Warum deutsche Terror-Opfer namenlos bleiben müssen

Der beschämende Umgang der Bundesregierung mit
den deutschen Opfern von islamischen Terror zeigt
deutlich auf, wie wenig Interesse die Politiker am
eigenem Volk haben, und wem sie noch dienen.
Gemäß ihrem im Jahre 2000 am Haackischen Erd –
trog geleistetem Schwur, treten sie nur noch für
eine Bevölkerung ein, nicht aber für das deutsche
Volk.
Diese Bevölkerung, dass sind für den Bundestag
wohl einzig noch Migranten. Man erkennt dass
deutlich am Umgang mit den Opfern des soge –
nannten NSU ! Diese wurden vom Bundestag
und Bundespräsidenten empfangen, nicht aber
die Angehörigen von Terroropfern, des eigenen,
– sprich deutschen -, Volkes. Während man sich
für die Opfer mit Migrationshintergrund einsetzt,
bleiben die deutschen Opfer weitgehend verges –
sen !
Während die Opfer mit Migrationshintergrund
laufend in den Medien genannt, bleiben all die
deutschen Opfer namenlos. Wer kennt schon die
Namen der Opfer vom Breitscheidplatz ? Keine
Iniative und Verein, keine Straße oder Plätze wer –
den nach ihnen benannt. Sie müssen vor allem des –
halb namenlos bleiben, weil sie in erster Linie zu
Opfern der Politik des Bundestags geworden und
deren Abgeordnete, scheuen es ebenso sehr sie zu
treffen, wie die politische Verantwortung zu über –
nehmen. Ganz in dem Wissen, dass sie, als die wohl
größten Gefährder der inneren Sicherheit, massiv
Beihilfe geleistet haben. Denn jeder Deutsche, der
in Deutschland ein Opfer von Ausländern, Migran –
ten und Terrorismus geworden, ist ein direkltes Op –
fer der Politik des Bundestages ! Wahrlich klebt ihr
Blut an den Händen der Abgeordneten des Bundes –
tag.
Dieselben Abgeordneten, die tatenlos zugesehen,
als das deutsche Volk nur noch in ´´ Schutzzonen „
und hinter Betonpollern ihre Feste und Feiertage
begehen können. Geschützt vor Jenen, welche die
Abgeordneten in Massen ins Land gelassen und
gar noch ins Land geholt ! Man verschwieg die
Opfer ; ermordete sie gar ein weiteres Mal, in –
dem man sie namenlos machte ! Gib einem Op –
fer einen Namen, dann bekommt es auch ein Ge –
sicht ! Von daher durfte niemand die Namen ken –
nen, solange man im Bundestag, einzig um den
Familiennachzug der Täter bemüht, sowie darum,
ständig weitere Muslime, unter allerlei Vorschü –
ben, Geheimabsprachen – und Abkommen, nach
Deutschland zu holen. Schon von daher, müssen
die Namen und genauen Zahlen der deutschen
Opfer von Muslimen in Deutschland der Verges –
senheit anheimfallen. Genau deshalb belügt man
das eigene Volk über das wahre Ausmaß der Ver –
brechen, die Jahr um Jahr in Deutschland verübt !
So, wie die Bundesregierung die Namen all der
deutschen Opfer verschweigt, so verschleiert sie
die wahren Ausmaße ihrer Politik.
Es ist beschämend, dass sich die Angehörigen
der deutschen Opfer sich von ´´ ihrer „ Regier –
ung erst ein Gedenken erkämpfen mussten, und
dass die Bundesregierung, erst auf diesen mas –
siven Druck überhaupt reagiert ! Dazu benötigte
es erst eines offenen Briefes der Opferangehörigen
des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt
vom Breitscheidplatz, dass die vorgeblichen Volks –
vertreter überhaupt reagiert.
Die wahre Schande für Deutschland ist die Bundes –
kanzlerin Angela Merkel, welche bis heute nicht,
den Angehörigen der deutschen Opfer weder per –
sönlich noch schriftlich kondoliert ! Ganz in dem
Wissen, dass es ihre Opfer sind. Darum gab es bis
zum heutigen Tag, anderes als in Frankreich, auch
keinen Staatsakt, für die eigenen, deutschen Opfer.
Nichts zeigt mehr die Verachtung der Bundesregier –
ung für das eigene Volk als solch Staatsversagen !
Da klingt es wie blanker Hohn, wenn Kurt Beck
als ´´ Beauftragter „ erklärt : ´´ Die Bundesrepublik
lerne momentan den Umgang mit Terrorismus – so –
wohl was den Schutz vor Anschlägen als auch die
Verzahnung der Hilfe von Betroffenen angehe „.
Man sollte längst Schluß machen mit all den un –
gelernten Abgeordneten im Bundestag und diese
schleunigst durch Neuwahlen entsorgen. Der Um –
gang der Bundesregierung mit deutschen Terror –
opfern ist nur ein Grund mehr, umgehend Neu –
wahlen einzufordern !

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SPD-Maultiere vor dem CDU-Karren

Groß ist das Geschwätz bei der SPD. Markige Worte,
Sätze, wie etwa der : ´´ Die SPD dürfe sich nicht mehr
vor den Karren von Bundeskanzlerin Angela Merkel
spannen lassen „ oder Martin Schulz Vorwurf an
die CDU : ´´ Ihr habt den Karren in den Dreck ge –
fahren „. Natürlich kein Wort darüber, wie bequem
es für all die Ochsen, Esel und Maultiere gewesen,
sich vor eben diesen Karren spannen zu lassen. Wenn
dort der Kutscher gerade nicht hingesehen, übte man
sich im Müßiggang und trieb allerlei Unfug des Wegs.
Ganz in dem Wissen, dass man einzig dem Kutscher die
Schuld daran geben werde.
Ab und an gesteht man sogar ein, Fehler gemacht zu
haben. Korrigiert aber hat man diese nicht, ebenso
wenig wie die erneuerte SPD auch nur ansatzweise
erneuert worden wäre. Ein zwei neue Gesichter und
dass war`s ! Schon sieht man die ersten Ochsen und
Esel unter ihnen, dass neue Zuggeschirr anprobieren.
Genossen Maas reicht sein altes Zaumzeug ! Doch
wo ist die wirkliche Veränderung bei der SPD ?
Oder ist etwa der Eurokrat Martin Schulz anstatt nur
für Europa, – was immer Schulz darunter auch ver –
stehen mag -, plötzlich nur noch für Deutschland
da ? Oder sagt sich die neue SPD offen vom Links –
Extremismus los ? Macht die jetzt ein Programm,
in dem Deutschland an erster Stelle steht und
die Genossen im Sinne und zum Wohle des deutschen
Volkes handeln ?
Nichts von all dem tut die SPD, sondern es werden
nur ein paar Esel und Ochsen vor dem Karren durch
neue Maultiere ersetzt !
Genauso verhält es sich mit der Groko. Ochs, Esel
und andere Maultier-Genossen sind schwer am Nör –
geln. Das Zuggeschirr sitzt zu schramm, der morsche
Karren quietsch zu laut und im Futterhalfter ist auch
nicht genug drin. Doch gewiß muß der Kutscher nur
einmal ordentlich mit der Peitsche knallen und schon
sind sie alle wieder bei der Stange.
Würde in der Partei der Maulhelden auch nur ein Hauch
von Ehrlichkeit herrschen, hätte man längst die Deichsel
des Regierungskarren in Richtung Neuwahlen gelenkt.
Jedoch fühlen sich die Maultier-Genossen viel zu wohl
unter fremder Knute !

 

SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ?

Plötzlich haben im Bundestag all die Parteien,
welche zuvor groß verkündet, keine Angst vor
Neuwahlen zu haben, die größte Furcht vor
derselben.
Dabei besteht für das deutsche Volk im Augen –
blick keine größere Gefahr als, dass die Sozis all
ihre Wahl – und vor allem Nachwahl-Versprechen
brechen und sich doch noch auf eine Koalitions –
regierung unter Kanzlerin Merkel einlassen.
Dies würde dem Volk nicht nur der Chance be –
rauben, die Merkel endlich loszuwerden. Viel
größer noch ist die Gefahr, welche uns von
Sozis wie Maas und Gabriel als Minister im
Amt droht.
Schon sind erste Sozis bereit, sogar ihren Chef
Martin Schulz zu opfern, um so zu tun als wäre
jener der Einzige gewesen, welcher eine erneute
Beteiligung an der Merkel-Regierung abgelehnt.
Tritt Martin Schulz deshalb nun so großspurig
vor Siemens-Mitarbeiter auf, weil er weiß, dass
seine Tage ohnehin gezählt sind ?
Schon schickt man Vize Olaf Scholz ins Rennen.
Angeblich sprechen sich immer mehr Sozis für
Gespräche mit der CDU aus. Karrieristen, die
auf Pfründeposten hoffen ! Volkswille scheint
für diese ´´ Demokraten „ keine Option zu sein !
Man geht zu offenem Verrat am Wähler über.
Es scheint genau die Bande von Sozis zu sein,
welche offen mit dem Linksextremismus lieb –
äugeln. Scholz, der große Dulder einer links –
extremistischen Szene in Hamburg, Außen –
minister Sigmar Gabriel, welcher im sächs –
ischen Heidenau gewalttätige Antifa mit sei –
ner Pack-Rede aufgehetzt oder eine Manuela
Schwesig, welche als Bundesfamilienministerin
offen Linksextremisten reichlich alimentierte.
Ganz zu schweigen von einem Justizminister
Heiko Maas, unter welchem das Justizminis –
terium offen mit Linksextremisten, wie Sören
Kohlhuber, zusammengearbeitet und diese
alimentierte !
Genau diese Bande, welche natürlich ganz ent –
sprechend ihrer Ideologie, nicht mehr fürchtet
als die ´´ Rechten „, ist es die sich nun für ein
Mitregieren offen ausspricht.
Da befürchtet man selbst bei den eigenen Sozial –
demokraten : ´´ Nichts wäre schlimmer, als der
Eindruck, man wolle „schnell unter Angela Mer –
kels Rockzipfel kommen, um sich Ministerämter
zu sichern„. Es wäre der reinste Alptraum für jede
Demokratie, mit solchen Politiker auf Ministerposten
zu besetzen, bzw. dieselben in Amt und Würden zu
belassen !

Eurokraten = Volksvertreter ohne jegliches eigenes Volk

Stellen Sie sich vor mitten in Europa demonstrieren
750.000 Menschen für ihre Volksvertreter. Für eine
Merkel oder einen Marcon, und was sich sonst noch
´´ Volksvertreter „ nennt, würden wohl kaum jemals
so viele Menschen auf die Straße gehen. Wie viele
Menschen sind je für einen Abgeordneten aus dem
EU-Parlament in Brüssel auf die Straße gegangen ?
In Spanien aber gehen 750.000 Katalonier für ihre
Volksvertreter auf die Straße. Volksvertreter, die
nun vom spanischen Staat dafür verfolgt werden,
weil sie nur ihr Volk und nicht irgendwelche aus –
ländischen Interessen oder die einer Regierung
vertreten, die kaum etwas für das eigene Volk
tut.
Aber solche, spricht echten, Volksvertreter wollen
die sogenannten Demokraten weder in den noch
nationalen Regierungen und schon gar nicht in
der EU ! Die feigen Demokraten in Brüssel, die
sich nur für politische Gefangene interessieren,
wenn deren Herkunftsländer ihrer Politik nicht
genehm sind, rühren keinen Finger für die nun in
Spanien eingekerkerten politischen Gefangenen.
Nichts interessiert das EU-Parlament also weniger
als echte Volksvertreter !
Im Nichtstun für die demokratischen Volksvertreter,
die mitten in der EU, in spanischen Gefängnissen
einsitzen, zeigen diese Parlamentarier nun allen ihr
wahres Gesicht. Welcher echte Demokrat kann sich
nun noch von solchen Leuten vertreten fühlen ?
Wie die Eurokraten dagegen mit echten Volksver –
tretern umgehen, dass schildert ´´ Die Baseler
Zeitung „ in ihrer Ausgabe vom 21. Oktober 2017 :
´´ Seit Jahren signalisieren wir Schweizer der EU,
dass die Personenfreizügigkeit unser spezielles, da
vielsprachiges und kleines Land überfordert, dass
wir andere Regeln bräuchten oder etwas Nachsicht,
ohne Erfolg, ohne Ergebnis, stattdessen werden
Volksabstimmungen ignoriert, unsere Diplomaten
ausgelacht ( was diese sich gerne gefallen lassen ),
Ressentiments gegen uns angebliche Rosinenpicker
gehegt und gepflegt ( wobei wir im Gegensatz zu
den meisten EU-Ländern für diese sauren Rosinen
teuer und pünktlich bezahlen ); kurz, es herrscht
der Geist von Rajoy und Merkel in Brüssel, die in –
dessen nicht aus Stärke oder Raffinesse so selbst –
gerecht auf Paragrafen thronen, sondern aus 
Schwäche und Ratlosigkeit „.
Und bezüglich der Regierung in Deutschland ur –
teilt die ´´ Baseler Zeitung „ : ´´ Merkel wird das im
Nachhinein alles bedauern. So wie sie wohl bedauert,
dass sie eine Million Flüchtlinge einfach so aufge –
nommen hat und Deutschland mutwillig unsicher, ärmer
und zerstrittener gemacht hat, genauso wie sie bedauert,
dass ihre CDU zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg
ernsthaft von Konservativen bedrängt wird und auf lange
Sicht ihre Mehrheitsfähigkeit eingebüsst hat, genauso
wie sie auch bedauert, dass Grossbritannien die EU ver –
lassen wird, was an erster Stelle die deutsche Bundes –
kanzlerin bewirkt hat, weil sie wie Rajoy auf Paragrafen
herumgeritten ist, statt wie eine kluge Politikerin zu
handeln
Wie aber konnte es in Deutschland so weit kommen,
dass sich die Regierung faktisch gegen jegliche Inte –
ressen des eigenen Volkes handelt ?
Schaut man in die Wahlprogramme sogenannter
´´ demokratischer „ Parteien, dann heißt es dort
sehr oft, dass dieselben alles ´´ völkische „ und
Nationalismus überwinden wollen.
Das eigene Volk und die eigene Nation müssen
also überwunden werden als sei es eine ansteck –
ende Krankheit ! So wie man eben Pest und die
Cholera in Europa überwunden hat !
Natürlich sind all diese Parteien, mit ihren Volks –
vertretern ohne eigenes Volk, viel zu verlogen,
um das offen zuzugeben. Das unterscheidet den
Sozialisten vom Nationalsozialisten, das Letztere –
seine Ziele klar und offen benannt !
Finden Sie doch mal in diesem Land einen Sozi,
der ihnen ehrlich erklären kann, was denn für ihn
nun ´´ völkisch „ sei. Da werden dann sofort die
üblichen Sprechblasen, wie ´´ völkisches Gedan –
kengut „ kommen. Gute 90 % der Sozis wissen
schon an dieser Stelle nicht weiter und müssen
zur gewohnten Nazikeule greifen, indem sie uns
erklären, dass der Begriff aus dem nationalsozia –
listen Sprachgebrauch stamme und von den Nazis
mißbraucht worden sei. Gut aber warum findet
dann ein ´´ Nazibergriff „ Eingang ins sozial –
demokratische Wahlprogramm ? Und was ist
den völkisches Gedankengut überhaupt ? Ist
es, wie man meinen könnte, jeder Gedanke an
das eigene Volk ? Handeln darum diese Politi –
ker so gedankenlos ?
Überhaupt scheinen die Abgeordneten im Bun –
destag, die sich doch ´´ Volksvertreter „ nennen,
ein großes Problem mit dem Begriff ´´ Volk „ zu
haben. Am liebsten hätten die nämlich längst den
Schriftzug ´´ dem deutschen Volke „ am Bundes –
tagsgebäude, dem ehemaligen deutschen Reichs –
tag, entfernen lassen. Da dies nun zu offensicht –
lich gewesen, begnügten sich die Abgeordneten
des Bundestages im Herbst 2000 damit, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke dienen zu wol –
len, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung. Da sie, wie gesagt zu feige, den Schriftzug
am deutschen Bundestag entfernen zu lassen, be –
gnügte man sich mit der Aufstellung des Denk –
mals ´´ der Bevölkerung „ im Nordteil des Bun –
destagsgebäude. Es handelt sich dabei um einen
für 200.000 DM vom Künstler Haacke errichte –
ten Erdtrog ! Nach diesem ordinären Blumen –
kübel wird die deutsche Demokratie ohne Volk,
die sogenannte Parlamentarische Demokratie, um
sie von echter Demokratie zu unterscheiden, auch
Deutsche Blumenkübel-Demokratie genannt !
In dieser deutschen Blumenkübel-Demokratie gibt
es also Abgeordnete, die sich weigern ihr eigenes,
sprich deutsches, Volk zu vertreten. Wie man nun
Volksvertreter sein will ohne ein Volk zu haben,
dass man vertritt oder sich als Demokrat zu be –
zeichnen wagt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jedenfalls haben die Parlamentarier bereits je –
des völkisches Gedankengut und damit jeden
Gedanken an das eigene Volk aufgegeben.
Da sie sich ihre neue Bevölkerung aus Schwarzen
und Arabern noch nicht haben zusammenstellen
können, gleich, wie viele Flüchtlingskrisen sie
auch schon inszeniert, bezeichnen sich daher
diese Parlamentarier gerne als ´´ Europäer
und behaupten für ´´ Europa „ zu sein.
Dabei liegt ihnen nichts ferner als nun etwa für
die europäischen Völker etwas zu tun. Sie wol –
len ja dieselben überwinden ! Es soll also keine
Deutschen, Polen, Tschechen, Ungarn, Franzo –
sen, Italiener und so weiter mehr geben, sondern
nur noch den ´´ Europäer „ !
Dieser Europäer ist natürlich genauso wenig euro –
päisch, wie etwa die Deutschen, die gerade in türk –
ischen Gefängnissen sitzen, Deutsch sind !
Im Grunde soll der weiße Europäer überwunden,
also ausgerottet werden, und durch ein unbestimm –
bares Vielvölker-Subjekt ersetzt. Auch seine Natio –
nalität soll überwunden werden und in einer Multi –
kulti-EU eingehen. Genau dieser Genoizd auf Raten
versteckt sich hinter den Wahlprogrammen all der
Demokraten innerhalb der EU !
Von daher verfolgt der Eurokrat den Ungarn, der
sich mit Grenzanlagen davor schützen will, eben –
so, wie den Polen, der sich davor mit einer neuen
Gesetzgebung zu schützen versucht oder den Kata –
lonier, der um seine Unabhängigkeit ringt. Euro –
kraten sind also Europäer ohne jegliche Verbind –
ung zum eigenen Volk, reine Staatsbürger also.
Früher nannte man so etwas Volksverräter !

An Bord des Brüsseler Narrenschiffs

Das Eurokraten-Narrenschiff, mit Heimathafen in
Brüssel, bereitet systematisch seine Selbstversenk –
ung vor.
Während man die Grenzen in Afrika schützen will,
sollen die Grenzen in Europa fallen. Das ist in unge –
fähr so als würde man auf einem sinkendem Schiff
weitere Löcher in den Rumpf bohren und dann das
Sinken mit Erhöhung der Aufbauten zu verhindern.
Die letzten beiden Stützen einer sich gegen ihre Völ –
ker wendenden EU sind Emmauel Marcon und Musel –
Mutti. Musel-Mutti bekommt noch nicht einmal mehr
eine neue Regierung gebacken.
Daneben ist man auf dem sinkendem Narrenschiff
noch immer kräftig dabei weitere Schwarze und
Muslime aus vermeintlicher Seenot zu retten, um
den eigenen Kahn zu überladen.
Am Steuer streiten sich Emmauel Marcon und Musel –
Mutti um den weiteren Kurs. Der eine will morsche
Bretter am Narrenschiff ausbessern, Musel-Mutti da –
gegen möchte lieber die türkische Küste ansteuern.
Unter Deck sind die Eurokraten schwer damit be –
schäftigt, ein Leck im Schiffsrumpf, mit dem Papier –
geld aus dem Bordtresor, verschließen zu wollen.
Alle sind der Meinung, dass das Narrenschiff gar
nicht sinke, sondern es nur ein vorübergehendes
Tief sei.
Ein Deck höher, versuchen katalonische Ruder –
sklaven sich von ihren Ketten zu befreien, wäh –
rend die Briten bereits glücklich, mit dem letzten
Rettungsboot, entkommen.

2015 : Das Jahr der Flüchtlinge und der Lügen über sie

Im Jahre 2015 wurden wir doch nur belogen über die
Flüchtlingskrise und deren wahren Ausmaß.
Bereits im Januar 2015 hieß es ´´ Eine Millionen mus –
limische Flüchtlinge, dass seien nicht als Hirngespinste
von PEGIDA „.
Als sie Hirngespinste dann ab Sommer 2015 Realität
geworden, da waren es dann ´´ friedliebende Muslime,
die nichts als Frieden und Sicherheit suchen „.
Als sich dann aber diese friedliebenden Flüchtlinge in
immer mehr Asylantenheimen gegenseitig vermehrt
die Köpfe einschlugen, waren sie alle samt ´´schwer
traumatisiert „.
Als nach sexuellen Übergriffen langsam die Abneigung
des Volkes gegen solche schwer Traumatisierten wuchs,
und die Teddybär-Werfer an den Bahnhöfen zunehmend
ausblieben, da verwandelte man die schwer traumasier –
ten Flüchtlinge dann in ´´dringend benötigte Arbeitskräfte„.
Dazu gesellten sich die unzähligen orientalischen Basar –
märchen vom angeblich ´´ hohem Ausbildungsstand der
syrischer Fachkräfte „.
Als bekannt wurde, dass anstatt Fachkräfte, mindestens
15 Prozent Analphabeten seien, da wurden aus diesen
die Hoffnung für den demographischen Wandel ! So wur –
den dann muslimische Analphabeten zum bevorzugten
Mittel gegen eine Überalterung der Deutschen .
Als dann diese Fachkräfte zunehmend kriminell wurden,
da erfand man die ´´ nur gefühlte Kriminalität in der Be –
völkerung „. Innenminister Thomas de Maiziere wurde
nicht müde zu erklären, dass Flüchtlinge nicht mehr Ver –
brechen begehen, wie Deutsche. Als bereits im Septem –
ber 2015 die Verbrechen reichlich Überhand nahmen, da
erklärte derselbe Minister, dass seinem Ministerium noch
gar keine Zahlen über die Kriminalität vorliegen. Diese
wollte man zum Jahresende nachreichen. Nach den Vor –
fällen der Silvesternacht, galt es diese Zahlen lieber nicht
der Öffentlichkeit zu präsentieren, sondern sie auf Mai
2016 zu verschieben. Danach ließ sich dann die Zunahme
der Kriminalität nicht länger vor dem Volk verheimlichen.
2016 nach den Vorfällen der Silvesternacht, nach Tausen –
den Übergriffen und mehreren islamischen Terroranschlä –
gen, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sich
die Lage gegenüber 2015 um ein Vielfaches gebessert habe.
Gleichzeitig wurde die Bevölkerung weiterhin belogen da –
rüber, wie viele Ausländer 2016 tatsächlich nach Deutsch –
land gekommen.
2017 erklärte dann dieselbe Bundeskanzlerin, in Bezug auf
das Jahr 2015, dass sie alles wieder genauso machen würde!

Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 3.Teil

Mit dem üblichen Rückzugsgekläffe verängstigter
Wadenbeißern nahmen die Politiker der deutschen
Blumenkübel-Demokratie das Wahlergebnis in
Österreich zur Kenntnis.
Die Erste Reihe bot sämtliche Kläffer ihrer Talk –
show-Moderatoren auf, welche mit eingezogener
Rute wild in Richtung Sebastian Kurz kläfften.
Ihre grenzenlose Ohnmacht stand ihnen deutlich
ins Gesicht geschrieben.
Die SPD-Genossen trösteten sich mit ihrem Sieg
in Niedersachsen darüber hinweg. Die wirkten,
wie arme Tröpfe auf der Titanic, die sich ganz
der Hoffnung hingeben, dass Land doch nur
1000 m von ihnen entfernt sei, allerdings unter
dem sinkendem Schiff der Meeresboden.
Die Linkspartei sitzt schon im Rettungsboot,
wo man sich nun, um die wenigen verbliebenen
Plätze balgt. Kipping kippt auch die Letzten
Alten über Bord. Und die Wagenknecht mag
kein Schiffsjunge dabei sein.
Den ´´Volksparteien„ läuft das Volk davon,
welches sie ohnehin nie vertreten. Nie aber
wirkte der Begriff ´´Volksvertreter„ lächer –
licher als in diesen Tagen!
Die Landsknechte der Eurokraten erwarten
sehnlichst die Verstärkung aus Musel-Muttis
letztem Aufgebot. Gilt es doch die Bagade –
und Beutewagen in Sicherheit zu bringen.
Die eurokratischen Beutelschneider denken
schon an neue Ausplündern von Bürger und
Bauern.
Der Rest der politischen Furzkissen kläfft und
bellt weiter gebetsmühlenartig gegen die AfD.
Nie wirkte die Blumenkübel-Demokraten ver –
zweifelter als nach der Wahl in Österreich.
Die Pinscher, Kläffer und Wadenbeißer, die
sich seit Trump, ohne Führung ihrer ausländ –
ischen Herren wähnen, wenden sich mit ihren
hündischen Sklavenseelen ganz Emmanuel
Marcon in die Hände. Die würden sich auch
einem Erdogan andienen, wenn der sie doch
nur ließe. Vorerst begnügt man sich damit,
dem Marcon schon einmal gehörig die Stiefel
zu lecken.
Musel-Mutti laufen indes schon die Speichel –
lecker davon. Nur das Dümmste, was die deut –
sche Scheindemokratie zu bieten hat, hält nun
noch getreu zu Merkel. Alle anderen blinzeln
immer noch mit einem Auge zur USA, währ –
end sie ihren Futternapf täglich ein Stück näher
in Richtung Frankreich schieben. Musel-Mutti
indes, fordert nur weitere Flüchtlinge ein. Mehr
hat sie nicht und damit ihre persönliche Ober –
grenze längst überschritten. Selbst eine große
Anzahl ihrer Lakaien glaubt nicht mehr daran,
das Musel-Mutti noch die gesamte Amtszeit
durchstehen werde.
Nachdem man die alternde Hure CDU mit dem
grünen Hurenbock vermählt, stehlen sich die
Gäste schon vor der Hochzeitsnacht davon,
ganz in dem sicheren Wissen, dass aus dieser
Verbindung kein Erbe entspringen wird.
Wie 45 im Führerbunker feiert die restliche
Besatzung des Bundestag-Narrenschiff den
eigenen Untergang, den sie stolz ´´ überwin –
den „ nennen.