Berliner Regierungsdemo fand keinen Anklang beim Volk

Recht bescheiden fiel die Pro-Israel-Demonstration
der Bundesregierung aus. Wohl nicht einmal 1.000
kamen, so dass man in der Staatspresse nicht einmal
die genauen Besucherzahlen erfährt. In der ,,Welt„
ist von ,,einigen Hundert„ die Rede.
Hier wird vor allem die Rede von Bundesjustizminte –
rin Christine Lambrecht gefeiert. Dieselbe habe am
Ende der Rede Tränen im Gesicht gehabt. Es dürften
aber wohl eher Freudentränen gewesen sein, darüber,
dass sie die antisemitischen Proteste als Steilvorlage
für weitere Gesetzesverschärfungen schamlos aus –
nutzen kann.
Auch bei der ,,ZEIT„ werden auffallend keine Zah –
len der Besucher genannt. Auch die ,,Frankfurter All –
gemeine„ spricht von ,,mehrenen Hundert„ am
Pariser Platz.
Würde man von den Besucherzahlen auf den An –
klang, den die Bundesregierung mit ihrer Israel –
Politik in der Bevölkerung findet, schließen, dann
würde praktisch kaum noch ein Bürger hinter der
Merkel-Regierung stehen. Gemessen an den De –
moteilnehmern dürfte kaum jemand die militär –
ische Zusammenarbeit von Deutschland und Is –
rael gut heißen!
Als Anja Reschke, ARD-Chefeinpeitscherin in
einem ARD-Podcast den ,,faktenschecker„ gab,
schloß man sicherheitshalber gleich im Vorfeld
die Kommentarfunktion. Also dürfte man sich
bei der ARD schon im Vorfeld der Reaktionen
bewusst gewesen sein.
So wurde eben auf die Frage warum israelfeind –
liche Demonstrationen vor Synagogen stattfin –
den nicht erwähnt, dass viele deutsche Juden
gerne Israelfahnen hissen und sich hinter Is –
rael stellen. Dagegen sei das eine ,,Besonder –
heit des Antisemitismus „laut faktenschecker.
So ging es im Broadcast munter weiter. Als Bei –
spiel wird hier gesagt, man dürfe sagen, dass
der israelische Ministerpräsident ein schlim –
mer Politiker sei, aber nicht dass die typisch
für Juden sein. Ansonsten wurden wieder die
alten Kindermördermythen hervorgeholt, um
den Antisemitismus der Demonstrationen in
Deutschland zu bestätigen. Wenn man gegen –
über Deutschland vom ,,Mördervolk„ oder
,,Volk der Täter„ sprechen darf, was als ganz
,,normal„ angesehen wird, ist allerdings es
ein Verbrechen Israel als ,,Kindermörder –
Staat„ bezeichnen. Mal abgesehen davon,
dass die meisten Menschen die auf solche
Demos gehen, die alten Kindermordmythen
gar nicht kennen, sondern nur die im TV
durchaus medienträchtigen Bilder von bei
israelischen Militäreinsätzen getötete oder
verwundete Kinder gesehen, um eben auch
nur daraus den ,,Kindermörder-Staat„ zu
machen. Wer es in einem Land gelernt hat,
nichts dabei zu finden, dieses als ,,Land der
Mörder„ oder dessen Volk als ,,Tätervolk„
zu bezeichnen, wird eben auch nichts dabei
empfinden Israel eben als ,,Kindermörder –
staat„ anzusehen. Wer es in diesem Land
als normal ansieht, Deutsche, die sich etwa
bei einem Fußball-Länderspiel mit der deut –
schen Flagge zeigen als ,,nationalistisch„
und Rechte anzusehen, wird auch vor einem
Juden mit Israelflagge keinen Halt machen!
Damit dürfte das Hauptproblem des Anti –
semitismus in der ständigen Herabwürdig –
ung der deutschen Kultur und Nationalität
liegen und diese Respektlosigkeit hat man
auf die deutschen Juden übertragen. Selbst
im ARD-Broadcast war wieder von ,,Täter –
schaft „ der Deutschen die Rede und dass
sich die heutige Generation nicht genügend
damit auseinandersetze. Wäre es dann gleich
wieder ,,Antisemitismus„, wenn man den
deutschen Juden unterstellt sich nicht genüg –
end mit den Kriegsverbrechen der Israelis an
den Palästinensern und deren Vertreibung
befasst zu haben? Mit solchen ,,Fakrenfindern„
gießt die ARD nur noch zusätzlich Öl ins Feuer
und ganz in dem Wissen darum, hat man die
Kommentarfunktionen abgeschaltet!

Darum dürfen Anne Will und Luise Neubauer weiter bleiben

Die von Luise Neubauer bei einer Talkshow angezet –
telte Diskretierung von Hans-Georg Maaßen schlägt
immer höhere Wellen.
ARD-Moderatorin Anne Will teilte einen Tread auf
Twitter indem Maaßen weiter dekretiert werden
sollte. Inzwischen hat sie diesen Tread gelöscht
und entschuldigte sich halbherzig dafür: „Ich habe
heute früh einen Thread geteilt. Das war ein Fehler.
Ich bitte um Entschuldigung“.
In Zeiten, wo Menschen ihren Job und damit ihre
wirtschaftliche Existenz nach einen falschen Wort
in ihrem Tweat oder Kommentar verlieren oder
schon mit den schlimmsten Konsequenzen rech –
nen müssen, wenn sie einen Tread weiterverlin –
ken, glauben Will & Co immer noch mit einer
Entschuldigung davonzukommen. Wer Teil der
inszenierten Aufregungsindustrie ist, für den
sollten dann auch dieselben Bedingungen gel –
ten, soll heißen, eigentlich müsste sich die ARD
nun auch von Anne Will trennen.
Anne Will hat sich deutlich einmal zu weit aus
dem Fenster gelehnt, indem sie in ihrer Talkshow
und Twitterkommentaren eindeutig eine polit –
ische Richtung stark begünstigt. Konsequenzen
muss sie nicht befürchten, solange man bei der
ARD weiter einer heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral frönt!
Nicht viel anders sieht es mit der Doppelmoral
bei den Grünen aus: Während ein Bürgermeister
wegen dem bösen N-Wort gleich aus der Partei
fliegen soll, darf die Lügnerin und Hetzerin Luise
Neubauer dort weiter unbehelligt bleiben.
Man sieht, wie schon im Fall Sawsan Chibli, was
für den einfachen Bürger gilt, gilt für das Estab –
lishment nicht. Hier gilt : Je linksversiffter desto
mehr wird an seinem Posten geklebt! Während
der eine für ein falsches Wort gefeuert, darf der
andere ungestraft weiter hetzen! Damit reihen
sich nun auch die Grünen wunderbar in das be –
stehende politische System aus heuchlerisch –
verlogener Doppelmoral, das unter Merkel zum
Standard im Bundestag geworden nahtlos ein!

Bundespräsident sang Betroffenheitsarien

Not my President

Betroffenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier ist
zur Zeit voll in seinem Element. Erst die groß aufge –
zogene Ein Jahr Hanau-Veranstaltung, bei welcher
übrigens bei der Gedenkveranstaltung auf dem Fried –
hof sich sichtlich niemand um Corona-Sicherheitsab –
stände scherte und die Polizei, da ohnehin schon un –
ter Generalverdacht gestellt vor einem Jahr nicht ge –
nug zu tun zu haben, griff nicht ein. Niemand wagte
es hier Bußgelder zu erteilen. Die Obrigkeit sah ein –
fach weg, galt es doch die Tat eines psychisch Kran –
ken zu instrumentalisieren und die Opfer zu ewigen
Opfern in der Erinnerungskultur zu installieren. Da –
zu diente das Ganze ohnehin einzig dazu eine Vorlage
zu haben, um die Meinungsfreiheit im Netz scham –
los weiter einschränken zu können.
Die selbe Aufgabe übernahm Frank Walter Stein –
meier auf dem Festakt 1700 Jahre Juden in Deutsch –
land. Es dürfte allerdings in Deutschland sehr sehr
wenige Gemeinden geben, die in ihr Juden im Jahre
321 tatsächlich nachweisen können. Köln dürfte die
Einzige gewesen sein. Aber in der Erinnerungskultur,
welche man im Staat frönt wird die Realität wie im –
mer vollkommen ausgeblendet. Darin wird das Jahr
321 ohnehin fast vollkommen ausgeblendet, denn es
ist nur blanker Vorwand um einmal mehr an den
Holocaust zu erinnern und diesen in den Mittel –
punkt dieses Schmierentheaters zu stellen. Dem
Bundespräsidenten ist dies ganz recht, kann er
nach Hanau gleich wieder eine seiner Betroffen –
heitsarien vollständig heruntersingen. Dabei hat –
ten es doch die jüdischen Gastgeber vorher noch
groß angekündigt, sie,, wir wollen weniger auf die
Schoah zeigen, sondern den Blick für die Zukunft
weiten„. Natürlich durfte in dieser Show auch
nicht die Erwähnung des Anschlags von Halle
fehlen und auf den angeblich seit Jahren stark
ansteigenden Antisemitismus fehlen. Dabei hät –
ten die meisten Deutschen zweifelsohne lieber
eine Synagoge in ihrer Nachbarschaft als eine
Moschee, aber die fragt ja ohnehin keiner!
Da man Steinmeiers Betroffenheitsarien kennt
und fürchtet, hatte man in Köln, anders als in
Hanau, sehr auf die Einhaltung der Corona –
Maßnahmen geachtet und so sang Steinmeier
seine Arie vor leeren Plätzen.
Die Erste Reihe übertrug auf der ARD am Sonn –
tag Nachmittag eine Stunde lang, über die Ein –
schaltquote schwieg man sich aus. Sie dürfte da –
her nicht allzu hoch gewesen sein, zumal immer
weniger Deutsche Steinmeiers Reden vorgetra –
gen mit der emotionslosen Stimme einer elek –
tronischen Telefonansage ohnehin kaum noch
ertragen.

Drecksarbeit für die Lobby-NGOs

In der ARD-Tagesschau wird auch das als wahre Nach –

richt weiter verbreitet, was nicht einmal überprüft wird.

So heißt es etwa in einem Bericht über Flüchtlinge in

Bosnien: ,, Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt jedes

einzelnen Berichts natürlich nicht unmittelbar über –

prüfen lässt, sind Misshandlungen und Abschiebungen

hier an der Grenze durch Menschenrechtsorganisatio –

nen gut dokumentiert „. Mit anderen Worten: Um

ihre Ziele durchzusetzen wird jede reichlich oriental –

ische Ausschmückung eines Berichts für bare Münze

genommen! Nachprüfen nehmen weder diese NGOs

noch jene Medien vor, die diese Meldungen ungeprüft

als echte Nachrichten weiter verbreiten.

Dabei ist gerade die ARD-Tagesschau durch die immer

wieder wiederholte Verbreitung solch unbestätigter Tat –

sachen der angeblichen ,,Beobachtungsstelle für Men –

schenrechte„ in London, schon negativ genug aufge –

fallen.

Man berichtet nicht dass, was tatsächlich passiert, son –

dern dass, was man gerne glauben will, da es sich somit

propagandistisch ausschlachten lässt. Ganz in diesem

Stil entstanden auch die Geschichten eines Class Relo –

tius!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass deutsche NGOs der

Asyl – und Migrantenlobby auch in Bosnien sehr aktiv

sind. In der ,,Tagesschau„ heißt es dazu nur:  ,, Aus

Deutschland kommen zudem regelmäßig Sachspen –

den, zum Beispiel vom Verein „Aachener Netzwerk„.

Genau solche Netzwerke sind es! Natürlich gilt es für

die ARD gehörig Stimmung zu machen für die Auf –

nahme weiterer Flüchtlinge aus Bosien.

Dabei muss selbst die ARD-Tagesschau in ihrem Be –

richt zugeben, dass es sich bei diesen Flüchtlingen,

umüberwiegend,, junge Männer vorwiegend aus Af –

ghanistan, Irak und Iran„ handelt. Wobei sie uns

auch gleich noch mitteilen, was denn die EU-Staaten

bei deren Aufnahme erwartet: ,, Immer wieder kommt

es dort unter ihnen zum Streit, oft zu gewalttätigen,

manchmal sogar tödlichen Auseinandersetzungen„.

Auch die Bosnier selbst bekommen die ,,kulturelle

Bereicherung„ hautnah mit, so das es darüber in

der ARD heißt: ,,Waren viele Menschen im Land

zu Beginn der Krise noch sehr solidarisch, hat sich

die Stimmung mittlerweile gedreht. Es gebe wegen

der Fremden deutlich mehr Straftaten, so ein häufi –

ger Vorwurf „ ( Das 1,3 Millionen von Flüchtlingen

begangene Straftaten in Deutschland durchaus den

Vorwurf bekräftigen, das verschweigt man in der

ARD lieber ).

Genau deshalb wird Kroatien so von den NGO der

Asyl – und Migrantenlobby verteufelt, weil es genau

solche Subjekte davon abhält illegal in die EU-Staaten

einzudringen! Das ist der Mafia dieser Asyl – und Mi –

grantenlobby, welche zudem noch oft genug an der

Schleusung solcher Subjekte beteiligt und sich direkt

als Schleppe betätigt, ein Dorn im Auge. Und für die

ARD-Tagesschau ist sich Simon Riesche nicht zu fein,

für die NGOs die Werbetrommel zu rühren. Schon seit

März 2020 als die ARD-Sendung ,,Fakt„ darüber be –

richtete, tobt die Kampagne der NGOs gegen Kroatien.

Auch die ARD macht dabei kräftig mit ihrer wie immer

stark tendenziösen Berichterstattung dabei mit.

In einem diesbezüglichen Bericht der Tagesschau über

Kroatien vom 15. Mai 2020 ist von gar ,,Drecksarbeit„

die Rede, die Kroatien für die EU leiste. In der ARD

sollte man sich da wohl eher einmal fragen, wer hier

die Drecksarbeit für andere übernimmt, mit seiner

einseitigen Berichterstattung!

Staatsfernsehen fürchtet um GEZ-Zwangsgebührenerhöhung

Im GEZ-Zwangsgebührenfernsehen ist von ,,Staats –
ferne „ oder gar ,,Unabhängigkeit„ nichts zu spü –
ren. Seit Jahren haben sich hier linke Taugenichtse
Pfründestellen gesichert und die ohnehin schon sehr
tendenziöse Berichterstattung noch verstärkt.
Ganz besonders hat es ihnen die Pervertierung der
Satire angetan. Da werden schon einmal deutsche
Omas als Säue und Polizisten als dumme rassist –
ische Mörder diffamiert. Besonders im Kinder –
und Jugendfernsehen haben sich die Zecken fest
eingenistet und versuchen den Geist mit ihrer zu –
meist plumpen Propaganda zu vergiften.
Gerade im Streit um das perverse ,,Radical Pro-
filing„-Polizeivideo getarnt als Satire, bekommen
die Fernseh-Linken massive Unterstützung der
ebenfallls nicht unabhängigen linken Journaille.
Dieselbe behaupten, dass die Politik keinen Ein –
fluß auf die Inhalte der Sender der Ersten Reihe
nehmen dürften. Als ob denn im Heute-Journal
oder der ARD-Tagesschau je kritisch über Merkel
und die Antifa oder Verbrechen von Migranten be –
richtet worden wäre! Zumal es nicht ,,unabhängig„
oder gar ,,staatsfern„, wenn man sich so tenden –
zios in der Radical Profiling-Debatte positioniert!
In der ,,WELT„ machte Christian Meier deutlich,
worum es der Journaille wirklich geht: ,,Sonst wer –
den das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Sen –
der bei den Beitragszahlern weiter sinken und diese
irgendwann überflüssig werden„. Warum aber sinkt
die Glaubwürdigkeit, wenn doch die Erste Reihe an –
geblich ,,unabhängig„ und ,,staatsfern„ ist? Sicht –
lich weil die Erste Reihe seit ihrer Gründung nichts
von dem war!
Die CDU-Politiker tun daher also gut daran, solchen
Programmen das Geld zusammenzustreichen. Zumal
man schamlos für seine stark tendenziöse Berichter –
stattung auch noch eine Anhebung der GEZ-Zwangs –
gebühren fordert!
Dabei gibt es in der Ersten Reihe genügend Einspar –
möglichkeiten, angefangen bei den sehr üppigen In –
tendantengehältern!

Es gibt keine Antifa!

Patrick Gensing, Faxenerfinder, äh Faktenfinder bei
der ARD, versucht nun zu beweisen, dass es keine
Antifa gebe. Demnach outet Gensing die SPD-Poli –
tikerin Saskia Espen als Fake news-Verbreiterin,
denn dieselbe hatte über sich selbst getwittert :
,,58 und Antifa. Selbstverständlich.“
Wir müssen als Patrick Gensing dankbar dafür sein,
dass er diese üble Fake news-Verbreiterin entlarvte!
,, Tatsächlich gibt es nicht „die Antifa“; der Begriff steht
für Antifaschismus oder Antifaschistische Aktion. Als
Abkürzung wird oft AFA oder der Zahlencode 161 be –
nutzt „ schrieb Faktenchecker Gensing nämlich. Wir
wissen nun also, dass es die Antifa-Espen gar nicht
gibt, vielleicht auch nicht die demokratische SPD –
Politikerin Espen. Und es dürfte fraglich sein, ob
die Espen den Code 161 benutzt.
Auch die grüne Politikerin Renate Künast verbrei –
tet, verbreitet ungestraft Fake news im Bundestag,
etwa als sie in einer Rede behauptete: ,, Ich bin es
ehrlich gesagt leid, wie wir seit Jahrzehnten darum
kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich
engagieren, immer um ihr Geld ringen und von Jahr
zu Jahr nur Arbeitsverträge abschließen können,
meine Damen und Herren „. Die Grüne will also
Gruppierungen finanzieren, die es nach dem ARD –
Fakenchecker Gensing gar nicht gibt!
Dumm für Gensing, – da hat er wohl als ARD-Fakten –
checker seine Hausaufgaben nicht gemacht – das so –
gar das Bundesamt für Verfassungsschutz den Be –
griff ,,Antifa„ verwendet. Dort heißt es unter dem
Begriff Antifa, autonome u.a. : ,, Aus ihrer Sicht ist
es geboten, den Kampf gegen Faschisten und Ras –
sisten in die eigenen Hände zu nehmen „, und der
Verfassungsschutz stellt dazu fest: ,, Dadurch kommt
es regelmäßig zu hohen Sachschäden, teilweise aber
auch zu Personenschäden „.
Auch die ,,taz„ ist demnach eine üble Fake news –
Verbreiterin. Immerhin hieß es 2015 in einem ihrer
Artikel ,,Proteste gegen Pegida und Co. Demogeld
für Antifas„! Damals verbreitete die ,,taz„ ihre
Fake news getarnt als ,,Satire„.
Auch das Portal ,, mut -gegen rechte Gewalt„, unter –
stützt u.a. vom ,,STERN„ benutzt den Fake news-Be –
griff ,,Antifa„ für ihre Zwecke. Dort heißt es : ,, Antifa
ist eine Abkürzung des Begriffes Antifaschismus. Das
Motto „Alerta Alerta Antifascista“ (Alerta = Alarm, Vor –
sicht), das oftmals von Antifa-Aktivisten auf Demons –
trationen skandiert wird macht den italienischen Urs –
prung der antifaschistischen Bewegung deutlich „.
Wird hier also mittels Fake news-Verbreitung versucht
Spendengelder zu ergaunern ? Doch liest man dort wei –
ter, scheint es eher als liefern die eine genaue Beschreib –
ung der Tätigkeit von Gensing: ,, Bei den von der Antifa
durchgeführten Aktivitäten handelt es sich unter ande –
rem um Recherchen, Aufklärung sowie Dokumentation
und Verbreitung von Informationen über rechtsextreme
und rechtskonservative Strömungen „. Klingt doch ori –
ginal, wie dessen Stellenbeschreibung bei der ARD! Da –
rum darf auch nicht sein, was ist!

 

Erste Reihe: Statt weitere GEZ-Gebührenerhöhung erst einmal Einsparungen vor Ort vornehmen

Alle Jahre wieder fordert das Staatsfernsehen mehr
GEZ-Zwangsgebühren für die Produktion geistigen
Mülls. Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm ist
schwer am greinen: ,,Wenn der Rundfunkbeitrag
nei monatlich 17. 50 Euro bleibt, müssen ARD,
ZDF und Deutschlandradio tief in die Programme
einschneiden „.
Ist doch herrlich solch ein tiefer Einschnitt, ganz
besonders dann, wenn man bei all den linken bis
linksextremen Meinungsmacher als erstes die
Schere ansetzen täte! Etwa bei all den Kommen –
tatoren und Chefkommentatoren, welche der Asy –
lantenlobby das Wort reden oder man endlich auf
das dumme Geschwätz linker Politologen und Po –
litikwissenschaftler verzichten täte. Deren hirner –
weichendes Geschwätz kann ohnehin kaum noch
ein Zuschauer ertragen!
Die Schere ansetzen könnte man auch im Kinder –
fernsehen, wo die lieben Kleinen regelmäßig von
linken und grünen Rattenfängern indoktriniert
werden.
Gehörig ausmisten könnte man auch in all den
Shows, wo Moderatoren mit Einschaltquoten
unterhalb der Messlatte, ihre Jobs eher durch
Vetternwirtschaft und ideologischer Verbräm –
ung bekommen als durch Talent!
Und auch bei den Krimis könnte man bei den
Schauspieler-ABMs einiges einsparen. Wozu
benötigt man in Krimis eine feste Anzahl von
Schauspielern, die ja noch nicht einmal sich
selbst schauspielern können und hölzerner
agieren als die Darsteller der Augsburger Pup –
penkiste! Das die talentbefreitesten Schauspie –
ler dann auch noch oft in ARD und ZDF auf –
treten, um durch Statements gegen Rechte
und für mehr Migranten so wirken, wie einst
die Schauspieler der DDR-Defa, die nur Rol –
len bekamen, wenn sie den Sozialismus lob –
ten. Mit Einsatz für Migranten und Flücht –
linge oder eine Andeutung gegen Rechte, be –
kommt man in der Ersten Reihe eher so eine
Schauspieler oder Moderatoren-ABM als et –
wa durch Talent!
Gut ausmisten könnte man auch die Nach –
richtenredaktionen, allen voran die des ZDF –
Heutejournals und der ARD-Tagesschau! In
denen wird schon lange nach dem Motto der
Aktuellen Kamera-Redaktion des DDR-Fern –
sehens gearbeitet, wonach eine Nachricht nur
eine Nachricht ist, und dann auch gesendet,
wenn sie sich propagandistisch ausschlachten
lässt! So kommt es, dass über Straftaten von
Rechten laufend berichtet und diese bis zum
Erbrechen instrumentalisiert werden, wäh –
rend über von Migranten in Deutschland be –
gangene Gewaltverbrechen nur berichtet wird,
wenn diese bereits an das Licht der Öffentlich –
keit gelangt, und sich nicht mehr vertuschen
oder geheimhalten lassen. Diesem Stil der
einstigen Aktuellen Kamera wird in der Ers –
ten Reihe hingebungsvoll gefrönt!
Auch bei den Gehältern, natürlich vereinbart
mit eben solch linken Gewerkschaften, ist ja
noch viel Platz nach unten, wenn das Gehalt
der Leistung entsprechen soll. Warum etwa
der BR-Direktor mit 348.000 Euro, der NDR –
Direktor mit 355.00, der SWR-Direktor mit
356.00 und der WDR-Direktor mit 391.00
Euro, alle mehr verdienen als die Bundeskanz –
lerin, ist dem GEZ-Zwangsgebührenzahler eh
nicht zu vermitteln! Auch werden in den Chef –
etagen der Ersten Reihe neben der gesetzlichen
Rente noch betriebliche Pensionen gezahlt, wo –
mit deren Renten denen der Bundeskanzler ent –
sprechen!
Nach den jüngst veröffentlichten Angaben erhielt
Intendant Bellut im Jahr 2016 ein Gehalt in Höhe
von exakt 330.840 Euro (2015: 319.920 Euro).
Hinzu kamen noch 2200 Euro Sachbezüge für
den Dienstwagen!
Bei der ARD ist die durchschnittliche Monatsver –
gütung von 9.400 Euro höher als bei DAX-Kon –
zer nen!
Während also die Qualität der Sendungen regel –
mäßig absinken, genehmigen sich die Bosse jähr –
liche Gehalts – und Rentenerhöhungen bei denen
das Preis/Leistungsverhältnis in keinster Weise
stimmt. Vielmehr scheint in der Ersten Reihe
eine Selbstbedienungsmentalität Einzug gehal –
ten zu haben, die durch nichts gerechtfertigt ist!

ARD: Chefredakteur über Jahre vollkommen lernresistent

In der ihnen eigenen, heuchlerisch verlogenen und
stark tendenziösen Berichterstattung berichten die
,,öffentlich-rechtlichen„ Sender nicht über die von
Migranten begangenen Morde in Deutschland.
So verteidigte sich etwa der Deutschlandfunk dafür,
nicht über den Schwertmord von Stuttgart berichtet
zu haben, mit der fadenscheinigen Erklärung : ,, In
den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen ein –
zelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetz –
ung für die Berichterstattung ist eine bundesweite
und gesamtgesellschaftliche Bedeutung … Die bun –
desweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen
wir aber derzeit nicht „.
Warum an Deutschen begangene Morde keinerlei
Relevanz haben, wohl aber, wenn ein nigerianischer
Asylbewerber von einem Deutschen angeschossen
wird, schon, dafür hat man im Deutschlandfunk
selbstverständlich keinerlei Erklärung.
Ebenso wenig, wie man eine Erklärung dafür hat,
dass, wenn ein Jude nur beschimpft oder ein Asyl –
bewerber in Chemnitz zwei Meter weglaufen mußte,
dieses dann angeblich für ganz Deutschland äußerst
relevant ist!
Auch in der ARD Tagesschau berichtete man über
den Schwertmord zunächst nicht. Hier erklärte der
Chefredakteur Kai Gniffke frech : ,, Ein politisch,
rassistisch oder religiös motivierter Hintergrund
der Tat hätte für die ´´Tagesschau„ Grund sein
können über diesen Fall zu berichten„.
Da erklärt uns alsoein Chefredakteur einer angeb –
lich ,,unabhängigen„ Nachrichtensendung offen,
dass nur einseitig über Fälle berichtet werde, welche
man sodann einseitig politisch ausschlachten kann!
Das hierbei die Prioritäten ebenso gesetzt werden,
wie früher im untergegangenen DDR-Fernsehen bei
der Aktuellen Kamera, kann nur verwundern! Dort
nämlich waren die Prioritäten auch so ausgerichtet,
dass man über den einen BRD-Bürger, welcher in
die DDR auswanderte groß berichtete, nicht aber
über die Hunderte DDR-Bürger, die gleichzeitig das
Land verließen bzw. schon einen Ausreiseantrag
gestellt!
Eben deshalb wurde in der Ersten Reihe groß über
den angeschossenen Nigerianer ebenso propagan –
distisch berichtet, wie über den Mordfall Walter
Lübcke!
Ist der Täter jedoch ein Migrant, dann wird dessen
Tat im ,,öffentlich-rechtlichen„ Fernsehen regel –
recht totgeschwiegen.
Die dürften die nicht zu übersehenden Auswüchse
der linken Schweinejournalismus geschuldet sein,
welchen man in der Ersten Reihe hemmungslos
frönt. Dort ist eben eine Nachricht nur eine Nach –
richt, wenn man diese gemäß der linken Ideologie
gehörig ausschlachten kann. Das ist nicht neu, denn
genau so arbeitete man schon beim Schwarzen Kanal
und der Aktuellen Kamera!
Erst wenn dann in Hunderte erboste Kommentaren
die Zuschauer der Ersten Reihe zu verstehen geben,
dass für sie der Mordfall sehr wohl relevant und
man sich in der Chefredaktion darüber klar wird,
dass sich der Fall doch nicht totschweigen lässt,
wird sodann berichtet.
Man überlege sich mal, dass eine Firma die einen
Service anbietet, Monat für Monat Hunderte Kriti –
ken bekommt, und über Jahre hinweg quasi Null
an ihrem Service ändern täte!
Statt für die GEZ-Gebühren eine entsprechende
Leistung zu erbringen oder seinen Service zu ver –
bessern, verlegt man sich in der Ersten Reihe lie –
ber auf`s Heucheln und gar Belügen der Zuschauer.
Auch das war im Staatsfernsehen der DDR nicht an –
ders!
Vielleicht sollte man es sich daher in der Ersten
Reihe, und hierbei ganz besonders in der ARD, ein –
mal überlegen, in wie weit die Chefredaktion über –
haupt noch in der Lage ist, eine Nachricht nach ihrer
Bedeutung und ihrer Relevanz als solche zu erkennen.
Sichtlich ist in den Chefredaktionen die Sicht stark
durch den dort vorherrschenden Schweinejournalis –
mus getrübt! Auch scheint gerade dort ein dringender
Fachkräftemangel vorzuherrschen!
Chefredakteur Kai Gniffke jedenfalls, scheint nicht in
der Lage dazu zu sein, denn seine monatlichen Fehl –
entscheidungen tragen maßgeblich dazu bei, der Ers –
ten Reihe den Ruf eines,,Staatsfernsehen„ , oder auch
,,Lückenpresse„ und ,, Lügenpresse„ einzutragen.
Irren ist menschlich, aber wenn man mindestens je –
den Monat einmal so sehr danebenliegt, und dies kon –
tinuierlich über Jahre hinweg, sollte man sich in der
ARD schon einmal darüber nachdenken, ob ein Kai
Gniffke wirklich der richtige Mann als Chefredakteur
ist.
Schon im August 2018 nämlich musste sich Gniffke
denselben Vorwürfen stellen als es die Tagesschau
,,versäumte„ die Zuschauer über die Ermordung
eines deutschen Arztes durch einen Afghanen in
Offenbach zu informieren.
Damals rechtfertigte Gniffke sein Fehlverhalten mit
folgendem Gniff: ,, Wir berichten in der Tagesschau
über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder
internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehr –
zahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeut –
ung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mord –
fall berichten. Wo die Meinungen auseinander gehen,
ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn
es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber
handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun,
wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsde –
likten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recher –
chieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir
uns gegen die Berichterstattung entschieden„.
Schon damals war Chefredakteur Gniffke und seine
Redaktion also vollkommen unfähig die Relevanz
dieses Mordfalles für den Zuschauer zu erkennen!
Aber es sollte für den Chefredakteur noch schlimmer
kommen :
Im November 2018 musste Kai Gniffke nämlich so –
gar zugeben, dass eine Recherche der ARD zu diesem
Fall faktisch nicht vorhanden gewesen: ,, Ergänzung
vom 16. November 2018: Im Zusammenhang mit
der Aussage ‚Aus meiner Sicht sollten wir das dann
tun, wenn Asylbewerber überproportional an Töt –
ungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es
recherchieren können, nicht der Fall.‘ hat uns eine
Beschwerde erreicht. Nach intensiver Recherche
stellen wir fest, dass diese Vereinfachung zu kurz
greift. Die Statistik des Bundeskriminalamtes stellt
fest, dass von 2.971 aufgeklärten Straftaten insge –
samt, 447 Straftaten mit mindestens einem tatver –
dächtigen Zuwanderer begangen wurden (15 %).
Das BKA weist zudem darauf hin, dass unter den
tatverdächtigen Zuwanderern bei Straftaten gegen
das Leben überproportional viele junge Männer
vertreten sind.„
Welch eine Recherche denn seine Redaktion damals
im August 2018 überhaupt zu dem Fall betrieben,
darüber wollte sich Herr Gniffke lieber nicht äußern!
Augenscheinlich hatte man sich nämlich bei der ARD-
Tagesschau-Redaktion erst gar nicht erst die Mühe
gemacht, eventuelle Hintergründe zu dem Mord von
Offenbach, geschweige denn zur Täterstatistiken zu
recherchieren, sondern, es genügte schlichtweg all –
ein die Tatsache, dass es sich bei dem der Täter um
einen Afghanen, also den üblichen ,,Einzeltäter„ mit
Migrationshintergrund gehandelt, um die sämtliche
Nachrichten über die Tat dem Zuschauer einfach zu
verheimlichen!
Schlimmer aber noch, ist der Umstand, dass Gniffke
bei seiner Erklärung vom 18. August, warum die ARD
über den Fall nicht berichtete, nicht nur nicht recher –
chiert, sondern schlichtweg ohne jegliche Fakten die
Behauptung aufgestellt, dass ,, Asylbewerber nicht
überproportional an Tötungsdelikten beteiligt
seien. Hier gesellte sich sodann zur Unfähigkeit
auch noch die dreiste Lüge!
Was aber am unbegreiflichsten an dem ganzen Sach –
verhalt, ist wohl der Umstand, dass der Chefredakteur
Kai Gniffke selbst noch ein Jahr später nicht das aller
Geringste in seinem Beruf dazugelernt hat!
Wohl kein privater Unternehmer könnte es sich leis –
ten, über Jahre hinweg Arbeitnehmer zu beschäftigen,
die so permanent den Ruf ihres Unternehmens schädi –
gen! Die Frage ist, wann man dies auch endlich in der
Ersten Reihe begreift. Immerhin will man ja angeblich
Qualität liefern, und keinen Schweinejournalismus.
Solange aber in der Ersten Reihe all die Gniffkes, Kle –
bers, Retschkes und Kolls ihr Unwesen treiben, wer –
den sich zunehmend immer mehr Zuschauer andern
Orts mit echten Nachrichten versorgen als auf solch
ein miese Angebote aus der Ersten Reihe zurückzu –
greifen!

Halle : Linksextremisten werfen Brandsatz in Menschengruppe

Während die Systempresse in bester Stürmer-Manier
über den Aufmarsch ihrer 10.000 berichtet, schweigt
sie sich zu ihrem Auftritt in Halle, natürlich auch ge –
gen Rechts, auffallend aus.
Das könnte daran liegen, dass der gewalttätige links –
extremistische Krawallmob, den man hinzuziehen
muss, um die ,,Zivilgesellschaft„, nunmehr ,, Stadt –
gesellschaft„ in Kassel genannt, zu schauspielern,
sich in Halle von ihrer ,,demokratischen„ Seite
gezeigt. Nach dem Auftreten gegen die rechten
Demonstranten und die Polizei, dies in bester SA –
Schlägertrupp-Manier, bildete das Werfen eines
Brandsatzes in den Demonstrationszug der Rech –
ten den rühmlichen Höhepunkt des Antifa-Einsat –
zes!
In der ARD-Tagesschau wurde in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung es nur vermeldet,
dass ,, der Aufmarsch der rechtsextremistischen
Identitären Bewegung abgesagt wurde „. Über
die Gründe, etwa die 3.000 gewaltbereiten Links –
extremisten, wurde der User im Unklaren gelas –
sen. Solch Weglassung wichtiger Fakten hat in
der Berichterstattung der Ersten Reihe traurige
Gewohnheit.
Nur die ,,BILD„ titelte : ,, Chaoten werfen Brand –
satz in Menschengruppe „, und berichtet weiter:
,, Gegen 13.35 wurde aus der Menge der Brand –
satz geschleudert. Über den Polizei-Kordon hin –
weg. Der Zylinder schlug in einer aus Paletten
errichteten Sitzgruppe ein. Keine zwei Meter
entfernt von einer Frau und zwei Jugendlichen.
Ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen stieß den
Brandsatz von der Menschengruppe weg auf
den Beton. Dort zündete der Brandsatz mit
einer mindestens 20 Zentimeter hohen Stich –
flamme „. Daneben wurde noch ein Auto in
Brand gesetzt, dass einem Mitglied der Identi –
tären Bewegung gehörte.
Warum ermittelt eigentlich nicht der Staats –
schutz gegen diese geistigen Brandstifter?
Statt ihrer ermittelt nur die Polizei ,, wegen
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz „.
Sichtlich wird gegen die Bande nicht wegen
versuchten Mordes ermittelt. Man stelle
sich umgekehrt den Fall vor : Rechte wer –
fen Brandsatz in linke Demo! Da würde so –
fort der Staatsschutz auflaufen und der
Generalbundesanwalt den Fall an sich
ziehen.
An der Gewaltbereitschaft des linksextre –
men Krawallmobs kann keinerlei Zweifel
bestehen : ,, Laut Polizei wurden rund um
um die Demonstrationen mehrere Körper –
verletzungen und Sachbeschädigungen auf –
genommen „ ( ,,BILD„ ).
Aber die Polizei ging lieber gegen den fried –
lichen Organisator der angemeldeten Demo
Sven Liebich gewaltsam vor! Dessen gegen
Merkel gerichtetes Plakat erschien den Poli –
zeibeamten offensichtlich gefährlicher als
die Molotov-Cocktails der Linken. Von einer
Festnahme des Brandsatz-Werfers liest man
hier vergeblich!
Hier zeigt sich die heuchlerisch verlogene
Doppelmoral, mit welcher der Rechtsstaat
in Deutschland auf das Niveau einer latein –
amerikanischen Bananenrepublik herabge –
würdigt wird. Während die friedlichen Rech –
ten Platzverweise erhielten und ihre ange –
meldete Demo verhindert ward, durfte der
linksextremistische Krawallmob ungestört
seine Gewaltakte verüben!

Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert

Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.