Ostdeutsche sind auch Migranten : Journalistin Jana Hensel geht der Asylantenlobby voll auf dem Leim

In der antideutschen ´´taz„, in der auch schon
ein Denis Yücel das Aussterben der Deutschen
bejubelt, durfte die Migrationsforscherin Naika
Foroutan alle Ostdeutschen zu ´´ Migranten
erklären.
Grund genug für die 1976 in Borna in der DDR
geborene Journalistin Jana Hensel, in der ´´ZEIT„
der Foroutan voll auf dem Leim zu gehen. Mehr
noch : Die Hensel glaubt allen Ernstes mit diesem
Thema den journalistischen Jackpot gewonnen
zu haben. ´´ Als ich das las, bekam ich Gänsehaut.
Nicht in einem übertragenen Sinne, sondern tat –
sächlich und wirklich und echt. Ich ahnte, ich
würde dieses Interview als eine andere verlassen
als die, die ich war, als ich es zu lesen begann
beschreibt sie dieses Hochgefühl.
Immer war die Hensel ´´ seit 1989 nicht mehr
gebeten worden, irgendeinem Club anzugehören.
Es war also eine Premiere „. Mit anderen Wor –
ten, seit 1989 waren ihre Artikel, zumeist über
Ostdeutsche, nicht sehr gefragt und nun darf sie
sich wieder privilegieren. Zwar ausgerechnet bei
der ´´ZEIT„, aber ´´ Huffington Post „ oder
´´ taz „wären um vieles schlimmer gewesen !
Und sie muß sich noch nicht einmal zusammen
mit einem Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen,
um in diesen Hochgenuß zu kommen!
Nun bloß nichts falsch machen. Zur Sicherheit
schickte die Hensel daher ihr Interview gleich
an drei ostdeutsche Freundinnen, welche ja nun
auch frisch zu Migranten erklärt. Endlich, Jana
Hensel hat, nach der langen Dürreperiode ab
2010, ihre Bestimmung gefunden : Willkommen
im Club ! Endlich ein Mitglied im erlauchten
Club der Migrantenlobby zu sein. Sie merkt
es ja noch nicht einmal, das sie schon längst
Mitglied in einem Club ist, nämlich dem des
einfältigen Gutmenschen.
Ansonsten wäre der Hensel an dieser Stelle
aufgefallen, das es gar keine ´´ Migrations –
aktivistin „ gibt ! Denn was soll das sein ?
Eine Frau, die in einem Dutzend Staaten ge –
lebt ? Nein, Frauen wie Naika Foroutan und
Ferda Ataman, sind typische Angehörige der
Migrantenlobby, die aus purem Eigennutz
handeln ! Das begreift Jana Hensel ebenso
wenig, wie den Umstand, das sie als Ost –
deutsche, hier nur Mittel zum Zweck ist !
Blind von den Tränen des Selbstmitleids,
schwelgt die Hensel also Im Klischee des
´´Jammerossis „ mit Schuldgefühlen und
geht der Asylantenlobby blindlinks auf
dem Leim !
Politisch korrekt, darf dabei das Leid der
Migranten sowie der vermeintliche Rassis –
mus gegen Schwarze in den USA, nicht zu
kurz kommen und so vermengt die Hensel
all das miteinander. Natürlich müssen auch
sogleich die Ereignisse von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen herhalten, um
den ewigen Schuldkomplex zu zementieren.
Ja, das Gutmenschen-Clubmitglied Hensel
sitzt hier voll und ganz der von oben verord –
neten so genannten ´´ Erinnerungskultur
auf, wie zuvor der ´´ Migrationsaktivistin „ !
Und wir beginnen an dieser Stelle langsam
zu verstehen, warum die Hensel sich fremd
im eigenen Land fühlt. Aber in ihrer grenzen –
losen Einfalt eines typischen Gutmenschen,
geht sie so nur eher denen auf dem Leim, die
ihr endgültig die Heimat nehmen wollen !
An diesem Punkt gleicht ihr Handeln, dem
des Professors in der Schlußszene von Tanz
der Vampiere, wie der den Schlitten lenkt,
um gegen die Vampiere auszuziehen und
es nicht bemerkt, das dieselben bereits hin –
ter ihm in der Kutsche mitreisen !
Ganz so klingen denn auch ihre folgenden
Sätze : ´´ Meine Gänsehaut also kam daher,
dass nun andere Migranten mit ähnlichen Er –
fahrungen auch unsere in den Blick nehmen,
in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer
sind als wir selbst „. Das die Autorin an die –
ser Stelle nicht mehr klar sehen kann, muß
der Leser, auch so ganz ohne jenes Gänse –
haut-Feeling, nüchtern feststellen.
Sie kann einfach nicht verstehen, das all die
typischen Vertreter der Asylantenlobby nur
in ihrem ureigenstem Interesse handeln. Das
spiegelt ihr Satz ´´ Dass sie das tun, obwohl
die meisten Opfer der NSU-Morde Migranten
waren „, mehr als deutlich wider. Gefangen
in ihrer linken Welt aus politischer Korrekt –
heit, Erinnerungskultur, gewürzt mit einem
kräftigen Schuß Selbstmitleid ( Jammerossi ),
geht die ZEIT-Schreiberin hier voll und ganz
dem antideutschen taz-Artikel auf dem blan –
ken Haken !
Fast kann einem die Autorin an dieser Stelle
schon leid tun. Sie als ´´ berufene Fremde „,
die unbedingt Allianzen mit den ´´ ständigen
Ausländern „ schließen will !

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Frank-Walter Steinmeier zwischen Erdogan-Fans und Migranten

Natürlich war es dem Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier ein echtes Bedürfnis, die bei –
den Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan
zu empfangen. Der Asyllobbyist Steinmeier bot
den beiden verkappten Erdogan-Anhängern nicht
nur seinen Amtssitz als Plattform, sondern nutzte
deren Besuch auch sogleich aus, um Werbung für
die Migrantenlobby zu machen.
Deutsche Bürger, die Opfer eines Straftäters mit
Migrationshintergrund geworden, oder deren An –
gehörige, hat weder Steinmeier noch seine Vor –
gänger je empfangen ! Wohl auch, weil das be –
deuten würde, einmal den Opfern seiner eigenen
Politik gegenüberzustehen ! Natürlich stünde es
einem deutschen Bundespräsidenten gut zu Ge –
sicht auch einmal Deutsche, außerhalb all der
Systemlinge, zu empfangen.
Und wenn schon Fußballer, dann doch wenigs –
tens die gesamte Nationalmannschaft ! Aber der
Asylantenlobbyist Steinmeier kann eben nicht
aus seiner Haut und Umdenken, ja das Denken
überhaupt, liegt ihm nicht so und so wurde es
wieder einmal mehr nichts als ein weiterer Be –
such von Migranten !
Und anders als bei ihrem Auftritt mit Erdogan,
hatten die für den Bundespräsidenten keine Ge –
schenke dabei, und so gab es denn für Steinmeier
auch kein Trikot ! Das sollte einem Steinmeier
sehr zu denken geben, was seinen Stellenwert
bei diesem Besuch betrifft ! Und mit seinem
politisch korrektem Geschwätz über Heimat,
dürfte sich Steinmeiers Stellenwert noch mehr
den Umfragewerten seiner SPD angeglichen
haben ! Dieses Treffen dürfte das Ansehen
des Bundespräsidenten, wenn der nach der
Aufforderung an seine SPD zum offenen
Bruch von Versprechen, so etwas noch be –
sitzt, gewiß mehr geschadet haben als es
Özil und Gündogan genützt ! Damit hat
sich Frank-Walter Steinmeier endgültig
von der Realität verabschiedet.
Seine Arschkriecherei mit Heimatsprüchen
ist noch um einiges erbärmlicher als das
Treffen der beiden türkischen Fußballer
mit ihrem Präsidenten Erdogan ! Das sich
Steinmeier benutzen ließ, damit Özil und
Gündogan ihr ramponiertes Images aufbes –
sern können, macht es auch nicht besser.
Aber wenigstens die Asylantenlobby wird
es gefreut haben !

Bremer BAMF-Affäre : Das Vertuschen und Verschleiern geht munter weiter

Groß wird nun der Skandal um die Bremer BAMF
augeblasen. Zu schnell wird dabei vergessen, das
unter Angela Merkel ein politisches System instal –
liert, das solches Treiben nicht nur, nicht erst er –
möglicht, sondern regelrecht Vorschub geleistet
hat ! Und genau dort befindet sich auch der Haupt –
schuldige, nämlich direkt im Bundestag !
Erst die Politik des Bundestags, mit dem seit 2015
einsetzendem Verschleiern, bis hin zum blanken
Belügen des eigenen Volkes, und des arglistigen
Täuschens ermöglichte das, was sich nun, – und
ganz bestimmt nicht nur in Bremen -, ereignet
hat.
Noch heute ist der Bundestag nicht in der Lage,
offen und ehrlich einzugestehen, wie viele soge –
nannte ´´ Flüchtlinge „ die Regierung, seit 2015
nach Deutschland einfliegen ließ. Ebenso, wie
man das eigene Volk arglistig zu täuschen ver –
sucht, über das wahre Ausmaß der Kosten und
auch der Kriminalität von Flüchtlingen !
Hier arbeiteten Regierung, staatliche Einricht –
ungen und Behörden, sowie Bildungsträger,
Hand in Hand, wie zum Beispiel etwa beim
Erstellen diesbezüglicher Statistiken oder der
berüchtigten ´´ in Auftrag gegebenen „ Stu –
dien. Nahezu alles war auf Verschleierung und
Täuschung ausgelegt ! Und selbst der Medien
ward sich dazu hinlänglich bedient.
Was in der Bremer BAMF im kleinen ablief,
das tat der Bundestag im ganz großen Stil !
Man schuf eine regelrechte Begünstigungs –
industrie, bei der alle Beteiligten trefflich
an Flüchtlingen verdient und sich an deut –
schen Steuergeldern bereichert!
Zu diesem Spiel gehört natürlich auch, das
man den Bock zum Gärtner macht, und so
die Bremer BAMF selbst die Untersuch –
ungen im eigenen Sumpf leitet. Das ist so,
wie im Bundestag, wo man mit einem so –
genannten ´´ Untersuchungsausschuß „ die
eigenen Vergehen intern untersuchen lässt,
um immer schön den Deckel drauf zu behal –
ten. Dieses Verhöhnung einer unabhängigen
Justiz ist im Bundestag längst Standard !
Zum üblichen Verschleiern, Täuschen und
Deckel drauf behalten, gehört das Schema,
das nun in der Bremer BAMF abläuft. Alles
wird auf eine suspendierte Mitarbeiterin her –
untergerechnet ! Wer waren die in mindestens
12.000 Fällen daran beteiligten Anwälte, und
vor allem, wessen Interesse nahmen die wahr ?
Warum erfährt die Öffentlichkeit nicht, welche
NGOs der Asylantenlobby darin verstrickt ?
Wenn nur eine Mitarbeiterin über 12.000 Fälle
falsche Asylanträge bearbeitet, wer war dann
für die Überprüfung zuständig und wer inner –
halb der BAMF noch darin involviert ?
Statt dessen werden Nebelkerzen geworfen,
was ein Horst Seehofer darüber gewusst hat.
Das ist eigentlich eine Frage, die sich gar
nicht stellt, zumal die Fälle vor Seehofers
Amtsantritt lagen und noch dazu in einem
ganz anderen Bundesland stattfanden. Die
angebliche Involvierung Seehofers ist eine
einzige Farce, mit welcher man von den
wahren Hintergründen abzulenken sucht !
Das blanke Ablenkungsmanöver mit der
Person Seehofer erfolgt doch im Bundes –
tag nur, damit niemand es sehen soll, das
hier ein ganzes politisches System, und
zwar das der Merkel an den Pranger ge –
stellt und deren Auswüchse untersucht
gehören ! Letzteres ganz bestimmt nicht
durch einen Untersuchungsausschuss des
Bundestages, noch dazu mit Mitgliedern
aus genau den Parteien besetzt, die dafür
die Hauptschuld tragen ! Nein, hier ge –
hören sämtliche Regierungsparteien vor
ein unabhängiges Gericht gestellt ! Und
wie in solchen Fällen üblich, ist der Poli –
tiker Horst Seehofer tatsächlich das aller
kleinste Rädchen im Getriebe einer aus –
ufernden Asylantenlobby !

Die 3 A der Asylindustrie – Abgeordnete, Anwälte und Asylantenlobby

In Deutschland darf politisch korrekt nicht sein,
was ist, und so heuchelt nun die Systempresse
große Empörung über die Äußerungen des CSU-
Spitzenpolitikers Alexander Dobrindt von der
´´ Anti-Abschiebe-Industrie „.
Das es in Deutschland eine gut vernetzte Asy –
lantenlobby gibt steht außer Frage. Das zahl –
lose NGOs involviert, vom Anwälte stellen,
bis zur Vermittlung von Unterkünften für von
Abschiebung bedrohte Asylanten, ist auch all –
gemein bekannt. Nur darf in Deutschland der
Bock solange er zum Gärtner bestellt, nicht
öffentlich beim Namen genannt werden !
Das verdeutlicht uns auch, warum die Presse
so energisch gegen Russland und Ungarn ge –
hetzt, wo man sich darum bemüht, das solche
NGOs ihre Finanzierung offen legen müssen.
Warum wohl hat die Asylantenlobby hierzu –
lande solch große Angst davor, das ihre Geld –
geber ins Licht der Öffentlichkeit geraten ?
Wenn sie halb so große Demokraten, wie sie
sich geben, dürften sie nicht so sehr die Öffent –
lichkeit scheuen.
Andersherum ergibt sich die Frage, ob solch
eine Organisation sich noch ´´ unabhängig
nennen kann, wenn sie staatliche Unterstütz –
ung erhält. Das dürfte der Hauptgrund sein,
warum die NGOs sich nicht in die Karten
gucken lassen.
Wenn z.B. sämtliche Anwälte der abgelehn –
ten Asylbewerber vom deutschen Steuerzah –
ler bezahlt, dann hat letzterer auch ein An –
recht darauf, zu erfahren, für wie viele sol –
cher Fälle er mit seinem Steuergeld aufkom –
men muß. Immerhin klagt zur Zeit jeder 2
Asylant, der abgeschoben werden soll !
Davon ab, trägt die Merkel-Regierung die
Hauptschuld, weil auf deren Anweisung
die illegalen Asylanten ins Land gelassen !
Und schon von daher ist es höchste Zeit
jede Zusammenarbeit zwischen Regierung
bzw. staatlichen Stellen und den Organisa –
tionen der Asylantenlobby offen zu legen.
Denn die drei A : Abgeordnete, Anwälte
und Asylantenlobby machen die Asylin –
dustrie aus, und diese Verflechtungen müs –
sen dringend einmal entflochten werden.

Dazu verdammt rechts wählen zu müssen

Die Politiker der deutschen Blumenkübel-Demokratie
sind schwer am Jammern. Die Ereignisse in Ellwangen
haben ebenso wie zahllose Übergriffe von Migranten
auf Deutsche, ihre Umfragewerte weiter in den Keller
gebracht. Laut neuen Umfragen, halten 81 Prozent der
Deutschen die Regierung mit der Abschiebung für über –
fordert ! Was die Schwachköpfe in der Regierung aber
nicht im Geringsten daran hindert, unkontrolliert
weitere Migranten ins Land zu holen.
Eigentlich ist es schon eine Unterstellung, wenn diese
Politiker nun behaupten ´´ weiteres Vertrauen in der
Bevölkerung „ verloren zu haben. Immerhin setzt der
Begriff ´´weiteres Vertrauen „ voraus, das man bis
Ellwangen noch Vertrauen in diese Politiker gehabt !
Schon längst hat das deutsche Volk nämlich keiner –
lei Vertrauen in solche Politiker ! Und wenn diese
Politiker einmal der Wahrheit die Ehre geben täten,
und es ehrlich zugeben würden, dann wissen sie es
auch selbst. Aus keinem anderen Grund hat man
mit allen Mitteln versucht Neuwahlen, um jeden
Preis zu verhindern. Schon in den Koalitionsver –
handlungen verloren sie jedes bißchen Glaubwür –
digkeit, welcher ihnen, wenn überhaupt, noch ver –
blieben !
In der guten alten Zeiten konnten die Politiker ihr
Volk belügen und betrügen, trotzdem gab es noch
genügend einfältige Gutmenschen, die sie wählten.
Ansonsten genügte es den Gutmenschen damit zu
schocken, daß ansonsten Nazis an die Macht kom –
men täten.
Allerdings ist die Area der Teddybär-Werfer seit
2016 vorbei ! Etwas hat sich gewaltig geändert
in diesem Land : Zum ersten Mal bekommt es
der Gutmensch am eigenen Leib zu spüren, was
Politik bewirkt !
Früher war der oder besser gesagt das Fremde
immer weit weg. Der Gutmensch engagierte sich
beim Kleiderspenden oder Hilfspaket versenden,
aber das war alles weit weg und anonym. Nun
aber muß die eigene Frau und Tochter gewisse
Plätze und Strassen meiden, und traut sich nicht
mehr bei Dunkelheit hinaus ! Die eigenen Kin –
der wollen nicht mehr in KITA und zur Schule
gehen, wo sie in der Minderheit und drangsa –
liert. Viele Gutmenschen gaben auf als sie in
den Asylunterkünften auf dreiste Forderer
stießen, die nur Geld aber nicht ihre Hilfe
wollen. Ganz hartnäckige Gutmenschen
hatten sogar für Asylanten gebürgt und
müssen nun über Jahre für ihn zahlen.
Erst der Griff in die eigene Brieftasche
brachte ein schreckliches Erwachen !
Die Politiker verloren mit dem Gutmenschen
ihre wichtigste Stütze ! Man kann es an den
von den Politikern organisierten Demonstra –
tionen sehen : Ja, der Gutmensch will noch
nicht einmal mehr die Kippa tragen !
Anstatt umzudenken, und endlich eine Politik
für das eigene Volk zu machen, setzt die Poli –
tik der Blumenkübel-Demokratie auf ihr letz –
tes Aufgebot : Ein Volkssturm aus Linksextre –
misten, Asylantenlobby und dem dahinschmelz –
enden Rest unbelehrbarer Gutmenschen. Damit
aber, konnte man schon im Jahre 2000 nicht ein –
mal den ´´ Aufstand der Anständigen „ gewin –
nen !
Was die Politiker wohl am meisten erschreckt,
ist die Tatsache das sein Nazi-Schreckgespenst
immer weniger zieht, schon weil immer mehr
Gutmenschen aus glattem Existenzerhalt dazu
verdammt rechte Parteien wählen zu müssen.

Wo linke Krawalle als spontaner Protest verharmlost

In Witzenhausen in Hessen, bewies die Asylanten –
lobby einmal mehr ihre kriminelle Energie. Als
ein Syrer in sein Ersteinreiseland Bulgarien abge –
schoben werden sollte, versuchte linksextremist –
ischer Krawallmob dieses zu verhindern. So kam
es zu einer regelrechten Straßenschlacht mit der
Polizei, bei dem mehrere Polizisten verletzt wur –
den. Darüber hinaus entstand, wie bei solchen
Krawallen üblich ein Sachschaden in unbekann –
ter Höhe.
Bei den Tätern handelte es sich um linksextrem –
istische Studenten. Wie üblich ist man daher ver –
sucht die gewalttätigen Krawalle der Linken als
´´ spontanen Protest „ abzutun, was nichts an –
deres ist als eine Verharmlosung linker Gewalt !
Dieses Verharmlosen solcher Aktionen schon
im Vorfeld, zeigt deutlich auf, das die 60 Ran –
dalierer wieder einmal mit gelinden Strafen da –
von kommen werden.
Gegen 3 Uhr morgens gelang es der Polizei mit
Schlagstöcken und Pfefferspray den linken Kra –
wallmob in die Schranken zu verweisen.
Um solches in Zukunft zu verhindern, müsste
erst einmal das Fraternisieren von Politik und
Linksextremismus Einhalt geboten werden.
Wenn 60 Rechte die Polizisten überfallen,
dann hätte man hart durchgegriffen und hohe
Haftstrafen verhängt, bei linken Straftaten
sieht man einfach weg und verharmlost sie
auch noch !
Die Krawalle von Witzenhausen sind zugleich
auch ein Beleg der engen Zusammenarbeit von
Linksextremisten und Asylantenlobby !

Asylantenlobbyist macht sich im ´´FOCUS„ breit

Im ´´ Focus „ darf so ein typischer Vertreter
der Asylantenlobby, nämlich Bernd Mesovic
von Pro Asyl, seine absurden Thesen zum Bes –
ten geben.
Sichtlich wünscht es sich ProAsyl das man
neben der eigentlichen Familie auch noch sämt –
liche Geschwister nach Deutschland holt. Von
den Auswirkungen, etwa dem Treiben arabischer
Familienclans in vielen Großstädten in Deutsch –
land, hat Mesovic bestimmt noch nie etwas ge –
hört.
Selbstredend sind der Asylantenlobby 1.000
Flüchtilanten pro Monat noch viel zu wenig !
Daneben kommt uns Mesovic wieder mit solch
einer These, nach der Lehrer festgestellt haben
wollen, das fehlender Familiennachzug zum
Lernmangel führen soll. Dabei sind es über –
wiegend muslimische Schüler deren Familien
sich schon in Deutschland aufhalten, die mit
islamistischen Mobbing der Mitschüler und
durch zunehmenden Antisemitismus auffallen.
Das haben die ProAsyl informierenden Lehrer
und Sprachkursanbieter wahrscheinlich noch
gar nicht festgestellt, vielleicht da ihre Schul –
klassen bereits zu 100 Prozent aus Muslimen
bestehen ! Auch kann man es uns nicht erklä –
ren, warum sich Flüchtilanten ohne ihre Fami –
lie hartnäckig weigern Deutsch zu lernen, an –
statt sich gut zu integrieren, um so die besten
Möglichkeiten für eine Aufnahme ihrer Fami –
lien zu schaffen. Insofern würde der Familien –
nachzug von Integrationsverweigerern nur eine
noch weitere Abkapselung von der deutschen
Gesellschaft dieser Flüchtilanten nach sich zie –
hen. Natürlich besitzt ProAsyl keine derartige
Studie, welche die Bildung solcher Parallelge –
sellschaften und deren Ursachen belegt !
Aber die größte Frechheit dieses Asylanten –
lobbyvertreters von ProAsyl dürfte es wohl
sein, die Vertreter der Städte und Gemeinden
der Lüge zu bezichtigen. Dreist unterstellt der
Lobbyist eine nur ´´ angebliche erschöpfte
Integrationsfähigkeit „ als könnten die Deut –
schen noch aber Millionen weiterer Flücht –
linge aufnehmen. Daher behauptet er frech,
das ´´ Katastrophenszenarien „ aufgebaut wer –
den.
Vielleicht besucht dieser schmierige Lobbyist
doch einmal die Essener Tafel ! Da kann er es
nämlich mit eigenen Augen sehen, wie es ist,
wenn die Asylantenlobby den Städten und Ge –
meinden immer weitere Flüchtlinge aufnackt
und die Deutschen dann mit dem Problemen vor
Ort alleine lässt ! Wo waren denn die Vertreter
von ProAsyl als es in den Asylantenheimen zu
Schlägereien unter den Flüchtlingen gekommen.
Wo war ProAsyl nach den Ereignissen in der
Silvesternacht in Köln und in anderen Städten ?
Waren Mitarbeiter von ProAsyl je vor Ort, etwa
in den Schwimm – und Freibädern, in denen es
zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen ?
Waren ProAsyl-Mitarbeiter je zur Stelle, wenn
sich Migranten untereinander Straßenschlachten
geliefert ?
Wenn es nämlich um die wirklichen Probleme
mit Flüchtlingen in Deutschland geht, da haben
Bernd Mesovic & Co immer weggesehen und
Nebelkerzen gezündet mit Studien, die nicht
das Papier wert sind auf dem sie gedruckt !
Sich selbst die Hände schmutzig gemacht, wie
etwa eine Tafel zu organisieren, haben diese
Lobbyisten nie. Die haben immer nur abkas –
siert und nunmehr Angst, das ihnen, Dank
AfD & Co, nunmehr der Profit ausgehen
könne. Die Asylantenlobbyisten sind näm –
lich die Einzigen, für die tatsächlich jeder
Flüchtling ein Gewinn ist ! Während die
nur abkassieren, darf das deutsche Volk
ihre Zeche bezahlen !