Sind Deutsche schon wieder dazu gezwungen in Schutzzonen ihre Feiertage begehen zu müssen ?

In Essen lief der Reformationstag aus dem Ruder.
Offensichtlich waren die Flüchtlinge noch nicht
´´ schwer traumatisiert „ genug, dass sie meinten
nun unbedingt beim Zombiewalk mitmachen zu
müssen. In gewohnter Antänzer-Manier und eben –
so szenetypischen Treff am Bahnhof, hatten sich
etwa über Tausend Männer, die meisten mit dem
üblichen Migrationshintergrund, um dort Aus –
einandersetzungen mit den Halloween-Feiernden
und Reisenden zu provozieren. Es kam zu körper –
lichen Auseinandersetzungen und tumultartigen
Szenen. Die in den Medien angegebene Zahl von
etwa 200 Männern ist geradezu lächerlich, da die
Polizei alleine 1.200 Platzverweise erteilt ! Es ist
wohl eher das übliche Herunterrechnen und Be –
schönigen der Lage, dass unter den Tätern ´´ auch
viele augenscheinlich Deutsche ohne Migrations –
hintergrund „ gewesen sein sollen. Warum scheut
man sich dann so sehr die genaue Zahl der Täter
bekanntzugeben ?
Auch aus dem schon durch die Silvesternacht 2015/
2016 in Verruf gekommene Köln, wurden für den
Feiertag Zwischenfälle vermeldet. ´´ Am Kölner
Dom war die Polizei mit 100 zusätzlichen Beamten
aktiv, weil sich in der Innenstadt teilweise stark
alkoholisierte und aggressive Männergruppen ver –
mehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens
aufhielten „.
Was hätte es wohl in diesem Land für einen Auf –
schrei gegeben, wenn sich an einem hohen Islam –
ischen Feiertag Hunderte von Männern, welche ein –
deutig der rechten Szene zuzuordnen sind, sich
so vor einer Moschee zusammengerottet ? Und
warum schweigen die Politiker schon wieder zu
den Vorfällen in Köln ?
Auch in Hamburg kam es am S-Bahnhof Wilhelms –
burg zur Ansammlung von 200 solchen Männern.
Auch gegen die mußte die Polizei vorgehen.
Das Ganze zeigt wieder einmal deutlich auf, dass
die Deutschen, Dank Merkels Gästen, tatsächlich
nur noch in ´´ Schutzzonen „ ihre Feiertage in
Ruhe feiern können.

Advertisements

Frau Jeske und die Glaubwürdigkeit

Ann-Kathrin Jeske ist eine dieser Journalistinnen, die
äußerst leichtgläubig sind und ihre Leichtgläubigkeit
auch gerne in ihren Artikeln offenbaren.
Leichtgläubig, wie sie nun einmal ist, nimmt sie auch
jedes Märchen, dass ihr ein orientalischer Basarge –
schichtenerzähler vorträgt, für baare Münze. In ihrem
einfältigem Gemüt, hält sie denn auch Araber für die
ehrlichsten Geschöpfe der Menschheit und kann es
denn in ihrem ´´WELT„-Artikel ´´ Isch schwör! „ auch
schlichtweg nicht verstehen, warum man an deutschen
Gerichten, recht wenig auf arabische Schwüre gibt.
Allerdings müssen es schon Muslime sein, denn an –
sonsten stellt Frau Jeske bei einem Atheisten, durch –
aus die Glaubwürdigkeit von Arabern in Zweifel, wie
ihr Artikel ´´ Er hat mich als Ungläubigen beschimpft
beweist. Darin wird plötzlich die Traumatisierung zum
Grund die Glaubwürdigkeit eines Arabers anzuzweifeln :
´´ Der Umgang mit jungen, womöglich traumatisierten
Flüchtlingen ist schwierig „ heißt es da, so als sei bei
ihr von vorherein, Amed Sherwan schuldig, eben weil
er Atheist und kein Moslem ist. Für Frau Jeske gerät
hier das Gesetz zum Familienzusammenführungspro –
gramm : ´´ Jugendliche wie Amed Sherwan haben in
Deutschland keine Familie, bei der sie Fehler machen
können, ohne dafür ausgeschlossen zu werden. Sie
brauchen dafür einen Ersatz „ als sei der muslimische
Großfamilien-Clan schlichtweg das Allheilmittel ! Auch
ihre imaginäre Anwältin im anderen Artikel hat genau
solche arabischen Familien-Clan-Angehörige vertreten.
Und da es die Araber nicht so mit der Wahrheit haben,
sie aber trotzdem glaubhaft erscheinen sollen, hat Frau
Jeske eine wissenschaftliche Studie zur Hilfe genommen,
die erklärt : ´´ Glaubwürdigkeit entsteht bei Arabern ganz
anders als in der westlichen Gesellschaft „. So als liege
denn der Unterschied zwischen der Wahrheit sagen und
einer Lüge, ganz einfach nur im Auftreten ! Dass hat der
einfältigen Journalistin nämlich eine Anwältin gesteckt,
die vornehmlich mit ehrlichen arabischen ´´ Gewaltver –
brecher, Drogendealer und Kleinkriminelle „, deren Auf –
tritte vor Gericht trainiert, und einstudiert und die denn
auch lieber namentlich nicht genannt werden will.
So kommt Frau Jeske zu der bemerkenswerten These
über Araber : ´´ Personen, die ihre Sätze phrasenartig
wiederholen, gelten hier als vertrauenserweckend „.
Wenn ich also die Frage des Richters drei Mal wieder –
hole und ihn dann belüge, ist das der Höhepunkt orien –
talischer Glaubwürdigkeit, neben dem Schwören auf
Allah ! ´´ Arabische Angeklagte neigen in dieser Hin –
sicht offenbar besonders zum Abschweifen „ stellt
Frau Jeske fest. Und wir beginnen an dieser Stelle
es allmählich zu verstehen, warum die meisten arab –
ischen Depoten, von daher die schnelle Folter der
langatmigen Verhandlung vorziehen !
Und nach der Jeskes Meinung, sind dann die Richter
schuld, da sie nicht kulturell auf arabische Geflogenhei –
ten trainiert, wie etwa Ausflüchte suchen, vom Thema ab –
schweifen und kulturell bedingte Schwüre zu hören, und
somit voreingenommen sind. So, wie die Richter in den
bei ihr viel zitierten USA, die, wenn sie übermäßig viele
schwarze Kriminelle vor sich sitzen haben, sich dement –
sprechend ihre Meinung bilden. Ganz davon abgesehen,
dass, wenn es sich um ehrliche Araber gehandelt, diese
wohl kaum als Kriminelle, Drogenhändler oder Gewalt –
verbrecher vor Gericht gelandet ! So viel Ehrlichkeit muß
schon sein !
Und dass deutsche Richter angeblich Vorurteile gegen
´´arabischstämmige, türkische oder andere Migranten
haben, ist wohl eher nicht der Fall. Natürlich gibt es in
Deutschland keine Studien dazu, denn die ergangenen
Urteile, mit dem berühmt-berüchtigtem Migrantenbonus,
machen solche Thesen eher unwahrscheinlich !
Daneben hätte Frau Jeske natürlich gerne mehr Richter
mit Migrationshintergrund, als ob dass für mehr Glaub –
würdigkeit unter Arabern sorgen täte. Aber wahrschein –
lich werden Araber erst, mit der Einführung der Scharia,
an deutschen Gerichten zu 100 Prozent glaubwürdig !
Bei aller Ehrlichkeit sollte sich Frau Jeske lieber einmal
die Frage stellen, warum überhaupt so auffallend über –
mäßig viele Araber vor deutschen Gerichten landen.
Das hat in den USA übrigens auch noch keine Jury
erklären können, warum Schwarze übermäßig mehr
vor Gericht landen als Weiße, und dass, wo man die
Gerichte, mit zunehmend gemischte Jury besetzt, und
trotzdem übermäßig viele Schwarze in den Knast wan –
dern. Und an deren Auftreten vor Gericht kann es wohl
nicht gelegen haben !
Außerhalb des Gerichts hat Frau Jeske das Gefühl,
dass man sich nur mit denen arangieren müsse :
´´ Das NKZ prägt den »Kotti« ebenso wie das U-Bahn-
Kreuz der Linien U1 und U8. »Die Drogenhändler haben
hier genauso ihren Platz wie wir. Ich finde das nicht gut,
aber so ist es eben«, sagt ein Mieter. Bislang gab es hier
einen Mikrokosmos, in dem Anwohner und Gewerbetrei –
bende sich mit den Drogenhändlern arrangierten, so gut
es ging. Weil jeder jeden kannte, gab es gelegentlich
auch Absprachen mit den Dealern, keine Drogen an
Minderjährige zu verkaufen „ berichtet sie in ihrem
Artikel ´´ Acht Uhr am Kotti, ich ficke dein Leben „.
Schuld an der steigenden Kriminalität sind natürlich
nicht die Migranten selbst, sondern deutsche Politi –
ker : ´´ Yaşaroğlu hat eine eigene Theorie zur Pas –
sivität der Polizei. Ihm zufolge wollen konservative
Kräfte auf diese Weise Angela Merkels »Willkom –
menskultur« torpedieren. Personen in der Politik
und in den Behörden gingen absichtlich nicht gegen
die organisierte Bandenkriminalität aus Nordafrika
vor, um mit dem Finger auf die Masse der Flücht –
linge zeigen zu können und die Stimmung in der
Bevölkerung zu wenden. »Der Kotti ist zu einem
rechtsfreien Raum geworden und ich muss mitt –
lerweile leider davon ausgehen, dass das politisch
gewollt ist«, sagt Yaşa¬roğlu „.
Da fragt man sich doch langsam, wie es um die
Glaubwürdigkeit solch einer Journalistin bestellt,
die mal die kriminellen Strukturen in ihren Artikeln
anprangert, dann aber schwer am Jammern ist,
dass man eben denselben Kriminellen, vor Gericht
nicht genügend Glauben schenke. Aber so ist
nun eben einmal linker Journalismus und der
hat weitaus größere Probleme mit seiner Glaub –
würdigkeit als arabische Drogendealer !

Neue Heldenverehrung in Deutschland : Nach den Fesselspielen von Leipzig, nun die Stühlewerfer von Hamburg-Barnbek

Als in Arnsdorf in einem Supermarkt Deutsche
Zivilcourage zeigen und den üblich psychisch-
kranken Flüchtling aus dem Irak daran hinderten
auf eine Supermarktkassiererin mit einer Sekt –
flasche einzuschlagen, landeten sie umgehend
vor Gericht. Die vier Deutschen wurden in den
üblichen Medien als ´´ Bürgerwehr „ diffamiert
und vom Staat umgehend angeklagt wegen
´´ Freiheitsberaubung „. Ihr Prozess fand am
24. April 2017 am Amtsgericht Kamenz statt.
Ihr einziges ´´ Verbrechen „ bestand sichtlich
darin, es sich gewagt zu haben als Deutsche
Zivilcourage zu zeigen ! Damals war die Volks –
empörung so groß, dass selbst die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz unter Druck geriet und den
Prozess schließlich einstellte.
Dagegen sollten die Syrer in Leipzig, die ihren
terroristischen Landsmann erst bei sich beher –
bergt, ihn die Haare geschnitten und es dann
mit der Angst bekamen und ihren Gast über –
wältigt, so wie im Arnsdorfer Fall ebenfalls
mit Kabelbinder gefesselt, und nachdem sie
mit ihrem nunmehr Gefangenen ausgiebig
Selfis gemacht, bevor sie die Polizei riefen,
sofort als ´´ Helden „ aufgebaut werden.
Aber niemand nahm ihnen die Story ab und
so ließ selbst die L-Presse sie fallen.
Aber nun hat man die Stühlewerfer von Ham –
brurg-Barmbek sogleich zu ´´ Helden „ er –
klärt und bevor das Volk so richtig aufwacht,
dieses Mal gleich ausgezeichnet. Einer der
Sieben, Ömer Ünlü, hatte den Angreifer mit
einer Eisenstange außer Gefecht gesetzt !
Im Hamburger Polizeipräsidium erhielten die
Sieben den Ian Karan-Preis für Zivilcourage,
sowie 500 Euro Preisgeld. Polizeipräsident
Ralf Martin Meyer bezeichnete die sieben
Männer als „Helden“ und als „echte Barm –
beker Jungs“. Wir möchten es uns an dieser
Stelle gar nicht ausmalen als was man denn
an dieser Stelle Deutsche bezeichnet, welche
einen Araber mit Stühle beworfen und mit
Eisenstangen niedergehauen ! Uns reicht an
dieser Stelle schon die damalige Berichter –
stattung über Arnsdorf.

Presse pervers : Die Helden von Hamburg-Barmbek

Die ´´ Qualitätsmedien „ kennen in ihrer Bericht –
erstattung über den Amoklauf zu Hamburg sicht –
lich keinerlei Scham und nur zweierlei Maß. In
gewohnter Propagandamanier sollen nach der
Bluttat nun also Muslime auch noch zu den Hel –
den von Hamburg hoch stilisiert werden. So wie
etwa der Tunesier Jamel Chraiet.
Stolz darf der nun das sagen, was in seinem Fall
jeden Deutschen zum rassistischen Nazi gemacht :
´´ jeder sollte einen Stuhl schnappen, dann sind
wir auf ihn losmarschiert „ ! Man stelle sich nur
einmal vor Deutsche hätten ausgesprochen, dass
sie zu mehreren mit Stühlen auf einen Araber los –
gegangen und darauf auch noch stolz gewesen !
Man bedenke dass Deutsche die Zivilcourage be –
wiesen, dann der Presse auch noch gesagt hätten,
dass sie stolz darauf seien Deutsche zu sein ! So
wie nun der Migrantenheld von Hamburg, Ahmet
Dogan, der unheimlich stolz darauf ist „dass es
ausländische Mitbürger waren“, die den Angreifer
aufhielten !
´´ Kanzlerin Angela Merkel erklärte: “ Die Gewalttat
muss und wird aufgeklärt werden.“ Sie sprach den
Opfern ihr Mitgefühl aus. Wie Justizminister Heiko
Maas zollte sie jenen Passanten, darunter viele mit
Migrationshintergund, Respekt, die sich dem An –
greifer mutig entgegengestellt hatten, bis die Polizei
kam „.
Warum gratulierten beide damals eigentlich nicht
jenen Arnsdorfer Bürgern, die ebenfalls in einem
Supermarkt solch Zivilcourage gezeigt ?
Dasselbe zweierlei Maß bewiesen damals nämlich
die Medien auch im Fall jener drei Syrer die einen
ihrer Landsmänner zuvor aufgenommen, dann ihn
überwältigt, mit Kabelbindern gefesselt und erst
einmal Selfis mit ihm gemacht, bevor sie schließ –
lich die Polizei riefen. Natürlich waren die Helden!
Nicht so eben die drei Ostdeutschen in Arnsdorf die
es verhindert, das ein psychisch kranker Iraker auf
eine Supermarktkassierin losging. Die waren dann
natürlich ´´ Nazis „ und mußten sich für ihre
bewiesene Zivilcourage vor Gericht verteidigen !
Migranten brauchen solches in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz natürlich nicht, weil dort das
Ermessen mit zweierlei Maß längst zu allgemeinen
Standard geworden.
Natürlich ist auch keiner der sonst üblichen Gut –
menschen zur Stelle, welcher die Gewaltanwend –
ung der Migranten gegenüber dem arabischen Mes –
sermann als übertrieben ansehen und eine polizei –
liche Untersuchung fordern, wie sie es sofort
getan, wenn Deutsche so vorgegangen.