Frieren für den Frieden – Eine Initiative von …

Gerade verkündet das Olaf Scholz-Regime für
Buntdeutschland die Devise : Frieren für den
Frieden. Im Staatsfernsehen verkündete eine
Moderatorin im Interview mit Sigmar Gabriel,
dass angeblich „Hunderttausende“ in Deutsch-
land gerne “ ein paar Tage freieren“ würden,
wenn es Frieden gibt. Gleichzeitig wird der
Bürger dazu angehalten Energie zu sparen.
Dann sollte man aber als Erstes bei sich selbst
bei der Verwirklichung seiner Vorsätze anfan-
gen.
Das heißt, sofort im Bundestag, im Kanzleramt
und im Schloss Bellevue, sowie in allen Landta-
gen, Zeitungsverlagsgebäuden, allen Sendestu-
dios und Gebäude der Ersten Reihe, sowie in
sämtlichen Parteibüros – und Parteihäusern die
Heizungen bis auf äußerst notwendigen Frost –
schutz herab zu senken!
Wird bei Luisa Neubauer, Carla Reemtsma, Rezo
und Ähnlichen ein auf 18° Celsius ( für US-Lob-
byisten 64 ° Fahrenheit ) und mehr erwärmtes
Zimmer vorgefunden, sind diese sofort wegen
russischer Sabotage als Putin-Unterstützer an –
zuklagen und zu verhaften. Eine funktionierende
Warmwasser-Dusche in ihren Bädern vorzufin-
den, muss unbedingt das Strafmaß auf das Dop-
pelte erhöhen!
Diesbezüglich sind auch alle sanitären Anlagen
und Heizungen der Regierungsmitglieder so-
fort zu überprüfen. Sollten Regierungsmitglie-
der angetroffen werden, die noch mit Gas hei-
zen oder Warmwasser aufbereiten oder Gas
gar zum Kochen verwenden, sind sofort als
„Putin-Getreue“ abzuurteilen.
Wird bei einem sozialdemokratischen oder
grünen Parteimitglied ein Privatraum bzw.
ein Büro vorgefunden, das per Heizung auf
über 18 ° Celsius erwärmt worden, so sind
Bußgelder von mindestens 3.000 Euro als
angemessen anzusehen.
Bei Klimaschutzaktivisten, Grünen, Friday
for Future-Aktivisten, Umweltschützer usw.
sind alle stromverbrauchenden Geräte, ins-
besondere Kaffeeautomaten, Kaffeemaschi –
nen, Mixer, Microwellen, Computer, Tablet
Handys usw. sofort zu konfiszieren und an
Einrichtungen zur Betreuung ukrainischer
Kriegsflüchtlinge abzugeben!
Werden bei Klimaschutz bzw. Umweltschutz-
Aktivisten bzw. Aktivistinnen beheizte Räume
und fliessend heiß Wasser vorgefunden, sind
sie mit entsprechenden Bußgeldern zu bele-
gen und aus ihren NGOs sofort auszuschlie-
ßen.
Dasselbe ist bei sämtlichen Politologen,
Politikwissenschaftlern, Soziologen, Rechts –
extremismusforschern usw. anzuwenden.
Bundesregierungs -, Bundestag und Land-
tagsabgeordnete, die im öffentlichen Straßen-
verkehr nicht mit einem E-Automobil sondern
in einem PKW, der mit Benzin oder Diesel be-
trieben, sind ebenfalls mit einem Bußgeld von
mindestens 3. – 5.000 Euro zu belegen, sowie
in der örtlichen Presse als Putin-Versteher
bloßzustellen!
Fernsehsender der Ersten Reihe, in denen be-
heizte Räume vorgefunden, sind mit einem
dreimonatigem GEZ-Gebühren-Entzug zu
bestrafen.
Damit es bei den Hausdurchsuchungen bzw.
den Überprüfungen des Einsparens von Ener-
gie nicht zu Unterschleif kommt, so sind diese
vorzugsweise von unverdächtigen politischen
Gegnern, wie Rechten, Querdenkern und Impf-
gegnern, bei fehlendem Personal auch von Ver-
schwörungstheoretikern vorzunehmen!
Werden bei den Überprüfungen weitere verdäch-
tige Gegenstände wie Plastiktüten, Luftballons,
Trinkröhrchen aus Kunststoff usw. festgestellt,
ist dies sofort zu melden und die Verdächtigen
mit einem Bußgeld nicht unter 1.000 Euro zu
bestrafen.
Wegen der Energieeinsparung behalten wir uns
Fahrverbote für E-Autos, E-Roller und ähnlichen
in Innenstädten und auf Autobahnen vor, um
Strom einzusparen.
Wer in der Öffentlichkeit mit einer E-Zigarette
angetroffen, darf verprügelt werden.
Nur so, und gemeinsam werden wir alle Putin
schlagen und die Kriegsgefahr in Europa ver-
mindern.
Die Initiative „Frieren für den Frieden“ wird
von der Organisation der Waffenhändler, dem
Bundesverband politisch organisierter Idioten,
dem Vorstand der Vereinigung der Dorftroddel
in Deutschland und vielen aneren Organisatio –
nen unterstützt!

Ganz besonders ist die Durchsetzung aller
Energiesparmaßnahmen bei folgenden Personen
zu überprüfen ( Sogenannte Petions-Unter-
zeichner ):
Barbara Lochbihler, Vizepräsidentin des UN-Ausschusses
gegen das Verschwindenlassen (CED), Menschenrechtsexpertin
Saša Stanišić, Schriftsteller
Marina Weisband, Publizistin
Luisa Neubauer, Fridays for Future
Lena Gorelik, Autorin
Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Richterin am Hamburgischen
Verfassungsgericht
Vladimir Slivyak, Right Livelihood Award Laureate 2021,
Cochair of Ecodefense
Joko Winterscheidt, Entertainer
Sebastian Vettel, Formel-1-Fahrer
Jasmina Kuhnke, Aktivistin und Autorin
Rezo, Youtuber
Katharina Nocun, Netzaktivistin und Autorin
Ruprecht Polenz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Osteuropakunde (DGO), ehem. Vorsitzender des Auswärtigen
Ausschusses des Deutschen Bundestags
PD Dr. Jörg Herrmann, Direktor, Evangelische Akademie
der Nordkirche
Sasha Marianna Salzmann, Autor:in
Claudia Kemfert, Energieökonomin
Max Czollek, Autor
Antje Rávik Strubel, Schriftstellerin
Stefan Rahmstorf, Klimaforscher
Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand Campact e.V.
Carolin Emcke, Publizistin
Raul Krauthausen, Menschenrechtsaktivist
Eckart von Hirschhausen, Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen
Andreas Rettig, Fußball-Manager
Hannes Jaenicke, Schauspieler
Helen Fares, Bildungsaktivistin
Esra Kücük, Allianz Kultur- und Umweltstiftung
Kübra Gümüşay, Autorin
Benjamin Fredrich, Katapult
Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand Greenpeace
Deutschland e.V.
Roland Hipp, Geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland e.V.
Navid Kermani, Schriftsteller
Ferda Ataman, Publizistin
Carola Rackete, Naturschutzökologin
Christian von Hirschhausen, Wirtschaftswissenschaftler
Dr. Kira Vinke, Leiterin Klima und Außenpolitik,
Deutsche
Gesellschaft für Auswärtige Politik
Elias Perabo, Politologe und Initiator Adopt a Revolution
Katja Riemann, Schauspielerin
Peter Lohmeyer, Schauspieler
Natascha Freundel, Journalistin
Anja Kling, Schauspielerin
Rainer Osnowski, lit.Cologne
Carla Reemtsma, Fridays for Future
Clelia Sarto, Schauspielerin
Volker Quaschning, Energiesystemforscher, Hochschule
für Technik und Wirtschaft HTW Berlin
Pauline Brünger, Fridays for Future
Nike Lorenz, Hockeynationalspielerin
Elke Schmitter, Autorin
Benjamin Fischer, Aktivist
Marieluise Beck, Parlamentarische Staatssekretärin a.D.,
Direktorin Zentrum Liberale Moderne
Igor Levit, Pianist
Niklas Höhne, NewClimate Institute, Professor für
Klimaschutz, Wageningen Universität
Axel Milberg, Schauspieler
Axel Prahl, Schauspieler
Volker Beck, Tikvah Institut
Markus Beckedahl, Journalist und Netzaktivist
Ulrike Draesner, Autorin
Julia Franck, Schriftstellerin
Michael Kösling, Pfarrer
Cordula Stratmann, Komikerin
Ralf Fücks, Geschäftsführender Gesellschafter Zentrum
Liberale Moderne
Jakob Blasel, Klimaaktivist
Jonas Lüscher, Schriftsteller
Carel Mohn, Stellvertretender Vorsitzender Transparency
International Deutschland e.V.
Rebecca Harms, Ehem. Europaabgeordnete
Franz Alt, Journalist & Autor
Fabian Holzheid, Politischer Geschäftsführer Umweltinstitut
München e.V.
Steve Trent, Gründer und CEO Environmental Justice
Foundation (EJF)
Kerstin Müller, Staatsministerin a.D.
Edda Müller, Ministerin a.D.
Rayk Anders, Journalist und Autor
Matthias Matschke, Schauspieler
Kai Niebert, Nachhaltigkeitsforscher
Karl Schlögel, Historiker
Henrike Schlottmann, Project Together
Lisa Potthoff, Schauspielerin
Luise Befort, Schauspielerin
Katharina Wackernagel, Schauspielerin
Theresia Crone, Fridays for Future
David Wortmann, Unternehmer
Luciano Moral, Künstler
Sven Plöger, Meteorologe
Jonas Nay, Schauspieler
Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group
Stefan Morschheuser, Investor und Unternehmer
Hedwig Richter, Hochschullehrerin
Fabian Heilemann, Unternehmer und Investor, Earlybird
Mattheus Berg, Campaigner
Heinrich Stößenreuther, Klimalobbyist
Anna Alex, Unternehmerin, Planetly
Gianni Jovanovic, Aktivist & Autor
Tanja Ferkau, Geschäftsführerin IMPCT gGmbH
Carlotta Nwajide, Nationalmannschaft Rudern
Stefan Wagner, Sports for Future
Micha Fritz, Wasseraktivist, Goldeimer
Christina Nick, Verkehrsexpertin
Julian Zuber, CEO GermanZero e.V.
Patrick Hohlwegler, Klimaexperte
Bianca Praetorius, Unternehmerin & Aktivistin
Stephan Breidenbach, Hochschullehrer und Unternehmer
Joana Breidenbach, Sozialunternehmerin
Felix Rodenjohann, CEO ansvar2030 & Gründer THE CLIMATE TASK FORCE
Boris Wasmuth, Unternehmer
Holger Michel, Freiwillige Helfen
Hermann Ott, Umweltjurist
Dr. Kerstin Stark, Mitgründerin und Vorständin Changing Cities e.V.
Lars Jessen, Filmemacher
Ole Plogstedt, Koch und Aktivist
Daniel Krauss, Unternehmer
Felix Dachsel, Chefredakteur Vice Deutschland
Daniel Mittler, Aktivist
Pheline Roggan, Schauspielerin
Sven Hillenkamp, Schriftsteller, Gründer von Permanent Referendum
Henry Wilke, Stadtplaner und Klimaaktivist
Stephan Lindner, Attac (bundesweiter Koordinierungskreis)
Ute Bertrand, ROBIN WOOD
Marcel-Th. Jacobs
Peter Liesegang, Vorstands-Mitglied, deutsch-belarussische gesellschaft e.V.
Werner Schulz, ehemaliges MdB und MdEP
Prof. Dr. Julius Reiter, Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland e.V.
Olaf Eisen, Glaziologe
Matthias Weyland, Wissenschaftler und Aktivist, Vorstand .ausgestrahlt
Anne Reineke, Autorin
Dr. Eva Stegen, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG
Robert Fietzke, Vorsitzender Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.
Jeannette Gusko, Aktivistin und Sozialunternehmerin
Gertrud Schilling
Prof. Dr. Wolfgang Cramer
Frithjof Rittberger, Pfarrer
Martina Winkler, Historikerin
Lea Dohm, Mit-Initiatorin Psychologists / Psychotherapists
for Future (Psy4F)
Wolfgang Weich, Pfarrer
Anna Schudt, Schauspielerin
Karoline Schuch, Schauspielerin
Friederike Kempter, Schauspielerin
Andres Veiel, Filmemacher
Heinz-Peter Kressin, Pastor
Anna Staroselski, Jüdische Studierendenunion JSUD
Kristina Lunz, Expertin für Außenpolitik
Jan Wagner, Schriftsteller
Anita Vulesica, Regisseurin und Schauspielerin
Katarzyna Wielga-Skolimowska, Kuratorin, Kulturmanagerin
Prof. Dr. Miriam Rose
Dr. Christoph Martin Vogtherr, Kunsthistoriker und
Museumsdirektor
Daniel Holbe, Autor
Dieter Lauinger Minister a.D.
Franz Ossing, Scientist for Future
Manuela Troschke, Scientist for Future
Rainder Steenblock, Minister a.D.
Manouchehr Shamsrizi, M.P.P.
Lukas Beckmann, Aufsichtsrat Correctiv gGmbH
Tommy Krappweis
Prof. Dr. Christoph Schneider
Thom Laepple, Klimaforscher
Team von Adopt a Revolution

und
Europe Cares e.V.
Hamburger Hilfskonvoi e.V.
Seebrücke Gronau
Leave No One Behind
Centre for Feminist Foreign Policy
Queers for Future Berlin

Sowie
Klaus Hoffmann, Oberstaatsanwalt (ehemals UN ICTY,
Den Haag) und Prädikant der evang. Landeskirche Baden
Dr. Manfred Busch, Ökonom und Stadtkämmerer a.D., Bochum
Siegfried Seeger, Freier Bildungsreferent
Andreas Schumann, Musiklehrer
Dr. Franca Parianen, Autorin und Neurowissenschaftlerin
Katharina Raabe, Lektorin, Suhrkamp Verlag
Francesca Mascha Klein, Juristin
Julia Baur, Psychologin
Winfried Lutz, Eltern- und Jugendberater
Dr. Tobias Herbert, Physiker
Georg Kußmann
Dr. Franziska Tanneberger, Direktorin Greifswald Moor
Centrum und ehem. Vorsitzende MV Zukunftsrat
Stefan Pöppelmeyer
Andreas Flesch, Physiker
Christoph Volkenand, Orchesterwart
Guido Dahm, Vorstandsmitglied VWU e.V.
Susanne Ziegert, Autorin
Axel Balthasar
Tim King, Rechtsanwalt
Matthias Helberg, Versicherungsmakler e. K.
Laura Isabell Tillmann
Björn Bergfelder, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Klaus Heid, Arzt, Autor, Künstler
Michael Hunger
Thomas Geyer, Kulturveranstalter
Andreas Meier-Münnich
Sergey Denisov, Softwaretechniker
Robert Sommerer, Maschinenbauingenieur
Hartog de Mik
Klaus Muche
Christoph Burger, Karriereberater
Uwe-Michael Sinn
Kai-Uwe Klesper-Scharz
Teekay Kreissig, freier Künstler, Scientist4Future,
Dozent Musikhochschule Mannheim
Antonia Pohl, Jugendbotschafterin der Entwicklungs-NGO ONE
Peter Kolbe, Vorstand Klimaschutz+ Stiftung e.V.
Jack Deuce
Martin Thiele
Dr. Christian Dorsch
Prof. Ulrich Demmer
Dr. Nathalie Jänner, Lehrerin
Arne Bernhardt
Isabel Scheckenbach
Mathias Ladstätter
Heiner Endemann, Rechtsanwalt
Carina Zell-Ziegler, Umweltwissenschaftlerin Öko-Institut e.V.
Dr. Susann Worschech, Sozialwissenschaftlerin,
Europa-Universität Viadrina Frankfurt
Oliver Simsek, Rechtsanwalt
Andreas Lutter
Karsten Beinhorn, Rechtsanwalt
Volker Kaulartz, Unternehmensberater
Ruud Koopmans, Soziologe
Christian Grünnagel, Universitätsprofessor
Daniela Ströhmann
Thomas Peters, Telekommunikationsinformatiker
Jörg Barthel
Univ.-Prof. Dr. Jan Schnellenbach
Dr. Christian Eckl, Physiker
Gabriele Müller, Vorstand SEKA Hamburg e.V.
Nils Vief, Philipps-Universität Marburg
Sofia Kats
Julian Brinkmann, Student der Informatik
Magnus Rembold
Matthias Fraaß, Vater
Johannes Thema, Energiepolitik-Forscher
Robin Mydlak, Politikwissenschaftler
Vasilis Alexiadis
Elise Luckfiel
Dr. Georg Lösel
Horst Kunkel
Christian Wöhrl, Grafiker
Johannes Schwarz, Journalist
Kai Schmitz, Physiker
Sven Reißmann
Dr. Laura Sophie Dornheim, Managerin und Aktivistin
Claudia Wiese, Unternehmerin
Günter Keil, Journalist, Moderator, Literaturblogger
Daniel Schönwitz, Autor
Doris Wick
Jürgen Rehn
Dr. Michael Lönz
Johannes Lehner, Musiker
Sabine und Jörg Strangfeld
Prof. Dr. Detlef Heinz, Mineral Engineering
Dr.-Ing. Ingo Buschke
Prof. Dr. Ralph Panstruga, RWTH Aachen University
Sebastian Wertmüller, Geschäftsführer ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen
Daniel Hires, Unternehmer & Aktivist
Bernhard Steinberger, Geowissenschaftler
Stefanie Raschkowski
Olga Ḱeliy
Pia Henderkes-Loeckle, Kulturwissenschaftlerin, Journalistin
Monica Fröhder (Weber-Nau), Journalistin
Kerstin Hau, Kinderbuchautorin
Heike Czarnetzki
Sabine Schaeffler-Zimmerman
Janusz Kruszewski. Architekt
Michael Stacheder, Regisseur für Schauspiel und Musiktheater
Britta Filus
Dr. Stephanie Schnickmann
Kirsten Mahlke, Literaturwissenschaftlerin
Thomas Kretschmar, Dipl.-Bauingenieur
Marko Dörre, Collapse Total
Doreen Vetter, Sozialpädagogin, Parents for Future Leipzig
Dr. Gerald Neubauer, Fach-Campaigner Klima und Energie
Cornelius Drautz
Gianna Schlosser
Matthias Lindner, Gründer bridgebuilder Foundation e.V.
Klimabündnis Hamm
Dr. Anke Schäfer
Frank Brust
René Rebe
Maximilian Becker, Aktivist für Klimagerechtigkeit, Leipzig
Wiebke Witt, Campaignerin
Thomas Stegh, Parents for Future
Kay Rabe von Kühlewein, Klimaaktivist, Fridays for Future
Gunther Schenk
Christoph Lütte
Frank Joosten
Ilona Günter
Rob Zagler
Gratian Riter
Dr. Volker Maiwald, Raumfahrtingenieur und Nachhaltigkeitswissenschaftler
Katharina Theis-Bröhl, Hochschullehrerin, Scientists4Future
Jürgen Blümer, Projektleiter für die Digitalisierung der
Energiewende
Prof. Dr. med. Matthias Dobbelstein
Britta Bünder
Matthias Goldmann, Professur für Internationales Recht,
EBS Universität
Kerstin Langenberger, Fotojournalistin
Petra Stelzer
Dr. Udo Engelhardt, Meeresbiologe, Scientists4Future
Dr. Klaus Müschen, Scientist4Future
Alexander Graf, Scientists4Future Aachen
Dr. Volker Daumer, Scientist for Future
Dieter Spielberg, Bundschuh-Biogas-Gruppe (BBG) e.V.
Scientists4Future Regionalgruppe Wuppertal/Bergisches Land
Prof. em Dr. Jürgen Heß, Uni Kassel
Ulrike Müller-Telschow artists4future Nürnberg
Jens Telschow Wattbewerb Nürnberg
Ulf Blieske, Energieexperte, Köln
Leonard Burtscher, Mitgründer Astronomers for Planet.Earth
Claus-Dieter Osthövener, Hochschullehrer
Prof. Dr. rer. nat. Daniel Gembris
Ulrike Frank, Sprachtherapeutin, Neurowissenschaftlerin
Familie Jan Horenburg
Rainer Lentz, Berlin
Klaus Kuhlmann, Pastor i. R.
Frederik Hof, Lehrkraft
Daniela Wurbs
Dr. Gregor Feindt
Wolfgang Rauscher
Pia Arras-Pretzler
Ina Berwanger, Journalistin
Peter Albrecht, Zahnarzt
Niccolo Haegele
Beate Gomille, Psychologin
Hanne Homrighausen, queere Filmfestivalorganisatorin
Akin Yildiz, Softwareentwickler
Philipp Wiegandt, Designer
Peter Beckers, Mönchengladbach
Hermann Koch
Tristan Lemke
Kai Münkemüller, Lehrer
Daniel Hölder
Jan Michael Ihl
Michael Pils, Lektor
Christoph von Stritzky, Coach
Philipp Pfeiffer, Lehrer
Erik Schulz, Lehrer
Johannes Brucker, Dipl.Ing. Architekt
Dr. Thomas Thormann, Pneumologe
Stefan Plesse
Dr. Hubert Engelbrecht, Geologe
Leo Schulte-Vennbur
Susanne Schorde
Sophie-Dorothee Fleisch
Barbara Hillerich, Mediatorin und Kommunikationstrainerin
Patrik Schönfeldt, Wissenschaftler im Bereich Energiemanagement
Dr. med. Ludwig Brügmann
Pfarrer Markus Eisele
Hans Joosten, Moorkundler, Träger des Deutschen Umweltpreises 2021
Manfred Schaller
Dr. Frank Henschel, Historiker CAU Kiel
Heinrich Gärtner, Unternehmer
David Braune
Gerhard Kreutz, Energie-Initiative Kirchberg e.V.
Uwe Karlstedt
Sven Dietrich
Doreen Hoheisel
Christoph Petschnig, Software Entwickler
Oliver Otti, Wissenschaftler
Jakob Drexler, Solarfachberater
Joachim Bothe, Kulturmanager
Anne Reinecke
Philipp Eisele, Köln
Dr. Wieland Gsell
Dr. Claudia von Eisenhart Rothe, Dipl. Biologin
Friedrich Schinzel
Marco Bohnhoff, Geowissenschaftler
Thorsten Bausch, Patentanwalt
Mathias Schroeter, Meister für Veranstaltungstechnik & Musiker
Stefan Nowak, Architekt
Alexandra Miethner
Christoph Hellmann, Ingenieur in der Automobilindustrie
Dr. Matthias Stoffregen, Geschäftsführer mofair e.V.
Edith Müller, u.a. Wahlbeobachterin für die OSZE in der Ukraine
Bernd Niemeyer, Psychotherapeut, Berlin
Stephan Priese
Martin Hundhausen, Physiker
Michael Braunmiller, Student
Yaroslava Liashenko, Frankfurt am Main
Christian Masurenko
Roman Kalkreuth
Matthias Rudolph, Parents4Future Leipzig
Philipp Reuther
Andreas Keller
Sibylle Keller-Sanwald
Marco Witte, Diplom-Designer Osnabrück
Markus Morawietz, Ingenieur, aufgewachsen in Alt-Garzweiler
Vera Wittke
Sebastian Mader
Prof. Dr. phil. Julia Koenig
Fabian Wieschollek
Marco Gergele
Silvelyn Krahnstöver
Lavinia Munteanu, bildende Künstlerin
Prof. Dr. Johannes Verch
Darius Adlung
Linus Nolte
Stefan Müller, Sprachwissenschaftler
Sabine Heißner
Tilly Hensellek
Dr. Lorena Valdivia, Architektin, Scientists for Future
Jan Saynisch-Wagner, Physiker
Cornelia Grob
Jürgen Wolf, Darmstadt
Dr. Anna Lehner
Ingo Lederer, S4F Würzburg
Prof. Helmut M. Schmitt-Siegel
Michael Stöhr, Physiker
Bettina Knülle
Anja Neuber
Fiedje Moritz
Lutz Trakies
Frank Wrobel, Rohstoffgeologe
Jan Tobias Mühlberg, IT-Sicherheits- und Nachhaltigkeitsforscher
Lutz Pahl, Blühstreifen Beelitz e.V.
Kristina Daumer, Kliamaktivistin
Andrea Groß-Bölting, Rechtsanwältin
Bendix Vogel
Dennis Rätzel, Physiker
Robert Grabosch, Rechtsanwalt
Dr. Werner Schupp
Felix Brauner, Psychologe und Psychotherapeut
Lutz Grau, Diplom-Ingenieur
Henning Franzen
Thomas Guntermann
Tilo Meißner
Harald Brunner
Jennifer Heinrich, Biologin und Künstlerin
Boris Laufer, SoLawi Gärtnerei Apfeltraum
Sebastian Bamann
Dipl.-Chemiker Heiko Gulbe
Michael Heide, Schriftsteller und Podcaster
Angelo Bagorda, Chemiker
Annika Weiss
Joe Hill, Berlin
Tobias Theel
Günter Meinert, Prof. h.c. TU Berlin, Experte für Entwicklungspolitik
Tom Graus
Yvette Karro, Soziologin
Dr. Oleksandra Keudel, Ukraineforscherin
Theresia Albert
Heiko Nemmert
Dr. Andreas Tenhagen, Mathematiker
Michael Staniszewski, Klimaaktivist
Sandra Lippmann
Florian Tutzer
Hans-Peter Hafner, Mathematiker
Gero Walter, Sprecher der VCD-Kreisgruppe Brandenburg an der Havel
Dr. rer. nat. Jörg Weule, Mathematiker
Marcus Kraßmann
Kathrin Fingerle
Matthias Zick Varul, Soziologe
Carsten Schiers
Christine Hanke, Medienwissenschaftlerin, Universität Bayreuth
Paul Rögler, Pädagoge
Susanne Seifert, Hilders
Markus Hoffmann, Berlin
Christian Bellmann
Lisa Jörke
Patrick Steinke
Ilka Baumann
Ute Heid, Karlsruhe
Sabine Körbel
Dr. Benjamin Best, Politikwissenschaftler
Michael W. Dietrich
Jost Schnee
Dr. Nina Muellers
Michael Ernst, Gitarrist
Johannes Schaller
Jana Kästner, Sozialarbeiterin
Daniel Kusterer, Physiker
Christian Lainer, Volljurist
Jörg Weiss, Ingenieur
Johannes Junker
Calle Virnich, M.A., Freier Autor und Historiker
Matthias Koch
Maria Saxen
Heike Müller, Bibliothekarin
Dr. Roland Schneider, Lehrer
Thomas Walter, Richter, Willstätt
Maria Graf
Harry Unger
Ralf Heske, Autor
Gabriele Schuster
Christina Roth
Norbert Dichter
Harald Lintl, Radiologe
Heinz Uphoff, Frankfurt am Main
Dr. JD Rolfes, Wohlbefindensforscherin & Aktivistin
Ulrich Pelster, Vorstand SES-Stiftung
Susanne Schmidt, Magdeburg
Robert Gluk, umwelttechnischer Assistent
Julia Roßhart, Lektorin
Florian Schreiber, Birkenau
Oliver Karst
John Wolf, Sozialarbeiter
Marcel Meyer, Forschung für Klima und Ernährungssicherheit
Josef Kaluza, Dipl. Mathematiker
Irmgard und Norbert Mersch
Alexander Dieterle
Christian Floth
Thomas Günther
Peter Alexander, Controller
Ulrike Gluk, Dachau
Bettina Schnor, Hochschullehrerin
Inke Fabian de Barreto
Klaus-Dieter Pohl
Sebastian Schels
Michael Tinz, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und
Psychotherapie
Anja Pieper, Business Excellence Consultant
Anne Eberhard
Anja von Zitzewitz
Stephan Jaeger
Mareike Wübbenhorst
Anja Bux
Nikolaus Schmidt-Rose
Linda Tänzler
Britta Goos
Birgit Eppler
Elke Krätzig, Dipl. Phil.
Tanja König, Mainz
Matthias Blank, Lehrer, Freiburg
Sassan Sepehrmanesh
Andreas Schug, freier Journalist
Achim Mertens
Johannes Stanitzek, Psychoanalytiker
Lothar Birkner, Schriftsteller
Dr. Alexander Graf
Ingrid Spieth, Hydrologin
Torsten Wanke
Ann La-Forker
Ralf Thaetner
Agata & Thomas Rogge-Solti
Volker Griese
Karin D‘Antonio
Dirk Wetzel, Software-Entwickler
Thorsten Thronicker
Dr.theol Ulrich Bieberich
Dipl.-Ing.(FH) Martina Straub
Raffael Kalisch
Thomas Knögel
Dirk Wichtel
Annette Glaser, SoLawi Gärtnerei Apfeltraum
Judith Roth-Dobbelstein
Benedikt Brüne
Peter Baumgärtner, Architekt
Pia Pentzlin
Franz Ruetz, Agrarökonom
Ludger Wilp
Holger Rommel
Lutz Wittenberg
Michael Horr
Nicolai Parlog, Softwareentwickler
Birgit Lenz
Alexander Staudt
Nicole Blome-Rommel
Silke Bacher, Psychologische Psychotherapeutin
Petra Monica Mueller-Roemer, Systemanalytikerin
Kathrin Rothenberg-Elder, Prof. (FH), Dr. Dipl.-Psych.
Andreas Knittel, Singer-Songwriter und Sozialwissenschaftler M. A.
Lennart Mohr, Geograph
Stefan Klein, Schriftsteller
Alisa Schneider, Architektin
Oliver Rauhut
Rainer Emschermann, Beamter
Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, Unternehmerin und Scientist for Future
Joachim Falkenhagen
Patrick Jürgens, Scientists4Future Freiburg
Beate Scharr
Arnd Schwierholz
Dr. Philipp Späth
Paula Aschenbrenner, Klimawissenschaftlerin
Simone Herpich, Klimawissenschaftlerin
Bernd Fechler, Mediator und Aktivist
Rhea Pöter, Biologin
Nils Vogel, Illingen
Dr. Paul Voigtlaender, Softwareentwickler
Dr. Johannes Schauer Marin Rodrigues, Scientists4Future Würzburg
Prof. Dr. Daniel Kray, Professor für Erneuerbare Energien
Prof. Dr. Barbara Schramkowski, Duale Hochschule Baden-Württemberg
Anja Pichl
Roland Geisheimer
Thomas Zander
Nikolaus Lehmann
Günter Winckler

Vorhersehbar: Friday for Future nun Friedensbewegung

Die Grünen versuchen derzeit durch ihr Partei-
mitglied und U-Boot bei Friday for Future, Luisa
Neubauer ihren Happen von der in Deutschland
verbreiteten Kriegshysterie abzubekommen. So
tingelt nun die Neubauer mit der neuen Kollektiv-
schuldthese, dass einzig Deutschland Putin den
Krieg finanziert habe durch die Presse.
„Es ist doch wichtig, dass man jetzt ehrlich ist:
Wer finanziert die jetzigen Angriffe? Deutschland
etwa, das die Hälfte seiner Energie aus Russland
bezieht. Wir sehen ja jetzt, dass die deutsche Ab-
hängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russ-
land eines der Dinge ist, die Präsident Putin so
mächtig macht.“ erklärte die Geografiestudentin
Neubauer.
Natürlich ist Luisa viel zu beschränkt um über –
haupt zu sehen, wie viele Staaten denn Erdöl und
Erdgas von Russland beziehen, darunter sogar
die USA! Aber das Weglassen aller unbequemen
Fakten war schon immer der Hauptbestandteil
aller dieser Kollektivschuld-Geschichten!
Und besonders „ehrlich“ ist das auch nicht!
Besonders, wenn man es weiß, dass sogar die
Ukraine selbst ihr Erdöl und Erdgas zuvor aus
Russland bezogen hat! Natürlich würde noch
nicht einmal die dumme Luisa den Ukrainern
vorwerfen den Krieg gegen sie, selbst finan-
ziert zu haben! Alleine, weil solch dümmliche
Kollektivschuldthesen eben nur bei den bunt-
deutschen Einfaltspinseln auf fruchtbaren
Boden fallen.
Damit Luisas platte Propaganda funktioniert
bei buntdeutschen Einfaltspinseln, muss es
eben einzig der Deutsche sein, der, – wie im-
mer -, an allem die Schuld trägt!
Und damit der Nonsens unters Volk gebracht,
wurde auch ihre Friday for Future-Truppe auf
Linie gebracht und marschiert wieder auf.
Da wird groß angekündigt: „Die Klimaschutzbe-
wegung „Fridays for Future“ wird ihre Stimme
auch im Ukraine-Konflikt* erheben“.
Neu ist das Ganze nicht, denn schon die Merkel-
Regierung bediente sich Friday for Future um
beim Bürger mit neue Öko-Abgaben und Steuern
gehörig abzukassieren. Insofern ist Friday for Fu-
ture so etwas wie die deutsche Variante der Enkel-
trickbetrüger!
Es ist zugleich auch ein schöner Beweis, dass für
die Bunte Regierung immer dieselben Dauerde-
monstranten auf die Straße gehen. So wie nun
bei Friday for Future aus „Klimaschutzaktivisten“
über Nacht eine „Friedensbewegung“ wird, so
wird aus linker Antifa schnell mal eine Demo
für die Asyl – und Migrantenlobby oder der
die „Zivilgesellschaft“ schauspielernde Demons-
trant gegen Rechts. Hier werden einfach nur die
Banner und Parolen ausgetauscht. Und genau
daher ist Friday for Future nun eben für die Uk-
raine unterwegs!
Und das grüne U-Boot Neubauer verkündet es
schon einmal auf Twitter, – früher Lieblingsplatt-
form deutscher Rechter und Donald Trumps -,
folgerichtig am 2.03. : „Am morgigen Donners-
tag zeigen wir Haltung wie Autokraten es hassen,
und stehen auf für Menschenrechte und demokra-
tischen Werte.“
Selbstredend macht die Staatspresse auch gleich
mit, u.a. mit kostenloser Werbung für Friday for
Future. Dort heißt es: „Gegenüber der Frankfurter
Rundschau sagte die „Fridays for Future“-Aktivis-
tin Luisa Neubauer, man habe „entschieden, nicht
stumm zu bleiben, sondern laut zu werden, Solida-
rität zu zeigen und für eine sichere Welt zu kämp-
fen, in der fossile Energien nicht weitere Kriege
befeuern und finanzieren.“ Selbstverständlich ist
in dieser Presse kein objektiv-sachlicher Journa-
list zu finden, der Neubauers krude Thesen ein-
mal hinterfragen würde.
Im buntdeutschen Sowjetsystem kommt eben al-
les aus demselben Stall vom Demonstranten über
Aktivisten, vom Journalisten, Reporter, Kriegsbe-
richterstatter und Moderator, vom Sportfunktio –
när und Sportler, vom Kunstschaffenden bis zum
Kunst – und Kulturstaatsmininterin, vom Migran-
tenlobbyisten bis zum Politiker. Es ist wie der be-
rühmte Kampf des Don Quijote gegen Windmüh-
len, wenn buntdeutsche Apparatschik gegen Putin
kämpft! Und Sancho Panza in Form von Luisa Neu-
bauer hat gerade die Friday for Future-Rosinante
frisch zu einem weiteren Angriff gesattelt!

Berlin: 30.Autobahnblockade infolge Unfähigkeit der Politik

Schon wieder blockierten links-grüne „Aktivisten“
die Autobahnen und verursachen Megastau. Es
ist das 30. Mal und von der zuständigen Politik
kommen außer halbseidener Kritik nichts! Wie
gewohnt wird weggeschaut, gedeckt und so die
„Aktivisten“ zum Weitermachen animiert.
In diesem Land stellt sich einen schon gar nicht
mehr die Frage, was wohl mit einer rechten Grup-
pierung geschehen, die zwei, drei Mal die Auto-
bahn auf diese Art und Weise blockiert. Da gäbe
es längst Sonderkommissionen und Schnellver-
fahren und die Rechten wären zu langen Haft-
strafen verurteilt worden.
Bei „Aktivisten“ die aus dem gleichen Stall, wie
dass, was derzeit an der Regierung ist, kommen
und daher zur sogenannten „Zivilgesellschaft“
dazugezählt werden passiert nichts.
Das hier einzelne Subjekte gleich bis zu 30 mal
auflaufen können, bestätigt auch die totale Un-
fähigkeit eines Systems, indem man tatsächlich
nur noch den „Kampf gegen Rechts“ und sonst
gar nichts kann. Wahrscheinlich müssen erst
Menschen in einem nicht durchgelassenen Kran-
kenwagen sterben oder aufgebrachte Autofahrer
zur Selbsthilfe greifen, bevor die Politik das Trei-
ben dieser selbsternannten Öko-Aktivisten ernst
nimmt. Aber 30-maliges Komplettversagen der
Berliner Innen – und Justizsenatoren lässt an
deren Regierungsfähigkeit, langsam nicht nur
die Berliner Autofahrer zweifeln.
Bei der 30. Blockade wurde übrigens die A100
in Nähe der Virchow-Klinikum blockiert, die
oft von Rettungswagen angefahren wird. Ein
Zeichen dafür, dass diese selbsternannte „Akti-
visten“ über Leichen gehen!
Übrigens für die Scheindemokraten aus dem
Berliner Senat: Zwei Drittel lehnen in Umfragen
das Treiben der „Essen Retten – Leben Retten“ –
Aktivisten ab! Das ist eine klare demokratische
Mehrheit, also handelt dementsprechend!
Auch die Grünen stellen sich bei ihren Aktivisten-
Spießgesellen blöd, blind und taub, was ihnen ge-
wiß nicht schwer fallen wird. Wird ihre neue Vor-
sitzende eine „grüne Tonne“ genannt, dann wer-
den sie sofort aktiv. Aber plötzlich ist keiner von
den grünen Öko-Fuzzis, die einem sonst doch so
gerne die Auswirkungen von Autoabgasen vor-
rechnen zur Stelle, um auszurechnen wie viel
Schadstoffe so ein von ihren „Aktivisten“ pro-
duzierter kilometer – und stundenlanger Stau
produziert! Auch wieder typisch für die grüne
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral.
Wenn bei einer Querdenker-Demo die Polizei
nicht deseskalierend handelt und eine Vierjährige
mit Pfefferspray attackiert, dann gibt in diesem
Land die Journaille der Mutter die Schuld! Ist
es da nicht um so seltsamer, dass nun wo Jugend-
liche als „Aktivisten“ die Autobahnen blockieren,
niemand deren Eltern die Schuld gibt und fordert,
dass die Jugendämter eingeschaltet werden müs-
sen? Also auch hier heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral bei den Vertretern der eingekauften Presse.
Im buntdeutschen Schlechtstaat wird dagegen den
Autofahrern eine Strafe angedroht, wenn sie zur
Selbsthilfe greifen. Hier zählt schon das Wegschlei-
fen oder Schieben der „Aktivisten“ als „Körperver –
letzung“ und wird angezeigt.
Vielleicht sollten die LKW-Fahrer sich daher lieber
die Trucker in Kanada zum Vorbild nehmen und
damit beginnen in Berlin vorzufahren. Auch in
Kanada hat es klein begonnen und ist mittlerweile
so groß, dass sich der Ministerpräsident vor der
„Minderheit“ der Trucker versteckt halten muss.
Wäre eine wunderbare Gelegenheit auch gleich
die Entfernung all der unfähigen Politiker aus
ihren Ämtern zu fordern, und hier steht Berlins
neue Bürgermeisterin, so wie Innen – und Justiz-
senatoren ganz hoch oben auf der Liste!

FFF-Kids: Genau deshalb wollten eure Eltern das Recht auf Abtreibung so sehr

Greta T.

Immer öfter schwänzen die Friday for Future-Kids
in Buntdeutschland wieder Freitags die Schule um
ihre Demos zu bemannen oder zu beweiben. Damit
widerlegen sie zugleich sämtliche Studien nach de-
nen sie unter der langen Schulschließung durch die
Corona-Krise sehr gelitten haben. Denn ihre vorgeb-
lichen Depressionen deswegen nun mit dem Schule –
schwänzen am Freitag bekämpfen zu wollen, ist fast
noch absurder als ihre Umweltschutzforderungen!
Die Kids, die selbst nie einen Finger für die Umwelt
gerührt, und deren Führungseliten bei Urlaubsflü –
gen und dem Besitz des neuesten Smartphones und
Tablet sowie immer die neueste Jeansmode auf dem
Arsch nicht eine Sekunde an die Umwelt gedacht,
kompensieren dies in dem sie einfach ihren Eltern
und Großeltern die Schuld geben. Da hat man an
den Schulen so über zwei Weltkriege gelernt! Die
Eltern und Großeltern werden von ihnen beschul-
digt fast mit dem gleichen Wahn wie man Jahr-
hunderte zuvor noch arme Frauen beschuldigt
die Unwetter herbeigehext zu haben.
Ihre Programme, sofern die FFF-Kids solche be-
sitzen, sind illusorisch und vollkommen realitäts-
fern und dienen einzig noch verlogener Politikern
als Steilvorlage für neue Steuererfindungen, die
nun Klimaabgaben heißen.
Ansonsten bestätigen die Friday for Future-Kids
nur, warum ihre Eltern so energisch für ein Recht
auf Abtreibung auf die Straße gegangen!

Luisa NEUBAUER

Schon lange sind die Friday for Future-Kids nicht
mehr jedes Manns Lieblinge. Mal verbünden sie
sich mit Linksextremisten oder Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Carola Rackete.
Sie haben es eben nicht gelernt, dass, wenn man
immer wieder mit Abschaum aufmarschiert irg-
endwann selbst nur noch als Abschaum angese –
hen wird.
Und nun wagten sie es sich gegen die heiligen
Kühe der Sozialdemokraten aufzulehnen, indem
sie auf der Demo skandierten: „Wer hat uns ver-
raten -Sozialdemokraten“. Der buntdeutsche
Schweinejournalismus steht gleich so unter
Schock, dass man es gar nicht erst wagt, den
Rest der Strophe des „Naziliedes“ auch zu nen-
nen, die das lautet : „Wer war mit dabei – die
grüne Partei“! Der „historische Kontext“ war
den Pressemaden dann doch zu scharf. Dann
doch lieber die beliebten Vergleiche mit der
Nazi-Zeit! Immerhin hatten die schwer empört
tunenden Politiker der Sozis auch nichts ande-
res zu bieten, und eine unabhängige Presse die
sachlich-objektiv über den „Vorfall“ berichten
täte, die sucht man in Buntdeutschland verge-
bens.
Jedoch über wen sollen die Presstituierten da
dann noch berichten? Bei Corona bekommen
immer mehr die zuvor arg geschmähten Quer-
denker Recht und die „Experten“ liegen eben-
so daneben, wie die Faktenchecker. Bei der
Zivil – oder Stadtgesellschaft sind viel zu oft
Antifa und linksextremistischer Krawallmob
mitaufmarschiert und viel mehr hat man da
nicht! Die Situation gleicht ungefähr der in
den USA, wo die buntdeutsche Presse nun
schon ständig den Barack Obama verherr-
lichen muss, da Joe Biden zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, in den Um –
fragewerten weit unten im Keller liegt.
Also muss man auf Gedeih und Verderb
jetzt die Karte der FFF-Kids spielen, weil
buntdeutscher Journalismus halt nicht
mehr hergibt. Daher auch diese geradezu
Vergötterung von Greta Thunberg, und
ihren buntdeutschen Anhängseln Neu-
bauer und Reemtsma.
Die eigentliche Misere ist aber der Bundes-
tag, wo man ohnehin nur gegen Rechts
kann, ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist. Dies bewies so –
gleich noch so ein „Experte“, nämlich der
CDU-Innenexperte Christoph de Vries der
gleich zur „BILD“ rannte und dort losheulte:
von ,, „Nazi- und Kommunistenrhetorik“, die
„in Deutschland nicht unter Welpenschutz“
stehe. Sollte sich Fridays for Future weiter
radikalisieren, müsse die Organisation seiner
Auffassung nach vom Verfassungsschutz beob-
achtet werden. Wer ernennt eigentlich solche
Politiker zu „Experten“? Jetzt sollen also schon
Kinder vom Verfassungsschutz ausspioniert
werden! Wie man mit solchen Gestapo-Met-
hoden ein Demokrat sein will, entzieht sich
meiner Kenntnis.
War es nicht gerade die CDU, die sich zuvor
den Parolen der FFF-Kids bediente, um eine
neue Steuer, nämlich die CO2-Abgabe, für
sich zu erfinden? Vielleicht gehören da wohl
eher Merkel, de Vries, Wanderwitz, Spahn
& Co dringend vom Verfassungsschutz über-
wacht! Von Bündnis90/Die Grünen, welche
FFF wie keine andere Partei schamlos ausge-
nutzt und sogar ihr Parteimitglied Luisa Neu-
bauer in deren Führungsriege eingeschleust,
ganz zu schweigen. Diese Partei gehört nicht
nur überwacht, sondern hätte spätestens mit
Beginn ihrer Kinderficker-Tage verboten wer-
den müssen!
Sichtlich ist all den „Experten“ der alte deut-
sche Spruch: Kindermund tut Wahrheit kund,
sehr im Gedächtnis haften geblieben, und für
solch einen Politikerschlag ist ja nichts gefähr-
licher als die Wahrheit! Da könnte schon eine
Parole aus Kindermund die ganze Wahrheit
über die deutsche Sozialdemokratie kundtun
und dies gilt es nun mit allen Mitteln zu ver –
hindern.
Solange man die Schulschwänzer von FFF für
seine eigenen politischen Zwecke ausnutzen
konnte, war es okay, wenn diese sich mit Links-
extremisten zusammentaten. Sie standen ja
immer noch auf der „richtigen“ Seite. Schein-
bar braucht die Politik nun die FFF-Kids nicht
mehr und empfindet sie, wie der überwiegende
Teil der Gesellschaft einfach nur noch peinlich
und lästig!

Klimaschutz geht alle an!

Bei Friday for future wurden die verzogenen Wohl –
standkids zum ersten Mal in ihrem Leben mit etwas
konfrontiert, dass sie selbst nie kennengelernt, näm –
lich mit echten Arbeitern!
Für die meisten der FFF-Aktivisten ist der Weg zum
Dauerstudenten vorbestimmt und kaum einer von
ihnen will sich mit echter ehrlicher Arbeit die Hände
schmutzig machen. Kann auch sein, dass ein paar
Eltern aufgewacht und nun merken, was ihre Kids
da so treiben. Während des Corona-Lockdowns hat –
ten sie auch genügend Zeit dazu. Die wegen der ge –
schlossenen Schule ebenfalls zu Hause herumlun –
gernden Kids mit so viel zu viel Freizeit, werden
nicht mehr überall hin von ihren Eltern gefahren.
Vielleicht hat sie das ja zum Nachdenken darüber
verleitet, dass höhere Benzinpreise nicht ungedingt
ein Segen sind.
Auf jedem Fall haben die FFF-Teenager mit einem
Aufmerksamkeitsdefizit festgestellt, dass sie längst
nicht mehr nur bejubelt werden. Seit sie, die selber
Null für die Umwelt getan, und außer anderen die
Schuld zu geben, den Eltern, Großeltern und letzt –
endlich sich selbst die CO2-Steuer eingebrockt,
sind sie nicht mehr everbodys Darling!
Selbst Luise Neubauer, welche gerne anderen die
Flugreisen verbieten will und selbst dauernd mit
dem Flugzeug unterwegs, hat plötzlich für sich
und ihre Zwecke, den Arbeiter, genauer gesagt
den Pendler und den kaum noch seine Miete
zahlenden Arbeitnehmer entdeckt. „Wer jahre –
lange soziale Ungleichheit befördere und dann
die soziale Frage als Vorwand missbrauche, um
die Klimakrise nicht zu bewältigen, betreibe
Heuchelei“, so tönte sie. Eine weitaus größere
Heuchelei aber dürfte es sein, nun die soziale
Frage als Vorwand für die Klimarettung zu
mißbrauchen.
Den zunehmend gebaerbockten Grünen muss
das Wasser wirklich bis zum Hals stehen, dass
sie nun schon ihre heiligste Kuh, die Erhöhung
der Kraftstoffpreise, auf dem Altar zu opfern
bereit sind. Neben Baerbocks Daueraussetzern
kommt es wirklich dick für die Grünen. Da ha –
ben sie dem Bürger die Klimaerwärmung mit
tropischer Hitze und Dürre verkündet und es
kam ein ungewöhnlich kalter und überaus re –
genreicher Sommer. Und ihre höheren Kraft –
stoff – und Lebensmittelpreise will auch nicht
wirklich wer, und dann obendrein auch noch
mehr Steuern zahlen, getarnt als Klimaabga –
ben. Es läuft so schlecht, dass die grünen Stu –
diumabbrecher und Dauerstudenten plötzlich
den deutschen Arbeiter als Mensch wahrneh –
men müssen. Ansonsten haben sie den doch
mit am kräftigsten abkassiert und mit ihren
Verboten traktiert. Wahrscheinlich muss man
von den Grünen bis zu Friday for future nun
auf den Arbeiter eingehen, weil der anders als
die Sesselfurzer „viel Aggressionspotential mit
sich bringt“ ( O-Ton Luise Neubauer ). In den
grünen „Denkfabriken“ will man noch nicht
von höheren Steuern und Preisen ablassen.
Ich hätte da auch einen Vorschlag : Warum
nur immer die Deutschen zahlen lassen? Die
bunte Regierung könnte doch zum Beispiel
die Entwicklungshilfegelder für die Staaten
streichen, die nichts gegen Treibhausgase
unternehmen und wo man immer noch mit
Verbrennungsmotoren der Abgaswerte jen –
seits von gut und böse liegen, unterwegs ist.
Da tut man was für die Umwelt und spart
noch ganz nebenbei jede Menge Steuergel –
der! Dann stellen wir noch sämtliche Zahl –
ungen ein an Länder, die es zulassen, dass
Jahr für Jahr Migranten Hunderte von
Schlauchbooten, mitsamt Dieselmotoren
und ökologisch kaum abbaubare Kunststoff –
teile im Mittelmeer versenken. Und zum
Schluß verpflichtet sich die Bunte Regier –
ung noch keine Migranten aus Lagern auf –
zunehmen, deren Umgebung dieselben zu –
gemüllt und in Müllkippen erwandelt!
Die Grünen behaupten doch immer, dass
Jeder etwas für den Klimaschutz tun kann.
Nun müssen sie es auch beweisen und nicht
wie bisher, immer nur Klimaschutz von den
Deutschen fordern und bei allen anderen weg –
sehen! Und da ist es bestimmt kein Zufall,
dass sich ausgerechnet die Grünen und ihr
Friday for Future-Anhang sich für die Müll –
migranten so einsetzen! Während sie dem
deutschen Bürger genau vorrechnen, wie
lange eine Kunststofftüte, Wattestäbchen
und Trinkröhrchen aus Kunststoff brauchen,
um von der Natur abgebaut zu werden, hat
nicht ein Einziger von ihnen mal in so einer
Asylunterkunft dem Migranten einmal vor –
gerechnet, wie lange so ein von ihnen im
Mittelmeer versenktes Boot dazu braucht
oder welche ökologische Schäden aus den
versenkten Bootsmotoren auslaufender
Diesel und Motorenöl im Mittelmeer ver –
ursachen kann. Es heißt ja nicht umsonst,
dass man ganz unten anfangen muss!

Der ,,SPIEGEL„: Lobbyarbeit geht voll nach hinten los

Im ,,SPIEGEL„ bietet Yannick Ramsel dem Aktivisten
der Asyl – und Migrantenlobby, Hagen Kopp, eine Platt –
form. Kopp ist bekannt für seine Aufrufe in denen Bür –
ger dazu aufgerufen werden, abzuschiebenden Asylbe –
werbern bei ihnen in der Wohnung zu verstecken. Das
viele der Asylbewerber, die abgeschoben werden hoch –
kriminell sind, nimmt Koop billigend in Kauf.
Kopps eigentliches Ziel ist aber praktisch jedem Asylbe –
werber in Deutschland einen Daueraufenthalt in diesem
Land zu verschaffen. Obwohl die Bunte Regierung die
Zahl der Abschiebungen auf einen lächerlich geringen
Stand hält, und zudem Politiker am laufendem Band
neue Asylgründe wie Gründe um nicht abzuschieben,
erfinden, faselt Kopp von ,,hohen Zahlen„.
Andersherum sind für den Lobbyisten-Aktivisten Kopp
schon ,, massive Nord-Süd-Einkommensgefälle„ ein
Asylgrund und damit jeder, der ,,ein besseres Leben„
sucht. Dementsprechend möchte er aus Deutschland
eine Gesellschaft von Migranten machen, denn die
,, Migration ist die Mutter aller Gesellschaften„.
Nun steht Hagen Kopp in Buntdeutschland vor Gericht.
Als aktives Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby hat
er natürlich keine hohe Haftstrafe zu befürchten, weil
solche ohnehin nur gegen deutsche Rechte verhängt
werden. Von daher kann sich der ,,SPIEGEL„ auch
ganz ungefährdet zu seinem Sprachrohr machen.
Wie in dieser Szene üblich wird der Täter Kopp zum
Opfer erklärt.
Liest man indes die Kommentare im ,,SPIEGEL„ zu
diesem Artikel, dann dürfte die Mehrheit der Leser
eher gegen solche Selbstdarsteller wie Hagen Kopp
sein. Daher sollten sich Yannick Ramsel & Co eigent –
lich einmal fragen für wen sie ihre Artikel schreiben.
Jedenfalls nicht für die Leser, bei denen kommen sie
in der Mehrzahl nicht an! Dies erklärt auch die stetig
sinkenden Auflagen solcher Blätter!
Die Kommentare sind dementsprechend: ,, Unfass –
bar! Ich denke, Herr Kopp sollte wenigstens in Voll –
zeit arbeiten, bevor er andere für die Finanzierung
seiner Vorstellungen zur Kasse bittet„ schreibt eine
Steffi. Ein Daniel stellt fest: ,, Offenbar sind hier Bei –
träge, die Herrn Kopp nicht kritiklos zustimmen,
nicht erwünscht „. Jedoch bleiben genau solche
Kommtare aus, was der Redaktion sichtlich zu den –
ken geben sollte. Die einzig ,,positiv„ Reaktion war
die eines Users welcher die anderen Kommentatoren
in die rechte Ecke als ,,blauner Bodensatz„ zu drän –
gen versuchte. Eben solch typischer Linker für den
alle die nicht seiner Meinung eben ,,Nazis„ sind.
Sichtlich ist der ,,SPIEGEL„ das Leib – und Magen –
blatt dieser Klientel für die Meinungsfreiheit nur
das Verbreiten der eigenen Thesen darstellt.
Besonders viele User machen sich über den Beruf
des Aktivisten lustig, denn der ist Teilzeit-Lagerist!
Ein Julius urteilt dementsprechend auch über Kopp:
,, Klassischer Fall von „das Gegenteil von Gut“. Er
denkt wahrscheinlich er wäre humanistisch und
würde etwas Gutes tun. Er schadet aber im Endef –
fekt allen. Er schadet den Migranten, die sich wegen
Leuten wie ihm falsche Hoffnungen auf ein Leben in
Deutschland machen, er schadet Deutschland, das
nunmal nicht jedem Notleidenden der Welt helfen
kann und deswegen seine Mittel rational priorisieren
muss, er schadet der gesamten Gesellschaft, weil seine
Sabotage letztlich uns allen Steuergelder kostet. Der
einzige, dem er wirklich hilft, ist er selbst und seinem
riesigen Ego, dass er sich als so richtig toller Held und
Rebell fühlen kann. Ist er aber nicht. Er ist hoffentlich
bald ein verurteilter Straftäter „.
Ein anderer User stellt zum Strafverfahren gegen Kopp
fest: ,, Was ist das eigentlich für ein undemokratischer
Typ, der meint, aussuchen zu dürfen, welche Gesetze
gelten sollten? Und was ist mit den Richtern los, die
solche Gesetzesbrecher freisprechen? „
Gemessen an der Mehrzahl der Kommentare ging die
Aktion des ,,SPIEGELS„ mal wieder einem Aktivisten
der Asyl – und Migrationslobby eine Plattform für die
Selbstdarstellung zu bieten, gehörig nach hinten los.
Dazu stellte ein User fest: ,, Dieser Teilzeitlagerist hat
offensichtlich noch ausreichend Kraft, sich anderweitig
voll zu engagieren. Da man als Teilzeitlagerist kaum
von seinem Gehalt leben kann, stellt sich die Frage,
wer ihn unterstützt„. Und ein Thomas fügt die Frage
hinzu : ,, Wieso schreibt der Autor nicht klipp und klar,
daß der Mann ein Rechtsbrecher ist und gibt ihm statt –
dessen noch Raum seine unsinnigen Begründungen
dafür auszuführen? „ Ein Walter stellt denn auch
fest: ,, Hier wird zu Straftaten aufgerufen und der
Spiegel macht da mit!! „ Ein Anderer fügt hinzu:
,, Toll. Ein Mann der Straftaten begeht und Aktivist
genannt wird, bekommt hier noch ein öffentliches
großes Forum um zu weiteren Straftaten aufzurufen.
Ganz großes Kino lieber Spiegel. Ganz großes Kino.
Warum wird hier regelmäßig das Wort Straftäter
mit Aktivisten verwechselt? „
Damit dürfte Yannick Ramsel mit seinem Interview
dem ,,SPIEGEL„ einen ähnlichen Bärendienst er –
wiesen haben, wie einst Class Relotius.

Luise will nun klagen aber beklagt sich erst einmal

Luise Neubauer von Friday for future, fallen langsam
keine Beweise mehr für den Klimawandel ein. Daher
ist sie schwer am jammern ,, bisher mussten wir uns
dafür rechtfertigen, dass wir mehr Klimaschutz wol –
len„. Ist natürlich auch blöd, wenn man gefragt wird,
warum man eigentlich auf die Straße geht oder für was
man da demonstriert, und die Greta, oder besser gesagt
die Macher hinter ihr, haben das passende Manuskript
noch nicht fertig.
So ist es ja scheinbar der Greta mit ihrer Indien-Kam –
pagne ergangen. Und, obwohl Greta da nun extra so
ein Tool dafür bekommen und jetzt eigentlich Greta
Toolzwerg heißen müsste anstatt Thunberg, wollen
sich die FFF-Aktivisten und Aktivistinnen nicht län –
ger erklären müssen.
Die Beweislast soll nun umgekehrt werden. Praktisch
muss so nun jeder, der etwas gegen FFF einzuwenden
hat, deren Aktivisten und Aktivistinnen beweisen wo –
für die eigentlich unterwegs sind.
Aber Gott sei Dank verklagen die FFF-Kids erst ein –
mal den Staat. Da können sie lange auf eine Antwort
warten, weiß doch der größte Teil von dem, was im
Bundestag sitzt, noch nicht einmal, was er da denn
überhaupt macht, geschweige denn, über was er da
gerade abgestimmt hat. Diese Politiker dann zu fra –
gen, warum die den Klimaschutz nicht einhalten, ist
so als würde man von einem Dreijährigen verlangen,
dass der einem Einsteins Relativitätstheorie oder
sich von der Annalena Charlotte Alma Baerbock
genau erklären lassen will, was Cobalt ist!
Am besten klagt man den Klimaschutz gleich beim
Verfassungsgericht ein, deren Richter ja inzwischen
auch nur noch vermuten können, dass so ein Gesetz –
entwurf ungefähr der Verfassung entspreche.
Wenigstens hat unsere Luise Neubauer inzwischen
gelernt, was Wahlkampf und Wahlversprechen sind.
,, Man muss jetzt im Wahlkampf sehr genau aufpas –
sen, um Marketing von Machen zu unterscheiden„
sagt sie. Ja, Pech gehabt im Kanzleramt! Da haben
die Kids wohl einmal zu oft mit Merkels Medienbe –
ratern dort zusammengesessen und deren Gehabe
durchschaut.
Auch die Grünen-Partei, die sich FFF-Demos zu
nutze machte, hat die clevere Luise gleich durch –
schaut: ,, Aber wir sind nicht für grünes Marketing
auf die Straße gegangen „. Wenn diese so Schlaue
nun aber auch noch die Antifa, Linksextremisten
und Asyl -und Migrantenlobbymitglieder wie die
Carola Rackete durchschaut, die inzwischen bei
ihren FFF-Demos verstärkt mitlaufen, wird sie
bestimmt bald in die rechte Ecke gedrängt, und
ihre Greta gleich mit. Immerhin hat ja die Ama –
deus Antonio-Stiftung schon von Anfang an vor
genau solchen Mädchen mit Zöpfen gewarnt!
Denn es ist politisch sehr gefährlich Politiker
an Wahlversprechen zu erinnern, welche die –
selben schon am Wahlabend vollkommen ver –
gessen haben.
Um nicht in den Verdacht zu gelangen von der
Linientreue abzuweichen, ist die schlaue Luise
erst einmal gegen Nordstream 2. Ist ja viel bes –
ser dem Amerikaner sein viel umweltschädlicher
erzeugtes Fracking-Öl abzukaufen oder von der
Blüte arabischer Demokratie und Menschenrechte,
Saudi Arabien sein Öl zu beziehen. Aber klagen
will sie dennoch, und da wo es an der Masse an
Klägern fehlt, holt man eben die peruanischen
Kleinbauern mit ins Boot, die ja ohnehin schon
RWE verklagen. Diese cleveren Peruaner ver –
klagen ja auch nicht die USA, die viel mehr für
das Klima bei ihnen mitverantwortlich, sondern
nur deutsche Unternehmen. Weil einzig diese
Deutschen, Dank der Dummheit der dortigen
Regierenden, so blöd sind, für alles zu zahlen.
Da freuen sich die peruanischen Bohnenbauer,
wenn es in Deutschland welche gibt, die dumm
wie Bohnenstroh, sie dabei unterstützen. Und
wenn die Peruaner den Prozess trotzdem noch
verlieren, na dann schickt ihr die Carola Rackete
mit so einem Schiff voller Linksextremisten als
Besatzung dort rüber und die holt dann all diese
armen peruanischen Bauern als Klimaflüchtlinge
nach Deutschland rüber. Da quillt Flüchtlings –
mutti im Kanzleramt gleich das Herz über, end –
lich weitere Tausende Migranten hier in Deutsch –
land begrüßen zu können. Dann hört Merkel euch
beim nächsten konspirativen Treffen im Kanzler –
amt auch wieder zu.
Inzwischen fragt sich die schlaue Luise ,, Wie kön –
nen wir jungen Menschen uns eigentlich wehren?„
Macht es doch einfach wie eure Unterstützer von
der örtlichen Antifa. Hier etwas Krawall, da ein
paar Randale und zwischendurch jede Menge
SUV und andere Luxuskarossen abfackeln. Da
bekommt euer FFF-Verein dann auch gleich die
volle staatliche Alimentierung. Vergesst dabei
nur nicht laufend zu erwähnen, dass ihr gegen
Nazis seid.
Und hier noch mein ganz persönlicher Tipp für
die schlaue Luise. Besorg dir doch einfach einen
Termin bei der Justizministerin. Der erzählst du
dann einfach, dass der Klimawandel von Rechten
gemacht und alle Klimasünder Nazis seien. Dann
kann die Christine gar nicht anders als extra für
euch eine neues Gesetzesvorlage zusammenzu –
stellen. Auch, wenn die dann gleich wieder mehr –
fach gegen gegen die Verfassung verstoßen. Was
sind denn schon ein paar Menschenrechte, wenn
es um den Klimaschutz geht, in einem Land, in
dem die Demokratie ohnehin nicht funktioniert!
Eines hat die schlaue Luise ja schon dabei gelernt,
nämlich sich von Anfang an in die Rolle des Op –
fers zu bringen: ,, Es ist schon schlimm genug,
dass wir uns überhaupt wehren müssen `. Ja,
dass ist bestimmt genauso schlimm wie in Asien
schon als kleines Kind hart den ganzen Tag ar –
beiten zu müssen oder Kindersoldat in Afrika
zu sein. Und, wenn du nun noch den Deutschen
für alles die Schuld gibts, wird der Onkel Bun –
despräsident in seinem Schloss kurz mal aus
seiner Erinnerungskultur aufwachen und dich
unterstützen.
So Luise, nun kannst du aber den Michael Bauch –
müller von der ,,Süddeutschen „ nicht länger mit
deinem Geschwätz aufhalten. Der Ärmste musste
nämlich schon zuvor das Geschwätz des ,,Experten –
rats für Klimafragen“ der Bundesregierung über sich
ergehen lassen und hat sich immer noch nicht davon
erholt. Dies ist auch der Grund, warum der jetzt kei –
nerlei Kraft und Muhm gehabt, dein Geschwätz mal
etwas kritischer zu hinterfragen. Immerhin ist ja der
Herr Bauchmüller so ein ganz Lieber und eurer Sache
voll ergeben. Der hat schon so viele Artikel zu Papier
gebracht, einen ganzen Blätterwald sozusagen, dass
dafür 2014 den BAUM-Preis bekommen. Also war
der genau der Richtige, um sich dein Gejammer auf
hohem Niveau anzuhören! Und wäre der nicht schon
1973 geboren, würde der ganz bestimmt gleich mit
dir mitlaufen. So, und nun husch zurück mit euch in
eurer Körbchen.

USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

USA: Moralischer Sieg der Kapitol-Stürmer

Mochte zunächst der Sturm aufs Kapitol Präsident
Donald Trump zum Nachteil gereichen, verwandel –
ten die Reaktion der Demokraten darauf, ihn in ei –
nen eindeutigen moralischen Sieg der Trump-An –
hänger.
Der US-Bürger musste es vor laufender Kamera mit –
ansehen, dass sich wahrlich in ganz Washington kein
einziges mutiges Mitglied der Demokratischen Partei
finden ließ, der sich den Randalen in den Weg stellte.
Mehr noch: Die demokratischen Hinterteile; die im
Kapitol ängstlich unter Bänke gepresst in den Kame –
ras zu sehen waren, trugen in keinster Weise dazu bei,
dieses Bild zu revidieren. Durch Hinterausgänge flie –
hende Abgeordnete, die eiligst ihre Anstecker abnah –
men, um bloß nicht als Abgeordnete erkannt zu wer –
den vervollständigten das Bild.
Zugleich wurde auch die ganze Verlogenheit des Wahl –
kampfes der Demokratischen Partei sichtbar. Diejeni –
gen Demokraten, die zuvor am lautesten gegen Trumps
Einsatz der Nationalgarde gehetzt, verstecken sich nun
in Washington hinter 15.000 Mann derselben!
Das sprichwörtliche ,,feige wie ein Demokrat„ könnte
schon bald der Renner in den USA sein.
Um das Debakel perfekt zu machen, zeigten auch noch
jene die Demokratische Partei unterstützenden BLM –
Aktivisten, dass all ihre Demonstrationen gegen angeb –
liche Polizeigewalt und all ihr Auftreten gegen schieß –
wütige Cops nichts als eine gezielte Medienkampagne
gewesen. Nämlich genau diese Schwarzenführer heul –
ten nun in den Medien, dass beim Sturm auf das Kapi –
tol ,,auf Schwarze ganz bestimmt geschossen„ worden
wäre und forderten damit das Polizei und Sicherheits –
kräfte die weißen, und zum größten Teil unbewaffnete
Weiße hätten zusammengeschossen werden müssen.
Wer soll noch einer Bewegung glauben, welche eben
noch gegen schießwütige Cops auf die Straße gegan –
gen, um im nächsten Augenblick zu fordern, dass ge –
nau diese Cops dann sofort vor dem Kapitol das Feuer
hätten eröffnen sollen? Spätestens hier zeigte es sich
offen, dass der Tod George Floyd für diese Bande nur
blanker Vorwand gewesen, um dreist eigene politische
Ziele durchzusetzen und den eigenen latenten Rassis –
mus gegen alle Weiße zu kaschieren!
Derartige Forderungen von Führer der People of Color
zeigen auch deutlich, dass man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort antrifft, wo vorgegeben wird Dis –
kriminierung und Rassismus bekämpfen zu wollen.
Schon zuvor waren bewaffnete BLM-Aktivisten un –
liebsam dadurch aufgefallen, dass sie jeden, der auf
ihre Parole ,,Schwarze Leben zählen„ geantwortet
..Jedes Leben zählt„ sich zum Feind erkoren. Jetzt
machten sie dies noch einmal sehr deutlich.
Alles in allem dürften das Bild der Trump-Anhän –
ger beim Sturm auf das Kapitol, trotz aller tenden –
ziöser Berichterstattung über sie und Sperrung all
ihrer Anhänger in den Sozialen Netzwerken durch
Konzerne, deutlich besser abschneiden als der der –
zeitige Anblick der Biden-Anhänger.

Eingekaufte FFF-Bewegung nun gegen Nordstream 2

Schon der Auftritt von Carola Rackete bei einer Friday
for Future-Demonstration zeigte deutlich wie sehr die
Bewegung von der Asyl – und Migrantenlobby, sowie
Linksextremen und Grünen-Politik unterwandert ist.
So wird die FFF-Bewegung bei ihren Demos immer
wieder von den üblichen linken Dauerdemonstranten
sowie Dauerdemonstranten der NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby unterstützt, um Masse vorzutäuschen,
ganz so wie dieselben Dauerdemonstranten auch für
die Merkel-Regierung die ,,Zivilgesellschaft„ schau –
spielern oder in Ermangelung an Bereitwilligen die
,,Stadtgesellschaft„. Dieselben bilden stets das Rück –
grat sämtlicher Gegendemonstrationen zu der echten
Opposition im Lande.
Zwangsläufig tritt eine derart unterwanderte Beweg –
ung wie Friday for Future immer mehr im Sinne der
Mächtigen auf. So ist Friday for Future zwangsläufig
für die vermehrte Aufnahme von Migranten im Sinne
der Asyl – und Migrantenlobby und gegen ,,Rechte„
ganz im Sinne ihrer linksextremistischen Unterstüt –
zer. Da geht schnell jegliche Unabhängigkeit verloren.
Das sieht man schon daran, dass die FFF-Aktivisten
gerne gegen den deutschen SUV-Fahrer hetzen, aber
nie vor dem Nobelkarossenfuhrpark eines arabischen
Familienclan derartig demonstrieren würden.
So wie man gerne dem bösen Deutschen vorrechnet,
wie lange eine Plastiktüte braucht um sich im Meer
zu zersetzen, aber nie den Mittelmeer-Flüchtlingen
vorrechnet, wie lange all die von ihnen im Mittel –
meer versenkten Schlauchboote dazu brauchen oder
welche Schäden all die dabei mit versenkten Schiffs –
motoren durch auslaufenden Kraftstoff und Öl dort
anrichten.
Während man dem normalem deutschen Bürger
gerne genüsslich vorrechnet, wie viel Müll er so im
Jahr produziert, würde es kein FFF-Aktivist es sich
wagen auf die Zumüllung der Wälder entlang der
Flüchtlingsrouten oder auf die Müllberge rund um
die Flüchtlingslager hinweisen oder gar von dessen
Insassen fordern, etwas gegen die Zumüllung der
Umwelt zu tun.
Ebenso wenig wie ein FFF-Aktivist der sich für ein
Böller – und Feuerwerksverbot einsetzt, jemals den
Linksextremisten vorrechnen täte, wie viel Feinstaub
deren Einsatz von Pyrotechnik bei ihren Krawallen
entsteht oder wieviel Stickoxide beim Abfackeln von
Mülltonnen, brennenden Barrikaden und abgefackel –
ten Autos entsteht.
Alles läuft nach dem bekannten Motto: Eine Krähe
hakt der anderen kein Auge aus. So erfolgt denn der
Einsatz der FFF-Bewegung ,,politisch korrekt„ und
in der in Buntdeutschland üblichen Mischung aus
bewusstem Wegsehen und heuchlerisch verlogener
Doppelmoral wird nur dass gesehen, was man sehen
will.
Ganz in diesem Sinne protestiert die eingekaufte FFF –
Bewegung nun auch gegen den Bau von Nordstream 2.
Vor der US-Botschaft gegen das weitaus umweltschäd –
lichere Erdöl-Fracking zu protestieren, ist natürlich
bei den Aktivisten nicht mit drin. Warum wohl nicht?