Wie die linken Medien rechten Frauenhass künstlich erfinden

Im ,,SPIEGEL„ ist dass, was sich dort Journalist oder
Reporter nennt, seit dem Abgang von Class Relotius
schwer damit überfordert einen Artikel zustande zu
bekommen, zumal, wenn man weiß, dass der Inhalt
so nicht stimmt und man nicht mehr zu den erfinder –
ischen Stilmitteln eines Relotius zurückgreifen darf.
So benötigte man etwa für einen Artikel über Frauen –
hass, welcher Frauenhass mit der AfD in Verbindung
bringen sollte, gleich vier Autoren!
Solange man im ,,SPIEGEL„ nach dem Motto: Einer
alleine kann gar nicht so blöd sein, kommt im Allge –
meinen nicht viel dabei raus.
Auch Maik Baumgärtner, Roman Höfer, Ann-Katrin
Müller und Marcel Rosenbach waren mit dem Thema
selbst zu viert noch überfordert, was zum Teil auch da –
ran liegen mochte, dass man sich an keine Frauenquote
hielt, die man sonst doch si energisch fordert, sondern
drei Männer und nur eine Frau ferkelten den Artikel
zusammen.
Man könnte ebenso gut jene glühenden zwei Antifa –
Anhänger nehmen, die eine schwangere 18-Jährige
grausam ermordeten, weil sie mal einen Menschen
sterben sehen wollte, und daraus einen abgrundtie –
fen Frauenhass aller Linken konstruieren.
Dazu nehmen man noch die Hassmails, welche die
AfD-Politikerin und bekennende Lesbe Alice Weidel
von solchen Linken bekommt, und fertig ist der ab –
grundtiefe Frauenhass der Linken und insbesondere
der Antifa.
Zudem spiegelt sich der abgrundtiefe Frauenhass in
solch linksversifften Organisationen wie der Amadeus
Antonio-Stiftung wieder, wo man nicht nur latent ras –
sistisch etwas gegen blonde Mädchen hat, sondern al –
len das Zöpfetragen verbieten möchte. Erinnern kann
man an dieser Stelle auch an den Hass den weiblichen
Rednerinnen auf den Querdenkerdemos von Linken
entgegenschlägt. Frauen die eine andere Meinung ha –
ben, wie etwa die ehemalige Tagesschausprecherin
Eva Hermann, schlägt ein abgrundtiefer Frauenhass
von Links entgegen!
Solche Beispiele sinnlos aneinandergereiht, dienen
linken Journalisten, mit Unterstützung der größten
Einfaltspinsel unter Politologen und Extremismus –
forschern, seit Jahren als ,,Beweise„ für einen vor –
geblichen Frauenhass von Anhänger der AfD, Quer –
denker, Rechten und anderen, welche man gerade
im Staatsauftrag fertigmachen soll.
In ihrer Kolumne verrät Lamya Kaddor in dem Artikel
,,Frauenhass – und Ausländerhass liegen nah beieinan –
der``, wohl eher ungewollt, unbedarft wie sie nun ein –
mal ist, auch gleich, wie solche Journalisten selbst den
Frauenhass produzieren. Man schreibt sich irgend –
welchen geistigen Müll zusammen, in der Hoffnung
damit einen Shitstorm auszulösen, und schon hat man
durch die gewünschten Kommentare den angeblichen
Beweis für Frauenhass! ,, Ich weiß, noch bevor ich den
erstes Satz zum Thema Frauenhass zu Ende geschrieben
habe, werde ich weitere Zuschriften voller Frauenhass
generiert haben„ gibt die Kaddor es selbst zu. So wird
jede Kritik zu Frauenhass umgemünzt. Dazu schreibt
die Kaddor selbst: ,, Unter den Absendenden werden
andere Frauen sein, zu geschätzt 80 Prozent werden
es Männer sein, so lässt sich anhand von Statistiken
des Bundeskriminalamts vermuten. Sie werden schrei –
ben, Frauenhass gebe es gar nicht, ich könne bloß keine
Kritik vertragen. Einige werden ihre Botschaften in vul –
gäre und abwertende Worte fassen. Erstaunlich daran
ist nur eines: Sie liefern selbst die Belege für eben jenen
Frauenhass, den es ihrer Ansicht nach gar nicht geben
soll „. Das ist in ungefähr so als würde ein Mann auf
Facebook haufenweise Blondinenwitze veröffentlichen
und die empörten Reaktionen darauf als Männerfeind –
lichkeit der Feministinnen definieren!
Die Kaddor beschreibt es ja selbst: ,, Es gibt Männer –
hass und er ist ebenso abgrundtief falsch. Beide Phä –
nomene lassen sich dennoch nicht auf eine Stufe stel –
len. Das wäre ähnlich problematisch wie die von Rechts
beschworene Gleichsetzung mit „Rassismus gegen
Weiße„. Und Rassismus von Migranten gegen weiße
Europäer ist so problematisch, weil die linksversifften
Journalisten denselben medial unterstützen und ihn
selbst frönen. Nur deshalb können Kaddor & Co ihn
nicht zugeben! Kaddor selbst frönt ihren Rassismus
gegen alte weiße Männer, weil diese ,,privilegiert
sind, und entschuldigt es damit, dass ,, Karikaturen
sind gut, wenn sie die Starken treffen``.
Natürlich nutzt die Kaddor an dieser Stelle genau das,
was man ansonsten den rechten Populisten vorwirft,
nämlich sie tut so als dürfe sie über das Thema nicht
reden, um es dann doch zu tun: ,, Soll man vor diesem
Hintergrund nun über Frauenhass schreiben, oder soll
man es lassen? Für den persönlichen Seelenfrieden soll –
ten die Tasten gewiss besser ruhen„. Es stört wohl ihren
,,Seelenfrieden„, dass sie nur zu genau weiß, dass sie
mit ihrem Artikel bewusst provozieren will! Schon in –
dem sie Frauenhass mit Ausländerhass in einem Topf
wirft, ebenso populistisch wie der ,,SPIEGEL„ den is –
lamischen Terror mit Rechtsextremismus gleichsetzt.
Man könnte an dieser Stelle mit weit mehr Tatsachen
ebenso gut Linksextremismus mit islamischen Terroris –
mus gleichsetzen, wobei man hier nur die gute Zusam –
menarbeit der linksextremistischen RAF mit muslim –
ischen Terroristen hervorhebt und anführt, wie sich in
den USA bei den ersten Demonstrationen gegen Trump,
linke Feministinnen mit Islamisten in den Armen lagen,
um gegen Trumps angeblichen Rassismus und Sexis –
mus zu protestieren. Aber solch unschöne Details wer –
den in der tendenziösen Berichterstattung der links –
versifften Presse ohnehin stets ausgeblendet.
Geradezu höhnisch klingt es, wenn die Kaddor nur über
Rechte herzieht und dann behauptet: ,, Aber das sind
wir als Gruppe auch nicht, und deshalb ist es wichtig,
dass wir Frauen den Mut aufbringen, Attacken gegen
uns anzuprangern – so wie das für alle Gruppen gilt,
die angefeindet werden„. Für deutsche Rechte gilt
sichtlich auch nicht ihr: ,, Nicht sie haben Schuld,
nicht sie sind das Problem, sondern jene Gruppen,
die ihre Stärke zum diskriminierenden Nachteil an –
derer ausnutzen``. So wie eben die linke Journaille
ihre staatsfinanzierte Pressemacht zum Nachteil der
echten Opposition im Lande ausnutzt!

USA – Zwischen Führung und Feiglingen wählen

Trump & Biden

Führungskräfte führen. Feiglinge knien nieder.

US-Präsident Donald Trump hat ein sicheres Gespür,
wenn es darum geht, Dinge klar beim Namen zu nen –
nen. Kaum im Amt entlarvte er Lügen – und Lücken –
Presse sogleich als ,,fake news„, was all die Medien –
huren und Zeilenstricher vor Wut schämen ließ. Keine
Presstituierte ließ seither auch nur ein gutes Haar an
ihm.
Seine Kritiker aus den Reihen der Hollywoods-Stars
brauchte er gar nicht erst anzugreifen, denn die ent –
larvten sich bei der Oskar-Verleihung gleich selbst,
als sie Trump Rassismus vorwarfen und dann einer
Moderatorin applaudierten, die sich da über den
ausländischen Dialekt von Trumps Ehefrau lustig
machte.
Auch all Jene, die nun den Tod des Schwarzen Ge –
orges Floyd für ihre eigenen politischen Zwecke aus –
zuschlachten gedenken, durchschaute Trump sehr
schnell. Den Mob auf der Straße ordnete er folge –
richtig als ,, Anarchisten, Unruhestifter, Plünderer
oder Gesindel „ ein.
Donald Trump kann es sich durchaus leisten auf ge –
nau so etwas als Wähler gut verzichten zu können.
Dagegen muß sein Konkurrent, der Demokrat Joe
Biden jetzt schon vor jeden dieser Wähler nieder –
knien. Ja der alte weiße Mann Biden muss sogar
bei denen um Stimmen niederknien, die genau
so was wie ihn als die ,,Vorherrschaft der alten
weißen Männer„ bekämpfen.
Das Bild des niederknienenden Biden ist zugleich
Symbol dafür, dass obwohl er die gesamte Fake
news-Presse hinter sich hat, die eine Medienkam –
pagne nach der anderen gegen den US-Präsiden –
ten führt, kein Fuß auf den Boden gegen Trump
bekommt.
Gerade führt Trump in Tusla allen Amerikanern
deutlich vor Augen, was echte Führungsstärke be –
deutet. Seine Gegner machen es ihn hier aber auch
zu leicht. Das Bild der Tuslaer Polizeichefin, Karen
Keith, die herum heult: ,, Wir haben eine schöne Stadt
und ich möchte sie einfach nicht zerstört sehen „, und
alle Besucher darum bat , Tulsa gut zu behandeln,
steht recht deutlich für die Art von neuer Polizei,
welche Trumps Gegnern so vorschwebt.
Das ist fast schon die perfekte Kulisse für Trumps
Spott über die Führung der Städte New York, Seattle
oder Minneapolis, die Ausschreitungen und Plünder –
ungen zuließen. Nun wird es sich in Tusla zeigen!

USA : Das Schweigen der wahren Rassisten

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Als in den USA ein Video auftauchte, auf dem zu
sehen ist, wie ein Schwarzer minutenlang mit den
Fäusten auf einen wehrlosen alten, weißen Mann
einschlägt, da schwiegen all die Demokraten, die
schwarzen und weißen Rassismusbekämpfer so –
Bürgerrechtler. Hollywoodstars oder Musiker be –
kundeten ebenso wenig ihr Entsetzen, wie die
Obamas!
Sie machten dass, was sie immer tun, wenn ein
Afroamerikaner in etwas verstrickt ist, sie sehen
weg, stellen sich blind und taub. So zeigt es sich
dadurch nicht nur wie künstlich aufgezogen die
gesamte Rassismusdebatte in den USA ist, son –
dern es bestätigt, dass man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort findet, wo man vorgibt Ras –
sismus bekämpfen zu wollen. Wäre nemlich um –
gekehrt ein junger Weißer oder gar weißer Poli –
zist auf dem Video zu sehen gewesen, der auf
einen hilflosen Schwarzen einprügelt, dann
wäre die ganze Show längst angelaufen, vom
schwarzen Geschäfte plündernden Protest –
mob, bis Hollywood.
Seit Jahrzehnten sind weiße Polizisten dies –
bezüglich das bevorzugte Hassobjekt dieser
Klientel, verbunden mit einer mehr als ein –
seitigen Berichterstattung darüber. Aus der –
selben erfährt man nemlich nie, wie viele der
im Dienst umgekommenen weißen Polizisten
von Schwarzen oder Latinos erschossen oder
umgekehrt, wie viele Weiße von schwarzen,
asiatischen oder lateinamerikanischen Poli –
zisten schon verprügelt oder gar erschossen
worden. Weil in einer Art umgekehrtem Ras –
sismus nur ausschließlich Weiße als Rassisten
gelten.
Das Gleiche erleben wir nun auch wieder bei
dem Video : Ein prügelnder Schwarzer inte –
ressiert niemanden, da der Täter immer ein
Weißer sein muss!
Genau diese Absurdität zeichnet auch all die
Trump-Gegner bei ihren Protesten aus: Da
sah man die Feministinnen mit Islamisten
in den Armen liegen! Das sagt doch wohl
alles aus. Und auch die echten Rassisten
aus Hollywood lieferten dazu die passende
Show als sich während einer Oskarverleih –
ung eine der Moderatorinnen über den aus –
ländischen Dialekt von Trumps Ehefrau lus –
tig machte. Aber die ist ja nur eine Weiße und
so nahm keiner der Stars und Sternchen da –
ran Anstoß.
Die heucheln nur Protest, wenn in Hollywood
mal wieder kein Schwarzer nominiert. Das sei
ja so was von rassistisch. Umgekehrt hat sich
noch kein weißer Künstler darüber beschwert,
dass bei den Black Music Awards fast ausschließ –
lich nur Schwarze ausgezeichnet! Das ist dann
angeblich nicht rassiistisch, zeigt aber wie künst –
lich aufgebläht die ganze Sache in Hollywood ist,
und dass es wirklich im wahrsten Sinne des Wor –
tes nur Schauspieler sind, die ihre Rolle dort vor –
tragen!
Jetzt haben all die schwarzen Rasismusbekämpfer,
die demokratischen Politiker und ganz Hollywood
gezeigt, wie scheiß egal ihnen ein Leben ist, solange
sie es nicht politisch für sich ausschlachten können.
Und den Krieg gegen die angebliche Vorherrschaft
des alten weißen Mannes führt man ja schon lange.
Nur können jetzt alle es sehen welch schmutziger
Krieg dies ist!
Dagegen regt man sich lieber über Joe Biden auf,
weil der einem schwarzen Reporter antwortete:
,, „Wenn du ein Problem damit hast rauszubekom –
men, ob du für mich bist oder für Trump, dann bist
du nicht schwarz „. Hätte ein prominenter Schwar –
zer, etwas ähnliches über Weiße gesagt, hätte sich in
den USA niemand daran gestört, doch Joe Biden,
selbst wenn der auch die Demokraten vertritt, ist
eben genau die Zielgruppe, nämlich ein alter weißer
Mann!

Fantasien made in USA

In der den Demokraten hörigen ,,New York Times„
hatte Kolumnist Bret Stephens wohl etwas einge –
worfen oder war betrunken. Vielleicht hatte er
auch einfach nur seine Medikamente nicht ge –
nommen. Jedenfalls schien er mit seiner Home –
office-Arbeit vollkommen überfordert als er der
wahnwitzigen Idee verfiel, Angela Merkel zur
perfekten US-Vizekandidatin des demokrat –
ischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden
zu erklären. Das mag auch daran liegen, dass
in den USA die Demokraten noch nicht einmal
einen geeigneten Kandidaten haben, der es
mit Donald Trump aufnehmen kann.
Insofern schauen sie auf Merkel und fanta –
sieren dieser Merkmale zu, die sie nie hatte.
Diese US-amerikanische Fantasieprodukt
Merkel, dass so völlig verklärt, dass es mit
der realen Merkel wenig gemein hat, wird
zum Beispiel Führungsstärke angedicht.
Sichtlich hat der Auslandkorrespodent der
New York Times, Bret Stephens, kaum ei –
nen Schimmer davon, wie in Deutschland
die Politik von Merkel gemacht. Seit Jahr –
zehnten stellt sich Merkel bei wichtigen
politischen Entscheidungen einfach tot,
wartet ab, und dies kann schon einmal
mehrere Wochen dauern, bis sie weiß
in welche Richtung die Politiker tangie –
ren, um dann so aufzutreten als ob ge –
nau dies schon immer ihre Meinung ge –
wesen. Spontan hat Merkel nur ein ein –
ziges Mal gehandelt, und zwar als sie im
Alleingang 2015 die Grenzöffnung befahl.
Echte Führungsstärke sieht wahrlich an –
ders aus!
Würde Merkel sich als Politikerin ebenso
wie in Deutschland verhalten, wäre sie
längst weg vom Fenster! Kein US-Ameri –
kaner würde es hinnehmen, wenn Merkel
ein ihr in die Hand gedrückte National –
fähnchen einfach so wegwirft, als habe
ihr jemand ein Stück glühendes Eisen in
die Hand gedrückt! Nach solch einem in
jeden anderen Land als oberpeinlich gel –
tenden Auftritt Merkels in den USA, hätte
Donald Trump wohl 100 Prozent Wähler
mehr, und alle Fake news der Welt hätten
nicht ausgereicht, um Merkel auch nur 1
Stunde länger im Amt zu halten.
Anders als in Deutschland, wo die Presse
in gewohnter Einseitigkeit über Merkel
berichtet, empfand selbst ein chinesischer
TV-Sender Merkel, nach der Fähnchen-Af –
färe als stark gestört. Ein kanadischer TV –
Sender ging sogar noch weiter, hier wurde
Merkel gar als geisteskrank eingestuft. Da –
von erfährt man in den deutschen Qualitäts –
medien nichts, die für ihr lückenhafte Be –
richterstattung verpönt. Hier spricht man
lieber von einer angeblichen Merkelmania
in den USA und von Merkel als ,, Heldin
für das linksliberale Amerika „.
Natürlich ist es verständlich, dass wenn
man im eigenen Land nur solch schwache
Präsidentschaftskandidaten wie Joe Biden
aufzustellen mag, sich bessere herbei fan –
tasiert, was dazu führt, dass man Merkel
idealisiert und nur noch durch die rosa –
rote Brille sieht. Zumal Merkel sogar noch
weitaus jünger ist als alles, was die Demo –
kraten in den USA noch aufstellen können.
Die haben nämlich tatsächlich nichts ande –
res als alte weiße Männer, also genau dass,
was die Merkelianer mit Masseneinwander –
ung von Muslimen und Schwarzafrikanern,
in Deutschland zu bekämpfen suchen. Auch
in den USA mokieren sich allem voran aus –
die linksversifften Demokraten über die Herr –
schaft der alten weißen Männer, und stellen
dann genau diese zur Wahlen auf! Ja, im
Punkte Verrücktheit liegen US-Demokraten
und Merkel so tatsächlich auf einer Linie!
Und man beginnt zu verstehen warum
Donald Trump, und dies mit Recht, solch
Mietschreiberlinge, wie die von der Times,
geradezu hasst und verachtet.