Die dunkle Seite der grünen Macht Teil 2 : Sie ist wieder da !

Nach der 2016er Storie :

https://deprivers.wordpress.com/2016/12/16/massenmord-in-berlin-oder-die-gruene-seite-der-macht-2/

gerät ein kleiner Flüchtlings-Hilfsverein wiederum unter
den Einfluß der dunklen Seite der grünen Macht.

Nun die 2017er Storie :

Über ein Jahr lang hatte Christiane B. hart an ihrem
Comeback gearbeitet. Solange sie mit ihrer grünen
Schutzweste angetan, wagte es niemand ihr zu wider –
sprechen. Dann aber geschah das große Unglück. In
einem unbewachten Augenblick wurde Christiane B.
ihrer grünen Schutzweste beraubt und damit ihres ge –
samten Selbstbewußtsein.
Zwar vermutete sie ihre Konkurrentin Diana H. des
Diebstahls konnte dieser aber nicht beweisen. Wohl
oder übel mußte Christiane daraufhin der Diana die
Führung des Vereins überlassen. Trotzdem gab sie
es nicht auf, hinter dem Rücken ihrer Chefin weiter
nach ihrer grünen Schutzweste zu suchen. Irgendwie
nämlich traute Christiane deren Bericht nicht so recht,
nachdem ein junger pakistanischer Homosexueller ihre
Schutzweste an sich genommen. Dann aber sah sie im
TV die Bilder von der Bombardierung Aleppos, wo
man danach die Weißhelme mit ebensolchen Schutz –
westen angetan, die Retter spielen sah. Ja selbst
der Pakistani vom Döner-Laden, der mit seinem Mofa
immer Pizza ausfuhr, der trug solch eine Warnweste !
Christianes Argwohn war sofort geweckt : Das sind
alles Homosexuelle !
Sofort machte sie sich auf den Weg, um Diane H. zur
Rede zu stellen. Befand sich etwa ihre heilige grüne
Schutzweste auf dem Weg nach Aleppo ? Diana H.
versuchte sie vergeblich zu beruhigen.
Nach dem Vorfall mit K. hatte ihnen erst die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz bestätigen müssen, dass
sie für die Verbreitung der Fake-News nicht belangt,
da sein Gesetz ausschließlich gegen Rechts galt. So
völlig ungeschoren davon gekommen und sich der
unheimlichen Macht von Christiane B. bemächtigt,
indem sie deren magische grüne Schutzweste an sich
gebracht, hatte Diana H. ihre Stellung innerhalb des
Vereins festigen können. K. war inzwischen zu den
anonymen Alkoholikern abgeschoben und stellte so –
mit keinerlei Gefahr dar. Dementsprechend selbst –
sicher hörte sich Diana nunmehr Christianes Gerede
von islamistischen Homosexuellen in Schutzwesten
geduldig an. Kaum hatte Christiane das Büro verlas –
sen, kam Diana H. nicht umhin die in ihren Besitz
gebrachte grüne Schutzweste überzustreifen, damit
deren magische Kräfte auf sie übergingen.
Nach der in die Medien geratenen Storie mit dem
erfundenen Toten blieben die Spenden aus und so
brauchte Diana unbedingt eine Idee, die wieder et –
was Geld in ihre Kassen spülte. Während sie sich
nun mit der grünen Schutzweste angetan vor dem
Spiegel betrachtet, kam die unheimliche Macht,
welche der Schutzweste inne wohnte über sie.
Auf einmal fand sie Christianes Geschichte von
den islamistischen Homosexuellen gar nicht mehr
so abwegig. ´´Genau das ist es „ dachte sie. Denn
nirgends wurde mehr Geld ausgegeben vom Staat
als für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge ! Alles
was Diane nun also noch tun mußte, um von diesem
Geldsegen etwas für ihren Verein abzuzwacken, war
es aus diesen jugendlichen Flüchtlingen einfach homo –
sexuelle Strichjungen zu machen, die dazu gezwungen
sich in Berliner Hinterhöfen und Gassen, sowie in den
dunklen Parks den Gelüsten alter Männer hingaben.
Ein wenig schien ihr diese Geschichte zwar für den
Arsch aber immer noch besser als wiederum Tote
aufstehen zu lassen.
Die magische Schutzweste hatte wieder einmal ihre
Wirkung getan und die unheimliche grüne Macht be –
wirkt ! Augenblicklich griff Diana H. zu ihrem Handy
um Journalisten von den Qualitätsmedien ihre neue
Storie zu erzählen. Aber bevor die große Aktion so
richtig durchstarten kann, legte Diana schweren Her –
zens die magische grüne Schutzweste in ihr Geheim –
versteck zuück.

Wir haben das Internet !

In der „FAZ“ heult Rainer Hermann herum, das nun
Aleppo in der Hand von Assaads Truppen sei. Lieber
hätte der Aleppo wohl in der Hand von „moderaten“
Oppositionellen, die auch schon mal Alawiten in Kä –
figen zur Schau stellten, um so Luftangriffe auf ihre
Stellungen zu verhindern. Sicher sind denen nun wohl
endgültig die Alawiten ausgegangen. Und wo sind
denn all ihre Superwaffen, mit denen die USA und
ihre Schurkenstaaten, wie den Saudis und der Türkei
ihren Schergen in die Hand gegeben ? Wohl an die
Kopfabschneider vom IS verschachert.
Und stammen all diese „Oppositionellen“ und „Rebellen“
nun wirklich aus Aleppo ? Das nämlich würde bedeuten,
daß sich nichts getan, um die Zerstörung ihrer Heimat –
stadt abzuwenden ! Schlimmer noch, sie hätten dann so –
ge ihre eigenen Mütter, Ehefrauen und Kinder, all ihre
Verwandten und Bekannten in der Stadt als Geiseln ge –
nommen und als menschliche Schutzschilde mißbraucht !
Ja, und sie hätten dann auch noch auf ihre eigenen
Verwandten und Bekannten geschossen, wenn diese es
versucht, aus Aleppo zu entkommen ! Das sind schon
recht merkwürdige „gemäßigte“ Rebellen, für die sie
da fortwährend eine Lanze brechen, Herr Hermann. Und
wenn das schon die „Gemäßigten“ sein sollen, da will
man den Rest lieber gar nicht erst kennenlernen !
Nun also soll die Weltgemeinschaft deren Frauen und
Kinder wieder zusammenflicken, welche die Rebellen
selbst so in Gefahr gebracht und gehörig durchfüttern,
am liebsten natürlich in Deutschland. Und wenn der
einfältige Deutsche denen dann schon neue Häuser in
seinem Land erbauen läßt, dann kann der das doch am
besten auch gleich später in Aleppo tun ! Immerhin
scheint ja der gewöhnliche Oppositionelle nur dafür
gekämpft zu haben. Wie gemein vom bösen Russen, daß
der sie nicht mit komfortablen Eigenheimen bombar –
diert ! Sieht es da nicht eher so aus als ob da die
eingekauften Rebellenbanden ganz bewußt ihren Krieg
so führen, um der syrischen Bevölkerung nichts zu
lassen und zum Flüchten zu zwingen, um so Nachschub
für die Asylantenlobby-Industrie in Europa zu schaf –
fen ? Genau die quillt nun mit Krokodilstränen und
das auch so schön zum Weihnachtsspendengeschäft, über
für das Schicksal der armen Zivilbevölkerung von
Aleppo. Schleuser, Schmuggler und Weltorganisationen
liegen sich mit Tränen in den Augen vor Aleppo in
den Armen und wittern das ganz große Geschäft. Europa
soll zu Weihnachten noch eine zusätzliche Bescherung
erhalten.
Von all dem berichtet Rainer Hermann nichts, dafür
erfindet er den Vergleich, daß Aleppo nun so etwas,
wie das zerstörte Magdeburg im Dreißigjährigen Krieg
wäre. Sichtlich ist hier das Einzige, was noch aus Zeiten
des Dreißigjährigen Kriegs stammt, Hermanns Ansichten!
Haben nicht die USA die Rebellen angestachelt sich gegen
Assad zu erheben und dann feige im Stich gelassen. Und
die “ offene Flanken, wodurch zuvor eroberte Städte und
Gebiete wieder an den Feind namens IS fielen „, wie es
Hermann behauptet, waren doch erst so richtig entstanden
als die USA ihre kurdischen Kämpfer für die Großmachts –
interessen eines Erdogan verriet. Ebenso wie in Äthiopien
der Bürgerkrieg längst beendet gewesen, wenn die Saudis
dort nicht militärisch eingegriffen. Wer also sorgt hier da –
für, das der Krieg in den Krisenregionen nicht zum Still –
stand kommt ?
Rainer Hermann dagegen klingt, indem er ausschließlich
Russland für alles die Schuld gibt, tatsächlich wie ein ein –
fältiger Pfaffe aus dem Jahre 1631, der die Welt nur aus
der Sicht von seinem Kirchturm her kennt. Dieser Kirch –
turmblick scheint übrigens der Journaille der deutschen
„Qualitätätsmedien“ sichtlich weithin erkennbare Haupt –
merkmal zu sein.
Dann die nächste blöde Bemerkung : ´´Aleppo mit wessen
Geld dereinst wiederaufbauen wird. Die Russen werden es
nicht sein. Bei ihnen liegt nun aber die Verantwortung für
einen politischen Übergang in Syrien“. Als ob die USA
denn je Korea, Vietnam oder wo zum Teufel sie noch über –
all gebombt, hinterher mit ihrem Geld wiederaufgebaut hät –
ten ! Nein, das haben die stets anderen überlassen, unter an –
derem oft genug den dummen Deutschen. Und mit seiner
Forderung „in der Türkei, die dabei nicht alleine gelassen
werden darf“, ist schon versteckt, daß der dumme Deutsche
nunmehr der Türkei weitere Flüchtlinge abnehmen soll.
Was ganz nebenbei seiner eigenen Forderung widerspricht,
denn die Türken haben in Syrien gehörig mit gebombt, dann
sollen die auch die Lasten tragen. Oder darf die Türkei nur
bomben für ihre politische Ziele, Russland aber nicht ?
Ich bin es so satt all diese hirnlosen Kommentare von einer
Journaille zu lesen, die ebenso parteiisch ist, wie sie fort –
während auch tendenziös berichtet. Dadurch wird es auch
bald darin wieder dem Jahre 1631 gleichen, wo sich nur
einige wenige hundert Reiche eine Zeitung leisten konn –
ten, das die modernen Tageszeitungen wieder auf diese
Auflagestärken zurückgefahren, weil niemand mehr ihre
täglichen Lügen, Irrungen und Halbwahrheiten lesen will.
Und wir brauchen solch tendenziös einfältige Journaille
nicht ; wir haben das Internet !

Der Jungbrunnen von Aleppo oder ewig Siebzehn in Europa

Die neue Geschichte des Autor von ´´ Achmed im Dattelheim“

1.

Es geschah im November 2014 in Aleppo, irgendwo in einem
Hinterhof, in einer dieser verwinkelten Gassen. Hier traf der
arbeitslose 57-jährige Wasserverkäufer Achmed K. auf den
93-jährigen Briefschreiber Mehmed S. Es sollte eine sehr
schicksalhafte Begegnung für die gesamte Menschheit wer –
den.
Aber davon ahnten die beiden noch nichts als sie am späten
Nachmittag das Schicksal zufällig zusammenführte. Seit man
an nahezu jeder Straßenecke Wasser in Plastikflaschen zu
kaufen bekam, hatte Achmed kein Geschäft mehr gemacht.
Mehmed S. ging es da nicht viel anders, denn seit jeder ein
Handy besaß, ließ sich keiner der vielen Analphabeten mehr
einen Brief schreiben. Die beiden Männer setzten sich bei
einem Glas Tee zusammen und schwatzten munter drauflos.
Natürlich war ihrer Meinung nach nur Assad an all den Ver –
änderungen schuld. Seit dem Bürgerkrieg mußte Achmed K.
laufend sich ausweisen. Niemand ob oppositioneller Straßen –
räuber, Islamist oder gar IS-Partroullie wollte es ihm glauben,
das er faktisch keinerlei Einnahmen habe. Das brachte ihn auf
die Idee Mehmed S. zu bitten ihm doch so ein diesbezügliches
Schriftstück aufzusetzen. Der alte Briefschreiber hatte ohnehin
den ganzen Tag nichts zu tun und willigte deshalb freudig in
diesen Zeitvertreib ein. Immerhin war es seit gut drei Jahren
seit er zuletzt ein Schriftstück aufgesetzt. Voller Wonne griff
also Mehmed zur Feder und stellte Achmed sein gewünschtes
Schriftstück aus. Als er fertig war und das Papier hin und her
schleuderte, damit die Tinte schneller trocknete passierte es :
Mehmed stieß mit der Hand gegen Achmed tragbaren Wasser –
behälter und ein Strahl Wasser ergoß sich über das frisch aus –
gestellte Schriftstück. Während beide Männer bei Allah noch
dieses Unglück verfluchten, wurde zuerst der alte Mehmed des
großen Wunders angesichtig.
Die Buchstaben waren durch die feuchte Tinte verlaufen und
nun sah es aus, das man bei Achmeds Alter 17 anstatt 57 lesen
konnte. Das mußte ein Zeichen Allahs sein ! Aber wie es nun
nutzen ? Es sei zwar ein Wunder, aber es würde wohl gewiß
nur in der Fremde wirken. Zu diesem Ergebnis kamen die bei –
den Männer am späten Abend. Aber auch den ganzen nächsten
Tag diskutierten sie weiter. Schließlich kam man auf die Idee,
daß Achmed nach Europa reisen solle, um dort die Wunderwirk –
ung des Schriftstücks zu testen. Zunächst wollte Achmed nicht
den langen Weg auf sich nehmen, aber dann geriet er während
Straßenkämpfe in die Schußlinie und sein Wasserbehälter hatte
gut ein Dutzend Einschüsse zu verzeichnen. Während Achmed
noch kräftig am Jammern, sah Mehmed dies als ein weiteres
Zeichen, denn wozu sonst hatte Allah dessen Leben verschont ?
Seine letzten Einnahmequelle beraubt, machte sich Achmed
sodann im Februar 2015, solange hatte seine Trauer um seine
verlorene Arbeit als Wasserverkäufer noch angedauert, mit
schweren Herzen zu Fuß auf den Weg nach Europa.
Dieses Europa war groß, fremd und voller ihm unbekannter
Sitten, so das Achmed mehrmals Zweifel an seiner Mission
kamen. Aber dann, mitten in diesem Europa, in einem Land,
daß Deutschland hieß, setzte die Wundertätigkeit seines mag –
ischen Papieres ein. Denn als Achmed sein Papier vorlegte,
obwohl sein Mund zahnlos und seine Haare schon sehr er –
graut, wurde er von dem deutschen Beamten als 17-Jähriger
angesehen. Das Wunder hatte funktioniert und ganz, wie es
der alte, weise Mehmed vorausgesagt, nur im fernen Europa !

2.

Zunächst war es für Achmed sehr schwer die Wirkung seines
Wunderpapiers richtig einschätzen zu können. Denn es war
ihm unverständlich, warum er nun Pflegeeltern bekam, die
deutlich jünger als er selbst waren. Aber auch hier wirkte
sein Wunderpapier und die hielten ihn tatsächlich für Sieb –
zehn und glaubten, daß er durch traumatische Kriegserleb –
nisse frühzeitig ergraut. Nachdem Achmed seine zweite Jug –
end in Deutschland für einige Zeit in vollen Zügen genoß,
überlegte er doch, wie er den Mehmed von der Wirkung des
Wunderpapiers Mitteilung machen könne, denn immerhin
besaß der Alte kein Handy und Achmed konnte nicht schrei –
ben. Noch jedenfalls nicht, denn seine Pflegeeltern ließen
ihn nun die Schulbank drücken. Was Achmed denn auch
gerne tat, solange man ihn bloß für einen Siebzehnjährigen
halte. So suchte er einen Syrer auf, der ihm einen Brief an
Mehmed schreibe.
Während Achmed dem jungen Syrer in der Schulklasse den
Text des Briefes diktierte, bildete sich rasch um ihn herum
eine Traube aus Syrern, Afghanen, Irakern und wer weiß,
was noch für Völkerschaften. Niemand beachtete mehr die
deutsche Lehrerin, welche sich vergeblich an der Tafel ab –
mühte. Während Achmed ahnungslos die ungeahnte Auf –
merksamkeit genoß und dem Schreiber ausführlich die Wirk –
ung seines Wunderpapiers in den schillernsten Farben schil –
derte, wie konnte er da auch ahnen, was er damit auslösen
würde. Er wunderte sich nur warum alle um ihn herum so
eifrig am Telefonieren.
Noch ehe sein Brief den alten Mehmed erreichte, sprach sich
das Wunder von Aleppo im gesamten islamischen Raum her –
um. Tausende muslimischer Männer ließen Frauen und Kinder
im Stich, um des Wunders teilhaftig zu werden, in Europa
wieder Siebzehn zu sein. Davon konnte der alte Mehmed
nichts ahnen, denn ehe ihn noch Achmeds erklärender Brief
erreichte, wurde er plötzlich von Menschen bestürmt, vor –
nehmlich Männer, das er ihnen so ein Wunderpapier ausstelle.
In den nächsten Tagen und Wochen sah man in jenem Hinter –
hof in Aleppo Männer Schriftstücke mit Wasser begießen. Als
die Opposition von der Sache Wind bekam, da stauten sich die
nach Europa hereinströmenden Männer schon an der Balkan –
route und den nordafrikanischen Mittelmeerhäfen, ernannte
den Platz, an welchem Mehmed seine Briefe geschrieben, zum
Platz der siebzehnjährigen Märtyrer. Selbst die Syrische Be –
obachtungsstelle für Menschenrechte schickte ihren einzigen
Mitarbeiter aus London, um das Wunderpapier prüfen zu las –
sen. Als später im November 2016 eine russische Fliegerbombe
den magischen Hinterhof in Aleppo traf, da war sich dann die
Opposition sofort sicher, das Diktator Assad höchstselbst den
Befehl für diesen feigen Anschlag befohlen. Denn immerhin
büßte Mehmed dabei, neben seinem Tintenfass auch seine
einzige Schreibfeder, sowie sämtliche Vorräte an magischem
Papier ein. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschen –
rechte in London war so empört, das sie, obwohl niemand
bei dem Angriff körperlich zu Schaden gekommen, es be –
hauptete, daß sich auf jenem kleinen Hinterhof vier Schulen
befunden hätten. Als einziger Beweis musste für einfältige
westliche Berichterstatter Mehmeds kaputes Tintenfass, so –
wie ein paar Bögen seines stark verbrannten Briefpapiers
herhalten. Mehmed überlebte den Verlust seiner zerstörten
Schreibutensilien nicht und starb wenige Tage darüber gram –
gebeugt. Er wurde von der Opposition umgehend zum Märtyrer
von Aleppo ernannt.
Auf Grund der vielen von Mehmed S. ausgestellten Papiere,
ermittelte später die UN-Flüchtlingskommission, daß das
Durchschnittsalter der Flüchtlinge bei 17 liege. Im Juni 2015
hatte sich die Geschichte vom Jungbrunnen Europa bereits
so sehr verbreitet, daß sich aus dem Kundusch ein über 100
Jahre alter, blinder Afghane von seinen Verwandten auf dem
Rücken bis nach Deutschland schleppen ließ. Im Sommer
2016 gab es auf dem Papier in den EU-Staaten statistisch
mehr Siebzehnjährige als in ganz Afrika, Nord – und Süd –
amerika, sowie Asien !
Von all dem ahnte unser Achmed in Deutschland nichts als
er 2016 dort zum zweiten Mal seinen 18.Geburtstag inmitten
seiner Pflegefamilie feierte und bedrückt es feststellen mußte,
das Mehmeds magisches Papier allmählich seine Wirkung
verlor.

In Aleppo offenbart sich die extreme Verlogenheit der Berichterstattung

Sichtlich muß man die Berichterstattung über den Krieg
in Syrien oftmals als platte Propaganda abtun. Etwa dass,
was man aus dem belagertem Aleppo zu berichten weiß.
Obwohl auch US-Militär in Syrien bombardiert, treffen
die natürlich dabei nie auch nur einen einzigen Zivilisten,
weil dies ausschließlich nur Russen und Assad-Truppen
vorbehalten.
Eben kämpfte man noch gegen den IS und nun werden
plötzlich die vor Aleppo kämpfenden Islamisten einfach
zu ´´ Oppositionellen „ erklärt. Plötzlich entdecken da
also Islamisten ihr Herz für die von bösen Russen und
dem Teufel Assad eingeschlossenen 300.000 Zivilisten
in Aleppo. So wird quasi über Nacht eine Bande von
Kopfabschneidern, Frauenschändern und Gewohnheits –
verbrechern zu ´´ moderaten Rebellen „ erklärt, für die
sich nicht nur Friedensnobelpreis-Lügner Barack Obama
einsetzt, sondern auch die Eurokraten dessen Durchfütter –
ung und medizinische Versorgung lautstark forderten. Die
dafür notwendigen Informationen liefern Propagandavideos
der Islamisten, sowie die üblichen ´´ Menschenrechtsorgani –
sationen „, die von London aus genau sehen, was in Syrien
vor sich geht. Natürlich haben diese im westlichen Sold
stehenden Organisationen es nicht gesehen, wie die so
arg gegeißelte Zivilbevölkerung in Aleppo von ebend
diesen so freundlichen Rebellen daran gehindert wurden
über die von Assad-Truppen eingerichteten Fluchtkorridore
die Stadt zu verlassen. Und warum soll die Zivilbevölkerung
plötzlich mehr Angst vor Assad-Truppen haben als vor den
islamistischen Rebellen, welche doch IS-Kämpfern zum Ver –
wechseln ähnlich sehen ? Es sei denn es handelt sich bei
ihnen selbst um Islamisten !
Und noch etwas fällt bei der Berichterstattung plötzlich ins
Auge. Hatte man es uns bislang immer weiß zumachen ver –
sucht, dass die ´´ moderate Opposition „ den IS bekämpfe,
so sieht man nun plötzlich dieselbe Opposition Seite an
Seite mit der islamistischen Ahrar al-Scham-Gruppe und
dem Al-Kaida-Ableger Nusra-Front und anderen IS-Schergen
kämpfen. Und genau für diese Islamisten macht sich der US –
Präsident Obama stark, welcher vorgeblich doch behauptet
gegen den IS zu kämpfen. Sichtlich sind wir also die letzten
Monate und Wochen schlichtweg dreist belogen worden
und es offenbart sich immer mehr, dass neben der Türkei,
Saudi Arabien und Pakistan – zufällig alles Verbündete der
USA – die US-Regierung offen die Islamisten in Syrien unter –
stützt ! Dagegen wird deutlich, dass die Russen mehr als gut
daran getan, die ´´ moderaten Oppositionelle „ zu dezimieren.
Man bedenke einmal, dass die USA und EU lautstark gegen die
Bombardierung der Zivilisten in Aleppo protestieren, jedoch
nicht das Geringste dagegen einzuwenden haben, dass jene
300.000 Zivilisten nun in die Hände jener Islamisten fallen,
welche man doch vorgegeben zu bekämpfen ! Hier offenbart
sich nun für Jeden die ganze Verlogenheit in der Berichterstatt –
ung über den Syrischen Bürgerkrieg !