Shit happens 3.Teil

Mit der üblichen Ignoranz stellen sich linke Studien –
ersteller, Politologen und sonstige überstudierter Aka –
demiker mal wieder hin, um die zurechtgebogenen
Ergebnisse einseitiger Studien zu erklären.
Wie immer kommen sie mit der dümmlichen Erkennt –
nis daher, die Ostdeutschen müssten erst einmal noch
mehr Ausländer erhalten, um diese besser kennen zu
lernen, und so ihre angeblichen Vorurteile abzubauen.
Man kennt allerdings auch Pest und Cholera nur aus
Erzählungen und weiß trotzdem, dass man sich nicht
erst mit Erreger anstecken lassen muß, um zu wissen,
dass diese schlecht für einem sind!
Wenn man nahezu täglich von Messerattacken, Verge –
waltigungen und anderen Verbrechen, sowie von Isla –
misten und Familienclans in den Medien liest, ist es
doch mehr als verständlich, dass man solche Zustände
eher nicht vor der eigenen Haustüre haben will!
Dagegen leben die weltfremden Akademiker mit ihren
jährlichen Studien immer noch geistig im 17.Jahrhun –
dert, wo man den Ausländer erst als Feind wahrnahm,
wenn er mit Sturmgeschütz -und leitern vor den Stadt –
mauern auftaucht.
Natürlich kann es uns kein einziger dieser Akademiker
erklären, was denn dann passiert, wenn die Ostdeut –
schen nachden ihnen viele Migranten aufgenackt, wi –
der allen Erwartens, feststellen, dass sie vorher Recht
gehabt mit ihren so genannten ´´Vorurteilen„. Dann
werden sie nämlich die Fremden nicht mehr los.
Außerdem gab es in genügend ostdeutschen Städten
schon prügelnde Asylantenhorden, Vergewaltigungen,
ja selbst Morde, begangen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund, um all diese Vorfälle noch als ,, nur
gefühlt von der Bevölkerung „ oder bloße Vorurteile
hinzustellen.
Vielleicht sollten also eher jene weltfremden Akade –
miker ihre Migranten besser kennenlernen. Wie wäre
es, wenn sie selbst mehrere Flüchtlinge bei sich auf –
nehmen und so zeigen, dass es wirklich nur Vorurteile
sind?

Von Studienerstellern, die geistig noch im 17. Jahrhundert leben

Die Asylantenlobby kommt uns, in den ewig
gleichlautenden Studien, mal wieder mit ur –
alten urbanen Mythen daher.
Die Globalisierung findet bei ihnen nur da
Anwendung wo es im Interesse der Lobby –
isten dienlich ist, ansonsten aber nicht.
So schwelgt man wieder dem urbanen Myt –
hos, daß in Ostdeutschland, obwohl es da
weniger Ausländer gäbe, deren Ablehnung
am größten sei und kommt so zu dem Fehl –
schluß, daß die Ostdeutschen erst einmal
die Migranten ,, besser kennenlernen
müssen.
Soll heißen, daß man Ostdeutschland erst
einmal mit so richtig vielen Migranten flutet,
damit sodann die Ostdeutschen dieselben
besserkennenlernen können. Das ist in et –
wa so als würde man eine Talsperre spren –
gen, nur damit die Anwohner sich selbst da –
von überzeugen können, ob nun das Hoch –
wasser eine Gefahr für sie darstelle oder
nicht!
Dabei tun die Ausarbeiter dieser nutzlosen
Studien immer noch so als täte man noch
im 17. Jahrhundert leben und den Auslän –
der erst als Gefahr wahrnehmen können,
wenn derselbe mit Geschütz und Sturm –
leitern vor den Stadttoren auftaucht. Das
Denken dieses Akademikerschlags jeden –
falls scheint noch aus dieser dunklen Zeit –
epoche zu entstammen. Der Internetan –
schluß hat es noch nicht bis in ihre Studier –
stube geschafft und die Tageszeitung er –
scheint noch mit monatiger Verspätung,
während sie ihre Studien immer noch bei
Kerzenlicht erstellen! Genau so lesen sich
jedenfalls die Ergebnisse ihrer Studien!
Im Zeitalter des Internets, ist es für diese
Studienersteller nämlich immer noch voll –
kommen unvorstellbar, dass, wenn man
jeden Tag von Messerstechereien und
sexuellen Übergriffen, von Parks, die fest
in den Händen von Drogendealern sind,
von islamistischen Anschlägen, sowie von
Straßenvierteln und Gegenden, die man
als Deutscher schon meiden muß, infor –
miert wird, daß man solche Verhältnisse
dann nicht vor der eigenen Haustür ha –
ben will! Das ist so, wie man Pest und
Cholera auch nur aus Büchern kennt,
und sich damit, verständlicher Weise,
nicht selbst infizieren würde, nur um
sich ein genaues Bild von deren Gefah –
ren zu machen!
Solch einfache Vorstellungskraft über –
steigt bei weitem den Horizont jener
Mietschreiberlinge, welche diese ´´ in
Auftrag gegeben „ Studien, ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber verfassen.
Wir empfehlen solchen Akademiker
einmal einen Schulungsausflug nach
Berlin in den Görlitzer Park. Dort kön –
nen sie selbst nämlich einmal genau
das in freier Wildbahn erleben, was
sie von den Ostdeutschen erwarten,
daß er es besser kennenlernt!

AfD : Der Feind in den eigenen Reihen

Jörg Meuthen hängte sich einst an Berndt Lucke um bei
der AfD nach oben zu kommen. Nachdem Lucke quasi
entthront, war der Weg für Meuthen frei geworden.
Sichtlich hat der Herr Professor großes Gefallen an der
Macht gefunden und dabei steht ihm nur eine noch
im Weg : Frauke Petry. Sichtlich hat Meuthen große
Ambititionen und als Akademiker vertritt er kaum
jenen Teil des Volkes der AfD gewählt. In dem Ringen
um die Macht nimmt Meuthen es daher gerne in Kauf
die Partei zu spalten und enorm zu schädigen. Wofür
das alles ? Für den privaten Machtgewinn ? Meuthen
sollte eigentlich im Interesse seiner Wähler handeln
aber benimmt sich wie der typische Professor, der
meint, vor seinen Studenten nur das alleinige Sagen
zu haben. So benimmt er sich nun auch ganz wie der
Elefant im Porzellanladen. Es wird nun auch deutlich,
daß Wolfgang Gedeon nur ein Bauernopfer gewesen,
weil er als Anhänger Petrys, Meuthens Ambitionen im
Wege stand. Daher sollte die AfD Meuthen nur eher
mit Freude gehen lassen, bevor der die Partei vollends
spaltet. Genau das passiert, wenn man sich in einer
neuen Partei als Führungspolitiker einlässt, die im
bisherigem Staatssystem bereits Pfründe inne gehabt.
Diese Sorte kennt nur das eigene Wohlergehen und
nicht das Interesse der Wähler. Darum sollte sich jede
neugegründete Partei vor solchen Volksvertretern
hüten, die in den eigenen Reihen schlimmer sind als
jede gegnerische Partei ! Und man darf sich sicher
sein, daß man in Zukunft in dieser Hinsicht noch so
Einiges von Jörg Meuthen hören werden. Schon das
auffallende Interesse der einschlägigen Medien an
seiner Person, lässt da Schlimmes befürchten.

Wissenschaft liegt bei Migration wieder einmal gründlich daneben

Immer wieder begegnen uns im GEZ-gestütztem Staats –
fernsehen in diversen Talkshow gewisse Wissenschaftler,
die sich vorgeblich hauptsächlich mit Fremdenfeindlichkeit,
Rechtsextremismus und Rassismus in der Bevölkerung be –
fassen. An ihren selbst zurecht geferkelten Studien verblüfft
sie dann vor den Kamera immer wieder, dass gerade in den
Gegenden, wo es sehr wenig Asylanten gebe die Fremden –
feindlichkeit sehr hoch sei.
Augenscheinlich befinden sich da wohl deren Akademischen
Einrichtungen noch in den Zustand so um die 1950er Jahre
herum, wo das Internet noch vollkommen unbekannt. So
befindet sich der Deutsche nämlich auch nicht mehr im Jahre
1683, wo man noch den Fremden erst als Bedrohung und da –
mit als Feind wahrgenommen, wenn derselbe sodann mit all
seinem Sturmgeschütz vor der Stadt gestanden und die Zeit –
ung erst mit gut einem Monat Verspätung eintraf, sondern
er ist aus Medien, sozialen Netzwerken, sowie durch das
Internet sehr gut darüber informiert, welche Menschen
da demnächst seine Heimat aufsuchen. So wie man eben
im Voraus auch weiß, das Pest und Cholera unschön sind
und man deshalb nicht erst in Gegenden reisen muß, wo
dieselben grassieren, um sie näher kennenzulernen.
So wie sich eben auch niemand mit klarem Verstand einen
Ebola-Erreger injizieren täte, um eventuelle Vorurteile ab –
zubauen ! Eher schon würde man sich mit einer Schutzimpf –
ung versehen und diesem Selbstschutz gleicht auch die Ab –
lehnung des Fremden. Der reine Selbsterhaltungstrieb, wel –
cher jedem Menschen zu eigen und ihm quasi in die Wiege
gelegt ist, wird von der Wissenschaft vollkommen vernach –
lässigt.
Auch ist das Argument, dass es im Osten weitaus weniger
Asylanten gebe, so nicht richtig, denn man darf nicht von
der blanken Masse der Asylanten ausgehen, sondern nach
nach der Pro Kopf-Rechnung, nämlich danach wie viele
Asylanten auf Einwohner des Bundesländer kommen und
da ergeben sich natürlich ganz andere Zahlen :
1. Mecklenburg-Vorpommern mit zehn Asylanträgen
pro 1000 Einwohner.
2. Saarland mit 9 Anträgen pro 1000 Einwohner
3. Berlin mit 8
4. Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Bremen und Hamburg
mit 7 Asylanträgen pro 1000 Einwohner
5. Thüringen und Sachsen mit 6 Asylanträgen
6. Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern mit
5 Asylanträge pro 1.000 Einwohnern
In allen anderen Bundesländern liegt die Zahl bei 4 Asyl –
anträge pro 1000 Einwohner.
Wir sehen auch hier irren jene Wissenschaftler, was denn
die Frage aufwirft, wie viel denn nun ihre Studien eigent –
lich noch wert sind.