Piraten-Schleuser-Bande nimmt erneut Kurs auf Italien

In der üblichen Piratenmanier versuchen sich sie
Schlepper und Schleuser auf dem Sea-Eye-Schiff
„Alan Kurdi“ in dem Bruch internationaler See –
gesetze und von EU-Recht. Wiederum ,,retteten„
sie direkt vor der libyschen Küste illegale Migran –
ten, direkt aus den Händen einheimischer Schleu –
ser, weniger aus ,,Seenot„ als mehr vor der liby –
schen Küstenwache. Ebenso lehnten die Piraten
es ab, die angeblich ,,geretteten„ Migranten zu –
rück in den Hafen von Tripolis zu fahren.
Ja, diese NGOs sind Piraten, deren Beute eine
menschliche Fracht, die sie im Mittelmeer zu
erbeuten hoffen!
Statt sicherer und näher liegende nordafrikan –
ische Häfen steuert die ,,Alan Kurdi„, trefflich
benannt nach einem Jungen, der ertrank, weil
sein Vater sich als Schleuser betätigte, provoka –
tiv wieder die italienische Küste an.
Wie schon zuvor die Schlepperkönigin Rackete,
ist die Piratencrew auch dieses Mal nicht bereit,
weder internationales Seerecht, das vorschreibt,
dass man Schiffbrüchige an die nächst gelegene,
also nordafrikanische Küste, schafft, noch an das
italienische Recht zu halten. Dabei begeben sich
die linksversifften Schleuserunterstützer provo –
kativ einzig nur nach Italien, um so wiederum
für Schlagzeilen gegen die rechte Regierung in
Italien zu sorgen. Nicht nur, dass man mit sehr
krimineller Energie die EU-Staaten am laufen –
den Band dazu erpresst, willkürlich angelandete
Migranten aufzunehmen, man missbraucht die
Migranten auch noch für linksgerichtete polit –
ische Kampagnen gegen die italienische Regier –
ung.
Schlimm genug, dass es in Deutschland von Gut –
menschen wimmelt, welche meinen diese hoch –
kriminelle Organisation mit Spendengelder finan –
zieren zu müssen, schlimmer aber noch sind jene
Politiker in Deutschland, die massiv Beihilfe da –
bei leisten, den Sea Eye-Schleusern ihre krimi –
nell angelandete menschliche Fracht abzuneh –
men! Dieselben handeln dabei kaum demokrat –
isch, zumal das eigene Volk dazu erst gar nicht
befragt wird!
Nein, ihr haben sich kriminell handelnde NGOs
mit kriminellen Politikern zusammengetan, um
so ganz Europa zur Aufnahme von Migranten
zu erpressen, und daneben dem deutschen
Volk, das ohnehin schon durch hinter verschlos –
senen Türen abgeschlossene Verträge dieser Po –
litiker, dazu verdammt mehr als jedes andere
Land in Europa, Migranten aufzunehmen, mit
noch weitaus mehr Migranten zu versorgen.
Es ist wahrlich kein Wunder, wenn solch krimi –
nelle und scheindemokratische Politiker dann
es sogar offen fordern, dass man die osteuropä –
ischen Staaten, notfalls auch gegen den Willen
ihrer Völker Migranten aufzuzwingen. Gegen
den Willen der Völker, so handelt kein Demo –
krat, sondern nur Gewohnheitsverbrecher!
Gewohnheitsverbrecher, die bereit sind jedes
Gesetz zu brechen, um Europa im Sinne ihrer
Agenda mit Migranten zu überschwemmen,
um die Identität und die Kultur des eigenen
Volkes auszulöschen!
Auf Hilfe von der Merkel-Regierung darf da –
bei das deutsche Volk kaum hoffen, denn jene
hat sich offen zu den Schleuser-NGOs bekannt!
So bleibt nur die vage Hoffnung, dass die ita –
lienische Regierung unter Matteo Salvini die –
ses Mal mit entschiedener Härte durchgreift
oder die libysche Küstenwache diese Piraten –
crews endlich überwältigt.

NGO-Schlepperbande startet neuen Erpressungsversuch

Die Schlepper-Organisation ,,Sea-Watch„ setzt ihre
kriminellen Erpressungsversuche der italienischen
Regierung gegenüber fort. Gerade erst erwartet
die Schlepperkönigin Carola Rackete, deren hoch –
kriminelle Machenschaften von führenden Regier –
ungsvertretern aus Deutschland unterstützt und
von den Systemlingen gesponsert wird, in Italien
ein Prozess, und schon nimmt der nächste Schlep –
per-Kahn provokativ und erpresserisch Kurs auf
Italien.
Es ist die ,, Alan Kurdi„, benannt nach dem Sohn
eines Schleusers, der bei der kriminellen Tätigkeit
seines Vaters sein Leben verloren. Also ein durch –
aus passender Name für solch NGO-Schiff!
Wieder will man ,,Flüchtlinge„ ,, aus Seenot geret –
tet„ haben, und dass direkt vor der libyschen Küste.
Anstatt sie, wie es das internationale Seerecht vor –
schreibt, die ,,aus Seenot Geretteten„ an der nächst
gelegenen Küste, wie etwa Marokko, abzusetzen,
werden sie in krimineller Absicht über hundert Kilo –
meter nach Italien geschafft, um die gesamte EU
zu erpressen, diese illegal nach Europa geschafften
Migranten aufzunehmen, und wahrscheinlich über
Jahrzehnte zu alimentieren.
Neben den ständigen dreisten Erpressungsversuchen,
indem die kriminell handelnden NGO-Schiffscrews
künstlich an Bord eine Notfallsituation herbeiführen,
um die Aufnahme der Migranten zu erpressen, sind
die NGO-Schiffe mit ihren gespielten Hilfsaktionen
die eigentlichen Hauptverantwortlichen für die im
Mittelmeer ertrinkenden Migranten, denn mit ihren
unverantwortlichen Aktionen animieren sie gar erst
die geschäftstüchtigen Schlepper dazu weitere Boote
in See stechen zu lassen, in der trügerischen Hoffnung,
dass ihnen die kriminell handelnden NGO-Schiffe die
Ware Mensch schon abnehmen werden.
Der Prozess gegen die Schlepperkönigin Rackete in
Italien wird hoffentlich bald offenlegen, in wie weit
sogar eine direkte Zusammenarbeit zwischen nord –
afrikanischen Schleusern und NGO-Schleppern be –
steht.
Das unverantwortliche Handeln der Schlepperkönigin
Carola Rackete mit dem Rammen eines italienischen
Polizeiboots zeigt deutlich auf welch hohe kriminelle
Energie diese Subjekte aufbringen, dass sie im wahrs –
ten Sinne des Wortes über Leichen gehen, um ihre
politischen Ziele durchzusetzen.
Wer für diese NGO spendet, der finanziert kriminelle
Bandenbildung mit! Dieser Tatsache sollte sich Jeder
bewusst sein, der für diese NGOs auf die Straße geht
oder ihnen Geld spendet. Das in Deutschland Teile
der Regierungspolitiker und allem voran gewaltbe –
reite Linksextremisten zu den Unterstützern zählen,
zeigt deutlich auf, wie sehr die Demokratie in diesem
Land schon gelitten und wie wenig der Rechtsstaat
noch existent!