Der Ukraine-Porno

1.Teil

Da heulte Annalena Baerbock theatralisch in die
Kameras „Diese Opfer könnten wir sein“. Das be-
stätigt auch in Deutschland jedem Migranten, der
nicht aus der Ukraine kommt, auch gleich, dass er
weniger wert ist als ein Ukrainer. Denn weder in
Libyen, dem Libanon oder dem Irak hat je ein Mi-
nister oder Ministerin aus Deutschland so etwas
gesagt. Natürlich wurden auch nicht die Gebäude
in Buntdeutschland in den Nationalfarben dieser
Länder angestrahlt, und keine eingekaufte Presse
hätte Solidaritätsbälle für diese Länder veranstal-
tet.
Kein Politiker hätte es je gewagt, schwere Waffen
für die Libyer, Libanesen oder Iraker einzufordern,
Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi vorbe-
haltlos zu unterstützen. Keine Außenministerin
aus Deutschland wäre laufend in diese Länder ge-
reist und hätte dort die Aufklärung der Kriegsver-
brechen gefordert! Kein libyscher, libanesischer
oder irakischer Botschafter durfte dauernd in
deutschen Fernsehen in Talkshows auftreten
und die Politiker aus Deutschland beschimpfen
oder beleidigen, weil sie ihre Länder nicht ge-
schützt.
Und warum dass alles? Weil diese Staaten von
den sogenannten „Verbündeten“ der Regierun-
gen aus Deutschland angegriffen, sich diese Re-
gierungen an den Kriegen beteiligt, und damit
mit schuldig gemacht!
Daher wäre natürlich auch keine Außenministe-
rin aus Deutschland der Idee verfallen das zer-
bombte Bagdad, Beirut oder Tripolis mit den
Berliner Vororten zu vergleichen. Wenn schon
heulerisch-verlogene Doppelmoral, dann wird
eben dick aufgetragen. Die Baerbock ist so was
von gut darin, dass man sie inzwischen selbst
in der „BILD“ zur Kanzlerin haben will. Viel-
leicht auch nur, weil sie dieses Mal all ihr Ge-
heuchel in Kiew gar ohne Versprecher herun-
ter gespult. „Die Grüne fühlt sich ein“ hieß es
im „Focus“. Während all das Geheuchel der
Außenministerin einen medialen Orgasmus
bescherte ( “ Baerbock ihr zweites Gesicht: als
Empathiepolitikerin“ – „Focus“ ), fragt sich der
arabische Flüchtilant, warum er so rassistisch
schlechter behandelt in Deutschland wird. Ist
dies der “ Rassismus“, den gerade erst wieder
eine der unzähligen „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ bestätigt? Dann wären Scholz, Baerbock,
Hofreiter, Strack-Zimmermann, Habeck, Öz-
demir & Co die wahren Rassisten! So sehen
also die „hässlichen Deutschen“ aus!
Es bedarf nicht mehr des Bild des besoffenen
HartzIV-Empfängers mit eingepisster Joging-
hose um das Bild des hässlichen Deutschen in
der Welt zu verbreiten. Der oder die hässliche
Deutsche trägt nun Maßanzüge und Minister-
titel! Wie sie da Schlange stehen in der Ukraine,
um Wolodymyr Selenskyj medial einen zu bla-
sen. Sie sind so pervers dabei, dass sie sich von
Andrij Melnyk dabei beschimpfen lassen. Fehlt
nur noch, dass ihnen die Ukrainer Tiernamen
geben!
Der deutsche Bürger, und hierbei nicht nur der
mit Migrationshintergrund, hätte indes lieber
eine Regierung, die sich ebenso um Deutsch-
land kümmert, wie um die Ukraine. Aber nie-
mand von den hässlichen Deutschen würde
von den Bürgern eines anderen Landes for-
dern, einmal für Deutschland zu frieren oder
sich einzusparen. Sadomasochismus ist bei
den Politik-Nutten eben nur dem eigenem
Volk gegenüber angesagt.
Während so Habeck Dänemark liebt und die
Baerbock sich in die Ukraine einfühlt, Özde-
mir seinen Deniz Yücel so liebt, wie Nancy
Faeser die Antifa, bringt niemand von ihnen
auch nur die geringste Empathie für das ei-
gene, sprich deutsche Volk auf. Letzteres ist
nur gezwungen sich deren Ukraine-Pornos
täglich anzusehen zu müssen!

2. Teil

Zur üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –
moral im Krieg in der Ukraine gehört es auch
Empörung darüber zu heucheln, dass Deutsch-
land durch seine Öl – und Gaskäufe Putin den
Krieg finanziert. Verschwiegen wird dabei, dass
die Ukraine bei diesen Geschäften an Transitge-
bühren kräftig abkassiert. Wie in der Prostitu-
tion üblich, spricht niemand gerne über die
Rolle der Ukraine als Zuhälter. Gerade hat der
ukrainische Zuhälter GTSOU seinen europä-
ischen Nutten den Lohn in Form von Gasliefer-
ungen gekürzt, angeblich wegen „russischer Ein-
mischung“. Die große Frage ist, dass, wenn nun
die Politik-Nutten aus Deutschland zukünftig die
Öl -und Gaslieferungen ihrer Zuhälter aus den
USA anschaffen, und somit kein russisches Öl –
und Gas mehr durch die Ukraine geleitet, ob sie
dann weiter für ihre ukrainischen Zuhälter ab-
drücken müssen.
Immerhin sah schon der Knebelvertrag vor, den
noch Angela Merkel als Bundeskanzlerin von
ihrem Zuhälter Joe Biden aus den USA bezüg-
lich Nordstream2 erhalten, dass auch wenn gar
kein Gas mehr durch die Ukraine fließt, ihr uk-
rainische Zuhälter weitere 10 Jahre Transitge-
bühren löhnen muss!
Wenn also Deutschland längst aus dem Gewerbe
mit russischem Öl -und Gas komplett ausgestie-
gen, werden die ukrainischen Zuhälter weiter ab-
kassieren. Natürlich spricht niemand am Set hin-
ter den Kulissen über diesen Ukraine-Porno.

Ukraine : Koranische Verhältnisse

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut
sich riesig darüber, nun doch als Hund mit bei dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am
Tisch sitzen zu dürfen, allerdings nur, wenn er sein
Herrchen Olaf Scholz mit bringt.
Da die Führung aus Deutschland somit erwiesener
Maßen über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, be-
hält der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk die
uneingeschränkte Lizenz, die beiden weiter beleidi-
gen zu dürfen und sich in deren Medien noch damit
zu brüsten, sich nicht entschuldigen zu müssen.
Nachdem nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem
Betteltelefonat mit Selenskyj auch das letzte bißchen
Würde, – falls überhaupt noch vorhanden -, verloren,
starten Politiker aus Deutschland einen regelrechten
Wettlauf darum den Pimmelklavierspieler und frühe-
ren Tranvestitendarsteller Selenskyj in Kiew besuchen
und mit Geschenken überhäufen zu wollen.
Da die Außenministerin Annalena Baerbock in diesen
Ukraine-Run den CDU-Chef Friedrich Merz nicht mehr
einholen konnte, so musste sie auf das Einzige zurück-
greifen, dass Merz nicht vorweisen kann, nämlich, dass
sie eine Frau ist. Allerdings klappte es mit dem grünen
Feminismus noch nicht so, denn Baerbock muss es of-
fen eingestehen, dass der Mann in der Ukraine noch
gebraucht werde, zum Kriegführen!
Olaf Scholz wird vorerst aber nicht an dem Run auf
Kiew teilnehmen, denn im Kanzleramt ist man schwer
bis total überfordert, damit beschäftigt, eine Rede zum
„Tag der Befreiung“ ganz im Sinne der Ukraine zu ver-
fassen. Wie er darin erklärt, dass was 1945 in Deutsch-
land abging „Befreiung“ war und dass, was 2022 in der
Ukraine abgeht nicht, auf diesen Spagat dürfen wir alle
schon gespannt sein. Wahrscheinlich wird seine Rede
ein Gesang, der so in etwa der ukrainischen National-
hymne entsprechend wird, ebenso eine Mischung aus
„Slawa Ukraine“ und „Nieder mit Deutschland“!
Indes haben Wolodymyr Selenskyj und seine buntdeut-
schen Handlanger plötzlich ein Imageproblem, wie es
die tonangebenden US-Amerikaner seit Beginn des
Koreakrieges nicht mehr gehabt: Immer mehr Ukrai-
ner kehren trotz aller verbreiteter Propaganda zurück,
und zwar in die von den Russen besetzten Gebiete!
Überhaupt bietet sich der Koreakrieg hier zunehmend
als Vergleich an, denn damals erlaubte die UNO den
USA einen Luftkrieg gegen die nordkoreanische Zivil-
bevölkerung zu führen, bei der sämtliche größeren
Städte in Nordkorea dem Erdboden gleichgemacht
wurden, was an die zwei Millionen koreanischen Zi-
vilisten das Leben gekostet! Es darf allerdings sehr
bezweifelt werden, dass sich der moralisierende UN-
Generalsekretär António Guterres als er bei seinem
Besuch in Kiew von „sinnlosen Verlust von Leben“
sprach, an die Resolutionen erinnerte, welche die
Organisation, der er vorsteht, so alles erlassen ha-
ben. Immerhin wurden damals 450.000 Tonnen
Bomben und über 32.000 Tonnen Napalm auf
Korea abgeworfen, welche überwiegend die Zivil-
bevölkerung trafen.
Überhaupt sind die Parallelen zwischen dem Uk-
raine und dem Korea-Krieg unverkennbar: Am 5.
November 1950 gab der Oberbefehlshaber in Korea,
General Douglas MacArthur, offiziell die Anweisung,
Städte und Dörfer in Nordkorea als „Hauptbomben-
ziele“ zu betrachten, ganz wie man es zuvor schon
im Krieg gegen Deutschland und Japan getan. Zu-
gleich log am 6. September 1950 US-Außenminister
Dean Acheson öffentlich: „Die Luftangriffe der Streit-
kräfte der Vereinten Nationen in Korea waren und
sind ausschließlich auf militärische Ziele des Ein –
dringlings ausgerichtet“ und nannte hierzu „feind-
liche Truppenkonzentrationen, Versorgungsdepo-
nien, Kriegsanlagen und Kommunikationsleitungen“.
Kommen Ihnen diese Begriffe nicht seltsam vertraut
aus dem Ukraine-Krieg vor?
Übrigens lieferte man vor Ausbruch des Koreakrieges
auch Südkorea alle möglichen aber eben nicht schwere
Waffen!
Auch der Korea-Krieg war ein Stellvertreterkrieg der
USA gegen den Kommunismus, so wie nun der Krieg
in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland
ist. Ebenso wie in den 1950ern der Koreakrieg in den
USA sehr unpopulär, so ist es 2022 ebenso unpopulär
im Volk. Damals wie heute konnte nur durch Lügen
die Bereitschaft zum Kriege aufrechterhalten werden,
wobei 2022 die Folgen für den US-Bürger weitaus spür-
barer sein dürften als zur Zeit des Koreakrieges.
Wie es im Koreakrieg zu Massakern der Südkoreaner
an Kommunisten und Sympathisanten Nordkoreas
gekommen, gab es jetzt auch wieder Massaker der
Ukrainer an der russischstämmigen Bevölkerung.
Damals in Korea wurden diese Massaker ebenso her-
untergespielt, wie die von US-Truppen an der koran-
ischen Bevölkerung und ganz ausschließlich nur über
die von Nordkoreanern begangenen Kriegsverbrechen
berichtet. So wie man auch 2022 im Ukraine-Krieg
wieder ganz ausschließlich nur über die Kriegsver-
brechen der Russen medienträchtig berichtet!
Der Koreakrieg diente den USA als Experimentierfeld
für neue Waffensystemen, die ihnen damals den mili-
tärischen Vorsprung gegenüber den kommunistischen
Ländern sicherte. Auch dies wiederholt sich 2022 in
der Ukraine, denken wir nur an den Einsatz von neu-
artigen Drohnen. So wie man im Koreakrieg die neuen
sowjetischen MIGs testen konnte, so testet man nun
auf dem Rücken ukrainischer Zivilisten die neueste
russische Militärtechnik.
Am Ende des Koreakrieges merkten beide Kriegspar-
teien, dass keinen den Krieg gewinnen kann und die
Teilung Koreas in ein kommunistisches Nordkorea
und in Südkorea wurden endgültig zementiert. Am
Ende wird wohl auch die Ukraine in einem ukrain-
ischen und einen hauptsächlich von Russen bewohn-
ten Staat geteilt werden.
Wie man damals im Westen und bei der UNO glaubte
die Demokratie am 38 Breitengrad verteidigen zu müs-
sen, und 2001 am Hindukusch, so glaubt man nun auch
2022 wieder die Demokratie in den Weiten der Ukraine
zu verteidigen. Und wahrscheinlich müsste man die Po-
litiker aus Deutschland, all diese Kriegstreiber, erst in
ein Umerziehungslager in Nordkorea stecken, damit
denen ihr derzeitiges Handeln bewusst wird. Denn es
ist typisch für diesen Politikerschlag, dass die nur zu
handeln beginnen, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Solange die in diesem Krieg nur die Gelder und Werte
anderer vernichten, ist ihnen das Schicksal der Deut –
schen ebenso egal, wie der UNO die 3 Millionen getö-
teten Koreaner durch den von ihnen bewilligten Bom-
benkrieg gegen Zivilisten!

Wenn im Volk beliebte Politiker auf ihr Volk treffen

Sichtlich sind die Politiker im Volke nicht ganz so
beliebt, wie es uns die eingekaufte Presse weiß zu
machen versucht.
Eine große Hilfe dürften der Einsatz solch „belieb-
ter“ Politiker wie Baerbock und Habeck allerdings
für Monika Heinold, der Grünen-Spitzenkandidatin
für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, nicht
gewesen sein.
So wurde der ach so beliebte Robert Habeck aus-
gepfiffen im Wahlkampf und der Wahlkampf auf-
tritt der noch mehr beliebten Annalena Baerbock
in Lübeck wurde mit einem Buttersäurenanschlag
gleich ganz verhindert. Baerbock trat dann trotzdem
in Ahrensburg bei Hamburg auf und wurde prompt
mit Rufen wie „Kriegstreiberin“ und „Lügnerin“
empfangen. Die in Lübeck geplante Wahlveran-
staltung Baerbocks musste aus „Sicherheitsgrün-
den“ ganz abgesagt werden.
Nun sind also selbst die „beliebtesten“ Politiker in
Deutschland mehr sicher und bekommen vielleicht
eine Ahnung davon, wie sich immer mehr Deutsche
in ihrem eigenen Land fühlen!

Der Meinungsfreiheit einer echten Demokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe geklaut

Der ehemalige DDR-Bürger erinnert sich unangenehm
berührt daran, wie das SED-Regime versuchte jede
demokratische Veränderung aufzuhalten, indem sie
die sowjetische Zeitung „Sputnik“ verbot, damit sich
der Bürger nicht mehr über Glasnost in der UdSSR
informieren konnte.
2022 haben angeblich „demokratische“ EU-Staaten
noch weitaus größere Ängste davor, dass sich die
Menschen in ihren Ländern noch anders als über
die eigene eingekaufte und gleichgeschaltete Presse
informieren können. Wieder und dies ist auch ein
symbolischer Akt mit großer Wirkung, wird die
russische Zeitung „Sputnik“ verboten. Besonders
hart gehen die österreichischen „Demokraten“
gegen Andersdenkende vor: „Seit dem 14. April
drohen Personen, die Medieninhalte russischer
Plattformen wie RT und Sputnik verbreiten, Geld-
strafen von bis zu 50’000 Euro. Österreich hat am
13. April auf Betreiben der EU das Audiovisuelle-
Mediendienste-Gesetz geändert“.
Wenn „Demokraten“ zu Verboten und harten Stra-
fen greifen, zeigt dies vor allem Eines deutlich auf,
dass das eigene Volk recht wenig der Staatspresse
und den dort verbreiteten „Nachrichten“ glaubt!
Ansonsten hätten „Demokraten“ nicht solch eine
panische Angst davor, noch andere Meinungen
im Lande gelten zu lassen! Letztendlich sagt dies
auch zugleich viel über die Glaubwürdigkeit die-
ser „Demokraten“ aus.
Aber weder in zwei Weltkriegen noch in den aller
schlimmsten Regimen auf deutschen Boden ist
der Irrsinn so weit gegangen, seinem Bürger die
Benutzung einzelner Buchstaben des Alphabets
zu untersagen! Ja noch nicht einmal dem aller
strammsten Nazi wäre es eingefallen, dass V
zu verbieten, weil es dem britischen Feind als
Victory- also Siegeszeichen diente! Zu solch
geradezu apokalyptischen Irrsinn sind tat-
sächlich ausschließlich „Demokraten“ fähig!
Warum aber müssen „Demokraten“ für die
doch angeblich „Vielfalt“ und „Meinungsfrei-
heit“ solch „hohe Güter“ sind zu solchen drast-
isch bis irrsinnigen Maßnahmen greifen?
Sichtlich weil ihre Glaubwürdigkeit so was von
im Keller ist!
Wahrscheinlich glauben inzwischen in Deutsch-
land weniger Leute den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe als 1944 an Wunderwaffen oder
am 1. Mai 1945 noch an den Endsieg der Nazis
geglaubt! Nicht umsonst wurde der vom Volk
für sie geprägte Begriff „Lügen-Presse“ gleich
von den „Demokraten“ zum „nationalsozialist-
ischen Sprachgebrauch“ erklärt!
Früher sagte man über einen Lügner ,,er lügt wie
gedruckt“ in Anspielung an eben diese Presse.
Dann wurde daraus ,, er lügt schlimmer als Goeb-
bels“, – im Volksmund auch ,,lügt wie Goebbels
Aktentasche“. In der DDR hieß es dann ,,der lügt
ja schlimmer als das Neue Deutschland!“ In der
BRD erarbeitete sich zunächst nur die „Bildzeit-
ung“ diesen Ruf.
Gerade ist Annalena Baerbock die Außenministe-
rin aus Deutschland in den baltischen Staaten un-
terwegs, auch von denen um zu lernen, wie man
dort die „Medienpräsenz stärkt“! Staatliche „Stärk-
ung“ bedeutet immer finanzielle Unterstützung
und ist damit nichts anderes als ein Einkaufen
der Presse. Von daher klingen deutsche Medien
nicht nur wie gleichgeschaltet, sondern sie sind
es auch.
Schon unsere Kinder werden wohl über einen
Lügner sagen ,,der lügt ja schlimmer“ als die
„Süddeutsche“, „Die Zeit“, der „Tagesspiegel“,
die „taz“, die „Welt“, die „Frankfurter Allge-
meine“ oder das „Handelsblatt“ usw. Schon
ist ,,der lügt ja schlimmer als ein Relotius“
hier ein Begriff! Aber weitaus wahrscheinlicher
ist es, dass unsere ständig amerikanisierten
Kinder einen angloamerikanischen Slangbe-
griff dafür benutzen werden, wie es schon mit
der Verwendung von „fake news“ der Fall ist!
Über den ausgerechnet schon wieder in Öster-
reich beginnenden „totalen Krieg“ der Medien
heißt es, dies sei “ nun «der erste Akt staatlich-
politischer Zensur, zumindest in diesem Jahrtau-
send». Ursula von der Leyen, EU-Chefin, habe
den Schritt als nötig erachtet, um «giftige und
schädliche Desinformationen in Europa» zu un-
tersagen“. Ginge es hier tatsächlich darum die
„schädliche Desinformation in Europa“ bekämp-
fen zu wollen, müsste man umgehend weit über
80 Prozent aller „demokratischen“ Medien und
staatliche Nachrichtenquellen schließen! Nein,
hier geht es ganz ausschließlich um Macht und
Kontrolle! So wie die Eurokraten bislang jede
Krise, Pandemie und Krieg dazu missbraucht
die echte Demokratie und Meinungsfreiheit
weiter einzuschränken!
Oder glaubt tatsächlich einer, dass der unter-
bezahlte Phillipino der für Facebook Kommen-
tare löscht, tatsächlich eine Ahnung von medi-
zinischen Forschungsarbeit hat und so klar zu
entscheiden weiß, was zu Corona berichtet, tat-
sächlich Fake news ist?
Die in Deutschland eingekauften Zensoren miss-
brauchen ihre „Faktenchecks“ ohnehin nur dazu,
die Seiten der Opposition zu diffamieren und ein-
zuschränken. Als der „Deutsche Presserat“ vor
Jahren eine Augsburger Zeitung einzig dafür ab-
gemahnt, dass die wahrheitlich berichtete, dass
ein irakischer Asylbewerber eine Vierundzwanzig-
jährige verwaltigt, – da es angeblich nicht „im In-
teresse der Öffentlichkeit“ wäre den Migrations-
hintergrund des Tätes und dessen Status als Asy-
lant zu nennen -, da wusste jeder, der es gelernt
hat zwischen den Zeilen zu lesen, dass es nun
mit dem Berichten wahrer Begebenheiten in
Deutschland ein Ende habe. Zeit damals wurde
es nur noch um vieles schlimmer!
Unter Merkel hielten Politiker und Politikerinnen
das Belügen des eigenen Volkes für die Höchstform
dessen, was sie unter „Demokratie“ verstehen. Seit-
her tummeln sich dort Gewohnheitslügner auf den
Ministersesseln, die vom gefälschten Lebenslauf bis
zur Teilnahme an nie stattgefundenen Videokonfe-
renzen ihre Realität einfach neu erfanden. Unter
der unseligen Herrschaft Merkel fanden auch „kons-
pirative Treffen“ zwischen Politikern und Journalis-
ten, – sogar im Kanzleramt -, statt, in denen die ein-
gekauften Journalisten auf Linie gebracht. Unab-
hängigen Journalismus zugunsten von sogenannten
„Gastbeiträgen“ von Politikern und anderen Lobbyis-
ten aufzugeben, geschah schon vor der Zeit als sich
der Sozi Helmut Schmidt bei der „ZEIT“ eingekauft!
Mit dem neuen Mediengesetzen wurde das vollkom-
mene Umschreiben der Geschichte, wie in „1984“
von George Orwell endgültig Realität. Hatten zuvor
schon linke Administratoren ab 2010 „Wikipedia“
gekapert und dort sämtliche Einträge „politisch
korrekt“ umgeschrieben, so bot die Zensur in der
Corona-Krise die Möglichkeit zur totalen Kontrolle
im weltweitem Web. 2022 begann die weitere Ver-
schärfung allem voran bei Google wo quasi über
Nacht zu Beginn des Kriegs in der Ukraine alle
älteren Zeitungsartikel, etwas über die Ukraine
von 2014 bis 2019 aus den Suchergebnissen ver-
schwanden und plötzlich nur noch neuere Ein-
träge aus der gleichgeschalteten Presse dort noch
angezeigt werden. Inzwischen dürfte die Zensur
in der EU die von Russland, China und Nordkorea
zusammengenommen, noch übersteigen! Damit
wurde der Pressefreiheit, – oder wie es Baerbock
nennt die „Fressefreiheit“ -, endgültig ein Ende
gesetzt. Was mit der „Corona-Soforthilfe“, also
dem Einkaufen der Medien durch den Staat be-
gann und mit den neuen Mediengesetzen zemen-
tiert worden, ist genau dass, was Eurokraten unter
der „Stärkung der Medienpräsenz“ verstehen! Da
sie ohnehin Lügen mit „Demokratie“ gleichsetzen,
ist für sie die Zensur eben auch nur eine „Stärkung
der Demokratie“!
So wie diesen Politikern Facebook, später Twitter
und dann Telegram nur solange gefährlich schie-
nen, wie sie nicht selbst diese Plattformen für ihre
politischen Zwecke und Propaganda missbrauchen
konnten. Und nicht umsonst findet man nun genau
diese Politiker und Politikerinnen überwiegend auf
diesen Plattformen.
Der vermeintliche Kampf gegen Fake news war be-
reits von Anfang an verloren, indem man die aller
schlimmsten Lügner entscheiden ließ, was denn
nun Fake news sind und die größten Gewohnheits-
lügner zu „Faktenchecker“ erhob!
Dabei wird der Meinungsfreiheit einer echten De-
mokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe ( Z )
aus dem Alphabet geraubt!

Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

Nachdem die ukrainische Regierung verhindert hat,
dass sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
in einer Gruppe osteuropäischer Regierungschefs
nach Kiew einzuschleichen konnte, sprach man in
der Bunten Regierung von einem Affront. Darauf
hatte die Bunte Regierung denn auch nur eine Ant-
wort: noch mehr Geld und Waffen an die Ukraine.
Steinmeier hält nicht etwa Befähigung oder Kompe-
tenz im Amt, sondern einzig noch der Umstand, dass
er gerade erst wieder „gewählt“ sei!
Die Außenministerin Annalena Baerbock weilte der-
weil in Mali. Hier war eigentlich schon die „Verteidig-
ungsminister“ Christine Lambrecht gewesen, die sich
mit Stöckelschuhen ein Bild von der Lage zu machen.
Da die Lambrecht so denkt, wie sie guckt, war ihr Ge-
hirn dann leider nicht in der Lage das gemachte Bild
auch zusammenzusetzen und auszuwerten. Auch weil
ein Großteil ihrer Speicherkapazität dabei draufgeht
sich die Ränge bei der Bundeswehr merken zu müs-
sen.
Da die Führung durch Vollverblödung gerade ein
Komplettversagen hinlegt, proben die Hinterbänkler
den Aufstand. Die selbsternannte „Verteidigungsex-
pertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unter-
stützt von dem zu allem bereiten und zu nichts zu
gebrauchenden Grünen Anton Hofreiter möchten
sich nun als Waffenhändler des Todes profilieren
und endlich schwere Waffen in ein Kriegsgebiet
liefern. Wie schon zu Zeiten des unseligen Joschka
Fischers entpuppen sich die Grünen als Mitglieder
einer vermeintlichen „pazifistischen Friedenspar-
tei“ wieder einmal mehr als die aller schlimmsten
Kriegstreiber. Um Hofreiter nicht den vermeint-
lichen Erfolg zu überlassen, kräht nun auch der
grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck nach
mehr Waffen für die Ukraine. Angelblich stehe
Deutschland in „der Pflicht“ Waffen zu liefern,
erzählte der pflichtvergessene Minister. Für
die eigenen Bürger hat Habeck nur den Rat
noch mehr einzusparen, umso mehr Geld hat
man dann für die Ukraine! „Energiesparen
schont den Geldbeutel und ärgert Putin“ meint
Habeck. „Als Faustformel würde ich ausgeben:
Zehn Prozent Einsparung geht immer.“ sagte
Habeck. Und wie alle Minister und Ministerin-
nen dieser Bundesregierung geht Habeck mit
gutem Beispiel voran und hat seine Hirnfunk-
tion zu 90 Prozent eingespart, denn 10 Prozent
benötigt man noch zum Belügen der Bürger!
Zugleich appellierte der Minister an die Arbeit-
geber zu überlegen, „ob sie da, wo es möglich ist,
Homeoffice anbieten, um Energie zu sparen. Ho-
meoffice haben wir auch in der Pandemie gemacht.
Wo das geht, könnte man wieder ein oder zwei Tage
in der Woche zu Hause arbeiten – alles erst einmal
auf freiwilliger Basis.“ Wie blöd muss man eigent-
lich sein? Der einzige Unterschied bei Homeoffice
ist der, dass der Arbeitgeber dann die Stromkosten
spart, weil der Arbeitnehmer dieelben für Com-
puter, Router, Licht usw. dann zusätzlich zu seiner
ohnehin schon hohen Rechnung löhnen darf!
Nicht viel anders verhält es sich mit den billigeren
Zugtickets für Arbeitsnehmer. Die meisten Firmen
liegen in Gewerbegebieten außerhalb der Stadt
und diese Gebiete sind zumeist schlecht an den
öffentlichen Nahverkehr eingebunden. So ge-
langt der Arbeitnehmer dann von seinem Wohn-
ort in die Stadt aber von dort nicht weiter ins
Gewerbegebiet! Zudem ist der öffentliche Nah-
verkehr oft genug nicht an Schichtarbeitsys-
teme angeglichen, dass heißt, man kommt
zur Frühschicht nicht an und von der Spät-
schicht nicht mehr weg! Das bedeutet, dass
es bei weitem nicht ausreicht einfach irgend
ein Ticket billiger zu machen, solange man
über kein passendes Konzept für den öffent-
lichen Nahverkehr verfügt. Und es darf mehr
als bezweifelt werden, ob in dieser Regierung
überhaupt jemand dazu fähig ist ein vernünf-
tiges Konzept vorzulegen.
So hat man bei den 9-Monatskarten ja noch
nicht einmal ansatzweise daran gedacht, dass
der Sozialhilfeempfänger und Rentner, der
vielleicht nur einmal im Monat in die Stadt
zum Facharzt – oder Amtbesuch überhaupt
nicht entlastet wird! Alles in allem zeigt sich
dass auch bei den Nahverkehrsvergünstigen
die üblichen grünen Schnellschussidioten das
Sagen gehabt! Und weil man mit dieser unaus-
gegorenen Schnellschussaktion nur wieder
die eigene Klientel, – also den Wichtigtuer
im Büro und den ewigen Studenten- , etwas
zukommen lassen gewollt! Eigentlich auch
nichts anderes wie der Kindergeld-Einsatz
der neue grünen Ministerin Lisa Paus, von
dem sie selbst als alleinerziehende Mutter
kräftig profitieren würde!
Sichtlich muss am eigenen Bürger jetzt kräftig
genau dass eingespart werden, was man mit
vollen Händen an die Ukraine weiterreicht. Wie
viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte darf der Bun-
desbürger eigentlich schon jetzt an dem abzahlen,
was an die Ukraine, nicht nur in Form von Waf-
fen, und als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland
geht von seinen hart erarbeiteten Steuergel-
dern? Da darf es niemand verwundern, dass
immer mehr Bürger in diesem Land zu „Putin-
Verstehern“ werden, die es begriffen haben,
dass nur noch Putins Einnahme der gesamten
Ukraine es verhindern kann, dass sie für das
bodenlose Fass Ukraine, bis ans Ende ihrer
Tage den Großteil ihrer Steuergelder werden
zahlen müssen, denn nach dem Krieg kommt
der Wiederaufbau. Und wem wird es dann zur
Pflicht gemacht für denselben zu löhnen?
In die Reihe buntdeutscher Totalausfälle reiht
sich der „Professor für Gesundheit“ Karl Lauter-
bach als Gesundheitsminister mit ein. Laut der
„BILD“ nur noch dadurch im Amt haltbar, dass
er „entführt werden sollte“.
So wissen wir nun auch gleich, was Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, eine weitere Katastrophe
auf zwei Beinen, mit ihrer in dieser Branche üb-
lichen Ablenkung durch die Verhaftung einer
„rechten Gruppierung“ zu erreichen suchte!
Der Bürger fragt sich immer mehr, wozu er denn
eigentlich noch so eine Regierung aus Deutschland
benötigt, wo man sich doch auch gleich, – und dies
deutlich kostengünstiger -, von Wolodymyr Selens-
kyj per täglicher Videobotschaft regieren lassen
kann!
Wer sich fragt wie beliebt die führenden Politiker
beim Volk gerade sind, kann dies daraus ablesen,
dass die Jubelpresse schon seit Monaten keine dies-
bezüglichen Umfragen macht!

Welcher Grüne hat uns eigentlich noch nicht belogen?

Wir haben jetzt in der bunten Regierung einen
Landwirtschaftsminister, der vor dem Bundes-
tag log, dass er sich für jeden inhaftierten deut-
schen Journalisten genauso einsetzen würde,
wie für seinen Amigo Deniz Yücel, und dann
gleich zwei Mal keinen Finger rührte als der
deutsche Journalist Billy Six zuerst in Syrien
und dann in Venezuela in Haft gewesen.
Einen grünen Wirtschaftsminister, welcher
uns belog Rohstoffverträge mit Katar fest in
der Tasche zu haben.
Eine grüne Außenministerin die ihren Lebens –
lauf fälschte und Tätigkeiten erfand, sowie eine
grüne Bildungsministerin, die Videokonferenzen
erfand an denen sie nicht teilgenommen.
Gibt es eigentlich noch einen grünen Politiker in
einer Führungsposition, der uns noch nicht belo-
gen?
Da könnte es schwierig für die Grünen werden
einen Ersatz für Anne Spiegel zu finden, zu-
mal für Grüne völlig ungewöhnlich, nunmehr
auch Kompetenz verlangt wird.

Pure Menschenverachtung: Rot-grüner Opferkult

Während die Opfer der eigenen Politik, wie die vom
Breitscheitplatz, von der Bunten Regierung weit-
gehend vergessen, und, weil sie Deutsche waren
für die Regierung namenlos bleiben müssen, so
werden Opfer mit Migrationshintergrund hundert-
fach erhöht und in die „Erinnerungskultur“ aufge-
nommen. Nach ihnen werden Straße und Plätze
benannt und Preise vergeben.
Der Deutsche wird zum Menschen zweiter Klasse
im eigenen Land und die dafür Verantwortlichen
merken es noch nicht einmal, weil sie ohnehin
nichts mehr merken! So konnte es denn gesche-
hen, dass der Hamza-Kurtović-Preis für die Op-
fer von Hanau ausgerechnet an einen Rapper,
„Massiv“ ging, der für seine menschenverach-
tende Texte bekannt. Besser als mit dieser Preis-
verleihung hätte die Bunte Regierung ihre ab-
scheuliche Menschen verachtende Politik nicht
zum Ausdruck bringen können!
Selbstverständlich gehörte es auch zu der an pu-
rer Heuchelei und Doppelmoral kaum zu über-
bietenden Show, dass bei der Aufzählung der
Opfer von Hanau, dass die 72-jährige Mutter
des Täter, Gabriele Rathjen, fehlte, welche der
psychisch-Kranke ebenfalls erschoss! Deren
Namen klang den Sozi-Rassisten zu Deutsch!
Da stand dann Deutschlands oberste Schlepper
und Schleuserin, Nancy Faeser, welche zur Zeit
eine „Bundesinnenministerin“ zu schauspielern
versucht, einträglich neben dem Terror-Rapper
und den davon profitierenden Sprechpuppen der
Asyl – und Migrationslobby. Und als ob mehr an
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral noch ginge
ist Bundeskanzler Olaf Scholz der Schirmherr des
Hamza-Kurtović-Preises! Scholz zeigte auch gleich
seine hündische Ergebenheit für alles US-Amerikan-
ische indem er vom Hamza-Kurtović-Award sprach!
Da die Genossen sich gerne gegenseitig mit ihren
fragwürdigen Preisen beehren, bekam Hanaus Ober-
bürgermeister Claus Kaminsky denselben in der
Sparte „Politik“! Dafür, dass er wie kein anderer die
Tat eines psychisch-Kranken schamlos für seine Po-
litik instrumentalisiert!
Wie die berühmte Faust aufs Auge passen dazu die
Meldungen von der Sozi-Regierung vom selben Tag:
“ Bundesregierung bekennt sich zu Seenotrettung im
Mittelmeer“ ( „Tagesspiegel“ ), sowie “ Bundesregier-
ung befreit deutsche IS-Anhängerinnen aus Häftlings-
lagern“ ( „Die Zeit“ ). Da wissen wir auch gleich, für
was die Preisverleihung instrumentalisiert und wes-
halb Deutschlands oberste Schlepper – und Schleuse-
rin, Nancy Faeser, anwesend war!
Dass sich nunmehr die Bundeswehr vor der libyschen
Küste an den vorgetäuschten „Seenotrettung“ im
Mittelmeer beteiligt und selbst den Shuttleservice
für Schlepper und Migranten nach Europa über-
nimmt, nannte die Bundestagsabgeordneter der
Grünen, Julian Pahlke, welche früher selbst in
Sachen vorgetäuschter „Seenotrettung“ im Mittel-
meer aktiv als „Meilenstein“ für die Flucht- und Mi-
grationspolitik. Stimmt, nun gibt es für die Bunte
Regierung tatsächlich keinerlei Tabu mehr, wo auch
der aller letzte Tabubruch vollzogen!
Selbstredend werden auch alle auf diese Art und
Weise über das Mittelmeer nach Deutschland ein-
geschleusten Migranten zu „Opfer“ hochstilisiert
und umgemünzt. Aber in Buntdeutschland ist ja
auch jeder Migrant, der als psychisch-Kranker, Ver-
gewaltiger, Messermann oder Islamist unterwegs,
noch ein „Opfer der Gesellschaft“!
In der an Menschenverachtung kaum zu überbieten-
den Politik der Sozialdemokraten und Grünen werden
selbst die Bälger der zurückgeholten IS-Bräute zu „Op-
fern des IS “ erklärt! “ „Die 27 Kinder sind letztlich Op-
fer des IS und sie haben ein Recht auf eine bessere Zu-
kunft fernab seiner tödlichen Ideologie und auf ein Le-
ben in Sicherheit, wie wir es auch unseren eigenen Kin –
dern wünschen“, sagte Außenministerin Baerbock da-
zu, dass man 10 weitere IS-Bräute mit 27 Kindern aus
Syrien nach Deutschland geholt!
Es ist übrigens dieselbe Außenministerin, die Nancy
Faeser in Osteuropa im Falle des Kriegs in der Uk-
raine bei der Einschleusung von „Migranten aus Dritt-
ländern“ also keine Ukrainer, behilflich gewesen!
Die deutschen Kinder der Opfer des Anschlags vom
Berliner Breitscheitplatz und anderer von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangener Taten gelten
der angeblich „deutschen“ Regierung dagegen eher
nicht als Opfer!

Sie haben ihren Krieg! – Dritter Nachtrag

Der Ukraine-Konflikt macht es schonungslos wie noch
nie deutlich, dass die Bunte Regierung in Deutschland
fremdgesteuert aus dem Ausland ist und ohne Anweis-
ungen aus dem Ausland schlichtweg handlungsunfähig
ist.
Das Einstellen von Nordstream 2 geschah auf „Druck
aus dem Ausland“, die deutschen Waffenlieferungen
an die Ukraine geschehen nach „Kritik aus dem Aus-
land“ und selbst das Aussetzen von S.W.I.F. für Russ-
land geschah auf „ausländischen Druck“. Auf „Druck
des Auslandes“ riskiert diese Regierung die Energie-
versorgung Deutschlands.
Alleine, von der lächerlichen Entsendung von 5.000
Stahlhelmen einmal abgesehen, ist diese Regierung
nicht im Stande zu handeln.
Der CSU-Abgeordnete Alexander Dobrindt drückte
es vor dem Bundestag mit seinem „Gott schütze die
Ukraine“ bestens aus.
Schon früher bezeichneten sich Bundestagsabgeord-
nete gerne als „Europäer“, wenn sie unfähig waren
auch nur das Geringste für ihr eigenes Volk und
Land zu tun. Kein anderes Land auf der Welt ver-
fügt in dieser Hinsicht über so viele Versager! Für
die meisten der Abgeordneten ist das Belügen des
eigenen Volkes die Höchstform dessen, was sie für
„Demokratie“ halten! Und dies wird in der Bericht-
erstattung des Staatsfernsehen der Ersten Reihe
über den Krieg in der Ukraine gnadenlos umge-
setzt!
Selbst das Lieblingsthema der Bunten Regierung,
nämlich die Aufnahme Hunderttausender Migran-
ten als „Flüchtlinge“ oder „Asylbewerber“ jedes
Jahr, wird weitgehend vom Ausland bestimmt
und selbst die so mächtig erscheinende einheim-
ische Asyl – und Migrantenlobby ist nur der Hand-
langer, der die Pläne des Auslands unter Vorschub
der UN umsetzen.
Umgekehrt schreibt diese Bunte Regierung auch
ihr ständiges Versagen dem Ausland zu. So haben
uns die Grünen und die Merkel-Regierung in die
prekäre Energieversorgungslage gebracht. Trotz-
dem gibt die grüne Außenministerin Annalena
Baerbock einzig Putin die Schuld: „Wenn wir
diese Kohle nicht haben, werden die Kohlekraft-
werke in Deutschland nicht weiterlaufen können.
Dann drohe eine „Destabilisierung bei uns. Auch
dies wolle Putin. Wenn bei uns ein paar Tage der
Strom nicht mehr richtig funktioniert, dann hätten
wir ein richtiges Problem.“
Wer war denn bis eben noch für die rasche Still –
legung genau dieser Kohle – und Atomkraftwerke?
Sieht man nun im Ukraine-Krieg die Möglichkeit
das selbstverschuldete Komplettversagen in der
„Energiewende“ den Russen anzulasten! Gerade
faselte Finanzminister Lindner von „Freiheits-
energie“ im Bundestag herum und bekam dafür
Appelaus von dem, was im Bundestag herum lun –
gert. Die haben es noch nicht einmal verstanden,
dass sie hier gerade ihre eigene Freiheit aufs Spiel
setzen, und das alles nicht für Deutschland, son-
dern für das Ausland!
Wenigstens erkennt Baerbock es, dass, wenn in
der Bunten Republik der Strom „ein paar Tage“
ausfällt, dann wird auch dieser Regierung das
Licht ausgeknipst! Aber selbst hier wartet man
im Bundestag auf eine Antwort aus Washington!

Fressefreiheit oder ein Hauch von Nichts

Außer Spesen, nichts gewesen.

In der buntdeutschen Staatspresse gilt es bereits als
„Erfolg“ nicht das aller Geringste erreicht zu haben.
So war man hier voll des Lobes für den Auftritt der
grünen Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock.
Allerdings kommt es darauf an, mit wem man hier
Baerbocks Auftritt vergleicht. Hätte man etwa die
Ex-Bundeskanzlerin Merkel zuvor in die Ukraine
geschickt, hätte dies dem deutschen Steuerzahler
bestimmt mehrere Hundert Millionen wenn nicht
gar Milliarden gekostet. Angela Merkel ließ näm-
lich bei allen wichtigen Entscheidungen ihren nur
auf dem Papier Außenminister seienden Heiko
Maas lieber zu Haus. Auch weil alle wussten, dass
der russische Außenminister Sergej Lawrow allzu
gerne mit dem Männchen, im immer eine Num-
mer zu kleinem Anzug, spielte. Wenn Lawrow
mit Maas fertig war wirkte dieser immer ganz
wie ein erwachsener Mann im Babystrampler,
sein Anzug mindest drei Nummern zu klein.
Auch hätte sich Flüchtlingsmutti die Gelegen –
heit nicht entgehen lassen, neben Millionen an
deutschen Steuergeld-Geschenken für die Uk-
raine auch gleich noch Migranten aus Belarus
zu ordern. Bestimmt hätte Merkel auch deutsche
Waffenlieferungen an die Ukraine gebilligt. Hier
hätte ein diskreter Hinweis von ukrainischer Seite,
dass derartige Lieferungen ruhig so kostengünstig
erfolgen dürfen, dass es den deutschen Steuerzah-
ler einige Milliarden gekostet, ganz bestimmt den
Ausschlag gegeben. Immerhin hatte Merkel auch
den NS2-Vertrag mit Joe Biden ausschließlich für
die Ukraine unterschrieben!
In sofern ist Baerbocks absolut nichts erreicht zu
haben, fast schon ein gewaltiger Gewinn, zumin-
dest für den deutschen Steuerzahler. Von daher
ist die Baerbock nun auch „unsere Annalena“
und wir stimmen der Staatspresse voll darin zu:
„Baerbock ist es gelungen, Haltung zu wahren.
Politisch wie emotional“.
Und wenn es Annalena weiterhin gelingt solch
Haltung zu bewahren und wirklich nichts zu
erreichen, dann ist sie tatsächlich die beste
Außenministerin, die wir je hatten! Zumindest
die, welche uns am billigsten zu stehen gekom-
men!
Allerdings ist es für Lob noch etwas zu früh, da
sie erst 40 Tage im Amt. Immerhin schon 40
Tage in denen sie uns nicht in einen Krieg ge-
führt oder Milliarden an Steuergeldern ins Aus-
land entführt! Und das will bei den Kandidaten,
welche jetzt die bunte Regierung stellen schon
etwas heißen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe da
die Baerbock etwas unterschätzt.
Aber hält sie es tatsächlich ganze vier Jahre
lang voll durch, praktisch nichts zu tun und
damit auch keinerlei Schaden für Deutsch-
land anzurichten?
Im „Tagesspiegel“ war Christoph Rieke kurz
davor sich selbst Blumen zu schicken als er
folgende Zeilen über die Baerbock eintippte:
„Manche mögen ihre Antwort als Ausdruck
diplomatischer Schlagfertigkeit werten, an-
dere bezeichnen sie schlicht als exzellent vor-
bereitet “ Soweit wollen wir dann doch nicht
gleich gehen! Zumal Rieke wie gewohnt offen-
ließ, wer sie denn als „exzellent vorbereitet“
bezeichnet habe.
Es ist allerdings unklar, ob die russische Seite
es der Baerbock bezüglich RT abnahm, dass
es in Deutschland kein Staatsender gäbe. Was
wenn nun ein Wolga-Deutscher den Fernseher
anmacht und dort Klaus Kleber oder eine Anja
Reschke sieht, sich an das Sowjet-Fernsehen
zurückerinnert fühlt und davon zurück nach
Russland informiert? Vielleicht glaubte es
Lawrow auch gerade gebaerbockt worden zu
sein. Immerhin behauptete Baerbock ja, dass
RT wegen Verbreitung von „Falschinformatio –
nen“ vom Netz genommen worden. Lawrow
hätte an dieser Stelle fragen sollen, warum
dann das ZDF, wo man nach eigenen Angaben
ein Dutzend Fehlinformationen im Jahr ver-
breitet, dann immer noch auf Sendung ist!
Allerdings ist Rieke im „Tagesspiegel“ auch
nicht zu sachlich-objektiver Betrachtung fä-
hig, wie schon der Umstand beweist, dass er
den russischen Außenminister Lawrow als
„Putin-Vertrauten“ bezeichnete. Dann müsste
er umgekehrt auch die Baerbock eine „Scholz-
Vertraute“ sowie einen Heiko Maas als „Mer-
kel-Vertrauter“ bezeichnen.
Als Lawrow dann jedoch konterte und das Sende –
verbot von RT in Deutschland als „eine Einmisch-
ung in die Tätigkeit unabhängiger Journalisten“
sei, und es widerspreche nicht nur der Europä-
ischen Konvention über das grenzüberschreitende
Fernsehen, sowie Vereinbarungen mit der UNESCO
und der OSZE. Dann legte Lawrow nach „Wir gehen
davon aus, dass Deutschland als Teilnehmer dieser
internationalen Vereinbarungen Maßnahmen tref-
fen wird, die den Kanal RT Deutsch nicht diskrimi-
nieren werden.“ Spätestens jetzt war es mit Baer-
bocks „Schlagfertigkeit“ vorbei; sie schwieg nur
noch eisig.
Daheim erblödete sich derweil der Deutschen Jour-
nalisten-Verband ( DJV ) sich nicht, der Baerbock
für ihre vermeintliche Hilfe gegen die russische
Konkurrenz RT zu bedanken. Viele Deutsche in-
formieren sich inzwischen lieber auf RT als über
Artikel des DJV. Sichtlich fühlen die DJV-Mitglie-
der ihre Pfründeposten im Ausland, allem voran
in Russland. Was, wenn man in Zukunft nicht
mehr weiter seiner stark tendenziösen Berichter-
stattung in Russland oder dass, was die als ihre
„journalistische Arbeit“ bezeichnen, ausüben
dürfen? Dann muss der DJV in Zukunft wieder
mehr über Demos in Deutschland berichten, wo
man immer öfters für sein Stil, was aufs Maul be-
kommt. Da hält man selbst in der Ersten Reihe
lieber erst einmal die Füsse schön still.
Und die neue Außenministerin war ihnen darin
bestimmt keine große Hilfe. Deren eisiges Schwei-
gen als Lawrow sie mit Abkommen geradezu bom-
bardierte, sprach Bände.
Aber es kommt für den DJV noch dicker, denn bei
ihrem Besuch in Moskau baerbockte die grüne
Außenministerin auch gleich noch die einheim –
ischen Journalisten mit einem Versprecher : “ Ich
kann nochmal unterstreichen, dass bei uns die
Fresse…, äh, Pressefreiheit bedeutet, dass es
keine staatliche Einmischung in dem Bereich
gibt :..“.
Wahrscheinlich hatte sie bei diesem Satz die
Gesichter buntdeutscher Journalisten deutlich
vor Augen. Jedenfalls ist die „Fressefreiheit“
schon einmal ein großer Hit im Netz!

Baerbock in Russland

In der Ukraine spricht man vom Frieden und fordert
gleichzeitig Waffenlieferungen. Was auf den ersten
Blick wirkt, wie bitterböser schwarzer Humor, ist
leider im Osten Europas bittere Realität. Man muni-
tioniert auf, stationiert selbst immer mehr Truppen
an der Grenze und zeigt dann heulend auf die andere
Seite der Grenze.
Außenministerin Annalena Baerbock fühlt sich selbst-
redend in diesem Zirkus bestens aufgehoben. Als gelte
es gleich die Ukraine zu baerbocken, bietet sie dersel-
ben „Unterstützung bei der Cyberabwehr“ an. Hierin
sind die Buntdeutschen ja auch besonders gut. Die
schalten sich nämlich hier durch veraltete Soft – und
Hardware und fehlerhafte neue Software oft genug
selbst aus. Da braucht kein russischer Hacker noch
etwas stillzulegen! Baerbocks Vorschlag ist dement-
sprechend als ob der Blinde den Blinden führt. Am
Ende fallen sie beide in die Grube, und die, ist noch
nicht einmal von den Russen ausgehoben!
Die bunte Regierung, die schon durch Merkels Ver-
trag mit Biden, welcher nur ausschließlich die Uk-
raine begünstigt, die Nordstream 2-Pipeline doppelt
teuer bezahlt, ohne sie überhaupt zu nutzen, können
sich trotz Bidens Knebelvertrag noch nicht einmal
sicher sein, dass die USA nicht doch noch Sanktio –
nen wegen Nordstream 2 gegen sie erlassen. Zudem
ist sich die Regierung Scholz noch untereinander
uneing, was ihre Politik gegenüber der Ukraine und
Russland betrifft. Sie gleicht dabei einem Esel, des-
sen rotes Vorderteil zurück will und dessen grünes
Hinterteil es immer weiter nach vorne schiebt. Da
darf man schon gespannt sein, wie sich in solch ei-
ner Situation die Außenministerin Baerbock gegen
den russischen Außenminister Sergej Lawrow be-
haupten kann. Die Mehrheit glaubt schon jetzt,
dass wir alle kräftig vor laufender Kamera gebaer-
bockt werden. Es werden diesbezüglich noch Wet-
ten angenommen.
In Buntdeutschland fühlen sich viele Menschen,
welche die Politik der Bunten Republik auf die
Straße treibt, und dort von knüppelnder Polizei
erwartet werden, schon gebaerbockt, wenn die
Außenministerin bezüglich Russland fordert
auf Grundprinzipien zu bestehen, wie „der Ver-
zicht auf Gewaltandrohung als Mittel der Politik“!
Aber Doppelmoral prägt die Politik der Bunten
Republik, so wie man eben im eigenen Land die
„wehrhafte Demokratie“ lautstark einfordert und
vom Ausland den Verzicht auf Gewalt fordert. Da
kann Baerbocks Mission in Russland nur scheitern!