Angriffe auf Asylbewerber – Zwischen den Zeilen gelesen

Die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“ titelte groß:
,, 424 Angriffe auf Asylbewerber in der ersten
Jahreshälfte„.
In Deutschland werden statistisch gesehen pro Tag
zwei Asylbewerber angegriffen. Im ersten Halbjahr
2022 verzeichneten die Behörden 424 solcher über-
wiegend rechtsmotivierten Straftaten, etwa ein Vier-
tel weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies gehe aus
einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf
eine Kleine Anfrage der Linksfraktion.
Natürlich würde sich die Linksfraktion hier nie unter-
stehen in eine ihrer stark propagandistisch Anfragen,
auch einmal nachzufragen, wie oft Angriffe von Asyl-
bewerbern auf andere Asylbewerber stattgefunden
und wie viele Angriffe es von Asylbewerber auf Deut-
sche gegeben hat oder wie viele Verbrechen Asylbe-
werber in Deutschland begangen haben!
Doch schauen wir uns die Antwort des Bundesinnen-
ministeriums einmal genauer an.
Allerdings muss man auch bei den Antworten aus
dem Bundesministerium zwischen den Zeilen zu
lesen gelernt haben. Hier fällt sofort auf, dass von
den 424 „Angriffen“ nur 86 außerhalb der Unter-
künfte stattfanden!
Also fanden 338 „Abgriffe“ in den Asylunterkünf-
ten selbst statt. Und „rechte“ Täter wohnen eher
nicht in Asylunterkünften! Von diesen 338 „An-
griffen“ müssen wir noch 43 Anschläge auf Flücht-
lingsunterkünfte, ,,zumeist Sachbeschädigung,
Schmierereien und Propaganda, sowie 12 An-
griffe gegen Hilfsorganisationen und freiwillige
Helfer im Bereich Flucht und Asyl„ abziehen.
Demzufolge lassen sich 295 Angriffe gar nicht
„Rechten“ und damit auch nicht die Mehrheit
der Angriffe als „rechtsgerichtete“ Angriffe ein-
stufen.
Es ist schon bezeichnend, dass man im Bundes-
innenministerium selbst schon die Fälle von
Propaganda gegen NGOs der Asyl – und Mi-
grantenlobby als „Angriffe auf Asylbewerber“
mit hineinrechnen muss, um auf irgendwelche
hohen Fallzahlen zu kommen!
Man macht sich dabei noch nicht einmal im
Bundesinnenministerium oder in der Links-
fraktion auch nur ansatzweise die Mühe uns
die überragend hohe Zahl von 295 „Angriffen“
in den Asylunterkünften selbst irgendwie er-
klären zu wollen. Man hat ja, was man braucht!
Dementsprechend heißt es in der Staatspresse
auch gleich: ,, „Das zeigt einmal mehr: Rassist-
ische Gewalt gehört zum Alltag in Deutschland“,
erklärt Clara Bünger, die fluchtpolitische Spreche-
rin der Linksfraktion. Jeder rassistische Übergriff
sei einer zu viel. Sie forderte geeignete Schutzkon-
zepte für Asylbewerber: „Dringend notwendig wäre
zudem ein Bleiberecht für Opfer rechter und rassist-
ischer Gewalt.“
Man inszeniert also Angriffe, um daraus dann ein
Bleiberrecht für Asylbewerber abzuleiten. Obwohl
dann doch das Opfer ,,schwer traumatisiert„ wor-
den soll es weiterhin in Deutschland bleiben, dem
Land in dem er rassistisch diskriminiert und ange-
griffen worden!
In der üblich linksversifften heuchlerisch- verloge-
nen Doppelmoral soll umgekehrt, natürlich dann
ein Asylbewerber, der einen Deutschen angegrif-
fen, natürlich nicht abgeschoben werden.
Ebenso wenig, wie es die Linken und Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, interessiert, wie viele Deut-
sche durch Ausländer jedes Jahr zu Tode kommen
oder ihnen je etwas an der körperlichen Unversehrt-
heit der Biodeutschen gelegen gelegen wäre. Auch
dies geht deutlich aus der „Kleinen Anfrage“ der
Linksfraktion und der diesbezüglichen Antwort des
Bundesinnenministeriums klar hervor!
Der Zweck heiligt hier die Mittel: Es werden also
immer mehr „rechte“ Angriffe fingiert, um daraus
ein dauerhaftes Bleiberecht für die mutmaßlichen
„Opfer“ herzuleiten.

Wenn nun der Hauptanteil an Schleuser, Schlepper, Gefährder sowie Beihilfe-Leister von der Regierung selbst gestellt wird – Aktueller Nachtrag

Wie es nicht anders zu erwarten, überschlugen
sich in Berlin all die zuständigen Staatslakaien
förmlich damit den Amoklauf eines Armenier
wiederum als die Tat eines psychisch-kranken
Einzeltäters darzustellen. Noch bevor derselbe
überhaupt in die Psychiatrie eingewiesen, ge-
schweige den untersucht und tatsächlich ein
Gutachten über seinen geistigen Zustand er-
stellt, wurde der Täter schon für ´´schuldun-
fähig„ erklärt.
Der, wie ebenfalls szenetypische Armenier war
wie üblich ein ´´polizeibekannter„ Scheinasy-
lant und hatte trotzdem von den Gefährdern
und Beihilfeleistern auf Regierungsebene den
deutschen Pass erhalten und war vor sieben
Jahren eingebürgert worden. Wozu man die
Fachkraft des polizeibekannten, psychisch-
kranken Armeniers so dringend benötigte,
wird nicht geklärt, eben weil die Gefährder
und Beihilfeleister den Mann übereilt für
´´psychisch-krank„ und damit ´´schuld-
unfähig„ erklärt worden, damit es eben zu
keine weiteren Nachforschungen kommt!
Immerhin war der Armenier kein Einzeltäter
und eine möglich, tatsächlich unabhängige
Untersuchung des Berliner Amoklaufes oder
des von Würzburg und viele weitere, hätte
zweifelsohne ergeben, dass hier die bunte
Regierung selbst als terroristische Vereinig-
ung gehandelt, welche die Terroristen mit
deutschen Papieren versorgt, ihnen die nö-
tigen Geldmittel verschafft und ihren den
illegallen Aufenthalt in Deutschland ermög-
licht.
Die Drahtzieher der Anschläge von Berlin
und Würzburg sitzen in den Ämtern des
Staates, wo sie gefährden und Beihilfeleis-
ten! Ist der Anschlag geschehen, so entsen-
den sie ihre Helfershelfer, die noch vor Ort
dann den angeheuerten Täter für ´´psych-
isch-krank„ und damit ´´schuldunfähig„
erklären, damit weder der Staatsschutz er-
mittelt noch die eigentlichen Hintermänner
des Anschlages, welche sämtlich mit Mandat
im Bundestag sitzen! Zugleich wird mit dieser
Vorgehensweise auch verhindert, dass all die
Migrantenorganisationen – und Vereine als
´´terroristische Vereinigungen„ eingestuft
werden und es überhaupt zu irgend einer Un-
tersuchung kommt, wie viele psychisch-kranke
Migranten bereits nach Deutschland auf diese
Art und Weise eingeschleust und wie viele die-
ser tickenden Zeitbomben die Gefährder aus
dem Bundestag noch auf die deutsche Zivilge-
sellschaft losgelassen!
Was wir gerade in Berlin erleben, ist nur das
übliche Beihilfeleisten von Staatsanwaltschaft
und Polizei, damit man so den Gefährdern in
den höchsten Staatsämtern nicht auf die Spur
kommt! Wären durch rechte Anschläge nur
halb so viele Menschen umgekommen, wie
durch die Taten psychisch-kranker Einzel-
täter mit Migrationshintergrund, dann wäre
längst eine wahre Flut von Gesetzesverschärf-
ungen, Gesetzesänderungen und neuen Geset-
zen erfolgt, aber bei vorgeblich psychisch-kran-
ken Einzeltätern, wie überhaupt bei Straftätern
mit Migrationshintergrund, gibt es noch nicht
einmal die bei rechten Straftaten üblichen An-
fragen von Politikern im Bundestag! Seltsam
nicht, dass von denen es Niemanden interes-
siert? Kein einziger Politiker im Bundestag hat
nach einem dieser Anschläge mal nachgefragt:
Wie viele psychisch-Kranke mit Migrationshin-
tergrund gibt es in Deutschland? Niemanden
interessiert hier der aktuelle Stand!
Es wird nicht nur nicht das aller Geringste un-
ternommen, sondern es werden weitere Täter
nach Deutschland eingeschleust, es wird wei-
ter gefährdet und Beihilfe geleistet!
Das die Schleuser, Schlepper, Gefährder und
Beihilfeleister auf Staatsebene von einem la-
tenten Rassismus gegen alles Deutsche getrie-
ben, versteht sich von selbst. Deutsch wird so
nur noch mit Negativen im Zusammenhang
gebracht, wie etwa in der nunmehrigen Täter-
beschreibung als ´´Deutsch-Armenier„! Und
genau hierin liegt das eigentliche Tatmotiv der
terroristischen Vereinigung ´´Bundesregierung„!