Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus

Der Fall des FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigt
uns deutlich auf, dass nicht etwa russische Internet –
trolle die Europa-Wahlen massiv manipulieren, son –
dern es sind linke Journalisten! Journalisten, der
,,Süddeutschen„ und ,, SPIEGEL„. Obwohl das so
genannte ,,Ibiza-Video „ schon aus dem Jahre 2017
stammt, wurde es mit voller Absicht unmittelbar
vor den Europa-Wahlen gezielt in Szene gesetzt!
Diese beschämende Vorgehensweise kennt man
schon vom linken Schweinejournalismus, dass
immer wieder unmittelbar vor Wahlen gezielt
solche Kampagne, zumeist gegen rechte Politi –
ker in Szene gesetzt.
Hier geht es nicht um journalistische Aufklärung,
sondern um gezielte Manipulation!
Noch dazu, weil die Trolle von ,, Süddeutscher „
und ,, SPIEGEL„ sehr wenig Informationen über
den Fall : Bewusst wird verheimlicht, wer die
Villa auf Ibiza angemietet. Wer die Lockvögel
sind, erfahren wir ebenso wenig, wie wer den
Kontakt zu Strache hergestellt.
Plötzlich sind die Vertreter des Schweinejour –
nalismus sehr schweigsam, wenn es um nähere
Informationen über den Ibiza-Gau. Davon ab,
dass man augenscheinlich weder bei der Süd –
deutschen noch beim Spiegel über Journalisten
verfügt, die auch nur ansatzweise dazu im Stande
sind, den ganzen Fall hinlänglich zu recherchieren!
Das wollten die linken Trolle auch gar nicht, denen
ging es nur um den inszenierten Skandal kurz vor
den Wahlen!
Selbst in der Propaganda-Abteilung der Ersten Reihe,
nämlich bei der ARD Tagesschau heißt es dazu : ,, Wo –
her stammen die Aufnahmen? Das ist unklar. Ebenso,
warum die Aufnahmen gerade jetzt – zwei Jahre spä –
ter – veröffentlicht wurden „.
Und sichtlich wollte und konnte man bei der ARD
nicht selbst recherchieren, sondern man plabbert
einfach nach, was die linken Journalisten-Trolle
pünktlich kurz vor den Wahlen lieferten!
Statt dessen schickte die Erste Reihe den staatlichen
Hofnarren Jan Böhmermann ins Rennen, um den
Fall ,, satirisch „ aufzuarbeiten!
Im ,,SPIEGEL„ verplabberte man sich daraufhin :
,, Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza wa –
ren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt,
bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun
darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat
das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie
sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte „.
Offensicht warteten die Trolle aus der Ersten Reihe
ebenso wie Süddeutsche, Spiegel & Co, also auf den
richtigen Zeitpunkt, also kurz vor den EU-Wahlen,
um sodann gezielt zur offenen Manipulation der
Europa-Wahlen überzugehen! Also ein abgekarte –
tes Spiel und eine gezielte Beeinflussung der Wah –
len.
Das ist deutsche Schweinejournalismus in Reinkul –
tur!
Das es sich hierbei um eine gezielte Kampagne han –
delt, zeigt schon die Überschrift des ,, Handelsblatt „
mehr als deutlich : ,, Fall Strache zeigt: Rechtspopu –
listen sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Das Hans-Peter Siebenhaar hier frech auch noch
manupulativ die ,, Pressefreiheit „ ins Spiel bringt,
entlarvt ihn als einen typischen Vertreter linken
Schweinejournalismus. Selbstverständlich ist auch
Siebenhaar komplett unfähig zum Ibiza-Fall auch
nur ansatzweise selbst eine eigene Recherchiere,
geschweige denn Hintergrundwissen zu liefern.
Wozu auch ? Geht ihm doch nur um die gezielte
Manipulation, bei der journalistisches Handwerk
nicht im mindesten zur Anwendung kommt. Sach –
lich-objektive Berichterstattung sind Fremdwörter
für Siebenhaar, der dementsprechend hetzt: ,, So
wird Österreich zum Lehrbeispiel für ganz Europa.
Das skandalöse Ibiza-Video mit dem mittlerweile
zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
in der Hauptrolle lässt keine Zweifel mehr: die Rechts –
populisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Hier haben eher linke Journalistentrolle Demokra –
tie und Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.

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Wenn Mutmaßungen zu realen Nachrichten erklärt, um damit Politik zu machen

In der ARD Tagesschau berichtet man über einen
mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Also gab
es da nun einen Giftgasangriff oder sind es die üb –
lichen tendenziösen Mutmaßungen der ARD-Re –
daktion ? Während sich also die ARD, – auch wie
immer -, vollkommen blind auf solche Meldungen
stürzt, auch da man zu ehrlicher, sachlich-objekti –
en Recheche vor Ort über kein dafür ausgebildetes
Personal verfügt, da dasselbe nichts als Hotelbetten
in Kairo belegen und sich von orientalischen Basar –
märchenerzählern in der Hotellobby Geschichten
aus Tausend und einer Nacht vortragen lässt. So
muß die ARD offen eingestehen : ´´ Die Angaben
lassen sich nicht unabhängig überprüfen „.
Dagegen hat man in der ominösen ´´ Beobachtungs –
stelle für Menschenrechte „ von London aus alles
ganz genau beobachten können. Deren ´´ unabhän –
gige „ Quellen sind sämtliche Islamisten vom IS
bis zur Al-Nusra-Front, die allgemein bekannt für
Propaganda-Gräuelmärchen sind.
Da sich die ARD schon oft genug in die Nesseln
mit solch Berichten der Londoner Beobachtungs –
stelle gesetzt, so ist daher nur noch von ´´ mutmaß –
lichem „ oder ´´ vermuteten „ Giftangriff die Rede,
so als trauten selbst die Einfaltspinsel der ARD Tages –
schau-Redaktion der Meldung nicht so recht über den
Weg. Trotzdem man also noch nicht einmal dessen
sicher sein kann, dass es überhaupt einen solchen
Giftgasangriff gegeben hat, erblödet man sich in
der ARD nicht, sogleich die Behauptungen der so –
genannten Beobachtungsstelle in die Welt hinaus –
zu posaunen : ´´ Laut Beobachtungsstelle war un –
klar, ob der Angriff von syrischen oder russischen
Kampfjets geflogen wurde „. Wenn man also die
Flugzeuge, – sofern es diese denn gegeben -, gar
nicht gesehen, woher weiß man denn, daß es über –
haupt Flugzeuge gewesen und es sich bei denen
nur um russische oder syrische gehandelt habe ?
Natürlich vermag die ARD auch gleich einen
dümmlichen Eurokraten aufzutreiben, der ihnen
dies bestätigt. Diese Rolle übernahm dieses Mal
die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini,
welche die Schuldthese so aufstellt : ´´ Die Ver –
antwortung für die Tat liege offensichtlich beim
Regime Assads, weil es die Verantwortung habe,
sein Volk zu schützen und nicht sein Volk anzu –
greifen„. Offensichtlich vermag die EU-Außen –
ministerin noch nicht einmal zwischen islamist –
ischen Kämpfern, von denen nicht wenige aus
dem Ausland stammen, vom syrischen Volk zu
unterscheiden. Daneben ist es recht bedenklich
einen ´´ vermuteten „ Giftgasangriff und eine
´´ mutmaßliche „ Bombardierung als ´´ offen –
sichtlich „ hinzustellen. Das Einzige, dass hier
tatsächlich offensichtlich ist, dass die EU-Außen –
beauftragte ebenso uninformiert wie die ARD
Tagesschau ist !
Es scheint in der Tat sehr bedenklich, dass man
uns Mutmaßungen als reale Nachrichten zu ver –
kaufen sucht, aber bei weitem bedenklicher ist
es, wenn die EU auf derlei Mutmaßungen ihre
Politik aufbaut !

Ganslmeier`s erste eigenständige Recherche oder Washingtons ist gefallen

Auf der Internetseite der ARD-Tagesschau hetzt Martin Ganslmeier
gerade gegen Breitbart-News. Sichtlich hat deren Portal bedeutend
mehr Besucher als das ebenso altbackene wie unendlich tendenziös
berichtende ARD-Medienportal.
Was eben auch solch langweilen Berichten, wie denen von Martin
Ganslmeier geschuldet ist ! Man lese nur einmal dessen Beitrag
über Breitbart-News, wie der arme schon sämtliche Gehirnzellen
bemühen, ja sich richtig anstrengen muß, um nun das vermeintlich
Böse in den Breitbart-News zu finden. Immerhin ist man bei der
Tagesschau richtiges Recherchieren gar nicht mehr gewohnt und
Herr Ganslmeier mußte sich sogar auf die Hauptseite von Breitbart –
News begeben und dann auch noch die dortigen Texte übersetzen !
Daher wundert es nicht, das der Ärmste da nicht weit über die
dort zuerst angebotenen Merchandising-Produkte hinauskam. Als
er diese alle durchgegangen, blieb eben nur noch die Kraft, um
noch ein paar Überschriften zu lesen, wie ´´ Muslimische Ein –
wanderer hassen Christen „. Leider war Herr Ganslmeier an die –
ser Stelle bereits so erschöpft, das er für eine Erklärung, was an
den Überschriften denn nicht stimme oder warum derlei Schlag –
zeilen nun den Amerikanern solche Angst machen.
Sichtlich hat Martin Ganslmeier schon lange nicht mehr selbst im
Internet wirklich recherchiert und ist daher so was von fertig und
dann sprang ihm auch noch gleich das Merchandising-Produkt
einer Kaffeetasse ins Auge, so daß sich zunehmend all seine
Gedanken nur noch darum zu drehen beginnen, ob nun der
eigene Kaffee ´´ entkoffeiniert, schwach und bitter „ oder
´´ mit Koffein und stark „ sein soll. Dieses Schwächeln sieht
man dem Ende seines Kommentars denn auch deutlich an.
Offenbar ist Ganslmeier ein Opfer raffinierter rechter
Schleichwerbung geworden. Somit stark beeinträchtig, ist
der Kommentator schlichtweg nicht einmal mehr in der
Lage, richtige Hasskommentare von Stephen Bannon, einem
dieser bösen rechten Trump-Anhänger bei Breitbart-News,
zu finden. Zwischen Kaffee – und Pinkelpause, findet Herr
Ganslmeier dann aber doch diesen ungemein hasserfüllten
und angstmachenden Ausspruch von Bannon : ´´ „Schauen
Sie sich die Intelligentsia der Republikaner an. Die haben sich
doch über die Tea Party und die Graswurzel-Bewegungen
lustig gemacht. Wenn die Eliten so toll wären, wieso haben
wir dann all die Probleme „. Und selbst der stammt noch
aus dem Jahre 2011 !
An dieser Stelle kann der NDR-Korrespondent Ganslmeier
schlichtweg nicht mehr. Seine erste echte Rechechere seit
Jahren, wo er selbst einmal nachgelesen, was dort wirklich
geschrieben steht und nicht vorgefertigte Meinungen an –
derer schnell übernehmen kann. Schon sieht Ganslmeier da
überall nur noch eine Kaffeetasse mit Hillary Clintons Konter –
fei vor sich und ist sich nun sicher, daß sein Trump-Kaffeeauf –
guß viel zu stark für ihn ist. Noch vor dem Zusammenbrechen
am Schreibtisch in Washington diktiert Ganslmeier verzweifelt
seine letzten Worte : ´´ Allerdings wird „Breitbart News“ künf –
tig über beste Kontakte ins Weiße Haus verfügen „.
Und das in der traurigen Gewißheit, das doch das eigene Erste
Reihe-Team in Washington auch weiterhin nur auf Googeln
und Brotkrummen der mitleidigen US-Medien angewiesen
sein wird ! Nie hätte Martin Ganslmeier gedacht das echtes
Recherchearbeit so anstrengend sein kann. Hat er doch noch
ganz die Worte des NDR Intendanten und ARD-Vorsitzen –
den Lutz Marmor im Ohr : ´´ Martin Ganslmeier ist ein aus –
gezeichneter Journalist mit großer organisatorischer Erfahrung.
Er wird das neue ARD-Team in Washington, das aus sehr guten
und erfahrenen Korrespondentinnen und Korrespondenten be –
steht, integrativ und fachlich kompetent führen. Die Zusammen –
arbeit unter einem Dach wird zu einer noch effektiveren Bericht –
erstattung aus einer der wichtigsten Hauptstädte der Welt führen „
Warum hatte ihm nur niemand erklärt das eigenes Recherchieren
einen so fertig machen kann ?
Fast schon mit letzter Kraft schleppt sich Ganslmeier sodann aus
dem ARD-Hörfunkstudios in Washington, in der beschämenden
Erkenntnis, daß der Medienkrieg gegen die Breitbarts dieser Welt
verloren ist. Dabei hatte Martin Gansmeier, bis zum aller letzten
entkoffeinierten Kaffee, doch noch die überaus tendenziöse Bericht –
erstattung der ARD aus Washington zu verteidigen versucht. Doch
Washington ist nun gefallen !