Danke, Antifa

Wenn man die jüngsten Angriffe auf die AfD, von
körperlichen Angriff auf deren Politiker, über die
Zerstörung von Wahlständen und Plakaten, bis
hin zum Bombenanschlag, betrachtet, stellt sich
einem unvermittel die Frage, wer dafür die Ver –
antwortung trägt.
Bei der Suche im Netz wird man schnell nach
den eigentlichen Drahtziehern fündig und kann
feststellen, dass in der Relotius-Presse die Antifa
nicht nur über alle Maßen verherrlicht, sondern
geradezu offen zu Gewalt aufgerufen wird. Da
betätigen sich linksextremistische Journalisten
geradezu als geistige Brandstifter!
Jüngstes unrühmliches Beispiel ist in ein Artikel
in der ´´taz„ mit dem Titel ´´ Danke, Antifa
Darin fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen
wird.
Im sehr verhängnisvollen Umkehrschluß aber
würde dass bedeuten : Keine Gewalt gegen
Migranten, lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im
Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz geklei –
dete Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bom –
benbastler und Antifa-Schläger verfasst und das
Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt, kann
man wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!
Im ´´Tagesspiegel„ schwört Sebastian Leber
die Leser auf die Antifa-Schläger ein, indem er be –
hauptet, dass man der Antifa viel zu verdanken
habe. Sichtlich hat Leber voller Neid entdeckt,
wie sehr der ,,taz„-Artikel Anklang fand und so
kupfert er dessen Titel ´´ Danke, liebe Antifa
einfach ab.
Sichtlich hat Leber bemerkt, falls er denn noch
etwas merkt ( das weiß man bei der Relotius –
Presse nie so genau ), dass die Aufforderung
zu offener Antifa-Gewalt in der ´´taz„ bei vie –
len Lesern nicht so gut ankam. Also meint er
diese Subkultur verteidigen zu müssen.
Die Antifa beschützt den Bürger vor den bösen
Rechten, so der Grundtenor : ,, Dabei ermög –
lichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme
die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich
keine „.
Auch Linksextremist Leber verharmlost die
Angriffe der Antifa-Schläger auf AfD-Wahl –
stände oder etwa auf die Buchmesse : ´´ Ich
bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn
wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr
Nazis in meinem Leben. Dass sie im Zentrum
Berlins nicht ständig mit Infotischen, Fackel –
läufen und Aufmärschen präsent sind, ist im
Wesentlichen ein Verdienst der Antifa und
ihrer Unterstützer „. Augenscheinlich hält
Leber nicht viel von demokratischen Grund –
rechten wie Meinungs – und Versammlungs –
freiheit.
,, Gäbe es den Widerstand nicht, hätten
Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle
mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren. Sie
könnten ungestört Flugblätter verteilen:
vor Supermärkten, vor Schulen, in Fuß –
gängerzonen. Sie könnten Druck ausüben
und anderen ihre Werte aufzwingen
gibt der Autor unumwunden zu.
Das Rechte etwa, wie Salafisten, Linksex –
tremisten und gewalttätige grüne Umwelt –
aktivisten das Recht haben Flugblätter zu
verteilen, unvorstellbar für Leber & Co.
Nicht, das Rechten, sogar noch Menschen –
rechte in der BRD zugestanden werden!
Auch vom Bundespräsidenten, Frank-Wal –
ter Steinmeier, welcher ja gerade erst zum
Dialog aufgerufen, hat der Autor keine gute
Meinung : ,, Wer sagt, man müsse sich mit
Nazis argumentativ auseinandersetzen, hat
keine Ahnung von der Realität in ostdeut –
schen Provinzen „. Dafür aber hat Leber,
wie viele Westdeutsche, natürlich massive
Vorurteile gegen den Osten! Es ist kaum
annehmbar, dass der mal im tiefsten Osten
versucht hat mit ´´Rechten„ ins Gespräch
zu kommen. Der ist eher der Relotius-Typ,
der so was einfach erfindet!
Beim Thema Relotius fällt uns natürlich so –
fort der ´´SPIEGEL„ ein. Und richtig, hier fin –
den wir folgerichtig die erste mediale Huldig –
ung an die Antifa! Diese stammt vom Septem –
ber 2018, und aus der Feder von Margarete
Stokowski. Deren Titel lautete : ,, Es kann nicht
genug Antifa geben „.
Darin wird die Antifa bejubelt : ,, Die Antifa
leistet in Deutschland einen ganzen Haufen
Bildungs-, Informations- und Mobilisierungs –
arbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem
Land nicht noch düsterer wird, und wer all
das ausblendet, hat entweder schäbig rech –
erchiert oder will es nicht besser wissen „.
Den letzten Teil als Seitenhieb konnte sie sich
noch erlauben, da der Fall Class Relotius noch
nicht bekannt, welcher später allzu deutlich
aufzeigt, wie es um die Recherche bei dem
´´SPIEGEL„ bestellt!
Auch hier findet sich ein nur schwach über –
tünchter offener Aufruf zur Gewalt : ,, Wi –
derstand gegen Rechtsradikale muss radikal
sein, es geht nicht anders. Radikal heißt in
diesem Fall: breit aufgestellt, unnachgiebig,
keine Menschenfeindlichkeit duldend „.
Auch schon früher rief die Dame durch die
Blume zum Psychoterror gegen Andersden –
kende durch Antifa & Co auf : ,, Ich zitierte
die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt
Handarbeit“ und schrieb, das bedeute,
„denen nachhaltig auf die Nerven zu ge –
hen, die versuchen, sich als Konservative
zu verkleiden, aber in Wirklichkeit für Ras –
sismus, Nationalismus und völkisches Den –
ken stehen „. Selbstredend blieb dabei
offen, was sie unter anderen auf die Ner –
ven gehen versteht!
Wir sehen also, wer da Öl ins Feuer gießt!
Es ist erschreckend, es mit anzusehen, wie
viele geistige Brandstifter es in den soge –
nannten ´´Qualitätsmedien„ doch gibt,
und wie sehr der Linksextremismus be –
reits Einzug in den Redaktionen gehalten.

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In der ,,taz„ wird offen zu Gewalt aufgerufen

In der linksversifften ´´taz„ wird nunmehr links –
extremistische Gewalt verherrlicht. Ja, in dem
Blatt, in dem schon Deniz Yücel das Aussterben
der Deutschen bejubeln durfte, in dem man das
Anbringen von Plakaten als Angriff bezeichnet,
verherrlicht nunmehr linke Gewalt.
Da fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen wird.
Im verhängnisvollen Umkehrschluß aber würde
dass bedeuten : Keine Gewalt gegen Migranten,
lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz gekleidete
Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bombenbast –
ler und Antifa-Schläger verfasst und das Gewalt –
monopol des Staates in Frage stellt, kann man
wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!

Hier zu dem, was die ´´tat„ über Leipzig
verschweigt :
https://deprivers.wordpress.com/2015/12/12/leipziger-allerlei-chronologie-eines-jahres/

https://deprivers.wordpress.com/2016/10/21/leipziger-allerlei-2016/

ARD-Fakentfinder macht Unschuld der Antifa an einem Kantholz fest

Die ARD unterhält einen Faktenfinder, namens
Patrick Gensing. Dieser überprüft nun nicht, wie
man es vermuten würde, die Fakten, welche die
ARD in ihren Nachrichten und Reportagen ver –
breitet, sondern einzig die Berichte Außenste –
hender, allem voran der Rechten.
Derselbe wurde nunmehr beauftragt zu ´´ be –
weisen „, dass das Bekennerschreiben einer
Antifa-Gruppe zum Angriff auf den Bremer
AfD-Politikers Magnitz nicht authentisch sei.
Keinerlei Fakten konnte Gensing darüber mit –
teilen, wie es möglich ist, das die angeblich
schon unter Thomas de Maiziere gesperrte
linksextremistische Internetplattform Indy –
media immer noch am Netz ist.
Das dort ´´Unbekannte „, vornehmlich Links –
extremisten, ihre Beiträge veröffentlichen,
ist demnach kein Beweis, dass das Bekenner –
schreiben nicht echt sei.
Auch ist die Darstellung des Faktenfinders :
,, Die Betreiber der Seite sperrten den Zu –
gang zu dem Dokument offenkundig um –
gehend „ sichtlich nich richtig. Hätten näm –
lich die linksextremistischen Betreiber von
Indymedia das Bekennerschreiben ,, um –
gehend „ gelöscht, wäre deren Existenz
wohl kaum an die Öffentlichkeit gelangt!
Es wurde also erst gelöscht, nachdem die
,, rechtsradikalen „ Blogs auf seine Exis –
tenz hinwiesen. Sichtlich erfolgte keine
komplette Löschung, so das die linksex –
tremistischen Betreiber von ,,Indymedia„
das ´´Schreiben„ der Staatsanwaltschaft
Bremen zur Überprüfung vorlegen konnte.
Wie sonst kann die Staatsanwaltschaft
dessen Echtheit überprüfen ?
Zur Bestätigung der Unechtheit zitiert der
Faktenfinder einfach eine Meldung der
´´WELT„, in welcher es heißt : ,, Es gebe in
Sicherheitskreisen aber erhebliche Zweifel
an der Authentizität „. Mit Fakten belegen,
wer denn diese Sicherheitskreise seien, daß
kann der Faktenfinder nicht!
Seine ´´Fakten„ sind statt dessen die Meld –
ung von Radio Bremen : ,, Auch sei bislang
keine Gruppe mit dem Namen „Antifaschist –
ischer Frühling“ in Bremen aufgetreten „.
Selbst überprüft, hat der Faktenfinder dies
aber nicht.
Statt den Inhalt mit echten Fakten zu belegen,
weist der Faktenfinder einfach auf zwei Fälle
aus den Jahre 2016 und 2017, wo eine falsche
Antifa-Erklärung veröffentlicht worden.
Dies dürfte als echte Fakten eher der Beweis
dafür sein, dass die linksextremistische Platt –
form Indymedia, trotz angeblichen Verbots
des Innenministerium über drei Jahre weiter
von den Bundesbehörden stillschweigend ge –
duldet wurde und militanten Linksradikalen
weiter zur ungestörten Propagandaverbreit –
ung diente und weiterhin dienen kann!
Diese Fakten sind dem Faktenfinder der ARD
wohl komplett entgangen.
Derselbe kommt selbstverständlich sodann
auch nicht an der Erwähnung des ´´Kantholz
vorbei. Als wäre denn ein nicht verwendetes
Kantholz ein Beweis für die Unschuld der ört –
lichen Bremer Antifa. Echte Beweise bleibt der
ARD-Faktenfinder uns schuldig.

Fall Magnitz : Sonderbare Aufklärung bei Polizei und Staatsanwaltschaft

Nach dem Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz
in Bremen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft recht
sonderbare Wege. So gibt man allem voran Erklärungen
ab, wie die Tat nicht abgelaufen ist.
Das Ganze ist in etwa so als wären Sprecher der Polizei
und Staatsanwaltschaft 2017 im Fall des Bürgermeister
von Altena, Andreas Hollstein, einzig vor die Kameras
getreten, nur um am laufenden Band zu verkünden,
dass es keine 15 cm Schnittwunde gegeben habe!
Sichtlich bemüht man sich nun 2019 in Bremen einzig
darum, den Angriff auf Magnitz zu verharmlosen. Es
ist ja schließlich wichtiger der AfD einer Lüge zu be –
zichtigen als die Tat aufzuklären!
Natürlich ist dementsprechend auch die Berichter –
stattung der Relotius-Presse. Dieselbe streut vor
allem Zweifel an der Echtheit eines Bekennerschrei –
bens auf der linksextremistischen Plattform ,, Indy –
media„.
Niemand wundert sich allerdings, dass dieses links –
extremistische Hetzportal, das doch schon unter
Thomas de Maiziere als Innenminister abgeschaltet
werden sollte, immer noch aktiv ist. Letzteres zeigt
wohl mehr als deutlich, dass die Staatsanwaltschaft
nur gegen Rechts kann und bei Linksextremismus
beide Augen zudrückt.
Immerhin arbeitete man schon unter Heiko Maas
als Justizminister, im ,, Kampf gegen Rechts „ im
Justizministerium mit Linksextremisten ( Fall Sören
Kohlhuber ) eng zusammen.
Auch das man nun bei der Staatsanwaltschaft nur
versucht ist, den Angriff auf Magnitz herunter zu
spielen, passt dazu wie die Faust aufs Auge.
Ebenso passt es ins Geschehen, dass uns Relotius –
Presse und Staatsanwaltschaft nichts zu der polit –
ischen Gesinnung der Bombenleger von Döbeln be –
richten. Direkt nach dem Bombenanschlag hatte
der Sachsens stellvertretender Ministerpräsident,
MartinDulig, natürlich SPD, nichts besseres zu tun
als dazu aufzurufen die AfD politisch zu bekämpfen.
Die Folgen dieser Politik bekommen AfD-Politiker
nun hautnah zu spüren!

Wenn Russland die eine Seite unterstützt, wer finanziert dann deren Gegenseite?

Ob bei der Wahl Donald Trump oder bei den
Gelbwesten-Protesten in Frankreich, ab einem
bestimmten Punkt, wenn die stark tendenziöse
Berichterstattung nicht mehr weiß, wie sie die
Lage erklären soll, dann war es Putin!
So soll Russland Trump zur Wahl verholfen ha –
ben und nun die Gelbwesten in Frankreich be –
feuern.
In den L-Medien wird nun wieder von angeb –
lichen russischen Twitteraccounts berichtet.
Aber wie viele Franzosen benutzen das alt –
modische Twitter überhaupt ? Dann heißt
es weiter, das russische Staatsmedien an –
geblich falsch berichten. Wie viele Franzo –
sen aber schauen Russisches TV?
Wenn überhaupt immer mehr Europäer,
wie es behauptet, russische Medien be –
nutzen, dann nur weil sie genug haben
von tendenziöser Berichterstattung und
Lügen linksversiffter Medien des eigenen
Landes. Die sind natürlich schwer am heu –
len über sinkende Zuschauer – und Auf –
lagenzahlen. Es sind die selben versifften
Medien, die Linksextremismus verharm –
losen, über linke Gewalttaten kaum be –
richten und zum Teil sogar selbst offen
mit Linksextremisten im vorgeschobenen
´´Kampf gegen Rechts„ zusammenarbei –
ten, denken wir hier nur an die ´´ZEIT„
und deren ´´Journalisten„ Sören Kohl –
huber.
Andersherum muß man sich eher fragen,
wer steckt dann hinter den Linken, die in
den USA gegen Trump auf die Straße gehen
und die Migranten in den USA massiv auf –
hetzen. Wer organisiert jene Linksextre –
misten, die zuerst versuchten die Gelb –
westen mit Schlägereien von der Straße
zu vertreiben und als dies nicht gelang,
sich unter sie zu mischen und mit Kra –
wallen die Gelbwesten zu diffamieren?
Es dürften dieselben politischen Kräfte
sein, welche auch in Deutschland die
Antifaschläger dazu dingen, die Macht
auf der Straße zurückzuholen. Und dies
sind ganz bestimmt keine Russen!

Einfach herrlich : Autorin der Amadeus Antonio-Stiftung widerspricht sich in jedem zweiten Satz selbst

Durch Auslassungen, falsche Zitierungen und ge –
wollte Missinterpretationen werden von unserer
antideutschen Amadeus Antonio-Stiftung, ganz
bewusst linkspopulistisch, deutsche Mädchen
mit geflochtenen Zöpfen, zu Rassisten und Rechts –
extremistinnen erklärt. Böse Rechtspopulisten
lassen dagegen gezielt weg, dass es sich dabei
im konkreten Fallbeispiel, ganz eindeutig um
Rastazöpfe gehandelt! Sollte ihnen beim Lesen
unserer Handreichung nunmehr auch Bedenken 
bezüglich Zöpfe tragender Töchter gekommen
sein, so scheren Sie dieser keinesfalls den Kopf!
Sonst werden sie womöglich von einer unserer
Antifa-Erzieherinnen, mit ungeahnten Folgen,
für einen rechten Skinhead gehalten.
                              Ihre Amadeus Antonio-Stiftung

Simone Rafael von der Amadeus Antonio-Stiftung
ist schwer am Heulen. ´´ Rechtspopulistische Blogs
haben die Handreichung der ´´ Fachstelle Gender
und Rechtsextremismus der Amadeu „ für Kitas
für sich entdeckt und berichteten offen darüber.
Das ist doch unerhört!
Immerhin werden dadurch die Fachkräfte dieser
Stiftung gezwungen, sich über den Bockmist er –
klären zu müssen, den sie selbst verzapft.
Diese bösen rechten Blogs ,, echauffierten sich
so lange über das Thema, bis es auch rechtskon –
servative Kreise erreichte und es schließlich bis
in die BILD-Zeitung schaffte „. Sichtlich ist für
Frau Rafael die ´´BILD„ das Maß aller Dinge.
Natürlich würde Frau Rafael ums Verrecken nie
offen zugeben, das ihre Stiftung totalen Bock –
mist gebaut und versteift sich darauf, daß die
bösen Rechten Fake News verbreitet.
Angeblich gehe es darum ,, Kindern Entwick –
lungsmöglichkeiten zu eröffnen – jenseits von
Klischees.“ Das die Klischees dabei vor allem
von antirassistischen linksextremistischen Er –
zieherinnen kommen oder von solchen mit
Migrationshintergrund, bleibt dabei unange –
sprochen.
Ebenso wie man es in der Stiftung nicht zu
erklären vermag, wie sich Kinder in der Kita
normal entwickeln sollen, wenn über sie
und ihre Erzieher ihre Eltern ausspioniert
werden sollen. Solch ein Ausspionieren der
Eltern über unbedachte Äußerungen ihrer
kleiner Kinder erinnert eher an Methoden
aus dem Dritten Reich und anderen Regi –
men als an Kindererziehung in einer De –
mokratie.
Nein, Frau Rafael erklärt worum es tat –
sächlich geht : ,, Was tun, wenn bekannt
wird, dass eine Kita-Erzieherin in der orga –
nisierten rechtsextremen Szene aktiv ist?
Was tun, wenn ein Kind in der Kita Haken –
kreuze zeichnet und sagt, zu Hause sei dies
etwas Gutes? Wie damit umgehen, wenn
Erzieher*innen oder Eltern flüchtlingsfeind –
liche oder rassistische Aussagen in der Kita
vor Kindern treffen, geflüchtete Kinder oder
Eltern direkt angreifen oder subtil ausgren –
zen wollen? Wie lässt sich argumentieren,
wenn Eltern sich darüber empören, wenn
Beispiele von Familienvielfalt in der Kita
thematisiert werden?
Was tun wenn etwa die Erzieherin oder
Eltern mit Migrationshintergrund abfällige
Bemerkungen über Deutsche macht ? Was
tun, wenn man merkt, das die Erzieherin
in der linksextremistischen Szene oder in
der Salafistenszene aktiv ? Was tun, wenn
streng muslimische Eltern ihren Kindern
verbieten mit Christenkindern zu verkeh –
ren ? Hierfür findet man in der AA-Stiftung
keine Worte!
Es ist schon daher kein Thema, weil schon
die aller kleinsten Kinder in der KITA recht
einseitig politisch instrumentalisiert werden
sollen.
Eben ganz so, wie man es aus dunklen Re –
gimen kennt. Natürlich fragen sich daher
immer mehr Eltern, was als nächstes von
der AA-Stiftung kommt. Etwa Kindersolda –
ten?
Natürlich behauptet Frau Rafael, daß nur
die anderen lügen. So zählt sie denn auch
schnell drei Blogs, ,, Philosophia Perennis„,
,, Journalistenwatch„ und ,, Halle-Leaks„
auf, nennt deren Überschriften, ebenso
die von AfD-Politikern und ihrer geliebten
´´BILD„, aber mit dem, was in den Beiträ –
gen inhaltlich angeprangert, vermag sie
sich nicht befassen. Warum wohl?
Das wird schnell klar, weil Frau Rafael
die Einzige ist, die hier Lügen verbreitet,
nämlich die : ,, Geht es in der Handreichung
darum, rechte Eltern aufzuspüren? Nein, es
geht um Fallbeispiele aus der Kita-Praxis, in
denen Eltern oder Erzieher*innen selbst aktiv
durch rechtsextremes oder rassistisches Ver –
halten auffallen oder bekannt ist, dass sie
rechtsextremen Gruppierungen angehören –
und den Umgang damit „. Wenn diese Eltern
und Erzieher(innen) ,, von selbst aktiv werden„,
wozu bedarf es dann dem AA-Pamplet? Wo –
zu bedürfen solche Aktivisten dann linksextre –
mistische Regieanweisungen?
Beim Lesen von Simone Rafael Beitrag hat
man schnell das unbehagliche Gefühl, daß
es hier nicht David Berger, Sven Liebig, die
Macher von ´´ Journalistenwatch„ , die
AfD-Politiker Jens Meier und Stephan
Brandner sind, die uns hier gehörig für
dumm verkaufen wollen!
Etwa wenn sich die Rafael selbst schon
im zweiten dem ersten ihrer Sätze wider –
spricht. So behauptet sie : ,, Nein, es wird
nicht erklärt, wie man „rechtslastige Eltern –
häuser“ erkennt „, um dann fortzufahren :
,, Es geht um konkrete Fälle aktiven rechts –
extremen und rassistischen Verhaltens. Es
geht darum, darauf zu reagieren, wenn etwa
Diskriminierungen in der Kita geäußert wer –
den und z.B. Kinder rassistisch begründet
ausgeschlossen werden „. Ähm ja, und wo
ist da nun der Unterschied ? Kann uns die
Rafael auch nicht sagen!
Ähnlich dümmlich argumentiert diese Frau
weiter. Uns wird nun schnell bewusst, wa –
rum Sven Liebig es auf der Buchmesse im
Alleingang geschafft eine Meute von Hun –
dert AA-Stiftungs-Anhängern mit ihren eige –
nen Argumenten zu schlagen.
Die sichtlich talentbefreite Autorin verhed –
dert sich schnell in ihrer eigenen Rethorik
und man begreift, warum sie sich so sehr
scheut direkt inhaltlich auf die Beiträge
,,rechter„ Autoren einzugehen.
Hier ein weiteres Beispiel : ,, BILD: „Kinder
aus völkischen Elternhäusern“ erkenne man
so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe,
es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten
angeleitet, der Junge wird stark körperlich
gefordert „ wird von ihr bemängelt. Und
ihre Antwort darauf : ,, Steht das so in der
Handreichung? Nein. Das Zitat ist aus einem
konkreten Fallbeispiel entnommen, bei dem
es um Eltern geht, die bekanntermaßen einer
rechtsextremen Kameradschaft angehören.
Dieser entscheidende Punkt ist bisher in der
Auseinandersetzung immer ausgelassen wor –
den. Die Strategie der Rechtspopulist*innen
durch entscheidende Auslassungen diffamie –
rende Missverständnisse zu verbreiten, ist
hier erneut aufgegangen „.
Um diesen gequirllten Bullshit mal auf den
Punkt zu bringen : Es steht also nicht nicht
in der Handreichung, steht dann aber doch
so in einem konkreten Beispiel, wie man
Rechte erkennt, in derselben Handreich –
ung! Dies haben Rechte in der Auseinan –
dersetzung ausgelassen! Mal davon abge –
sehen, dass sich die Autorin und ihre Stift –
ung noch nie offen mit Rechten über dieses
Thema auseinandergesetzt haben, wie es
an dieser Stelle behauptet. Vielleicht ver –
wechselt die Autorin hier ja ihren Monolog
mit einem Dialog.
Ähnlich dümmlich geht es munter weiter
in ihrem Monolog, indem die Autorin eine
Frage stellt, diese beantwortet und sich wie –
derum widerspricht : ,, Wird gesagt, Kita-Er –
zieher*innen oder andere Eltern könnten an
diesem Dingen erkennen, dass es eine rechts –
extreme Familie ist? „ Ihre Antwort: ,, Nein,
es wird lediglich beschrieben, dass in diesem
konkreten Fall die traditionellen Rollenbilder
auf diese Weise vermittelt werden. Sie sind
dabei nicht das Problem – das ist die rechts –
extreme Einstellung der Eltern „. Kurz zusam –
mengefasst : Nein das steht da nicht, aber es
steht zwar genau so dort in einem Beispiel,
aber es nicht wirklich da !
Und wenn man den eigenen Schwachsinn
noch wiederholt, wird das Ganze auch nicht
besser : ,, Also, noch einmal: Werden Mädchen
mit Zöpfen als potenziell völkisch bezeichnet?
Ihre Antwort : ,, Nein, es geht um einen Fall, in
dem ein Mädchen aus einer bekannten völkischen
Familie so beschrieben wird. Nirgendwo werden
Mädchen mit Zöpfen unter generellen Rechtsex –
tremismus-Verdacht gestellt. Also keine Sorge,
Sie dürfen Ihren Töchtern und Söhnen auch wei –
terhin Zöpfe flechten und Kleider anziehen. 🙂 „.
Zusammengefasst : Nein es steht nicht so in der
Handreichung, aber in einem Fall steht es schon
genau so darin!
´´ Durch gezielte Auslassungen, falsche Zitierungen
und gewollte Missinterpretationen haben rechts –
populistische „Alternativmedien“ den Eindruck er –
weckt, eine Handreichung zum Umgang mit kon –
kreten Fällen von Rassismus und Rechtsextremis –
mus wolle dazu anregen, die politische Einstellung
der Eltern zu erfassen und zu kontrollieren „.
Wir haben da eher den Eindruck, dass durch
gezielte Beobachtung von Äußerlichkeiten
der Kinder und Aufzeichnung kindlich unbe –
darfter Äußerungen, die politische Einstell –
ung der Eltern von darin nun geschulten
Antifa – und Migranten-Erzieherinnen aus –
spioniert werden soll und dies an konkreten
Beispielen auch noch belegt!
Ihre Amndeu Antonio-Stiftung

Aufgeschreckt dürfte dieser offene Brief die
Amadeu Antonio-Stiftung haben:
https://www.mmnews.de/politik/103702-stasi-kita-offener-brief-an-kahane

Aber lesen Sie gerne selbst das Original:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2018/klarstellung-es-geht-um-das-kindeswohl-und-nicht-um-blonde-zoepfe/

Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!