Streit unterm Weihnachtsbaum mit Lasse

Sichtlich hat der Grüne Landtagsabgeordnete Lasse
Petersdotter die vom Sozi-Bundespräsidenten aus –
gegebene Losung mit Andersdenkenden den Dialog
zu suchen, vollkommen mißverstanden.
Anders ist seine Broschüre ,, Gegen rechtspopulist –
ische Aussagen am Weihnachtstisch „ nicht zu ver –
stehen. Ja plötzlich ist in der rot-grünen Ecke nicht
mehr Toleranz angesagt, sondern Streit! Für die
auf Krawall gebürsteten Sozis und Grünen ist nun –
mehr ,, Streit das Wesensmerkmal der Demokratie„.
Dementsprechend fordert Lasse dann auch Streit
an jedem Tisch, wo Weihnachten noch ganz offen
Weihnachten genannt wird!
Wie wir aus seinem Pamphlet entnehmen können,
putscht sich der streitsüchtige Sozi oder Grüne da –
vor gerne mit einer Tasse Espresso auf. Daher raten
wir dringend dazu der unliebsamen Verwandtschaft
nur entkoffeinierten Kaffee anzubieten, um den auf
Krawall gebürsteten ungeliebten Sozi oder Grünen
nicht unfreiwillig einen Vorteil zu verschaffen !
Ohne seinen starken Espresso ist der schlappe grüne
Veganer dann keine Herausforderung mehr!
Lasse schlägt seinem rot-grünen Gesinnungsgenossen
vor, möglichst doof zu tun. Da muß sich dieser nicht
groß verstellen, wenn er so Lasses vorgefertigte Fra –
gen anbringen darf: ,, Entschuldige bitte, das habe ich
jetzt noch nicht ganz verstanden. Magst du das noch
ein bisschen genauer ausführen? Wie meinst du das
denn und woher beziehst du eigentlich deine Informa –
tionen dazu?“.
Ja der Lasse hat es echt drauf! Schon zu Beginn
der Diskussion als völliger Loser dazustehen, das
hat Lasse beszimmt aus der eigenen Familie zur
Genüge kennengelernt. ,, Oft ist es auch hilfreich,
Ich-Botschaften zu senden, um Vorwürfe zu vermeiden,
denn nicht immer ist sich dein Gegenüber der Bedeut –
tung seiner*ihrer Aussagen bewusst: ,, Ich habe das
nicht ganz verstanden „ rät er.
Sichtlich hat Lasse alle die Unterwerfungsgesten
noch von der Schulzeit drauf, wo die Mitschüler
bei seinem Anblick immer den Wunsch verspürt,
ihm gleich die Brille ins Gehirn drücken zu wol –
len oder die einzigen verbalen Auseinandersetz –
ungen die er je geführt, waren die mit seinen
Lehrern.
Bekanntlich aber hat es noch nie geholfen, wenn
man penetran den Begriffsstutzigen spielt. Lasse
rät hier zu Sätzen, wie ,, Das geht mir zu schnell „.
Vielleicht sollte der Betreffende sich gleich ein
T-Shirt mit der Aufschrift : ,, Bitte sprechen Sie
langsam, da ich ein Grüner bin „ besorgen. In
der realen Welt hätte jeder Gesprächspartner
längst nach dem zweiten Doofstellen seines
Gegenübers das Interesse an einem weiteren
Gespräch verloren, was Lasse wohl als klass –
ischen Sieg für sich verbucht hätte.
Sollte es wider erwarten doch noch ans Ein –
gemachte gehen, rät Lasse, ganz grüner Feld –
flüchter, zur aktiven Flucht: ,, Trotzdem gilt:
nicht alles muss ausdiskutiert werden, denn
die Grenzen des Sagbaren sind bereits gege –
ben. Du musst nicht mit einer Person disku –
tieren, die dir gegenüber rassistisch, sexist –
isch oder auf eine andere Weise menschen –
feindlich wird „ Bzw. wenn man als Sozi oder
Grüner talent – und Argumentbefreit, dann
gilt immer die Ausrede : Mit Nazis muß man
nicht sprechen.
Auch ansonsten sind Lasses Tipps für Blöde
wenig hilfreich, etwa wenn er verlangt, dass
man nicht den Sprachgebrauch der Rechten
benutzen soll. Da für Rot/Grün so ziemlich
alle Begriffe zum Thema ,, Flüchtlinge„ mitt –
lerweile zum ,, rechten Wortschatz „ gehö –
ren, könnte das Gespräch recht einsilbig wer –
den. Aber Lasse rät auch in diesem Fall zum
typisch grünen Dooftun, und man darf also
nachfragen, was denn sein Gegenüber mit
,, Asyltourismus „ meint. Die dumme Nuss
zu spielen, zieht sich wie ein roter Faden
durch seine Vorschläge. Sichtlich ist hier
das Ziel : Solange nur die eine Seite erklä –
ren muß, braucht man selbst nichts zu er –
klären. Das ist in gewisser Hinsicht schon
hilfreich, zumal, wenn man über keinerlei
Gegenargumente verfügt.
Danach gibt Lasse dann genauere Tipps,
was man auf bestimmte Sachen antwor –
ten soll. Aber hier wird man sehr schnell
das Opfer der eigenen Taktik.
Nur ein Beispiel : Ablehnung der Medien.
Auf das Argument ,, Die Medien in Deutsch –
land sind doch alle gleichgeschaltet und re –
den Politikern nach dem Mund „, soll der
Betreffende antworten : ,, „Hast du dafür
Beispiele? Ich habe nicht den Eindruck,
dass Politiker*innen alle positiv in den
Medien rüberkommen.“ Was, wenn jetzt
der Gegner fordert : Wie kommst du zu
diesem Eindruck ? Kannst Du mir dafür
Beispiele nennen? „ Spätestens jetzt
sind Lasse Klassiker nichts mehr wert.
Was aber, wenn sich etwa nun der böse
´´rechte „ Verwandte der gleichen Tak –
tik bedient und den Betreffenden weiter
zusetzt: ,, Kannst Du mir das bitte näher er –
klären?„ Sichtlich endet da die Diskussion
ganz so, wie Lasse sie immer erlebt: ,, Ein –
fach ignorieren und in die Tasse starren „!

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Wie aus dem Lehrbuch : Grüner trifft auf einem typisch Linken

Manchmal wird das Leben von Politikern jedem
Comic mehr als gerecht. Dies dürfte nun auch
der Vorzeige-Grüne Boris Palmer in Tübingen
am eigenen Leibe erfahren haben.
Immerhin geriet dieser nicht mit einem Rech –
ten, sondern ausgerechnet mit einem dieser
Lieblingsverbündeten aller Grünen, einem Lin –
ken aneinander.
Es übertrifft jeden schwarzen Humor und jede
bitteböse Satire, daß dieser Linke auch noch
ausgerechnet ein Student der Erziehungs –
wissenschaften ist. So konnte der Tübinger
Oberbürgermeister zugleich hautnah mit
erleben, was seine grünen Spießgesellen
so auf unsere Kinder loslassen.
Dieser Student entsprach denn auch wirk –
lich in allem jedem Klischee, daß über diese
Art von Subjekten existiert. Palmer selbst,
scheint diese nicht gekannt zu haben, denn
er stellte den Linken zur Rede.
Es kam wie es kommen musste! So ein Lin –
ker, urplötzlich nach Argumenten gefragt,
reagierte ganz wie erwartet darauf nur mit
lautem Geschrei. Hätte er dabei nun auch
noch ´´Nazi raus „ geschrien, hätte er tat –
sächlich sämtliche Klischee vollständig er –
füllt. Natürlich konnte er nun einen von
seinen grünen Spießgesellen nicht ohne
weiteres so einfach einen ´´Nazi„ nen-
nen und ohne diese linke Schutzformel
fühlte sich dieses linke Vorzeigeobjekt,
bar jeder Argumente, auch sogleich arg
bedrängt von dem Grünen, was zwangs –
läufig zu noch mehr Geschrei führte.
Vergeblich stellte Palmer fest ,, So geht
das nicht „. Jedoch blieb der Linke bei
seinem Geschrei. Was soll er auch ande –
res machen, wenn er null Argumente
hat?
In diesem Augenblick erinnerte sich nun –
mehr der Grüne, daß er ja Mitglied der
Verbotspartei ist und so fiel ihm ein, daß
,, lautes Schreien nach 22 Uhr „ ja eine
Ordnungswidrigkeit sei und er als Leiter
der Ortspolizeibehörde das Recht zu
einer Personenkontrolle habe. Zudem
machte er von dem Linken ein Handy –
foto, worauf dieser sich gestalk fühlte.
Ja so etwas passiert, wenn man mit einem
Linken nur einmal vernünftig ins Gespräch
kommen will!
Aber wir sind uns ganz sicher, bei der nächs –
ten Demo gegen Rechts Grüne und Linke
wieder ganz einträchtig, Seite an Seite, mar –
schieren werden. Immerhin dürfen sie dann
zusammen ,, Nazis raus „ schreien und mehr
haben sie ohnehin nicht zu bieten.

Geht die deutsche Blumenkübel-Demokratie nun am Stil zugrunde ?

Bei vielen Blog-Betreibern, welche in ihren
Beiträgen nicht der politischen Korrektheit
frönen, werden die folgenden Zeilen ganz
bestimmt ein Aha-Erlebnis hervorrufen.
Früher oder später taucht er auf : der
typische linke Kommentator, der nichts
zum Inhalt zu sagen, geschweige denn
die dort vorgebrachten Argumente zu
widerlegen vermag, sondern nur ihre
Rechtschreibung und Grammatik kriti –
siert.
Selbst die Antonio Amadeus-Stiftung
musste in einer ihrer Broschüre es zu –
geben, das ´´rechte„ Argumente nur
sehr schwer zu widerlegen sind. Und
in einer Broschüre der Gewerkschaft
wurden die Mitglieder sogar davor ge –
warnt, sich in eine öffentliche Diskus –
sion mit ´´Rechten„ einzulassen.
In derselben Situation befindet sich
derzeit die Politiker im Bundestag. Da
sie weder die Argumente der AfD zu
widerlegen, noch dem Bürger halb –
wegs ihre Politik zu erklären vermö –
gen, behaupten sie nun, daß zum Bei –
spiel der Sprachstil und der Ton der
öffentlichen Diskussion ihre Demo –
kratie gefährdet. Sichtlich fürchten
die Politiker nämlich nichts mehr als
offene Worte und klare Ansagen!
Für sie soll alles beim Alten bleiben,
die Informationen politisch korrekt
und nur stark tendenziös an den Bür –
ger weitergereicht werden.
Wo etwas ungeschminkt an die Öffent –
lichkeit dringt, da fehlen ihnen die Ar –
gumente und sie bemängeln nur noch
den Stil. Die diesbezügliche Kampagne,
vom Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier angestiftet, zeigt deutlich
auf, das die Bundestagsabgeordneten
keine Antworten für ihre Bürger parat
haben!
Vielleicht geht die deutsche Blumen –
kübel-Demokratie ja wirklich ihrem
Ende entgegen!
Wie will man es dem Bürger auch er –
klären, das es im Lande eine Justiz gibt,
die eine Rechte wegen Haushaltsführ –
ung der eigentlichen Täter zu 15 Jahre
Haft verurteilt, gleichzeitig aber Taliban –
Mitglieder vor Strafen in ihrer Heimat
schützt und solche Gefährder dann in
Deutschland frei herumlaufen zu lassen.
Wie soll man es dem Bürger erklären,
daß man vorgibt, die Anzahl der Flücht –
linge begrenzen zu wollen und dann hin –
ter dem Rücken des Volkes sofort schon
wieder Schwarzafrikaner aus anderen
EU-Staaten ordert.
Ja, die deutsche Blumenkübel-Demokra –
tie hat tatsächlich den Punkt erreicht,
wo Politiker ihre eigenen Lügen und
Handlungsweisen nicht mehr erklären
können ! Von daher gehen sie auch
nicht mehr auf den Inhalt von Kritik
ein, sondern nörgeln nur noch über
den Stil, indem sie vorgetragen !

SPD benutzt Sprachgebrauch der Nationalsozialisten

Wenn in Deutschland die etablierten Parteien nicht
mehr weiterwissen holen sie die Nazikeule heraus.
Zu den beliebtesten politischen Mitteln gehört es
da, dem Gegner ´´ Nazijargon „ zu unterstellen.
In der allgemeinen medialen Vollverblödung wird
da schnell jede Äußerung zum ´´ Sprachgebrauch
der Nationalsozialisten „.
Jüngstes Beispiel ist hier der CSU-Politiker Man –
fred Weber. Dessen ´´ finale Lösung „ erinnere
nun an die ´´ Endlösung der Judenfrage „. Also
erwartet man in diesem Land lieber keine Lösung
von Politikern !
Auffallend in diesem perfiden Spiel ist es auch,
dass man stets nur rechten Politikern solch Nazi
sprachgebrauch unterstellt. Niemand käme auf
die Idee nun etwa die SPD einen ´´ Nazijargon
zu unterstellen. Etwa wenn der Parteivorsitzende
Schulz von der ´´ Überwindung des Nationalis –
mus „ oder der ´´ Überwindung des Völkischen
daher schwafelt. Denn das Wort ´´ Überwinden
benutzte der Führer einer anderen Partei auch
sehr gerne, nämlich Adolf Hitler !
1933 galt es den Nationalsozialisten das Par –
teiensystem zu überwinden : ´´ Die Parteien
sind nicht geschlagen, sondern sie sind über –
wunden worden.`` erklärte Adolft Hitler am
26. Oktober 1933 in Köln.
Etwa im Tagesbefehl von Hitler vom 1.Januar
1943 : ´´ Wenn uns der Herrgott die Kraft ge –
geben hat, den Winter 1941 auf 1942 zu über –
winden, dann werden wir diesen Winter und
das kommende Jahr erst recht überstehen „.
Wir sehen also, dass es nicht überwiegend die
Parteien sind, denen die ´´ Qualitätsmedien
es unterstellen, sondern eher linke Parteien
sind, welche dem Nazijargon wirklich frönen.
Warum will all den Sprachwissenschaftlern,
den Netzdurchwühlern, den Zitatenachlesern
usw. nie die Verwendung von Nazibegriffen
in der SPD aufgefallen sein ?
Weil man gar kein Interesse daran hat, die
Wortwahl in den Parteien einmal wirklich
aufzuarbeiten. Vielmehr ist der Vorwurf
der Verwendung von Nazijargon nichts als
ein weiteres Toschlagargument, wenn man
nicht weiterweiß.
Man hat selbst keine Lösung für die Flücht –
lingsfrage oder der politische Gegner hat gar
echte Argumente, also benutzt der ´´ Nazijar –
gon `` und schon wagt es sich niemand mehr ,
noch Punkte, wie die Flüchtlingskriminalität
offen anzusprechen. So funktioniert die Nazi –
keule seit Jahrzehnten in Deutschland !

Das dümmste Argument der Asylantenlobby

In der Bunten Republik kommt man seit Jahr –
zehnten mit dem Totschlagargument, dass da,
wo die wenigsten Ausländer leben, die Ablehn –
ung von Ausländern am größten ist. Dazu ge –
sellt sich dann das nicht minder dümmliche
Argument, dass die Bürger doch erst einmal
die Ausländer kennenlernen müssen.
Es ist ein typisches Argument der Asylanten –
lobby, dass man Gebiete, wie zum Beispiel in
Ostdeutschland, erst einmal mit einem hohen
Ausländeranteil geflutet werden müssen, da –
mit die Menschen die Ausländer erst einmal
kennenlernen. Denn geht das schief und die
Kriminalität, Sexuellen Übergriffe und der
Islamismus steigt massiv an, dann nimmt
den Bürgern auch niemand die auf diese
Art und Weise näher kennengelernten Aus –
länder wieder ab !
Man vergißt dabei auch völlig, dass wir eben
nicht mehr im 16. Jahrhundert leben, wo man
den Muslim erst als Gefahr wahrgenommen,
wenn deselben mit Geschütz und Sturmleitern
vor der Stadtmauer aufgetaucht !
Auch Pest und Cholera kennt man heute nur
aus Beschreibung anderer und weiß trotzdem,
dass man nicht mit Pest und Cholera zusam –
men leben kann !
Wenn man täglich in den Medien von Über –
fälle liest, will man eben nicht warten, bis
man den eigenen Stadtpark daheim nicht
mehr betreten kann. Wenn jeden Sommer
aus Schwimmbädern sexuelle Übergriffe
berichtet, will man eben nicht abwarten,
bis man das eigene Schwimmbad nicht
mehr aufsuchen kann.
Man muß eben nicht erst in der eigenen
Stadt, Dorf oder Gemeinde einen hohen
Ausländeranteil haben, um diese näher
kennenzulernen ! Schließlich fordert man
umgekehrt auch nicht von Juden, die Vor –
urteile gegen Deutsche haben, dass diese
erst einmal 10 Deutsche bei sich aufneh –
men müssen, um überhaupt erst einmal
Deutsche kennenzulernen ! Und warum
zwingt man dann nicht auch den Islamisten
erst einmal 100 Christen bei sich aufzuneh –
men, um so seine Vorurteile abzubauen ?
Was bitte schön, ist also daran so schwer
zu verstehen ? Und wie blöd muß man
sein, um immer noch derartige Argumente
vorzubringen ?

Keine Argumente gegen Rechte

Seit nunmehr über 20 Jahren haben Linke, Gutmenschen
und Politiker der etablierten Parteien schlichtweg ein
schweres Komunikationsproblem, da es ihnen bislang
noch nicht ein einziges Mal hinlänglich gelungen, die
Meinung und Argumente ihrer politischen Gegner,
allen voran den sogenannten ´´ Rechten „ in einer
objektiv sachlichen Diskussion zu widerlegen.
So müssen es beispielsweise die Macher der Aktion
´´ Gesicht zeigen – für ein weltoffenes Deutschland „,
trotz all der dort geballten Intelligenz wie Anne Will,
Bärbel Schäfer, Doris Schröder-Köpf, Dunja Hayali,
Dunja Rajter, Gesine Schwan, Maybrit Illner, Iris Berben,
Petra Pau und Ranga Yogeshwar, es auf ihrer Homepage
ganz offen gegenüber ´´ rechten „ Argumenten einge –
stehen, daß ´´ Parolen sind keine Argumente, in der Regel
platt, inhaltlich verkürzt und schwer zu widerlegen. Oft
scheint es unmöglich, sie zu entkräften „. Man ist also
schon mit der einfachsten rechten Parole schlichtweg
vollkommen überfordert !
Besonders die SPD-Genossen wirken damit besonders
überfordert. Im Jahre 2008 gab die SPD im Kampf gegen
Rechts den sogenannten ´´ 2008impulsleitfaden „ heraus.
So fordert das Blatt u. a. die Leser auf Fakten zu nennen,
´´ die Aha-Erlebnisse ermöglichen, Nachdenklichkeit provo –
zieren, Irritationen auslösen „. Es war so beschämend, wie
bezeichnend, das diese Broschüre seinem Leser nun nicht
einen einzigen solcher Fakten zu nennen vermag. Ausge –
rüstet mit derartigen Faltblättern, kann der demokratische
linke Redner ja nur versagen, da ihm die Argumente fehlen.
Darum forderte damals auch die Broschüre ´´ Rechte Aktivi –
täten im vorpolitischen Raum „- des Kulturbüros Sachsens
e. V. seine Leser auf, den Rechtsextremisten die öffentliche
Debatte zu verweigern und ihnen, wenn möglich jegliche
Wortergreifung zu verbieten. Als warnendes Beispiel diente
dem Blatt, das Desaster, welches Bürger in einer sächsischen
Kleinstadt im Februar 2005 erlebten als sie in einem Gespräch
am runden Tisch auf die braune Gefahr aufmerksam machen
wollten und plötzlich ein Rechtsextremist das Mikrofon an sich
riß. In Ermangelung von Gegenargumenten blieb dem Mode –
rator nichts anderes übrig als die Veranstaltung abzubrechen.
Solch beschämende Aha-Erlebnisse wollte man nun nicht mehr
erleben.

Ein Lehrvideo, dass an allen Universitäten gezeigt werden
sollte, ist das des Danke-Thilo Sarrazin- Mann. Es zeigt wie
eine Meute aus Gutmenschen, Journalisten und Migranten
vergeblich einen einzigen Menschen zum Schweigen bringen
versuchen. Schließlich als ihnen die Argumente ausgehen,
können sie nur noch hilflos ´´ Nazis raus „ schreien :

Bezeichnend auch wie Frauke Petry linke Gegendemonstranten
vorführt :