Poggenburg ruft in Sachsen-Anhalt zum Kampf gegen Linksextremismus auf : Großes Heulen und Zähneklappern bei roten, linken sowie grünen Politikern und anderen typischen Unterstützern

Bei der Linkspartei ist man schwer am Jammern, da
die AfD ein Vorgehen gegen den Linksextremismus
in Sachsen-Anhalt vorgehen wollen. Überhaupt hat
man bei der Linkspartei große Defizite, was Demo –
kratie betrifft. Sind doch für sie Linksextremisten
´´ Akteure der Zivilgesellschaft „ ! Zu eben solch
einem ´´ Akteur der Zivilgesellschaft „ gehört z.B.
jener linksextremistische Bombenbauer aus Thü –
ringen, welcher von der Landesregierung mit dem
Demokratie-Preis geehrt !
Auch bei den Grünen bedient man sich zur Genüge
solcher Subjekte. Ausreichend Grund, daß der Par –
lamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion,
Sebastian Striegel, in gewohnter politischer Total –
erblindung, ebenfalls Linksextremisten zu ´´ demo –
kratischen Akteuren „ erklärt. Auch Herr Striegel
scheint da extremen Nachholebedarf zu haben, was
echte Demokratie betrifft. Antifa-Schläger zu ´´ De –
mokraten „ zu verklären, legt offen, das Striegel
selbst kein Demokrat, geschweige denn ein Volks –
vertreter ist. Politiker wie dieser Grüne, die stan –
dardgemäß nur gegen Rechts können, und ansons –
ten zu nichts zu gebrauchen sind, sind zum Um –
denken nicht fähig. Die Komplettverweigerung
von linken und grünen Politikern, zeigt nur zu
deutlich deren Angst vor Aufdeckung deren en –
ger Verflechtung mit linksextremistischem Kra –
wallmob deutlich. Genau dieser Schlag verfällt
nun in Schnappatmung !
Mit anderen Worten : Man arbeitet eng mit Antifa –
Schlägern und anderem linksextremistischem Kra –
wallmob zusammen, wenn man die AfD, PEGIDA,
Marsch der Frauen u. ä. mit Gewalt an der Ausüb –
ung von Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht
zu hindern, wobei Sitzblockaden und Trillerpfeifen –
konzerte noch harmlos sind !
Werde aber linke Demonstranten, Wahlkämpfer
und Versammlungen mit ebensolchen Trillerpfei –
fenlärm empfangen, dann ist das natürlich total
´´ undemokratisch „ !
Vor allem befürchten Linke, Grüne, Sozis und
Gewerkschaften aber, daß das Vorpreschen der
AfD bei der Aufarbeitung des Linksextremismus
ihre enge Zusammenarbeit mit Linksextremisten
offenlegen und den Alimentierungssumpf, wel –
cher den Linksextremisten im vermeintlichem
Kampf gegen Rechts das Geld in die Kassen
spült! Mit ordentlich Steuergeldern ausgestat –
tet und alimentiert, werden Linksextremisten
von ihren politischen Gönnern, die in Bundes –
und Landesregierungen sitzen, reichlich unter –
stützt. So wurde unter dem Sozi Heiko Maas
sogar das Justizministerium dazu mißbraucht,
Linksextremisten bei ihrer Arbeit zu unter –
stützen und zu alimentieren, wie der Fall
Sören Kohlhuber beweist. Überhaupt ver –
deutlicht der Fall Kohlhuber auch, die Zu –
sammenarbeit von Medien und Linksextre –
mismus. So bot die ´´ZEIT„ Kohlhuber so –
wie einem weiteren Linksextremistem nicht
nur eine Plattform zur Verbreitung ihrer ex –
tremistischen Ideologien, sondern finanzierte
deren ´´ Arbeit „ auch.
Überhaupt müsste dringst einmal geklärt wer –
den, in wie weit der Staat offen Linksextremis –
mus unterstützt, imdem der deren Akteure un –
ter dem Vorwande des ewigen ´´ Kampf gegen
Rechts „, welcher immer mehr zum Kampf ge –
gen das Recht mutiert, alimentiert und ideolog –
isch Schützenhilfe leistet. Schon von daher fürch –
ten deren geistigen Brandstifter, Drahtzieher und
Hintermänner in Landes – und der Bundesregier –
ung die Initiative der AfD, wie der Teufel das
Weihwasser, und sind versucht jegliche Aufklär –
ung zu behindern, wenn man sie schon nicht ver –
hindern kann.
Deshalb nun auch das Dauerfeuer der Linkspartei
gegen die AfD-Initiative, da die Linkspartei dabei
viel zu verlieren aber nichts zu gewinnen haben.
Die Enquetekommission zum Linksextremismus
in Sachsen-Anhalt droht nämlich all die linken,
roten und grünen Scheindemokraten in das Licht
der Öffentlichkeit zu zerren und ihre jahrzehnte –
hafte Zusammenarbeit mit gewalttätigen Links –
extremisten offen zulegen. Damit dürften die
Zeiten vorbei sein, an denen man linksextremist –
ischen Bombenbastlern Demokratiepreise zuge –
schustert ! Von daher dürfte der AfD-Politiker
André Poggenburg der meistgehasste Mann in
Sachsen-Anhalt sein. Die gesamte linke Main –
stream-Presse, die gewalttätigen Linksextremis –
mus Jahrzehnte lang als ´´ Protestkultur „ ver –
harmlost und linke Gewalt offen vertuscht, be –
ginnt sich bereits auf Poggenburg massiv ein –
zuschiessen.
Schon hat Poggenburg angekündigt den links –
extremistischen Sumpf an den Universitäten
trockenzulegen : ´´ Linksextreme Lumpen müs –
sen und sollen von deutschen Hochschulen ver –
bannt und statt eines Studienplatzes lieber prakt –
ischer Arbeit zugeführt werden „, verkündete
der AfD-Politiker. Entfernt gehören dann aber
vor allem Politologen, Sozialwissenschaftler
und andere Akademiker, welche linksextremist –
ische Studenten offen unterstützt, ihnen ideolog –
ische Schützenhilfe geleistet, deren Gewalttaten
offen gedeckt und mit vermeintlichen ´´ Kampf
gegen Rechts „-Projekte alimentiert haben und
Antifa-Aktionen an ihren Unis offen unterstützt
haben. Auch wenn ein Großteil dieser Akademi –
ker auch dem Arbeitsmarkt kaum als Fachkraft
zu gebrauchen ist !
Somit dürfte in Sachsen-Anhalt bei etlichen
Politikern, im Landtag und in den Kommunen,
bei diversen Akademikern an den Universitäten,
sowie bei vielen Journalisten der Qualitätsme –
dien und Gewerkschaftsbossen, ja selbst bei
vielen evangelischen Pfaffen ein Heulen und
Zähneklappern einsetzen, da Poggenburg nun
ernst zu machen droht.
In der ´´WELT„ befürchtet man, daß die AfD
nunmehr ´´ Bürgerinitiativen zu kriminalisieren,
Gewerkschaften und Kirchen anzugreifen, die
Antifa-Initiativen und antirassistische Bündnisse
im Land unterstützen „ versuche. Womit man,
wohl eher unbeabsichtig, eine fast schon voll –
ständige Liste der Linksextremisten-Unterstüt –
zer vorlegt !
Es dürfte alles andere als von christlicher
Nebenliebe zeugen, wenn die Kirchen offen mit
gewaltbereiten Linksextremisten zusammenarbei –
ten. Auch zahllose NGOs dürften nun um ihre
üppigen Spendengelder und staatliche Alimen –
tierung fürchten. Es ist bestimmt kein bloßer
Zufall, das ausgerechnet Migranten-NGO die
Nähe zu linksextremistischen Gruppierungen
suchen. Da wird also noch so einiges aufzu –
decken und aufzuarbeiten sein. Kein Wunder,
daß alles nun Poggenburg ebenso sehr hassen,
wie fürchten !

Advertisements

Präzedenzfall für die Heiko Maas-geschneiderte Justiz

Nachdem ein Hamburger Gericht einem Türken
erlaubt, die Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „
und ´´ Hundeclans „ zu bezeichnen, mit der Be –
gründung, daß es den Deutschen ansich ja gar
nicht gebe, wird sich nun zeigen, was in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz gilt.
Denn nun hat umgekehrt der AfD-Politiker
Andre Poggenburg in seiner Aschermittwoch –
Rede Türken als ´´Kameltreiber „ und ´´ Küm –
melhändler „ bezeichnet. Die türkische Ge –
meinde erwägt nun juristische Schritte. Grund
für diesen Angriff des AfD-Politikers war es,
daß die türkische Gemeinde die Einrichtung
eines Heimatministeriums kritisiert.
Da die Heiko Maas-geschneiderte Justiz dafür
bekannt ist, mit zweierlei Maß zu messen, sind
wird auf das Ergebnis dieses Rechtsstreits schon
sehr gespannt.
Wir vermuten mal, daß sich die stark politisch
motivierte Justiz den Fall nicht entgehen lassen
wird, um einen AfD-Politiker mit der üblichen
´´ Volksverhetzung „ dranzukriegen.

AfD droht Dragqueen das Geschäft zu versauen

Dabei hätte doch alles so schön sein können. Die Landes –
regierung in Sachsen-Anhalt wollte schon die Kleinsten
im Lande in den KITAS für Homosexualität sensibilisieren.
Ganz nebenbei hätten noch Autoren der Homolobby ihren
Buchverkauf dadurch ankurbeln können, das sie auf die
Liste der zum Thema ´´ empfohlenen Bücher „ aufgenom –
men wurden.
Für die Hamburger Dragqueen Oliva Jones, deren Buch auf
besagter Liste stand, wäre es bestimmt ein gutes Geschäft
geworden, denn auch ihr Buch ´´ Keine Angst in Andersrum „
stand mit auf dem empfohlenen Leseplan.
Blöderweise aber verdarb nunmehr die böse AfD der selbst –
ernannten Queen nun das Geschäft, indem man nämlich
gegen die Frühsexualisierung der Kinder zu Felde zog. Das
könnte nun der Dragqueen das Geschäft verderben. Prompt
zeigte dieselbe daher nun den AfD-Landesvorsitzenden Andre
Poggenburg wegen ´´ Volksverhetzung an, ´´ weil die AfD
Homosexualität und Pädophilie im Zusammenhang bringe „.
Blöd nur, das doch ausgerechnet bei den grünen Demokratie –
bewahrern, Homosexuelle und Pädophile über ein Jahrzehnt
hinweg innig vereint zusammengearbeitet haben und dadurch
doch erst genau diesen Zusammenhang hergestellt, der nun
Volksverhetzung sein soll !
Warum hat Oliva Jones eigentlich damals dann nicht eben diese
Ur-Grünen von der wegen Volksverhetzung angezeigt, oderetwa
diesen Drogenjunkie Volker Beck, der sich früher auch für Sex mit
Minderjährigen engagierte ? Also stellte für Oliva Jones das da –
malige Treiben der Grünen nur eine ´´ Meinungsverschiedenheit „
da, während das bloße Ansprechen des Themas durch die AfD nun
gleich ´´ Volksverhetzung „ bei ihr sein soll !
Die Einzige, die hier also reichlich hetzt, ist die abgehalfterte Drag –
queen, die sichtlich Angst ums gute Geschäft hat ! Denn was, wenn
sich schwul sein plötzlich nicht mehr bezahlt macht ? Und wenn es
ums Geschäft geht, dann ´´sollte mir jetzt jemand mit ‚Humor‘ oder
‚Satire‘ kommen, kann ich nur sagen: Da bleibt mir das Lachen im
Halse stecken. „ sagt die Dragqueen selbst.
Es wäre ja auch so schön gewesen, wenn in den KITAS den Kleinsten
anstatt aus deutschen Märchen, dann aus ´´ Keine Angst in Anders –
rum „ vorgelesen worden. Klingt ja irgendwie auch ganz wie ein
Märchen.
Und welch schöner Satz der Dragqueen: ´´ Erst überlegen, dann reden,
nicht immer alles in einen Topf schmeißen und die Kirche auch mal im
Dorf lassen – sonst ist es bald wieder nicht mehr weit bis zum nächsten
Scheiterhaufen „. Aber dann gleich mit dem Scheiterhaufen daher zu
kommen, das nenn ich nun wirkliche Panikmache !
Vielleich fügt man ja Akif Pirincci Buch ´´ Die große Verschwulung „ in
Sachsen-Anhalt demnächst zur Liste der empfohlenen Sachbücher für
die Schulen mit ein. Das wäre dann wirklich einmal etwas anders her –
um !