Der neue Protest-Chinese

Da die Bundesregierung zur Zeit keinen einzigen
Erfolg vorzuweisen, lud man einfach den chines –
ischen Oppositionellen Joshua Wong nach Deutsch –
land ein. Da Wong von der realen Politik Merkels
Null Ahnung passte er gut ins Bild, etwa neben
den durch Unfähigkeit im Amt bekannten Heiko
Maas. Für denselben dürfte der Auftritt des un –
bedarften Wong der größte Erfolg seiner gesam –
ten Karriere als Politiker bedeutend.
Dementsprechend wurde Wongs Auftritt auch
von der Merkel-Regierung dermaßen hoch ge –
pusht, dass man Wong sogar die Bundespresse –
konferenz einräumte.
Untrügliches Anzeichen dafür, wie dringend nö –
tig die Merkel-Regierung jegliche Art von Erfolg
hat, sogar den selbst produzierten!
Brav bellte Maas neues Schoßhündchen Wong
denn auch seine Parolen herunter. Joshua Wong
gilt schon jetzt als Ersatz des zur Asylantenlobby
gewechselte Ai Weiwei, welcher ja gerade erst
Berlin den Rücken gekehrt. Von daher baut die
Merkel-Regierung also nunmehr Wong als ihren
neuen Protest-Chinesen auf.

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Staatliche chinesische Foltermethode vertreibt den oppositionellen Künstler Ai Weiwei nun auch aus Deutschland

Hatte die Beauftragte der Bundesregierung für
Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan
Özoğuz, behauptet ,,die Deutschen besäßen keine
eigene Kultur,, , so behauptet nun einer von denen
für die Özoguz zuständig ist, das blanke Gegenteil.
So äußerte nämlich der chinesische Wahlasylant
Ai Weiwei: ,,Die deutsche Kultur ist so stark, dass
sie nicht wirklich andere Ideen und Argumente ak –
zeptiert „.
Da spricht natürlich die Wut des Unerfolgreichen,
dass alle anderen Schuld sind nur nicht er und die
,,Kunst„, welche er anfertigt. Ai Weiwei ist näm –
lich, seit er in Deutschland lebt, komplett zur Asy –
lantenlobby gewechselt, und so kommen nunmehr
seine ,,Kunstwerke„, die für mehr Migration wer –
ben, bei dem Großteil der Deutschen kaum an.
Der in China als Querulant bekannte Künstler war
nach Deutschland gekommen, da er von der chines –
ischen Regierung mit einer Strafe belegt, die schon
an Folter grenzt : Er wurde nämlich unter Hausar –
rest gestellt, und war damit gezwungen 24 Stunden
am Tag inmitten seiner eigenen ,,Kunstwerke„ zu –
bringen zu müssen. Die Strafe war so drastisch, daß
Ai Weiwei sofort außer Landes bis nach Berlin floh,
sich hier augenblicklich vorbehaltlos in den Dienst
der Asylantenlobby stellte, nur um in China keine
weiteren 24 Stunden inmitten der von ihm selbst
angefertigten Kunst zubringen zu müssen.
Da sich nun aber bis auf ein paar führende Vertre –
ter der Asylantenlobby niemand so richtig für Ai
Weiwei seine ,,Migrationskunstwerke„ interes –
sierte, begannen sich diese bei ihm zu Hause so
sehr zu stapeln, so das er und seine Familie die
chinesische Folter, jeden Tag inmitten seiner ei –
genen Werke zubringen zu müssen, schlichtweg
nicht mehr länger erträgt.
Deshalb will Ai Weiwei nunmehr Berlin verlassen.
Davon ab, dass diese harte Folter bereits nach kür –
zester Zeit ihre Folgen zeigt ; so hält Ai Weiwei tat –
sächlich Berlin für ein Land, das er verlassen will.
So empfindet Ai Weiwei, kaum das er wieder sei –
nen eigenen ,,Kunstwerken„ ausgesetzt, dass es
in Deutschland schlimmer wie in China ist, wo ja
wenigstens der Staat seine ,,Kunstwerke„ ab und
an entsorgte, und findet, dass es in Deutschland
,, kaum Respekt für abweichende Stimmen„ gibt.
Vielleicht glaubte Ai Weiwei ja, wenn er sich hier
in Deutschland als ,,Rechter„ ausgibt, dass sich
auch hier der Staat dann seiner Werke annehmen
werde. Allerdings bei der in Deutschland bei all
der gerade herrschende Klimawandel – und Kli –
maschutz-Hysterie jeder seinen Müll selbst ent –
sorgen muss, und dass möglichst sortiert und
dies mit allem Recycling! Das war eindeutig zu
viel für Ai Weiwei. Wie soll er seine Migrations –
kunstwerke selbst entsorgen, und das möglichst
noch nach Werkstoffen getrennt?
Nein Ai Weiwei hat genug von Deutschland und
will es schnell verlassen, und zwar für immer.
Nie wieder will er noch eine Nacht inmitten all
seiner eigenen Werke verbringen müssen!

Wenn Oppositonelle zu Politikhuren werden

Der vom Westen eingekaufte chinesische Oppositionelle
und Bürgerrechtler Ai Weiwei revanchierte sich nunmehr
für seine Hofierung und Alimentierung dadurch, indem
er eben jenen Kräften eine Homage für deren Politik,
so er in Berlin das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
mit den Schwimmwesten von Mittelmeerflüchtlingen
behängte. Das es sich dabei nur um eine gesteuerte
Aktion handelt, beweist schon alleine der Umstand,
das Ai Weiwei sein Werk ausgerechnet in dem quasi
momentan einzigem EU-Land ausstellt, das Flüchtlinge
aus freien Stücken aufnimmt und nicht in eben einen
der EU-Staaten, welche sich hartnäckig dem verweigern,
Flüchtlinge aufzunehmen ! So ist sein Werk also an
solch einem Ort keineswegs eine scheinbare ´´ Mahnung „,
sondern vielmehr nur platte Propaganda eben jener
Asylantenlobby, welche denn in Deutschland ohnehin
momentan das Sagen hat und daher die ganze Aktion
auch recht leicht durchschaubar.
Augenscheinlich also muss, die immer mehr ins Abseits
geratene Regierung Merkel, buchstäblich schon die aller –
letzten Propaganda-Kräfte bemühen, um noch für ihre
Politik zu werben. Nunmehr ist man also bereits bei
den nur in westlichen Medien hochgespielten ausländ –
ischen Oppositionellen angelangt. Wohl auch zugleich
ein deutliches Anzeichen dafür, das sich zunehmend
immer weniger deutsche Künstler – und schon gar keine
Bedeutenden – dazu hergeben, noch Propaganda für die
Regierung Merkel betreiben zu wollen. Viele gibt es
da ohnehin nicht mehr auf welche die Regierung Merkel
noch zurückgreifen kann, bis auf die Avantgarde der
vollkommen talentbefreiten Künstler, welche dringendst
solcher Aktionen zwecks billiger Eigenwerbung bedürfen !
Wer kommt da wohl als Nächstes ? Etwa derart mehr als
drittklassige einheimische Künstler, denen ansonsten
nur noch das Dschungelcamp bleibt ?
Offensichtlich will man die chinesische Regierung,
welche der größte Geldgeber der USA sind, nicht
verärgern und so muss sich der chinesische Oppo –
sitionelle und Künstler Ai Weiwei ein neues Betätig –
ungsfeld suchen. Nun also als ´´ Künstler „ für die
Asylantenlobby. Trauriger Abgesang einer Politik –
hure aber wohl immer noch besser als das Schick –
sal jener einstigen DDR-Oppositionellen, welche
bei den Grünen unterkriechen mussten !