ARD-Tagesschau : ´´Faktenfinder„ lässt wichtige Fakten einfach weg

In der ARD Tagesschau kann man einfach nicht
von der stark tendenziösen Berichterstattung
lassen. So wird nun kräftig die Fake news ver –
breitet, dass böse Rechte falsche Zahlen ins
Netz stellen.
Blöder Weise aber war es die sächsische Regier –
ung selbst, welche die falschen Zahlen ausge –
streut. Nachdem nun gerade erst der sächs –
ische Ministerpräsident Michael Kretschmer
diese Zahlen korrigierte, wird in dem recht
fragwürdigen Bericht von Patrick Gensing,
seinerseits ADR faktenfinder, dem Leser
suggeriert, daß Rechte falsche Zahlen ins
Internet gestellt. In dem stark tendenziösen
Bericht wird von Gensing ganz bewusst aus –
gelassen, das Kretschmar im ´´ Tagespiegel „
am Morgen des selben Tages, an dem sein
Bericht veröffentlicht, die Zahlen richtig ge –
stellt. Nur, um sodann reißerisch verkünden
zu können : ´´ Diese Zahlen erklärten vielleicht,
warum immer mehr Bürger in Sachsen wütend
seien, heißt es auf einer bekannten rechtsradi –
kalen Internet-Seite. Viele Kommentatoren zei –
gen sich empört „.
Jedoch bleibt die von Rechten im Netz verbrei –
tete Zahl von 11.700 ausreisepflichtigen Perso –
nen, nur dass der Merkel-Staat davon 9.000
Personen eine Duldung erteilt. Ausreisepflich –
tig wären demnach ´´nur„ 2.857 Personen.
Mit derlei Zahlenspielereien versucht man nun
den Bürger zu beruhigen. So erklärte etwa die
Bundesregierung, das Ende März 2018 von den
rund 1,68 Millionen Ausländern, die seit 2013
eingereist waren und Asylantrag gestellt, angeb –
lich nur 24.212 ,, vollziehbar ausreisepflichtig
seien.
Sichtlich wurden aus dieser Milchmädchenrech –
nung die ´´Flüchtlinge„ herausgerechnet. ´´ Asyl –
bewerber selten ausreisepflichtig „ heißt das bei
Patrick Gensing.
Das die nun verbreiteten Zahlen in keinster Weise
der Realität entsprechen, wird schnell klar, wenn
man sich nur einmal die Zahlen derjenigen ansieht,
die ohne bzw. mit gefälschten Papieren von der Po –
lizei aufgegriffen worden. Nach Angaben der Bun –
desregierung sind in der Zeit vom 1. Januar 2015
bis 31. Juli 2018 den Zahlen der polizeilichen Ein –
gangsstatistik (PES) der Bundespolizei zufolge ins –
gesamt 322.820 Personen ohne bzw. mit gefälsch –
ten Grenzübertrittsdokumenten festgestellt wor –
den! Rechnet man die Zahlen des Jahres 2014 da –
zu, dann käme man gar auf 539.000 Erstantrag –
steller ab 18 Jahren ohne Pass, Passersatz oder
Personalausweis !Im Jahr 2015 rund hätten da –
rüber hinaus 865 000 illegale Einreisen nach
Deutschland stattgefunden.
Entsprechend den nun vorgelegten Zahlen be –
säße demnach der überwiegende Teil der mit
gefälschten Papieren oder gar keinen Ausweis –
papieren nach Deutschland illegal eingereister
Flüchtlinge trotzdem eine Duldung!

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Ist ARD Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke damit überfordert eine Meldung richtig einschätzen zu können?

Es ist noch keinen Monat her, daß der ARD
Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke allen
erklärte, dass man über Morde von Flücht –
lingen nicht berichte, weil solche Fälle an –
geblich ´´ keine überregionale Relevanz
haben. In diesem Zusammenhang schrieb
Gniffke auch recht zynisch daß ´´ über so
einem Fall nur dann berichtet werde, wenn
der Asylbewerber an überproportional vie –
len Tötungsdelikten beteiligt gewesen wäre „.
Nach den Vorfällen im Chemnitz scheint der –
selbe Chefredakteur plötzlich sogar berichten
zu lassen, wenn ein Deutscher angeblich an
´´ Herzversagen „ stirbt!
Warum ist es plötzlich von überregionale Re –
levanz Herr Gniffke, in den Nachrichten es
nun unbedingt verkünden zu müssen, daß
in Köthen ein Deutscher nach einer Ausein –
andersetzung mit zwei Afghanen an ,, Herz –
versagen„ gestorben ist?
Wenn also ein Deutscher von einem Flücht –
ling ermordet wird, ist das für die ARD nicht
von Interesse, ist aber in Chemnitz ein Flücht –
ling vor einem Deutschen 10 m weggerannt,
dann ist das für die Tagesschau von größter
Bedeutung! Hat hier nun noch jemand den
Verdacht, dass ein Herr Gniffke sichtlich da –
mit schwer überfordert ist, eine Situation
bzw. eine Nachricht richtig einordnen zu
können, und somit für den Zuschauer fa –
tale Fehhlentscheidungen abliefert ?

Professoren im Auftrag der Asylantenlobby

In einer der üblichen von der Asylantenlobby
´´in Auftrag gegebenen „ Studie wendet man
sich jetzt gegen die Ankerzentren in Bayern.
Eigentlich aber stellen sich mit dieser Studie
die Professoren Prof. Dr. Sabine Hess, Prof.
Dr. Andreas Pott, Prof. Dr. Hannes Scham –
mann, Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr.
Werner Schiffauer eher ein Armutszeugnis
aus.
Da fallen dann Sätze, wie ´´In den Anker-Zent –
ren werden sich die Probleme voraussichtlich
weiter verschärfen, insbesondere wegen der
verlängerten Aufenthaltsdauer und der Größe
der Einrichtungen. Sehr häufig sind psychoso –
ziale Belastungen unter Geflüchteten und Kon –
flikte zu erwarten, die sich aus den folgenden
Schwierigkeiten ergeben „.
Selbstredend ist in diesem Land die geballte
Wissenschaft von fünf Professoren außer –
stande diese Probleme klar beim Namen zu
nennen. Das könnte man dem Bildungsnot –
stand ebenso zuschreiben, wie dem Um –
stand, daß politische Korrektheit zu geisti –
gen Aussetzern führt.
Täte man hingegen der staatlich verordne –
ten Propaganda Glauben schenken, dann
könnten ´´ Flüchtlinge, die in Deutschland
nichts als Schutz und Frieden suchen „ un –
möglich so viele Probleme machen, das es
fünf Professoren nicht wagen, diese auch
nur offen auszusprechen!
Man könnte sich an dieser Stelle auch ein –
mal fragen, warum diese ´´ Konflikte „ nur
in europäischen Asylheim zu Tage treten,
nicht aber in den Flüchtlingslagern in den
arabischen Staaten, in denen die Verweil –
dauer oftmals erheblich länger. Sicher liegt
es daran, das in diesen Staaten die Polizei
erheblich härter durchgreift und die Flücht –
linge mit empfindlichen Strafen zu rechnen
haben. Hier in Deutschland testen die ihre
Grenzen dann erst einmal aus, begünstigt
vom Komplettversagen einer laschen Jus –
tiz! Und wer psychisch-krank ist, der war
es schon, bevor er nach Deutschland ge –
kommen! Ebenso, wie derjenige der für
religiöse Konflikte sorgt, schon in seinem
Heimatland aufgehetzt worden.
Statt dessen schiebt die geballte Wissen –
schaft das Problem allen Ernstes darauf,
das die Flüchtlinge im Ankerzentrum nicht
selbst kochen dürfen! Was angesichts der
vielen dadurch schon ausgelösten Brände
wohl nur zu verständlich ist !
Auch entpuppt sich hier der angeblich vor
Hunger und Elend geflohene Flüchtling,
schnell als Feinschmecker, der andem ihm
in seinem Gastland servierten Essen herum
nörgelt, was auch deutlich aufzeigt, das diese
Asylanten wenig mit einem echten Flüchtling
gemein hat! Letzterer würde froh sein, das
man ihn beherbergt, beköstigt und ernährt,
und nicht nur laufend Forderungen stellen,
wie ein Invasor!
Nicht viel besser dieser Satz : ´´ Aus Kunst-
und Kulturprojekten wird berichtet, dass
manche Geflüchtete nach einiger Zeit in
den Lagern kaum mehr ansprechbar sind „.
Vielleicht ist eben nicht jeder Flüchtling
gleich ein geborener Künstler, wobei auch
viele Europäer nicht viel mit moderner
Kunst anzufangen wissen. Aber Spass bei –
seite, die Beispiele zahlloser Messermänner,
von denen der überwiegende Teil als Ays –
lant schon anerkannt, nicht mehr in Auf –
nahmeeinrichtungen lebte und in ärztlicher
Behandlung gewesen, zeigen deutlich auf,
das die Ursache ihrer psychischen Störung
kaum in deutschen Aufnahmelagern zu
finden sind!
Sehr seltsam muten auch diese Zeilen an :
´´ Durch die erlaubte längere Verweildauer
vor einem Transfer in die Gemeinden würde
die psychische Belastung für die Menschen
steigen „. Warum erleben wir derartige Be –
lastungen nicht in Flüchtlingslagern in der
Türkei oder Jordanien ? Ist es daher nicht
ein ausgesprochen seltsames Phänomen,
das jahrelanger Aufenthalt in Flüchtlings –
camps im Ausland nicht so psychisch-krank
machen soll, wie ein Monat in einem Anker –
zentrum in Bayern ? Gibt es auch nur eine
wirklich wissenschaftlich fundierte Studie,
die dieses Phänomen erklärt?
Auch die fünf Professoren haben keine
Antwort darauf ! Sie schlagen allerdings
´´ eine Einbindung von vorhandener Exper –
tise in den Kommunen vor und die Durch –
führung des Asylverfahrens an die Bundes –
länder zu übergeben „. Wobei sie selbst –
redend offen lassen, ob etwa die Bamf in
Bremen solch eine ´´ Expertise „ gewesen
sein soll!
Der absolute Höhepunkt dieser Studie ist
es, wenn diese fünf Professoren, welche
da voller Vorurteile gegen die Ankerzent –
ren sind, behaupten : ´´ Zudem können sie
einen Nährboden für Vorurteile liefern „:
Richtig, vor allem die Vorurteile, die man
selbst gerade produziert!
Überhaupt stellen sich die fünf Professo –
renim Dienste von ´´ Mediendienst Inte –
gration „offen ein Armutszeugnis aus.
Bei ihnen fallen Sätze, wie : ´´ Die Anker-
Zentren werden zur weitgehenden Isola –
tion und zu hohen Belastungen bei Ge –
flüchteten führen, was deren soziale und
berufliche Integration erschweren wird „.
Wie können Flüchtlinge in einem Zentrum,
wo sie weitgehend unter ihresgleichen sind,
stärker in Isolation geraten als wenn man sie
alleine in eine Wohnung mitten unter ihnen
völlig fremden Deutschen steckt?
Wer Analphabet, ohne jegliche Bildung und
Berufsausbildung, sowie ohne jegliche Sprach –
kenntnisse, dem bietet dann nicht schon allein
ein Ortswechsel, wie etwa die Unterbringung
in einer eigenen Wohnung, eine berufliche
Perspektive!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal
ganz knallhart fragen : Wenn der Flüchtling
es nicht einmal ein Jahr unter seinesgleichen
und Fremden aushält, wie will er da dann sein
Leben lang in einem ihm fremden Land und
unter einem ihm noch fremderen Volk leben
können ? Wohl eher da sind die Konflikte vor –
programmiert.
Auch der nächste Satz ist schlichtweg nicht
nachvollziehbar : ´´ Dies wird hohe Folgekos –
ten hervorrufen, um die „nachholende“ Inte –
gration im Anschluss zu finanzieren „. Zuerst
einmal werden die Folgekosten für das Ertei –
len von Asyl, so oder so anfallen. Andersherum
macht es wenig Sinn einen Asylanten etwa 18
Monate lang zu beschulen, um ihn dann abzu –
schieben, weil er keinerlei Anspruch auf Asyl
hat ! Diese bisher gängige Praxis dürfte dem
deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro
mehr gekostet haben! Mal ganz abgesehen von
dem Umstand, daß die meisten Kurse, wie etwa
Sprachkurse, von einem erheblichen Teil der Asy –
lanten nicht einmal angenommen wurde!
Auch schön, dieser Satz : ´´ Die Anker-Zentren ig –
norieren die Bedeutung der lokalen Unterstütz –
ungsstrukturen und laufen Gefahr, deren Wissen
zu verlieren „. Eher fürchten hier wohl die soge –
nannten ´´ Unterstützungsstrukturen „ den Ver –
lust von staatlichen Förderungsgeldern, für das
Beschulen und Bespassen von Flüchtlingen ! Das
Wissen dieser Mitwisser wird ohnehin nicht of –
fenbart!
Zum Thema Mitwisser hier noch so ein schöner
Satz : ´´ Zudem ist zu befürchten, dass die Klein –
kriminalität im Umfeld der Anker-Zentren zuneh –
men wird, wenn Geflüchtete versuchen, das sehr
eng bemessene Taschengeld aufzubessern „. Die
schwarzen Drogendealer in Berlin im Görlitzer
Park und in anderen Großstädten, werden es,
ebenso wie die Familienclans, vollauf bestätigen,
das ein echter Krimineller auch außerhalb eines
Ankerzentrums seinen kriminellen Neigungen
nachgehen wird. Im Ankerzentrum allerdings,
bestünde dann wenigstens die Möglichkeit,
diesen Betreffenden gar nicht erst Asyl zu ge –
ben, sondern ihn gleich abzuschieben. Aber
vielleicht befürchten die Professoren ja, daß
genau das passiert!

Angela Merkel vor dem Urlaub : Asyl, Flüchtlinge, Zuwanderung und sonst gar nichts !

Das inzwischen der überwiegende Teil der
deutschen Bevölkerung Merkels Flüchtlings –
politik ablehnt, ist denen, die da im Bundes –
tag sitzen vollkommen egal, Munter ordern
sie weitere ´´Flüchtlinge„.
Der ´´Fachkräftemangel„ diente ihnen zum
Vorwand für ein neues Einwanderungsge –
setz, das auch Ungebildeten und abgelehn –
ten Asylbewerbern ´´ eine Chance„, sprich
ein Bleiberecht einräumt.
Kaum war wieder eines der kriminell han –
delnen NGO-Schiffe im Mittelmeer unter –
wegs, um mit Schleppern zusammen neue
´´ Flüchtlinge „ zu holen, konnte die Bun –
desregierung gar nicht schnell genug dem
NGO-Schiff über ein Drittel seiner mensch –
lichen Fracht abnehmen, und damit den
Run der Schlepper auf die spanische Küste
massiv unterstützen!
In der Deutschen welle versucht man gleich
auf 3 Seiten Merkels Politik schön zu reden.
Da Marcel Fürstenau kaum echte Erfolge
von Merkel verbuchen kann, redet er eine
Seite lang nur über Fußball als sei Fußball
nun die Nummer 1 in Merkels Politik. An –
sonsten bleiben da nur die Flüchtlinge, die
´´ weiterhin viele Kräfte binden „. Auch
der ´´Pflegenotstand „ gerät bei Merkel
schnell zum Vorwand für weitere Ein –
wanderung. Auch für den Arbeitsmarkt
hat Merkel, na wir ahnen es schon, nur
eine Lösung : ´´ Ein Gesetz, dass Auslän –
dern den Zugang zum deutschen Arbeits –
markt erleichtert „!
Marcel Fürstenau kommt zu dem Schluß:
´´ Noch nie hatte es Merkel innenpolitisch
so schwer wie 2018 „. Und sicherlich haben
es auch die Mietschreiberlinge noch nie so
schwer gehabt, noch etwas positives über
Merkel und ihre Politik zu schreiben!

Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !

Die 3 A der Asylindustrie – Abgeordnete, Anwälte und Asylantenlobby

In Deutschland darf politisch korrekt nicht sein,
was ist, und so heuchelt nun die Systempresse
große Empörung über die Äußerungen des CSU-
Spitzenpolitikers Alexander Dobrindt von der
´´ Anti-Abschiebe-Industrie „.
Das es in Deutschland eine gut vernetzte Asy –
lantenlobby gibt steht außer Frage. Das zahl –
lose NGOs involviert, vom Anwälte stellen,
bis zur Vermittlung von Unterkünften für von
Abschiebung bedrohte Asylanten, ist auch all –
gemein bekannt. Nur darf in Deutschland der
Bock solange er zum Gärtner bestellt, nicht
öffentlich beim Namen genannt werden !
Das verdeutlicht uns auch, warum die Presse
so energisch gegen Russland und Ungarn ge –
hetzt, wo man sich darum bemüht, das solche
NGOs ihre Finanzierung offen legen müssen.
Warum wohl hat die Asylantenlobby hierzu –
lande solch große Angst davor, das ihre Geld –
geber ins Licht der Öffentlichkeit geraten ?
Wenn sie halb so große Demokraten, wie sie
sich geben, dürften sie nicht so sehr die Öffent –
lichkeit scheuen.
Andersherum ergibt sich die Frage, ob solch
eine Organisation sich noch ´´ unabhängig
nennen kann, wenn sie staatliche Unterstütz –
ung erhält. Das dürfte der Hauptgrund sein,
warum die NGOs sich nicht in die Karten
gucken lassen.
Wenn z.B. sämtliche Anwälte der abgelehn –
ten Asylbewerber vom deutschen Steuerzah –
ler bezahlt, dann hat letzterer auch ein An –
recht darauf, zu erfahren, für wie viele sol –
cher Fälle er mit seinem Steuergeld aufkom –
men muß. Immerhin klagt zur Zeit jeder 2
Asylant, der abgeschoben werden soll !
Davon ab, trägt die Merkel-Regierung die
Hauptschuld, weil auf deren Anweisung
die illegalen Asylanten ins Land gelassen !
Und schon von daher ist es höchste Zeit
jede Zusammenarbeit zwischen Regierung
bzw. staatlichen Stellen und den Organisa –
tionen der Asylantenlobby offen zu legen.
Denn die drei A : Abgeordnete, Anwälte
und Asylantenlobby machen die Asylin –
dustrie aus, und diese Verflechtungen müs –
sen dringend einmal entflochten werden.

Ist das schon real oder nur gefühlt ?

Sichtlich macht man sich in der Merkel-Regierung
noch nicht einmal die Mühe die Lügner beim Ver –
künden von Neuigkeiten auszutauschen. So darf
uns derselbe Innenminister Thomas de Maiziere,
welcher uns im Jahre 2015 schon nach Strich und
Faden belogen, was die Kriminalität von Flücht –
lingen angeht, nunmehr erklären, dass die Flücht –
lingszahlen 2017 deutlich zurückgegangen seien.
Warum dann allerdings Behörden und Gerichte,
mit den Anträgen von Asylsuchenden, vollkom –
men überlastet sind, wenn doch eigentlich vier
Mal weniger Asylanten als im Jahre 2015 ge –
kommen sind, auch deutlich schneller arbeiten
müßten, dass, kann uns diese Minister nicht er –
klären. Ebenso wenig, wie den Umstand, dass
bei angeblich stark sinkenden Asylantenzahlen,
die von Flüchtlingen begangenen Verbrechen
drastisch zunehmen.
Aber vielleicht erklärt man uns dass ja bald wie –
der, mit der nur ´´ gefühlten „ Zunahme von Aus –
ländern in unseren Städten und Gemeinden.
Aber vielleicht sind ja die von der Regierung ver –
breiteten Zahlen, die nur gefühlt von Beamten wahr –
genommenen ? Vielleicht enthalten die ja gar nicht
die wahren Zahlen also plus illegal sich in Deutsch –
land aufhaltenden Ausländern oder einfach all jene,
die unter einem anderen Status als den des Asylsuch –
enden ins Land gelassenen Ausländern ?
Und wer sagt uns eigentlich, dass solche Minister
die Lage denn nicht nur gefühlt im Griff haben ?
Der Streit um Verhinderung von Obergrenzen,
sagt dazu schon einiges aus !