Von Studienerstellern, die geistig noch im 17. Jahrhundert leben

Die Asylantenlobby kommt uns, in den ewig
gleichlautenden Studien, mal wieder mit ur –
alten urbanen Mythen daher.
Die Globalisierung findet bei ihnen nur da
Anwendung wo es im Interesse der Lobby –
isten dienlich ist, ansonsten aber nicht.
So schwelgt man wieder dem urbanen Myt –
hos, daß in Ostdeutschland, obwohl es da
weniger Ausländer gäbe, deren Ablehnung
am größten sei und kommt so zu dem Fehl –
schluß, daß die Ostdeutschen erst einmal
die Migranten ,, besser kennenlernen
müssen.
Soll heißen, daß man Ostdeutschland erst
einmal mit so richtig vielen Migranten flutet,
damit sodann die Ostdeutschen dieselben
besserkennenlernen können. Das ist in et –
wa so als würde man eine Talsperre spren –
gen, nur damit die Anwohner sich selbst da –
von überzeugen können, ob nun das Hoch –
wasser eine Gefahr für sie darstelle oder
nicht!
Dabei tun die Ausarbeiter dieser nutzlosen
Studien immer noch so als täte man noch
im 17. Jahrhundert leben und den Auslän –
der erst als Gefahr wahrnehmen können,
wenn derselbe mit Geschütz und Sturm –
leitern vor den Stadttoren auftaucht. Das
Denken dieses Akademikerschlags jeden –
falls scheint noch aus dieser dunklen Zeit –
epoche zu entstammen. Der Internetan –
schluß hat es noch nicht bis in ihre Studier –
stube geschafft und die Tageszeitung er –
scheint noch mit monatiger Verspätung,
während sie ihre Studien immer noch bei
Kerzenlicht erstellen! Genau so lesen sich
jedenfalls die Ergebnisse ihrer Studien!
Im Zeitalter des Internets, ist es für diese
Studienersteller nämlich immer noch voll –
kommen unvorstellbar, dass, wenn man
jeden Tag von Messerstechereien und
sexuellen Übergriffen, von Parks, die fest
in den Händen von Drogendealern sind,
von islamistischen Anschlägen, sowie von
Straßenvierteln und Gegenden, die man
als Deutscher schon meiden muß, infor –
miert wird, daß man solche Verhältnisse
dann nicht vor der eigenen Haustür ha –
ben will! Das ist so, wie man Pest und
Cholera auch nur aus Büchern kennt,
und sich damit, verständlicher Weise,
nicht selbst infizieren würde, nur um
sich ein genaues Bild von deren Gefah –
ren zu machen!
Solch einfache Vorstellungskraft über –
steigt bei weitem den Horizont jener
Mietschreiberlinge, welche diese ´´ in
Auftrag gegeben „ Studien, ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber verfassen.
Wir empfehlen solchen Akademiker
einmal einen Schulungsausflug nach
Berlin in den Görlitzer Park. Dort kön –
nen sie selbst nämlich einmal genau
das in freier Wildbahn erleben, was
sie von den Ostdeutschen erwarten,
daß er es besser kennenlernt!

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Asylantenlobby versucht mit offenen Brief die Politik zu beeinflussen

Die gesamte Asylantenlobby in Deutschland ist
auf dem Kriegspfad gegen Heimatminister Horst
Seehofer.
Migrantenverbände, die sich ansonsten nicht im
aller Geringsten um die Opfer ihrer Schütz – und
Günstlinge gekümmert, die sich nur zu gerne mit
Kriminellen verbündet, wenn es darum ging die
Rolle des ewigen Opfers auszuspielen, erinnern
nun Horst Seehofer daran, das dieser ,, für die
Sicherheit aller sorgen „ soll!
Das es dabei den NGOs der Asylantenlobby aus –
schließlich um den eigenen Schutz geht, da, wie
schon gesagt, ihnen deutsche Opfer vollkommen
am Allerwertesten vorbeigehen, wird schon deut –
lich, wenn es ihnen einzig um die ´´ Bedrohung
von Rechts „ geht.
Das ist in diesem Land ebenso selbstverständlich,
wie die unbestrittene Tatsache, daß man die aller
schlimmsten Rassisten hierzulande genau unter
denen findet, die vorgeben Rassismus bekämpfen
zu wollen!
Es gibt nichts schlimmeres in einem Land als wenn
Lobbyisten den Ton angeben! Besonders übel ist
es, wenn es sich dabei um die Asylantenlobby han –
delt, die im wahrsten Sinne des Wortes über die
Leichen von Deutschen geht!
Dabei ist der Asylantenlobby jegliche Fakenews
recht! Denken wir an dabei nur einmal den ´´ ers –
ten Toten von PEGIDA „ oder den ´´ toten Flücht –
ling vor dem Berliner Lageso „ zurück!
Der ausländische Menschenschmuggler ist ebenso
ihr Bruder, wie der schwarze Drogenhändler oder
Islamist ! Durch die Rechten in Deutschland sehen
sich die Migrantenverbände in ihren ´´Rechten„,
die von illegaler Einreise, über Niedermessern und
Drogenverkauf bis hin zur Islamisierung reichen,
zunehmend eingeschränkt und haben daher aus –
gerechnet den Mann, den sie eben noch um den
ausschließlich ihnen geltenden Schutz angefleht,
nämlich Horst Seehofer, zu ihrem Feind erklärt!
Zu der Verlogenheit ihres Handelns gesellt sich
noch die Uneinsichtigkeit, nämlich es endlich zu
erkennen, daß die Niedermessernattacken und
gut eine halbe Million anderer Straftaten, die
ihre Schützlinge jedes Jahr begehen, die Gesell –
schaft weitaus mehr spalten als es ein Horst See –
hofer je könnte.
Seehofer hat nur klar erkannt, das die Migrations –
frage die Mutter aller Probleme ist. Noch klarer
wäre es gewesen, wenn er dabei die Asylanten –
lobby direkt beim Namen genannt!
Umgekehrt wird in dem ´´ offenen Brief „ der
Asylantenlobby, weder der Toten von Chemnitz
und Köthen, noch irgend einem anderen Opfer
von Straftätern mit Migrationshintergrund auch
nur mit einer Silbe gedacht, damit sich die Asy –
lantenlobby, wie ein Schwein im Schlamm, ge –
nüßlich in der Rolle des ewigen Opfers suhlen
kann! Der Wahrheit, daß es dabei bedeutend
mehr Opfer unter den Deutschen als unter den
Migranten gegeben, ist letztere ihre Lobby ohne –
hin nicht verpflichtet!
´´ Wir sind in Sorge, weil wir und unsere Kinder
sich nicht überall sicher und frei bewegen kön –
nen – wegen unseres Aussehens, unseres Na –
mens oder Glaubens „ behaupten sie frech.
Dass sich ihre Spießgesellen allem voran we –
gen ihrer Messerattacken, sexuellen Über –
griffe, der Taten ihrer psychisch-kranker Ein –
zeltäter sowie religiöser Wahnvorstellungen
und islamischer Terroranschläge, nicht mehr
ganz so frei in Deutschland bewegen können,
weil im Volk der Widerstand dagegen zuneh –
mend anwächst, das schreiben sie nicht!
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.

Die, welche sich täglich etwas mehr mitschuldig machen

Die öffentliche Bekanntmachung des Strafbe –
fehls gegen den mutmaßlichen Messermörder
von Chemnitz, belegt zugleich drastisch, wie
eine zunehmend gegen die eigene Bevölker –
ung handelnde Regierung durch ihre staat –
lichen Instanzen systematisch die Abschieb –
ung von kriminellen Asylbewerbern auf Bun –
desebene verhindert.
Die Liste der Mehrfach-Straftäter, die unter
grobfahrlässiger Ausnutzung des Asylrechts,
nicht abgeschoben, wird von Tag zu Tag im –
mer länger.
Es muß inzwischen von mafiaähnlichen Struk –
turen in der Justiz ausgegangen werden, die
mit allen rechtlichen Mittel die Abschiebung
von kriminellen Elementen zu verhindern
suchen. Eine ganze Abschiebeindustrie, von
der sich Anwälte wie Flüchtlingsorganisatio –
nen an Steuergeldern maßlos bereichern,
und dies mit Unterstützung von Beamten
und Mitarbeitern staatlicher Stellen, wie
es die Affäre um die Bremer BAMF allzu
deutlich aufzeigt.
Die Justiz, wie im Fall des Leibwächters
von Osamar bin Laden, lähmt und verhin –
dert die Abschiebung, während die Politik
gleichzeitig immer neue Gründe für Asyl,
für Abschiebeverbote erfindet, und gleich –
zeitig immer mehr Ausländer ordert, sowie
die Medien beides schönzureden versuchen.
Tote, Verletzte und unzählige Verbrechen,
nimmt diese Clique dabei billigend in Kauf!
Es sind dieselben mafiösen Strukturen aus
Politik, Wirtschaft und Asylantenlobby, die
uns nunmehr abgelehnte Asylbewerber als
´´ dringend benötigte Fachkräfte „ anzu  –
preisen versuchen.
Der ins Netz gestellte Haftbefehl aber zeigt
mehr als deutlich auf, das all diese ´´ Fach –
kräfte„ zu allem bereit und zu nichts zu ge –
brauchen sind!
Die mafiaähnlichen Strukturen reichen bis
weit in die Medien hinein, von denen kaum
eine frei oder objektiv-sachlich berichtet!
Deren Aufgabe ist es, durch tendenziöse
Berichterstattung jeden der gegen das
kriminelle System aufbegehrt als ´´ Ras –
sisten „, ´´ Rechten „ oder ´´ Nazi „ zu
diffamieren und zu kriminalisieren, und
somit vom eigentlichen Geschehen ab –
zulenken.
Die kriminell handelnden Eliten aus Poli –
tik und Medien sind bereit, Mörder und
Vergewaltiger, sowie sonstige Kriminelle
jeder Schattierung auf die eigene Bevöl –
kerung loszulassen. Wehrt sich der Bür –
ger, dann wird er kriminalisiert und diffa –
miert.
Das kennt man aus Sebnitz, Mügeln, Pots –
dam, Ludwigshafen, aus Köln und Freiburg,
sowie vielen anderen deutschen Städten.
Auch die Liste dieser Städte wird immer
länger.
Aber auch die Liste derjenigen die sich
willfährig zu Handlangern machen lassen,
wird von Tag zu Tag länger. Diejenigen,
welche sich mitschuldig gemacht in allen
Instanzen. Sie sind längst keine ´´ Einzel –
täter „ mehr. Der Messermann ist am
Ende ebenso viel schuldig, wie der wel –
cher ihm das Messer geführt, vor Gericht,
in Ämtern, sowie all diejenigen, welche
ihm in Politik und Medien den Weg da –
hin geöffnet! Und jeden Tag klebt etwas
mehr Blut an ihren Händen!

Professoren im Auftrag der Asylantenlobby

In einer der üblichen von der Asylantenlobby
´´in Auftrag gegebenen „ Studie wendet man
sich jetzt gegen die Ankerzentren in Bayern.
Eigentlich aber stellen sich mit dieser Studie
die Professoren Prof. Dr. Sabine Hess, Prof.
Dr. Andreas Pott, Prof. Dr. Hannes Scham –
mann, Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr.
Werner Schiffauer eher ein Armutszeugnis
aus.
Da fallen dann Sätze, wie ´´In den Anker-Zent –
ren werden sich die Probleme voraussichtlich
weiter verschärfen, insbesondere wegen der
verlängerten Aufenthaltsdauer und der Größe
der Einrichtungen. Sehr häufig sind psychoso –
ziale Belastungen unter Geflüchteten und Kon –
flikte zu erwarten, die sich aus den folgenden
Schwierigkeiten ergeben „.
Selbstredend ist in diesem Land die geballte
Wissenschaft von fünf Professoren außer –
stande diese Probleme klar beim Namen zu
nennen. Das könnte man dem Bildungsnot –
stand ebenso zuschreiben, wie dem Um –
stand, daß politische Korrektheit zu geisti –
gen Aussetzern führt.
Täte man hingegen der staatlich verordne –
ten Propaganda Glauben schenken, dann
könnten ´´ Flüchtlinge, die in Deutschland
nichts als Schutz und Frieden suchen „ un –
möglich so viele Probleme machen, das es
fünf Professoren nicht wagen, diese auch
nur offen auszusprechen!
Man könnte sich an dieser Stelle auch ein –
mal fragen, warum diese ´´ Konflikte „ nur
in europäischen Asylheim zu Tage treten,
nicht aber in den Flüchtlingslagern in den
arabischen Staaten, in denen die Verweil –
dauer oftmals erheblich länger. Sicher liegt
es daran, das in diesen Staaten die Polizei
erheblich härter durchgreift und die Flücht –
linge mit empfindlichen Strafen zu rechnen
haben. Hier in Deutschland testen die ihre
Grenzen dann erst einmal aus, begünstigt
vom Komplettversagen einer laschen Jus –
tiz! Und wer psychisch-krank ist, der war
es schon, bevor er nach Deutschland ge –
kommen! Ebenso, wie derjenige der für
religiöse Konflikte sorgt, schon in seinem
Heimatland aufgehetzt worden.
Statt dessen schiebt die geballte Wissen –
schaft das Problem allen Ernstes darauf,
das die Flüchtlinge im Ankerzentrum nicht
selbst kochen dürfen! Was angesichts der
vielen dadurch schon ausgelösten Brände
wohl nur zu verständlich ist !
Auch entpuppt sich hier der angeblich vor
Hunger und Elend geflohene Flüchtling,
schnell als Feinschmecker, der andem ihm
in seinem Gastland servierten Essen herum
nörgelt, was auch deutlich aufzeigt, das diese
Asylanten wenig mit einem echten Flüchtling
gemein hat! Letzterer würde froh sein, das
man ihn beherbergt, beköstigt und ernährt,
und nicht nur laufend Forderungen stellen,
wie ein Invasor!
Nicht viel besser dieser Satz : ´´ Aus Kunst-
und Kulturprojekten wird berichtet, dass
manche Geflüchtete nach einiger Zeit in
den Lagern kaum mehr ansprechbar sind „.
Vielleicht ist eben nicht jeder Flüchtling
gleich ein geborener Künstler, wobei auch
viele Europäer nicht viel mit moderner
Kunst anzufangen wissen. Aber Spass bei –
seite, die Beispiele zahlloser Messermänner,
von denen der überwiegende Teil als Ays –
lant schon anerkannt, nicht mehr in Auf –
nahmeeinrichtungen lebte und in ärztlicher
Behandlung gewesen, zeigen deutlich auf,
das die Ursache ihrer psychischen Störung
kaum in deutschen Aufnahmelagern zu
finden sind!
Sehr seltsam muten auch diese Zeilen an :
´´ Durch die erlaubte längere Verweildauer
vor einem Transfer in die Gemeinden würde
die psychische Belastung für die Menschen
steigen „. Warum erleben wir derartige Be –
lastungen nicht in Flüchtlingslagern in der
Türkei oder Jordanien ? Ist es daher nicht
ein ausgesprochen seltsames Phänomen,
das jahrelanger Aufenthalt in Flüchtlings –
camps im Ausland nicht so psychisch-krank
machen soll, wie ein Monat in einem Anker –
zentrum in Bayern ? Gibt es auch nur eine
wirklich wissenschaftlich fundierte Studie,
die dieses Phänomen erklärt?
Auch die fünf Professoren haben keine
Antwort darauf ! Sie schlagen allerdings
´´ eine Einbindung von vorhandener Exper –
tise in den Kommunen vor und die Durch –
führung des Asylverfahrens an die Bundes –
länder zu übergeben „. Wobei sie selbst –
redend offen lassen, ob etwa die Bamf in
Bremen solch eine ´´ Expertise „ gewesen
sein soll!
Der absolute Höhepunkt dieser Studie ist
es, wenn diese fünf Professoren, welche
da voller Vorurteile gegen die Ankerzent –
ren sind, behaupten : ´´ Zudem können sie
einen Nährboden für Vorurteile liefern „:
Richtig, vor allem die Vorurteile, die man
selbst gerade produziert!
Überhaupt stellen sich die fünf Professo –
renim Dienste von ´´ Mediendienst Inte –
gration „offen ein Armutszeugnis aus.
Bei ihnen fallen Sätze, wie : ´´ Die Anker-
Zentren werden zur weitgehenden Isola –
tion und zu hohen Belastungen bei Ge –
flüchteten führen, was deren soziale und
berufliche Integration erschweren wird „.
Wie können Flüchtlinge in einem Zentrum,
wo sie weitgehend unter ihresgleichen sind,
stärker in Isolation geraten als wenn man sie
alleine in eine Wohnung mitten unter ihnen
völlig fremden Deutschen steckt?
Wer Analphabet, ohne jegliche Bildung und
Berufsausbildung, sowie ohne jegliche Sprach –
kenntnisse, dem bietet dann nicht schon allein
ein Ortswechsel, wie etwa die Unterbringung
in einer eigenen Wohnung, eine berufliche
Perspektive!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal
ganz knallhart fragen : Wenn der Flüchtling
es nicht einmal ein Jahr unter seinesgleichen
und Fremden aushält, wie will er da dann sein
Leben lang in einem ihm fremden Land und
unter einem ihm noch fremderen Volk leben
können ? Wohl eher da sind die Konflikte vor –
programmiert.
Auch der nächste Satz ist schlichtweg nicht
nachvollziehbar : ´´ Dies wird hohe Folgekos –
ten hervorrufen, um die „nachholende“ Inte –
gration im Anschluss zu finanzieren „. Zuerst
einmal werden die Folgekosten für das Ertei –
len von Asyl, so oder so anfallen. Andersherum
macht es wenig Sinn einen Asylanten etwa 18
Monate lang zu beschulen, um ihn dann abzu –
schieben, weil er keinerlei Anspruch auf Asyl
hat ! Diese bisher gängige Praxis dürfte dem
deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro
mehr gekostet haben! Mal ganz abgesehen von
dem Umstand, daß die meisten Kurse, wie etwa
Sprachkurse, von einem erheblichen Teil der Asy –
lanten nicht einmal angenommen wurde!
Auch schön, dieser Satz : ´´ Die Anker-Zentren ig –
norieren die Bedeutung der lokalen Unterstütz –
ungsstrukturen und laufen Gefahr, deren Wissen
zu verlieren „. Eher fürchten hier wohl die soge –
nannten ´´ Unterstützungsstrukturen „ den Ver –
lust von staatlichen Förderungsgeldern, für das
Beschulen und Bespassen von Flüchtlingen ! Das
Wissen dieser Mitwisser wird ohnehin nicht of –
fenbart!
Zum Thema Mitwisser hier noch so ein schöner
Satz : ´´ Zudem ist zu befürchten, dass die Klein –
kriminalität im Umfeld der Anker-Zentren zuneh –
men wird, wenn Geflüchtete versuchen, das sehr
eng bemessene Taschengeld aufzubessern „. Die
schwarzen Drogendealer in Berlin im Görlitzer
Park und in anderen Großstädten, werden es,
ebenso wie die Familienclans, vollauf bestätigen,
das ein echter Krimineller auch außerhalb eines
Ankerzentrums seinen kriminellen Neigungen
nachgehen wird. Im Ankerzentrum allerdings,
bestünde dann wenigstens die Möglichkeit,
diesen Betreffenden gar nicht erst Asyl zu ge –
ben, sondern ihn gleich abzuschieben. Aber
vielleicht befürchten die Professoren ja, daß
genau das passiert!

Endet so Deutschland : Frühling mit Hitler, Sommer mit Merkel?

Endlich hat die Asylantenlobby ihr Para –
dies und Schlaraffenland gefunden : Spa –
nien! Dort wo man noch echte demokrat –
ische Volksvertreter in Katalonien aus dem
Land jagt, der alte König ein Wüstling und
Wilderer, und seine Familie so korrupt, wie
die führenden Regierungsparteien! Hier,
wo ungewählte Sozialisten die Regierung
an sich gerissen, und sodann die Häfen
des Landes für Flüchtlinge weit geöffnet,
erfüllt sich nunmehr der Traum eines jeden
flüchtlingssüchtigen Politikers!
Seit Wochen nun schon ist die flüchtlings –
süchtige Kanzlerin der Bunten Republik
auf kaltem Entzug. Kein einziges Selfi
mit Flüchtlingen, und noch nicht ein –
mal der verrückte Hilfsverein in Berlin
will einfach keinen neuen toten Flücht –
ling vor dem Lageso erfinden. Dabei
haben die Lobbyisten der Flüchtlings –
dealer alles getan, und den Verein so –
gar für einen Preis nominiert.
Aber seitdem jeder linke Bomberleger
so einen Demokratiepreis bekommen,
hat der sichtlich an Wert und rapide
an Ansehen verloren!
Was also lag für Merkel näher als nach
Spanien zu reisen? Dort angekommen,
brauchte Merkel dem Pedro Sanchez
nur einmal in die Augen schauen und
schon wusste sie es : ´´genau mein Hu –
mor„! Ganz der Mann, der zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen ist, so
wie die Sozialdemokraten daheim, mit
denen sie die Regierung führt! So wie
die Sozis daheim, mochte der Sanchez
keine Rechten. Um den Rechten in Ita –
lien eins auszuwischen ließ er die Hä –
fen für ´´ Flüchtlinge„ öffnen. Natür –
lich war er, wie alle Sozis, schlichtweg
nicht in der Lage die Folgen seines Han –
dels auch nur im Mindestem vorauszu –
sehen.
Allerdings hatte durch ihre völlige In –
kompetenz die spanische Regierung
nun das im Überfluß, wonach es der
süchtigen Merkel gierte : Flüchtlinge!
Blöder Weise schien es in ihrer Regier –
ung tatsächlich noch ein oder zwei ver –
antwortlich Handelnde zu geben, und
die hatten gerade eben erst ein Rück –
führungsabkommen auf der Basis der
Dublim-Abkommen geschlossen!
Aber schnell war sich die flüchtlings –
süchtige Merkel sicher, um an ihren
Stoff zu kommen, musste das Dublin –
Abkommen unbedingt aufgehoben
werden. Hat sie erst einmal europä –
isches Recht ganz undemokratisch
außer Kraft gesetzt, war ihre Ware
ihr schon fast sicher. Da bedarf es
dann nur ein paar leerer Worte, wie
´´ humanitäre Gründe „, ´´ Solida –
rität „ oder ´´ europäische Lösung
und schon hat sie Hunderttausend
´´ Flüchtlinge„ mehr in Deutsch –
land!
Dort liefen ihre gezielten Kampag –
nen bereits auf Hochtouren, von der
Rassismusdebatte, über Gewalt gegen
Flüchtlinge und ein paar Bilder von
ertrunkenen ´´ Flüchtlingen„ im
Mittelmeer. Mehr bedurfte es daheim
nicht, um einfältige Gutmenschen auf
weitere Flüchtlinge einzustimmen!
Sollte das hier in Spanien nicht klap –
pen, dann gab es ja immer noch den
guten Onkel Erdogan. Der war stän –
dig klamm bei Kasse, weil Allah es
nicht gut mit ihm meinte und außer
Allah hatte der Erdogan niemanden
mehr. Da würden ein paar Milliarden
deutscher Steuergelder reichen und
Erdogan wird liefern. Notfalls eine
Million weiterer Türken als ´´Flücht –
linge„ deklariert!
Unter der heißen Sonne Spanien setzte
der kalte Entzug ihr besonders zu. Um
sich davon abzulenken, dachte sie an
Selfis mit Achmet, Ali oder Cem.
Wäre ihr Mann nicht so ein Sauertopf,
dann hätte sie längst schon ein paar
´´Flüchtlinge„ in ihrem Alter als un –
begleitete Jugendliche adoptiert!
Um sich etwas abzulenken, schaute sie
sich ihre Handyfotos an, welche sie da –
mals heimlich in der Kabine der Natio –
nalmannschaft gemacht. Da stand er :
Mesut Özil mit freiem Oberkörper!
´´ Was für Augen„ geriet sie ganz
ins Schwärmen und überlegte, ob
sie den nicht beim Onkel Erdogan
zurückkaufen könne. Etwa so wie
den Deniz Yücel. Ein paar Millionen
Euro sollten doch reichen, jetzt wo
der Erdogan so klamm bei Kasse.
Um sich nicht weiter in derlei Fanta –
sien hineinzusteigern, las sie die heu –
tige Presse. Nicht schlecht dieser ihr
heutiger Satz : ´´ Nach der Theorie
dürfte nie ein Migrant oder ein Flücht –
ling in Deutschland ankommen „.
Aber dann fragte sie sich, ob sie nicht
ihre wahren Absichten damit ganz of –
fen kundgetan, daß eben mehr von de –
nen nach Deutschland kommen sollen.
Angie erschrak vor ihrem eigenen Schat –
ten. Gütiger Gott, das waren doch ganz
die Worte einer Süchtigen: Denn niemand
sonst, außer den Dealern selbst, täte ein
Wort wie ´´Verteilsystem„sagen! Hat
sie sich am Ende etwa in Spanien gar
selbst verraten?

Die gezielte Kampagne des Ali Can 2.Teil : Stephan Weil springt auf

Ganz wie ich es in Teil 1 vorhergesehen, springt
das Widerlichste, was die deutsche Blumen –
kübeldemokratie an Politikern aufzubieten
hat, nun auf den fahrenden Zug der Ali Can-
Kampagne auf.
Vergeblich mag man in diesem Land von
einem ´´deutschen„ Politiker erwartet
haben, daß er sein Volk vor den Anschul –
digungen schützt. Aber dazu ist das, was
im Bundestag sitzt, und alles andere als
ein Volksvertreter ist, weder willens noch
fähig!
Es sind dieselben Gestalten, welche schon
sich zum Sprachrohr der Asylantenlobby
gemacht, wie etwa der unselige Armin
Laschet.
Ein ganz besonderer Widerling von dieser
Art, dürfte Stephan Weil sein, welcher den
Ministerpräsidenten von Niederrsachsen
mimt. Bis 2015 bestand sein einziger Bei –
trag zur Flüchtlingskrise darin, sich auf
seiner Homepage mit Südseeschönheiten
und mit Cocktailglas in der Hand ablichten
zu lassen, was den Betrachter eher unschön
an einige ausschweifende Feiern von Ge –
werksschaftsbonzen erinnert ! Wobei das
Bild ebenso wenig stimmte, wie der Inhalt
von Weils sonstigen politischen Reden!
Ausgerechnet so einer mimt nun den
Chefankläger. Pauschal unterstellt
Weil den Deutschen, das sie aus Neid
und Existenzängsten heraus, nun ohne
jeglichen Grund ´´ rassistisch „ handeln
würden. Sichtlich hat der Migrantions –
lobbyist die Ereignisse der Silvester in
Köln und anderen Großstädten ebenso
komplett verdrängt, wie die Übergriffe
in den Schwimmbädern oder das Trei –
ben arabischer Familienclans. Man mag
sich an dieser Stelle fragen, nach wie
vielen Toten solche Politiker wohl auf –
wachen aus ihrer Südseeparadiesidylle.
Wie bei Sozis üblich, sind bei Weil im –
mer die anderen schuld, so wie 2015
eben Merkel. Kein Wort darüber, daß
Sozialdemokraten diese Politik 2015
als Koalitionspartner ebenso mit ge –
tragen und mitzuverantworten haben,
wie sie noch jetzt mit in der Regierung
sind. Davon ab hatte Stephan Weil 2015
auch keinen Plan! Schlimmer noch : er
weiß auch 2018 nicht, was er da gerade
tut!
Angesichts solch Komplettversagens
solch Sätze von sich zu geben, wie die :
´´ Den Skeptikern sage ich: Ihr könnt diesem
Staat vertrauen und ihr könnt dieser SPD
vertrauen „, klingen da schon eher wie
blanker zynischer Hohn!
Weil will in Niedersachsen den Beweis
antreten. Das er in Salzgitter sogar schon
Zuzugsperre für Asylanten verhängen
musste, beweist da eher das Gegenteil!
Dann macht Weil wieder das Einzige
was er wirklich kann, sich selbst und
andere zu belügen : ´´Darum muss sich
verantwortliche Politik kümmern und
den Wohnungsbau vorantreiben. Der
zuständige Minister, Horst Seehofer,
hat hier bisher rein gar nichts bewegt „.
Eine dreiste Lüge, denn Horst Seehofer
war von 2015 bis 2017 gar nicht für den
Wohnungsbau in Niedersachsen verant –
wortlich, sonder Weils Soziregierung!
In typischer Sozimanier stellt er Erfolge
aus seine dar, Misserfolge dagegen im –
mer als die Taten anderer. Was für ein
Blender!
Hier versucht ein ehr – und charakter –
loser Sozi auf dem Rücken der Ali Can –
Kampagne Werbung für die 16% -SPD
zu machen. Sichtlich ist das Einzige,
was diesem Politiker in den letzten 3
Jahren aufgegangen ist, das es mit der
Zeit des Cocktailschlürfens bald auch
in Niedersachsen vorbei sein wird!

Asylantenlobby mit letztem Aufgebot im totalen Krieg ?

Derzeit führt die Asylantenlobby Krieg an allen
Fronten in Deutschland. Ein Teil führt eine bis –
lang in der Geschichte der Bunten Republik ein –
malige Hetzkampagne gegen Horst Seehofer,
ein anderer Teil führt die Rassismus-Kampagne,
um den dummen Gutmenschen ein schlechtes
Gewissen zu machen und ihm zu vermitteln,
das er gerade jetzt etwas für Migranten tun
müsse, und der dritte Teil bemüht sich darum
die deutschen Grenzen offen zu halten, sowie
die NGO-Schiffe als Schleuserhandlanger wie –
der im Mittelmeer Fahrt aufnehmen zu lassen.
Da wird ein beispielloser Betroffenheitskult,
von Mesut Özil bis Ali Can in Szene gesetzt,
und wo die vorgeblichen Rassismusopfer aus –
bleiben, da schicken die Presstituierten ihre
eigenen Migrantenmietschreiberlinge ins
Rennen, welche natürlich alle schon einmal
rassistisch behandelt worden sind.
Neben den Medien fahren auch Sozis, Linke
und Grüne ihre zumeist stark gestörten Front –
kämpfer auf, um an allen drei Fronten kräftig
mitzumischen. Von Claudia Roth bis Katja Kip –
ping ist alles mit dabei.
Einige Beobachter glauben schon, das die Asy –
lantenlobby am Ende sei, und sie schon ihr
letztes Volkssturmaufgebot in den totalen
Krieg schicken.
Das sich die Systempresse massiv in die Ali
Can-Kampagne eingemischt, könnte durch –
aus ein Zeichen sein. Ebenso wie, das der er –
neute ´´ Aufstand der Aufständischen „ mit
der Demo in München ausgeblieben.
Auch das all jene Parteien, die für ein Buntes
Deutschland stehen, massiv an Wähler ver –
lieren, ist ihnen ein Zeichen. Selbst in der
CDU regt sich bereits der Widerstand und
man erstellt schon Pläne, um die Merkel zu
entsorgen.
Allerdings sollte man sich nicht zu früh freuen,
denn gerade die Verrückten sind dann am ge –
fährlichsten, wenn sie sich in die Enge getrie –
ben fühlen! Daneben hat man sich noch nie
um den Mehrheitswillen des Volkes geschert,
sprich demokratisch gehandelt!