ARD-Faktenfinder nimmt Claudia Roth unter seinem persönlichen Schutz

In der ARD-Agitpropschmiede Faktenfinder versucht
Patrick Gensing sich daran Sympathie für Claudia Roth
zu erfinden. Der Aufreißer : Die böse AfD Hat ein Bild
von Claudia Roth ins Netz gestellt, bei dem sie sich bei
einer Rede von Alice Weidel verkehrtherum setzte also
der Rednerin den Rücken zuwendet.
Wie der Faktenfinder erklärt, ist das natürlich nur ein
Fake der AfD und in Wirklichkeit habe sich die Roth
nur kurz umgedreht, um sich mit einem anderen
Abgeordneten zu unterhalten.
Als würde es das in irgendeiner Weise besser machen,
das die Roth, während der Rede einer AfD-Politikerin
lieber mit ihrem Nachbarn quatscht, zumal es ebenso
unhöflich ist, während einer Rede mit anderen da –
zwischen zuquatschen.
Dann versucht der ´´Faktenfinder„ zu beweisen, daß
die Aussage der AfD-Politiker Weidel falsch sei, daß
Roth vor einem Transparent der Autonomen mit der
Aufschrift ,, Deutschland du mieses Stück Scheiße
hergelaufen sei. Patrick Gensing muß es aber ein –
gestehen, daß die Roth auf eben solcher Demos –
tration 2015 vorne mitlief, auf der Autonome per
Lautsprecher ,, Nie wieder Deutschland „ und
,, Deutschland, Du mieses Stück Scheiße „ skan –
dierten. Angeblich war Claudia Roth stocktaub
und hat so die Lautsprecherrufe nicht gehört.
Allerdings hat sie sich auch später als sie we –
gen ihrer Anwesenheit auf besagter Demo zur
Rede gestellt, nie offen von den Autonomen
und deren Äußerungen distanziert!
Dazu muß selbst der Faktenfinder offen einge –
stehen, das Claudia Roth 1990 mit einem Trans –
parent mit der Aufschrift ´´ Nie wieder Deutsch –
land „ unterwegs gewesen, um gegen die ´´ An –
nexion der DDR „ zu demonstrieren. Brisant da –
bei, das 1989 ausgerechnet die Grünen massiv
gegen DDR-Mauerflüchtlinge gehetzt und auf
die Straße gegangen! Das verschweigt sodann
der Faktenfinder.
Zu den angeblich falschen Zitaten von Roth er –
klärte dieselbe dem Faktenfinder zu einem ge –
fälschten Twitteracount : ,, es habe schon öfter
Fälschungen gegeben, aber die Genauigkeit,
mit der von diesem Account getwittert wird,
hat eine ganz neue Qualität „. Was allerdings
die Roth mit ´´Genauigkeit„ meinte, das ver –
schweigt der Faktenfinder. Warum wohl?

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Nichts als Müll!

Es ist Vorweihnachtszeit und damit genau die
Zeit in der man wie jedes Jahr die Deutschen
zum Spenden aufruft. Wie immer geht es da –
bei um ´´Flüchtlinge„, die nun Migranten ge –
nannt.
So versucht nun auch Peter Schink in den T –
Online News unser Herz für die Migranten
zu erwärmen. Sichtlich hat Schink dabei die
A-Karte gezogen, da alle anderen schon im
Weihnachtsurlaub.
Selbst recherchieren, was war das noch gleich
für einen Journalisten ? Also schreibt Schink
lieber das ab, was die aus der Erste Reihe ihm
mundgerecht vorgekaut. Natürlich waren die
aus der Ersten Reihe auch nicht selbst vor Ort,
sondern bezogen ihre Informationen von eine
dieser Flüchtlings – und Menschenrechtsorgani –
sationen, die in der Regel so unabhängig sind,
wie ein notorischer Säufer von seiner Schnaps –
flasche!
Zur Weihnachtszeit muß das natürlich eine vor
Mitleid nur so triefende Geschichte sein. Von
daher entscheidet sich Schink für die rührse –
lige Storie von den bösen Kroaten, welche die
armen Flüchtlinge nach Bosnien abschieben.
Zwar gilt Bosien, das großzügig von der EU
alimentiert als sicheres Land, aber die Flücht –
linge waren wohl weniger auf Asyl als auf die
Steuergelder der reicheren europäischen EU –
Staaten aus. Das haben die kroatischen Grenz –
polizisten auch schnell spitz bekommen und die
Flüchtlinge zurück nach Bosnien geschickt.
Das darf natürlich nicht sein, findet Schink,
denn immerhin gelangen so weniger nach
Deutschland.
Spitzfindig stellt Schink daher über diese
schnellen und unbürokratischen Abschieb –
ungen fest: ,, Die aber sind nur möglich,
wenn ein Flüchtling keine gültigen Papiere
hat. „ Sicherlich sind ihm dabei all die Ge –
schichten seiner Journalistenkumpane ent –
fallen, in dem sie uns immer weißzumachen
suchten, dass es ganz normal sei, dass der
größte Teil der Flüchtlinge keine Papiere
haben! Aber nur in Deutschland sind die
Flüchtlinge ohne Papiere und oft auch mit
falschen Identitäten unterwegs. Dagegen
unterstellt man nun den Kroaten pauschal,
dass all die Flüchtlinge, welche diese aufge –
gegriffen in Besitz von Papieren gewesen
seien.
Selbstredend hat man diese Behauptung
nicht durch die Erste Reihe vor Ort über –
prüft. Dazu hätte man mehrere hundert
Flüchtlinge an der bosnischen Grenze be –
fragen müssen und das hieß richtig harte
Arbeit. Da ist es doch einfacher von den
ARD-Journalisten einfach zu behaupten,
dass die sich sicher seien, dass diese Ab –
schiebungen illegal seien. Solch eine Be –
hauptung ist schnell getan und daraus be –
stehen zum großen Teil dass, was man in
der Ersten Reihe uns als Nachrichten zu
verkaufen sucht.
Als ´´Beweis„ dienten den ARD-Journalis –
ten Srdjan Govedarica und Andrea Beer
vom Wiener Studio, die Videoaufnahmen,
welche ihnen von der ´´Nichtregierungsor –
ganisation „Border Violence Monitoring
zugespielt worden. Man könnte sich hier
fragen, warum man es der ARD zugespielt
und nicht im betreffenden Land, Kroatien,
dem dortigen TV-Sendern. Wohl weil die
aus der Ersten Reihe als die Einfältigsten
ihrer Sorte gelten!
Die so Geehrten berichten dann über die
Videos : ,, ´´ Die Szene hat eine versteckte
Kamera aufgenommen und ist Teil eines
Videopakets, das die Nichtregierungsorga –
nisation „Border Violence Monitoring“ dem
ARD-Studio Südosteuropa zugespielt hat. Die
insgesamt 132 Videos zeigen jeweils kleinere
Gruppen von Menschen, die von kroatischen
Polizisten über einen Waldweg Richtung Bos –
nien geführt werden „.
Natürlich wundert sich keiner von diesen ARD –
Journalisten, dass wenn kroatische Grenzpoli –
zisten mitten im Wald solch ´´ illegale„ Hand –
lungen durchgeführt, dass diese es 132 Mal
nicht gemerkt haben sollen, dass mitten im
Wald, noch dazu nahe der Grenze, immer
Gestalten herumliefen und sie filmen. So
ein Wald ist ja auch die Touristenattraktion,
dass dort Filmemacher in Horden herumlau –
fen und so der Polizei nicht sonderlich auf –
fallen! Besonders beeindruckt haben diese
Filmchendreher : ,, Der Wegesrand ist ge –
säumt von Müll „!
Woraus man schließt, das ,, Hunderte müs –
sen hier vorbeigekommen sein„. Natürlich
unerhört, dass die kroatische Grenzpolizei
eingriff und so verhinderte, dass diese Hun –
derte auf die gleiche Art und Weise Europa
zumüllen können!
Aber auch Peter Schink stellt sich nun eine
Frage: ,, Ich frage mich, um welchen Preis
und mit welchen Mitteln wir unsere EU-
Außengrenze im Moment schützen „.
Erst einmal ist hier ,, wir„ völlig unange –
messen, weil die Regierung Merkel ja für
,, offene Grenzen„ plädiert, um so sämt –
lichen menschlichen Müll nach Europa
zu holen! Zum anderen ließ die feine EU
die osteuropäischen EU-Staaten, wie Un –
garn etwa, vollkommen auf den Kosten
für deren Grenzsicherung sitzen: Dem –
entsprechend, zahlen ,,wir„ hier gar kei –
nen Preis!
Wenn man jedoch der stark tendenziösen
Berichterstattung frönt, lässt man solch
unschöne Details einfach weg!
An dieser Stelle weiß Peter Schink schon
nicht mehr weiter, und so erhöht er seine
Geschichte mit der vom Besuch beim Weih –
nachtsmann.
Anders das ARD-Team. Das begibt sich nun
auf Spurensuche und wird rasch mitten im
Wald fündig: ,, Er ist gesäumt von Müll, der
auf Migranten und Flüchtlinge hinweist: Weg –
geworfene Teile von Mobiltelefonen, Sim-Kar –
ten aus Kroatien, Kleidung, Schuhe, ein Fami –
lienzelt des UNHCR und Wärmedecken „.
Und sie sind sich sicher : Aus dem Müll lässt
sich so eine typische ARD-Reportage machen!
Wie üblich, wenn man nichta anderes als Müll
hat, greift man zu ´´Zeugen„, die selbstverständ –
lich ,, anonym bleiben „ möchten. Warum es in
der ehrlichen ARD-Berichterstattung nur so von
solch Anonymen wimmelt, könnte vielleicht der
Stoff für eine wirklich interessante Reportage
sein.
Wenn man keine richtigen Beweise außer im
wahrsten Sinne des Wortes Müll hat, muß
man sich halt in Behauptungen ergehen.
Um diese glaubwürdiger erscheinen zu las –
sen, kommt an dieser Stelle dann meist der
Kommentar eines dieser selbsternannten
Experten.
Und richtig, auch unser ARD-Team benutzt
diese Masche. Prompt kommt nun an dieser
Stelle auch, Neven Crvenkovic, Sprecher des
Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Sarajevo zu
Wort!
Wohl weil man auch bei der ARD keinerlei
halbwegs glaubwürdige Erklärung dafür hat,
warum muslimische Flüchtlinge, die doch
angeblich nur Schutz und Sicherheit suchen,
partu nicht im sicheren und noch dazu mus –
limischen Bosnien bleiben wollen. Natürlich
haben die von der ARD auch nicht nachge –
fragt. Etwa bei dem ,, jungen Mann aus Pa –
kistan„, den sie befragt.
Am Ende ist alles was die ARD-Journalisten
zu Wege gebracht, nichts als eine weitere
Dokumentation von Müll!

Hat die ARD Lindenstraße die Konsequenz für die AfD-Spendengeldaffäre zu tragen?

War es eigentlich ein Staatsauftrag, dass man gleich
drei Sender aus der Ersten Reihe auf die Spenden –
geldaffäre der AfD angesetzt?
Wahrscheinlich wurden dabei mehr GEZ-Zwangs –
gebühren für das Rechercheuren verbraten als die
AfD an Spendengelder erhalten.
Immerhin muss die ARD nun gleich die Lindenstraße
nach 35 Jahren absetzen, weil die Serie zu teuer ge –
worden!
Mag vielleicht auch daran liegen das irgendwann
auch der letzte Fan die Schnauze gestrichen voll
hatte von dem stets über politisch korrekten Kiez,
der wie eine Agitprop-Show wirkte. Sollte letzteres
der Grund für die Absetzung sein, hätte man besser
ein paar der unwürdigen Talkshows entsorgt. Und
wenn es wirklich um sinkende Einschaltquoten ge –
gangen, dann hätte man Dunja Hayali schon längst
gefeuert!

Ohne jedes Einsehen : ARD – und ZDF-Chefredakteure bei der AfD

Sichtlich laufen der Ersten Reihe die Zuschauer ebenso
davon, wie den großen Parteien die Wähler. So muß
man notgedrungen den Glaspalast indem man täglich
eine Scheinidylle sendet verlassen, und etwa auch ein –
mal über Parteien berichten, die der Obrigkeit unange –
nehm aber langsam mehr Wählerstimmen bekommen
als die Parteien der Obrigkeiten.
ZDF-Chefredakteur Peter Frey und der Chefredakteur
von ARD-aktuell, Kai Gniffk, traten also ihren Gang
nach Canosa an und wurden bei der AfD vorstellig.
Peter Frey, sichtlich anderes Publikum gewöhnt, ver –
suchte es mit dem Gerede über eine freie Presse und
erntet damit nicht einmal ein müdes Lächeln, wissen
doch alle, daß in der Ersten Reihe wenig sachlich ob –
jektiv und schon gar nicht unabhängig berichtet wird.
Schließlich hat man ja einen Staatsauftrag, was man
in der Ersten Reihe gerne vergisst, wenn man sich als
freie Medien darzustellen versucht.
Doreen Reinhard von der ´´ZEIT„ fand ´´ Leicht haben
sie es nicht in dieser Atmosphäre „. Vielleicht stellte
es sich die Reinhard dabei vor, wenn der Zeitpunkt
gekommen, an dem sie einmal offen Rede und Ant –
wort stehen müsse. Immerhin ist sie so eine typische
tendenziöse Berichterstatterin. Von ihr erfährt man
kaum, welche Fragen dort gestellt, und was die bei –
den Chefredakteure geantwortet. Ihr ist es eben in
typischer Kurzsichtigkeit der Branche daher wich –
tiger sich erst einmal über die Einladungen zur Po –
diumsdiskussion auszulassen als über die eigent –
lichen Inhalte der dort stattfindenden Gespräche!
Sichtlich kamen demnach also die Chefredakteure
nicht gut weg!
Jürgen Klöckner von der ´´WELT„ schreibt gleich
unter der Überschrift : ´´ Höhnisches Gelächter,
zynische Rufe und viel Kritik „. Zwar wagt sich
Klöckner mehr an die Inhalte, aber da er mit
den Chefredakteuren sympathisiert, – das nennt
man ,, voreingenommen„ -, so wird auch er dann
tendenziös und wir erfahren fast nur, was die
von der Ersten Reihe zu sagen haben.
Sichtlich prallte alle Kritik im Raum an den an –
wesenden Journalisten vollkommen ab, und
die bleiben ihrem alten Stil einer tendenziösen
Berichterstattung treu. So wenig also die Jour –
nalisten aus der Diskussion mit genommen, so
wenig wird sich die Berichterstattung in der
Ersten Reihe änderN:
Natürlich konnten es die beiden Chefredak –
teure den Anwesenden nicht erklären, warum
über deutsche Opfer von Straftätern mit Mi –
grationshintergrund nur berichtet, wenn es
dabei mehrere Tote gegeben oder wenn die
Bevölkerung auf die Bluttat so aufmerksam
geworden, daß ein Verschweigen kaum noch
möglich.
Warum wurde zuerst nicht in der Ersten Reihe
über die weit über Tausend Übergriffe in der
Silvesternacht 2015/16 berichtet, wohl aber
über die Vorfälle in Clausnitz ausführlich, wo
nichts passiert als das ein Araberbengel zum
Weinen gebracht? Warum wurde zunächst
nicht über den Toten in Chemnitz geredet,
dann aber wochenlang über ein Video in
dem ein Füchtling ganze vier Meter vor
einem Deutschen weggerannt? Sichtlich
hat es also in der Ersten Reihe Methode
den Flüchtling immer nur als Opfer dar –
zustellen, nie aber ihn als Täter zu zeigen.
Dies zu leugnen, gelang den Chefredakteu –
ren kaum, geschweige denn eine verständ –
liche Erklärung für ihre Art der Themen –
auswahl für Nachrichtensendungen beim
Pulikum zu erwecken!

ARD-Tagesschau : ´´Faktenfinder„ lässt wichtige Fakten einfach weg

In der ARD Tagesschau kann man einfach nicht
von der stark tendenziösen Berichterstattung
lassen. So wird nun kräftig die Fake news ver –
breitet, dass böse Rechte falsche Zahlen ins
Netz stellen.
Blöder Weise aber war es die sächsische Regier –
ung selbst, welche die falschen Zahlen ausge –
streut. Nachdem nun gerade erst der sächs –
ische Ministerpräsident Michael Kretschmer
diese Zahlen korrigierte, wird in dem recht
fragwürdigen Bericht von Patrick Gensing,
seinerseits ADR faktenfinder, dem Leser
suggeriert, daß Rechte falsche Zahlen ins
Internet gestellt. In dem stark tendenziösen
Bericht wird von Gensing ganz bewusst aus –
gelassen, das Kretschmar im ´´ Tagespiegel „
am Morgen des selben Tages, an dem sein
Bericht veröffentlicht, die Zahlen richtig ge –
stellt. Nur, um sodann reißerisch verkünden
zu können : ´´ Diese Zahlen erklärten vielleicht,
warum immer mehr Bürger in Sachsen wütend
seien, heißt es auf einer bekannten rechtsradi –
kalen Internet-Seite. Viele Kommentatoren zei –
gen sich empört „.
Jedoch bleibt die von Rechten im Netz verbrei –
tete Zahl von 11.700 ausreisepflichtigen Perso –
nen, nur dass der Merkel-Staat davon 9.000
Personen eine Duldung erteilt. Ausreisepflich –
tig wären demnach ´´nur„ 2.857 Personen.
Mit derlei Zahlenspielereien versucht man nun
den Bürger zu beruhigen. So erklärte etwa die
Bundesregierung, das Ende März 2018 von den
rund 1,68 Millionen Ausländern, die seit 2013
eingereist waren und Asylantrag gestellt, angeb –
lich nur 24.212 ,, vollziehbar ausreisepflichtig
seien.
Sichtlich wurden aus dieser Milchmädchenrech –
nung die ´´Flüchtlinge„ herausgerechnet. ´´ Asyl –
bewerber selten ausreisepflichtig „ heißt das bei
Patrick Gensing.
Das die nun verbreiteten Zahlen in keinster Weise
der Realität entsprechen, wird schnell klar, wenn
man sich nur einmal die Zahlen derjenigen ansieht,
die ohne bzw. mit gefälschten Papieren von der Po –
lizei aufgegriffen worden. Nach Angaben der Bun –
desregierung sind in der Zeit vom 1. Januar 2015
bis 31. Juli 2018 den Zahlen der polizeilichen Ein –
gangsstatistik (PES) der Bundespolizei zufolge ins –
gesamt 322.820 Personen ohne bzw. mit gefälsch –
ten Grenzübertrittsdokumenten festgestellt wor –
den! Rechnet man die Zahlen des Jahres 2014 da –
zu, dann käme man gar auf 539.000 Erstantrag –
steller ab 18 Jahren ohne Pass, Passersatz oder
Personalausweis !Im Jahr 2015 rund hätten da –
rüber hinaus 865 000 illegale Einreisen nach
Deutschland stattgefunden.
Entsprechend den nun vorgelegten Zahlen be –
säße demnach der überwiegende Teil der mit
gefälschten Papieren oder gar keinen Ausweis –
papieren nach Deutschland illegal eingereister
Flüchtlinge trotzdem eine Duldung!

Ist ARD Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke damit überfordert eine Meldung richtig einschätzen zu können?

Es ist noch keinen Monat her, daß der ARD
Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke allen
erklärte, dass man über Morde von Flücht –
lingen nicht berichte, weil solche Fälle an –
geblich ´´ keine überregionale Relevanz
haben. In diesem Zusammenhang schrieb
Gniffke auch recht zynisch daß ´´ über so
einem Fall nur dann berichtet werde, wenn
der Asylbewerber an überproportional vie –
len Tötungsdelikten beteiligt gewesen wäre „.
Nach den Vorfällen im Chemnitz scheint der –
selbe Chefredakteur plötzlich sogar berichten
zu lassen, wenn ein Deutscher angeblich an
´´ Herzversagen „ stirbt!
Warum ist es plötzlich von überregionale Re –
levanz Herr Gniffke, in den Nachrichten es
nun unbedingt verkünden zu müssen, daß
in Köthen ein Deutscher nach einer Ausein –
andersetzung mit zwei Afghanen an ,, Herz –
versagen„ gestorben ist?
Wenn also ein Deutscher von einem Flücht –
ling ermordet wird, ist das für die ARD nicht
von Interesse, ist aber in Chemnitz ein Flücht –
ling vor einem Deutschen 10 m weggerannt,
dann ist das für die Tagesschau von größter
Bedeutung! Hat hier nun noch jemand den
Verdacht, dass ein Herr Gniffke sichtlich da –
mit schwer überfordert ist, eine Situation
bzw. eine Nachricht richtig einordnen zu
können, und somit für den Zuschauer fa –
tale Fehhlentscheidungen abliefert ?

Umfragewerte für Bundesregierung sind im rapiden Sinkflug begriffen

Man könnte die Umfragen auch anders aus –
legen : Weit über die Hälfte der Deutschen
hat die Schnauze voll von Flüchtlingen und
denen die Flüchtlingspolitik machen. Denn
die da Oben machen ihre Flüchtlingspolitik
auf den Rücken der Deutschen.
69 Prozent der Befragten halten derzeit die
Vorbeugung von Gewalt und Kriminalität für
mißlungen. Ebenso viel sind der Meinung,
daß die Integration der Flüchtlinge in die
Gesellschaft eher schlecht oder sogar sehr
schlecht gelungen sei. 68 Prozent der Be –
fragten sind der Meinung, daß die Bundes –
regierung keine gute Arbeit mache. Man
bedenke dabei, daß dieses noch eine Um –
frage vob ARD und ZDF gewesen!
Das es dort noch nicht einmal die ,, belieb –
testen „ Politiker schaffen, daß wenigstens
die Hälfte der Befragten mit deren Arbeit
zufrieden sind, spricht Bände!
Wenn man solche Umfragewerte schon da
erreicht, wo noch ein Heiko Maas und eine
Angela Merkel als beliebt gelten, möchte
man gar nicht erst wissen, wie die realen
Umfragewerte im deutschen Volk sind.