Zum Urteil im Mordprozess zu Dresden

Im Chemnitzer Mordprozeß wurde der Syrer Alaa. S.
zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Als deutscher Rechter hätte er für weitaus weniger
noch mehr Jahre aufgebrummt bekommen!
In reinstem Rassismus gegen Ostdeutsche behaup –
tet die Verteidiger des Mörders, dass dieser im
Westen nie so verurteilt worden.
Es scheint bei den Linken Gefahr in Verzug, wenn
plötzlich kein Bonus für Migranten, sowie nicht
Strafmilderungsgründe, wie den der erfundenen
,, medialen Vorverurteilung„, gewährt!
Schon haben jene Journalisten, welche ansonsten
keinerlei Problem damit haben, dass das Justiz –
ministerium Linksextremisten im ,,Kampf gegen
Rechts„ unterstützt, dass in der Justiz nun die
Richter und Staatsanwälte ,, nach rechts rücken„.
Immerhin könnte es dann bald vorbei sein, mit
dem Bonus für Straftäter mit Migrationshinter –
grund, und auch deren linksextremistischen Un –
terstützer könnten vor Gericht landen.
In der ,,WELT„ fantasiert man sogar schon da –
von, dass bei einem Freispruch von Alaa S. wo
möglich ,, ein rechter Mob das Gerichtsgebäude
abgefackelt „ hätte. Seltsamer Weise hatte die
linksversiffte Journaille nie ein Problem damit,
wenn Rechte unverhältnismäßig hohe Strafen
erhielten oder Bedenken, dass bei einem Frei –
spruch der Rechten ein linksextremistischer
Krawallmob das Gerichtsgebäude stürmt.
Immerhin schauspielerten diese Linksextre –
misten zum großen Teil die ,,Zivilgesellschaft„
und linksextremistische Band spielten zum
Mord in Chemnitz auf!

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Chemnitzer Mordfall : Erst einmal stehen nun die Richter selbst vor Gericht

Im Prozeß um den Chemnitzer Mord wird einmal mehr
allen aufgezeigt, dass Deutschland kein ´´ Rechtsstaat
ist. Oberster Grundsatz eines Rechtsstaat ist nämlich,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben. Aber eben nicht in Deutschland, wo willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
geurteilt werden.
Dies wurde nun in Dresden einmal mehr deutlich, wo
nun erst einmal die Berufs – und Laienrichter auf der
Anklagebank sitzen und sich über ihre politische Ge –
sinnung äußern müssen. Als nächstes werden wohl
zum Prozeß nur noch Richter zugelassen, die den
berühmt berüchtigten ´´ Migrantenbonus „ gewäh –
ren.
Von daher stehen nun quasi die Richter selbst vor
Gericht und müssen gestehen, ob sie etwa an einer
AfD – oder PEGIDA-Veranstaltung teilgenommen.
Nicht zu äußern brauchen sie sich allerdings da –
rüber, ob sie etwa an einer Demo von Antideut –
schen, Linksextremisten oder der Asylantenlobby
teilgenommen, da derlei Personen in der Justiz
der Bunten Republik als ,, unvoreingenommen
gelten.
Auch braucht die Verteidigerin des Chemnitzer
Mörders, Richarda Lang, nicht vor Gericht aus –
sagen, ob sie je an einer Aktion von ProAsyl u.
ä. Organisationen teilgenommen oder Abschieb –
ungsgegner unterstützt habe. Immerhin ist für
dieselbe die ,, Einstellung der Richter zur Flücht –
lingsfrage entscheidend für ein faires Verfahren„.
Nicht das am Ende die Richter noch die wahren
Mitschuldigen, wie Angela Merkel und ihren Poli –
tikeranhang, welcher verantwortungslos solche
Subjekte unkontrolliert ins Land gelassen, wegen
Beihilfe belangen.
Eines dürfte in Dresden allen bewusst geworden
sein, nämlich dass der Asylbewerber auf jeden
Fall keinen solch ´´fairen„ Prozeß auf sich zu
nehmen braucht, wie etwa eine Beate Zschäpe!
Schon im Vorfeld ist ihm eine enorme Strafmil –
derung wegen angeblicher ,, medialer Vorver –
urteilung „ mehr als sicher. Ist es doch schon
jetzt eben diesen Medien wichtiger, dass es in
Chemnitz zu rechten Demonstrationen gekom –
men als der Mord selbst.
Zu der ,, politischen Einflußnahme „ ließe sich
noch anführen, dass es in Chemnitz auch De –
monstrationen linksextremistischer Gruppen,
einschließlich eines von führenden Politikern
der Bunten Republik hoch gelobten Konzert
linksextremistischer Bands, gegeben! Dies aber
spielt in der Justiz keinerlei Rolle, – nicht seitdem
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber direkt
vom Justizministerium in seiner ´´Arbeit„ un –
terstützt worden. Selbstredend muß sich daher
kein Richter dazu äußern, ob er schon einmal
solch ein Konzert linksextremistischer Bands,
wie etwa´´ Feine Sahne Fischfilet„ besucht.
Dies wirft ein recht grelles Licht auf die angeb –
lich doch ´´ unabhängige „ Justiz in diesem
Land.
Alaa S. darf also auf ein mildes Urteil hoffen,
dass die Menschen in Sachsen erneut auf die
Straße treiben wird!

Chemnitzer Mordfall Daniel H. : Unglaubwürdige Aussagen und mehrere andere Männer

Der Chemnitzer Mordfall scheint immer größere
Kreise zu ziehen. Schon die sofort in die Welt ge –
setzte Medienmeldung, daß man keinster Weise
wisse, wie es zu dem Streit gekommen aber so –
fort ausschließen könne, daß Daniel H. einer Frau
zu Hilfe gekommen sei, werfen ein grelles Licht
auf die Berichterstattung.
Einer der Tatverdächtigen, Yousif A., der nun aus
der Untersuchungshaft entlassen, obwohl weiter
gegen den angeblich Unschuldigen ermittelt wird,
weil der nämlich immer noch eine ´´ Körperverletz –
ung„ begangen haben könne, sagte nämlich aus,
daß Damiel H. als es zu dem Streit gekommen, –
von dem keiner weiß, worum es ging -, sehr wohl
mit einer ´´ Gruppe von Männern und Frauen
unterwegs gewesen!
Angeblich hätte der nunmehrige Haupttäter die
Gruppe um Feuer gebeten, worauf der Streit aus –
gebrochen. Yousif A. will dabei abseits gestanden
haben, lief dann aber mit den eigentlichen Tätern
davon. Warum, wenn er doch unschuldig war ?
Aber es wird noch verworrener.
Nach dem Streit von dem keiner wissen will, wo –
rum es dabei ging, außer das es nicht um Frauen
gegangen, liefen die drei Tatverdächtigen Yousif
A., Alaa S. und Farhad Ramazan Ahmad zu einem
Dönerladen. Dort kamen weitere Flüchtlinge oder
Asylbewerber hinzu, und als diese wissen wollten,
worum es in den Streit gegangen, ,, seien Ahmad
und mehrere der anderen Männer erneut zu der
Gruppe von Daniel H. gegangen, es sei zu einer
heftigen Auseinandersetzung gekommen – und
zur Messerstecherei „.
Da an der Tatwaffe keine DNA von Yousif A. ge –
funden, muß die Polizei wohl davon ausgehen,
daß sich diese ´´ mehrere anderen Männer
ein Messer mit dem Hauptverdächtigen Far –
had Ramazan Ahmad geteilt. Wieso aus meh –
reren anderen Männer, dann letztendlich nur
Alaa S. und Farhad Ramazan Ahmad wurden,
da ja Yousif A. mehre Meter abseits gestanden
haben will, ergibt sich nicht.
Auch ergibt es sich aus den Aussagen von Yousif
A. nicht, warum, wenn er mit den späteren Tätern
Seite an Seite im Dönerimbiß gestanden, es nicht
mitbekommen haben will, worum es in dem Streit
gegangen, obwohl in seiner unmittelbaren Nähe
doch Farhad Ramazan Ahmad ´´ mehre andere
Männer „ die Sache so weit erklärt haben muß,
daß diese bereit waren mit ihm loszuziehen und
die Gruppe um Daniel H. anzugreifen. Natürlich
ist das vollkommen unglaubhaft, denn immer –
hin, muß Yousif A. ja in soweit gewusst haben,
worum es in dem Streit ging, daß er entschied,
daß der Streitgrund für ihn selbst nicht wichtig
genug sei, um seinen Kumpanen beizustehen.
Ging es etwa doch um Frauen ? Warum sonst
sollte sich Yousif A.  so dumm stellen und be –
haupten, daß er nicht wisse, worum es in dem
Streit gegangen.