ARD: Chefredakteur über Jahre vollkommen lernresistent

In der ihnen eigenen, heuchlerisch verlogenen und
stark tendenziösen Berichterstattung berichten die
,,öffentlich-rechtlichen„ Sender nicht über die von
Migranten begangenen Morde in Deutschland.
So verteidigte sich etwa der Deutschlandfunk dafür,
nicht über den Schwertmord von Stuttgart berichtet
zu haben, mit der fadenscheinigen Erklärung : ,, In
den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen ein –
zelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetz –
ung für die Berichterstattung ist eine bundesweite
und gesamtgesellschaftliche Bedeutung … Die bun –
desweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen
wir aber derzeit nicht „.
Warum an Deutschen begangene Morde keinerlei
Relevanz haben, wohl aber, wenn ein nigerianischer
Asylbewerber von einem Deutschen angeschossen
wird, schon, dafür hat man im Deutschlandfunk
selbstverständlich keinerlei Erklärung.
Ebenso wenig, wie man eine Erklärung dafür hat,
dass, wenn ein Jude nur beschimpft oder ein Asyl –
bewerber in Chemnitz zwei Meter weglaufen mußte,
dieses dann angeblich für ganz Deutschland äußerst
relevant ist!
Auch in der ARD Tagesschau berichtete man über
den Schwertmord zunächst nicht. Hier erklärte der
Chefredakteur Kai Gniffke frech : ,, Ein politisch,
rassistisch oder religiös motivierter Hintergrund
der Tat hätte für die ´´Tagesschau„ Grund sein
können über diesen Fall zu berichten„.
Da erklärt uns alsoein Chefredakteur einer angeb –
lich ,,unabhängigen„ Nachrichtensendung offen,
dass nur einseitig über Fälle berichtet werde, welche
man sodann einseitig politisch ausschlachten kann!
Das hierbei die Prioritäten ebenso gesetzt werden,
wie früher im untergegangenen DDR-Fernsehen bei
der Aktuellen Kamera, kann nur verwundern! Dort
nämlich waren die Prioritäten auch so ausgerichtet,
dass man über den einen BRD-Bürger, welcher in
die DDR auswanderte groß berichtete, nicht aber
über die Hunderte DDR-Bürger, die gleichzeitig das
Land verließen bzw. schon einen Ausreiseantrag
gestellt!
Eben deshalb wurde in der Ersten Reihe groß über
den angeschossenen Nigerianer ebenso propagan –
distisch berichtet, wie über den Mordfall Walter
Lübcke!
Ist der Täter jedoch ein Migrant, dann wird dessen
Tat im ,,öffentlich-rechtlichen„ Fernsehen regel –
recht totgeschwiegen.
Die dürften die nicht zu übersehenden Auswüchse
der linken Schweinejournalismus geschuldet sein,
welchen man in der Ersten Reihe hemmungslos
frönt. Dort ist eben eine Nachricht nur eine Nach –
richt, wenn man diese gemäß der linken Ideologie
gehörig ausschlachten kann. Das ist nicht neu, denn
genau so arbeitete man schon beim Schwarzen Kanal
und der Aktuellen Kamera!
Erst wenn dann in Hunderte erboste Kommentaren
die Zuschauer der Ersten Reihe zu verstehen geben,
dass für sie der Mordfall sehr wohl relevant und
man sich in der Chefredaktion darüber klar wird,
dass sich der Fall doch nicht totschweigen lässt,
wird sodann berichtet.
Man überlege sich mal, dass eine Firma die einen
Service anbietet, Monat für Monat Hunderte Kriti –
ken bekommt, und über Jahre hinweg quasi Null
an ihrem Service ändern täte!
Statt für die GEZ-Gebühren eine entsprechende
Leistung zu erbringen oder seinen Service zu ver –
bessern, verlegt man sich in der Ersten Reihe lie –
ber auf`s Heucheln und gar Belügen der Zuschauer.
Auch das war im Staatsfernsehen der DDR nicht an –
ders!
Vielleicht sollte man es sich daher in der Ersten
Reihe, und hierbei ganz besonders in der ARD, ein –
mal überlegen, in wie weit die Chefredaktion über –
haupt noch in der Lage ist, eine Nachricht nach ihrer
Bedeutung und ihrer Relevanz als solche zu erkennen.
Sichtlich ist in den Chefredaktionen die Sicht stark
durch den dort vorherrschenden Schweinejournalis –
mus getrübt! Auch scheint gerade dort ein dringender
Fachkräftemangel vorzuherrschen!
Chefredakteur Kai Gniffke jedenfalls, scheint nicht in
der Lage dazu zu sein, denn seine monatlichen Fehl –
entscheidungen tragen maßgeblich dazu bei, der Ers –
ten Reihe den Ruf eines,,Staatsfernsehen„ , oder auch
,,Lückenpresse„ und ,, Lügenpresse„ einzutragen.
Irren ist menschlich, aber wenn man mindestens je –
den Monat einmal so sehr danebenliegt, und dies kon –
tinuierlich über Jahre hinweg, sollte man sich in der
ARD schon einmal darüber nachdenken, ob ein Kai
Gniffke wirklich der richtige Mann als Chefredakteur
ist.
Schon im August 2018 nämlich musste sich Gniffke
denselben Vorwürfen stellen als es die Tagesschau
,,versäumte„ die Zuschauer über die Ermordung
eines deutschen Arztes durch einen Afghanen in
Offenbach zu informieren.
Damals rechtfertigte Gniffke sein Fehlverhalten mit
folgendem Gniff: ,, Wir berichten in der Tagesschau
über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder
internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehr –
zahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeut –
ung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mord –
fall berichten. Wo die Meinungen auseinander gehen,
ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn
es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber
handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun,
wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsde –
likten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recher –
chieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir
uns gegen die Berichterstattung entschieden„.
Schon damals war Chefredakteur Gniffke und seine
Redaktion also vollkommen unfähig die Relevanz
dieses Mordfalles für den Zuschauer zu erkennen!
Aber es sollte für den Chefredakteur noch schlimmer
kommen :
Im November 2018 musste Kai Gniffke nämlich so –
gar zugeben, dass eine Recherche der ARD zu diesem
Fall faktisch nicht vorhanden gewesen: ,, Ergänzung
vom 16. November 2018: Im Zusammenhang mit
der Aussage ‚Aus meiner Sicht sollten wir das dann
tun, wenn Asylbewerber überproportional an Töt –
ungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es
recherchieren können, nicht der Fall.‘ hat uns eine
Beschwerde erreicht. Nach intensiver Recherche
stellen wir fest, dass diese Vereinfachung zu kurz
greift. Die Statistik des Bundeskriminalamtes stellt
fest, dass von 2.971 aufgeklärten Straftaten insge –
samt, 447 Straftaten mit mindestens einem tatver –
dächtigen Zuwanderer begangen wurden (15 %).
Das BKA weist zudem darauf hin, dass unter den
tatverdächtigen Zuwanderern bei Straftaten gegen
das Leben überproportional viele junge Männer
vertreten sind.„
Welch eine Recherche denn seine Redaktion damals
im August 2018 überhaupt zu dem Fall betrieben,
darüber wollte sich Herr Gniffke lieber nicht äußern!
Augenscheinlich hatte man sich nämlich bei der ARD-
Tagesschau-Redaktion erst gar nicht erst die Mühe
gemacht, eventuelle Hintergründe zu dem Mord von
Offenbach, geschweige denn zur Täterstatistiken zu
recherchieren, sondern, es genügte schlichtweg all –
ein die Tatsache, dass es sich bei dem der Täter um
einen Afghanen, also den üblichen ,,Einzeltäter„ mit
Migrationshintergrund gehandelt, um die sämtliche
Nachrichten über die Tat dem Zuschauer einfach zu
verheimlichen!
Schlimmer aber noch, ist der Umstand, dass Gniffke
bei seiner Erklärung vom 18. August, warum die ARD
über den Fall nicht berichtete, nicht nur nicht recher –
chiert, sondern schlichtweg ohne jegliche Fakten die
Behauptung aufgestellt, dass ,, Asylbewerber nicht
überproportional an Tötungsdelikten beteiligt
seien. Hier gesellte sich sodann zur Unfähigkeit
auch noch die dreiste Lüge!
Was aber am unbegreiflichsten an dem ganzen Sach –
verhalt, ist wohl der Umstand, dass der Chefredakteur
Kai Gniffke selbst noch ein Jahr später nicht das aller
Geringste in seinem Beruf dazugelernt hat!
Wohl kein privater Unternehmer könnte es sich leis –
ten, über Jahre hinweg Arbeitnehmer zu beschäftigen,
die so permanent den Ruf ihres Unternehmens schädi –
gen! Die Frage ist, wann man dies auch endlich in der
Ersten Reihe begreift. Immerhin will man ja angeblich
Qualität liefern, und keinen Schweinejournalismus.
Solange aber in der Ersten Reihe all die Gniffkes, Kle –
bers, Retschkes und Kolls ihr Unwesen treiben, wer –
den sich zunehmend immer mehr Zuschauer andern
Orts mit echten Nachrichten versorgen als auf solch
ein miese Angebote aus der Ersten Reihe zurückzu –
greifen!

Nach Mueller-Gate in den USA : Systempresse gesteht Parteien nahestehenden Journalismus ein

Die Demokraten in den USA, bekannt dafür gegen
Andersdenkende gezielte Kampagnen zu führen,
mußten einen herben Rückschlag einstecken. Ihre
Kampagne gegen Donald Trump, bei welcher sich
die Demokraten des Russland-Sonderermittler
Robert Mueller bedienten, verläuft sich gerade
im Sande.
Die Demokraten, welche die Wahrheit nur schwer
akzeptieren können, müssen zähneknirschend ein –
gestehen, dass Mueller noch nicht einmal einen
Sturm im Wasserglas hervorzubringen vermochte.
Da nützte es auch nichts den ehemaligen Sonder –
ermittler gleich sieben Stunden lang mit Fragen
zu löchern. Wo es nichts gibt, vermochte auch
Robert Mueller nichts zu finden, so sehr er auch
nach etwas gesucht haben mochte.
Die einzige Überraschung finden wir in diesem
Fall in Deutschland, wo die dortige Presse es
endlich zugibt, dass es keine freie unabhängige
Berichterstattung gibt. Viel spricht man nun, im
Zusammenhang mit den Demokraten ganz offen
von ,,ihnen nahestehenden Journalisten„! Hatte
doch bislang die Trump feindlich gesonnene Ein –
heitsmedien in Deutschland es immer behauptet,
dass die Angriffe auf Trump von ,, unabhängigen
und freien Medien„ geführt. Nun müssen sie so –
gar schon den Demokraten nahestehende Jour –
nalisten zugeben!  Von denen bis zu einer Demo –
kratischen Presse ist es so nur noch ein kurzes
Stück!
Dies ist wahrscheinlich die Art der deutschen
Systempresse, sich klammheimlich aus der ge –
samten Trump-Rußland-Affäre zurückzuziehen.
Immerhin hatte der deutschen Systempresse,
seit dem Auftritt des von ihr selbst hochgepusch –
ten blauen Rezos-Troll unmittelbar vor den letz –
ten Wahlen, niemand mehr abgenommen, dass
russische Internettrolle angeblich Wahlen mani –
pulieren. Nach dem Stache-Video und dem Rezo –
Auftritt, wurde es vielmehr deutlich, dass die ei –
gentlichen Trolle, welche Wähler gezielt zu mani –
pulieren vielmehr in den Redaktionsstuben der
Systempresse in Deutschland zu finden sind!
Von den USA bis Deutschland, ist es dann nur
noch ein kleiner Schritt, und man gibt auch hier –
zulande das Märchen von einer ,, freien unabhän –
gigen Presse„ und einer ,,objektiv-sachlichen Be –
richterstattung„ auf, und wird die Medien klar
beim Namen nennen. Wir freuen uns schon da –
rauf es baldzu lesen : ,,die SPD-nahe ZEIT„ usw.
Bei den rapide sinkenden Auflagen wird es aller
höchste Zeit für ein wenig Ehrlichkeit im Medien –
dschungel in Deutschland!
Nur in der Ersten Reihe wird man wohl weiter –
hin, mit dem Starrsinn eines Betrunkenen, bis
auch der letzte Zuschauer ausschaltet, es be –
haupten, dass ihre tendenziöse Berichterstatt –
ung ,,unabhängiger Journalismus„ sei! Solange
dort Merkels ehemaliger Regierungssprecher
das Sagen hat, werden all die Klebers und die
Reschkes die freie unabhängige Berichterstatt –
ung auf dem Niveau einstiger Aktueller Kamera
und Schwarzen Kanal-Sendungen des unterge –
gangenen DDR-Staatsfernsehen schauspielern.

Auf dem Weg in die DDR-lite

Immer mehr Deutsche fühlen sich bereits wie in der
untergegangenen DDR : Sie trauen sich nur noch
ihre eigene Meinung im engsten Freundeskreis zu
sagen.
Im Netz lauert die Maasche Gesinnungsstasi und
in der Öffentlichkeit linksextremistischer Krawall –
mob, der in bester SA-Manier die Bürger so ein –
schüchtert, dass kaum noch einer offen sagt, was
er denkt.
In der Ersten Reihe geraten Nachrichtensendungen
immer mehr zur Aktuellen Kamera und Reportagen
zum Schwarzen Kanal. Hier werden dem Zuschauer
konsequent nur linke Meinungen eingehämmert.
Ob Presseclub wo nur gleichgeschaltete Journalis –
ten auftreten oder Talk-Shows, wo mindestens,
wenn denn mal ein Andersdenkender auftritt,
drei andere Gäste dieselbe linke Meinung ver –
treten.
Es wird nur noch Multikulti gepredigt und mit
Scheinkampagnen wegen angeblicher Diskrimi –
nierung von Ausländern dafür gesorgt, das kein
Deutscher sich mehr offen Themen wie Islam
und Flüchtlinge zu äußern wagt. Viel zu schnell
wird man als Rassist oder Nazi diffamiert! Zu –
dem dient die Political Correctness als Zensur!
Bei Wikipedia ist Orwells 1984 schon Realität :
Dort wurden ab 2010 sämtliche Beiträge von
Linken politisch korrekt umgeschrieben!
Wie einstmals in den sozialistischen Kollektiven
der DDR werden Vorgesetzte angewiesen, es
durchzusetzen, dass einzig linke Meinung in
den Firmen noch gelten. Andersdenkende
werden permanent mit Entlassung bedroht.
Schon gibt es die ersten Fußballvereine, die
nur noch Multikulti und linke Anhänger in
ihren Stadien dulden.
Ob in Bundeswehr oder bei der örtlichen
Feuerwehr, ob in Vereinen oder Organisa –
tionen überall ist nur noch der linke Multi –
kultiverehrer zugelassen! In den Büros
der Gewerkschaften bekommt man be –
deutend mehr Broschüren zum Kampf
gegen Rechts als über seine Arbeit!

Linksextremisten & Sozialdemokraten auf bestem Weg in eine neue DDR

Eigentlich benötigt die Koalitionsregierung gar
keinen politischen Gegner, weil sie sich auch
so gegenseitig zerfleischen.
Die abgewrackte SPD ist längst verkommen
zu einem Häuflein von Ja-Sagern, die in allem
Merkel zustimmt, alles mit trägt und geht das,
wie gewöhnlich, schief dann der CDU dafür
die Schuld in die Schuhe schiebt.
Der Streit um Hans-Georg Maaßen, weil der
es gewagt der Kanzlerin zu widersprechen,
aber schlimmer noch für die SPD, den Videos
von einer linksextremistischen Internetseite
mißtraute, spricht Bände. Linksextremisten
gelten nun bis ins Kanzleramt als seriöse
Nachrichtenagenturen! Das und die Reak –
tionen im Bundestag auf die Vorfälle in der
sächsischen Stadt Chemnitz geben tiefe Ein –
blicke, wie weit der Linksextremismus be –
reits Einfluß auf den Bundestag hat.
In Thüringen bekam ein linksextremistischer
Bombenbauer den Demokratiepreis der Lan –
desregierung. Unter Maas als Justizminister
wurden Linksextremisten, wie Sören Kohl –
huber, direkt vom Justizministerium unter –
stützt! Daneben loben Außenminister und
Bundespräsident, natürlich beide SPD, die
Konzerte von linksextremistischen Bands!
Und nun gelten linksextremistische Inter –
netseiten der Regierung als seriöse Nach –
richtenquellen!
Da scheint es doch eher als wenn mit Hans
Georg Maaßen genau der falsche Mann ent –
lassen wurde! Die Linksextremistenliebchen
der SPD sind alle noch im Amt!
Aber die Bundesregierung, die fast schon
ohne Unterstützung des Volkes ist, benö –
tigt die Linksextremisten, da diese bei den
in Szene gesetzten Demonstrationen, die
immer stärker an die 1.Mai Demonstra –
tionen des SED-Regimes erinnern, wo es
den Kadern auch zur Pflicht gemacht auf –
zumarschieren, brauchen die Linksextre –
misten, von Antifa über Autonome bis hin
zum Schwarzen Block, damit diese, auch
wie in DDR-Zeiten üblich, die ´´Zivilgesell –
schaft „ schauspielern, da der Bundesre –
gierung langsam selbst die Statisten aus –
gehen! Von daher heißt es in den, auch
wie in der damaligen DDR, gleichgeschal –
teten Medien nun auch nicht mehr Volk,
sondern Zivilgesellschaft!
Und wie in finstersten Zeiten der unter –
gegangenen DDR werden Kunstschaffende
aufgeboten, sich zum Staat und zur Merkel –
Regierung zu bekennen.
In ARD und ZDF deren Nachrichtensendun –
gen mittlerweile das Niveau einer Aktuellen
Kamera aus Mitte der 1980er Jahre erreicht,
werden laufen Schauspieler vorgeführt, die
um weiter eine Rolle in der Ersten Reihe zu
bekommen, dann an Flüchtlings – oder an –
deren der Regierung genehmen Projekten
teilnehmen oder ihre Empörung gegen die
Rechten zum Ausdruck bringen.
Es dürfte auch kein Zufall sein, daß überall
da, wo Linksextremisten ganze Stadtteile
dominieren, wie etwa Hamburg oder Leip –
zig, stets ein Sozialdemokrat Bürgermeister
ist ! Neben dem einstigen Justiz – und jetzi –
gen Außenminister, Heiko Maas, der im
rechten Verfolgungswahn regelrechte Ab –
kommen mit linksextremistischen NGOs
abschloß, SPD-Familienministerinnen die
Linksextremisten über Jahrzehnte unter
dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „
alimentierten, sticht da noch der frühere
SPD-Chef Sigmar Gabriel ganz klar hervor,
der im sächsischen Heidenau mit seiner
berühmt-berüchtigten Pack-Rede dort
den linksextremistischen Mob so sehr
aufhetzte, so das dieser nur wenig spä –
ter den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Natürlich wollen
weder Gabriel, noch der Grüne Cem
Özdemir oder die ´´Qualitätsmedien„
vor Ort es bemerkt haben, daß die
Sympathisanten der Asylbewerber
größtenteils Linksextremisten ge –
wesen.
Selbstredend blieb das Abhalten sei –
ner Pack-Aufhetzrede ohne jegliche
juristische Konsequenz für Sigmar
Gabriel. Obwohl sich nach der an –
geblichen Hetzjagd von Chemnitz,
das was im Bundestag sitzt, sehr ent –
setzt gegeben, wurde von dem Aufruf
des Linksextremisten Sören Kohlhuber
zur Menschenjagd auf ausländische
andersdenkende Journalisten auf dem
G20-Gipfel und die daraufhin erfolgte
Hetzjagd durch linken Mob im Bundes –
tag keinerlei Beachtung geschenkt.
Auch Kohlhuber, alimentiert und unter –
stützt vom Justizministerium unter SPD –
Führung, und bis dahin Mitarbeiter der
SPD-nahen Zeitung ´´ Die Zeit„ musste
sich nicht für seine Aufrufe vor einem
Gericht verantworten. Ebenso wenig
wie die Linksextremisten in der Roten
Flora zu Hamburg, die offen zur Gewalt
auf dem G20-Gipfel aufgehetzt!
Stand dem etwa Hans-Georg Maaßen
im Weg, der statt nur nach Rechts auch
die linken Umtriebe beobachten ließ?
Wie glaubwürdig ist eine Regierung die
offen Extremismus in jeglicher Form ab –
lehnt aber heimlich mit Linksextremisten
eng zusammenarbeitet ?

Das ist einfach zum Schämen

Mit dem ängstlichen Gekreische eines kleinen
Mädchen machte sich BR-Chefredakteur Chris –
tian Nitsche in der ´´Tagesschau„ Luft.
Mit dem Gespür des widerlichen Wadenbeißers
traute er sich nun gegen Merkel zu wettern. Das
dies nicht der Beginn objektiv-sachlicher Bericht –
erstattung ist, stellte Nitzsche allerdings sofort
klar, indem er sich augenblicklich wieder der
für die Ersten Reihe typischen stark tendens –
ziösen Berichterstattung über die AfD hingab.
Von daher wirkte sein Auftritt mehr, wie der
eines von Existenzängsten geplagten System –
lings, dem allmählich aufgeht, das bald schon
die politische Korrektheit nicht mehr gefragt,
und der sich ausmalen kann, daß man auf ihn
als Chefredakteur dann als erstes verzichten
werde.
Da die Merkel noch nicht einmal mehr über
genügend Rückhalt in der eigenen Partei ver –
fügt, positioniert sich der Opportunist Nitsche
in den Reihen ihrer Gegner, um sich nach de –
ren baldigen Abgang weiterhin den Chefposten
zu sichrern. Daraus resultiert nun auch seine
ganze Wut, das er gezwungen war sich klar po –
sitionieren zu müssen.
Das muß doppelt bitter für Nitzsche sein, denn
bei einem Wahlsieg der AfD gerät sein Pfründe –
posten ernsthaft in Gefahr. Dadurch, daß der
Chefredakteur gezwungen wurde sich klar zu
positionieren, wird ihm dann nichts anderes
übrig bleiben als auf dem Chefredakteur-Ses –
sel die politische Korrektheit und tendenziöse
Berichterstattung, bis zum letzten Atemzug,
verteidigen zu müssen.
Klar fühlt sich da der Systemling nun gar so
wie die Mitarbeiter der Aktuellen Kamera im
Herbst 1989! Denen hatte es übrigens auch
nichts genützt, noch im letzten Augenblick
damit anzufangen, nun kritisch über die Ob –
rigkeit zu berichten!
Von daher kann man Nitzsches Kommentar
nur in seinem letzten Satz voll zustimmen :
,,Das ist einfach zum Schämen„!

Qualitätsmedien berichten im Stil tiefster DDR-Provinz

Wenn ich heutzutage in einem dieser Blätter der
Qualitätsmedien schaue oder mir die Nachrichten
aus der Ersten Reihe so anschaue, fühle ich mich
immer öfters in tiefste DDR-Zeiten zurück versetzt,
denn die meisten Artikel und Berichte klingen als
hätte sie in den 1980er Jahren der unfreiwillig zum
Klassenagitator der 6. Klasse einer POS verfasst, der
ausgerüstet nur mit einer Ausgabe des ´´ Neuen
Deutschlands „ oder der ´´ Jungen Welt „ dazu
verdammt gewesen, seinen Mitschülern in einer
Pause das aktuelle Weltgeschehen wiedergeben
zu müssen. Es ist derselbe Einheitsbreistil und die –
selbe politisch korrekte tendenziöse Berichterstatt –
ung, in welcher jegliche Objektivität und Sachlichkeit
auf der Strecke bleibt.
Ein schönes Beispiel bietet hier der Medienfeldzug
gegen Donald Trump. Neuestes Beispiel : Trump soll
die Familie eines im Irak gefallenen Soldaten verun –
glimpft haben. Richtig ist das der Angriff zuerst von
Herrn Khan ausging, der Trump attackierte, während
seine Frau schweigend daneben stand. Daraufhin sagte
Trump in einem Interview, das es typisch für solche
Familien sei, dass die Frau nichts sagen dürfe. Nun
meldete sich erneut die Familie Khan zu Wort und
Frau Khan erklärte, dass sie aus lauter Trauer nicht
habe sprechen können. Seltsam, dass nur einen Tag
später diese Trauer vollkommen überwunden und
nunmehr Frau Khan ein wahres Statement darüber
von sich geben kann, wie gleichberechtigt doch die
Frauen im Islam und wie friedlich der wahre Islam
und Koran doch seien. Da muß man doch von aus –
gehen, dass es sich um eine gezielte Kampagne
gegen Trump handelt. In unseren Qualitätsmedien
wird dagegen behauptet, dass Trump die Familie
angegriffen habe, obwohl der sich nur gegen die
Ausführung von Herrn Khan zur Wehr gesetzt.

Aktuelle Kamera und Tagesschau

Gegenwärtig ist Klaus Feldmann auf Vortragsreise
in Deutschland unterwegs. Er hält Vorlesungen aus
seinem Buch ´´ Das waren Nachrichten „. Klaus
Feldmann war einstmals Nachrichtensprecher der
´´ Aktuellen Kamera „ des DDR-Fernsehen.
Vielleicht sollte er einmal eine seiner Lesungen
in der Redaktion der ARD-Tagesschau abhalten.
Besonders das Ende der ´´ AK „ wäre für die ARD –
Macher da nämlich sehr interessant. Als nämlich die
AK aufgehört Staatsfernsehen zu machen und zag –
haft anfing eine wirkliche Nachrichtensendung zu
sein, da wurde das DDR-Fernsehen abgewickelt,
weil man es nicht mehr benötigte. Derzeit könnten
es die ARD-Tageschau-Redakteure durchaus an den
Einschaltquoten ablesen, das man sie auch nicht mehr
braucht, eben gerade weil sie in den letzten Jahren zu –
nehmend ´´ Nachrichten „ auf unterstem Niveau der
Aktuellen Kamera produziert. Die Frage ist eigent –
lich nur, wann auch die ARD abgewickelt wird.