Anna Prizkau zwischen Nazibraut und jüdischer Autorin

Anna Prizkau, welche gerne Reportagen im Stil von
schwülstigen Liebesromanen verfasst, versuchte sich
im Oktober 2017 an Neonazis und dem Holocaust.
´´ Jüdische Autorin trifft Neonazi-Aussteigerin
lautet denn der Titel ihres FAZ-Artikels. Ganz im
Stile eines Groschen-Liebesromans schleicht sich
die Prizkau an das Thema heran : ´´ Das deutsche
Mädchen träumte von Krieg und von Amerikanern.
Das jüdische von Auschwitz und Nazis. Die Alb –
träume träumten sie nicht in einer Zeit, als Hitler
aus Volksempfängern geschrien hat. Die Träume,
Ängste sind nicht so alt, die Mädchen inzwischen
erwachsen, sie sind junge Frauen „. Sichtlich woll –
ten FAZ-Leser schon immer wissen, wovon Rechte
des Nachts so träumen. Anna Prizkau weiß es. Zu –
mindest glaubt sie es.
Dementsprechend ist nun auch ihre Vorstellung von
bayerischen Neonazibräuten : ´´ Glatzen und Springer –
stiefel gab es in ihrer Kindheit nicht, nur Dirndl und
verbotene Filme, Musik, Bücher und Ferienlager –
alles war naziideologisch „. Mal ehrlich, wären sie
ohne Anna Prizkau jemals darauf gekommen, daß
ausgerechnet ein Dirndl sich als Neonaziuniform
entpuppt.
Blöderweise entpuppt sich dann aber ausgerechnet
die jüdische Autorin Deborah Feldman als die eigent –
liche Rassistin. Die Prizkau merkt das nicht einmal,
wenn sie deren Sätze wiedergibt. Sätze etwa, wie
diesen : ´´ Man muss sich vorstellen, dass in der
Gemeinde, aus der ich komme, fremde Völker im
Grunde so angesehen werden, dass sie einem Zweck
Gottes dienen, und dieser Zweck lautet, sie sind auf
der Welt, um uns Juden das Leben zu erschweren „.
Man versuche es sich an dieser Stelle lieber gar nicht
erst vorzustellen, welche Reaktionen es wohl ausge –
löst, wenn Neonazi-Aussteigerin Heidi Bennecken –
stein solch einen Satz über Juden gesagt !
Aber die Feldman, die angeblich von ihrer den Holo –
caust überlebenden Großmutter, keinerlei Hass ge –
lernt, legt gleich noch eine Schippe drauf : ´´ Inso –
fern waren die Deutschen immer nur Werkzeug, nur
dass sie in ihrer Funktion boshafter waren, blutrüns –
tiger, grausamer. Als Täter waren sie die schaurigsten
Marionetten eines zürnenden Gottes. Zieht man Gott
aus dem Bild ab, bleibt ein furchtbarer Täter zurück,
den man von außen gesehen ganz anders interpretieren
muss „. So sieht also das Bild des Deutschen aus, bei
einer US-Amerikanerin, die ja differenziert, sowie nicht
pauschalisiert, und der jeder Rassenhass völlig fremd !
Dazu der Holocaust als Ersatzreligion, das hat schon
was !
Während sich die bayerische Neonazi-Aussteigerin Heidi
Benneckenstein, ihrer Vergangenheit, nunmehr politisch
korrekt auf Linie gebracht, natürlich schämt, sind für die
jüdische Autorin, zwar ebenfalls nur immer die anderen
schuld, aber von Reue oder gar Schamgefühl ist da nichts
zu spüren.
Wir erfahren aber, dass es nicht die Erziehung gewesen,
sondern erst das Lesen des Tagebuchs der Anne Frank,
derlei Ansichten in Deborah Feldman wachgerufen und
dadurch der Holocaust zu ihrer kollektiven Geschichte
geworden. Was wäre wohl bloß aus ihr geworden, wenn
es in ihrer ultraorthodoxen Familie erlaubt gewesen, et –
wa Comics zu lesen ? Aber so blieb uns eine weitere
Wonderwoman erspart ! Langsam begreift die Neo –
nazibraut Benneckenstein, warum ihr Vater nur ein
Buch im Regal, indem das Tagebuch der Anne Frank
geleugnet wurde. Darüber ungläubig fragt die Feldman
´´ Aber glauben Nazis denn nicht, dass die Juden den
Holocaust verdient haben? Wozu ihn leugnen?
Bei der Feldman löste es jedenfalls gleich ein wahres
´´ Traumata „ aus, wie man später im Text, an der
Stelle, wo sie über ihr Kind spricht, erfahren !
Wiederum ist es dann aber die jüdische Autorin, die
deutlich tief von Vorurteilen geprägt : ´´ Früher ward
ihr für mich immer diese Geisterschurken mit Sprin –
gerstiefel, kantigen Zügen und blonden Haaren „.
Das ganze Gespräch zwischen so einer Neonaziaus –
steigerin und einer jüdischen Autorin, überfordert
unsere unbedarfte Autorin sichtlich, zumal es an
einem Punkt angelangt, wo, wenn immer man als
Deutscher etwas darüber sagt, einen nur Minen er –
warten. Also beschränkt sie sich darauf das Zwie –
gespräch unkommentiert zu übernehmen.
Pikant : Der erste Kontakt Deborah Feldman mit
so einem bösen Deutschen endete im Bett. Aber
sie sang ihm ein jüdisches Wiegenlied mit einem
Flair von Auschwitz vor und der Deutsche knickt
ein. Gefahr verbannt. Natürlich wundert sich die
Prizkau nicht im Mindesten, warum man in den
USA jüdischen Kindern schon in der Wiege vor –
singt ´´ Du hast, mein Kind, eine Mutter gehabt,
hast sie kaum gekannt. In den Auschwitzer Flam –
men hat man sie verbrannt „. Sie findet das jüd –
ische Wiegenlied einfach nur schön, wendet sich
aber lieber gleich der Nazibraut zu, um dieselbe
nach ihrem ersten Nazifreund zu befragen. So
werden wir also nie erfahren, warum Juden in
den USA klassischen Deutschhass schon in die
Wiege gelegt bekommen.
Dagegen ist die Deutsche Benneckenstein, durch
das Neonazi-Austeigerprogramm, schon ganz auf
Linie der deutschen Kollektivschuld gebracht. Was
bei ihr dann so klingt : ´´ Wir müssen uns fragen,
wie wir diese Schuld als eine Mahnung an die Zu –
kunft verstehen, vermitteln können. Die Schuld ist
ja da „.
Die jüdische Autorin findet den Begriff Schuld
furchtbar, aber ganz kann sie von der ihr schon
in die Wiege gelegten Kollektivschuld der Deut –
schen dann doch nicht lassen : ´´ Nehmen wir an,
wir sagen Kriegs-Schuld. Oder Holocaust-Schuld,
Völkermord-Schuld. Dann wird deutlich, dass sich
die Schuld auf das Verbrechen bezieht. Die Schuld
ist nicht per se deutsch. Das würde alle anderen von
vornherein ausklammern. Schuldig sind die, die die –
ses Verbrechen möglich gemacht und ausgeführt
haben. Die Verantwortlichen sind Menschen, dass
heißt, in ihrer Menschlichkeit waren sie Verbrecher
von äußerster Brutalität „. Klingt aber auch nicht
viel besser als ´´ Kollektivschuld „ !
Endlich kann Anna Prizkau loslegen, denn dass ist
voll ihr Thema : Vorurteile ! Sie selbst ist voll da –
von, und da die Feldman nicht so recht ran will, so
versucht die Prizkau ihr nun mit Fragen nach dem
schlimmen Deutschen beizukommen. Als auch das
nicht so recht Wirkung zeigt, wird dann lieber die
einer Gehirnwäsche unterzogene Nazibraut vorge –
führt, die dann auch gleich, nun politisch korrekt,
zu berichten weiß : ´´ Und es verstört mich, dass
viele rechtsextremistische Straftaten einfach nicht
verfolgt oder als rechtsextremistisch eingeordnet
werden. Das beste Beispiel ist der Amoklauf in
München „. Genau, denn der Muslim Ali, der sich
selbst den jüdischen Namen David zugelegt, ist ja
auch der klassische deutsche Rechtsextremist !
Das gefällt unserer Prizkau. Sofort unterstellt sie
in geradezu lächerlichster Art und Weise in der
Frage ´´ Sympathisieren Polizei und Justiz in
Deutschland mit rechten Taten ? „ Blöder Weise
reichte die Gehirnwäsche bei der Ex-Nazibraut
nicht dazu aus, auch nur einen einzigen solchen
Fall aus der Justiz in Deutschland zu nennen.
Selbst die jüdische Autorin muß da passen ! Man
hat nichts aufzubieten als einen Anwalt der auch
Rechte vertritt, so als wäre selbst das schon ein
Verbrechen.
Ab dem verfällt die Prizkau wieder in ihre alte
Starre und gibt sich ihrem Groschenromanstil
hin. Ihr fallen nur noch dümmliche Sätze ein,
und sie muß selbst zugeben : ´´ Das Gute fehlt
aber am Ende „. Es ist halt, wie in all ihren Ar –
tikeln ! Es sind Sätze, wie über den grauen Mann,
in Kaschmir gekleidet. Von dem die Prizkau es
nicht einmal wagt, wiederzugeben, was der tat –
sächlich gesagt, sondern nur das, was sie glaubt,
dass er hören will. Typischer Prizkau-Stil, der
sich mehr auf romanhaften Mutmaßungen stützt,
da wo die Realität sich nicht tendenziös verbiegen
lässt. Kein Wunder, dass die drei Ergrauten das
Schweigen einer Anna Prizkau einfordern. Einer
Prizkau, die gerade mal wieder auf einen fahren –
den Zug aufgesprungen, und in der Realität noch
nicht einmal etwas mit ihrer ´´ Automatenstimme
zu sagen hat.

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Im Fall Ahmad A. gehört das ganze politische System vor Gericht gestellt

Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ist nun bereits
so tief gesunken, dass islamische Terroranschläge
nicht als solche gewertet werden. Als im Juli 2017
in Hamburg der Palästinenser Ahmad A. in einem
Edeka-Supermark wahllos auf Menschen einstach,
wobei ein Mann getötet und sechs Menschen zum
Teil schwer verletzt worden, gilt dem Gericht nicht
als islamischer Anschlag. Das klagte Ahmad A. nur
wegen Mordes an.
Das ist in ungefähr so, als täte man im NSU-Prozess
die vermeintlichen Täter zwar wegen Mordes, nicht
aber wegen Rechtsextremismus anklagen !
Dabei wollte dieser Muslim deutsche Staatsange –
hörige christlichen Glaubens töten als Beitrag zum
Dschihad ! Für die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
allerdings kein Grund, diesen Palästinenser nun als
Terroristen anzuklagen. Hier gibt man sich lieber
wieder der üblichen ´´ Einzeltäter „-Theorie hin
und erklärt den Täter als ´´ psychisch-krank „.
Soll hier etwa bewusst verschleiert werden, dass
der Täter, wie so oft, polizeibekannt und dies als
Islamist gewesen ? Würde man ihn nun nämlich
als Terroristen anklagen, müsste man sich ein
weiteres Mal mit dem Komplettversagen der
Behörden im Umgang mit Islamisten befassen.
Nach Behördenangaben gab es Hinweise auf eine
Radikalisierung des ausreisepflichtigen Mannes,
weshalb Polizei und Verfassungsschutz mit ihm
in Kontakt standen !
Man müsste nämlich erklären, warum der labile
Islamist nicht längst abgeschoben worden und
man ihn statt dessen als tickende Zeitbombe
auf die deutsche Bevölkerung losgelassen.
Ebenfalls szenetypisch, war sein Asylantrag
bereits abgelehnt und sein Abschiebeverfahren
lief seit Ende 2016 !
Man nimmt also, ganz zum Wohle der Asylan –
tenlobby, tote Deutsche billigend in Kauf, und
damit gehört hier eigentlich ein ganzes System
auf die Anklagebank !

Deutsches Volk : Kein Schutz vor Messerstecher und Sozis möglich !

Man schaue nur hin, wie da der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius, natürlich SPD, die
tödlichen Messerattacke in Hamburg-Barmbek
zu verharmlosen sucht. ´´ Er warnt vor voreiligen
Schlüssen „ heißt es in den Medien. Nein, der Sozi
warnt davor etwas zu tun ! Was müssen da noch die
´´ Umstände der Tat „ aufgeklärt werden ? Weil man
dadurch den Täter reinwachsen kann und ein ebenfalls
unter Sozi-Kontrolle stehendes Gericht irgendwelche
lächerlichen Strafmilderungsgründe heranziehen kann,
so wie es bei Straftätern mit Migrationshintergrund
längst Gang und Gebe ist ? Schon im voraus soll für
dieses Subjekt, das einen Menschen getötet und viele
verletzt, und dass obwohl er auf frischer Tat überwäl –
tig, die ´´ Unschuldsvermutung „ gelten ! Sag mal,
geht es noch ihr Sozis !
Nur weil Herr Pistorius politisch korrekt vollerblindet
und nichts sehen will, was nicht in seine rote Ideologie
passt, soll also für den Hamburger Messerstecher Ahmad
A. die Unschuldsvermutung gelten, da ´´ es kein Beweis
gegeben, ihn als Gefährder einzustufen „. Da läuft es
einem doch kalt über den Rücken, wenn so ein Sozi hier
von einem ´´ Angriff auf die rechtsstaatlichen Prinzipien
der Bundesrepublik „ daher faselt. Der soll sich doch lie –
ber einmal anschauen, was die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz aus den rechtsstaatlichen Prinzipien gemacht hat !
Wann wäre denn nach Sozi-Prinzipien Ahmad A. schuldig
gewesen ? Wohl erst wenn er dem Innenminister selbst ein
Messer in den Bauch gerammt, denn wenn es um den eige –
nen Arsch geht, dann erst werden sie aktiv ! Solange gilt
für Merkels namenlose Messermänner aus dem Orient die
Unschuldsvermutung !
´´ In Wahrheit müssen wir uns eingestehen, dass es gegen
reine Amokläufer keinen Schutz gibt „ sagte Pistorius.
Ebenso wie es vor solchen Sozis keinerlei Schutz für das
deutsche Volk gibt !

Presse pervers : Die Helden von Hamburg-Barmbek

Die ´´ Qualitätsmedien „ kennen in ihrer Bericht –
erstattung über den Amoklauf zu Hamburg sicht –
lich keinerlei Scham und nur zweierlei Maß. In
gewohnter Propagandamanier sollen nach der
Bluttat nun also Muslime auch noch zu den Hel –
den von Hamburg hoch stilisiert werden. So wie
etwa der Tunesier Jamel Chraiet.
Stolz darf der nun das sagen, was in seinem Fall
jeden Deutschen zum rassistischen Nazi gemacht :
´´ jeder sollte einen Stuhl schnappen, dann sind
wir auf ihn losmarschiert „ ! Man stelle sich nur
einmal vor Deutsche hätten ausgesprochen, dass
sie zu mehreren mit Stühlen auf einen Araber los –
gegangen und darauf auch noch stolz gewesen !
Man bedenke dass Deutsche die Zivilcourage be –
wiesen, dann der Presse auch noch gesagt hätten,
dass sie stolz darauf seien Deutsche zu sein ! So
wie nun der Migrantenheld von Hamburg, Ahmet
Dogan, der unheimlich stolz darauf ist „dass es
ausländische Mitbürger waren“, die den Angreifer
aufhielten !
´´ Kanzlerin Angela Merkel erklärte: “ Die Gewalttat
muss und wird aufgeklärt werden.“ Sie sprach den
Opfern ihr Mitgefühl aus. Wie Justizminister Heiko
Maas zollte sie jenen Passanten, darunter viele mit
Migrationshintergund, Respekt, die sich dem An –
greifer mutig entgegengestellt hatten, bis die Polizei
kam „.
Warum gratulierten beide damals eigentlich nicht
jenen Arnsdorfer Bürgern, die ebenfalls in einem
Supermarkt solch Zivilcourage gezeigt ?
Dasselbe zweierlei Maß bewiesen damals nämlich
die Medien auch im Fall jener drei Syrer die einen
ihrer Landsmänner zuvor aufgenommen, dann ihn
überwältigt, mit Kabelbindern gefesselt und erst
einmal Selfis mit ihm gemacht, bevor sie schließ –
lich die Polizei riefen. Natürlich waren die Helden!
Nicht so eben die drei Ostdeutschen in Arnsdorf die
es verhindert, das ein psychisch kranker Iraker auf
eine Supermarktkassierin losging. Die waren dann
natürlich ´´ Nazis „ und mußten sich für ihre
bewiesene Zivilcourage vor Gericht verteidigen !
Migranten brauchen solches in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz natürlich nicht, weil dort das
Ermessen mit zweierlei Maß längst zu allgemeinen
Standard geworden.
Natürlich ist auch keiner der sonst üblichen Gut –
menschen zur Stelle, welcher die Gewaltanwend –
ung der Migranten gegenüber dem arabischen Mes –
sermann als übertrieben ansehen und eine polizei –
liche Untersuchung fordern, wie sie es sofort
getan, wenn Deutsche so vorgegangen.

Er ist wieder da : Aiman A. Mazyek !

Aiman Mazyek ist wieder aus der Versenkung aufgetaucht.
Bislang war es seine einzige Beschäftigung so zu tun als
ob er ständig von den Qualitätsmedien dazu gezwungen werde
Statements abzugeben, über welche Mazyek, ansonsten vollkommen
ungefragt, pausenlos Erklärungen abgibt.
Nach den islamistischen Anschlägen in Deutschland war es
auffallend still um Mazyek geworden. Sichtlich weil es dem
dieses Mal nicht gelungen es dem einfältigen deutschem
Gutmenschen es zu erklären, dass dies nichts mit dem Islam
zu tun habe. Nun twittert er wieder munter drauf los, etwa
am 24. August zum Tode Walter Scheel. ´´ Zum Tode von
Walter Scheel erinnern wir uns an sein Essay zu unserem
Projekt : Grundgesetz im Migrationsvordergrund „.
Mit Deutsch hat Mazyek immer noch Probleme, wie sein
Twit vom 23. August beweist : ´´ Wir sind als Land so stark,
weil wie Vielfalt leben – wir feiern unser NRW70 – Gratulation –
mein Heimatbundesland „. Nun ist es also schon ihr Land !
Und dass braucht weitere Invasoren : ´´ Unterstütze bodoramlow –
Vorstoß : Deutscher Pass für Flüchtlingskinder „ ( 15. August ).
Als Deutsche Innenpolitik gilt für Mazyek ´´ Staatsbürgerschaft
bis Burkaverbot „. ( 15. August ). Am 10. August twittert Mazyek :
´´ Bin`s leid, jedesmal vor Wahlen integrationspolit. Unsinn und
sicherheits-irrelevante Vorschläge zu kommentieren „. Richtig,
warum den Blödsinn anderer kommentieren, wenn man selbst
dauernd Unsinn verbreiten kannst !
Wie gelungene Integration für Mazyek aussieht, twittert er am
1. August : ´´ Christen in den arabischen Ländern nennen ihren/
unseren Gott ´´ Allah „. „
Nach dem Anschlag von München fordert Mazyek : ´´ Verantw.
nicht an muslimische Gemeinden abschieben. Dort engagierten
sich viele Muslime in der ehrenamtlichen Arbeit „. Richtig, bloß
keine Verantwortung übernehmen ! ( 28.Juli ) Und dann wird wie
üblich die Realität verweigert : ´´ gerne noch mal zum mitschreiben :
´´ Terror hat keine Religion „ ( 28.Juli ). Da haben wir doch endlich
die Bestätigung, das Islam keine Religion ist !
Zu der Realtätsverweigerung gehört auch jener Eintrag vom 28. Juli :
´´ Innenminister Hermann bestätigt nun rechtsextremistisches Motiv
des Massenmörders von München – sein ´´ Manifest „ immer noch
unter Verschluss „ oder am 27. Juli : ´´ Sonboly war Terrorist, rechts –
extremer Rassist und Massenmörder. Er schoss gezielt. Sein Motiv
war Hass auf Ausländer. Er war kein Amokläufer „. Richtig, er war
auch Moslem, aber Islam hat ja nichts mit Terror zu tun ! Natürlich
war dementsprechend auch die Attentäter von Würzburg und Ans –
bach keine Moslems, nach Mazyek. Während er der AfD Vereinnahm –
ung der Attentate vorwirft, postet er selbst am 22. Juli ´´ WirAlleSind
München#PrayforMunich stehen zusammen – Gott schütze unser
Land ! „ Warum nicht Allah ? Ist Mazyek plötzlich kein Moslem
mehr ? Und wenn der Anschlag von München rein gar nichts mit
dem Islam zu tun hat, warum twittert Mazyek dann am 22. Juli :
´´ Großartige Hilfeleistung aller Münchener # Solidarität der
Moscheen, ganze Nacht geöffnet – wir halten zusammen gegen
den terror „. Natürlich werden auch nach Würzburg wieder
einmal Muslime zu den eigentlichen Opfern erklärt. Mazyek
twittert am 20. Juli ´´ Angriffe wie in Würzburg treffen auch
Muslime … „ Wie denn nun, Herr Mazyek, wo die Muslime
doch nie mit etwas zu tun haben, wie können sie da dann
Betroffene sein ?
Also mal angenommen wir folgen hier einmal der Logik des
Herrn Mazyek, dass der Anschlag von München nicht das Geringste
mit dem Islam zu tun habe und Sonboly kein Muslim gewesen sei,
warum twittert der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime
dann Seitenweise über etwas, das nichts mit Muslimen zu tun
hat ? Macht sich dann nicht der ZMD den Anschlag zu eigen
und schlachtet selbst ein Verbrechen über alle Maßen aus,
nur um es dann zu behaupten, dass man derlei Anschläge
immer auf Muslime abwälze ?
Am besten aber gefällt mir sein Twittereintrag vom 18. Juli :
´´ Es gibt mehr Islamexperten als Muslime in unserem Land „.
Nämlich zumeist genau solche, wie Aiman A. Mazyek !

Attentäter von München : Tatmotiv gibt mehr Fragen als Antworten auf

Die derzeitigen Aufklärungs – und Erklärungsversuche des
Attentats von München gleichen in vielem eher reinem
linken Wunschdenken als der Realität.
Etwa der Umstand das der iranisch-stämmige Täter Ali
David Sonboli ein deutscher Rechter gewesen sein soll.
Als unumstösslicher Beweis gilt ja hier, dass Sonboli am
selben Tag wie Adolf Hitler, also am 20. April, Geburtstag
hatte.
Warum wird es daher in Deutschland nicht gleich per Ge –
setz verboten am 20. April Geburtstag zu haben und alle
die durch Zufall am 20. April schon geboren worden als
´´ Rechte „ eingestuft, natürlich ihre Eltern gleich mit ?
Ein weiterer Erklärungsversuch ist jener, daß Ali an seiner
Schule immer gemobt wurde. Da Ali ja ein bekennender
Rechter gewesen sein soll, dürften es eher keine bösen
deutschen Rechten gewesen sein. Also waren es die
üblichen muslimischen Jugendlichen, so wie die ver –
mehrt an Schulen in deutschen Großstädten aggressiv
auftreten. Aber dann stellt sich die Frage, wenn er von
denen, wegen seines Vornamens Ali schon gemobbt
worden, um wie viel schlimmer es dann erst geworden
sein muß als er sich ausgerechnet den jüdischen Namen
David zugelegt. Die Auswirkungen dessen führten ja zum
Amoklauf in München !
Hier kommt nun Theorie 3 ins Spiel. Ali David Sonboli sei
ein großer Fan von Anders Behring Breivik gewesen. Das
macht ihn dann aber immerhin genauso zu einem Rechten,
wie zu einen jüdischen Verschwörer, denn was die Wenigs –
ten wissen, ist, dass Anders Behring Breivik nicht nur eine
Zeit lang Mitglied bei den Freimaurer gewesen, sondern
in seinem ellenlangen Pamplet auch seitenweise Texte
von jüdischen Autoren verwendete. Das würde dann
auch die seltsame Vornamenswahl des Ali Sonboli eher
erklären als etwa rechte Ansichten. Zumal es doch in der
deutschen rechten Szene eher unüblich ist, sich selbst
einen jüdischen Vornamen zuzulegen oder kennen Sie
etwa einen Nazi, der sich selbst Mosche, Schalom, David,
Itzig oder Isaak genannt ?
Wir sehen also das all die Erklärungsversuche uns mehr
Rätsel aufgeben als dass sie denn als Erklärungsversuche
auch nur ansatzweise taugten. Eines jedenfalls ist sicher,
nämlich das Ali David Sonboli kein rechtsextremistischer
Attentäter gewesen ist, so wie man es uns weiß machen
will !
Ebenso wenig wie man es uns denn erklären könnte, woher
ein 18-jähriger Schüler 4.300 Euro für den Kauf der Waffe
hatte. Statt dessen präsentiert man uns seinen Vater als
das große Opfer.

Nach Würzburg, München und Reutlingen : Es wird nur geredet anstatt gehandelt !

Nach dem Anschlag von München glänzten die Politik,
anstatt mit Handeln nur mit Reden. Die Regierung
lobte sich quasi selbst für ihren Krisenstab und
dass man gut mit einander geredet habe.
Dementsprechend zum ´´ Held von München „ wurde
ein Polizist ernannt, nicht weil er etwa gehandelt,
sondern weil er gut geredet habe. Dadurch sei der
Sprecher des Münchener Polizeipräsidium Marcus
da Gloria Martins zum Helden geworden. Als hätte
denn deren Gerede auch nur einen einzigen Menschen
das Leben gerettet !
Und beim nächsten Terroranschlag wird man die Täter
wohl tot reden !
In Reutlingen lief derweil ein weiterer Asylbewerber
mit einer Machete Amok und tötete eine schwangere
Frau. Aber wenigstens redet man jetzt darüber !
Sichtlich ist die Regierung Merkel unfähig, das noch
in den Schranken zu halten, was einzig die mit ihrer
Politik angerichtet hat. Wann will man denn handeln ?
Nach dem Hundertsten oder Tausensten Toten ? Oder
hat man tatsächlich nicht mehr zu bieten außer dem
Einzeltäter – und Amokläufer-Geschwätz ? Schon nach
dem Anschlag von Würzburg schrieb ich, dass sich der
Bürger in Sachen innerer Sicherheit von einer Schmeiß –
fliege auf einem Pferdeapfel besser politisch vertreten
fühlt als von den Politikern im Bundestag. Und nach
München und Reutlingen ist dem nichts hinzu zufügen !