Bundestag : Der Skandal zur üblichen Ablenkung

Wie immer werden Jene, die im Bundestag sitzen nur
dann hyperaktiv, wenn es um den eigenen Arsch geht.
So nun auch in der hochgespielten Empörung darüber,
dass Abgeordnete ,, bedrängt und Handys vors Gesicht
gehalten„ wurde.
Dabei galt dies eben noch als höchstes Gut der Presse –
freiheit, denn genauso treten Journalisten gegenüber
der echten Opposition im Lande auf! Wir erinnern uns
da noch gut an den Auftritt von Dunja Hayali, welche
die Demonstranten wie eine aggressive betrunkene
Bettlerin um Interviews angegangen.
Sich gegen solche Angriffe der Journaille zu wehren,
dass man trotz ausdrücklicher Ermahnung nicht ge –
filmt werden zu wollen, weiter von denen angegan –
gen worden, galt als ,,Angriff auf die Pressefreiheit„!
Aber nun, wo es Politiker im Bundestag selbst trifft,
darf nicht sein was ist, und ist natürlich gleich alles
ganz anders. Nun gilt so ein Verhalten als ,,Beein –
flussung „. Müsste dann nicht genau solch Auftre –
ten der Journaille nicht auch als ,,Beeinflussung„
angesehen werden?
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt
warf der AfD vor ,, der Steigbügelhalter für Demo –
kratiezerstörer „ zu sein. Was einzig die Frage auf –
wirft, was dann Politiker und Politikerinnen wie sie
sind? Immerhin engagieren diese gerade dieselbe
Presse für ihre nunmehrige Kampagne gegen die
AfD!
Es ist ein inszenierter ,,Skandal„. Einer mit An –
sage. Augenscheinlich brauchen die, welche im
Bundestag sitzen dringend genau solch einen in –
szenierten Skandal, um von dem eigentlichen Ge –
schen gehörig abzulenken! Leider wurde dieses
inzwischen so oft praktiziert, dass es kaum noch
seine Wirkung zeigt. Da können die Abgeordne –
ten und ihre Mietschreiberlinge noch so viel ze –
tern und schreien! Da können sie noch so viel ih –
ren ,,Ältestenrat„ einberufen, der wohl sichtlich
sonst nichts zu tun hat.
Das sich ausgerechnet die Abgeordneten, die noch
nie ihrer Mandatspflicht nachgekommen, nämlich
demokratisch entsprechend des Mehrheitswillens
des Volkes zu handeln, noch so sehr behaupten in
der Erfüllung ihrer Mandatspflicht ,,behindert„
worden zu sein! Zu ihrer Verteidigung sei hier ge –
sagt, dass es diese Abgeordneten nicht gewohnt
sind dem Volk Rede und Antwort zu stehen, weil
die nur vertrauten Journalisten Interviews geben,
wie der Skandal um geheime Journalistentreffen
im Kanzleramt bestens belegen!
Übrigens, so wie es üblich ist, dass der, welcher
kein Geld hat, gerne über Geld redet, so hält man
es im Bundestag mit der Demokratie! Ein Schelm,
der Arges dabei denkt.

taz-Bericht legt ungewollt schonungslos die Praxis der Relotius-Presse offen

Augenscheinlich waren die Mitarbeiter und Mitarbeiter –
innen des Redaktionsgebäude der „taz“ an der Berliner
Friedrichstraße nicht gewillt, der Aufforderung ihres
Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, Folge
zu leisten und mit Andersdenkenden den Dialog zu
suchen als sich ihnen unvermittelt die Gelegenheit
dazu ergab.
Nein, in dem linken Schmierblatt, in welchem schon
Deniz Yücel das Aussterben der Deutschen bejubeln
durfte, war man nicht bereit den Deutschen offen
gegenüber zu treten. Deren sieben Plakate wurden
ebenso verschmäht, wie ihre Flugblätter.
Dass, was dann folgte erinnert ein wenig an die un –
seligen Zeiten des Dritten Reichs als die Flugblatt –
und Plakataktionen der Weißen Rose als Angriff
auf den Staat gewertet. Sichtlich stand die taz –
Redaktion noch ganz unter dem Schock als sie
sogleich im bestem Nazi-Sprachgebrauch von
einem Angriff sprachen.
Dementsprechend ermittelt nun auch der Staats –
schutz wegen Hausfriedensbruchs, gefährlicher
Körperverletzung und eines möglichen politischen
Hintergrunds. Sicherlich werden die Täter weit –
aus strenger bestraft als jene die eine Bombe
vor einem AfD-Büro gezündet.
wie können die Identitären es sich auch wagen
offen gegen linke Gewalt zu protestieren ? Im
durchaus gefährlichen Umkehrschluß wird da –
mit ja offen eingestanden von Seiten des Staa –
tes, dass linke Gewalt ein fester Bestandteil der
Demokratie sei!
Die Relotius-Presse springt der taz bei. In der
´´Welt„ z.B. zitiert man ausgerechnet den ab –
gesetzten Verfassungsschutzchef Hans-Georg
Maaßen über die Identitären : ,, Wir sehen bei
der ‚Identitären Bewegung‘ Anhaltspunkte für
Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „. Äh, wurde Maaßen nicht
angeblich deswegen abgesetzt, weil er die Dinge
nicht so klar gesehen?
Bei der ´´ Berliner Morgenpost „ dagegen ist man
sich noch nicht sicher, ob man denen von der taz
so einfach glauben kann. So heißt es dort vorsich –
tig : ,, Identitäre sollen taz-Mitarbeiterin angegrif –
fen haben „.
Selbst bei der ´´taz„ ist man sich nicht ganz sicher,
ob nun ihre Mitarbeiterin selbst angegriffen hat
oder angegriffen worden. Sie schreiben : ,, Ob
die Frau verletzt ist, konnte die Polizei vorerst
nicht sagen. Sie sei gepackt und gewürgt wor –
den, als sie die Aktivisten davon abbringen
wollte, Plakate an der Fassade anzubringen „.
Genau das zeichnet tendenziösen Schweine –
journalismus in Deutschland so aus. Also man
weiß wo und warum die Mitarbeiterin ,, ange –
griffen„, aber die eigene Mitarbeiterin zu fra –
gen, wie es ihr geht und ob sie verletzt, dass
vergißt man in der Aufregung absichtlich.
Hier war zwar kein Kantholz im Spiel, aber es
wird weggelassen, ob und wie die angeblich
Angegriffene verletzt! Ebenso, wie nicht mit –
geteilt wird, wie sie denn die Vermummten
von dem Anbringen von Plakaten abzuhalten
versucht hat!
Und noch eines fällt an der Berichterstattung
auf. Sichtlich wollte man die Aktion der Identi –
tären Bewegung, welche auch Plakate an Par –
teibüros, am ARD-Gebäude und anderen Zeit –
ungsverlagen angebracht, weitgehend einfach
totschweigen. Erst als die ´´taz„ Alarm schlug,
schwenkte die gesamte Relotius-Presse kom –
plett um. Das erkennt man schon an den taz-
Schlagzeilen. Kein einziger eigenständiger Be –
richt, etwa über die Plakatklebeaktion am SPD –
Willy Brandt-Haus oder dem ARD-Hauptstadt –
studio! Die Nachrichten darüber wirken wie
angehängt, da sichtlich die gesamte Relotius –
Presse schwer damit beschäftigt gewesen den
taz-Bericht zu verbreiten!