Wong und Wang oder Deutsche Migrationspolitik einmal nicht von Experten erklärt

Nach Illerkirchberg und den Silvester-Unruhen fährt
die buntdeutsche Staatspresse täglich neue selbster-
nannte Experten auf, die sich die Taten schön reden
und in völliger Verdrehung der Tatsachen einzig den
Deutschen alle Schuld zu weisen.
Fast jedes Schmierblatt der Staatspresse fährt seinen
eigenen „Experten“ auf, der nun den Deutschen Ras-
simus unterstellt. In derselben Verlogenheit werden
uns zeitgleich „Experten“ präsentiert, die uns in der
Form orientalischer Basarmärchen die gelungene
Integration weißmachen wollen. Dass sich dabei
Rassismus – und Integrationsexperten gegenseitig
widersprechen, stört die Mietschreiberlinge der
Staatspresse dabei kaum. Die Mehrheit von denen
besteht ohnehin nur noch aus Einkopierjournalis-
ten, die kaum noch zu eigener Recherche fähig.
Dies spielt den nun in ganzen Horden auftreten-
den Rassismus – und Integrationsexperten in die
Hände, weil niemand ihnen widerspricht und krit-
ische Fragen ihnen nicht gestellt. In der deutschen
Staatspresse gilt ohnehin jeder der ein kaum gele-
senes Buch zu einem Thema verfasst, gleich als ver-
meintlicher Experte auf diesem Gebiet. Und da an
jeder Bildungseinrichtung ganze Heerscharen von
völlig nutzlosen und keinerlei Gewinn bringenden
Politikwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Mi-
grations -, Diskriminierung -, und Rassismusfor-
scher herumlungern, die alle wenigstens einmal
im Jahr aus dem Abstellraum hervorgeholt, abge-
staubt und der Presse zur freien Verfügung gestellt
werden wollen, wird es wohl noch das ganze Jahr
2023 andauern, bis all diese Experten damit in
den Schmierblättern der Staatspresse oder den
Talkshows des Staatsfernsehen der Ersten Reihe
damit durch sind.
Daneben unterhält die Bunte Regierung selbst so
ein stehendes Heer aus in Ausschüssen herumlun-
gernden „Experten“, Staatssekretären und sonstige
Beauftragte, die es kaum erwarten können, 2023
ihre Systemlings-Meinung in den Medien kundtun
zu dürfen.
Könnte man Dummschwätzen verstromen oder in
Gas umwandeln, wäre Deutschland für Jahrzehnte
mit Energie versorgt!
Natürlich kann kein einziger all dieser selbsternann-
ten Experten es relevant erklären warum man jungen
Männern mit Migrationshintergrund, Linksextremis-
ten und Klima – und Umweltschutz-Aktivisten Gewalt
als „ein rechtmäßiger Ausdruck von Frust und Pro –
test“ zugebilligt wird dem rechten Deutschen oder
sich in Opposition zum Staat befindlichen Protest-
lern, wie etwa den Querdenkern, dies aber keines-
falls zugestanden wird.
Kaum ein Experte kann uns erklären, warum der
sozial benachteiligte biodeutsche Hartz IV.-Emp-
fänger sich aus Frust weitaus weniger gegen die
Sicherheitskräfte zusammenrottet, extrem sel-
terner aus Frust zum Messer greift oder gar als
psychisch-kranker Einzeltäter Amok läuft. Auch,
wenn dieselben Experten, für die nun das nennen
der Vornamen der Täter „Rassismus“ ist, es im-
mer behaupten, dass die meisten Messermänner
deutsche Vornamen haben.
Erklären können die selbsternannten Experten
sich auch nicht, warum es für den Tathergang
relevant und im Interesse der Öffentlichkeit sei,
den Vornamen zu nennen, wenn er halbwegs
irgendwie „deutsch“ klingt; beides aber nicht
zutreffend sein soll, sobald der Vorname eben
nicht „deutsch“ klingt.
So kann einem auch niemand erklären, warum
die Taten von psychisch-kranken Einzeltätern,
wenn die einen Migrationshintergrund haben,
schnell vergessen gemacht werden und nirgends
erwähnt, wenn aber der psychisch-Kranke ein
Deutscher ist, wie im Fall von Hanau, dessen
Tat über Jahre hinweg politisch instrumentali-
siert wird. Wenn der Täter ein Deutscher, dann
bekommt plötzlich sogar das Opfer einen Namen,
s. den Fall Walter Lübcke und das Gedenken an
das Opfer muss ewig währen. Hat aber der Täter
einen Migrationshintergrund, dann bleiben seine
Opfer anonym, s. Würzburg oder Illerkirchberg.
Denn, nur wenn das Opfer einen Namen hat,
kann man seiner erinnern! Niemand kann es
uns ehrlich erklären warum die Opfer von Halle
und Hanau den Eingang in die „Erinnerungslul-
tur“ eines Bundespräsidenten wie Frank-Walter
Steinmeier finden, die Opfer von Würzburg und
Illerkirchberg dagegen nicht.
Ebenso wenig wie die Experten es nicht erklären
können, dass eine deutsche Analphabetin nicht
sozial benachteiligt sein soll, wenn sie nur Putz-
frau werden oder immer ein und denselben Ar-
beitsgang am Fließband ausführen muss, wäh-
rend die Analphabetin aus Anatolien dagegen
so etwas von benachteiligt ist, wenn sie auch
nur Putzkraft in Deutschland werden kann.
Wenn der Migrant ohne jegliche Bildung hier
in Deutschland nicht gleich Raketenforscher,
Arzt oder Professor sein kann, dann ist das an-
geblich soziale Benachteiligung, kann dagegen
der deutsche Schulabbrecher dies nicht werden,
ist es ganz normal!
Sie haben auch keine Erklärung warum die
Migranten aus Ungarn, Polen, Portugal, China
in Deutschland weitaus weniger Verbrechen be-
gehen als muslimischen Migranten, obwohl sie
doch ebenso sozial benachteiligt werden. Wohl,
weil man sich diese Frage nicht beantworten
will und kann, war es ja einfacher das Nennen
der Vornamen der Straftäter zu „Rassismus“
zu erklären, als eine Erklärung dafür zu haben
warum Wong und Wang eben nicht so oft in
der Statistik auftauchen wie Ali und Achmed.
Wang, Wong und die anderen werden aber
trotzdem in den Statistiken herangezogen,
um zu beweisen, dass Ali und Achmed nur
einen Bruchteil der Migranten ausmachen,
die straffällig geworden.
Warum sich Wong und Wang ebenso wenig
wie Pierre und Carlo „gruppendynamisch“
zu Angriffen auf Polizei und Rettungskräften
hinreißen lassen, um ihren Frust über diese
soziale Benachteiligung auszudrücken, vermag
auch kein Experte uns zu erklären.
Ebenso wenig, warum jede Integrationsbe-
auftragte der Bundesregierung sich fast aus-
schließlich um Belange von Muslime konzen-
triert und zumeist selbst aus islamischen Krei-
sen entstammt. Wong und Wang werden hier
nie besonders gefördert, es sei denn sie sind be-
kannte chinesische Oppositionelle, deren Fälle
man politisch instrumentalisieren lassen. Oder
sie sind wie Ai Weiwei Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby.
Für Wong und Wang werden auch keine jähr-
lichen Konferenzen abgehalten. Dagegen Stele-
lenk Wong und Wang auch nicht beständig nur
Forderungen an die Deutschen. Überhaupt ist
es recht seltsam, dass, obwohl jeder Vierte in
der BRD bereits einen Migrationshintergrund
es nur zwei Gruppen gibt, die fortwährend dem
Deutschen des Rassismus bezichtigen und am
laufenden Band Forderungen stellen. Es sind
die Muslime und die People of Color. Auch das
kann uns keiner der selbsternannten Experten
rational erklären.
Alles, was uns all diese Experten raten können,
ist es, unsere Sichtweise auf die Migranten zu
ändern. Mit anderen Worten, wir sollen ebenso
blind wie die durch die Gegend laufen und sehen-
den Auges in unseren Untergang laufen.
Wang und Wong können dann wenigsten noch
nach China zurückkehren, doch der Deutsche
wird kein Land finden, dass ihm Asyl gewährt!
Die selbsternannten Experten haben noch den
Ratschlag, dass man mehr in die Bildung in die
Schulen investieren müsse. Dabei schrieben die
besagten Schulen schon im Jahre 2000 Brand-
briefe, es wurde über 20 Jahre Jahre lang ver-
mehrt in die Bildung investiert, ohne dass man
2023 irgend einen Nutzen aus all den langjähri-
gen Bemühungen hätte erkennen können.
Übrigens schon im selben Jahre 2000 war die
Staatspresse voller Leserbriefe von Frauen, die
sich wegen der Migranten, die sie fortwährend
belästigten, kaum noch aus dem Haus trauten
und von deutschen Mädchen, für die der Weg
zur Schule und der dortige Aufenthalt zum Alp-
traum geworden! Wie die sexuellen Übergriffe
in der Silvesternacht 2015/2016, die zahllosen
Übergriffe in Schwimm – und Freibädern danach
belegen, hatte sich 15 Jahre später Null zum Gu-
ten geändert, außer, dass die Zahl der Migranten
noch weiter drastisch zugenommen und damit
die Unsicherheit für deutsche Mädchen und
Frauen!
Eine weitere Lüge der Experten ist die von der
gelungenen Integration. Man belog uns, dass ein
Großteil der 2015/2016 zu uns gekommenen Mi-
granten „dringend benötigte Fachkräfte“ seien
und bereits in Arbeit gekommen seien. Das 2020
schon im Ersten Monat des Corona-Lockdowns
ein erheblicher Teil dieser Migranten sofort in
Hartz IV. fiel, zeigt, dass keiner von denen die
letzten zwei Jahre zuvor einen festen Arbeits-
platz gehabt!
Nichts desto trotz hält man diese Fachkräfte-
Lüge in der Bundesregierung weiter aufrecht
und macht sie zum Vorwand um aus Deutsch-
land endgültig ein Einwanderungsland zu
machen. Alleine die Tatsache, dass trotz fast
einer Million zusätzlicher Migranten jedes
Jahr die Zahl der offenen Stellen fast unver-
ändert gleich hoch geblieben, belegt bestens
die Fachkräfte-Lüge. Obwohl überwiegend
junge Männer nach Deutschland seit 2015
eingewandert, denken wir bloß an die vielen
„unbegleiteten Jugendlichen“ von denen seit
2015 die Artikel der Staatspresse überquellen,
hat Deutschland weiterhin ein Problem mit
der Vergreisung.
Natürlich hat die Bundesregierung, die es ja
immer behauptet, das Migranten angeblich
unsere Renten erarbeiten, keine wirkliche Er-
klärung dafür, dass trotz Millionen von „Fach-
Kräften“ mit Migrationshintergrund, die sicht-
lich nie auf dem deutschen Arbeitsmarkt ange-
kommen, der deutsche Arbeitnehmer immer
später in Rente gehen soll.
Überhaupt kann uns die Bundesregierung zum
Thema Migration nicht eine einzige ehrliche
Antwort geben. Zum Beispiel die, wenn die
Deutschen Heizkosten und Energie sparen
sollen, dann diese für die eine Million Migran-
ten, die jedes Jahr zu uns kommen sollen, ge-
nommen werden soll. Drastisch gesagt, was
der Deutsche in einem Jahr so einspart, das
brauchen die neu eingewanderten Migranten
dann auf!
Auch beim Klima – und Umweltschutz, – Stich-
wort globale Erderwärmung -, werden diese Wi-
dersprüche sichtbar. Im Sommer 2022 wurden
im Staatsfernsehen und Staatspresse wochen-
lang Stimmung gemacht, dass in einigen Regio-
nen in Deutschland seit Jahren Dürre herrsche,
das Trinkwasser allmählich knapp werde und
daher vieler Orts Wasser eingespart werden
müsse. Keine Erklärung hatte man in den be-
sagten Medien allerdings dafür, dass in den be-
troffenen Regionen weiterhin Tausende von Mi-
granten dauerhaft angesiedelt worden und noch
werden.
Gerade erst wieder ist von einer großen Krise in
der Baubranche die Rede, von der Knappheit der
Unterbringungsmöglichkeiten der Migranten ist
die Rede, die schon in Zelten und Turnhallen un-
tergebracht werden müssen. Wo dann die eine
Million zusätzlicher Migranten wohnen soll, wel-
che die Bundesregierung zusätzlich jedes Jahr
weiter ins Land holt, darüber scheinen sich we-
der die vermeintlichen Experten noch die mut-
maßlichen Abgeordneten des Bundestags auch
nur den aller geringsten Gedanken gemacht zu
haben.
Wie beim Einschleusen von Zehntausenden
Afghanen als angebliche „Ortskräfte“ , wo die
Regierung Merkel aus 576 real existierenden
afghanischen Ortskräften ( Antwort des Bundes-
tags von November 2018 ) 2021 dann 10.000
( Angabe damaliger Außenminister Heiko Maas)
und die Regierung Scholz dann 23.000 machte,
geht es der Regierung beim Einschleusen aus-
schließlich darum, diese Migranten ins Land zu
holen. Anschließend überlässt man sie weitge-
hend sich selbst, wälzt sie auf die Gemeinden
ab und lässt sie unkontrolliert auf die deutsche
Zivilbevölkerung los. Das sich bei den Silvester-
unruhen 2022/23 alleine in Berlin-Neukölln
unter 139 Festgenommenen Migranten 27 Af-
ghanen befanden, zeigt deutlich auf, dass da
alles andere als afghanische Ortskräfte, die in
Afghanistan für Demokratie und Frauenrechte
gekämpft, zu uns geholt worden. Bei der Orts-
kräftelüge konnte die Bundesregierung tatsäch-
lich seit 2021 keinen einzigen Fall nachweisen,
bei dem auch nur eine einzige angebliche Orts-
kraft von den Taliban verfolgt wurde, weil sie
für die Deutschen gearbeitet! Zudem wurde
2022 bekannt, dass man schon wieder Orts-
kräfte in Afghanistan angeheuert, welche das
Durchfüttern der Taliban und ihrer Anhänger
organisieren sollen. Immerhin unterstützt die
Bundesregierung den Machterhalt der Taliban
2022 mit über 600 Millionen Euro! Was die
oberste Schleuserin der Bunten Republik, die
Außenministerin Annalena Baerbock, nicht im
Mindesten daran hindert, sogar schon dem wich-
tigstem Taliban-Unterstützerland Pakistan wei-
zere Afghanen als angeblich Verfolgte abzuneh-
men und nach Deutschland einzuschleusen.
Zeitungsberichte wie „Afghane vergeht sich mehr-
fach an lernbehinderter Elfjähriger“,“Afghane
vergewaltigt Dreizehnjährige“; „Afghane verge-
waltigt 13-Jährige“, „Afghane vergewaltigt mit
Gruppe 14-Jährige „, „Afghane ermordet 15-
Jährige“, „Afghanen ermorden Schwester, we-
gen deren westlichen Lebensstil“ , „Afghane er-
mordet Ehefrau“ oder „Afghane sticht mehrfach
auf Rentnerin ein, weil er nicht sehen kann, dass
eine Frau arbeitet“ zeugen bestens davon, das
dass, was die Regierungschleuserbande Merkel-
Maas-Baerbock & Faeser nach Deutschland ein-
geschleust alles andere als afghanische Ortskräfte
gewesen sind. Völlig unbeeindruckt von all den
deutschen Opfern setzt die Regierung Scholz das
Einschleusen von Afghanen zum Zwecke einer
dauerhaften Ansiedelung in Deutschland unver-
mindert fort. Zum Schutz der eigenen Bevölker-
ung unternimmt die Bundesregierung nicht das
aller Geringste, ganz im Gegenteil afghanische Ver-
gewaltiger werden von der Regierung Scholz noch
vor jeglicher Abschiebung geschützt!
Natürlich stellt sich hier die Frage, warum wir der-
lei Zeitungsberichte nie über Wong und Wang oder
andere Migranten lesen, sondern sich die Tätergrup-
pen überwiegend auf Muslime und People of Color, –
also genau die Gruppen deren Lobby Jahr für Jahr
nur Forderungen an die Deutschen stellen und de-
ren einziger Beitrag in dem Bezichtigen des Rassis-
nus zu bestehen scheint -, beschränkt. Selbst die
Experten haben dafür keinerlei Erklärung.

Griechische Gerichtsverfahren dürften für Spannung sorgen

In Griechenland steht gerade eine weitere Ikone
der Asyl – und Migrantenlobby vor Gericht. Es
ist die Syrerin Sarah Mardini, die 2015 mit der
Geschichte für Schlagzeilen sorgte ein Migranten-
boot schwimmend an einem Seil durch das halbe
Mittelmeer bis zur Insel Lesbos gezogen zu haben.
In der Asyl – und Migrantenlobby fand man sich
sofort bereit dies zu verfilmen und so landete
„Die Schwimmerinnen“ bei Netflix. Nun kann
Regisseurin Sally El Hosaini sich gleich an eine
Fortsetzung mit dem Titel “ Die Schleuserinnen“
machen.
Aufgeflogen war die Sarah Mardini-Bande als
mit mit einem Fahrzeug mit gefälschten Kenn-
zeichen des griechischen Heeres unterwegs
gewesen war. Laut Polizei haben sie systematisch
die Überfahrt von Migranten von der Türkei nach
Griechenland unterstützt. Dabei hätten sie illegal
den Funkverkehr der Polizei und der Küstenwache
abgehört sowie Positionen der Boote und Schiffe
der Küstenwache an die Migranten weitergegeben,
die aus der Türkei nach Griechenland und damit
in die EU übersetzen wollten.
Es dürfte interessant werden, wenn die Ermittlun-
gen der griechischen Behörden ergeben würden,
dass Sarah Mardini und ihre Schwester sich als
die Schleuserinnen entpuppen, die jenes Boot
organisiert, welches sie dann schwimmend nach
Lesbos gezogen haben wollen. Sollte sich dies be-
stätigen, wäre die gesamte Asyl – und Migranten-
lobby, wie schon im Fall Alan Kurdi, wo sich der
eigene Vater als der Schleuser entpuppte, bis auf
die Knochen blamiert.
Überhaupt herrscht bei den Schleuser und Schlep-
per-NGOs, die sich so in Griechenland betätigen,
große Aufregung, weil sich die griechische Regier-
ung endlich entschlossen gegen sie vorzugehen.
Sollten sich in den griechischen Gerichtsverfahren
weitere kriminelle Macheschaften der NGO offen
zutage gefördert werden, könnte es eng werden
für all deren Unterstützer. Besonders für die in
Deutschland! Denn dann kann die Bundesregier-
ung nicht mehr die Augen vor dem Problem ver-
schließen und die vermeintlichen „Seenotretter“
weiter unterstützen. Es würde zudem kein gutes
Licht auf die Bundesregierung werfen, wenn her-
auskommen sollte, dass man kriminelle Vereinig-
ungen finanziert und praktisch Beihilfe geleistet.
Ungeklärt ist auch wie dann mit den Spendern in
Deutschland juristisch vorgegangen wird, die ja
dann praktisch eine kriminelle Vereinigung mit
finanziert haben. Eigentlich müsste mit denen
dann ebenso verfahren werden, wie gegen die-
jenigen, die in Deutschland Geld für den IS ge-
sammelt. Es dürfte also noch spannend werden,
was bei den griechischen Gerichtsprozessen her-
auskommt.

Lügenpresse hat ihren Ruf 2023 bereits erfolgreich verteidigt

Auf „RP Online“ wird in fetter Schlagzeile gelogen:
,, Attacken auf Einsatzkräfte in Berlin – zwei Drittel
der Festgenommenen waren Deutsche“, nur um ein
Zeilen tiefer eingestehen zu müssen: ;;Indes bleibt
weiter unbekannt, inwieweit die Festgenommenen
einen Migrationshintergrund haben“.
Auch auf nzv wird dreist behauptet: ,,Festgenom-
mene wegen Böller-Attacken mehrheitlich deutsch“.
Nun wird von allen Vergehen solange eines ausge-
sucht, bis man unter allen eines findet, indem an-
geblich Deutsche in der Mehrzahl gewesen. So wird
aus den 145 Festnahmen in Berlin nun die 38 Böller-
werfer rausgepickt und schon hat man seine deutsche
Mehrheit. Die Gesamzuahlen der in Berlin Festge –
nommenen ergeben aber weiterhin das Bild von der
Migrantenmehrheit: Von den 139 Männern und sechs
Frauen seien 45 Deutsche, 27 Afghanen, 21 Syrer,
neun Iraker, jeweils fünf Polen, Türken und Libane-
sen. Die Liste führt dem Blatt zufolge weitere Perso-
nen aus Frankreich, Italien, Australien, Indien, Iran,
Serbien, Jordanien und afrikanischen Ländern auf.
Nun verstehen wir auch warum es solange dauerte,
bis genaue Zahlen vorliegen, weil man erst die Liste
der Straftaten rauf und runter suchen musste, bis
ein Punkt gefunden worden, bei dem Deutsche in
der Mehrheit waren. Ganz gewiß wurden bei den
38 Böllerwerfern, bei dem zwei Drittel „Deutsche“
gewesen sein sollen, nicht überprüft wie viele von
den „Deutschen“ Migranten mit deutschem Pass
gewesen. Was nicht passt, wird eben von Politik
und Lügenpresse passend gemacht!
Die 27 festgenommenen Afghanen bestätigen zu-
dem, die Ortskräfte-Lüge der Regierungen Merkel
und Scholz, nach der die 576 real existierenden
afghanischen Ortskräften von Bundesregierung
und Bundeswehr ( Stand November 2018 ) dann
zu 23.000 Ortkräfte hochgelogen worden. Die in
Berlin zu Silvester festgenommenen Afghanen
werden also kaum in Afghanistan für Demokratie
und Frauenrechte gekämpft haben!
Es wird also weiterhin dreist gelogen, getäuscht
und heruntergerechnet.
Zu der Zahl der als „Deutsche“ bezeichneten Täter
heißt es weiter: ,, Ermittler vermuteten unter ihnen
auch Menschen ohne Migrationshintergrund. In
welchem Ausmaß die linksradikale Szene aktiv be-
teiligt war, sei trotz vereinzelter Hinweise unklar“.
Da in Berlin seit Jahren linke Krawalle von der Po-
lizeipräsidentin Babara Slowik gedeckt werden, ist
natürlich die Zahl linker Randalierer trotz aller Hin-
weise darauf „unklar“. Wären Rechte beteiligt gewe-
sen, hätte man die garantiert gleich bis auf den letz-
ten Mann durchgezählt und wäre für die Lücken –
und Lügenpresse der Fall sofort klar zu benennen
gewesen. So aber druckst man herum, will nichts
gehört oder gesehen haben oder lügt einem frech
ins Gesicht, dass die Mehrzahl der Randalierer an-
geblich „Deutsche“ gewesen.
Wäre nun die Mehrzahl der Randalierer tatsächlich
Deutsche gewesen, dann hätten sich all die vielen
Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby nicht
genötigt gefühlt gleich in Hordenstärke die Staats-
presse zu dominieren und in Sprechchören zu for-
dern, dass man die Migranten nicht pauschal ver-
urteilen dürfe. Dann hätte sich die ohnehin in die-
sem Fall nichts tuende Bundesinnenministerin
Nancy Faeser garantiert nicht ihren Bierarsch auf
die nächste Berliner Feuerwache geschleppt, um
dort zu erklären, dass die Migranten aus Berlin-
Neukölln die eigentlichen Opfer der Randale wä-
ren. Auch hätte man nicht den üblichen Politolo-
gen-Polk in Marsch gesetzt, der uns etwas von der
angeblichen sozialen Benachteiligung der Migran-
ten vorgeschwatzt! Natürlich kann keiner dieser
unnützen Politik – und Sozialwissenschaftler es
erklären, warum dann nicht Millionen deutscher
HartzIV.-Empfänger auch mit randaliert und die
keine „Gruppendynamik“ entfaltet haben.
Die dümmliche Dreistigkeit mit der sich nun die
Politiker und Politikerinnen, zusammen mit der
ihnen hörigen gleichgeschalteten Presse sich in
Lügen und Ausreden ergeht nur um sich weiter-
hin der Realität verweigern zu können, lässt es
befürchten, dass wir von denen wohl nicht nur
in allen Punkten zum Thema Migration nach
Strich und Faden belogen werden.
Es ist nur erstaunlich, dass die Staatspresse be-
reits in der ersten Januarwoche ihren schlechten
Ruf als „Lückenpresse“ und „Lügenpresse“ nicht
nur erfolgreich verteidigt, sondern vollends ge-
recht geworden ist! Würde in der Bunten Repu-
blik die Verbreitung von Fake news, nicht nur
einseitig bei Rechten verfolgt, sondern würden
die dazu erlassenen Gesetze rechtsstaatlich für
alle Bürger gelten, dann würde wohl so manche
Redaktion der Staatspresse die Knäste füllen.
Bei dieser Gelegenheit könnten sie gleich vor
Ort recherchieren, ob tatsächlich die Mehrzahl
der Einsitzenden Deutsche sind!
Die Bezeichnung Deutsche wird fast nur noch
im negativen Sinne verwendet, und das die Mi-
granten mit einem bundesdeutschen Pass als
„Deutsche“ gezählt, geht ebenso an der Realität
vorbei, wie wenn die Bunte Regierung etwas be-
schließt und dann behauptet ,,Deutschland habe
beschlossen“. Die Regierung Scholz ist ebenso we-
nig „Deutschland“, wie ein Sudanes mit BRD-Aus-
weis gleich ein „Deutscher“ ist! Und dies ist genau
die Realität, der man sich hartnäckig verweigert.
Denn nicht „Deutschland“ liefert Panzer an die
Ukraine, sondern eine Bundesregierung Scholz,
die sogar den Begriff deutsches Volk ablehnt. In
dieser Bananenrepublik kann jeder, der behauptet,
dass es so etwas wie ein Volk gar nicht gebe, trotz-
dem auf dem Papier ein Volksvertreter sein und
ebenso kann jeder Migrant es behaupten ein Deut-
scher zu sein. Bloß, wenn es gar kein Volk oder
Deutsche gibt nach ihrer Ideologie, wie können
dann bei den Silvesterrandalen die Mehrzahl der
Randalierer „Deutsche“ gewesen sein? Also belügt
man sich lieber weiterhin selbst und alle anderen
mit an.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Auftragsarbeiten

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wird der
grünen Bürgermeisterin von Frankfurt am Main,
Nargess Eskandari-Grünberg mal wieder kosten-
lose Werbung für die Asyl- und Migrantenlobby
eingeräumt. Das kann man schon daran sehen,
dass der Journalist Timo Steppat weder eine
einzige kritische Frage stellt, geschweige denn
eine derer Antworten hinterfragt. Er ist eben
der typische Systemjournalist und sein Inter-
viewstil ähnelt extrem dem, der angepassten
Journalisten in der DDR!
In seinen Fragen werden der Nargess Eskandari-
Grünberg die Bälle so zugeworfen, dass sie auch
ebenso gut gleich selbst einen Gastbeitrag hätte
verfassen können.
Dabei hätte hier Timo Steppat allen Grund gehabt
einmal nachzufragen, etwa da, wo die Eskandari-
Grünberg unumwunden die Umvolkung zugibt:
,, Die Daten zur Bevölkerungsentwicklung zeigen,
dass so viele Menschen zu uns kommen, sich nie-
derlassen, teilweise aber nur für eine Zeit bleiben,
dass sich theoretisch sehr regelmäßig die Bevöl¬-
kerung austauscht“ . Oder wenn die Eskandari-
Grünberg, wie für Grüne typisch die demokrat-
ischen Mehrheitsverhältnisse kippen will: ,, Da
können Sie nicht mehr von Minderheiten und
Mehr¬hei¬ten sprechen. Diese Unterschiede soll-
ten wir ablegen. Um all die unterschiedlichen
Teile einer Gesellschaft zusammenzubringen,
braucht es einen Wertekonsens“.
Aber es ist nun einmal eine typische Auftrags-
arbeit für die Asyl – und Migrantenlobby und
so tritt Timo Steppat ebenso gelangweilt auf,
wie einst die DDR-Journalisten, wenn sie das
Los gezogen hatten über den Kuchenbasar der
Pioniere zu berichten. Und zu mehr ist Timo
Steppat auch kaum zu gebrauchen. So stellt er
in gewohnter Gleichschaltung der Eskandari-
Grünberg die „Frankfurter Allgemeine“ als Platt-
form für Meinungsmache der Asyl – und Migran-
tenlobby zur Verfügung.
Dass sich Steppat dessen bewusst ist, dass er nur
für eine kleine Blase innerhalb Frankfurts schreibt,
zeigt sich schon daran, dass er weder den Namen
der Bürgermeisterin nennt, noch dass die bei den
Grünen und auch verschweigt, dass die Nargess
Eskandari-Grünberg noch nicht einmal eine ge-
wählte Bürgermeisterin ist, sondern nur komissar-
isch eingesetzt für den abgesetzten SPD-Oberbür-
germeister Peter Feldmann. Es passt für so eine
Grüne wie die berühmte Faust aufs Auge, von
niemanden gewählt sogleich Lobbyarbeit zu be-
treiben. Und auf einmal beginnen wir es zu ver-
stehen, warum Nargess Eskandari-Grünberg
nichts von Mehrheiten wissen will. Schließlich
hat die Mehrheit der Frankfurter sie nicht zur
Bürgermeisterin gewählt! So wie wahrscheinlich
Timo Steppat noch nie einen Artikel geschrieben,
der bei der Mehrheit seiner Leser angekommen.
So wächst in der „Frankfurter Allgemeinen“ zu-
sammen, was zusammengehört, wenn offener
Lobbyismus auf vollkommen unkritische Staats-
presse trifft. Der einzige Unterschied zur DDR-
Staatsprese ist hier, dass die Jungpioniere ihren
Kuchen weitaus besser verkauft hätten als die
Nargess Eskandari-Grünberg ihre Politik!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/frankfurter-b%C3%BCrgermeisterin-%C3%BCber-das-ende-der-mehrheitsgesellschaft/ar-AA1628y4?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=321d8ca2f55e440e8b6be63426911291

Kräftige Bautzener Senfflecken auf weiße Politiker-Westen

Nachdem der Bautzener Landrat Udo Witschas
in drastischen Worten die Situation in den von
Asylanten überfluteten Gemeinden schilderte,
ging die Asyl – und Migrantenlobby und deren
ihr hörige Politiker sofort zum Angriff auf ihn
über.
Nicht dass man die Ursache für die überfüllten
Asyleinrichtungen, so dass die Menschen schon
in Turnhallen und Zelten untergebracht werden
müssen, angegangen wäre. Es ist ja auch beque-
mer den Überbringer schlechter Nachrichten,
wie in diesem Fall den Bautzener Landrat, anzu-
fallen als sich um die von ihnen verursachten
Krisen zu kümmern! Angesichts der sich immer
mehr mit Asylanten füllenden Turnhallen hatte
der Landrat gesagt: ,, »Es ist nicht unsere Absicht
den Sport, ob nun den Schul- oder Freizeitsport,
jetzt für diese Asylpolitik bluten zu lassen«.
Genau die Politiker, die vollkommen unfähig in
der Migrationskrise erwiesen und noch unfähi-
ger, für die von ihnen ins Land geholten Asylan-
ten auch für Unterkünfte zu sorgen, fallen nun
den Landrat an. Es dürfte niemanden verwun-
dern dass es dieselbe links-rot-grüne Meute ist,
die nun Udo Witschas anfällt, die für die Migra-
tionskrise die Hauptverantwortlichen sind.
Besonders absurd dabei, dass genau die Clique,
welche schon seit Jahren allzu gerne das christ-
liche Weihnachtsfest abgeschafft hätten, werfen
nun dem Landrat vor, dass er die Weihnachtsge-
schichte nicht verstanden habe! Es ist dieselbe
Clique die nun eine Weihnachtsansprache gleich
wieder zur „Hassrede“ erklärt. Für diese Clique
ist nichts schwerer zu ertragen als die unge-
schminkte Wahrheit. Man selbst hat sich ja zu
allen Punkten zum Thema Migration auf das
Belügen des eigenen Volkes verlegt! Ganz in
diesem Sinne werden unbequeme Wahrheiten
zu „Hassreden“ umgemünzt.
Wer aus der den armen Landrat anfallenden
Politikermeute hat sich eigentlich einmal per-
sönlich um die Unterbringung von Asylanten
gekümmert? Denn hätte sich mal einer von
denen rechtzeitig oder überhaupt gekümmert,
dann gäbe es all die Probleme mit fehlenden
Unterkünften nicht.
Vielleicht sollte der Landrat Udo Witschas den
Migranten anstatt Turnhallen die Wohnungen
von Bodo Ramelow, Martin Dulig, Sebastian
Gemkow, des Dresdner CDU-Stadtrat Mario
Schmidt und die anderer Kläffer sowie die
Wohnungen der Führungsriege der NGO der
Asyl – und Migrantenlobby zuweisen! Dann
würdeen die auch gleich selbst die Weihnachts-
geschichte einmal richtig kennenlernen.
Dafür ließe sich ganz bestimmt auch sogleich
eine demokratische Mehrheit finden, die Asy-
lanten zurück an die Absender zu schicken!

Rot-grüne Mogelpackung „Sonderbeauftragte“

Es ist mal wieder das typische den Bock zum Gärtner
zu machen. Kann man der BILD-Zeitung glauben,
dann könnte Bundesinnenministerin Nancy Faeser
Joachim Stamp zum Abschiebebeauftragten machen.
Derselbe war nach BILD früher „Flüchtlingsminister
von NRW“.
Der FDP-Politiker Stamp als Ex-Minister für Kinder,
Familie, Flüchtlinge und Integration, also als typischer
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, zuvor für die
Integration von Migranten und Aufnahme von Flücht-
lingen zuständig, soll nun Abschiebebeauftragter wer-
den. Derselbe „Sonderbeauftragte“, der für Abschieb-
ungen sorgen soll, ist auch für Migrantenabkommen
zuständig, durch die weitere Migranten nach Deutsch-
land gelangen. Das ist in etwa so als würde man einen
früheren Bankräuber zum Bankdirektor ernennen!
Schon alleine der Umstand, dass es zu den Aufgaben
des „Abschiebebeauftragten“ , – offizieller Titel lautet:
„Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen“ -,
gehören soll, den Abzuschiebenden „Perspektiven und
auch Einwanderungs-Möglichkeiten aufzuzeigen“, zeigt
deutlich, um was für eine grüne Mogelpackung es sich
dabei handelt.
Die Regierung aus Deutschland hat sichtlich keiner-
lei echtes Interesse an ein schnelleres und rigoroses
Abschieben krimineller Ausländer und Gefährder.
Statt dessen schafft man zur Ablenkung weitere
Pfründeposten, wie den des „Abschiebebeauftragten“,
um diese mit Personen aus der Asyl – und Migranten-
lobby zu besetzen, um sicherzustellen, das echte Ab-
schiebungen nicht stattfinden.
Zu der üblichen Praxis gehört es auch anstelle echter
Kriminelle lieber gut integrierte Migranten abzuschie-
ben, deren Fälle dann gleichzeitig durch die Asyl – und
Migrantenlobby öffentlich gemacht und in der Staats-
presse lanciert, dafür sorgt gehörig Stimmung in der
Bevölkerung gegen eine Abschiebepolitik zu machen.
Auf diese Art und Weise kehrten 20220 von 10.589
Abgeschobenen 4.250 wieder nach Deutschland zu-
rück!
Und die FDP als williger Handlanger von Rot-Gün
macht bei diesem Betrug wieder einmal mehr willig
mit, indem sie ihr Personal wie Joachim Stamp be-
reit stellt!
Daneben ist die Regierung aus Deutschland, wenn
schon nicht Weltmeister im Fußball, so doch zumin-
dest Weltmeister im Erfinden von Gründen um Ab-
schiebungen zu verhindern. Jüngst wurde erst ein
Abschiebeverbot für Iraner erlassen. Links-Rot-Grün
in die Hände spielen zudem noch Staaten, die ihre
mühsam ins Ausland entsorgte untere oder gar krimi-
nellen Schichten, die in der Bunten Republik sogleich
so gerne vollkommen unkontrolliert ins Land geholt,
nicht mehr zurücknehmen. Das unsinnige Prinzip der
Regierung aus Deutschland erst einmal Alle aufzuneh-
men und dann erst über ihre Asylanträge zu entschei-
den und illegalen Ausländern ohne jeglichen Anspruch
jehrelang gültige Duldungsbescheide auszustellen,
spiel dem förmlich in die Hände.
Selbstredend wagt man im von Grünen beherrschtem
Auswärtigen Amt nicht zukünftige deutsche Hilfsgelder
in diesen Staaten davon abhängig zu machen, dass die-
selben ihre Einwohner wieder zurücknehmen. Im Ge-
genteil, man bezahlt diese Staaten, angeblich damit
deren Einwohner bleiben und finanziert und alimen-
tiert gleichzeitig deren Einwohner ihren Aufenthalt
in Deutschland!
Gerade erst hat die Regierung aus Deutschland Ge-
setze auf den Weg gebracht, die auch noch den so
nur Geduldeten das Erlangen der Staatsbürgeschaft
der BRD, – was quasi deren Abschiebung unmöglich
macht -, auf den Weg gebracht.
Und solange sich diese Regierung fest im Würgegriff
der Asyl – und Mingrantenlobby befindet, wird sich
daran nicht das Mindeste ändern ; auch keine 100
Sonderbeauftragte später, wird sich daran etwas
ändern!

Eurokraten: Ebenso hirn – wie willenlos gegen illegale Migration

Der Asyl – und Migrantenlobby geht es prächtig
in der Krise. Gerade konnte man für den als „See-
notrettung“ getarnten Shuttle-Service von Migran-
ten übers Mittelmeer nach Europa, ein fünftes NGÖ-
Schiff, die „Sea Watch 5“ in Betrieb nehmen und in
Richtung Mittelmeer in Marsch setzen.
Die extreme Unfähigkeit der Eurokraten zu einem
gemeinsamen Handeln spielt dabei der Asyl – und
Migrationslobby geradezu in die Hände.
Für die Eurokraten sind die kriminell sich auf das
Schlepper – und Schleuser-Unwesen spezialisierten
NGO-Schiffe heilige Kühe, die es nicht anzutasten
gilt.
Da man schon extrem inkompetent auch nur den
Ansatz eines Planes zu entwickeln, mit dem es ver-
hindert wird, dass Migranten die keinerlei Anspruch
auf Asyl besitzen, erst gar nicht nach Europa gelan-
gen, verstricken sich die Eurokraten lieber schicksal-
ergeben in ihrer Unfähigkeit in einen Streit darüber,
wie man diese illegal nach Europa gelangten Migran-
ten per erfundenen Quoten auf die EU-Staaten ver-
teilt. Das diese Sitzungen, Tagungen und Konferen-
zen der Eurokraten beständig zum Scheitern verur-
teilt, liegt an vier Gründen: 1. Fachkräftemangel
beim entsandten Politikerpersonal, 2. das Politiker
und Politikerinnen entsandt, die in ihrer Heimat
selbst als Schlepper und Schleuser auftreten, wie
etwa Baerbock und Faeser, 3. dass man den Ein-
flüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby voll-
ständig erlegen ist und deren Lobbyisten oben-
drein zu seinen Beratern macht, s. Gerald Knaus,
und 4. in der allgemein bekannten Unfähigkeit
entschlossen zu handeln!
So wird praktisch unter den Eurokraten einzig
um Aufnahmequoten für dass, was die Schiffe
der NGOs anlanden erbittert gestritten. Wäh-
rend man so noch am Streiten, entsendet die
Asyl – und Migrantenlobby seelenruhig weitere
Schiffe ins Mittelmeer.
Man fragt sich hier, wie dumm muss man eigent-
lich sein, um unter Eurokraten einen Ministerpos-
ten zu ergattern. Dies könnte neben Nancy Faeser
ganz gewiss auch Frankreichs Innenminister Gérald
Darmanin beantworten. Denn derselbe erklärte im
Streit der Eurokraten: „dass sein Land Italien erst
dann wieder Flüchtlinge abnehmen will, wenn die-
ses nicht mehr dafür sorgt, dass Rettungsschiffe
von Hilfsorganisationen nach Frankreich fahren“.
Man kommt noch nicht einmal auf das Nahe-
liegenste, nämlich gemeinsam dafür zu sorgen,
dass solche NGO-Schiffe erst gar nicht ins Mit-
telmeer einlaufen! Denn während man sich da-
rüber streitet, wer denn die menschliche Fracht
abzunehmen hat, läuft mit der „Sea Watch 5″
ein weiteres Schlepper – und Schleuser-Schiff
seelenruhig dort ein. Stattdessen jammert der
Innenminister Gérald Darmanin herum: “ „Wir
müssen aus einer Situation herauskommen, in
der dieselben Staaten aufgerufen sind, Schiffe
aufzunehmen und Umsiedlungen aus anderen
Mitgliedstaaten durchzuführen“:
Nein! Alles was ihr Schwachköpfe tun müsst,
ist die NGO-Schiffe in euren Häfen festzusetzen
oder sie medienwirksam mitsamt ihrer mensch-
lichen Fracht wieder in die afrikanischen Häfen
zurückzubefördern!
Stattdessen will man wieder und wieder Koali-
tion der Willigen oder besser aus Schwachköpfen
bilden, die ohne jeglichen demokratischen Mehr-
heitswillen, weder in den Parlamenten, und schon
gar nicht unter den Völkern, den Europäern immer
weitere Migranten aufnacken wollen.
Wahrscheinlich werden irgendwann die europä-
ischen Bürger dazu gezwungen sein, zur Selbst-
hilfe zu greifen, die Schleuser – und Schlepper-
Schiffe zu stürmen und versenken, sowie deren
Mannschaften in Gewahrsam zu nehmen, bevor
sich in diesem EU-Parlament auch nur ein einzi-
ger Eurokrat zu einem entschlossenen Handeln
durchringen kann!
Die Regierung aus Deutschland jedenfalls ist über
das übliche Beihilfeleisten indem man die Auf –
und Abnahme weiterer Migranten erklärt, bisher
noch nicht hinausgelangt. Der großartige Plan von
Baerbock, Faeser & Co besteht darin erst einmal
möglichst viele Migranten abzunehmen, um so-
dann “ Migranten aus sicheren Herkunftsstaaten
schnellstmöglich wieder abschieben zu können“.
Auf die nächstliegende Lösung, nämlich bereits
an Bord der NGO-Schiffe es zu überprüfen, wer
Ansylanspruch hat und es den Besatzungen dann
zur Pflicht auferlegt, diejenigen die keinerlei Asyl-
anspruch haben, umgehend mit ihren Schiff wie-
der nach Afrika zurückzubefördern, kommt man
nicht. Statt dessen werden sich die Migranten erst
ins Land geholt, dann ihre Abschiebung mit jahre-
langem Duldungsstatus und endlosen Gerichts-
verfahren systematisch verschleppt und verzö-
gert, bis sie sich zu dem Heer den anderen be-
reits über Einhunderttausend geduldeten Mi-
granten ohne jeglichen Asylanspruch hier in
Deutschland gesellen.
Die Gefährdung der inneren Sicherheit, ein –
schließlich verletzter und getöteter Deutscher
nehmen Baerbock, Faeser & Co dabei billigend
in Kauf, zumal sie sich sicher sein dürfen in die-
sen Land keinerlei politische Verantwortung für
die Gewalttaten der so von ihnen eingeschleus-
ten Migranten übernehmen müssen!
Alleine der Umstand, dass man sich seit 2016
noch nicht einmal auf einheitliche Regeln für
die NGO-Schiffe bei ihren vorgeblichen „See-
notrettungen“ einigen konnte, zeigt das ganze
Ausmaß der Unfähigkeit auf. Es besteht nicht
einmal der Wille etwas zu verändern an, denn
als ein Schiff der „Identitären Bewegung“ IM
Mittelmeer unterwegs war, um das Treiben
der NGO-Schiffe zu beobachten, wurde man
sofort aktiv!

Nicht einmal eine Woche lang wurde 2021 in der
Staatspresse berichtet, dass Seenotrettungen
nur mitunter vorkommen:

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Qualitätsmedien berichten nur mitunter ehrlich!

Asyl – und Migrantenlobby lässt Mann aus Gambia vollkommen im Stich

Im Krautheimer Ortsteil Oberginsbach kann ein
Asylbewerber aus Gambia voll den psychisch-
kranken Einzeltäter rauslassen, ohne das er da-
bei irgendwelche Konsequenzen zu befürchten
hätte. Zu den Lieblingsbeschäftigungen seiner
gelungenen Integration gehören das Einwerfen
von Fensterscheiben, einen PKW zu beschädigen,
im Rathaus herumpöbeln oder auch mal den Bür-
germeister mit Steinen zu bewerfen.
Alles was der Bürgermeister Andreas Köhler da-
gegen zu unternehmen wagte, ist darüber nach-
zudenken, seine Mitarbeiter mit Pfefferspray
auszurüsten. Auch im Landratsamt in Künzelsau
zeigte man sich hilflos und außer diverse bauliche
Sicherheitsvorkehrungen zu veranlassen und einen
zusätzlichen Security-Mitarbeiter hinzuziehen, er-
folgte nichts.
Nun soll der aggressive Asylbewerber aus Gambia
auch noch seine Unterkunft für Ukrainer räumen
und der Obrigkeit fiel nichts besseres ein als ihm
eine neue Unterkunft direkt neben dem Kathol-
ischen Kindergarten St. Josef in Krautheim anzu-
weisen. Wenn man schon gegen aggressive Schein-
asylanten aus dem sicheren Herkunftsland Gambia
machtlos, warum dann nicht selbst zum Gefährder
werden, und zum Wohle der Ukrainer auch noch
die eigenen Kinder gefährden.
Im Kindergarten sammeln die Eltern nun Unter-
schriften. Mehr können sie nicht tun. Außer viel-
leicht noch eine Petition aufsetzen, welche die
Führungsriege der Asyl – und Migrantenlobby,
Leute wie Gerald Knaus oder Günter Burkhardt,
dem Chef von Pro Asyl, die Mitglieder von Flücht-
lingsräten oder der Amadeus-Antonio-Stiftung, da-
zu zwingt, genau solche psychisch-kranken Ayslbe-
werber bei sich privat aufnehmen zu müssen und
finanziell für sie aufzukommen. So werden nicht
nur Unterkünfte für Ukrainer frei, sondern können
solche Leute dann auch nicht mehr derlei Probleme
einfach auf die deutsche Zivilbevölkerung abladen.
So trägt man von Gerald Knaus über Pro Asyl, von
der Amadeus-Antonio-Stiftung bis hin zu den di-
versen Flüchtlingsräten endlich einmal einen Teil
zu dem bei, was man selbst zu verantworten hat.
Sollte der Mann aus Gambia allerdings schon seit
2015 in Deutschland herumlungern, kann er auch
gerne bei der Rentnerin und Flüchtlingsmutti An-
gela Merkel oder beim Ex-Bundespräsidenten Jo-
achim Gauck, damit auch der ein paar weniger
schöne Zeiten hat, persönlich abgeliefert werden.
Immerhin würde dies genau die Solidarität sein,
welche diese Gestalten von ihrem Volk ständig
fordern!
Sollte sich die Petition „im Zweifelsfall haftet der
Verursacher“ durchsetzen, findet sich bestimmt
bei Annalena Baerbock daheim ein lauschiges
Plätzchen für angebliche afghanische Ortskräfte
oder bei Nancy Faeser für vermeintliche ukrain-
ische Studenten aus Drittländern. Und im Notfall
bringt man den aggressiven Asylbewerber aus Gam-
bia einfach im Schloss Bellevue unter. Dort kann so-
dann Bundespräsident Frank Walter Steinmeier
endlich seine vielbeschworene „Streitkultur“ in
einem Dialog mit dem Mann aus Gambia hautnah
erleben. Läuft die Sache im Schloss Bellevue dann
etwas aus dem Ruder kann man den Herrn Stein-
meier immer noch in seine Erinnerungskultur auf-
nehmen.
Da in Deutschland die Asyl – und Migrantenlobby
sehr groß, kann bestimmt jeder von denen so einen
psychisch-Kranken bei sich privat aufnehmen und
sich um ihn kümmern. Ihr redet doch sonst so gerne
von Tolerant, Solidarität und Hilfe. Dies alles könnt
ihr dann endlich einmal selbst vorleben und müsst
nicht länger nur darüber reden. Schon die Solidarität
mit den Ukrainern verlangt solch eine gemeinsame
Anstrengung. So werden Tausende Unterkünfte für
Ukrainer frei, die Mitglieder der Asyl – und Migran-
tenlobby leisten endlich ihren solidarischen Beitrag
und lernen zudem einmal, außerhalb ihrer in Auf-
trag gegebenen Studien, genau die Menschen ken-
nen, die sie ins Land geholt und ein dauerhaftes
Bleiberecht fordern. Das nennt man eine echte
win-win-Situation!

Das Boot ist nicht mehr nur voll, es ist bereits im Sinken begriffen!

In Buntdeutschland füllen sich die Asylunterkünfte,
sind stellenweise bereits überfüllt. Die Erfüllungs-
politiker tun wie üblich nichts. Die Asyl – und Mi –
grantenlobby schweigt zu dem Problem und for-
dert im Gegenteil die Aufnahme immer weiterer
Asylanten.
Der neue Ansturm auf die EU-Grenzen ist durch
die Regierung Erdogan in der Türkei ausgelöst,
denn diese zwingt immer mehr Asylanten, allen
voran Syrer, zur Rückkehr in ihre Heimat. Selt –
sam, dass nicht eine der fadenscheinigen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, weder das Flücht-
lingshilfswerk der UN, weder EU-Parlament noch
andere sich für ein Bleiberecht der Migranten in
der Türkei einsetzt.
Ebenso wenig, wie die Erfüllungspolitiker aus
Buntdeutschland von ihren neuen Busenfreun-
den, Saudi-Arabien und Katar, eine Aufnahme
von muslimischen Migranten, noch dazu, wo
es sich doch um deren Glaubensbrüder handelt,
fordern würde.
Für die Asyl – und Migrantenlobby und den ihr
hörigen Erfüllungspolitiker ist und bleibt eben
Deutschland das Hauptaufnahmeland. Hier soll
sich neben der halben Ukraine, dem Großteil all
der muslimischen Migranten, nun auch bald noch
die vor dem Wehrdienst flüchtende Russen ein-
finden.
Das Ganze ist so, als hätte man die sinkende Ti-
tanic damit zu retten versucht, indem man ein-
fach die doppelte Anzahl von Passagieren an
Bord geholt!
Die Regierung aus unfähigen Erfüllungspolitiker,
die noch nicht einmal die Versorgung der eigenen
Bevölkerung sicherstellen kann, hat natürlich kei-
nerlei Erklärung, wie man all die bereits vorhan-
denen und noch hinzukommenden Migranten
versorgen will. Da die Regierung aus Deutsch-
land vollkommen unfähig sich diesem Problem
zu stellen, und in gewohnter Weise die von ihnen
eingeschleusten Migranten, kaum dass diese ins
Land geholt, praktisch sich selbst überlässt und
unkontrolliert auf die Zivilbevölkerung loslässt,
wird sich kaum etwas zum Guten ändern. Im Ge-
genteil, betätigen sich Innenministerin Faeser
und Außenministerin Baerbock noch zusätzlich
als Schleuser – und Schlepperinnen, die immer
weitere Afghanen als angebliche „Ortskräfte“
und sonstige Migranten als vermeintlich „uk-
rainische Studenten aus Drittländer“ ins Land
eingeschleust und damit die Bürger, neben all
den Ukrainern und sonstigen Migranten, ne-
ben allen Krisen und Inflationen, noch zusätz-
lich belasten. Für die von dieser Klientel began-
gene Verbrechen hat noch nie ein Politiker bzw.
eine Politikerin die politische Verantwortung
übernommen. Ebenso wenig wie denn die da-
malige Bundeskanzlerin Angela Merkel die po –
litische Verantwortung für die 1,5 Millionen
Straftaten der von ihr 2015 hinter dem Rücken
des Volkes und am Parlament vorbei, völlig un-
kontroliert ins Land geholt. Diese Politiker sind
zwar Beihilfeleister und Gefährder, aber ansons-
ten ihrem eigenen Volk keinerlei Hilfe! Sie lösen
nicht ein einziges Problem mit ihrer Migrations-
politik, sondern verschärfen dieselben nur und
schaffen mit jeder weiteren illegalen Einreise
von Migranten täglich Neue! Alles was sie kön-
nen, ist weiterhin vor diesem Problem die Au-
gen zu verschließen und zu glauben, dass die
von ihnen ins Land gekommenen und geholte
Migranten schon irgendwo unterkommen und
versorgt werden sollen. Während der deutsche
Bürger Energie sparen soll, holt die Politik täg-
lich weitere Hunderte Energieverbraucher sich
ins Land! Dazu werden alle Kosten, die diesel-
ben verursachen auch noch dem deutschen Bür-
ger aufgenackt.

Ist ein SPIEGEL-Journalist selbst als Schleuser an griechischer Grenze aktiv?

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
Während sich Sophie Deistler in der „ZEIT“ mit den
rührseligen Geschichten über afghanische Ortskräfte
abmüht, hat der „SPIEGEL“ gleich drei seiner Miet-
schreiberlinge, nämlich Olaf Heuser, Giorgos Christi-
des und Maximilian Popp, auf noch rührseligere Ge-
schichten über Migranten an der griechischen Grenze
angesetzt.
Immerhin können die ein totes fünfjähriges Mädchen
präsentieren, aus deren tragischen Tod der Asyl – und
Migrantenlobby ein neuer Alan Kurdi werden könnte.
Auch, wenn das fünfjährige syrische Mädchen an ei-
nem Skorpionstich gestorben.
Im „SPIEGEL“ schildert man den Fall so: ,, Türkische
Soldaten hetzen sie mit Waffengewalt in Richtung EU-
Grenze„. Wo bleibt da die ansonsten doch immer so
gerne geheuchelte Empörung der Regierung Scholz?
Wo bleiben die Sanktionen gegen Erdogan und das
Einfrieren der deutschen Hilfsgelder für die Türkei?
Zumal Erdogan nun auch noch Geschäfte mit den
Russen macht und sich als der große Vermittler prä-
sentiert, neben dem Scholz wie der aller letzte Voll-
versager wirkt!
Obwohl dringend medizinische Hilfe für das Kind
benötigt wurde, hielten die syrischen Flüchtlinge es
offenbar für wichtiger, erst einmal die sich als Schleu-
ser und Schlepper betätigenden Aktivisten und die für
deren Propaganda zuständigen Journalisten über den
Vorfall in Kenntnis zu setzen: ,, Die verzweifelte Sprach-
nachricht der Geflüchteten erreicht SPIEGEL-Reporter
Giorgos Christides, der die Behörden über die Notlage
der Schutzsuchenden informiert hat, ebenso wie weitere
Journalisten, Anwälte, Aktivisten„.
Natürlich erfahren wir im „SPIEGEL“ nicht, wer diese
Flüchtlinge mit den Nummern der Aktivisten und an-
geblich unabhängigen Journalisten vorsorglich versorgt
hat, bevor diese sich auf den Weg an die griechische
Grenze machten. Wohl auch, weil der im Bericht so
eifrig agierende Giorgos Christitides eben nicht der
unabhängige Journalist, sondern mehr der in die
Einschleusung illegaler Migranten nach Griechen-
land Beteiligte ist! Woher sonst waren die syrischen
Flüchtlinge mit seiner Nummer ausgerüstet?
Kaum hat Christides den Anruf erhalten, tritt er in
Aktion als vermeintlicher Retter und spielt sich dem-
entsprechend gegenüber den griechischen Behörden
auf: ,, »Das ist die am stärksten militarisierte Grenze
auf dem gesamten Kontinent. Da sind alle möglichen
ausgefallenen Geräte. Und dann können Drohnen, Hub-
schrauber, Kameras, Polizei, Militär einen ganzen Monat
lang eine sehr große Gruppe von 40 Personen nicht fin-
den?«, fragt Giorgos Christides„. Nachdem so genügend
medialer Druck von der Asyl -und Migrantenlobby und
deren Journalisten-Schergen auf die Griechen ausgeübt,
wurden die auf der Insel zwischen den Grenzen sich be-
findlichen 40 syrischen Flüchtlinge von den Griechen
aufgenommen.
Warum versuchte Giorgos Christitides alles, damit nur
die Griechen diesen Flüchtlingen helfen? Warum be-
mühte er nicht ebenso eifrig die türkische Seite um
Hilfe? Das dürfte in diesem Fall nur ein weiterer Be-
weis sein, dass Christitides in die sich gerne als Schleu-
ser und Schlepper betätigenden linken NGOs und de-
ren System involviert ist. So wie es dem wichtiger war
erst einmal Journalisten, Anwälte und Aktivisten zu
informieren, anstatt sich um ärztliche Hilfe zu bemü-
hen. Den Tod des fünfjährigen Mädchens nahm man
dabei billigend in Kauf, der Schlagzeilen wegen, die
man obendrein noch selbst produziert! Und zu die-
sen widerlichen Schlagzeilen gehört es auch, einzig
die Griechen, und damit die EU, für den Vorfall ver-
antwortlich zu machen! Die ebenso verantwortlichen
Türken lässt man dabei schön aussen vor, um so die
weitere Aufnahme von Migranten in die EU mit ge-
nau solchen Schlagzeilen zu erpressen. Und dafür
gehen Journalisten wie Giorgos Christides buch-
stäblich über Leichen!
Und dementsprechend heißt es im „SPIEGEL“ am
Schluß auch: ,, »Zum ersten Mal seit Monaten sehe
ich, dass sich die öffentliche Meinung in Griechen-
land sensibilisiert, diesem Thema Beachtung schenkt
und dass die Leute Fragen stellen«, erzählt Giorgos in
dieser Episode des Auslands-Podcasts »Acht Milliar-
den«, »sie sagen: Es reicht. Wir dürfen nicht alle un-
sere Werte opfern, nur um Menschen daran zu hin-
dern, an unsere Grenzen zu kommen«.
Dabei dürften die Mehrzahl der Griechen auch wei-
terhin strikt dagegen sein, sich von der Türkei mit
Migranten überschwemmen zu lassen. Und einer
wie Giorgos Christides sollte sich lieber vorsehen,
dass die Leute nicht anfangen ihm die richtigen
Fragen zu stellen, wie etwa die, wie er in all das
Schleuser – und Schlepper-Unwesen an ihren
Grenzen involviert. Woher die Flüchtlinge seine
Telefonnummer schon vor ihrer Flucht gehabt
und woher Christides die ganzen Telefonnum-
mern all dieser Aktivisten gehabt. Vielleicht
sollte sich einmal die griechische Polizei drin-
gend mit Giorgos Christides und dem System
dahinter befassen!

Hier der SPIEGEL-Artikel:
https://www.spiegel.de/ausland/todesfalle-eu-grenze-die-praxis-der-gewaltsamen-pushbacks-a-2a7c82b5-2efe-4b2f-84b5-3404c82c8124