Aus der Feder unserer Vorfahren: Heute: Demokraten und Vereine

Manchmal könnte man glatt meinen unsere Vorfahren
hätten uns Warungen für die Zukunft hinterlassen. So
liest sich denn ein Artikel aus dem Polizeiblatt “ Der
Wächter“ vom 26. Dezember 1848 fast schon wie eine
Warnung vor Antifa, Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern, Genderer sowie Kämpfer gegen Rechts
usw. und so fort.
In “ Der Wächter “ vom 26. Dezember 1848 nämlich
heißt es: ,, Im Jahre 1848 kam auf Deutschem Grund
und Boden eine Art von Menschen zum Vorschein, wie
man sie daselbst bisher noch nie gesehen hatte. Deshalb
wußte man denn auch, als man sie zuerst wahrnahm,
nicht einmal ein Deutsches Wort zu ihrer Bezeichnung
und mußte sich damit helfen, daß man ihnen einen
Griechischen Namen gab, bei welchem sich dann ein
Jeglicher, der nicht Griechisch verstand, ( und dieser
Jeglichen sind bekanntlich sehr viele ) denken konnte,
was er wollte. Man nannte sie nämlich zu Anfang De-
mokraten. Später jedoch, als man ihr Wesen und Trei-
ben eine Zeitlang beobachtet hatte, fand sich in unse-
rer Muttersprache eine Name für sie, aus welchem ein
jeder, der Deutsch verstand, gleich einigermaßen ent-
nehmen konnte, weß Geistes Kinder sie wären. Man
nannte sie nämlich ihrer Hauptbeschäftigung wegen
Wühler. Sie haben unleugbar mancherlei bemerkens-
werthe Eigenschaften, von denen einige sehr versteckt
sind, und es ist gewiß gut, daß man diese Eigenschaften
gehörig bloß legt, damit, wenn jemand mit ihnen künf-
tighin zusammen geräth, er sogleich weiß, wie er mit
ihnen daran ist „.
In seiner Ausgabe vom 23.Januar 1849 beschreibt
„Der Wächter“ dann den Demokraten uns so: ,,Wie
schon der Name andeutet, ist der offene Markt, die
Straße kein Feld für die Thätigkeit des Wühlers. Er
arbeitet im Geheimen in den geschlossenen Klubs.
Doch auch hier sind seine Reden selten geradezu
Aufforderungen zum Aufruhr, aber immer voll Hin-
deutungen auf mißliebige, zu fürchtende Gegner,
wobei es denn an Verdächtigungen und Anschul-
digungen selten oder nie fehlt. Zum offenen Wider-
stande gegen Schritte der Behörden wird er nie auf-
fordern, seine Worte sind aber stets so gestellt, daß
nur der mangelnde Muth seiner lieben Anhänger
den Widerstand bis auf Weiteres aussetzt. Hat er
aber endlich einmal seinen Zweck erreicht, und
einen Straßenspektakel angestiftet, so findet man
ihn, wenn, was häufig der Fall ist, sein Muth nur
in seiner frechen Zunge besteht, im wohl verschlos-
senen Zimmer, oder aber er ist ununterbrochen
auf dem Platze, wo die Folgen seiner Thätigkeit
sich zeigen. Hier ist indesß seine laute Rede eine
andere: ,,Kinder, seid ruhig! Liebe Leute, haltet
Ordnung! Wohin soll dieser Ungestüm führen?„
Daneben hört aber ein aufmerksames Ohr, wie
er mit leiser Stimme, und wenn Männer der Ord-
nung nicht in der Nähe sind – hinzufügt: ,,Ihr seid
im Recht; das Gesetz spricht für euch! Was soll
Ein Steinwurf? Ein paar Hundert müssen es gleich
sein! Geht doch nicht einzeln zur Behörde; den ein-
zelnen Mann merkt sie sich leicht, und kann bei
nächster Gelegenheit ihn zur Verantwortung zie-
hen. Aber in Haufen drängt an – das wirkt!„
Ist nicht jeden von uns dieser Typus schon auf einer
Demonstration begegnet und hat ihn Mehrheiten
verkünden hören?
Und in seiner Ausgabe vom 27. Januar 1849 warnt
„Der Wächter“ unter “ Das Vereinsfieber “ : ,, Das
Regieren muß den Leuten gar zu süß scheinen. Da-
durch ist es erklärlich, daß sie so sinnreich sind in
der Erfindung immer mehrerer Vereine, als deren
Glieder sie Gelegenheit haben, nicht bloß ihrer Ei-
telkeit zu fröhnen und sich redend geltend zu mac-
hen, sondern auch eine Thätigkeit auf dem ihnen
bislang ganz fremden Gebiete des Statuirens zu
entwickeln und sich – ihrer Meinung nach – wich-
tig zu machen…“.
Erkennen wir nicht auch heute diesen Typ wieder,
in sämtlichen Vereinen von Migranten, von Rassis –
mus -und Diskriminierungsbekämpfung, aus all den
Vereinen im Kampf gegen Rechts?
Sichtlich ist er nicht auch heute noch nicht aus-
gestorben und weilt unter uns als der vermeint-
liche Kämpfer für die Stärkung der Demokratie!

Zivilgesellschaft nur noch eine schweigende Minderheit?

Wenn irgendwo in London ein Dutzend Schwarzer
für black live matter protestiert, berichtet die bunt-
deutsche Presse seitenlang und die Nachrichtensend-
ungen der Ersten Reihe hoch und runter. Wenn aber
in verschiedenen deutschen Städten jeweils über
10.000 Menschen gegen die Politik der Regierung
protestieren, dann reicht es höchstens für eine Kurz-
nachricht. Zumeist wird dann auch noch stark ten-
denziös berichtet und alle Demonstranten zu „Nazis“
erklärt.
Besonders garstig reagieren die Medien, wenn es der
Bunten Regierung wieder einmal nicht gelungen ist
mit eilig herangekarrten Antifa, Dauerdemonstranten,
Gewerkschaftern und Vertretern der Asyl – und Mi-
grantenlobby eine sogenannte „Gegendemo“ zahl-
reich zu besetzen. So konnte etwa die „Gegendemo“
in Nürnberg, trotz oder wegen Beteiligung der bayer-
ischen Landesregierung, nur 2.000 Mann auf die
Beine stellen. Alle zusammen also noch 500 weniger
als alleine die AfD zusammenbrachte. Die laue An-
zahl der „Gegendemonstranten“ dürfte zugleich
auch ein Beweis dafür sein über welche „Mehrhei-
ten“ die Regierung verfügt. Der Beweis in Nürnerg
12.000 Demonstranten + 2.500 für die AfD auf der
einen Seite und 2.000 von der „Zivilgesellschaft“
auf der anderen Seite!
Sichtlich auch ein Zeichen dafür, dass all die Ver-
suche der Bundesregierung die Demonstranten
als „Rechte“ und „Gewalttäter“ zu verleugnen
und die Demonstranten mit Aufrufen sich von
den „Rechten“ zu distanzieren dieselben spalten
zu wollen, rein gar nichts gebracht. Allen Einsätze
der Lügen – und Lücken-Presse zum Trotz! Deren
bekanntestes Vertreter können sich noch nicht ein-
mal mehr in Nähe der Demonstranten sehen lassen
ohne Gefahr zu laufen verprügelt zu werden. Das
zeigt auch deutlich in welch niedrigem Ansehen
der Gesinnungsjournalismus bei der Bevölkerung
steht. Zumeist werden die Journalisten aber eher
nicht körperlich angegriffen, so dass sie denn der-
lei „Übergriffe“ zuweilen erfinden müssen. Viel-
mehr wird ihnen nur noch voller Verachtung be-
gegnet und ihnen „Lügen-Presse“ bescheinigt!
Auf der „Gegendemo“ in Nürnberg labberte der
bayerische Innenminister Joachim Herrmann
etwas von verschwimmenden Grenzen. Aber
die zwischen linksextremen Gewaltmob und
„Gegendemos“ dürfte er nicht gemeint haben.
Im „Zivilgesellschafts“-Milieu machen sich näm-
lich immer mehr radikale Linksextremisten breit,
von denen sich solche „Demokraten“ wie der In-
nenminister sich eigentlich auch distanzieren
müßte. Tut er aber nicht, da ansonsten seine
„Zivilgesellschaft“ auf weniger als 100 zusammen-
schmelzen täte, die noch bereit sind für solch einen
Hermann noch aufzumarschieren! Also nehmen
die „Demokraten“ mit was sie kriegen können,
von der örtlichen Antifa, über besoffene Punks,
bis hin zu gewaltbereiten Autonomen! Und genau
mit „solchen Leuten“ sollte Joachim Herrmann
lieber nicht zusammen auf die Straße gehen und
sich von ihnen ebenso distanzieren wie von den
Fake news verbreitenden Journalisten!
Besonders sauer traf es die „Demokraten“, dass
ausgerechnet in von ihnen sicher geglaubten,
weil völlig linksversifftem Hamburg ebenfalls
über 10.000 Demonstranten aufmarschierten.
Da hatte man die Radaubrüder aus der Roten
Flora und anderswo jahrelang gedeckt und un-
terstützt, und dann bekommt der linksextreme
Krawallmob kaum einen Gegendemonstranten
auf die Beine.
In Thüringen gelang es den linken Putschisten
und Neuwahlverweigerern sowie gewählten Mi-
nisterpräsidenten-Leugnern die Demonstranten
auf ca. 3.000 Mann zu begrenzen. Wie viele der
linke Ministerpräsident Bodo Ramelow dagegen
als „Gegendemonstranten“ aufbringen konnte,
ist nicht bekannt. Dem Schweigen der nur sich
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ nach
dürften es nicht viele gewesen sein! Also greift
die Staatspresse lieber zum üblichen Herunter-
rechnen der Anzahl der Demonstrationsteilneh-
mer bei der Opposition.
Es müsste der Bundesregierung eigentlich sehr
zu denken geben, dass ihre „Zivilgesellschaft“,
die doch gemäß ihrer Propaganda die Mehrheit
stellt, eine solche bei keiner einzigen ihrer „Ge-
gendemos“ zur Schau stellen konnte. Aber in
Regierungskreisen reagiert man nur mit noch
mehr Hetze gegen die Opposition!

Endkampf um Halle – Sven Liebich klar in Führung

Nachdem die Linken in Halle über Jahre weg eher
einen erfolglosen Kampf gegen Sven Liebich aus-
fochten, bei dem sie zudem noch in der Öffentlich-
keit der Lächerlichkeit preisgegeben wurden, konn-
ten sie am 9. Oktober 2021 einen ersten Erfolg ver-
buchen. Mit Masse statt Klasse versuchten sie nun
die allseits gefürchteten Kundgebungen von Sven
Liebich zu unterbinden.
Stolz verkündete ESEPPELT auf „Du bist Halle“;
dass man von örtlicher Antifa bis herangekarrten
Zecke ein letztes Volksturmaufgebot von 300 Per-
sonen zusammengebracht, um die 40 Mann starke
Liebich-Truppe zum Schweigen zu bringen. Doch
selbst dieses reichte nicht aus um Liebich zu stop-
pen, wahrscheinlich auch deshalb , weil die weit ge-
rühmten Omas gegen Rechts nicht mit aufliefen.
So konnten sich die erfolglosen Linken am Ende
nur darüber mokieren, dass Liebich ausgerechnet
am Jahrestag des Terroranschlags seine Demo ab-
halte.
Linker Terror wurde dagegen von ESEPPELT ver-
schwiegen nur ein Eierwurf wurde gönnerhaft zu-
gegeben.
Zwar waren die Linken mit den Slogans wie „Ganz
Halle hasst Sven Liebich“ angetreten, aber es war
kaum die Mehrheit der Hallenser bei ihnen, denn
ihr klägliches Aufgebot betrug nur gegen 300 Per-
sonen.
So musste man sich wie immer mit dem Versuch
einer Blockade der Gegendemo begnügen. In voll-
ständiger Ermangelung vernünftiger Argumente
wurde das übliche hilflose Nazi-Raus-Geschrei an-
gestimmt, in einer Abwandlung, an der die gesamte
linke Brain-Power lange gefeilt, bis schließlich der
Slogan „Ob Ost, ob West, nieder mit der Nazipest“
dabei herauskam.
Am 31. Oktober fragte daher in der „Mitteldeutsche
Zeitung“ ein Autor mit dem allessagenden Namen
Denny Kleindienst hilflos. ,,Wie damit umgehen?
Dauerdemonstrant Sven Liebich hat seinen Fokus
aufs hallesche Paulusviertel verlegt“. Für wen nun
Kleindienst hier seine Dienste anbot ist fraglich.
Wahrscheinlich auch, weil vom letzten Aufgebot
der Linken gegen Liebich ein Drittel ausgeblieben,
so dass es dieses Mal nur noch 200 waren, die sich
von Liebich so beschallen lassen mussten, dass sie
mit ihrem Geschrei kam zu ihm durchdringen ver-
mochten. Liebich hatte eben, wie immer, nicht nur
die besseren Argumenten, sondern obendrein auch
noch die bessere Technik!
Wegen des zahllosen Polizeiaufgebots, dass beide
Gruppen trennte gelang es den Linken nicht in
bester SA-Schlägermanier die Demo zu sprengen.
Von daher war auch Kleindienst recht ratlos, was
man gegen Liebich noch unternehmen könne, zu –
mal die Gegenseite außer Buh-Rufen rein nichts
zu bieten hatte und schon gar nicht Argumente,
die ankommen.
Inzwischen wertet das gegen ihn aufgefahrene
Bündnis „Halle gegen Rechts“ schon als Erfolg,
wen Liebich nicht auftritt. In dem von Denny
Kleindienst in der „Mitteldeutschen“ geleisteten
Dienst liest sich das dann so: ,, Doch zumindest
am Donnerstag kam er nicht. Das Bündnis „Halle
gegen Rechts“ wertet dies auch als Erfolg der Ge-
gendemonstranten„
Linken-Politikerin Henriette Quade hält sich für
eine ganz Schlaue, denn sie hat erkannt, was Sven
Liebich mit seinen Dauerauftritten in Halle eigent-
liche bezwecke: ,, „Natürlich ist das auch der Ver-
such, den Gegenprotest vorzuführen“. Allerdings
patzte Quade dann, indem sie die Gegendemo be-
schickt.
Auch der Grünen-Landtagsabgeordnete Sebastian
Striegel ist Liebich nicht gewachsen, der sie mit
seiner ständigen Präsenz dazu zwingt, immer wie-
der und wieder Aufgebote für die Gegendemo her-
anschaffen zu müssen. Dabei schmilzt das linke
Aufgebot mit jeder Gegendemo weiter dahin.
Konnte man Anfang Oktober noch 300 Personen
zusammenkratzen, waren es Ende Oktober nur
noch 200, also ein Drittel weniger! Und obwohl
Liebich selbst nur 15 Teilnehmer aufs Spielfeld
brachte, gelang es den 200 Gegendemonstranten
nicht einmal zu punkten.
Sebastian Striegel als A-typisches Mitglied der
grünen Verbotspartei möchte natürlich Liebichs
Auftritte einfach verbieten. Aber dagegen sagt
die Polizei, bei der sichtlich mehr Demokratie-
willen vorhanden ist: ,, Nur in engen rechtlichen
Grenzen ist es möglich, die Versammlung mit Auf-
lagen zu belegen, gar eine Versammlung zu ver-
bieten.“
Wird es der geballten links-grünen Brain-Power
gelingen Auflagen auszutüffteln, mit denen sie
Sven Liebichs Kundgebungen verbieten können.
Zur Zeit spielt dem links-grünen Dreamteam
wohl nur Corona mit den immer weiteren Ein-
schränkungsmaßnahmen der Bundesregierung
in die Hände. Aber wie will man Liebich noch
stoppen, wenn der nun etwa Dreifachgeimpft
und mit aktuellem Coronatest aufläuft? Zumal
es absehbar ist, dass durch 3G auch viele der
ohnehin schon immer weniger werdenden Ge-
gendemonstranten zukünftig ausfallen werden.
Bislang war Halle immer ein Heimspiel für Sven
Liebich, bei dem seine Gegner nicht ein einziges
Mal zu punkten vermochten. Ja, Sven Liebich
dominiert sie immer noch alle, all die vielen
linken Bündnisse, die örtliche Antifa ebenso
wie die Omas gegen Rechts, und die Politiker
bzw. Politikerinnen sowieso.
Letztere beschweren sich ja gerne über den Auf –
wand, den die Polizei zum Schutz der Demos
von Sven Liebich betreibt, was aber sehr durch-
schaubar ist, da sie nie den Aufwand der Justiz
gegen Liebich, ausgelöst durch ihre zahllosen
Anzeigen mokieren.
Es bleibt also spannend im Endkampf um die
Deutungshoheit in Halle.

Erwartete Überraschung im Fall Gil Ofraim eingetreten

Nachdem sich Gil Ofarim zwischendurch schon
nicht mehr erinnern konnte, ob er nun die Kette
mit dem Davidstern, welche angeblich der Aus –
löser für einen „antisemitischen“ Vorfall gewesen
sein soll, wirklich getragen hat, so ist er sich jetzt
doch wieder ganz sicher die Kette getragen zu
haben.
Der Mann, der zuvor noch vorgab „Wichtigeres“
zu tun zu haben als sich mit dem Vorfall zu be –
fassen, scheint nun aber tatsächlich nichts viel
Besseres zu tun zu haben als den Medien ein
Interview nach dem anderen zu geben.
Vielleicht ist er auch gezwungen nun ein Inter-
view nach dem anderen geben zu müssen, weil
die bis dahin eingeölte Maschinerie plötzlich
nicht wie gewohnt laufen wollte. Aufgetauchte
Videoaufnahmen, womit man in Zeiten von
Handys und Smartphones immer rechnen
muss, bilden nun plötzlich die Stange, die
zwischen den großen Zahnräder des Systems
feststeckend, die in Gang gesetzte Maschinerie
zum Stehen brachte.
Besonders gesprächig wurde Ofarim nachdem
nun mehrere Videos aufgetaucht, die belegen,
dass der „vielbeschäftigte“ Musiker die besagte
Kette gar nicht äußerlich sichtbar, wenn über –
haupt trug.
Schuld sind natürlich nur die Anderen. Diese
Anderen, dass sind nun diejenigen die Aufnah-
men vom fraglichen Zeitraum von ihm gemacht,
aber angeblich nicht die gesamten Aufnahmen
zeigen. Woher denn Ofarim wissen will, was
und wie lange die von ihm Beschuldigten ge-
filmt, dass kann er uns nicht sagen.
In einem Interview sagte er: ,, Ich wusste, was
das für Wellen schlägt. Dass ich vielleicht vom
Opfer zum Täter gemacht werde und dass ich
angeblich gelogen haben soll, darum habe ich
mir keine Gedanken gemacht und ganz ehrlich,
das hätte ich auch nicht gedacht.“ Ja, mutmaß-
lich hat er sich tatsächlich keine Gedanken da-
rüber gemacht, was sein Shitstorm gegen das
Leipziger Hotel bewirken und das jemand an
seiner Aussage zweifeln täte.
Vielmehr genoß er es sichtlich im Mittelpunkt
als vermeintliches Opfer zu stehen, was auch
seine Aussagen belegen: ,, Ich werde nach wie
vor weiter meinen Davidstern tragen. Ob unter
dem T-Shirt, auf dem T-Shirt, das ist egal. Ich
trage ihn immer und werde ihn weiter tragen.
Ich habe im Vergleich zu vielen anderen Jüdin-
nen und Juden den Mund aufgemacht und habe
etwas gesagt und mich gewehrt.“ Und zugleich
ist so ein kleiner Skandal schon immer die beste
Werbung für einen Musiker gewesen. Das zu –
mindest hat der Musiker sowie Gelegenheits-
schauspieler nun erreicht. Egal, wer dabei letzt-
endlich auf der Strecke bleibt.
Es dürfte daher keineswegs so „überraschend“
sein, wie es die „Qualitätsmedien“ nun darzu-
stellen versuchen, dass die Fakten immer mehr
gegen Ofraims Darstellung sprechen. Alle hat-
ten sie ja kräftig mitgemacht bei der von Ofraim
in Gang gesetzten Medienkampagne.
Im Zweifel für den Angeklagten, eben nicht hier
in Deutschland!
Ohne überhaupt auch nur ansatzweise die Er-
mittlungsergebnisse abzuwarten, fuhr man so-
gleich alles auf, von A wie Antifa bis Z wie Zivil-
gesellschaft. Offensichtlich brauchten all diese
Kräfte unbedingt, passend zum 3. Oktober, so
einen „antisemitischen Vorfall“ in Ostdeutsch-
land und mit einem Deutschen als Täter. Vor-
behaltlos wurde so zunächst einzig der Version
von Gil Ofarim Glauben geschenkt.
Zuerst funktionierte noch das altbewährte
System, aber plötzlich bekam die in Gang ge-
setzte Maschinerie Sand ins Getriebe und die
ineinandergreifenden Zahnräder sind da nun
verklemmt. Vielleicht war es einfach einmal
zuviel der typische Ostdeutsche als mutmaß-
licher Täter gewesen. Etwas lief dieses Mal
jedenfalls gehörig schief und die gesamte
anlaufende Maschinerie geriet ins Stocken
und droht nun Ofarim selbst zu überrollen.
Und nun ist es dieser gewisse Augenblick
der Geschichte zu schreiben droht, und es
ist nicht Gil Ofarim!
Es war halt wie immer, dass man in ganz
bestimmten politischen Kreisen derlei
Vorfälle geradezu beständig benötigt, um
mutmaßliche „antisemitische“ oder „rassit-
ische“ Fälle für seine eigene Propaganda zu
instrumentalisieren. Da gilt es die Ermitt-
lungsergebnisse gar nicht erst abzuwarten,
so dringend benötigt eine gewisse Clique sie,
um sich über deren Bekämpfung ihre Legiti-
mation zu sichern. Das hat seit über 30 Jah-
ren immer funktioniert, und spätestens seit
Sebnitz wussten alle, dass man stets straffrei
damit durchkommen werde. Und auch Gil
Ofarim wusste nur zu genau, was er da mit
seinen Anschuldigungen genau dieses Ma-
schinerie des System in Gang setzten würde.
Dort fragt niemand nach der Wahrheit oder
dem tatsächlichen Geschehen!
Um so überraschter dürfte Ofarim sodann gewe-
sen sein, dass plötzlich das langbewährte System
nicht so funktionierte, wie in all den Jahrzehnten
davor, und er nun selbst mit einem Mal als mut-
maßlicher Lügner dasteht.
Derselbe ein mehr oder minder erfolgloser Musi-
ker und ein noch erfolgloserer Schauspieler be-
kam so kostenlos Werbung. Niemand in diesen
Medien besaß ein wenig Menschenkenntnis, dass
ein Musiker, der vorgibt er habe Wichtigeres zu
tun als sich mit dem Vorfall zu beschäftigen,
plötzlich sichtlich nichts anderes zu tun hat als
ein Interview nach dem anderen zu geben. Es
sei denn, der betreffende Künstler ist weder als
Musiker oder Schauspieler nicht gerade gefragt.
Wann hatte Gil Ofarim eigentlich seinen letzten
großen Hit?
Wie gesagt man brauchte unbedingt so einen
„antisemitischen“ Vorfall, um daraus sodann
die übliche Kampagne gegen Ostdeutsche im
Tenor der Antisemitismus „sei wieder gesell-
schaftsfähig“ sowie „in der Mitte der Gesell-
schaft“ angekommen, machenzu können,
und mit Ofraim hatte man ein halbwegs pro-
minentes Opfer!
Nun aber kommen immer mehr Zweifel auf an
der Aussage des Aushilfsschauspieler. Auslöser
sollte je eine Kette mit Davidstern gewesen sein,
die er aber, wie es auf Videos zu sehen ist gar
nicht sichtbar getragen habe.
Die eigentliche Frage kann also nur sein, wie
man mit dem mutmaßlichen Lügner verfährt,
welcher sich sichtlich nur etwas kostenlose
Werbung als Musiker und Bekanntheit so zu
erschleichen gedachte. Eigentlich müsste er
nun ebenfalls wegen Volksverhetzung ange –
klagt und mit Anzeigen gegen ihn überschüt-
tet werden, und all seine Unterstützer in den
Sozialen Netzwerken müssten wegen der Ver-
breitung von Hasskommentaren dauerhaft
gesperrt und von der Justiz wegen Hasskri-
minalität angezeigt werden. Eben die ganze
Maschinerie des politischen Systems sich
nun gegen die Verursacher wenden! Und
alle Politiker, die vorschnell lautstark die
Entlassung des Hotelangestellten gefordert
und sich somit an der Verbreitung von Fake
news beteiligt, müssten nun selbst von ihren
Ämtern zurücktreten, einschließlich des Vor-
sitzenden des Zentralrats der Juden.
Aber Deutschland ist eben kein Rechtsstaat,
in dem vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind. Die Systemlinge selbst dürfen schließ-
lich nicht selbst unter die Räder des Systems
geraten, dessen gesamte Maschinerie stets
nur den politisch Andersdenkenden gilt!
Zur Aufrechterhaltung der inzwischen unter
Merkel zum Standard gewordenen heuchler-
isch-verlogenen Doppelmoral mit all ihren
Doppelstandards wird nichts von all dem
passieren, weil ja der Aufhetzer, der sich in
den Sozialen Netzwerken der Hasskrimina-
lität gegen das Leipziger Hotel hingegeben,
sowie die sich der Verbreitung von „Fake
news “ hingebenden Politiker ungeschoren
davonkommen, weil all diese Systemlinge
ja auf der „richtigen Seite“ stehen.
Geradezu beschämend ist das es keiner der
in diesem Land zunehmend als Zensoren
auftretenden „Faktenchecker“ gewesen,
der diese Fake new aufgedeckt. Ja, selbst
von Corretktiv bis Mimikarma waren sie
alle samt vollkommen zu unfähig dazu,
schon, weil auch sie nur einseitig die Kom –
mentare, Artikel und Blogbeiträge von poli-
tisch Andersdenkende auf „Fake news“ hin
überprüfen und zensieren. Wobei das End –
ergebnis zumeist einzig davon abhängt, wie
gut besagter „Faktenchecker“ sich mit Google
auskennt! So war es denn kein einziger der
„Faktenchecker“, die die Videos aus dem
Hotel oder Zeugenaussagen aufzutreiben
vermochten, wohl Zeichen genug, welch
einen miserablen Job die machen!
Was wird mit dem so übel verleumdeten
Leipziger Hotel. Wird Gil Ofraim oder die
Antifa-Demonstranten vor dem Hotel, so-
wie jenes Leipziger Amt, dass ausgerechnet
in Leipzig, gleich wieder solch Demonstra-
tionen genehmigte nun Schadensersatz
leisten?
Was ist mit der aufhetzenden Presse? Wird
es da in den Redaktionen etwa personelle
Konsequenzen geben, wie sie in vielen
Zeitungen schon vor über 20 Jahren hät-
ten erfolgen müssen als man das sächs-
ische Sebnitz mit Lügen und Anschuldig-
ungen überzog? Oder werden auch diese
Schreibtischtäter ein weiteres Mal voll-
kommen ungeschoren davonkommen.
Nun müsste die Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht längst die Ermitt-
lungen wegen der Verbreitung von Fake
new und Hasskriminalität im Netz auf-
nehmen lassen. Aber es geschieht hier
in Buntdeutschland keinem etwas, der für
die „richtige Seite“ gelogen, so wie wir es seit
der Erfindung eines toten Flüchtlings vor dem
Lageso in Berlin her kennen. Lügen für das po-
litische System sind weiterhin vollkommen
straffrei für die Systemlinge! Und genau die-
ses Bild vermittelt uns nun die Lambrecht
mit ihrem Nichtstun!
Immerhin sind es in diesem Vorfall die üb-
lichen Verdächtigen von A wie Antifa bis Z
wie Zivilgesellschaft. Hier zeigt sich nämlich
die offene Gesellschaft wieder einmal von
ihrer aller besten Seite!
Aber trotzdem schön zu sehen wie da plötz-
lich die ganze Maschinerie des politischen
System ins Stocken gerät und welch Sand
im Getriebe sich dort aus Abnutzung ange-
sammelt. BRD wird so immer mehr zu be-
schränktem Regierungs-Dampfkessel, und
gerade wurde ihnen gehörig der Dampf ab-
gelassen. Kein Wunder, dass immer mehr
Sicherheitsventile des Systems Alarm schla-
gen. Aus diesem politische System ist schon
längst die Luft raus!
So ist im Fall Gil Ofarim für den politischen
Betrachter nicht interessant, was das System
unternommen, sondern was es unterlassen
hat! Das es jetzt nicht gegen sich selbst An-
klage erhebt, wird zur größten Anklage ge-
gen dieses System!

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Der typische Sozi: Tom Schreiber

Ob gegen gewalttätige Antifa, die Piratenpartei, ob
gegen Rocker, Familienclans, Rechte und Querdenker,
immer ist der Berliner SPD-Politiker mit Aufmerksam –
keitsdefizit, Tom Schreiber, zur Stelle.
Sichtlich ist Schreiber nicht der Politiker, der für irgend
etwas Nennenswertes steht. So verurteilt er mal die Ge –
walt von Berliner Linksextremisten, dann bejubelt er
wieder die Polizeigewalt gegen Querdenker mit den
Worten ,,So muss dass sein. Richtig so“.
Wenn er gar nicht anders mediale Aufmerksamkeit
erlangen kann, fordert der SPD-Politiker auch schon
einmal die Absetzung der eigenen Genossen, wie et –
wa des Berliner Innensenators Andreas Geißel.
Nur Eines hat Tom Schreiber bislang in seiner seit
1999 angelaufenen Politikerkarriere bei der SPD
nicht vorzuweisen, nämlich den aller Geringsten
Erfolg, bei all den vielen Dingen, die er mit Worten,
denen aber nie Taten folgen, verfolgt!
Eine recht passende Beurteilung des Sozis Schreiber
lieferte schon 2018 der Berliner Rechtsanwalt Carsten
R. Hoenig: „Wenn ich mir in den letzten Wochen und
Monaten das Verhalten von einer bestimmten Sorte
Bundes- und Landtagsabgeordneter anschaue, stellt
sich mir die Frage, warum oft nur Badewannenstöp –
sel als plump bezeichnet werden“.

Dagegen muss man doch was machen!

In den linken Blogs arbeitet man sich gerade rege an
den Querdenkern ab. Es ist nicht viel anders als da –
mals bei den ersten PEGIDA-Demos, wo man gerade –
zu von Links vor Neid erstarrte, weil die mehr Men –
schen auf die Beine bringen wie die Linken.
Für gewöhnlich lässt der linke Schwachmat nur seine
eigene Meinung gelten. Jede andere Meinung ist ihm
ein Dorn im Auge. Unterschwellig tönt es sodann aus
sämtlichen ihrer Beiträge: Dagegen muss man doch
was machen! Genau nach diesem Motto handelte
schon die Staatssicherheit im SED-Regime der DDR!
Man muss doch was dagegen machen, dass es ja keine
Opposition im Lande gibt und nur die eigene, linke
Ideologie blind befolgt wird. So wie man in der da –
maligen DDR alle Oppositionellen zu Staatsfeinde
erklärt, die es ja zu bekämpfen gilt, so wird von den
Linken in der Bundesrepublik jeder Abweichler zum
Nazi oder Rechten erklärt, den man ja bekämpfen
muss. Ob PEGIDA, AfD oder Querdenker, jeder
wird systematisch zum Nazi erklärt, damit man
den gewünschten Vorwand hat, ihn bekämpfen
zu können. Gegen jede Demo wird eine Gegen –
demo organisiert, weil halt der Linksfaschist nur
seine eigene Meinung gelten lässt. Meinungsfrei –
heit wird so zur Freiheit nur sein linkes Gewäsch
von sich zu geben und als Demokratie gilt, dass
diese Meinung geschützt wird.
Dabei erkennen die linken Schwachmaten noch
nicht einmal, dass sie sich selbst den Mitteln der
Regime bedienen. So wie in den 1930er Jahren
die SA-Schläger die Versammlungen der Anders –
denkenden überfielen, so überfallen heute eben
die Antifa-Schläger die Kundgebungen der Op –
position.
So wie man früher den politischen Gegner erst
entmenschlicht, um ihn sodann nur besser be –
kämpfen zu können, so wird Alles und Jeder zu
einem Nazi oder Rechten erklärt, den mit allen
Mitteln zu bekämpfen, man sich legitimiert fühlt.
Woher kommt diese ständige Angst der Linken,
dass Menschen frei eine andere Meinung haben
können und für sich das Recht in Anspruch zu
nehmen diese ihre Meinung auch öffentlich
kund zu tun? Der linke Schwachmat fordert
gerne Toleranz von anderen, aber indem er
selbst jeden Andersdenkenden zum Nazi oder
Rechten entmenschlicht, kann er dann Null
Toleranz gegen Nazis zeigen. Er führt auch
gerne das große Wort das Vielfalt in einer
Demokratie nottue. Aber unter „Vielfalt“
versteht er einzig den Migranten, der seiner
Meinung ist. Denn ist der Mensch mit Migra –
tionshintergrund nicht seiner linken Ideologie
anhängig, wird auch er schnell zum Nazi oder
Rechten erklärt und von den selbsternannten
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
ebenso verfolgt.
Und immer endet es ganz wie in der DDR, wenn
Erich Mielke sagte „Genossen, dagegen muss man
doch etwas machen“! Denn tief in seinem Innersten
ist der linke Schwachmat immer noch Stalin, Mao,
Mielke oder Pol Pot geblieben, und von der gewalt –
tätigen Antifa bis zum nächsten Regime ist es oft
nur ein schmaler Grad. Übrigens nannte sich auch
die DDR eine demokratische Republik! Wer nun tat –
sächlich den Anfängen wehren will, der achte zukünf –
tig darauf, wenn es heißt : Dagegen muss man doch
etwas unternehmen! Dagegen muss man doch etwas
tun! Die schlimmsten Kapitel in der Geschichte der
Menschheit begannen stets immer mit Idealisten,
die endlich etwas unternehmen wollten!

Das tägliche Bashing

Bei T-Online hat Lars Wienand den Redaktionsauf –
trag bekommen das tägliche Bashing von Querden –
kern zu übernehmen. Sichtlich ist es dem Autor ein
Dorn im Auge, dass Sympathisanten der Querden –
ker in der Flutkatastrophe oft schneller und bessere
Hilfe vor Ort leisten als die staatlichen Einrichtun –
gen.
Seine journalistische Sorgfaltspflicht wirft Wienand
gleich über Bord: Sympathisanten der Querdenker
werden mit den eigentlichen Querdenkern gleich –
gesetzt und alle zusammen sind bei ihm „Nazis“.
Schon die Überschrift „Wie „Querdenker“ die Not
der Flutopfer ausnutzen“ zeigt, wo es lang geht.
Bei manchen seiner Sätze hat man allerdings gleich
andere Bilder im Kopf: „Beim rheinland-pfälzischen
Innenministerium spricht man von einem „bekann –
ten und gängigen Muster, dass insbesondere Rechts –
extremisten akute Krisensituationen ausnutzen, in –
dem sie sich vordergründig als ‚Kümmerer vor Ort‘
ausgeben“. Müssen Sie an bei diesen Sätzen nicht
automatisch an die Auftritte eines lachenden Armin
Laschet und eines im Hintergrund feixenden Bun –
despräsidenten denken?
Auch sonst bringt Wienand wenig Empathie für die
Flutopfer an der Ahr auf. Anders kann man solche
Sätze von ihm nicht verstehen: „Tatsächlich gibt es
an der Ahr nicht wenige Menschen, denen es egal
ist, ob ihnen ein „Querdenker“ oder Nazi hilft.
Hauptsache, es hilft jemand“. Da fragt man sich,
wie sich Herr Wienand wohl als Betroffener bei
solch einer Katastrophe verhalten hätte. Anstatt
mit anzupacken, hätte der wohl erst einmal die
Gesinnung seines Gegenübers geprüft. Man kann
sich natürlich fragen, ob der Herr Wienand, wenn
er bis zum Hals im Wasser steht, nicht auch auf
das erste vorbeikommende Rettungsboot aufge –
sprungen, selbst wenn es mit Hakenkreuzfahne
beflaggt oder tatsächlich lieber weiter gewartet,
bis ein Boot mit Antifaflagge vorbeigekommen.
Sichtlich muss es Herrn Wienand sehr schmer –
zen es zu sehen, dass während die verhassten
Querdenker vor Ort helfen, von Antifa & Co vor
Ort nichts zu sehen, wenn es darum geht, mal
richtig mit anzupacken.
Von daher ist es sehr versucht den Querdenkern
etwas anzulasten. Es sind wieder einmal Sätze,
bei denen der Autor sichtlich jegliche journalist –
ische Sorgfaltspflicht abgestreift: „Der Jurist
Chan-jo Jun, der die „Querdenker“-Bewegung
kritisch verfolgt, sieht allerdings eine strafbare
Missbrauchsmöglichkeit. Beteiligten Firmen be –
freundeter „Querdenker“ könnte bei dem Kons –
trukt Geld zugeschoben werden“. Das ist 1 ) eine
reine Behauptung Chan-jo Jun, welcher zudem
den Querdenkern gegenüber alles andere als
neutral ist, und 2 ) sollte nicht in einer Bericht –
erstattung stehen, was wer nach Mutmaßungen
anderer tun könnte, sondern nur das, was sich
tatsächlich zugetragen! Würde umgekehrt ein
Querdenker solche Behauptungen über eine
linke Hilfsaktion aufstellen, würde er sofort
als „Verschwörungstheoretiker“ gelten.
Ebenso gut könnte man darüber bloße Mut –
maßungen anstellen, warum keine linken
Hilfsorganisationen im Katastrophengebiet
vor Ort sind.
Da linker Journalismus immer mit besonderer
Blindheit beschlagen, beweist auch Wienand
mit derlei Beschreibungen: “ Die Frauen an der
Spitze sind Hardcore-Maskengegnerinnen: Sie
hatten es zwischenzeitlich abgelehnt, auf Demos
zu sprechen, weil das bedeutet hätte, Auflagen
zum Maskentragen zu akzeptieren – und aus
ihrer Sicht: zu legitimieren“. Sichtlich ist es
dem Autor vollkommen entgangen, dass, als
Politiker in Begleitung von Journalisten durch
das Katastrophengebiet stapften, der Großteil
von ihnen auch weder Maske trug, noch auf
Abstände achtete! Oder muss man nun Laschet,
Steinmeier, Merkel, Dreyer & Co auch als Hard –
core-Maskenverweiger bezeichnen?
In gewohnter Weise wird natürlich auch versucht
die Querdenker bzw. deren Sympathisanten mit
Verschwörungstheorien im Zusammenhang zu
bringen. Dabei muss, der journalistischen Ein –
faltslosigkeit zufolgte, stets QAnon herhalten
und das ewige Kindermordritual darf dabei
nicht fehlen. Auch Wienand hängt dem sofort
an, wie es seine Sätze wie: “ Manche dort sind
tief abgerutscht in die Verschwörungswelten
von „QAnon“ und “ Die Administratorin hängt
offenbar selbst „QAnon“ an. Dort herrscht der
absurde Glaube, in Bunkern würden Kinder
festgehalten“. Wieder ist es einfach nur eine
Behauptung des Autors. Hat die besagte Frau
in ihrem Post aber tatsächlich QAnon erwähnt
oder versucht Wienand hier nur etwas hinein
zu konstruieren?
Tatsächlich interessant erscheint eigentlich nur
der unter dem Artikel stehende Satz: “ Der Text
wurde nach Veröffentlichung mit der Reaktion
von Alexander Ehrlich ergänzt“. Man kann sich
dabei des Eindrucks nicht erwehren, dass hier
der Text des Artikels, wie in der DDR bei Zeit –
ungsberichten üblich, von der Redaktion sozu –
sagen auf Linie gebracht worden.

Der Clown im Merkel-Zirkus

Unbenannt

Das „Zentrum für politische Schönheit“, eine Bande von
Linksextremisten, gehört szeneüblich, wie die Antifa und
andere, auch zu denen, die für den Klimaschutz demons –
trieren.
Nun ruft Philipp Ruch vom „Zentrum für politische Schön –
heit“ dazu auf Kohlekraftwerke lahmzulegen. Für Ruch
sind die Aktionen von Friday for Future „zu wenig“. Wie
gewohnt möchte Ruch zu kriminellen Aktionen greifen.
Ruch fordert: „Man müsse den Entscheidern das Leben
zur Hölle machen“.
Da ja solche Gestalten unter Merkel zu den „Guten“ zäh –
len genießen sie eine Art Narrenfreiheit im Land und
die Christine Lambrecht geführte Justiz nimmt sich
ihrer und ihren Aufrufen zur offenen Gewalt nicht an.
Angeblich ist ja jeder linker Schwachsinn von der Mein –
ungsfreiheit gedeckt, und so darf der Linke ungeschoren
ausrufen, wofür ein Rechter längst in Haft gesessen. Im
Fall Philipp Ruch genügt es sichtlich der buntdeutschen
Justiz, dass Luisa Neubauer von FFF ihm widersprochen
hat. Sichtlich lässt man diesem „Zentrum für politische
Schönheit“ jede noch so perverse Geschmacklosigkeit
als „künstlerische Freiheit“ durchgehen. Die Merkel –
Regierung muss schon zu solchen Gestalten greifen,
um mit diesem letzten Volkssturmaufgebot noch, in
Ermangelung des eigenen Volkes, dass sie noch unter –
stützen täte, das trügerische Scheinbild einer „Zivil –
gesellschaft“ noch halbwegs aufrecht erhalten zu kön –
nen. Oftmals ist die Zahl der Merkel-Sympathisanten,
trotz aller eingekauften Linken, von Antifa bis Zecken,
so gering, das selbst die Staatspresse nur noch von der
„Stadtgesellschaft“ zu sprechen wagt. So hat im polit –
ischen Merkel-Zirkus Philipp Ruch &Co die Clowns –
nummer abbekommen.

Sea Watch – Von Propaganda über Spendenaktionen bis zu Beeinflussung von Wahlen, alles drin in Deutschland!

GI 2

Im deutschen Volk kann Sea Watch, eine dieser typ –
ischen NGO der Asyl – und Migrantenlobby nicht mit
einer Mehrheit rechnen, denn im Volke ist die Bei –
hilfe-NGO aller Schlepper und Schleuser entlang
des Mittelmeers alles andere als populär.
Das ständige Vortäuschen von „Seenotrettungen“
und ihr Shuttle-Service für illegale Migranten nach
Europa machen die NGO eher unbeliebt. Daran än –
dert es auch nichts, dass man neuerdings direkt un –
ter Antifa-Flagge segelt.
Gerade erst ging das jüngste Sea Watch-Propaganda –
Video gewaltig in die Hose, dass eine „brutale“ Aktion
der libyschen Küstenwache zeigen sollte, die versucht
ein typisches Schlepperboot anzuhalten und zur Um –
kehr zu zwingen. Bei Sea Watch setzte der Verstand
wieder einmal mehr völlig aus, denn niemand dort
bedachte, dass das Zeigen äußerst wendiger und
keineswegs seeuntauglicher Schleuserboote auch
ein Beweis dafür ist, dass das „in Seenot geraten“
hauptsächlich nur vorgetäuscht, ebenso wie die
darauf erfolgte „Seenotrettung“ von Sea Watch!
Mit ihrem Filmchen lieferte Sea Watch sozusagen
selbst den Beweis für die Seetauglichkeit dieser
Schlauchboote und das diese ohne Probleme von
selbst die Küste Maltas erreichen können.
Sichtlich ging dies den Machern erst auf, nachdem
sie den Film in den linksversifften Medien lanciert.
So galt es möglichst schnell mit einer weiteren Ak –
tion davon abzulenken.
Die Spendenaktion zu Horst Seehofers Geburtstag
verriet diese Eile schon dadurch, dass man gerade
einmal 6.000 Spender zusammenbekam. Für eine
langfristig und großflächige Aktion eher mickrig!
Zudem bekam man gerade einmal 190.000 Euro
zusammen, und dass obwohl sie von „Promis“
unterstützt wurden! In der wiederum Schützen –
hilfe leistenden Presse heißt es dazu: „Unterstützt
wird die Kampagne #EinGeschenkFürHorst von
mehren Promis, darunter der Hip-Hopper Jan
Delay“.
Was so ein Zeichen für Sea Watch werden sollte,
wurde somit eher zum Zeichen dafür, dass es ei –
ner bestimmten Clique von Künstlern sichtlich
trotz Corona nicht so schlecht zu gehen scheint!
Sichtlich zahlt sich hier das Engagement für die
Asyl – und Migrantenlobby aus!
Weiter heißt es in den Medien: „Die Geschenk –
Aktion von Sea-Eye fällt zusammen mit einer an –
deren Aktion rund um Horst Seehofer. In einem
Fake-Video eines Künstlerkollektivs fordert See –
hofer die Kommunen auf, Geflüchtete aus griech –
ischen Lagern aufzunehmen“. Das die Asl – und
Migrantenlobby nun schon offen zu Fake news
greifen muss, sagt mehr als alle Bilder! Kein
Wunder also, dass sie in immer mehr europä –
ischen Ländern als dass gesehen werden, was
sie wirklich sind, nämlich gewöhnliche Krimi –
nelle, die gewerbsmäßig das Schleusen von il –
legalen Migranten nach Europa betreiben!
Es dürfte auch niemanden verwundern, dass
all die NGOs der Asyl -und Migrantenlobby
gerade vor den Wahlen so sehr am Trommeln
sind und auf Grün setzen. Sea Watch-Chef
Gorden Isler wird daher nicht rein zufällig
so in den Medien interpretiert: „Gorden Isler
von Sea-Eye hofft deshalb auf die Bundestags –
wahlen im September. Eine Änderung in der
Asylpolitik könne es nur geben, wenn die
Union nicht mehr an der Macht sei“ ( taz ).
Dies ist eine aktive Einmischung der Trolle der
Asyl – und Migrantenlobby in die Wahlen in
Deutschland! Es ist zugleich auch ein beschä –
mendes Zeichen dafür, welcher Elemente sich
die Grünen schon bedienen müssen, um mit
diesem letzten Aufgebot noch bei den kommen –
den Wahlen noch einen Punkt zu machen!