Wo die Umvolkung mit Lügen finanziert

Liest man in den Programmen der Parteien ( außer
den Rechten ), dann sind alle für mehr Migranten.
Laut CDU soll die Obergrenze bei 1.000 pro Monat
liegen. Die SPD will zusätzlich zu diesen 12.000 im
Jahr noch die Familienzusammenführungen, wo
dann aus den 12.000 schnell 50.000 Asylanten im
Jahr werden. Grüne und Linke sind indes gegen
jede Obergrenze.
Hier muss man noch unterscheiden, dass neben
den 12. – 50.000 Flüchtlingen, dann noch die da-
zu kommen die unter dem Vorwand ,,dringend
benötigter Fachkräfte“ ins Land geholt werden,
wobei hier nach oben keine Grenzen gesetzt
sind.
Das vorübergehende Asyl wurde ohnehin längst
von einer dauerhaften Ansiedelung ersetzt. Über
von der Asyl – und Migrantenlobby für Deutsch-
land abgeschlossene Migrationspakte, müssen
die Deutschen weitere Migranten aufnehmen.
So wie etwa für den unsinnigen Türkei-Deal,
in dem die EU-Staaten für jeden in die Türkei
zurückgeführten Flüchtling einen anderen „le-
gal“ aufnehmen. Das der Merkel-Regierung von
dem Österreicher Gerald Knaus aufgeschwatzte
Deal verursacht nur hohe Kosten beim Hin –
bzw. Zurücktransfer von Flüchtlingen zwischen
Europa und der Türkei, hat darüber hinaus nie
wirklich funktioniert, so wie quasi alles, was
von der Führungsriege der Asyl – und Migran-
tenlobby sich erdacht!
Daneben belügt man sein Volk darin, dass mit
„legaler“ Migration, also von diesen Komplett-
versagern aus der Politik „gesteuerte“ Migra-
tion das Allheilmittel sei. Indem man dann aus
10.000 illegale Migranten zu 10.000 „legalen“
umlügt, rettet man nicht die Welt, sondern im
Gegenteil, werden nur noch mehr Migranten
dazu animiert, sich auf den Weg nach Europa
zu machen.
Wenn nämlich in irgendeinem Staat die dort
angeblich „Verfolgten“ noch die Möglichkeit
haben sich vor Ort als „Asylanten“ registrieren
zu können, wobei bei über 80 Prozent angeb-
lich nur Männer verfolgt werden, während
deren Familien vollkommen ungestört und
unbeschadet über Jahre dort weiter in dem
Land leben können, sollte langsam auch dem
Einfältigsten im Bundestag klar werden, dass
da etwas nicht stimmt! Leider war Denken oder
einmal seinen Verstand zu gebrauchen nie eine
Option im Bundestag! Hier in Deutschland näm-
lich fahren nicht Wenige dieser Flüchtlinge,
kaum dass sie registriert und in der Hauptsache
alimentiert sind, sofort in den Urlaub in gebau
das Land, indem sie angeblich an Leib und Le-
ben schwer bedroht! Aber wie gesagt Verstand
oder gar Sachverstand lässt sich im Bundestag
ebenso wenig nachweisen wie eine Goldader
direkt unter dem Reichstagsgebäude!
So ist bislang noch keinem Abgeordneten im
Bundestag aufgegangen, dass mit den ständi-
gen Aufnahmebereitschaftserklärungen einiger
wenigen von ihnen, die stets ohne Zustimmung
von Parlament und Volk geschieht, erst eine er-
neute Migrationsbewegung Richtung Europa
in Gang gesetzt wird. Ganz so wie die Schlepper-
und Schleuserschiffe der NGO der Asyl – und
Migrantenlobby im Mittelmeer erst das Ge-
schäft mit den Bootsflüchtlingen in Gang set-
zen und am Laufen halten!
So kann schon die Erklärung 1.000 „Flücht –
linge“ pro Monat aufnehmen zu wollen, dazu
führen, dass sich in Afrika und den arabischen
Staaten Hunderttausend auf den Weg in das
ersehnte Deutschland machen.
Das in Deutschland selbst der überwiegende
Teil der Bevölkerung ( lt. Umfragen 2016 80
%, 2020 54 -57 % ) die immer weitere Auf-
nahme von Migranten ablehnt, stört die Er-
füllungsgehilfen aus Bundesregierung und
Bundestag nicht im Geringsten. Sie sind so-
gar vielmehr der Meinung, dass man anderen
EU-Staaten wie Polen oder Ungarn notfalls
Migranten „auch gegen den Willen ihrer Völ-
ker“ aufzwingen soll. So handeln keine Volks-
vertreter sondern nur Volksverräter! Diese ver-
sündigen sich Jahr zu Jahr mehr an den Euro-
päern. Sie lügen und betrügen und behaupten,
dass es keine Umvolkungspläne gebe, aber sie
führen genau diese aus. Für derlei Politiker ist
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform
dessen, was sie für „Demokratie“ halten! Ganz
so wie sie uns auch jetzt wieder mit Afghanistan
belogen, indem sie aus 576 echten Ortskräften
10.000 erlogen!

Lobbyist Gerald Knaus will wieder Geschäfte machen!

Geht es um die Einmischung von Ausländern in die
innere Angelegenheiten der Bundesrepublik, dann
wird der Österreicher Gerald Knaus nie genannt.
Ausgerechnet schon wieder ein Österreicher, möchte
man sagen, da dieses Subjekt die deutsche Gesellschaft
wie kein anderer spaltet. Als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby gab sich Gerald Knaus unter Merkel
im Kanzleramt die Klinke in die Hand. Hier ging der
Lobbyismus soweit, dass der Österreicher sogar die
für Deutschland verbindlichen Migrationsverträge
aushandelte, welche alle samt zum Schaden des
deutschen Volkes abliefen. Kein einziger, der von
Knaus gemachten Vorschläge, ausgehandelten Pakte
usw. brachte für das deutsche Volk auch nur den ge-
ringsten Nutzen, da sie, wie bei Lobbyisten üblich,
einzig auf das Wohl seiner Lobby ausgelegt gewesen!
Da in Österreich die Regierung eher nicht bereit ist
sich von dem österreichischen Lobbyisten das Wort
reden zu lassen, hat denn der Österreicher Knaus
sein hinterhältiges Treiben überwiegend nach
Deutschland verlegt.
Im Bundestag ist dass, was dort an Abgeordneten her-
umlungert, viel zu einfältig, um das Treiben Knaus
überhaupt als Einmischung in die innerer Angelegen-
heiten Deutschland wahrzunehmen, geschweige denn
als das, was er wirklich ist, nämlich ein österreichischer
Lobbyist.
In den gleichgeschalteten Staatsmedien wird Knaus
und seiner Asyl – und Migrantenlobby immer wieder
ein Spielraum eingeräumt, indem er seine Vorschläge
wie Diktate nennen darf. Gerade diktiert Knaus den
„Qualitätsmedien“, dass Deutschland Jahr für Jahr
41.000 Flüchtlinge „umsiedeln“ solle. In sogenannten
„Gastbeiträgen“ darf sich der Lobbyist immer wieder
als „Migrationsexperte“ aufspielen. Als Lobbyist ist
Gerald Knaus der Leiter einer angeblichen „Europä-
ischen Stabilitätsinitiative“, wobei es natürlich in
keinster Weise Europa stabilisiert, dort Jahr für
Jahr Tausende von Migranten, überwiegend aus
der untersten sozialen Schichten Schwarzafrikas
und der arabischen Staaten dauerhaft in Europa
anzusiedeln. Das destabilisiert diese Staaten eher
als das sie auch nur den aller geringsten Nutzen da-
raus ziehen würden. Lobbyist Knaus hat auch den
sogenannten Türkei-Deal ausgehandelt, der außer,
dass er die EU erpressbar gemacht, nie funktionierte,
wie nicht nur die überfüllten Lager in Griechenland,
sondern Tausende von „Flüchtlingen“, die über die
Türkei illegal in die EU einreisten, bestens belegen!
Das beweist zugleich, dass Gerald Knaus zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist. Trotzdem
findet er bei unfähigen Politikern in Deutschland
immer wieder Gehör und vermag diese vor seinem
Karren zu spannen.
Gerade liefert Knaus in den deutschen Medien wie-
der einen Beweis seiner vollkommenen Unfähigkeit,
indem er dort verbreiten lässt: ,, „Deutschland sollte
es wie Kanada oder Schweden machen und sich dazu
bereit erklären, jährlich mindestens 0,05 Prozent sei –
ner Bevölkerung im Rahmen des Resettlements um –
zusiedeln, also rund 41.000 Menschen“. In Schweden
sind mittlerweile sogar die Sozialdemokraten aufge-
wacht und haben erkennen müssen, dass außer einer
Beförderung der Kriminalität die massenweise Auf-
nahme von Migranten den Schweden nicht nur nichts
eingebracht, sondern kurz davor stand, das Land zu
spalten und dauerhaft zu destabilisieren. Während
man also dem in Schweden bereits energisch gegen-
zusteuern beginnt, bezeichnet Knaus dass, was die
Asyl – und Migrantenlobby in Schweden angerichtet
hat immer noch einen Erfolg. So wie der vollkom-
men lernresistente Knaus auch seinen nie funktio-
nierenden Türkei-Deal weiterhin als „Erfolg“ aus-
gibt. Während Knaus so in den buntdeutschen Me-
dien Erfolge feiern lässt, die er nie hatte, setzt er
sein Zersetzungswerk ungeniert fort.
Auch Kanada nennt Knaus einen Erfolg: „Mehr als
die Hälfte wird von Privatpersonen und -organisa –
tionen „gesponsert“. Sie können die Flüchtlinge vor-
schlagen und müssen sie zunächst finanziell unter –
stützen und begleiten“ ( O-Ton „Die WELT“ ). Mit
anderen Worten: In Kanada hat die Asyl – und Mi-
grantenlobby schon das Sagen und bestimmt wie
viele und vor allem wer nach Kanada kommt. So
hätte es der Lobbyist Knaus nun auch gerne für
Deutschland!
Es dürfte nur den bevorstehenden Wahlen geschul-
det sein, dass die willenlosen Politiker im Bundes-
tag gerade ihre Ohren vor Knaus Lobbyisten-Ge-
wäsch verschließen. Da man sein eigenes Volk
gerne belügt und die viel propagierte offene Ge-
sellschaft es nicht offen zugeben kann, wie viele
„Flüchtilanten“ die Erfüllungsgehilfen aus dem
Bundestag dauerhaft in Deutschland ansiedeln
wollen, muss Knaus bis nach den Wahlen warten,
bis er genaue Zahlen präsentieren kann. Sitzt alles
Gelumpe für die nächsten vier Jahre wieder fest
auf seinem Posten, ist schnell vergessen, dass sie
eigentlich für Deutschland dort sitzen, und sie
werden dem Lobbyisten Knaus wieder alle Türen
im Bundestag und Kanzleramt öffnen und so kann
es durchaus passieren, dass bald schon wieder ein
österreichischer Lobbyist direkt die Abkommen
für Deutschland aushandeln wird.
Dabei müsste es selbst dem einfältigstem Bundes-
tagsabgeordneten langsam auffallen, dass nicht
ein einziger von Knaus „Vorschlägen“ oder ausge-
handelten Abkommen etwas für Deutschland ge-
bracht oder für die Deutschen auch nur den aller
geringsten Vorteil daraus entstanden. Die Vorteile
daraus ziehen hier einzig die Lobbyisten, deren un-
selige NGOs dann staatlich alimentiert das Elend,
dass sie selbst angerichtet, verwalten! Wie vielen
Kanadieren, Schweden und Deutschen des Herrn
Knaus Lobbyismus das Leben gekostet, das ver-
schweigt der „Experte“ ebenso, wie sein Gehalt,
dass er für seine Lobbyarbeit bezieht. Bevor also
der neu gewählte Bundestag diesem Lobbyisten
wieder auf dem Leim geht, sollte er erst einmal
überprüfen lassen, wie viele deutsche Steuergel-
der an die wie Tarnfirmen angelegten NGOs des
feinen Herrn Knaus bereits geflossen sind. Indes
weigert man sich im Bundestag immer noch etwas
gegen Korruption zu unternehmen, weil sodann
nämlich Lobbyisten wie Gerald Knaus ganz oben
auf der Liste stehen würden.
Selbst in Russland und Ungarn ist man hier ein
ganzes Stück weiter und wertet die zwielichtigen
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby als dass, was
sie wirklich sind. Dort können diese NGOs daher
auch nicht mehr aktiv werden, und zwar einzig aus
dem Grund, dass sie um dort weiterarbeiten zu kön-
nen ihre Finanzierer offenlegen müssen. Es sollte
daher den Abgeordneten im Deutschen Bundestag
mehr als nur zu denken geben, warum diese NGOs
nichts mehr fürchten als ihre wahren Finanzierung
offenlegen zumüssen. Das wirft auch die Frage auf
warum diese NGOs verstärkt Finanzgeschäfte be-
treiben und warum die Eurokraten in Brüssel mit
allen Mitteln verhindern wollen, dass diese NGOs
ihre finanziellen Transaktionen offenlegen müssen.
Wovor aber hat man in Brüssel solche Angst, wenn
doch all diese von EU-Staaten mitfinanzierten NGO
so ehrlich und anständig sind, wie sie sich den An-
schein zugeben versuchen? Welch dunkles Geheim-
nis also muss unbedingt gewahrt und welche Leichen
im Keller der NGOs sollen unentdeckt bleiben?
Nicht umsonst erklärt Knaus gerade in den Medien:
„„Das kanadische Beispiel zeigt, dass Resettlement ge-
lingt, wenn Staat und Gesellschaft zusammenarbeiten:
Auch in Deutschland sehe ich eine große Bereitschaft
in der Zivilgesellschaft, schutzbedürftige Menschen ge-
ordnet aufzunehmen. Bislang fehle es allerdings an
attraktiven Programmen“.
Erstens ist es nicht eine sogenannte „Zivilgesellschaft“,
sondern steckt einzig die Asyl – und Migrantenlobby
mit ihren mafiaähnlichen Strukturen im Filz des Staa-
ten dahinter, und Zweitens, sind diese Programme
auch einzig für diese Lobby „attraktiv“. Für die echte
Gesellschaft oder gar für die europäischen Völker
sind sie weder attraktiv noch ein Gewinn. Den Ge-
winn macht hier einzig wieder die Asyl – und Mi-
grantenlobby, mit ihren so widerlichen Vertretern
wie den Österreicher Gerald Knaus!

Migranten: Lukaschenko entlarvt offen Doppelmoral der Merkel-Regierung

Über Jahre hinweg hatte die Bunte Regierung unter
Merkel heimlich Migranten aus dem Ausland nach
Deutschland einfliegen lassen. Dies geschah schon
als Frank-Walter Steinmeier noch Außenminister
war. So war es eine von Steinmeiers letzten Amts –
handlungen als Außenminister Migranten direkt
aus ägyptischen Gefängnissen zu ordern und die –
selben nach Deutschland einfliegen zu lassen.
Von daher kann man es schon zynisch nennen,
wenn nun ausgerechnet das selbe deutsche Aus –
wärtige Amt mit dem Finger auf Belarus-Staats –
chef Alexander Lukaschenko zeigt, und es verur –
teilt, dass Lukaschenko Migranten aus dem Irak
einfliegen lässt und in EU-Länder weiterschickt.
In der für die Merkel-Regierung typische heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral, spricht man im
Auswärtigen Amt vom „Missbrauch bestehender
Flugverbindungen“. Dabei hatte wohl niemand
innerhalb der EU so oft Fluggesellschaften für
den Transport von Migranten so oft missbraucht,
wie die Merkel-Regierung! Dagegen sind selbst
die 4.000 Migranten die von „Iraqi Airways“
nach Belarus eingeflogen, eine verschwindend
kleine Zahl!
Immerhin verheimlicht, die ansonsten doch in
ihrer staatlichen Propaganda stets eine „offene
Gesellschaft“ beschwörende Merkel-Regierung,
bis zum heutigen Tage die genaue Anzahl der
von ihnen heimlich nach Deutschland eingeflo –
genen Migranten!
Ganz zu schweigen von der eine Million Migran –
ten, welche Angela Merkel 2015, hinter dem Rüc –
ken des eigenen Volkes und am Parlament vor –
bei, nach Deutschland einschleusen ließ!
Wenn es also „Vergeltungspolitik“ sein soll, was
da Alexander Lukaschenko betreibt, für was wollte
sich dann 2015 Angela Merkel an ihrem eigenen
Volk rächen?
Und noch etwas anderes kennzeichnet darin die
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Merkel –
Regierung: Seit Jahren wollte man von EU-Staaten,
wie z.B. Ungarn und Polen, „notfalls auch gegen
den Willen der Völker“ zur Aufnahme von Migran –
ten zwingen, ja regelrecht erpressen, und dann soll
Litauen schon mit 4.000 Migranten vollkommen
überlastet sein? Was hat die Merkel-Regierung und
die von ihr alimentierten Migranten-NGOs nicht zu –
vor gegen die EU-Regierungen der Balkanstaaten
gehetzt, wenn diese Migranten an ihren Grenzen
zurückgewiesen und zurückgeschickt haben. Aber
bei Litauen soll es nun vollkommen legitim sein
die Migranten an den Grenzen nach Belarus zu –
rückzutreiben. Das ist an Doppelmoral kaum zu
toppen, aber eben A-typisch für die Politik der
Merkel-Regierung! Was hatte damals man gegen
die ungarische Regierung unter Viktor Orban ge –
hetzt, als diese ihre Grenze und damit die Balkan –
Route dichtgemacht. Und nun ist es auf einmal
vollkommen legitim, das Litauen seine Grenze
in einem Tempo dichtmacht, dass dem Land be –
reits der Stacheldraht ausging!
Und dieselbe EU-Regierung die Ungarn und die
anderen osteuropäischen EU-Staaten damals auf
den Kosten für ihre Grenzsicherungsmaßnahmen
sitzen ließen, lassen nun ausgerechnet Litauen
Hilfsgelder zur Grenzsicherung zukommen!
Wie wäre es, wenn die Merkel-Regierung ebenso,
wie man nun auf den Irak und „Iraqi Airways“ ein –
wirkt, endlich auch gegen die Schiffe der Schlepper –
und Schleuser-NGOs im Mittelmeer, wie Sea Watch
& Co vorgeht. Während man also an der litauischen
Grenze wegen 4.000 Migranten rumheult, landen
die Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby-NGOs
im Mittelmeer mit jedem Schiff hunderte Migran –
ten in der EU an! Wo sind nun eigentlich all diese
NGOs und warum fordern die nun nicht auch so
Menschen – und Asylrechte für die Migranten an
der litauischen Grenze ein? Richtig, weil die ein –
gekauft worden! Während man im Mittelmeer
die Hand aufhält schaut man an der Grenze zu
Belarus gezielt weg. Keine Spur dort zu sehen von
ProAsyl, Sea Watch, Human Right und wie all
diese gekauften Scheinorganisationen und Ver –
eine sich sonst noch so nennen! Ganz wie von
der Merkel-Regierung gewünscht!

EU-Gipfel: Merkels letzte Chance den größten Schaden anzurichten

Wenn sich die Eurokraten auf dem EU-Gipfel auch
ansonsten über nichts einigen konnten, bei der Ver –
schwendung europäischer Steuergelder ins Ausland
war man sich schnell einig.
Die Türkei, die schon 6 Milliarden für einen nie auch
nur im Ansatz funktionierenden Flüchtlingsdeal er –
halten, wie die überfüllten Lager in Griechenland es
nur zu gut beweisen, bekommt weitere 3 Milliarden
Euro in den Rachen geworfen. Zudem solle es auch
Gelder für die Syrien-Nachbarländer Jordanien und
den Libanon geben. Insgesamt ist von 5,7 Milliarden
Euro die Rede. Die Asyl – und Migrantenlobby wird
also bestens alimentiert sein.
Was die die Türkei, Jordanien und der Libanon da –
für an Gegenleistung erbringen, blieb vollkommen
unklar, ebenso was Merkel& Co unter einem „for –
mal indossiertem“ Flüchtlingspaket verstehen. Da
man bei diesem Thema entgegen der propagierten
„offenen Gesellschaft“ sehr verschlossen blieb, soll
wohl heißen, dass sich die EU-Staaten und allem
voran Deutschland, auf die weitere Aufnahme von
Flüchtlingen einstellen dürfen.
Ebenso rätselhaft blieb, wie es sein kann, dass man
doch angeblich gerade sich gerade erst auf 3,5 Mil –
liarden Euro für die Türkei geeinigt, davon schon
500 Millionen für dieses Jahr fest beschlossen
sind! Wann, wo und wer dies „beschlossen“ hat,
erfährt man aus den „Qualitätsmedien“ nicht.
Stattdessen will man uns in diesen Medien bezüg –
lich des Türkei-Deals immer noch einreden: „Dies
führte zu einem deutlichen Rückgang der Ankunfts –
zahlen in Griechenland“. Mal davon abgesehen, dass
die Türkei kaum „Flüchtlinge“ aus Griechenland zu –
rückgenommen, wie es der Deal vorsieht, sind die
überfüllten griechischen Lager bester Beweis, dass
der Deal nie funktioniert. Auch wurde nie geklärt,
ob die Migranten mit denen Belarus nun die EU –
Ostgrenze überschwemmt nicht zuvor aus der Tür –
kei gekommen.
Ganz nebenbei erfahren wir auch, dass allen Men –
schenrechtsverletzungen der Türkei zum Trotz die
Eurokraten schon wieder Verhandlungen über eine
Zollunion mit der Türkei aufgenommen haben. Es
fehlt nur noch, dass die sich auf Visafreiheit einlas –
sen und wir werden von Migranten regelmäßig über –
schwemmt werden. Die Eurokraten sprechen hier
von “ technischen Vorgesprächen für ein Mandat“.
Auch war mal wieder die „legale Migration“ ein
Thema auf dem EU-Gipfel. Darüber heißt es nur
in den Medien lapidar: „Darin ist die Rede von
pragmatischen, flexiblen und individuell zuge –
schnittenen Vereinbarungen mit Herkunfts- und
Transitländern, um Menschen von der Flucht nach
Europa abzuhalten“. Diese „zugeschnittenen Ver –
einbarungen“ können durchaus beinhalten, dass
gewisse EU-Staaten wie Deutschland, hinter dem
Rücken ihres Volkes in den Herkunftsländern die
„legale“ Migration fördern und weiterhin heimlich
Migranten aus diesen Ländern einfliegen lassen.
Gerade Angela Merkel liebt diesen Verrat am ei –
genen Volk und ist im Kanzleramt bisher allen
Einflüsterungen von Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby, wie z.B. dem Österreicher
Gerald Knaus, regelmäßig erlegen. Dies hat ihr
nicht zuletzt im Volk den Namen „Flüchtlings –
mutti“ eingetragen. Da es Merkels letzter EU –
Gipfel ist, bleibt zu befürchten, dass sie in dieser
Hinsicht sich sehr darum bemühen wird, noch
einmal den größtmöglichen Schaden für ihr
Land und ihr Volk mit fragwürdigen Verein –
barungen dort anzurichten.

DW : Afrikanischer Lobbyist als Redakteur

Zum „Weltmigrationstag“ will uns DW-Redakteur
Harrison Mwilima die Migranten aus Afrika ge –
hörig schmackhaft machen. Angeblich würden die
Europäer so etwas von davon profitieren, wenn
Afrikaner und Afrikanerinnen massenhaft nach
Europa migrieren würden.
Oft genug ist da von einer Politik auf Augenhöhe
die Rede. Die völlige Gleichheit müsste dann aber
auch beinhalten, dass wenn die Europäer den afri –
kanischen Staaten all ihre Arbeitslosen schicken,
dass die Afrikaner dann auch so etwas von davon
profitieren würden. So sehr auf Augenhöhe will
man dann doch nicht sein, und in gewohnter Ein –
seitigkeit sollen eben nur Afrikaner nach Europa
kommen, und nicht umgekehrt.
So versteht denn Mwilima unter solch Politik auf
Augenhöhe auch nur: „Wenn Afrikanerinnen und
Afrikaner in Europa Arbeit finden, haben in der
Regel beide Kontinente etwas davon“. Ansonsten
kommt er mit dem für diese Klientel  typischen,
erhobenen Zeigefinger daher: „Europa sollte mehr
zuhören und afrikanische Perspektiven ernst neh –
men. Afrikanische Regierungen fordern seit langem
einfachere Regeln für Rücküberweisungen und mehr
legale Migrationswege. Rücküberweisungen haben
sich als sehr hilfreich für afrikanische Länder erwie –
sen und die Wirkung von Entwicklungshilfen anderer
Staaten übertroffen. Tatsächlich sollte dieser Fakt
auch den Europäern zu denken geben, weil das Geld,
das Migranten nach Hause an ihre Familien schicken
und deren wirtschaftliche Lage verbessert, ebenfalls
die Notwendigkeit zur Armutsmigration verringert“.
Als würden denn umgekehrt afrikanische Regierun –
gen einmal auf Europäer hören!
Und natürlich würden die Europäer so was von profi –
tieren, wenn sie Millionen Afrikaner mit Arbeit und
Einstieg in ihre Sozialsysteme versorgen und oben –
drein noch das Transferieren ihres Geldes in afrikan –
ische Ausland gehörig erleichtern. Immerhin verrin –
gern sie ja mit Letzterem die Armut in Afrika für die
die Eurokraten ohnehin den afrikanischen Staaten
schon Millionen an Tribut zahlen.
Selbst bei der Deutschen Welle war man sich nicht
sicher ob man Harrison Mwilima so richtig verstan –
den habe. Von daher ließ man Mwilimas Text sicher –
heitshalber vom Journalisten David Ehlers aus dem
Englischen übersetzen, denn Ehlers arbeitet neben –
bei bei „Correktiv“, wo man die Wahrheit sozusagen
von Facebook gepachtet hat und so entscheiden darf,
was denn wahr oder fake news sei. Allerdings machte
dies den Text von Harrison Mwilima auch nicht glaub –
würdiger. Wobei man sich auch fragen könnte, warum
man bei der Deutschen Welle den Text seines Redak –
teurs erst aus dem Englischen „adaptieren“ lassen
musste. Aber vielleicht war der Text ja ursprünglich
gar nicht für die DW zur Veröffentlichung gedacht,
sondern als Text der Asyl – und Migrantenlobby.
Oder ist Harrison Mwilima gar so ein Fall von miss –
lungener Integration beim Sender Deutsche Welle?
Kann natürlich auch sein, dass Harrison Kalunga
Mwilima so ein typischer Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby ist dem man die DW als Plattform
für seine Lobbyarbeit zur Verfügung stellt. Aber so
dann wäre es ja ein sogenannter „Gastbeitrag“ und
so ein afrikanischer Lobbyist kann hier unmöglich
als „Redakteur“ Lobbyarbeit für afrikanische Ein –
wanderung in einem Sender sein, der von deutschen
GEZ-Zwangsgebühren betrieben, so unverblümt be –
treiben. Und das will noch nicht einmal dem Jour –
nalisten von „Correktiv“, David Ehlers aufgefallen
sein, dass der den Text des Lobbyisten ohne jeden
„Faktencheck“ ohne weiteres durchgehen ließ?
Ist Harrison Kalunga Mwilima am Ende gar kein
Redakteur der DW, sondern Vorstandsmitglied
des „Tanzania-Network“. Und genau bei Tanzania –
Network heißt es : „Wir betreiben Lobby – und
Advocayarbeit„! Wir haben also tatsächlich einen
Lobbyisten für Tazania als Redakteur bei der Deut –
schen Welle. Vielleicht ist Kalunga Mwilima ja der
Verbindungsmann seines Netzwerkes in der DW.
Nich umsonst heißt es bei „Tanzania-Network“
ganz offen: “ Wir verbinden Institutionen, Organi –
sationen, Gruppen und Einzelpersonen mit Tan –
saniabezug“ ! Und allmählich werden wir es uns
bewusst, warum der Tazanianer Mwilima einsei –
tig die Einwanderung von Afrikanern nach Europa
propagiert!

Frankfurt am Main: Die Polizei als Sündenbock der Systemlinge

Gerade herrscht große mediale Aufregung über die
Auflösung einer Demonstration in Frankfurt am
Main am 8. März 2021. Der Vorwurf lautet Polizei –
gewalt.
Selbstverständlich war es keine rechte Montags –
demo oder eine der Querdenker, denn dann würde
dass, was sich hierzulande Journalisten schimpft
nie und nimmer von Polizeigewalt reden!
Nein, es war eine der üblichen Demo von Links –
extremisten und Sympathisanten der Asyl – und
Migrantenlobby.
Wie bei solchen Demos üblich, standen die De –
monstranten dicht an dicht, und keinem der nun
herumheulenden Journalisten will dieser grobe
Verstoss gegen die Corona-Maßnahmen aufge –
fallen sein! Und das von Journalisten, die doch
ansonsten bei jeder Querdenkerdemo einen De –
monstranten ohne Mundschutzmaske auf 100
Meter ausmachen! Aber bei linken Demos wird
eben immer weggesehen, sei es bei den von die –
ser Klientel ausgehenden Gewalt oder bei der
Einhaltung von Corona-Maßnahmen, wofür
die zumeist mit Linksextremismus sympathi –
sierenden Stadträte jede rechte oder Querden –
ker-Demo sofort schon im Vorfeld verboten
hätten!
So war es in Frankfurt am Main schon voll be –
rechtigt, die eng aneinander gedrängten sich
noch dazu in einem Quadrat mit Bannern an
allen Seiten vermummten Demonstranten all –
eine wegen solch grober Missachtung von Co –
rona-Sicherheitsabständen aufzulösen.
Und hier sollte nun nicht die Polizei, die nur
ihren Job gemacht vor ein Gericht gestellt
werden, sondern jene Amtsinhaber, welche,
wider besseren Wissens, immer wieder sol –
che Demos genehmigen, obwohl man weiß,
dass in Deutschland Gewalt auf Demonstra –
tionen zu über 80 Prozent von Linksextremis –
ten ausgeht! Das hat Ausmaße angenommen,
die dem Tatbestand der Beihilfeleistung ent –
sprechen. Ganz besonders gehört das in bunt –
deutschen Städten zur Routine gewordene Er –
lauben von Gegendemos zu Demonstrationen
der echten Opposition im Lande, oft noch am
gleichen Ort und zur gleichen Zeit, damit so
den Linksextremisten in bester SA-Manier ge –
stattet wird, diese Demonstrationen zu stören
und zu verhindern, auf dem Prüfstand. Dieses
ständige Flirten des angeblichen Rechtsstaat
mit dem Linksextremismus ist das größte Übel
der Zeit und weitaus gefährlicher als alle rech –
ten Parteien und Gruppierungen zusammen.
Der Versuch hier die Cholera mit der Pest aus –
zutreiben, ist die Keimzelle jedes Randalls bei
einer Demo in Deutschland! Dazu gehört, dass
verlogene Politiker und noch verlogenere Jour –
nalisten endlich damit aufhören, den gewaltbe –
reiten Linksextremistenmob als ,,Zivillgesell –
schaft„ darzustellen, was er nie und nimmer
ist! Aber sichtlich kann sich eine Scheindemo –
kratie nur noch auf solche Scheindemokratie –
verteidiger verlassen.

Jan Böhmermann – Die Kampagne hinter seiner Kampagne

In der Ersten Reihe gibt es die ,,Satire„-Sendungen
mit dem angestellten Haus – und Hofnarren Jan Böh –
mermann. Statt Satire erwartete den Zuschauer un –
längst eher Lobbyarbeit für die Asyl – und Migranten –
lobby, in der sich der vorgebliche Satiriker über die
Arbeit von Frontex an den EU-Außengrenzen mo –
kierte. Von ,,Satire„ war weit und breit nichts zu
finden als Böhmermann die Pushbacks der Frontex
,,aufdeckte„.
Sichtlich verstehen die längst das Fernsehen hinter
den Kulissen beherrschenden Linken unter ,,Satire„
nur abfällige Äußerungen bis hin zu Beleidigungen
gegen politische Gegner, vor allem gegen jede der
Merkel-Regierung unangenehme echte Opposition
im Lande.
Man könnte mal nachrechnen, wie oft man sich etwa
in der ,,Heute Show„ an AfD und Querdenkern abge –
arbeitet und wie wenig dagegen an Linkspartei und
Linksextremisten. Auf jedem Fall steht die ,,Satire„
in der Ersten Reihe keinem Verhältnis. Es ist schlicht
und ergreifend Staatsfernsehen, und zwar nicht vom
feinsten!
Mit Jan Böhmermann sinkt das Niveau dessen, was
man in der Ersten Reihe unter ,,Satire„ versteht nun
noch ein ganzes Stück weiter nach unten.
Natürlich findet man in den ,,Qualitätsmedien„ die
Lobbyarbeit von Böhmermann als den Schenkelklop –
fer unter der ,,Satire„. ,, In der Sendung startet Böh –
mermann mit der gewohnten Mischung aus spitzen
Pointen und pubertär-angehauchten Zoten„ heißt
es dort. Und dass von einer Presse, die schon los –
heult, wenn man sie gemäß genau solcher Satire als
,,Lügen-Presse„ oder ,,Lücken-Presse„ und ihre Ver –
treter als ,,Presstituierte„ bezeichnet1! Dann fühlen
die sich gleich so was von schwer beleidigt!
Wenn aber Böhmermann Frontex als „Fantasy-Poli –
zei“ bezeichnet, dann jubelt die sekundierende Pres –
se.
Fast schon als echte Satire muss es angesehen wer –
den, wenn der Lobbyist Böhmermann sich sodann
künstlich über Lobbytreffen der Frontex-Grenz –
schutzbehörde mit Unternehmen wie Airbus auf –
regt. Wieso etwa wertet ein ,,Satiremagazin„ zu –
sammen mit einer NGO sonst 142 geleakte Doku –
mente über Frontex aus? Statt ,,Satire„ also gab
es ,,Enthüllungsjournalismus„ auf unterstem La –
trinenparolenniveau! Es dürfte daher kaum ein
Zufall sein, dass die dafür einschlägig bekannten
Medien Böhmermanns ,,Enthüllungen„ sofort
zu einer gezielten Medien-Kampagne gegen die
Arbeit der Frontex benutzt.
Für die satirisch gesehenen Presstituierten ein
gefundenes Fressen. Von Natur aus außer viel –
leicht noch selbst zu googeln ansonsten zumeist
eh zu blöd um selbst zu recherchieren, konnten
sie sich nun so richtig austoben, indem sie sich
hinter Böhmermann so in sicherer Entfernung
wähnten. Daher sprudelte es in ihren Artikeln
denn auch nur so von ,,Böhmermann sagt„,
,,Böhmermann behauptet„ und statt einem
Satireteam ist nun offen vom ,,Rechercheteam
um Böhmermann„ die Rede.
Das muss für den ZDF-Zuschauer, welcher doch
Satire mit ,, spitzen Pointen und pubertär-ange –
hauchten Zoten „ erwartet, sehr verwirrend sein.
Handelt es sich nun bei Böhmermanns Auftritte
um eine Satire – oder um eine Recherchesendung?
Wie man die Erste Reihe und allem voran den
Schnarchsender ZDF kennt, eher nichts von bei –
den!
An dem Recherchiere-Team für Böhmermann war
unter anderem die Journalistin Luisa Izuzquiza
beteiligt. Rein zufällig heißt es ausgerechnet bei
ProAsyl auf Facebook schon 2019 : ,,Arne Sems –
rott & Luisa Izuzquiza kämpften seit Jahren da –
rum, dass die EU-Grenzbehörde Frontex Berichte
und Unterlagen offenlegt„.
Unlängst war die Izuzquiza nach einer verlorenen
Klage vor Gericht vom Europäischen Gerichtshof
zur Erstattung von 24.000 Euro Anwaltskosten
verklagt worden. Sichtlich tauchen deshalb nun
all diese Enthüllungsberichte über Frontex auf,
um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Und
Jan Böhmermann eröffnete ihnen auf Kosten
der GEZ-Gebührenzahler den Weg dazu!
Auch bei der Plattform ,,FragDenStaat„ wird die
Kampagne gegen Frontex groß aufgezogen. Dort
bedient man seit Jahren die Asyl – und Migranten –
lobby mit Themen wie Migration und Flüchtlings –
lager. Mit solch rührenden Geschichten wie die
vom Dezember 2020 ,,Trotz schwerer Krankheit:
Wie Hamburg einen Mann nach Ghana abschob„
oder ,,Auswärtiges Amt bestätigt intern: Untrag –
bare Zustände in Flüchtlingslagern auf Lesbos„
und ,,Frontex – Eine EU-Agentur außer Kontrolle„,
sowie ,,Wie Innenminister Seehofer die Seenotrett –
ung blockieren wollte.
Und rein zufällig vermehrten sich die Artikel ganz
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby dort im
Dezember 2020 so auffallend, weil nämlich genau
zu diesem Zeitpunkt Frontex gegen sie zu Gericht
zog! Bis dahin hatte die Plattform nach eigenen
Angaben schon über 1.000 interne Dokumente
über Frontex veröffentlicht!
Es dürfte auch kein Zufall sein, dass zu den 44
NGOs die ihre Petition unterstützen, solch a-typ –
ische NGO der Asyl – und Migrantenlobby zählen
wie SeaWatch!
Und die Plattform war gerade dabei ihre große Me –
dienkampagne gegen Frontex anlaufen zu lassen,
mit Artikeln wie denen: ,,Frontex Files: Wie die EU –
Grenzpolizei das Parlament belügt„ von Arne Sems –
rott„.
Da ist also der ZDF-Oberclown Böhmermann einer
NGO auf dem Leim gegangen, die gerade händerin –
gend um Spenden bettelt, und sich in einer gezielten
Medienkampagne gegen Frontex befindet. Das ist
nun tatsächlich fast schon echte Satire in Bezug auf
Lobbyarbeit!

Drecksarbeit für die Lobby-NGOs

In der ARD-Tagesschau wird auch das als wahre Nach –

richt weiter verbreitet, was nicht einmal überprüft wird.

So heißt es etwa in einem Bericht über Flüchtlinge in

Bosnien: ,, Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt jedes

einzelnen Berichts natürlich nicht unmittelbar über –

prüfen lässt, sind Misshandlungen und Abschiebungen

hier an der Grenze durch Menschenrechtsorganisatio –

nen gut dokumentiert „. Mit anderen Worten: Um

ihre Ziele durchzusetzen wird jede reichlich oriental –

ische Ausschmückung eines Berichts für bare Münze

genommen! Nachprüfen nehmen weder diese NGOs

noch jene Medien vor, die diese Meldungen ungeprüft

als echte Nachrichten weiter verbreiten.

Dabei ist gerade die ARD-Tagesschau durch die immer

wieder wiederholte Verbreitung solch unbestätigter Tat –

sachen der angeblichen ,,Beobachtungsstelle für Men –

schenrechte„ in London, schon negativ genug aufge –

fallen.

Man berichtet nicht dass, was tatsächlich passiert, son –

dern dass, was man gerne glauben will, da es sich somit

propagandistisch ausschlachten lässt. Ganz in diesem

Stil entstanden auch die Geschichten eines Class Relo –

tius!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass deutsche NGOs der

Asyl – und Migrantenlobby auch in Bosnien sehr aktiv

sind. In der ,,Tagesschau„ heißt es dazu nur:  ,, Aus

Deutschland kommen zudem regelmäßig Sachspen –

den, zum Beispiel vom Verein „Aachener Netzwerk„.

Genau solche Netzwerke sind es! Natürlich gilt es für

die ARD gehörig Stimmung zu machen für die Auf –

nahme weiterer Flüchtlinge aus Bosien.

Dabei muss selbst die ARD-Tagesschau in ihrem Be –

richt zugeben, dass es sich bei diesen Flüchtlingen,

umüberwiegend,, junge Männer vorwiegend aus Af –

ghanistan, Irak und Iran„ handelt. Wobei sie uns

auch gleich noch mitteilen, was denn die EU-Staaten

bei deren Aufnahme erwartet: ,, Immer wieder kommt

es dort unter ihnen zum Streit, oft zu gewalttätigen,

manchmal sogar tödlichen Auseinandersetzungen„.

Auch die Bosnier selbst bekommen die ,,kulturelle

Bereicherung„ hautnah mit, so das es darüber in

der ARD heißt: ,,Waren viele Menschen im Land

zu Beginn der Krise noch sehr solidarisch, hat sich

die Stimmung mittlerweile gedreht. Es gebe wegen

der Fremden deutlich mehr Straftaten, so ein häufi –

ger Vorwurf „ ( Das 1,3 Millionen von Flüchtlingen

begangene Straftaten in Deutschland durchaus den

Vorwurf bekräftigen, das verschweigt man in der

ARD lieber ).

Genau deshalb wird Kroatien so von den NGO der

Asyl – und Migrantenlobby verteufelt, weil es genau

solche Subjekte davon abhält illegal in die EU-Staaten

einzudringen! Das ist der Mafia dieser Asyl – und Mi –

grantenlobby, welche zudem noch oft genug an der

Schleusung solcher Subjekte beteiligt und sich direkt

als Schleppe betätigt, ein Dorn im Auge. Und für die

ARD-Tagesschau ist sich Simon Riesche nicht zu fein,

für die NGOs die Werbetrommel zu rühren. Schon seit

März 2020 als die ARD-Sendung ,,Fakt„ darüber be –

richtete, tobt die Kampagne der NGOs gegen Kroatien.

Auch die ARD macht dabei kräftig mit ihrer wie immer

stark tendenziösen Berichterstattung dabei mit.

In einem diesbezüglichen Bericht der Tagesschau über

Kroatien vom 15. Mai 2020 ist von gar ,,Drecksarbeit„

die Rede, die Kroatien für die EU leiste. In der ARD

sollte man sich da wohl eher einmal fragen, wer hier

die Drecksarbeit für andere übernimmt, mit seiner

einseitigen Berichterstattung!

Stellen wir uns einmal folgendes Szenarium vor

In der ,,Deutschen Welle„ soll Redakteur Hans Pfeifer

schon einmal auf die Hexenjad und das Kesseltreiben

gegen deutsche Polizisten einstimmen. ,,Stellen wir

uns einmal folgendes Szenario vor„ beginnt er.

Ja, stellen wir uns doch einmal vor linksextremistische

Journalisten unterwandern seit Jahren die staatlichen

Medien. Und dann fliegen 29 besonders viel Fake news

verbreitende Journalisten auf. Bereits im Vorfeld haben

2015 zwei linksextremistische Journalisten für Schlag –

zeilen gesorgt, welche bei der SPD-nahen ,,ZEIT„ auf –

geflogen, von denen der eine auf dem G20-Gipfel zur

Menschenjad auf ausländische Journalisten aufgeru –

fen und der andere das Plündern von Supermärkten

verherrlicht. Wobei dann auch noch herauskam, dass

beide Linksextremisten in ihrer ,,Arbeit„ direkt vom

Justizministerium unterstützt wurden.

Und? Der große Skandal bliebe vollständig aus, weil

der Bundestag genau solche Medien unterstützt und

2020 unter dem Vorwand der ,,Coronasoforthilfe„

staatlich alimentiert, damit dieselben Journalisten

einfach so wie bisher weiterarbeiten können und un –

gestört die Parolen von Linksextremisten und Lobby –

isten der Asyl – und Migrantenlobby weiter verbrei –

ten. Stellen wir uns weiter das Szenario vor, dass

sich nicht eine einzige von diesen Medien je wegen

der Verbreitung ihrer Fake news vor der Justit ver –

antworten musste.

Würden Sie dann nicht auch sofort ein linksextre –

mistisches Netzwerk vermuten, dass in Medien

und Politik aktiv ist?

Als zusätzlichen Beweis hätten wir Dutzende De –

mos von linksextremistischen Gruppierungen bei

denen nachweislich führende Politiker und Polizei –

führung bei Randalen und Krawallen weggesehen,

wie zuletzt gleich 3 Mal hintereinander in Leipzig!

Schlimmer noch: führte die Spur des linksextremist –

ischen Journalisten Sören Kuhlhuber damals direkt

ins Justizministerium. Dort saß damals als Justiz –

minister derselbe Heiko Maas, der als Außenminis –

ter die linksextremistische Band Feine Sahne Fisch –

filet bejubelt. Zu den Bejubelern dieser Band zählt

auch Maas Parteikollege, Bundespräsident Frank –

Walter Steinmeier.

Das ist in der Tat ,,ein fürchterliches Szenario„, das

zum Unglück genau so passiert ist!

Ja linksextremistische Journalisten sind keine Ein –

zelfälle, und die richten eben nicht in Privatchats,

sondern in öffentlichen Medien ihren Schaden an!

Und was tun Journalistenverband, Politiker und

angeblich ,,unabhängige„ Journalisten dagegen?

Nichts! Sie schauen nicht nur einfach weg, sondern

fördern und unterstützen sogar den Linksextremis –

mus noch! Das ist gewiss um vieles schlimmer zu

werten als die Taten einzelner Polizisten; die einmal

in privater Chatrunde ein Hitlerbild gepostet! Wie

geht übrigens der Verfassungsschutz mit Linken um

die ein Stalin-Bild gepostet?

Warum fordert eigentlich im geschilderten Fall nie –

mand eine Überprüfung aller Politiker und Journa –

listen auf Verbindungen zur linksextremistischen

Szene? Warum gibt es noch keine langjährige Stu –

die zu Linksextremismus im Journalismus?

Hans Pfeifer fantasiert für die ,,Deutsche Welle„

über die Polizisten: ,, Und nur zur Klarstellung:

diese „Staatsdiener“ machen das nicht aus Protest

gegen Flüchtlinge oder Bundeskanzlerin Merkel –

nein, sie sind Anhänger des völkischen Hitler-Fa –

schismus mit seinem millionenfachen Mord an

Juden, Sinti und Roma, politischen Gegnern und

Behinderten. Sie sind Staatsfeinde in Uniform„.

Wie steht es mit ihm selbst und den anderen Staats –

feinden im Journalistengewand? Die tun es ja auch

nicht, weil sie Marx, Lenin und Stalin die Treue ge –

schworen haben, sondern handeln aus linksextre –

men Antrieb gegen das eigene Volk. Liefern täg –

lich tendenziöse Berichte und Fake news ab!

Um wie viel schlimmer müssten dann diese Jour –

naille bestraft werden als die Polizisten?

Und warum bleibt bei linksextremistischen Gesinn –

ungsjournalismus der Aufschrei der Gesellschaft ei –

gentlich aus? Ach ja, ich hatte ja vergessen, dass in

diesem Land unter der Merkel-Regierung überwie –

gend linksextremistischer Krawallmob die Zivilge –

sellschaft auf der Strasse mimt!

Und Hans Pfeifer zeigt uns deutlich auf, wem das

Kesseltreiben und die Hexenjad auf Polizisten tat –

sächlich dient: ,,  Dass die Politik so routiniert mit

den Katastrophenmeldungen aus dem Sicherheits –

apparat umgeht, kann am Ende nur einen Grund

haben: Es gibt keine ernsthafte Empathie, kein

Mitfühlen mit denen, die unter diesen rechtsextre –

men Verstrickungen der Polizei zu leiden haben.

Und das sind vor allem Geflüchtete, migrantische

Deutsche, People of Color, und Gegner des Rechts –

extremismus „. Diese platte Propaganda zeigt uns

deutlich auf, dass hier Polizisten auf dem Altar der

Asyl – und Migrantenlobby und des Linksextremis –

mus geopfert werden sollen.

,,Wessen Brot ich esse, dessen Lied sing ich„, dass

ist immer noch das Motto der linksextremistischen

Journaille!