Angela Merkels einziges politisches Vermächtnis

Nach Wolfgang Schäuble kommt nun auch die
Juso-Bundesvorsitzende Jessica Rosenthal uns
damit Migranten aus Belarus aufzunehmen. Es
war vorhersehbar, dass nach Merkels am eigenen
Bundestag und dem EU-Parlament vorbei geführ-
ten Anruf bei Belarus Machthaber Lukaschenko
die Asyl – und Migrantenlobby ihre Sprechpuppen
zu den Vertretern buntdeutschen Schweinejourna-
lismus in Marsch setzen, um die Aufnahme immer
weiterer Migranten zu erzwingen. Die Vertreter des
buntdeutschen Schweinejournalismus schildern die
Situation, sei es die in griechischen Flüchtlingslagern,
oder die an der polnische Grenze oder die im Mittel-
meer ohnehin nur stark tendenziös und immer nur
aus der Sichtweise der Vertreter der Asyl – und Mi-
grantenlobby. Von daher dürfen die führenden Ver-
treter der Asyl – und Migrantenlobby, wie etwa der
Österreicher Gerald Knaus, sogar „Gastbeiträge“
schreiben. Einen unabhängigen Journalismus
können die buntdeutschen Schweinetreiber, die
jeden Tag eine andere Sau durchs Dorf treiben,
ebenso wenig, wie sachlich-objektiv zu berichten!
Von daher leiht man hier Jessica Rosenthal offen
sein Ohr und widerspricht der nicht, auch wenn
sie den aller größten Unsinn von sich gibt. So be-
hauptet zum Beispiel die Rosenthal über die EU:
,, Wenn diese die Geflüchteten nur noch als Ob-
jekte des belarussischen Machthabers Alexander
Lukaschenko sehe, verrate sie alle Grundlagen, auf
denen unsere Gesellschaft aufgebaut ist“. Denn
„unsere“ Gesellschaft ist weder von Migranten er-
richtet worden, noch beruht sie auf ihnen! Dies
fällt in die orientalische Märchenstunde, nach
der es die deutsche Trümmerfrau nicht gegeben
und einzig Türken die Bundesrepublik aufge-
baut!
Welche Werte sollen es denn sein, dem eigenen
Volk permanent Migranten aus fremden Kulturen
und Religionen aufzuhalsen, bis diese die Mehr-
heit im Lande stellen? Noch dazu, wo man es
doch den indigenen Völkern offen zugesteht ihr
Land vor Fremden zu beschützen! Als wäre es
denn das Projekt EU die europäischen Völker
mit Muslimen zu fluten!
Man muss nur die Bilder von mit Äxten und
Steinen bewaffneten Migrantenmob, die an der
polnischen Grenze auf EU-Polizisten losgehen,
ansehen, um zu begreifen, was einen erwartet,
wenn man sich diese Horden ins Land holt. Dazu
genügt ein einziger Blick in die Kriminalstatistik
von Messermännern, Vergewaltigern und psych-
isch-kranken Migranten!
Aber die eigenen Opfer, die deutschen Opfer der
Verbrechen von Straftätern mit Migrationshin-
tergrund, haben derlei Politiker und Politiker-
innen nie interessiert. Das Blut der deutschen
und anderen europäischen Völkern an ihren
Händen, dass sind ihre „Projekte“ und „Werte“
für die sie einstehen!
Rosenthal ist die typische verlogene Politikerin,
die ähnlich wie in den Propagandasendungen
der Ersten Reihe nur Kinder und Frauen sehen,
da wo über 80 Prozent der Migranten in der Rea-
lität nur Männer sind. Aber die Realität hat die
Sozis noch nie interessiert. Zumal in der Propa-
ganda die Kinder im TV immer ihre Wirkung
auf einfältigste Gutmenschen zeigen. ,, Bevor
an der belarussischen Grenze zur EU „Kinder
sterben, müssen wir bereit sein, Menschen auf-
zunehmen und zu versorgen“ so die Rosenthal.
Die Rosenthal lügt, ganz in dem Wissen, dass es
für ihre Forderungen weder im Deutschen und
schon gar nicht in unter den anderen europä –
ischen Völkern ein Mehrheit gibt, welche einsei-
tig am laufenden Band weitere Migranten auf-
nimmt, dass „die EU in der Migrationsfrage keine
gemeinsame Haltung finde„. Das ist aber so nicht
richtig, denn die EU-Staaten zeigen hier ganz ein-
deutig eine klare Haltung, nämlich die, keine wei-
teren Migranten aus Belarus aufzunehmen! Und
dies entspricht sogar dem Mehrheitswillen der
europäischen Völker, ist also voll demokratisch!
Ganz im Gegensatz zu den deutschen Sozis, die
seit 1914 ihr eigenes Volk permanent verraten!
Und in die Riege unseliger Volksverräter und
vaterlandslosen Gesellen reiht sich die Jessica
Rosenthal nun ganz vorne mit ein!
Die Sprechpuppen der mafiamäßig organisierten
und so handelnden Asyl – und Migrationslobby
suchen nun täglich den Kontakt zu den typischen
Vertretern buntdeutschen Schweinejournalismus.
Von demselben wird es denn auch groß vermeldet:
,, Zahlreiche Menschenrechts- und Hilfsorganisa-
tionen fordern rasche Hilfe für Kinder und Fami-
lien, die sich im belarussisch-polnischen Grenzge-
biet aufhalten. Sowohl die noch amtierende als
auch die künftige Bundesregierung seien aufge-
fordert, „sofort tätig zu werden, um das Leid der
Kinder und Familien an den europäischen Land-
Außengrenzen zu lindern“. Die sind fast noch eine
Spur ekliger als Alexander Lukaschenko, denn sie
machen auf den Rücken von Kindern, die sich ge-
gen ihre Vereinnahmung nicht wehren können,
ihre dreckige Politik und betätigen sich als die
aller schlimmsten Schlepper und Schleuser!
Die Asyl – und Migrantenlobby kurbelt somit das
Geschäft der Schleuser und Schlepper erst richtig
an, schafft mit Aufnahme-Appelle erst den Markt,
den die Schlepper und Schleuser aus aller Welt
dann bedienen.
Wenn nämlich die Eurokraten jetzt wieder umfal-
len und wider besseren Wissens und gegen den
Willen ihrer Völker anfangen Migranten aus Be-
larus aufzunehmen, das geben die damit das Start-
signal für eine sich noch mehr verschärfende Mi-
grantenkrise 2022! Ganz wie es die Situation im
Mittelmeerraum deutlich aufzeigt, wo die Ströme
von Migranten schon so gut wie versiegt als die
kriminellen NGOs der Asyl – und Migrantenlobby
dort mit ihren Schiffen auftauchten und „Seenot-
rettungen“ vortäuschend, den Markt so künstlich
wiederbelebten, dass wieder verstärkt Migranten-
boote in See stechen. Die gleiche Sogwirkung wird
eine einseitige Aufnahme von Migranten aus Bela-
rus entfachen!
Darauf setzte nicht nur Lukaschenko, sondern auch
die europäische Asyl – und Migrantenindustrie, die
von Aufnahme, Unterbringung, Alimentierung, Aus –
und Weiterbildung von Migranten lebt, und durch
staatliche Alimentierung sowie durch Spendengelder
von irregeleiteten und oftmals einfältigen Gutmen-
schen wie ein Parasit die Parlamente befallen.
In Buntdeutschland führt ihre Spurdirekt zu Angela
Merkel ins Kanzleramt! Dort handeln Vertreter der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Gerald Knaus, so-
gar schon für Deutschland später verbindliche Ab-
kommen aus! Zweifelsohne ist diese plötzliche über-
mäßige Aktivität der buntdeutschen Asyl – und Mi-
grantenlobby einzig auf Merkels Anrufe bei Luka-
schenko zurückzuführen.
Es ist also eine weitere gezielte Aktion, die sich ge-
gen das eigene, deutsche Volk richtet, dessen Hei-
mat die Kriminellen nun mit weiteren muslim-
ischen Migranten fluten wollen. Kaum zu glauben
mit welcher Dreistigkeit 28 Lobby-NGO, darunter
die berüchtigte „ProAsyl“ nun Kinder instrumen-
talisieren, um sodann überwiegend muslimische
Männer ins Land zu holen. Sind die erst einmal
in Deutschland, dann wird deren Zahl durch so-
genannten „Familiennachzug“ vervierfacht, ihre
Herkunftsländer als „unsicher“ erklärt und am
laufenden Band weitere „Humanitäre Gründe“
künstlich erschaffen, um ihre Abschiebung,
selbst, wenn sie, wie zu erwarten, in Deutsch-
land die abscheulichsten Verbrechen begehen,
dauerhaft zu verhindern. Und damit werden
dann die Deutschen diese neuen Gäste Merkels
auch dauerhaft auf dem Hals haben. Das mit
dem „vorübergehenden Aufenthalt“ ist nichts
als eine dreiste Lüge der Lobbyisten, denen es
einzig um dauerhafte Ansiedelung von Migran-
ten in Deutschland geht. Dabei nehmen diese
kriminellen Lobbyisten deutsche Tote unter
den Zivilisten billigend in Kauf, gefährden so-
mit die innere Sicherheit und damit den Frie-
den im Land.
Und man muss es offen sagen das Beihilfeleis-
ter und Gefährder wie Wolfgang Schäuble und
Jessica Rosenthal keineswegs wie echte Demo-
kraten, sondern vielmehr wie gewöhnliche Kri-
minelle handeln. Und die Asyl – und Mugranten-
lobby mit ihren kriminellen NGOs wie „ProAsyl“,
„SeaWatch“ & Co sind bei weitem die schlimmsten
Lobbyisten, die im Bundestag ihr Unwesen treiben
und ihn schon zum erheblichen Teil auch beherr-
schen! Und genau dies ist das einzige politische
Vermächtnis der Angela Merkel!

Merkel telefoniert, Deutschland zahlt drauf 2.Teil

Ganz wie erwartet nach Merkels Telefonat mit
Alexander Lukaschenko, ist ihr erster Satrapen
zur Stelle und fordert die „Aufnahme von Flücht-
lingen“. Wolfgang Schäuble fordert die „vorüber-
gehende Einreise für Flüchtlinge aus Belarus“.
Natürlich geht es dem Gewohnheitslügner von
Merkels Gnaden keineswegs um einen vorüber-
gehenden Aufenthalt, sondern um die dauer-
hafte Ansiedlung der Migranten. Er selbst sagt
ja dazu: ,, „Das heißt, wir müssen diesen Menschen
eine vorläufige Einreise in die EU gewähren und
zügig geordnete Asylverfahren durchführen, um
den dauerhaften Status zu klären und politisch
nicht Verfolgte zurückzuführen“! Dazu weiß der
nunmehr einfache Bundestagsabgeordnete Wolf-
gang Schäuble es nur zu gut, dass wenn man sich
erst einmal die Migranten ins Land geholt, diese
nicht mehr los wird, auch, wenn sie keinerlei Asyl-
anspruch haben oder hier Verbrechen begehen.
Gerade dass, was die neue Regierung bilden will,
hat zahllose Gründe für ein Abschiebeverbot er –
funden und noch mehr Herkunftsländer für un –
sicher erklärt!
Ebenso zeigt Schäuble, das er keinerlei Verstand
besitzt, indem er erklärt: ,, „Gleichzeitig müssen
wir die klare Botschaft senden, dass dies eine ein-
malige Ausnahmesituation ist, und aus dieser hu-
manitären Geste kein dauerhafter alternativer Ein-
reiseweg nach Europa eröffnet wird.“ Seine Auf-
mahmeerklärung wird nämlich genau das Gegen-
teil bewirken, und so zum Signal für noch mehr
Migranten sich auf den Weg zu machen.
Natürlich war Schäuble nie ein Demokrat und
hat so auch noch nie entsprechend des Mehr-
heitswillen des Volkes gehandelt. Er bediente
lieber schwarze Kassen als zum Wohle des Vol-
kes zu handeln. Nur so ist es zu verstehen, das
der nun einfache Bundestagsabgeordnete am
Parlament und am Volk vorbei, solche Forder-
ungen stellt.
Dabei weiß Schäuble ganz genau, dass nach den
Bildern von Äxte schwingenden, mit Steine wer-
fenden Migrantenmob in Deutschland kaum je-
mand genau diese, dazu überwiegend Männer,
aufnehmen will. Aber denen aus dem Bundestag
galt der Mehrheitswillen des Volkes und damit
echte Demokratie noch nie etwas. Dort ist man
eher geneigt den EU-Staaten auch ,,gegen den
Willen derer Völker“ weitere Migranten aufzu-
zwingen, weil dass, wie die Benes-Dekrete eben
„EU-Recht“ sei“! So handeln Schäuble & Co im-
mer gegen ihr eigenes Volk einzig im Sinne der
Asyl – und Migrantenlobby. Und mit Lobbyismus
kennt sich ein Wolfgang Schäuble ja bestens aus!
Schäunle wirkt da nur wie vorgeschickt.
Bestimmt werden bald weitere Satrapen aus Bun-
destag, Städten und Kommunen wieder einseitig
und nie mit ihren Bürgern abgesprochen, ihre Be-
reitschaft zur Aufnahme von Migranten aus Bela-
rus erklären. Gerade in der Vorweihnachtszeit wer-
den sie mit „Humanitärer Hilfe“ auftrumpfen.
Während man den deutschen Bürger in einen wei-
teren Lockdown geschickt, eine wahre Hetzjagd
auf alle Ungeimpften stattfindet, spielt plötzlich
der Impfstatus von Tausenden Migranten, die
man sich ins Land holen will, keinerlei Rolle!
Eben weil man nicht zum Wohl des eigenen
Volkes handelt, dessen Sicherheit man ohne –
hin mit immer weitere Migrantenaufnahme arg
gefährdet, sondern einzig im Sinne der Asyl –
und Migrantenlobby handeln.

Merkel telefoniert, Deutschland zahlt drauf

Da das bunte Deutschland zur Zeit nur eine Noch-
Nicht-Regierung hat, nutzt Angela Merkel weiter-
hin jede Gelegenheit in den letzten Wochen ihrer
Amtszeit möglichst großen Schaden anzurichten.
Besonders gefürchtet sind ihre undemokratischen,
weil weder mit Parlament noch Regierung abge-
sprochenen Anrufe.
Genau solche Anrufe führt Merkel nun wiederum
eigenmächtig mit dem belarussischen Diktator
Lukaschenko.
Für gewöhnlich bedeuten Merkels Telefonate für
den Bundesbürger, dass ihm entweder Millionen,
wenn nicht gar Milliarden an Steuergeldern ver-
loren gehen oder das Merkel weitere Migranten
für Deutschland geordert.
Steht also zu befürchten, dass die Merkel-Regier-
ung schon bald wieder heimlich Migranten aus
den Krisengebiet einfliegen lässt. Das hat die
Merkel-Regierung in den letzten Jahren so oft
getan, dass sie die genauen Zahlen der eingeflo-
genen Migranten zum Staatsgeheimnis machte.
Echte Demokratie sieht anders aus, aber das
Belügen des eigenen Volkes war für die Merkel-
Regierung schon immer das Höchstmaß dessen,
was man im Kanzleramt für „Demokratie“ hält.
Und in Sachen Migration gibt es längst nicht ei-
nen einzigen Punkt, an dem wir von dieser Re-
gierung nicht nach Strich und Faden belogen
worden!
Da in Merkels Anruf die üblichen Codes wie
„humanitäre Hilfe“ und „enge Zusammenar-
beit mit der UN“ gefallen, darf davon ausge-
gangen werden, dass Merkels Telefonat dem
deutschen Steuerzahler wiederum Millionen
gekostet hat. Die im diesem Telefonat mit
Lukaschenko ebenfalls erwähnte „Zusammen-
arbeit mit der Internationalen Organisation
für Migration (IOM)“ lässt zudem befürchten,
dass sich die Bunte Regierung schon bald zur
Aufnahme weiterer Migranten aus „humanitä-
ren Gründen“ bereit erklären wird.
Merkels eigenwilliges Telefonat lässt darauf
schließen, dass man sich selbst unter den Ein-
faltspinseln im Kanzleramt darüber in Klarem
ist, dass es im eigenen Land nach den Bildern
aggressiver Migranten, die polnische Polizisten
angreifen, im Volke keinerlei Mehrheit dafür
gibt, weitere Migranten aufzunehmen. Aber
der demokratische Mehrheitswillen des eige-
nen Volkes spielte bei denen im Bundestag
noch nie auch nur die aller geringste Rolle.
In einer Sitzung mit ihrer Partei, der CDU,
räumte Merkel auch schon offen ein, es sei
um „humanitäre Hilfe“ gegangen. Mit ande-
ren Worten: der deutsche Steuerzahler darf
die Belarus-Krise auch noch bezahlen!
Geht es darum Deutschland möglichst viel
zu schaden, erkennt Merkel nicht einmal die
EU an. Dort wird nämlich die Wahl von Luka-
schenkos nicht anerkannt. Merkel telefonierte
also wider besserem Wissen mit einem Macht-
haber, der international nicht anerkannt und
macht dem, entgegen allen EU-Sanktionen,
auch noch verbindliche Zusagen. So handelt
keine Staatschefin eines EU-Mitgliedslandes,
sondern nur eine Kriminelle! Das Schweigen
des zukünftigen Bundeskanzler Olaf Scholz,
natürlich SPD, dazu, lässt Arges befürchten,
dass sich auch unter der neuen Bundesregier-
ung nicht das aller Geringste ändern wird, zu-
mindest nicht zum Guten!
Das dem so ist, bestätigt auch die ARD-Tages-
schau: ,, Kein Sterben an der EU-Außengrenze –
lautete das Ziel nach den Sondierungsgesprächen.
Nur wie? Das verraten die Verhandlungspartner
von SPD, Grünen und FDP bislang nicht. Die
Koalitionsverhandlungen sind vertraulich„.
Da braut sich in aller Heimlichkeit hinter ver-
schlossenen Türen etwas zusammen. Nur eines
ist schon sicher: Es wird teuer für Deutschland
werden. Wie immer wird der deutsche Bürger
für die Politik des Bundestags mächtig drauf-
zahlen!

Unabhängig, sachlich und objektiv? Nicht in der Ersten Reihe!

Wer schon immer wissen wollte, wofür die vielen
GEZ-Zwangsgebühren der Ersten Reihe so drauf-
gehen, wird bei der ARD-Filmemacherin Stefanie
Groth schnell fündig. Die schipperte ein Jahr lang
im Mittelmeer herum, nur um einen Agitprop-Film
über eine dieser Schleuser und Schlepper-NGOs
zu drehen. Die Reportage „Mission im Mittelmeer –
Jedes Menschenleben zählt“ ist denn auch seit An-
fang Dezember 2021 in der ARD-Mediathek sowie
in den Dritten von rbb und SWR zu sehen ist.
Stefanie Groth war also mit an Bord des Schlepper-
schiffs „Nadir“ der Schleuser-NGO „Resqship“ und
filmte die Schlepper-Brüder Raphael, Gerson und
Benjamin Reschke aus Bad Kreuznach bei ihrem
Handwerk.
Erwartungsgemäß haben die meisten Zuschauer
die Schnauze gestrichen voll, dass das Seenotvor –
täuschen und anschließende Einschleusen in die
EU immer nur aus der Sicht der Schleuser und
ihrer unzähligen NGOs gezeigt wird, so dass, bis
auf die üblichen paar einfältigen Gutmenschen,
kaum jemand sich diese Reportage freiwillig antut.
Also muss man obendrein noch in der buntdeut –
schen Presse Werbung dafür machen.
Der Berichterstattung einzig aus Sicht der Prota-
gonisten der Asyl – und Migrantenlobby geben
sie auch sämtliche Presstituierte im buntdeut-
schen Blätterwald hin!
Dort darf die Groth dann auch Werbung für ihre
Zuarbeit für die Schlepper-NGOs machen und er-
klärt auch gleich, warum sie ihr Machwerk über-
haupt gedreht habe: “ Das Drama ist bekannt, die
Fakten liegen auf der Hand, und niemand kann
sagen, man habe davon nichts gewusst“.
Das mit den Fakten ist ja in der Ersten Reihe so
eine Sache und der Vorwurf, dass die Deutschen
immer von allem gewusst, kennt man schon vom
Ende des Zweiten Weltkrieges her.
Es soll also mit diesem Machwerk wieder einmal
Stimmung, ganz im Sinne der Asyl – und Migran-
tenlobby, gemacht werden. Zum einen für die Be-
reitschaft zur weiteren Aufnahme der vorgeblichen
„Flüchtlinge“ und zum anderen um für Spenden-
gelder für die Schlepper – und Schleuser-NGOs
zu sammeln. Von daher wurde das Werk denn
auch kurz vor Weihnachten, wo die Deutschen
immer besonders spendenfreundlich sind, in
die Mediathek gestellt und ausgestrahlt!
Solch Beihilfeleistung für die Asyl – und Migran-
tenlobby lässt sich die Erste Reihe ordentlich
was kosten. Dabei ist das Prinzip noch nicht
einmal neu: schon die Schlepperkönigin Ca-
rola Rackete wurde von so einem Fernseh –
team begleitet und gefilmt, wobei in der ge-
türkten Reportage nur kranke und erschöpft
aussehende Migranten gezeigt, es aber ver-
schwiegen wurde, dass sich auch ein Rapper
an Bord befand, der mit lustig mitsingenden
und tanzenden Migranten sein neuestes Mu-
sikvideo an Bord drehte. Vergnügt tanzende
Migranten passten wohl nichts ins Propagan-
dabild der Reportagemacher. Ganz so wie uns
in der Ersten Reihe von derlei „Filmteams“, sei
es vom Mittelmeer oder der polnischen Grenze,
obwohl über 80 Prozent der Migranten Männer,
eben stets nur Bilder von Frauen und besonders
von kleinen Kindern gezeigt werden.
Das sich die Erste Reihe diese stark tendenziöse
Berichterstattung eine Menge kosten lässt, das
bestätigt auch die Groth: ,, hatte das Glück, mit
dem „ARD-Mittagsmagazin“ eine Redaktion hin-
ter mir zu haben, die das Filmprojekt vom ersten
Moment an unterstützt hat. Kurz darauf ist auch
der SWR mit eingestiegen„. Weniger offen ist
dann die Groth darin zu erzählen, was denn ihre
Reportage dem Sender gekostet habe. Da ist es
dann auch gleich mit der offenen authentischen
Berichterstattung vorbei!
Nebenbei nur erfahren wir auch, dass die „Na-
dir“ auf der die Groth mitschipperte, gar kein
Rettungsschiff sondern im Mittelmeer, ,, um
Aufklärungsmissionen zu fahren, Menschen –
rechtsbeobachtungen durchzuführen und das
Geschehen zu dokumentieren„. Das klingt
als sei die Arbeit der NGOs fast schon mili-
tärisch straff organisiert, mit Aufklärungs –
und Beobachtungsmissionen. Es ist ja auch
fast schon ein Krieg, den diese NGOs unter
Vortäuschen von „Seenotsrettung“ gegen die
EU führen, um illegal immer weitere Migran-
ten nach Europa zu schaffen.
Ebenso unerwähnt bleibt der unschöne Neben-
effekt, dass mit dem Treiben dieser NGOs im
Mittelmeer die nordafrikanischen Schlepper
und Schleuser geradezu dazu animiert werden,
sodann immer weitere Boote aufs Meer hinaus-
zuschicken. Das erklärt auch die 5.000 Tote,
die es nie gegeben hätte, wenn diese „Seenot-
rettungs“-NGOs sie nicht dazu angestachelt
hätten, indem sie auf halben Wege, und lei-
der oft genug direkt vor der libyschen Küste
den Shuttle-Service nach Europa übernom-
men hätten! Somit sind die in der Reportage
glorifizierten „Sea Punks“ eher keine Helden,
denn auch an ihren Händen klebt das Blut
der Ertrunkenen!
So würde es der Ersten Reihe gut zu Gesicht
stehen anstatt mit tendenziöser Berichterstatt-
ung die „Protagonisten“ der Asyl – und Migran –
tenlobby zu glorifizieren, endlich einmal sach-
lich und objektiv zu berichten. Aber genau dies
können und wollen Erste Reihe Reportagenfil –
mer und Filmerinnen vom Schlage einer Stefa-
nie Groth eben nicht liefern! Schon weil man
in der Ersten Reihe ganz anders aufgestellt ist.
Eine Reportage mit der gegebenen Neutralität
abzuliefern, dazu ist die Groth vollkommen un-
fähig. Immerhin vertritt auch sie offen die Mein –
ung, dass die EU ihren Mitgliedsstaaten auch ge-
gen den Willen ihrer Völker weitere Migranten
aufzwingen soll.
Insofern kann sie halt auch nur platte Propaganda
abliefern. Szenetypisch ist die Groth dann auch
mit im „Kampf gegen Rechts“ voll dabei, so bei
„Gegen rechte Drohungen: Schützt die Pressefrei-
heit“! Eben weil linker Journalismus nicht „unab-
hängig“ ist, und damit eben auch nicht sachlich-
objektiv oder gar neutral sein kann. Und genau
diese Sorte saugt die Erste Reihe auf wie einen
Schwamm, und das Ergebnis dessen, sieht man
jede seiner Reportagen an!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: eine SMS aus dem polnischen Grenzgebiet

Dank der Bemühungen der polnischen Regierung
gelingt es den professionellen Schleppern und
Schleusern diverser NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby immer weniger ihrem schmutzigen Ge-
schäften nachzugehen. ,, Die Helfer sind dabei
höllisch auf der Hut, nicht von Patrouillen der
eigenen Grenzpolizei entdeckt zu werden. Denn
die Befürchtung, dass Flüchtlinge trotz ihres in-
ternationalen Rechtsanspruchs keine Chance be-
kommen, einen Antrag auf Asyl zu stellen und
stattdessen illegal abgeschoben werden„ heißt
es dazu im „Focus“.
Wenn bei diesen NGOs alles mit rechten Dingen
zugehen würde, bräuchten die sich wohl kaum
vor den Polizisten eines EU-Landes verstecken!
Auch wie gut diese Schlepper und Schleuser-
NGOs organisiert sind, erfährt man zwischen
den Zeilen gelesen im „Focus“, wo es dazu nur
heißt: ,, Die Flüchtlinge wissen manchmal schon,
bevor sie in Damaskus, Sanaa oder Bagdad in
einen Billigflieger nach Minsk steigen, an welche
Handynummer sie ihren Notruf senden müssen;
wenn es auf der Belarus-Route an der Grenze zu
Polen kritisch wird„. Ganz wie es bei professio-
nellen Schleusern und Schlepper typisch ist, wer-
den die vorgeblichen „Flüchtlinge“ bevor sie ihre
Flucht im Billigflieger aus einem sicheren Her-
kunftsland antreten als von den NGO-Banden
instruiert und mit Nummern versorgt. Über die-
ses System werden dann in Belarus die „humani-
tären Notsituationen“ herbeigerufen, welche so-
dann die Schleuser – und Schlepper-NGOs auf
den Plan rufen. Funktioniert im Grunde genom-
men also wie die vermeintlichen Seenotrettung
im Mittelmeer! Auch dort weiß der nordafrikan-
ische Schlepper und Schleuser ganz genau an
wen er sich wenden muss, bevor er sein Boot
und Besatzung in „Seenot“ versetzt, um prompt
von den Schiffen haargenau derselben NGOs
dann „aus Seenot“ gerettet zu werden, und sei
es in Sichtweite der afrikanischen Küste!
Die Arbeit der Schlepper – und Schleuser-NGOs
an Land in Belarus läuft nach demselben Prin-
zip ab: Dazu „focus“ : ,, Kaum vibriert sich ein
Notruf in den Alltag dieser Frauen und Männer,
sitzt auch schon derjenige, der am nächsten zu
einem Proviantlager ist, im Wagen dorthin. In-
nerhalb weniger Minuten werden Wasserflaschen,
Lebensmittel, Babykleidung und Decken verstaut.
Dann fährt der kleine Trupp möglichst unauffäl-
lig zu den präzisen GPS-Koordinaten, die aus der
Flüchtlingsgruppe kurz zuvor samt Größe der
Gruppe an die Notrufnummer übermittelt wur-
den„. Warum muss man in einer mutmaßlichen
aktuten „Notlage“ bei der Menschen sich angeblich
in Lebensgefahr befinden, möglichst „unauffällig“
verhalten?
Selbstverständlich erfahren wir aus dem stark
tendenziösen FOCUS-Artikel nicht, wer denn
die Migranten mit GPS-Handys und derlei „Not-
fall“-Nummern in ihren Heimatländern ausrüstet,
aber es dürfte sich um die Mitarbeiter derselben
NGOs handeln, die dann zu deren „Rettung“ im
wahrsten Sinne des Wortes auf Abruf bereitste-
hen! Auch von daher dürfte es in deren Interesse
liegen, möglichst unentdeckt von der polnischen
Polizei zu arbeiten. Nicht das denen am Ende
noch eines dieser präparierten Handys in die
Hände fällt und sie anhand der gewählten bzw.
abgespeicherten Nummern dann dem gesamten
Schleuserring auffliegen lässt!
Das also all die Gehilfen dieser Schleuser – und
Schlepper-NGOs in Damaskus, Sanaa, Bagdad
oder wo die sonst noch überall im afrikanischen
und arabischen Raum aktiv sind, die Migranten
mit derlei Nummern versorgen, also wissentlich
zur illegalen Einreise anstiften. Wir haben es
hier also mit einem internationalen Schleuser-
ring zu tun, der fast noch größer als das Treiben
von Lukaschenko in dieser Hinsicht ist! Das er-
klärt dann auch das heimliche Treiben dieser
NGOs!
Würden die Polen tatsächlich Frauen und kleine
Babys erfrieren lassen, würde polnischer Grenz-
schutz auf polnischer Seite da nicht handeln und
die betroffenen Personen ins nächste Kranken-
haus bringen? Das alles erfahren wir aus dem
„focus“ nicht, weil dort nur stark tendenziös und
zudem immer nur aus der Sichtweise dieser NGO
berichtet wird!
Um es einmal drastisch auszudrücken und in al-
ler Form zu sagen: Diese NGOs gehen also buch-
stänlich über Leichen, um Migranten in die EU
zu schleusen! So handeln keine echten „Hilfsor-
ganisationen“, sondern genauso handeln krimi-
nelle Schlepper und Schleuser!

Hier der Link zum Originalartikel:
https://www.focus.de/politik/ausland/focus-online-reportage-aus-osteuropa-polen-ploetzlich-verstummen-alle-notrufe-der-fluechtlingen-aus-dem-belarus-wald_id_24423882.html

Weitere „Demokratie“-Mogelpackung

Im Kampf gegen Meinungsfreiheit gehen den
Linken sichtlich die Denunzianten aus. Dem-
entsprechend soll jetzt eine App her, in der
der Denunziant anonym Anzeige stellen und
die Löschung von Beiträgen erwirken kann.
Wahrscheinlich befürchtet das „Demokratie-
zentrum Baden Württemberg“ eine ähnliche
Situation wie nach 1990 in der ehemaligen
DDR, wo dann der Bürger seine Akte ein-
sehen konnte und so erfuhr, wer ihn bespit-
zelt und angeschmiert hat.
Von daher soll nach dem Denunzianten-But-
ton in den Sozialen Netzwerken nun die App
geben. Eine „Meldestelle“ gibt es natürlich
auch schon, und dass, wo doch angeblich die
buntdeutsche Justiz sowas von überlastet
ist, wenn es darum geht echte Verbrecher
zu verurteilen.
Da all diese Buttons, Apps, Internetseiten
usw. den User völlig anonym behandeln, so
wird es dementsprechend natürlich auch
keine „in Auftrag gegebene“ Studie darüber
geben, wer denn die meisten modernen De-
nunziamten stellt. So darf man es nur mut-
maßen, dass es sich bei den Nutzern, wie
immer in ähnlich gelagerten Fällen, zum
aller größten Teil um Linke handelt, also
um Systemlinge die mittels anonymer An-
zeige die Regierungsgegner und ihnen miß-
liebige Oppositionelle zum Schweigen zu
bringen versuchen.
Ganz in diesem Sinne versteht sich denn
auch das „Demokratiezentrum“ als ,, Bild –
ungs-, Dienstleistungs- und Vernetzungs-
zentrum im Handlungsfeld Extremismus,
präventiver Bildungsarbeit und Menschen-
rechtsbildung. Sie finden hier eine Vielzahl
von Organisationen vernetzt, die Ihnen Kom-
petenz und Fachwissen zur Verfügung stel-
len„. Man kann sich also leicht denken,
wer hinter den „vielen Organisationen“
steckt! Es ist also nur ein anderes Mittel
solcher Organisationen um über den un-
vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
weitere staatliche Alimentierungen ab-
zusahnen!
In den Räten des „Demokratiezentrum“
wimmelt es denn auch von Mitarbeitern
der baden-württembergischen Ministe-
rien. Diese übernehmen sodann die staat-
liche Alimentierung von ,, Organisationen
bei der Umsetzung von Angeboten, Fach-
tagen und der Weiterbildung von Mitar-
beitenden„!
Das „Demokratiezentrum“ ist damit ebenso
eine reine Mogelpackung wie die von der
Merkel-Regierung installierten „Demokra-
tie-Räte“, mit denen die Regierung eher
die Demokratie abzuschaffen gedenkt als
dieselbe zu fördern.*
Da darf sich niemand wundern, dass unter
den vom „Demokratiezentrum“ unterstütz-
ten Organisationen, – natürlich rein zufällig -,
überwiegend die befinden, die schon ihre
Pfründestelle im Speckgürtel rund um den
„Kampf gegen Rechts“ haben, wie zum Bei-
spiel das „Kompetenzzentrum gegen Extre-
mismus in Baden-Württemberg konex“,
das „Landesnetzwerk für Menschenrechte
und Demokratieentwicklung – Gegen Rechts-
extremismus und Menschenfeindlichkeit“!
In Modellversuchen werden aktuell etwa
Corona-Verschwörungstheorien unter dem
Motto : „Einmal Brainwash und zurück –
Verschwörungsmythen erleben“ behandelt,
wobei es nur stutzig macht, dass der Projekt-
träger ausgerechnet die „Türkische Gemeinde
in Baden-Württemberg e. V. “ (tgbw) ist! Von
dort bis zum Modell „PräWo Justiz – Workshop-
Reihe im Justizvollzug für junge radikalisier-
ungsanfällige Inhaftierte„ dürfte der Weg tat-
sächlich nicht allzu weit sein.
Selbstverständlich darf unter den Modellprojek-
ten des „Demokratiezentrum“ auch „Rassismus
in Deutschland aus der Perspektive von Menschen
mit afrikanischer Abstammung“ durch geführt
von der dazugehörigen Lobbyorganisation der
„Interkultureller Deutsch-Afrikanischer Verein
e. V. (IDAV)“ mit den „Handlungsfeld: Vielfalt-
gestaltung“ nicht fehlen.
Zu den bereits hinter sich gelassenen Projekten
zählen unter andern : „Andrej ist anders und
Selma liebt Sandr” – Kultursensible sexuelle
Orientierung“. Dieses Projekt leitete wiederum
die „Türkische Gemeinde Baden-Würtemberg
e.V. „. Auch das Projekt „Verein(t) gegen Rassis-
mus! Stuttgarter Migrantenvereine gegen Islam-,
Muslimfeindlichkeit und Alltagsrassismen!“
vom „Forum der Kulturen e.V., Stuttgart“, so-
wie das Projekt „JUMED – Junge Muslime
engagiert für Demokratie“ des „Mannheimer
Institut für Integration und interreligiöse Ar-
beit e. V.“
Es sind halt die üblichen Verdächtigen aus
dem „Kampf gegen Rechts“, der Homo – und
der Asyl -und Migrantenlobby, welche hier
unter dem Vorwand der „Demokratieförder-
ung“ sich neue staatliche Alimentierung –
und damit Einnahmequellen erschlossen
haben.
Alles in allem wird der im Netz angegriffene
und beleidigte Querdenker, der echte Oppo-
sitionelle und unabhängige Blogger, der sich
für seine Heimat Einsetzende eher nicht
die App derlei „Demokratiezentren“ nutzen
oder in einem der von der Regierung instal-
lierten „Demokratieräten“ sitzen!

*

Zurück in die Räterepublik?

Hier die Originalseiten :
https://demokratiezentrum-bw.de/meldestelle-respect/
https://www.chip.de/downloads/Hassmelden-Android-App_183162293.html

Unfrohe Weihnachten: Merkel beschenkt die Welt

Nachdem sich dass, was sich in Buntdeutschland für
gewählt hält, aber von Dreiviertel aller Wähler nicht
gewählt worden ist, zu dumm ist eine Regierung zu
bilden, ist Merkel vorerst weiter im Amt.
So kann Merkel in den letzten Zügen ihrer Amtszeit
weiterhin den größtmöglichen Schaden für Deutsch-
land und ihr Volk anrichten. Dies tut sie, indem sie
Milliarden deutscher Steuergelder ins Ausland trans-
feriert, wovon der Nutzen für das deutsche Volk weit
unter Null liegt.
Alleine in den letzten Wochen wurde so der Staats-
haus ruiniert durch:
Zahlungen von 600 bis 800 Millionen an das teror-
istische Taliban-Regime, für das Durchfüttern der
Taliban-Anhänger und deren Nachwuchs. Während
dem deutschen Volk auch gleichzeitig noch die vor –
geblichen Opfer der Taliban als aufzunehmende „Orts-
kräfte“ aufgezwungen werden, von einer Regierung,
die aus tatsächlich vorhandenen 576 Ortskräften uns
10 – 15.000 vorlog.
Dann unterschrieb Merkel den ihr von den USA auf-
gezwungenen Nordstream 2- Vertrag, welcher nicht
nur die Pipeline für Deutschland nahezu wertlos ge-
macht, sondern ganz ausschließlich die Ukraine be-
günstigt. Die Ukraine darf nämlich 10 Jahre weiter
Milliarden an Transitgebühren abkassieren für Erd-
gas, dass gar nicht mehr über ihr Territorium gelei-
tet. Das aber reichte Merkel noch nicht und so ver-
pflichtete sie Deutschland auch noch dazu der Uk-
raine quasi ihren Umstieg auf erneuerbare Energien
mit zu finanzieren.
Diese letzte Verpflichtung gefiel Merkel so gut, dass
sie als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinent“ dem
korrupten ANC-Regime in Südafrika 700 Millionen
Euro deutscher Steuergelder für deren Umstieg auf
erneuerbare Energien zukommen ließ.
Es mutet seltsam an, dass all diese von der Merkel-
Regierung unsinnig im Ausland verschwendeten
Gelder, wozu auch die eine Milliarde an Indien
zählt, damit man dort u.a. Elektro-Fahrradrikscha
bauen kann, nie bei der Staatsverschuldung eine
Rolle spielten. Ebenso merkwürdig ist, das der
Bundestag jedes Mal wenn es um viele Millionen
ins Ausland geht, diese Summen immer bedenken –
los durchwinken. Nur bei Geldern, die auch einmal
Deutschen zukommen könnten, wie etwa Rentener-
höhungen, da stellen sich diese Rindviecher dann
auf die Hinterbeine und muhen: „Wer soll das be-
zahlen?“ und „Wie soll man das finanzieren?“ Selt-
sam, warum sich dass, was im Bundestag herum-
lungert, dieselben Fragen, bei Geld für das Ausland,
von dem Deutschland nachweislich Null an Nutzen
hat nie stellen.
Sollte die Unfähigkeit zur Bildung einer Regierung
noch länger hinziehen, und damit die unselige Mer-
kel noch länger im Amt sein, wird sie uns allen be-
stimmt noch einmal kräftig in den Nikolausstiefel
sch….
Man darf also schon gespannt sein wohin die noch
Merkel-Regierung, – wahrscheinlich unter den üb-
lichen Vorwänden wie „humanitäre Hilfe“ oder
„Entwicklungshilfe“ -, die nächsten deutschen
Steuermillionen oder Milliarden verschenken
wird. Ganz gewiss darf sich die Asyl – und Mi –
grantenlobby, deren Vertreter ohnehin schon
im Kanzler ein – und ausgehen, noch über ein
üppiges Weihnachtsgeschenk, wie vielleicht
ein neues Migrationsabkommen oder Türkei-
Deal freuen.
Für den deutschen Bürger bleibt da nicht nur
der Nikolausstiefel leer. Dort steckt nur der
neue Steuerbescheid und die Aufforderung
zur Rückzahlungen staatlicher Hilfen, wie
z.B. die Corona-Soforthilfe. Der Deutsche be-
kommt eben nie vom Staat ein Geschenk, son-
dern muss alles, möglichst noch mit Verzugs-
zinsen zurückzahlen, denn woher sonst sollen
die Gelder kommen über die sich vom Taliban-
Terroristen über den ukrainischen Nationalisten
bis hin zum ANC-Räuberhauptmann alle über
Merkels üppige Weihnachtsgeschenke schon
mächtig freuen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Stacheldraht auf Samos

In der „ZEIT“ darf Nina Monecke wieder mal gehörig
die Werbetrommel für die Asyl – und Migrantenlobby
rühren. So schildert sie die neuen griechischen Flücht-
lingslager wie ein Gefängnis.
Im üblichen tendenziösen Berichterstattungsstil befragt
die Monecke wieder einzig nur die Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby. Was die griechischen Einwohner
auf Samos von den „Flüchtlingen“ und die neuen Lager
halten, danach fragt sie lieber nicht.
Interviewt wurde so nur Daniela Steuermann, – der Na-
me ist hier sichtlich Programm -, eine Krankenschwester,
die sich zur „medizinische Projektleiterin von Ärzte ohne
Grenzen auf Samos“ aufgeschwungen hat. Sichtlich geht
es dieser Lobby-NGO bereits so schlecht, dass eine Kran-
kenschwester, nicht nur die Ärzte ersetzt, sondern auch
noch gleich deren Projekte leiten muss.
Nachdem die Geflüchteten, die in Griechenland nichts
als Schutz und Frieden suchten, in ihrem alten Lager
solch Gewalt ausübten, dass sich der Kanzlerkandidat
Armin Laschet bei seinem Besuch auf Moria nicht ein-
mal mit seinen Personenschützer in das Lager hinein-
getraut und die Flüchtlinge es schließlich abfackelten,
besteht das neue Lager aus brandfesten Containern
und ist zum Schutz der Flüchtlinge vor sich selbst,
mit Stacheldraht versehen.
Vom neuen Lager sind besonders die üblichen Mes-
sermänner schwer empört, denn die dürfen noch
nicht einmal ihr obligatorisches Messer mit ins
Lager nehmen. Die Vergewaltiger beklagen sich
dagegen, dass die Frauen nun ihre Toiletten nahe
ihrer Wohncontainer haben und nicht mehr lange
Wege zu den Sanitäranlagen zurücklegen müssen,
wo sie ihrer leicht Herr werden konnten. Da derlei
Flüchtlinge tagsüber das Lager verlassen dürfen,
hat man es möglichst weit von der griechischen
Bevölkerung errichtet.
Dies beklagt denn auch eine weitere Gruppe der
Flüchtlinge: ,, Es gibt keinen Supermarkt, kein
Meer, kein Café, keine Möglichkeit, etwas zu un-
ternehmen, was einem alltäglichen Leben nahe-
kommen würde„. Besonders die Gruppe der
Diebe und Taschendiebe sieht sich dadurch
ihrer Einnahmequelle beraubt.
Selbst die Krankenschwester ist davon sehr
überrascht, dass bei ihren Patienten, nun im
neuen Lager wo sie nicht mehr täglichen Be –
drohungen wie auf Moria, wie Gewalt, drohen –
den sexuellen Übergriffen und Brandstiftungen
ausgesetzt sind, erst recht „psychisch-krank“
werden : ,, Selbst Patient:innen, die bis dahin
relativ stabil waren, haben zunehmend Stress-
symptome und aggressives Verhalten sich selbst
gegenüber gezeigt oder hatten depressive Schübe.
Suizidgedanken wurden deutlich häufiger geäu-
ßert und es kam zu Versuchen, sich das Leben
zu nehmen. Einige haben sich selbst verletzt,
um Druck abzubauen“. Mit anderen Worten
genau diese Mischung von psychischen Kran-
ken, die sich die Merkel-Regierung so gerne
ins Land geholt, und was, da man ihnen in
Buntdeutschland nicht, wie die vorsorglichen
Griechen ihre Messer weggenommen, für die
deutsche Zivilbevölkerung schon so bedenk-
liche Folgen gehabt!
Und trotz alledem wollen Gutmenschen wie
die Steuermann all diese psychisch-Kranken
aus dem Lager holen und dann unkontrolliert
auf die Zivilbevölkerung der EU-Staaten los-
lassen.
Die Steuermann klingt fast ein wenig betrof-
fen über dass, was geschieht, wenn der Mes-
sermann nicht mehr messern, der Vergewal-
tiger nicht mehr notgeil und der Brandstifter
nichts zum Anzünden findet : ,, Viele der Men-
schen waren zu dem Zeitpunkt wie gelähmt.
Wegen der nunmehrigen ständigen Polizei-
aufsicht, sogar auf dem Kinderspielplatz,
kommen auch Kinderschänder und typische
Vertreter religiöser Kinderehen nicht mehr
an die Kleinen heran, ebenso wenig, wie so
nun auch Alkoholiker und Drogensüchtige
nicht mehr so leicht an ihren Stoff kommen.
Selbst die Steuermann muss zugeben: ,, Ein
großes Problem ist außerdem die Abhängig-
keit von Medikamenten und Drogen. Viele
trinken auch Alkohol, um die Situation ertra-
gen zu können„. Woher all die armen Flücht-
linge das Geld dafür herhaben, dass erfahren
wir selbstverständlich auch nicht.
Sie haben resigniert, ihren Kampfgeist ver-
loren „. Das macht die erst recht psychisch-
krank! Und die Steuermann hat auch gleich
einen passenden Patienten als Beispiel für
die Monecke parat: ,, Ich habe einen jungen
Mann in Behandlung, der das Gefühl hat, die
Kontrolle über sein Leben verloren zu haben.
Die hätten nun andere für ihn übernommen„.
Ja junge Flüchtlingsmänner, die nun im Lager
nicht mehr tun und lassen können, was immer
sie wollen, das ist unerhört! Was ihr junger Pa-
tient denn gemacht, wenn er sich unbeobachtet
fühlt, dass wollte die Steuermann dann aber lie-
ber nicht sagen.
Ebensowenig, wie denn die Steuermann es ehr-
lich erklären könnte, warum sich ihre eigene
NGO und die anderen der Asyl – und Migranten-
lobby selbst nicht ins Lager trauen und dort auf-
halten, sondern in der 7 km entfernten Stadt, zu-
mal sie selbst zuvor die langen und für die Flücht-
linge so teuren Fahrten dahin kritisiert! Auch die
Ärzte ohne Grenzen haben sich, anstatt den Men-
schen direkt vor Ort im Lager zu helfen, lieber
außerhalb des Lagers ein Stück Land gemietet.
Die sieben Minuten Fußmarsch dorthin seien
für die Flüchtlinge die Möglichkeit einfach mal
raus aus dem Lager zu kommen. Und dies, ob-
wohl sie auch sonst zwischen 8 und 20 Uhr das
Lager verlassen konnten!
Auch scheint es, dass unser Gutmensch Daniela
Steuermann selbst etwas therapeutische Hilfe ge-
brauchen könnte: ,, Manchmal kommen mir die
Tränen. Dann schaue ich, dass ich mir selbst Gutes
tue, um wieder Abstand zu gewinnen – zum Bei-
spiel zum Sport oder ans Meer zu gehen„. So
wird Gutmenschtum an einem Urlaubsort eben
doch noch belohnt.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/zett/politik/2021-10/fluechtlingslager-samos-griechenland-lebensbedingungen-aerzte-ohne-grenzen-migration?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.com%2F

Der Architekt der Asyl – und Migrantenlobby

In der ARD-Tagesschau darf das Führungsriegen-
mitglied der Asyl – und Migrantenlobby, der Öster-
reicher Gerald Knaus, den Deutschen wieder vor-
schreiben wie viele Migranten dieselben aufneh-
men sollen.
Knaus führt hier Schweden als Beispiel an und
Deutschland solle, gemessen an seiner Bevölker-
ung, so viele Migranten wie Schweden aufneh-
men.
Allerdings ist dieser Sprechpuppe der Asyl – und
Migrantenlobby wohl entgangen, dass geradeerst
Schweden die Zuwanderung arg eingegrenzt, weil
das Land geradezu in einer Welle von Gewalt, zu-
meist mit Migranten als Täter, überflutet wird und
die Schweden die ausufernde Kriminalität nicht
mehr in den Griff bekommen.
Dazu muss man auch wissen, dass die schwed-
ische Regierung, natürlich rein zufällig, zu den
Förderern von Knaus Lobbyorganisation „Euro-
päische Stabilitätsinitiative“ gehörten. Somit
dürfen sich die Schweden für die in ihrem Land
ausufernde Kriminalität auch direkt bei Knaus
und seiner NGO bedanken, deren Lobbyarbeit
ihnen einen Großteil der kriminellen Migranten
mit bescherten!
Solche Verhältnisse wünscht sich Gerald Knaus
nun auch für Deutschland. Schlimm genug, dass
ein Ausländer wie Knaus, – man möchte fast sa-
gen schon wieder ein Österreicher!!! -, sich unter
Merkels Regentschaft ungeniert in die inneren
Angelegenheiten einmischen und schlimmer
noch, dass solch ein Ausländer sogar für die
Regierung aus Deutschland Migrationspakte
ausgehandelt und wie beim sogenannten Tür-
kei-Deal sogar die Bedingungen aushandeln
durfte. Daher gilt der Lobbyist als „Architekt
hinter dem Flüchtlingsabkommen zwischen
der EU und der Türkei“ ( rbb ).
Leider war und ist dass, was im Bundestag her-
umlungert, viel zu einfältig um das Treiben von
Gerald Knaus im Kanzleramt als das anzusehen,
was es tatsächlich ist, nämlich eine ausländische
Einmischung in die deutsche Politik! Auch in der
Ersten Reihe wird diesem argen Lobbyisten sogar
noch Sendezeit für seine stark beeinflussende Pro-
pagada eingeräumt, in der regierungsnahen Presse
ihm „Gastbeiträge“ zugestanden. So wurde gerade
erst in der „ZEIT“ dem Lobbyisten Knaus wieder
ein Podcast zugestanden, sowie bei rbb24 ein In –
terview.
Das Knaus offen in einer Nachrichtensendung der
Ersten Reihe ungeniert auftreten darf, zeigt deut-
lich auf, dass auch die neue Bundesregierung we-
der willig noch fähig endlich wirklich gegen die
Lobbyisten vorzugehen!
Knaus ist natürlich auch in eigener Sache unter-
wegs. Daher macht der arge Lobbyist sich überall
in der buntdeutschen Presse breit, macht Werbung
für einen neuen Türkei-Deal. Zwar hat schon der
alte Türkei-Deal nie richtig funktioniert und der
EU nichts beschert, außer weitere Migranten. Das
hindert Knaus aber keineswegs daran, für einen
erneuten Türkei-Deal seine Lobbyarbeit zu betrei-
ben. Was wirft die Frage auf, was denn der „Archi-
tekt“ solch eines Deals daran verdient! Was ver-
dient die „Europäische Stabilitätsinitiative“, die
von Knaus als „unabhängige Denkfabrik“ bezeich-
net, aber in Wahrheit nur eine weitere Organisa-
tion der krakenhaften Asyl- und Migrantenlobby,
welche die EU fest im Griff hat, an der Aushand-
lung solcher Deals bzw. Pakte?
So erfährt niemand was Knaus, der sich praktisch
als Gründer selbst bei der „Europäische Stabilitäts-
initiative“ angestellt, so im Jahr verdient.
Das die „Europäische Stabilitätsinitiative“ keines-
weg so „unabhängig“ sind wie sie sich geben, zeigt
schon der Blick auf „Wikipedia“, nach der nämlich
,,waren junge Mitarbeiter internationaler Organisa-
tionen wie der OSZE und der Weltbank“ gegründet.
Natürlich ist es keineswegs ein Zufall, dass der be-
rüchtigte George Soros und die Rockefeller Foun-
dation zu deren Förderern gehören.
Das macht die Lobbyarbeit von Gerald Knaus und
dessen unheilvollen Einfluss auf das Kanzleramt
und Angela Merkel nur noch verdächtiger!
Nach eigenen Angaben verfügt die Initiative insge-
samt über ein Jahresbudget von 540.000 Euro.
Niemand kann da noch ernsthaft glauben, dass
Einzelpersonen und NGOs über Jahre hinweg
Millionen an eine Lobbyorganisation zahlen
ohne die aller geringste Gegenleistung! Damit
ist das Treiben Gerald Knaus in Deutschland
die widerwärtigste Form des Lobbyismus und
es wird allerhöchste Zeit derartigen Lobbyisten
den direkten Zugang zu Bundesregierung und
Kanzleramt, sowie zur EU zu verlegen!

Durchseuchung der Bevölkerung mit Merkels Gift

In ihrer 16-jährigen Amtszeit reichte es der Bundes-
kanzlerin Merkel nicht ihre Politik überwiegend aus
dem Kanzleramt, oft genug hinter dem Rücken des
Parlaments aber immer am deutschen Volk vorbei
zu betreiben.
In konspirativen Treffen mit angeblich „unabhängi-
gen“ Journalisten, wurden diese im Kanzleramt auf
Linie gebracht. Die propagierte „offene Gesellschaft“
galt ohnehin nur, wenn es weitere Migranten über
offene Grenzen nach Deutschland zu holen! Ansons-
ten war man im Kanzleramt alles andere als „offen“,
etwa wenn es um die Namen jener Journalisten ging
die an diesen konspirativen Treffen im Kanzleramt
teilgenommen oder um dass, was dort beschlossen
worden.
Übrigens hielten auch Merkels Satrapen gerne mal
solche konspirative Treffen mit Journalisten ab.
Eine unabhängige Presse in Deutschland, die viel-
leicht sogar noch sachlich-objektiv berichtet, da
stehe Gott und das Kanzleramt vor!
Nein, Merkel war alles andere als „volksnahe“, sie
liebte mehr das Konspirative. Ehrlichkeit und Offen-
heit waren nie die Stärken von Merkel und ihren Hof-
schranzen. So wird bis heute ein Staatsgeheimnis da-
raus gemacht, wie viele Migranten unter der Merkel-
Regierung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogen worden. Nicht nur ihre eigenwillige
Grenzöffnung 2015 führte zu Klagen vor dem Ver-
fassungsgericht.
Obwohl bereits dort mehrere Klagen gegen Merkel
anhängig waren, fand noch zur Verhöhnung einer
„unabhängigen Justiz“ ein konspiratives Treffen
der Angeklagtem im Kanzleramt mit Verfassungs-
richtern statt. Ihre enge Komplizin, die Bundes-
justizminister Christine Lambrecht, die von Rechts-
staatlichkeit nicht viel hält weil ihr darin das Wort
„rechts“ zu verdächtig, war nicht nur mit von der
Partie, sondern brachte mit einem „Vortrag“ zu-
gleich noch die anwesenden Richter auf Linie,
wie diese in Sachen Klimaschutz zu urteilen ha-
ben. Das konspirative Treffen im Kanzleramt ist
dass, als was es geplant war, nämlich eine reine
Verhöhnung des unabhängigen Rechtsstaates,
wenn es denselben den in der BRD gegeben
hätte! Immerhin wurden auf diesem Treffen im
klassischen Merkelschen Amtsdeutsch ,, unter
anderem über „Entscheidung unter Unsicher –
heiten“ referiert! Wobei die größten Unsicher-
heiten in der Justiz zweifelsohne einzig die Be –
teiligten am konspirativen Treffen waren! Das
Karlsruher Gericht verbreitete eine Mitteilung,
dass man zum Essen in Berlin gewesen sein.
Und natürlich will nun keiner der Teilnehmer
befangen sein, wenn es um Klagen gegen die
Bundeskanzlerin geht.
Aber was soll man davon halten, wenn es im
Kanzleramt wie in der DDR zugeht, wobei,
was die konspirative Wohnung der Stasi das
Kanzleramt selbst der Merkel ist!
Konspirative Treffen fanden im Kanzleramt auch
mit führenden Vertretern der Asyl – und Migranten-
lobby statt, wobei deren führender Vertreter der
Österreicher Gerald Knaus, – fast ist man geneigt
ausgerechnet schon wieder ein Österreicher zu
sagen -, der die Bundesrepublik da ins Verderben
führte. Immerhin heckte ein Ausländer einen für
Deutschland geltenden Migrationspakt und den
Türkei-Deal aus! Soviel zur ausländischen Beein-
flussung einer Regierung, die nichts mehr als die-
selbe durch russische Häcker befürchtet!
Höchste Zeit im Kanzleramt einmal gründlichst
auszukehren und das gesamte konspirative Pack
gegen echte Volksvertreter ausgetauscht. Leider
war die Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten
nicht imstande die dafür geeigneten Politiker zu
wählen und so werden die konspirativen Heim –
lichkeiten im Kanzleramt auch ohne Merkel
ihren Fortgang nehmen.
Das scheint mir die aller schlimmste Seuche zu
sein, welche derzeit die Bunte Republik befallen,
denn schon zahlreiche Journalisten und Richter
sind infiziert und eine weitere Durchseuchung
der Bevölkerung mit dem Merkelschen Gift, das
bereits die Demokratie in diesem Lande vollstän-
dig lähmte, steht zu befürchten.
Dem letzten Wahlergebnissen nach zu urteilen, be-
steht wohl keine Aussicht je eine Herdenimmunität
zu erreichen!