Jackpot für Ali Bashar – 2.Teil

Ali Bashar hat es geschafft ! Mit Jet wird er aus
dem Irak zurückgeholt, um in seiner Heimat der
gerechten Strafe zu entgehen. Dies verhinderte
die Maas-geschneiderte Justiz. Nicht, das Ali
noch Stockschläge nach der Scharia für den
Genuß von Alkohol bekommen oder gar zum
Tode verurteilt worden wäre.
Noch bevor er in Deutschland eintrifft, arbeitet
hier alles am Kuschelkurs für ihn. Schon ist da
von verminderter Schuldfähigkeit die Rede, da
er ja Alkohol getrunken. Schon das für so ein
Subjekt extra der Präsident der Bundespolizei,
Dieter Romann, mit in den Irak reiste, spricht
Bände. Augenscheinlich hat man in Regierungs –
kreisen ein auffallend großes Interesse an dem
Fall, und vor allem will man den Deckel drauf
behalten ! Immerhin waren durch die Berichte
in den Sozialen Netzwerke schon die Erste Reihe –
Nachrichtensender, – wie immer zu spät -, dazu
gezwungen, notgedrungen nun doch über den
Fall berichten zu müssen.
Jetzt gilt es aus dem wie üblich ´´polizeibekann –
ten „, sprich vorbestraften und mal wieder nicht
abgeschobenen irakischen Gewohnheitsverbrecher
einen Einzeltäter zu machen, und bestimmt wird
uns seine Bluttat schon bald in den dafür berüch –
tigten Medien als´´ Beziehungstat „ verkauft wer –
den. Selbstredend würde es hier niemanden auch
nur im Geringsten verwundern, wenn uns Ali bald
schon als psychisch-krank oder schwer traumatie –
siert beschrieben wird.
Sichtlich brauchen sich Richter und Staatsanwalt –
schaft nun nur noch eine 5 jährige Strafe, – natür –
lich keine Haftstrafe, sondern Unterbringung in
einer Klink -, ausdenken, und schon ist Ali nach
neustem EU-Recht die deutsche Staatsbürger –
schaft sicher! Gehört er doch genau zu den so
dringend benötigten Fachkräften, welche uns
die Merkel-Regierung ins Land geholt.
Damit entspricht Ali genau der Zielgruppe, für
welche die Linkspartei auf ihrem Parteitag ge –
rade offene Grenzen, und Rote und Grüne den
Familiennachzug gefordert !
Selbstredend würde es in diesem Fall auch nie –
manden ernsthaft verwundern, wenn heraus –
käme, das Ali samt Familie durch eine weitere
Schlamperei der BAMF ins Land gelangt und
bleiben durfte. Das würde eher wie die Faust
aufs Auge passen !

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Merkel-Regierung siedelt weitere 10.000 ´´Flüchtlinge„ dauerhaft in Deutschland an

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie
schreiten die Merkelianer und ihr Sozi-An –
hang weiter auf alten Pfaden, und das heißt,
es wird vor allem am Willen des Volkes vor –
bei regiert.
Diese Politiker ,, die angeblich verstanden
haben „, ist vor allem daran gelegen, hinter
dem Rücken der Bevölkerung und entgegen
all ihrer Wahlversprechen, immer weitere
Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Mit fast schon krimineller Energie werden
mit UNO, EU und Drittstaaten immer neue
Abkommen geschlossen, nach denen sich
die Merkel-Regierung dazu verpflichtet,
weitere Migranten aufzunehmen.
Gerade wieder schloß man in aller Heim –
lichkeit mit der EU ein weiteres solches
Abkommen, das Deutschland wiederum
10.000 Flüchtilanten aus Nordafrika 
und dem Nahen Osten beschert.
Dabei unterstützt die Merkel-Regierung
ein EU-Programm, in dem es gar nicht
mehr um Asylanten oder Flüchtlinge
geht, sondern vielmehr ist jetzt schon
offen von ´´ Neuansiedlung „ von Mi –
granten aus Afrika und dem Nahen Os –
ten die Rede ! Das Ziel des EU „Resett –
lement-Programms“ ist es, in der EU
50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaf –
fen. Sichtlich hat die Kolonisation des
weißen Europas begonnen !
Das Resettlement-Programm der Euro –
kraten macht deutlich, das es hier nicht
um das Gewähren von Asyl für Flücht –
linge, sondern um eine dauerhafte An –
siedlung von Arabern und Schwarzafri –
kanern in Europa geht. Und das unter
Ausnutzung, Umgehung und glattem
Bruch bestehender Asylgesetze der EU –
Staaten. Anhand solcher Programme be –
ginnt wohl Jeder zu verstehen, warum
sich die osteuropäischen Staaten so da –
gegen wehren, solche ´´ Flüchtlinge
aufzunehmen. Und gerade erst stärkte
der EU-Gerichtshof kriminellen Flücht –
lingen den Rücken, denn selbst wenn
sie in einem Land fünf Jahre in Haft
gesessen, besitzen sie nun ein Dauer –
aufenthaltsrecht in dem EU-Land, in
dem sie ihre Straftaten begingen !
Sichtlich ist gewissen Kreisen in Brüs –
sel sehr daran gelegen kriminelle Mi –
granten in Europa heimisch zu machen.
Angesichts hoher Kriminalitätsraten von
Flüchtlingen, extremer Belastung der So –
zialsysteme, Wohnungmangel und vielen
anderen Problemen, ist es kriminell zu
nennen, einen Vertrag zu unterzeichnen,
der vorsieht, vorgebliche Flüchtlinge
dauerhaft in Deutschland anzusiedeln.

Der Fall Trinh Xuan Thanh gibt ungeahnte Einblicke in deutsche Asylpolitik

Durch den Regenwald der Qualitätsmedien geht nun
ein Blätterrauschen, dass sich um den Vietnamesen
Trinh Xuan Thanh. Wie bei tendenziöser Bericht –
erstattung üblich, spuckt man nun Gift und Galle
gegen das Regime in Vietnam.
Nicht eine dieser Medien fragt es sich, warum nun
plötzlich Korruption ein Asylgrund in Deutschland
ist ! Wie in tiefsten Zeiten des kalten Krieges gilt
also Korruption und Unterschlagung nun wieder
als Kampf gegen den Kommunismus. Dement –
sprechend erhielt der kommunistische Funktionär
Trinh Xuan Thanh dann auch in Deutschland Asyl,
höchstwahrscheinlich gar noch als Opfer des Kom –
munismus. An genau diesen Punkt nämlich schwei –
gen sämtliche Recherchen der Qualitätsmedien, näm –
lich den genauen Asylgrund des Vietnamesen.
Das allerdings dürfte nicht verwundern, passt doch
der Geldunterschläger wunderbar in den Kreis all
der Kriminellen, die in Deutschland Asyl bekom –
men. So kann sich eben ein Mörder, welcher in
seinem Land die Todesstrafe erwartet, sicher sein,
in Deutschland nicht ausgeliefert zu werden. Lie –
ber lässt man solche Gestalten in Deutschland auf
das eigene Volk los. Die Folgen solch falsch ver –
standener Humanität, kann man täglich in den
Zeitungen nachlesen.
So konnte sich auch der Kriminelle Trinh Xuan
Thanh sicher sein, in Deutschland nicht ausge –
liefert zu sein. Immerhin ist die Korruption ein
fester Bestandteil der EU, das wissen wir nicht
erst seit Malta !
Während also die wahren Kriminellen hier in
Deutschland munter Asyl bekommen, ist der
Asylgrund in Deutschland durchaus politisch
motiviert, – vielleicht sogar noch mehr als der
nun gegen Trinh Xuan Thanh in Vietnam be –
ginnende Prozess -, wie etwa die Ablehnung
des Asyls von Edward Snowden mehr als deut –
lich macht. Sicherlich hätte uns ein Snowden
bedeutend mehr verraten können, was zur
Sicherheit unseres Landes beigetragen als
ein Trinh Xuan Thanh. Daher scheint die
Faustregel von Kriminellen bei der Asyl –
aufnahme in Deutschland zu sein : Das
je weniger Nutzen er der deutschen Ge –
sellschaft bringt, desto höher ist die Wahr –
scheinlichkeit in Deutschland Asyl zu be –
kommen !
Wozu benötigten die deutschen Beamten also
Trinh Xuan Thanh ? Um durch seinen Fall die
diplomatischen Beziehungen zu Vietnam künst –
lich zu belasten ? Gewiß hat man dafür im deut –
schen Außenministerium dafür ein gewisses
Händchen ! Zumal seit dieses fest in sozial –
demokratischer Hand ist. Da können eben die
Kriminellen eines wirklichen Regimes schon
einmal die deutsche Botschaft anzünden und
sich dann sicher sein, daß ihr Regime trotzdem
auch weiterhin Entwicklungshilfe aus Deutsch –
land beziehen wird !
Unter der Merkel-Regierung scheinen sich also
Kriminalität und Diplomatie schon gefunden und
einen Asylkompromiß ausgearbeitet zu haben !
Das vor allem zeigt uns der Fall Trinh Xuan Thanh,
und nicht das, was in den Qualitätsmedien darüber
berichtet !

Drauf gepfiffen … – Neue Studie von Krimiloge Christian Pfeiffer

Der Krimiloge Christian Pfeiffer, auf dessen Studien
man getrost pfeifen kann, kommt uns mit solch einer
neuen Studie daher. Nunmehr muß auch Pfeiffer es
offen eingestehen, dass Flüchtlinge mehr Verbrechen
begehen. Zu 92 % sei die Zunahme von Kriminalität
den Flüchtlingen anzulassen.
Soweit kann man Pfeiffer noch folgen, aber von da an
sind seine Lösungsvorschläge, dass man quasi krimi –
nelle Flüchtlinge für ihre Straftaten, mit Arbeitsplätze
und Familiennachzug belohne.
Pfeiffer und seine Mitstreiter begründen den Familien –
nachzug, mit der ´´ zivilisierenden Wirkung von Frauen „.
Nicht nur dass sie damit indirekt Beatrix von Storch
rechtgeben, was männliche Flüchtlinge betrifft, so ist
dieses Ergebnis doch mehr als fraglich. Vielleicht soll –
ten Pfeiffer & Co da erst einmal ausgiebig bei den vie –
len arabischen Familienclans nachforschen, denn da
scheint sich die Zivilisierung durch Ehefrauen wenig
durchgesetzt zu haben. Aber auf ein wirklich reales
und wissenschaftliches Studienergebnis pfeipft der
Krimiloge Pfeiffer halt.
Andererseits ist sein Studienergebnis von der großen
Perspektivlosigkeit krimineller Flüchtlinge zugleich
ein Beweis, dass es mit der uns von staatlicher Seite
weißgemachte Arbeitsbeschaffung für Flüchtlinge
nicht weit her ist. Die meisten sind schlichtweg für
die deutsche Wirtschaft nicht zu gebrauchen !
Von daher bleibt Pfeiffer nicht anderes übrig als sich
am Ende dann doch für ein freiwilliges Rückkehrpro –
gramm, eine bessere Sicherung der europäischen Gren –
zen und mehr Integrationsanstrengunge auszusprechen.
Noch besser wäre es allerdings, wenn man all diese un –
zivilisierten Männer erst gar nicht nach Europa und erst
recht nicht nach Deutschland hineinlässt ! Dass erspart
dem Staat nicht nur Milliarden an Aufwendungen für
Alimentierung, Bildung und letztendlich doch teuren
Abschiebungsmaßnahmen. Aber zu diesem Ergebnis
kommt der Krimiloge natürlich nicht, deutet es allen –
falls vorsichtig mit ´´ Grenzsicherung „ an.
Und hätten wir im Bundestag ein paar befähigte Ab –
geordnete sitzen, die auch bereit sind das deutsche
Volk zu vertreten, dann hätte man sich längst auf eine
Obergrenze und eine vernünftige Einwanderungspoli –
tik geeinigt, welche dem eigenen Volke nutzt. Aber
natürlich ist diese Erkenntnis nicht in all den Studien
zu finden. Denn dann müsste man offen eingestehen,
dass nämlich die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit allesamt mit Mandat im Bundestag
sitzen und in der Politik noch weitaus weniger brauch –
bar als die durch Frauenentzug unzivilisierten Flücht –
lingsmänner in der deutschen Wirtschaft ! Immerhin
ist Krimiloge Christian Pfeiffer ja ein strammer SPD –
Genosse !

EU 2017 : Bis zu 30 Jahre Haft, wenn echte Volksvertreter sich tatsächlich für ihr eigenes Volk einsetzen !

Wer sich schon immer gefragt hat, warum denn
eigentlich innerhalb der EU, sogenannte ´´ Volks –
vertreter „ in keinster Weise ihr Volk vertreten,
der kann nun, mit Blick auf Spanien und das, was
dort mit katalonischen Volksvertretern gemacht,
eine Antwort erhalten. Auf das Vertreten seines
Volkes, und zwar nur seines Volkes, stehen näm –
lich bis zu 30 Jahre Haft innerhalb der EU !
Noch etwas anderes zeigen die Vorfälle in Spanien
ganz deutlich auf : All die Scheindemokraten, wie
sie etwa im Deutschen Bundestag zu Hauf sitzen,
welche jedem ziegenbärtigen Islamisten, Antänzer
und Frauenbelästigern, ebenso Asyl gewähren, wie
schwarzen Drogendealern, nicht im Mindesten be –
reit sind, nun echten katalonischen Demokraten
und Volksvertreter Asyl zu gewähren ! Während
diese Scheindemokraten mit allen Mitteln die Ab –
schiebung von Kriminellen nach Afghanistan ver –
hindern, ist es ihnen scheiß egal, das katalonischen
Volksvertretern mehrjährige Haftstrafen drohen,
und das nur, weil sie ganz demokratisch einen
Volksentscheid durchgeführt !
Warum schweigen plötzlich all die Bundestags –
abgeordneten, die sich doch so gerne für einen
Deniz Yücel stark gemacht, welcher doch am
Deutschen nichts erhaltenswert fand und das
Aussterben der Deutschen bejubelt ? Wo bleibt
die gesamte deutsche Asylantenlobby nun mit
der Gewährung von Asyl für katalonische Volks –
vertreter ?
Wo bleiben eigentlich der Aufschrei und Protest
von Amnesty International, ProAsyl und all die
anderen eingekauften NGO dagegen ? Wo bleibt
die Protestresolution der UN dagegen, das an nur
einem einzigen Tag über 900 Kataslonier durch
Polizeieinsatz verletzt worden. Und das sind alles
solche Organisationen, die gegen China, Rußland
und andere Staaten, die nicht in ihr verschobenes
Weltbild passen, sofort scharf protestieren täten,
wenn auch nur ein Oppositioneller dort verhaftet
oder ein Dutzend Demonstranten durch Polizei –
einsatz verletzt ! Das die nun alle, ganz wie ver –
abredet schweigen, sollte einem echten Demo –
kraten doch schwer zu denken geben !

Neuer Asylgrund : Das Erheulen der deutschen Staatsbürgerschaft

Natürlich wussten es alle, dass es nach der
gerade einmal 14tägigen Abschiebung der
Familie aus Nepal, die nur gute 17 Jahre das
deutsche Asyl mißbraucht, nur eine Frage
der Zeit bis denn sämtliche Gutmenschen,
Merkelianer und alles, was auch sonst noch
gerne den Deutschen weitere Ausländer aufs
Auge drücken, sich dafür stark machen, dass
das palästinensische Mädchen Reem Sahwil
in Deutschland bleiben darf.
Einmal 2015, als Kind in eine deutsche Kamera
geheult, und das auch noch vor der vollkommen
gefühlslosen Angela Merkel und schon gibt es
eine ´´ unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis „ und
selbstverständlich sind auch ihre Eltern damit
vor Abschiebung geschützt. Damit steht der
Einbürgerung nichts im Wege und ganz neben –
bei finden sich ganz bestimmt im Libanon noch
etliche Sahwil`s, die nun auf Familiennachzug
hoffen dürfen.
Für Frau Merkel wird es wohl von nun an, bei
jedem Auftritt, neben ´´ Hau ab„ rufende Bio –
Deutsche auch heulende Migrantenkinder geben.
Wir erwarten daher bald die ersten Heul-Selfis
mit Mutti.

Die Lehre aus Rostock-Lichtenhagen : DIXIs für Alle !

In der ´´ ZEIT „ bemüht sich der sichtlich völlig
talentbefreite Christoph Butterwegge in der üblichen
Verkrampftheit und mit viel leeren Worthülsen die
Ereignisse von Rostock-Lichtenhagen zu erklären.
Im besten Karl Eduard von Schnitzler-Stil legt denn
Butterwegge auch gleich voll los als gelte es denn
den ´´ Schwarzen Kanal „ wiederzubeleben.
Sogleich trumpt er auf mit ´´ rassistisch gesinnte
Anwohner „ und seinem Lieblingsthema ´´ Rechts –
extremisten „. Gemäß seines ihm innewohnenden
Propagandastils, bedauert es Butterwegge fast, dass
niemand getötet wurde : ´´ Zwar wurde niemand
getötet, aber eine Gruppe von Migranten wurde in
Todesangst versetzt „.
Ausgestattet mit der Fantasie einer Schneekugel
und latentem unterschwelligem Hass auf alle Ost –
deutschen, müssen es denn bei ihm auch unbedingt
´´ westdeutsche Journalisten „ sein, welche diese
Todesangst hatten mit ausstehen müssen.
Das Ganze würzt man dann noch mit ein wenig
Verschwörungstheorie : ´´ Schon zuvor hatten sich
viele politisch Verantwortliche skandalös verhalten.
So, dass Beobachter von heimlicher Komplizenschaft
mit den Ausländerfeinden sprachen: Roma mussten
vor der hoffnungslos überfüllten Asylunterkunft cam –
pieren und ihre Notdurft verrichten „. Sichtlich ist
Butterwegge für jeden Scheiß zu haben. Vielleicht
hat er auch nur einmal zu viel den Werner-Trickfilm
gesehen, dass nun die Umgebung zuscheißende Roma
Teil einer gigantischen Verschwörung der politischen
Eliten geworden. Dann wäre es um so bedenklicher,
da kein einziger Rostocker Grüner, Linker oder Ro –
ter, ja noch nicht einmal die anderen Migranten selbst
den Roma ihr heimisches WC zur Verfügung stellten.
In der Tat wittert Butterwegge da, eine im wahrsten
Sinne des Wortes braune Verschwörung !
Dementsprechend fantasiert Butterwegge auch, was
ohne diese Scheiße abgelaufen wäre : ´´ Ohne dieses
Fanal hätten sich die ostdeutschen Skinheads nicht so
schnell radikalisiert, hätte sich die Kameradschafts –
szene vielleicht gar nicht etabliert. Die Kader des
Thüringer Heimatschutzes wären möglicherweise
nicht zu Rechtsterroristen geworden „.
Beängstigte ´´ ZEIT„-Leser werden es sich an dieser
Stelle bestimmt fragen, was wohl geschehen wäre,
wenn 450 sich illegal in Deutschland aufhaltende
Roma sich vor dem ´´ZEIT„-Verlagsgebäude auf –
gehalten und die Redaktionsräume für ihre Notdurft
mißbraucht. Wie viel Scheiße wäre da wohl gedruckt
worden !
Und tatsächlich hatte die Roma-Notdurft-Affäre so –
gar Erfolg : Echte Asylanten bekamen nur noch ech –
tes Asyl, will heißen, dass was sie wirklich zum Le –
ben brauchten, für Butterwegge natürlich ein schier
unfassbarer Skandal.
Natürlich muß Rostock-Lichtenhagen für die Propa –
ganda des immerwährenden Kampf gegen Rechts
herhalten, schon weil man, und das nicht nur bei
der ´´ ZEIT „ , nichts Anderes mehr hat : ´´ Da –
raus müssen wir die richtigen Lehren ziehen. Ras –
sistischen Ressentiments und rechten Parolen wie
„Ausländer raus!“ oder „Deutschland den Deutschen!“
nachzugeben, ist das falsche Signal. Es bestärkt die
Neonazis und ruft Nachahmungstäter auf den Plan.
Ordnungskräfte, Polizei und Geheimdienste dürfen
nicht wegschauen, wenn sich gewaltbereite Rechts –
extremisten zusammenrotten, sondern müssen ein –
greifen, bevor diese angreifen „. Sichtlich hat da
Butterwegge eine wichtige Erkenntnis vollkommen
übersehen, und das, obwohl es doch der Auslöser
für die Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen gewe –
sen ! Die eigentliche Lehre müsste doch sein, dass
man allen Asylanten, Flüchtlingen und Wirtschafts –
migranten immer genügend Dixis zur Verfügung
stellt, bevor die Scheiße überschwappt !