Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !

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Die 3 A der Asylindustrie – Abgeordnete, Anwälte und Asylantenlobby

In Deutschland darf politisch korrekt nicht sein,
was ist, und so heuchelt nun die Systempresse
große Empörung über die Äußerungen des CSU-
Spitzenpolitikers Alexander Dobrindt von der
´´ Anti-Abschiebe-Industrie „.
Das es in Deutschland eine gut vernetzte Asy –
lantenlobby gibt steht außer Frage. Das zahl –
lose NGOs involviert, vom Anwälte stellen,
bis zur Vermittlung von Unterkünften für von
Abschiebung bedrohte Asylanten, ist auch all –
gemein bekannt. Nur darf in Deutschland der
Bock solange er zum Gärtner bestellt, nicht
öffentlich beim Namen genannt werden !
Das verdeutlicht uns auch, warum die Presse
so energisch gegen Russland und Ungarn ge –
hetzt, wo man sich darum bemüht, das solche
NGOs ihre Finanzierung offen legen müssen.
Warum wohl hat die Asylantenlobby hierzu –
lande solch große Angst davor, das ihre Geld –
geber ins Licht der Öffentlichkeit geraten ?
Wenn sie halb so große Demokraten, wie sie
sich geben, dürften sie nicht so sehr die Öffent –
lichkeit scheuen.
Andersherum ergibt sich die Frage, ob solch
eine Organisation sich noch ´´ unabhängig
nennen kann, wenn sie staatliche Unterstütz –
ung erhält. Das dürfte der Hauptgrund sein,
warum die NGOs sich nicht in die Karten
gucken lassen.
Wenn z.B. sämtliche Anwälte der abgelehn –
ten Asylbewerber vom deutschen Steuerzah –
ler bezahlt, dann hat letzterer auch ein An –
recht darauf, zu erfahren, für wie viele sol –
cher Fälle er mit seinem Steuergeld aufkom –
men muß. Immerhin klagt zur Zeit jeder 2
Asylant, der abgeschoben werden soll !
Davon ab, trägt die Merkel-Regierung die
Hauptschuld, weil auf deren Anweisung
die illegalen Asylanten ins Land gelassen !
Und schon von daher ist es höchste Zeit
jede Zusammenarbeit zwischen Regierung
bzw. staatlichen Stellen und den Organisa –
tionen der Asylantenlobby offen zu legen.
Denn die drei A : Abgeordnete, Anwälte
und Asylantenlobby machen die Asylin –
dustrie aus, und diese Verflechtungen müs –
sen dringend einmal entflochten werden.

Ist das schon real oder nur gefühlt ?

Sichtlich macht man sich in der Merkel-Regierung
noch nicht einmal die Mühe die Lügner beim Ver –
künden von Neuigkeiten auszutauschen. So darf
uns derselbe Innenminister Thomas de Maiziere,
welcher uns im Jahre 2015 schon nach Strich und
Faden belogen, was die Kriminalität von Flücht –
lingen angeht, nunmehr erklären, dass die Flücht –
lingszahlen 2017 deutlich zurückgegangen seien.
Warum dann allerdings Behörden und Gerichte,
mit den Anträgen von Asylsuchenden, vollkom –
men überlastet sind, wenn doch eigentlich vier
Mal weniger Asylanten als im Jahre 2015 ge –
kommen sind, auch deutlich schneller arbeiten
müßten, dass, kann uns diese Minister nicht er –
klären. Ebenso wenig, wie den Umstand, dass
bei angeblich stark sinkenden Asylantenzahlen,
die von Flüchtlingen begangenen Verbrechen
drastisch zunehmen.
Aber vielleicht erklärt man uns dass ja bald wie –
der, mit der nur ´´ gefühlten „ Zunahme von Aus –
ländern in unseren Städten und Gemeinden.
Aber vielleicht sind ja die von der Regierung ver –
breiteten Zahlen, die nur gefühlt von Beamten wahr –
genommenen ? Vielleicht enthalten die ja gar nicht
die wahren Zahlen also plus illegal sich in Deutsch –
land aufhaltenden Ausländern oder einfach all jene,
die unter einem anderen Status als den des Asylsuch –
enden ins Land gelassenen Ausländern ?
Und wer sagt uns eigentlich, dass solche Minister
die Lage denn nicht nur gefühlt im Griff haben ?
Der Streit um Verhinderung von Obergrenzen,
sagt dazu schon einiges aus !

Vorweihnachtszeit : Asylantenlobby kommt mit rührseligen Geschichten

Es ist mal wieder Vorweihnachtszeit und da kommt
uns all die Propagandamaschinerie natürlich wieder
einmal mit den rührseligsten Geschichten daher.
Sichtlich ist das Thema Flüchtlinge dabei streng vor –
gegeben. So prämiert UNICEF-Deutschland medien –
trächtig die Bilder von Flüchtlingskindern. Andere
standen wohl gar nicht erst zur Debatte. Dement –
sprechend zeigt uns nun das ´´ Bild des Jahres „,
die fünf Jahre alte syrische Flüchtlingsmädchen
Zahra ´´ mit eindrucksvollen Augen „! Allerdings
stammt das ´´ Foto des Jahres 2017 „bereits aus
dem Jahre 2016 ! Wohl Beweis genug, dass die Aus –
Wahl nach rein propagandistischen Motiven erfolgt.
Auch Platz zwei und drei der Unicef-Fotos 2017
widmen sich denn einzig muslimischen Flüchtlingen,
nämlich den Rohingya, den ´´Angehörigen der mus –
limischen Minderheit, von denen Hunderttausende vor
Gewalt aus ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesch
geflohen „
S
omit standen außer denen von muslimische Flücht –
lingen, der gesamten UNICEF in Deutschland keine
anderen ´´ ausdrucksvollen Aufnahmen „ zur Ver –
fügung, was die Propaganda dahinter klar erkennen
lässt ! Selbstredend übernimmt Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft.
Nicht bekannt ist, ob unter den 150 zur Auswahl
stehenden Fotoreportagen auch eine über die von
der Regierung im Stich gelassenen Angehörigen
der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz befand
oder über Kinderarmut in Deutschland. Aber solche
Bilder zeigt man der Öffentlichkeit lieber nicht !
In den anderen Medien geistert dagegen die Story
von Salim F., dem 26-jährigen syrischen Flüchtling,
der von einem deutschen Autohaus als Lehrling ab –
gelehnt worden. Sichtlich scheint man es in diesen
Medien noch nicht mitbekommen zu haben, dass
genau ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den
Berliner Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz wohl
niemand gerne solch Syrer am Steuer eines Autos
sieht ! Aber natürlich spielen solch Gefühle über –
haupt keine Rolle und einzig die Gefühle des be –
treffenden Syrers sind zutiefst verletzt.
Hatte man es doch gewagt, in dem Ablehnungs –
schreiben jenes Autohauses, dem Syrer den Rat –
schlag zu geben : ´´ in Ihr Land zurückzugehen,
da der Krieg beendet ist und Sie dort dringend
benötigt werden, um es wieder aufzubauen „.
Natürlich ist der junge Syrer, welcher sichtlich
auf einen Daueraufenthalt in Deutschland, eben –
so wie die ihn unterstützende ´´ Migration in
Germany „-Lobby, gehofft, schwer geschockt.
´´ Ich kann verstehen, wenn die Leute einen nicht
haben wollen. Aber so etwas hätte ich mir niemals
vorgestellt. Ist das normal in Deutschland? „ zitiert
die Presse den Syrer.
Aber was soll dass denn nun heißen ? Dieser Aus –
sage nach, hätte der Syrer, ´´ der in Deutschland
gut angekommen „ ( O-Ton MiMagazin ) also
schon im Vorfeld auf eine Absage gehofft, und
natürlich darauf, ganz ohne Arbeit in Deutsch –
land bleiben zu können. Immerhin ist dass ja
ganz ´´ normal „ für ihn in Deutschland !
Zumal es doch recht seltsam anmutet, dass sich
unser syrischer Asylbewerber aus Bonn, ausge –
rechnet um eine Stelle, im rund 180 km entfern –
tem Warstein, bemühte ! Dieses erschien auch der
Agentur für Arbeit nicht seltsam, wo man sein
Anschreiben geprüft und es ´´ für Form und In –
halt gelobt „.
In gewohnter Weise knickte der Chef des Auto –
hauses gleich ein und unser Syrer erhält selbst –
verständlich eine zweite Chance. Die Qualitäts –
medien, sowie die Asylantenlobby sind schwer
mit ihrem medial erzeugtem Druck zufrieden,
der deutsche Chef kratzbuckelt vor unserem
syrischen Asylanten und Salim F. ist erst recht
zufrieden, denn er darf in Deutschland bleiben
und muß nicht in Syrien schwer beim Wieder –
aufbau arbeiten. Und wir alle sind um eine rühr –
selige Geschichte aus der schönen, neuen Welt
der Asylantenlobby reicher.

Rostock : Gleich 5 steinerne Mahnmale um deutsche Kollektivschuld zu zementieren

Warum wohl gibt es in Freiburg kein Mahnmal für
die ermordete Studentin, an dem unbegleitete minder –
jährige Flüchtlinge für die nächsten 100 Jahre eine
Kollektivschuld auf sich nehmen müssen ?
Warum gibt es in Düsseldorf an der Messe kein Mahn –
mal, wo ein Marokkaner sein Asylheim abgefackelt,
weil er keinen Pudding bekommen und müssen hier
nun alle Nordafrikaner eine ewige Schuld auf sich
nehmen ? Warum gibt es kein Mahnmal in Dresden,
wo im Sommer 2015 in einem provisorioschem Lager
hunderte von friedliebenden Asylanten aufeinander
losgegangen ? Warum müssen dort nich sämtliche
Flüchtlinge einmal im Jahr eine Kollektivschuld auf
sich nehmen ?
Sichtlich müssen gemäß des regierenden Rassismus
ausschließlich immer Deutsche die Täter sein, an
deren Verbrechen erinnert und gemahnt und somit
eine Kollektivschuld den Deutschen vermittelt wer –
den. Das kann man nun in Rostock miterleben !

In Mecklenburg-Vorpommern war am Wochenende
alles unterwegs, um eine weitere ´´ Erinnerungsstelle „
zu errichten, um im deutschen Volk die ´´ Kollektiv –
schuld „ in Stein zu meißeln. Was wird da nicht alles
erinnert, an die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen.
Selbst im fernen Jamel ließ es sich das Künstlerehe –
paar Loymeyer, die es zur Kunstform erhoben die
Rechten in ihrem Dorf zu provozieren, um sich so –
dann gehörig als Opfer darzustellen, nicht nehmen,
eine weitere Provokation dieser Art in ihrem jähr –
lich veranstalteten Rockkonzert abzuhalten, dass
in der Regel so beliebt, dass noch nicht einmal die
ihnen am meisten zugetanen Medien es wagen, Zu –
schauerzahlen zu nennen. Das Ganze fand zum 11.
Mal statt und bot somit die musikalische Untermal –
ung zum Aufstellen von gleich fünf Mahnmalen in
Rostock.
Die bislang vor allem als große Unterstützerin der
linksextremistischen Antifa bekannte Ministerpräsi –
dentin Manuela Schwesig, natürlich SPD, ließ es sich
denn auch nicht nehmen, höchstpersönlich in Jameln
aufzutreten und den restlichen Einwohnern von Ja –
meln zu verkünden, dass weder in Jameln, noch in
der Gesellschaft ein Platz für sie sei. Auch der Sän –
ger von Beatsteak wandte sich besonders an die
Nachbarn im Haus nebenan. Mit solch verbalen
Attacken gegen ihre Nachbarn gelang es dem Ehe –
paar Lohmeyer auch dieses Jahr wieder, sich mehr
oder weniger erfolgreich mit ´´ Kunst gegen Rechts „
zu wehren und mittels linker Beschallungsorgie auch
den letzten Einwohner Jamelns gegen sich aufzubrin –
gen. Das Ganze nennt sich übrigens ´´ Toleranz „
bei den Linken !
Will man die Mecklenburger und Vorpommern besser
verstehen, was Migranten angeht und die Vorfälle von
Rostock-Lichtenhagen muß man auch das sehen, was
nicht in den Medien gezeigt bzw. woran besser nicht
erinnert werden soll. So zum Beispiel an die Erste von
den Flüchtlingen, welche nach der Wiedervereinigung
in Mecklenburg aufgenommen werden sollte. Es war
eine ältere Frau, die da den Bus verließ, um mit einem
100 D-Mark-Schein in der Hand herumwedelte und
dazu schrie ´´ Taxi, Taxi ! Ich will in ein zivilisiertes
Land „. Bekanntlich zählt ja der erste Eindruck viel
und so bekamen denn die neuen Bundesbürger einen
ersten nachhaltigen Eindruck von dem, was ihnen da
so als ´´ Flüchtlingen „ angeschleppt. Und eben dieser
Eindruck wurde dann in Rostock-Lichtenhagen noch
verstärkt, durch die 450 illegalen Asylanten, die über
Tage hinweg, dort weild campierten und im wahrsten
Sinne des Wortes die Gegend zuschissen.
Wie auch 2015, so ließen auch 1992 die politisch Ver –
antwortlichen, also angebliche Demokraten, die Ein –
wohner im Stich und mit dem Flüchtlingsproblem
gänzlich alleine. Wo waren denn eigentlich 1992 all
diese Demokraten, Rassismus – und Faschismusbe –
kämpfer, die Antidiskriminierungs – und Menschen –
rechtskämpfer als es galt in Lichtenhagen, die von
ihnen zu verantwortende Scheiße zu beräumen ?
Man sah sie damals in Rostock ebenso wenig vor
Ort, wie am 1. Januar 2016 in Köln ! Es waren da –
mals dieselben Kräfte mit verantwortlich, welche
sich heute 2017 in Rostock geradezu damit über –
schlagen neue Erinnerungsmahnmale aufzustellen.
Natürlich wird auf keine ihrer nun aufgestellten
Stele an das feige Verkriechen dieser Kräfte in
jenen Tagen erinnert !

Die AfD in Sachsen läßt Liste zur „kulturellen Bereicherung“ offenlegen

Im buntdeutschen Märchenbuch für Gutmenschen, tendenziös
berichtende Journalisten und einfältige Politologen, ist immer
wieder davon zu lesen, das es in Ostdeutschland kaum Aus –
länder gebe und die Ostdeutschen erst einmal so recht die
Migranten kennenlernen müßten.
Kennenlernen konnten nun die Ostdeutschen in Sachsen, das
alleine das bloße Bespaßungsprogramm für Migranten ihnen
fast 30 Millionen Euro kostet ! Die Liste der davon Begünstigten
liest sich denn auch, wie das how is how der sächsischen Asy –
lantenlobby.
Da finden wir etwa das berüchtigte Kulturbüro Sachsen e. V.,
wlches bislang, für ein Kulturverein eher untypisch, durch die
Überwachung von PEGIDA unangenehm aufgefallen, das eine
staatliche Bezuschussung von 44.842, 23 Euro etwa dafür er –
hielt, “ Projekte zur Unterstützung von Organisationen, die
Flüchtlingen Hilfe anbieten “ zu unterstützen. So sieht eben
wahre kulturelle Bereicherung aus !
Der „CSD Dresden e.V.“ bekam 134.000 Euro für die Schaff –
ung einer sicheren Erstunterkunft für homosexuelle Flücht –
linge und Asylsuchende. Daneben ließ es sich die “ Pepp
Concept e.V. “ 103.998,32 Euro staatlicher Gelder den
Ausbau einer Begegnungsstätte für Asylbewerber kosten.
Fast schon zum Schnäppchen gereichen da die 73.000
Euro, die sich der Landkreis Nordsachsen eine Koordinier –
ungskraft Integration kosten ließen.
Da waren für die Stadt Riesa dann auch 180.000 Euro drin,
für gemeinsames Musizieren, Theater spielen und künstler –
isch betätigen von Kindern und Jugendlichen aus Riesa ge –
meinsam mit gleichaltrigen Asylbewerberkindern. Was wäre
wohl für Riesaer Kinder dringewesen, wenn sie keine Asylbe –
werberkinder zum Mitmusizieren vor Ort gehabt ?
Gleich 127.560 Euro kostete das Erstellen von Propaganda –
material für die Asylantenlobby durch die „medienfux GmbH“,
welche dafür ein videobasiertes Informationssystem zur Ver –
mittlung von Strategien der sozialen, kulturellen und organi –
satorischen Teilhabe in Dresden für Menschen mit Migrations –
hintergrund schuf. Wie vielen Dresdener Migranten hätte man
mit dieser Summe eine kostenlose Theaterkarte zukommen
lassen können ? Noch besser und kostengünstiger wäre es
gewesen, die Dresdener Migranten gleich als Publikum für
die Riesaer musizierenden Kinder zu gewinnen oder sie im
Kulturbüro Sachsen mit deutscher Kultur vertraut zu machen.
Aber, wie wir oben sehen können, war das Kulturbüro stark
mit anderen Sachen beschäftigt !
Insgesamt kann man auf 27 Seiten, des nur auf Anfrage der
sächsischen AfD zustande gekommenen Liste, es entnehmen,
wo nun überall Gelder in Sachsen hinflossen. Schön wäre es
dazu noch eine Liste zu erstellen, welche Summen man für
einheimische deutsche HartzIV.er, Geringverdiener und für
deutsche Kinder zur Verfügung stellte, die man sodenn der
vorliegenden Liste gegenüberstellen könnte.
Damit die Sache nicht zu einseitig wird, sollten an dieser
Stelle vielleicht einmal die sächsischen Heimatstuben oder
Heimatvereine, die Traditions-, Folklore -, Tanz und die
Schützenvereine ihre staatlichen Unterstützungsgelder
auch offen legen.

Hier kann man selbst Einblick in die Liste nehmen :

http://afd-fraktion-sachsen.de/files/afd/fraktion-sachsen/Dokumente/Kleine%20Anfragen/2016/6_Drs_6913_1_1_1_.pdf

Bei der ´´ ZEIT „ freut man sich über Milliardenüberschüsse des Staates

In den ´´ Qualitätsmedien „ feiert man, daß angeblich
plötzlich im ersten Halbjahr 2016 ein Überschuss von
18,5 Milliarden Euro vorhanden sei. Blöderweise sind
aber nun Bund, Länder und Kommunen keine wirtschaft –
lich arbeitenden Firmen, die Überschüsse erwirtschaften
können. Sichtlich können also dort Überschüsse nur durch
zuvorige Fehlplanung entstehen. Allerdings wurde hier nun
legentlich der Bundesbürger stärker mit Steuern geschröpft.
Die ´´ ZEIT „ will uns nun in völliger Verblödung sogar folgen –
des weißmachen : ´´ Die Zuwächse ergaben sich vor allem aus
höheren Leistungen für Schutzsuchende, mehr Ausgaben bei
den sozialen Sachleistungen und im Bereich der Sozial- und
Jugendhilfe sowie den Leistungen für Asylbewerben „. Hier
werden uns Ausgaben bzw. Mehrausgaben gar als Wachstum
verkauft ! Das ist ungefähr so als wenn ein Unternehmen Mil –
lionenverluste als Wachstum zu verkaufen suchte. Und natür –
lich soll nun dieser plötzliche Überschuss vornehmlich für
´´ Mehrausgaben für Asylbewerber „ ausgegeben werden !
Daher weht also der Wind. Man benutzt die Mehrausgaben
für Flüchtlinge nun als Gewinn zu verbuchen, um denen so –
dann noch mehr Gelder zur Verfügung stellen zu können.
Denn wie können sich ´´ Überschüsse „ anhäufen, wenn
im gleichen Halbjahr 2016 sich die Ausgaben des Staates
um 3,6 % erhöhten und die Investitionsausgaben mit 7,7
% stiegen ? Und warum mußte man dann bei all den sagen –
haften Überschüsses Kredite aufnehmen, über die man sich
nun ein Loch in dem Arsch freut, wegen des sehr niedrigen
Zinssatz weniger Zinsausgaben zu haben ? Sichtlich können
da in einigen Finanzämter die Beamten nur mit solchen Milch –
mädchenrechnungen glänzen. Wenn also ein Staat zum Bei –
spiel 10 Milliarden Euro Mehrausgaben hat, heißt dies noch
lange nicht, dass er dadurch 10 Milliarden Euro zinsfrei an
Überschüsse ´´ erwirtschaftet „ hat ! Sichtlich dienen derlei
Schäublische Milchmädchenrechnungen nur dazu das Volk
für dumm zu verkaufen. Bei den nun äußerst einfältigen
Journalisten von der ´´ ZEIT „ mag ihm allerdings dieses
durchaus gelungen sein.