Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

Advertisements

Assads kluges Dekret : In 30 Tagen alle brauchbaren Flüchtlinge zurück. Merkels Umvolkungspläne in Gefahr ?

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie
macht man nun Außenpolitik für die Flücht –
linge. Hintergrund ist ein Dekret Assads,
dem nach bei Neubebauungsplänen alle
binnen 30 Tage ihre Ansprüche anmelden
müssen.
Das mißfällt natürlich der Bundesregierung,
welche die Flüchtlinge dauerhaft auf Kosten
des deutschen Steuerzahlers in Deutschland
ansiedeln wollen. Assads Dekret würde be –
deuten, dass sämtliche syrische Flüchtlinge
sofern sie in der Heimat Grund und Boden
besitzen, binnen 30 Tagen die BRD verlas –
sen müssten.
Das passt der merkelschen Flüchtlingsregier –
ung natürlich nicht. Diese ließ es verkünden :
´´ Mit großer Sorge sehen wir Versuche des
Assad-Regimes, mittels fadenscheiniger ge –
setzlicher Regelungen die Eigentumsrechte
vieler geflüchteter Syrerinnen und Syrer in –
frage zu stellen“, heißt es demnach in der
Mitteilung des Auswärtigen Amtes. Offen –
sichtlich versuche das Regime, „die Verhält –
nisse vor Ort grundlegend zugunsten des Re –
gimes und seiner Unterstützer zu verändern
und die Rückkehr einer gewaltigen Zahl von
Syrern zu erschweren“.
Dabei war die einzige die fadenscheinige Re –
gelungen erließ doch die Merkel-Regierung,
die uns damit die Flüchtlinge bescherte ! Be –
sonders schändlich dabei, das dieselbe Regier –
ung nie auch nur ein Wort über die Enteig –
nung der Deutschen verlor ! Nun bangt das
Merkel-Regime um seine Flüchtlinge !
Assad kluger Schachzug setzt den Flücht –
lingen die Pistole auf die Brust, damit sich
die Spreu vom Weizen trennt. Der Wirt –
schaftsflüchtling wird natürlich bleiben,
und da ohnehin nur die unterste Schicht
nach Europa gelassen, werden die meis –
ten bleiben.
Wenn die Benes-Gesetze EU-Recht, die
die Enteignung und Zwangsarbeit der
Deutschen beschlossen, und keiner aus
dem Bundestag dagegen protestiert, wie
kann dann das Assad-Dekret Unrecht
sein ?
Wenn der nun die Islamisten enteignet,
all die Kopfabschneider und jene, wel –
che die Alawiten in Käfigen durch die
Straßen führten, sowie das Gesindel,
das als Opposition die Zivilisten vor
Ort als Schutzschilde mißbraucht und
Giftgasangriffe vorgetäuscht, dann ist
das immer noch gerechter als die Benes –
Dekrete, gegen die keiner aus dem Mer –
kel-Regierungskreis aufbegehrte !

Die symbolische Wirkung wie Idioten gehandelt zu haben

Schon einmal hat man sich mit dem angeblichem
Vorhandensein chemischer Waffen in einen Krieg
gelogen. Sichtlich hat man weder in den USA, noch
in Großbritannien und Frankreich auch nur das Ge –
ringste daraus gelernt. So ist es durchaus fraglich,
ob es die´´ mit dem geheimen Chemiewaffenpro –
gramm in Syrien verbundene Anlagen „, die man
nun angeblich bombardiert, tatsächlich gegeben
hat.
Immerhin wurden wir mit Chemiewaffen im Irak
belogen, wie mit den 2.000 getöteten Zivilisten in
Benghasi durch Gadaffis Truppen ! Und sich in
diesem Fall auch noch auf die Glaubwürdigkeit
von Islamisten zu verlassen, trägt nicht dazu bei
der Wahrheitsfindung zu dienen !
Sichtlich hatten es die Kriegstreiber eilig mit den
Angriffen, ohne überhaupt einmal die Untersuch –
ung des Vorfalles abzuwarten. Es ist das gleiche
Muster, wie im Fall Skripal ! Man wollte eine
symbolische Wirkung erzielen. Lächerlich !
Was wollte man denn symbolisieren ? Etwa
eine Führungsclique die leichtfertig den Welt –
frieden aufs Spiel setzt ? Das dürfte durchaus
gelungen sein. Dazu hat man noch bewiesen,
das einzig Russland besonnen handelt !

Die Stimme des Herrn läßt wieder einmal grüßen

41n3pp1n6iL__SX355_

Wieder einmal mehr, erinnern die Politiker der
Deutschen Blumenkübel-Demokratie an jenem
Hund auf alten Grammophonplatten, der treu –
dumm in den Grammophon-Trichter guckt
und auf die ´´ Stimme seines Herrn „ wartet.
In diese Kategorie fällt Heiko Maas, welcher
den Außenminister mimt. ´´ Die USA oder
Frankreich haben Deutschland bisher nicht
aufgefordert „ stellte der nämlich fest zu
einer möglichen Beteiligung Deutschland
an einer Bombardierung Syriens.
Heiko Maas betonte aber´´ dass sich die west –
lichen Verbündeten in dieser Frage nicht aus –
einanderdividieren lassen dürften „. Das soll
wohl heißen, daß man wie in früheren Zeiten
in jeden ausländischen Hintern kriechen und
sollte Trump oder Marcon nach Krieg zumute
sein, dann stellt die Merkel-Regierung will –
fähige Handlanger. Während Maas in Dublin
mit typischem Hundeblick derartiges verkün –
dete, und wieder einmal vorpreschte, wie mit
seinen angeblich gesicherten Informationen
im Fall Skripal.
Indessen sollte Heiko Maas erklären, warum
seine Regierung unbedingt einen Sitz im UN –
Sicherheitsrat haben will. Und da legte er los :
´´Ich komme aus dem Herzen Europas und bin
aus ganzem Herzen Europäer. In einer Phase
der wichtigen Entscheidungen für Europa ist
für uns klar : Wir wollen die Europäische Union
zusammenhalten und stärken. Europa bleibt für
uns die beste Chance, uns in der Welt Gehör zu
verschaffen und für unsere Vorstellungen von
Demokratie, Freiheit und Menschenrechten ein –
zutreten. Nicht nur aus Leidenschaft, sondern
aus purem Realismus sollten wir für Europa ein –
treten. Wir haben ein fundamentales Interesse
am Zusammenhalt Europas: viele einzelne
Arbeitsplätze hängen davon ab „. Bei so viel
Europa, kommt Deutschland gar nicht mehr
in dieser Regierung vor und so will man also
nur einen Sitz, um Entscheidungen im Sinne
anderer Staaten zu treffen ! Die Stimme des
Herrn läßt wieder mal grüßen !

imagesJU1J44P6

Maas hat sichtlich noch nicht einmal ansatz –
weise begriffen, das er als Außenminister im
Sinne und zum Wohle seines eigenen Volkes
handeln soll. Statt dessen jammert er : ´´ Immer
unverhohlener werden nationale Interessen in
den Vordergrund gestellt „. Dafür hat man die
Politiker eigentlich gewählt und nicht, um aus –
schließlich ausländische Interessen zu vertreten !
Da wundert es nun niemanden mehr, daß unter
Heiko Maas als Justizminister, Ausländer die
Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ beleidigen können, ohne da –
für belangt zu werden.
Auch Merkel sieht beim angeblichen Giftgas –
angriff die Schuld bei der Assad-Regierung.
Mögliche Untersuchungsergebnisse wartet
man gar nicht erst ab, wozu auch, wo doch
der Schuldige sichtlich schon im Vornherein
festgestanden ! Zwar schließt Merkel eine Be –
teiligung an einem Militärschlag aus, aber ge –
wiß wird man Handlangerdienste leisten.

Syrien : Mit ungeprüften Mutmaßungen direkt in einen neuen Krieg ?

Im Stellvertreterkrieg zwischen den Westmächten
und Russland in Syrien, ist es längst zu einer ge –
fährlichen Tradition geworden, daß immer dann,
wenn die Oppositionellen und Rebellengruppen,
oder wie sich die Islamisten dort sonst noch nen –
nen, am verlieren sind, das prompt ein Giftgas –
angriff stattfindet, welchen man der Assad-Re –
gierung anzulasten versucht.
Selbst die L-Medien in Deutschland, die sonst
jede gegen Russland gerichtete Lüge sogleich
in die Welt hinausposaunen, sind plötzlich so
vorsichtig geworden, das sie in ihren News
nur noch von einem ´´ mutmaßlichen Gift –
gasangriff „ sprechen. Auch bei der uns zu –
vor immer als glaubhafte Quelle verkauften
´´ Beobachtungsstelle für Menschenrechte „,
wird nun auffallend immer der Zusatz ausge –
geben, das  deren Angaben sich ´´ nicht über –
prüfen lassen „. Warum man uns dann solch
nicht überprüfte Meldungen trotzdem am lau –
fendem Band als ´´ Nachrichten „ verkauft,
weiß man in den Redaktionen nicht zu sagen.
Sichtlich weil es viel zu lange im Syrienkrieg
bequem von den Journalisten gewesen, solche
Einflüsterungen für baare Münze zu nehmen
und ungeprüft weiterzugeben. Wie soll man
denn auch solche Vorfälle recherchieren kön –
nen, wenn man weit ab vom Schuß in klima –
tisierten Hotelzimmern in Kairo oder sonst –
wo hockt ? Und dieser Bequemlichkeit wird
als erstes die Wahrheit geopfert !
Irgendwann dann hat sich die Berichterstatt –
ung soweit der Lügen hingegeben und sich
darin verstrickt, daß man praktisch dazu ver –
dammt, die Lüge aufrechtzuerhalten, um so
nicht vor aller Welt als Lügner dazustehen.
So bleibt es halt bei ´´ mutmaßlichen Gift –
gasangriffen „ und nicht überprüften Beob –
achtungen !
Das blinde Vertrauen der deutschen Medien
in unüberprüften Vermutungen führt allzu
schnell dazu, daß sich als gesichert geltende
Information als Lügen entpuppen.
Das Ganze ist so, als würde man nach jeder
´´ Tagesschau „ und ´´ Heute-Journal „ ver –
künden : Höchstwahrscheinlich haben Sie
gerade eine Nachrichtensendung gesehen !
Das man zusätzlich der Politischen Korrekt –
heit frönt, nach der nicht sein darf, was wahr
ist, und noch dazu der tendenziösen Bericht –
erstattung frönt, öffnet noch zusätzlich all
den Halbwahrheiten Tor und Tür. Es ent –
steht sozusagen ein Zugzwang, auf dem
man schlichtweg gezwungen auf den in
volle Bewegung geratenen Zug noch auf –
springen zu müssen, in der Meinung, nur
nicht den Anschluß zu verlieren.
Und die Räder rollen unweigerlich in eine
Ausweitung des syrischen Stellvertreter –
krieges und hat schon den point of return
überschritten, an dem man der Wahrheit
zuliebe noch die Reißleine zieht. Es wäre
nicht das erste Mal in der Geschichte, das
die Verbreitung von Lügen und Halbwahr –
heiten direkt in den Krieg geführt !

Natürlich schon wieder Giftgas

Angeblich haben die USA ´´ Beweise „ dafür, daß
die Assad-Regierung einen neuen Giftgasangriff
plane, wobei noch nicht einmal der Alte bewiesen
ist. Und da sich die Gewohnheitslügner nicht allzu
weit aus dem Fenster lehnen wollen, – wenigstens
das scheint man nach all der tristen US-Propaganda
gelernt zu haben -, spricht man lieber auch gar nicht
erst von ´´ Beweisen „, die man ohnehin nicht vor –
zuweisen hat, sondern von ´´ potenzielle Belege „.
Vielleicht der Zahnbelag des Betreibers der Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte oder den Wurst –
belag auf dem Frühstückstoast jenes Geheimdienst –
mitarbeiters, der diese Meldung an die willige Presse
weitergeleitet. Jedenfalls werden aus Beweise nun
Belege !
Warum sich ein auf dem Vormarsch befindlicher
Assad, der schon von US-Amerikanern und Israe –
lis an weiteren Erfolgen gehindert werden muß,
dass die von denen verhätschelten Oppositions –
islamisten nicht vollständig eins aufs Maul und
aus Syrien herausgeworfen werden. Könnte ja
sonst womöglich bald wieder Frieden in der
Region herrschen.
Also kommt man jetzt eben wieder mit Giftgas
daher, wobei die giftigsten Gase, die in diesem
Krieg freigelassen, eindeutig alle samt aus den
Unterhosen von US-Strategen und ihrer Schur –
kenstaatführungsriege entsprungen ! Mutet es
doch mehr als seltsam an, dass immer wenn
Assad Erfolge erzielt, haargenau dann Giftgas
auftaucht, mal nur in den Köpfen führender
US-Strategen zusammengebraur, manchmal
von Schurken tatsächlich zum Einsatz gebracht.
Sollte nunmehr tatsächlich wieder Giftgas zum
Angriff kommen, dann wäre dies ein Einsatz
mit Ansage und jeder wird dann wissen, wer
der wahre Verursacher ist !

US-Strategen spielen in Syrien mit dem Feuer in Hoffnung auf einen Flächenbrand

Hatte man in Europa bis dahin noch gehofft, endlich
den nobelpreisverdächtigen Zerstörer des Westens,
Barack Obama und seine Clinton-Nachgeburt los zu
sein, so ist man nunmehr nur noch doppelt und drei –
fach enttäuscht, vom neuen Amerika eines Donald
Trump, dass man sich beinahe schon dessen Amts –
Enthebung herbei wünschte, wenn man es denn nicht
besser wüsste, dass nach dem alles nur noch schlim –
mer werde!
Der Abschuß eines Kampfjets der syrischen Regierung
Assads mitten in Syrien durch US-Militärs, zeigt mehr
als deutlich auf, dass die US-Militärstrategen lieber
Islamisten schützen, den Krieg in der Region dadurch
nachträglich verlängern. als etwas wirklich Sinnvolles
zu leisten. Damit versuchen die hirnlos agierenden
US-Militärs zugleich auch eine massive Konfronta –
tion mit den russischen Truppen. Hier scheint es um
alles andere zu gehen als wirklich den IS zu bekämp –
fen.
Die zum Himmel schlagende Dummheit der US –
Militärstrategen, die sichtlich nicht das Geringste
aus Afghanistan und anderen muslimischen Krisen –
gebieten gelernt, und weiterhin heute lieber die mit
Waffen beliefern, welche schon Morgen auf sie selbst
schießen werden, wie sie es bei den Taliban gar mehr –
fach unter Beweis gestellt, wirkt auf den nüchternen
Betrachter nur verständnislos. Was erhoffen sich diese
sichtlich ohne jeglichen Verstand agierenden Strategen
denn vom Sturz eines Assads ? Das dann eine Region,
wie es bereits im Irak und Libyen geschehen, nur noch
mehr in Chaos und Bürgerkrieg versinkt ? Man schafft
in Syrien nur ein Machtvakuum und die Islamisten
warten nur darauf, dann dort hinein zu strömen,
genau wie sie es im Irak und in Libyen getan !
Augenscheinlich war man von Anfang an nicht an
einer ehrlichen Zusammenarbeit mit Russland inte –
ressiert, weil die nämlich dem IS ernsthaft schadet.
Anders als die Türkei, Saudi Arabien und andere
Scheinverbündete der USA die offen den IS be –
kämpfen und ihn hintenherum heimlich unterstüt –
zen, hat Russlands Militäreinsatz mehr in Syrien
erreicht als alle Bombardements der USA und
ihrer Verbündeten zusammen ! Und das scheint
den USA, die immer noch den verblödeten Stra –
tegen der unseligen Obama-Ärea anhängen, welchen
vorschwebt Europa, den einzigen natürlichen Ver –
bündeten, den die USA noch haben, mit Flücht –
lingen zu fluten, um dort Bürgerkriege auszu –
lösen. Alles was die erreichen werden, ist sich
den Terror ins eigene Land zu holen. Die sollten
mal nach Großbritannien schauen ! Und welch
horrorenden Preis werden sie einst an ihre vie –
len Schurkenstaaten-Verbündeten, wie Saudi
Arabien, Pakistan und die Türkei zahlen müs –
sen ? Wie will man denn noch Handel treiben
mit einer von Muslimen gefluteten EU und
welche Produkte denen verkaufen. In einer
islamisch geprägten EU erst, wird niemand
etwas auf den American Way of Live geben !
In London ist schon jetzt ein muslimischer
Bürgermeister schwer dabei den US-Präsi –
denten auszuladen. Bald wird man dort über –
haupt keine Amerikaner mehr sehen wollen.
Kann das wirklich das Ziel der US-Strategen
sein ? Oder wollen die sich tatsächlich allen
Ernsten dann in einen für gewinnbar gehal –
tenen weiteren Krieg mit russischen Land
und Absatzmärkten entschädigen, wenn
man nicht schon vorher sein letztes Hemd
den Chinesen verkaufen muß ! Schon jetzt
frißt doch ihr Militäretat alles auf ! Oder will
man sich tatsächlich so sehr verschulden, dass
einem nur noch der Krieg zum Sanieren bleibt
oder der Staatsbankrott ?