Hat die ARD Lindenstraße die Konsequenz für die AfD-Spendengeldaffäre zu tragen?

War es eigentlich ein Staatsauftrag, dass man gleich
drei Sender aus der Ersten Reihe auf die Spenden –
geldaffäre der AfD angesetzt?
Wahrscheinlich wurden dabei mehr GEZ-Zwangs –
gebühren für das Rechercheuren verbraten als die
AfD an Spendengelder erhalten.
Immerhin muss die ARD nun gleich die Lindenstraße
nach 35 Jahren absetzen, weil die Serie zu teuer ge –
worden!
Mag vielleicht auch daran liegen das irgendwann
auch der letzte Fan die Schnauze gestrichen voll
hatte von dem stets über politisch korrekten Kiez,
der wie eine Agitprop-Show wirkte. Sollte letzteres
der Grund für die Absetzung sein, hätte man besser
ein paar der unwürdigen Talkshows entsorgt. Und
wenn es wirklich um sinkende Einschaltquoten ge –
gangen, dann hätte man Dunja Hayali schon längst
gefeuert!

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Ohne jedes Einsehen : ARD – und ZDF-Chefredakteure bei der AfD

Sichtlich laufen der Ersten Reihe die Zuschauer ebenso
davon, wie den großen Parteien die Wähler. So muß
man notgedrungen den Glaspalast indem man täglich
eine Scheinidylle sendet verlassen, und etwa auch ein –
mal über Parteien berichten, die der Obrigkeit unange –
nehm aber langsam mehr Wählerstimmen bekommen
als die Parteien der Obrigkeiten.
ZDF-Chefredakteur Peter Frey und der Chefredakteur
von ARD-aktuell, Kai Gniffk, traten also ihren Gang
nach Canosa an und wurden bei der AfD vorstellig.
Peter Frey, sichtlich anderes Publikum gewöhnt, ver –
suchte es mit dem Gerede über eine freie Presse und
erntet damit nicht einmal ein müdes Lächeln, wissen
doch alle, daß in der Ersten Reihe wenig sachlich ob –
jektiv und schon gar nicht unabhängig berichtet wird.
Schließlich hat man ja einen Staatsauftrag, was man
in der Ersten Reihe gerne vergisst, wenn man sich als
freie Medien darzustellen versucht.
Doreen Reinhard von der ´´ZEIT„ fand ´´ Leicht haben
sie es nicht in dieser Atmosphäre „. Vielleicht stellte
es sich die Reinhard dabei vor, wenn der Zeitpunkt
gekommen, an dem sie einmal offen Rede und Ant –
wort stehen müsse. Immerhin ist sie so eine typische
tendenziöse Berichterstatterin. Von ihr erfährt man
kaum, welche Fragen dort gestellt, und was die bei –
den Chefredakteure geantwortet. Ihr ist es eben in
typischer Kurzsichtigkeit der Branche daher wich –
tiger sich erst einmal über die Einladungen zur Po –
diumsdiskussion auszulassen als über die eigent –
lichen Inhalte der dort stattfindenden Gespräche!
Sichtlich kamen demnach also die Chefredakteure
nicht gut weg!
Jürgen Klöckner von der ´´WELT„ schreibt gleich
unter der Überschrift : ´´ Höhnisches Gelächter,
zynische Rufe und viel Kritik „. Zwar wagt sich
Klöckner mehr an die Inhalte, aber da er mit
den Chefredakteuren sympathisiert, – das nennt
man ,, voreingenommen„ -, so wird auch er dann
tendenziös und wir erfahren fast nur, was die
von der Ersten Reihe zu sagen haben.
Sichtlich prallte alle Kritik im Raum an den an –
wesenden Journalisten vollkommen ab, und
die bleiben ihrem alten Stil einer tendenziösen
Berichterstattung treu. So wenig also die Jour –
nalisten aus der Diskussion mit genommen, so
wenig wird sich die Berichterstattung in der
Ersten Reihe änderN:
Natürlich konnten es die beiden Chefredak –
teure den Anwesenden nicht erklären, warum
über deutsche Opfer von Straftätern mit Mi –
grationshintergrund nur berichtet, wenn es
dabei mehrere Tote gegeben oder wenn die
Bevölkerung auf die Bluttat so aufmerksam
geworden, daß ein Verschweigen kaum noch
möglich.
Warum wurde zuerst nicht in der Ersten Reihe
über die weit über Tausend Übergriffe in der
Silvesternacht 2015/16 berichtet, wohl aber
über die Vorfälle in Clausnitz ausführlich, wo
nichts passiert als das ein Araberbengel zum
Weinen gebracht? Warum wurde zunächst
nicht über den Toten in Chemnitz geredet,
dann aber wochenlang über ein Video in
dem ein Füchtling ganze vier Meter vor
einem Deutschen weggerannt? Sichtlich
hat es also in der Ersten Reihe Methode
den Flüchtling immer nur als Opfer dar –
zustellen, nie aber ihn als Täter zu zeigen.
Dies zu leugnen, gelang den Chefredakteu –
ren kaum, geschweige denn eine verständ –
liche Erklärung für ihre Art der Themen –
auswahl für Nachrichtensendungen beim
Pulikum zu erwecken!

ARD-Tagesschau : ´´Faktenfinder„ lässt wichtige Fakten einfach weg

In der ARD Tagesschau kann man einfach nicht
von der stark tendenziösen Berichterstattung
lassen. So wird nun kräftig die Fake news ver –
breitet, dass böse Rechte falsche Zahlen ins
Netz stellen.
Blöder Weise aber war es die sächsische Regier –
ung selbst, welche die falschen Zahlen ausge –
streut. Nachdem nun gerade erst der sächs –
ische Ministerpräsident Michael Kretschmer
diese Zahlen korrigierte, wird in dem recht
fragwürdigen Bericht von Patrick Gensing,
seinerseits ADR faktenfinder, dem Leser
suggeriert, daß Rechte falsche Zahlen ins
Internet gestellt. In dem stark tendenziösen
Bericht wird von Gensing ganz bewusst aus –
gelassen, das Kretschmar im ´´ Tagespiegel „
am Morgen des selben Tages, an dem sein
Bericht veröffentlicht, die Zahlen richtig ge –
stellt. Nur, um sodann reißerisch verkünden
zu können : ´´ Diese Zahlen erklärten vielleicht,
warum immer mehr Bürger in Sachsen wütend
seien, heißt es auf einer bekannten rechtsradi –
kalen Internet-Seite. Viele Kommentatoren zei –
gen sich empört „.
Jedoch bleibt die von Rechten im Netz verbrei –
tete Zahl von 11.700 ausreisepflichtigen Perso –
nen, nur dass der Merkel-Staat davon 9.000
Personen eine Duldung erteilt. Ausreisepflich –
tig wären demnach ´´nur„ 2.857 Personen.
Mit derlei Zahlenspielereien versucht man nun
den Bürger zu beruhigen. So erklärte etwa die
Bundesregierung, das Ende März 2018 von den
rund 1,68 Millionen Ausländern, die seit 2013
eingereist waren und Asylantrag gestellt, angeb –
lich nur 24.212 ,, vollziehbar ausreisepflichtig
seien.
Sichtlich wurden aus dieser Milchmädchenrech –
nung die ´´Flüchtlinge„ herausgerechnet. ´´ Asyl –
bewerber selten ausreisepflichtig „ heißt das bei
Patrick Gensing.
Das die nun verbreiteten Zahlen in keinster Weise
der Realität entsprechen, wird schnell klar, wenn
man sich nur einmal die Zahlen derjenigen ansieht,
die ohne bzw. mit gefälschten Papieren von der Po –
lizei aufgegriffen worden. Nach Angaben der Bun –
desregierung sind in der Zeit vom 1. Januar 2015
bis 31. Juli 2018 den Zahlen der polizeilichen Ein –
gangsstatistik (PES) der Bundespolizei zufolge ins –
gesamt 322.820 Personen ohne bzw. mit gefälsch –
ten Grenzübertrittsdokumenten festgestellt wor –
den! Rechnet man die Zahlen des Jahres 2014 da –
zu, dann käme man gar auf 539.000 Erstantrag –
steller ab 18 Jahren ohne Pass, Passersatz oder
Personalausweis !Im Jahr 2015 rund hätten da –
rüber hinaus 865 000 illegale Einreisen nach
Deutschland stattgefunden.
Entsprechend den nun vorgelegten Zahlen be –
säße demnach der überwiegende Teil der mit
gefälschten Papieren oder gar keinen Ausweis –
papieren nach Deutschland illegal eingereister
Flüchtlinge trotzdem eine Duldung!

Ist ARD Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke damit überfordert eine Meldung richtig einschätzen zu können?

Es ist noch keinen Monat her, daß der ARD
Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke allen
erklärte, dass man über Morde von Flücht –
lingen nicht berichte, weil solche Fälle an –
geblich ´´ keine überregionale Relevanz
haben. In diesem Zusammenhang schrieb
Gniffke auch recht zynisch daß ´´ über so
einem Fall nur dann berichtet werde, wenn
der Asylbewerber an überproportional vie –
len Tötungsdelikten beteiligt gewesen wäre „.
Nach den Vorfällen im Chemnitz scheint der –
selbe Chefredakteur plötzlich sogar berichten
zu lassen, wenn ein Deutscher angeblich an
´´ Herzversagen „ stirbt!
Warum ist es plötzlich von überregionale Re –
levanz Herr Gniffke, in den Nachrichten es
nun unbedingt verkünden zu müssen, daß
in Köthen ein Deutscher nach einer Ausein –
andersetzung mit zwei Afghanen an ,, Herz –
versagen„ gestorben ist?
Wenn also ein Deutscher von einem Flücht –
ling ermordet wird, ist das für die ARD nicht
von Interesse, ist aber in Chemnitz ein Flücht –
ling vor einem Deutschen 10 m weggerannt,
dann ist das für die Tagesschau von größter
Bedeutung! Hat hier nun noch jemand den
Verdacht, dass ein Herr Gniffke sichtlich da –
mit schwer überfordert ist, eine Situation
bzw. eine Nachricht richtig einordnen zu
können, und somit für den Zuschauer fa –
tale Fehhlentscheidungen abliefert ?

Umfragewerte für Bundesregierung sind im rapiden Sinkflug begriffen

Man könnte die Umfragen auch anders aus –
legen : Weit über die Hälfte der Deutschen
hat die Schnauze voll von Flüchtlingen und
denen die Flüchtlingspolitik machen. Denn
die da Oben machen ihre Flüchtlingspolitik
auf den Rücken der Deutschen.
69 Prozent der Befragten halten derzeit die
Vorbeugung von Gewalt und Kriminalität für
mißlungen. Ebenso viel sind der Meinung,
daß die Integration der Flüchtlinge in die
Gesellschaft eher schlecht oder sogar sehr
schlecht gelungen sei. 68 Prozent der Be –
fragten sind der Meinung, daß die Bundes –
regierung keine gute Arbeit mache. Man
bedenke dabei, daß dieses noch eine Um –
frage vob ARD und ZDF gewesen!
Das es dort noch nicht einmal die ,, belieb –
testen „ Politiker schaffen, daß wenigstens
die Hälfte der Befragten mit deren Arbeit
zufrieden sind, spricht Bände!
Wenn man solche Umfragewerte schon da
erreicht, wo noch ein Heiko Maas und eine
Angela Merkel als beliebt gelten, möchte
man gar nicht erst wissen, wie die realen
Umfragewerte im deutschen Volk sind.

Tagesschau : Realität nicht relevant als Nachricht

In der üblichen Verlogenheit gibt ARD Tageschau –
Chefredakteur Kai Gniffke an, warum mal wieder
nicht über den Messermord eines Flüchtlings an
einen Arzt berichtet worden. Der Fall habe angeb –
lich ´´ keine überregionale Relevanz „ gehabt. Die
heftigen Reaktionen der Zuschauer belegen da
eher Gegenteil.
Immerhin mußte Gniffke wieder einmal zur tenden –
ziösen Berichterstattung der Tagesschau Stellung
nehmen!
Sichtlich ist Gniffke damit schwer überfordert, das
was für die Zuschauer relevant ist, richtig einschät –
zen zu können. Immerhin ist es nicht das erste Mal,
daß die Tagesschau mit ihrer Auswahl gründlich da –
neben lag !
Warum zum Beispiel der Protest gegen Asylanten
in Clausnitz, wo rein gar nicht passiert, außer daß
ein Araberbengel zum Weinen gebracht, nun in
der Tageschau von ´´ gesellschaftlicher, nationaler
oder überregionale Relevanz „, aber der Mord an
einem Arzt nicht, das kann wohl nicht einmal der
Chefredakteur erklären.
Dagegen gibt Gbiffke an, daß ´´ über so einem Fall
nur dann berichtet werde, wenn der Asylbewerber
an überproportional vielen Tötungsdelikten betei –
ligt gewesen wäre „. Er hätte da auch gleich offen
sagen können, daß die Tageschau nur dann über
Morde von Migranten berichtet, wenn der Fall
ohnehin in den Medien, und sich somit nicht
mehr verschweigen lässt!
Sichtlich fehlt es hier der Redaktion sehr an sach –
licher Ojektivität. Auch im Fall der durch einen
Afghanen ermordeten Freiburger Studentin hatte
Gniffke ebenso entschieden, nur damals noch mit
demZusatz ´´ zudem habe man berücksichtigt, dass
der Verdächtige zum Tatzeitpunkt minderjährig war „.
Wenn Rechte Straftäter bei einem Fall noch minder –
jährig sind, kennt man solche Rücksicht von dieser
Tagesschau-Redaktion nicht!
Hier zeigt es sich, einmal mehr, wie parteiisch die
Redaktion der Tagesschau ist. Nachrichten, welche
nicht in die vorgegebene Ideologie der Politik pas –
sen, weden einfach weggelassen! Eine objektiv
sachliche unabhängige Nachrichtensendung sieht
wahrlich anders aus. Wenn die Realität für die Ta –
geschau nicht relevant ist, dann muß der Zuschauer
dieses auch nicht mit seinen GEZ-Zwangsgebühren
finanzieren. Vielleicht ist es daher nicht mehr rele –
vant sich noch die Tagesschau anzusehen!

Die gezielte Kampagne des Ali Can

Ali Can ist glücklich, er hat das Ziel seiner Kam –
pagne erreicht. Das verkündet er in den sozialen
Netzwerken auch sogleich : ´´Niemand könnte
später sagen „Wir haben davon nichts gewusst.“ „.
Als Trainer für interkulturelle Toleranz spielt er
hier ganz bewusst mit der deutschen Geschichte,
ohne anscheinend selbst über ein Grundwissen
zu verfügen.
Denn täte er die deutsche Geschichte tatsächlich
kennen, dann wüsste er auch, wie der ´´ Aufstand
der Anständigen „ kläglich endete und würde es
nicht offen fordern : ´´ Es muß einen Aufstand
des Anstandes geben „.
Oder ist sich Ali Can vielleich dessen nur zu gut
bewusst, das der ´´Aufstand der Anständigen
mit einer Lüge begann und in einem Gespinst
aus Lügen schmählich endete ? Bedient sich
etwa auch Ali Can der Lüge?
Etwa, wenn er behauptet : ´´ Es hat niemand
den Hashtag genutzt und behauptet, dass er
oder sie von jedem Deutschen Rassismus er –
fährt. Jeder erzählt nur seine Geschichte und
redet dabei nicht allgemein über Deutschland.
Niemand pauschalisiert„.
Das klingt doch ganz nach dem berühmten
Satz : ´´ Niemand hat vor eine Mauer zu
bauen „!
In einem Interview erklärte er nämlich: ´´ Es
gibt zwei Formen von Rassismus. Die eine
Form ist sehr direkt und unmittelbar: Wenn
mich jemand aufgrund meines Migrations –
hintergrundes diskriminiert und abwertet.
Rassismus kann aber auch subtiler sein:
Wenn man beispielsweise einen Job sucht
und aufgrund des ausländischen Namens
nicht eingeladen wird. Das ist auch schon
Rassismus, weil dadurch eine bestimmte
Gruppe weniger Rechte bekommt „.
Damit scheidet ´´der Deutsche „ schon
einmal ganz bewusst als Opfer von Rassis –
mus aus! Oder sollte man besser sagen er
wird hier regelrecht ausgegrenzt?
Seit Tagen nun schon puschen die Medien
die Kampagne von Ali Can. Nun darf der
Deutsche auch noch GEZ-Gebühren dafür
zahlen, das ARD und ZDF die Kampagne
quasi promoten!
So gelangt Ali Can als Thema in den Nachrich –
ten, und bestimmt schon bald in den gängigen
Talkshows der Ersten Reihe. Wie vorherseh –
bar!
Egal ob sich jemand eine Kippa aufsetzt, sich
als Flüchtling ausgibt oder wie Ali Can so eine
Rassismus-Debatte entfacht, ist die Kampagne
der Medien immer dieselbe, das ein deren Ein –
tönigkeit fast schon überrascht.
Fester Bestandteil solch einer gezielten Kam –
pagne ist immer das Märchen, das der Veran –
stalter vollkommen überrascht von dem Ergeb –
nis sei. Das ist natürlich sehr glaubwürdig, das
der Betreiber seine Kampagne nur abgezogen,
weil er denn im Voraus mit höchstens nur mit
zwei, drei Zustimmern derselben gerechnet.
Aber Klappern, oder sollte man besser sagen
Lügen, gehört zum Geschäft!
Ein weiteres festes Ritual solch einer gezielten
Kampagne ist es, das sämtliche Medien so tun,
als wären sie alle rein zufällig, aber gleichzeitig,
auf diese eine Kampagne aufmerksam gewor –
den.
Als Nächstes werden Politiker auf den fahren –
den Zug aufspringen und man wird Ali Can für
die üblichen Preisverleihungen vorschlagen.
Damit dürfte das Ziel der Kampagne erreicht
sein!