Pyrrhussieg durch verstärkte Zensur der Sozialen Netzwerke

Mit der Sperrung von Donald Trump dürfte Twitter
einen Pyrrhussieg errungen haben. Nämlich nicht
nur in den USA, sondern in vielen Ländern auf der
Welt haben die User von der Zensur auf Twitter,
Facebook und YouTube die Nase gestrichen voll,
und wechseln zu zwar noch kleineren, dafür aber
tatsächlich unabhängige Medienplattformen.
Social-Media-Plattformen wie Parler, Gab, Rumble
und die Videoplattform BitChute wachsen so stätig.
Von daher verbannten die Großen wie Google und
Apple inzwischen die Paler-App aus ihrem Store.
Paler hatte schon 10 Millionen Nutzer. Kurz nach –
dem bekanntgeworden war, dass Donald Trumps
Twitter-Konto gesperrt wurde, war Parler die am
häufigsten heruntergeladene Anwendung im Apple
App-Store! Der Todesstoß für Parler kam schließlich
von Amazon. Der Konzern verbannte die Anwendung
von den Amazon-Servern, auf denen sie gehostet war.
Seitdem ist Parler auch im Browser nicht mehr abruf –
bar. Das Abschalten von Pale verstösst nicht nur ge –
gen die freie Marktwirtschaft, sondern dürfte auch
ziemlich unamerikanisch wirken, da sie nunmehr die
User quasi dazu zwingen auf ausländische Server zu
wechseln. Vor allem die viel gescholtenen Russischen
Server dürfte der Zuwachs freuen.
Immerhin haben auch Twitter, Facebook oder You
Tube einmal klein angefangen! Noch mag der Ge –
sperrte oder Gegängelte ein Einzelner sein, jedoch
mit vielen Followern und wenn die alle wechseln,
dann dürfte bei Facebook, Twitter und YouTube
bald das Licht ausgehen. Immerhin hatte allein
Donald Trump 88 Millionen Follower!
Jeder weitere willkürlich gesperrter User, der den
großen Techkonzernen den Rücken kehrt ist ein Ge –
winn für die kleinen unabhängigen Plattformen, die
dann das Geschäft machen. Immerhin geht es um
lukrative Werbeeinnahmen. Was, wenn auch die
Konzerne und Unternehmen wechseln und ihre
Gelder mitnehmen?
Dann dürften in den USA die Anhänger der Demo –
kraten und die Linken bald unter sich sein. Genau
dass haben die doch immer gewollt! Aber dann wird
sich an den Nutzerzahlen auch deutlich zeigen, ob
dieselben wirklich die Mehrheit stellen.
Auch in Deutschland sind viele Gesperrte und Gegän –
gelte auf zumeist russische Server ausgewichen und
es werden täglich mehr. Bald könnte es so bei You
Tube ganz andere Ursachen haben, dass die gefrag –
testen Videos dort nicht mehr verfügbar sind.
Das Ganze könnte sich durchaus zu einer Massenbe –
wegung entwickeln, bei der immer mehr User aus
Protest über Zensur und Regulierung den großen
Techkonzernen den Rücken kehren. Dabei könnte
Donald Trumps Fortgang Sogwirkung haben.
Nicht umsonst schreien in den USA die Mitglieder
der Demokratischen Partei nach Zensur auf den
noch unabhängigen Medienplattformen. Es dürfte
für die Demokraten aber eher peinlich werden, mit
ihrer Zensur und Diktatur die US-Bürger geradezu
auf russische Server treiben. Dann müssten sie näm –
lich offen eingestehen, dass unter ihrer Demokratie
die Zensur um vieles schlimmer als in Russland un –
ter Putin! Sie graben damit nur ihren eigenen Tech –
unternehmen systematisch das Wasser ab.
Wenn sich Apple, Microsoft und Google an der Zen –
sur beteiligen, und die Apps für unabhängige Soziale
Netzwerke sperren, könnten genau hier die Chinesen
davon profitieren, indem sie dieselben Apps auf ihren
Handys und Tablets zur Verfügung stellen. Sozusagen
willkommene Rache für die Sanktionen gegen chines –
ische Unternehmen. Da könnte Silikonvalley bald auf
ihren überteuerten Geräte sitzen bleiben. Letztendlich
spielt man China geradezu in die Hände.
Mit dem Angriff auf das Recht auf freie Meinung dürfte
die Demokratische Partei ihren Konzernen am Ende
äussert geschadet haben. Es dürften sich genug aus –
ländische Unternehmen finden, die nur darauf war –
ten in diese Lücke zu stoßen. Mit weiteren Gesetzes –
verschärfung und damit weiterer Zensur auf den ein –
heimischen Servern wird sich diese Bewegung nur
noch beschleunigen.

Thema heute : Von Männlichen Feministen und mehr Merkels in die Politik

Peter Altmaier ist das Beste was Merkel aufzubieten,
und das ist für gewöhnlich nicht viel. Dementsprech –
end gilt Altmaier nicht gerade als der Hellste seiner
Zunft. Gelegentlich stellt er dies auch gern unter Be –
weis.
Während man ansonsten in der Merkel-Regierung,
besonders seit Trump, über US-Konzerne wie Face –
boock und Amazon herzieht, weil jene nicht die
Steuern in Deutschland zahlen, welche der Bunten –
tag so dringend benötigt, um weitere Steuergelder
dem Ausland zukommen zu lassen ( – eigentlich über –
trifft es jeder bitter böse Satire, eine Regierung zu
haben, die über Firmen herzieht, welche ihre Steuern
im Ausland zahlen, nur um ohnehin dem Ausland so –
dann die vorgeblichen Mehreinnahmen zukommen
zu lassen! – ), traf sich der Altmaier ausgerechnet
mit einer Facebook-Managerin, um über solche
Themen wie Feminismus zu reden.
Vorzeigbare Frauen dazu hat man in der Bunten –
regierung schon nicht mehr, abgesehen von der
Flinten-Uschi, die ohne ihre Berater zu noch we –
niger kann als sie ohnehin schon nicht leistet.
Auch Nichtstun will gut beraten sein !
Altmaier bekannte : ´´ Ja, ich bin Feminist „. An
dieser Stelle stelle ich mir jene Feministinnen
vor, welche zu jeder passenden, wie unpassen –
den Gelegenheit ihren nackten Busen präsen –
tieren. So wie die Bräute von der Piratenpartei,
welche sich mit nacktem Busen der örtlichen
Antifa anboten. Aber wenn der Altmaier nun
seinen nackten Busen zeigt, wird einem nur
schlecht.
Daneben fiel Altmaier denn auch nicht viel zu
dem Thema ein, da die Bunte Regierung über –
haupt nichts bis wenig für die Gleichberechtig –
ung getan hat und mit deren Islambewunderer
geht das Wenige auch noch voll den Bach run –
ter. Und wenn mehr Frauen in der Politik mehr
Gestalten wie Merkel, von der Leihen oder Saw –
san Chebli bedeuten, dann tendiert Mann schon
als reiner Selbsterhaltung eher für ein Verbot
von Frauen in der Politik!
Ganz bestimmt möchte niemand bei der nächs –
ten Verkündung eines islamistischen Terroran –
schlag einen fröhlich winkenden Teletubby wie
Eva Högl sehen oder sich von einer Aydan Özo –
ğuz die eigene Kultur absprechen lassen. Daher
klingt Altmaiers Vorschlag, , ,dass sich die Regier –
ung das Ziel gibt, bis 2025 die Hälfte aller Führungs –
positionen im öffentlichen Dienst mit Frauen zu
besetzen „ eher schon wie blanke Drohung. Zu –
mal, wenn man das Frauenbild dieser Politiker
kennt, dass uns im bunten Deutschland die ver –
schleierte Frau, weil doch der Islam zu Deutsch –
land gehört, als Höhepunkt jeglicher Staatlichen
Entwicklung preisen. Demnach könnte es bald
auf allen Ebenen von den Chebli und Özoguz
nur so wimmeln. Schließlich muß man ja auch
die Frauen all der von Merkel & Co ins Land ge –
holten Flüchtilanten, möglich in gehobener Po –
sition, unterbringen, damit diese nicht wie bis –
her größtenteils staatlich alimentiert werden
müssen!
Sogesehen bekommen selbst die männlichen
Feministen wie Altmaier ihre Daseinsberech –
tigung.
Altmaier selbst erklärt sich das so: ,, Denn es
ist offensichtlich, dass vielfältig besetzte Teams
erfolgreicher sind „. Obwohl einem das im ge –
mischten Doppel Altmaier-Merkel oder von der
Leyen und ihr Berater, bislang noch nicht auf –
gefallen ist, oder deren ´´ Führungsqualitäten
auch nur ansatzweise ins Gewicht gefallen wä –
ren!
Aber in Wahrheit geht es bei all dem Feminis –
mus-Getöne um etwas ganz anderes. Auch da –
rin ist Altmaier involviert : ,, Die Beteiligung von
Frauen in der Arbeitswelt ist entscheidend, wenn
wir das wirtschaftliche Potenzial unserer Volks –
wirtschaften voll entfalten wollen „. Konnte frü –
her in den guten alten Zeiten die Familien in der
Bunten Republik noch gut von einem Gehalt le –
ben, wurden unter der Sozi-Bonze Schröder und
erst recht unter Merkel, die Löhne so gedrückt,
dass viele nun nicht einmal mehr mit zwei Ein –
kommen ein Auskommen haben. Und all die
deutschen Frauen sollen auch daher nun das
Kinderkriegen den Jüngern des Islams über –
lassen, arbeiten bis zum Umfallen, damit der
Multikulti-Nachwuchs bestens versorgt. Das
nennt man in der Bunten Republik doch mal
eine gelungene Gleichberechtigung!