Meinungsfreiheit in der Ersten Reihe? Nicht mit Georg Restle

Georg Restle, Leiter und Moderator des linken Propa –
gandamagazins „Monitor„ bekam Schnappatmung
und schäumte vor Wut. Hatte es doch ausgerechnet
der unter linker Meinungshoheit stehende Sender
MDR es sich gewagt, in einer Sendung über die Er –
eignisse in Chemniz, es sich doch tatsächlich gewagt,
neben den üblichen Rotärschen, Antifa und Asylanten –
lobbyisten auch Arthur Oesterle von der AfD zu Wort
kommen lassen.
Da außer Grünen, Roten und noch Roteren noch et –
was anderes im Staatsfernsehen gezeigt wird, ist für
Restle ,,unfassbar„. Darf es doch nicht sein, dass
im Staatsfernsehen, etwas außerhalb der von den
Rotärschen verordneter platten linken Propaganda
gezeigt, wie man sie in tendenziöser Berichterstatt –
ung bei ,,Monitor„ frönt, gezeigt wird. Nicht, dass
die Zuschauer eine andere Meinung zu hören bekom –
men als die im Staatsfernsehen über Chemnitz ver –
breitete.
In bester Denunziantenmanier, fast schon wie beim
DDR-Fernsehen, fordert Restle: ,, was der MDR sich
mit der Einladung gedacht habe``. Seit wann darf in
der Ersten Reihe gedacht werden? Unfassbar für den
Leitungkader Restle. Schlimmer noch, denn immer
hin könnte, wenn Arthur Oesterle gar zu Wort kommt,
das ganze Bild von Chemnitz, dass man sich mit viel
Mühe und noch mehr Propaganda bei ,,Monitor„ &
Co sich im Staatsfernsehen aufgebaut, über den Hau –
fen geworfen werden.
Daher schäumt Restle vor Wut:,, Geht‘s noch? Das
könnt ihr doch nicht ernsthaft durchziehen wollen!“
Immerhin hatte sich Georg Restle gerade erst für die
Schlepperkönigin Carola Rackete eingesetzt, deren
Lügen nunmehr das Kamerateam der Ersten Reihe,
welches mit an Bord und den Auftritt des Rappers
2Nasty glatt verschlafen, um die Ohren fliegen, und
selbst bei ,,Monitor„hatte man natürlich nichts da –
von bemerkt!
Da kann man die Aufregung von Georg Restle gut
verstehen. Denn was, wenn ihm nun auch noch die
Berichterstattung seines Magazins über Chemnitz
auf die Füsse fällt? Wenn auf die Teilnehmer einer
Podiumsdiskussion zum MDR-Beitrag über die Er –
eignisse, unbequeme, wenn nicht von der Agitprop –
Abteilung der Ersten Reihe genehmigte Fragen stel –
len? Das muß für Restle ein Alptraum sein! Vielleicht
demnächst sogar freie Meinung in der Ersten Reihe?
Nicht mit Restle!
Derselbe speit Galle :,, Einen ‚Austausch‘ mit Rechts –
extremisten oder Nazis, organisiert vom öffentlich –
rechtlichen Rundfunk, halten Sie also grundsätzlich
für kein Problem?“ Nichts da mit Meinungsfreiheit,
wenn die nicht von der örtlichen Antifa oder den
Restle-Leitern im Staats-TV abgesegnet!
Was, wenn das Publikum plötzlich nicht mehr aus –
gesucht und zuvor gecastet und genau durchleuch –
tet wird? Am Ende wird vielleicht sogar mal eine
Reportage aus der Ersten Reihe für den Zuschauer
interessant. Aber nicht solange dort die Restle und
Reschke was zu sagen haben! Solange wird das ge –
guckt, was von oben verordnet. Das Staatsfernsehen
der DDR lässt grüßen!

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Wahlen in Sachsen : Hier macht das Abwählen noch richtig Spaß!

In Sachsen möchte gerne der CDU-Politiker Michael
Kretschmer die AfD schlagen. Viele Verbündete hat
er dabei nicht, in einem Land, wo Antifa AfD-Politi –
ker bei lebendigem Leibe verbrennen wollen, und
in Leipzig, unter dem Schutz des blindesten Bürger –
meisters Deutschland, Burkhard Jung, natürlich
SPD, eine ganze Stadt, mit etlichen Anschlägen
auf Polizeirevieren, Abfackeln von Autos und dem
Demolieren ganzer Straßenzüge, schon mal genau
das feiert, was bei Rot und noch roter sodann her –
auskommen wird. Das kann man sich in Leipzig-
Connewitz bestens ansehen!
In einem Bundesland, in dem man die Opfer von
Messermänner mit Migrationshintergrund schon
mal als ,,Opfer von PEGIDA„ verkauft, und den
Tod von Niedergemetzelten Bürgern mit Konzer –
ten linksextremistischer Bands zu feiern pflegt!
Wo man die eigenen Bürger, wie die von Sebnitz
Mügeln oder Clausnitz diffamiert, verleundet und
obendrein kriminalisiert ; und in Bautzen Aus –
gangssperren für Merkel Gäste und Goldstücke
erlassen mußte, damit sich diese nicht gegen –
seitig auf den Straßen abstechen!
Darüber spricht Kretschmer natürlich nicht so
gerne. Schon weil er als Politiker und Steigbügel –
halter Merkels in Sachsen dafür eine sehr große
Mitverantwortung trägt!
Wie fast alle Politiker der etablierten Parteien in
ganz Sachsen, ebenso extrem blind, wie Leipzigs
Bürgermeister Jung, wenn es um Linksextremis –
ten und Migranten, sowie deren Straftaten, geht.
Das dies so in Sachsen weiter gehen wird, dafür
stehen CDU, Sozis, Grüne, Liberale und Linke!
Das macht deren Abwahl für jeden noch aufrech –
ten Sachsen fast schon zur Pflicht!
Um von der eigenen Schuld abzulenken, und zu –
gleich die Straftaten von Linksextremisten sowie
Straftätern mit Migrationshintergrund zu ver –
harmlosen und zu decken, ergeht man sich lie –
ber in einer schon regelrechten Hetze gegen AfD,
PEGIDA oder Aktivisten wie Sven Liebich, ein –
fach gegen alle, die noch eine eigene Meinung in
diesem Land haben.
Was für viele Sachsen der CDU bei der kommen –
den Wahl nur noch verlockender macht, ist der
Umstand, dass die Abwahl Michael Kretschmer
geradezu den Abgang von Angela Merkel turbo –
mäßig beschleunigen würde. Längst ist sich die
Mehrheit einig: Merkel muss weg!
Eine Wiederwahl Kretschmer würde dagegen ge –
radezu das Erbe Merkels in Sachsen geradezu
zementieren.

Sven Liebich dominiert sie alle immer noch

Es gibt wohl kaum einen Rechten, welcher die
Antifa mehr in Tränen und wüstem Geschrei
ausbrechen lässt als Sven Liebich.
Ganze Kohorten von linken Stasinachwuchs –
spitzeln, selbsternannte Hallenser Blockwarte,
roten und grünen Denunzianthen, haben es
sich zu ihrem Lebenszweck gemacht, Alles,
aber auch wirklich alles über das Leben von
Sven Liebich herauszufinden.
Kein Antifa-Infoblatt, ohne, mit in aller bes –
ter Stasimanier geschossenen Fotos aus der
rechten Szene, die den jungen Sven zeigen.
Ein Wunder, dass man noch nicht im Besitz
von Fotos aus seiner Kindergartenzeit ist, die
ihn in einer Gruppe von Mädchen mit Zöpfen
zeigt, nach der Amadeus Antonio Stiftung ja
ein klares Indiz für rechte Gesinnung, aller –
dings nach den Auftritten von Greta Thun –
berg wieder erlaubt!
Die dabei von Antifa und anderen Linken ins
Netz gestellten unzähligen Fotos, welche den
Jugendlichen Liebich in der rechten Szene zei –
gen, bescheren einem schon Gänsehaut, wenn
man bedenkt, in wie weit die totale Überwach –
ung, das Ausspionieren und Denunzieren, das
einem unwillkürlich an Schreckensregime er –
innert, bei der Antifa längst schon bittere Rea –
lität ist. Mit denselben Methoden wird auch
die AfD bekämpft, die Adressen ihrer Mitglie –
der im Netz öffentlich gemacht und zur Gewalt
aufgerufen.
Aber nichts scheint dem Fall Liebich in seiner
ganzen Tragweite gleichzukommen. Sichtlich
gibt es von keiner anderen Person in Deutsch –
land linke bis linksextreme Blogs, Antifa Info –
blätter und andere Internetseiten, welche sich
ausschließlich mit der Person Sven Liebich be –
fassen. Unzähligen Linken scheint das Stalken
von Liebich zur einzigen Obzession geworden
zu sein.
Die Aufmerksamkeit, welche Sven Liebich von
ihnen im Netz erfährt, lässt erahnen, wie sehr
dessen Aktivisten-Persiflagen die Antifa bis ins
Mark erschüttert. Keine vermag es so trefflich
wie Liebich Antifa, Migrantenlobbyisten, Grüne
und sonstige linke Gutmenschen den Spiegel
vorzuhalten und sie derart der Lächerlichkeit
preiszugeben.
Man denke nur an den sagenhaften Auftritt
Liebich bei der Buchmesse, wo es ihm ganz
allein gelungen, eine Meute Dauerdemons –
tranten, ausgesandt von der Amadeus Antionio –
Stiftung, mit ihren eigenen Parolen so sehr zu
parodieren, dass es den linken Mob sprachlos
und deren geplanten Auftritt vollkommen wirk –
ungslos machte. Auch Grüne, wie Cem Özdemir,
mit der pädophilen Vergangenheit ihrer Partei
so zu konfrontieren, dass Liebich Kinder dazu
brachte schnellstens am Wahlstand vorbei zu
laufen, so dass keiner mehr den Stand besuchte
und die Grünen genervt abzogen, hatten gegen
Liebichs Auftreten keiberlei Mittel parat. Legen –
där auch die Auftritte Liebichs linken Demons –
trationen nachzuziehen, deren Parolen so über –
spitzt wiederzugeben, dass die Linken aus dem
sich bei Passanten entschuldigen zu müssen, in
Erklärungsnot gerieten.
Je mehr Erfolg Sven Liebich als Aktivist damit
hatte, je mehr machten sich die Linken daran
seine Person pernament zu stalken. Mittlerweile
gibt es, wie schon gesagt, mehr linke Internet –
seiten über Sven Liebich als über die ,,Stars„
aus der eigene Szene! Ja, selbst die aller Größ –
ten in der Antifa/Linken-Szene wirken neben
Sven Liebich wie eine graue Maus! Man könnte
glatt annehmen das es neben oder wegen Sven
Liebich keinem einzigen Linken oder Antifa-Mit –
glied gelungen, so etwas wie ein eigenes Bewusst –
sein zu entwickeln. Während Sven Liebich jeder
kennt, vermag tatsächlich in ganz Sachsen kaum
jemand, außerhalb der eigenen Szene, den Namen
eines linken Anführers oder Antifa-Helden zu nen –
nen. Sven Liebich dominiert sie alle! Die Linken
bleiben vollkommen namen – und gesichtslos,
weshalb sie sich auch so sehr auf das Ausspio –
nieren Andersdenkender verlegt, wo eben gerade
solch Anonymität von Vorteil ist! Gerade deshalb
verfolgt die Antifa/Linken-Szene mit solch einer
Ängstlichkeit jeden Schritt und Tritt Liebichs und
ob der nun tatsächlich aus der rechten Szene aus –
getreten ist.

Hier dominiert Sven Liebich, typisch für ihn, eine Horde
von Amadeus Antonio-Stiftungs-Demonstranten :

Warum Medienhuren und Zeilenstricher nur noch aus El Paso berichten und Dayton nicht mehr erwähnen

In der Relotius-Presse und den Born-Medien erfährt
man mit keiner Silbe, dass sich der Terrorist von
Dayton selbst als ,,Antifaschist„ und entschiedener
,,Trump-Gegner„ bezeichnete. Um nun der Wahr –
heit nicht die Ehre geben zu müssen, schweigen sich
die Presstituierten einfach aus, und setzen all ihre
Medienhuren und Zeilenstricher einfach auf den
Anschlag von El Paso an. Schön, dass man noch
ein Ziel zum Ausweichen hat, und so die Wahrheit
verschweigen kann, frei nach dem Motto : Was
nicht passt, wird passend gemacht!
So können alle weiter in ihrer stark tendenziösen
Berichterstattung verharren und Stimmung gegen
Donald Trump verbreiten.
Würden sich die Presstituierten nämlich ebenso
mit dem Anschlag von Dayton befassen, müssten
sie ihren geliebten Seanatoren von den Demokra –
ten, ebenso beschuldigen mit ihren Hetzreden für
das Anschlag von Dayton mitschuldig zu sein. Auch
ihre noch mehr geliebte Antifa käme da rasch in die
Kritik.
Nur eines noch ihr elenden Presstituierten : Donald
Trump, man mag ihn mögen oder nicht, hat doch
wenigstens den Mut sich seiner Verantwortung in
El Paso zu stellen. Wo aber bleiben die Demokraten
und eure heiß geliebte Antifa in Dayton?

US-Regierung geht gegen inländische Antifa vor

Anders als im linksversifften Deutschland, wo
Linksextremisten von Wikipedia über zahllose
NGOs, vom Staatsfernsehen der Ersten Reihe,
über die Presse und selbst das Justizministe –
rium unterwandert haben, ist man in den USA
nicht geneigt das Treiben all dieser ,, kranken
schlimmen Menschen„ ( O-Ton des Präsiden –
ten ) einfach so hinzunehmen, sondern stellt
die Antifa auf eine Stelle mit kriminellen Ban –
den und terroristischen Organisationen.
Beim Kampf gegen diese Sybjekte zeigt es sich
schnell, wer alles sich derer als Handlanger be –
dient. Viele NGOs können ihre Protestdemos
ohnehin nur mit Unterstützung der Antifa auf –
stocken, um nach außen hin großen Mitglieds –
zahlen vorzutäuschen. Dieses gehört dagegen
in Deutschland längst zum Standard, das die
Antifa-Horden bei jeder Demo die Zivilgesell –
schaft bzw. neu ,,Stadtgesellschaft„ schau –
spielern.
In den USA dagegen hatte man um die ansons –
ten lächerlichen Teilnehmerzahlen von Anti –
Donald Trump-Demos nie so genau hingese –
hen, mit wem man da seine Lücken fühlte. So
war es z.B. bei der Meet to-Kampagne durch –
aus kein ungewöhnliches Bild vorgebliche Fe –
ministinnen Seite an Seite mit Islamisten ge –
gen Sexuelle Übergriffe demonstrieren zu se –
hen. Und die Antifa war natürlich überall ganz
weit vorne mit dabei!
Ob der Anti-Rassismus-Organisation Anti-De –
famation League (ADL), ob bei Menschenrechts –
Organisationen oder Migranten-NGOs, überall
sickerte die Antifa, von Einzelpersonen, über
Netzwerke und ganze Gruppen in die Organi –
sationen und Vereine ein und konterminierten
diese! Es kommt bestimmt nicht von ungefähr,
dass die Antifa auch in Deutschland genau diese
NGOs dominiert!
In den USA soll nun Schluß sein mit solcher Art
Treiben. Hier sollen nun die Antifa als ,, terrorist –
ische inländische Organisationen„ eingestuft
werden.
Der republikanische Senator aus Louisiana, Wil –
liam Morgan Cassidy bezeichnete die Antifa als
,, gewalttätige, maskierte Tyrannen „. Anders
als in Deutschland, wo führende Regierungsmit –
glieder wie etwa Heiko Maas, eng mit Linksextre –
misten zusammen arbeiten ( Unter Maas als da –
maligen Justizminister wurden Linksextremisten
wie Sören Kohlhuber in ihrer ,,Arbeit„ sogar di –
rekt vom Justizministerium unterstützt ), will
die Regierung in den USA dem kriminellen Trei –
ben der Antifa in ihrem Land nicht länger taten –
los zusehen. Das dürfte noch interessant werden,
wenn im staatlichen Kampf gegen die Antifa, de –
ren Finanzierungsstrukturen und damit Geldge –
ber offen gelegt werden! Genau aus diesem Grund
auch, weigern sich die von ihnen unterwanderten
NGOs auch so hartnäckig ihre Geldspender offen
zu legen. Immerhin könnte so die Strippenzieher
im Hintergrund, welche all die Netzwerke, NGO
und sonstige Protestbewegungen mit ihrem Geld
aus dem Hintergrund steuern, ans Licht der Öf –
fentlichkeit gebracht werden! Wird in den USA
die Antifa erst als terroristische Organisation ein –
gestuft, können deren Finanzierer nicht mehr län –
länger im Dunkeln bleiben. Dabei wird also noch
so Einiges ans Tageslicht kommen!

Innerer Verfall der Merkel-Regierung : Man benötigt neuen NSU

In der schamlosesten Art und Weise mißbraucht man
den Mord an Walter Lübcke und mißbraucht den To –
ten für seine politischen Absichten.
Dabei schrecken Medien und Politik nicht davor zu –
rück aus dem mutmaßlichen Einzeltäter Stephan E.
einen neuen NSU zu machen.
Nach den Chinaböllern aus Freiberg sowie den 7
Sachsen und ein Luftgewehr, ist man nun also wie –
der schwer dabei sich einen neuen NSU zusammen –
zu basteln. Sichtlich braucht man das Feindbild nöti –
ger als je.
Abgehalfterte Politiker, wie Ex-CDU Generalsekretär
Peter Tauber, halt zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, versuchen sich nun als Einpeitscher der
Szene wieder in Erinnerung zu bringen. Von Natur
aus feige, wie es das Grundwesen dieses Politiker –
schlag eigen ist, so wagt der sich an die alte Dame
Erika Steinbach heran. Wie es Stil dieser Art Kläffer
und Wadenbeißer tut er es in einem ,,Gastbeitrag
in der Relotius-Presse.
Solch niederen Kreaturen geht es sichtlich hauptsäch –
lich darum ihren politischen Gegnern und Andersden –
kenden die Meinungsfreiheit zu nehmen. Wenn sich
kein Widerspruch mehr regt, man den Gegner mund –
tot gemacht, kann man um so besser die Story von
einem neuem NSU unters Volk bringen.
Ein neuer NSU wäre wie ein Goldrausch für alle Links –
extremisten, Antifa und Autonome. Jeder, der auf ent –
rechtete Rechte Jagd macht, wird staatlich mit Steuer –
geldern reichlich alimentiert. Jedes Projekt im Kampf
gegen Rechts kann mit mehr Fördergeldern rechnen.
Es dürfte daher niemanden verwunden, dass obwohl
Stephan E. noch nicht überführt und verurteilt wurde,
die mediale Vorverurteilung durch die Relotius-Presse
erfolgte und vor allem die Linken den toten Lübcke für
ihre politischen Ziele mißbrauchen.
Das nun ausgerechnet mit Peter Tauber ein CDU-Poli –
tiker den Linken die Stange hält und als deren Einpeit –
scher herum kläfft, zeigt wie tief diese Partei unter
Merkel herabgesunken.
Die da jetzt so laut ,, Nazi „ schreien, sollten beden –
ken, dass man auch im Dritten Reich Juden und An –
dersdenkenden nahelegte das Deutsche Reich zu
verlassen. Auch damals wurden Andersdenkende
als ,, Pack „ beschimpft. Da sollte sich Tauber mal
in den eigenen Reihen umsehen, wer denn da ,, eine
Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt „ ver –
wendet, bevor er anderen mit dem Grundgesetz
daher kommt!

Warum linksextremistische Umtriebe vom Staat nicht geahndet werden

Als der komplett unfähige Thomas de Maiziere.
im Volksmund nur ,, die Misere„ genannt, noch
Innenminister war, wurde in einer großen Show –
aktion, so wie man sie jetzt dem Bürger wieder
mit der Bekämpfung der Familienclans vorführt,
die linksextremistische Hetzplattform Indymedia
abgeschaltet.
Es dauerte keine vier Wochen und Indymedia war
wieder im Netz. Niemanden im Innenministerium
störte das ; man hatte halt seine Show.
Daneben arbeitete zur gleichen Zeit ja selbst das
Justizministerium, damals noch unter Heiko Maas
eng mit Linksextremisten ala Sören Kohlhuber zu –
sammen! Von daher hätte man faktisch gegen sich
selbst ermitteln müssen, wenn man gegen Links –
extremismus wirklich hätte vorgehen wollen.
Dabei hätten die Ermittlungen bis tief in die Rei –
hen von SPD, Grüne und Linkspartei geführt und
ein regelrechter Sumpf hätte trockengelegt wer –
den müssen, dessen Spur bis tief ins Justizminis –
terium und anderen Ministerien, wie das für po –
lische Bildung etwa geführt hätte.
Aber in Ermangelung des eigenen Volks benötig –
ten die Parteien die linksextremistischen Schläger –
banden, um bei ihren Demos gegen Rechts Volks –
beteiligung zu mimen. Auf die Linksextremisten
griffen dabei alle gerne zurück von den Parteien,
über NGOs bis hin zu den Gewerkschaften. Man
hatte kein Problem damit mit gewalttätigen links –
extremistischen Krawallmob Seite an Seite aufzu –
marschieren! Unvergessen der Auftritt des dama –
ligen SPD-Chef Sigmar Gabriel in Heidenau, wo er
einem Haufen Linksextremisten und Antifa mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt!
Von daher waren ein Haufen führender Politiker
der BRD mit Linksextremisten und Antifa eng ver –
strickt. So manche Broschüre über und gegen
Rechte wurden in Zusammenarbeit mit Links –
extremisten erstellt, welche wie Sören Kohlhu –
ber bei ,, Die Zeit„ immer mehr auch die Presse
dominierten. Um die Bezeichnung als ´´ Lügen –
presse „ haben sich hier ausschließlich linke
Journalisten verdient gemacht!
Von da an war alles bereits viel zu sehr verflech –
tet miteinander, um den Knoten noch zu durch –
trennen. Jedenfalls nicht mit dem, was derzeit
als Abgeordnete im Bundestag sitzt!
Man einigte sich stillschweigend darauf, nur
gegen Rechte vorzugehen. So konnte Sören
Kohlhuber auf dem G20-Gipfel ungehemmt
zu Menschenjagd auf US-amerikanische und
kandische Reporter aufrufen ohne dafür be –
langt zu werden, ebenso wenig wie das Ge –
schmeiß aus der Roten Flora für seine Auf –
rufe zur Gewalt zur Verantwortung gezo –
gen wurde. Und auf Indymedia wird weiter
offen zu Gewalt, Bedrohung und Erpressung
aufgerufen. Jüngstes Beispiel sind die Bedroh –
ung und Erpressung gegen die Betreiberin des
Veranstaltungssaals in den Ludwig-Loewe-Hö –
fein in Berlin-Mohabit, die offen dazu erpresst
wurde, unter Bedrohung ihrer Familie, der AfD
keinen Saal zur Europawahl-Party zur Verfüg –
ung zu stellen! So wurde die Telefonnummer
der Geschäftsführerin bei Indymedia veröff –
entlicht mit der Aufforderung, „ per Telefon
kräftig Druck zu machen „!
Würde eine rechte Gruppierung so auftreten,
wäre ihre Internetplattform längst geschlossen
und die Mitglieder zu langjährigen Haftstrafen
verurteilt worden. Aber bei Linksextremismus
wird weggeschaut und erweist sich der Staat
als komplett handlungsunfähig, schon aus dem
einfachen Grund weil viele Politiker darin selbst
involviert und durch ende Zusammenarbeit ver –
strickt. Das würde ein heftiges Auskehren in den
Parteien, Gewerkschaften und all den ,, Kampf
gegen Rechts„-Organisationen und Vereinen
geben. Und führende Regierungsvertreter, wie
etwa Außenminister Heiko Maas, hätten einiges
zu erklären!