Zur Gedenkveranstaltung von Halle

Ganz wie man es vom Bundespräsident Frank-Walter

Steinmeier nicht anders erwartete, fiel denn auch seine

Rede in Halle aus. Das Gedenken an die Opfer bildete

dabei nur den Vorwand, um seine übliche extrem links –

versiffte Agenda durchzusetzen.

Wie seit einem Jahr üblich unterließ es Steinmeier auch

dieses Mal nicht den Mordfall Walter Lübcke für seine

politischen Ziele zu instrumentalisieren. Diese, seine

Ziele machte Steinmeier denn auch gleich deutlich. So

dürfe der Attentäter von Halle keinesfalls ein Einzel –

täter sein, sondern müsse sich in Netzwerken radika –

lisiert haben. Unter solchen ,,Netzwerken„ versteht

Steinmeier praktisch alle Blogs – und Internetseiten

die nicht kräftig seine rote Soße über den Einheits –

grießbrei kräftig ausschütten. Und wenn man weiß,

wie inflationär in diesen Kreisen mit Begriffen wie

,,rechts„ umgegangen wird, dann weiß man, dass

Steinmeier hier in Halle nur nach einem plumpen

Vorwand gesucht, um alle Seiten jeglicher Opposi –

tion im Lande in den Sozialen Netzwerken einer ri –

gorosen  Zensur, Sperrung und Löschung unterzie –

hen zu können. Nur deshalb warf Steinmeier rhetor –

isch den Attentäter von Halle mit dem Amokläufer

von Hanau und dem Mörder von Lübcke in einem

Topf, in dem er nur so aus Einzeltätern eine rechte

Gruppierung herbei fantasieren konnte und von der

,,die Mär vom Einzeltäter„ verwerfen. ,,Wir müssen

rechtsextreme Netzwerke entschiedener bekämpfen„

war den auch der Grundtenor Steinmeiers und diese

Aussage bildete zugleich seinen Höhepunkt bei der

Instrumentalisierung der Tat von Halle. Schon mehr

als schamlos war es von Steinmeier nun auch noch

die Anti-Corona-Demonstranten mit für die Tat von

Halle verantwortlich zu machen. Solch vollkommene

Instrumentalisierung einer Tat kannte man bislang

in Deutschland nur aus Regimen, wie dem der SED

in der DDR und dem der Nationalsozialisten. Damit

brach Steinmeier deutlich jedes Tabu!

In die gleiche Kerbe schlug auch Halles Oberbürger –

meister Bernd Wiegand, der die Chance nutzte um

in seiner Rede mit seinem Intimfeind, Sven Liebich,

abzurechnen, indem der demselben eine Mitschuld

am Attentat von Halle unterstellte.

Das ganz nebenbei die Juden die Tat von Halle vor –

rangig für sich nutzten, um, wie schon seit über einem

halben auf den angeblich ständig anwachsenden Anti –

semitismus im Lande hinzuweisen, versteht sich von

selbst. Allerdings wird auch der Begriff der ,,antisemit –

ischen Äußerung„ derart inflationär gebraucht, so das

eine öffentliche Kritik an einem Juden in diesem Land

gar nicht mehr aufkommt.

Von daher war hier der Grundtenor, dass ein Jeder den

Kampf gegen Antisemitismus zu seiner eigenen Sache

machen müsse.

Von den eigentlichen Opfern des Anschlags erfuhr man

nicht mehr als ohnehin wenig schon in den Zeitungen

gestanden. So wird etwa die vom Täter Stephan Balliet

erschossene Frau ganz darauf reduziert, dass ,,sie gerne

Schlager hörte„. Man machte sich also gar nicht erst

die Mühe groß das Leben der eigentlichen zwei deut –

schen Opfer genauer zu recherchieren, weil diese nur

als Mittel zum Zweck waren.

Natürlich hatte man auch auf dieser Gedenkveranstalt –

ung seinen ,,rechten„ Skandal: Ein 54-jähriger Mitar –

beiter des Personenschutzes der Polizei Köln, der in Zi –

vilkleidung an der Gedenkveranstaltung teilnahm, trug

nämlich eine Jacke der Marke Thor Steinar! Dieser ,,un –

geheuerliche„ Skandal wirkt wie ein böses Omen über

die heuchlerische Verlogenheit der von der Politik völlig

vereinnahmten Gedenkveranstaltung. Denn schon in

den 1990er Jahren waren es Diejenigen, welche tags –

über die Zerstörung jüdischer Geschäfte in der soge –

nannten Reichskristallnacht als eines der größten Ver –

brechen der Deutschen in der Weltgeschichte ansahen,

die des nachts in den Thor Steinar-Läden die Fenster –

scheiben einschmissen. Damit schließt sich nun fast

schon magisch der Kreis!

QAnon

Wäre die QAnon-Seiten komplett auf Deutsch hätten

sie wohl mehr Leser als die Onlineausgaben der soge –

nannten ,,Qualitätsmedien„.  Grund genug für die

Journaille das üble Gequieke, Gegrunze und hilflose

Bellen loszulassen.

Die Kläffer, Teppichhupen und Wadenbeißer stecken

knurrend ihre Köpfe aus ihrem Blätterwald hervor,

um gegen QAnon zu Felde zu ziehen.

Die Deutsche Welle schickte gleich zwei auf einmal los,

nämlich Ines Eisele und Mirijam Benecke. Diese beiden

können ansonsten nur gegen Rechts, was verhaltenstyp –

isch für die Promenadenmischung ist. Dementsprechend

muss QAnon geradezu nur von Rechten requentiert wer –

den und natürlich dürfen auch die berühmt-berüchtigten

Reichsbürger in dieser Aufzählung nicht fehlen.

In dem üblich tendenziösen Stil wird dann irgend eine be –

sonders haarsträubende Verschwörungsstory wie die von

eingefangenen Kindern aus deren Blut ein Verjüngsungs –

droge hergestellt werde und dann so getan als würden in

Deutschland alle Rechten und Reichsbürger und natürlich

auch die echte Opposition, welche gegen die Corona-Maß –

nahmen auf die Straße gehen, dies glauben.

Übrigens beteiligten sich auch Linke an den Corona-Demos

und müssten dem Gewäsch dieser beiden Klageweiber von

der Deutschen Welle nach, dann ja ebenfalls an all die Ver –

schwörungsstorys glauben. Hierin zeigt sich schon die Un –

sinnigkeit des Niedergeschriebenen, denn differnziert wird

hier nicht! So ist eben nicht jeder, der an einer Corona-De –

mo teilgenommen gleich ein Verschwörungstheoretiker, der,

wie es hier unterstellt, an QAnom glaubt! Dies ist also nur

der übliche Versuch die Teilnehmer an Corona-Demos zu

diskretieren und zu diffamieren! Eben aus genau diesem

Grund werden auch alle Linken, die an den Demos teilge –

nommen vollkommen aussen vorgelassen. Weil eben in

solche Agiprop-Medien alles in einen Kampf gegen Rechts

hinausläuft. Dementsprechend werden auch Rechte und

Reichsbürger, die nur einen verschwindend geringen An –

teil an den Corona-Demos haben, so in den Vordergrund

gerückt, als ob sie die Szene dominieren täten. Das ist

nichts als billige Propaganda und eben ein Grund dafür,

dass immer mehr lieber auf Verschwörungstheorien-Sei –

ten sich informieren anstatt in solch propagandistisch –

tendendenziösen Medien!

Zum tendenziösen Berichterstattungsstil gehören auch

die Zítate von ,,Experten„ die das Ganze ,,wissenschaft –

lich„ untermauern sollen. Natürlich gehören all diese

Experten ein und demselben Kreis an, Gegenmeinung

unerwünscht. So ist es auch hier der linke Extremismus –

forscher Jakob Guhl und der noch weiter links stehende

Internetexperte Sascha Lobo. So viel zu ,,unabhängigem

Journalismus„!

Der angebliche ,,Experte„ der Deutsche Jakob Guhl vom  

Londoner Institute of Strategic Dialogue (ISD) nutzt natür –

lich auch gleich die höchst willkommene Gelegenheit, um

für seinen derzeitigen Arbeitgeber auch gleich aus allen

Brexit-Befürwortern so QAnon-Anhänger zu machen, so

wie unsere zwei Klageweiber dasselbe mit allen Reichsbür –

gern tun. Das auch Brexit-Gegner durchaus Anhänger von

Verschwörungstheorien sein könnten, lässt Guhl absichtlich

aussen vor ! Natürlich ist Guhl auch nicht im Geringsten ein

,,unabhängig„ wie allein schon sein Arbeitsfeld ,,Rechtsex –

tremismus„ und ,,Rassismus„ deutlich aufzeigt. Für ge –

wöhnlich wird Guhl dafür eingesetzt um als Sprechpuppe

für mehr Zensur in den sozialen Netzwerken aufzutreten.

So tritt er mal gegen Facebook mal gegen Telegramm auf.

Wobei schon der Titel seiner  Studie ,, Zu Online-Plattfor –

men – Ein Biotop Für Rechtsexteme„ Bände spricht!

Für Guhl gehören auch Personen, die etwa über Migranten –

kriminalität oder Korruption von Politikern berichten, zu

den Verschwörungstheoretiker. Er vertritt zudem auch die

Theorie, dass sich ,,Einzelpersonen und Subgruppen dazu

entschließen können„, Gewalt einzusetzen. Schon um das

auszuschliessen, möchte Guhl diese Seiten im Internet, ob –

wohl dort der Gruppenkonsens ist dass Gewalt nicht legi –

tim ist„ gerne verbieten! Selbstredend fordert Guhl aus

demselben Grund nicht etwa auch die Abschaltung links –

extremistischer Seiten!

Man muss hierbei schon die Dreistigkeit bewundern, mit

der solche Subjekte immer noch als ,,unabhängige„ For –

scher in deutschen Medien präsentiert werden! Aber was

will man schon von Blättern für die Guhl die berühmt-be –

rüchtigten Gastkommentare – und Artikel schreibt anderes

erwarten? So nennt sich zum Beispiel die ,,taz„ für die er

auch schon produziert, frech ,,Kritischer, unabhängiger

Journalismus der linken Nachrichtenseite taz.„! Ja, in

der Bunten Republik gilt extrem links allen Ernstes als

,,unabhängig„! Mehr muss man dazu nicht sagen.

Aber wenden wir uns wieder unseren beiden Klageweibern

von der Deutschen Welle zu. Sie wettern zwar gerne gegen

Verschwörungstheorien, erfinden dann aber prompt selbst

welche. Um QAnon zu diskretieren und zu diffamieren, ver –

sucht man dreist eine Verbindung zu rechten Anschlägen

herzustellen. So wird etwa behauptet, dass der Amokläufer

von Harnau sich dort radikalisiert habe. Wobei die Klage –

weiber selbst eingestehen müssen: ,, In Deutschland legte

der Attentäter von Hanau vor seiner Tat in einem Pamphlet

sein rassistisches und von Verschwörungserzählungen ge –

prägtes Weltbild dar. Zwar bekennt er sich darin nicht na –

mentlich zu QAnon, doch er berichtet unter anderem von

einem weltweit agierenden Geheimdienst, der die Menschen

fernsteuert „. Mit anderen Worten: Es gibt nirgends den

aller geringsten Beweis, dass der Attentäter auf QAnon

unterwegs gewesen, und erst recht nicht, dass er sich dort

radikalisiert habe! Trotzdem wird hier diese Verschwör –

ungstheorie in Umlauf gesetzt!

Warum greift man bei der Deutschen Welle zu solch frag –

würdigen Mitteln? Dies wird deutlich, wenn man eine an –

dere Meldung liest : ,, Der Antisemitismusbeauftragte der

Bundesregierung, Klein, hat an den Verfassungsschutz ap –

pelliert, die sogenannte „QAnon-Bewegung“ genauer zu be –

obachten„.  Warum hält die Merkel-Regierung plötzlich

eine US-amerikanische Verschwörungsplattform für so ge –

fährlich?

,,Experte Guhl weist darauf hin, dass bei den anstehenden

US-Wahlen im November mittlerweile QAnon-Unterstützer

sowohl für die Republikaner als auch als unabhängige Kan –

didaten für den Kongress anträten: „Leute, die davon aus –

gehen, dass eine geheime Elite von Kinderschändern Prä –

sident Trump stürzen will, werden dann möglicherweise

gewählt und haben Einfluss auf die Gesetzgebung.“ heißt

es auf ,,Deutscher Welle„. Das würde im Umkehrschluß

doch nahelegen, dass die Merkel-Regierung eine Beweg –

ung aus den USA fürchtet, weil diese entschlossen gegen

Kinderschänder vorgehen will?

Auch im Deutschlandfunk hat man sichtlich den Staats –

auftrag erhalten über QAnon herzuziehen. Hier entledigt

sich Mietschreiberling Christian Röther der Aufgabe, in –

dem er aus der Q-Bewegung eine Sekte macht. So schreibt

er denn: ,, QAnon wird in den USA immer wieder als reli –

giöse Bewegung bezeichnet. Die Parallelen liegen auf der

Hand: Es gibt mit Q eine Art Propheten. Der schart Predi –

ger und Anhängerinnen um sich. Tausende sollen es inzwi –

schen sein. Sie verbreiten seine Heilsbotschaft und erwar –

ten eine Art kosmischen Endkampf zwischen Gut und Böse„

Staatsauftrag Auftrag Diffamierung abgeschlossen!

Bei einer gezielten Medienkampagne darf selbstverständ –

lich die ARD-Tagesschau nicht fehlen. Hier versuchen es

Patrick Gensing und Wulf Rohrwedder mit dem Fake news –

Vorwurf. So schreiben sie: ,, Die offensichtlich falsche Ankün –

digungen schrecken die QAnon-Anhänger offenbar nicht ab.

In der Szene werden sie teils als Fehlinterpretation oder als

besonders geschickte Schachzüge im Rahmen einer überge –

ordneten Strategie erklärt „. Gemäß dieser These wäre al –

lerdings auch die ,,Tagesschau„ und der überwiegende Teil

der selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ selbst Verschwör –

ungstheorien anhängig, denn wie oft hatten sie selbst schon

die Absetzung von US-Präsident Trump, etwa in der Russ –

land-Verschwörung, angekündigt? Aber das kennen wir ja

schon : Während oppositionelle Blogs stets gleich Fake news

verbreitet, haben sich ,,Qualitätsmedien„ eben nur geirrt!

All diesen Medien ist gemein auch sogleich die Antisemitis –

mus-Keule hervorzuholen. Alle verdächtigen QAnon anti –

semitismus ohne jedoch nur einen einzigen Auszug aus ei –

nem von QAnon verbreiteten Text offen zu nennen, in dem

Antisemitismus vorkommt! Auch der Antisemitismusbeauf –

tragte der Bundesregierung, Felix Klein, erhebt diese Vor –

würfe. ,,Antisemitismus sei ein Bindemittel der QAnon-Be –

wegung„ behauptet derselbe, und fordert ,,die Verbreitung

der Verschwörungstheorien der sogenannten QAnon-Beweg –

ung über Messengerdienste einzudämmen„. Die Antisemi –

tismusvorwürfe gleichen ja immer Mordprozessen ohne Mord –

opfer und Motiv. Einzig der Beschuldige ist vorhanden. Man

erkennt geradezu die übergroße Angst der Ankläger auch nur

einen einzigen dieser Texte die Antisemitismus beinhalten,

überhaupt auch nur ansatzweise wiederzugeben. Keinesfalls

darf das Volk dabei selbst darüber entscheiden, ob nun das

Gesagte oder Geschriebene tatsächlich antisemitisch ist. In

der Bunten Republik reicht es aus, dass jemand laut ,,Anti –

semitismus„ schreit und alles steht Gewehr bei Fuß, inklu –

sive der medialen Vorverurteilung der ,,Qualitätsmedien„.

Selbstredend darf bei einer gezielten Medienkampagne die

SPD-nahe ,,Die Zeit„ nicht fehlen. Immerhin betrifft die

Kampagne ja nicht ,,unabhängigen„ oder ,,objektiv-sach –

lichen„, sondern ganz ausschließlich linken tendenziösen

Journalismus.

In der ,,ZEIT„ übernimmt Pia Rauschenberger die Rolle

der Chefanklägerinnen. Zur Einstimmung sieht auch diese

Linke auf Corona-Demos ,, Neben Rechtsextremen, Reichs –

bürgern und -bürgerinnen waren auch Vertreter und Ver –

treterinnen der sogenannten QAnon-Bewegung auf den

Straßen„, wie zum Zeichen, wohin es geht. 

Auch hier wird die Kindesmissbrauch-Verschwörungstheo –

rie Einzelner, ohne jegliche Differenzierung, zum Gesamt –

konzept der Bewegung erklärt. ,, Die Bewegung glaubt an

eine satanische Elite, die den sogenannten „Deep State“,

also einen geheimen Staat im Staat, anführt. Sie soll sich

außerdem an Kindern vergreifen und versuchen, die Welt –

herrschaft an sich zu reißen. Darunter seien auch promi –

nente US-Politikerinnen wie Hillary Clinton„ schreibt die

Rauschenberger. Das ist in ungefähr so als würde man die

Bürger des SPD-Politikers Thilo Sarrazin zum offiziellen

Parteiprogramm der SPD erklären!

Bei derlei Kampagnen immer ganz vorne mit dabei, ist die

,,Süddeutsche Zeitung„. Hier darf sich Jörg Häntzschel

an der Auftragsarbeit auslassen. Auch der kann natürlich

nicht im mindesten differenzieren, und bläst daher in das

selbe Horn, wie die Rauschenberger. So schreibt er hierzu:

,, Die Mitglieder der Bewegung glauben, Barack Obama be –

treibe mit Hillary Clinton und halb Hollywood einen Kin –

derhandel-Ring; Trump wurde ihrer Meinung nach vom

Militär eingesetzt, um dieses geheime Netz zu zerschlagen;

die Russland-Verwicklungen Trumps wurden nur erfunden,

um vom eigentlichen Ziel von Sonderermittler Robert Muel –

ler abzulenken: Hillary Clinton und George Soros, die einen

Staatsstreich planen „. Um sich von der Menge anderer

Auftrags-Mietschreiberlinge abzuheben, fügt Häntzschel

noch die Verschwörungstheorie: ,, Und nun liest man stau –

nend, dass es ein linksradikales Autorenkollektiv aus Bo –

logna sein soll, das QAnon gestartet haben soll – und zwar

um die irrlichternden Trump-Fanatiker vorzuführen„.

Natürlich ist Häntzschel nicht der Journalist, welcher da –

zu selbst imstande wäre zu recherchieren. Dazu übergeht

er es zugleich. Selbstredend gibt er auch keine Quellenan –

gabe zu seiner Behauptung an, damit irgendwer seine Be –

hauptung nachprüfen könne. Die diente ohnehin nur da –

zu, dass sie seine Auftragsarbeit ein klein wenig von den

der anderen Blätter unterscheidet. So ist sein ,,Beweis„

tatsächlich einem Roman aus dem Jahre 1999 entnom –

men! Dem Roman ,,Q„ von Luther Blissett. Mit diesem

Gerücht wird Häntzschel selbst zum Verschwörungstheo –

retiker. Um seine wüste Story zu untermalen, reiht er ein –

fach Geschichten aus den 1990er Jahren, wie die von dem

Schimpansen Loota, wild aneinander, deren nur eins ge –

meinsam ist, nämlich, dass sie nicht das aller Geringste

mit der QAnon-Bewegung zu tun haben! Das Ganze lässt

er mit der absurden Behauptung enden: ,, Die Geschichte

der von Rechts gekaperten linken Topoi, Narrative und

Strategien ist um ein bizarres Kapitel reicher „. Sein Ar –

tikel macht wohl eher die Class Relotius-Anhänger um

ein Kapitel reicher!

Selbst das kommunistische ,,Neue Deutschland„ springt

auf den Zug mit auf: ,, Das aktuellste Beispiel für den Ver –

such, krude Kindermord-Theorien zu verbreiten, ist die

wohl in den USA entstandene QAnon-Bewegung. Seit

der Pandemie erlebt sie verstärkt Zulauf, jüngst äußerte

sich sogar Donald Trump anerkennend: »Ich habe gehört,

dass es Leute sind, die unser Land lieben.« Die Anhänger

dieser Bewegung, deren Initiatoren bislang anonym ope –

rieren, glauben an den »Deep State«, einen Staat im Staate,

der jenseits der offiziellen Politik die Fäden zieht. Im Fokus

des Unterwanderungsmärchens steht die Annahme, eine

korrupte Elite entführe Kinder, um sie in geheimen Ge –

fängnissen zu quälen beziehungsweise ihnen sexuell Ge –

walt anzutun„. Hier wird das Ganze noch mit Geschich –

ten aus der Antike und dem Mittelalter garniert, welche

ebenfalls nur eines gemeinsam haben, nämlich dass sie

ebenfalls nicht das aller Geringste mit der gegenwärtigen

Q-Bewegung zu tun haben.

Bleiben nur noch die sogenannten ,,Faktenchecker„ üb –

rig sich an der Kampagne zu beteiligen. Hier sind sofort

,,MIMIKAMA„ zur Stelle. Die bieten den so ,,unabhängi –

gen„ Miro Dittrich von der Amadeu-Antonio-Stiftung auf,

um gegen die Q-Bewegung zu Felde zu ziehen. Auch der hat

nur die Kinderstory mit aus deren Blut gewonnene Wunder –

droge im Visier, und setzt zu einer großartigen Widerlegung

dessen an. Auch der bringt uns als ,,Beweis„ eine Erzähl –

ung über Ritualmorden an Kindern aus dem 15.Jahrhun –

dert, deren einzige Gemeinsamkeit mit der angeblichen Q –

Story einzig die ist, dass in beiden Kinder vorkommen! Wirk –

lich ein unumstösslicher Beweis! Das hat mir die diesbezüg –

liche Story im ,,Neuen Deutschland„ aus den Zeiten Kartha –

gos deutlich besser gefallen. ,, Die meisten Ausführungen sind

sehr kryptisch und vage formuliert„ muss selbst Dittrich zu –

geben, wohl weil seine Recherchefähigkeit schon an dieser

Stelle an seine Grenzen erreicht! Schon ist er dazu verdammt

auf Andre Wolf verweisen zu müssen, dessen diesbezüglicher

Text dazu ebenfalls auf ,,MIMIKAMA„ veröffentlicht. Das ist

natürlich sehr ,,unabhängig„!

Ansonsten klärt Dittrich nicht etwa auf, sondern verbreitet

eher selbst Verschwörungstheorien, indem er behauptet :

,, Zusammenhänge zu den Attentaten von Halle und Hanau

konnten erkannt werden. Der Attentäter von Hanau hatte

in einem YouTube-Video von einem Geheimbund, der Ein –

fluss auf die US-Politik habe, erzählt, der Kinder misshan –

dele „.  Der Attentäter von Halle hatte nirgend, weder in

seinem Pamplet noch sonstwo QAnon wörtlich erwähnt!

So sehen also ,,Beweise„ bei ,,MIMIKAMA„ tatsächlich

aus!

Bei ,,MIMIKAMA„ heißt es dazu: ,,Miro Dittrich rät dazu:

,,Auf jemanden einwirken kann man Studien zufolge, wenn

es eine persönliche Beziehung gibt. Man kann dann versuc –

hen, kritisch zu hinterfragen, ohne zu sagen,´Du bist ja ein

Troddel` „. Das klappt natürlich nie, wenn der Einwirkende

selbst ein ausgemachter Troddel ist!

Großinquisitor der bunten Regierung steht nun selbst am Pranger

Wenn da ein einfacher Bürger die Bundesregierung
kritisiert kommt es bei den Politikern nicht einmal
an. Manchmal aber läuft das politische Fass über
und es etwas zum Vorschein, dass das wahre Aus –
maß buntdeutscher Politik entlarvt.
Einer dieser Dreckkübel ist zweifelsohne der soge –
nannte ,,Antisemitismusbeauftragte„ der bunten
Republik, Felix Klein, welcher das Wort Antisemi –
tismus so oft inflationär gegen alles und jeden ge –
braucht, dass sich nunmehr über 60 Wissenschaft –
ler, Schriftsteller und Künstler aus Deutschland und
Israel in einem offenen Brief gegen ihn gewandt.
Wobei es sich schon lange abzeichnete, dass diese
bunte Regierung nichts anderes mehr hat als ihre
Nazikeule, um Regierungsgegner zum Schweigen
zu bringen. Längst wird vom Eurogegner, über die
wenige noch wirklich unabhängige Friedensbeweg –
ung, vom Coronamaßnahmen-Gegner bis zum Ver –
schwörungstheoretiker alles mit regelmäßiger maß –
lose Übertreibung zum ,,Rechten„ erklärt und die
linken Krawallhorden auf ihn gehetzt.
Selbst berechtigte Kritik wird bei dieser Hexenjagd
schnell zu ,,Volksverhetzung„ erklärt, und dies ob –
wohl es für diese politischen Eiferer ein deutsches
Volk gar nicht mehr gibt. Und was man nicht zur
Volksverhetzung erklären kann, das wird dann zu
,,völkischem Gedankengut„, Rassismus, Diskrimi –
nierung oder eben Antisemitismus erklärt.
Der Antisemitismusbeauftragten der Bundesregier –
ung, Felix Klein, war stets einer der Eifrigsten, wo
es darum ging, jemanden des Antisemitismus zu
beschuldigen. ,, Wo kritischer Dialog notwendiger
denn je ist, schafft die missbräuchliche Verwend –
ung des Antisemitismusvorwurfs zunehmend auch
in Deutschland eine Stimmung der Brandmarkung,
Einschüchterung und Angst „ bescheinigten dem
nun die Briefschreiber diesem modernen Hexen –
jäger der bunten Regierung.
Und es stimmt der Irrsinn der Hexenjagd der bun –
ten Regierung gegen alle die es noch wagen ihre Po –
litik zu kritisieren und in Frage zu stellen, ist schon
viel zu weit gegangen. Inzwischen ist der Irrsinn
der Hexenjäger soweit gediegen, dass jeder, der
es sich noch wagt die Nationalfahne zu zeigen
oder auch nur Zuneigung zu seiner Heimat be –
kundet unter Generalverdacht gestellt. Schließ –
lich wissen die Häscher und ihre Büttel nur zu
gut, dass niemand ein Deutschland nach ihrer
Politik noch lieben kann! In ihren Wuchertem –
pel wird das goldene Kalb Israel angebetet und
wer dagegen aufbegehrt, wird vom Großinquisi –
tor Klein hemmungslos verfolgt. Wobei eine völlig
hörige Staatspresse längst jede Bibel, Koran oder
Torarolle ersetzt, und und regierungstreue NGOs
den neuen Hexenhammer ausgearbeitet!
Echte Demokratie gibt es hierzulande schon lange
nicht mehr, sie ist nur noch bloßes Lippenbekennt –
nis, so wie sich einst in der DDR die Bürger zum
Sozialismus bekennen mussten. Man kann sich in
diesem Land in jedem Ort auf den Strassen und
Plätzen hinstellen, um die Bürger zu befragen,
und wird doch nicht einen Einzigen finden, der
ihm 10 Politiker irgendeiner Partei aufzählen
könnte, die in den letzten 20 Jahren demokrat –
isch, also im Sinne des Mehrheitswillen des Vol –
kes oder gar im Interesse desselben gehandelt
hätte! Der Glaube an echte Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit ist längst zu völkischem
oder nationalistischem Gedankengut gewor –
den. So wie die Sozialisten in der DDR sind
auch die Demokraten aus Bonn irgendwo auf
ihrem Weg falsch abgebogen und nie wirklich
in Berlin angekommen. Sie sind längst viel
mehr zu dem geworden, was sie einst vorge –
geben zu bekämpfen als ihre Gegner, denen
sie dessen beschuldigen.

Der gewisse Unterschied der Volksnähe ausmacht

Trump & Biden
Führungskräfte führen. Feiglinge knien nieder.

Anstatt sich wie der demokratische Präsidentschafts –
kandidat Joe Biden bei den Schwarzen und Linken
anzubiedern und auf deren Rassismus-Zug in letzter
Sekunde noch aufzuspringen, hebt sich der Präsident
Trump wohltuend davon ab, schwenkt seine Fahne
nicht in den Wind und bleibt fest auf Kurs.
So stellte er sich nun vor die Polizei und sagte offen,
dass man nicht Einzelfälle instrumentalisiere, um
Millionen anständige Amerikaner fälschlicherweise
als rassistisch oder intolerant abstempeln! Anders
als in Europa, wo Eurokraten, wie etwa jene die in
der Merkel-Regierung sitzen, zwar oft und gerne
das Wort Demokratie im Munde führen aber nie
ihr eigenes Volk verteidigen würden, stellte sich
der US-Präsident offen hinter sein Volk und ver –
teidigt es gegen Vorurteile und falsche Anschul –
digungen.
In Deutschland dagegen nutzten Politiker den Tod
eines kriminellen Schwarzen in den USA schamlos
aus, um die eigene Polizei zu diffamieren und das
eigene Volk mit Rassismusvorwürfen zu traktieren.
Bei der Haltung von US-Präsident Trump erleben
wir gerade, was wirkliche Volksnähe ist, nämlich
das eigene Volk gegen Anschuldigungen zu ver –
teidigen. Das hatte die Merkel-Regierung nie ge –
konnt, sondern sprang auf jeden Zug in voller
Fahrt mit auf, seien es die angebliche Zunahme
rechten Gedankenguts in der Bevölkerung, An –
stieg von Antisemitismus oder Rassismusvor –
würfe ; stets stand die Merkel-Regierung hinter
den bezichtigenden Minderheiten und machte
nicht einmal den Versuch das eigene Volk gegen
solch Vorwürfe zu verteidigen. Aber wir haben
eben seit dem Jahre 2000 keine Volksvertreter
mehr in Deutschland! In Deutschland können
Polizisten die täglich ihre Knochen hinhalten
müssen, wenn von der Regierung alimentierte
Linksextremisten und Migranten randalieren,
nur von einem Politiker träumen, der sie so ver –
teidigt, wie es Trump gerade für seine Polizisten
tut!
Aber Trump tut noch mehr, er ermutigt seine
Polizisten dazu gegen Kriminelle vorzugehen,
anders als in Deutschland, wo die Politiker die
Polizisten zu Tätern erklären, wenn sie gegen
randalierende Linke und Straftäter mit Migra –
tionshintergrund vorgehen. In Deutschland er –
klären hirnlose Politiker die Polizisten zu Täter
und die echten Straftäter zu Opfer!
Aber anders als in den USA, wo Trump mit aller
Kraft dagegen ankämpft, weitere Migranten und
vor allem Muslime ins Land zu holen und hart
gegen Antifa vorgeht, haben in Deutschland die
Politiker die Antifa alimentiert und geschützt,
sich sogar selbst zur Antifa gezählt, und haufen –
weise kriminelle Migranten ins Land geholt.
Während Trump im Auftrag seiner Wähler han –
delt, wurde in Deutschland das Volk noch nie ge –
fragt. Hier handeln Politiker eigenmächtig, wie
Merkel 2015 bei der Grenzöffnung.
Scheinbar ist Donald Trump also weitaus mehr
ein Demokrat als es Merkel und ihr gesamter
Anhang zusammen sind!
Man mag Donald Trump nicht unbedingt mögen,
aber man wünscht sich schon mal hierzulande
solch einen Politiker, der sich schützend vor
sein Volk stellt und es so vehement gegen alle
Anschuldigungen verteidigt.
Wann haben eigentlich Merkel, Steinmeier,
Maas & Co das letzte Mal, wenn überhaupt,
sich einmal positiv über das deutsche Volk
geäußert?

Heutiges Hauptgericht: Politologe in Deutungsfolie

In der ,,WELT„ war Antje Schippmann dazu ver –
dammt, diejenige sein zu müssen, welche nun über
die Protestbewegung wettert. Wie in solchen Fällen
üblich lässt sie dazu einen Politologen das für sich
tun. Im Eifer des Gefechts vergaß die Schippmann
glatt den Politologen ihrem Publikum vorzustellen.
Vielleicht ging sie auch davon aus, dass jeder den
Lars Rensmann kennt. Auf jedem Fall wurde durch
die journalistischen Schnipser die ,,WELT„ wieder
mal zur Lücken-Presse!
Vielleicht war es der Autorin auch nur peinlich nur
einen Politologen wie den Rensmann erwischt zu
haben. Herr Rensmann, nicht zu verwechseln mit dem
Jan Philipp Reemtsma, lungert für gewöhnlich näm –
lich zumeist an der Universität Groningen in den Nie
derlanden herum, ab und an auch an der Humbold –
Universität. Sein a-typischen Fachgebiet, welches
auch im Interview nicht verbergen kann, sind er
selbstverständlich die Forschung zu Rechtsextre –
mismus und Antisemitismus. Was anderes kann
dieser Schlag Politologen auch nicht, und kein
Blatt der Staatspresse würde mit einem reden,
der intensiv etwa zu Linksextremismus forscht.
So also interviewte die Schippmann halt den
üblichen Verdächtigen.
Derselbe wohl froh, mal in die Medien zu kom –
men legte sodann auch gleich mit den üblichen
Standardsätzen los, – viel mehr braucht so ein
Politologe von Berufswegen auch nicht -, und
nur die Schippmann war schwer begeistert,
aber die hatte an diesem Tag, wie gesagt, ohne –
hin schon Probleme sich zu konzentrieren.
,, Während sich manche Veranstalter durch –
aus vernünftig mit den Corona-Maßnahmen
auseinandersetzen, haben die meisten Orga –
nisatoren augenscheinlich kein Problem mit
Rechtsextremen, Demokratiehassern, Antise –
miten, Impfgegnern und Verschwörungsmyt –
hikern „ legt Rensmann auch gleich los.
Das dieselben Veranstalter sichtlich aber auch
kein Problem mit dem, was er als ,, Esoterische
Linke „ bezeichnet, dass sagt er nicht. Ebenso –
wenig wie er es denn erwähnen würde, dass die
Gegendemonstranten keine Berührungsängste
mit linksextremistischen Gewalttätern haben!
Selbstverständlich steht die Schippmann viel
zu links, um nun an dieser Stelle nachzufragen,
was denn nun Esoterische Linke sind. Nein auch
sie kann nur gegen Rechts, schon weil man da
als Journalistin nicht viel recherchieren braucht,
und es vollkommen ausreicht, mit Standardsät –
zen, wie der, dass ,,rechtes Gedankengut in der
Mitte der Gesellschaft angekommen sei„. Und
da man nicht viel kann und tun will, so erklärt
man halt einfach alle, vom Impfgegner, über
den, der sich Sorgen um die Aufrechterhaltung
der Demokratie macht macht, bis zum Verschwör –
ungstheoretiker und Esoteriker zu Rechten. So
braucht man sich nicht mit deren Meinung ein –
zeln auseinanderzusetzen, denn der Kampf gegen
Rechts geht einfach immer! Und schön, wenn man
da einen Politologen zur Hand, der da mit seinen
Scheuklappen auf, auch nur streng nach Rechts
schauen kann.
Politologen sind ja in ihrer Meinung so was von
parteiisch und einseitig, und Rensmann bildet
da keine Ausnahme. Der kann eben nur gegen
Rechts und ist so froh, dass er die ,,üblichen Ver –
dächtigen„, – andere hat der eh nicht – ins Spiel
bringen kann, und nur froh, dass die Aurorin
nicht weiter zu den Esoterischen Linken nach –
gefragt.
So kann sich Rensmann ganz dem einzigen, was
er glaubt zu beherrschen, den bösen Rechten wid –
men. Das Gericht für die Schippmann ist angerich –
tet, und der Politologe gedenkt es dieser in dersel –
ben, in der ,, historische Deutungsfolie des Anti –
semitismus „ zu servieren. Sein Gericht besteht
aus: ,, Dabei sind verschwörungsmythische Welt –
deutungen weitgehend empirie- und argumentre –
sistent, denn sie basteln sich ja gerade stets neue
Zusammenhänge, die nur in der Fantasie existieren
und sozialpsychologische Bedürfnisse bedienen
Diese Fantasien bedienen allem voran zumeist
einzig den ,,sozialpsychologische Bedürfnissen
kruder Politologen, welche sich in dieser Bedürf –
nisanstalt ganz wie zu Hause fühlen. Denn die
leben diese Fantasien täglich aus! Was sollen
sie auch anderes tun? Sind doch Politikwissen –
schaften tote Wissenschaften, die nichts erfinden
oder produzieren, was irgendeinen Nutzen hat,
außer dem, die leichtgläubigen Journalisten zu
beeindrucken.
Seit Wochen versucht diese linke Journaille un
weißzumachen, dass die Protestler nur eine
verschwindend kleine Minderheit seien. Das
sie nahezu im Stundentakt über diese Minder –
heiten meinen berichten zu müssen, zeugt doch
eher vom Gegenteil. Auch unser Politologe ist da –
vor nicht gefeit. ,, Es handelt sich aber um eine
lautstarke Minderheit, die sich vornehmlich nicht
auf der Straße, sondern in den sozialen Netzwerken
bewegt und dort über verschwörungsmythische
Kanäle und Medien einen gefestigten Resonanz –
boden hat „. Allerdings muss er es sogleich offen
eingestehen: ,, Diese Querfront verfügt über durch –
aus wirkungsmächtige Influencer, die Tausende Fol –
lower und Millionen Likes generieren „. Das dürf –
ten mittlerweile bedeutend mehr Likes sein als sämt –
liche Parlamentarier aus dem Bundestag zusammen
haben! Eben deshalb erscheint diesen Politikern mit
ihrer angehängten Journaille und den Politikwissen –
schaftlern als Erklärbären diese Bewegung auch so
gefährlich. Beschämend für die bunt-deutsche Demo –
kratie dürfte vor allem sein, dass schon eine Minder –
heit bedeutend mehr Zuspruch bekommt als sie!
Sicherling ging der ,, digitale Strukturwandel der
Öffentlichkeit „ unbemerkt am Bundestag vorbei.
Natürlich hat unser Politologe auch keine Erklärung
dafür, zumal er sich selbst in die ,,historische Deut –
ungsfolie des Antisemitismus „ so fest verwickelt,
dass er seine Gedanken nicht daraus zu befreien ver –
mag! Somit fest in seiner Deutungsfolie eingewickelt,
ist Rensmann so bewegungslos, dass er noch nicht
einmal mehr rechte Argumente mehr zu widerlegen
vermag. Da klingt es wie das Eingestehen einer per –
sönlichen Niederlage, wenn er sagt : ,, Darauf haben
unsere demokratischen Gesellschaften noch keine
adäquate Antwort gefunden „. Ehrlicher wäre es
allerdings gewesen, wenn er statt Gesellschaft offen
Politikwissenschaften gesagt hätte. Sichtlich hat
nämlich hier das jahrzehntelange Studieren von
Rechten und deren Propaganda, nicht zum aller
mindesten Ergebnis geführt. Wie gesagt: Eine tote
Wissenschaft!
Da hilft es wenig die Schuld wieder auf russische
Trolle zu schieben. ,, Russische Fake-News-Seiten
und Coronavirus-Leugner werden von privaten Such –
maschinen mit ihren intransparenten Algorithmen teils
gegenüber journalistischen Qualitätsmedien gleichbe –
handelt, während diskursprägende Plattformen wie
Facebook oder YouTube Verschwörungsmythen teils
unwidersprochen verbreiten „ erklärt er. Das liegt
aber wohl daran, dass all die Faktenchecker und
Zensurstellen nicht über das Fachpersonal verfü –
gen, um den täglichen Müll, den die ,,Qualitäts –
medien„ produzieren, von dem der Fake news
zu trennen! Zumal sich die ,,Fehler„ der Medien
kaum von den ,,Fake news„ der Rechten unter –
scheiden lassen. Zumal die ,, demokratischen Ge –
sellschaften „ nicht offen gegen die Verbreitung
von Fake news vorgehen können. Sie können nun
mal nicht einen Rechten wegen Fake news einsper –
ren, während sich die Redaktionen der Qualitäts –
medien damit herausreden, nur einen Fehler ge –
macht zu haben. Wie viele Jahre müsste ansons –
ten wohl ein Class Relotius im Gefängnis sitzen?
Das alles kann uns unser Politologe nicht erklären.
Aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung und nach
der Corona-Krise kommt die Antje Schippmann
mal persönlich vorbei und wickelt Lars Rensmann
aus seiner Deutungsfolie aus. Bis dahin kann der
uns, gut abgehangen, über die Zunahme des Anti –
semitismus in Deutschland berichten, mehr kann
der ohnehin nicht leisten.

Linke versagt: Offene Gesellschaft steht unter Hausarrest!

Unter dem was uns Politikerbonzen und die Jour –
naille in Ermangelung eines eigenen Volkes als
,,Zivilgesellschaft„ verkauft, kommt in Zeiten
von Corona langsam Frust und Depression auf.
Ganze Kohorten von Denunzianten, Spitzeln
und Anscheißer, deren einziger Lebensinhalt
es gewesen, die Rechten auszuspionieren sind
plötzlich arbeitslos. Politologen und rechtsex –
tremismusforscher werden Null gebraucht und
ihnen damit ihr vollkommen unnützes Dasein
täglich vor Augen geführt.
Was sollen die nun tun? All die unendlich vie –
len Rechten -, Rassismus – und Antisemitismus,
Schwulenfeindlichkeit -, sowie Islamphobie-Be –
kämpfer-NGOs sind ihres Tätigkeitsfeldes be –
raubt, und stehen nun unnützer als je zuvor in
der Öffentlichkeit dar.
Was sollen sie nun, wo das öffentliche Leben
fast erloschen, bloß schreiben? Will man etwa
von Antifa über ProAsyl bis zur Antonio Ama –
deus-Stiftung schreiben, dass unter Rechten
das Corona-Virus überproportional selten,
und unter Reichsbürgern gar nicht ausge –
brochen? Wie erklärt man es, dass doch aus –
gerechnet ihre Klientel, also diejenigen, die
Beziehungen zu Ausländern bzw. Kontakte
ins Ausland unterhielten, überproportional
vom Virus betroffen?
Die Jünger der FFF-Weltuntergangssekte
können es ja wenigstens noch behaupten,
dass es die Strafe Gottes gewesen, welche
nun alle die besonders trifft, welche trotz
des Klimawandels immer noch in Urlaub
fliegen und ganz besonders jene, die zum
Skiurlaub in den Tirol geflogen!
Aber was können die einwenden, deren gan –
zes jämmerliches Leben darauf ausgerichtet,
Rechte zu bekämpfen bzw. sie zu erforschen?
Selbst jene Faktenchecker, die ausschließlich
auf rechten Seiten gesucht, und so nie einen
Relotius gefunden, sind nun auf Fake news
über Corona umgestiegen.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung, wo selbst
das Web beim Anschlag von Hanau stecken –
geblieben, bettelt man um Spenden. Mindes –
tens 10 Euro sollen es sein! Im Gegenzug da –
für kann man zur Zeit nichts liefern. Darf ja
selbst der Staatsschutz nicht raus um rechte
Straftaten anzuzetteln und auch die Antifa –
Schlägertrupps müssen drinnen bleiben.
Da herrscht nun tote Hose.
Das aller Schlimmste aber ist, dass selbst
die Universitäten geschlossen, so dass man
all die Politologen, Soziologen, Migrations –
forscher wie Rechtsextremismusforscher
noch nicht einmal dort einmotten kann.
Es findet sich noch nicht einmal so ein
linker Studentenrat, um die regelmäßig
abzustauben!
Eine fatale Situation: Während da Reichs –
bürger und Selbstversorger mit allem reich –
lich versorgt in ihren Schutzräumen aushar –
ren, muss die Antifa im Discounter um die
letzte Packung Toilettenpapier kämpfen.
Da ist es doppelt hart, dass die Rechten all
das lange vorhergesehen, und wie immer,
weitaus besser vorbereitet sind!
Wohl schlimmer noch trifft es die, dass all
ihre Ideologie niemand mehr befolgt. Ein
harter Schlag für FFF: Die Fleischtheken
beim Discounter waren mit als erstes leer!
Selbsternüchterndes Fazit: Das ganze über
Jahre gesammelte Propaganda und Ideolo –
giematerial entpuppt sich nun ebenso für
den Arsch wie gehortetes Toilettenpapier!
Schlimmer noch: Die ewig verkündete To –
leranz und Solidarität endete beim ersten
Hamsterkauf! Die angestrebte offene Ge –
sellschaft befindet sich unter Hausarrest,
so wie man nun die propagierten offenen
Grenzen fest verschlossen vorfindet. So –
zusagen ein Sieg der Rechten auf ganzer
Linie.

Nach Zunahme von rechtem Gedankengut nun die jährliche Zunahme von Antisemitismus

Seit Jahrzehnten wird uns von oben verkündet,
dass der Antisemitismus jedes Jahr zunehme.
Das war im Jahre 2000 auch nicht anders als
2020!
Dies Totschlaginstrument dient vor allem der
Vorbereitung aus Deutschland einen Überwach –
ungsstaat zu machen.
Immerhin bekannte Außenminister Heiko Maas,
natürlich SPD, ansonsten ehe der Angstmacher
dagür, dass Rechtes Gedankenhut zugenommen
habe, dies ganz offen: ,, Zudem müsse der Staat
im Internet und Online-Netzwerken ansetzen,
wo Hass und Hetze immer krassere Formen an –
nähmen. „Während unserer EU-Präsidentschaft
werden wir den Kampf gegen Hasskriminalität
und Desinformationskampagnen im Netz inten –
sivieren. Auch wer online hetzt, muss überall in
Europa die volle Härte des Gesetzes zu spüren
bekommen „.
Dabei tut die Bundesregierung gegen den angeb –
lich stets zunehmenden Antisemitismus 2020
auch nicht mehr als vor zwanzig Jahren. Somit
dient das Ganze nur um die Meinungsfreiheit
im Netz zu beschneiden. Wobei natürlich aus –
schließlich die Propagandisten bestimmen, was
denn nun ,,Gasskommentare„ sind.
Und wollte man wirklich offen gegen Fake news
vorgehen, müsste so manche Zeitungs – und Fern –
sehredaktion in diesem Land geschlossen werden!

Wo Inkompetenz durch Heuchelei und Doppelmoral ersetzt

Die Abwahl des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner
als Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundesta –
ges zeigt darastisch den Mangel an Fachkräften im Bun –
destag auf.
Weit über 90 Prozent der Politiker, welche im Rechtsaus –
sschuss des Bundestages tätig sind vollkommen unfähig
eine einfache Äußerung von Antisemitismus unterschei –
den zu können! Das ist erschreckend und man fragt sich,
in wie vielen Ausschüssen noch die Unfähigkeit ihrer Mit –
glieder die Politik bestimmt. Hier kommt Ausschuss wirk –
lich von Ausschuss!
So nannten die Schwachköpfe aus dem Rechtsausschuss
des Bundestages den Begriff ,,Judaslohn„ eine ,,antise –
mitische Äußerung„.
Besonders SPD-Genosse Karl Lauterbach heuchelte gegen-
über Stephan Brandner große Empörung. Dabei verwendete
Lauterbach 2010 selbst den Begriff: ,, Dafür, dass die Arbeit –
geber künftig nicht mehr an den Kostensteigerungen im Ge –
sundheitswesen beteiligt werden, zahlen sie nun den Judas –
lohn, indem sie als Zwangsvollstrecker für Krankenkassen
dienen„.
Im Jahre 2010 verwendete der FDP-Politiker und damalige
Gesundheitsminister Philipp Rösler im Bundestag den Be –
griff im Zusammenhang mit seiner Forderung nach der Be –
strafung säumiger Beitragszahler: ,,Dafür, dass die Arbeit –
geber künftig nicht mehr an den Kostensteigerungen im
Gesundheitswesen beteiligt werden, zahlen sie nun den
Judaslohn, indem sie als Zwangsvollstrecker für Kranken –
kassen dienen„.
Jerzy Montag von den Grünen benutzte diesen Begriff
2009 im Bundestag in Bezug auf V-Leute: ,,Das ist nichts
anderes als ein Judaslohn für Verrat.« Montag ist Jude.
Johannes Kahrs von der SPD sagte 2005: »Für den Judas –
lohn eines Bundespräsidenten-Postens oder eines Minis –
teriums mehr werden wir nicht auf unseren Kanzler ver –
zichten„.
Vor Kahrs benutzte schon 2003 Rainer Brüderle von der
FDP im Bundestag das böse Wort : »Hier werde quasi ein
ordnungspolitischer Judaslohn für vorherige Entscheidun –
gen kassiert„.
Zuletzt benutzte der Grüne Thomas Gambke 2013 im Bun –
destag diesen Begriff im Zusammenhang mit den aus der
Schweiz gekauften Steuerhinterzieher-CDs: ,,Sie haben für
einen Judaslohn …„.
Auch der CDU-Politiker Winfried Mack verwendete den Be –
griff.
Selbstverständlich hatten weder SPD- , CDU -, noch Grünen
oder FDP-Politiker damals etwas zu befürchten, und niemand
warf ihnen gar vor damit eine ,,antisemitische Äußerung„
getätigt zu haben!
Aber das ist ja gerade das Schlimme im Bundestag, dass
sich zu all der grenzenlosen Unfähigkeit, eine verlogene
Heuchelei und Doppelmoral gesellt, welche sich nunmehr
auch des Rechtsausschusses des Bundestages bemächtigte.

Heiko Maas ist es schon wieder passiert: Niemand vermag etwas Gutes über seine Arbeit als Außenminister zu sagen.

Der Auftritt von Außenminister Heiko Maas in der
Synagoge in der Münsterschen Straße in Berlin –
Wilmersdorf hatte schon etwas von Theater, wohl
deshalb nahm Maas seine Freundin, eine Schau –
spielerin mit, die ihn bei der Darstellung eines
Außenministers beraten kann.
Sichtlich wird Heiko Maas, ansonsten nur bekannt
für einen schon krankhaft zu nennenden rechten
Verfolgungswahn, nirgends als Außenminister so
richtig wahrgenommen.
Von daher hatte dann auch Gideon Joffe, langjäh –
riger Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Ber –
lin, reichlich Mühe nach Maas üblicher Standard –
rede zu Antisemitismus, um in Gegenzug nun des –
sen Arbeit als Außenminister zu loben. Doch Herr
Joffe konnte da nicht einen einzigen Punkt finden,
welcher Maas ein Lob eingebracht. Aber Gideon
Joffe half sich aus der Verlegenheit, indem er nun
statt dessen die sportlichen Leistungen des Heiko
Maas als Triathlet in Tel Aviv lobte.
Diese Szene erinnert sehr auffallend, stark an den
Auftritt des Kommentator Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau, als Heiko Maas gerade Außenminister
geworden, und Herr Rödle zu der Qualifikation des
Heiko Maas zum Außenminister, in einer Beschreib –
ung des Saarlandes Zuflucht nehmen müssen, weil
ihm tatsächlich nichts einfallen wollte, was Maas
für dieses Amt qualifiziere.

Nach den Wahlen : Merkel meldet sich zu Wort

In der ´´ Süddeutschen „ darf sich eine Kanzlerin zu
Wort melden, die längst nicht mehr die Kanzlerin der
Deutschen ist. Eigentlich hat Flüchtlingsmutti fertig,
aber da sie wie ein Kaugummi unterm Schuh, an der
Macht klebt, darf sie ihre Sicht der Dinge immer noch
herausposaunen.
Wer etwas Neues von Merkel erwartet, der kennt
diese Person nicht. Mit einer Mischung aus Unver –
nunft und Altersstarrsinn setzt Merkel den Kurs
zum Untergang ihrer Volkspartei, die längst eine
Partei ohne Volk ist, geradezu pedantisch fort.
Ein bißchen gucken, wer den meisten Erfolg bei
der Wahl gehabt, um sodann in grünen Gefilden
reichlich zu wildern, sowie über die Rechten jam –
mern, dass ist Merkels Politik der letzten zwölf
Jahre!
Anstatt endlich auf das Abstellgleis abgeschoben
zu werden, sitzt Merkel weiterhin im Zug nach
Nirgendwo!
Gemessen am Wahlerfolg der Grünen, sieht sie
plötzlich ,, die Europawahl als Aufforderung an
die Union, sich stärker mit Klimapolitik ausein –
anderzusetzen „. Halt das übliche Klauen von
den Parteien, die bei der Wahl kräftig zugelegt.
Letztendlich findet der Klimaschutz unter einer
Merkel hauptsächlich in Afrika statt, und zwar
als Vorwand deutsche Steuergelder dem eige –
nen Volk vorzuenthalten, um es statt dessen
in Afrika versickern zu lassen, und letztendlich
lefentlich als Vorwand dreist weitere Steuern
von den Deutschen zu erheben.
Merkel aber ,, sei zwar „froh, dass mehr Men –
schen wählen gegangen sind, aber der Erfolg
der Grünen hat mit den Themen zu tun, die die
Menschen heutzutage interessieren, zum Bei –
spiel Klimawandel, und das ist für meine Partei
auch eine Herausforderung. Für ihre Partei sei
das natürlich dann auch Aufforderung, noch
bessere Antworten auf diese Fragen zu finden
und vor allen Dingen zu sagen, dass wir uns
den Zielen, die wir uns selbst gesetzt haben,
auch verpflichtet fühlen „.
Mit anderen Worten : Außer direkt vor Wah –
len interessiert es Merkel einen Scheiß, wofür
die Menschen sich in Deutschland interessie –
ren, sondern gelten für sie nur die Ziele, die
sie sich selbst gesetzt, wie etwa die konti –
nuierliche Zerstörung Deutschland als Nation
und als Staat ansich!
Daneben hält Merkel weiter an der extrem ge –
alterten Hure SPD fest. Nicht etwa weil sich für
dieselbe kein anderer Freier mehr findet, son –
dern weil mit der SPD Deutschland am aller
schnellsten zerstört werden kann. Was inte –
ressiert es daher Merkel, dass kaum noch je –
mand mit klarem Verstand die SPD wählt?
Denn je abgehalfterter die SPD und je weni –
ger die gewählt, um so leichter stimmen die
Genossen Merkels finsteren Plänen zu. Und
für echte Demokratie hatte Merkel ohnehin
noch nie etwas übrig!
Zu dieser Strategie, soweit Merkel überhaupt
dazu fähig so etwas wie eine echte Strategie
zu entwickeln, gehört natürlich auch die ewige
Zementierung der deutschen Kollektivschuld.
Denn selbst der aus Minderwertigkeitskomple –
xen bestehende Gutmensch vermag nur im Zu –
sammenhang mit ihm eingeredeten Schuldge –
fühlen der Merkelschen Politik zuzustimmen!
Von daher gilt für Merkel, dass ,, Deutschland
immer in einem bestimmten Kontext gesehen
werden müssen, im Kontext unserer Vergan –
genheit, weshalb wir viel wachsamer sein müs –
sen als andere „! Wobei selbstverständlich nur
die Geschichte des Dritten Reichs gemeint und
selbst das eigene Genossin sein in der DDR völ –
lig ausgeblendet wird. Von daher betonte die
Merkel, ,, dass vor allem junge Menschen im –
mer wieder auf die Geschichte des Dritten
Reichs hingewiesen werden müssen „. Schon
weil man sich so nicht seiner Rolle als Agitpro –
propagandistin in der DDR zu stellen braucht.
Von daher gibt es für die Merkelianer nur das
Dritte Reich als deutsche Geschichte, schon
um als Vorwand für die beständige Flutung
des Landes mit schwarzafrikanischen und
muslimischen Migranten zu haben und um
dass zu verteidigen, was sie unter Demokra –
tie ohne eigenes Volk verstehen. Von daher
kommt Merkel zur Zeit auch nichts gelegener
als die gerade groß aufgezogene Antisemitis –
mus-Kampagne! Ach, wenn man doch nur al –
les in Deutschland so einfach unter einer Rie –
senkippa verstecken könnte!
Das Einzige, was Merkel an ihrer Politik ehrlich
bedauert, ist der Umstand, dass sie in den USA
in Donald Trump keinen Präsidenten gefunden,
dem sie, wie zuvor dem Obama, knietief in den
Allerwertesten kriechen konnte. Von da an war
Merkel tatsächlich komplett führungslos.