SPD : 100 % Realitätsverweigerung !

Auf dem Sonderparteitag in Berlin erlagen die Genossen
einer Art von Massenhalluzination, so dass sie am Ende
sogar ihren eigenen Wahlversprechen Glauben schenkten
und sich in einer vollkommen erneuerten Partei wähnten.
Martin Schulz als Auslöser dieser Massenhypnose wurde
denn auch von den Genossen sogleich mit 100 % ( ARD
Tagesschau ) als Parteichef gewählt.
13.000 Unbelehrbare verfielen bereits der Schulzschen
Massenhysterie und traten unter dieser kollektiven Hal –
luzination in die SPD ein und sind damit für eine echte
Demokratie für immer verloren. Erwachsene, die noch
an Märchen glauben, sind eben für Märchenonkel Schulz
leichte Beute !
Ganz unter den an alte SED-Zeiten erinnernden 100 %
Wahlgewinn, – Genosse bleibt eben Genosse, ganz egal
in welcher Partei -, glaubte Schummel-Martin gar selbst
für einen Augenblick seinen bloßen Versprechungen.
Noch ganz unter diesem Eindruck stehend, wurde er
glatt von einer ZDF-Tante überrascht, dass er noch
völlig siegestrunken zugeben mußte, dass man doch
eigentlich bei der SPD gar kein echtes Interesse daran
gehabt, auch nur das Geringste an der Agenda 2010
ändern zu wollen. Als Schulz seinen Fehler erkannte
da kamen aus seinem Mund nur noch die üblichen
Sprechblasen.
Auch die Medien scheinen ganz unter der Massen –
hysterie zu stehen. So schrieb in der ´´ WELT „ die
sichtlich noch ganz verwirrte Larissa Herber : ´´ Mit
Kanzlerkandidat Martin Schulz ist die SPD nicht wie –
derzuerkennen „. Auch Sabine Kinkartz von der Deut –
schen Welle ist dieser Illusion erlegen : ´´ Die Stimm –
ung ist aufgekratzt, euphorisch. Aufbruch liegt in der
Luft „ begeistert die sich. Auch Florian Gathmann
vom ´´ SPIEGEL „ ist hin und weg ´´ Für sie ist er
so eine Art Obama aus Würselen, ein Messias, der
auch über Wasser gehen kann „ begeistert der sich
über Schulz. Und Gathmann legt nach ´´ Schulz war
einst alkoholkrank, schaffte es ohne Abitur bis zum
Präsidenten des Europaparlaments, ein Mann der
Provinz. Irgendwie zieht das „. Richtig, denn 100
% bekam Schulz früher nur als Alkoholiker aus der
Flasche ! Nun ist er trunken von der Macht.
In dieser kollektiven völligen Realitätsverweigerung
mag kein Genosse die politische Verantwortung da –
für übernehmen, dass man als Koalitionspartner von
Merkel zu allem Ja und Amen gesagt. Bestenfalls ist
bei einigen Genossen die Einsicht vorhanden, dass
es der Gabriel gewesen sei. Aber bei allem andern
war es die Merkel. Und natürlich kann sich bei so
viel fehlendem Erinnerungsvermögen auch kein
Genosse mehr daran erinnern, dass die SPD es ge –
wesen, welche die Agenda 2010 einst verbrochen !
Aber die will man ja nun ändern, zumindest hat der
Schummel-Martin das zum Wahlkampf gemacht.
Aber so richtig glaubt keiner der Genossen daran.

Herr Diekmann und der rechte Flügel der SPD

Auf ´´ SPIEGEL-Online„ belügt man sich mal wieder
selbst, um Martin Schulz hochzupuschen. Der will nun
nämlich gegen die Agenda 2010 zu Felde ziehen. Dabei
passt es gar nicht ins Bild, dass eben diese Agenda 2010
von den Genossen selbst verbrochen. Also müssen es
denn auch wieder einmal ´´ Rechte „ sein, die an allem
Schuld gewesen. So schwadroniert Florian Diekmann
denn auch von einem ´´ rechten Flügel der SPD „ da –
her, der Schuld sei, dass die Agenda 2010 so durchge –
setzt. Das Ganze liest sich dann so : ´´ Er entstammt
dem rechten Parteiflügel, bislang verteidigte er die
Agenda 2010 und die damit verbundenen Hartz-
Reformen standhaft, die selbst unter den Sozial –
demokraten hochumstritten sind „. Wahrschein –
lich weil die Genossen in ihrer Demenz längst ver –
gessen, wer denn damals an der Macht und wer
die Agenda erschaffen. Richtig, genau die Genos –
sen, denen sie nun so hochumstritten ist ! Waren
das nun wirklich alles Rechte, Herr Diekmann ?
Gewiß Populisten sind diese Genossen ja schon
irgendwie alle samt !
Denn mal ehrlich welche rechten Positionen hat
ein Martin Schulz denn bislang in der SPD vertre –
ten ? Und wo haben sich all die Genossen des
´´ rechten Flügels „ seit 2010 versteckt gehalten ?
Kann uns Herr Diekmann in seinem Artikel auch
nicht sagen. Ebenso wenig wie er es uns nun ver –
rät, welcher Genosse denn zum ´´ rechten Flügel„
gehört. Und wenn dieser rechte Flügel so hart –
näckig die HartzIV.-Reformen verteidigt, warum
ist dann ausgerechnet Schulz vom rechten Flügel
nun so dagegen ? Weil er ein rechter Populist ist ?
Aber Diekmann hat keine Antworten und verzettelt
sich statt dessen in obskure Beispiele für Arbeits –
lose über 50. Die kann es doch eigentlich gar nicht
geben, wo es so viele offene Stellen gibt dass man
Millionen von Flüchtlinge benötigt, um diese zu be –
setzen und der Deutsche bis 70 arbeiten soll ! Oder
haben uns die Genossen auch hierin gründlich be –
logen ? Das war bestimmt wieder dieser rechte
Flügel !
Natürlich ist der rechte Flügel unter Martin Schulz
auch unfähig etwas hin zu bekommen und so darf
die ausgesprochene Linke Andrea Nahles nun dafür
einen Generalplan ausarbeiten !
Und nach allem wollen die Leute wirklich noch einen
rechten Populisten wie Martin Schulz wählen. Wie
dumm muß man da eigentlich sein ?