Ist ein SPIEGEL-Journalist selbst als Schleuser an griechischer Grenze aktiv?

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
Während sich Sophie Deistler in der „ZEIT“ mit den
rührseligen Geschichten über afghanische Ortskräfte
abmüht, hat der „SPIEGEL“ gleich drei seiner Miet-
schreiberlinge, nämlich Olaf Heuser, Giorgos Christi-
des und Maximilian Popp, auf noch rührseligere Ge-
schichten über Migranten an der griechischen Grenze
angesetzt.
Immerhin können die ein totes fünfjähriges Mädchen
präsentieren, aus deren tragischen Tod der Asyl – und
Migrantenlobby ein neuer Alan Kurdi werden könnte.
Auch, wenn das fünfjährige syrische Mädchen an ei-
nem Skorpionstich gestorben.
Im „SPIEGEL“ schildert man den Fall so: ,, Türkische
Soldaten hetzen sie mit Waffengewalt in Richtung EU-
Grenze„. Wo bleibt da die ansonsten doch immer so
gerne geheuchelte Empörung der Regierung Scholz?
Wo bleiben die Sanktionen gegen Erdogan und das
Einfrieren der deutschen Hilfsgelder für die Türkei?
Zumal Erdogan nun auch noch Geschäfte mit den
Russen macht und sich als der große Vermittler prä-
sentiert, neben dem Scholz wie der aller letzte Voll-
versager wirkt!
Obwohl dringend medizinische Hilfe für das Kind
benötigt wurde, hielten die syrischen Flüchtlinge es
offenbar für wichtiger, erst einmal die sich als Schleu-
ser und Schlepper betätigenden Aktivisten und die für
deren Propaganda zuständigen Journalisten über den
Vorfall in Kenntnis zu setzen: ,, Die verzweifelte Sprach-
nachricht der Geflüchteten erreicht SPIEGEL-Reporter
Giorgos Christides, der die Behörden über die Notlage
der Schutzsuchenden informiert hat, ebenso wie weitere
Journalisten, Anwälte, Aktivisten„.
Natürlich erfahren wir im „SPIEGEL“ nicht, wer diese
Flüchtlinge mit den Nummern der Aktivisten und an-
geblich unabhängigen Journalisten vorsorglich versorgt
hat, bevor diese sich auf den Weg an die griechische
Grenze machten. Wohl auch, weil der im Bericht so
eifrig agierende Giorgos Christitides eben nicht der
unabhängige Journalist, sondern mehr der in die
Einschleusung illegaler Migranten nach Griechen-
land Beteiligte ist! Woher sonst waren die syrischen
Flüchtlinge mit seiner Nummer ausgerüstet?
Kaum hat Christides den Anruf erhalten, tritt er in
Aktion als vermeintlicher Retter und spielt sich dem-
entsprechend gegenüber den griechischen Behörden
auf: ,, »Das ist die am stärksten militarisierte Grenze
auf dem gesamten Kontinent. Da sind alle möglichen
ausgefallenen Geräte. Und dann können Drohnen, Hub-
schrauber, Kameras, Polizei, Militär einen ganzen Monat
lang eine sehr große Gruppe von 40 Personen nicht fin-
den?«, fragt Giorgos Christides„. Nachdem so genügend
medialer Druck von der Asyl -und Migrantenlobby und
deren Journalisten-Schergen auf die Griechen ausgeübt,
wurden die auf der Insel zwischen den Grenzen sich be-
findlichen 40 syrischen Flüchtlinge von den Griechen
aufgenommen.
Warum versuchte Giorgos Christitides alles, damit nur
die Griechen diesen Flüchtlingen helfen? Warum be-
mühte er nicht ebenso eifrig die türkische Seite um
Hilfe? Das dürfte in diesem Fall nur ein weiterer Be-
weis sein, dass Christitides in die sich gerne als Schleu-
ser und Schlepper betätigenden linken NGOs und de-
ren System involviert ist. So wie es dem wichtiger war
erst einmal Journalisten, Anwälte und Aktivisten zu
informieren, anstatt sich um ärztliche Hilfe zu bemü-
hen. Den Tod des fünfjährigen Mädchens nahm man
dabei billigend in Kauf, der Schlagzeilen wegen, die
man obendrein noch selbst produziert! Und zu die-
sen widerlichen Schlagzeilen gehört es auch, einzig
die Griechen, und damit die EU, für den Vorfall ver-
antwortlich zu machen! Die ebenso verantwortlichen
Türken lässt man dabei schön aussen vor, um so die
weitere Aufnahme von Migranten in die EU mit ge-
nau solchen Schlagzeilen zu erpressen. Und dafür
gehen Journalisten wie Giorgos Christides buch-
stäblich über Leichen!
Und dementsprechend heißt es im „SPIEGEL“ am
Schluß auch: ,, »Zum ersten Mal seit Monaten sehe
ich, dass sich die öffentliche Meinung in Griechen-
land sensibilisiert, diesem Thema Beachtung schenkt
und dass die Leute Fragen stellen«, erzählt Giorgos in
dieser Episode des Auslands-Podcasts »Acht Milliar-
den«, »sie sagen: Es reicht. Wir dürfen nicht alle un-
sere Werte opfern, nur um Menschen daran zu hin-
dern, an unsere Grenzen zu kommen«.
Dabei dürften die Mehrzahl der Griechen auch wei-
terhin strikt dagegen sein, sich von der Türkei mit
Migranten überschwemmen zu lassen. Und einer
wie Giorgos Christides sollte sich lieber vorsehen,
dass die Leute nicht anfangen ihm die richtigen
Fragen zu stellen, wie etwa die, wie er in all das
Schleuser – und Schlepper-Unwesen an ihren
Grenzen involviert. Woher die Flüchtlinge seine
Telefonnummer schon vor ihrer Flucht gehabt
und woher Christides die ganzen Telefonnum-
mern all dieser Aktivisten gehabt. Vielleicht
sollte sich einmal die griechische Polizei drin-
gend mit Giorgos Christides und dem System
dahinter befassen!

Hier der SPIEGEL-Artikel:
https://www.spiegel.de/ausland/todesfalle-eu-grenze-die-praxis-der-gewaltsamen-pushbacks-a-2a7c82b5-2efe-4b2f-84b5-3404c82c8124

Unfähige Politik trifft auf Endzeitsekte

Da Bundesinnenministerin Nancy Faeser sich außer
mit dem Kampf gegen Rechts und dem Betätigen als
oberste Schleuserin und Schlepperin der Bunten Re-
publik, nichts aber auch wirklich gar nicht hinbe –
kommt, können sich Straftäter mit Migrationshin-
tergrund ebenso weiterhin ungestört ihren Revier-
kämpfen hingeben, wie vermeintliche Klimaaktivis-
ten auf den Autobahnen festkleben.
Während es bei den Revierkämpfen schon erste Tote
und eine Reihe Verletzte gegeben hat, dürfte es bei
den Aktivisten nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
der erste Autofahrer ausrastet. Wie von ihr nicht an-
ders gewohnt, nimmt Faeser bei ihrer Politik Opfer
billigend in Kauf. Der ihr von der Justiz beigegebene
Buschmann, der sich bislang auch nicht gerade durch
Anzeichen von Kompetenz ausgezeichnet, ist eben-
falls nicht bereit zu handeln.
Fast scheint es als brauche man das Opfer eines Akti-
visten, um ihn so zum Märtyrer erheben. Sozusagen
der Walter Lübcke des Klimaschutz! Anders ist die
Handlungsunfähigkeit einer Nancy Faeser kaum zu
erklären. Wahrscheinlich ist, dass man dann aus
dem Autofahrer sofort einen „Rechten“ ganz so
macht, wie man eben aus jeden muslimischen Ter-
roristen ein psychisch-kranken Einzeltäter! Nichts
benötigt die Faeser so sehr wie ein Opfer, um das
herum sie ihren Kult zelebrieren kann. Bis zum
Erbrechen hatte man aus dem psychisch-kranken
Einzeltäter von Hanau einen „Rechten“ gemacht
und um die Opfer, da mit Migrationshintergrund,
einen regelrechten Kult inszeniert. Aber Hanau,
Halle und der Lübcke-Mord zählen ebenso wenig
ewig, wie man von den sogenannten NSU-Morden
profitieren kann!
Also muss ein neues Opfer her und wer würde sich
da im Augenblick besser anbieten als ein überrollter
Klimaaktivist oder Klimaaktivistin! Von daher geht
man weder im Bundesinnen – noch im Bundesjustiz-
ministerium auch nur ansatzweise gegen die Klima-
aktivisten selbst nicht vor und schon gar nicht gegen
deren Hintermänner und ihre Organisationen! Man
will endlich Blut auf der Straße sehen, um dann wie
gewohnt gehörig vom eigentlichen Geschehen in die-
sem Land und der eigenen kompletten Unfähigkeit
im Ministerium ablenken zu können. Nur so ist es
zu verstehen, dass bereits über 30 Autobahnbesetz-
ungen haben stattfinden können, ohne dass auch
nur ein Mitglied aus der Führungsriege von deren
Organisationen zur Rechenschaft gezogen worden!
Ganz im Gegenteil, deren Sprecher können noch
große Statements in der Staatspresse abgeben!
Man braucht sich an dieser Stelle erst gar nicht zu
fragen, wie wohl Buschmann und Faeser reagieren
täten, wenn Rechte über 30 mal illegale unange-
meldete Demonstrationen abhalten würden!
Wer in Krisenzeiten und bei Kraftstoffmangel und
noch dazu, wenn die Regierung drastische Einspar-
ungen einzig von den Bürgern fordert, kilometer-
lange Staus auf den Autobahnen verursacht, der
handelt nicht nur vollkommen verantwortungs-
los, sondern in diesen Zeiten auch geradezu kri-
minell! Wobei es ein noch größeres Verbrechen
von Ministern ist, nicht im mindesten dagegen
vorzugehen!
Wie blöd muss man im Justiz – und Innenminis-
terium eigentlich sein, um einer Endzeitsekte wie
die der Letzten Generation immer wieder solch
Freiräume einzuräumen und sie über das Gesetz
zu stellen? Das ist gleich dreißigfaches Staatsver-
sagen und wir alle kennen die Hauptschuldige,
Nancy Faeser! Wie arrogant und abgehoben ist
die Regierung Scholz eine derart vollkommen un-
fähige Politikerin, neben der die Vergehen einer
Anne Spiegel geradezu wie ein Kavaliersdelikt
ausnehmen, weiterhin im Amt zu belassen!

Das hässliche Anglitz unserer Jugend

Wo bleiben eigentlich all die hässlichen Auftritte
der vor den Karren der Politik gespannten jugend-
lichen Eseln, die eben noch ihren Eltern und Groß-
eltern vorwarfen auf ihre Kosten zu leben? Ist es
nicht seltsam, dass die nun nicht auf die Straße
gehen, um ebenso dagegen zu protestieren, dass
sie es abbezahlen werden müssen der Ukraine nun
den Krieg, den Staatshaushalt, die Waffenlieferungen,
die Rückeroberung von Donbass und Krim, den Wie-
deraufbau und den EU-Beitritt mit zu finanzieren.
Die dadurch entstandenen gestiegenen Lebenser-
haltungkosten müssten mittlerweile auch in der
letzten Studenten-WG angekommen sein!
Trotzdem schweigen die jugendlichen Aktivisten
nicht nur dazu, sondern sind bei den „Slawa Uk-
raine“-Rufen ganz vorne mit dabei!
Ebenso, wie diese jugendlichen Aktivisten für die
weitere Aufnahme von Migranten sind und für
deren Bleiberecht kämpfen. Genau die Migranten,
für die sie später werden aufkommen müssen! Nie
aber würden diese Aktivisten es einem Migranten,
ebenso vorwerfen wie ihren eigenen Eltern und
Großeltern, dass dieser auf ihre Kosten lebe.
Es ist die dumme Ignoranz einer Szene, die ein
Wochenende unter dem Motto „In unserer Stadt
ist noch so viel Platz“ für die Aufnahme weiterer
Migranten als vermeintliche Flüchtlinge auf die
Straße gehen und am Wochenende darauf gegen
fehlenden bezahlbaren Wohnraum in ihrer Stadt
protestieren! Diese Jugendlichen können noch
nicht einmal so weit voraus sehen, dass sie sich
dann den ohnehin schon knappen Wohnraum
auch noch mit eben jenen Migranten werden
teilen müssen, für deren Aufnahme sie gerade
noch demonstriert!
So sich niemand von den Umwelt und Klima –
Aktivisten, die sich so gerne auf Autobahnen
festkleben, es einmal gefragt, warum gerade
in den Gebieten, in denen angeblich schon das
Trinkwassser knapp wird, dann noch zusätzlich
Tausende von Migranten angesiedelt werden.
Links alternative Politik bedeutet bei Jugend-
lichen stets, dass man die Schuld, die man
selbst auf sich geladen, mit seiner politischen
Betätigung auf andere abwälzt, zumeist auf
die eigenen Vorfahren. Schon die Achtund-
sechziger lebten so parasitär von dem, was
ihre Nazivorfahren sich erarbeitet! So sind
es überwiegend dieselben jugendlichen Akti-
visten, die sich der Errettung der Migranten
nach Deutschland verschrieben, die dann
ihren eigenen Großeltern, die Jahrzehnte
lang in die Kassen des Sozialsystems einge-
zahlt, auf ihre Kosten zu leben. Ja ihnen sogar
vorwerfen zulange zu leben und so zu viel Rente
zu bekommen! Das ist auch nicht viel besser, wie
der People of Color, der selbst dem weißen Ob-
dachlosen noch vorwirft, privilegierter zu sein!
So wie der jugendliche Klimaschützer einzig dem
Biodeutschen SUV-Fahrer als Mörder beschimpft,
aber es sich eben nie wagen täte vor den Luxuska-
rossen der Familienclans zu demonstrieren! Ganz
wie der Umweltschutz-Aktivist zwar einzig dem
Deutschen, der noch eine Plastiktüte ganz genüß-
lich vorrechnet wie lange so ein Stück Plastik im
Meer braucht, um biologisch abgebaut zu werden
und welch einen Schaden Plastik im Meer anrich-
tet. Dieselben Aktivisten wirst Du nie in einem
Asylantenheim sehen, wo er den Bootsflüchtigen
vorrechnet, wie lange es dauert, bis die tausend
von ihnen im Mittelmeer versenkten Schlauch –
boote, samt Kunststoffinventar biologisch abge-
baut werden oder welchen Schaden, die mit ihnen
versenkten Bootsmotoren durch auslaufenden
Treibstoff und Motorenöl anrichtet. Auch wird
nie ein Aktivist die Zumüllung der Umgebung
von Asylunterkünften anprangern. Hier wird
gekonnt von den Möchtegernrevoluzzern weg-
gesehen. Es ist ja auch viel bequemer politisch
korrekt den deutschen Arbeiter oder Hausfrau
an der Fleischtheke zu belästigen und diese für
alles verantwortlich zu machen.
Es ist derselbe Schlag, der dann als ewiger Stu-
dent oder Doktorand an den Universitäten her-
umlungert, wo er dann Politik – sowie Sozial-
wissenschaften oder sogar Islamwissenschaften
studiert, schließlich als verkackter Politologe die
Fake news für die Zeitungen schreibt, bzw. als
Studiumabbrecher in einer Partei oder eben als
der xste Extremismus-, Rassismus- , Diskrimi –
nierungs -Forscher endet, sich mit Migration
beschäftigt, und so in seinem gesamten Leben
staatlich alimentiert, Null zum Bruttosozialpro –
dukt des Landes beitragend, und sich da noch
wundert, dass die Rentenkasse für ihn leer ist!
Was stimmt nur mit dieser Jugend nicht? Und
es ist ganz gewiß nicht Corona, dass diese Ju-
gend krank gemacht, sondern es ist genau das
politische System, in dem sie sich von klein auf
politisch engagiert!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Aktivisten dürfen alles

In der „taz“ ist man dabei eine Lanze für radikale
Klimaaktivisten zu brechen. Die Frage, wie „neu-
tral“ ein Blatt ist, indem die Fridy for Future-Akti-
vistin und Grüne Luisa Neubauer Anteile an der
„taz-Genossenschaft“ hält, darf sich dabei jeder
gerne selbst beantworten.
Jedenfalls ganz in Luisa Neubauers Sinne kommt
uns die „taz“ dann auch mit der Halbwahrheit da-
her Olaf Scholz habe die Aktivisten mit National-
sozialisten gleichgesetzt. ,, Der offenkundige Ver-
gleich zu nationalsozialistischen Praktiken ist da-
bei sicherlich am empörendsten„ heißt es dort.
Und mit Nationalsozialisten kennt man sich bei
der „taz“, wo man schon das Aussterben der Deut-
schen durch Deniz Yücel feiern ließ und die Demo-
kratie verteidigende Polizisten auf dem Müll ent-
sorgt sehen wollte, ja bestens aus!
Und ganz im Sinne einer Luisa Neubauer geht es
dann auch weiter: ,, Das Problem liegt, wie Luisa
Neubauer es formuliert, darin, dass viele die Kli-
makrise nicht wahrhaben wollen. Und darum
geht es bei Klimaaktivismus: Dass anerkannt
wird, wie tief wir alle gemeinsam in der Tinte
sitzen„. Um wieviel mehr wir ,,in der Tinte„
sitzen, wenn wir auf eine verzogene Wohlstands-
göre, die keinerlei echte Lösung für den vermeint-
lichen „Klimawandel“ anzubieten vermag, hören,
erklärt man uns in der „taz“ lieber nicht.
Stattdessen wird uns erklärt, dass alles, was die
Endzeitsekten rund um den „Klimaschutz“ ver-
künden, die unumstößliche Wahrheit sei und
daher ihre Jünger in Deutschland tun oder las-
sen können, was immer sie wollen. Dies liest
sich dann in der „taz“ so: ,, Und weil das so ist,
darf Klimaaktivismus auch alles. Er muss sich
nicht hinten anstellen, denn er vertritt keine
Meinung unter vielen, sondern eine objektive
und lebensbedrohliche Wahrheit. Diskussionen
werden geführt, um alternative Positionen ab-
zuwägen. Aber wollen wir überleben, dann gibt
es keine Alternative zu radikaler Klimapolitik.
Es geht schon längst nicht mehr um Meinun-
gen„.
Das man alles dürfe, dazu gehört es hier wahr-
lich auch seine Leser für dumm zu verkaufen!
Sichtlich geht es hier mehr um das Überleben
des eingekauften Journalismus und der hatte
schon immer ein Problem damit, andere Mein-
ungen gelten zu lassen!
Und als gelte es noch einen Beweis für diesen
eingekauften Journalismus zu liefern, prangt
unter dem Artikel auch gleich ein Aufruf die
„taz“ mit Spenden zu unterstützen. 34.000 er-
kaufen sich so ihre Meinung schon!

Hier der Original-Artikel:
https://taz.de/Kritik-an-Methoden-der-Klimabewegung/!5858660/

Danke Luisa!

Luisa NEUBAUER

Luisa Neubauer musste sich mal wieder wichtig
machen. Sie spielt sich gerne als Chefanklägerin
auf, umso mehr, da sie selbst keine Lösungen an-
zubieten hatte.
So blieb ihr denn auch nichts übrig als Bundes-
kanzler Olaf Scholz zu bezichtigen, er habe „Klima-
aktivist:innen mit Nazis verglichen. Damit habe
er die NS-Herrschaft relativiert, und auf Paradoxe
Art und Weise die Klimakrise gleich mit“.
Dummer Weise hat Scholz die NS-Diktatur gar
nicht erwähnt, sondern erklärt, dass ihn die stets
dunkel gekleideten Gestalten, die jede Veranstalt –
ung zu stören versuchen erinnern ihn an eine Zeit,
die lange zurückliegt.
Sichtlich war es also Luisa Neubauer selbst, die
der Auftritt ihrer Aktivisten-Kumpane an den
von Nazis erinnert und so eine direkte Verbind-
ung zwischen deren Auftritten und der NS-Zeit
herstellte. Und schließlich muss Luisa als eine
von ihnen es ja selbst am besten wissen, wie die
auftreten!
In der ihr eigenen Mischung aus maßloser Arro-
ganz und völlig übersteigerten Geltungsbewusst-
sein hat sich Luisa Neubauer geradezu allen lin-
ken und grünen Aktivisten einen Bärendienst er-
wiesen, indem sie mit ihrem Twitter-Kommentar
indirekt bestätigte, dass diese Nazimethoden an-
wenden.

Frieren für den Frieden – Eine Initiative von …

Gerade verkündet das Olaf Scholz-Regime für
Buntdeutschland die Devise : Frieren für den
Frieden. Im Staatsfernsehen verkündete eine
Moderatorin im Interview mit Sigmar Gabriel,
dass angeblich „Hunderttausende“ in Deutsch-
land gerne “ ein paar Tage freieren“ würden,
wenn es Frieden gibt. Gleichzeitig wird der
Bürger dazu angehalten Energie zu sparen.
Dann sollte man aber als Erstes bei sich selbst
bei der Verwirklichung seiner Vorsätze anfan-
gen.
Das heißt, sofort im Bundestag, im Kanzleramt
und im Schloss Bellevue, sowie in allen Landta-
gen, Zeitungsverlagsgebäuden, allen Sendestu-
dios und Gebäude der Ersten Reihe, sowie in
sämtlichen Parteibüros – und Parteihäusern die
Heizungen bis auf äußerst notwendigen Frost –
schutz herab zu senken!
Wird bei Luisa Neubauer, Carla Reemtsma, Rezo
und Ähnlichen ein auf 18° Celsius ( für US-Lob-
byisten 64 ° Fahrenheit ) und mehr erwärmtes
Zimmer vorgefunden, sind diese sofort wegen
russischer Sabotage als Putin-Unterstützer an –
zuklagen und zu verhaften. Eine funktionierende
Warmwasser-Dusche in ihren Bädern vorzufin-
den, muss unbedingt das Strafmaß auf das Dop-
pelte erhöhen!
Diesbezüglich sind auch alle sanitären Anlagen
und Heizungen der Regierungsmitglieder so-
fort zu überprüfen. Sollten Regierungsmitglie-
der angetroffen werden, die noch mit Gas hei-
zen oder Warmwasser aufbereiten oder Gas
gar zum Kochen verwenden, sind sofort als
„Putin-Getreue“ abzuurteilen.
Wird bei einem sozialdemokratischen oder
grünen Parteimitglied ein Privatraum bzw.
ein Büro vorgefunden, das per Heizung auf
über 18 ° Celsius erwärmt worden, so sind
Bußgelder von mindestens 3.000 Euro als
angemessen anzusehen.
Bei Klimaschutzaktivisten, Grünen, Friday
for Future-Aktivisten, Umweltschützer usw.
sind alle stromverbrauchenden Geräte, ins-
besondere Kaffeeautomaten, Kaffeemaschi –
nen, Mixer, Microwellen, Computer, Tablet
Handys usw. sofort zu konfiszieren und an
Einrichtungen zur Betreuung ukrainischer
Kriegsflüchtlinge abzugeben!
Werden bei Klimaschutz bzw. Umweltschutz-
Aktivisten bzw. Aktivistinnen beheizte Räume
und fliessend heiß Wasser vorgefunden, sind
sie mit entsprechenden Bußgeldern zu bele-
gen und aus ihren NGOs sofort auszuschlie-
ßen.
Dasselbe ist bei sämtlichen Politologen,
Politikwissenschaftlern, Soziologen, Rechts –
extremismusforschern usw. anzuwenden.
Bundesregierungs -, Bundestag und Land-
tagsabgeordnete, die im öffentlichen Straßen-
verkehr nicht mit einem E-Automobil sondern
in einem PKW, der mit Benzin oder Diesel be-
trieben, sind ebenfalls mit einem Bußgeld von
mindestens 3. – 5.000 Euro zu belegen, sowie
in der örtlichen Presse als Putin-Versteher
bloßzustellen!
Fernsehsender der Ersten Reihe, in denen be-
heizte Räume vorgefunden, sind mit einem
dreimonatigem GEZ-Gebühren-Entzug zu
bestrafen.
Damit es bei den Hausdurchsuchungen bzw.
den Überprüfungen des Einsparens von Ener-
gie nicht zu Unterschleif kommt, so sind diese
vorzugsweise von unverdächtigen politischen
Gegnern, wie Rechten, Querdenkern und Impf-
gegnern, bei fehlendem Personal auch von Ver-
schwörungstheoretikern vorzunehmen!
Werden bei den Überprüfungen weitere verdäch-
tige Gegenstände wie Plastiktüten, Luftballons,
Trinkröhrchen aus Kunststoff usw. festgestellt,
ist dies sofort zu melden und die Verdächtigen
mit einem Bußgeld nicht unter 1.000 Euro zu
bestrafen.
Wegen der Energieeinsparung behalten wir uns
Fahrverbote für E-Autos, E-Roller und ähnlichen
in Innenstädten und auf Autobahnen vor, um
Strom einzusparen.
Wer in der Öffentlichkeit mit einer E-Zigarette
angetroffen, darf verprügelt werden.
Nur so, und gemeinsam werden wir alle Putin
schlagen und die Kriegsgefahr in Europa ver-
mindern.
Die Initiative „Frieren für den Frieden“ wird
von der Organisation der Waffenhändler, dem
Bundesverband politisch organisierter Idioten,
dem Vorstand der Vereinigung der Dorftroddel
in Deutschland und vielen aneren Organisatio –
nen unterstützt!

Ganz besonders ist die Durchsetzung aller
Energiesparmaßnahmen bei folgenden Personen
zu überprüfen ( Sogenannte Petions-Unter-
zeichner ):
Barbara Lochbihler, Vizepräsidentin des UN-Ausschusses
gegen das Verschwindenlassen (CED), Menschenrechtsexpertin
Saša Stanišić, Schriftsteller
Marina Weisband, Publizistin
Luisa Neubauer, Fridays for Future
Lena Gorelik, Autorin
Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Richterin am Hamburgischen
Verfassungsgericht
Vladimir Slivyak, Right Livelihood Award Laureate 2021,
Cochair of Ecodefense
Joko Winterscheidt, Entertainer
Sebastian Vettel, Formel-1-Fahrer
Jasmina Kuhnke, Aktivistin und Autorin
Rezo, Youtuber
Katharina Nocun, Netzaktivistin und Autorin
Ruprecht Polenz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Osteuropakunde (DGO), ehem. Vorsitzender des Auswärtigen
Ausschusses des Deutschen Bundestags
PD Dr. Jörg Herrmann, Direktor, Evangelische Akademie
der Nordkirche
Sasha Marianna Salzmann, Autor:in
Claudia Kemfert, Energieökonomin
Max Czollek, Autor
Antje Rávik Strubel, Schriftstellerin
Stefan Rahmstorf, Klimaforscher
Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand Campact e.V.
Carolin Emcke, Publizistin
Raul Krauthausen, Menschenrechtsaktivist
Eckart von Hirschhausen, Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen
Andreas Rettig, Fußball-Manager
Hannes Jaenicke, Schauspieler
Helen Fares, Bildungsaktivistin
Esra Kücük, Allianz Kultur- und Umweltstiftung
Kübra Gümüşay, Autorin
Benjamin Fredrich, Katapult
Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand Greenpeace
Deutschland e.V.
Roland Hipp, Geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland e.V.
Navid Kermani, Schriftsteller
Ferda Ataman, Publizistin
Carola Rackete, Naturschutzökologin
Christian von Hirschhausen, Wirtschaftswissenschaftler
Dr. Kira Vinke, Leiterin Klima und Außenpolitik,
Deutsche
Gesellschaft für Auswärtige Politik
Elias Perabo, Politologe und Initiator Adopt a Revolution
Katja Riemann, Schauspielerin
Peter Lohmeyer, Schauspieler
Natascha Freundel, Journalistin
Anja Kling, Schauspielerin
Rainer Osnowski, lit.Cologne
Carla Reemtsma, Fridays for Future
Clelia Sarto, Schauspielerin
Volker Quaschning, Energiesystemforscher, Hochschule
für Technik und Wirtschaft HTW Berlin
Pauline Brünger, Fridays for Future
Nike Lorenz, Hockeynationalspielerin
Elke Schmitter, Autorin
Benjamin Fischer, Aktivist
Marieluise Beck, Parlamentarische Staatssekretärin a.D.,
Direktorin Zentrum Liberale Moderne
Igor Levit, Pianist
Niklas Höhne, NewClimate Institute, Professor für
Klimaschutz, Wageningen Universität
Axel Milberg, Schauspieler
Axel Prahl, Schauspieler
Volker Beck, Tikvah Institut
Markus Beckedahl, Journalist und Netzaktivist
Ulrike Draesner, Autorin
Julia Franck, Schriftstellerin
Michael Kösling, Pfarrer
Cordula Stratmann, Komikerin
Ralf Fücks, Geschäftsführender Gesellschafter Zentrum
Liberale Moderne
Jakob Blasel, Klimaaktivist
Jonas Lüscher, Schriftsteller
Carel Mohn, Stellvertretender Vorsitzender Transparency
International Deutschland e.V.
Rebecca Harms, Ehem. Europaabgeordnete
Franz Alt, Journalist & Autor
Fabian Holzheid, Politischer Geschäftsführer Umweltinstitut
München e.V.
Steve Trent, Gründer und CEO Environmental Justice
Foundation (EJF)
Kerstin Müller, Staatsministerin a.D.
Edda Müller, Ministerin a.D.
Rayk Anders, Journalist und Autor
Matthias Matschke, Schauspieler
Kai Niebert, Nachhaltigkeitsforscher
Karl Schlögel, Historiker
Henrike Schlottmann, Project Together
Lisa Potthoff, Schauspielerin
Luise Befort, Schauspielerin
Katharina Wackernagel, Schauspielerin
Theresia Crone, Fridays for Future
David Wortmann, Unternehmer
Luciano Moral, Künstler
Sven Plöger, Meteorologe
Jonas Nay, Schauspieler
Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group
Stefan Morschheuser, Investor und Unternehmer
Hedwig Richter, Hochschullehrerin
Fabian Heilemann, Unternehmer und Investor, Earlybird
Mattheus Berg, Campaigner
Heinrich Stößenreuther, Klimalobbyist
Anna Alex, Unternehmerin, Planetly
Gianni Jovanovic, Aktivist & Autor
Tanja Ferkau, Geschäftsführerin IMPCT gGmbH
Carlotta Nwajide, Nationalmannschaft Rudern
Stefan Wagner, Sports for Future
Micha Fritz, Wasseraktivist, Goldeimer
Christina Nick, Verkehrsexpertin
Julian Zuber, CEO GermanZero e.V.
Patrick Hohlwegler, Klimaexperte
Bianca Praetorius, Unternehmerin & Aktivistin
Stephan Breidenbach, Hochschullehrer und Unternehmer
Joana Breidenbach, Sozialunternehmerin
Felix Rodenjohann, CEO ansvar2030 & Gründer THE CLIMATE TASK FORCE
Boris Wasmuth, Unternehmer
Holger Michel, Freiwillige Helfen
Hermann Ott, Umweltjurist
Dr. Kerstin Stark, Mitgründerin und Vorständin Changing Cities e.V.
Lars Jessen, Filmemacher
Ole Plogstedt, Koch und Aktivist
Daniel Krauss, Unternehmer
Felix Dachsel, Chefredakteur Vice Deutschland
Daniel Mittler, Aktivist
Pheline Roggan, Schauspielerin
Sven Hillenkamp, Schriftsteller, Gründer von Permanent Referendum
Henry Wilke, Stadtplaner und Klimaaktivist
Stephan Lindner, Attac (bundesweiter Koordinierungskreis)
Ute Bertrand, ROBIN WOOD
Marcel-Th. Jacobs
Peter Liesegang, Vorstands-Mitglied, deutsch-belarussische gesellschaft e.V.
Werner Schulz, ehemaliges MdB und MdEP
Prof. Dr. Julius Reiter, Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland e.V.
Olaf Eisen, Glaziologe
Matthias Weyland, Wissenschaftler und Aktivist, Vorstand .ausgestrahlt
Anne Reineke, Autorin
Dr. Eva Stegen, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG
Robert Fietzke, Vorsitzender Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.
Jeannette Gusko, Aktivistin und Sozialunternehmerin
Gertrud Schilling
Prof. Dr. Wolfgang Cramer
Frithjof Rittberger, Pfarrer
Martina Winkler, Historikerin
Lea Dohm, Mit-Initiatorin Psychologists / Psychotherapists
for Future (Psy4F)
Wolfgang Weich, Pfarrer
Anna Schudt, Schauspielerin
Karoline Schuch, Schauspielerin
Friederike Kempter, Schauspielerin
Andres Veiel, Filmemacher
Heinz-Peter Kressin, Pastor
Anna Staroselski, Jüdische Studierendenunion JSUD
Kristina Lunz, Expertin für Außenpolitik
Jan Wagner, Schriftsteller
Anita Vulesica, Regisseurin und Schauspielerin
Katarzyna Wielga-Skolimowska, Kuratorin, Kulturmanagerin
Prof. Dr. Miriam Rose
Dr. Christoph Martin Vogtherr, Kunsthistoriker und
Museumsdirektor
Daniel Holbe, Autor
Dieter Lauinger Minister a.D.
Franz Ossing, Scientist for Future
Manuela Troschke, Scientist for Future
Rainder Steenblock, Minister a.D.
Manouchehr Shamsrizi, M.P.P.
Lukas Beckmann, Aufsichtsrat Correctiv gGmbH
Tommy Krappweis
Prof. Dr. Christoph Schneider
Thom Laepple, Klimaforscher
Team von Adopt a Revolution

und
Europe Cares e.V.
Hamburger Hilfskonvoi e.V.
Seebrücke Gronau
Leave No One Behind
Centre for Feminist Foreign Policy
Queers for Future Berlin

Sowie
Klaus Hoffmann, Oberstaatsanwalt (ehemals UN ICTY,
Den Haag) und Prädikant der evang. Landeskirche Baden
Dr. Manfred Busch, Ökonom und Stadtkämmerer a.D., Bochum
Siegfried Seeger, Freier Bildungsreferent
Andreas Schumann, Musiklehrer
Dr. Franca Parianen, Autorin und Neurowissenschaftlerin
Katharina Raabe, Lektorin, Suhrkamp Verlag
Francesca Mascha Klein, Juristin
Julia Baur, Psychologin
Winfried Lutz, Eltern- und Jugendberater
Dr. Tobias Herbert, Physiker
Georg Kußmann
Dr. Franziska Tanneberger, Direktorin Greifswald Moor
Centrum und ehem. Vorsitzende MV Zukunftsrat
Stefan Pöppelmeyer
Andreas Flesch, Physiker
Christoph Volkenand, Orchesterwart
Guido Dahm, Vorstandsmitglied VWU e.V.
Susanne Ziegert, Autorin
Axel Balthasar
Tim King, Rechtsanwalt
Matthias Helberg, Versicherungsmakler e. K.
Laura Isabell Tillmann
Björn Bergfelder, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Klaus Heid, Arzt, Autor, Künstler
Michael Hunger
Thomas Geyer, Kulturveranstalter
Andreas Meier-Münnich
Sergey Denisov, Softwaretechniker
Robert Sommerer, Maschinenbauingenieur
Hartog de Mik
Klaus Muche
Christoph Burger, Karriereberater
Uwe-Michael Sinn
Kai-Uwe Klesper-Scharz
Teekay Kreissig, freier Künstler, Scientist4Future,
Dozent Musikhochschule Mannheim
Antonia Pohl, Jugendbotschafterin der Entwicklungs-NGO ONE
Peter Kolbe, Vorstand Klimaschutz+ Stiftung e.V.
Jack Deuce
Martin Thiele
Dr. Christian Dorsch
Prof. Ulrich Demmer
Dr. Nathalie Jänner, Lehrerin
Arne Bernhardt
Isabel Scheckenbach
Mathias Ladstätter
Heiner Endemann, Rechtsanwalt
Carina Zell-Ziegler, Umweltwissenschaftlerin Öko-Institut e.V.
Dr. Susann Worschech, Sozialwissenschaftlerin,
Europa-Universität Viadrina Frankfurt
Oliver Simsek, Rechtsanwalt
Andreas Lutter
Karsten Beinhorn, Rechtsanwalt
Volker Kaulartz, Unternehmensberater
Ruud Koopmans, Soziologe
Christian Grünnagel, Universitätsprofessor
Daniela Ströhmann
Thomas Peters, Telekommunikationsinformatiker
Jörg Barthel
Univ.-Prof. Dr. Jan Schnellenbach
Dr. Christian Eckl, Physiker
Gabriele Müller, Vorstand SEKA Hamburg e.V.
Nils Vief, Philipps-Universität Marburg
Sofia Kats
Julian Brinkmann, Student der Informatik
Magnus Rembold
Matthias Fraaß, Vater
Johannes Thema, Energiepolitik-Forscher
Robin Mydlak, Politikwissenschaftler
Vasilis Alexiadis
Elise Luckfiel
Dr. Georg Lösel
Horst Kunkel
Christian Wöhrl, Grafiker
Johannes Schwarz, Journalist
Kai Schmitz, Physiker
Sven Reißmann
Dr. Laura Sophie Dornheim, Managerin und Aktivistin
Claudia Wiese, Unternehmerin
Günter Keil, Journalist, Moderator, Literaturblogger
Daniel Schönwitz, Autor
Doris Wick
Jürgen Rehn
Dr. Michael Lönz
Johannes Lehner, Musiker
Sabine und Jörg Strangfeld
Prof. Dr. Detlef Heinz, Mineral Engineering
Dr.-Ing. Ingo Buschke
Prof. Dr. Ralph Panstruga, RWTH Aachen University
Sebastian Wertmüller, Geschäftsführer ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen
Daniel Hires, Unternehmer & Aktivist
Bernhard Steinberger, Geowissenschaftler
Stefanie Raschkowski
Olga Ḱeliy
Pia Henderkes-Loeckle, Kulturwissenschaftlerin, Journalistin
Monica Fröhder (Weber-Nau), Journalistin
Kerstin Hau, Kinderbuchautorin
Heike Czarnetzki
Sabine Schaeffler-Zimmerman
Janusz Kruszewski. Architekt
Michael Stacheder, Regisseur für Schauspiel und Musiktheater
Britta Filus
Dr. Stephanie Schnickmann
Kirsten Mahlke, Literaturwissenschaftlerin
Thomas Kretschmar, Dipl.-Bauingenieur
Marko Dörre, Collapse Total
Doreen Vetter, Sozialpädagogin, Parents for Future Leipzig
Dr. Gerald Neubauer, Fach-Campaigner Klima und Energie
Cornelius Drautz
Gianna Schlosser
Matthias Lindner, Gründer bridgebuilder Foundation e.V.
Klimabündnis Hamm
Dr. Anke Schäfer
Frank Brust
René Rebe
Maximilian Becker, Aktivist für Klimagerechtigkeit, Leipzig
Wiebke Witt, Campaignerin
Thomas Stegh, Parents for Future
Kay Rabe von Kühlewein, Klimaaktivist, Fridays for Future
Gunther Schenk
Christoph Lütte
Frank Joosten
Ilona Günter
Rob Zagler
Gratian Riter
Dr. Volker Maiwald, Raumfahrtingenieur und Nachhaltigkeitswissenschaftler
Katharina Theis-Bröhl, Hochschullehrerin, Scientists4Future
Jürgen Blümer, Projektleiter für die Digitalisierung der
Energiewende
Prof. Dr. med. Matthias Dobbelstein
Britta Bünder
Matthias Goldmann, Professur für Internationales Recht,
EBS Universität
Kerstin Langenberger, Fotojournalistin
Petra Stelzer
Dr. Udo Engelhardt, Meeresbiologe, Scientists4Future
Dr. Klaus Müschen, Scientist4Future
Alexander Graf, Scientists4Future Aachen
Dr. Volker Daumer, Scientist for Future
Dieter Spielberg, Bundschuh-Biogas-Gruppe (BBG) e.V.
Scientists4Future Regionalgruppe Wuppertal/Bergisches Land
Prof. em Dr. Jürgen Heß, Uni Kassel
Ulrike Müller-Telschow artists4future Nürnberg
Jens Telschow Wattbewerb Nürnberg
Ulf Blieske, Energieexperte, Köln
Leonard Burtscher, Mitgründer Astronomers for Planet.Earth
Claus-Dieter Osthövener, Hochschullehrer
Prof. Dr. rer. nat. Daniel Gembris
Ulrike Frank, Sprachtherapeutin, Neurowissenschaftlerin
Familie Jan Horenburg
Rainer Lentz, Berlin
Klaus Kuhlmann, Pastor i. R.
Frederik Hof, Lehrkraft
Daniela Wurbs
Dr. Gregor Feindt
Wolfgang Rauscher
Pia Arras-Pretzler
Ina Berwanger, Journalistin
Peter Albrecht, Zahnarzt
Niccolo Haegele
Beate Gomille, Psychologin
Hanne Homrighausen, queere Filmfestivalorganisatorin
Akin Yildiz, Softwareentwickler
Philipp Wiegandt, Designer
Peter Beckers, Mönchengladbach
Hermann Koch
Tristan Lemke
Kai Münkemüller, Lehrer
Daniel Hölder
Jan Michael Ihl
Michael Pils, Lektor
Christoph von Stritzky, Coach
Philipp Pfeiffer, Lehrer
Erik Schulz, Lehrer
Johannes Brucker, Dipl.Ing. Architekt
Dr. Thomas Thormann, Pneumologe
Stefan Plesse
Dr. Hubert Engelbrecht, Geologe
Leo Schulte-Vennbur
Susanne Schorde
Sophie-Dorothee Fleisch
Barbara Hillerich, Mediatorin und Kommunikationstrainerin
Patrik Schönfeldt, Wissenschaftler im Bereich Energiemanagement
Dr. med. Ludwig Brügmann
Pfarrer Markus Eisele
Hans Joosten, Moorkundler, Träger des Deutschen Umweltpreises 2021
Manfred Schaller
Dr. Frank Henschel, Historiker CAU Kiel
Heinrich Gärtner, Unternehmer
David Braune
Gerhard Kreutz, Energie-Initiative Kirchberg e.V.
Uwe Karlstedt
Sven Dietrich
Doreen Hoheisel
Christoph Petschnig, Software Entwickler
Oliver Otti, Wissenschaftler
Jakob Drexler, Solarfachberater
Joachim Bothe, Kulturmanager
Anne Reinecke
Philipp Eisele, Köln
Dr. Wieland Gsell
Dr. Claudia von Eisenhart Rothe, Dipl. Biologin
Friedrich Schinzel
Marco Bohnhoff, Geowissenschaftler
Thorsten Bausch, Patentanwalt
Mathias Schroeter, Meister für Veranstaltungstechnik & Musiker
Stefan Nowak, Architekt
Alexandra Miethner
Christoph Hellmann, Ingenieur in der Automobilindustrie
Dr. Matthias Stoffregen, Geschäftsführer mofair e.V.
Edith Müller, u.a. Wahlbeobachterin für die OSZE in der Ukraine
Bernd Niemeyer, Psychotherapeut, Berlin
Stephan Priese
Martin Hundhausen, Physiker
Michael Braunmiller, Student
Yaroslava Liashenko, Frankfurt am Main
Christian Masurenko
Roman Kalkreuth
Matthias Rudolph, Parents4Future Leipzig
Philipp Reuther
Andreas Keller
Sibylle Keller-Sanwald
Marco Witte, Diplom-Designer Osnabrück
Markus Morawietz, Ingenieur, aufgewachsen in Alt-Garzweiler
Vera Wittke
Sebastian Mader
Prof. Dr. phil. Julia Koenig
Fabian Wieschollek
Marco Gergele
Silvelyn Krahnstöver
Lavinia Munteanu, bildende Künstlerin
Prof. Dr. Johannes Verch
Darius Adlung
Linus Nolte
Stefan Müller, Sprachwissenschaftler
Sabine Heißner
Tilly Hensellek
Dr. Lorena Valdivia, Architektin, Scientists for Future
Jan Saynisch-Wagner, Physiker
Cornelia Grob
Jürgen Wolf, Darmstadt
Dr. Anna Lehner
Ingo Lederer, S4F Würzburg
Prof. Helmut M. Schmitt-Siegel
Michael Stöhr, Physiker
Bettina Knülle
Anja Neuber
Fiedje Moritz
Lutz Trakies
Frank Wrobel, Rohstoffgeologe
Jan Tobias Mühlberg, IT-Sicherheits- und Nachhaltigkeitsforscher
Lutz Pahl, Blühstreifen Beelitz e.V.
Kristina Daumer, Kliamaktivistin
Andrea Groß-Bölting, Rechtsanwältin
Bendix Vogel
Dennis Rätzel, Physiker
Robert Grabosch, Rechtsanwalt
Dr. Werner Schupp
Felix Brauner, Psychologe und Psychotherapeut
Lutz Grau, Diplom-Ingenieur
Henning Franzen
Thomas Guntermann
Tilo Meißner
Harald Brunner
Jennifer Heinrich, Biologin und Künstlerin
Boris Laufer, SoLawi Gärtnerei Apfeltraum
Sebastian Bamann
Dipl.-Chemiker Heiko Gulbe
Michael Heide, Schriftsteller und Podcaster
Angelo Bagorda, Chemiker
Annika Weiss
Joe Hill, Berlin
Tobias Theel
Günter Meinert, Prof. h.c. TU Berlin, Experte für Entwicklungspolitik
Tom Graus
Yvette Karro, Soziologin
Dr. Oleksandra Keudel, Ukraineforscherin
Theresia Albert
Heiko Nemmert
Dr. Andreas Tenhagen, Mathematiker
Michael Staniszewski, Klimaaktivist
Sandra Lippmann
Florian Tutzer
Hans-Peter Hafner, Mathematiker
Gero Walter, Sprecher der VCD-Kreisgruppe Brandenburg an der Havel
Dr. rer. nat. Jörg Weule, Mathematiker
Marcus Kraßmann
Kathrin Fingerle
Matthias Zick Varul, Soziologe
Carsten Schiers
Christine Hanke, Medienwissenschaftlerin, Universität Bayreuth
Paul Rögler, Pädagoge
Susanne Seifert, Hilders
Markus Hoffmann, Berlin
Christian Bellmann
Lisa Jörke
Patrick Steinke
Ilka Baumann
Ute Heid, Karlsruhe
Sabine Körbel
Dr. Benjamin Best, Politikwissenschaftler
Michael W. Dietrich
Jost Schnee
Dr. Nina Muellers
Michael Ernst, Gitarrist
Johannes Schaller
Jana Kästner, Sozialarbeiterin
Daniel Kusterer, Physiker
Christian Lainer, Volljurist
Jörg Weiss, Ingenieur
Johannes Junker
Calle Virnich, M.A., Freier Autor und Historiker
Matthias Koch
Maria Saxen
Heike Müller, Bibliothekarin
Dr. Roland Schneider, Lehrer
Thomas Walter, Richter, Willstätt
Maria Graf
Harry Unger
Ralf Heske, Autor
Gabriele Schuster
Christina Roth
Norbert Dichter
Harald Lintl, Radiologe
Heinz Uphoff, Frankfurt am Main
Dr. JD Rolfes, Wohlbefindensforscherin & Aktivistin
Ulrich Pelster, Vorstand SES-Stiftung
Susanne Schmidt, Magdeburg
Robert Gluk, umwelttechnischer Assistent
Julia Roßhart, Lektorin
Florian Schreiber, Birkenau
Oliver Karst
John Wolf, Sozialarbeiter
Marcel Meyer, Forschung für Klima und Ernährungssicherheit
Josef Kaluza, Dipl. Mathematiker
Irmgard und Norbert Mersch
Alexander Dieterle
Christian Floth
Thomas Günther
Peter Alexander, Controller
Ulrike Gluk, Dachau
Bettina Schnor, Hochschullehrerin
Inke Fabian de Barreto
Klaus-Dieter Pohl
Sebastian Schels
Michael Tinz, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und
Psychotherapie
Anja Pieper, Business Excellence Consultant
Anne Eberhard
Anja von Zitzewitz
Stephan Jaeger
Mareike Wübbenhorst
Anja Bux
Nikolaus Schmidt-Rose
Linda Tänzler
Britta Goos
Birgit Eppler
Elke Krätzig, Dipl. Phil.
Tanja König, Mainz
Matthias Blank, Lehrer, Freiburg
Sassan Sepehrmanesh
Andreas Schug, freier Journalist
Achim Mertens
Johannes Stanitzek, Psychoanalytiker
Lothar Birkner, Schriftsteller
Dr. Alexander Graf
Ingrid Spieth, Hydrologin
Torsten Wanke
Ann La-Forker
Ralf Thaetner
Agata & Thomas Rogge-Solti
Volker Griese
Karin D‘Antonio
Dirk Wetzel, Software-Entwickler
Thorsten Thronicker
Dr.theol Ulrich Bieberich
Dipl.-Ing.(FH) Martina Straub
Raffael Kalisch
Thomas Knögel
Dirk Wichtel
Annette Glaser, SoLawi Gärtnerei Apfeltraum
Judith Roth-Dobbelstein
Benedikt Brüne
Peter Baumgärtner, Architekt
Pia Pentzlin
Franz Ruetz, Agrarökonom
Ludger Wilp
Holger Rommel
Lutz Wittenberg
Michael Horr
Nicolai Parlog, Softwareentwickler
Birgit Lenz
Alexander Staudt
Nicole Blome-Rommel
Silke Bacher, Psychologische Psychotherapeutin
Petra Monica Mueller-Roemer, Systemanalytikerin
Kathrin Rothenberg-Elder, Prof. (FH), Dr. Dipl.-Psych.
Andreas Knittel, Singer-Songwriter und Sozialwissenschaftler M. A.
Lennart Mohr, Geograph
Stefan Klein, Schriftsteller
Alisa Schneider, Architektin
Oliver Rauhut
Rainer Emschermann, Beamter
Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, Unternehmerin und Scientist for Future
Joachim Falkenhagen
Patrick Jürgens, Scientists4Future Freiburg
Beate Scharr
Arnd Schwierholz
Dr. Philipp Späth
Paula Aschenbrenner, Klimawissenschaftlerin
Simone Herpich, Klimawissenschaftlerin
Bernd Fechler, Mediator und Aktivist
Rhea Pöter, Biologin
Nils Vogel, Illingen
Dr. Paul Voigtlaender, Softwareentwickler
Dr. Johannes Schauer Marin Rodrigues, Scientists4Future Würzburg
Prof. Dr. Daniel Kray, Professor für Erneuerbare Energien
Prof. Dr. Barbara Schramkowski, Duale Hochschule Baden-Württemberg
Anja Pichl
Roland Geisheimer
Thomas Zander
Nikolaus Lehmann
Günter Winckler

Vorhersehbar: Friday for Future nun Friedensbewegung

Die Grünen versuchen derzeit durch ihr Partei-
mitglied und U-Boot bei Friday for Future, Luisa
Neubauer ihren Happen von der in Deutschland
verbreiteten Kriegshysterie abzubekommen. So
tingelt nun die Neubauer mit der neuen Kollektiv-
schuldthese, dass einzig Deutschland Putin den
Krieg finanziert habe durch die Presse.
„Es ist doch wichtig, dass man jetzt ehrlich ist:
Wer finanziert die jetzigen Angriffe? Deutschland
etwa, das die Hälfte seiner Energie aus Russland
bezieht. Wir sehen ja jetzt, dass die deutsche Ab-
hängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russ-
land eines der Dinge ist, die Präsident Putin so
mächtig macht.“ erklärte die Geografiestudentin
Neubauer.
Natürlich ist Luisa viel zu beschränkt um über –
haupt zu sehen, wie viele Staaten denn Erdöl und
Erdgas von Russland beziehen, darunter sogar
die USA! Aber das Weglassen aller unbequemen
Fakten war schon immer der Hauptbestandteil
aller dieser Kollektivschuld-Geschichten!
Und besonders „ehrlich“ ist das auch nicht!
Besonders, wenn man es weiß, dass sogar die
Ukraine selbst ihr Erdöl und Erdgas zuvor aus
Russland bezogen hat! Natürlich würde noch
nicht einmal die dumme Luisa den Ukrainern
vorwerfen den Krieg gegen sie, selbst finan-
ziert zu haben! Alleine, weil solch dümmliche
Kollektivschuldthesen eben nur bei den bunt-
deutschen Einfaltspinseln auf fruchtbaren
Boden fallen.
Damit Luisas platte Propaganda funktioniert
bei buntdeutschen Einfaltspinseln, muss es
eben einzig der Deutsche sein, der, – wie im-
mer -, an allem die Schuld trägt!
Und damit der Nonsens unters Volk gebracht,
wurde auch ihre Friday for Future-Truppe auf
Linie gebracht und marschiert wieder auf.
Da wird groß angekündigt: „Die Klimaschutzbe-
wegung „Fridays for Future“ wird ihre Stimme
auch im Ukraine-Konflikt* erheben“.
Neu ist das Ganze nicht, denn schon die Merkel-
Regierung bediente sich Friday for Future um
beim Bürger mit neue Öko-Abgaben und Steuern
gehörig abzukassieren. Insofern ist Friday for Fu-
ture so etwas wie die deutsche Variante der Enkel-
trickbetrüger!
Es ist zugleich auch ein schöner Beweis, dass für
die Bunte Regierung immer dieselben Dauerde-
monstranten auf die Straße gehen. So wie nun
bei Friday for Future aus „Klimaschutzaktivisten“
über Nacht eine „Friedensbewegung“ wird, so
wird aus linker Antifa schnell mal eine Demo
für die Asyl – und Migrantenlobby oder der
die „Zivilgesellschaft“ schauspielernde Demons-
trant gegen Rechts. Hier werden einfach nur die
Banner und Parolen ausgetauscht. Und genau
daher ist Friday for Future nun eben für die Uk-
raine unterwegs!
Und das grüne U-Boot Neubauer verkündet es
schon einmal auf Twitter, – früher Lieblingsplatt-
form deutscher Rechter und Donald Trumps -,
folgerichtig am 2.03. : „Am morgigen Donners-
tag zeigen wir Haltung wie Autokraten es hassen,
und stehen auf für Menschenrechte und demokra-
tischen Werte.“
Selbstredend macht die Staatspresse auch gleich
mit, u.a. mit kostenloser Werbung für Friday for
Future. Dort heißt es: „Gegenüber der Frankfurter
Rundschau sagte die „Fridays for Future“-Aktivis-
tin Luisa Neubauer, man habe „entschieden, nicht
stumm zu bleiben, sondern laut zu werden, Solida-
rität zu zeigen und für eine sichere Welt zu kämp-
fen, in der fossile Energien nicht weitere Kriege
befeuern und finanzieren.“ Selbstverständlich ist
in dieser Presse kein objektiv-sachlicher Journa-
list zu finden, der Neubauers krude Thesen ein-
mal hinterfragen würde.
Im buntdeutschen Sowjetsystem kommt eben al-
les aus demselben Stall vom Demonstranten über
Aktivisten, vom Journalisten, Reporter, Kriegsbe-
richterstatter und Moderator, vom Sportfunktio –
när und Sportler, vom Kunstschaffenden bis zum
Kunst – und Kulturstaatsmininterin, vom Migran-
tenlobbyisten bis zum Politiker. Es ist wie der be-
rühmte Kampf des Don Quijote gegen Windmüh-
len, wenn buntdeutsche Apparatschik gegen Putin
kämpft! Und Sancho Panza in Form von Luisa Neu-
bauer hat gerade die Friday for Future-Rosinante
frisch zu einem weiteren Angriff gesattelt!

Berlin: 30.Autobahnblockade infolge Unfähigkeit der Politik

Schon wieder blockierten links-grüne „Aktivisten“
die Autobahnen und verursachen Megastau. Es
ist das 30. Mal und von der zuständigen Politik
kommen außer halbseidener Kritik nichts! Wie
gewohnt wird weggeschaut, gedeckt und so die
„Aktivisten“ zum Weitermachen animiert.
In diesem Land stellt sich einen schon gar nicht
mehr die Frage, was wohl mit einer rechten Grup-
pierung geschehen, die zwei, drei Mal die Auto-
bahn auf diese Art und Weise blockiert. Da gäbe
es längst Sonderkommissionen und Schnellver-
fahren und die Rechten wären zu langen Haft-
strafen verurteilt worden.
Bei „Aktivisten“ die aus dem gleichen Stall, wie
dass, was derzeit an der Regierung ist, kommen
und daher zur sogenannten „Zivilgesellschaft“
dazugezählt werden passiert nichts.
Das hier einzelne Subjekte gleich bis zu 30 mal
auflaufen können, bestätigt auch die totale Un-
fähigkeit eines Systems, indem man tatsächlich
nur noch den „Kampf gegen Rechts“ und sonst
gar nichts kann. Wahrscheinlich müssen erst
Menschen in einem nicht durchgelassenen Kran-
kenwagen sterben oder aufgebrachte Autofahrer
zur Selbsthilfe greifen, bevor die Politik das Trei-
ben dieser selbsternannten Öko-Aktivisten ernst
nimmt. Aber 30-maliges Komplettversagen der
Berliner Innen – und Justizsenatoren lässt an
deren Regierungsfähigkeit, langsam nicht nur
die Berliner Autofahrer zweifeln.
Bei der 30. Blockade wurde übrigens die A100
in Nähe der Virchow-Klinikum blockiert, die
oft von Rettungswagen angefahren wird. Ein
Zeichen dafür, dass diese selbsternannte „Akti-
visten“ über Leichen gehen!
Übrigens für die Scheindemokraten aus dem
Berliner Senat: Zwei Drittel lehnen in Umfragen
das Treiben der „Essen Retten – Leben Retten“ –
Aktivisten ab! Das ist eine klare demokratische
Mehrheit, also handelt dementsprechend!
Auch die Grünen stellen sich bei ihren Aktivisten-
Spießgesellen blöd, blind und taub, was ihnen ge-
wiß nicht schwer fallen wird. Wird ihre neue Vor-
sitzende eine „grüne Tonne“ genannt, dann wer-
den sie sofort aktiv. Aber plötzlich ist keiner von
den grünen Öko-Fuzzis, die einem sonst doch so
gerne die Auswirkungen von Autoabgasen vor-
rechnen zur Stelle, um auszurechnen wie viel
Schadstoffe so ein von ihren „Aktivisten“ pro-
duzierter kilometer – und stundenlanger Stau
produziert! Auch wieder typisch für die grüne
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral.
Wenn bei einer Querdenker-Demo die Polizei
nicht deseskalierend handelt und eine Vierjährige
mit Pfefferspray attackiert, dann gibt in diesem
Land die Journaille der Mutter die Schuld! Ist
es da nicht um so seltsamer, dass nun wo Jugend-
liche als „Aktivisten“ die Autobahnen blockieren,
niemand deren Eltern die Schuld gibt und fordert,
dass die Jugendämter eingeschaltet werden müs-
sen? Also auch hier heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral bei den Vertretern der eingekauften Presse.
Im buntdeutschen Schlechtstaat wird dagegen den
Autofahrern eine Strafe angedroht, wenn sie zur
Selbsthilfe greifen. Hier zählt schon das Wegschlei-
fen oder Schieben der „Aktivisten“ als „Körperver –
letzung“ und wird angezeigt.
Vielleicht sollten die LKW-Fahrer sich daher lieber
die Trucker in Kanada zum Vorbild nehmen und
damit beginnen in Berlin vorzufahren. Auch in
Kanada hat es klein begonnen und ist mittlerweile
so groß, dass sich der Ministerpräsident vor der
„Minderheit“ der Trucker versteckt halten muss.
Wäre eine wunderbare Gelegenheit auch gleich
die Entfernung all der unfähigen Politiker aus
ihren Ämtern zu fordern, und hier steht Berlins
neue Bürgermeisterin, so wie Innen – und Justiz-
senatoren ganz hoch oben auf der Liste!

FFF-Kids: Genau deshalb wollten eure Eltern das Recht auf Abtreibung so sehr

Greta T.

Immer öfter schwänzen die Friday for Future-Kids
in Buntdeutschland wieder Freitags die Schule um
ihre Demos zu bemannen oder zu beweiben. Damit
widerlegen sie zugleich sämtliche Studien nach de-
nen sie unter der langen Schulschließung durch die
Corona-Krise sehr gelitten haben. Denn ihre vorgeb-
lichen Depressionen deswegen nun mit dem Schule –
schwänzen am Freitag bekämpfen zu wollen, ist fast
noch absurder als ihre Umweltschutzforderungen!
Die Kids, die selbst nie einen Finger für die Umwelt
gerührt, und deren Führungseliten bei Urlaubsflü –
gen und dem Besitz des neuesten Smartphones und
Tablet sowie immer die neueste Jeansmode auf dem
Arsch nicht eine Sekunde an die Umwelt gedacht,
kompensieren dies in dem sie einfach ihren Eltern
und Großeltern die Schuld geben. Da hat man an
den Schulen so über zwei Weltkriege gelernt! Die
Eltern und Großeltern werden von ihnen beschul-
digt fast mit dem gleichen Wahn wie man Jahr-
hunderte zuvor noch arme Frauen beschuldigt
die Unwetter herbeigehext zu haben.
Ihre Programme, sofern die FFF-Kids solche be-
sitzen, sind illusorisch und vollkommen realitäts-
fern und dienen einzig noch verlogener Politikern
als Steilvorlage für neue Steuererfindungen, die
nun Klimaabgaben heißen.
Ansonsten bestätigen die Friday for Future-Kids
nur, warum ihre Eltern so energisch für ein Recht
auf Abtreibung auf die Straße gegangen!

Luisa NEUBAUER

Schon lange sind die Friday for Future-Kids nicht
mehr jedes Manns Lieblinge. Mal verbünden sie
sich mit Linksextremisten oder Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Carola Rackete.
Sie haben es eben nicht gelernt, dass, wenn man
immer wieder mit Abschaum aufmarschiert irg-
endwann selbst nur noch als Abschaum angese –
hen wird.
Und nun wagten sie es sich gegen die heiligen
Kühe der Sozialdemokraten aufzulehnen, indem
sie auf der Demo skandierten: „Wer hat uns ver-
raten -Sozialdemokraten“. Der buntdeutsche
Schweinejournalismus steht gleich so unter
Schock, dass man es gar nicht erst wagt, den
Rest der Strophe des „Naziliedes“ auch zu nen-
nen, die das lautet : „Wer war mit dabei – die
grüne Partei“! Der „historische Kontext“ war
den Pressemaden dann doch zu scharf. Dann
doch lieber die beliebten Vergleiche mit der
Nazi-Zeit! Immerhin hatten die schwer empört
tunenden Politiker der Sozis auch nichts ande-
res zu bieten, und eine unabhängige Presse die
sachlich-objektiv über den „Vorfall“ berichten
täte, die sucht man in Buntdeutschland verge-
bens.
Jedoch über wen sollen die Presstituierten da
dann noch berichten? Bei Corona bekommen
immer mehr die zuvor arg geschmähten Quer-
denker Recht und die „Experten“ liegen eben-
so daneben, wie die Faktenchecker. Bei der
Zivil – oder Stadtgesellschaft sind viel zu oft
Antifa und linksextremistischer Krawallmob
mitaufmarschiert und viel mehr hat man da
nicht! Die Situation gleicht ungefähr der in
den USA, wo die buntdeutsche Presse nun
schon ständig den Barack Obama verherr-
lichen muss, da Joe Biden zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, in den Um –
fragewerten weit unten im Keller liegt.
Also muss man auf Gedeih und Verderb
jetzt die Karte der FFF-Kids spielen, weil
buntdeutscher Journalismus halt nicht
mehr hergibt. Daher auch diese geradezu
Vergötterung von Greta Thunberg, und
ihren buntdeutschen Anhängseln Neu-
bauer und Reemtsma.
Die eigentliche Misere ist aber der Bundes-
tag, wo man ohnehin nur gegen Rechts
kann, ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist. Dies bewies so –
gleich noch so ein „Experte“, nämlich der
CDU-Innenexperte Christoph de Vries der
gleich zur „BILD“ rannte und dort losheulte:
von ,, „Nazi- und Kommunistenrhetorik“, die
„in Deutschland nicht unter Welpenschutz“
stehe. Sollte sich Fridays for Future weiter
radikalisieren, müsse die Organisation seiner
Auffassung nach vom Verfassungsschutz beob-
achtet werden. Wer ernennt eigentlich solche
Politiker zu „Experten“? Jetzt sollen also schon
Kinder vom Verfassungsschutz ausspioniert
werden! Wie man mit solchen Gestapo-Met-
hoden ein Demokrat sein will, entzieht sich
meiner Kenntnis.
War es nicht gerade die CDU, die sich zuvor
den Parolen der FFF-Kids bediente, um eine
neue Steuer, nämlich die CO2-Abgabe, für
sich zu erfinden? Vielleicht gehören da wohl
eher Merkel, de Vries, Wanderwitz, Spahn
& Co dringend vom Verfassungsschutz über-
wacht! Von Bündnis90/Die Grünen, welche
FFF wie keine andere Partei schamlos ausge-
nutzt und sogar ihr Parteimitglied Luisa Neu-
bauer in deren Führungsriege eingeschleust,
ganz zu schweigen. Diese Partei gehört nicht
nur überwacht, sondern hätte spätestens mit
Beginn ihrer Kinderficker-Tage verboten wer-
den müssen!
Sichtlich ist all den „Experten“ der alte deut-
sche Spruch: Kindermund tut Wahrheit kund,
sehr im Gedächtnis haften geblieben, und für
solch einen Politikerschlag ist ja nichts gefähr-
licher als die Wahrheit! Da könnte schon eine
Parole aus Kindermund die ganze Wahrheit
über die deutsche Sozialdemokratie kundtun
und dies gilt es nun mit allen Mitteln zu ver –
hindern.
Solange man die Schulschwänzer von FFF für
seine eigenen politischen Zwecke ausnutzen
konnte, war es okay, wenn diese sich mit Links-
extremisten zusammentaten. Sie standen ja
immer noch auf der „richtigen“ Seite. Schein-
bar braucht die Politik nun die FFF-Kids nicht
mehr und empfindet sie, wie der überwiegende
Teil der Gesellschaft einfach nur noch peinlich
und lästig!

Klimaschutz geht alle an!

Bei Friday for future wurden die verzogenen Wohl –
standkids zum ersten Mal in ihrem Leben mit etwas
konfrontiert, dass sie selbst nie kennengelernt, näm –
lich mit echten Arbeitern!
Für die meisten der FFF-Aktivisten ist der Weg zum
Dauerstudenten vorbestimmt und kaum einer von
ihnen will sich mit echter ehrlicher Arbeit die Hände
schmutzig machen. Kann auch sein, dass ein paar
Eltern aufgewacht und nun merken, was ihre Kids
da so treiben. Während des Corona-Lockdowns hat –
ten sie auch genügend Zeit dazu. Die wegen der ge –
schlossenen Schule ebenfalls zu Hause herumlun –
gernden Kids mit so viel zu viel Freizeit, werden
nicht mehr überall hin von ihren Eltern gefahren.
Vielleicht hat sie das ja zum Nachdenken darüber
verleitet, dass höhere Benzinpreise nicht ungedingt
ein Segen sind.
Auf jedem Fall haben die FFF-Teenager mit einem
Aufmerksamkeitsdefizit festgestellt, dass sie längst
nicht mehr nur bejubelt werden. Seit sie, die selber
Null für die Umwelt getan, und außer anderen die
Schuld zu geben, den Eltern, Großeltern und letzt –
endlich sich selbst die CO2-Steuer eingebrockt,
sind sie nicht mehr everbodys Darling!
Selbst Luise Neubauer, welche gerne anderen die
Flugreisen verbieten will und selbst dauernd mit
dem Flugzeug unterwegs, hat plötzlich für sich
und ihre Zwecke, den Arbeiter, genauer gesagt
den Pendler und den kaum noch seine Miete
zahlenden Arbeitnehmer entdeckt. „Wer jahre –
lange soziale Ungleichheit befördere und dann
die soziale Frage als Vorwand missbrauche, um
die Klimakrise nicht zu bewältigen, betreibe
Heuchelei“, so tönte sie. Eine weitaus größere
Heuchelei aber dürfte es sein, nun die soziale
Frage als Vorwand für die Klimarettung zu
mißbrauchen.
Den zunehmend gebaerbockten Grünen muss
das Wasser wirklich bis zum Hals stehen, dass
sie nun schon ihre heiligste Kuh, die Erhöhung
der Kraftstoffpreise, auf dem Altar zu opfern
bereit sind. Neben Baerbocks Daueraussetzern
kommt es wirklich dick für die Grünen. Da ha –
ben sie dem Bürger die Klimaerwärmung mit
tropischer Hitze und Dürre verkündet und es
kam ein ungewöhnlich kalter und überaus re –
genreicher Sommer. Und ihre höheren Kraft –
stoff – und Lebensmittelpreise will auch nicht
wirklich wer, und dann obendrein auch noch
mehr Steuern zahlen, getarnt als Klimaabga –
ben. Es läuft so schlecht, dass die grünen Stu –
diumabbrecher und Dauerstudenten plötzlich
den deutschen Arbeiter als Mensch wahrneh –
men müssen. Ansonsten haben sie den doch
mit am kräftigsten abkassiert und mit ihren
Verboten traktiert. Wahrscheinlich muss man
von den Grünen bis zu Friday for future nun
auf den Arbeiter eingehen, weil der anders als
die Sesselfurzer „viel Aggressionspotential mit
sich bringt“ ( O-Ton Luise Neubauer ). In den
grünen „Denkfabriken“ will man noch nicht
von höheren Steuern und Preisen ablassen.
Ich hätte da auch einen Vorschlag : Warum
nur immer die Deutschen zahlen lassen? Die
bunte Regierung könnte doch zum Beispiel
die Entwicklungshilfegelder für die Staaten
streichen, die nichts gegen Treibhausgase
unternehmen und wo man immer noch mit
Verbrennungsmotoren der Abgaswerte jen –
seits von gut und böse liegen, unterwegs ist.
Da tut man was für die Umwelt und spart
noch ganz nebenbei jede Menge Steuergel –
der! Dann stellen wir noch sämtliche Zahl –
ungen ein an Länder, die es zulassen, dass
Jahr für Jahr Migranten Hunderte von
Schlauchbooten, mitsamt Dieselmotoren
und ökologisch kaum abbaubare Kunststoff –
teile im Mittelmeer versenken. Und zum
Schluß verpflichtet sich die Bunte Regier –
ung noch keine Migranten aus Lagern auf –
zunehmen, deren Umgebung dieselben zu –
gemüllt und in Müllkippen erwandelt!
Die Grünen behaupten doch immer, dass
Jeder etwas für den Klimaschutz tun kann.
Nun müssen sie es auch beweisen und nicht
wie bisher, immer nur Klimaschutz von den
Deutschen fordern und bei allen anderen weg –
sehen! Und da ist es bestimmt kein Zufall,
dass sich ausgerechnet die Grünen und ihr
Friday for Future-Anhang sich für die Müll –
migranten so einsetzen! Während sie dem
deutschen Bürger genau vorrechnen, wie
lange eine Kunststofftüte, Wattestäbchen
und Trinkröhrchen aus Kunststoff brauchen,
um von der Natur abgebaut zu werden, hat
nicht ein Einziger von ihnen mal in so einer
Asylunterkunft dem Migranten einmal vor –
gerechnet, wie lange so ein von ihnen im
Mittelmeer versenktes Boot dazu braucht
oder welche ökologische Schäden aus den
versenkten Bootsmotoren auslaufender
Diesel und Motorenöl im Mittelmeer ver –
ursachen kann. Es heißt ja nicht umsonst,
dass man ganz unten anfangen muss!