Berliner Polizei : Andreas T. zur Ablenkung der Medienmeute zum Fraß vorgeworfen

Nach den Vorfällen an der Berliner Polizeischule
reagiert man, wie immer in solchen Fällen, anstatt
endlich zu handeln, wieder einmal mit purer Ab –
lenkung. Und was bietet sich in Deutschland dazu
am Besten an, schon weil man nichts anderes hat ?
Richtig, einen rechten Vorfall !
Es ist das übliche Szenario : Linke Straftat = rechter
Täter ; Täter mit Migrationshintergrund = rechte
Straftat !
Dementsprechend stürzt man sich nun auf den Fall
Andreas T. Derselbe wurde zwar schon 2007, also
vor 10 Jahren !!! vom Dienst suspendiert, aber sicht –
lich sparte man sich den Fall extra auf, um von den
wahren Verhältnissen bei der Berliner Polizei abzu –
lenken.
Die involvierten Medien sind gleich zur Stelle und
verkünden : ´´ Das Urteil ist ein Wegweiser für den
Umgang mit Extremisten im Staatsdienst „. Brisant
daran dürfte sein, dass je das Justizministerium unter
Heiko Maas selbst eng mit Linksextremisten zusam –
menarbeitet, wie es sich im Zusammenhang mit den
G20-Gipfel mit den von der ´´ ZEIT „ entlassenen
zwei linksextremistischen Journalisten gezeigt !
Würde also dieses Urteil tatsächlich wegweisend
sein, könnte Justizminister Maas sofort seines Pos –
ten enthoben werden und hätte keinerlei Anspruch
auf Bezüge ! Aber wieder einmal mehr gelten in
diesem Land Gesetze nur für Rechte und werden
einseitig nur gegen Rechts angewandt.
´´ Wer die freiheitlich-demokratische, rechts- und
sozialstaatliche Ordnung des Grundgesetzes ablehnt,
ist für die Ausübung eines öffentlichen Amtes nicht
geeignet„, sagte der Vorsitzende Richter Domgörgen
in der Urteilsverkündung. Was ist dann mit dem Amt
der Vizepräsidentin des Bundestags ? Immerhin lief
eine Claudia Roth bei einer linksextrmistischen Demo,
unter dem Titel ´´ Deutschland verrecke „ ganz vorne
mit ! Natürlich gilt auch für eine Claudia Roth dieses
Gesetz nicht.
Andreas T. verlor schon seinen Job, weil er das Book –
let für eine CD der rechten Band ´´Deutsch Stolz Treue „
schrieb, was seine ´´ verfassungsfeindliche und menschen –
verachtenden Ideologie „ zeige. Das Justizministerium
unter Heiko Maas alimentierte, wie gesagt, zwei links –
extremistische Journalisten und unterstützte deren Ar –
beit. Aber Heiko Maas ist immer noch im Amt ! Und
im Gegensatz zu Heiko Maas hat Andreas T. seine Ge –
sinnung nie im Dienst gezeigt !
Sichtlich also dient der Fall Andreas T. nur der reinen
Ablenkung von den wahren Vorfällen. Das liest man
schon aus den Statements der Polizeigewerkschaft GdP
mehr als deutlich heraus : ´´ Ein Nazi habe jahrelang
vom lahmenden System profitiert „.
Wie die jüngsten Vorfälle an der Berliner Polizeischule
zeigen, sollen nur bestimmte Gruppen von eben diesem
System schonungslos profitieren können. Seltsam nicht,
dass man dem nicht endlich auch ´´ einen Riegel vor –
schiebt „!