Nach Zunahme von rechtem Gedankengut nun die jährliche Zunahme von Antisemitismus

Seit Jahrzehnten wird uns von oben verkündet,
dass der Antisemitismus jedes Jahr zunehme.
Das war im Jahre 2000 auch nicht anders als
2020!
Dies Totschlaginstrument dient vor allem der
Vorbereitung aus Deutschland einen Überwach –
ungsstaat zu machen.
Immerhin bekannte Außenminister Heiko Maas,
natürlich SPD, ansonsten ehe der Angstmacher
dagür, dass Rechtes Gedankenhut zugenommen
habe, dies ganz offen: ,, Zudem müsse der Staat
im Internet und Online-Netzwerken ansetzen,
wo Hass und Hetze immer krassere Formen an –
nähmen. „Während unserer EU-Präsidentschaft
werden wir den Kampf gegen Hasskriminalität
und Desinformationskampagnen im Netz inten –
sivieren. Auch wer online hetzt, muss überall in
Europa die volle Härte des Gesetzes zu spüren
bekommen „.
Dabei tut die Bundesregierung gegen den angeb –
lich stets zunehmenden Antisemitismus 2020
auch nicht mehr als vor zwanzig Jahren. Somit
dient das Ganze nur um die Meinungsfreiheit
im Netz zu beschneiden. Wobei natürlich aus –
schließlich die Propagandisten bestimmen, was
denn nun ,,Gasskommentare„ sind.
Und wollte man wirklich offen gegen Fake news
vorgehen, müsste so manche Zeitungs – und Fern –
sehredaktion in diesem Land geschlossen werden!

Wo Inkompetenz durch Heuchelei und Doppelmoral ersetzt

Die Abwahl des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner
als Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundesta –
ges zeigt darastisch den Mangel an Fachkräften im Bun –
destag auf.
Weit über 90 Prozent der Politiker, welche im Rechtsaus –
sschuss des Bundestages tätig sind vollkommen unfähig
eine einfache Äußerung von Antisemitismus unterschei –
den zu können! Das ist erschreckend und man fragt sich,
in wie vielen Ausschüssen noch die Unfähigkeit ihrer Mit –
glieder die Politik bestimmt. Hier kommt Ausschuss wirk –
lich von Ausschuss!
So nannten die Schwachköpfe aus dem Rechtsausschuss
des Bundestages den Begriff ,,Judaslohn„ eine ,,antise –
mitische Äußerung„.
Besonders SPD-Genosse Karl Lauterbach heuchelte gegen-
über Stephan Brandner große Empörung. Dabei verwendete
Lauterbach 2010 selbst den Begriff: ,, Dafür, dass die Arbeit –
geber künftig nicht mehr an den Kostensteigerungen im Ge –
sundheitswesen beteiligt werden, zahlen sie nun den Judas –
lohn, indem sie als Zwangsvollstrecker für Krankenkassen
dienen„.
Im Jahre 2010 verwendete der FDP-Politiker und damalige
Gesundheitsminister Philipp Rösler im Bundestag den Be –
griff im Zusammenhang mit seiner Forderung nach der Be –
strafung säumiger Beitragszahler: ,,Dafür, dass die Arbeit –
geber künftig nicht mehr an den Kostensteigerungen im
Gesundheitswesen beteiligt werden, zahlen sie nun den
Judaslohn, indem sie als Zwangsvollstrecker für Kranken –
kassen dienen„.
Jerzy Montag von den Grünen benutzte diesen Begriff
2009 im Bundestag in Bezug auf V-Leute: ,,Das ist nichts
anderes als ein Judaslohn für Verrat.« Montag ist Jude.
Johannes Kahrs von der SPD sagte 2005: »Für den Judas –
lohn eines Bundespräsidenten-Postens oder eines Minis –
teriums mehr werden wir nicht auf unseren Kanzler ver –
zichten„.
Vor Kahrs benutzte schon 2003 Rainer Brüderle von der
FDP im Bundestag das böse Wort : »Hier werde quasi ein
ordnungspolitischer Judaslohn für vorherige Entscheidun –
gen kassiert„.
Zuletzt benutzte der Grüne Thomas Gambke 2013 im Bun –
destag diesen Begriff im Zusammenhang mit den aus der
Schweiz gekauften Steuerhinterzieher-CDs: ,,Sie haben für
einen Judaslohn …„.
Auch der CDU-Politiker Winfried Mack verwendete den Be –
griff.
Selbstverständlich hatten weder SPD- , CDU -, noch Grünen
oder FDP-Politiker damals etwas zu befürchten, und niemand
warf ihnen gar vor damit eine ,,antisemitische Äußerung„
getätigt zu haben!
Aber das ist ja gerade das Schlimme im Bundestag, dass
sich zu all der grenzenlosen Unfähigkeit, eine verlogene
Heuchelei und Doppelmoral gesellt, welche sich nunmehr
auch des Rechtsausschusses des Bundestages bemächtigte.

Heiko Maas ist es schon wieder passiert: Niemand vermag etwas Gutes über seine Arbeit als Außenminister zu sagen.

Der Auftritt von Außenminister Heiko Maas in der
Synagoge in der Münsterschen Straße in Berlin –
Wilmersdorf hatte schon etwas von Theater, wohl
deshalb nahm Maas seine Freundin, eine Schau –
spielerin mit, die ihn bei der Darstellung eines
Außenministers beraten kann.
Sichtlich wird Heiko Maas, ansonsten nur bekannt
für einen schon krankhaft zu nennenden rechten
Verfolgungswahn, nirgends als Außenminister so
richtig wahrgenommen.
Von daher hatte dann auch Gideon Joffe, langjäh –
riger Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Ber –
lin, reichlich Mühe nach Maas üblicher Standard –
rede zu Antisemitismus, um in Gegenzug nun des –
sen Arbeit als Außenminister zu loben. Doch Herr
Joffe konnte da nicht einen einzigen Punkt finden,
welcher Maas ein Lob eingebracht. Aber Gideon
Joffe half sich aus der Verlegenheit, indem er nun
statt dessen die sportlichen Leistungen des Heiko
Maas als Triathlet in Tel Aviv lobte.
Diese Szene erinnert sehr auffallend, stark an den
Auftritt des Kommentator Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau, als Heiko Maas gerade Außenminister
geworden, und Herr Rödle zu der Qualifikation des
Heiko Maas zum Außenminister, in einer Beschreib –
ung des Saarlandes Zuflucht nehmen müssen, weil
ihm tatsächlich nichts einfallen wollte, was Maas
für dieses Amt qualifiziere.

Nach den Wahlen : Merkel meldet sich zu Wort

In der ´´ Süddeutschen „ darf sich eine Kanzlerin zu
Wort melden, die längst nicht mehr die Kanzlerin der
Deutschen ist. Eigentlich hat Flüchtlingsmutti fertig,
aber da sie wie ein Kaugummi unterm Schuh, an der
Macht klebt, darf sie ihre Sicht der Dinge immer noch
herausposaunen.
Wer etwas Neues von Merkel erwartet, der kennt
diese Person nicht. Mit einer Mischung aus Unver –
nunft und Altersstarrsinn setzt Merkel den Kurs
zum Untergang ihrer Volkspartei, die längst eine
Partei ohne Volk ist, geradezu pedantisch fort.
Ein bißchen gucken, wer den meisten Erfolg bei
der Wahl gehabt, um sodann in grünen Gefilden
reichlich zu wildern, sowie über die Rechten jam –
mern, dass ist Merkels Politik der letzten zwölf
Jahre!
Anstatt endlich auf das Abstellgleis abgeschoben
zu werden, sitzt Merkel weiterhin im Zug nach
Nirgendwo!
Gemessen am Wahlerfolg der Grünen, sieht sie
plötzlich ,, die Europawahl als Aufforderung an
die Union, sich stärker mit Klimapolitik ausein –
anderzusetzen „. Halt das übliche Klauen von
den Parteien, die bei der Wahl kräftig zugelegt.
Letztendlich findet der Klimaschutz unter einer
Merkel hauptsächlich in Afrika statt, und zwar
als Vorwand deutsche Steuergelder dem eige –
nen Volk vorzuenthalten, um es statt dessen
in Afrika versickern zu lassen, und letztendlich
lefentlich als Vorwand dreist weitere Steuern
von den Deutschen zu erheben.
Merkel aber ,, sei zwar „froh, dass mehr Men –
schen wählen gegangen sind, aber der Erfolg
der Grünen hat mit den Themen zu tun, die die
Menschen heutzutage interessieren, zum Bei –
spiel Klimawandel, und das ist für meine Partei
auch eine Herausforderung. Für ihre Partei sei
das natürlich dann auch Aufforderung, noch
bessere Antworten auf diese Fragen zu finden
und vor allen Dingen zu sagen, dass wir uns
den Zielen, die wir uns selbst gesetzt haben,
auch verpflichtet fühlen „.
Mit anderen Worten : Außer direkt vor Wah –
len interessiert es Merkel einen Scheiß, wofür
die Menschen sich in Deutschland interessie –
ren, sondern gelten für sie nur die Ziele, die
sie sich selbst gesetzt, wie etwa die konti –
nuierliche Zerstörung Deutschland als Nation
und als Staat ansich!
Daneben hält Merkel weiter an der extrem ge –
alterten Hure SPD fest. Nicht etwa weil sich für
dieselbe kein anderer Freier mehr findet, son –
dern weil mit der SPD Deutschland am aller
schnellsten zerstört werden kann. Was inte –
ressiert es daher Merkel, dass kaum noch je –
mand mit klarem Verstand die SPD wählt?
Denn je abgehalfterter die SPD und je weni –
ger die gewählt, um so leichter stimmen die
Genossen Merkels finsteren Plänen zu. Und
für echte Demokratie hatte Merkel ohnehin
noch nie etwas übrig!
Zu dieser Strategie, soweit Merkel überhaupt
dazu fähig so etwas wie eine echte Strategie
zu entwickeln, gehört natürlich auch die ewige
Zementierung der deutschen Kollektivschuld.
Denn selbst der aus Minderwertigkeitskomple –
xen bestehende Gutmensch vermag nur im Zu –
sammenhang mit ihm eingeredeten Schuldge –
fühlen der Merkelschen Politik zuzustimmen!
Von daher gilt für Merkel, dass ,, Deutschland
immer in einem bestimmten Kontext gesehen
werden müssen, im Kontext unserer Vergan –
genheit, weshalb wir viel wachsamer sein müs –
sen als andere „! Wobei selbstverständlich nur
die Geschichte des Dritten Reichs gemeint und
selbst das eigene Genossin sein in der DDR völ –
lig ausgeblendet wird. Von daher betonte die
Merkel, ,, dass vor allem junge Menschen im –
mer wieder auf die Geschichte des Dritten
Reichs hingewiesen werden müssen „. Schon
weil man sich so nicht seiner Rolle als Agitpro –
propagandistin in der DDR zu stellen braucht.
Von daher gibt es für die Merkelianer nur das
Dritte Reich als deutsche Geschichte, schon
um als Vorwand für die beständige Flutung
des Landes mit schwarzafrikanischen und
muslimischen Migranten zu haben und um
dass zu verteidigen, was sie unter Demokra –
tie ohne eigenes Volk verstehen. Von daher
kommt Merkel zur Zeit auch nichts gelegener
als die gerade groß aufgezogene Antisemitis –
mus-Kampagne! Ach, wenn man doch nur al –
les in Deutschland so einfach unter einer Rie –
senkippa verstecken könnte!
Das Einzige, was Merkel an ihrer Politik ehrlich
bedauert, ist der Umstand, dass sie in den USA
in Donald Trump keinen Präsidenten gefunden,
dem sie, wie zuvor dem Obama, knietief in den
Allerwertesten kriechen konnte. Von da an war
Merkel tatsächlich komplett führungslos.

Die Rolle des ewigen Opfers

Endlich kann sich Charlotte Knobloch wieder in ihrer
Lieblingsrolle, der des ewigen Opfers präsentieren.
Dazu beschimpfte sie im Bayerischen Landtag erst
die AfD, in freudiger Erwartung auf das Echo. Das
Selbige ließ denn auch nicht lange auf sich warten.
Nun ist die Knobloch schwer am greinen : ,, Seit –
dem erreichen mich beinahe im Minutentakt wüste
Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen
per E-Mail und Telefon „.
Natürlich will sie nun nicht gewusst haben, dass ihr
wüster Angriff auf die AfD derlei Folgen nach sich
zieht. Aber wie heißt es so schön : Wer den Wind
säet, wird den Sturm ernten ! Diesbezüglich hatte
Frau Knobloch reichlich ausgesät und ist nun voll
damit beschäftigt die Ernte einzubringen.
Dabei hatte sich die Knobloch doch im Landtag er –
blödet, der AfD vorzuwerfen Hass zu säen und an –
dere auszugrenzen. Dabei war es Frau Knobloch
sichtlich entgangen, dass sie da gerade mit ihrer
Rede den Hass auf demokratisch gewählte Politi –
ker massiv schürte und diese selbst ausgrenzte.
Das nennt man waohl : Wer im Glashaus sitzt,
sollte nicht mit Steinen werfen ! Und in dieser
Hinsicht hat Frau Knobloch den ersten Stein ge –
worfen oder ins Rollen gebracht.
All das nur um pünktlich zu einem weiteren Holo –
caust-Gedenktag die Rolle des ewigen Opfers ge –
nießen zu können und der Welt wiederum den
vermeintlichen Anstieg von Antisemitismus in
Deutschland verkünden zu können. War es das
wirklich wert, Frau Knobloch ?
Überigens gibt es auch in der AfD Juden, und die
werden von niemanden so angefeindet, wie von
Juden wie Ihnen Frau Knobloch! So viel also zum
Thema Ausgrenzung!

Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

Echte Demokratie muss Meinungsvielfalt aushalten . . .

Sichtlich hatten die Presstituierten am Samstag
stellenweise Schnappatmung als es um die, – wie
üblich stark tendenziöse -, Berichterstattung über
antiisraelische Demonstrationen ging. Immerhin
wurden die ja nun nicht von bösen Rechten,
sondern von der Lieblingsgruppe aller L-Medien,
den Migranten, angeführt.
So schwankten denn die Zeilenstricher und Medien –
huren, zwischen nicht darüber berichten oder die
ganze Sache zu beschönigen. Letzteres musste
man tun, da Jene die gegen Israel zu Felde zogen,
auch für Einwanderung demonstrierten. Damit
aber waren die Spezialisten der tendenziösen
Berichterstattung, welches es nur gewohnt sind
gegen Rechts zu schreiben, hoffnungslos über –
fordert. Diese Hilflosigkeit zieht sich durch alle
Zeilen ! ´´ Sie äußern sich zwar antiisraelisch,
aber im Rahmen des rechtlich Zulässigen
heißt es beispielsweise im ´´Tagesspiegel „!
Was bei der AfD längst ein Riesenskandal,
lässt man Migranten eben alle Mal voll durch –
gehen. Auch das gehört zur Methode der staats –
nahen Medien.
Wie wohlig sich im Schlamm suhlende Schweine,
gab man sich daher mehr der Beschreibung der
gewohnten Gegendemos hin. Man genoß es da –
bei sichtlich Antifa-Fahnen neben denen Israels
zu sehen. Daneben sind es die üblichen Anhänger
von Gewerkschaften, Verbänden und Parteien,
die für Israel auf die Straße gehen. Kurz um ge –
sagt : Alle, die niemals für Deutschland auf die
Straße gehen würden ! Was Bände spricht in
diesem Land !
Es sind halt die üblichen Verdächtigen : “ Die
Grünenpolitikerin Canan Bayram ist unter den
Demonstranten, außerdem Vertreter der SPD
und Linkspartei „. Was uns nun in keinster
Weise verwundert! Wie üblich ist diese Klientel
mit Trillerpfeipfen bewaffnet dabei, anderen
das Recht auf Versammlungs – und Meinungs –
freiheit streitig zu machen. ´´ „Es gibt kein
Recht auf Nazi-Propaganda“, rufen diese
Gegendemonstranten, wobei natürlich einzig
sie bestimmen, wer ´´ Nazi„ ist und somit
eine eigene Meinung zu haben, zusteht.
Da gibt es noch einige Defizite in Punkto Demo –
kratie! Plötzlich gilt diesen Toleranten nicht
mehr, das echte Demokratie Meinungsvielfalt
aushalten müsse ! Diese Kräfte verstehen eben
unter Demokratie nur, daß das Volk sie aushal –
ten muss, und das im wahrsten Sinne des Wor –
tes !
Man braucht es sich an dieser Stelle gar nicht
erst zu fragen, wie wohl all die Zeilenstricher
darauf reagiert, wenn jemand ´´ Lang lebe
Deutschland „ gerufen! Aber ´´ Lang lebe
Israel „ wurde ohne weiteres durchgewun –
ken, ohne das jemand einen ´´ nationalsozia –
listischen Srachgebrauch „ darin gesehen.
Es wird eben mal wieder mit zweierlei Maß
gemessen.