Warum Julian Assange nicht in die Berliner Charite darf

Bestimmt haben es sich in diesem Land schon viele Bürger

gefragt, warum die Merkel-Regierung nicht auch den tot –

kranken Julian Assange nach Deutschland rinfliegen und

in der Berliner Charite behandeln lässt. Sichtlich gilt dies

Vorrecht nur für vom Westen eingekaufte Oppositionelle

aus Russland und Dissidenten aus China. Immerhin han –

delt die Merkel-Regierung nicht aus ,,humanitären Grün –

den„ sondern einzig zu Zwecken ihrer Propaganda. Die

Charite bedeutet zwar ,,Nächstenliebe„ aber dieselbe gilt

nur für Merkel-Anhänger und ihre ausländischen Kompli –

zen nicht aber für Julian Assange. Den lässt man einfach

so verrecken!

In der Berliner Charite dient man sich, wie schon im Kai –

serreich, den Machthabern an. Hier wurde Angela Merkel

an der Hüfte operiert und Frank-Walter Steinmeier erhielt

hier seine Nieren-OP. Bei zahlungskräftigen Ausländern

bleibt die ,,Humanität„ in der Charite schnell auf der

Strecke: Vom russischen Oligarschen bis zum steinreichen

Saudi wird hier alles als Privatpatient versorgt. Wobei es

unbedingt zu klären wäre, wie, während deutsche Patienten

oft jahrelang auf ein Spenderorgarn warten müssen, man

in der Charite für schwerreiche Ausländer ohne lange War –

teliste an solch Orgarne gelangt.

Statt dessen werden in Deutschland auf Regierungsbefehl

eben nur spezielle ,,Oppositionelle„, welche die Merkel –

Regierung daheim für politische Umstürze braucht, wie

eben Alexje Nawalny, Julia Timoschenko, Pjotr Wersilow

von Pussy Riot usw. in der Charite behandelt.

Wir lernen, dass in der Medizin ebenso die heuchlerisch

verlogenen Doppelmoral wie in der Asylpolitik vorherrscht.

So bekommen Edward Snowden, Carles Puigdemont oder

Julian Assange in diesem Land kein Asyl, während hier je –

doch unter Merkel jeder sofort Asyl bekommt, der sich des

Mordes oder anderer Schwerverbrechen selbst bezichtigt.

Das reicht über Islamisten wie Osama bin Ladens Leib –

wächter bis zu tschetschenischen Bandenmitgliedern, die

nur erklären müssen gegen Russland zu sein, um hier so –

fort Asyl zuerhalten. Eine weitere besondere Vorliebe hat

die Merkel-Regierung für psychisch-kranke Einzeltäter,

der größten Teil aus nordafrikanischen Irrenanstalten in

Marsch gesetzt, die Merkel-Regierung ordern ließ. Auch

für Bandenbildung hat die Merkel-Regierung eine gewisse

Vorliebe, so dass sich von arabischen Familienclans, über

osteuropäische Einbrecherbanden und rumänischen Hüt –

chenspieler -und Taschendiebstahlsbanden, über Banden

von Kosovo-Albanern bis zum Tschetschenen sich alle in

Deutschland wohl fühlen.

Wie schon gesagt gilt Asyl unter Merkel auch für ausländ –

ische Oppositionelle, die sich für politische Zwecke und

Propaganda von der Merkel-Regierung mißbrauchen las –

sen. So fanden Ai Weiwei, Pjotr Wersilow oder türkische

Journalisten wie Denis Yücel und Can Dündar in Deutsch –

land ihr Asyl. Der chinesische ,,Oppositionelle„ Künstler

Ai Weiwei z.B. stellte in Deutschland sein Kunstschaffen

gleich ganz in den Dienst der Asylanten – und Migranten –

lobby. Weil dies beim deutschen Bürger auf wenig Gegen –

liebe stieß und daher seine diesbezüglichen ,,Kunstwerke„

kaum gefragt, verzog sich der eingekaufte Ai Weiwei wieder

aus Deutschland. Die Fachkraft von Denis Yücel benötigte

dagegen die Merkel-Regierung dringend, da er das Ausster –

ben der Deutschen so gefeiert, dass ihn die Merkel-Regier –

ung dafür zum Dank sogar aus einem türkischen Gefängnis

zurückholte!

Die schmutzigen Deals der Merkel-Regierung mit der Ber –

liner Charite zeigen sich deutlich im Fall Nawalny. Sichtlich

ist die Charite bei weitem für solche Fälle nicht ausgerüstet,

wie es uns die Staatspropaganda gerne weiß machen will.

Warum sonst wurden die Untersuchungen an Nawalny von

einem Speziallabor der Bundeswehr vorgenommen? Das

Nawalny mit einem Bundeswehrflugzeug ausgeflogen und

von Bundeswehr-Einrichtungen untersucht, belegt sehr gut

den direkten Einfluß der Merkel-Regierung in diesem Fall.

Kein Wunder, dass die angebliche Vergiftung Nawalnys in

der Staatspresse groß propagandistisch aufgezogen wird!

Von daher darf es niemanden verwundern, dass die Berli –

ner Charite auch in den Corona-Maßnahmen der Merkel –

Regierung fest involviert ist! Man hat sich in der Charite

eben entschlossen ein weiteres Mal der Obrigkeit anzu –

dienen.

Vielleicht gibt es in der Ersten Reihe bald eine neue Staf –

fel ,,Charite„, welche an die alten Folgen unmittelbar an –

knüpfen und sich mit den Verwickelung der Charite mit

der Politik der Merkel-Regierung befassen. Sichtlich wird

die Charite darin weitaus schlechter wegkommen als in

den Folgen über die Zeit des Dritten Reichs. Von daher

erwarten wir eher nicht: Fortsetzung folgt!

Greta Thunberg bei Merkel: Deutsche FFF-Basisgruppen ausgebootet

Thunberg Addams sister

Nachdem das bekannte schwedische Wednesday
Addams-Double, Greta Thunberg, im Vorjahr
der Merkel-Regierung dazu verhalf, die stets
klamme Kasse, mit einer weiteren Steuer auf –
zufüllen, war es danach recht ruhig um sie ge –
worden.
Die CO2-Steuer trägt Null zur Beseitigung des
Klimawandels und Umweltschäden bei, son –
dern ist, wie unter der Merkel-Regierung typ –
isch, nur eine weitere reine Abzocke des deut –
schen Steuerzahlers!
Nun steht Greta Thunberg pünktlich nach der
Corona-Krise wieder bei Merkel vor der Tür.
Begleitet wurde die Thunberg von der sich in
den Medien als deutsche Führerin der FFF-
Bewegung aufspielenden Lisa Neubauer. Es
ist nicht ausgeschlossen, dass die nicht nur
wegen der Corona-Krise, sondern vor allem
wegen Steuergeld im Ausland verschwenden,
stets wieder klammen Kassen der Merkel-Re –
gierung durch angebliches Eingehen auf die
Forderungen von Fridy for future so wieder –
um aufgebessert werden sollen.
Allerdings bestätigt das unerwartete Auftreten
von Thunberg und Neubauer immer mehr der
FFF-Aktivisten, dass ihr Einsatz nur schamlos
ausgenutzt wird. So war das Merkel-Treffen in
keinster Weise mit den FFF-Basisgruppen ab –
gesprochen. Sie werden zur Meinungsmache,
auch wegen den Corona-Maßnahmen der Mer –
kel-Regierung nicht mehr auf der Straße ge –
braucht!
So wie Merkel eigenmächtig und am Parlament
vorbei entscheidet, ganz so wie 2015 die Grenz –
öffnung, so treffen bei FFF eine Handvoll Führer –
innen, hier ,,Aktivistinen„ genannt, sichtlich
alle Entscheidungen.
In Deutschland sind die FFF-Basisgruppen längst
unterwandert, und es ist gewiß alles andere als ein
Zufall, dass ihre Demonstrationen, von denselben
Dauerdemonstranten verstärkt wurden, die stets
auch beim Kampf gegen Rechts und für die Asy –
lantenlobby als angebliche ,,Zivilgesellschaft„
auf die Straße geschickt werden. Zweifellos wäre
die FFF-Bewegung ohne diese Verstärkung hier
in Deutschland schon im letzten Jahr in die Be –
deutungslosigkeit abgesunken. Aber damals be –
nötigte die Merkel-Regierung, die dafür eigens
das Schuleschwänzen legalisierte, sie noch auf
den Straßen als Vorsatz für eine neue Steuer.
Jetzt aber will man nur noch die Systemlinge
unter ihnen im Rampenlicht sehen. Einzig dafür
wurde Lisa Neubauer in den hörigen Medien auf –
gebaut und hochgepuscht!
Keinesfalls wollte man den radikaleren Forderun –
gen der deutschen FFF-Basisgruppen eine Stimme
geben. Damit dies möglichst geräuschlos über die
Bühne ging, wurden die FFF-Basisgruppen erst un –
mittelbar vor dem Termin von dem Treffen mit der
Bundeskanzlerin informiert, und die Thunberg lief
zur Sicherheit anstatt mit weiteren deutschen Akti –
visten, außer dem Systemling Neubauer lieber mit
ihre zwei belgischen Aktivistinnen, nämlich Anuna
de Wever und Adélaïde Charlier, auf. So konnte der
Coup ungestört vollzogen werden.
Das man sie im eigenen Land durch diese belgische
Majonetten ersetzt, müsste den deutschen FFF-Ak –
tivisten ihre eigene Bedeutungslosigkeit vollend vor
Augen führen. Zumal sie in den Corona-Zeiten durch
monatelang geschlossenen Schulen kam mit Schul –
schwänzdemos Werbung für sich machen konnten.
Nachdem die deutschen FFF-Basisgruppen somit
ausgeschaltet, konnte die Merkel-Show mit der Ver –
kündigung des ,,Klimanotstand„ so aufgeführt wer –
den.

Wegweisendes Urteil in Südkorea

In Südkorea wurde die frühere südkoreanische Präsi –
dentin Park Geun Hye zu lebenslander Haft verurteilt.
,, Park habe ihre von der Verfassung auferlegten Pflich –
ten nicht erfüllt und dabei Verbrechen begangen, wo –
durch sie ein großes Durcheinander in die Staatsange –
legenheiten gebracht habe „ erklärte das Gericht. Doch
berücksichtigte das Gericht, dass sie nur wenige persön –
liche Vorteile davon hatte und politisch nahezu bankrott
erklärt wurde.
Das Urteil könnte richtungsweisend sein. Immerhin ken –
nen wir da alle eine Kanzlerin, der man genau das Selbe
vorwerfen könnte! Der einzige Unterschied ist der, dass
man Merkel gar nicht erst bestechen musste, um gegen
ihr eigenes Volk zu handeln!

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Mutti darf wieder viel Geld ausgeben

Auch, wenn die ,,Qualitätsmedien„ es gerne anders
darstellen und von einer vollkommen veränderten
Merkel daherfantasieren, so brauchte Angela Merkel
kaum länger als ein, zwei Sekunden, um vom Plan
des französischen Präsidenten Emmanuel Macron
mehr als begeistert zu sein. Immerhin entspricht
dessen Plan genau dem Einzigen, was Merkel in
ihrer gesamten Amtszeit geleistet, nämlich mög –
lichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland für
lau zur Verfügung zu stellen.
Macrons Plan hat noch den Vorteil, dass Merkel
gar nicht erst nach Indien oder Afrika, dass ihr in
dieser Hinsicht sehr ans Herz gewachsen, reisen
muss. Aber andererseits ist Nähe nichts was die
Merkel ertragen kann, so wie etwa die kleinen
Deutschland-Fähnchen in ihrer Nähe. Nur von
daher wäre Merkel etwas Abstand lieber gewe –
sen und von daher versenkt sie lieber Milliarden
deutscher Steuergelder im fernen Wüstensand
der Sahelzone. Aber deutsche Milliarden für die
EU, dass ist einfach zu nahe, und genau dass
ließ einzig die Kanzlerin zögern.
Immerhin können die Deutschen, anders als in
der Sahel-Zone, in Europa halbwegs einsehen,
wo ihre Gelder gelandet. Und dass passt Merkel
überhaupt nicht. Zum Schluß will das Volk etwa
noch ganz demokratisch mitbestimmen wofür
das Geld eingesetzt wird, welches doch das all –
einige Recht von ihr und ihren Satrapen ist!
Andererseits kann sich Merkel bei Macron sicher
sein, dass ihr Geld kaum ans Volk kommt, denn
Macron ist in Frankreich im Volke nicht minder
verhasst als Merkel in Deutschland. Also schon
dass verbindet und macht Macron zu einem, mit
dem man gerne Geschäfte macht. Und da Macron
schon im Vorfeld klar gestellt, dass Deutschland
den Löwenanteil zahlen müsse, war Merkel sehr
zufrieden. Und wie gut, dass Macron auf ältere
Frau steht, da ist Flüchtlingsmutti doch genau
sein Geschmack, und von daher ist man sich
denn auch schnell einig geworden.
Von daher wird auch von beiden nicht von Frank –
reich oder Deutschland gesprochen, sondern von
einer ,,europäischen Zukunft„ als wären denn
diese Zukunft ein eigenes Land, dass irgendwo
jenseits von Nimmer – und Fantasialand liege.
Wenngleich Merkel Afrika bedeutend mehr am
Herzen liegt als Europa oder gar dieses Deutsch –
land. Dort nämlich hat ihr Entwicklungsminister
bereits so viel deutsches Steuergeld in den Wüsten –
sand der Sahel-Zone gesetzt, dass die dicken Geld –
bündel dort eine natürliche Schutzschicht bilden,
die keinerlei Wasser mehr an die Oberfläche kom –
men lassen. Ideal für Merkel, denn diese kann so
nun in ihrer Eigenschaft als Flüchtlingsmutti die
dortigen Bewohner als Flüchtlinge willkommen
heißen. Sicherheitshalber hatte Gerd Müller, von
dem Ergebnis seiner dortigen Arbeit anscheinend
alles andere als überzeugt, schon wegen sichere
Aufnahmeländer für Bewohner der Sahel-Zone
angefragt.
Aber Europa? Von da will Merkel keine Flücht –
linge nach ihren gescheiterten Projekten! Allen –
falls ein paar weitere Sinti und Roma, sowie ein
paar Kosovo-Albaner und osteuropäische Banden
als dringend benötigte Fachkräfte zum Wiederauf –
bau der einheimischen Kriminalität nach der Co –
ronakrise. Die Soforthilfen dafür, haben ihre über
alles geliebten Migranten ja schon kassiert!
500 Milliarden hatte Macron für dieses Produkt
ihrer Fantasie gefordert. Die EU-Kommissions –
chefin Ursula von der Leyen kurz aus dem Schlaf
geschreckt, dachte sie befände sich auf einer Auk –
tion und müsse mit bieten, erhöhte sogleich auf
750 Milliarden, und freute sich den Zuschlag be –
kommen zu haben. Allerdings weiß die Ursula
von der Leyen, so ganz ohne ihre Berater, nun
nicht für was.
Aber noch ist Merkel nicht so ganz überzeugt von
dem Macron-Projekt und warnt vor einer ,,Ver –
wässerung des Programms„. Ihr wäre es halt lie –
ber, dass das ganze Geld mit einem Schlag in den
Sand gesetzt, eben so wie es der Gerd mit seiner
Entwicklungshilfe in der Sahel-Zone macht. Da –
für wurde dessen Etat extra noch einmal ordent –
lich aufgestockt, so das der Müller nun schon gar –
nicht mehr weiß, wo er all das Geld noch im Sande
verlaufen lassen soll. Ja, der Gerd, dass wäre der
geeignete EU-Kommissionschef gewesen, der so –
gar ganz ohne teure weiße Berater alles deutsche
Steuergeld in den Sand gesetzt! Der Ursula fehlen
einfach die wichtigen Impulse dafür. Aber jetzt
haben ja erst einmal ihre Satrapen für ein halbes
Jahr den Vorsitz. Und denen hat Macron schon
eingebleut, dass sinnloses Geldausgeben oberste
Priorität habe!

Mit der Journaille auf der Merkel-Titanic

Wohl zum ersten Mal in ihrer gesamten Zeit als Bundes –
kanzlerin fand Angela Merkel klare Worte als sie über
die Corona-Krise sagte : ,, Wir haben keinen Impfstoff,
wir haben kein Medikament bis jetzt. Aber wir haben
eine bessere Kontrolle gewonnen „. Richtig, denn die
Merkel-Regierung steht praktisch mit leeren Händen
da, aber man hat eine bessere Kontrolle über das Volk
gewonnen!
In der Corona-Krise war Merkels alter Regierungsstil,
nichts tun und abwarten wohin sich die Fahne im Wind
dreht, um dann so zu tun als habe man dies schon im –
mer gewollt, nicht mehr aufgegangen. Ja dieser Regier –
ungsstil kann in Corona-Zeiten tötlich sein!
Als Merkel am meisten gefragt, machte sie sich dünne
und zog sich schon bald zurück aus dem Krisenmanage –
ment. Wahre Führungsstärke sieht wahrlich anders aus!
Aber Merkel wurde beliebter als je zuvor. Das Geheimnis
ihres unerwarteten Erfolges ist ganz einfach : Je weniger
sie öffentlich auftritt, desto weniger Schaden kann sie in
Deutschland anrichten.
Im Class Relotius orientierten ,,Spiegel„ scheint man
eine erneuerte Merkel, gleich einem Messias zu sehen:
,, Vor Corona schien sie phasenweise selbst der eigenen
Partei wie eine Fremde „. Richtig ist, dass der Merkel
schon immer ihr eigenes Volk fremd geblieben, und das
zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Amts –
zeit, die von undemokratischen Alleingängen, selbst am
Parlament vorbei, geprägt, und nur darauf abzielten,
möglichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland zu
Gute kommen zu lassen.
Ihr letztes Vorpreschen, um mit dem französischen Präsi –
denten Emmanuel Macron einen Hilfsfond aufzustellen,
hat ihr deutlich bewiesen, dass sie weder Rückhalt im
eigenen Volk und schon gar nicht in den 37 EU-Staaten
hat. Die Deutschen sind es ohnehin satt, dass sich die
Merkel im Ausland mit der Verschwendung deutschen
Steuergelds zu profilieren versucht. Und die Corona –
Krise hat es noch einmal in aller Deutlichkeit offen
gelegt, dass überall da, wo die Merkel-Regierung Mil –
lionen von deutschen Steuergeld liefert, ob WHO, UN
oder Entwicklungshilfe, zumeist weniger als Null für
das eigene Volk herauskommt.
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
EU, und ihr angeblicher Zusammenhalt wird regel –
recht zur Lachnummer, wenn Merkel praktisch im
Alleingang, höchsten noch mit Busenfreund Macron
im Schlepptau auftritt. Wenig im Sinne einer ,,euro –
päischen Zusammenarbeit„ ist auch Merkels teils
abnormes Verhalten dem österreichischen Nachbarn
gegenüber. ,, Viel mehr als das neue Selbstbewusstsein
der kleinen Vettern aus Wien allerdings brachte die
Kanzlerin aus der Fassung, dass da plötzlich einer auf –
trat, der ungeniert in die deutsche Innenpolitik eingriff
und ein frisches, bürgerliches Gegenmodell zum System
Merkel erahnen liess. Vor allem die von ihr angemahnte
«Willkommenskultur» kritisierte der ÖVP-Mann damals
vehement in Dutzenden Zeitungsinterviews und Talk –
shows als realitätsfernes Wunschdenken „, so urteilt
die ,,Neu Züricher Zeitung „ darüber.
Nur bei ,,BR24„ gibt man sich noch der trügerischen
Hoffnung hin : ,, Gestärkt aus der Corona-Krise heraus –
kommen – diese Hoffnung hat Bundeskanzlerin Angela
Merkel für Europa. Dafür müsse die EU besser zusam –
menarbeiten, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Merkel will mehr europäische Selbständigkeit „. So
kann man es natürlich auch beschreiben, dass Merkel
dieses Mal mit ihren ständigen Bevormundung der
anderen Europäer durchgekommen ist. Selbst Ursula
von der Leyen, Merkels in Brüssel plaziertes Kuckucks –
ei, konnte Merkels Gegner dieses Mal wenig entgegen
setzen!
In der Corona-Krise jammern, dass kein Geld da ist,
wenn es für das eigene Volk benötigt, aber gleichzei –
tig Milliardenrettungspakete fürs Ausland schnüren,
kam nirgends gut an, ganz gleich, wie es die gleichge –
schaltete Staats-Presse auch schönzureden versucht!
Nur die und Merkel, glauben es noch, dass ,, am Ende
profitiere Deutschland am meisten davon, wenn man
Ländern wie Italien und Spanien helfe, damit die EU
überlebt „. ,, Ein unschlagbares Argument, findet die
Kanzlerin, das haushalterische Bedenken sticht
frohlockt der Relotius-SPIEGEL. Nur wird Deutsch –
land davon ebenso wenig profitieren als von den Sum –
men, mit denen sie das Existenzrecht Israels gesichert!
Auf der Merkel-Titanic ist es wieder einmal so weit,
dass man glaubt den Riß im Bug mit dem Geld aus
dem Schiffstresor schließen zu können. Das beweist,
dass die Merkel auch nach 14 Jahren Amtszeit nicht
das Geringste dazugelernt. ,, Die späte Kanzlerin Mer –
kel denkt und handelt wegen der Coronakrise groß
behauptet dagegen der ,,SPIEGEL„. Das ist unge –
fähr so als würde man selbst ständig mit einem Ham –
mer auf den Kopf schlagen, im Glauben, dass die Kopf –
schmerzen dadurch verschwinden!
Der Rest von Merkels Satrapen wirkt wie eine Meute
kleiner Hunde, die plötzlich bemerken, dass ihre Her –
rin nicht mehr da ist und der Futternapf leer. Daher
das Gekläffe ihrer von der Leine gelassenen Minister!
,, Der Kampf um die Konjunktur-Milliarden hat in Ber –
lin große Geschäftigkeit ausgelöst. Es geht um Macht,
Einfluss und viel Geld. Es ist die Stunde der Lobbyisten.
Immerhin geht es um ein Konjunkturpaket, das einen
Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben könnte,
wie es in Koalitionskreisen heißt „ vermeldet dazu
das ,,Handelsblatt„. Ja es geht, wie immer, in der
bunten Regierung nur um Macht, Einfluss und viel
Geld, aber nie ums deutsche Volk, dass sie eigentlich
vorgeben demokratisch zu vertreten! Selbst das ,,Han –
delsblatt„ muß es offen eingestehen: ,, Die Lobbyisten
haben nicht das Gemeinwohl im Sinn, sondern allein
die eigenen Interessen „.
,, Dass man sich selbst in der SPD nach Merkel-Ansa –
gen sehnt, ist ein Indiz dafür, wie sehr sich der Blick
auf die Kanzlerin in den vergangenen Wochen verän –
dert hat „ schleimt der Relotius-Spiegel. Nein, es sind
gottverdammte Sozis, die schon seit Martin Schulz als
Vorsitzenden nicht mehr wussten, wo vorne oder hin –
ten ist! Dazu sind die noch von Haus aus zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen! Klar, wünschen die
sich von Merkel eine klare Ansage, da man zum einen
selbst keine Ideen und zum anderen dann immer einen
Schuldigen zur Hand hat. So hat man es doch die ge –
samte große Koalition über getrieben : immer alles
brav mitgemacht, und gings schief, wie man es von
Merkel nicht anders erwarten konnte, dann war es
die CDU! ,, Die hohe Kunst des Lobbyismus ist es, die
Vorschläge nicht nur zum richtigen Zeitpunkt zu plat –
zieren, sondern auch am richtigen Ort. Dabei gilt es,
die Ideen möglichst mit den Interessen des jeweiligen
Politikers zu verweben. Denn auch Politiker gehören
einer Interessenvertretung an, die einigen Einfluss
hat: sie selbst „ beschreibt es das ,,Handelsblatt„.
Und in der SPD hat man seit Jahrzehnten nichts an –
deres getan als sich mit sich selbst zu beschäftigen!
Aber die bezahlten Beifallklatscher der Medien be –
kommen auf der sinkenden Merkel-Titanic langsam
den Eindruck, dass es doch nicht nur ein vorüber ge –
hendes Tief, sondern der Untergang sein könnte.
,, Noch kann Merkel scheitern. Noch hat sie keinen
Kampf gewonnen, weder den gegen Corona noch den
für einen Weg aus der Krise „ bekommt es daher der
SPIEGEL-Mitschreiberling Florian Gathmann plötz –
lich Angst, und stellt fest: ,, Fest steht: Merkels Abgang
wird schwere Fliehkräfte verursachen. Und je populärer
sie bei ihrem Abschied ist, desto tiefer könnte das Loch
werden, in das die Union zu fallen droht „. Da trifft es
sich doch gut, dass Merkel nie sehr populär im eigenen
Volk war.
In der ,,Welt„ stellt man dies so dar : ,, Bei der Beurteil –
ung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten
Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel in der
ZDF-Umfrage mit deutlichem Abstand weiterhin auf
Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen
Durchschnittswert von 2,5 (Mai I: 2,6). Es folgen Mar –
kus Söder mit 2,0 (Mai I: 2,1) und Olaf Scholz mit 1,8
(Mai l: 1,9). Zum Vergleich: Robert Habeck kommt auf
1,0 (Mai I: 1,2), Horst Seehofer auf 0,6 (Mai I: 0,6) und
Armin Laschet auf 0,5 (Mai I: 0,6). Schlusslicht bleibt
Christian Lindner, der mit minus 0,3 (Mai I: minus 0,3)
als Einziger erneut negativ bewertet wird „. Kurz gesagt
50 Prozent aller Befragten halten nichts von Merkel als
Bundeskanzlerin und ihrer Politik, wobei ihre Satrapen
von noch weitaus mehr abgelehnt werden. Womit wohl
das Märchen von der großen Beliebtheit Merkels endgül –
tig vom Tisch sein dürfte!
Von daher dürfte es nicht nur das Corona-Virus sein, dass
hier alles auf den Kopf stellt!

Merkel tut es schon wieder

Gerne prahlen die Politiker der bunten Republik, in
Bezug auf die EU, dass man nur gemeinsam stark sei
und ja nicht auf die Verhältnisse der Nationalstaaten
zurückfallen dürfe.
Aber es ist wie mit den Corona-Maßnahmen : wer sie
herausgibt, hält sich selbst nicht daran! Dies wird im
quasi Alleingang Angela Merkels bei den Corona-Fonds
mehr als deutlich! Hier handelte Merkel nicht zusam –
men mit den anderen 27 Mitgliedsstaaten, sondern ein –
zig mit ihrem französischen Spießgesellen Emmanuel
Macron.
Doppelt bitter ist Merkels Alleingang für die Deutschen,
denn während die bunte Regierung mal wieder erklärt,
dass für das eigene Volk kaum Mittel bereit stehen und
der Staat sich sonst wie was verschulden müsse, war die
Merkel sofort wieder bereit Millionen deutscher Steuer –
gelder ins Ausland, sprich in die EU zu pumpen. Auch
wie immer, handelte Merkel dabei vollkommen unde –
mokratisch, indem sie selbst das Berliner Scheinparla –
ment vollkommen außen vor ließ.
So zeigte Merkel mal wieder allen deutlich, dass sie zu
allen bereit und zu nichts zu gebrauchen ist! Man mag
sich einmal zusammenrechnen, was in all den Jahren
ihrer Amtszeit, Merkels Alleingänge und Auftritte im
Ausland, dem deutschen Steuerzahler schon gekostet
haben. Da kommen rasch mehrere Milliarden zusam –
men! Allein Merkels letzter Auftritt, in Indien, kostete
dem deutschen Steuerzahler 1 Milliarde Euro, und da –
rin sind noch nicht einmal die Kosten für Merkels Rei –
se und Sicherheit enthalten!
Und man mag sich gar nicht ausrechnen, was es uns
noch kosten wird, diese läppischen Versuche Merkels
sich als Meister von Europa profilieren zu wollen. Ihr
Busenfreund Macron macht doch nur mit, weil sicher
ist, dass Deutschland den Löwenanteil an Merkels
hochfliegenden Plänen, – oder besser Illusionen -,
zahlen muss. Und Merkel hat nicht, so wie es all ihre
Staatspresse verkündet, eine politische Kehrtwende
vollzogen, sondern ihr ist nur aufgegangen, dass sich
ihr hier eine willkommene Gelegenheit darbietet das
Ausland mit noch mehr deutschem Steuergeld zu ver –
sorgen. Merkels Illusion von einem zwei-Personen –
Europa wird Deutschland bedeutend teuerer zu ste –
hen kommen als eine Milliarde für Indien, auch so
ein Geschenk der Buntenkanzlerin, damit man dort
elektrische Fahrradridschas bauen kann!
Merkels neuerliches Vorpreschen in Sachen der Co –
rona-Fonds macht nur eines deutlich : Merkel muss
weg, und zwar je eher, desto besser!

Plötzlich fehlende Klarnamen und andere Fake news

In Regierungskreisen fühlen sich Politiker nun an
die Flüchtlingskrise erinnert. Vielleicht werden sie
sich langsam dessen bewusst, dass sie damals nicht
das Geringste getan. Gerade dass, muss sie stark an
die heutige Situation erinnern.
Natürlich sieht man bis heute im Bundestag nicht
ein, dass man damals die Flüchtlingskrise selbst
verursacht, und kein Einziger die politische Ver –
antwortung dafür übernommen hat. Was auch an
die Corona – und sonstige Krisen erinnert, wo in
der bunten Regierung niemals jemand die polit –
ische Verantwortung übernimmt. Stets hat man
im Bundestag die Krisen, im Stile eines Helmut
Kohls, einfach auszusitzen versucht, in der Hoff –
nung, dass sich im kommenden Jahr keiner mehr
daran erinnern werde. So war es seit Helmuts
schwarzen Kassen, der Bankenkrise, der Flücht –
lingskrise und nun eben in der Corona-Krise.
Nur die aller größten Narren aus dem Bunten –
tag begeben sich jetzt vor die Kameras.
Aber damals, im Jahre 2015, hat man auch erst
Pegida ignorriert, dann diffamiert, bis die dann
über 10.000 Menschen zusammenbekommen.
Auch heute waren es erst wenige Hundert, die
gegen die Bunte Regierung auf die Straßen ge –
hen. Inzwischen geht der Protest in die Tau –
sende, und täglich werden es mehr!
In der staatsnahen Lücken-Presse ist mal wie –
der, nur von rechter Unterwanderung der Be –
wegung die Rede. Anders als 2015 kann die
bunte Regierung dieses Mal die Proteste nicht
von Antifa-SA-Schlägertrupps eindämmen las –
sen, denn die Linksextremisten gehen dieses
Mal mit auf die Straße, lassen sich nicht mehr
vor Merkels Karren spannen, sondern kochen
ihr eigenes Süppchen.
Man lese nur einmal die ,,Süddeutsche„ da –
zu: ,, Einer, der in der Zeit politisch ganz vorne
agierte, sagt heute, fast alles wirke auf ihn wie
ein Déjà-vu. Wieder handele es sich um eine
große Krise mit offenem Ausgang; wieder sei
die Lage hoch kompliziert; wieder wachse die
Sehnsucht nach einfachen Antworten. Und
wieder versuche die radikale Rechte, daraus
Profit zu schlagen. „Der einzige Unterschied
ist, dass die Probleme heute noch größer sind“,
sagt der ehemalige Minister „. Man wagt sich
in der angeblich so freien Presse noch nicht
einmal mehr den Klarnamen des Merkel-Sa –
trapen zu nennen, wohl eben, weil der 2015
ganz vorne mit dabei gewesen, und natürlich
als Minister keinerlei politische Verantwort –
ung für sein Handeln übernommen! Daran,
dass noch nicht einmal die Staatspresse die
Politiker mehr beim Namen zu nennen wagt,
zeigt sich, welch Angst im Buntentag mittler –
weile vor dem eigenen Volk umgeht!
Jan Bielicki, Stefan Braun und Jan Heidtmann
schreiben in der ,,Süddeutschen„ darüber,
wie in einem Undercover-Roman. Da ist vom
,,ehemaligen Minister„ und ,,hohen Beamten„
die Rede, die aber vollkommen namenlos blei –
ben. Es sei denn, es ist ein Class Relotius ähn –
licher Artikel!
Anders als 2015, will heute keiner der Merkel –
schen Satrapen ganz vorne mit dabei sein! Es
gilt im Hintergrund sich mucksmäuschen still
zu verhalten, sich vor der Bevölkerung zu ver –
stecken, und hoffen, dass man sich so seine
politische Pfründestellen und Karriere be –
wahren kann!
Dazu flüchtet man sich in Lügen und Halb –
wahrheiten, etwa, wie gut man doch angeb –
lich das Volk über die Corona-Krise infor –
miert habe. Dabei war man in dieser Hin –
sicht auch nicht viel besser als damit in der
Öffentlichkeit den Inhalt des Migrations –
paktes bekannt werden zu lassen!
Schlimmer noch : Unbemerkt vo all ihren
Faktencheckern und dem Correktiv-Zensur –
Team verbreiteten deutsche Medien selbst
in der Corona-Krise Fake news ! So muss
man bei der staatsnahen ,,Deutschen Welle„
offen eingestehen: ,, Erst durch Medienmeld –
ungen – auch und gerade in Deutschland –
wurde der Bericht zu einem Geheimdienst –
bericht. Es waren also journalistische Fehler
und Falschinterpretation westlicher Medien,
die das „Forschungspapier“ zu einem Geheim –
dienstbericht der „Five Eyes“-Staaten machte.
Auch die DW vermutete an gleicher Stelle vor
10 Tagen noch den australischen Geheimdienst
ASIS als Urheber des Papiers – offenbar ein Feh –
ler„. Tja, wie ist dass nun, wo doch die Merkel –
Regierung angedeutet hat, härter gegen solche
Fake news vorzugehen? Muss man bei der DW
bald mit der Verhaftung der Redaktion rechnen?
Oder läuft es, wie bei der Fake news vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin, weiter da –
rauf hinaus, dass Lügen im Sinne der Politik
der Merkel-Regierung vollkommen strafbar
bleibt, und in gewohnter Einseitigkeit nur ge –
gen die Regierungs-Gegner wegen Verbreitung
angeblicher Fake news ermittelt wird?
Da trifft es sich gut, dass die BRD kein Rechts –
staat, sondern hier willkürlich nach politischer
Gesinnung und ethnischer Herkunft abgeurteilt
wird. So braucht kein Chefredakteur eines der
Blätter der Lügen-Presse befürchten, angeklagt
zu werden. Immerhin ist auch der Meister der
Gewohnheitslügner, Class Relotius, vollkommen
von der Justiz unbehelligt aus der Sache heraus
gekommen!
Was nun das Volk von solch einer Regierung und
ihren Medien hält, zeigt uns eine Meldung auf dpa:
,, Unbekannte haben vor dem Wahlkreisbüro von
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Stralsund
einen nachgebildeten Grabstein aufgestellt. Er trug
die Inschrift «Pressefreiheit Meinungsfreiheit Be –
wegungsfreiheit Versammlungsfreiheit Demokratie
1990-2020», wie die Polizei am Freitag mitteilte.
Der Stein war von Rosen und Grabkerzen umgeben,
ein Mundschutz war an ihm befestigt „.
Selbstverständlich ermittelt in diesem Fall die Poli –
zei, denn immerhin darf die noch gegen Merkel –
Gegner ermitteln. Diese haben im vorliegenden
Fall immerhin ,,Sachbeschädigung„ in schier un –
vorstellbarem Ausmaß begangen: ,, Die Hinweis –
tafel zum Wahlkreisbüro wurde mit einem spitzen
Gegenstand zerkratzt „. Grund genug, dass da
der Staatsschutz ermittelt! Trauriger Alltag in –
zwischen in Deutschland.
Zu den Absonderlichkeiten der Politik gehört es
sicher auch, dass die Bahn sich für die Millionen
starke Unterstützung der Bunten Regierung bei
derselben im Kampf gegen die Protestbewegung
revanchiert : Plötzlich heißt es dort in Ansagen,
wie und der ,,Tagesspiegel„ stolz informiert:
,, Und zum Schluss noch ein Hinweis an alle Ver –
schwörungstheoretiker bei uns an Bord: Denken
Sie bitte daran, dass die Bundesregierung heim –
lich Speichelproben sammelt, um Klone von Ihnen
zu produzieren, die Sie dann ersetzen sollen. Tra –
gen Sie daher dauerhaft Ihre Mund-Nasen-Bedeck –
ung, um zu verhindern, dass die Regierung an Ihre
DNS kommt. Vielen Dank auch im Namen aller Mit –
reisenden! „. Auch die Autoindustrie und der
Fußball werden von der Merkel-Regierung reich –
lich bedacht. Werden sich dann bald ,,engagierte„
Fußballer in Statements gegen die Verschwörungs –
theroretiker wenden? Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!

Zum MNMM-Angriff von Hanau

Nachdem in Hanau zwei syrische MNMM ( Merkels
namenlose Messermänner ) wahllos mit Messern auf
Passanten eingestochen, sieht die stets parteiische
Staatsanwaltschaft, die bei Straftaten die man soge –
nannten ,,Rechten„ zuordnen kann, sofort mit der
medialen Vorverurteilung beginnt, in diesem Fall
mal wieder nicht durch, und hat somit,, keine Hin –
weise auf politische Motive „. „Wir haben derzeit
keine Anhaltspunkte auf eine fremdenfeindliche,
politisch motivierte oder terroristische Tat“, erklärte
dazu der Oberstaatsanwalt Dominik Mies, und ließ
damit deutlich erkennen, dass er nur gegen Rechte
kann und mit allem anderen schlichtweg vollkom –
men überfordert ist.
Für den Herrn Oberstaatsanwalt ist es eben hier in
Deutschland vollkommen normal, wenn irgend –
welche Muslime wahllos auf Passanten einstechen,
so dass er schlichtweg kein Motiv erkennen kann.
Und weil die MNMM keine Lust dazu verspüren,
auszusagen, was sie zu der Messerattacke getrie –
ben, so tappt die Staatsanwaltschaft buchstäblich
im Dunkeln. Zumal es sich bei den Opfern eben –
falls um Migranten, zwei Syrer, einen Iraker und
einen Albaner, handelt.
Wären die Täter Deutsche, so hätte der Oberstaats –
anwalt, allein daraus schon ein ,,rassistischen Tat –
motiv„ sich zusammengebastelt. Anders als im
Fall der beiden Syrer, hätten sich deutsche Täter
gar nicht erst über das Motiv auslassen müssen,
denn es hätte schon im Vorfeld ein ,,rechtes, aus –
länderfeindliches sowie rassistisches Motiv„ fest –
gestanden, und wäre genau so an die Presse über –
mittelt worden, noch bevor man überhaupt die Er –
mittlungen aufgenommen.
Wie aber, und als was , stuft man nun den x-sten
Messerangriff von Merkels namenlosen Messer –
männern ein? Oberstaatsanwalt Dominik Mies
ist mit der Situation vollkommen überfordert,
zumal wenn man es nur gelernt hat gegen Rechte
zu ermitteln, und dadurch Migranten nur immer
als Opfer wahrgenommen. MNMM haben aller –
dings stets einen Migrationshintergrund und da
könnte die Ermittlung durchaus kritisch werden.
Etwa, wenn es um die Hintermänner, die Kom –
plizen, Helfershelfer und Beihilfeleister solcher
MNMMs geht. Schließlich sitzen die samt und
sonders mit Mandat im Bundestag! Denn die
dortigen Abgeordneten, Minister, einschließ –
lich der Bundeskanzlerin, sind die Schleuser
der MNMMs, die sie nach Deutschland geholt,
sie mit deutschen Papieren versorgt und ali –
mentiert haben. Dementsprechend muß es
sich denn auch bei den beiden Syrern unbe –
dingt um ,,Einzeltäter„ handeln, denn wenn
die MNMMs bandenmäßig auftreten würden,
blieb kein Zweifel daran, dass sie zum links,
rot-grünen Familienclan des Bundestags ge –
hören, und von der Bundeskanzlerin höchst –
selbst als ,,dringend benötigte Fachkräfte„
nach Deutschland geholt. Und gegen eine
Bandenchefin Merkel, Clanname ,,Mutti„,
wird Oberstaatsanwalt Dominik Mies ganz
bestimmt nicht ermitteln. Das wäre ober –
mies! Von daher muß also das Tatmotiv der
syrischen MNMMs bis nach deren Verurteil –
ung weiterhin ,,völlig unklar„ bleiben! Nur
so kommen die MNMMs in den Genuß des
üblichen Migrantenbonus, und wenn sie wei –
terhin schön dicht halten, haben sie, in der
immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, beste Aussichten mit einem gerade –
zu lächerlichem Strafmaß davonzukommen.

Wo die eigentlichen Mittäter nie vor Gericht erscheinen

In Berlin steht nun ein U-Bahn-Schupser vor Ge –
richt. Wie üblich, handelt es sich dabei um einen
von Merkels Migranten, die ja angeblich wertvol –
ler als Gold.
Es handelt sich dabei um einen 27-jährigen Iraner,
dessen ,,Fachkraft„ von der Merkel-Regierung, die
in diesem Fall als typischer Gefährder der inneren
Sicherheit und Beihilfeleisterin auftrat, dringend be –
nötigt wurde, um den Berliner Drogenmarkt neu zu
beleben. Sein Opfer, ein 30-jähriger Marokkaner,
ebenfalls dringend benötigte Fachkraft für Drogen –
handel, der den Streit um Drogen nicht überlebte.
Mitangeklagt müssten eigentlich Angela Merkel
alias ,,Flüchtlingsmutti„, welche im Fall des Ira –
ners, wie auch des Marokkaners, massiv Beihilfe
zu deren Einreise geleistet, und zusammen mit
ihren rot-grünen Bandenmitgliedern aktiv zur
Gefährdung der inneren Sicherheit beigetragen.
Nicht geklärt in diesem Prozess, ob es sich bei
dem Toten, also dem Marokkaner, um einen
jener Drogenhändler gehandelt, die grüne
Bezirksbürgermeisterinnen als gleichberech –
tigte Vertragspartner angesehen, und ob der
Drogendealer seinen Vertrag als dringend be –
nötigte Fachkraft gemäß grüner Doktrin auch
in Kreuzberg eingehalten. In Berliner grünen
Kreisen kennt man sich ja bestens mit solch
Betäubungsmitteln aus!
Während hier in der immer noch Heiko Maas-
geschneiderten Justiz die Politiker, die an der
Bildung einer kriminellen Bande beteiligt, so –
zusagen seit Ankunft des Marokkaners und
des Iraners in Deutschland massiv Beihilfe
geleistet, wobei sich hier besonders die Ver –
dächtige Angela Merkel als Schleuserin für
die illegale Einreise der beiden betätigt, ihre
Komplizen aus der Politik den beiden deut –
sche Papiere besorgt, und beide alimentiert,
so dass sie ihr Leben ganz den Drogen wid –
men konnten, nicht vor Gericht erscheinen
und aussagen müssen, dürfte dem tatver –
dächtigen Iraner, da er weder ein Deutscher
noch ein Rechter, eine vergleichsmäßig mil –
de Strafe erwarten, und wird nicht nach de –
ren Verbüßung seine sofortige Ausweisung
befürchten, da seine Clanmitglieder aus dem
Bundestag auch weiter im Hintergrund alle
Fäden ziehen, letztendlich sogar bis hin zur
Beeinflussung des Strafmaßes, und alles da –
für tun werden, dass die iranische Fachkraft
dem Markt schon bald wieder zur Verfügung
stehen wird.
Für den kaum anzunehmenden Fall, dass auf
die Fachkraft des Iraners im örtlichen Berliner
Drogenmarkt, wegen eines überraschenden län –
geren Gefänignisaufenthalt, nicht zurückgegrif –
fen werden kann, verpflichtete sich Clanchefin
Merkel, in der Bande nur ,,Mutti„ genannt, so –
gleich aus griechischen oder nordafrikanischen
Flüchtlingslagern Ersatz zu ordern. Ihre ande –
ren Clanmitglieder oder Helfershelfer aus dem
Bundestag werden sodann die neuen Clanmit –
glieder mit deutschen Papieren und reichlich
Geld versehen, sowie ihnen beim Einschleusen
nach Deutschland behilflich sein.
Schließlich hat auch der Berliner Drogenmarkt
durch die Kontaktsperren in der Corona-Krise
starke Einbußen zu verzeichnen gehabt.
Für den getöteten Marokkaner dürfte inzwischen
der Ersatz schon eingetroffen sein.