Deutsche Linke schaffen sich selbst ab

Die Handlanger der Asyl – und Migrationslobby haben

es im Augenblick wirklich nicht leicht. Erst gerät ihre

ganze schöne Black live matter-Kampagne aus dem

Ruder, weil ausgerechnet ein Schwarzer,  nämlich

Achille Mbembe, aus der Reihe tanzt, und dann zei –

gen sämtliche EU-Staaten, dass niemand mehr un –

kontrolliert Migranten aufnehmen will. Inzwischen

erstickt selbst das einstige Vorzeigeland Schweden

in einer Welle von Verbrechen, verübt von Straftäter

mit Migrationshintergrund, dass selbst die Schweden

endlich aufgewacht.

Nur in Deutschland will 1,3 Millionen Straftaten spä –

ter, die Merkel-Regierung immer noch nicht aus ihrem

Traum von der Flutung des Landes mit Migranten, der

inzwischen für viele Deutsche bereits zum Alptraum

geworden, einfach nicht ablassen. So wie die Merkel –

Regierung in der Corona-Krise auf jeden hergelaufenen

Tierarzt hört, so erliegt sie beim Thema Migration ge –

rade wieder den Einflüsterungen der Sprechpuppen

der Asyl – und Migrantenlobby.

Achille Mbembe ist bei der deutschen Asyl – und Migra –

tionslobby durchgefallen, weil er ihre eigenen Rassismus –

und Diskriminierungsvorwürfe aufgegriffen und nur fol –

gerichtig auch auf Israel und dessen Umgang mit Paläs –

tinensern ausgeweitet hat. Er führte damit den Handlan –

gern der Asyl – und Migrationslobby deutlich vor Augen,

dass sie selbst und ihre Ideale morgen schon das Opfer

ihrer eigenen Hexenjagden und Kampagnen werden

können. Als ihr geheiligtes Israel zum Apartheits-Staat

erklärt wurde, war für die deutsche Linken der Spaß an

Black live matter vorbei! Sie begriffen ja nicht einmal,

dass sie längst schon Opfer ihrer eigenen geschürten

Kampagne geworden, bei der sich radikale Führer der

Afroamerikaner in den USA längst den Krieg gegen alle

Weißen auf die Fahnen geschrieben haben. Die interes –

sierten von Anfang an keine Polizeiübergriffe auf Weiße,

weil sie diese eben nicht so dreist propagandistisch aus –

schlachten können, wie etwa den Tod eines schwarzen

Kriminellen durch weiße Polizisten. Was auch deutlich

aufzeigt, dass der Kampf gegen angebliche Polizeigewalt

nur vorgeschoben ist. Diese Kräfte machten von Anfang

an deutlich, dass eben nicht jedes Leben für sie zählt,

sondern auschließlich schwarzes Leben! Trotzdem gab

es genügend weiße Schwachköpfe, die ihnen auf dem

Leim gingen, wie ebend fast die gesamte Linke und alle

Handlanger der Asyl -und Migrationslobby in Deutsch –

land!

Die wachten ja noch nicht einmal auf als es zum Kampf

gegen die ,,weiße Vorherrschaft„ mutierte. Nein, erst

als die Anschuldigungen Israel betrafen und damit die

Politik ihrer geheiligten Kühe der Juden, da wachten

sie auf. Die Blödheit und heuchlerisch verlogene Dop –

pelmoral, welche die Linke frönt, offenbar sich schom

darin, dass sie den deutschen Nationalstaat vernichten,

sie selbst nennen es ,,überwinden„ wollen, gleichzeitig

aber verlangen, dass das Existenzrecht des jüdischen

Nationalstaates Israel unter allen Umständen gesichert,

und jüdischer Nationalismus, sprich Zionismus, unbe –

dingt beschützt werden müsse! Diese Vollverblödung

wurde von Achille Mbembe ins Mark getroffen! Da er –

wachten sie, aber nicht um das Übel, dass sie selbst

mit verbreitet haben zu bekämpfen, sondern einzig

den Überbringer der schlechten Nachricht, Achille

Mbembe, radikal zu bekämpfen !

Die deutsche Linke war schon immer viel zu arrogant

und einfältig, um sich aus dem Konstrukt ihrer eige –

nen Parolen und Losungen befreien zu können, dass

sie wie ein festes Netz umgibt, dass sich langsam aber

sicher immer mehr um sie zusammen schnürte. Sie

waren schon so gefesselt, dass sie dem Kampf all der

Migranten gegen den weißen Europäer nicht entgegen –

zusetzen hatten und sehenden Auges so den eigenen

Untergang anstrebten.

Der zunehmende Verlust ihrer bisherigen zumeist

staatlich alimentierten Pfründestellen an radikale

Schwarze und islamistische Kopftuchfrauen, ist nur

der Anfang vom Untergang. Warum auch sollen an

Universitäten weiter weiße Linke über Rassismus

und Diskriminierung lehren, wenn ein schwarzer

Professor da viel authentischer wirkt? Blöd ist da

nur, wenn dieser Schwarze nicht die Sprechpuppe

der linken Weißen spielen will, sondern mit eige –

nen Gedanken daher kommt. Genau dies ist jetzt

im Fall Achille Mbembe passiert! Und er wird nicht

der Einzige bleiben!

Auch in Deutschland werden Schwarze in all ihren

neuen Pfründeposten bald ganz auschließlich eine

Politik, nur für people of Color ( PoC ) machen, tun

ja jetzt ja schon. Und die muslimische Kopftuchfrau

in Schulen, an Gerichten und in Parteien werden aus –

schließlich den Islam verteten, wie ihre männlichen

Pedanten es auch tun! Und wie wird es bei mehr Mi –

granten in der Polizei aussehen, die dann überwieg –

end die Fälle von Straftätern mit Migrationshinter –

grund aufklären sollen ? Der Versuch von Familien –

clans die Polizeischulen zu unterwandern, lässt da

einiges voraussehen!

Die deutschen Linken sind voll dabei sich selbst ab –

zuschaffen. Um es mal mit Deniz Yücel zu sagen,

es ist ein Aussterben der schönsten Art. Wenn im

Kiez der letzte Antifa durch einen People of Color

ersetzt und die letzte Feministin einer Kopftuch –

frau gewichen, dann hat sich die deutsche Linke

selbst vernichtet, weit aus gründlicher als es die

Nationalsozialisten je vermochten!

Jedoch ist dies kein Grund zum Feiern, denn in

ihrer gefährlichen Blödheit werden sie das ganze

Land mit in den Abgrund reißen.

Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was! – Nachtrag

Auch in München gab es derartige Demos, worauf die

Stadt ebenfalls zum Corona-Hotspot wurde. Darüber

heißt es in der Presse: ,, Die Stadt hatte bereits am

Freitag den Alarmwert 50 überschritten, derzeit liegt

die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Bayerischen Lan –

desamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

bei 56,13. Höher ist die Zahl in Bayern nur in Würz –

burg (61,78) „.

Selbstverständlich gilt auch Würzburg als Hochburg

linker und Demos der Asyl – und Migrantenlobby.

Bereits Anfang Juni hat man in Würzburg wegge –

sehen als bei einer Demo gegen Rassismus und Poli –

zeigewalt statt der angemeldeten 300 dann 1.000 er –

schienen.

Auch in Bielefeld marschierte am 20. September die

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby wieder

auf. Die hatten aus Corona nichts gelernt: ,, Die Flücht –

lingsunterkunft Oldentruper Hof in Bielefeld – früher

ein Hotel – war ein Hotspot von Corona-Infizierten. Im

April hatten sich 63 der rund 260 Bewohner sowie zwei

Mitarbeiter mit dem Virus angesteckt „. Sicher wird so

Bielefeld schon bald wieder zum Corona-Hotspot wer –

den! Immerhin war es hier Anfang September an gleich

5 Schulen und einer Kita zu Corona-Ausbrüchen gekom –

men!

Auch in Kiel marschierte am 20. September die Asyl – und

Migrantenlobby auf. Hier ware ebenfalls Anfang Septem –

ber an zwei Schulen neue Corona-Fälle eingetreten. Wäh –

rend man in Schleswig-Holstein über neue Corona-Maß –

nahmen, vor allem wegen der Situation in Dittmarschen

nachdenkt, darf die Asylantenlobby in Kiel unbeeinträch –

tigt fröhlich aufmarschieren.

Am 19. September marschierte die Asyl – und Migranten –

lobby in Mainz auf. Prompt wurden am 21. September 25

neue Corona-Fälle gemeldet. In der Presse heißt es dazu:

,, In der Landeshauptstadt steigen die Infektionszahlen

weiter an. Auch in der Flüchtlingsunterkunft im Allianz –

haus gibt es erneut einen Corona-Fall „.

Ebenfalls in Duisburg wurde am 19. September aufmar –

chiert. Am 21. wurden dort 117 aktuell Infizierte gemeldet.

In Stuttgart marschierte man am 19. September gegen Fa –

schismus und Krieg auf. Hier wurden am 21.September

137 Neuinfizierungen mit Corona, bei insgesamt 2.536

Fällen gemeldet.

Trotz steigender Corona-Fälle und weitere Verschärfung

der Corona-Maßnahmen dürfen Linksextremisten sowie

andere Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby weiter –

hin dort ihre Demos und Protestaktionen durchführen.

Anders als bei den Corona-Demos der Opposition gelten

bei ihnen nirgends Abstandsregeln oder wird das Tragen

von Mundschutzmasken streng kontrolliert. Ihre Demos

werden auch nicht verboten nach Krawallen, wie in Leip –

zig oder aufgelöst, wenn wie in Würzburg die Menge der

Demonstration das Dreifache der Angemeldeten über –

schritten! In der von heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral der Merkel-Regierung gelten Vorschriften nur

für Regierungsgegner. Beim Mob, der noch für Merkel

und ihre Satrapen auf die Straße geht, werden grob fahr –

lässig alle Corona-Maßnahmen ignorriert und neue Co –

rona-Hotspots billigend in Kauf genommen. Somit ge –

fährden die Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby

nicht nur grob fahrlässig die innere Sicherheit, sondern

auch die Gesundheit der Menschen.

Um so seltsamer ist es, dass niemanden aus den Medien,

die doch gerade bei den Corona-Demos so darauf geach –

tet, das bei den linken Demos aufgefallen sein will! Aber

auch in den Medien herrscht ja bekanntlich, neben der

tendenzösen Berichterstattung die heuchlerisch-verlo –

gene Doppelmoral vor. Wenn aber ein Polizist einem

linken Demonstranten mit Schutzwaffeneinsatz droht,

dass hören und sehen alle Journalisten, wenn aber nur

2 m von dem Polizisten die Antifa keinerlei Mindestab –

stand einhält, dann sehen sie alle weg!

Journaille schützt Dresdener Antifa

Die Presstituierten sind schwer empört, dass in Dresden

ein Polizist den Brüllaffen der Antifa den Gebrauch von

Schusswaffen androhte. Das der Antifa-Mob die Straßen –

bahngleise blockierte, den Polizisten zuvor beschimpfte

und ohne geringste Eingaltung von Corona-Sicherheits –

abständen agierten, dass interessiert die Zeilenstricher

und Medienhuren wenig.

Das hier eine ebenso brenzlichere Situation wie am 29.

August bei der Corona-Demo vor dem Reichstagsge –

bäude und hier der Einsatzleiter mit dem Antifa-Mob

allein gelassen, wie jene ,,drei„ Polizisten vor dem

Reichstag, dass interessiert niemanden. Es ist wohl

kaum anzunehmen, dass Bundespräsident Steinmeier

den couragierten Polizisten in sein Schloss einladen

und ihn für sein beherztes Eingreifen loben wird.

Kein Mietschreiberling wird diesen Polizisten, der

sich ganz alleine couragiert dem gewalttätigen An –

tifa-Mob entgegen stellte, nun als ,,Helden„ feiern.

Das lässt die in diesem Land vorherrschende heuch –

lerisch-verlogene Doppelmoral einfach nicht zu!

Hätte der Einsatzleiter statt dessen die Antifa-Demo

wegen Nichteinhaltung der Corona-Maßnahmen wie

Sicherheitsabstände einfach im Vorfeld aufgelöst und

dann die Antifa, so wie es auf der Corona-Demo in Ber –

lin im Bereich Tiergarten durch Slowiks Knüppelgarde,

auseinanderprügeln lassen, und dabei selbst vor Frauen

und Schwangeren nicht halt gemacht, wie es uns die

Jagdszenen aus Berlin zeigten, dann hätte er sich wohl

Steinmeiers und der Abgeordneten aus dem Buntentag

Respekt verdient.

Aber es sind halt Antifa-Schläger, denen man sich nicht

in den Weg stellen darf, weil sie für eben diese Politiker

als angebliche ,,Zivilgesellschaft„ oder als willige Hand –

langer der Asyl – und Migrantenlobby, gegen ihr eigenes

Volk aufmarschieren. Wen also wundert es da, dass die

der Politik hörige Staatspresse nun nach den Kopf des

Polizisten verlangt. Viele aus dieser Journaille sind ja

selbst eng mit Antifa & Co vernetzt und verbreiten ihre

Fake news im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby!

Somit war es einer der Ihrigen, den der Polizist be –

droht! Und daher lechzt die Systempresse nun nach

seinem Blut, zumindest danach seine finanzielle Exis –

tenz zu vernichten. Es wird ganz bestimmt nicht lange

dauern, beim gegenwärtigen Kesseltreiben und der

Hexenjagd gegen Polizisten, bis der vom Dienst sus –

pendiert!

Es ist einfach nur ekelhaft, was Antifa, Politik und

Medien hier abziehen.

Heute erklärt uns Armin die Friday for future-Kids

Auffallend an den Schauspielern, welche auf Demonstrationen

von der angeblichen Opposition bis hin zur Zivilgesellschaft in

Deutschland immer dieselben Charaktere sind. So ist eben die

Austauschmannschaft den einen Tag bei  Friday for Future für

die Umwelt unterwegs, den anderen Tag für die Asyl – und Mi –

grationslobby und den nächsten Tag für die Black live matter –

Bewegung oder mit der Antifa gegen Deutschland auf den Bei –

nen.

Selbst im ,,Tagesspiegel„ kam Armin Lehmann  nicht umhin,

dies festzustellen. So schreibt er bezüglich von Friday for Fu –

ture: ,, Sie beziehen Stellung auch zur Situation der Geflüch –

teten in Moria oder solidarisieren sich mit der „Black Lives

Matter“-Bewegung„.

Mit anderen Worten, die heutige Jugend lässt sich tatsäch –

lich vor jeden politischen Karren spannen.

Da nun so viele Lobbyisten die Schüler brauchen oder besser

missbrauchen, sind diese regelrecht im Stress. So sagt zum

Beispiel die 17-jährige Lilith Reins im besagtem ,,Tagesspie –

gel„: ,, Ich verkack’ hier mein Abi, weil ich total im Orga –

Stress bin.“

Ja was braucht sie auch Abi, ohne irgend einen Abschluß

oder Ausbildung kann sie ja immer noch bei den Grünen

unterschlüpfen. Die reden sowieso gerne über Dinge, die

sie selbst nicht besitzen, wie eben Bildung! Ansonsten

kann sie bei den Flüchtlingen aus Moria nachfragen, die

dann auch schon gut in Deutschland angekommen. Diese

suchen immer gerne solch Deutsche, die für sie Botengänge

übernehmen, den Rasen mähen oder den Müll runtertragen.

Natürlich kann sie auch als privilegierte Weiße bei ihrer ge –

liebten Black live matter-Bewegung nachfragen, ob die wohl

einen Job für sie haben. Da wächst vielleicht zusammen, was

zusammen gehört, und so findet der schwarze Drogendealer

eine neue Kundin.

Alle sind zufrieden, die Welt ist gerettet und Lilith geht es

auch gar nicht gut! Genau so muss nämlich in Zukunpft

das Leben einer Deutschen sein! Immerhin hat man ge –

nau dafür die Schule geschwänzt und ist auf die Straße

gegangen.

Im ,,Tagesspiegel„ ist  Armin Lehmann ganz begeistert

von diesen Kids : ,, Die Geschichten, die Lilith, Luis und

andere erzählen, zeugen von einer großen Verantwortlich –

keit, die sie körperlich spüren, und die sie dazu bringt,

Regeln zu brechen und womöglich, im nächsten Schritt,

auch zivilen Ungehorsam zu leisten „. Richtig Armin,

dazu noch ein bißchen Krawall bei der Demo und schon

werden sie mit offenen Armen bei der örtlichen Antifa

aufgenommen. Dem Regelbruch folgt allzu oft der Ge –

setzesbruch, aber was solls, man ist ja unter sich!

Na da bekommt doch die Aussage vom Gründer des Pots –

damer Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim

Schellnhuber: ,, Der Schulterschluss von Wissenschaft und

Jugend beim Kampf für eine neue Gesellschaft, die nachhal –

tig wirtschaftet und lebt, ist wie ein Urknall. Wir brauchen

diese Heldinnen und Helden, die noch nicht einmal volljäh –

rig sind“, gleich eine ganz andere Bedeutung. Schließlich be –

dienen sich auch die Drogendealer gerne Minderjähriger als

Kuriere! Nur, das hier eben Politik die Droge ist, und die Po –

litiker gerne Minderjährige vorschicken. Davon abgesehen,

dass eben viele ältere Grüne ganz besonders auf Minderjäh –

rige stehen!

Auf jedem Fall brauchen gerade die Grünen den Nachwuchs.

Armin, du hat da doch bestimmt ein gutes Beispiel. ,, Ein Grü –

nen-Abgeordneter lobt, die Jugendbewegung habe ihn dazu

gebracht, sich zu trauen, die autofreie Innenstadt zu fordern„.

Toll, Armin, da muss also erst so ein pickliger Teenager kom –

men und so einem Grünen seine Politik erklären! Wie hat der

es da nur zum Abgeordneten gebracht?

Aber noch heult Lilith Reins herum, dass sie an der Schule

nicht offen Politik betreiben darf. Armin erklär es uns bitte

noch einmal! ,, Doch werde im Unterricht über Klimawan –

del diskutiert, dann „darf es oft nie politisch werden“. Polit –

isch meint hier vor allem konfliktgeladene Diskussionen, die

auch Lehrer schnell überfordern können „. Tja, rechte Leh –

rer, die solch einer Diskussion ohne weiteres bestreiten kön –

nen, werden ja an den Schulen nicht geduldet. Andererseits

möchte auch niemand solch zunehmende Politisierung des

Schulunterrichts. Wo soll das enden, ETWA wieder mit Pio –

nier – und FDJ-Organisation an den Schulen?

Nun Armin, wie war es eigentlich bei Dir in deiner Schulzeit?

,, Die Schule, das war immer die wirklich wichtige Institution

im Leben, in der man zu funktionieren habe. Es war so gewe –

sen, als gehöre Schule nicht zum Leben da draußen. Doch jetzt

hat sie sich dank der Fridays doch noch als Schule fürs Leben

entpuppt. Und Johanna findet, dass sie alle mit ihrem Tun bei

den Fridays „auf der staatlichen Ebene angekommen sind“. Sie

sind jetzt selbst Politik „. Also in der Schule nichts gelernt,

und als Journalist beim ,,Tagesspiegel„ geendet. Tja hättest

du damals schon massiv die Schule geschwänzt, würdest du

heute bei VW im Aufsichtsrat sitzen und müsstest dich nicht

als ,,Lügen-Presse„ oder ,,Lückenpresse„ beschimpfen las –

sen!

Neu ist an der Jugendbewegung eigentlich nur, dass sich die

Jugendlichen hier in der Jugendarbeit sogleich die Pfründe –

stelle fürs Alter erschaffen. Los Armin, erklär es uns doch.

,, Viele, die schon aus der Schule heraus sind, verschreiben

sich der Bewegung ganz und gar, wie etwa Liliths und Luis’

Mitstreiterin Clara Mayer, 18 Jahre alt, die schon auf der

Aktionärsversammlung von VW gesprochen hat oder bei

Markus Lanz saß„. Na also geht doch. Was braucht die

Clara da noch einen Posten im Aufsichtsrat von VW, da

sie auf der Siegerstrasse ihrer Bewegung steht!

Bloß, was wird aus all den vielen Mitläufern an den Schu –

len? Schließlich kann es nicht für alle Pfründeposten ge –

ben. Immerhin ist die ganze Klimawandel-Sekte nach dem

Pyramiden oder Schneeballsystem organisiert, wo einige

wenige es bis ganz nach oben schaffen, während der Rest

leer ausgeht. Können ja auch nicht alle Assistenten bei

Greta, Luiese oder Clara werden, denen täglich ihr Fast

food holen und Kaffee servieren und Reisen organisieren.

Andererseits seit ihr mit Schulschwänzen bestens auf das

politische System in Deutschland vorbereitet, wo nicht

ein einziger Politiker es durch bewiesene Arbeit oder gar

Leistung bis in die Staatsführung geschafft!

Aber wer heute noch kostenlose Flyer an Schulen verteilt,

kann morgen auch Werbung und Zeitungen austragen.

Je mehr ich so darüber nachdenke, um so mehr sehe ich

meine Rente in Gefahr!

USA : Der 100Prozent Antifa-Mann nun hundertprozentig tot!

Für kurze Zeit durfte sich in den USA der Antifa-Mann

Michael R. wie ein Rockstar fühlen und in der demokrat –

ischen Presse, welche ihm als willige Handlanger eine

Plattform boten, mit seinem Mord an einem Trump –

Anhänger in Portland offen herumprahlen.

Damit ist es nun vorbei : Die Polizei stellte den 100 Pro –

zent Antifa-Mann auf der Flucht in Lancey Washington

und nachdem Michael R. wieder meinte sich mit Schuß –

waffen ,,selbst verteidigen„ zu müssen, erschossen sie

ihn.

Der Fall Michael R. wirft ein grelles Licht auf die Antifa

und Black lives matter-Bewegung. Immerhin war der

Antifa-Mann vorbestraft und besaß trotzdem Waffen.

Sein Fall gibt US-Präsident Trump Recht, welcher die

Antifa von Anfang an als kriminelle Vereinigung ange –

sehen hat. Der vorbestrafte Michael B. ist nun bester

Beweis dafür aus welchen Kreisen Antifa und Black

live matter-Aktivisten sich rekrutieren. B. war für die

Black live matter-Bewegung in Portland als Ordner

unterwegs als er zum Mörder wurde! Wer da noch

einen Beweis brauchte, den lieferte die Antifa prompt

mit ihrem Aufruf unmittelbar nach dem Tod ihres 100

Prozent-Antifa-Mannes zu Angriffen auf die Polizei auf –

riefen.

Das sich Michael B. nach dem Mord nicht bei den Be –

hörden stellte, sondern bewaffnet die Flucht antrat,

dürfte Bestätigung genug sein, dass er kaum aus Not –

wehr gehandelt als er einen Trump-Anhänger erschoss.

Der Fall Michael B. wirft auch die Frage auf, wie viele

Menschen nun in den USA von Black live matter-Akti –

visten auf diese und andere Art erschossen worden und

warum die Demokratische Partei sich hinter diese Mord –

bande stellt und sie schützt. Gerade ist demokratische

Präsidentschaftkandidat Joe Biden in Kenshoa um dort

weiter Stimmung für Black live matter zu machen. Sicht –

lich hat Biden im wahrsten Sinne des Wortes wohl noch

nicht den Schuss gehört!

Der Lukaschenko von Berlin

Während die Merkel-Regierung in Weissrussland freie

Massendemonstrationen ohne jegliche Einhaltung von

Corona-Schutzmaßnahmen lautstark einfordert, soll

es solche freien Demonstrationen im eigenen Land

nicht geben.

Die buntdeutsche Variante Alexander Lukaschenko 

heißt dabei Andreas Geisel, natürlich SPD. Während

derselbe als Berliner Innensenator die Demonstra  –

tionen der Opposition im Lande unter den faden –

scheinigsten Ausreden verbietet, dürfen dagegen

seine Anhänger, allem voran gewaltbereite Links –

extremisten, offen aufmarschieren. Wobei es in

Berlin ein offenes Geheimnis ist, dass die Dreier –

bande, Innensenator Andreas Geisel, Polizeiprä –

sidentin Babara Slowik und Oberbürgermeister

Michael Müller, seit Jahren Linksextremisten in

der Hauptstadt unterstützen, vom Autonomen,

über militante Antifa, vom Hausbesetzer bis hin

zum klassischen 1.Mai-Randalierer.

Der Berliner Lukaschenko hält ein Großaufgebot

an Polizei bereit und organisiert zudem linksex –

tremistischen Krawallmob, der notfalls die Lage

eskalieren lässt, um Innensenator Geisel so die

Vorwände für weitere Verbote und Repressalien

zu liefern. Ganz wie Lukaschenko in Belarus wird

auch Geisel von der staatstreuen Presse und dem

Staatsfernsehen mit hinlänglicher Propaganda

unterstützt. Dazu hat die Merkel-Hilfe unter

dem Vorwand der Corona-Hilfe die Presse ex –

tra groß eingekauft. Schon bei der letzten Corona –

Demonstration rechneten die Handlanger des

Berliner Lukaschenko sowie die ihm hörige

Staatspresse die Teilnehmerzahl drastisch her –

unter, eben ganz so wie es ihr Vorbild Alexander

Lukaschenko bei den ersten Protesten gegen ihn

getan.

Ganz wie sein belarussisches Vorbild so schürt

auch der Innensenator Geisel bewusst seit Tagen

die Angst vor einem Putsch, welcher angeblich

von Rechten am 29. August ausgeführt werden

soll. Ganz wie Alexander Lukaschenko  behaup –

tet auch Geisel, dass die Corona-Demonstratio –

nen von fremden Mächten, in seinem Fall also

Rechte, unterwandert seien. Zusätzlich heizt

der Innensenator die Spannungen immer wei –

ter an, mit unsinnigen Vorwürfen, Verboten

und der ganz bewussten Provokation, während

die eigentliche Protest-Demo von ihm verboten,

die Gegen-Demo zu erlauben. Nioch nicht ein –

mal sein großes belarussisches Vorbild wäre auf

die Idee gekommen, Corona so dermaßen scham –

los für seine opolitischen Zwecke auszunutzen.

Zur Sicherheit sammelt Geisel aus dem gesam –

ten Deutschland ein riesiges Polizeiaufgebot um

die Proteste niederzuschlagen. Dabei macht der

Innensenator seinem Namen alle Ehre, indem er

die Demokratie als Geisel genommen.

Der Fall Geisel offenbart einmal mehr, dass man

die aller schlimmsten Feinde jeder Demokratie

stets unter denen antrifft, welche vorgeben die

Demokratie schützen zu wollen.

Jetzt zeigt es sich deutlich : Statt Corona wird offen die Demokratie bekämpft

Natürlich hätte man auch die sogenannten ,,Party –
gänger„, die sich dagegen sträubenden Migranten
oder andere Demonstranten und Gegendemonstran –
ten, selbst viele Urlauber, für die Nichteinhaltung der
Corona-Maßnahmen mit verantwortlich machen kön –
nen, anstatt einzig einer Gruppe von Demonstranten,
die gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung pro –
testiert.
Da es eine objektiv-sachliche Berichterstattung, wel –
che auch über die oben genannten mit offen berichtet
hätte, in diesem Fall schlichtweg nicht gibt, kann es
bei der gezielten Propaganda-Kampagne der Regier –
ung gegen die Teilnehmer an den Corona-Demons –
trationen also nicht um die Nichteinhaltung von Co –
rana-Maßnahmen gehen. Augenscheinlich sind die –
selben nur vorgeschoben.
Vielmehr wird ausschließlich eine Kampagne gegen
die Corona-Demos betrieben. Zum einen, weil sich
die Merkel-Regierung so ihrer lästigen Kritiker ent –
ledigen will, und zum anderen die Demokratie ein –
zuschränken gedenkt.
Prompt folgte direkt auf die gezielte Medienkam –
pagne gegen die gegen solch Regierungsmaßnah –
men Protestierenden der Ruf nach Einschränkung
des Demonstrationsrechts! Das dürfte erklären, wa –
rum sich Buntenpräsident Frank-Walter Steinmeier
sogleich gegen die Corona-Demonstranten zu Wort
meldete. Schon meldete sich sogleich darauf auch
die Justizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, zu Wort, um zu bekräftigen: ,, Jedoch müssten
die Auflagen zur Eindämmung der Pandemie einge –
halten werden, um andere nicht zu gefährden„ Ein
Schelm der Arges dabei denkt.
Auch bei Lambrecht haben selbstverständlich nur
die Corona-Demonstranten die Schuld, ganz wie
zum Beweis, dass es sich hierbei um ein angekar –
tetes Spiel handelt. SPD-Chefin Saskia Esken übte
scharfe Kritik an den Demonstranten, stellte aber
auch Einsatzstrategie der Berliner Polizei infrage:
Die Demonstration hätte schon früher aufgelöst
werden können“. Auch andere Merkel-Satrapen
sind gleich zur Stelle: CDU-Innenexperte Armin
Schuster stellte Demonstrationen dieser Art gene –
rell infrage. CDU-Unionsfraktionsvize Thorsten Frei
erklärte ,,Demonstrationen dürften nur in absoluten
Ausnahmefällen eingeschränkt werden. Aber wenn
die Demonstranten selbst zum Hochrisiko werden,
darf der Staat nicht tatenlos zusehen „. Warum
aber hat dann der Herr Frei dann tatenlos bei den
Ereignissen in Stuttgart und Frankfurt am Main
zugesehen? Schließlich war dort selbst für die Poli –
zei ein hohes Risiko gegeben!
Das nunmehrige Gekläffe merkelscher Wadenbeißer
belegt das abgekartete Spiel, um so besser. Alle die,
welche bei der Randalen in Stuttgart und Frankfurt
am Main sich politisch imkompetent erwiesen und
nicht das aller Geringste getan haben, wollen nun
ihren Mut an friedlichen Corona-Demonstranten
kühlen! Das ist einfach nur widerlich.
Die stürmerhafte Berichterstattung der Medien be –
legt wohl deutlich, dass das staatliche Fernsehen ab –
sichtlich Dunja Hayali als Agent Provokateur dahin
geschickt hat, um Bilder für diese Stimmungsmache
zu besorgen. Soviel also zu ,,freier„ Presse und ,,un –
abhängige„ Medien!
Der Deutsche Städtetag, längst zum Erfüllungsgehil –
fen der Asylantenlobby mutiert, mischt sich folgerich –
tig sofort mit ein, und forderte ein Vorgehen gegen un –
einsichtige Demonstranten sowie Bußgelder gegen die
Demonstranten.
Wer noch mehr Beweise braucht, dass hier die üblichen
Verdächtigen die letzten noch vorhandenen Überreste
der Demokratie in Deutschland demontieren wollen,
findet diese unter den nirgends von Merkels Satrapen
erwähnten Gegendemonstranten. Es war das übliche
Volkssturmaufgebot der Merkelianer von Antifa bis
Omas gegen Rechts, dass sich überall als vorgebliche
,,Zivilgesellschaft„ dazu missbrauchen lässt, wo De –
monstrationsrecht und Meinungsfreiheit eingeschränkt
und unterdrückt werden sollen!
All diese Verschwörer vereint, dass einzig Demonstra –
tionen von Regierungsgegner eingeschränkt oder gar
ganz verboten werden sollen. Warum werden dann
nicht auch Gegendemos eingeschränkt oder verboten?
Weil eben die Corona-Bekämpfung einzig nur ein Vor –
wand ist, ganz wie es die Teilnehmer der Corona-De –
monstrationen richtig vorhergesehen haben, um die
Demokratie zu beschneiden. Die angeblichen Vertei –
diger der Demokratie entpuppen sich einmal mehr
als deren aller schlimmste Feinde!

 

Wenn es plötzlich keine Internet-Trolle mehr gibt, dafür aber immer die selben Statisten

Nachdem am letzten Wochenende wieder Zehntausende
Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung
auf die Straße gingen, bekommen die da oben langsam
Schnapatmung.
In Berlin ließ die Obrigkeit die Demo unter der faden –
scheinigen Begründung, dass mehr Menschen gekom –
men als angegeben, die Demo beenden. Augenschein –
lich konnte man die Nichteinhaltung von Sicherheits –
abständen nicht als offiziellen Grund angeben, da die
Gegendemonstranten, – der übliche linke Unterdrück –
ungsmob der bei jeder Demonstration als ,,Zivilgesell –
schaft„ zur Gegendemo herbei geschafft -, ebenfalls
dicht an dicht gedrängt an den Straßenrändern gestan –
den, um ihre üblichen Parolen, wie ,,Nazis raus„ zu
gröhlen.
Letztere Parole zeigt deutlich auf, dass es den Regieren –
den immer weniger gelingt mit dem inflatiösen Bezeich –
nung sämtlicher Regierungsgegner als ,,Rechte„ oder
,,Nazis„ noch Stimmung zu machen.
So richtig Stimmung vermögen auch Staatsfunk – und
Presse nicht mehr zu schüren, obwohl sich für Letztere
deren Mietschreiberlinge die Finger wund tippen. Das
Staatsfernsehen schickte seine üblichen tendenziös be –
richtenden Teams los, begleitet von solch Dunja Hayali
und ähnlich für ihre einseitige Berichterstattung Alt-
bekannte.
Im ,,STERN„ verbreitet man tonnenweise Kommetare
aus den Sozialen Medien, die sich einseitig negativ über
die Corona-Demonstranten äußern. Selbstverständlich
wird hierbei nicht davon ausgegangen, dass es sich da –
bei um Internettrolle gehandelt haben könnte. Weil die
ja die Regierungsmeinung widerspiegeln werden sie gar
nicht erst überprüft. Schon, dass sich unter all den ver –
öffentlichen nicht einer fand, der sich positiv über die
Demonstranten geäussert, zeigt deutlich auf, dass es
hier den ,,STERN„ kaum um objektiv-sachliche Be –
richterstattung ging, sondern einzig um gezielte Mein –
ungsmache. Womit sie sich selbst wunderbar als Teil
der Staatspresse entlarvt haben.
Sichtlich will man also nicht das Aufbegehren gegen
die Corona-Maßnahmen, sondern ganz gezielt jede
Kritik an der Regierung unterbinden.
Um das zu begreifen, braucht man nur einen Blick
auf die Gegendemonstranten zu werfen. Es sind die –
selben, die im Regierungsauftrag ansonsten gegen
Rechte und für mehr Migration und ähnliches auf
die Straße gehen, und jede Demonstration gegen
die Regierung mit den von ihnen gewohnten Gegen –
demonstrationen zu be – und verhindern versuchen.
Von der Antifa bis zu Omas gegen Rechts, waren sie
alle wieder dabei!
Man geht dabei offen schamlos dazu über die Bürger,
welche an den Corona-Demonstrationen teilnehmen,
zu Sündenböcken für die weitere Verbreitung des Co –
rona-Virus zu beschuldigen. Wie war das noch einmal,
wenn die ,,Rechten„ die Migranten, welche die Corona –
Maßnahmen nicht einhalten, des selben beschuldigen?
Richtig, dann war das gleich ,,Rassismus„, ,,Diskrimi –
nierung„ und dergleichen mehr. Wenn man aber die
sich noch in der Minderheit befindlichen deutschen
Gegner der Corona-Maßnahmen der Regierung des –
sen beschuldigt, was ist dass dann ?

Buntdeutsche Justiz nunmehr auf Reichstagsbrandniveau

Augenscheinlich konnte die bunt-deutsche Justiz dem
Despoten vom Bosporus, Recep Tayyip Erdoğan, gar
nicht teil genuß in den Allerwertesten kriechen und
ihn mit ihm mit dem Münchener Urteil für seine Um –
wandlung der Hagia Sophia in eine Moschee reichlich
zu belohnen.
Vom Münchener Oberlandgericht wurden nämlich 10
Kurden und Türken zu langjährigen Haftstrafen verur –
teilt, weil sie die kurdischen Kommunisten unterstützt.
In der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sah es Richter Manfred Dauster als Verbrechen an,
dass die Angeklagten Geld für die für die Türkische
Kommunistische Partei/Marxisten-Leninisten (TKP/
ML) gesammelt haben.
Wäre es nun in einem Rechtsstaat tatsächlich so ein
Verbrechen Kommunisten mit Geld zu unterstützen,
säße bald ein Großteil des Bundestag hinter Schloß
und Riegel, einschließlich Außenminister Maas! Und
seine Chefin, Saskis selbstverständlich Antifa Esken
würde wohl für mindestens 10 Jahre im Gefängnis
einsitzen. Ganz zu schweigen von den Politikern, die
in den einzelnen Bundesländern immer wieder die
Antifa, Autonomme und Antideutsche unter dem
Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ alimentiert. Be –
sonders schlecht sähe es diesbezüglich im Thüringer
Landtag aus, wo Politiker einen Kommunisten zum
Ministerpräsidenten hochgeputscht, der auch schon
einmal einen linksextremistischen Bombenbauer mit
dem ,,Demokratiepreis„ der Landesregierung ausge –
zeichnet! Und überhaupt, wie lange müsste dann wohl
erst ein Bodo Ramelow einsitzen und Bundeskanzlerin
Merkel die seinen Machtputsch in Thüringen geradezu
eingefordert?
Wie lange würde dann Heiko Maas wohl einsitzen, unter
dem das Justizministerium dazu missbraucht sogar mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber zusammenarbei –
ten zu müssen?
Das reine Gesinnungsurteil gegen die 10 Anklagen wäre
weniger erbärmlich, wenn nicht die Merkel-Regierung
gleichzeitig türkische ,,Journalisten„ wie Deniz Yücel,
welche die Aktionen der PKK verherrlicht oder solche
,,Journalistinnen„, die sich in PKK-Uniform ablichten
ließen, aus türkischen Gefängnissen zu holen versucht.
Ja hätten die 10 Angeklagten mal wie der linke Schmier –
lappen Yücel zuvor das Aussterben der Deutschen beju –
belt und am Deutschen nichts erhaltenswert gefunden,
sie wären wohl mit fliegenden Fahnen sofort mit von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz freigesprochen
worden! Zumindest hätten sie ein Teil ihrer Spenden –
gelder an die Rote Flora in Hamburg oder der Roten
Hilfe in Deutschland abgeben müssen, um mit dieser
Alimentierung ihre Ergebenheit zur Merkel-Regierung
zum Ausdruck bringen, um in der Justiz sofort frei ge –
sprochen zu werden.
Solche Prozesse gegen ausländische Kommunisten hat
man hier zuletzt unter den Nationalsozialisten in dem
Prozess gegen den bulgarischen Kommunisten Georgi
Dimitroff 1933 erlebt, allerdings wurde Dimitroff da –
mals von den Nazis frei gesprochen und in die Sow –
jetunion abgeschoben! Mit ihrer Auftragsarbeit für die
Türkei geht die buntdeutsche Justiz nun einen Schritt
weiter!

 

USA und Deutschland im Vergleich bei Gewalt in den Städten

Im ,,Tagesspiegel„ rätselt man immer noch über das
Ansteigen der Gewalt in Städten der USA. Dabei wird
vollkommen außer Acht gelassen, dass es schon vor
dem Ausbruch von Corona und dem Drogentod von
George Floyd immer wieder zu Ausbrüchen von Ge –
walt kommt.
Daran ist also nichts ,,rätselhaft``. Vielmehr ist es
unterschrittene Tatsache, dass in den USA gerade
dort wo schlappe Liberale und Demokraten alle
Macht in den Händen halten. Die Kriminellen hal –
ten sich eben gerne dort auf, wo eine kriminelle
Politik ihnen ihr Treiben erleichtert und sie vor
der Justiz schützt. Das ist auch nicht anders als
in der Bundesrepublik wo man von Antifa über
Familienclans, Drogenhändler bis zum Zuhälter
alles zumeist vornehmlich in rot, grün oder links
geführten Bundesländern und Städten geballt an –
trifft.
Selbstverständlich wollen in den USA die schlap –
pen Liberalen und Demokraten keine Bundespoli –
zei in ihren Städten. Niemand soll den Deckel an –
heben, um zu sehen was drunter ist. Das ist auch
nichts anderes als wenn in der bunten Republik
sich derlei Politiker so sehr dagegen sträuben,
dass die Polizei einmal die ethnische Herkunft
der überwiegenden Täter überprüft, weil damit
sehr schnell ihr ganzes Migrations-Gebäude mit
den orientalischen Basarmärchen von der gelun –
genen Integration wie ein Kartenhaus in sich zu –
sammen fallen würde. In den USA steht den über –
wiegend den Demokraten angehörenden Politikern
dasselbe ins Haus, wenn ihr Märchen von angeb –
lich gut funktionierenden sozialen Reformen und
freieren Gesellschaft aufzufliegen droht. Lieber
nehmen daher diese Politiker die systematische
Zunahme von Gewalt, inklusive der Zerstörung
ganzer Stadtviertel in Kauf und glauben einfach
die Sache aussitzen zu können. Ganz so, wie in
Stuttgart und Frankfurt am Main die Führungs –
riege der Politik einfach weg geschaut und nicht
das aller Geringste getan hat. Es waren nämlich
in den USA die Reformen der Demokraten, wie
die, etliche Kriminelle auf Bewährung aus den
Gefängnissen zu entlassen. Und dieses mehr an
Kriminellen auf den Straßen schlägt nun sehr
deutlich offen in mehr Gewalt um. Auch dies
erinnert stark an das Handeln von roter, grü –
ner und linker Politik in Deutschland, immer
wieder Intensivtäter mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen zu lassen.
Aber anders als in Deutschland, haben die USA
einen Präsidenten, der nicht weg schaut und die
Bundespolizei in die Dreckslöcher der Demokra –
ten schickt, selbst, wenn er dafür von denen an –
gefeindet wird! So einen hätte man sich im bun –
tem Deutschland anstelle des vollkommen in –
kompetenten Innenministers Horst Seehofer ge –
wünscht! Eben einen handlungsfähigen Politiker,
der nach den Ereignissen in Stuttgart nicht zur
puren Ablenkung Razzien gegen harmlose Rechte
veranstaltet, sondern Razzien in Stuttgart durch –
geführt, um wenigstens einen Teil der Beute aus
den Plünderungen sicher zustellen! Dagegen geht
Trump erbarmungslos gegen Plünderer und Gewalt –
täter vor. Dafür wird er von der linksversiff –
ten Presse angegriffen und kriminell handelnde
Demokraten lassen ihre Städte lieber mit Gewalt
überziehen als dem US-Präsidenten auch nur den
kleinsten Erfolg zu gönnen. Wissen sie doch nur
zu gut das mit ihrem Kandidaten, dem greisen,
guten Onkel-Typ Joe Biden kein Blumentopf bei
den Wahlen im November zu holen ist. Von da –
her werden halt ununterbrochen Fake news über
Trump verbreitet, dass der an allem Schuld sei,
an Corona, den angeblich vorherrschenden Ras –
sismus und nun eben auch an der Gewalt in den
Städten.
In allen Städten die unter zunehmender Gewalt
leiden, behaupten diese Demokraten sie würden
ganz gut alleine mit der Bekämpfung klar kom –
men. Doch was haben sie bislang denn gegen die
zunehmende Gewalt getan? Nichts! Außer hier
und da das Knie vor den Gewalttätern gebeugt
und sich vor laufenden Kameras mit denen ver –
brüdert! Die besitzen ja noch nicht einmal den
Mut und Anstand dazu, dass der Tod von George
Floyd, dessen sie sich alle so schamlos bedienen,
kein Mord war, sondern der kriminelle Schwarze
das Opfer einer Überdosis geworden. Nichts ist
entlarvender als einen kriminellen Drogenjunkie
zu seinem Symbol zu machen!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wurde in
den USA von den Demokraten die Polizei dann
zum Sündenbock gemacht und zu den wahren
Schuldigen an der zunehmenden Gewalt erklärt.
Dieselbe Hexenjagd wurde auch in Deutschland
sogleich von roten, grünen und linken Realitäts –
verweigerern veranstaltet und die deutschen Po –
lizeibeamten willkürlich mit den billigsten Ras –
sismus – und Diskriminierungsvorwürfen über –
schüttet, um den wütenden Migrantenmob und
deren linksextremistischen Unterstützer zu den
eigentlichen Opfer erklären zu können.
In den USA hat eben dies nicht so gut funktio –
niert, weil Trump die Antifa und ihre BLM-Ak –
tivisten sogleich als Kriminelle und Gewalttäter
entlarvt, und sich damit schützend vor sein Volk
gestellt. In Deutschland dagegen gibt es im ge –
samten Bundestag nicht einen einzigen brauch –
baren Abgeordneten, der sich dazu bereit gefun –
den sein eigenes Volk gegen unsinnige Rassismus –
Vorwürfe in Schutz zu nehmen. Kein Wunder also
das diese Gestalten Donald Trump so sehr hassen!