Klimaschutz geht alle an!

Bei Friday for future wurden die verzogenen Wohl –
standkids zum ersten Mal in ihrem Leben mit etwas
konfrontiert, dass sie selbst nie kennengelernt, näm –
lich mit echten Arbeitern!
Für die meisten der FFF-Aktivisten ist der Weg zum
Dauerstudenten vorbestimmt und kaum einer von
ihnen will sich mit echter ehrlicher Arbeit die Hände
schmutzig machen. Kann auch sein, dass ein paar
Eltern aufgewacht und nun merken, was ihre Kids
da so treiben. Während des Corona-Lockdowns hat –
ten sie auch genügend Zeit dazu. Die wegen der ge –
schlossenen Schule ebenfalls zu Hause herumlun –
gernden Kids mit so viel zu viel Freizeit, werden
nicht mehr überall hin von ihren Eltern gefahren.
Vielleicht hat sie das ja zum Nachdenken darüber
verleitet, dass höhere Benzinpreise nicht ungedingt
ein Segen sind.
Auf jedem Fall haben die FFF-Teenager mit einem
Aufmerksamkeitsdefizit festgestellt, dass sie längst
nicht mehr nur bejubelt werden. Seit sie, die selber
Null für die Umwelt getan, und außer anderen die
Schuld zu geben, den Eltern, Großeltern und letzt –
endlich sich selbst die CO2-Steuer eingebrockt,
sind sie nicht mehr everbodys Darling!
Selbst Luise Neubauer, welche gerne anderen die
Flugreisen verbieten will und selbst dauernd mit
dem Flugzeug unterwegs, hat plötzlich für sich
und ihre Zwecke, den Arbeiter, genauer gesagt
den Pendler und den kaum noch seine Miete
zahlenden Arbeitnehmer entdeckt. „Wer jahre –
lange soziale Ungleichheit befördere und dann
die soziale Frage als Vorwand missbrauche, um
die Klimakrise nicht zu bewältigen, betreibe
Heuchelei“, so tönte sie. Eine weitaus größere
Heuchelei aber dürfte es sein, nun die soziale
Frage als Vorwand für die Klimarettung zu
mißbrauchen.
Den zunehmend gebaerbockten Grünen muss
das Wasser wirklich bis zum Hals stehen, dass
sie nun schon ihre heiligste Kuh, die Erhöhung
der Kraftstoffpreise, auf dem Altar zu opfern
bereit sind. Neben Baerbocks Daueraussetzern
kommt es wirklich dick für die Grünen. Da ha –
ben sie dem Bürger die Klimaerwärmung mit
tropischer Hitze und Dürre verkündet und es
kam ein ungewöhnlich kalter und überaus re –
genreicher Sommer. Und ihre höheren Kraft –
stoff – und Lebensmittelpreise will auch nicht
wirklich wer, und dann obendrein auch noch
mehr Steuern zahlen, getarnt als Klimaabga –
ben. Es läuft so schlecht, dass die grünen Stu –
diumabbrecher und Dauerstudenten plötzlich
den deutschen Arbeiter als Mensch wahrneh –
men müssen. Ansonsten haben sie den doch
mit am kräftigsten abkassiert und mit ihren
Verboten traktiert. Wahrscheinlich muss man
von den Grünen bis zu Friday for future nun
auf den Arbeiter eingehen, weil der anders als
die Sesselfurzer „viel Aggressionspotential mit
sich bringt“ ( O-Ton Luise Neubauer ). In den
grünen „Denkfabriken“ will man noch nicht
von höheren Steuern und Preisen ablassen.
Ich hätte da auch einen Vorschlag : Warum
nur immer die Deutschen zahlen lassen? Die
bunte Regierung könnte doch zum Beispiel
die Entwicklungshilfegelder für die Staaten
streichen, die nichts gegen Treibhausgase
unternehmen und wo man immer noch mit
Verbrennungsmotoren der Abgaswerte jen –
seits von gut und böse liegen, unterwegs ist.
Da tut man was für die Umwelt und spart
noch ganz nebenbei jede Menge Steuergel –
der! Dann stellen wir noch sämtliche Zahl –
ungen ein an Länder, die es zulassen, dass
Jahr für Jahr Migranten Hunderte von
Schlauchbooten, mitsamt Dieselmotoren
und ökologisch kaum abbaubare Kunststoff –
teile im Mittelmeer versenken. Und zum
Schluß verpflichtet sich die Bunte Regier –
ung noch keine Migranten aus Lagern auf –
zunehmen, deren Umgebung dieselben zu –
gemüllt und in Müllkippen erwandelt!
Die Grünen behaupten doch immer, dass
Jeder etwas für den Klimaschutz tun kann.
Nun müssen sie es auch beweisen und nicht
wie bisher, immer nur Klimaschutz von den
Deutschen fordern und bei allen anderen weg –
sehen! Und da ist es bestimmt kein Zufall,
dass sich ausgerechnet die Grünen und ihr
Friday for Future-Anhang sich für die Müll –
migranten so einsetzen! Während sie dem
deutschen Bürger genau vorrechnen, wie
lange eine Kunststofftüte, Wattestäbchen
und Trinkröhrchen aus Kunststoff brauchen,
um von der Natur abgebaut zu werden, hat
nicht ein Einziger von ihnen mal in so einer
Asylunterkunft dem Migranten einmal vor –
gerechnet, wie lange so ein von ihnen im
Mittelmeer versenktes Boot dazu braucht
oder welche ökologische Schäden aus den
versenkten Bootsmotoren auslaufender
Diesel und Motorenöl im Mittelmeer ver –
ursachen kann. Es heißt ja nicht umsonst,
dass man ganz unten anfangen muss!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute : Der Migrationswandel

In der Bunten Republik hat auch dieses Jahr die Migra –
tion kaum etwas eingebracht, dagegen nur immense Kos –
ten verursacht. Selbstverständlich versucht man sich in
der Regierung das schönzureden. So heißt es eben im
Regierungsbericht: ,, Die humanitäre Zuwanderung ist in
den letzten vier Jahren zurückgegangen, dafür kommen
stetig mehr Menschen nach Deutschland, um zu studieren
und zu arbeiten. Auch für freizügigkeitsberechtigte EU –
Staatsangehörige ist die Bundesrepublik nach wie vor
ein attraktives Ziel ``.
Dabei sind die 15 Prozent der Rumänen eher nicht als
Raketenforscher, Virologen oder Ingenieure zu uns ge –
kommen, sondern fielen hier eher als Scheinselbststän –
dige auf. Ganz zu schweigen von den Sinti und Roma,
von denen wohl die aller wenigsten nach Deutschland
gekommen, um hier zu studieren.
Die 1,3 Millionen Straftaten die Flüchtlinge in diesem
Land bereits begangen, zeugen auch nicht gerade da –
von, dass deren Mehrzahl zum Arbeiten gekommen
sind. Und die abends in Stuttgart und anderen Städten
herum randalierenden und Geschäfte plündernde
mehrzahligen Migranten wirkten auch nicht gerade
sehr überzeugend darin tagsüber einer ehrlichen Ar –
beit nachzugehen.
Daneben ist es eher unwahrscheinlich, dass gerade im
Corona-Jahr 2020, wo viele Bildungsstätten monate –
lang geschlossen, vermehrt Ausländer nach Deutsch –
land gekommen sein sollen, um hier zu studieren.
Bei den Asylanträgen nehmen etwa Türken schon die
dritte Stelle ein und dass, wo doch Erdogan der Mer –
kel-Regierung als ,,verlässlicher Partner„ gilt und
damit die Türkei als ,,sicheres Herkunftsland„!
Das die wie üblich in Auftrag gegebene Studie mal
wieder zu nichts tauft, muss man auch gleich offen
eingestehen: ,, Die Statistik zu Zu- und Fortzügen
stützt sich in erster Linie auf die amtlichen An- und
Abmeldungen der Wohnung. Es lässt sich deswegen
keine Aussage darüber treffen, wie lange der Aufent –
halt im In- oder Ausland letztlich dauert „. Beson –
ders, wenn man verschweigt, dass ein erheblicher
Teil der Wohnungen nicht von den Migranten selbst,
sondern von staatlichen Behörden, wie etwa zum Bei –
spiel den Landkreisen und Sozialämtern angemeldet
sind!
Daran gemessen, dass man uns hier schon wieder für
dumm verkaufen will oder um es drastisch zu sagen,
nach Strich und Faden belügt, kann man getrost da –
von ausgehen, dass die Migration auch 2020 kaum
etwas eingebracht und somit außer Spesen nicht ge –
wesen ist!