100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Maskengegner

In der ARD-Tagesschau benötigte es gleich zweier
Gestalten, Florian Flade vom NDR und Georg Mas-
colo vom NDR, um den Tankstellenmord von Idar-
Oberstein gehörig zu instrumentalisieren, und für
die platteste Propaganda gegen Querdenker zu be-
nutzen.
Auffällig ist dabei, dass bei deren Aufzählung von
angeblichen Gewalttaten offen zugegeben werden
muss: ,, In einigen Fällen spielte offenbar Alkohol
eine Rolle, in anderen wiederum soll es Anzeichen
für eine psychische Erkrankung der Angreifer ge-
ben„. Trotzdem scheuen sich Flade und Mascolo
nicht diese Taten wild zu vermengen, um zu dem
gewünschten Ergebnis zu kommen.
Umgekehrt würden sie den „Allahu akbar“ bei sei-
ner Tat ausrufenden vorgeblich „Psychisch-kranken“
Messermann von Würzburg nie zu den „islamist-
ischen Terroristen“ dazu zählen, oder denselben
Täter zusammen mit dem psychisch-kranken, der
eine Frau und ihren Sohn vor einen einfahrenden
Zug geschupst, als von People of Color begangene
Gewalttaten und die drei getöteten Frauen und
den getöteten Jungen als Opfer von People of
Color zählen. Ebenso wenig, wie man denn die
von betrunkenen Migranten gegen Deutsche be-
gangenen Gewalttaten nie als „Deutschenhass“
zählen täte.
Aber gegen die Querdenker ist alles erlaubt. Da
wird die Tat eines zur Tatzeit stockbetrunkenen
Täters gnadenlos instrumentalisiert. Dabe müs-
sen selbst Flade und Mascolo es zugeben, dass
beim Täter von Idar-Oberstein erst zwölf Stun-
den nach der Tat ein Blutalkoholtest gemacht
worden, und selbst der wies noch einen hohen
Promille-Wert auf. In zwölf Stunden nach der
Tat, wo bei den meisten People of Color längst
festgestellt, dass sie „psychisch-krank“ seien,
bekam man bei dem deutschen Täter, den man
dringend für seine platte Propaganda benötigte,
um seine Tat gehörig instrumentalisieren zu
können, noch nicht einmal einen Alkoholtest
gebacken!
Wurde hier absichtlich so lange gewartet, weil
man für die nach 12 Stunden längst angelaufene
Propagandamanschinerie in den Berichterstatt-
ungen unbedingt einen zurechnungsfähigen Tä-
ter brauchte, weil der mal irgendwann was Posi-
tives über die Querdenker gesagt? Dies ist um
so auffälliger, weil man sich bei People of Color
geradezu damit überschlägt, schnellstmöglich
zu verkünden, dass derselbe denn mutmaßlich
„psychisch-krank“ sei!
Zu den eilig aufgezählten Fällen von Gewalt
von „Maskengegner“ lassen Flade und Mascolo
noch, wie üblich in derlei Agiprop-Berichten
den unvermeintlichen „Experten“ zu Worte
kommen. Diese Rolle übernimmt hier der der
Hamburger Verfassungsschutzleiter Torsten
Voß. Derselbe sagt dazu: „Es stellt sich die
Frage, inwieweit diese Taten auch erfasst und
eingeordnet werden“.
Nein, in Buntdeutschland stellt sich eher einzig
die Frage wie die Taten eingeordnet werden. Wie
wird etwa die Tat eines betrunkenen People of
Color, der ohne Mundschutz und ohne gültige
Fahrkarte, sich gewaltsam der Kontrolle ent-
ziehen will, hier eingeordnet? Gewiss taucht
derselbe dann unter den Straftaten deutscher,
rechter Querdenker auf!
Wenn es nämlich darum geht Rechten eine
Gewalttat unterzuschieben, dann schaut so-
gar der für gewöhnlich stockblinde Verfass-
ungsschutz genauer hin. Dazu heißt es bei
Flade und Mascolo dann auch: ,,In den Ver-
fassungsschutzbehörden, die seit einigen
Monaten auch die „Querdenker“-Szene be-
obachten, verweist man auf ein weiter an-
haltendes Phänomen auch gewaltbereiter
Corona-Leugner und Maskenverweigerer.
Man schaue sich die Biografien und mög-
lichen ideologischen Hintergründe der Tä-
ter genau an, so ein hochrangiger Verfass-
ungsschützer„. Die hätten bestimmt bes-
ser daran getan sich einmal mit der Biogra-
fie und ideologischen Hintergründen des
Dreifachmörders von Würzburg zu befas-
sen!
Während bei Straftaten von People of Color
also mit dem Begriff „psychisch-krank“ alles
geklärt, gilt dasselbe so nicht für „sturzbetrun-
ken“ bei denen Gewalttaten von Deutschen,
denn die müssen sich auch mit 2,5 Promille
noch zuvor bei „Rechten“ „radikalisiert“ ha-
ben! Und wo polizeiliche Ermittlungsergeb –
nisse nicht zum passenden Ergebnis führen,
wird es passend von Verfassungsschutz und
der buntdeutschen Justiz gemacht! Ganz so,
wie 2016 beim Amoklauf von München, wo
aus dem Iraner Ali der deutsche Rechtsex-
tremist David gemacht!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/gewalt-maskengegner-101.html

Der Architekt der Asyl – und Migrantenlobby

In der ARD-Tagesschau darf das Führungsriegen-
mitglied der Asyl – und Migrantenlobby, der Öster-
reicher Gerald Knaus, den Deutschen wieder vor-
schreiben wie viele Migranten dieselben aufneh-
men sollen.
Knaus führt hier Schweden als Beispiel an und
Deutschland solle, gemessen an seiner Bevölker-
ung, so viele Migranten wie Schweden aufneh-
men.
Allerdings ist dieser Sprechpuppe der Asyl – und
Migrantenlobby wohl entgangen, dass geradeerst
Schweden die Zuwanderung arg eingegrenzt, weil
das Land geradezu in einer Welle von Gewalt, zu-
meist mit Migranten als Täter, überflutet wird und
die Schweden die ausufernde Kriminalität nicht
mehr in den Griff bekommen.
Dazu muss man auch wissen, dass die schwed-
ische Regierung, natürlich rein zufällig, zu den
Förderern von Knaus Lobbyorganisation „Euro-
päische Stabilitätsinitiative“ gehörten. Somit
dürfen sich die Schweden für die in ihrem Land
ausufernde Kriminalität auch direkt bei Knaus
und seiner NGO bedanken, deren Lobbyarbeit
ihnen einen Großteil der kriminellen Migranten
mit bescherten!
Solche Verhältnisse wünscht sich Gerald Knaus
nun auch für Deutschland. Schlimm genug, dass
ein Ausländer wie Knaus, – man möchte fast sa-
gen schon wieder ein Österreicher!!! -, sich unter
Merkels Regentschaft ungeniert in die inneren
Angelegenheiten einmischen und schlimmer
noch, dass solch ein Ausländer sogar für die
Regierung aus Deutschland Migrationspakte
ausgehandelt und wie beim sogenannten Tür-
kei-Deal sogar die Bedingungen aushandeln
durfte. Daher gilt der Lobbyist als „Architekt
hinter dem Flüchtlingsabkommen zwischen
der EU und der Türkei“ ( rbb ).
Leider war und ist dass, was im Bundestag her-
umlungert, viel zu einfältig um das Treiben von
Gerald Knaus im Kanzleramt als das anzusehen,
was es tatsächlich ist, nämlich eine ausländische
Einmischung in die deutsche Politik! Auch in der
Ersten Reihe wird diesem argen Lobbyisten sogar
noch Sendezeit für seine stark beeinflussende Pro-
pagada eingeräumt, in der regierungsnahen Presse
ihm „Gastbeiträge“ zugestanden. So wurde gerade
erst in der „ZEIT“ dem Lobbyisten Knaus wieder
ein Podcast zugestanden, sowie bei rbb24 ein In –
terview.
Das Knaus offen in einer Nachrichtensendung der
Ersten Reihe ungeniert auftreten darf, zeigt deut-
lich auf, dass auch die neue Bundesregierung we-
der willig noch fähig endlich wirklich gegen die
Lobbyisten vorzugehen!
Knaus ist natürlich auch in eigener Sache unter-
wegs. Daher macht der arge Lobbyist sich überall
in der buntdeutschen Presse breit, macht Werbung
für einen neuen Türkei-Deal. Zwar hat schon der
alte Türkei-Deal nie richtig funktioniert und der
EU nichts beschert, außer weitere Migranten. Das
hindert Knaus aber keineswegs daran, für einen
erneuten Türkei-Deal seine Lobbyarbeit zu betrei-
ben. Was wirft die Frage auf, was denn der „Archi-
tekt“ solch eines Deals daran verdient! Was ver-
dient die „Europäische Stabilitätsinitiative“, die
von Knaus als „unabhängige Denkfabrik“ bezeich-
net, aber in Wahrheit nur eine weitere Organisa-
tion der krakenhaften Asyl- und Migrantenlobby,
welche die EU fest im Griff hat, an der Aushand-
lung solcher Deals bzw. Pakte?
So erfährt niemand was Knaus, der sich praktisch
als Gründer selbst bei der „Europäische Stabilitäts-
initiative“ angestellt, so im Jahr verdient.
Das die „Europäische Stabilitätsinitiative“ keines-
weg so „unabhängig“ sind wie sie sich geben, zeigt
schon der Blick auf „Wikipedia“, nach der nämlich
,,waren junge Mitarbeiter internationaler Organisa-
tionen wie der OSZE und der Weltbank“ gegründet.
Natürlich ist es keineswegs ein Zufall, dass der be-
rüchtigte George Soros und die Rockefeller Foun-
dation zu deren Förderern gehören.
Das macht die Lobbyarbeit von Gerald Knaus und
dessen unheilvollen Einfluss auf das Kanzleramt
und Angela Merkel nur noch verdächtiger!
Nach eigenen Angaben verfügt die Initiative insge-
samt über ein Jahresbudget von 540.000 Euro.
Niemand kann da noch ernsthaft glauben, dass
Einzelpersonen und NGOs über Jahre hinweg
Millionen an eine Lobbyorganisation zahlen
ohne die aller geringste Gegenleistung! Damit
ist das Treiben Gerald Knaus in Deutschland
die widerwärtigste Form des Lobbyismus und
es wird allerhöchste Zeit derartigen Lobbyisten
den direkten Zugang zu Bundesregierung und
Kanzleramt, sowie zur EU zu verlegen!

Getroffene Hunde …

Unbewusst gab die nordrhein-westfälische Staatssekre –
tärin für Integration und CDU-Politikerin Serap Güler
mal eine Weisheit von sich. „Wer so große Angst vor
der AfD hat, hat so vieles längst aufgegeben„ sagte
sie nämlich.
Dabei vergaß Güler sichtlich, dass es gerade Politiker
und Politikerinnen wie sie selbst sind, die sich dauernd
an der AfD abarbeiten. Demnach hat Serap Güler sicht –
lich selbst mehr aufgegeben als Hans-Georg Maaßen,
an dessen Adresse ihre Weisheit gerichtet war.
Maaßen hatte gefordert, dass man einmal die Gesinn –
ung der ARD-Journalisten überprüfen sollte.
Nach dem Motto: Getroffene Hunde bellen am Lautes –
ten, war die Meute links-grüner Journalisten schwer am
Bellen.
Natürlich ist Maaßen nicht unfehlbar. Maaßen sprach
von Tricks der Medien, die es „vor zehn, 15 Jahren
noch nicht gegeben hat“. Es gebe „dreiste Lügen, das
Manipulieren von Tatsachen in den Medien“. Da liegt
er nämlich ziemlich falsch!
Schon die Berichterstattung im Jahre 2000 über an –
geblichen Vorfälle in Sebnitz zeigte auf, dass diese
Medien mit allen Mitteln, von der offenen Lüge bis
hin zur Manipulation, arbeiteten. Das ist also nichts,
was erst in den letzten 10 bis 15 Jahren passierte.
Neu dürfte nur sein, dass die Redaktionen nun
überwiegend mit solchen Journalisten besetzt
sind!
In der ARD erklärte man bezüglich Maaßens
Kritik an der ARD-Tageschau: „Die Tagesschau
hat einen hohen Anspruch an Objektivität und
Sorgfalt in der Berichterstattung. Sie folgt bei
der Nachrichtenauswahl ausschließlich journa –
listischen Kriterien. Die Tagesschau steht damit
für ausgewogenen, nachvollziehbaren und durch
Fakten belegten Journalismus“. Ob man dies dort
wirklich glaubt, ließ man offen.
Frank Überall, der Bundesvorsitzende des Deut –
schen Journalisten-Verbandes ( DJV ) fordert Be –
weise. Wie wäre es mit dem Video, in dem ein
Journalist aus dem DJV seine Neutralität und
objektive Sachlichkeit vollkommen über Bord
wirft, indem er bei seiner „Berichterstattung“
einem Querdenker ein Bein stellte? Seitdem
nimmt diesem Journalisten doch niemand
mehr ab „unabhängig“ zu berichten.
Oder nehmen wir jene Journalisten, die sich
einem großen US-Konzernen als Zensoren
angenuttet haben, um dort ihre Zensur ganz
ausschließlich nur auf ihre Konkurrenz aus –
üben. Denen gilt sichtlich die „Pressefreiheit“
oder „unabhängiger Journalismus“ recht we –
nig. Wäre also Frank Überall so ein guter Jour –
nalist, dann würde er nicht nach Beweisen fra –
gen, sondern sie selbst erbringen!

Die niemand wirklich vermisst

Es erinnert einen schon sehr an das Bild von den Rat –
ten, die das sinkende Schiff verlassen. Nach Jan Hofer
schmeißt nun auch Linda Zervakis als Sprecherin bei
der ARD Tageschau ihren Job hin.
Seltsam nicht, dass sich ausgerechnet bei der ,,quoten –
stärksten Nachrichtensendung„ immer mehr dringend
den Wunsch nach ,,beruflicher Veränderung„ verspü –
ren. Wobei die Zervakis, die 8 Jahre lang die ARD Ta –
gesschau moderierte noch nicht einmal angeben kann,
in wie fern sie sich denn beruflich verändern möchte.
Vielleicht ist es beruflich ja auch nicht besonders
befriedigend, wenn man wie Linda Zervakis den
einzigen Erfolg damit erzielte am ,,Tag der Jog –
ginghose„ mit einer solchen bekleidet, für sie Se –
kunden bei der Abmoderation zu sehen gewesen
zu sein.
Könnte also sein, dass immer weniger Sprecher und
Sprecherinnen noch bereit sind ihr Gesicht für diese
tendenziöse Berichterstattung herzugeben. Immer –
hin häufen sich in den Sozialen Medien die Satire –
darstellungen über diese roboterhaften ohne jegliche
Gefühlsregung auftretenden Sprechertypen, welche
man in der Ersten Reihe so bevorzugt. Diesen Typus
hatte man aus dem DDR-Fernsehen sich von der
Aktuellen Kamera abgeschaut, welche 1952 fünf
Tage vor der ,,Tagesschau„ auf Sendung ging.
Auch ansonsten unterschied man sich neben den
roboterartigen Sprecher und Sprecherinnen durch
die tendenziöse Berichterstattung kaum. Das war
wohl der Grund, warum 1960 die zeitgleich mit
der Tagesschau um 20 Uhr laufende Aktuelle
Kamera auf 19.30 Uhr vorverlegt wurde. Damit
es zu keinen Verwechslungen kommt. Seit der
Wende sind es Alleinstellungsmerkmale von
ZDF Heute-Journal und der ARD Tagesschau.
Und bis zum heutigen Tag hat niemand die eins –
tigen Sprecher und Sprecherinnen der Aktuellen
Kamera wirklich vermisst. Dies dürfte bei ihren
Pedanten in ZDF und ARD nicht viel anders sein.

In gewohnter Eintönigkeit

In der Ersten Reihe durfte eine Linksextremistin über
die Querdenker aufregen, weil diese sagen es herrsche
keine Demokratie und Meinungsfreiheit, aber sie dür –
fen doch demonstrieren. Weil hier solch große Demo –
kratie herrscht, durften die bekannten Linksextremis –
ten mal wieder versuchen die Querdenker-Demos zu
verhindern. Darin sieht man in der ARD-Tagesschau
keinen Widerspruch.
Dort wurde auch, in gewohnter Eintönigkeit wieder
auf die eine Querdenker-Demo im November 2020
in Leipzig hingewiesen, an der es zu Gewalt gekom –
men. Auf die Leipziger Linksextremisten, die 2020
mindestens 6 Mal so viel randaliert und gegen Poli –
zisten vorgegangen, wurde selbstredend im üblich
stark tendenziösen Berichterstattungsstil nicht ver –
wiesen.
Weil ja diese Linksextremisten die neuen Verteidiger
der Demokratie sind, zumindest, wenn es nach der
Propaganda der Tagesschau-Redaktion geht. Warum
lässt man zu einem Bericht über eine Querdenkerde –
mo überhaupt nur die Gegendemonstranten zu Wort
kommen und interviewt keinen einzigen Querdenker?
Diesen ekelhaft widerwärtigen Berichtserstattungsstil
kennt man aus den Nachrichtensendern der Ersten
Reihe aus der Berichterstattung über den Ex-Präsi –
denten der USA, wo man auch nie erfahren, was nun
Donald Trump wirklich gesagt oder getan, sondern
statt dessen immer nur seine Gegner, allem voran
Mitglieder der Demokratischen Partei.
Wenn das also der übliche Stil in der Tagesschau,
dann aber bitte schön für alle. Soll heißen, wenn
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Zu –
kunft eine seiner üblichen Reden hält, zeigt man
auch keine Ausschnitte daraus, sondern interviewt
nur seine politischen Gegner darüber, was diesel –
ben von seiner Rede halten. Wenn die Linken wie –
der eine Demo für mehr Asyl starten, wird gefäl –
ligst auch nichts darüber berichtet, sondern nur,
was die Gegendemonstranten zu sagen haben.
Denn nur wenn gleicher tendenziöser Berichter –
stattungsstil demokratisch für alle gilt, lässt sich
die Tageschau noch ertragen und wird vielleicht
wieder ein paar Zuschauer mehr bekommen. An –
sonsten liegt hier das größte Einsparungspoten –
zial. Denn warum braucht zum Beispiel jeder Sen –
der einen eigenen Auslandskorrespondenten oder
Auslandstudio in den USA, wenn ohnehin alle
das Gleiche berichten?

Fachkräfte & Migration: Wo sich Arbeitsplätze zunehmend als Ausbildungsplätze entpuppen

Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby sind
schwer in Feierlaune, denn sie haben festgestellt, dass
einige der 69 Afghanen, die Innenminister Horst See –
hofer zu seinem 69. Geburtstag hatte abschieben lassen,
wieder in Deutschland sind.
Nun werden dieselben als ,,dringend benötigte Fachkräfte„
gebührend gefeiert. Die Lücken-Presse ist da noch einen
Schritt vorsichtiger und will nicht dahin mitgehen, dass
die Afghanen alle einen Arbeitsplatz gehabt. So spricht
man hier lieber von ,,Ausbildungsplätzen„. Inzwischen
dürfte vielen Bürgern nämlich aufgegangen sein, dass die
Märchen der Mainstream-Presse über die vielen Migran –
ten, die angeblich Arbeit gehabt durch Corona sofort auf
Hartz4 herabgesunken sind, so nicht stimmen kann. Hät –
ten die 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge
nach zwei Jahren einen richtigen Arbeitsplatz gehabt und
so mindestens zwei Jahre lang gearbeitet, dann hätten sie
Anspruch auf Arbeitslosengeld und nicht auf Hartz4 ge –
habt. Von daher verwandeln sich zunehmend all die Ar –
beitsplätze real in Ausbildungsplätze und andere Schul –
ungsmaßnahmen.
In der ARD-Tagesschau dagegen behauptet es Armin
Chassim dagegen: ,, Sie arbeiten jetzt als Elektroniker,
Hotelfachmänner und Maler „. Sichtlich konnte er
wohl keinen Afghanen persönlich in einem dieser Be –
rufe antreffen. Er versucht nicht einmal den an dieser
Stelle üblichen Propagandakniff vom Mann mit dem
,,von der Redaktion geänderten Namen„, der nicht
genannt werden will, ein Klassiker der buntdeutschen
Presse seit Class Relotius! Demnach dürften Afghanen
in diesen Berufen wirklich sehr rah sein!
Auch musste man zugeben, dass viele der Afghanen
nicht die 5.000 Euro aufbringen konnten, die es zu
zahlen galt, um wieder nach Deutschland zurückzu –
gelangen. Hier spricht man von Spendengelder ( O –
Ton ARD-Tagesschau: ,, Ohne die Hilfe von Ehren –
amtlichen und Spendenden aus Deutschland wäre
das nicht möglich gewesen„ ). Mit anderen Worten:
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby haben dafür ge –
zahlt, dass diese Afghanen wieder nach Deutschland
gekommen, wo sie so gut integriert waren, vor allem
in dem Sozialstaat!
Ganz nebenbei erfährt der geneigte Leser so, dass die
Abschiebungskosten von Seehofers Aktion eben diese
5.000 Euro ( Abschiebungskosten ) pro Person gekos –
tet. Damit dürfte also Horst Seehofers Geburtstagsgag
dem deutschen Steuerzahler mindestens 345.000 Euro
gekostet haben! Mit dem einzigen fragwürdigem Ergeb –
nis, dass ein Teil dieser Afghanen wieder in Deutschland
befinden, und dies nun ,,legal„nach all den Tücken und
Lücken der Asylgesetze der Merkel-Regierung.
Armin Chassim lässt die Asyl-Lobbyistin Josefine Stei –
ger aus Augsburg zu Wort kommen, die Migranten beim
Einstieg in den Arbeitsmarkt hilft, zu Wort kommen:
,, Für diese einzelnen Fälle, wo die Rückkehr klappt,
ist es schön. Aber es kostet unglaublich viel Arbeit „.
Was sind denn nun diese Einzelfälle? Etwa die Rück –
kehr der Afghanen aus Afghanistan oder dass nur
eben wenigen der Einstieg in den deutschen Arbeits –
markt gelingt?
Lara Straatmann und Nikolaus Steiner von der Agip –
rop-Abteilung des WDR sind da schon einen Schritt
weiter als der etwas unbeholfen klingende Armin
Chassim. Dieselben können nämlich für die ARD –
Tagesschau, wenn schon keinen Afghanen, so doch
wenigstens den Senegalesen Modou Niang auftrei –
ben. Der ist ,, ausgebildeter Altenpflegehelfer „ und
will, wie kann es anders sein, nunmehr eine Ausbild –
ung zum Altenpfleger machen. Blöd nur, dass der ab –
gelehnte Asylbewerber ohne Ausweisdokumente nach
Deutschland gekommen ist und nichts tat um seine
Identität zu klären. Dies dient nun als Aufhänger da –
für, dass Flüchtlinge angeblich nicht in Deutschland
arbeiten dürften.
Unerheblich, dass Modou Niang keinen Arbeits – son –
dern nur einen Ausbildungsplatz hatte! Den gewissen
Unterschied scheint man da in der Ersten Reihe nicht
zu kennen oder bewusst zu ignorrieren. Auf jeden Fall
werden nun für die platte Propaganda reihenweise Aus –
bildungsplätze zu Arbeitsplätzen erklärt, welche uns die
Flüchtlinge als ,,dringend benötigte Fachkräfte„ propa –
gieren.
Mal ganz davon abgesehen, ob all die ,,Fachkräfte„ mit
Migrationshintergrund ihre Ausbildung überhaupt ab –
schließen! Es dürfte genügen Zahlen dafür geben, dass
viele Migranten ihre Ausbildung wieder abbrechen, so
dass man uns dies in der ARD lieber verschweigt. Aller –
dings beginnen wir es allmählich zu verstehen, was unter
diesen ,,Einzelfälle wo es klappt„wirklich zu verstehen
ist!

ARD-Vorsitzender erweist sich als komplett unfähig!

ARD-Vorsitzende Tom Buhrow ist eher nicht dafür be –
kannt in seinem Sender ein ausgewogenes Programm
zu gestalten. Ehrlich gesagt kennt man Buhrow nur
als dreisten Abkassierer eines völlig überzogenen In –
tendantengehalts.
Anstatt endlich einzusparen und bei seinem eigenem
Gehalt damit anfangend, fordert er lieber dreist eine
Gebührenerhöhung. Ein Ausbleiben der Beitragsan –
passung wird gravierende Maßnahmen erfordern, die
man im Programm sehen und hören wird „ erklärt
der ARD-Vorsitzende.
Oh, wird man endlich den Dauerhetzer und Beleidiger
Jan Böhmermann aus dem Programm nehmen? Wird
man aufhören Thomas Gottschalk und Christine Neu –
bauer, die ohnehin keiner mehr sehen will, laufend
Moderationsposten zuzuschustern? Wird man die
linkslastigen Reportage-Teams ausdünnen. Wird
man in der ARD-Tagesschau nur noch echte Nach –
richten senden, und die platte Propaganda einspa –
ren?
Wird man etwa aufhören mit überteuert eingekaufte
Senderechte gewisse Sportarten quasi zu subventio –
nieren?
Natürlich wird man all dies nicht tun, und daher
wird kein Zuschauer oder Zuhörer etwas von den
Einsparungen mitbekommen.
Und mit einen Betonkopf wie Tom Buhrow an der
Spitze ist die Erste Reihe zu jeder Erneuerung voll –
kommen unfähig!
Obwohl den Sendern angeblich Millionen fehlen,
hat sich Buhrow beim Thema Einsparungen nicht
einen Millimeter bewegt, sondern einzig dreist auf
eine weitere Gebührenerhöhung gesetzt! Und jetzt,
wo es vielleicht diese Gebührenerhöhungen nicht
geben wird, da denkt der Herr Buhrow erstmals
über Einsparungen überhaupt nach. Dass er dabei
immer noch keinerlei Plan hat, wird sein hohes
überzogenes Gewalt keinesfalls rechtfertigen!
Hier wäre eher schon das erste Einsparungspo –
tenzial!

Nichts als Lügen!

Wenn es um die sogenannten ,,Flüchtlinge„ geht, gel –
ten die Corona-Einreiseregeln und Maßnahmen sicht –
lich nicht. Ohnehin hat dass, was im Bundestag sitzt
schon so manches Gesetz und EU-Regeln gebrochen,
um ihren Volk weitere Migranten aufzunacken. Die
jüngsten Stuttgarter Randale und die dortigen Plün –
derungen sind unmittelbare Folge dieser Migrations –
politik der Merkel-Regierung!
Von daher drückte sich auch einer der Hauptver –
antwortigen für die Flüchtlingsflut, Innenminister
Horst Seehofer, ebenso davor die Täter zu straf –
rechtlich zu verfolgen, wie sich die Lücken-Presse
lange geweigert diese beim Namen zu nennen und
sie in ihrer Fake news als ,,Partygänger„ bezeich –
nete.
Dieselbe Presse log ja auch, dass 60 Prozent dieser
Migranten durch die Corona-Krise HartzIV bezö –
gen. Wenn man HartzIV. bezieht, hat man aller –
dings auch schon vorher wenig gearbeitet. Damit
entpuppen sich all die Nachrichten über die vie –
len angeblich in Arbeit gebrachten Flüchtlinge als
eine weitere Fake news. Aber auf dem Gebiet der
Migration gibt es ohnehin kein einziges Thema,
bei dem wir noch nicht belogen wurden! Damit
dürfte sich auch die Fake news von den ,,dringend
benötigten Fachkräften„ sowie jene, dass Flücht –
linge ,,wertvoller als Gold„ seien, wohl endgültig
erledigt haben!
Um sich nicht um das eigentliche Problem in Stutt –
gart kümmern zu müssen, für welches er als Innen –
minister zum großen Teil mit verantwortlich ist, zog
Seehofer lieber eine Show ab und kam mit den Ver –
bot einer rechten Organisation daher, die man sich
extra für derlei Zwecke der Ablenkung aufgespart.
Anstatt Razzien in Stuttgarter Asyl – und Flüchtlings –
unterkünften und gängigen Familienclans nach den
geplünderten Waren ( allein ein Fahrradgeschäft in
Stuttgart hat einen Schaden von über 100.000 Euro
erlitten ), um wenigstens einen Teil der Beute sicher –
zustellen, ließ Seehofer lieber Razzien in mehreren
Bundesländern gegen ,,Rechte„ durchführen.
Und da der Innenminister vollkommen lernresistent,
und all seine ,,Maßnahmen„ um Migranten von den
Außengrenzen fern zu halten ebenso nur Show waren,
wie die von ihm organisierten Abschiebungen, so sucht
Seehofer gerade nach Möglichkeiten legaler Migration
nach Europa! Was darunter zu verstehen ist, dass zeigt
sich deutlich in Deutschland, wo mehr als jeder Dritte
Flüchtling eingeflogen worden. Inzwischen so viele,
dass die ,,demokratische„ Merkel-Regierung die ge –
nauen Zahlen vor ihrem Volk geheimhalten muss.
So wie diese Merkel-Regierung eben alles was mit der
Migration in Verbindung steht, heimlich und stets hin –
ter dem Rücken des eigenen Volkes durchzuziehen
pflegt, wie etwa die hinter verschlossenen Türen er –
folgte Unterschrift unter das Migrationsabkommen
der UN, wobei die Politiker frech logen, dass deren
Inhalt zuvor dem Volke reichlich bekannt gemacht
worden sei. Wenn wir also tatsächlich in einer De –
mokratie leben, warum wird dann die Migration
ausschließlich von Politikern betrieben, die man
schon als Gewohnheitslügner bezeichnen muss?
Ob bei Randalen in Flüchtlingsheimen, ob das
wahre der Ausländerkriminalität oder eben über
den Inhalt jenes Migrationsabkommens, bis hin
zur Einreise der Migranten per Flugzeug, wurden
und werden wir fortlaufend belogen.
Dabei wird die Merkel-Regierung bei jeder Lüge von
einer Lügen – und Lückenpresse mit reichlich Fake
news unterstützt! Wer kennt nicht die Fake news
vom ,,ersten Toten durch PEGIDA„, welche sehr
der Zentralrat der Muslime anhing. Dessen Vorsit –
zender, Aiman Mazyek, hatte schon im September
2014 die Fake news verbreiten lassen, dass es in sei –
nen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Sympathi –
santen gebe. Zum Jahresende 2014 musste Mazyek
dann aber einräumen, dass dieselben Gemeinden
mit den ja nicht vorhanden IS-Sympathisanten völ –
lig überfordert seien.
Oder die Fake news von dem,, toten Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin, die von 2016 her, noch allen
gut in Erinnerung ist. Weniger in Erinnerung sind
dagegen die kurzzeitig eiligst verbreitete Fake news
über die hohen Berufsabschlüsse und hohem Bild –
ungsstand syrischer Flüchtlinge, nachdem bekannt
geworden, das gut 15 Prozent Analphabeten waren.
Dagegen sind die ständigen Fake news-Berichte
über Flüchtlinge die fast schon jede Woche große
Bargeldbeträge auf deutschen Strassen gefunden,
noch in besserer Erinnerung.
Würde die Bundesregierung tatsächlich also die Ver –
breitung von Fake news gerichtlich verfolgen und hart
bestrafen, würde sich wohl ein Großteil der Redaktionen
der ,,Qualitätsmedien„, einschließlich der von ARD –
Tagesschau sowie des ZDF-Heute-Journals, bald ebenso
vor Gericht wiederfinden, wie ein Großteil der Mitglie –
der der Merkel-Regierung, sowie der Abgeordneten aus
dem Bundestag! Von daher wird in der BRD der Rechts –
staat, dessen oberstes Gebot ist, dass vor dem Gesetz
gleich zu seien haben, einfach aufgehoben, und nur
bei ,,Rechten„, also Regierungsgegnern die Verbreit –
ung von Fake news bestraft, so wie es bei dem Tatbe –
stand der ,,Hasskriminalität„ schon längst der Fall
ist. Zumal in diesem Fall die obersten Lügner sogar
noch darüber zu entscheiden haben, was denn nun
eine Fake news ist! Hierbei gilt die Handhabung der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die 2016 nach der
Fake news vom toten Flüchtling vor dem Lageso aus –
gegeben: Lügst du für die Regierung oder die Migran –
tenlobby, ist das vollkommen straffrei, lügst du aber
gegen eine von diesen beiden, dann ist das eine Straf –
tat! Dementsprechend ging die Sache für den Erfinder
dieser Fake news, einen Berliner Asylantenverein, auch
vollkommen straffrei aus!
Bei der sogenannten ,,Hasskriminalität„ oder ,,Volks –
verhetzung„ wird das ebenso, nicht rechtsstaatlich,
sondern wie in einem Regime gehandhabt und nur
ausschließlich Regierungsgegner belangt! Ansonsten
hätte ein Deniz Yücel gar nicht erst in die Türkei rei –
sen müssen, um dort wegen Volksverhetzung ange –
klagt zu werden. Und auch eine Gewohnheitshetze –
rin wie Hengameh Yaghoobifarah, wäre nicht freund –
lich von Seehofer zu einem Gespräch eingeladen wor –
den, sondern säße schon längst auf einer Anklagebank.
Von einem Class Relotius ganz zu schweigen!
Rechtsstaatliche Standards gelten also nur da, wo sie
Flüchtlingen, Migranten und Asylbewerbern dienen,
und ausschließlich ihnen zu Gute kommen. Da haben
Tausende Gerichtsurteile in Deutschland bestätigt,
wo nicht rechtstaatlich, sondern ganz willkürlich nach
ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung abge –
urteilt wird!
Und es steht arg zu befürchten, dass dieselben Politiker
nun den Vorsitz über die EU-Staaten dazu mißbrauchen
werden, rechtsstaatliche Normen durch ein von ihnen
zusammengeferkeltes europäisches Asylrecht zu erset –
zen. Sozusagen die Einführung eines Rundumsorglos –
Paket für Flüchtlinge, ,,inklusive Beratung und Rechts –
beistand„, und wie es die heimgehaltenen Zahlen der
Bunten Regierung beweisen, inklusive auch des Flug –
tickets nach Deutschland! Es dürfte wohl größtenteils
auch das Aussetzen dieser üppig dotierten Flüchtlings –
flüge gewesen sein, welche die Lufthansa in der Corona –
Krise so ins Straucheln gebracht! Aber darüber, was
diese Flüge dem deutschen Steuerzahler in den letzten
fünf Jahren gekostet, wird nicht offen gesprochen und
die angeblich ,,demokratische„ Regierung mauert vor
ihrem Volk!
Erklärtes Ziel der Bundesregierung, obwohl sich bereits
2016 in Umfragen 80 Prozent der Bevölkerung gegen
mehr Zuwanderung deutlich ausgesprochen, ist nach
wie vor, reguläre Wege der Zuwanderung ausbauen,
worunter diese Politiker auch das klammheimliche
Einfliegen von Migranten nach Deutschland sehen!
Für diese Politiker aus dem Bundestag ist eben das
Belügen des eigenen Volkes, die Höchstform dessen,
was sie unter ,,Demokratie„ verstehen!

Bundestag & EU : Wie man Geld sprichwörtlich in den Sand setzt

Mir ist über die Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen.
Angela Merkel

Deutschland allein hat in den letzten drei Jahren fast drei
Milliarden Euro in die Stabilität der Region investiert.
Heiko Maas

Immer wenn es im Bundestag um Steuergelder geht,
welche irgendwie auch den Deutschen zu Gute kom –
men, sei es finanzielle Hilfe in der Corona-Krise oder
höhere Renten, sind sogleich Abgeordnete zur Stelle,
die laut anfragen, wie denn das Ganze finanziert wer –
den solle. Auch ist dann immer von leeren Kassen die
Rede.
Wenn es dagegen um deutsches Steuergeld fürs Aus –
land geht, fragt nicht ein einziger der angeblichen
Volksvertreter aus dem Bundestag an, wie denn das
finanziert werden solle. Seltsamer Weise sind im Bun –
destag also die Kassen immer nur dann leer, wenn es
um deutsches Steuergeld für die Deutschen geht.
Das fällt auf! Zu Beginn des Jahres 2019 konnte man
dies gut mit erleben, bei der Diskussion um den Bun –
deshaushalt. Zuerst bei mehr Geld für Migration und
Aufstockung der Entwicklungshilfe fürs Ausland, wa –
ren sich alle die da im Bundestag sitzen sofort einig
und niemand fragte nach, wer das denn bezahlen soll.
Als es wenig später aber dann um die Erhöhung der
Renten ging, waren angeblich die Einnahmen nicht
so gut, die Konjunktur schwach, sowie die Kassen leer
und die Abgeordneten fragten an, wie dass dann be –
zahlt werden soll. Als Merkel dann auf ihrer Indien –
reise schnell mal eine Milliarde deutschen Steuergel –
des an Indien verschenkte, fragte selbstredend kein
einziger Abgeordneter nach, woher man denn dies
Geld nehmen solle. Auch von leeren Kassen, Kon –
junktureinbruch, sinkendes Wirtschaftswachstum,
eben alles, was angeführt wird, wenn es um Geld
für das eigene Volk geht, war nicht mehr die Rede.
Dasselbe Spiel erleben wir 2020 auch wieder : Bei
der Corona-Hilfe für Deutsche leere Kassen zc. und
keine Rede davon, wenn es um Geld für das Ausland
geht, wie etwa der höhere EU-Beitrag Deutschlands!
Kein Volksvertreter, der sofort auf die Barrikaden
geht, wenn es um mehr Geld fürs eigene Volk geht,
fragte nach der Finanzierung, erwähnte leere Kassen.
Nein, dass, was im Bundestag herum sitzt, war sich
rasch einig : mehr Geld fürs Ausland geht immer,
mehr Geld für Deutsche nimmer!
Ja, denen im Bundestag war der Aufbau der Sahel –
zone näher als der des eigenen Landes! Siehe dazu
die Presse : ,, Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid –
19-Pandemie dringt die FDP-Fraktion auf eine wirkungs –
svollere humanitäre Hilfe für die Sahel-Zone. In einem
Antrag (19/19505) fordert die Fraktion die Bundesregier –
ung auf, eine „umfangreiche Strategie zum humanitären
Engagement“ in der afrikanischen Region zu entwickeln,
„die einen besonderen Fokus auf vorausschauende und
antizipierende humanitäre Hilfe legt„. Mal als kleines
Beispiel dass nicht nur die Merkel-Regierung dies
vertritt, sondern auch die sogenannte ,,Opposition„.
Auch die ist sich stets sofort einig, wenn es um deut –
sches Steuergeld ins Ausland geht.
Lieber es im wahrsten Sinne des Wortes im Wüsten –
sand verlaufen zu lassen als es dem eigenem Volk zu
gönnen! Wobei doch ansonsten gerade die FDP vorgeb –
lich so sehr auf leere Kassen, sinkendes Wirtschafts –
wachstum und der schlechte Konjunktur verweist!
Nicht jedoch, wenn es dabei um Geld für das  Ausland
geht, denn dann drängt sie sogar geradezu dazu mehr
auszugeben!
Geradezu lachhaft daher : Als Anfang 2020 Annegret
Kramp-Karrenbauer auf diesen Geldausgabe-Zug mit
aufspringen wollte, und mehr Geld für den Bundes –
wehreinsatz in Mali forderte, da hieß es von dersel –
ben FDP dann: ,, Für militärische Abenteuer stünde die
FDP nicht zur Verfügung „. Aber für das weitere Ver –
senken von mehreren Millionen deutscher Steuergel –
der im afrikanischen Wüstensand, für solch ein Aben –
teuer, ist auch die FDP nicht nur immer zu haben, son –
dern drängt förmlich noch darauf!
Was man sich derlei Projekte kosten lässt, um über
Jahre Millionen deutscher und EU-Gelder im Wüsten –
sand zu versenken, und dies seit gut einem Jahrzehnt,
dass erfahren wir von der Deutschen Welle am 5. 10.
(2010: ,, Internationale Spenden und Unterstützung gibt
es schon lange, um die Region gegen den Klimawandel zu
wappnen. Im Dorf Jataba in Gambia zum Beispiel werden
im Rahmen eines 114-Millionen-Euro-Projekts, finanziert
von der Europäischen Union, solarbetriebene Wasserpum –
pen gebaut. Solche Pumpen sollen, so der Plan der Inge –
nieure, einmal das Sahelgebiet mit dem lebensnotwendigem
Nass versorgen „. Sichtlich schlug dieser Plan fehl, und so
ist nicht viel Geld, äh Wasser, letztendlich dort angekom –
men, sondern in dunkle Kanäle versickert, denn 2020 ver –
folgt man immer noch den selben Plan zur Bekämpfung
der dortigen Dürre!
2010 sah die Geldverteilung noch so aus: 70 Mio. Euro sind
für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung 
in den Grenzgebieten vorgesehen, insbesondere durch die quali –
tative Verbesserung von Basisdienstleistungen und durch die
Stärkung der Resilienz. 55 Mio. Euro werden für Mapnahmen
mit folgenden Zielsetzungen verwendet: Förderung der Kapaz –
täten der Institutionen der G5-Staaten der Sahelzone in den 
Bereichen Justiz, Sicherheit und Verteidigung der Menschen –
rechte, Stärkung der institutionellen Kapazitäten sowie Be –
kämpfung des Menschenhandels und bessere Einbindung
der Jugend in die öffentliche Debatte. Andersherum gesagt
ging fast die Hälfte dieser Gelder für leeres Geschwätz
drauf. Kein Wunder dass die dort auch 2020 noch kein
Wasser haben!
Auch der Niger wurde 2010 vom EU-Gießkannensystem
reichlich berieselt: ,, Diese Aufstockung des Nationalen Rich –
programms um 90 Mio. Euro und der Investionszuschuss in
Höhe von 18 Mio. Euro für einen verbesserten Zugang zur 
Stromversorgung wurden im Rahmen der verstärkten Part –
nerschaft mit Niger genehmigt, die einen integrierten Ansatz 
für Entwicklung, Sicherheit, humanitäre Hilfe und Kontrolle
der irregulären Migration umfasst „. Natürlich mit dem
entsprechenden Ergebnis, dass inzwischen nun reichlich
Flüchtlinge aus dieser Gegend  in EU-Ländern angelangt
sind. Also hält sich auch hier, wie nicht anders zu erwar –
ten, der Erfolg der EU in argen Grenzen.
Auch Mali wurde 2010 bedacht: ,, Die EU verstärkt zudem
die Zusammenarbeit mit Mali und unterstützt die Struktur –
reformen, mit denen die Sicherheit, die Regierungsführung
und der Zugang zur Grundversorgung in Mali verbessert
werden soll. Dazu stellt sie 50 Mio. Euro zur Verfügung „.
Mit dem Ergebnis, dass 2020 die Bundeswehrmission für
Mali ausgeweitet werden muss, weil sich sichtlich an den
Zuständen dort nicht das Geringste in den vergangenen
10 Jahre geändert!
Insgesamt haben die Europäische Union für die Entwick –
lungszusammenarbeit mit den G5-Staaten der Sahelzone
im Zeitraum 2014 bis 2020 8 Milliarden Euro veranschlagt.
Am 7. Dezember 2018 verkündete daher z.B. die EU groß:
,, Zehn Monate nach der Brüsseler Konferenz über die Sahel –
zone, bei der sich die internationale Gemeinschaft mit der 
gemeinsamen Einsatztruppe der G5 der Sahelzone befasst 
hatte, konzentrieren wir uns heute auf die absolute Not –
wendigkeit unssere Sicherheitsmaßnahmen durch Ent –
wicklungsprojekte zu begleiten. Dank der zusätzlichen 
125 Mio. Euro, die die Europäische Union heute angekün –
digt hat, können nun vorrangig in den am stärksten gefähr
deten Gebiete Entwicklungsjekte durchführen werden, die 
sich unmittelbar auf die Lebensbedingungen der lokalen Be –
völkerung auswirken“, sagte Mimica „. Demnach hatte
sich auch hier 8 Jahre nicht das aller Geringste in der
Sahelzone verändert!
Kein Grund für die bunte Regierung unter Merkel die –
ses Geld-in-den-Sand-setzen-Projekt auch 2020 neu auf –
legen zu lassen. So kommt man am 13. Januar 2020 in
der ,,ARD Tagesschau„ nicht umhin, diesbezüglich fest –
zustellen: ,, Immer wieder hat die Kanzlerin in Berlin den
roten Teppich für Präsidenten aus den Sahel-Ländern aus –
gerollt. Die Staatschefs aus Mali, Niger, dem Tschad, Bur –
kina Faso – sie alle waren im Kanzleramt zu Gast
So deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen, ist ja
auch die Hauptbeschäftigung ( – wenn nicht sogar die
einzige Aufgabe – ) dieser Bundeskanzlerin, und wenn
dafür rollt sie für die zu Beschenkenden doch gerne
auch noch den roten Teppich aus! Dazu heißt es in
der ARD-Tagesschau triumphierend: ,, Deutschland 
gibt mehr Entwicklungshilfe als je zuvor „. Dank einer
Merkel !
Und von der droht uns bezüglich Afrika noch weiteres
Ungemach: ,, Während der deutschen EU-Ratspräsident –
schaft ab Sommer will Merkel Afrika zu einem Schwer –
punkt machen „ ( O-Ton ARD Tageschau ). Leichter
kann man ja auch kein Geld in den Sand setzen! Von
daher frohlockt denn die Merkel auch: ,, Mir ist über die 
Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen. Ich glaube, 
Investitionen in diesen Kontinent sind Investitionen in die
Zukunft„. Spätestens an dieser Stelle wünschen wir uns
eine Kanzlerin und deren Regierung der Deutschland
ebenso ans Herz gewachsen ist. Aber man kann halt
nicht alles haben . . . obwohl alles wählen kann man
schon! Oder haben Sie von der Merkel schon einmal
gehört, dass ihr Deutschland ganz besonders ans Herz
gewachsen sei?
Im Februar 2020 stellte Außenminister Heiko Maas be –
züglich der Sahel-Zone fest: ,, Deutschland allein hat in
den letzten drei Jahren fast drei Milliarden Euro in die
Stabilität der Region investiert „. Obwohl dies sichtlich
zu keinerlei meßbarem Ergebnis geführt, bekräftigt der
Außenminister Maas am 14. Februar 2020 : ,, Deutsch –
land ist bereit, sich stärker zu engagieren, auch militär –
isch „. Selbstverständlich fragte wieder nicht ein ein –
ziger Abgeordneter im Bundestag nach, wie man denn
dieses nunmehr, – zumal in der Corona-Krise -, zu fi –
nanzieren gedenkt!
Aber es kommt noch dreister! Bundesentwicklungsmi –
nister Gerd Müller im Juni 2020 dann in einer Zeitung
erklärte „Für viele Flüchtlinge ist die Corona-Krise be –
reits eine dramatische Hungerkrise.80 Prozent der Flücht –
linge lebten in Regionen, wo die Ernährungslage sehr krit –
isch sei, wie im Jemen oder der Sahelregion. 90 Prozent der
weltweiten Flüchtlinge würden aktuell von Entwicklungs –
ländern aufgenommen. Durch Grenzschließungen könnten
viele von ihnen kein sicheres Aufnahmeland erreichen –
Menschenhändler profitierten auf abscheuliche Weise da –
von „.
Es ist übrigens derselbe Müller, welcher seit Jahren als
Entwicklungsminister bereits 3 Milliarden deutscher
Steuergelder in den Wüstensand der Sahel-Zone gesetzt
hat, damit angeblich die Bewohner dort bleiben können,
der hier nunmehrmehr sichere Aufnahmeländer für eben
diese Menschen fordert, und somit uns damit nun indirekt
bestätigt hat, dass man all dies hart erarbeitete deutsche
Steuergeld förmlich in den Sand gesetzt!

Heiko Maas ist es schon wieder passiert: Niemand vermag etwas Gutes über seine Arbeit als Außenminister zu sagen.

Der Auftritt von Außenminister Heiko Maas in der
Synagoge in der Münsterschen Straße in Berlin –
Wilmersdorf hatte schon etwas von Theater, wohl
deshalb nahm Maas seine Freundin, eine Schau –
spielerin mit, die ihn bei der Darstellung eines
Außenministers beraten kann.
Sichtlich wird Heiko Maas, ansonsten nur bekannt
für einen schon krankhaft zu nennenden rechten
Verfolgungswahn, nirgends als Außenminister so
richtig wahrgenommen.
Von daher hatte dann auch Gideon Joffe, langjäh –
riger Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Ber –
lin, reichlich Mühe nach Maas üblicher Standard –
rede zu Antisemitismus, um in Gegenzug nun des –
sen Arbeit als Außenminister zu loben. Doch Herr
Joffe konnte da nicht einen einzigen Punkt finden,
welcher Maas ein Lob eingebracht. Aber Gideon
Joffe half sich aus der Verlegenheit, indem er nun
statt dessen die sportlichen Leistungen des Heiko
Maas als Triathlet in Tel Aviv lobte.
Diese Szene erinnert sehr auffallend, stark an den
Auftritt des Kommentator Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau, als Heiko Maas gerade Außenminister
geworden, und Herr Rödle zu der Qualifikation des
Heiko Maas zum Außenminister, in einer Beschreib –
ung des Saarlandes Zuflucht nehmen müssen, weil
ihm tatsächlich nichts einfallen wollte, was Maas
für dieses Amt qualifiziere.