Woche voller Doppelmoral

Die Woche war wieder einmal gesät mit heuchlerisch –
verlogener Doppelmoral.
Da fordert Twitter, wo man von Meinungsfreiheit über –
haupt nichts hält, plötzlich Meinungsfreiheit in Nigeria.
Dort hatte man Twitter einfach abgeschaltet, nicht viel
anders als Twitter Donald Trump und seine Anhänger
einfach abgeschaltet hatten. Nun weiß die Twitter-Führ –
ung, wie sich die User fühlen, die sie dauerhaft sperren
ließen. Vielleicht hat man in der Führungsriege große
Angst, dass andere Staaten diesem Beispiel folgen wer –
den und Twitter & Co einfach abschalten. Das ist dann
sozusagen die Zensur der Zensoren, und das ist gut so!

Man muss es wohl gar nicht erwähnen, dass auch mal
wieder Bündnis90/Die Grünen der heuchlerisch-ver –
logenen Doppelmoral frönte. Die Partei, die am laufen –
dem gegen die AfD hetzt, ist nun schwer am Herumheu –
len, dass es nun die Baerbock trifft. Da stehen sie nun
wie Kleinkinder, denen man den Lutscher weggenom –
men und heulen.
Auch Gewohnheitheuchlerin Katrin Göring-Eckard
heulte über den Antisemitismus in Deutschland her –
um. Dabei war sie es doch, die sich darüber so freute,
dass die Migranten Deutschland verändern werden!
Genau diese Veränderung, welche sich die Politikerin
so sehr wünschte, sind nun sichtbar!
Die Grüne Carolin Emcke setzte gleich die Klima –
forscherinnen mit den verfolgten Juden gleich. Natür –
lich war hier nicht gleich der obligatorische Zentralrat
der Juden zur Stelle, um gegen diese Herabwürdigung
des Holocaustes energisch zu protestieren. Sichtlich
ist selbst das Auftreten des Zentralrats zutiefst partei –
isch! Würden Querdenker mit solch einem Vergleich
auflaufen, da wäre man aber so was von schnell zur
Stelle.

Großes Geheule und heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral auch bei den Medien, über die Verurteilung der
Brandstifter auf Moria. Die Afghanen seien vorverur –
teilt worden usw. Ein Rechter, der eine leerstehende
Asylunterkunft in Brand steckt, wird doch sofort von
den ebenso vorverurteilt, das Strafmaß dürfte hier
dem der Brandstifter in Moria gleichen.

Willkommen in der grünen Hölle!

Die Links – und Ökofaschisten in Buntdeutschland
sind sehr enttäuscht, dass es ihre Kinderfickerpartei
trotz gefälschter Lebensläufe kaum Stimmen holt.
Mit einer Kanzlerkandidatin die noch nicht einmal
einen Lebenslauf geschrieben bekommt und einer
Parteispitze, die sich gerne üppige Einkommens –
zuschläge selbst genehmigt, kann man niemanden
in Deutschland überzeugen.
Ja, noch nicht einmal die stets übermäßig einfäl –
tigen Gutmenschen, welche den klassischen Wäh –
ler darstellen. Diese mit weitaus weniger Intelli –
genz als ein Gläubiger im Mittelalter, der glaubt
mit einer Ablaßzahlung in den Himmel zu kom –
men, ausgestatteten Gutmenschen glauben es
tatsächlich, wenn sie einfach für alles mehr zah –
len und immer höhere Steuern erlegen, dass sie
damit etwas für die Umwelt tun. Nur, dass es
unter den Gutmenschen eben keine Protestan –
ten bzw. keine Opposition gibt, welche gegen
den modernen, grünen Ablaßhandel aufbegeh –
ren würde. Die Gutgläubigkeit des Gutmenschen
ist stärker als jeder Glaube eines Katholiken. Er
kann zwar keine Berge versetzen, verschafft aber
Parteien wie den Grünen eine Herde treuer Wähl –
schafe!
Selbst die bezahlten Mietschreiberlinge, welche
ansonsten den Grünen die Artikel auf den Leib
schreiben, wissen nicht mehr ein noch aus, wie
sie solche Politiker dem Leser noch schmackhaft
machen sollen. Immer weniger gelingt es all den
Medienhuren und Zeilenstrichern die Grünen
noch gut dastehen zu lassen, zumindest in ihren
üblicher Weise stark tendenziösen Artikeln.
Die Baerbock erklärte, dass sie für ihren
Vorsitz in der Partei ja kein Geld bekomme
und sich deshalb die Gelder selbst genehmigt
habe. Ich versuche mir einmal an dieser Stelle
einfach nur vorzustellen : Der Chef einer
Freiwilligen Feuerwehr würde seinen Mitglie –
dern in einer Versammlung erklären, da er
ja für seinen Vorsitz kein Geld bekomme,
habe er sich aus der Kasse 5.000 Euro Weih –
nachtsgeld und von dem Geld, dass für die
Anschaffung neuer Geräte bestimmt, 1.000
Euro Corona-Hilfegelder genehmigt. Und
im Anschluß daran würde der Chef seinen
Mitgliedern noch erklären : ,,Leute, mir
ist dabei ein kleines Versehen passiert
und ich habe diese Gelder nicht beim
Finanzamt angemeldet„ Natürlich wäre der
Feuerwehrchef danach nicht mehr im Amt.
Anders ist es bei den Grünen, die kennen
nämlich keinerlei Scham, was dieselben
nicht nur mit ihrer Forderung nach freiem
Sex mit Kindern oft genug unter Beweis ge –
stellt. Vom Kinderschänder über der Ehe –
brecherin, welche ihren Ehemann, einen
Pastor, während der Arbeit für die Kirche
betrog, mit dem stellvertretenden Vorsit –
zenden dieser Kirche und sich trotzdem
eine gute Christin nennt, bis zum Selbstbe –
diener, vom Gewohnheitslügner, der vor dem
Bundestag log er würde allen im Ausland in –
haftierten Journalisten helfen und dann kei –
nen Finger rührte, war und ist in dieser Par –
tei wirklich alles dabei, und zwar in Führungs –
positionen!
Eigentlich zeigen die ganzen Affären doch nur
deutlich auf, dass die Grünen immer noch die
alte Kinderfickerpartei sind, und auch unter der
nachfolgenden Generation die gleiche Mentali –
tät auf dem Niveau von Kinderschändern zu –
meist vorherrscht. Gegen das christliche Weih –
nachtsfest sein, aber sich üppige Weihnachts –
gelder genehmigen, gegen Flugreisen sein aber
selbst laufend im Urlaub fliegen, wie die Lang –
streckenluisa, das alles seit eher die Abgründe
einer menschlichen Seele auf als eine solide Po –
litik. Daneben haben die Grünen in ihren Rei –
hen immer noch toxische Altlasten, die sich
selbst nach 30 Jahren nie deutlich von den
Kinderfickern distanziert, geschweige denn
öffentlich gegen sie aufgetreten. Das ständige
Wegsehen wurde zum Bestandteil grüner Po –
litik, welche zwar gut in dem Standard heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral der Merkel –
Regierung integriert, aber vollkommen un –
fähig zur aller kleinsten Erneuerung ist.
Dieses Wegschauen, wenn es um eigene sich
selbst genehmigte Sonderzahlungen, den ei –
genen Lebenslauf oder eigene Urlaubsflüge
geht, ist praktisch das Gleiche, wie damals
bei den Kinderschändern in ihren Reihen.
Und wenn Annalena Baerbock jetzt herum –
jammer, wie sehr schlampig sie bei der Er –
stellung ihres Lebenslaufes gewesen, um
wie viel schlampiger würde da wohl erst
ihre Arbeit als Bundeskanzlerin sein? So
wie sie bislang nur ihre Partei als Selbstbe –
dienungsladen angesehen, aus der man sich
selbst mit üppigen Zuschlägen versorgte, so
wird dann ganz Deutschland zum Selbstbe –
dienungsladen des grünen Gesocks. Dies
mag zwar für dümmliche Gutmenschen der
Himmel auf Erden sein, aber für alle ande –
ren ist es die Hölle auf Erden. Und die grüne
Holle ist gefährlicher als jeder Dschungel!

Grüner Internettroll enttarnt sich selbst

Im ,,Express„ hat ein Journalist, der es daher vorzieht
anonym zu bleiben, die Aufgabe erhalten die Grünen-
Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock reinzuwaschen.
So wird denn aus Kritik angeblich gleich Hass gegen
Baerbock.
Der anonyme Autor von ,, Baerbock ändert Lebenslauf:
Woher kommt der Hass auf die Kanzlerkandidatin?“
vermengt darin durchaus berechtigte Kritik, mit ein
paar angeblichen Nacktbildern um so zu beweisen,
dass es nur Hass auf die Politikerin sei.
,, Doch woher stammt dieser Hass gegen Baerbock?
Warum arbeiten sich (vermutlich nicht nur rechte)
Trolle an der Politikerin ab? Bei der Hetze im Netz
geht es nicht um die inhaltliche Auseinandersetzung
mit den Wahlkampfthemen. Es geht offenbar darum,
Baerbock einzuschüchtern, zu beleidigen und klein
zu machen„ reimt sich der Mietschreiberling zusam –
men.
Natürlich sind es mal wieder die bösen Rechten und
wie vor allen Wahlen die unvermeintlichen Internet –
trolle!
Aber es waren alles voran Journalisten, wie der ja im
Artikel erwähnte FAZ-Journalisten, welche Baerbock
so zusetzen. Na gut, man kann die schon als Trolle
bezeichnen, wird der Express-Troll bestimmt am
besten wissen!
Allerdings erklärt das nicht warum die großartige
Annalena Baerbock bei einem noch großartigeren
grünen Wahlprogramm es dann nötig hatte ihren
Lebenslauf so zu frisieren? Sichtlich war ihr bis –
heriges Berufsleben nicht ganz so großartig. Oder
war es wieder nur so eine Verwechslung, wie mit
den berühmten Kobolden, dass die Baerbock eine
Spende mit einer Mitgliedschaft verwechselt?
Kann passieren, so wie dem Vergessen, sein sich
selbst genehmigtes Weihnachtsgeld und andere
Einkünfte nicht anzugeben.
Allerdings lieber Express-Autor ist es dann noch
lange keine“Hass-Kriminalität“ darauf hinzuwei –
sen. Ebenso wenig wie man das Aufdecken all der
Provisions-Affären bei CDU und CSU nicht als
„Hass2“ werten kann. Wer dies trotzdem tut, ist
tatsächlich ein Troll!

Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

Typisch Doppelmoral: Vergessliche Politiker

Nach der Provisions-Affäre folgt nun die, das immer
mehr Politiker ,,vergessen haben„ ihre Nebenein –
künfte anzugeben bzw. versteuern zu lassen.
Der Annalena Baerbock folgte schnell Cem Özedemir
und nun auch Karl Lauterbach.
Lauterbach glaubt mit einer Spende für Indien davon
zu kommen, hatte er doch die Nebeneinkünfte aus
Vorträgen gleich mehrerer Jahre ,,vergessen„ an –
zugeben.
Dagegen zeigt der Fall Baerbock wie großzügig die
Parteien ihre Mitglieder mit Sonderzahlungen be –
glücken und ausgerechnet bei Cem Özdemir war
es ein mehr als großzügiges ,,Weihnachtsgeld„
seiner Partei! Wie passend für eine Verbotspartei,
denen das christliche Weihnachtsfest schon lange
ein Dorn im Auge ist, dem eigenen Klüngel aber
ein ,,Weihnachtsgeld„ zu zahlen. Das ist genauso
glaubhaft wie die Grünenpolitikerin und FFF-Ak –
tivistin Luise Neubauer, welche den Bürgern Flug –
reisen verbieten will, aber selbst dauernd in den
Urlaub fliegt.
Bei Baerbock kommt noch erschwerend hinzu,
dass es sich bei den ihr gezahlten Geldern eigent –
lich um ,,Corona-Hilfegelder„ handelte, die nur
für Beschäftigte gedacht! Derlei Steuergeldver –
schwendung kam auch bei den Wählern nicht
sehr gut an!
Während der Ming-Vasen-Fall aktuell gerade
zeigt, dass man in der von den Politikern auf –
geheizten Rassismus-Debatte schon wegen
einem falschen Wort seinen Job verliert, dür –
fen die vergesslichen Politiker allesamt im
Amt und Würden bleiben. Auch dies kommt
beim Volk nicht gut an. Der kleinen Verkäu –
ferin billigt man eben nicht wie einem Herrn
Lauterbach zu, sich mit einer angemessenen
Spende freikaufen zu können. Aber was will
man auch erwarten in einem Land, in dem
die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
zum Standard in der Politik geworden!

Luise will nun klagen aber beklagt sich erst einmal

Luise Neubauer von Friday for future, fallen langsam
keine Beweise mehr für den Klimawandel ein. Daher
ist sie schwer am jammern ,, bisher mussten wir uns
dafür rechtfertigen, dass wir mehr Klimaschutz wol –
len„. Ist natürlich auch blöd, wenn man gefragt wird,
warum man eigentlich auf die Straße geht oder für was
man da demonstriert, und die Greta, oder besser gesagt
die Macher hinter ihr, haben das passende Manuskript
noch nicht fertig.
So ist es ja scheinbar der Greta mit ihrer Indien-Kam –
pagne ergangen. Und, obwohl Greta da nun extra so
ein Tool dafür bekommen und jetzt eigentlich Greta
Toolzwerg heißen müsste anstatt Thunberg, wollen
sich die FFF-Aktivisten und Aktivistinnen nicht län –
ger erklären müssen.
Die Beweislast soll nun umgekehrt werden. Praktisch
muss so nun jeder, der etwas gegen FFF einzuwenden
hat, deren Aktivisten und Aktivistinnen beweisen wo –
für die eigentlich unterwegs sind.
Aber Gott sei Dank verklagen die FFF-Kids erst ein –
mal den Staat. Da können sie lange auf eine Antwort
warten, weiß doch der größte Teil von dem, was im
Bundestag sitzt, noch nicht einmal, was er da denn
überhaupt macht, geschweige denn, über was er da
gerade abgestimmt hat. Diese Politiker dann zu fra –
gen, warum die den Klimaschutz nicht einhalten, ist
so als würde man von einem Dreijährigen verlangen,
dass der einem Einsteins Relativitätstheorie oder
sich von der Annalena Charlotte Alma Baerbock
genau erklären lassen will, was Cobalt ist!
Am besten klagt man den Klimaschutz gleich beim
Verfassungsgericht ein, deren Richter ja inzwischen
auch nur noch vermuten können, dass so ein Gesetz –
entwurf ungefähr der Verfassung entspreche.
Wenigstens hat unsere Luise Neubauer inzwischen
gelernt, was Wahlkampf und Wahlversprechen sind.
,, Man muss jetzt im Wahlkampf sehr genau aufpas –
sen, um Marketing von Machen zu unterscheiden„
sagt sie. Ja, Pech gehabt im Kanzleramt! Da haben
die Kids wohl einmal zu oft mit Merkels Medienbe –
ratern dort zusammengesessen und deren Gehabe
durchschaut.
Auch die Grünen-Partei, die sich FFF-Demos zu
nutze machte, hat die clevere Luise gleich durch –
schaut: ,, Aber wir sind nicht für grünes Marketing
auf die Straße gegangen „. Wenn diese so Schlaue
nun aber auch noch die Antifa, Linksextremisten
und Asyl -und Migrantenlobbymitglieder wie die
Carola Rackete durchschaut, die inzwischen bei
ihren FFF-Demos verstärkt mitlaufen, wird sie
bestimmt bald in die rechte Ecke gedrängt, und
ihre Greta gleich mit. Immerhin hat ja die Ama –
deus Antonio-Stiftung schon von Anfang an vor
genau solchen Mädchen mit Zöpfen gewarnt!
Denn es ist politisch sehr gefährlich Politiker
an Wahlversprechen zu erinnern, welche die –
selben schon am Wahlabend vollkommen ver –
gessen haben.
Um nicht in den Verdacht zu gelangen von der
Linientreue abzuweichen, ist die schlaue Luise
erst einmal gegen Nordstream 2. Ist ja viel bes –
ser dem Amerikaner sein viel umweltschädlicher
erzeugtes Fracking-Öl abzukaufen oder von der
Blüte arabischer Demokratie und Menschenrechte,
Saudi Arabien sein Öl zu beziehen. Aber klagen
will sie dennoch, und da wo es an der Masse an
Klägern fehlt, holt man eben die peruanischen
Kleinbauern mit ins Boot, die ja ohnehin schon
RWE verklagen. Diese cleveren Peruaner ver –
klagen ja auch nicht die USA, die viel mehr für
das Klima bei ihnen mitverantwortlich, sondern
nur deutsche Unternehmen. Weil einzig diese
Deutschen, Dank der Dummheit der dortigen
Regierenden, so blöd sind, für alles zu zahlen.
Da freuen sich die peruanischen Bohnenbauer,
wenn es in Deutschland welche gibt, die dumm
wie Bohnenstroh, sie dabei unterstützen. Und
wenn die Peruaner den Prozess trotzdem noch
verlieren, na dann schickt ihr die Carola Rackete
mit so einem Schiff voller Linksextremisten als
Besatzung dort rüber und die holt dann all diese
armen peruanischen Bauern als Klimaflüchtlinge
nach Deutschland rüber. Da quillt Flüchtlings –
mutti im Kanzleramt gleich das Herz über, end –
lich weitere Tausende Migranten hier in Deutsch –
land begrüßen zu können. Dann hört Merkel euch
beim nächsten konspirativen Treffen im Kanzler –
amt auch wieder zu.
Inzwischen fragt sich die schlaue Luise ,, Wie kön –
nen wir jungen Menschen uns eigentlich wehren?„
Macht es doch einfach wie eure Unterstützer von
der örtlichen Antifa. Hier etwas Krawall, da ein
paar Randale und zwischendurch jede Menge
SUV und andere Luxuskarossen abfackeln. Da
bekommt euer FFF-Verein dann auch gleich die
volle staatliche Alimentierung. Vergesst dabei
nur nicht laufend zu erwähnen, dass ihr gegen
Nazis seid.
Und hier noch mein ganz persönlicher Tipp für
die schlaue Luise. Besorg dir doch einfach einen
Termin bei der Justizministerin. Der erzählst du
dann einfach, dass der Klimawandel von Rechten
gemacht und alle Klimasünder Nazis seien. Dann
kann die Christine gar nicht anders als extra für
euch eine neues Gesetzesvorlage zusammenzu –
stellen. Auch, wenn die dann gleich wieder mehr –
fach gegen gegen die Verfassung verstoßen. Was
sind denn schon ein paar Menschenrechte, wenn
es um den Klimaschutz geht, in einem Land, in
dem die Demokratie ohnehin nicht funktioniert!
Eines hat die schlaue Luise ja schon dabei gelernt,
nämlich sich von Anfang an in die Rolle des Op –
fers zu bringen: ,, Es ist schon schlimm genug,
dass wir uns überhaupt wehren müssen `. Ja,
dass ist bestimmt genauso schlimm wie in Asien
schon als kleines Kind hart den ganzen Tag ar –
beiten zu müssen oder Kindersoldat in Afrika
zu sein. Und, wenn du nun noch den Deutschen
für alles die Schuld gibts, wird der Onkel Bun –
despräsident in seinem Schloss kurz mal aus
seiner Erinnerungskultur aufwachen und dich
unterstützen.
So Luise, nun kannst du aber den Michael Bauch –
müller von der ,,Süddeutschen „ nicht länger mit
deinem Geschwätz aufhalten. Der Ärmste musste
nämlich schon zuvor das Geschwätz des ,,Experten –
rats für Klimafragen“ der Bundesregierung über sich
ergehen lassen und hat sich immer noch nicht davon
erholt. Dies ist auch der Grund, warum der jetzt kei –
nerlei Kraft und Muhm gehabt, dein Geschwätz mal
etwas kritischer zu hinterfragen. Immerhin ist ja der
Herr Bauchmüller so ein ganz Lieber und eurer Sache
voll ergeben. Der hat schon so viele Artikel zu Papier
gebracht, einen ganzen Blätterwald sozusagen, dass
dafür 2014 den BAUM-Preis bekommen. Also war
der genau der Richtige, um sich dein Gejammer auf
hohem Niveau anzuhören! Und wäre der nicht schon
1973 geboren, würde der ganz bestimmt gleich mit
dir mitlaufen. So, und nun husch zurück mit euch in
eurer Körbchen.

Dumm dümmer – Die Entscheidung ist gefallen

Im CDU-Vorstand setzte man auf Selbstvernichtung
und wählte daher Armin Laschet. Mit dem geht es
zwar nicht vorwärts, dafür aber steil nach unten.
Die gewagte Entscheidung wurde wohl getroffen,
nachdem die Grünen mit einer Kanzlerinkandidatin
auftraten, die noch nicht einmal ein chemisches Ele –
ment von einer Märchengestalt zu unterscheiden
vermag. Gegen die braucht man also keinen klugen
Kandidaten, da wäre selbst mit einem furzender Bär
noch besser aufgestellt. Also wählte man die Flasche,
eh Laschet. Auch, weil von dem keine Aufklärung in
all den Provisions-Skandalen zu befürchten ist und
der einen Nichtsnutz auf dem Ministerposten nicht
klar zu erkennen vermag.
Sichtlich lief da zischen den Christdemokraten und
den Grünen so ein Dumm – und Dümmer Wettkampf
gab, der zunächst unentschieden endet. Nun möchte
man gern zusammen, sozusagen als Dumm-Dumm –
Geschoss, wieder Wahlen gewinnen.
Profitieren von dieser Entwicklung dürfte die AfD,
denn jedes Mal, wenn diese beiden Kanzlerkandi –
daten ein Mikrofon in die Hand nehmen machen
sie praktisch Wahlwerbung für die AfD. Wobei
nun mit der Wahl Laschet der einzige Punkt, wes –
halb die meisten Wähler noch die CDU gewählt,
nämlich um Rot-Grün zu verhindern, auch noch
weggefallen ist. Da wählt man dann doch lieber
gleich die AfD! Bei der kann man sich wenigstens
sicher sein, dass die nicht bei der erstbesten Ge –
legenheit mit Roten, Grünen und Linken das La –
ken teilen wird. Was man von der CDU nicht be –
haupten kann. Diese muss sich mit Laschet an der
Spitze nun erst recht durch die Landtage huren,
um ihre Pfründe noch zu halten.
Zudem gilt Laschet als Sprachpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby, und wer den dann unter
CDU wählt, bekommt nur noch mehr Migran –
ten in einem Heimatort aufgenackt. Auch von
daher wählt man lieber gleich die AfD.
Söder, der da noch gegensteuern hätte können,
wurde ausgebremst, und zwar genau von dem
CDU-Vorstand der seit Jahren Merkels Politik
der offenen Grenzen und Masseneinwanderung
mit getragen und mitbestimmt hat. Dieser An –
sammlung Merkelscher Satrapen ging es einzig
um den Erhalt der eigenen Pfründeposten, die
man sich ansonsten würde mehr mit der CSU
teilen müssen. Demokratie spielte dabei keine
Rolle und hat es auch in der CDU noch gespielt.
In Zukunft wird es bei Wahlen also ausschließ –
lich darum gehen irgendwie noch zu verhindern,
dass dieses christlich-grüne Dumm-Dumm-Ge –
schoss wie eine V2 im eigenem Wahlkreis ein –
schlägt und einen weiteren Krater in der Demo –
kratienlandschaft hinterlässt.

Die Verbotspartei ist nun grüne Realität

In einer für eine Grüne unerwarteten Offenheit be –
stätigt nunmehr die Grünenvorsitzende Annalena
Baerbock das, was Kritiker schon immer von ihrer
Partei Bündnis90/Die Grünen hielten, nämlich
eine Verbotspartei zu sein.
In der ,,taz„ sagte Baerbock ,,Der Vorwurf der
Verbotspartei hat mich nie getroffen„ und be –
hauptet: ,,Verbote können positive Folgen ha –
ben„.
Treffen tun grüne Verbote auch zumeist den ein –
fachen Bürger und die positiven Folgen dürften
es auch nicht sein, dass dann ausgerechnet unter
einer grünen Regierung Wälder für Autobahnen
abgeholzt wird. Besonders beim Letzterem wird
die Doppelzüngigkeit der Grünen spürbar, denn
sie mischen sich zum einen unter die Demons –
tranten und zum anderen befehligen sie die Po –
lizei, die gegen sie vorgehen! Aber das verschwei –
gen die Grünen gerne, sowie sie eben vieles ver –
schweigen, da wo sie mit an der Macht sind.
Insofern werden viele Bürger so der Baerbocks
Äußerungen auch eher als Drohung anstatt als
neue Offenheit der Grünen empfinden.

Grüne Kolbod-Schützerin sieht rot und überall Nazis

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock konnte mit
Wissen noch nie punkten, da bei ihr solches kaum
vorhanden zu sein scheint. Wann immer sie sich mit
ihrem Halbwissen äussert, geht das schief. So sorgte
sie nicht nur mit ihrer Forderung nach einem Verbot
des Abbau von Kobolden immer wieder für Lacher.
In Deutschland hält sich dieser Schlag ungebildeter
Politiker zumeist mit der Nazikeule über Wasser.
Dabei wird einfach jeder der nicht ihren einfältigen
Vorstellungen entspricht als Nazi abgetan. Dies hat
man sich von den ebenso einfältigen Linken abge –
schaut, die, wenn sie vollkommen ohne Argumente,
ihr Gegenüber einfach als Nazi bezeichnen, und mit
Nazis muss man ja nicht sprechen. Damit entziehen
sie sich jedem Dialog, in dem sie, Dank vollständiger
Talentbefreiung keine zwei Sätze bestehen würden.
Ebenso reagierte die grüne Kobold-Schützerin in
einer Talkshow als sie erläutern sollte, wie sie zu
Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommen –
den Jahr stehe.
Schon beim zweiten Satz setzte der Verstand so aus,
dass sie gleich wieder jemanden als ,,Nazi„ diffamie –
ren musste. Dieses Mal traf es den Thüringer FDP-Po –
litiker Thomas Kemmerich. Da hatte die Baerbock mal
wieder voll einen Bock geschossen.
Nichts ist peinlicher als wenn jemand, der ohnehin
schon keine Argumente hat und zur Nazi-Beschul –
digung greifen muss, sodann zur Erläuterung dessen
gezwungen wird. Sichtlich erst an den Reaktionen in
den Sozialen Netzwerken wurde der Baerbock erst be –
wusst, was sie da eigentlich von sich gegeben. Bei die –
sem Schlag von Menschen dauert es bekanntlich stets
etwas länger, bis der Groschen fällt.
Wie aber rechtfertigt sich jemand ohne Argumente für
seine Nazi-Beschuldigung? Baerbock konnte wohl nicht
anders als nun die AfD zu beschuldigen, und zu erklären
nur die gemeint zu haben. Dummer Weise wurde aber
in Thüringen kein AfD-Mann zum Ministerpräsidenten
gewählt! Aber so ist dass, wenn man ohne jede Überleg –
ung einfach was von sich gibt, nur um überhaupt etwas
zu sagen. Da wird aus Kobalt schon einmal Kobold und
alle anderen zu Nazis.

Grüne im Sinkflug

In Umfragen befinden sich die Grünen derzeit im
Sinkflug. Schon in den ersten Tagen von Corona
tauschten alle grünen Umweltschutz gegen Weg –
werfmasken – und Handschuhe ein, und Reinig –
ungsmittel konnten gar nicht scharf genug sein.
Selbst beim Hamstern achtete niemand darauf,
ob nun das Toilettenpapier chlorgebleicht war.
Ja grüne Umweltpolitik ging den meisten im
wahresten Sinne des Wortes am Arsch vorbei!
Nur bei den Grünen selbst, merkte man wie
immer nichts.
Annalena Baerbock war wohl noch schwer da –
mit beschäftigt nach im Ausland Abbaugebieten
von Kobolden zu fahnden und mit der Frage,
ob Kobolde nun als gefährdete Tierart oder
gar als Menschen gelten. Dagegen war Robert
Habeck schwer damit beschäftigt den linken
Ökofaschisten aus Tübingen von seinem Ego –
trip von minderwertigem Leben, für welche
der europäische weiße Rentner ansieht, ab –
zubringen. Inzwischen hat der Boris Palmer
noch Unterstützung von grünen Urgesteinen
bekommen, die eigentlich genau in dem Al –
ter, dass Palmer für nicht lebenserhaltend
findet! Das zeigt wohl allen die Blödheit die –
ser Grünengeneration auf. Kein Wunder,
dass sich so etwas damals von Kinderschän –
der dominieren ließ!
Ihr Plan die FFF-Bewegung für ihre Inte –
ressen zu kapern, ist auch gescheitert, da
die örtliche Antifa im Unterwandern be –
deutend schneller gewesen.
Daneben wachen immer mehr Bürger auf
und begreifen, dass ihnen grüne Politik,
nichts als höhere Steuern und rapide stei –
gende Lebenserhaltungskosten eingetragen,
aber ansonsten noch nicht einmal ein ein –
ziger Bienenschwarm dadurch geschützt
worden!
Außerdem waren grüne Politiker noch die
Spitzenreiter in der Nichteinhaltung ihrer
eigenen Verbote. Grüne Politiker, die wei –
terhin im Urlaub fliegen und mit dickem
Porsche vor der Parteizentrale vorfahren,
sind keine Seltenheit, eher die Regel!