Belarus: Weiteres Desaster buntdeutscher Außenpolitik

Es war nur eine Frage der Zeit bis Belarus Präsident
Alexander Lukaschenko auf die ständige Einmisch –
ung der Merkel-Regierung in die inneren Angelegen –
heiten seines Landes reagieren würde.
Das zu allem bereite und zu nichts zu gebrauchende
Maasmännchen hat es da ein wenig übertrieben. So
hätte sich Maas bevor er große Töne über den Um –
gang mit der Opposition in Belarus spuckt, vielleicht
erst einmal darüber informieren sollen, wie man im
eigenen Land mit der Opposition, von Querdenkern
bis Rechten, umgeht!
Auch mit der viel beschworenen Pressefreiheit steht
es in Deutschland nicht sehr gut. Dies zeigt schon die
extrem einseitige Berichterstattung über Belarus. So
heißt es zum Beispiel in den Medien: „Der belaruss –
ische Machthaber Alexander Lukaschenko hat Europa
und insbesondere Deutschland mit dem massenhaften
Durchlassen von Flüchtlingen aus Ländern wie Afg –
hanistan, Syrien und dem Irak gedroht“. Aus den an –
geblich so „Sachlich-objektiv“ und „ausgewogen“ be –
richtenden „unabhängigen“ Medien erfahren wir al –
lerdings mit keiner Silbe, woher all die Afghanen,
Syrer und Iraker nach Belarus gelangt. Sichtlich
kamen die über die Türkei!
Neben den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechen –
land ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass der
von der Sprachpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
dem Österreicher Gerald Knaus, für die Merkel-Re –
gierung ausgehandelte Türkei-Deal nie auch nur an –
satzweise funktionierte. Dieselben Lobbyisten geben
sich weiterhin im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und sind dabei Merkel & Co, wie die widerlichsten
Versicherungsvertreter, einen neuen Türkei-Deal
aufzuschwatzen. Immerhin ging der überwiegende
Teil der 6 Milliarden Euro nicht direkt an die Tür –
kei, sondern an Knaus Lobby-NGOs, die mit der
Versorgung von Flüchtlingen ihr Geschäft machen!
Vielleicht hätten Merkel, Maas & Co einmal Herrn
Knaus fragen sollen, was er so im Jahr verdient
und woher das Geld stammt, mit dem er bezahlt.
Von daher ist ein neuer Türkei-Deal einzig im In –
teresse von Knaus und seiner Asyl – und Migranten –
lobby und dabei kommt Null für das Deutsche Volk
heraus. Allerdings ist genau dies, was für die Merkel –
Regierung den Türkei-Deal so interessant macht: Es
werden deutsche Steuergelder verschwendet, von de –
nen die Deutschen nichts haben. Genauso, wie es
der unselige Joschka Fischer, einst als Außenmi –
nister forderte!
Nicht das aller Geringste davon zu haben, dass ist
auch die exakteste Beschreibung dessen, was ein
Heiko Maas als Außenminister leistet! Es ist auch
das Motto des Entwicklungshilfeministeriums, das
zum Beispiel seit den 1960er Jahren dem Sudan
Entwicklungshilfe zahlt, und alles, was die Deut –
schen von einem halben Jahrhundert zu zahlen
hatten, war 2007 das Niederbrennen ihrer Bot –
schaft im Karikaturenstreit Dänemarks mit den
friedliebenden Muslimen!
Gehörig draufzahlen tut der deutsche Steuerzahler
nicht nur innerhalb der EU, sondern auch bei Kli –
maschutz und Migration, sowie allen sonstigen
Steckenpferden Merkels. Vielleicht sollte die Re –
gierung von Buntdeutschland anstatt solche Po –
litiker lieber Geschäftsleute übernehmen, dass
am Ende wenigstens einmal in den letzten 50
Jahren etwas für das deutsche Volk dabei her –
auskommt!
Welches von all diesen Ländern, welche über
Jahrzehnte von der Bunten Regierung Entwick –
lungshilfe bekommen hat, wird wohl am Ende
den Deutschen etwas zurückzahlen, wenn in
Deutschland nichts mehr zu holen ist, weil Re –
gierungen wie die von Merkel Deutschland sys –
tematisch zerstört? Kein einziges Land wird so –
dann für Deutschland zahlen! Und genau daran
kann man die Leistung buntdeutscher Außen –
minister sehr genau messen!
Seit Joschka Fischer gilt : kein Außenministe –
rium gehabt zu haben, hätte bedeutend weniger
Schaden angerichtet, als Außenministerien un –
ter solchen Ministern! Und Heiko Maas tritt ge –
rade einmal mehr gerade wieder den Beweis für
diese These an, und dies leider nicht nur in Bela –
rus!

Heiko Maas – Nur noch peinlich

Während man im eigenen Land mit Wasserwerfer
und Schlagstöcke gegen die Opposition vorgeht,
spielt sich Außenminister Heiko Maas als Moral –
apostel gegenüber dem belarussischen Staatschef
Alexander Lukaschenko aus, und darüber, dass
derselbe ,,mehr auf Schlagstöcke als auf Dialog
setze „. Das ist an heuchlerisch-verlogener Dop –
pelmoral kaum noch zu überbieten. Aber Maas
konnte schon als Justizminister nicht die Neu –
tralität seines Amtes nicht wahren, indem er im
Amt Linksextremisten hoffierte, und nunmehr
als Außenminister ist es nicht besser geworden.
Wie würde Maas es empfinden, wenn Russland,
China oder Donald Trump in Deutschland die
Opposition in Deutschland unterstützen und
Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland for –
dern würden?
Oder nehmen wir die Einmischung der Merkel –
Regierung in die inneren Angelegenheiten Chi –
nas, mit der einseitigen Unterstützung der Ma –
jonette Joshua Wong. Der ist nunmehr zu einem
Jahr Gefängnis verurteilt worden.
Wir brauchen uns an dieser Stelle nicht zu fragen,
was wohl ein Oppositioneller in Deutschland, also
ein Rechter, für eine Haftstrafe bekommen würde,
wenn er im Ausland, in einer der größten dortigen
Zeitungen, eine eigene Kolumne führen würde in
der er regelmäßig gegen die Merkel-Regierung ge –
hetzet. Wenn er im Ausland mit führenden Regier –
ungsvertretern gesprochen und diese zu Sanktio –
nen gegen Deutschland aufrufen würde. Wenn der
Rechte die Bundesregierung nicht als Autorität an –
erkennen und von der Landesregierung des Bundes –
landes, in dem er wohnte Sonderrechte forderte. In
der Bunten Republik bei einer Justiz, die auch Heiko
Maas mitzuverantworten hat, würde solch ein Oppp –
sitioneller ganz bestimmt nicht mit nur einem Jahr
Gefängnis davon kommen. In dieser Hinsicht kann
Joshua Wong fast schon froh sein, dass er in China
und nicht in der Bunt Republik Deutschland ein
Oppositioneller ist!
Ebenso wie in Russland, dem man dies vorwirft,
geht man auch in Buntdeutschland einseitig nur
gegen die Opposition vor. So startete der Innen –
minister Horst Seehofer zum 22.Mal eine Verbots –
und Polizeirazzia-Aktion gegen eine rechte Gruppe.
Wie oft ging er in derselben Art und Weise gegen
Linksextremisten vor? Wie oft wurden Linksextre –
misten mit Hausdurchsuchungen und Verhaftun –
gen bedroht, nur weil sie in einer privaten Chat –
gruppe das Falsche gesagt? Nicht ein einziges
Mal!
Insofern sind Außenminister Heiko Maas Auftritte
mit all dieser heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
der Merkel-Regierung nur noch peinlich!

Der Lukaschenko von Berlin

Während die Merkel-Regierung in Weissrussland freie

Massendemonstrationen ohne jegliche Einhaltung von

Corona-Schutzmaßnahmen lautstark einfordert, soll

es solche freien Demonstrationen im eigenen Land

nicht geben.

Die buntdeutsche Variante Alexander Lukaschenko 

heißt dabei Andreas Geisel, natürlich SPD. Während

derselbe als Berliner Innensenator die Demonstra  –

tionen der Opposition im Lande unter den faden –

scheinigsten Ausreden verbietet, dürfen dagegen

seine Anhänger, allem voran gewaltbereite Links –

extremisten, offen aufmarschieren. Wobei es in

Berlin ein offenes Geheimnis ist, dass die Dreier –

bande, Innensenator Andreas Geisel, Polizeiprä –

sidentin Babara Slowik und Oberbürgermeister

Michael Müller, seit Jahren Linksextremisten in

der Hauptstadt unterstützen, vom Autonomen,

über militante Antifa, vom Hausbesetzer bis hin

zum klassischen 1.Mai-Randalierer.

Der Berliner Lukaschenko hält ein Großaufgebot

an Polizei bereit und organisiert zudem linksex –

tremistischen Krawallmob, der notfalls die Lage

eskalieren lässt, um Innensenator Geisel so die

Vorwände für weitere Verbote und Repressalien

zu liefern. Ganz wie Lukaschenko in Belarus wird

auch Geisel von der staatstreuen Presse und dem

Staatsfernsehen mit hinlänglicher Propaganda

unterstützt. Dazu hat die Merkel-Hilfe unter

dem Vorwand der Corona-Hilfe die Presse ex –

tra groß eingekauft. Schon bei der letzten Corona –

Demonstration rechneten die Handlanger des

Berliner Lukaschenko sowie die ihm hörige

Staatspresse die Teilnehmerzahl drastisch her –

unter, eben ganz so wie es ihr Vorbild Alexander

Lukaschenko bei den ersten Protesten gegen ihn

getan.

Ganz wie sein belarussisches Vorbild so schürt

auch der Innensenator Geisel bewusst seit Tagen

die Angst vor einem Putsch, welcher angeblich

von Rechten am 29. August ausgeführt werden

soll. Ganz wie Alexander Lukaschenko  behaup –

tet auch Geisel, dass die Corona-Demonstratio –

nen von fremden Mächten, in seinem Fall also

Rechte, unterwandert seien. Zusätzlich heizt

der Innensenator die Spannungen immer wei –

ter an, mit unsinnigen Vorwürfen, Verboten

und der ganz bewussten Provokation, während

die eigentliche Protest-Demo von ihm verboten,

die Gegen-Demo zu erlauben. Nioch nicht ein –

mal sein großes belarussisches Vorbild wäre auf

die Idee gekommen, Corona so dermaßen scham –

los für seine opolitischen Zwecke auszunutzen.

Zur Sicherheit sammelt Geisel aus dem gesam –

ten Deutschland ein riesiges Polizeiaufgebot um

die Proteste niederzuschlagen. Dabei macht der

Innensenator seinem Namen alle Ehre, indem er

die Demokratie als Geisel genommen.

Der Fall Geisel offenbart einmal mehr, dass man

die aller schlimmsten Feinde jeder Demokratie

stets unter denen antrifft, welche vorgeben die

Demokratie schützen zu wollen.

Zu den Unruhen in Belarus

Über die Einmischung anderer Staaten, insbesondere
der EU, in die inneren Angelegenheiten Belarus erfah –
ren wir aus den tendenziös berichtenden ,,Qualitäts –
medien„ kaum etwas.
Welche Rolle spielt zum Beispiel Litauen? Immerhin
unterstützt die litauische Regierung nicht nur die Op –
positionelle Kandidatin Swetlana Tichanowskaja, son –
der hält dieselbe sich selbst in Litauen auf, nachdem
sie zuvor schon ihre Familie dorthin geschafft. Trotz
Corona öffnete Litauen seine Grenzen um Regime –
gegner aus Belarus aufzunehmen.
Daneben mischten sich die Präsidenten Polens, Est –
lands, Litauens und Lettlands mit ihren Forderungen
in die inneren Angelegenheiten Belarus massiv ein.
Und die EU übt mit Sanktionen zusätzlichen Druck
aus. Würde es den Eurokraten tatsächlich um die
Unabhängigkeit der Völker gehen, wäre Katalonien
längst ein von Spanien unabhängiger Staat! Aber in –
halb der EU schert man sich recht wenig um die De –
mokratie und die eigenen Völker, und so dürfte das
Aufbegehren gegen Belarus nur vorgeschoben sein.
Es kann da kaum noch ein Zweifel daran geben, dass
der Sturz des Staatschef Alexander Lukaschenko von
außen betrieben wird, offenbar ganz nach dem Vor –
bild des Putsch in der Ukraine.
Überhaupt, welche Rolle spielt die vom Westen auf –
gebaute Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja in
diesem Spiel? War es etwa nur ein abgekartetes
Spiel, dass Tichanowskaja am Tag nach der Wahl
über mehrere Stunden als ,,verschwunden„ galt
und nicht mehr erreichbar war? War es eine gezielte
Manipulation? Wenn dieselbe als ,,Oppositionelle„
so sehr von der Regierung verfolgt, wie konnte sie
dann dafür sorgen, erst ihre Kinder ins Ausland zu
schaffen und dann sich selbst unbemerkt nach Li –
tauen abzusetzen, wo sichtlich schon alles für sie
vorbereitet gewesen?
Zu den Demonstrationen in Belarus berichten die
,,Qualitätsmedien„ zum Beispiel : ,, Zu den Unter –
stützern des Marsches gehörten auch bekannte Jour –
nalisten des Staatsfernsehens, Forscher, Geschäfts –
leute und der ehemalige Kulturminister Pawel La –
tuschko „. Welchen Geschäften diese ,,Geschäfts –
leute„ tatsächlich nach gehen, dass erfahren wir
selbstredend nicht.
Weiter heißt es in denselben Medien: ,, In Videos
in oppositionsnahen Kanälen des Nachrichtendiens –
tes Telegram war eine riesige Menschenmenge zu
sehen „. Wer richtete diese ,,oppositionsnahen
Kanäle„ im ausländischen Internet ein und wer
steckt dahinter? Auch das erfahren wir selbstver –
ständlich aus den tendenziösen Berichten nicht!
Wer sind all die belarussischen Oppositionellen
die mit Vorliebe in ausländischen Zeitungen ein
Interview nach dem anderen geben? Warum rich –
tet zum Beispiel die Oppositionelle Maria Kalesni –
kava sich an die ,,Bild am Sonntag„ und nicht an
das eigene Volk?
All das zusammengenommen, nährt den Verdacht,
dass die Unruhen in Belarus ganz bewusst von aus –
sen gesteuert werden.