Trotz Corona: Merkels Satrapen ordern weitere Flüchtlinge

Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass die Richter
der Eurokraten, welches schon die verbrecher –
ischen Benes-Dekrete, die 250.000 Deutsche
das Leben gekostet, zu ,,EU-Recht„ erklärt,
es nun als ,,rechtens„ erklärten, dass man
den osteuropäischen EU-Staaten, auch gegen
den Willen derer Völker sogenannte ,,Flücht –
linge„ per Quote zuzuteilen.
Währendessen hat die Koalition der Willigen,
als Handlanger der Asylantenlobby, zu denen
selbstverständlich die Merkel-Regierung zählt,
alles daran gesetzt, weitere Flüchtlinge aus den
griechischen Lagern zu ordern. Das mittlerweile
in genau diesen Lagern das Corona-Virus bereits
ausgebrochen, stört die Handlanger der Asylan –
tenlobby dabei wenig. Demokratie oder gar im
Sinne des Mehrheitswillen des eigenen Volkes
zu handeln, war noch nie das Ding der willfäh –
rigen Handlanger. Ebenso wenig, wie es je die
Merkel-Regierung gestört hätte, dass seit 2016
die Mehrheit des eigenen Volkes, – in Umfragen
sogar 80 Prozent!! – gegen eine Aufnahme von
weiteren Flüchtlingen gewesen. Statt dessen
unterzeichnete man unter Belügen des Volkes
hinter verschlossenen Türen den Migrations –
pakt, um so noch mehr Migranten dauerhaft
in Deutschland anzusiedeln.
Aber selbst dass genügt den Handlangern der
Asylantenlobby noch nicht, und daher ließen
sie es von ihren Eurokraten-Richtern nun als
,,rechtens„ erklären, dass man andere EU –
Länder erpresst und finanziell unter Druck
setzen darf, um diese, gegen den Mehrheits –
willen des eigenen Volkes, dazu zu zwingen,
,,Flüchtlinge„ aufzunehmen und Migranten
auch dort dauerhaft neu anzusiedeln. Sicht –
lich haben die willigen Handlanger der Asy –
lantenlobby, wie Merkel & Co eine recht merk –
würdige Vorstellung von ,,Demokratie„. So
gab es in Deutschland kaum einen Punkt der
Migration, von Ausländerkriminalität, über
Kosten der Flüchtlinge, bis hin zu deren Be –
setzung von Arbeitsplätzen, und dem heim –
lich abgeschlossenem Migrationspakt, an
dem die Regierung Merkel ihr eigenes Volk
nicht belogen. Für diese Politiker, die sich
seit dem Jahre 2000 weigern das eigene
Volk zu vertreten, und statt dessen eine
imaginäre Bevölkerung vertreten, scheint
das Belügen des eigenen Volkes das Höchst –
maß von dem zu sein, was die für Demokra –
tie halten. Immerhin haben es die Schein –
demokraten zur geheimen Verschlußsache
erklärt, die genauen Zahlen offen zulegen,
wie viele Migranten sie nach Deutschland
haben einfliegen lassen!
In Bezug auf das Ordern weiterer Flücht –
linge aus Griechenland, – da die Quellen
übers Mittelmeer versiegt -, haben angeb –
lich 500 merkelscher Satrapen ihre Bereit –
schaft erklärt, weitere Migranten aufneh –
men zu wollen. Natürlich wurden nicht in
einer Einzigen dieser Städte und Gemein –
den, wurden zuvor die Bürger gefragt! Wie
immer seit Bestehen der Bunten Republik
wird einfach über die Köpfe des Volkes hin –
weg, von oben angeordnet. Darin unterschei –
den sich Merkels Satrapen in nichts von den
SED-Kadern der untergegangenen DDR!
Die aller schlimmste Farce aber ist es, dass
diese Strapen, die in ihrem ganzen Leben
noch nie eine wirklich demokratische Ent –
scheidung getroffen, sich als Verteidiger
und Bewahrer der Demokratie aufspielen.
Genau solche ,,Demokraten„ sind die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie! Kein
Nazi, Rechter oder Reichsbürger richtet so
viel Schaden an, wie dass, was sich im Bun –
destag ,,Demokraten„ nennt! Und mit dem
Ordern weiterer Flüchtlinge, während man
wegen Corona das eigene Volk unter Haus –
arrest gestellt, wird zum weiteren Sargnagel
der parlamentarischen Demokratie der Bun –
ten Republik werden! Wieder einmal stellt es
sich heraus, dass die aller schlimmsten der
Gefährder samt und sonders mit Mandat im
Bundestag sitzen!

Völlig unschuhverlässig

Die ,,ZEIT„ entpuppt sich mit dem Artikel
,, Migration: „Wer es schafft, wird verhaftet“
von Christian Vooren als typische Vertreterin
der Lücken-Presse.
Es soll in der Bevölkerung Stimmung für die
Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland.
Und was eignet sich da besser als Bilder von
Kindern in Not? Obwohl weit über 80 Prozent
der Flüchtlinge erwachsene Männer sind be –
kommen wir in den letzten Tagen von der
Lücken-Presse nur Bilder von Kindern und
Frauen zu sehen!
Natürlich frönt man auch in der ,,Zeit„ die –
sem Stil, und so prangt über besagtem Arti –
kel das Foto des Reuter-Fotografen Elias
Marcou eines kleinen Kindes. Darunter der
Satz: ,, Ein kleiner Junge geht durch einen
Haufen Schuhe auf Lesbos, nahe dem Flücht –
lingslager Moria„.
Natürlich hat das Bild wenig mit dem dann
folgenden Interview mit dem Chef der Mi –
grantenlobbyistenorganisation IOM, Gian –
luca Rocco zu tun. Aber die von oben ange –
wiesen Propaganda schreibt nun einmal
Bilder von Kindern mit großen Kullerau –
gen vor!
Und so sehen wir nun einen kleinen arab –
ischen Jungen durch einen riesigen Schuh –
haufen laufen. Wer der Junge ist erfahren
wir in der Lücken-Presse ebenso wenig,
wie den Grund warum gut hundert Paar
Schuhe nahe einem Flüchtlingslager her –
um liegen. Stammen all die Schuhe etwa
aus Hilfslieferungen? Zeigt uns das Foto
etwa auf, wie Migranten mit unseren Hilfs –
lieferungen umgehen?
Natürlich gibt es in der Lücken-Presse auch
keinen empörten Kommentar irgendeiner
selbsternannten jungen FFF-Aktivistin über
die Zumüllung der griechischen Landschaft
durch die Migranten. Die schauen ebenso
weg wie Christian Vooren! Der hat nur Au –
gen und Ohren für das Gesülze des Migran –
tenlobbyisten!
Natürlich gehört auch der fest zur Riege der
Lücken-Presse, und bei seinem Gejammer
über die schlimmen Verhältnisse in den La –
ger, fällt kein Wort darüber, dass die Flücht –
linge bei Randalen Teile der Lager in Brand
gesetzt, und damit ihre prikäre Situation mit –
verschuldet haben! Schließlich möchte es der
Lobbyist, dass es möglichst bald viele dieser
Randalierer und Brandstifter bequem und
warm in anderen EU-Mitgliedsstaaten ha –
ben. Sichtlich hat der es damit eilig, nicht
das ihm noch der Corona-Virus dabei in
die Quere kommt und die ganze Übernah –
me hinfällig wird. Übrigens kann uns der
Lobbyist auch nicht den großen Haufen
Schuhe erklären, dessen Bild seinem In –
terview vorangeht. Irgendwie ,,unschuh –
verlässig„ die ganze Sache!

Und schon wieder mehr Flüchtlinge …

Das ,,Handelsblatt„ berichtet aus Griechenland
über die Flüchtlinge: ,, alle wollen nach Deutsch –
land„. Wer es gelernt hat hinter den Zeilen zu
lesen oder besser das, was nicht geschrieben wird,
vermag dieser Schlagzeile gleich zwei Dinge zu
entnehmen.
Zum Einen zieht die Propagandawelle der etablier –
ten Parteien, von wegen all der vielen bösen Nazis
und den Migranten in Angst in Deutschland, nicht
im Mindesten. Zweitens, dass der Flüchtlingsdeal
mit der Türkei praktisch keinerlei Wirkung hat!
Im ,,Handelsblatt„ wird uns statt dessen die rühr –
selige Geschichte von Afghanen erzählt, die aus der
Türkei nach Griechenland gekommen. Im üblichen
Stil der Lücken-Presse wird selbstredend nicht hin –
terfragt, warum denn immer noch Migranten in hel –
len Scharen aus der Türkei kommen, obwohl doch
die Merkel-Regierung und ihre gleichgeschalteten
Medien es groß verkündet, dass der Deal funktio –
niere! Dem widerspricht, dass die Zahl der Migran –
ten von 2018 im Jahre 2019 um 84 Prozent ange –
stiegen. Sichtlich wurden wir also von den staat –
lichen Nachrichtensendungen der Ersten Reihe
einmal mehr belogen!
Um im Sinne der Asylantenlobby auf den Leser ein –
zuwirken, werden die griechischen Lager dort als
,,Schande Europas„ bezeichnet. Wie immer wer –
den sämtliche muslimische und schwarzafrikan –
ische Flüchtlinge auf der Welt einzig zum Problem
von Europa erklärt.
Anders als die osteuropäischen EU-Mitglieder, die
schon 2015 ihre Grenzen, und damit die Balkan –
route, dichtgemacht, hatte sich die griechische Re –
gierung, vielleicht in Hoffnung auf Hilfsgelder, in
der Flüchtlingskrise dem Geschwätz der Asylanten –
lobby hingegeben, im Vertrauen darauf, dass wenn
man wie in Griechenland seit Jahrzehnten üblich,
nichts tut, die anderen EU-Staaten schon einsprin –
gen werden. Doch in immer mehr EU-Staaten hat
die Bevölkerung die Nase gestrichen voll, von Flücht –
lingen und deren Auftreten in den Gastländern, und
ist von daher nicht bereit, immer weitere Flüchtilan –
ten, darunter viele gefährliche psychisch-Kranke und
Kriminelle, sowie Islamisten, aufzunehmen oder die –
selben sich gar in Quoten zuteilen zu lassen. Aber
trotz alle dem baut die griechische Regierung wei –
ter auf einen europäischen ,,Notfallplan„, welcher
einzig die Umverteilung der Flüchtlinge auf andere
EU-Staaten vorsieht. Zu mehr als einem ,, verpflich –
tenden Mechanismus der Umverteilung„ reicht das
Denken und Handeln der griechischen Regierung
nicht!
Selbst das ,,Handelsblatt„ muss diesbezüglich aus
den griechischen Lagern eingestehen: ,, Nachts über –
nehmen die Gangs. Es gibt Drogenhandel, Prostitu –
tion, Vergewaltigungen „. Und genau solche Gestal –
ten will sich kein vernünftig regiertes europäisches
Land aufnacken! Nur im ,,Handelsblatt„ ist Gerd
Höhler schwer empört, dass Europa diese Leute nicht
sofort aufnimmt. Selbstverständlich kann uns auch
der Herr Höhler in seiner im Relotius-Stil verfassten
Bericht nicht erklären, warum denn all diese Flücht –
linge aus dem sicheren Herkunftsland Türkei geflo –
hen, um in überfüllten und von Krankheiten und
Verbrechen geplagten griechischen Lagern zu en –
den.
Auch in der UNO tut man seit Jahrzehnten nichts
außer die Flüchtlinge zu einem europäischem Pro –
blem zu erklären. Der Hohe Flüchtlingskommissar
der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, erklärte
gerade wieder: ,, Griechenland müsse mit europä –
ischer Unterstützung „sofort handeln, um diese un –
haltbaren Zustände zu beenden“. Warum 1 Milliarde
Muslime nicht für ihre Glaubensbrüder zuständig
und die reichsten muslimischen Länder überhaupt
nichts tun, dass kann Grandi uns nicht erklären.
Es ist ja auch einfacher mit dem Finger nur auf
andere, in diesem Fall die EU-Staaten, zu zeigen,
um selbst nichts tun zu müssen. Hat Grandi je
mit Saudi Arabien, den Emiraten oder Kuwait
wegen der Aufnahme der überwiegend muslim –
ischen Flüchtlinge verhandelt? Selbstgerecht wird
mit dem Finger auf die EU gezeigt, um die eigene
faule Unfähigheit zu verbergen.
Sichtlich liegt der Fehler schon in einem polit –
ischen System, dass einzig auf einen ,,Umverteil –
ungsschlüssel „ besteht. Wie lange sollen einzig
die europäischen Völker noch dazu verdammt
sein die untersten sozialen Schichten aus ganz
Afrika und Asien aufnehmen zu müssen und
diese Invasion mit ihren sozialen Netzen auf –
fangen? Alles was die Europäer dafür im Ge –
genzug, dass ihnen immer mehr die eigene Hei –
mat entfremdet, erhalten, ist eine neue unterste
soziale Schicht, mehr Verbrechen und immer
größere Löcher in den Sozialsystemen.
Schon jetzt zeichnet es sich deutlich ab, dass
mit europäischen Sozis, Linken und Grünen
dieses Problem niemals gelöst werden wird!
Dazu noch hat sich die Regierung unter Merkel
in dieser Situation als mehr als unfähig erwiesen,
nicht nur, dass sie kein einziges Problem auch
nur ansatzweise gelöst, sondern überall die
bestehenden Probleme nur noch verschlim –
mert hat, was heute von der Libyischen Küste,
über die spanische und italienische Küste bis
bis zur griechischen sowie türkischen Küste
spürbar wurde. Überall wo Merkel & Co ak –
tiv gewesen, haben sich die Flüchtlinge nur
vermehrt! Ihr eingefädelter Türkei-Deal ist
ebenso nutzlos wie die finanzierten Grenz –
sicherungsmaßnahmen in der afrikanischen
Wüste, wo die europäischen Steuergelder im
wahrsten Sinne des Wortes in den Sand ge –
setzt!
Einen ,,Verteilungsschlüssel„ einzuführen,
welcher den EU-Staaten eine bestimmte Quote
von Flüchtlingen aufzunehmen zwingt, not –
falls und vollkommen undemokratisch auch
gegen den Willen deren Völker, damit wird
nur künstlich ein neuer Markt von Schleusern
und Menschenschmugglern geschaffen. Denn
nur wenn die Ware Mensch bei den Europäern
Absatz findet, floriert deren Geschäft. Jede wei –
tere Aufnahmebereitschaftserklärung kurbelt
es nur weiter an! Die spürbare Folgen davon,
sind noch mehr Flüchtlinge! Solange die Euro –
kraten dies nicht begreifen, und unter Merkel
ist man im Bundesjahr Lichtjahre entfernt da –
von, wird die EU niemals des Problems Herr!

Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin 3.Teil

Ganz wie erwartet diente die Berliner Libyen –
Konferenz einzig der Asylantenlobby dazu, um
die durch den Bürgerkrieg ins Stocken gekom –
menen Flüchtlingsstrom neu zu beleben.
So will die EU wieder Frontex-Einsätze mit EU-
Marineschiffe starten. Offiziell soll der Einsatz
dazu dienen ,,Waffenlieferungen nach Libyen
zu unterbinden„. Hauptsächlich aber sollen
sie den libyschen Schleppern wieder Migran –
ten abnehmen, um damit künstlich einen Markt
zu schaffen, welcher das Schleppergeschäft wie –
der ankurbelt und denen zugleich die mensch –
liche Fracht abnimmt. Damit machen sich die
Eurokraten, und allem voran die Merkel-Re –
gierung, zu willigen Handlangern, Komplizen
und Beihilfeleister der arabischen Schlepper –
mafia!
Bevor man sich überhaupt darauf geeinigt, das
die Frontex-Marineschiffe überhaupt in See
stechen, bemühte sich Innenminister Horst
Seehofer einzig darum, die anderen EU-Staa –
ten dazu zu zwingen Flüchtlinge aufzunehmen.
Was mit den zu beschlagnahmenden Waffen
geschied, was ja die offizielle Aufgabe dieses
Frontex-Einsatzes vorgeblich sein soll, dass
fragte Seehofer nicht. Schon daran lässt es
sich deutlich erkennen, dass es einzig darum
geht, neue Flüchtlingsströme über das Mittel –
meer in Szene zu setzen. Das versteht man in
der Merkel-Regierung unter Flüchtlingsströme
in gelenkte Bahnen zu leiten.
Ginge es der Merkel-Regierung tatsächlich ein –
zig darum, die Waffenlieferungen an Libyen zu
unterbinden, hätte sie längst die deutschen
Waffen und Hilfslieferungen an Staaten, die in
Libyen einen Stellvertreterkrieg führen, unter
die Lupe genommen. Statt dessen sagte Merkel
gerade der Türkei, genau eines dieser Länder,
weitere finanzielle Hilfe zu!
Wie gewohnt ist auch die UN Pate der Schlep –
per und Schleuser, und mit von der Partie. Für
die UN-Asylantenlobby steht fest, dass einzig
die weissen Europäer für sämtliche afrikanische
und arabischen Flüchtlinge aufzukommen sol –
len. Nach anderen Mitteln und Wegen wird gar –
nicht erst gesucht.

Wie die Merkel-Regierung künstlich Neubürger mit einem Migrationshintergrund erschafft

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
(BAMF) gibt offen zu eine ,,politische Behörde„
zu sein. Mit anderen Worten Entscheidungen,
wie etwa eine vollständige Überprüfung der
Überprüfung des Asylgrundes oder gar die Ab –
schiebung, wird nicht getroffen, weil man Angst
vor dem Geschrei von Asylantenlobbyorganisa –
tionen oder deren linksextremistischen Schläger
hat. So wird deshalb eher geprüft, ,, ob wir eine
Community, die teilweise gut integriert ist, durch
viele Widerrufe in Panik versetzen wollen„ ( O –
Ton BAMF-Mitarbeiterin).
Dieses Nichtbefolgen von Vorschriften beschert
dem deutschen Steuerzahler somit Jahr für Jahr
weitere Migranten, die nach drei Jahren Asyl so –
dann automatisch ,,deutsche Staatsbürger„ wer –
den.
Bei den Kriterien zur Beibehaltung des Asylstatus
wird ebenfalls nicht so genau hingesehen. Da wird
schnell mal ,,fünfe gerade„ sein gelassen ( O-Ton
BAMF-Mitarbeiter), um so die Zahl der Neubürger
weiter drastisch zu erhöhen! Wie solche Überprüf –
ungen dann aussehen, dass zeigte 2016 der Fall des
Deutschen Franco A., der ohne die geringsten Arab –
isch-Kenntnisse durch die Überprüfung gekommen
und als syrischer Bauernsohn aus Aleppo hier Asyl
erhielt!
Die Bundesregierung spielt dem noch zusätzlich in
die Hände, indem sie ein Gesetz erließ, das die drei –
jährige Überprüfungsfrist erst Jahre später zu über –
prüfen ist: Die Flüchtlinge von 2015 waren so erst
2019 dran. Damit wird hinter dem Rücken des Vol –
kes Hunderttausende von Asylanten ein bedeutend
länger in Deutschland genehmigt, der dann damit
endet, dass dieselben zu deutschen Staatsbürgern
mutieren. Die BAMF muss auf diese Art und Weise
bis 2021 weitere 480.000 Asylanten überprüfen.
Mit anderen Worten, fast eine halbe Million an
Asylanten werden künstlich in Deutschland an –
sässig gemacht.
Faktisch wird die kriminell schlampig arbeitende
BAMF in ihrer Arbeitsbummelei von der Bundes –
regierung gedeckt und mit Gesetzesänderungen
noch in ihrer Arbeitsverweigerung sogar noch of –
fen unterstützt! Das zeigt deutlich, dass die Mer –
kel-Regierung nicht das aller geringste Interesse
an sinkenden Asylantenzahlen hat, sondern fast
schon kriminell, beständig neue deutsche Staats –
bürger hinter dem Rücken des Volkes zu erschaf –
fen. Also ein weiteres Thema zur Migration, bei
dem uns die Merkel-Regierung nur belügt und
betrügt, was mittlerweile bei dem, was derzeit
im Bundestag sitzt, ja fast schon Routine sind!

Zuspruch für linke Propaganda-Jury auf unter 1.000 gesunken

Außer den Dummbratzen der Nachrichtenredaktionen
der Ersten Reihe, und noch nicht einmal ein Dutzend
Vertreter des deutschen Schweinejournalismus, interes –
siert es absolut niemanden, was die stets mehr als par –
teiische Jury aus Sprachwissenschaftlern der Techn –
ischen Universität Darmstadt mal wieder für ein ,,Un –
wort des Jahres„ wählt. Nur noch Leute, die es auch
glauben, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet, glau –
ben an die ,,Unabhängigkeit„ dieser Jury, die sich
mit ihren angeblichen ,,Vorschlägen„ seit Jahren 
bei Linken und der Asylantenlobby anbiedern.
Die Zahl Derjenigen, die dort überhaupt noch Vor –
schläge einreichen, ist schon längst unter 1.000 ge –
rutscht, und liegt beim letzten Einreichen bei 667!
Auch in den Glanzzeiten dieser Jury, die seit 1991
aktiv, wurden nie Einsenderzahlen von über 3.000
erreicht. Die Zahlen sprechen für sich!
Aber so, wie in der Ersten Reihe, wo man blind und
halsstarrig den Kurs bis zum aller letzten Zuschauer
beibehält, wird diese Jury bis zum letzen Einsender,
seine parteiische Wortwahl beibehalten. Und bis da –
hin wird es wohl nicht mehr lange dauern!


					

Bundestag mit neuem Ermächtigungsgesetz





Seit einem halben Jahr wird der Mordfall Walter
Lübcke von Politikern wie selten ein Mord zuvor,
für ihre Zwecke instrumentalisiert. Dazu noch der
Fall eines einfältigen Bürgermeisters, der sich nun
eine Schusswaffe zulegen will. Beide Fälle reichen
dem was derzeit im Bundestag sitzt, vollkommen
aus, um eine Art Ermächtigungsgesetz, wie man
es zuvor nur von den Nationalsozialisten her so
kannte, auf den Weg zu bringen.
So sollen so genannte ,,Hasskomentare„gegen                                                      Kommunalpolitiker in Zukunft mit bis zu fünf
Jahren Haft bestraft werden. Wobei, ähnlich
wie 1933 die Nationalsozialisten, nur die Macht –
haber entscheiden, was so ein ,,Hasskommentar
ist. So wie früher jede Kritik an den Vertretern
der Nationalsozialisten zum Verbrechen erklärt,
kann in Zukunft leicht jegliche Kritik an Kommu –
nalpolitikern zum (Hass-)Verbrechen erklärt wer –
den. Sollte der Bundestag dies Gesetz durchbrin –
gen, wird es vor allem den Vertretern der Asylan –
tenlobby zu Gute kommen. Kommunalpolitiker
können dann ohne den geringsten Zuspruch der
Einwohner ihrer Kommune ganz undemokratisch
weitere Flüchtlinge für seine Gemeinde fordern,
wobei jegliche Kritik daran zum Hassverbrechen
hoch stilisiert. Was kommt als nächstes, Volksge –
richtshof und Konzentrationslager?