Der Erfüllungspolitiker als der eigentliche Krisenherd

Es war mal wieder ein Schaulaufen der ukrainischen
Erfüllungspolitiker, welche die Regierung aus Deutsch-
land stellen.
Zuerst telefonierte der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz,
der hier den Bundeskanzler mit starken Erinnerungs-
lücken schauspielert, mit Wladimir Putin. In dem et-
wa eineinhalbstündigen Gespräch ging es erwartungs-
gemäß nicht um deutsche Belange, sondern ganz aus-
schließlich um die Ukraine. Scholz forderte einen voll-
ständigen Rückzug der russischen Truppen und Acht-
ung der territorialen Integrität und Souveränität der
Ukraine. In dem Gespräch ging es auch um die Lage
am Atomkraftwerk Saporischschja. Wahrscheinlich
zeigte im Gespräch selbst Wladimir Putin ein größe-
res Interesse an Deutschland als dessen vermeint-
licher Kanzler!
Auch der grüne Erfüllungspolitiker Robert Habeck
war unterwegs. Natürlich nicht für Deutschland!
Wie üblich ging es beim EU-Gipfel ganz auschließ-
lich um die weitere Alimentierung der Ukraine, der
man den Krieg, den Staatshaushalt, sämtliche Wie-
dereroberungen und den Wiederaufbau bezahlen
will. Um all dies zu bewilligen reiste Ursula von
der Leyen, ganz wie es sich für einen Dieb gehört,
in der Nacht mit dem Nachtzug nach Kiew um
dort über einen neuen Versailler Vertrag mit den
ukrainischen Siegern zu verhandeln. Abgabe aller
schweren Waffen, endlose Zahlungen, Hungern
und Frieren im eigenen Land, all dies kennt man
noch von 1918 her!
Selbst, wenn Wladimir Putin den Krieg endgültig
verliert, sorgen diese Erfüllungspolitiker noch da-
für aus diesem Sieg die größte Niederlage der eu-
ropäischen Völker zu machen! Nur wird sich die-
ses Mal niemand mehr finden, der die Wirtschaft
und Infrastruktur in den EU-Staaten wieder auf-
bauen wird! Auch 1918 folgte nach dem Versailler
Vertrag erst zehn Jahre später die große Inflation
bei den Siegermächten. Dieses Mal wird es wohl
nicht solange dauern, denn die Inflation ist schon
da! Die Frage ist nur wann das Finanzsystem, aus
dem nun all die faulen Kredite auf Pump an die
Ukraine aufgebracht, zusammenbricht. Von den
Erfüllungspolitikern ist nichts Positives oder gar
Helfendes zu erwarten die Krise und Inflation er-
folgreich zu bekämpfen. Schon alleine, weil sie
selbst die Hauptursache aller Krisen, Pech und
Pleiten, von Hyperinflation und Preiserhöhun-
gen sind. Und all dieses Übel nur, damit in Kiew
weiter ein Komödiant den großen Feldherrn spie-
len kann!
Da sich der gemeine Erfüllungspolitiker nicht
mehr unter seinem Volk sehen lassen kann, so
stellten sich die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker eben den Fragen von Kindern. Wahrschein-
lich ist jeder Achtjähriger schlauer als die und
so wichen die Erfüllungspolitiker selbst den
Fragen der 8 bis 14-Jährigen aus. Die Staats-
presse vermerkt dazu: ,, Bundeskanzler Olaf
Scholz baut Papierflieger mit den 17 Schülern„.
Baerbock sollte den „Jiggle Jiggle“ tanzen, aber
ihr war es mal wieder egal, was zukünftige Wäh-
ler von ihr erwarteten!
Die Staatspresse vermerkt noch die Fragen der
Kinder, wie etwa die: Was ist ein ‚Querdenker‘?
Ob so ein Erfüllungspolitiker dieselbe beantwor-
ten konnte, erfahren wir aus der wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung nicht. Da noch
nicht einmal vermerkt, wie die Erfüllungspoli-
tiker sich bei der Beantwortung der Fragen ge-
schlagen, dürfte das Ergebnis wohl wieder ein-
mal sehr bescheiden ausgefallen sein!
Die Bundeswehr, obwohl sie im Ukraine-Krieg
noch keinen Schuss getan, ist in schlechter Ver-
fassung. Das zeugt von der „Arbeit“ die unter
der Führung einer Strack-Zimmermann im Ver-
teidigungsausschuss des Bundestags geleistet.
Dem Bundeswehrverband nach befindet sich
die Bundeswehr noch im freien Fall. Aber keine
Sorge vor dem Aufschlag, denn sie bestand vor-
her nur aus Schrott, Wracks und untauglichem
Gerät. Die 100 Milliarden sind schon weg, ein-
gesetzt im Gießkannenverfahren geistiger Tief-
flieger und Schnellschützen. Ohnehin ging der
größte Teil an die Rüstungsfirmen der US-ame-
rikanischen Herrn. Jetzt heißt es schon: ,,Ohne
weitere 75 Milliarden brauchen wir gar nicht
erst anfangen„. Der Erfüllungspolitiker wähnt
sich so hinlänglich geschützt, indem er aus der
Bundeswehr ein Milliardenloch macht in das
jeder Angreifer hineinfallen werde!

Baerbock: Deutschland kommt noch nicht einmal mehr als Beispiel in ihrer Außenpolitik vor

Baerbock Wähler

Nach dem Komplettausfall der Grünen Annalena
Baerbock als vorgebliche „deutsche Außenminis-
terin“, das heißt einer Ministerin der vollkommen
egal, was ihre deutschen Wähler denken, soll es
nun nach Baerbocks Willen eine neue Außenpoli-
tik geben.
Wäre Annalena Baerbock nicht in ganz Europa für
ihre peinlichen Versprecher bekannt, wie zum Bei-
spiel diesen: ,, lasst uns Europa gemeinsam veren-
den„, hätte man sie höchstwahrscheinlich überall
für eine ukrainische Honorarkonsulin gehalten.
Da die Baerbock als vollkommen lernresitent gilt
und zu keinerlei politischen Umdenken fähig, wird
es auch weiterhin mit ihr keine deutsche Außenpo-
litik geben! Statt dessen soll es nun eine „feminist-
ische “ Außenpolitik werden! Dieselbe soll nun als
„Querschnitt im Auswärtigen Amt“ geben.
Übrigens finde ich die Bezeichnung „Auswärtiges
Amt“ sehr passend, da in demselben schon lange
nichts mehr für Deutschland getan.
Da die Baerbock, wie schon gesagt, vollkommen
lernresistent, so musste selbst ihre „feministische
Außenpolitik“ als Modell aus Schweden importiert
werden. Die dortigen Definitionserfinderinnen ha-
ben gerade krachend die Wahlen in Schweden ver-
loren. Aber da Baerbock ihre eigenen Wähler ja
vollkommen egal, importiert sie trotzdem die Po-
litik der Wahlverliererinnen aus Schweden!
Da die Außenministerin aus Deutschland auch
bisher Null für Deutschland getan und auch nicht
vorhat je etwas für Deutschland zu tun, so konnte
die Baerbock als Beispiel für die buntdeutsche fe-
ministische Außenpolitik auch nur Afghanistan
anführen, wo Mädchen wegen der Taliban nicht
mehr zur Schule gehen können! Baerbock sagte,
die Feminismus-Konferenz im Auswärtigen Amt
sei den Frauen und Mädchen in Afghanistan ge-
widmet. Allenfalls konnte die Baerbock noch auf
Frauen aus Mali verweisen und nannte noch die
Region um den Tschadsee südlich der Sahara als
Beispiel feministischer Außenpolitik.
Dies dürften, neben deutsches Steuergeld in die
Ukraine transferieren und dem Einschleusen von
Afghanen aus Pakistan als vermeintliche „Orts-
kräfte“ die Hauptbetätigungsfelder buntdeutscher
feministischer Außenpolitik sein.
Gemäß diesen Beispielen für „deutsche“ Außenpo-
litik, dürften also deutsche Frauen kaum noch hin-
ter der Politik dieser Außenministerin stehen. Zu-
mal das Einzige, was Baerbocks feministische Au-
ßenpolitik für deutsche Frauen und Mädchen zu
bieten hat, das Einschleusen weiterer Muslime,
die dann aus Deutschland genau das machen wol-
len, was die Baerbock meint, im Ausland bekämp-
fen zu müssen. Deutschland selbst, kommt in ihrer
Außenpolitik noch nicht einmal mehr als Beispiel
vor!

Moldau ist überall

Der berüchtigte ´´Tagesspiegel„ weiß zu berichten,
dass ein ´´Netzwerk junger Moldauer„ in Berlin
ihr Unwesen treibt. Die Polizei registriert immer
mehr Verdächtige aus Moldau, die in Berlin ´´Roh-
heitsdelikte„ begehe.
Bei diesen Moldauern dürfte es sich um diejenigen
handeln, die Buntdeutschlands größte Schlepperin
und Schleuserin, Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, als vermeintliche ´´ukrain-
ische Studenten„ nach Deutschland einschleusen
ließ. Wir bekommen auch gleich noch einen guten
Eindruck, wie Faesers engster Komplizin, Bundes-
außenministerin Annalena Baerbock, Hilfe für
Moldau aussieht. Oder besser gesagt die „Dank-
barkeit„ der Moldauer.
Natürlich werden weder Faeser noch Baerbock da-
für die politische Verantwortung übernehmen, ge-
schweige denn dagegen auch nur das aller Geringste
tun oder gar zurücktreten. Denn noch nie hat in der
gesamten Geschichte der Bunten Republik ein Poli-
tiker bzw. eine Politikerin einmal die politische Ver-
antwortung für die Opfer übernommen die ihre Po-
litik im eigenen Lande in Massen produziert. Weder
eine Angela Merkel für die 1,5 Millionen Straftaten,
die von ihr nach Deutschland am Volk und Parla-
ment vorbei ins Land gelassene Migranten inner-
halb kurzer Zeit beginnen. Wenn selbst 1,5 Millio-
nen Straftaten kein Grund in diesem Land sind,
irgend eine politische Verantwortung zu überneh-
men, dann werden es auch die anderen ebenso
verantwortungslos handelnden Politiker niemals
tun.
Da Politikerinnen wie Baerbock und Fraeser, die
über keinerlei Unrechtsempfinden verfügen, schon
gar nicht. Aber von Politikerinnen, denen selbst
die eigenen Wähler egal sind, kann man wohl
auch nichts anderes erwarten. Andersherum,
wer bei den kommenden Wahlen, wie etwa die
in Niedersachsen, trotzdem noch deren Parteien
SPD und Grüne wählt, bekommt, wie bestellt so
geliefert, eben genau solche Politiker und Politike-
rinnen!
Und schließlich ist Moldau überall. Zumindest wer-
den wir Dank genau solcher Politiker und Politiker-
innen schon in kurzer Zeit ebenso bitter arm sein
wie die moldauische Bevölkerung! Vielleicht soll-
ten wir daher umgehend damit anfangen die dafür
verantwortlichen Politiker und Politikerinnen zur
Rechenschaft zu ziehen, denn sind wir erst einmal
denen zum Opfer gefallen, dann können wir keine
Rechenschaft mehr ablegen!

Weil sie ebenso hirn – wie nutzlos sind

Nachdem in Ansbach eine afghanische ´´Ortskraft„
unter »Allahu Akbar«-Rufen Menschen mit einem
Messer attackierte, und von der Polizei erschossen
werden musste, laufen weiterhin die ´´psychisch-
kranken Muslime in Deutschland Amok.
So verletzte in Fürth der übliche namenlose Messer-
mann einen anderen Mann lebensgefährlich mit
einem Messer. Der Täter war wie gewohnt ´´poli-
zeibekannt„ und ´´psychisch-krank„`. In Neubran –
denburg dagegen ging ein Syrer mit einer Axt auf
einen anderen Mann los.
Während sich so die Taten psychisch-kranker Mus-
lime häufen, tut die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nicht das aller Geringste für
die innere Sicherheit. Sie ist ja auch schwer damit
beschäftigt, zusammen mit ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock, weitere Muslime als vermeintliche
afghanische ´´Ortskräfte„, ´´ukrainische Studen-
ten„ oder vermeintlich aus ´´Seenot gerettete„
nach Deutschland einzuschleusen. Die werden so-
dann, – ganz wie man es bereits unter Merkel ge-
wohnt, vollkommen unkontrolliert auf die bio-
deutsche Zivilisten losgelassen. Tote und Schwer-
verletzte nehmen die obersten Schleuserinnen
und Schlepperinnen der bunten Republik, Faeser
und Baerbock dabei billigend in Kauf.
Da Nancy Faeser nur den ´´Kampf gegen Rechts„
kann, und der in diesen Fall nicht weiterhilft, so
tut sie eben nichts. Würde es umgekehrt in die-
sem innerhalb einer Woche drei rechte Anschläge
auf Migranten geben, mit Toten und Schwerver-
letzten, dann wäre Nancy Faeser bereits hyper-
aktiv! Aber Tote und Verletzte, deren Blut an
ihren Händen klebt und deren Opfer sie nicht
für ihre kranke Ideologie instrumentalisieren
können, interessieren diese Regierung aus Bunt-
deutschland nicht. Hier wird in altgewohnter
Weise heruntergespielt, verharmlost und weg-
geschaut!
Das man innerhalb von nur einer Woche mehr
Tote und Verletzte hatte als bei den gesamten
Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor
30 Jahren, interessiert die politische Blase nicht,
weil sie lieber die Ereignisse von 1992 erneut für
ihre fehlgeschlagene Migrationspolitik instrumen-
talisiert, auch, um sich so mit der Gegenwart nicht
befassen zu müssen.
Kein Bundespräsident erscheint nach den Taten
eines Messermanns. Kein Politiker fordert eine
restlose Aufklärung der Tat und keine NGO for-
dert daraus die Lehren zu ziehen. Schon, weil
man innerhalb der staatlich inszenierten ´´Zi-
vilgesellschaft„ ebenso hirn – wie nutzlos ist!
So geht das Morden auf deutschen Straßen mun-
ter weiter.
Und dies alles nur, weil eine volkkommen ver-
antwortungslos handelnde Politikerclique unbe-
dingt den Krieg aus aller Welt nach Deutschland
importieren musste. Man sollte daher den führen-
den Köpfen der Asyl – und Migrantenlobby, mit
all ihren Schleppern und Schleusern, sowie auch
den ihnen hörigen Politiker und Politikerinnen
als den eigentlichen Gefährdern, Terrorfinanzierer
und Beihilfeleistern endlich den Prozess machen.

Erfüllungspolitikerin liefert deutsche Steuergelder in Kiew ab

Ukrainische Regierung

Die Erfüllungspolitikerin Annalena Baerbock ist
nach Kiew gereist, um das zu tun, was Erfüllungs-
politiker im Ausland eben so tun, deutsches Steuer-
geld versprechen und auch gleich selbst abliefern.
Sie wolle mit ihrem Besuch auch ,,ein Zeichen ge-
gen die Kriegsmüdigkeit„ in Deutschland setzen,
heißt es aus der Staatspresse. Soll heißen, dass sie
für ihren Besuch kaum noch mit der Unterstütz-
ung des Volkes rechnen kann, dass sie hochstapler-
isch vorgibt zu vertreten. Wobei ihr, wie sie selbst
es in Prag betonte, egal ist, was ihre Wähler darü-
ber denken.
Die Erfüllungspolitikerin Baerbock selbst sagte da-
zu: ,, »dass wir der Ukraine weiter beistehen, so-
lange es nötig ist – mit der Lieferung von Waffen,
mit humanitärer und finanzieller Unterstützung.
Die Menschen in der Ukraine würden auf die Hilfe
Deutschlands vertrauen«. In Deutschland dagegen
vertraut kaum noch einer ihrer Regierung!
Und während sich in Deutschland die Bürger zu-
nehmend von der Regierung im Stich gelassen
fühlen, erklärte die Erfüllungspolitikerin Baer-
bock: »Ich bin heute nach Kiew gereist, um zu
zeigen, dass sie sich weiter auf uns verlassen
können.« Wohl eher, um zu zeigen, dass sie
von allen guten Geistern verlassen ist.
Weiter sagte Baerbock: »Seit mehr als sechs
Monaten würden die Ukrainerinnen und Uk-
rainer um alles kämpfen – »um ihr Leben, um
das Leben ihrer Familien und ihrer Freunde«.
Erfüllungspolitikerinnen wie Annalena Baer-
bock dürften dagegen kaum noch Freunde ha-
ben, zumindest nicht in Deutschland!
Sichtlich war die Regierung der Ukraine mit
ihren Erfüllungspolitikern aus Deutschland
unzufrieden, denn sie hatte gleich eine Liste
mit weiteren Forderungen parat. Vor allem
will man nun deutsche Panzer! Was mit ihren
vielen eigenen Panzern geschehen ist, dass
verraten die Ukrainer ihren Erfüllungspoli-
tikern aus Deutschland nicht. Sichtlich lau-
fen all deren große Offensiven doch nicht so
gut, wie es uns daheim die Presse der Erfüll-
ungspolitiker weißmachen will. Nicht um-
sonst brauchen die Ukrainer immer neue
und weitere Waffen!
Und natürlich sind nun die Monate um, in
denen deutsche Steuergelder den bankrot-
ten ukrainischen Staat das Überleben und
die Bezahlung seiner Beamten sicherte. So
ist der ukrainische Staat wieder pleite wie
zuvor und um die Ukraine auch hier weiter
mit deutschen Steuergeldern vollzupumpen,
egal, was der Bürger in Deutschland darüber
auch denken mag, auch deshalb ist die Erfüll-
ungspolitikerin Baerbock in Kiew.
Im Gegenzug zeigt die ukrainische Regierung
den Erfüllungspolitikern aus Deutschland, wie
ukrainische ´´Dankbarkeit„ aussieht: Einen
Botschafter schicken, der die Erfüllungspoliti-
ker beschimpft und beleidigt, Bundespräsiden-
ten und Ministerpräsidenten der Bundesländer
werden ausgeladen, die Bundesinnenmisterin
deren einziger ´´Erfolg„ die Jagd auf Rechte,
wird mit Fotos ukrainischer Rechter brüskiert, –
die Kiewer Balkonszene war eigene Blödheit
der buntdeutschen Erfüllungspolitiker -, und
zu allem nichts als neue Forderungen nach
immer mehr und besseren Waffen. Daher ist
die Erfüllungspolitikerin Baerbock auch nach
Kiew gereist, weil sie weder ein Gewissen noch
das aller geringste Selbstwertgefühl besitzt!
Aber dies kann man in der gleichgeschalteten
buntdeutschen Staatspresse nicht nachlesen.
Warum auch sollten die Ukrainer diese Erfüll-
ungspolitiker, die ihr eigenes Land für sie rui-
nieren und das eigene Volk verarmen, ja so-
gar für sie frieren lassen, auch anders behan-
deln? Und die Baerbock hat nur zu funktio-
nieren und zu gehorchen, ganz egal, was die
Bürger in Deutschland denken!

Baerbock Wähler

Der junge Robert Habeck – Nachtrag : Landwirt aber ist er nie gewesen

Im November 2020 sagte Annalena Baerbock in
einem Interview im NDR, sie ,,komme ja bekannt-
lich aus dem Völkerrecht„. Nun scheint sie aber
gewiss eher aus einer Irrenanstalt als aus der Seite
eines Gesetzbuches entsprungen zu sein.
In demselben Interview bezeichnete die Baerbock
den Robert Habeck als Landwirt ,, – „Hühner,
Schweine, ich weiß nicht, was haste?, Kühe mel-
ken. Hierdurch entstand offenbar der Eindruck,
dass Robert Habeck ganz wie Heinrich Himmler,
vom Hobbylandwirt direkt in die Politik wechselte, –
und wenn er da noch etwas bleibt -, mit denselben
Folgen für Deutschland!
Brisanter Weise schwieg Habeck zu Baerbocks Da-
hingeplabber. Wahrscheinlich zog Habeck hier das
Schweigen vor, weil er ebenso wenig ein Landwirts-
schaftsexperte ist, wie Baerbock eine Völkerrechts-
expertin. Auch Baerbock bestätigte in ihrem Weiter-
plabbern, dass man sie unmöglich als „Experten“
würde unterscheiden können : ,, Ich glaube halt,
das ist gut, dass wir’n Ding … das wär doch blöd,
wenn wir genau beide sagen: Ich bin aber Völker-
rechtsexperte, oder: Ich bin aber Landwirtschafts-
experte„. Gewiss wäre es schon blöd nach ihrem
gefälschten Lebenslauf sich obendrein auch noch
als Expertin für irgendwas ausgeben zu wollen. So
passen sie gut zusammen: Sie produziert als ver-
meintliche Völkerrechtlerin den Mist, den der
mutmaßliche Landwirt dann entsorgen muss!
Genau dies trat 2022 keine zwei Jahre später
auch ein!
Zwar ist Habeck kein ausgebildeter Landwirt
sondern studierte Germanistik und schrieb zu-
sammen mit seiner Gattin Bücher, aber indem
er zu allem, was die Baerbock da blöde vor sich
hin laberte, schwieg, galt er nun als Landwirt-
schaftsexperte.
Der buntdeutsche Einkopierjournalismus, der
bei solchen ,,Interviews„ ohnehin nur Statis-
ten, also nützliche Idioten, fragte in dem Inter-
view natürlich nicht nach.
Die Community machte dann daraus ,, Hühner,
Schweine und Kühe melken„und fertig war der
Landwirtschaftsexperte!
Susanne Gaschke, Verfasserin einer Biografie
über Habeck, bescheinigte diesem ein ,,Durch-
setzungs-Gen„zu besitzen. Scheinbar hat die
dies Interview von 2020 nicht gesehen oder
leidete an irgendwelchen Wahrnehmungsstör-
ungen! Nicht einmal Habeck selbst autorisierte
dieselbe. Vermutlich wäre der Journalistin und
Publizistin Susanne Gaschke darin beschrieb,
was der vermeintliche ´´Landwirt„ daheim
tatsichlich zu füttern pflegte: ,, heiraten, füt-
tern, wickeln und bespielen vier Kleinkinder„.
Das hat ihr der Habeck bis heute nicht verzie-
hen!
In der gewohnten journalistischen Blindheit
nannte es die Gaschke auch ,,bodenständig„;
dass Habeck auf Land zog. Das verstärkte den
Eindruck des Landwirts. Aber Habecks Vater
entstammte nicht der Landwirtschaft, sondern
war Apotheker! Und von einer Apotheke in ein
Dorf zu ziehen, ist kaum ,,bodenständig„ zu
nennen. Dann wäre der junge Habeck Apothe-
ker geworden!
Da Habeck nichts konnte, außer, – die Gaschke
bescheinigt ihm eine ,, Neigung zur ausschwei-
fenden Rede„ – , blieb ihm nichts als die Politik.
Mit 32 Jahren trat er den Grünen bei. Bei der
Gaschke erklärt es Habecks Frau: ,, Robert habe
einen «grösseren Kampfplatz als unseren Schreib-
tisch» gebraucht. In der Politik könne er sich aus-
toben„. Ist auch blöd, wenn der Mann dauernd
schlafend auf dem Schreibtisch liegt, während
einem als Schriftstellerin gerade eine Idee ge-
kommen. Aber gerade zu der Zeit als ihr Mann
endlich das Haus verließ, bekam Andrea Paluch
eine Schreibblockade. Heute würde man sagen,
sie hatte einen burn out. Dies würde auch erklä-
ren, warum sie so frühzeitig ergraut, aber an der
Seite so eines Mannes ist dies auch nicht weiter
verwunderlich.
In der Politik zeigte Habeck keinerlei große Be-
gabung und noch weniger Begabung zu einer
Redegewandheit. 2017 hatte er selbst gegen so
einen Einfallspinsel wie einen Cem Özdemir
keine Chance! Susanne Gaschke schrieb dazu:
,, Die knappe Niederlage 2017 gegen Cem Öz-
demir im Kampf um die Spitzenkandidatur der
Grünen zur Bundestagswahl war auch einer
Überschätzung der öffentlichen und einer
Unterschätzung der Hinterzimmerrede ge-
schuldet„. Und vor allem sich selbst über-
schätzte Robert Habeck so manches Mal.
2022 wird dies zum Dauerzustand!
Susanne Gaschke war allerdings auch die Ein-
zige, die Familie Habecks Bücher gelesen und
die autobiographischen Züge dort wiederfand.
So schrieb sie: ,, In einem Roman des Schrift-
stellerpaars heisst es von der Hauptfigur na-
mens Robert, er scheue klare Festlegungen:
«Sein Nicken und höfliches Verschweigen
waren eine Missachtung seines Gegenübers,
dessen Meinung und Haltung ihn im Grunde
nicht interessierten.» Genau dieses erkennen
wir im NDR-Interview von 2020 mit Baerbock
und Habeck wieder!
So wie also vor 1933 jeder hätte wissen können,
was mit Deutschland passiert, hätte er nur Hit-
lers ´´Mein Kampf„ gelesen, so hätte jeder ge-
wusst, wie Deutschland 2022 enden wird, hätte
er Habecks Romane gelesen!

War ja klar! Annalena Baerbock: Russische Falschmeldungen und Propaganda an allem schuld

Wahrscheinlich ist jede russische Falschmeldung
noch um vieles glaubwürdiger als Baerbocks
selbst verfasster Lebenslauf!

Baerbock Wähler

Sichtlich hat die neueste Studie der Bertelsmann-
Stiftung die Außenministerin aus Deutschland,
Annalena Baerbock, aufgeschreckt. Demnach
haben nur noch 17 Prozent der Migranten und
19 Prozent der Deutschen Vertrauen zu der Re-
gierung aus Deutschland.
Die Außenministerin, die mit nur einem Satz
in Prag ( no matter what my German voters
think ), sogar noch das bisschen Vertrauen der
eigenen Wähler selbst weitgehend zerstörte,
ist aber weiterhin vollkommen uneinsichtig.
Wie bei allen Grünen „Putin ist schuld“, die
Dauerausrede ist, für Dummheiten, die sie
selbst verzapft bzw. ausgesprochen, so muss
Russland auch bei Baerbock für ihren Prager
Komplettausraster als Sündenbock herhalten.
Im Prinzip ist mittlerweile jede grüne Blödheit
russische „Falschmeldung“ oder „Propaganda“!
Zumindest bei der Baerbock, wenn es darum
geht, dass sie Null für Deutschland tut und
ganz ausschließlich nur für das Ausland ein –
und auftritt. „Fallen Sie darauf nicht rein, son-
dern werben Sie dafür, dass wir es gemeinsam
erkennen. Heute trifft es uns, morgen trifft diese
Propaganda die, die schwächer sind als wir.“ er-
klärte die Baerbock.
Mit die ,,die schwächer als wir sind„ könnte
Baerbock die Bewohner der Sahelzone gemeint
haben. Denn gerade ist die Baerbock schwer da-
mit beschäftigt, deutsche Steuergelder in den af-
rikanischen Wüstensand zu setzen. Baebocks Auf-
tritt, bei dem sie es wie üblich vorzog sich damit
einzig an die Staatspresse zu wenden, weil sich
kaum ein Regierungsmitglied noch unters Volk
traut, soll wohl rechtfertigen, dass deutsche
Steuergelder nicht nur in ukrainische Kriegs-
ruinen, sondern auch im afrikanischen Wüsten-
sand gesetzt werden. Dies tat übrigens schon
Flüchtlingsmutti Merkel gerne, der ohnehin
Afrika bedeutend mehr am Herzen lag als
Deutschland.
Baerbock findet es zynisch, wenn „Menschen,
die sich in Deutschland Sorgen darüber machen,
wie sie ihre Stromrechnungen bezahlen können“,
ausgespielt würden „gegen Menschen in Afrika,
die nicht wissen, wie sie ihre Kinder versorgen
können oder gegen Ukrainer „. Dabei ist doch
gerade die grüne Zynikerin es, welche hier die
Deutschen gegen Afrikaner und Ukrainer aus-
spielt, indem sie einzig Letztere mit deutschen
Steuergeldern versorgt! Vor allem, wenn die
deutschen Bürger ihre Stromrechnungen nur
daher nicht mehr bezahlen können, weil der
überwiegende Teil deutscher Steuergelder ins
Ausland abfließt! Eben genau wegen solch ei-
ner Außenpolitik, wie sie die Baerbock betreibt!
Und dies ist weder russische Propaganda oder
eine rechte Falschmeldung, sondern es ist die
aktuelle Politik einer Regierung aus Deutsch-
land, die zynisch davon spricht, dass es sich
Deutschland nicht leisten könne Afrikaner
und Ukrainer sowie sonstige Ausländer auszu-
bezahlen und zwar in einem Maße, dass selbst
die Migranten in Deutschland sämtliches Ver-
trauen in diese Regierung verloren haben! Da
kann die Baerbock noch so viel auf ,,verschie-
denen Ebenen„ ihre einseitig platte Propa-
ganda verbreiten. Kaum ein deutscher Bürger
will noch gemeinsam mit der Baerbock für et-
was werben. Ja noch nicht einmal deren eigene
Wähler, denen sie scheißegal sind!
Nein, hinter Baerbock stehen noch nicht einmal
mehr die ausländischen Empfänger deutscher
Steuergelder. Gerade sagte einer von ihnen,
der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan:
„Jetzt denken alle angestrengt darüber nach, wie
sie diesen Winter überstehen sollen. Wieso habt
ihr euch das nicht früher überlegt?“ Erdogan
warf Baerbock & Co auch vor, nur „Schrott“ als
Waffen in die Ukraine zu liefern. Da möchte man
lieber gar nicht wissen, was all die Empfänger
deutscher Steuergelder in der Sahelzone über
Baerbock und ihre Regierung denken. Höchst-
wahrscheinlicher würde die Antwort darauf,
um vieles ehrlicher ausfallen als alles, was
wir bislang von der Regierung Scholz gehört
haben!

Die deutsche Blumenkübel-Demokratie

Wer noch glaubt, er lebe in einer echten Demo-
kratie, der mache bitte an dieser Stelle einen
kurzen Selbsttest und versuche für sich zehn
Politiker irgendeiner Partei aufzuzählen, die
in den letzten 20 Jahren eine demokratische
Entscheidung im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes oder gar zu dessen Wohl
getroffen haben!

Volk & Bevölkerung

Es war kurz bevor man im Jahre 2000 den vollkom-
men fehlgeschlagenen Aufstand der Anständigen in
szenierte, als man sich Bundestag weigerte, fortan
dem deutschen Volk zu dienen. Statt dessen wollte
man im Zukunft in diesem Bundestag nur noch
einer imaginären Bevölkerung dienen.
Als beständiges Zeichen ihres Verrats ließen sie sich
im Lichthof des Bundestagsgebäude für 200.000
D-Mark, natürlich auf Kosten des deutschen Steuer-
zahlers, das Denkmal „Der Bevölkerung“ errichten,
da man es sich zu dieser Zeit noch nicht wagte, den
Schriftzug ,,dem deutschen Volke„ vom Bundes-
tagsgebäude zu entfernen.
Die Politiker gaben den Künstler Hans Haacke den
Auftrag ein Denkmal zu errichten. Da Haackes Ta-
lent ihn enge Grenzen setzte, war alles, was er für
200.000 D-Mark ablieferte, ein gewöhnlicher Blu-
menkübel, auch Erdtrog genannt, nebst ein paar
Säcken, in dem die Abgeordneten dann auch noch
die Erde für das „Denkmal“ selbst heranschaffen
mussten.
Natürlich hätte jeder holländische Blumenhändler
für 200.000 D-Mark mehr und bedeutend Besseres
angeboten als Hans Haacke, aber auch schon damals
konnte man im Bundestag mit Geld und Verstand
nicht umgehen, und besaß auch ohne einer Staats-
ministerin für Kunst keinerlei Kunstgeschmack.
Haacke selbst konnte noch nicht einmal selbst den
Schriftzug „Der Bevölkerung“ entwerfen, sondern
musste dafür den Entwurf des bereits 1940 verstor-
benen Künstlers Peter Behrens abkupfern. Auch
schämte sich Haacke später seines Machwerks so
sehr, dass er jede Fotografie davon im Internet ver-
bieten ließ. Angeblich hatte sich Haacke bei seinem
Werk von Berthold Brecht inspirieren lassen.
Auf jeden Fall kommt die buntdeutsche Demokratie,
nach Haackes Werk auch Blumenkübel-Demokratie
genannt, um sie von einer echten Demokratie unter-
scheiden zu können, seitdem vollkommen ohne Volk
aus! Also nicht erst, wie viele es glauben, seit Anna-
lena Baerbocks Ministerinzeit, sondern schon vor
über 20 Jahren war den Politikern scheißegal, was
ihre Wähler denken, und erst recht, was die Mehr-
heit des deutschen Volkes will.
Seitdem ist auch der immer noch gerne von Ab-
geordneten des Bundestag verwendete Begriff
„Volksvertreter“ irreführend, denn jemand, der
sich weigert das Volk zu vertreten, kann unmög-
lich Volksvertreter sein! Stattdessen gibt es nun
den Bevölkerungsverteter, der sich quasi durch
Masseneinwanderung von Migranten erst die
Bevölkerung erschaffen muss, die er vorgibt zu
vertreten.
Durch drastischen Fachkräftemangel hat sich
die Situation seit dem Jahre 2000 erheblich ver-
schlechtert, so dass, was heute für gewöhnlich
im Bundestag sitzt, noch nicht einmal sich selbst
verteten kann, geschweige denn eine Bevölker-
ung oder gar ein Volk! Ja es gibt in der jetzigen
Regierung sogar einen Minister, der behauptet,
dass es so etwas wie ein Volk gar nicht gebe. Er
selbst gibt sich also hochstaplerisch ein „Volks-
vertreter“, der von sich behauptet „demokratisch“
also vom Volk gewählt worden zu sein. Dieser
Wirtschaftsminister hat also genau genommen
bei seinem Amtsantritt einen Meineid geschwo-
ren, weil in besagtem Eid der Begriff Volk vor-
kommt! Derlei Gewohnheitslügner stellen in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie die
Mehrheit der Abgeordneten. Ja, es soll sogar
im Bundestag Abgeordnete geben, die dort seit
weitaus mehr als nur 20 Jahre herumlungern,
ohne je eine echte demokratische Entscheidung,
also dem Mehrheitswillen des Volkes entsprech-
end getroffen zu haben! Hierbei gilt die Faustre-
gel, dass je mehr ein Abgeordneter von der „Ver-
teidigung der Demokratie“ redet, desto weniger
ist er ein Demokrat oder hat je demokratisch ge-
handelt.
Der gemeine Bevölkerungsvertreter ist von ein-
fältig bis dümmlicher Natur, besitzt zumeist kei-
nerlei überragende Intelligenz, so dass man ihm
in der freien Wirtschaft für gewöhnlich noch nicht
einmal einen toten Goldhamster anvertrauen täte.
Ausländische Staatsmänner, die auch alle samt
keine echten Demokraten sind, nutzen die gren-
zenlose Einfältigkeit buntdeutscher Abgeordneter
regelmäßig aus um ihre stets klammen Kassen mit
deutschen Steuergelder aufzufüllen.
Da sich Gleich und Gleich gerne gesellt, so tun sich
die buntdeutschen Einfaltspinsel gerne in Fraktio-
nen und Ausschüssen zusammen. Dass sie ohne jeg-
liche Beteiligung des Volkes agieren, erklären sie
damit, dass man eben eine „parlamentarische De-
mokratie“ sei, in der eben Parlamentarier anstelle
des Volkes entscheiden und damit zumeist klass-
ische Fehlentscheidungen treffen. Nur alle vier
Jahre darf das Volk in dieser „Parlamentarischen
Demokratie“, um es mit Mark Twain zu sagen, den
Gauner seiner Wahl wählen. Da es den deutschen
Wähler zunehmend schwerfällt, zumal er bei all
diesen Gaunern oft ohnehin nur die Wahl zwischen
Pest und Cholera hat, überhaupt noch einen zu er-
wählen, bleiben immer mehr Wähler diesen Wah-
len fern. Manchmal, wie in Thüringen, stellen sich
die Gauner gar keiner Wahl mehr, eben, weil sie
sich ihre Abwahl im Vorhinein ausgerechnet. Da
wird dann ein Ministerpräsident ohne irgendeine
Mehrheit ins Amt geputscht und die Putschisten
behaupten trotzdem dreist gewählt worden zu sein,
indem sie einfach das Ergebnis der vorherigen Wah-
len als das „aktuelle“ ausgeben und alle Bürger in
diesem Bundesland um ihr Wahlrecht betrügen.
Da immer weniger Bürger in diesem Land unter
den Bedingungen der Blumenkübeldemokratie
noch wählen gehen, müssen sich gleich mehrere
Gaunerorganisation, – hier Parteien genannt -,
zu einer kriminellen Vereinigung, – Große Koa-
lition genannt -, zusammenschließen, um so über-
haupt noch einen ihrer Gauner zum „Wahlsieger“
erklären zu können. So konnte es bei den letzten
Wahlen passieren, dass obwohl Dreiviertel aller
Wähler keine der drei Parteien gewählt, sich die-
selben trotzdem zu Wahlsiegern erklärten.
In einer echten Demokratie hätten die besagten
drei Parteien nachdem sie per Wahlergebnis es
festgestellt, dass ihr Wahlprogramm bei dreivier-
tel aller Wähler nicht ankommt, dasselbe und da-
mit ihre Politik sofort ändern müssen. In der bunt-
deutschen Blumenkübel-Demokratie, wo ja nicht
einmal die Stimme der eigenen Wähler auch nur
das aller Geringste zählt, änderte man nicht das
Mindeste an seiner bisherigen politischen Ein-
stellung und machte einfach weiter mit einer
vollkommen irregeleiteten Politik, die tatsäch –
lich von ein echten demokratischen Mehrheit
abgelehnt wird!
Mit den für alle gerade absehbarem Ergebnis,
dass diese „Koalition“ kaum vier Wochen be-
nötigte, um Deutschland in die größte Krise
seit 1945 zu stürzen!
Es ist auch ein weitverbreiteter Irrtum, wenn
in Nachrichten und Presse laufend von dieser
Regierung als der „deutschen Regierung“ ge-
sprochen wird. Eine deutsche Regierung wäre
nämlich eine, die etwas für Deutschland bzw.
dem deutschen Volk etwas tut. Dies ist aber bei
der gegenwärtigen Regierung nicht zu erkennen.
Richtiger, und daher auch weniger irreleitend,
wäre daher anstatt der Bezeichnung „deutsche
Regierung“ die Bezeichnung die Regierung aus
Deutschland!
Gewiß wird man schon bald die traurigen Über-
reste der buntdeutschen Blumenkübel-Demokra-
tie in den für sie namensgebenden Erdtrog bei-
setzen.
Es gilt aber nicht als gesichert, dass dann in
Deutschland eine echte Demokratie mit ei-
nem funktionierenden Rechtsstaat, der diesen
Namen auch verdient, an die Macht gelangt.
Vielmehr arbeiten die Gauner, äh Politiker,
verstärkt daran, dem deutschen Volk durch
installierte „Demokratie“-Räte, welche den
Einflüsterungen der Politik vollkommen hö-
rig, auch noch die letzte Wählerstimme zu
entziehen.
Solange sich in diesem Land nicht grundle-
gend etwas ändert und das politische System
weiter intakt bestehen bleibt, wird die Blumen-
kübel-Demokratie weiter wie die bitterböse
Persiflage einer echten funktionierenden De-
mokratie wirken und dem Bürger nichts be-
scheren außer weitere Krisen und Politikver-
drossenheit!
Aber noch ist der deutsche Bürger nicht aufge-
wacht, lässt sich von den Gute Nacht-Geschich-
ten den Politikern, wie etwa die vom „schönsten
Deutschland, in dem er je gelebt“ Nacht für Nacht
einlullen, bis er in der Nacht frierend erwachen
wird und nichts mehr vorfindet, was noch schön
an Buntdeutschland ist. Und selbst dann, wartet
schon der nächste Gauner nur darauf, ihn um
seine Wählerstimme zu betrügen! Inzwischen
mag auch der Bevölkerungsvertreter seine Be-
völkerung komplett importiert haben und dann
hat der deutsche Bürger überhaupt kein Stimm-
recht mehr, sondern er ist der „Fremde“ in sei-
nem eigenen Land, der nach der Pfeife derer,
die noch nicht solange hier leben, tanzen muss.
Denn dann erst hat die deutsche Blumenkübel-
Demokratie ihren Auftrag vollends erfüllt! Nicht
umsonst fordern bereits erste Migrantenlobby-
organisationen und ihnen hörige Politiker die
Entfernung des Schriftszug ,,dem deutschen
Volk„! Es wird dem Deutschen ganz gewiß
nur ein schwachen Trost sein, dass dann die
Politiker der deutschen Blumenkübeldemo-
kratie auch nichts mehr zu melden haben
werden, sondern all die unzähligen Zentral-
räte ihrer Bevölkerung die Politik in diesem
Land bestimmen werden. Und wenn diesel-
ben auch nur ein einziges Mal etwas für die-
ses Land entscheiden werden, dann hätten
sie schon bedeutend mehr geleistet als sämt-
liche Bevölkerungsvertreter der Blumenkübel-
Demokratie zusammen!

Deutschland: Wohin man schaut, überall pures Systemversagen

Seit sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sowie ihre grüne Komplizin, die
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock als
oberste Schleuserinnen und Schlepperinnen be-
tätigen, steigt in Deutschland die Zahl der Mi-
granten wieder an.
Schon hat man so stellenweise eine Situation,
wie 2015, so dass man wieder dahin angelangt,
Sporthallen als Massenunterkünfte in Erwäg-
ung zu ziehen. ,, Weil Unterkünfte und Erstauf-
nahmen voll sind, nutzen immer mehr Kreise
und Kommunen wieder Sporthallen als Unter-
künfte„ berichtet die „Welt“.

Flüchtlingssucht
Die beiden Politikerinnen schleusten vor allem
massenhaft Afghanen als vermeintliche „Orts-
kräfte“, sowie Afrikaner, Sinti und Romas und
andere als angebliche „ukrainische Studenten“
aus Drittländern nach Deutschland ein. Natür-
lich dürfen im Portfolio der staatlichen Schleuser
und Schlepper auch die angeblich im Mittelmeer
„aus Seenot“ geretteten Migranten nicht fehlen!
Weil die Bundesinnenministerin Faeser nebenbei
auch für innere Sicherheit in diesem Land zustän-
dig ist, reichte es in ihr vollkommen, wenn sich
die Polizisten in den ,,Zügen die Ausweise an-
sehen„.
Nun fürchtet man im Schleuser – und Schlepper-
paradies Deutschland, dem besten Deutschland,
in dem je ein Migrant untergekommen ist, dass
die Stimmung im Lande kippen könne.
Faesers Komplizin, Annalena Baerbock, welche
sich zuletzt mit der Einschleusung falscher af-
ghanischer Ortskräfte aus Pakistan betätigte,
hatte sich gerade erst mit ihrer Äußerung, ,,egal
was ihre Wähler in Deutschland denken„ für
reichlich Unmut gesorgt.

Bedenklich

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser dagegen
hatte bei ihrem Amtsantritt in der ihr üblichen
heulcherischen Verlogenheit erklärt, dass sie die
illegale Migration eindämmen wollte. Das sie sich
dabei dann selbst als oberste Schlepperin – und
Schleuserin betätigt, davon war nie die Rede! So
holte Faeser neben den ukrainischen Frauen auch
gleich deren Vergewaltiger mit nach Deutschland.

nancy-faeser-schlepperin

Während so durch die hauptsächlich von der Re-
gierung selbst verursachte Krise und Inflation im-
mer mehr Firmen Insolvenz anmelden müssen
und es dadurch zu vermehrt Arbeitslosen kommt,
bleibt die Bundesregierung dabei, weitere Migran-
ten als vermeintlich „dringend benötigte“ Fach –
kräfte nach Deutschland einzuschleusen.
Derweil bewies der Wirtschaftsminister Robert
Habeck in einer Talkshow der Ersten Reihe, dass
sein Verstand nicht einmal dazu in der Lage ist,
überhaupt zu erfassen, was denn eine Insolvenz
ist.

AAYLH4e

In genau dieser arroganten Dummheit holt man sich
immer weitere Migranten ins Land, obwohl man noch
nicht einmal die Energieversorgung der eigeben
Bevölkerung im Winter sicherstellen kann. Nie-
mand in Bundesregierung oder Bundestag macht
sich darüber einen Gedanken wie weitere Zehntau-
sende Migranten mit Wohnraum, Energie, Nahr-
ungsmittel und reichlich deutschen Steuergeldern
versorgt werden sollen oder wo das Wasser in Re-
gionen in denen schon jetzt Trinkwassermangel
herrscht für weitere Tausende von Migranten her-
kommen soll. Die Regierung holt weiter in der von
ihr gewohnten Art und Weise Tausende Migranten
nach Deutschland, überlässt sie dort weitgehend
sich selbst und lässt sie so auf die deutsche Zivilis-
ten los! Das zu erwartende Ergebnis sind jährlich
mehrere Dutzend Tote, die in keine der Erinner-
ungskulturen der Bundesregierung auftauchen.
Bei der Regierung ist längst nicht mehr nur deren
Migrationsspolitik, sondern inzwischen das ge-
samte politische System beim Volk auf den Prüf-
stand! Egal, was die Wähler denken, wird nicht
mehr lange gut gehen!

Baerbock Wähler

Zu dem was auf den Prüfstand gehört, ist, dass
sich Generationen von Deutschen, die nach dem
Zweiten Weltkrieg geboren, immer noch von aller
Welt für die deutsche Vergangenheit erpresst und
zur Kasse gebeten werden! So wie es gerade wieder
die Angehörigen der vor 50 Jahren bei einem Ter-
roranschlag umgekommenen Israelis taten. Deren
Präsident, Isaac Herzog, beschied gerade erst den
Erfüllungspolitikern im Bundestag „Die Lebenden
haben kein Recht zu vergessen“. Soll heißen, dass
Deutsche, die Jahrzehnte nach dem Zweiten Welt-
krieg geboren, weiterhin erpresst und ausgenom-
men werden. Gerade präsentierten polnische Er-
presser ja wieder Billionen-Beträge als Wiedergut-
machung! Niemand von den Erpressern interessiert
es, dass diese Gelder von Deutschen aufgebracht wer-
den müssen, die nicht das aller Geringste mit den Er-
eignissen von damals zu tun haben. „Überlebende“
Deutsche haben eben keine Rechte! Dass, was im
Bundestag als Erfüllungspolitiker herumsitzt, ap-
plaudierte in gewohnter Weise der Rede Herzogs.
,, „Nur die Toten haben das Recht zu vergeben, die
Lebenden haben kein Recht zu vergessen“ sagte
der. Um die Erpressung und ihren Job als Erfüll-
ungspolitiker zu rechtfertigen, lässt man Jagden
auf vermeintliche Rechte veranstalten. Gerade be-
mächtigte sich Militärischen Abschirmdienstes
(MAD) Feldjäger der Bundeswehr um solch eine
Jagd auf Bundeswehrangehörige in Hannover zu
starten. Dabei kam heraus, die Zielperson habe
«kein Dreck am Stecken», man wolle aber «gezielt
unter Druck setzen und vor den Bug schießen,
um über ihn an Informationen zu den anderen
Personalien zu gelangen». Werden also in der
BRD Bürger „gezielt unter Druck gesetzt“, um
etwas zu gestehen, mit dem sie womöglich gar
nichts zu tun haben? Erklärt dies die vielen fest-
genommenen „rechten Gruppierungen“ mit de-
nen die Geheimdienste in Deutschland ihre Bi-
lanzen aufhübschen? Wurde zum Beispiel der
Bundeswehroffizier Franco A. auch so „gezielt
unter Druck gesetzt“? Diese Taktik würde auch
erklären, wie vor einer Zeit sieben Sachsen be-
waffnet nur mit einem Luftgewehr, beinahe den
politischen Umsturz in Deutschland bewältigt
haben sollen!
Das es hier in Deutschland momentan an allen
Ecken und Enden kriselt, ist nur eines von vie-
len Anzeichen dafür, dass hier nicht nur eine
Regierung sondern das gesamte politisches Sys-
tem auf den Prüfstand gehört. Und hierbei gilt
es die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie,
in der ein Volk nicht existiert und der Wähler-
wille nichts zählt, endlich durch eine echte De-
mokratie, in welcher echte Volksvertreter ent-
sprechend des Mehrheitswillen ihres Volkes
handeln, ersetzt werden muss!