Andrij Melnyk fällt auf Täuschungsköder herein

In Buntdeutschland ist die Politik so was von
pervers, dass man sich sogar eine eigene Op-
postion aufbaut, dieselbe in den Medien dann
hochspielt und so tut als würden deren Stim-
men etwas zählen. Das reicht von eingekauften
Klimaaktivisten von Friday for Future, denen
staatlicherseits sogar das Schuleschwänzen für
ihre Demos genehmigt, bis hin zu Richard David
Precht, der in zahllosen Talkshows den Opposi-
tionellen schauspielert!
Dies fiel sogar dem ukrainischen Botschafter in
Deutschland, Andrij Melnyk, der doch ansons-
ten kaum noch etwas merkt, auf. Kann natürlich
auch sein, dass die Ablenkpuppe Precht exakt
aus diesem Grunde in den Talkshows der Ersten
Reihe, – also im Staatsfernsehen -, platziert wor-
den ist.
Melnyk jedenfalls fiel auf den Täuschungsköder
Richard David Precht sofort herein und ging so-
zusagen auf den blanken Haken. ,,Ein egomaner
Typ„ hetzte der Nochbotschafter in der von ihm
bekannten Art und Weise. Aber Melnyk stellte
auch fest, – wenn vielleicht eher unbewusst -,
was einem heutzutage so alles in Buntdeutsch-
land als Akademiker angeboten wird: „Herr
Precht als ‚Philosophen‘ zu bezeichnen, klingt
wie Hohn & Beleidigung für Hegel oder Kant,
die sich im Grab umdrehen würden. Dass dieser
egomane Typ uns seine schäbigen Ratschläge
für die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine er-
teilt, grenzt an Schizophrenie.“
Leider teilen in Buntdeutschland viele Bürger
die Schizophrenie Precht für einen echten Op-
positionellen zu halten!
Für alle, die es nicht besser wissen: Echte Op-
positionelle dürfen in der Presse keine Inter-
views geben, sondern werden dort von Jour-
nalisten nur runtergemacht und diffamiert!
Echte Oppositionelle sind denn auch nicht
im Staatsfernsehen Dauergäste in Talkshows,
sondern es wird strengstens vermieden, dass
ihre Meinung der Öffentlichkeit bekannt ge-
macht wird. Echte Oppositionelle werden
vom Staat verfolgt, mit Anzeigen und Haus-
durchsuchungen traktiert. Wie viele Haus-
durchsuchungen gab es bislang bei Precht?
Die Bücher echter Oppositioneller sind bei
Amazon und anderen Buchhändlern nicht
oder nur schwer zu bekommen, und wer-
den deren Bücher dort garantiert nicht als
Bestseller gehandelt!
Precht ist nur ein ausgelegter Täuschungs-
köder, der aktuell die Gegner der Russland-
Politik der Regierung auf seine Seite ziehen
und damit deren Stimme neutralisieren soll.
Also nur eine weitere Mogelpackung, wie die
„Demokratie-Räte“, die der Staat gerne instal-
liert und alimentiert oder wie der linke Dauer-
demonstranten-Mob, der die „Zivilgesellschaft“
in diesem Land schauspielert oder vermeintliche
Umwelt – und Klimaschutzaktivisten, welche der
Regierung einzig als Steilvorlage für weitere Ab-
gaben – und Steuererhöhungen dienen!

Zum Abgang von Andrij Melnyk

Lange genug hatte der ukrainische Botschafter in
Deutschland, Andrij Melnyk, hier herum gebellt
und war kläffend über die buntdeutschen Politiker
hergezogen.
Gegenwind hatte er von den rückgratlosen und
über keinerlei Selbstwertgefühl verfügenden Po-
litiker aus Deutschland dabei sicherlich nicht zu
befürchten. Die können sich selbst nämlich eben-
so wenig vertreten wie Deutschland!
Ob die staatsnahen Medien oder hirnlose Politiker,
alle buhlten um die Gunst des pöbelnden Botschaf-
ters. Hier besaß keiner den Mut die Absetzung des
Botschafters zu fordern. In der „ZEIT“ heult Carsten
Luther sogar noch herum, dass Melnyks Abgang
,,trotz allem ein Verlust„ sei.
Ein souveränes Land würde man um Hilfe bitten
und nicht mit Forderungen überziehen! Für den
ukrainischen Botschafter war die bunte Republik
kein souveräner Staat und genauso behandelte er
daher auch die Politiker aus Deutschland. Diesel-
ben handelten reflexartig wie Pawlowsche Hunde
auf jeden Laut, der aus Kiew kam. Dass der ukrain-
ische Präsident Wolodymyr Selenskyj in 130 Tagen
in mehr Videobotschaften zu sehen und zu hören
war als die buntdeutsche Führungsriege in 13 Jah-
ren, dient hier nur als zusätzlicher Beweis.
Selbst eine Presstituierte wie Carsten Luther muss
eingestehen: ,, Dieser Botschafter schimpft und er
pöbelt„. Man sehe sich nur diese Witzfigur aus
dem Schloss Bellevue an, welcher vor laufender
Kamera demütigend von Selenskyj ausgeladen
und trotzdem nichts anderes zu tun hat, als um
ein Telefonat mit demselben zu betteln. Hat ein
Frank-Walter Steinmeier denn gar keine Selbst-
achtung? Wie zur weiteren Demütigung des Bun-
despräsidenten wurde dagegen das Widerlichste,
was die Hinterbänke des Bundestags hergeben,
in Form von Hofreiter und Strack-Zimmermann
in Kiew sofort empfangen!
Im Grunde genommen hatte man in Kiew die Po-
litiker aus Deutschland nur ebenso arrogant be-
handelt, wie dieselben ihr Volk behandeln! Und
denen, die zumeist nichts anderes können als den
Kampf gegen Rechts, dann als Botschafter ausge-
rechnet einen Faschistenverehrer vor die Nase zu
setzen, dass hatte schon etwas! Das kein einziger
dieser Politiker aus Deutschland etwas dagegen
zu sagen wagte, statt dessen die Asow-Brigade
und andere Faschisten in der Ukraine nicht nur
verneinte, sondern sie offen unterstützte, zeigt
dass selbst der Kampf gegen Rechts bei denen,
die zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
auch nur vorgeschoben ist! Daher bedurfte es
keinen Andrij Melnyk um aller Welt aufzuzeigen,
wie vollkommen talentbefreit buntdeutsche Poli-
tiker in ihrem Geschäft sind. Oft wird die Dumm-
heit nur von ihrer Arroganz überboten. Etwa, wenn
einer wie Robert Habeck, der einzig vom Staat be-
zahlt wird, von den Bürgern verlangt, die sollen
nicht immer nur die Hilfe vom Staat erwarten!
Diese unbeschreiblich dreiste Dummheit so of-
fen zur Schau zu stellen, dass machte es einen
Melnyk leicht sie anzugreifen. Zumal er sich da-
bei sicher sein konnte, dass nicht eines seiner
Opfer auch nur über ein Hauch von Format ver-
fügte, ihm offen entgegenzutreten! So wurden
diese Politiker unter seiner Regie zu bloßer Er-
füllungspolitiker der Kiewer Forderungen! Der
einzige spürbare Widerstand wurde Melnyk aus-
schließlich von Politikern entgegengesetzt, die
seine Angriffe nicht betrafen!
Indem Andrij Melnyk so jedem Deutschen offen
aufzeigte, welch erbärmliche Führung er besitzt,
hat er sich ganz gewiss eine Beförderung verdient.
Ansonsten wird ihn in Deutschland selbst kaum
einer vermissen, außer seinen politischen Befehls-
empfängern sowie deren gleichgeschaltete Jour-
naille! Gelegentlich vielleicht noch der eine oder
andere Bürger, der es voller Schadenfreude sehr
genossen, wie Melnyk mit den ihm verleideten
Politikern umgegangen!

Melnyk, Masala & Co: Schert euch zum Teufel

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij
Melnyk, hat nun in von ihm gewohnt arroganter Weise
deutlich ausgedrückt, was er von Deutschen hält. Die
haben zu zahlen, zu liefern und das Maul zu halten.
Und wer es sich wagt die Kiewer Komödianten zu
kritisieren, der soll sich zum Teufel scheren.
Gewiß könnte man sich vor Schadenfreude darüber
freuen, dass es dieses Mal eigentlich gegen solch
linksversiffte Dummschwätzer wie Jakob Augstein,
sowie Politologen, ehemalige Merkel-Getreue und
verdiente Künstler des Staates, zumeist im wahrsten
Sinne des Wortes Schauspieler, ging.
An die wandte sich Melnyk mit den Worten: „Nicht
schon wieder, what a bunch of pseudo-intellectual
loosers Ihr alle Varwicks, Vads, Kluges, Prechts,
Yogeshwars, Zehs & Co. sollt euch endlich mit eu-
ren defätistischen „Ratschlägen“ zum Teufel sche-
ren. Tschüß“.
Jedoch offenbart Melnyks Gekläffe auch dass, was
man in der Ukraine von Deutschland hält. Für die
ist eben Deutschland nur der ,,Mehlsack, den man
nur ordentlich klopfen„ müsse. Ganz so wie im
Siebenjährigen Krieg für König Friedrich II. von
Preußen eben Mecklenburg das Land war, dass
ihm seinen Krieg finanzieren musste.
Im linksversifften „SPIEGEL“ fand man sogar
einen, der Melnyk unterstützt. Selbstredend ist
es der üblich eingekaufte Politikwissenschaftler,
mit Namen Carlo Masala, der hier als selbster-
nannter „Sicherheitsexperte“ zu brillieren ver-
sucht. Auf Twitter behauptet Masala, die Unter-
zeichner hätten sich bis auf zwei nie mit inter-
nationaler Politik beschäftigt ( – Vielleicht reicht
denen ja die deutsche Politik )! Plötzlich wird
Masala zum Erklärbär der staatsnahen Medien,
der hier nun so tun kann als ob nur er die einzige
Lösung für den Ukraine-Krieg parat habe ( – ein
Politologe mit einer funktionierenden Lösung ei-
nes Problems ? Echt jetzt? Alle wissen doch, dass
in diesem Lande Politikwissenschaftler eher Teil
des Problems sind! – ). Sichtlich gehen der Staats-
presse allmählich die Mitläufer aus Politik – und
Sozialwissenschaften aus. Gleichfalls im „STERN“
stand nur Masala zur Verfügung, hier nun als vor –
geblicher „Militärexperte“ . Selbst die „Wiener Zeit-
ung“ vermochte als einzige Gegenstimme nur den
„Militärexperten“ Masala aufzutreiben. Auch auf
n-tv kann nur auf Masala verwiesen werden, wel –
cher auch hier als vermeintlicher „Militärexperte“
angepriesen wird. Das war wohl selbst n-tv als typ-
ischer Einkopierjournalismus zu viel und als „öff-
entliche Meinung“ zu wenig und daher schob man
hier gleich noch einen passenden Hetzartikel von
Hubertus Volmer nach. Derselbe hetzt denn auch
gleich los ,,Dieser Brief ist eine Unverschämtheit„.
Als unverschämt findet es dieser linke Systemling,
wohl eher, dass es in diesem Land noch Menschen
gibt, die offen eine andere Meinung haben, als die
welche Volmer & Co in den Medien verbreiten.
Vor Wut blendet Volmer den eigenen Verstand
aus, zufern der zuvor vorhanden, und bellt im
besten Melnyk-Stil fantasierend herum: ,, Die
Verfasserinnen und Verfasser des offenen Brie-
fes blenden diesen schamlosen Imperialismus
aus. Sie müssen ihn ausblenden, sonst könnten
sie nicht schreiben, es könne „nicht davon ausge-
gangen werden, dass eine Verständigung unmög-
lich ist und insbesondere Putin nicht verhandeln
will“. Volmer outet sich in seinem Artikel als der
volle Selenskyj-Versteher. Warum gibt es diesen
Begriff nicht in der staatsnahen Presse, sondern
nur den des Putin-Verstehers?
Aber das Schlimmste was der bellende Votmer
von sich gibt, ist sein hündischer Futterneid:
,, In Deutschland steht er hinter einer Paywall,
für Nutzer in der Ukraine ist er frei zugänglich:
Dort ist die „Zeit“ netterweise kostenlos.„ Viel-
leicht hat n-tv ihm auch nur das ZEIT-Abo nicht
als Spesen durchgehen lassen. Im käuflichen Jour-
nalismus dreht sich eben alles nur ums Geld.
Dabei wünschen sich in Deutschland angesichts
steigender Inflation, ausufernder Krise und Wirt-
schaftsflaute, dass sich Gestalten wie Melnyk end-
lich zum Teufel scheren sollten und seine Erfüll-
ungspolitiker aus Deutschland, all die Scholz, die
Baerbocks, die Faeser, die Habecks, Lindners,
Strack-Zimmermanns und Volmers sowie Ma-
salas und Bezahlas gleich mit, welche die ukrain-
ische Höllenfahrt erst so richtig in Gang gesetzt.
Und genau in diese Hölle sollte man sie schleu-
nigst zurückschicken!

Der Ukraine-Porno

1.Teil

Da heulte Annalena Baerbock theatralisch in die
Kameras „Diese Opfer könnten wir sein“. Das be-
stätigt auch in Deutschland jedem Migranten, der
nicht aus der Ukraine kommt, auch gleich, dass er
weniger wert ist als ein Ukrainer. Denn weder in
Libyen, dem Libanon oder dem Irak hat je ein Mi-
nister oder Ministerin aus Deutschland so etwas
gesagt. Natürlich wurden auch nicht die Gebäude
in Buntdeutschland in den Nationalfarben dieser
Länder angestrahlt, und keine eingekaufte Presse
hätte Solidaritätsbälle für diese Länder veranstal-
tet.
Kein Politiker hätte es je gewagt, schwere Waffen
für die Libyer, Libanesen oder Iraker einzufordern,
Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi vorbe-
haltlos zu unterstützen. Keine Außenministerin
aus Deutschland wäre laufend in diese Länder ge-
reist und hätte dort die Aufklärung der Kriegsver-
brechen gefordert! Kein libyscher, libanesischer
oder irakischer Botschafter durfte dauernd in
deutschen Fernsehen in Talkshows auftreten
und die Politiker aus Deutschland beschimpfen
oder beleidigen, weil sie ihre Länder nicht ge-
schützt.
Und warum dass alles? Weil diese Staaten von
den sogenannten „Verbündeten“ der Regierun-
gen aus Deutschland angegriffen, sich diese Re-
gierungen an den Kriegen beteiligt, und damit
mit schuldig gemacht!
Daher wäre natürlich auch keine Außenministe-
rin aus Deutschland der Idee verfallen das zer-
bombte Bagdad, Beirut oder Tripolis mit den
Berliner Vororten zu vergleichen. Wenn schon
heulerisch-verlogene Doppelmoral, dann wird
eben dick aufgetragen. Die Baerbock ist so was
von gut darin, dass man sie inzwischen selbst
in der „BILD“ zur Kanzlerin haben will. Viel-
leicht auch nur, weil sie dieses Mal all ihr Ge-
heuchel in Kiew gar ohne Versprecher herun-
ter gespult. „Die Grüne fühlt sich ein“ hieß es
im „Focus“. Während all das Geheuchel der
Außenministerin einen medialen Orgasmus
bescherte ( “ Baerbock ihr zweites Gesicht: als
Empathiepolitikerin“ – „Focus“ ), fragt sich der
arabische Flüchtilant, warum er so rassistisch
schlechter behandelt in Deutschland wird. Ist
dies der “ Rassismus“, den gerade erst wieder
eine der unzähligen „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ bestätigt? Dann wären Scholz, Baerbock,
Hofreiter, Strack-Zimmermann, Habeck, Öz-
demir & Co die wahren Rassisten! So sehen
also die „hässlichen Deutschen“ aus!
Es bedarf nicht mehr des Bild des besoffenen
HartzIV-Empfängers mit eingepisster Joging-
hose um das Bild des hässlichen Deutschen in
der Welt zu verbreiten. Der oder die hässliche
Deutsche trägt nun Maßanzüge und Minister-
titel! Wie sie da Schlange stehen in der Ukraine,
um Wolodymyr Selenskyj medial einen zu bla-
sen. Sie sind so pervers dabei, dass sie sich von
Andrij Melnyk dabei beschimpfen lassen. Fehlt
nur noch, dass ihnen die Ukrainer Tiernamen
geben!
Der deutsche Bürger, und hierbei nicht nur der
mit Migrationshintergrund, hätte indes lieber
eine Regierung, die sich ebenso um Deutsch-
land kümmert, wie um die Ukraine. Aber nie-
mand von den hässlichen Deutschen würde
von den Bürgern eines anderen Landes for-
dern, einmal für Deutschland zu frieren oder
sich einzusparen. Sadomasochismus ist bei
den Politik-Nutten eben nur dem eigenem
Volk gegenüber angesagt.
Während so Habeck Dänemark liebt und die
Baerbock sich in die Ukraine einfühlt, Özde-
mir seinen Deniz Yücel so liebt, wie Nancy
Faeser die Antifa, bringt niemand von ihnen
auch nur die geringste Empathie für das ei-
gene, sprich deutsche Volk auf. Letzteres ist
nur gezwungen sich deren Ukraine-Pornos
täglich anzusehen zu müssen!

2. Teil

Zur üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –
moral im Krieg in der Ukraine gehört es auch
Empörung darüber zu heucheln, dass Deutsch-
land durch seine Öl – und Gaskäufe Putin den
Krieg finanziert. Verschwiegen wird dabei, dass
die Ukraine bei diesen Geschäften an Transitge-
bühren kräftig abkassiert. Wie in der Prostitu-
tion üblich, spricht niemand gerne über die
Rolle der Ukraine als Zuhälter. Gerade hat der
ukrainische Zuhälter GTSOU seinen europä-
ischen Nutten den Lohn in Form von Gasliefer-
ungen gekürzt, angeblich wegen „russischer Ein-
mischung“. Die große Frage ist, dass, wenn nun
die Politik-Nutten aus Deutschland zukünftig die
Öl -und Gaslieferungen ihrer Zuhälter aus den
USA anschaffen, und somit kein russisches Öl –
und Gas mehr durch die Ukraine geleitet, ob sie
dann weiter für ihre ukrainischen Zuhälter ab-
drücken müssen.
Immerhin sah schon der Knebelvertrag vor, den
noch Angela Merkel als Bundeskanzlerin von
ihrem Zuhälter Joe Biden aus den USA bezüg-
lich Nordstream2 erhalten, dass auch wenn gar
kein Gas mehr durch die Ukraine fließt, ihr uk-
rainische Zuhälter weitere 10 Jahre Transitge-
bühren löhnen muss!
Wenn also Deutschland längst aus dem Gewerbe
mit russischem Öl -und Gas komplett ausgestie-
gen, werden die ukrainischen Zuhälter weiter ab-
kassieren. Natürlich spricht niemand am Set hin-
ter den Kulissen über diesen Ukraine-Porno.

Scholz, Steinmeier und Melnyk zum 8. Mai

Ganz wie erwartet, bekam Bundeskanzler Olaf
Scholz den Spagat zwischen den 1945 von den
Alliierten verordneten Begriff „Befreiung“ für
dass, was damals den Deutschen angetan und
warum, was nun in der Ukraine abläuft keine
„Befreiung“ sein soll, nicht hin.
Schon zuvor im Presseclub weigerten sich die
anwesenden Presstituierten einem Zuschauer
es zu beantworten, wie man dass, was sich 1945
in Deutschland abgespielt als „Befreiung“ be-
zeichnen kann.
Scholz hatte in seiner Rede zum verordneten
„Tag der Befreiung“ auch nur an die Ukraine
gedacht, so dass der ukrainische Botschafter
Melnyk verkünden konnte, „die Ukraine hätte
Deutschland befreit“. Die meisten Zuschauer
hatten indes so die Schnauze davon voll eine
Regierung zu haben, bei der sich alles nur um
die Ukraine dreht, dass sich die meisten eine
weitere Ukraine-Rede des Kanzlers gar nicht
erst antaten. Und dies war auch gut so!
Selbst die buntdeutschen Presstituierten waren
arg enttäuscht, dass Scholz nicht gleich weitere
Waffenlieferungen und finanzielle Unterstütz-
ung der Ukraine verkündete. Man lese dabei
nur einmal das Geheul der Christine Dankbar
in der „Berliner Zeitung“, welcher noch nicht
genug Ukraine ( Stichwort Maripol ) in Scholz
Rede vorkam. Selbstredend hielten die bunt-
deutschen Pressituierten sogleich bei Andrij
Melnyk Hof, damit der seine Enttäuschung
über Scholz Rede zum Besten geben konnte.
Es ist das typische gibt du jemanden den klei-
nen Finger will der gleich die ganze Hand! Dem-
entsprechend verkündete Melnyk groß : „Hitler-
Deutschland habe auch nur besiegt werden kön-
nen, weil die USA und andere Länder der Sow-
jetunion im Rahmen des Lend-Lease-Gesetzes
Tausende Flugzeuge und Panzer geliefert hät-
ten. Und wir reden über sieben Panzerhaubit-
zen und keine weitere Aussicht.“
Aber Melnyk in den Talkshows des Staatsfern-
sehens Dauergast kann ohnehin dort nur For-
derungen stellen und bestenfalls andere belei-
digen, jedoch niemanden erklären, was denn
die Deutsche je von der Ukraine gehabt noch
je haben werden, auch, weil er weiß, dass dies
weniger als Nichts sein wird!
Aber wenigstens eines konnte Melnyk in einer
Talkshow erklären, nämlich dass die den Deut-
schen aufgezwungene „Erinnerungskultur“ nur
den einzigen Zweck hat, nämlich den dauerhaft
Zahlungen von den Deutschen zu erpressen. Der
ukrainische Botschafter sagte nämlich bei Anne
Will : „Aus der historischen Schuld Deutschlands
leitete Melnyk die Pflicht zur Unterstützung der
Ukraine ab: „Diese Erinnerungspolitik Deutsch-
lands wird heute ganz konkret in der Ukraine
auf den Prüfstand gestellt.“ Jetzt beginnen wir
es auch zu verstehen, warum Deutsche die das
Opfer von Anschlägen der Migranten geworden,
keinen Eingang in die „Erinnerungskultur“ fin-
den, denn diese ist nur denen vorbehalten, an
die der Deutsche weiterhin zahlen muss!
Ausgerechnet der oberste Fröner der „Erinner-
ungskultur“, Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier warf Putin zum 8. Mai vor : „Das
ist zynischer Missbrauch der Geschichte“. Und
Steinmeier muss es schließlich wissen, denn
niemand missbraucht die deutsche Geschichte
so zynisch für seine „Erinnerungskultur“ als
eben Steinmeier selbst! Und in eben diesem
Zynismus versuchte Steinmeier auch gleich
die einseitige Unterstützung seiner Regierung
der Ukraine, den Gewerkschaftsbonzen als
„Stärkung der Demokratie“ zu verkaufen, und
„die Verteidigung der Demokratie habe auch
einen Preis für unsere Volkswirtschaft“, sagte
Steinmeier.
Scholz las seine Rede lustlos ab, machte zeit-
weise gar einen verwirrten Eindruck. Die Rede
wäre wohl noch weitaus schlimmer ausgefallen,
wäre sie nicht schon vor dem Wahlergebnis in
Schleswig-Holstein aufgezeichnet worden!
Wie soll es der deutsche Bürger begreifen, wo
es ihm plötzlich „zur Pflicht geworden“ einem
angegriffenen Land helfen zu müssen, dass er
keine Waffen und Milliarden an den Libanon,
den Irak oder Libyen habe liefern müssen?
Auch von daher blieb Scholz Rede schwammig
und für niemanden greifbar. Nur eine Hand voll
Erfüllungspolitiker fand daran noch etwas Gutes!

Ukraine : Koranische Verhältnisse

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut
sich riesig darüber, nun doch als Hund mit bei dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am
Tisch sitzen zu dürfen, allerdings nur, wenn er sein
Herrchen Olaf Scholz mit bringt.
Da die Führung aus Deutschland somit erwiesener
Maßen über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, be-
hält der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk die
uneingeschränkte Lizenz, die beiden weiter beleidi-
gen zu dürfen und sich in deren Medien noch damit
zu brüsten, sich nicht entschuldigen zu müssen.
Nachdem nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem
Betteltelefonat mit Selenskyj auch das letzte bißchen
Würde, – falls überhaupt noch vorhanden -, verloren,
starten Politiker aus Deutschland einen regelrechten
Wettlauf darum den Pimmelklavierspieler und frühe-
ren Tranvestitendarsteller Selenskyj in Kiew besuchen
und mit Geschenken überhäufen zu wollen.
Da die Außenministerin Annalena Baerbock in diesen
Ukraine-Run den CDU-Chef Friedrich Merz nicht mehr
einholen konnte, so musste sie auf das Einzige zurück-
greifen, dass Merz nicht vorweisen kann, nämlich, dass
sie eine Frau ist. Allerdings klappte es mit dem grünen
Feminismus noch nicht so, denn Baerbock muss es of-
fen eingestehen, dass der Mann in der Ukraine noch
gebraucht werde, zum Kriegführen!
Olaf Scholz wird vorerst aber nicht an dem Run auf
Kiew teilnehmen, denn im Kanzleramt ist man schwer
bis total überfordert, damit beschäftigt, eine Rede zum
„Tag der Befreiung“ ganz im Sinne der Ukraine zu ver-
fassen. Wie er darin erklärt, dass was 1945 in Deutsch-
land abging „Befreiung“ war und dass, was 2022 in der
Ukraine abgeht nicht, auf diesen Spagat dürfen wir alle
schon gespannt sein. Wahrscheinlich wird seine Rede
ein Gesang, der so in etwa der ukrainischen National-
hymne entsprechend wird, ebenso eine Mischung aus
„Slawa Ukraine“ und „Nieder mit Deutschland“!
Indes haben Wolodymyr Selenskyj und seine buntdeut-
schen Handlanger plötzlich ein Imageproblem, wie es
die tonangebenden US-Amerikaner seit Beginn des
Koreakrieges nicht mehr gehabt: Immer mehr Ukrai-
ner kehren trotz aller verbreiteter Propaganda zurück,
und zwar in die von den Russen besetzten Gebiete!
Überhaupt bietet sich der Koreakrieg hier zunehmend
als Vergleich an, denn damals erlaubte die UNO den
USA einen Luftkrieg gegen die nordkoreanische Zivil-
bevölkerung zu führen, bei der sämtliche größeren
Städte in Nordkorea dem Erdboden gleichgemacht
wurden, was an die zwei Millionen koreanischen Zi-
vilisten das Leben gekostet! Es darf allerdings sehr
bezweifelt werden, dass sich der moralisierende UN-
Generalsekretär António Guterres als er bei seinem
Besuch in Kiew von „sinnlosen Verlust von Leben“
sprach, an die Resolutionen erinnerte, welche die
Organisation, der er vorsteht, so alles erlassen ha-
ben. Immerhin wurden damals 450.000 Tonnen
Bomben und über 32.000 Tonnen Napalm auf
Korea abgeworfen, welche überwiegend die Zivil-
bevölkerung trafen.
Überhaupt sind die Parallelen zwischen dem Uk-
raine und dem Korea-Krieg unverkennbar: Am 5.
November 1950 gab der Oberbefehlshaber in Korea,
General Douglas MacArthur, offiziell die Anweisung,
Städte und Dörfer in Nordkorea als „Hauptbomben-
ziele“ zu betrachten, ganz wie man es zuvor schon
im Krieg gegen Deutschland und Japan getan. Zu-
gleich log am 6. September 1950 US-Außenminister
Dean Acheson öffentlich: „Die Luftangriffe der Streit-
kräfte der Vereinten Nationen in Korea waren und
sind ausschließlich auf militärische Ziele des Ein –
dringlings ausgerichtet“ und nannte hierzu „feind-
liche Truppenkonzentrationen, Versorgungsdepo-
nien, Kriegsanlagen und Kommunikationsleitungen“.
Kommen Ihnen diese Begriffe nicht seltsam vertraut
aus dem Ukraine-Krieg vor?
Übrigens lieferte man vor Ausbruch des Koreakrieges
auch Südkorea alle möglichen aber eben nicht schwere
Waffen!
Auch der Korea-Krieg war ein Stellvertreterkrieg der
USA gegen den Kommunismus, so wie nun der Krieg
in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland
ist. Ebenso wie in den 1950ern der Koreakrieg in den
USA sehr unpopulär, so ist es 2022 ebenso unpopulär
im Volk. Damals wie heute konnte nur durch Lügen
die Bereitschaft zum Kriege aufrechterhalten werden,
wobei 2022 die Folgen für den US-Bürger weitaus spür-
barer sein dürften als zur Zeit des Koreakrieges.
Wie es im Koreakrieg zu Massakern der Südkoreaner
an Kommunisten und Sympathisanten Nordkoreas
gekommen, gab es jetzt auch wieder Massaker der
Ukrainer an der russischstämmigen Bevölkerung.
Damals in Korea wurden diese Massaker ebenso her-
untergespielt, wie die von US-Truppen an der koran-
ischen Bevölkerung und ganz ausschließlich nur über
die von Nordkoreanern begangenen Kriegsverbrechen
berichtet. So wie man auch 2022 im Ukraine-Krieg
wieder ganz ausschließlich nur über die Kriegsver-
brechen der Russen medienträchtig berichtet!
Der Koreakrieg diente den USA als Experimentierfeld
für neue Waffensystemen, die ihnen damals den mili-
tärischen Vorsprung gegenüber den kommunistischen
Ländern sicherte. Auch dies wiederholt sich 2022 in
der Ukraine, denken wir nur an den Einsatz von neu-
artigen Drohnen. So wie man im Koreakrieg die neuen
sowjetischen MIGs testen konnte, so testet man nun
auf dem Rücken ukrainischer Zivilisten die neueste
russische Militärtechnik.
Am Ende des Koreakrieges merkten beide Kriegspar-
teien, dass keinen den Krieg gewinnen kann und die
Teilung Koreas in ein kommunistisches Nordkorea
und in Südkorea wurden endgültig zementiert. Am
Ende wird wohl auch die Ukraine in einem ukrain-
ischen und einen hauptsächlich von Russen bewohn-
ten Staat geteilt werden.
Wie man damals im Westen und bei der UNO glaubte
die Demokratie am 38 Breitengrad verteidigen zu müs-
sen, und 2001 am Hindukusch, so glaubt man nun auch
2022 wieder die Demokratie in den Weiten der Ukraine
zu verteidigen. Und wahrscheinlich müsste man die Po-
litiker aus Deutschland, all diese Kriegstreiber, erst in
ein Umerziehungslager in Nordkorea stecken, damit
denen ihr derzeitiges Handeln bewusst wird. Denn es
ist typisch für diesen Politikerschlag, dass die nur zu
handeln beginnen, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Solange die in diesem Krieg nur die Gelder und Werte
anderer vernichten, ist ihnen das Schicksal der Deut –
schen ebenso egal, wie der UNO die 3 Millionen getö-
teten Koreaner durch den von ihnen bewilligten Bom-
benkrieg gegen Zivilisten!

Während dem Volk Einsparungen verordnet, veranstaltet der eingekaufte Journalismus Bälle

Während die Bunte Regierung dem Bürger Frieren
und Einsparungen für die Ukraine verordnet, besteht
der „Eigenanteil“ der Regierenden, im Veranstalten
von Konzerten ( Bundespräsident ) und Bällen ( ein-
gekaufte Presse ). Diese werden notdürftig mit dem
Ediket „Solidarität für die Ukraine“ versehen, damit
man wie gewohnt ungestört feiern kann.
Warum wird in diesem Jahr überhaupt ein „Bundes-
presseball“ veranstaltet? Als wenn es denn in Bunt-
deutschland Politiker, Journalisten und Promis noch
etwas zu feiern hätten! Was will denn die Presse dort
feiern? Etwa, dass man 2022 jegliche unabhängige
Berichterstattung gänzlich aufgegeben und nur noch
stark tendenziös die ukrainische Kriegspropaganda
verbreitet? Das man schon bei jedem zweiten Beitrag
sich damit verteidigen muss, dass “ sich die Berichte
nicht überprüfen ließen“, um nicht selbst wegen Ver-
breitung von Fake news an den Pranger gestellt zu
werden?
Wie erbärmlich abartig muss man eigentlich sein, um
den eigenen Volk Einsparungen und ein „paar weniger
glückliche Jahre“ verordnen, um dann selbst auf Bäl-
len wie gewohnt feiern zu gehen? Und in der schöns-
ten heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, die längst
in Politik und im Journalismus zum Standard gewor-
den, wenn Journalismus in Deutschland auf Bällen
sich politisch betätigt, ganz im Sinne der Politiker
aus Deutschland!
Der ukrainische Botschafter bezeichnete gegenüber
der “ Deutschen Presse-Agentur“ den für eingekaufte
Journalisten engagierten „Bundespresseball“ als
“ geschichtsträchtige Benefiz-Gala „. Wieviel haben
denn die Mitglieder des „Deutschen Presserats“
selbst gespendet?
Während es dem Journalismus angeblich so schlecht
geht, dass man „Corona-Hilfe“ bekam, kann der ein-
gekaufte Journalismus im teuren Adlon-Hotel feiern,
dass dazu, dem „unabhängigem Journalismus“ zuliebe,
in den Farben der Ukraine angestrahlt! Noch „unab-
hängiger“ dürfte da nur die Rede des ukrainischen
Botschafters sein, welche der auf dem Presseball
halten wird! Dazu treten bei dem Ball ukrainische
Künstler auf und ukrainische Journalisten sprechen.
Mehr Unabhängigkeit und sachlich-objektiver Journa-
lismus bezüglich der Berichterstattung über den Krieg
in der Ukraine geht nun wirklich nicht. Auf dem Ball
zeigen die Presstituierten allen offen nach welcher
Pfeife sie tanzen. Schließlich macht der Ton die
Musik!
Botschafter Melnyk hatte zuvor mitgeteilt, er hoffe,
dass der Ball «einen gewaltigen Impuls von Empathie
und Support für die Ukraine, das ukrainische Volk und
ganz besonders für freie ukrainische Medien geben
wird». Und wir können sicher sein, dass die Press-
tituierten im diesen „Support“ leisten!
Warum diese elendigen Presstituierten, die ständig
sich selbst und andere damit belügen, „freie“ Jour-
nalisten sein zu wollen, die einen „unabhängigen
Journalismus“ betreiben, sich dann so unverfroren
in Politiknähe begeben als müssten sie auf ihren
Bällen die Politiker vergnügen, die sie eingekauft!
Darum ist auch der ukrainische Botschafter Andrij
Melnyk beim eingekauften Journalismus zu Gast.
Und keiner von diesen „Journalisten“ mokiert sich
darüber, dass Melnyk lieber auf Bällen feiert und
sich feiern lässt, während seine Landsleute in Not
und Elend sterben! Melnyk heult plötzlich auch
herum, dass Frank-Walter Steinmeier nicht an
dem Ball teilnehme um “ ihre noblen Ziele mit
seiner Teilnahme politisch und menschlich unter-
stützt hätte“. Bälle zu feiern, sind also plötzlich
„noble Ziele“! Wir beginnen hier allmählich zu
verstehen, welche Ziele Melnyk in Deutschland
tatsächlich verfolgt!
Und die größte Fake news, welche die Lügen –
und Lücken-Presse gerade verbreitet ist die: „Der
Bundespresseball wird von der Bundespressekon-
ferenz ausgerichtet, einem von der Regierung un-
abhängigen Verein von Journalistinnen und Jour-
nalisten, die aus der Hauptstadt über die deutsche
Politik berichten“. Wollt ihr mich verarschen?
Die „Bundespressekonferenz“ (BPK) besteht nicht
aus „unabhängigen Journalisten“, sondern aus
Leuten, die reine Lobbyarbeit für die Bundesre-
gierung betreiben! Die BPK gibt es ja selbst offen
zu: „Ihr Zweck ist, Pressekonferenzen mit maß-
geblichen Personen aus Politik, Wirtschaft und 
Kultur zu veranstalten“! Zudem dürfen ihre Mit –
glieder nur für Medien arbeiten, „die ausschließ-
lich gegen Entgelt verbreitet werden„!
Unabhängige Journalisten laden garantiert nicht
die Politiker und Politikerinnen, über die sie für
gewöhnlich berichten auf Bälle ein! Ebenso wenig,
wie tatsächlich unabhängige Journalisten nie und
nimmer an konspirativen Treffen im Kanzleramt
oder mit hohen Politiker und Politikerinnen teil-
nehmen würden ( hier besonders § 16 der Satzung
des BKP, wo es heißt: “ Die Auskunftsgebenden
können erklären, wie ihre Mitteilungen behan –
delt werden sollen„. Wenn sie nicht gleich in „Gast –
beiträgen“ in diesen Medien selbst ihre Meinung
zum Besten geben. )! Und schon gar nicht lassen
unabhängige Journalisten ihre Tänzchen von Bun-
despräsidenten eröffnen!
Das ist eingekaufter Journalismus in Reinkultur,
der sich obendrein mit Spendenaufrufen für die
Ukraine noch politisch betätigt! Nur ein Idiot mit
dem Gehirn einer zurückgebliebenen Muschel
kann es ernsthaft glauben, dass „Journalisten“,
die Spenden für die Ukraine sammeln und den
ukrainischen Botschafter zum Ball laden, auch
unabhängig oder gar sachlich-objektiv über den
Krieg in der Ukraine berichten werden!
Nicht umsonst heißt es in § 3 der Satzung dieses
BKP : “ Soweit es dazu erforderlich erscheint, ver-
tritt der Verein auch die Interessen seiner Mitglie-
der“, weil man ohnehin vorrangig die Interessen
der Politik vertritt! Und in § 16 wird man noch
deutlicher: “ Die Mitteilungen auf den Pressekon-
ferenzen erfolgen: unter 1. zu beliebiger Verwend-
ung oder unter 2. zur Verwertung ohne Quelle
und ohne Nennung des Auskunftsgebenden oder
unter 3. vertraulich„. Wie „unabhängig“ sind eig –
entlich Journalisten, die allzu vertraulichen Umgang
mit den Politikern pflegen, über die sie „unabhängig“
berichten sollen?
Und ohne „Verwertung von Quellen“ zu berichten,
wurde im Krieg in der Ukraine zum Standard und
genau hier schließt sich der Kreis des Bundespresse-
balls unter dem Motto „Solidarität mit der Ukraine“.

SPD fragt um Kapitulation an

Die Sozis müssen es gerade bitter lernen, dass sich
das Kriechen in jeden ausländischen Arsch für sie
nicht im Mindesten ausgezahlt. Das Einzige was
sie dadurch erreicht, ist, dass sie nun nicht nur
vom eigenen Volk verachtet, sondern auch noch
von denen, denen im Ausland, denen sie Milliar-
den deutscher Steuergelder geschenkt!
Da sich die Sozis seit Jahrzehnten keinem offenen
Dialog gestellt, weder mit ihrem Volk noch mit
dem Ausland, sondern ihre einzige Regierungs-
form darin besteht, sich aus jeder Kritik nur mit
noch mehr deutschem Steuergeld freikaufen zu
wollen, fand der ukrainische Botschafter Andrij
Melnyk eine einfache Methode seinem Land noch
mehr deutsche Milliarden an Steuergelder zu be-
schaffen. Einfach nur einen Sozi angebellt und
schon flossen die Milliarden. Mal als militärische,
mal als humanitäre Hilfe getarnt und zuletzt gar
als Ertüchtigungshilfe.
Da der gewöhnliche Sozi weder über Rückgrat
noch über Charakter verfügen, sind sie leichte
Beute. Immerhin gelten diesen Sozis Willy im
Brand, dafür, dass der in Polen auf allen Vieren
herumkroch und Helmut Schmidt, dessen einzi-
ger Verdienst tatsächlich darin bestand beim
Jahrhunderthochwasser in Hamburg nicht mit
samt seines Schreibtisches davon gespült wor-
den zu sein, als die großen Vorbilder. Was da-
nach kam, war schlichtweg nur zu noch bedeu-
tend weniger zu gebrauchen! Man schaue sich
nur dieses Kabinett des Grauens auf, dass da
die Sozis unter Scholz zusammen mit der ehe-
maligen grünen Kinderfickerpartei aufgestellt.
Schon früher in der Koalition mit Merkel stell-
ten die Sozis nur noch Vollversager, vor allem
für das Außenministerium.
Und mit diesen rechnet Andrij Melnyk nun ge-
nüßlich ab. Erst mit Frank-Walter Steinmeier
und dann mit Sigmar Gabriel. Inzwischen hat
die SPD Lars Klingbeil und Sakia Esken an ihn
entsandt, um die Kapitulationsbedingungen in
Erfahrung zu bringen.
Sakia Esken aus dem Hause “ kann nur Kampf
gegen Rechts“ twitterte denn auch gleich ihre
Blödheit frei heraus: »Gerade in Zeiten, in denen
uns die Herzen schwer sind und die Debatten
manchmal hitzig, ist es umso wertvoller, das of-
fene und vertrauensvolle Gespräch zu pflegen«.
Welche „hitzige Debatte“ haben denn Esken und
Klingbeil zuvor mit Melnyk geführt? Sichtlich
hatte Melnyk keinerlei Schwierigkeiten damit,
diese beiden Sozis schnell abzuservieren und es
wird ganz bestimmt noch eine ganze Weile dauern,
bis Sakia Esken begreift, was da gerade passiert.
Sichtlich hat die noch nicht einmal geschnallt,
dass das Treffen noch gar nicht stattgefunden.
Da sie so bereits ein Bild von sich, Melnyk und
Klingbeil postete, machen sich viele Sorgen um
ihren Geisteszustand, um den es auch zuvor nicht
allzu gut bestellt.
Der deutsche Bürger muss befürchten, dass nach
diesem „klärenden“ Gespräch die Ukraine weiter
mit seinen Steuergeldern „ertüchtigt“ wird. Oder
um es für ihn mit seinem beliebten Fußball auszu-
drücken : es 3 zu 0 für Andrij Melnyk stehen wird!
Melnyk wäre nicht der Faschistenverehrer, wenn
er nicht die Esken und Klingbeil zum Führers Ge-
burtstag am 20. April zu sich zitiert! Schon das
die beiden Sozis ausgerechnet auf dieses Datum
hereingefallen, lässt das aller Schlimmste in die-
ser Hinsicht befürchten. Kenner der politischen
Szene sagen daher für den 21. April eine weitere
Zusicherung finanzieller Unterstützung der Bun-
ten Regierung für die Ukraine voraus!

Sigmar Gabriel: Gastbeitrag wird zum Rohrkrepierer

Im Streit um die Ausladung des Bundespräsidenten
Frank-Walter Steinmeier springt ihm nun der ehe-
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel bei. Immerhin war
Gabriel selbst von 2017 bis 2019 Außenminister und
kann sich daher an fünf Finger abzählen, dass er der
Nächste auf der Abschussliste des ukrainischen Bot-
schafters Andrij Melnyk ist.
Also tritt Gabriel die Flucht nach vorne an und be –
dient sich dazu der eingekauften Presse mit einem
sogenannten „Gastbeitrag“. Die kaum als unabhängig
zu bezeichnende Presse in Buntdeutschland gewährt
immer wieder Politikern und Lobbyisten, bei Letzteren
allen voran den Sprechpuppen der Asyl – und Migran-
tenlobby, ihre Zeitungen als Sprachrohre für deren
Propaganda und Selbstdarstellungen. So durfte auch
diesbezüglich Sigmar Gabriel auf ein ebenso breites
wie einseitiges Presseecho verlassen.
Natürlich dauerte es nicht lange bis der Faschisten-
verehrer Melnyk, der schon wochenlang in Bunt-
deutschland herumbellt, sich auf seinen neuen Geg-
ner einschoss.
Gerade noch im „SPIEGEL“ in der Offensive, muss
Gabriel in der „Frankfurter Allgemeinen“ schon das
erste Rückzugsgefecht antreten. Kleinlaut gibt er
hier erste Fehler zu. „„Wir haben lange Zeit gedacht,
im Grunde würde sich Russland so verhalten wie
die Sowjetunion. Denn mit der hatten wir ja die
Erfahrung, dass sie selbst in den dunkelsten Zeiten
des Kalten Krieges Energie geliefert hat“, sagte Ga-
briel dem F.A.Z.-Podcast für Deutschland. Das sei
ein Fehler gewesen. „Der Unterschied ist, dass Russ-
land eine revisionistische Macht ist, die bereit ist,
mit militärischer Gewalt Grenzen zu ändern.“ Die
Sowjetunion hingegen sei eine berechenbare Status-
quo-Macht gewesen“ erklärt er dort.
Für den deutschen Bürger heißt dass im Klartext,
dass in Buntdeutschland seit 2009 durchgehend
das Amt des Außenminister mit Nieten und Kom-
plettversagern besetzt, die noch nicht einmal die
Regierungen, mit denen sie verhandelt, halbwegs
haben einschätzen können.
Immerhin ist Gabriels dem Steinmeier zu Hilfe zu
kommen, eher ein Bloßstellen dessen irrsinniger
Ausführung von Merkels Wahn! Anders kann man
diese Sätze von Gabriels gar nicht deuten: “ Der
damalige deutsche Außenminister hat dabei im
deutschen Bundeshaushalt mehr Geld zur Unter-
stützung der Ukraine mobilisiert als jeder andere
EU-Mitgliedsstaat. Und dass obwohl die Ukraine
bis zum Angriffskrieg durch Russland von schwers-
ter Korruption gekennzeichnet war“.
So konnte es geschehen, dass unter Steinmeier der
deutsche Steuerzahler seit 2014 mehr Steuergeld
als jedes andere EU-Land zum Erhalt des korrup-
ten Regimes in der Ukraine aufbringen durfte.
Während der deutsche Bürger wie üblich, wenn
im Bundestag „große“ Politik gemacht, nur gehö-
rig draufzahlt, ist alles was Steinmeier mit seinem
milliardenschweren Einsatz erreicht hat, nur, von
Melnyk ausgebellt zu werden und mit gesenktem
Kopf aus Polen, von allen stehengelassen, einsam
und verlassen in seinem Elfenbeinturm im Schloss
Bellevue zurückzukehren.
Nun ist also Sigmar Gabriel an der Reihe von dem
wütend kläffenden Andrij Melnyk durch die bunt-
deutsche Manege gejagt zu werden. Selbstredend
hat er in seinem „Gastbeitrag“ vergessen es zu er-
wähnen, was uns denn die Ukraine unter ihm auf
dem Außenministerposten so von 2017 bis 2019
gekostet. Da dürfte es Melnyk nur umso leichter
fallen Gabriel mit seinem Gekläffe in die Enge zu
treiben.
Frohlockend das ihm der fette Osterhase direkt
in das offene Maul gelaufen, frohlockt Melnyk
und bellt auch sofort los: “ „Na, jetzt bekommen
Sie sogar Beifall von den alten Vertrauten aus
Moskau“, schrieb Melnyk und zeigte dazu Bilder
russischer Medien, die die Kritik Gabriels aufge-
nommen hatten. „Alle Propaganda-Schleudern
preisen Ihr Narrativ über ‚Verschwörungstheo-
rien‘ in den höchsten Tönen. Alte Freundschaft
rostet nicht. Volltreffer zum Osterfest. Viel Glück
noch“.
Hasenhirn Gabriel dürfte inzwischen klar gewor-
den sein, dass er als Ostergeschenk dem bösarti-
gen Wolf aus der Ukraine seine eigenen Eier zum
Fraß vorgeworfen zu haben. Und tatsächlich hat
Melnyk nun Sigmar Gabriel bei den Eiern. Und
Melnyk dürfte mit Scholz Ertüchtigungsgeschenk
von einer weiteren Milliarde erst so richtig zum
Zerfleischen von einfältigen Sozis aufgelegt sein.
So twittert er denn auch dementsprechend los:
„Bösartig ist vor allem Ihre und Ihrer SPD-Kum-
pane jahrelange Putin-freundliche Politik gewe-
sen, die den barbarischen Vernichtungskrieg
gegen den Staat, Nation, Kultur, gegen Frauen
und Kinder erst herbeigeführt hat.“ Da bemüht
sich gleich alles wo Sozi drauf steht von Faeser
bis Lambrecht nun nicht zum weiteren Opfer-
lamm zu Ostern zu werden, denn das wütende
Gekläffe des bösartigen Wolfes aus der Ukraine
lässt befürchten, dass sein unendlicher Appetit
noch lange nicht gestillt.
Während Steinmeiers als Außenminister alle so
mühsam gesponnenen Spinnennetze für ihn als
Bundespräsident zu einem Netz ohne Boden wer-
den, hat sich auch der dicke Brummer Gabriel in
seinem eigenen aufgespannten Netz gerade ver-
fangen und wartet darauf, nun der ukrainischen
Spinne zum Fraß zu dienen.
Aber bei den Drei von der Tankstelle fehlt doch
noch Einer! Was ist mit dem ehemaligen Sozi-
Außenminister Heiko Maas? Und schreibt der
nun nicht auch einem „Gastbeitrag“ und kommt
den anderen zu Hilfe? Immerhin hat Maas doch
als Außenminister weniger als Nichts geleistet,
genauer gesagt, so wenig, dass noch nicht einmal
Melnyk einen Ansatzpunkt findet, in dem er sich
bei Maas verbeißen kann.
Und was lernen wir aus all diesem Gebell und Ge-
kläffe? Das Deutschland oder die Interessen oder
gar das Wohl des deutschen Volkes in der Politik
der Außenminister aus Deutschland seit 2009
nicht die aller geringste Rolle gespielt haben!
Da möchte man glatt dem Andrij Melnyk noch
eine weitere Ertüchtigungshilfe zahlen, damit
der mit seinem Gekläffe endlich den immer
noch tief schlafenden Gutmenschen weckt!