IAB-Studie legt nahe: Gravierender Fachkräftemangel im eigenem Institut!

Wenn es um die Beschäftigung von Flüchtlingen geht,
belügt man gerne sich selbst und andere. So kommt
jetzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforsch –
ung ( IAB ) in ihrer Studie mit dem orientalische Ba –
sarmärchen von der angeblich fast vor der Vollbe –
schäftigung stehenden Flüchtlinge, deren Erfolg nur
durch die Corona-Krise ausgebremst worden sei.
Schon vor der Corona-Krise arbeitete gut die Hälfte
der Flüchtlinge nicht, und von der anderen Hälfte
war die überwiegende Zahl in staatlichen Maßnah –
men wie Aus – und Weiterbildung, Deutschkurse
usw. Die Studie des IAB bestätigt dieses, wenn
auch indirekt : ,, 60 bis 70 Prozent der Erwach –
senen wollen in Deutschland Bildungsabschlüsse
nachholen, doch nur 25 Prozent haben bisher an
einer Bildungsmaßnahme teilgenommen „.
Demnach hat jeder vierte Geflüchtete nicht ,,ge –
arbeitet„, sondern befand sich in solch einer
Maßnahme! Dazu kämen dann noch die 35 bis
45 Prozent die sich noch weiterbilden wollen!
,, Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die andere
Hälfte der Geflohenen auch fünf Jahre nach dem
Zuzug noch nicht erwerbstätig ist und dass diese
Menschen überwiegend von staatlichen Leistun –
gen abhängig sind„ muss selbst das IAB offen
eingestehen.
Laut der Agentur für Arbeit hatten 49 Prozent
einen Job. Angeblich haben seit 2013 Geflüchtete
schon nach 50 Monaten einen Job.
Würde bedeuten, dass die 2015 zu uns Geflüch –
teten spätestens 2018 einen Job gehabt, also bis
zum Ausbruch der Corona-Krise alle bereits 2
Jahre und mehr gearbeitet hätten. Alleine die
Tatsache, dass der überwiegende Teil mit der
Corona-Krise sofort auf HartzIV. angewiesen
waren, und nicht, wie wenn sie schon seit Jah –
ren in Arbeit gewesen, Arbeitslosengeld bezie –
hen! Selbst offizielle Statistiken der Agentur für
Arbeit kommen nicht umhin zugeben zu müssen,
dass schon vor Beginn der Corona-Krise 51 Pro –
zent der Geflüchteten keinen Job hatten!
Also war es nicht erst die Corona-Krise die den
hohen Anteil von Geflüchteten an den Arbeits –
losen in Deutschland ausmachte.
Das der Bundesagentur für Arbeit angegliederte
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
(IAB) kam in einer Studie zu dem Ergebnis: ,,Ge –
flüchtete sind die Gruppe am Arbeitsmarkt, die
am stärksten von Entlassungen betroffen ist. Denn
Flüchtlinge üben häufig Berufe aus, die sich nicht
im Homeoffice erledigen lassen, etwa Sicherheits –
dienste oder Tätigkeiten in der Gastronomie. Hin –
zu kommt, dass sie erst seit kurzer Zeit beschäftigt
sind, und das oft befristet „. Damit widerspricht
das IAB-Team unter Herbert Brückner deutlich
ihrer eigenen Studie, die angeblich zu folgendem
Ergebnis kam: ,, Nur 25 Prozent der Geflohenen
haben eine Hochschule oder Ausbildungseinricht –
ung besucht, aber 57 Prozent arbeiten als Fach –
kräfte oder in akademischen Berufen. Sie haben
den Sprung geschafft, weil sie ähnliche Berufe in
ihren Heimatländern ausgeübt haben „.
Wir haben hier nur wieder das übliche in Auftrag
gegebene Studien erarbeitende Team, dass nicht
einmal halbwegs im Stande ist, seine eigenen Stu –
dienergebnisse auszuwerten! Man dürfte es da als
bitterböse Satire ansehen, dass dieses Team von
der Agentur für Arbeit bezahlt wird. Somit ist die
ganze Studie der IAB letztendlich nur ein weiterer
Beweis für den gravierenden Fachkräftemangel
in derlei Einrichtungen diesem Land!

 

Vorweihnachtszeit : Asylantenlobby kommt mit rührseligen Geschichten

Es ist mal wieder Vorweihnachtszeit und da kommt
uns all die Propagandamaschinerie natürlich wieder
einmal mit den rührseligsten Geschichten daher.
Sichtlich ist das Thema Flüchtlinge dabei streng vor –
gegeben. So prämiert UNICEF-Deutschland medien –
trächtig die Bilder von Flüchtlingskindern. Andere
standen wohl gar nicht erst zur Debatte. Dement –
sprechend zeigt uns nun das ´´ Bild des Jahres „,
die fünf Jahre alte syrische Flüchtlingsmädchen
Zahra ´´ mit eindrucksvollen Augen „! Allerdings
stammt das ´´ Foto des Jahres 2017 „bereits aus
dem Jahre 2016 ! Wohl Beweis genug, dass die Aus –
Wahl nach rein propagandistischen Motiven erfolgt.
Auch Platz zwei und drei der Unicef-Fotos 2017
widmen sich denn einzig muslimischen Flüchtlingen,
nämlich den Rohingya, den ´´Angehörigen der mus –
limischen Minderheit, von denen Hunderttausende vor
Gewalt aus ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesch
geflohen „
S
omit standen außer denen von muslimische Flücht –
lingen, der gesamten UNICEF in Deutschland keine
anderen ´´ ausdrucksvollen Aufnahmen „ zur Ver –
fügung, was die Propaganda dahinter klar erkennen
lässt ! Selbstredend übernimmt Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft.
Nicht bekannt ist, ob unter den 150 zur Auswahl
stehenden Fotoreportagen auch eine über die von
der Regierung im Stich gelassenen Angehörigen
der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz befand
oder über Kinderarmut in Deutschland. Aber solche
Bilder zeigt man der Öffentlichkeit lieber nicht !
In den anderen Medien geistert dagegen die Story
von Salim F., dem 26-jährigen syrischen Flüchtling,
der von einem deutschen Autohaus als Lehrling ab –
gelehnt worden. Sichtlich scheint man es in diesen
Medien noch nicht mitbekommen zu haben, dass
genau ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den
Berliner Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz wohl
niemand gerne solch Syrer am Steuer eines Autos
sieht ! Aber natürlich spielen solch Gefühle über –
haupt keine Rolle und einzig die Gefühle des be –
treffenden Syrers sind zutiefst verletzt.
Hatte man es doch gewagt, in dem Ablehnungs –
schreiben jenes Autohauses, dem Syrer den Rat –
schlag zu geben : ´´ in Ihr Land zurückzugehen,
da der Krieg beendet ist und Sie dort dringend
benötigt werden, um es wieder aufzubauen „.
Natürlich ist der junge Syrer, welcher sichtlich
auf einen Daueraufenthalt in Deutschland, eben –
so wie die ihn unterstützende ´´ Migration in
Germany „-Lobby, gehofft, schwer geschockt.
´´ Ich kann verstehen, wenn die Leute einen nicht
haben wollen. Aber so etwas hätte ich mir niemals
vorgestellt. Ist das normal in Deutschland? „ zitiert
die Presse den Syrer.
Aber was soll dass denn nun heißen ? Dieser Aus –
sage nach, hätte der Syrer, ´´ der in Deutschland
gut angekommen „ ( O-Ton MiMagazin ) also
schon im Vorfeld auf eine Absage gehofft, und
natürlich darauf, ganz ohne Arbeit in Deutsch –
land bleiben zu können. Immerhin ist dass ja
ganz ´´ normal „ für ihn in Deutschland !
Zumal es doch recht seltsam anmutet, dass sich
unser syrischer Asylbewerber aus Bonn, ausge –
rechnet um eine Stelle, im rund 180 km entfern –
tem Warstein, bemühte ! Dieses erschien auch der
Agentur für Arbeit nicht seltsam, wo man sein
Anschreiben geprüft und es ´´ für Form und In –
halt gelobt „.
In gewohnter Weise knickte der Chef des Auto –
hauses gleich ein und unser Syrer erhält selbst –
verständlich eine zweite Chance. Die Qualitäts –
medien, sowie die Asylantenlobby sind schwer
mit ihrem medial erzeugtem Druck zufrieden,
der deutsche Chef kratzbuckelt vor unserem
syrischen Asylanten und Salim F. ist erst recht
zufrieden, denn er darf in Deutschland bleiben
und muß nicht in Syrien schwer beim Wieder –
aufbau arbeiten. Und wir alle sind um eine rühr –
selige Geschichte aus der schönen, neuen Welt
der Asylantenlobby reicher.