Köln : Zustände wie in den 1930er Jahren

Es war wie das letzte Aufgebot der Bunten Republik,
dass sich da in einem Großkampftag der AfD in Köln
entgegenstellte. So kamen weitaus einiger als erwartet
und natürlich war nur das Wetter schuld.
Da nützte es nicht, dass man selbst die bekanntesten
Arschlöcher Kölns, nämlich die von Arsch huh auf –
bot. Denen aber haben viele Kölner ihr feiges und er –
bärmliches Schweigen zu den Vorfällen in der Silves –
ternacht 2015/16 nicht verziehen und blieben so
lieber zu Hause.
Dafür wurde die bunte Truppe von einfältigen Gut –
menschen, Möchtegern-Feministinnen, Antifa und
Autonomen von auswärtigem Krawallmob hinläng –
lich unterstützt. So reiste extra der dafür bekannte
Jugendpfarrer Lothar König mit seiner kampferprob –
ten Krawalltruppe an. Trotzdem sah man es der Bun –
ten Truppe förmlich an, dass die Unterstützung der
Antänzer und Busengrapscher, sowie der bekennen –
den Islamisten ausgeblieben. Zum Teil, weil deren
Asylanträge noch nicht durch und zum anderen, weil
sie das große Polizeiaufgebot scheuten.
Nach den üblichen Verbrüderungsszenen reihten sich
auch die Antifa, Autonome und Schwarzer Block in
die Reihen geistig verwirrter Gutmenschen ein, die
unter Demokratie verstehen anderen ihre Meinungs –
freiheit – und Versammlungsrechte zu nehmen. Die
welche ansonsten am lautesten nach mehr Toleranz
schreien, waren nun auf Null Toleranz für die AfD
gebürstet. Mit Straßensperren und Angriffen wurden
die AfD-Delegierten massiv daran gehindert an den
Tagungsort zu gelangen. Mehrfach wurde versucht
die Polizeisperren zu durchbrechen. Einer dieser
Demonstranten versuchte auf ein AfD-Mitglied mit
einer Holzlatte einzuschlagen und verletzte dabei
einen eingreifenden Polizisten. Szenen, wie man
sie zuletzt in den 1933er Jahren bei Überfällen von
SA-Schlägertrupps auf Parteiversammlungen ge –
sehen ! Wird Justizminister Heiko Maas nun wie –
der lügen, wie im Mai 2016, dass er solch eine Ge –
walt noch nicht gesehen habe ? Bei Angriffen auf
AfD-Mitglieder hat Herr Maas ja schon immer
weggeschaut !
Natürlich folgen vom üblichen linken Krawallmob,
von denen sich ja die Veranstalter der Demos nie
öffentlich distanzieren, wieder einmal Stein – und
Flaschenwürfe auf die Polizisten, welche mit nur
2 Verletzten dieses Mal recht glimpflich davon ka –
men. Übrigens Herr Maas, wie viele Polizeibeamte
wurden denn bei ihrem Auftritt am 1. Mai 2016 in
Zwickau verletzt, wo doch vorgeblich ein Hass ge –
herrscht, wie sie ihn noch nie erlebt ? Sollte ihnen
zu denken geben.
Krawallpfaffe König jammerte herum, dass da ja
gar keine Nazis seien. Sichtlich hatte er auf einen
Nahkampf mit friedlichen AfD-Delegierte gehofft,
damit er wieder Märchen von brutalen Naziüber –
fälle in die Welt setzen könne. Aber die Polizei
hatte ein sehr wachsames Auge auf den schon
polizeilich bekannten Jugendpfarrer.

Aus ´´ Arsch Huh „ wird ´´ Arsch zu „ oder Arschlöcher gibt es überall.

In Köln bekommen nun die ´´ Arsch Huh „-Aktivisten gegen Rechts
langsam einen kalten Arsch, mußten sie doch offen eingestehen,
dass ihre Aktionen voll für den Arsch gewesen. Denn die Silvester –
nacht gat in Köln auch den unbedarftesten Gutmenschen langsam
aufgehen lassen, das die Gewalt in Köln eben nicht, wie es ihnen
die Arschlöcher zuvor haben weiß machen gewollt, eben nicht
hauptsächlich von Nazis und Rechten in der Stadt ausgegangen.
Nachdem nun selbst die ´´ Arsch-Huh „- Aktivisten es erleben
mußten, das die Gewalt eben von denen ausging, für die sie
extra ihren Arsch hochbekommen, geht ihnen der Arsch auf
Grundeis. Fühlen sich doch immer mehr Kölner von den Arsch
Huh-Aktivisten im reinsten Sinne des Wortes verarscht.
Das auch andere, wie damals ´´ Die Ärzte „ eine Arschloch –
Kampagne gestartet macht es da keineswegs besser. Nun
erst erkennt nämlich der Gutmensch langsam, das überall
solche Arschlöcher existieren, denen er immer wieder auf –
gesessen.
´´ Arsch huh, Zäng ussenander „ war einst die legendäre
Parole der Arschivisten in Köln. Dabei sind sie es doch
gewesen, welche das Maul nicht aufbekamen, um über
die wahren Ursachen von Gewalt in ihrer Stadt offen zu
reden. Nun ist man eher in ´´ Arsch unter „-Stimmung
in Köln. Vorerst mach ´´ Arsch huh „ in den Medien lieber
erst einmal seinen Arsch zu.