Wo queres Woke nur für andere gilt

Als Anton Hofreiter am 21. Juni den Europa-Aus-
schuss im Deutschen Bundestag mit seinem klei-
nen Kind auf dem Schoß leitete, empfanden dies
viele Bürger als einen Skandal.
Nicht nur, dass so für alle sichtbar geworden, dass
sich so etwas wie Hofreiter tatsächlich vermehrt,
sondern vor allem weil es als Provokation eines
Politikers einer über einem Jahrzehnt von Kin –
derschändern dominierten Partei verstanden
wurde. Und auch heute noch grapscht genau
diese Partei den kleinen Kindern übers Gendern
an die Geschlechtsteile! Dementsprechend emp-
fanden viele Hofreiters Auftritt auch einfach nur
als pervers.
Wie ein Versuch mit seinem Kind auf dem Schoß
Werbung dafür zu machen, dass man „normal“
sei. ,, Auch Politiker sind Väter und Politikerinnen
sind Mütter. Diesen Teil unserer Normalität wollen
wir aber im Arbeitsleben nicht sehen„ war denn
auch die Staatspresse gleich zur Stelle. Julia Haak
in der „Berliner Zeitung“ bekam sich dann auch auf-
tragsgemäß gar nicht mehr ein: ,, Und wenn er das
Kind vor allem deswegen mitgenommen hätte, um
sich als Vater zu zeigen, dann zeigt er damit auch
ein zeitgemäßes Bild: Väter sind auch für die Betreu-
ung ihrer Kinder zuständig„. Auch in der berüch-
tigten „Süddeutschen Zeitung“ ist man schwer be-
geistert: ,, Die knapp tausend Kommentare sind
mehrheitlich wohlwollend. Carlo Masala, Politik-
wissenschaftler an der Bundeswehr-Universität
München, twittert gar: „Liebe alles an dem Bild.“
Andere loben, Hofreiter setze „ein wichtiges Sig-
nal für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.
In der „taz“ rastet man erwartungsgemäß gleich
völlig aus: ,, Viel heftiger kann der Moment wer-
den, wenn Sie mit Ihrem Kind in die Öffentlich-
keit treten. Ob Sie dem Kind ein Eis kaufen. Oder
nicht. Ob Sie es am Seeufer auf der Wiese buddeln
lassen. Oder nicht. Ob Sie es im Notfall mal mit
zur Arbeit schleppen. Oder nicht. Ganz egal, wie
Sie sich verhalten, Sie laufen rund um die Uhr
Gefahr, kritisiert zu werden. Und zwar heftig.„
In gewohnter Manier wird Hofreiter hier gleich
zum Opfer hochstilisiert.
Aber kein Wort zu Kunststoffkanne neben Kunst-
stoff-Kinderspielzeug, genau dies Bild prägte aus –
gerechnet ein Grüner im Bundestag und dies wo
doch ausgerechnet die Grünen so gegen Plastik
sind. Aber eben nur, wenn andere es benutzen!
Auch der Kinderwagen Hofreiters, den die „taz“
zeigt ist normal und nicht wie man es von einem
ehrlichen Grünen erwartet, aus biologisch abbau-
barer, nachhaltiger Produktion. Selbst darüber
wird kein Wort verloren.
Natürlich fällt es selbst der gleichgeschalteten
Staatspresse schwer uns einen wie Hofreiter als
normal zu präsentieren. Der Mann, den die meis-
ten Bürger nur als während Reden im Bundestag
laut dazwischen bölkenden Psycho kennen, plötz-
lich als normalen Vater dazustellen. Noch dazu,
wo es in der queren grünen Ideologie doch Väter
und Mütter gar nicht gibt, und Kinder nur Wesen
sind, die gar nicht wissen können, ob sie Junge
oder Mädchen sind. In der Hinsicht war es von
der Staatspresse durchaus gewagt, dass was Hof-
reiter da präsentierte als „Sohn“ darzustellen.
Wo waren da all die Queren? Wo blieb ihr laut-
starker Protest darüber, dass es, was Hofreiter
da auf seinen Schoß hatte, es noch gar nicht wis-
sen könne ob er nun ein Sohn bzw. eine Tochter
oder etwas dazwischen sei und Hofreiter selbst
ein normaler Vater? Oder gilt all der woke grüne
quere Scheiß wieder einmal nur für andere?

Die graue Eminenz der deutschen Rüstungsindustrie

Beaker & Zimmermann

Als langjährige Abhängerin im Verteidigungsausschuss
trägt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann unmittelbar die Mitverantwortung des kläglichen
Zustandes der Bundeswehr. Strack-Zimmermann be-
zeichnet sich gerne als „Verteidigungsexpertin“, doch
ist ihr einziger Bezug zum Militär der eine Lobbyistin
der deutschen Rüstungsindustrie zu sein.
Für ihr eigenes Land hat sie, die nun „Slawa Ukraine“
herumschreit, dagegen nie etwas getan. Und angesichts
des Zustandes der Bundeswehr oder wie deren Auslands-
einsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, kann man
auch ihre „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss des Bun-
destags als weniger als Null wert bezeichnen.
Ganz im Gegensatz dazu tritt die graue Kurtisane der
Rüstungsindustrie auf wie eine Hochstaplerin, die sich
als vermeintliche „Verteidigungspolitikerin“ der FDP
einen Namen zu machen versucht und dies ganz in
dem Spiel des Hochstaplers des vorigen Jahrhunderts,
der sich die Namen von Adeligen bediente.
Gewiss könnte man sich fragen, was denn diese Oma
hier eigentlich zu verteidigen versucht. Jedenfalls be-
stimmt nicht Deutschland!
Schon der Umstand, dass sich die Verteidigungs-Hoch-
stapler dabei mit einem grünen Hochstapler, der sich
gerne als „Demokrat“ und Mitglied einer „Pazifistischen
Friedenspartei“ ausgibt und ebenfalls Null Ahnung von
Militär hat, sich zusammentat, macht die geistige und
fachliche Schwäche der ergrauten „Verteidigungsexpertin“
deutlich!
Während diese alte Kurtisane für die deutsche Rüstungs-
industrie in Kiew anschaffen geht, meint sie sich ein Ur-
teil über Andersdenkende zu erlauben. So suchte sich
Strack-Zimmermann die Bonner Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Guérot als vermeintliches Opfer aus. Diese
hatte es nämlich gewagt zu sagen, der „ungerechteste
Frieden sei besser als der gerechteste Krieg“ und zu-
sätzlich unterstützt die Guérot auch noch die Unter-
zeichner, die gegen Kriegstreiber wie die Strack-Zim-
mermann wenden. Grund genug für die Kurtisane der
Rüstungsindustrie einen hysterischen Anfall zu bekom-
men.
„Frau Guérot, Professorin auf Abwegen, legt dar, wa-
rum es besser ist, Ukraine auszulöschen. Das ist so un-
fassbar widerwärtig. Und so jemand hat Lehrstuhl Uni-
versität Bonn inne und natürlich offenen Brief gezeich-
net. Irre“ heulte die Strack-Zimmermann los. Als wider-
wertig gilt hierbei eher die Kurtisane, die hier eine An-
dersdenkende mit der Forderung nach einem Berufs-
verbot zum Schweigen bringen versucht! Dies zeugt
von einer abgrundtiefen Gewissenlosigkeit, wie sie
eben nur Lobbyisten aus dem Bundestag haben!
Doch so leicht ließ sich Ulrike Guérot von dem alten
Monster aus der Besenkammer des Verteidigungsaus-
schusses des Bundestags dann doch nicht einschüch-
tern, sondern forderte von der Strack-Zimmermann
sie “ nicht persönlich, sondern sachlich“ zu kritisieren.
Damit traf sie den wunden Punkt von Strack-Zimmer-
mann, die weder fachlich etwas zum Thema drauf hat
und so kaum sachlich sein kann!
Das die Strack-Zimmermann nicht sachlich sein kann,
bewies ihre Antwort: “ Der offene Brief „verhöhnt“ die
Menschen in der Ukraine und die Realität. Guérots Lös-
ungswege seien paternalistisch und nicht im Sinne des
Landes“. Im Sinne welches Landes? Deutschland kann
die Strack-Zimmermann damit wohl nicht gemeint ha-
ben, da sie für dieses Land nie auch nur das aller Ge-
ringste geleistet! Bliebe also noch die Ukraine, und
dies würde auch ihren „Slawa Ukraine“-Ruf vor dem
Bundestag erklären!
Zudem ist die Strack-Zimmermann unfähig eine Mein-
ungsverschiedenheit selbst offen auszutragen, sondern
schickt gerne andere Politiker bzw. Politikerinnen vor,
ganz so, wie sie es im Bundestag bei ihrem Gehetze
gegen die AfD, neben der sie nicht mehr habe sitzen
wollen, getan. Und so muss ihr auch im Streit mit der
Ulrike Guérot ein politischer Handlanger beispringen.
Dieser erschien auch gleich in der Gestalt des ebenfalls
vermeintlichen „Verteidigungsexperten“ Michael Roth,
natürlich SPD. Auch der kann kaum sachlich und be-
diente sich bei seinem Angriff reinsten Populismus.
„Was ist das für eine Europäerin, die für sich alle Frei-
heiten beansprucht, sie aber den Ukrainer:innen ent-
reißen will?“ fragte er heuchlerisch. Ganz bestimmt
sind solch Europärinnen weit weniger schlimm als
die Eurokraten, die Europa den Arabern und Schwar-
zen zur dauerhaften Ansiedlung überlassen wollen!
Übrigens auch die Ukraine, wo schon 75.000 von
denen rumturnten, falls Putin verliert!
Weiter heulte Roth: “ Guérot säße auf einem gut do-
tierten Lehrstuhl im friedlichen Bonn“. Wer im Glas-
haus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen. Immer-
hin sitzt auch Roth im noch friedlichem Berlin, sofern
der Friede nicht gerade von messernden und auf Kra-
wall gebürsteten Migranten bedroht, und für welche
„Arbeit“ Roth gut dotierte Bezüge bezieht ist mehr
als fraglich. Wie bei Strack-Zimmermann kann es
nicht die „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss sein,
wo der ebenfalls seit Jahren herumlungert und al-
ein der Zustand der Bundeswehr zeigt deutlich auf,
dass in diesem Ausschuss keinerlei Arbeit geleistet
worden. Hier wurden nur wie üblich im Bundestag
die Posten nicht nach Kompetenz oder fachlicher
Eignung, sondern ausschließlich nach Parteibuch
besetzt! Zumal der Umstand, dass sich Roth und
Strack-Zimmermann für ihre Reise nach Kiew aus-
gerechnet auf den Pazifisten Hofreiter, der auch
nicht über das geringste militärische Fachwissen
verfügt, mitnahmen, macht deutlich, dass man im
Bundestag um als vermeintlicher „Experte“ zu gel-
ten, über keinerlei geistige oder gar fachliche Befä-
higung verfügen muss. Das erklärt auch, warum
dort ausgerechnet ein Haufen Wehrdienstverwei-
gerer nun frei über Waffenlieferungen an die Uk-
raine entscheiden dürfen.
Vielleicht schicken die wahren Wissenschaftler
und Künstler in diesem Land ja gleich noch einen
Offenen Brief an all die vermeintlichen „Experten“
der Bundesregierung hinterher.

Muppetshow

Die grün-liberale Muppet-Show

Muppetshow

Das neue Dreamteam aus untalentierten sich in
den Vordergrund drängelnder Politiker sind zwei-
felsohne Marie-Agnes Strack-Zimmermann von
den schlappen Liberalen und Anton Hofreiter
von der grünen Verbotspartei.
Seit einem gemeinsamen Auftritt in Kiew schlägt
dieses Dumm-Dumm-Geschoß in allen Medien
ein. Während Einige noch glauben es handelt
sich hierbei nur um ein kurzzeitiges Remake
von Dick & Doof, ist die Staatspresse schon da-
bei aus der Strack-Zimmermann sich gar eine
„Ministerin der Herzen“ zusammenzubasteln.
Mit ihren Muppet-Show ähnlichen Auftritten
gleichen die beiden aber eher Doktor Honig-
tau-Bunsenbrenner und seinem Assistenten
Beaker.
Wie es sich für derlei Komiker in der Politik
gehört, welche bislang noch nichts zuwege ge –
bracht oder gar etwas geleistet, benötigen die
Beiden ein Feindbild, und dafür müssen selbst-
redend die Rechten herhalten.
Folgerichtig beschuldigen sie daher nun die AfD:
„Die AfD muss sich fragen lassen, ob sie nicht die
Helfershelfer eines Kriegsverbrechers sind“. Un-
freiwillig komisch sind auch ihre sonstigen An-
schuldigungen gegen die AfD: „Die Abgeordneten
der AfD seien von Russlands Präsidenten Wladimir
Putin angetan, da sie seine gesellschaftlichen Vor-
stellungen teilten. Der Bundestagsabgeordnete
zählte auf: „Sie sind demokratiefeindlich, sie sind
Autokraten, sie sind Gegner der freien Presse. Sie
sind homophob, sie sind frauenfeindlich. Deshalb
schätzen sie ihn.“
Immerhin müssen die beiden ja irgendwie lautstark
davon ablenken, dass sie, die jetzt unentwegt schwere
Waffen für die Ukraine fordern, im letzten Jahr sich
überhaupt nicht für schweres Gerät im Ahrtal einge-
setzt und auch sonst nichts für Deutschland geleistet
haben. Von daher wird ihre Puppenshow wohl kaum
beim Publikum ankommen.

Als Hofreiter zu Strack-Zimmermann mutierte

Dumm-Dumm-Geschoss

Der Grüne Anton Hofreiter war den meisten Bürgern
in diesem Land bislang nur bekannt aus Sitzungen
im Bundestag, wo er durch psychopathisches Herum-
gebölke, wenn andere Politiker Reden halten, mehr
oder weniger aufgefallen.
Da er für gewöhnlich die natürliche ungepflegte Aus –
strahlung einer geplatzten Dose Spargelsuppe hat,
nahm ihn außerhalb der Blase aus Politik und Jour-
nalismus niemand so richtig wahr.
Der Mann, der statt Honig Soja im Kopf hat, wurde
kaum von jemanden ernst genommen. Bis dieses
Mitglied einer „pazifistischen Friedenspartei“ auf
die selbsternannte Verteidigungsexpertin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann traf. Es war Liebe auf
den ersten Blick. Der an einer Profilneurose leidende
Schizophrene verwandelte sich daraufhin über Nacht
in eine männliche Strack-Zimmermann, – es könnte
auch eine Weibliche sein, bei den Grünen weiß man
das nie so genau -, und trat fortan unter der spalt-
ungsirre Persönlichkeit eines vermeintlichen Militär-
experten auf.
Selbst Grüne Parteikollegen nahmen mit wachsender
Sorge die völlige Veränderung Hofreiters war, die in
vielem recht unangenehm an den Fall „Faxe“, die geis –
tige Veränderung des Gerwald Claus-Brunner in der
Piratenpartei, erinnert.
Anderen ist die geistige Veränderung des Anton Hof –
reiter hin zur Antonia Strack-Zimmermann noch gar
nicht aufgefallen, weil sie schon vorher dem sinnent-
leertem Geschwätz dieses Politikers kaum zu folgen
vermochten.
Bei Markus Lanz gab Hofreiter dann sein faktisch
nicht vorhandenes militärisches Fachwissen, in der
Art von Strack-Zimmermann, mit Sätzen wie dem
zum Besten: „Deutschland habe Marder-Schützen-
panzer, die gerade für die Kriegsführung im Süden
wichtig seien, weil man acht oder neun Infanteristen
mitnehmen könne“. Das Einsatz des Schützenpanzer
„Marder“ nicht von irgendwelchen Himmelsrichtun-
gen abhängig ist, also ebenso im Norden, Osten und
Westen einsetzbar und nicht nur im Süden, haben
weder Anton Hofreiter noch Markus Lanz begriffen.
Lanz bekräftigte Hofreiter-Strack-Zimmermann so-
gar noch in dessen Wahn, indem er demselben be-
scheinigte: „Dafür, dass Sie keine Ahnung haben,
kennen Sie sich ganz gut aus.“
Der Biologe Hofreiter hangelte sich nun durch mili-
tärische Begriffe wie früher an der Kletterpflanze
Bomarea hoch. Da war sogar der Journalist Johannes
Bebemeier so schwer beeindruckt, dass er Hofreiter
bescheinigte: “ Es ist ein später Donnerstagabend An-
fang April, als der Bilderbuch-Grüne Anton Hofreiter
auf einmal klingt wie ein Soldat aus einem Antikriegs-
film“. Nein, Hofreiter klingt eben nicht wie ein Soldat,
sondern eben ganz wie die Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann auf Drogen! Bölkte der früher im Bundes-
tag herum, so pöbelt Hofreiter nun im gleichen Stil
gegen Scholz und die SPD. Wahrscheinlich schicken
sich wegen dieser auffallenden Verhaltungsstörung
jene Grünen gegenseitig Blumen, die Hofreiter als
Minister verhindert haben. Das war wahrscheinlich
die weiseste Entscheidung, welche je ein Grüner ge-
troffen!
Die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ der FDP,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der ebenso wie
Hofreiter niemand je etwas zugetraut, zumindest
nichts Vernünftiges, hat endlich nach Jahren der
Einsamkeit einen vermeintlich Gleichgesinnten ge-
funden, den sie daher glaubt unbedingt verteidigen
zu müssen: „Wenn ein Politiker viel Aufmerksamkeit
bekommt, dann kommen auch schnell die Neider“.
Zumindest, wenn ein Politiker trotzdem viel Auf-
merksamkeit bekommt ohne je etwas geleistet zu
haben. Auch hierin gleichen sich Strack-Zimmer-
mann und Hofreiter, wie ein Ei dem anderen!
Inzwischen muss ganz Deutschland schon froh sein,
dass an jenem Tag an dem beide nach Kiew reisten,
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgela-
den wurde. Nicht auszudenken, wenn Hofreiter statt
neben Strack-Zimmermann dann neben Steinmeier
gesessen. Höchstwahrscheinlich wäre er dann zum
schizophren Bundespräsidenten mutiert und hätte
alle mit dessen Streit – und Erinnerungskultur ge-
nervt! „Die drei Ausschussvorsitzenden Hofreiter,
Strack-Zimmermann und Roth seien „voller Emo-
tionen“ aus der Ukraine zurückgekommen, die Reise
sei „nicht hilfreich“ gewesen “ erklärte Berlins frü-
herer Bürgermeister Michael dazu. Die Emotionen
kochten dann in Hofreiter so hoch, dass er sich um-
gehend in Strack-Zimmermann verwandelte. Der
SPD-Politiker Michael Roth besitzt so wenig Per-
sönlichkeit, dass es Hofreiter unmöglich gewesen
sich in Roth zu verwandeln. Bei Roth fand noch
nicht einmal ein Hofreiter etwas, dass würdig wäre
übernommen zu werden.
„Das Problem ist im Kanzleramt“ sagt der Hofrei-
ter, der nicht zu erkennen vermag, dass er hier das
eigentliche Problem ist. Letztendlich ist dem Mann,
der vorgibt unbedingt der Ukraine helfen zu wollen,
selbst nicht zu helfen ist. So muss man schon froh
sein, dass Hofreiter bei seinem Ukraine-Besuch
nicht neben Wolodymyr Selenskyj zu sitzen kam,
sonst wäre er augenblicklich vollends zum Komiker
mutiert!

Ukraine-Besuch: Außer Spesen nichts gewesen

Es muss wohl weitaus schlimmer um den psychischen
und körperlichen Zustand von Wolodymyr Selenskyj,
wenn er noch nicht einmal mehr eine Rede des Betrof-
fenheitsfanatikers Frank-Walter Steinmeier auszuhal-
ten vermag.
Der Chefkommentator Theo Koll hatte im ZDF alle
Mühe das Verhalten der Bundesregierung daraufhin
zu erklären. Koll behauptete daher die Bundesregier-
ung habe “ cool “ darauf reagiert. Sie hat gar nicht da-
rauf reagiert, sondern nur weiter wie gewohnt bekräf-
tigt alle ukrainischen Forderungen erfüllen zu wollen.
Cool wäre es gewesen, wenn Scholz & Co Selenskyj da-
raufhin gefragt hätte“ Ach, dann braucht ihr unsere
Hilfe wohl nicht mehr?“ Aber so cool ist keiner der
Erfüllungspolitiker aus Buntdeutschland!
Wenigsten sollte Steinmeier aus dem eiskalten ab-
serviert werden es gelernt haben, was es bedeutet,
wenn man seine gesamte Amtszeit damit verbringt
ausländische Ärsche zu küssen und Null für sein
eigenes Land zu leisten. Nun ist er auf beiden Sei-
ten unten durch! Eigentlich nur ein weiterer Grund
ihn endlich aus dem Amt zu befördern. Aber bei
dem gravierenden Fachkräftemangel, der sich ge-
rade auch bei den Grünen bei der Neubesetzung
des Postens von Anne Spiegel drastisch zeigt, wird
man wohl weiter an Steinmeier festhalten müssen.
Der Vorfall in der Ukraine hat indes gezeigt, dass
Steinmeier niemand als obersten Repräsentanten
dieses Staates akzeptiert.
Aber die buntdeutsche Regierung hatte ja noch
einen weiteren Trupp Kriecher entsandt, nämlich
die Drei von der Tankstelle, die selbsternannte Ver-
teidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann sowie die beiden Experten für Garnichts,
der Grüne Anton Hof und Michael Roth, natür-
lich SPD. Natürlich traute niemand den Drei
eine Entscheidung zu und wirklich was zu sagen
haben die daher auch nicht. So kam es denn, wie
es kommen musste: Der Psychopath Hofreiter
hatte schon schwer mit sich zu kämpfen, nicht
wie gewohnt, bei den Reden anderer dazwischen
zu bölken, die Strack-Zimmermann musste schon
nach 5 Minuten erkennen, dass die sie empfan-
genden ukrainischen Palarmentarierinnen weit-
aus mehr Ahnung von militärischen Dingen haben
als sie als vermeintliche “ Expertin “ und Michael
Roth ging es auch nicht gut. In soweit dürfte das
gewohnte Ergebnis ihrer Reise denn auch lauten:
außer Spesen nichts gewesen! Aber dafür muss
wieder der deutsche Steuerzahler aufkommen.
Somit war der 12. April 2022 nichts weiter als
ein weiterer vollkommen erfolgloser Tag dieser
Bundesregierung!

Willkommen im Wahnsinn der Links – und Ökofaschisten

Grüne und Linkspartei wollen nunmehr den Einfami –
lienhäusern an den Kragen. Dabei hatten viele Deutsche
zuvor ihre letzten Ersparnisse hergegeben, um gerade
den zunehmend mit Migranten vollgestopften Beton –
burgen in den Städten zu entgehen. Gerade im Osten
wurden viele leerstehende Blöcke der zu DDR-Zeiten
sehr beliebten ,,Neubaublöcke„ abgerissen und zu –
rück gebaut, wohl auch umso dem zu entgehen vom
Staat den leerstehenden Wohnraum ungefragt mit
Flüchtlingen gefüllt zu bekommen.
Statt ,,Heim ins Reich„ fordern nun die Links und
Ökofaschisten ein ,,Heim ins Großstadtghetto„. Die
Zerstörung historischer Stadtbilder und deren Ver –
wandlung in triste Hochhauslandschaften könnten
bald wieder traurige Realität werden, überall dort
wo grüne und linke Stadträte selbstgerecht regieren.
Wie wäre es hierzu mal mit einer eurer geliebten ,,in
Auftrag gegebenen Studien„? Wieviel Prozent der
linken und grünen Politiker wohnen selbst in einem
Einfamilienhaus? Immerhin hatte auch gerade diese
Klientel, dort wo sie selbst oder zusammen mit ihren
sozialdemokratischen Spießgesellen das Sagen haben
viele solcher Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge
errichten lassen und galt es ihnen doch als Verletz –
ung von Menschenrechten Flüchtlinge in Sammel –
unterkünften so leben zu lassen, wie sie es nunmehr
vom deutschen Bürger verlangen! Derselbe soll nun
zurück ins Arbeiterschließfach während für den Mi –
granten neue Reihenhaussiedlungen gebraut. Oder
haben rote, grüne und linke Stadträte jemals solch
Bau von Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge un –
tersagt oder deren Bau gestoppt und die Flüchtlinge
und Migranten statt dessen mit in ihre Wohnraum –
verdichtung in den Innenstädten mit integriert?
Natürlich soll nach grünen und linker Ideologie wie –
der ausschließlich der Deutsche am Verbrauch von
Ressourcen Schuld sein.
Und nicht Reihenhaussiedlungen sind für mehr Ver –
kehr verantwortlich, sondern die Unsitte der Stadt –
oberen der letzten 30 Jahre Gewerbeparks meist an
Stadtränder zu errichten und diese zu fördern, wo
die dort angesiedelten Firmen schlecht mit Bussen
und mit der Bahn so gut wie nie zu erreichen sind,
so dass die Arbeiter und Angestellten geradezu da –
zu gezwungen waren mit dem Auto zur Arbeit zu
fahren. Oft genug geschah dies mit Hilfe roter,
grüner und linker Stadträte.
Unter damaliger rot-grüner Regierung wurden auch
die Leiharbeitsfirmen erst groß aufgezogen, deren
Beschäftigte ohne Auto bei ständig wechselnden
Firmen praktisch aufgeschmissen waren! Daran
erinnert man sich in diesen Kreisen nicht so gerne,
in dem man die Automobile künstlich verteuert ver –
bunden mit stets steigenden Kraftstoffpreisen zuletzt
in unbzahlbare E-Mobile zu verwandeln suchte.
Vielleicht sollte man derlei Links – und Ökofaschisten
ein Pflichtjahr in einer Firma in einem außerhalb der
Stadt befindlichen Gewerbegebiet absolvieren lassen,
bevor sie autofreie Neusiedlungen errichten, Fahrver –
bote verhängen und Pendlerpauschalen abschaffen
dürfen. Etwas mehr Praxis täte den Verbotsparteien
ohnehin gut!
Im grünen Wahn sollte der Bürger mit überteuert ein –
zukaufenden LED – und Energiesparbirnen den Strom
einsparen, um ihn dann in die Akus von E-Mobile zu
stecken! Das hat man bei den Grünen sichtlich ebenso
vergessen, wie die Einführung eines Veganertags in den
deutschen Kantinen!
Wobei Anton Hofreiters Feldzug gegen die Sojabohne
von ebenso wenig Erfolg gekrönt war. Zum einen be –
steht Tiernahrung nur zum Teil aus Soja und zum an –
deren enthalten die meisten veganen Produkte eben –
falls Soja. Somit isst der Deutsche dann den Sojaan –
teil den das eine Schwein, dass er im Jahr verzehrt,
nun selbst, und das Ganze ohne sichtliche allzu große
Einsparung!
Und ebenso ist es nun mit dem Bauwahn der Grünen.
Ab den 1990er Jahren waren es allen voran die Grünen,
welche sich für große Renaturalisierungsmaßnahmen
stark gemacht, welche vor allem landwirtschaftliche
Anbauflächen betrafen. Genau also jene Flächen, die
nun angeblich fehlen. Auf den Irrsinn der Bodenver –
siegelung ländlichen Raums mit der Verdichtung der
Städte zu bekämpfen, kann auch nur so ein grüner
Ökofaschist kommen. Immerhin ist derselbe dann
der Erste, der gegen die fehlende Begrünung von Be –
toninnenstädten wieder auf die Straße geht! Ganz so
wie der Ökofaschist gegen die Abholzung im Ham –
bacher demonstriert, welche seine grüne Bonzen –
schicht selbst angeordnet!
Verlogenheit und Doppelmoral war schon immer
oberste Parteidevise bei Links – und Ökofaschisten.
Damit können die sogar Kanzler, denn es entspricht
haargenau der gegenwärtigen Politik der Merkel-Re –
gierung!

Grüne haben sich gleich doppelt verschätzt

Die Grünen-Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt und
Anton Hofreiter, welche beide auf den Rassismus-Zug
in voller Fahrt noch aufgesprungen, um aus dem Tod
des kriminellen und drogenabhängigen Schwarzen
Georges Floyd in den USA, noch Kapital zu schlagen,
könnten sich gleich doppelt verschätzt haben.
Zum einen wenn der tatsächliche Autopsiebericht be –
stätigt, dass Georges Floyd voll auf Drogen gewesen,
dass diese seinen Tod verursacht und nicht der Fuss
eines Polizisten in seinem Nacken, nicht Hals, wie es
die Lücken-Presse schildert! Dann haben sich diese
Grünen, die schon ein Jahrzehnt von Pädophielen
dominiert, ein weiteres Mal mit ausländischen Krimi –
nellen gemein gemacht.
Zum Andern kann ihnen aber auch ihr Vorschlag zur
Änderung des Grundgesetzes bezüglich der Rasse auf
die Füsse fallen. Immerhin wollen die Grünen, die wie
immer nur blindlinks an ihre Antifa-Schläger-Kumpane
dabei gedacht, dass der neue Text so lautet: ,, Niemand
darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschau –
ungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt
werden.» Angefügt werden soll zudem der Satz: «Der
Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbe –
zogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen
und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile
hin „. Niemanden wegen seiner politischen Anschau –
ungen zu benachteiligen, würde auch bedeuten, dass
die Grünen ihre Hetze gegen alle politisch Anders –
denken einstellen bzw. dafür vom Gesetz zur Rechen –
schaft gezogen werden. Übrigens müsste dann auch
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz der Migrantenbonus entfernt und Rechte, Linke,
Migranten und Deutsche für dieselbe Straftat auch
dasselbe Strafmaß erhalten! Genau dass würde dann
auch ,, die Intention der Mütter und Väter des Grund –
gesetzes heute viel besser zum Ausdruck bringen„!
Übrigens wäre es dann auch rassistisch die Deutschen
weiterhin nur wegen ihrer Abstammung als ,,Volk der
Täter„ oder ,,Volk der Mörder„ zu bezeichnen, und
jene die dieser These immer noch anhängen, dann ent –
sprechend des Grundgesetzes auch wegen ,,Volksverhetz –
ung„ zu belangen! Da kommen dann harte Zeiten auf
Steinmeier und andere Fröner der Erinnerungskultur
zu!

Die Grünen – Nichts als pure Heuchelei und Lügen!

In den Born-Medien und der Relotius-Presse ist
man schwer damit beschäftigt, die Grünen hoch
zu puschen. Dort stellen die Grünen schon den
Bundeskanzler, und dies obwohl sie eigentlich
nirgends in Deutschland eine Wahl soweit ge –
wonnen, dass sie dort alleinig die Regierung
stellen!
Nichts desto trotz wird halt gelogen, dass sich
die Balken biegen. Wenn es um das Belügen
des eigenen Volkes geht, ist eine immer ganz
vorne mit dabei : Claudia Roth!
Dieselbe verkündet denn auch gleich: ,, Die
deutsche Gesellschaft ist heute offener. Deutsch –
land ist viel ökologischer geworden und wir ha –
ben endlich ein viel stärkeres Bewusstsein dafür,
dass wir eine multikulturelle, multireligiöse Ge –
sellschaft sind „.
Natürlich hatten Grüne wie die Roth noch nie
etwas für die Katholische Kirche übrig und von
daher dürften die unter ,, multireligös „ einzig
die zunehmende Islamisierung und allenfalls
noch die sich anbiedernde EKD, mit solchen
Scheinheiligen wie Göring-Eckard meinen!
Auch beim Thema Menschenrechte, auf das
die Roth nun so stolz ist, sollte man einmal
genauer hinsehen.
Claudia Roth und ihre Spießgesellen aus der
grünen Führungsspitze haben immer wegge –
sehen bei dem Treiben der Pädophilen in ihren
Reihen. Ja man war in deren Kreisen sogar noch
stolz darauf als erste Partei Pädophile im Parla –
ment stellen zu können!
Die Roth als ,, Menschenrechtsbeauftragte
ihrer Partei stellte sich in der Paolo Pinkel –
Affäre sogar schützend vor einen zugekoksten
Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangs –
prostituierten!
Auch beim Thema ,,Flüchtlinge„ haben es die
Grünen mit den Menschenrechten nie so ge –
habt : Immerhin waren die Grünen die einzige
Partei in der BRD die massiv gegen die Mauer –
flüchtlinge aus der DDR gehetzt, und gegen
die auf die Straße gegangen!
Das dann ausgerechnet die DDR-,,Bürgerrecht –
ler„ von Bündnis 90 in die einzige Partei über –
gewechselt, die gegen DDR-Bürger massiv, vor
allem in West-Berlin, Front gemacht, zeigt das
denen nichts näher liegt als der Verrat! Um so
schamloser mißbrauchte eine Katrin Göring-
Eckardt dann im späteren Wahlkämpfen das
Schicksal der DDR-Mauerflüchtlinge, um diese
mit den afrikanisch-arabischen Wirtschafts –
flüchtlingen gleichzusetzen, und die DDR –
Mauerflüchtlinge für grüne Asylpolitik zu
mißbrauchen.
Das Göring-Eckardt als angeblich gläubige
Christin von den 10 Geboten nicht viel hält,
bewies sie als sie ausgerechnet bei ihrer ,,Ar –
beit „ in der EKD Ehebruch an ihren damali –
gen Mann, einem Pfarrer, mit dem Vizepräsi –
denten der EKD, Thies Gundlach beging! Ein
beschämendes Beispiel dafür, wie es um die
Moral in dieser Partei und der EKD bestellt.
Selbstverständlich zählt Göring-Eckardt zu der
erlauchten Riege grüner Studienabbrecher.
Bei ihr war es ein abgebrochenes Theologie –
studium! Claudia Roth ebenfalls, bei der war
es ein Studium der Theaterwissenschaft !
Heute ist die für grünes Schmierentheater
zuständig!
Auch das Thema Umweltschutz mit dem die
Grünen nun auf Dummenfang gehen ist da
eher hausgemacht. Anton Hofreiter sein Lieb –
lingsthema ist es das in der Landwirtschaft
nicht genug Nahrungsmittel für die Viehwirt –
schaft angebaut und daher vermehrt Sojabohnen
aus dem Ausland gekauft werden. Dabei waren
die Grünen doch federführend darin, dass man
durch stark subventionierten verstärkten Anbau
für Biodiesel diese Anbauflächen systematisch
vernichtete!
Ein weiteres geliebtes Programm der Grünen
war die Renaturierung der Landwirtschaft bei
der Landwirtschaftliche Flächen verloren gin –
gen. Das Problem mit den sich verknappenden
Anbauflächen war also innerhalb der EU haus –
gemacht!
So gibt es das Programm für die Schaffung und
Bereitstellung Ökologischer Vorrangfläche ( 5 %
der beihilfefähigen Ackerfläche), das nur für Be –
triebe über 15 ha Ackerfläche gilt. Im Jahre 2000
wurde die stillgelegten Fläche der Landwirtschaft
von der EU auf 10 Prozent festgesetzt. In der EU
war 2007 eine Fläche von 3,8 Mio. ha obligator –
isch stillgelegt.
Mit Einführung von Biogasanlagen und Biodiesel
erfolgte 2009 eine Verabschiedung von den Still –
legung landwirtschaftlicher Flächen zugunsten
des Anbau von nachwachsenden Rohstoffen.
Für die Bauern war es billiger, da subventioniert,
Flächen stillzulegen oder nachwachsende Roh –
stoffe ( s. Neuaufforstung ) anzubauen, als Futter –
mittel, und billiger, dieses, wie zum Beispiel die
Sojabohnen, dann zu importieren.                                                                                             Auch die Relotius-Presse berichtete damals noch
ganz anders über die Grünen. So fragte etwa 2012
ein Jan Fleischhauer noch im ,,SPIEGEL„: ,, Wo sind
eigentlich die Mahnwachen vor der Parteizentrale
der Grünen? Wo bleiben die Demonstranten, die
nach der Ablösung von Jürgen Trittin und Renate
Künast rufen und dazu Plakate mit dem Slogan
„E 10 tötet“ hochhalten?
Damals stellte Fleischhauer fest: ,, Wer nach den
Verantwortlichen für diese Revolution der Agro –
technik fragt, bei der man vieles von dem, was
man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern
lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den
Grünen, auch wenn diese davon heute nichts
mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt
die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentar –
isch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist
nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit
als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries,
da war er noch Bundesumweltminister und Herr
über etliche Fördermillionen. „Der Acker wird
zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt
wird zum Energiewirt“, verkündete er im Novem –
ber 2005 auf dem Internationalen Fachkongress
für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesen –
den Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer „.
Dieselben Grünen die als Hauptverantwortliche
für die Verknappung der Nahrungsmittelanbau –
gebiete in Deutschland sind, betreiben sodann
mit dem Abstellenwollen dieses Übel ihren Wahl –
kampf, wie das Beispiel Anton Hofreiter und sein
Feldzug gegen die Sojabohne beweist.
Selbstverständlich wurde mit dem Anbau für Bio –
diesel auch die Gentechnik, etwa beim Anbau von
gentechnisch veränderten Mais, so richtig lukrativ
und von den Grünen großgemacht! Natürlich tra –
ten zeitgleich Grüne wie Renate Künast gegen gen –
veränderte Lebensmittel auf. Auch hier also nichts
als pure Heuchelei!
Daneben waren es die Grünen die mit Biodiesel
den Dieselmotor als den der Zukunft propagiert.
Ganz nebenbei produziert Biodiesel auch höhere
Stickoxide ! Und plötzlich sind dieselben Grünen
gegen Dieselmotoren! Also verlogener geht es
kaum.

Bundeshaushalt : Nichts als eine arglistige Täuschung der Bürger

Es war mal wieder die blanke Farce im Bundes –
tag als ausgerechnet ein Wolfgang Schäuble, der
selbst in den Medien schon von kleinen Kopftuch –
mädchen zur Bekämpfung deutscher Inzucht fan –
tasiert, die AfD-Politiker Alice Weidel für die Ver –
wendung des Ausdruckes ´´ Kopftuchmädchen
rügte.
In der üblichen geistlosen Einfalt, hatte das, was
sich Abgeordneter des deutschen Bundestags
nennt, schon vorher im Großen und Ganzen,
den Bundeshaushalt durchgewunken, ohne es
überhaupt zu wissen, wofür das Geld verwen –
det werden soll.
Sichtlich gefiel den Durchwinkern nicht, was
die AfD-Politikerin ihnen zu sagen hatte. In
den Sizreihen der Grünen bekamen sämtliche
Politiker und Politikerinnen gleich Schnapp –
atmung. Immerhin ist es die grüne Wähler –
klientel, welche Weidel da aufzählte als sie
da von ´´ Burkas, Kopftuchmädchen und ali –
mentierte Messermänner und sonstige Tauge –
nichtse „ sprach. Besonders der Grünen-Poli –
tiker Anton Hofreiter schien sich bei Tauge –
nichts besonders angesprochen zu fühlen, da
er betroffen mit Zwischenrufen anwortete.
Schon jetzt kosten alleine die nach Deutsch –
land geholten Flüchtlinge dem Bund 21 Mil –
liarden Euro ! Das scheint die Taugenichtse
im Bundestag nicht zu stören, die blöken nur
wie blöde Rindviehcher los, wenn die AfD
ihnen aufzählt, für wen diese Gelder verpul –
vert werden, so wie etwa für einen früheren
Leibwächter von Osmar Bin Laden !
Natürlich wundert sich das, was ´´ Volks –
vertreter „ im Bundestag mimt, das immer
mehr Deutschen aufgeht, das von ihren
eigenen Steuergelder kaum noch etwas
für sie drin ist. Dementsprechend wählt
auch kaum noch einer ihre Parteien.
Wie immer verteidigte Merkel den Irr –
sinn der der Ausgaben mit schwammigen
Worten, um dann sogleich, bevor es erst
so richtig ins Detail geht, sogleich sich
einem anderen Thema zuzuwenden, was
deutlich aufzeigt, das man in der CDU
kein reines Gewissen hat. Von der sich
in die Koalition gelogenen SPD erwar –
tet ohnehin niemand mehr etwas, und
schon gar nicht das Verkünden unange –
nehmer Wahrheiten. Statt der Wahrheit
die Ehre zu geben, werden die Ausgaben
für Flüchtlinge und die Einzahlungen in
die EU sowie Eurorettung schlichtweg
herausgerechnet und so der Wähler arg –
listig getäuscht.
Man wagt es sich ja noch nicht einmal die
genaue Summe zu benennen, welche das
Entwicklungsministerium für Projekte im
Ausland verpulvert oder was für Ausland –
einsätze und Flüchtlingshilfe an die UNO
und EU gezahlt. Steuergelder also, die dem
deutschen Volk nicht ansatzweise zu Gute
kommen !