Joschka Fischers politisches Erbe

Im ´´SPIEGEL„ lässt sich der stellvertretende
Chefredakteur, Dirk Kurbjuweit, darüber aus,
dass Joschka Fischer pessimistisch in die Zu –
kunft sehe. Dabei erinnert sich Kurbjuweit an
seine eigenen Begegnungen mit Fischer : ´´ Er
war da Außenminister und malte schreckliche
Apokalypsen aus, Weltenbrände, mit denen
bald zu rechnen sei. Ich legte Vorräte an „.
Wahrscheinlich waren es genau diese Art von
Apokalypsen, die Fischer als Außenminister
selbst mit zu verantworten hatte !
Fischer bescherte Deutschland den Kosovo –
Krieg und eine Vielzahl von Flüchtlingen aus
diesem Raum. Schlug man unter Fischers
Amtszeit eine Zeitung auf und las dort etwas
von einer Schiesserei, dann konnte man sich
dessen sicher sein, daß Kosovoalbaner daran
beteiligt waren. Das war eines der Geschenke,
welche uns dieser Pessimist beschert, und mit
seiner Lockerung der Visapflicht zahllose ost –
europäische Kriminelle ! Damit begannen auch
der Leidensweg unzähliger osteuropäischer
Zwangsprostituierten, die nun nach Westeuropa
geschafft werden konnten. Noch eines von Herrn
Fischers ´´ Verdiensten „!
Aber zu dem, was er selbst mit seiner Politik
angerichtet, hat Fischer immer weggeschaut,
ebenso wie bei der eigenen Partei als diese
von Pädophilen dominiert !
Als Außenminister war Fischer nichts weiter
als der treudumme Hund, welcher nur der
Stimme seines Herrn folgte. Ein typischer
Befehlsempfänger, nichts mehr und nichts
weniger ! Noch heute trauert er in eben
dieser hündischen Ergebenheit, die er als
´´ transatlantische Verhältnis „ sieht, der
Stimme seines US-Herrn hinterher. Und
wo immer die Stimme seines Herrn, im
eigenen Land, den Deutschen Milliarden
von Steuergeldern kostete, da war Fischer
immer ganz vorne mit dabei !
Heute würde man sagen ´´ Genau mein
Humor „! War Fischer doch, als vorgeb –
licher ´´Volksvertreter„ und ´´deutscher
Außenminister, der Meinung, daß man
deutsche Steuergelder im Ausland sinn –
los verbraten müsse, nur damit die Deut –
schen im eigenen Lande nichts davon ha –
ben. Kein Wunder also, das sich solch ein
Menschenfreund die schlimmsten Apoka –
luypsen ausmalt, welche dieser Pessimist
dem deutschen Volk zukommen lassen ge –
wollt. Kriminelle Kosovoalbaner und ost –
europäische Diebes – und Einbrecherban –
den sind das eigentliche politische Ver –
mächtnis aus Fischers Amtszeit ! Das
eigene Land mit Flüchtlingen, von denen
viele kriminell, zu überschwemmen, das
gehört auch zu Fischers Erblasten. Und
wahrlich hat Joschka Fischer allen Grund,
auf das was er in Deutschland angerichtet
alles andere als optimistisch zu schauen !

Kanzlerkandidatur 2017 – Warum Merkel und Gabriel dazu schweigen

Nachdem sie es geschockt mit erleben mußten, welch
großen Jubel in der Bevölkerung die Ankündigung von
Joachim Gauck auslöste, dass er für eine weitere Amts –
zeit nicht mehr zur Verfügung stehe, wagen es weder
Angela Merkel noch Sigmar Gabriel es offen zu sagen,
ob sie nun 2017 Kanzlerkandidat sein wollen. Dabei
galt Gaucks Ankündigung doch als die volksnaheste
Rede, die er als Bundespräsident je gehalten hat.
Nun haben es Merkel und Gabriel nicht so mit dem
Volk und schon gar nicht, wollen sie dem Deutschen
daher vorzeitig solch gute Nachrichten verkünden,
dass sie 2017 für ein Amt nicht mehr zur Verfügung
stehen. Nicht das es dann noch, zu Unruhen im Volke
kommt, wenn ganz Deutschland Tage lang am feiern
ist, wenn da gewisse Politiker und Politikerinnen von
der politischen Bühne abtreten. Das ist nämlich das
einzige Geschenk, dass sie während ihrer Amtszeit
dem Volke machen können. Aber wie gesagt, dafür
hassen die ihr eigenes Volk viel zu sehr, um dem solch
eine große Freude zu bereiten. Warum auch soll man
es 2016 schon eingestehen, dass tatsächlich praktisch
der eigene Rücktritt die einzige Leistung gewesen, die
man als deutscher Politiker jemals erbracht ?

Große Erleichterung : Gauck verkündet keine zweite Amtszeit antreten zu wollen !

Bundespräsident Joachim Gauck, nach Angaben aus der Ersten
Reihe angeblich der zweitbeliebteste Politiker Deutschlands,
will offenbar, trotz aller Beliebtheit, keine zweite Amtszeit
antreten.
Vielen galt Gauck nur als Pfaffe, der seine Bibel zusammen
mit den Stasiunterlagen verlegt !
In seinen vielen Reden kamen die Deutschen zumeist nur noch
dann vor, wenn Gauck ihnen neue Kollektivschuldbeweise und
Kosten aufzubürden gedachte. Überhaupt tat sich Gauck schwer
damit das deutsche Volk zu vertreten. Schon in seiner Weih –
nachtsansprache 2013 hatte er deutsche Opfer quasi verhöhnt,
indem er so tat als wären es nur Ausländer gewesen, die da in S –
und U-Bahnsteigen tot geprügelt, obwohl die damaligen Opfer
fast ausschließlich Deutsche gewesen ! In seiner Neujahrsan –
sprache 2016 dann, konnte er sich noch nicht einmal den Ort
merken, an dem Deutsche umgekommen. Denn gar als Opfer,
existierten Deutsche in Gaucks Ideologie und Sprachgebrauch
garnicht ! In Gaucks phrasenreichen Weltvorstellung, da gab
es den Deutschen nur als Täter und dieses zelibrierte Gauck
geradezu.
Schon im Juni 2014 als Gauck die Stadt Köln auf suchte, da
wurde es sehr deutlich, daß er nur ein Sprachrohr der Asyl –
lobby ist. Besuchte er damals in Köln in seinem Amt als deut –
scher Bundespräsident etwa in jene deutschen Schlachter –
läden, die von jungen Moslems drangsaliert und gezwungen
wurden Reklame für Schweinefleisch aus den Schaufenstern
zu nehmen ? Besuchte er etwa deutsche Einwohner der Stadt,
welche zum Opfer der beständig zunehmenden Ausländerge –
walt wurden ? Suchte er etwa die Vereine auf die nach jahr –
zehnter langer Tradition nun bei ihren Festumzügen ganz
bestimmte Straßen meiden müssen, weil sich Muslime von
ihnen gestört fühlen ? Nein, nicht einen von ihnen suchte
der ´´ deutsche „ Bundespräsident auf. Stattdessen ließ
sich Gauck inmitten jener Migranten feiern, die ihm ganz
offen erklären : ´´ Wir sind die Vielen ! Wir zeigen, wie wir
in unserem Land leben wollen „. Da war Deutschland also
schon ihr Land ! Und natürlich widersprach ihnen Gauck
nicht !
Die Deutschen kommen in seinen berühmt-berüchtigten
Reden, wenn nicht als Täter stigmatisiert, nur vor wenn
Herr Gauck sie für seine Sache instrumentalisieren kann.
Etwa wenn Herr Gauck sich der deutschen Vertriebenen
in eine seiner unsäglichen theatralischen Reden bediente :
Man stelle es sich nur einmal vor, das bei einer Gedenk –
veranstaltung für die weltweit bei ihrer Flucht ertrunkenen
Flüchtlinge würde sich da ein Politiker ans Rednerpult stel –
len und behaupten, das die Flüchtlinge nicht nur selbst
schuld an ihrem Schicksal gewesen, sondern das Ertrinken
Einger sei Teil des Abtragen der moralischen Schuld des
Ertrunkenen gewesen, für das, was im Krieg oder Bürger –
krieg in seinem Heimatland statt gefunden und täte an –
schließend von deren Angehörige finanzielle Mittel für
bessere Grenzsicherungsanlagen der EU einfordern. Ge –
nau so nämlich müssen sich die nach 1945 vertriebenen
Deutschen und deren Angehörige gefühlt haben, nach
jener Rede, mit welcher Joachim Gauck ihrer gedachte.
Nie hatte Bundespräsident Joachim Gauck auch nur die
Spur von etwas Mitgefühl oder gar Verständnis für die
deutschen Vertriebenen gezeigt, versucht nunmehr aber
mit seiner mehr als fragwürdigen Gedenktagsrede diesel –
ben für seine Zwecke zu instrumentalisieren.
Plötzlich also erinnert sich ein Herr Gauck der deutschen
Vertriebenen, aber nicht etwa dessen, was 15 Millionen
Deutscher angetan, geschweige denn, das er das ihnen
angetanene Unrecht zu entschädigen gedenkt. Nein, die
Millionen deutscher Vertriebene sind ihm nur blanker
Vorwand, sozusagen der Aufhänger, um so Deutschland
noch mehr der Mittelmeerflüchtlinge aufzudrängen !
´´ Vor 70 Jahren konnte Deutschland Millionen Flücht –
lingeintegrieren. Das müsse das Verständnis für die
Opfer von heute vertiefen „ sagte Gauck. Etwa so viel
Verständnis, wie sie Herr Gauck stets für die 15 Millionen
Vertriebenen gehabt ? Waren denn Sie nicht der große
Verschweiger in dieser Sache bei ihren Besuch bei den
Tschechen ? Wo war ihre Empörung, daß man die un –
menschlichen Benes-Dekrete zu EU-Recht gemacht ?
Was soll also nun ein Gedenktag am 20. Juni, auf dem,
das Anmahnen der Vertriebenen von damals nur als
bloßer Vorwand der Asylantenlobby dient, indem
jener Gedenktag zugleich an den Weltflüchtlingstag
der Vereinten Nationen koppelte ? 70 Jahre haben
die deutschen Vertriebenen nämlich auf ein Geden –
ken warten müssen, um nun mit einem Gedenken an
sämtliche Flüchtlinge in der Welt, sogleich wieder als
Einer unter vielen abgetan zu werden !
Erinnert denn Bundespräsident Joachim Gauck etwa
an das, was die deutschen Vertrieben, nachdem man
sie all ihres Besitzes beraubt, in polnischen oder in den
tschechischen Lagern erdulden mussten, bevor man sie
außer Landes gejagt ? Erinnert er etwa mit nur einem
einzigen Satz an die vielen Toten ? Allein 250.000 in
der damaligen Tschechoslowakei ! Eine viertel Mil –
lionen deutscher Tote sind einem Herrn Gauck keine
Silbe wert ! Nein, stattdessen fast schon eher eine
Verhöhnung der Opfer, das sie ja im Grunde genom –
men selbst Schuld gewesen oder wie soll man sonst
seine Worte ´´ Dass Menschen ihre Heimat verloren,
sei als vermeintlich zwangsläufige Strafe für deutsche
Verbrechen akzeptiert worden. Anfangs habe das Leid
der Deutschen die Schuld übertönt, im Bewusstsein der
Schuld sei dann jedes Mitgefühl gegenüber den Opfern
verloren gegangen „ verstehen ?
Während also die Verhaftung des eigenen Vaters, NSDAP –
Mitglied seit 1934 und das Requirieren des eigenen Wohn –
hauses in Wustrow durch die Russen Unrecht gewesen
seien, spricht Gauck gleichzeitig den 15 Millionen Ver –
trieben ab, überhaupt Unrecht erlitten zu haben ! Wo
bleibt denn da bitte schön ihre Selbstachtung und die
Moral ? Das ist nur ein schönes Zeichen, für die bei dem
Herrn Gauck vorherrschende Doppelmoral !
Würde ein Joachim Gauck so nun etwa auch heutigen
Flüchtlingen solch eine Selbstschuld unterstellen ?
Etwa jenen Mittelmeerflüchtlingen, die von ihren
Regierungen aus den Gefängnissen geholt, in die
sie wegen aller möglichen Verbrechen gesessen
und nun auf Booten nach Europa gesandt ? Natür –
lich nicht, denn bei ihm sind alle Opfer, sofern sie
eben nicht Deutsche sind. Weiteres deutliches Zeichen
jener in ihren Kreisen vorherrschenden Heuchelei und
Doppelmoral !
Und mal ehrlich Herr Gauck, wenn damals, nach 1945
die Deutschen allesamt Nazis gewesen und somit selbst
an ihrem Schicksal Schuld, hätten Sie dann als Junge nicht
eine über große Befriedigung darüber empfinden müssen,
das man ihren eigenen Vater, diesen Nazi, verhaftet und
nach Sibirien abtransportiert ? Ihre Vita liest sich allerdings
da dann doch ganz anders, denn das führte ja angeblich zu
ihrem Bruch mit dem SED-Regime. Der eigene Nazi steht
einen also doch näher als deren Opfer, Herr Gauck ? Also
wieder einmal nur eine Weitere ihrer üblichen Heuche –
leien ! Also bitte ersparen Sie uns allen in Zukunft doch
weitere peinliche Auftritte dieser Art !
Auch Gaucks Rede zum Tag der Wiedervereinigung 2015
war, wie immer, von Farblosigkeit geprägt. Der frühere Pfar –
rer, welcher die Bibel zusammen mit den Stasiunterlagen
verlegt, nahm zwar Anleihen bei Willy Brandt aber war im
Großen und Ganzen nur darauf aus, die Wiedervereinigung
ganz im Zeichen der Ayslantenlobby zu instrumentaliesieren.
In ähnlich infamer Weise hatten zuvor schon bei ihm, auch
die 1945 vertriebenen Deutschen dafür herhalten müssen,
wie zum Zeichen, das Gauck einmal mehr Äpfel mit Birnen
verwechselt. So wird denn die von Gauck viel beschworene
innere Einheit zur Einigkeit mit den Forderungen der Asylan –
tenlobby, vor deren Karren sich Gauck nur zu willig spannen
lässt. Und wenn Gauck sagt ´´ Und innere Einheit lebt davon,
dass wir im Gespräch darüber bleiben, was uns verbindet
und verbinden soll „, dann meint er, mit im Gespräch blei –
ben, sich doch nur selbst reden zu hören. Wo nämlich ist
denn dieser Bundespräsident je einen Dialog mit dem
deutschen Volk eingegangen ? So klang es in seiner Rede
als ob denn die Erinnerungen der einstigen DDR-Bürger die
Wünsche der heutigen Asylanten wären. Das war kein Er –
innern, sondern ein Vorbereiten auf nur noch mehr Zu –
wanderung ! Und in dieser Hinsicht klingt sein Satz ´´ Es
brauche Zeit, bis sich einerseits die Einheimischen an ein
Land gewöhnten, in dem Vertrautes zuweilen verloren
gehe „ denn auch schon mehr wie eine Drohung. Der
Deutsche soll seine wiedervereinigte Nation also ein –
fach so aufgeben, um das Land den Zuwanderern zu
überlassen. Dafür Herr Gauck, sind 1989 die Deutschen
im Osten ganz bestimmt nicht auf die Straße gegangen !
Damals nämlich hieß es ´´ Wir sind das Volk ! „ und nicht
´´ Wir sind irgendeine Bevölkerung „. So gestaltet sich
Gaucks Erinnern eher zum Fremdschämen und selten
wurde ein bedeutendes Ereignis in der deutschen Ge –
schichte so sehr für politische Interessen der Regieren –
den missbraucht, wie Gauck seine Rede zum 3. Oktober
Wenn er dann aber wirklich einmal auf das deutsche
Volk traf und nicht nur auf die üblichen Beifallklatscher,
dann geriet der große Redner Gauck sehr schnell in blanke
Erklärungsnot. Zuletzt ist dieses im März 2016 geschehen
als er nach Bautzen fuhr. Hier hoffte Gauck, nach einem
Brandanschlag, ganz seiner Lust den Deutschen als ewigen
Täter darstellen zu können, voll frönen zu können. Aber
dann im Gespräch mit wirklichen Bürgern versagte er so
kläglich. Selbst die linientreue ARD-Tagesschau musste
es so umschreiben : ´´ Der Bundespräsident konnte nicht
alle Fragen beantworten „.
Dementsprechend erfüllt es einem nun mit sehr großer
Erleichterung, das dieser Mann es verkündet, keine zweite
Amtszeit antreten zu wollen. Denn es ist auf diese Weise
tatsächlich das erste Mal in seiner gesamten Amtszeit,
das dieser deutsche Bundespräsident dem deutschen
Volk etwas Gutes verkündete !