären.
Da der geneigte Zeit-Leser eher von der einfältigen
Natur ist, muss die Pollatschek hier ganz unten an –
fangen, sozusagen wie man einem kleinen Kind Sex
erklärt, so mit der Biene und der Blume. Nun bei der
Pollatschek ist es eben die Pizza – und die Blumen –
kohl-Lobby . Vielleicht war sie beim Verfassen ihres
Artikels auch nur hungrig.
Schnell hat sie sich festgefahren, da denn nun die eine
Gruppe links und die andere aber marxistisch links ist.
Neben diesen beiden Gruppen gibt es für die Pollat –
schek nur noch die Faschisten. So lieben denn in ihrer
Scheibenwelt auch alle Martin Luther King, bis auf
die Faschisten, und ganz besonders wahrscheinlich
die Blumenkohl-Lobby! Worin sich nun die Linken
Pizza-Esser von der links marxistischen Blumenkohl-
Lobby unterscheiden, kann uns die Pollatschek auch
nicht sagen. Vermutlich unterscheiden sich beide
Gruppen nur hauptsächlich dadurch, dass die eine
nun die eine Gruppe ,, Helen Pluckroses und James
Lindays Anti-IdPol-Manifest Cynical Theories „ ge –
lesen hat und die andere eben nicht.
Selbstverständlich gibt es in ihrer Scheibenwelt auch
nur weiße Rassisten und Menschen mit anderer Haut –
farbe sind stets nur Opfer. Dem folgen die üblichen
Latrinenparolen wie ,, Menschen mit sichtbarem Mi –
grationshintergrund werden von Polizisten anders
behandelt als vermeintliche Bio-Deutsche „. Viel –
leicht sollte sie mal beobachten, wie die Polizei ge –
gen deutsche Querdenker und weiße Rechte vor –
geht, dann wüsste sie, dass ihre Theorie nicht recht
stimmig ist. Dazu kursieren genügend Videos im
Netz wie die Polizei gegen weiße Biodeutsche vor –
geht, wo vom Blinden bis zur Schwangeren keiner
verschont!
Aber es geht noch dümmer : ,, “ Wer nicht explizit
überprüft, wie Frauen, Homosexuelle oder BiPocs
(also nicht-weiße Menschen) behandelt werden,
wird gar nicht erst feststellen, dass sie faktisch dis –
kriminiert werden „ erblödet sich die Pollatschek.
Danach wäre also Jens Spahn, Volker Beck & Co
sozusagen nichtweiße Menschen! Weiße Frauen
gibt es demnach auch nicht, weil es ja nur alte
weiße Männer gibt, welche die Macht haben.
Den Unsinn bestätigt sie uns auch gleich damit
dasss : ,, statistisch eben weiße Männer deutlich
besser bezahlt werden „. Das ist eigentlich voll –
kommen normal in einem eben überwiegend von
Weißen bewohntem Land. Umgekehrt würde sich
allerdings so ein Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfer nie darüber beschweren, dass etwa in Af –
rika statistisch schwarze Männer deutlich besser be –
zahlt werden. Natürlich würde auch keiner von denen
fordern, dass Afrika viel weißer werden müsse und
weiße Männer und Frauen mehr Spitzenpositionen
in afrikanischen Unternehmen und Regierungspos –
ten haben müssen.
Das mag allerdings auch daran liegen, dass die Blu –
menkohl-Lobby zumeist auch nur die Intelligenz so
eines Kohlkopfes besitzt und die Pizza-Esser den IQ
eines Pizzabelag!
Das einzig wirklich faszinierende an Nele Pollatschek
ihren Artikel ist es, dass sie es tatsächlich, völlig un –
typisch für diesen Journalistenschlag, geschafft hat,
einen Artikel zustande zu bekommen, ohne den A –
typischen Politologen oder Soziologen zu Rate zu
ziehen.
Darüber ist denn die Pollatschek auch sehr happy
und endlich trifft auch der Pizza-Bote ein. ,,Wir
haben Pizza„ schreibt sie denn auch mit letzter
Kraft. Und so erfährt der Zeit-Leser, wenn er denn
bis zum Schluß durchgehalten hat, dass die Autorin
zur Pizza-Connection zählt.

Schon wieder gravierender Fachkräftemangel bei der ,,Süddeutschen Zeitung„

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ war Jan Bielicki schwer
mit dem Thema überfordert, im Parteiauftrag des Polit –
bürosder Redaktion herumjammern zu müssen, dass zu
wenige Afrikaner als Migranten nach Deutschland gelan –
gen können.
Schon zu Beginn seiner Auftragsarbeit verhettert sich
Bielicki in dem Netz der Zahlen und Mathematik war
dabei bestimmt nicht seine Stärke. So heißt es denn et –
wa an einer Stelle bei ihm: ,, Demnach lebten Ende
2020 etwa 123 000 Afrikaner in Deutschland „ und
wenig später ,, Insgesamt haben seit der Jahrtausend –
wende 172 000 Flüchtlinge aus Afrika hier Zuflucht
und einen entsprechenden Aufenthaltstitel gefunden „.
Würde heißen das etwa 50.000 Afrikaner Deutschland
wieder verlassen hätten ohne das für sie Ersatz gekom –
men wäre, und dies obwohl alleine 2020 weitere 12.000
dazugekommen sind!
Aber diese rumänischen Hütchenspielertricks der Bun –
desregierung beim Jonglieren mit Flüchtlings-Zahlen
waren ja eigentlich auch nicht Bielickis direkter Partei –
auftrag sondern sollten nur als Einleitung dazu dienen
für den Vertreterin der Asyl – und Migrantenlobby,
der Grünen Politikerin Filiz Polat, die Sprechpuppe
zu machen und zu fordern, dass mehr Afrikaner legal
nach Deutschland kommen sollen.
Der mit seinem Artikel schwer überforderte Bielicki,
echtes Nachfragen hat so ein Einkopierjournalist ja
nie gelernt, hat an dieser Stelle schon nicht mehr die
Kraft nachzufragen, was denn die Grüne ,,wissenschaft –
liche Hilfskraft„ Polat sodann mit all diesen vielen
Afrikanern in Deutschland anzufangen gedenkt. Wir
erfahren noch nicht einmal wofür die Polat nun so
dringend die afrikanischen Fachkräfte benötigt, die
sie vermehrt nach Deutschland holen will. Braucht
die Johann Wolfgang von Goethe-Universität in
Frankfurt am Main dringend weitere Hilfskräfte,
da die Polat mit ihren vielen Nebentätigkeiten für
die Asyl – und Migrantenlobby schwer überfordert
ist?
Von Bielicki erfahren wir es nicht, sichtlich brachte
der weit mehr Elan bei Geschichten ,,Wie der Stein –
bock vom Aussterben bewahrt wurde„ oder ,,Ein
Mittelweg für das Rebhuhn„ oder ,,Ausgehamstert„
auf als für diesen Artikel. Vielleicht galt er mit derlei
Artikel als der ,,Grüne„ in der Redaktion und damit
geeignet die Grüne Polat zu interviewen. Sichtlich aber
wählte das Politbüro der Redaktion der ,,Süddeutschen„
ihn nur aus, weil er schon im April mit dem Artikel
´´Zuflucht für fast 1,9 Millionen„ so schön mit Zah –
len kann.
Auf jeden Fall hat Bielicki das Interview mit der Polat
voll vergeigt. Wir erfahren nichts aber auch gar nichts
über die. Mag vielleicht auch daran liegen, dass Filiz
Polat einfach nichts Vernünftiges zu sagen weiß, dass
es sich lohnte aufzuschreiben.
Für Jan Bielicki vielleicht ein Fingerzeig Gottes sich
in Zukunft ganz auf Artikel aus dem Tierreich zu kon –
zentrieren. Das liegt ihm sichtlich besser über Haus –
tiere zu schreiben als über Politik. Im Gegensatz zu
Letzteren kann die Redaktion die Tierartikel im Plus –
Angebot sogar zum Verkauf anbieten und Bielicki
könnte nach 20 Jahren bei der ,,Süddeutschen„
zum ersten Mal so richtig was verdienen. Wenn da
bloß nicht der gravierende Fachkräftemangel bei der
,,Süddeutschen„ wäre, welcher schon die Tusse vom
Moderessort * dazu verdammt über die leidige Politik
schreiben zu müssen oder andere vollkommen talent –
befreite Journalisten daran hindert ihre Liebe zur Na –
tur voll ausleben zu können. So berichtet Jan Bielicki
doch so gerne aus Australien und es würde gewiß nie –
manden in der Redaktion auffallen, wenn der mal für
mehrere Monate im Outback verloren ginge.

* Wenn man in der ,,Süddeutschen Zeitung„ nur die Modetante noch erwischt | Deprivers (wordpress.com)

Kriminell handelnde NGO-Schiffe wieder verstärkt im Mittelmeer unterwegs

Die Tinte unter dem Globalen Migrationsabkommen
ist noch frisch und schon sind wieder all diese faden –
scheinigen Hilfsorganisationen im Mittelmeer mit
ihren Schiffen unterwegs.
Die Beihilfeleister der Schleppermafia brüsten sich
gerade damit Spanien 311 weitere Migranten zu
bescheren, welche man vor der lybischen Küste
aufgefischt.
Da das schmutzige Geschäft mit den Schleusern
und Schmugglern fast zum Erliegen gekommen,
werden nun von kriminell handelnden NGOs
wieder Schiffe ins Mittelmeer entsandt, welche
Hand in Hand mit den Schleusern die menschliche
Fracht auf See übernehmen, diese irgendeinem
europäischen Staat dann aufzuzwingen.
Ohne die kriminell und verantwortungslos han –
delnden NGO-Schiffsbesatzungen wäre die Flücht –
lingsroute über das Mittelmeer längst dicht. In –
direkt sind diese NGOs auch verantwortlich für
all die Ertrunkenen im Mittelmeer, weil sie den
Schleusern die Menschen nicht nur abnehmen
sondern geradezu dazu animieren weitere Boote
in See stechen zu lassen, um so die Flüchtlings –
ströme künstlich am Leben zu erhalten.
Jeder, der an solch eine NGO spendet macht sich
damit mitschuldig!
Sichtlich will man unter Ausnutzung des Globalen
Migrationspaktes wieder verstärkt derlei ´´Rett –
ungs„ -Schiffe ins Mittelmeer entsenden, um so
die Zahl der nach Europa kommenden Migranten
in neue Höhen zu treiben.
Das Handeln der NGO-Schiffsbesatzungen ist um
so krimineller, da sich immer mehr Mittelmeer –
länder weigern, die auf diese Art und Weise ille –
gal nach Europa transportierten Flüchtlinge auf –
nehmen. Mit Bildern von überfüllten Schiffen,
welche die NGO-Mafia selbst liefert, sollen so –
dann die EU-Staaten regelrecht erpresst werden,
um immer weitere afrikanische und arabische
Flüchtlinge aufzunehmen. Dabei wird auf jenen
Schiffen in perverser Art und Weise unwürdige
Bedingungen selbst geschaffen, um so die Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge aus ,, humanitären
Gründen „ zu erzwingen. Von daher kommen
von diesen Schiffen dann auch regelmäßig Mel –
dungen, dass sie total überfüllt oder dass es an
Lebensmittel, Medizin und sanitären Dingen
dringend mangele. Dabei nehmen die krimi –
nellen Schleuser-Beihelfer es billigend in Kauf
das Menschen an Bord ihrer Schiffe umkommen,
die sie selbst überfüllt und nicht hinlänglich mit
Lebensmittel ausgestattet.
Diese verachtenswerte Handlungsweise dient
einzig dazu die EU-Staaten immer wieder aufs
Neue zu erpressen, um so immer weitere Mi –
granten nach Europa herüberzuschaffen.
Zu den kriminellen Machenschaften dieser
NGOs gehört es auch, mit allen Mitteln ihre
Finanzierer geheimzuhalten. Eine ehrlich
handelnde NGO kann jeder Zeit Auskunft
über ihre Spenden und Spender geben!
Es ist also höchste Zeit die Piraten-NGOs
im Mittelmeer zu stoppen und sie vor Ge –
richt zu stellen.

Den Eurokraten geht Europa zunehmend verloren

Die Dumpfbacken, politische Ansammlungen von
Unfähigkeit und Inkompetenz, die sich, weil sie
nichts für das eigene Land und Volk getan, nun
gerne ´´ europäisch „ nennen, sind schwer am
Jammern. Kaum noch ein europäischer Bürger
will ihr Europa ohne Völker, verbunden mit
einer Politik des Komplettversagens.
Kaum ein Europäer will die Politik der Eurokraten,
die Vergewaltiger, Kriminelle und Messermänner
bevorzugt und den zu 5 Jahren Gefängnis verur –
teilten Straftäter mit Migrationshintergrund zum
Landsmann erklärt ! Nach dem x-ten niederge –
messertem Mädchen hat auch der letzte Euro –
päer die Schanze gestrichen voll und will sich
von solchen Subjekten nicht länger die Heimat
streitig machen lassen.
Die europäischen Völker wachen allmählich auf,
weil es an die eigene Substanz geht. Kaum noch
einer ist bereit, für mehr Kriminalität und Islam,
die eigene Kultur, Nationalität und Heimat auf –
zugeben. Die Zeit der Teddybärschmeißer ist ein
für alle Mal vorüber !
Das volkslose Europa der Eurokraten, das diese
undemokratisch einer neuen Bevölkerung aus
arabischen und afrikanischen Migranten über –
lassen wollen, interessiert niemanden mehr,
der noch über etwas Sachverstand verfügt.
Kaum noch ein Schwachkopf mag mit seiner
europäischen Idee den Dummen zu begeistern.
Mit dem Europa des Schwachsinns aus Brüssel
findet kaum noch einer etwas Gemeinsames!
Mit der Anbetung allen Fremdens sind die
Eurokraten den Europäern fremd geworden.
Immer mehr erkennen die Wertlosigkeit der
vielbeschworenen europäischen Werte.
Volksvertreter, die nur noch sich selbst ver –
treten, nimmt kaum noch einer ernst. Einmal
zu oft ist der leere Begriff ´´ Europa „ gefallen!
Leeres Geschwätz der Eurokraten kann kaum
noch einer ertragen ! Zu oft haben die unter
dem Begriff ´´Europa„ ihre Dummheit gebün –
delt !

Ein Kommentar zu : Israel will Afrikaner nach Deutschland abschieben

Israel möchte gerne einen Haufen Migranten aus
Afrika loswerden, und wenn möglich soll natür –
lich Deutschland einen Großteil von denen auf –
nehmen. Die diesbezügliche Ankündigung des
israelische Ministerpräsident Netanjahu offen –
bart ganz nebenbei, dass diese Afrikaner sicht –
lich nicht ´´ dringend benötigte Fachkräfte
sind und widerlegt zugleich bestens die These
davon, das ein Land allen Asyl gewähren muß !
Eine souveräne deutsche Regierung hätte sofort
energisch dagegen protestiert, dass Israel prakt –
isch über die Köpfe der Deutschen hinweg ein
Abkommen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk
UNHCR geschlossen, um unliebsame Flücht –
linge einfach in andere Länder abzuschieben,
welche noch nicht einmal darüber informiert
worden.
Aber was im Bundestag sitzt, ist selbstredend
viel zu feige, um 1.) Israel offen zu kritisieren,
und 2.) ein derartiges Abkommen in Frage zu
stellen. Eher schon darf man von der Merkel-
Regierung erwarten, dass man sich einen Sitz
im UN-Sicherheitsrat dadurch zu erkaufen sucht,
der UNHCR die nur große Unkosten verursach –
ende Afrikaner abzunehmen !
Selbstredend hatte die Merkel-Regierung, hinter
dem Rücken ihres Volkes, einfach mal so dazu
verpflichtet die Umvolkungspläne der UNO, im
Rahmen von UNHCR-Programmen Flüchtlinge
aus Nordafrika und dem Nahen Osten aufzuneh –
men ! So viel zu den angeblichen Bemühungen
der Merkel-Regierung den Zuzug weiterer Flücht –
linge verhindern zu wollen ! Statt dessen wird ein
Abkommen nach dem anderen geschlossen, um
unkontrolliert immer weitere Migranten ins Land
zu holen ! Ob mit schmutzigen Deal aus der Tür –
kei, ob bei einem EU-Gipfeltreffen mal aus Ita –
lien oder Griechenland, mal direkt aus ägyptischen
Gefängnissen oder diversen Abkommen mit der
UN,werden am laufenden Band weitere Migranten
nach Deutschland eingeflogen !
Es wird schon seine Gründe haben, warum das was
im Bundestag sitzt, nicht das geringste Interesse da –
ran hat, dem eigenen Volk die Inhalte der diversen
Abkommen offen zulegen, und erst recht nicht die
Bevölkerung über die wahren Ausmaße all dessen
zu informieren !
Da klingt es wie blanker Hohn, wenn die Medien
in Deutschland angesichts der israelischen UNO-
Absprachen behauptet : ´´ Die Einigung mit dem
UNHCR folge internationalem Recht „. Wenn es
internationales Recht sein soll, das man einfach so
Flüchtlinge aus sicheren Asylländern in andere
Staaten abzuschieben, ohne diese Staaten über –
haupt zuvor darüber zu informieren, dann sollte
die EU dringend dieses internationale Recht in
Anspruch nehmen, um eine Million muslimischer
Flüchtlinge zurück in muslimische Länder abzu –
schieben, und zwar nach sicheren und reichen
Staaten, wie etwa Saudi Arabien und den Emira –
ten, sowie Afrikaner in reiche afrikanische Län –
der, wie etwa Südafrika.! Seltsamer Weise ist
das dann plötzlich kein internationales Recht
mehr !
Natürlich könnte man es sich da ebenfalls fra –
gen, warum die Narren im Bundestag sich mit
so viel deutschem Steuergeld einen Sitz im UN –
Sicherheitsrat erkaufen wollen, nur um dann
dort im Sinne anderer Staaten Entscheidungen
mit zu treffen, denn im Sinne oder gar zum
Wohle des deutschen Volkes, wurde in dieser
UN schon lange keine Entscheidung getroffen !

Zu : EU-Kommission verklagt Ungarn, Tschechien und Polen

Die Eurokraten in Brüssel, die mit ´´ Rettungsaktionen „
der Marine, vor der lybischen Küste, massiv dafür ge –
sorgt, dass ständig Nachschub an ´´ Flüchtlingen „
in Italien eintrafen und die mit der Propagierung
´´ offener Grenzen „ und dubioser Abkommen mit
Staaten, wie etwa der Türkei, dafür gesorgt, dass
immer mehr ´´ Flüchtlinge „ in Europa gelandet,
haben nun ein Problem, dieselben aus den auf diese
Art und Weise bereits überfluteten Länder, wie etwa
Griechenland oder Italien, wieder loszuwerden.
Dieselben Eurokraten, die Ungarn kriminalisiert, weil
dessen demokratische Volksvertreter ihr Volk vor dem
Einfall von Millionen Muslimen mit Grenzsicherung
zu schützen gesucht, während die Gefährder der inne –
ren Sicherheit in Brüssel weiter kriminell offene Gren –
zen und keine Grenzkontrollen propagiert, gaben aber
Millionen von Euros aus, damit afrikanische Staaten
ihre Grenzen besser schützen. Man sehe hier nur die
Merkel-Regierung, welche Saudi Arabien bei der Er –
richtung massiver Grenzanlagen half, die verhindern
sollen, dass Islamisten nach Saudi Arabien eindringen
können. Diese Islamisten kommen nun nach Europa !
Die Merkel-Regierung schickte sogar deutsche Polizei –
beamte, damit dieselben die saudischen Grenzschützer
ausbilden. Und dass von einer Regierung, die selbst im
eigenen Land offene Grenzen fordert !
Dazu schlossen die Eurokraten noch zahllose Verträge,
wie etwa auf dem EU-Afrika-Gipfel, um so noch jedes
Jahr weitere Hunderttausend Afrikaner nach Europa zu
holen.
Nun will man die einzig durch Schuld und Unfähigkeit
all der Eurokraten in Brüssel nach Europa gelangten
´´ Flüchtlinge „ auf ganz Europa verteilen. Jedes EU –
Mitgliedsland in dem noch echte Volksvertreter in der
Regierung sitzen, welche angesichts der Verbrechens –
wellen in Italien, Schweden und Deutschland, ihr Volk
vor genau solchen Elementen zu schützen suchen, die
sollen nun erpresst werden, um 120.000 Muslime in
ihren Staaten aufzunehmen ! So sieht also die neue,
reformierte EU aus, die Marcon anstrebt !
Während die Eurokraten immer wieder ihre eigenen
Gesetze gebrochen, um immer weiter Muslime nach
Europa zu holen, berufen sie sich nun den Verweige –
rern gegenüber auf Gesetze. Das ist blanker Hohn !
Sichtlich sollten sich da alle echten demokratischen
Volksvertreter, welche die Nationen und die Kultur
ihrer Völker zu schützen und bewahren suchen, es
sich zwei Mal überlegen, ob sie solch einer EUSSR
noch länger angehören wollen. Ist die Vernichtung
des eigenen Volkes durch Überfremdung und die
Auslöschung der europäischen, christlich geprägten
Kulturen wirklich die Gelder aus Brüssel wert ? Aus
einer EU die weder im Stande die innere Sicherheit
ihrer Bevölkerung zu schützen und die letzten Gren –
zen niederreißen will, damit der Masseneinwander –
ung von Muslimen Tor und Tür geöffnet werden ?
Schon jetzt werden EU-Gelder immer mehr zu Blut –
geld ! Das Blut zahlloser ziviler Opfer in den EU –
Staaten, welche der EUSSR frönen, klebt an ihren
Händen. Bei jedem islamischen Terroranschlag,
bei jeder Messerattacke und Vergewaltigung,
haben die Eurokraten in Brüssel massiv Beihilfe
geleistet ! Und nun wollen sie in Tschechin, in
Ungarn und Polen dieselben Verbrechen heim –
isch machen. Damit gerät diese EU immer mehr
zur kriminellen Vereinigung. Schon hat man sich
auf Erpressung spezialisiert !

Die Mehr-Geld-für-Bildung-Farce

In der üblichen heuchlerischen Verlogenheit
waren die Jusos schwer am jammern über
die Bildung in Deutschland. Es ging um den
schlechten Zustand der Universitäten, samt
deren sanitären Anlagen, sowie dass Studie –
ren nur für die Sprößlinge der Begüterten
möglich sei. Das übliche Gejammer halt !
Schuld sei einzig die CDU und natürlich
würde mit der SPD alles anders !
Doch für wen wollen die Genossen in Wahr –
heit diese Bildung ? Wer war denn zuvor mit
in der Regierung und dafür, lieber in Afgha –
nistan und Afrika neue Schulen aufzubauen
als in Deutschland ? Und hat ein Sigmar
Gabriel nicht gerade erst gefordert, dass
man jedes Jahr Hunderttausend Afrikaner
nach Europa hole und hier kostenlos aus –
bilde und studieren lasse ? Da muß man
nur Eins und Eins zusammenrechnen,
wem dann das kostenlose Studium zu –
gute kommen wird !
In wessen Wahlprogramm kommen denn
Deutsche nur noch als Steuerzahler vor
und wer propagiert die Europäischen
Staaten ? Unter einer SPD werden also
sämtliche Jugendliche in ganz Europa
besser ausgebildet sein als die Deutschen !
Geht es nach Gabriel auch bald schon ein
jeder Afrikaner !
Hätte man nämlich nur den halbe Etat der
unter sozialdemokratischen Ministern in
die ´´ politische Bildung „ geflossen, für
echte Bildung, Aus – und Weiterbildung
ausgegeben, dann würde es um viele Uni –
versitäten und Schulen im Lande besser
gestellt. In Deutschland wurde an so gut
wie fast allen Bildungsstätten in den letz –
ten Jahren nur noch massiv auf Verschleiß
gefahren, weil man die Gelder lieber der
Asylantenlobby und ihren Bespassungs –
programmen für Merkels Goldstücke ge –
steckt. Und raten sie mal, welche Partei
dafür die Hauptverantwortung trägt !
Wer sorgte mit massiver Alimentierung
dafür, dass den Studentenräten der polit –
ische Kampf, – und hier allem voran der
Kampf gegen Rechts – wichtiger wurde
als die Bildung selbst ? Wer schuf ein
Heer aus ewigen Studenten, dass bei jeder
Demo die Masse mimt ? Wer saß in den
Ministerien, welche all das Propaganda –
material in Auftrag und in Druck gaben ?
Wer ließ Jahr für Jahr Hunderte Lehrkräfte
und Studenten, Auftragsarbeiten über Rechte,
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit
und rechter Gewalt erstellen ? Wer finan –
zierte die linke Szene an den Universitäts –
städten ?
Genau so nämlich sehen linke Bildungs –
programme aus !

Wider dem Vergessen : Wie sich grüne Politikerinnen völlig vergessen

Die beiden Grünen-Politikerinnen Claudia Roth und
Katrin Göring-Eckard meinten da an das Vergessen
erinnern zu müssen. Sichtlich hatten beide da schon
vergessen, dass sie selbst rein gar nichts geleistet
und dass, was sie ansonsten so von sich geben, zu
nichts zu gebrauchen ist.
Claudia Roth, welche größte Leistung als Menschen –
rechtsbeauftragte ihrer Partei darin bestand, sich in
der Paolo Pinkel-Affäre, schützend vor einen vollge –
koksten osteuropäischen Zwangsprostituierten-Ver –
gewaltiger zu stellen und deren ganzes Engagement
für Flüchtlinge zuvor darin bestanden, 1989 in West –
berlin mit ihren grünen Kumpanen gegen die Mauer –
flüchtlinge aus der DDR zu hetzen und die zuletzt als
Vizepräsidentin des Bundestages bei Antideutschen
Demonstrationen vorne weg schritt, sowie die Katrin
Göring-Eckehard, deren moralische Meisterleistung
wohl darin bestand, innerhalb ihres Engagements
bei der EKD, ihren Ehemann, einen Pfarrer, zu betrü –
gen und dass noch ausgerechnet mit dem Vizepräsi –
denten der Evangelischen Kirche in Deutschland,
Thies Gundlach, kommen uns wieder einmal mehr
mit Moral und erhobenem Zeigefinger daher.
In ihrem gemeinsamen Aufruf ´´ Vergessen tötet –
für ein humanitäres Versprechen der Weltgemein –
schaftbesteht „ besteht nunmehr die deutsche Kol –
lektivschuld darin, die afrikanischen Hunger – und
Krisengebiete nicht ausreichend versorgt und deren
Bevölkerung nicht genügend alimentiert zu haben.
Alleine in Uganda warteten 570.000 Flüchtlinge da –
rauf von den EU-Ländern durchgefüttert zu werden.
Mit gewohnt gespielter Empörung heulen nun die
beiden grünen Grazien Krokodilstränen ganz erbost :
´´ Westliche Regierungen verlieren sich derweil
lieber in Aufrüstungs- und Abschottungsdebatten,
als den Schutz und die Versorgung der Betroffenen
der schlimmsten Krisen unserer Zeit sicherzustellen.
Unser Vergessen von scheinbar weit entfernten Not –
lagen tötet täglich Menschen. Wir verweigern ihnen
unsere Aufmerksamkeit, unsere Hilfe – und schauen
dabei zu, wie der Nährboden für die Kriege, regiona –
len Krisen und Fluchtbewegungen der Zukunft gelegt
wird „. Ja, schon unerhört, dass die bösen Deutschen
bei der Million Flüchtlinge im eigenen Land, nun die
570.000 Sudanesen glatt vergessen haben ! Aber auch
bei denen bleibt es nicht, denn die beiden grünen Gra –
zien rechnen noch hinzu : ´´ Die Vereinten Nationen
sehen in den nächsten sechs Monaten mehr als zwanzig
Millionen Menschen im Südsudan, in Nigeria, Somalia
und dem Jemen akut von Hungersnot bedroht „. Dazu
noch ´´ Seit nunmehr sechs Jahren tobt der Bürgerkrieg
in Syrien. 13,5 Millionen Menschen sind auf Hilfe an –
gewiesen „.
Wenn  schon die Grünen keinen Cent für das eigene
deutsche Volk übrig haben, dann soll doch die Bundes –
regierung gefälligst die Milliarden für die Flüchtlinge in
aller Welt ausgeben : ´´ Das gilt auch für Deutschland: Die
Bundesregierung sollte zu jedem Jahresanfang ihren Anteil
am aktuellen Bedarf finanzieren – ohne Wenn und Aber.
Deutschland kann und sollte hier vorangehen und eine
humanitäre Führungsrolle einnehmen, zumal die USA
unter Präsident Trump als verlässlicher Partner wegzu –
fallen drohen. Um diesen Paradigmenwechsel einzu –
läuten, fordern wir ein klares Signal: Die Bundesregier –
ung sollte sich umgehend mit einer Milliarde Euro am
Nothilfeaufruf der UN beteiligen „.
Da nun aber diese Bundesregierung durch eben solche
Politiker für ihre leeren Versprechungen weithin be –
kannt ist, könnten Versprechen derselben ´´ der Beginn
eines selbstbewussten humanitären Versprechens von
Deutschland und der internationalen Gemeinschaft sein.
Ein Versprechen gegen das Vergessen „. Sichtlich hat
das grüne Double hier bereits vergessen, dass Deutsch –
land nun einmal nicht die internationale Gemeinschaft
ist und damit auch nicht für dieselbe etwas versprechen
kann. Das ist eben etwas anderes als die leeren Moral –
versprechungen der Roth oder die Eheversprechungen
einer Göring-Eckhard !
Und wo wir hier schon beim Thema, wider dem Ver –
gessen sind, dürfen wir es nicht verhelen, dass die hier
so arg gescholtene Bundesregierung, anstatt deutsches
Steuergeld hungernden Afrikanern zukommen zu las –
sen, lieber Steuergelder verschwendet, wie etwa die
4 Millionen Euro für die Beleuchtung marokkanischer
Moscheen, oder über die 300 Millionen Euro, die
man für Sprachkurse an lernresistente Flüchtlings –
Fachkräfte verschwendet, wozu noch weitere etliche
Milliarden für Programme für deren Bespaßung aus –
gegeben. Während also die böse Bundesregierung in
Deutschland alles tut, um Flüchtilanten hinlänglich
zu bespaßen, müssen deren Glaubensgenossen in
Afrika hungern und darben ! Wie konnten die bei –
den grünen Politikerinnen dieses nur vollkommen
vergessen und dass, wo sie doch so sehr mit ihrem
Appell gegen das Vergessen ankämpfen ? Wo also
bleibt ihre moralische Entrüstung ?
Gerne hätte unser beiden grünen Grazien auch all
die hungernden Flüchtlinge nach Deutschland ge –
holt, aber just in diesem Moment nun liefen die
Schiffe der deutschen Schleuserorganisationen
selbst zunehmend Gefahr totalen Schiffbruch zu
erleiden, beim Versuch weitere Flüchtlinge nach
Europa zu schaffen ! Aber sogleich war die grüne
Simone Peter zur Stelle und warnte, die zivilen
Einsatzkräfte seien durch den Dauereinsatz auf
hoher See am Rande ihrer Leistungsfähigkeit.
Frontex und die EU müssen umgehend Sofort –
hilfe leisten „. Simone Peter wirft also der
Europäischen Gemeinschaft und Deutschland
Versagen vor ! Auch ihr moralischer Zeige –
finger ist sofort steil erhoben. Äh, hat sie
nicht etwas dabei vergessen … ?

Hat Barack Obama einen IQ unter 90 ?

Hat Barack Obama nun auch einen IQ von unter 90 ?
Wenn es da nach seinem Chefstrategen Thomas P. M.
Barnett geht, eigentlich schon, denn dieser hat es ja
als eines der Ziele der USA formuliert, das ´´ es in
Europa durch Masseneinwanderung zu solch einer
Vermischung der Völker käme, das deren durch –
schnittlicher IQ bei 90 liege, also blöd genug um
zu arbeiten und dumm genug um nicht zu rebell –
ieren „.
Blöder Weise entstammt aber ausgerechnet Barack
Obamas Vater nun aus genau dieser afrikanischen
Einwanderungsschicht, durch dessen Befruchtung
nunmehr Thomas P. M.Barnett die Europäer verblöden
lassen will. Diesen Widerspruch hat man offenbar im
Weissen Haus noch nicht einmal registriert, wie sonst
wäre es denn wohl möglich in einem Land, in welchem
man Rassismus als das größte Übel ansieht, das sich
ausgerechnet ein schwarzer US-Präsident einen Be –
rater und Strategen hält, der offensichtlich alle Afrikaner
und Asiaten für blöd hält ? Haben es die Strategen im
Weissen Haus etwa vergessen, das sie selber zumeist
aus Einwandererfamilien entstammen ? Offenbar also
hat im Weißen Haus und Pentagon die kulturelle Be –
furchtung durch Einwanderer schon zu einer regelrech –
ten Vollverblödung geführt ! Hat Thomas P. M. Barnett
letzten Endes sogar Recht, was dann Barack Obamas
IQ angeht ? Anders lässt es sich schlichtweg nicht er –
klären, das man im Weissen Haus Barnett immer noch
als militärischen Chefstrategen ansieht.
Seltsamer Weise sind bislang in den USA weder die
schwarzen Bürgerrechtler und Rassismusbekämpfer,
noch andere Menschenrechtsorganisationen auf die
Schriften eines Thomas P. M. Barnett aufmerksam
geworden, wohl weil man nur weisse Polizisten jagt,
die auf kleinkriminelle Schwarze geschossen und an
den Universitäten die angeblichen Privilegien weisser
Studenten checkt. Hat etwa auch diese Kreise schon
längst die Verblödung erfasst ?