40 Prozent mehr Verarschung bei Straftaten von Asylbewerbern

Auf DPA hielt man offenbar einen Bericht im vorigen
Jahr zurück, darauf verweist die Formulierung „im
kommenden Jahr“. Nachdem die Wellen wegen der
Migrantenunruhen Silvester 2022/2023 hoch schlu-
gen meint man bei dpa, dass es nun plötzlich doch im
Interesse der Öffentlichkeit sei, diese Meldung zu brin-
gen.
Es geht um die Meldung, dass die von Asylbewerbern
2021 in Brandenburg begangenen Straftaten angeblich
um 40 Prozent zurückgeggangen seien. Natürlich sind
die Informationen, – wie immer in der Staatspresse -,
exttrem lückenhaft und selbstredend hat man noch gar
keine realen Zahlen, weil diese erst im Frühjahr 2023
bekanntgegeben werden.
Letztendlich also konnte man nur mit der Zahl jener
Asylbewerber aufwarten, die mehr als zwei Straftaten
hier in Deutschland begangen gaben. Und einzig diese
Zahl ist es, die um vierzig Prozent zurückgegangen ist!
Aber ganz wie man die Lücken – und Lügenpresse kennt,
wird diese Zahl sich zurechtgebogen und der dpa-Müll
so zurechtgeschrieben, dass es für den Leser auf den
ersten Blick, – und der ist es ja, der zählt -, so aussieht
als seien die von Ausländern begangenen Straftaten ins-
gesamt um 40 Prozent gesunken. Selbst bei diesem
Hütchenspielertrick werden nicht die Straftaten von
2020 zur Hilfe genommen, sondern die von 2018!
Wie hoch die Kriminalität 2020 und 2019 gewesen,
erfährt der Leser erst gar nicht.
Selbst die wenigen Zahlen dieser angeblichen Erfolgs-
meldung sind mehr als alarmierend. Demnach begin-
gen 2021 von 14.435 Asylbewerbern 1.680 mehr als
zwei Straftaten! Das heißt das im Durchschnitt jeder
10 Asylbewerber in Brandenburg schon mehr als zwei
Straftaten begangen habe. Wie viele Asylbewerber da-
gegen 2021 das erste Mal in Brandenburg straffällig ge-
worden sind, verschweigt man bei dpa, obwohl diese
Zahlen schon seit Frühjahr 2022 vorliegen!
2018 haben noch von 15.250 Asylbewerbern 2.884
mehr als eine Straftat begangen. Das ist nun der große
Rückgang von 40 Prozent Straftaten, mit denen man
sich bei dpa meint rühmen zu müssen!
Alles in allem ist es nur eine weitere Meldung die auf-
zeigt, dass die viel beschworene Integration gnaden-
los gescheitert ist. Einziges verfügbares Gegenmittel
der Regierung Scholz ist es einfach noch mehr Asyl-
bewerber nach Deutschland zu holen und für diese
sie extrem begünstigende Einbürgerungsgesetze zu
schaffen, damit man keine Möglichkeit mehr hat die
kriminellen Ausländer abzuschieben. Die Art und
Weise wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser
gerade erst den afghanischen Vergewaltiger einer
Vierzehnjährigen vor Abschiebung beschützt, wird
dann Programm dieser Regierung.

Hier besagte dpa-Meldung:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/deutlich-weniger-mehrfachstraftaten-von-asylbewerbern/ar-AA15Zk6B?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b3ad221b9b7b41b5b4cc0adfed99d764

Vorhersehbare Ablenkung: Nach Illerkirchberg große Razzia gegen Rechts – Nachtrag

Das sich alle 52 widerstandslos verhaften ließen,
zeigt schon deutlich auf, dass die Gruppe weitaus
weniger gefährlich als uns Lügen – und Lücken-
presse weiß machen wollen. Dafür spricht auch
der Umstand, dass die Gruppe seit November
2021 bekannt, von März bis September 2022
verstärkt überwacht worden ist, ohne, dass man
sich zu einem Eingreifen genötigt sah.
Wie viele V-Leute schalteten sich in die abgehör-
ten privaten Chats der Gruppe ein und in wie weit
waren es V-Leute, die mit ihren Äußerungen die
Radikalisierung forcierten oder gar selbst zu Ge-
walt aufriefen?
Das man über ein Jahr lang nicht eingriff, zeigt
deutlich, dass man sich die Gruppe aufgespart
und nun ihre Verhaftung zur Ablenkung vom
Eigentlichen benötigte.
Nämlich um von der Bluttat in Illerkirchberg
abzulenken!
Schon das die Staatspresse beim Mörder von
Illerkirchen immer noch vom „mutmaßlichen
Täter“ spricht, als bestehe an der Täterschaft
des Asylbewerbers aus Eritrea noch irgendwel-
che Zweifel zeigt dies deutlich auf, denn bei den
52 Verhafteten wird nicht von „mutmaßlichen
Tätern“ gesprochen, weil für die Staatspresse
in typischer medialer Vorverurteilung die Täter-
schaft schon vor der eigentlichen Untersuchung
feststeht.
Wenn das Vorgehen der Staatsanwaltschaft im
Fall der Bluttat von Illerkirchberg bei Ulm dem
gängigen Standard entspricht und nicht nur bei
mordenen Migranten angewandt wird, hätte sie
zuerst einmal überprüfen müssen, ob keiner der
52 Angeklagten „psychisch-krank“ und damit für
seine Taten, – die sichtlich nur in Reden bestan-
den -, verantwortlich gemacht werden kann.
Als Zweites hätte die Staatsanwaltschaft zunächst
prüfen müssen ob die mutmaßlichen Angeklagten
ein Verhältnis mit ihren vermeintlichen Opfern ge-
habt. Hatte etwa die AfD-Richterin eine Beziehung
zu Olaf Scholz, der vermeintliche Prinz zu Nancy
Faeser oder Annalena Baerbock. Hatte der frühere
Polizeibeamte eine homoerotische Beziehung zu
Marco Buschmann?
All diese Untersuchungen sind unterblieben und
zeigen damit deutlich an, dass die Handlungsweise
der Staatsanwaltschaft in Illerkirchberg keineswegs
Standard ist, sondern nur bei Migranten angewandt,
damit dieselben schon im Vorfeld strafmildernd oder
gar straffrei davonkommen!
Die vollkommen überzogene Razzia mit 2000 Beamte
für 52 mutmaßliche Angeklagte, also 38 Beamte auf
einen Festgenommenen, zeigt auch deutlich auf, dass
die Razzia einzig als großes Ablenkungsmanöver für
die Bluttat von Illerkirchberg durchgezogen wurde.
Gefahr war nicht im Verzug, wie die über einjährige
Überwachung zeigt, dass man sich nicht genötigt sah
zu handeln.
Warum? In Illerkirchberg hatte die Staatsanwaltschaft
im bewährten Muster nur überprüfen lassen, ob der
Täter wie üblich für „psychisch-krank“ erklärt werden
kann und wenn nicht, ob man die Sache dann als „Be-
ziehungstat“ darstellen kann. Ein mögliches Tatmotiv
fand man nicht, weil danach erst gar nicht gesucht!
Mitten in diese Standardvorgehensweise für Messer-
männer mit Migrationshintergrund, die schon voll
am Anlaufen gewesen, schaltete sich plötzlich der
türktische Botschafter persönlich ein. Dessen Er-
scheinen vor Ort verhinderte, dass man den Täter
wie üblich schon im Vorfeld für „psychisch-krank“
und damit für schuldunfähig erklären und den Fall
zu den Akten legen konnte. Nun kommt die Staats-
anwaltschaft nicht umhin auf türkischem Druck hin
eine echte Aufklärung der Tat in die Wege leiten zu
müssen. Und das Ergebnis dessen konnte alles an-
dere als schön sein und kam im unpassenden Mo-
ment wo gerade die Regierung Scholz ihre großen
Einwanderungsgesetze durchzusetzen gedachte.
Also brauchte man ein noch größeres Ablenkungs-
manöver und schon war die „rechte Gruppierung“,
die man sich seit März 2022 aufgespart, – für genau
solch einen Vorfall -, fällig. Die plötzliche vollkom-
men übertriebene Eile und das übermäßige Aufge-
bot von 2.000 Mann, – und dass in Zeiten, wo man
bei der Aufklärung und Aburteilung echter Strafta-
ten immer Personalmangel bei Polizei und Justiz
vorschiebt -, sind hierfür nur weiterer Beleg!

Warum  Smökersdorf und Illerkirchberg politisch Welten trennen

Wie es in Buntdeutschland nicht anders zu erwarten,
entpuppte sich der Mädchenmörder von Illerkirchberg
bei Ulm als der übliche Migrant.
Der Mörder aus Eritrea kam vor 6 Jahren nach Deutsch-
land, – also noch unter Merkel -, un dzählt daher zu
den MNMM ( Merkels namenlose Messermänner )!
Schon wie bei der Polizei und in Nachrichtensendern
diesbezüglich herumgedruckst, ließ daran keinerlei
Zweifel. Und gewiss ist es nur noch eine Frage von
Stunden, bis der sich nun in einem Krankenhaus be-
findliche Asylbewerber im einer Schnelluntersuchung
als „psychisch-krank“ und damit “ für seine Tat nicht
verantwortlich gemacht“ werden kann, und so dauer-
haft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht die
von der Regierung Scholz versprochene Einbürger-
ungserleichterung nicht benötigt, um einen Dauer-
aufenthalt in Deutschland zu bekommen.
Während bei Straftaten, die man als „rechts moti-
viert“ für die Politik instrumentalisieren kann, da
Tatmotiv bereits feststeht, bevor überhaupt die Er-
mittlungen aufgenommen, – so wie beim jüngsten
Brandanschlag in Smökersdorf bei Wismar der
diesbezügliche Beweis erbracht -, so kann bei
von Asylbewerbern begangene Straftaten nie
ein „Tatmotiv“ ermittelt werden. Dies gilt ganz
besonders, wenn der Migrant zu den Muslimen
zählt und seine Tat eigentlich als islamischer
Anschlag gewertet werden müsste.
Dementsprechend dürfte der People of Color
aus Eritrea, der in Illerkirchberg zwei Schul-
mädchen angefallen, gewiss zu dieser Gruppe
zählen.
Dass der noch nicht in der Besitz der Staatsbür-
gerschaft der BRD gelangt, zeigt der Umstand,
das er in der Staatspresse und nicht als ein “ eri
treastämmiger Deutscher“ , ein „deutscher Eri
treaner“ oder gar als „Deutscher“ verkauft wird.
People of Color aus Eritrea waren schon für den
„ersten Toten von PEGIDA“ als Frauen vor Züge
Schupser und ähnlich gelagerte Taten hier in
Deutschland verantwortlich. Anders als bei bio-
deutschen Rechten, wäre niemand auf die Idee
gekommen alle George Floyd-Mahner und sons-
tige People of Color eine Mitschuld ankreiden
zu wollen.
Während bei einer Straftat, die man biodeut-
schen Rechten in die Schuhe schieben kann,
ganz wie in Smökersdorf alle Rechten sofort
unter Generalverdacht gestellt, heißt es bei
dem Mädchenmörder von Illerkirchberg so-
fort: “ Die Polizei bat in der Mitteilung darum,
„keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutz-
suchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen
oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstütz-
ung zu leisten“.
Warum dagegen bei Deutschen als Tätern immer
gleich dem Verdacht Vorschub geleistet oder der
Verdacht einer „rechtsextremistischen Straftat“
vonder gesamten Politik und Presse immer unter-
stützt wird, vermochte sich die Polizei auch nicht
erklären. Wahrscheinlich, weil in diesem Land
doch nicht alle vor dem Gesetz gleich sind.
In Smökersdorf rauchten die Trümmer des Ho-
tels, in dem Ukrainer untergebracht worden,
noch und die Ermittlungen waren noch nicht
einmal aufgenommen, da war die Staatsprese
und Staatsfunk schon voll von Meldungen über
einen angeblich „rechtsextremistischen Brand-
anschlag“. Niemand warnte davor jemanden
unter Generalverdacht zu stellen. Im Gegen-
teil die Einwohner von Smökersdorf mussten
sich dagegen wehren unter Generalverdacht
gestellt zu werden und dem Vorwurf ein rech-
tes Dorf zu sein.
Während in Smökersdorf ein auf ein Schild
in der Nähe geschmiertes Hakenkreuz voll
ausreichend gewesen um alle deutschen
Rechten unter Generalverdacht zu stellen,
reichen bei „psychisch-kranken“ Muslimen
selbst IS-Fahnen und eine halbe Tonne an
deren Propagandamaterial nicht aus um für
die ermittelnden Beamten ein Tatmotiv zu
ergeben.
Bei vermeintlich „rechten Straftaten“ schützt
selbst der Umstand, dass der Täter „psychisch-
krank“ gewesen, nicht vor der sofortigen Ins-
trumentalisierung und unter Generalverdacht-
stellung, wie uns das Beispiel des psychisch-
kranken Täters von Hanau, welcher sogar
die eigene Mutter erschoss, deutlich aufzeigt.
In Illerkirchberg bei Ulm wird kein Bundes-
präsident auflaufen, um die Opfer in seine Er-
innerungskultur aufzunehmen, kein Politiker
wird die vollständige Tataufklärung fordern
und die Benennung einer Straße oder Platzes
nach dem toten Mädchen fordern und ihnen
ein Denkmal errichten lassen.
Schon 2019 hatte man in Illerkirchberg ge-
schwiegen als in derselben Asylunterkunft
vier Iraker eine Vierzehnjährige vergewaltigt!
Man wird wie gewöhnlich in der Staatspresse
rasch zu einem Schweigen über den Vorfall
übergehen, der rasch zu einem Verschweigen
wird, da der Fall im krassen Gegensatz zur ge-
rade von der Regierung Scholz verkündeten
Einwanderungsgesetze steht und zudem de-
ren direkte Folgen aufzeichnet. Nun scheint
man in der Staatspresse nur noch darauf zu
warten, dass die Beamten den Asylbewerber
als wie üblich „zuvor psychisch auffällig“ be-
nennen, worauf der Täter als „pychisch-krank“
weder für seine Tat strafrechtlich verantwort-
lich gemacht noch abgeschoben werden kann.
Wenn man den Täter schon nicht als „psychisch-
krank“ verkaufen kann, dann doch wenigstens die
Strafttat als „Beziehungstat“! So ist man schwer
damit beschäftigt herauszufinden, ob Mädchen
und Täter sich kannten.
Und wie immer wird sich in der gesamten Re-
publik kein Politiker oder eine Politikerin fin-
den, welche für die von ihnen betriebenen Poli-
tik die politische Verantwortung übernehmen
werden und von ihren Ämtern zurücktreten.
Nicht nur das Blut der Mädchen von Illerkirch-
berg, sondern bereits unzähliger Deutscher,
klebt an den Händen derjenigen, die gerade
jetzt wieder das Einwanderungsland Deutsch-
land und die Aufnahme von noch mehr Migran-
ten propagieren!

Während man selbst rechte Straftaten über Jahrzehnte
lang politisch instrumentalisiert, – man denke nur an
30 Jahre Rostock-Lichtenhagen1992 -, hat die Staats-
presse große Angst davor, dass die Bluttat von Iller-
kirchberg gerade jetzt, wo man dabei ist mit einem
neuen Einwanderungsgesetzen den Migranten den
roten Teppich ausgerollt, der Fallgroße Wellen schla –
gen könne.
“ Der Fall könnte eine politische Dimension bekom-
men, weil ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea
als tatverdächtig gilt. Mehrere AfD-Politiker gingen
darauf schon am Montag ein“ heulte man in den
„Ruhr Nachrichten“ auf. Jedoch kommt der Druck
in diesem Fall nicht direkt von der AfD, sondern un-
erwartet von ganz anderer Seite: “ Der türkische Bot-
schafter Ahmet Basar Sen hat eine lückenlose Aufklär-
ung des Angriffs auf zwei Mädchen in Illerkirchberg
gefordert. Die Tat habe die türkische Gemeinschaft
stark verunsichert, sagte Ahmet Basar Sen beim Be-
such des Tatorts am Dienstag. „Wer ist das? Wer hat
das gemacht? Wird es aufgeklärt?“ Diese Fragen müss-
ten nun alle geklärt werden, der Botschafter sicherte
seine Unterstützung bei den Ermittlungen zu“. Nur
das rasche türkische Eingreifen hat es wohl verhin-
dert, dass man in gewohnter Weise den Täter gleich
im Vorfeld für „psychisch-krank“ erklärt!
Das türkische Eingreifen, und, das wohl auch die
angegriffenen Mädchen einen Migrationshinter-
grund haben, zwang die buntdeutschen Politiker
sichtlich zum Handeln. Von daher sah sich nun
der baden-württembergische CDU-Innenminister
und Vizeregierungschef, Thomas Strobl, auch ge-
zwungen, ebenfalls zu verkünden: “ Wir werden
diese schlimme Tat restlos aufklären“. Bis zum en-
ergischen türkischen Eingreifen lief alles in den
gewohnten Bahnen: “ Die Staatsanwaltschaft prüft
derzeit, ob sie Haftbefehl beantragt oder ob es An-
haltspunkte für verminderte oder ausgeschlossene
Schuldfähigkeit gibt, was gegebenenfalls eine Unter-
bringung in einer psychiatrischen Klinik nach sich
ziehen würde“. Sichtlich war dies bis dahin, szene-
typisch, das Einzige, was die Staatsanwaltschaft
überprüfte. Allenfalls noch, um die Sache notfalls
als „Beziehungstat“ ausgeben zu können, ob Täter
und Opfer sich irgendwie kannten. Unter den wach-
samen Augen des türkischen Botschafters wird man
sich wohl nicht so schnell wie ansonsten üblich aus
der Affäre ziehen können.

Innenministerin selbst die alle größte innere Gefahr

Nicht Russland, der Klimawandel, Corona, ein
atomarer Krieg oder die Energiekrise sind die
aller größte Gefahr für Deutschland, sondern
die Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf
einem Ministerposten!

nancy-faeser-schlepperin

Während sie nach außen hin vorgibt illegale Migration
bekämpfen zu wollen, macht die Regierung Scholz
Deutschland immer mehr zu einem Einwanderungs-
land. Doch was so nach Deutschland kommt, sind
alles andere als dringend benötigte Fachkräfte.
Vorgeschoben wird zudem die Überalterung der Be-
Folgerung mit Einwanderung zu bekämpfen zu wo-
len. Das man allerdings die Einbürgerung für über
67-jährige Migranten erleichtern will, steht dazu
nicht nur im krassen Widerspruch. Die Regierung
Scholz nimmt eben alles, was sie nur kriegen kann,
um ihre Umvolkungspläne durchzuziehen.
Dabei können sie noch nicht einmal zwischen der
deutschen Nationalität und der deutschen bzw. der
Staatsangehörigkeit der BRD zu unterscheiden.
Nicht jeder Angehörige des deutschen Staates ist
eben ein Deutscher!
Im Tierreich ist dies viel einfacher geklärt: Wenn
sie hier sich zwei kaukasische Schäferhunde nach
Deutschland holen, besorgen denen deutsche Pa-
piere, schicken sie auf eine deutsche Hundeschule
und die bekommen dann Nachwuchs. Dann haben
sie keinen deutsch-kaukasischen Schäferhund, ge-
schweige denn einen Deutschen Schäferhund, son-
dern es bleiben schlicht und ergreifend kaukasische
Schäferhunde mit deutschen Papieren; wobei es
vollkommen scheißegal ist, wie gut sie sich hier in
Deutschland eingelebt haben!
In der Staatspresse geistern sie stattdessen weiter
herum, all die Deutsch-Iraner, türkischstämmigen
Deutschen, Deutsche mit syrischen Wurzeln usw.
und so fort.
Dabei wird der Zusatz Deutsch diskriminierend
und rassistisch abwertend verwendet, zumeist,
bzw. verwandt, wenn der Betreffende ein Krimi-
neller ist, wie eben gerade bei den Schüssen auf
die Synagoge, wo es kein Iraner mit deutschen
Pass, sondern unbedingt ein „Deutsch-Iraner“
sein muss!
Und die für diese Praxis zurzeit dafür zuständige
Hauptschuldige, Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, hat nun Angst, dass ihr
ihr Schlepper – und Schleusertum, mit dem am
laufenden Band quasi Lizenz-Deutsche gefer-
tigt werden, um die Ohren fliegt. Denn vielen
Biodeutschen stößt die Einbürgerungspraxis
bitter auf. Und wie immer, wenn in der Bunten
Republik etwas aufzufliegen droht, ist in der
gleichgeschalteten Presse sofort von „Stimmung-
mache“ und „gezielter Kampagne“ die Rede. So
auch bei der Faeser.
,, Es habe viele Menschen „tief verletzt“, dass die
Debatten in der Vergangenheit häufig von „Stimm-
ungsmache“ geprägt gewesen seien“ so Faeser. Wie
viele Gefühle und Empfindungen der Deutschen
verletzt werden, wenn wieder einmal aus einem
hergelaugenen Kriminellen ein „Deutsch-Iraner“
gemacht, ist dieser Innenministerin ebenso egal,
wie der Umstand, dass die von ihr eingeschleusten
Migranten in Deutschland schwerste Verbrechen
begehen. Sind diese Kriminellen noch nicht in den
Besitz von Papieren der BRD, wird ihr Migrations-
hintergrund in der Staatspresse einfach verschwie-
gen und das Subjekt wird nach der Stadt in der es
sich gerade aufhält benannt. Was dann so klingt:
Ein vierundzwanzigjähriger Düsseldorfer verging
sich am Samstag …“!
Nancy Faeser, die sich, anstatt die illegale Migra-
tion zu bekämpfen, lieber mit dem Einschleusen
von Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“ und
Migranten als angebliche „ukrainische Studenten“
einen Namen machte, will nun das “ Einwander-
ungsland Deutschland “ schaffen.
Die Umvolkungspläne der rot-grün versifften Re-
gierung stehen übrigens im krassen Widerspruch
zu dem, was sie der eigenem Bevölkerung verord-
nen. So sollen die 80 Millionen Energie und an
Heizung sparen, damit die jährlich 1 Million ins
Land geholten Migranten diese Einsparungen auf-
brauchen! Während im Klimawandel-Endzeitsze-
narien dem Bundesbürger Wassermangel in vielen
Regionen Deutschlands vorgegaukelt, werden trotz-
dem in genau diesen Regionen, in den Trockenheit
herrscht und besonders im Sommer Wasser einge-
spart werden muss, weiterhin Tausende Migranten
angesiedelt. Und dabei spielt dann deren Wasser-
verbrauch plötzlich keinerlei Rolle!
Um nicht nur den Einreisetourismus für all die
über 67-jährige Rentennomaden, Wirtschafts-
flüchtlinge und Sozialdienstausnutzer aus aller
Welt noch schmackhafter zu machen, soll in Zu-
kunft die mehrfache Staatsangehörigkeit keine
Rolle mehr spielen.
Natürlich kann Nancy Faeser es nicht rational
oder überhaupt erklären, wozu denn so ein ein-
gedeutschter Migrant, der seit Jahrzehnten „hier
zu Hause ist“, immer noch den Pass oder die Staats-
angehörigkeit seines früheren Heimatlandes drin-
gend benötigt. Ebenso wenig, wie sie eine Erklär-
ung dafür hätte, dass Asylbewerber, die vorgeblich
in ihrer Heimat verfolgt, kaum dass sie in den Be-
sitz des ersten deutschen Papiere sind, in genau
dieses Land in den Urlaub fahren!
Ja die Regierung Scholz konnte noch einmal eine
Erklärung für die Zehntausende von Faeser und
Annalena Baerbock als „Ortskräfte“ eingeschleus-
ten Afghanen vorlegen. Nicht nur, dass es nach
Angaben des Bundestags vom November 2018
nur 576 echte Ortskräfte gegeben, sondern sie
konnte 2022 auch nicht einen einzigen Beweis
dafür dem Bundestag vorlegen, dass in ganz
Afghanistan auch nur eine einzige Ortskraft
dafür durch die Taliban zu Schaden hekom –
men sei, aufgrund ihrer Tätigkeit als Ortskraft
für die BRD tätig gewesen zu sein. Zu allem
kam Ende 2022 auch noch heraus, dass in
Afghanistan sogar wieder Ortskräfte durch
Orgarne der Bundesrepublik angestellt wer-
den! Trotz alledem schleusen Baerbock und
Faeser weiter Afghanen nach Deutschland
ein, die Baerbock zuletzt sogar aus dem ei-
nigermaßen sicherem Pakistan! Zudem stellte
dieselbe Regierung weit über 700 Millionen
Euro für die Versorgung der in Afghanistan
Verbliebenen, also um es direkt zu sagen den
Taliban-Anhängern und deren Nachkommen
für Lebensmittel zur Verfügung!
Zudem genügen Zeitungsmeldungen aus Bunt-
deutschland wie „Afghane verging sich mehr-
fach an lernbehinderter Elfjähriger“, „Afghane
vergewaltigt 13-Jährige“, “ Afghane sticht auf
Rentnerin ein, weil er nicht ansehen konnte,
dass eine Frau arbeitet“, „Afghanische Brüder
töten Schwester, wegen deren westlichen Le-
benstil“, „Afghane tötet Ehefrau“ usw, , dass
derlei Afghanen zuvor eher nicht von den Tali-
ban wegen ihrer Lebensstils verfolgt oder gar
als „Ortskräfte“ für Demokratie und Gleichbe-
rechtigung in Afghanistan gekämpft!
Und nun will die Regierung Scholz Deutschland
zum Haupteinwanderungsland für solche Ele-
mente machen und den Wert einer deutschen
Staarsangehörigkeit in aller Welt auf unterstes
Ramschniveau verscherbeln!
Während Bundesinnenministerin komplett
unfähig die illegale Migration zu bekämpfen,
geschweige denn die innere Sicherheit zu ge-
währleisten vermag, muss eingestanden wer-
den, dass Nancy Faeser das deutsche Volk
noch nicht einmal vor den direkten Gefahren
ihrer eigenen Politik zu bewahren vermag. So
gesehen ist Nancy Faeser im Amt momentan
die aller größte Gefahr für Deutschland, erst
dann und mit weitem Abstand folgt Russland!

Angriffe auf Asylbewerber – Zwischen den Zeilen gelesen

Die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“ titelte groß:
,, 424 Angriffe auf Asylbewerber in der ersten
Jahreshälfte„.
In Deutschland werden statistisch gesehen pro Tag
zwei Asylbewerber angegriffen. Im ersten Halbjahr
2022 verzeichneten die Behörden 424 solcher über-
wiegend rechtsmotivierten Straftaten, etwa ein Vier-
tel weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies gehe aus
einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf
eine Kleine Anfrage der Linksfraktion.
Natürlich würde sich die Linksfraktion hier nie unter-
stehen in eine ihrer stark propagandistisch Anfragen,
auch einmal nachzufragen, wie oft Angriffe von Asyl-
bewerbern auf andere Asylbewerber stattgefunden
und wie viele Angriffe es von Asylbewerber auf Deut-
sche gegeben hat oder wie viele Verbrechen Asylbe-
werber in Deutschland begangen haben!
Doch schauen wir uns die Antwort des Bundesinnen-
ministeriums einmal genauer an.
Allerdings muss man auch bei den Antworten aus
dem Bundesministerium zwischen den Zeilen zu
lesen gelernt haben. Hier fällt sofort auf, dass von
den 424 „Angriffen“ nur 86 außerhalb der Unter-
künfte stattfanden!
Also fanden 338 „Abgriffe“ in den Asylunterkünf-
ten selbst statt. Und „rechte“ Täter wohnen eher
nicht in Asylunterkünften! Von diesen 338 „An-
griffen“ müssen wir noch 43 Anschläge auf Flücht-
lingsunterkünfte, ,,zumeist Sachbeschädigung,
Schmierereien und Propaganda, sowie 12 An-
griffe gegen Hilfsorganisationen und freiwillige
Helfer im Bereich Flucht und Asyl„ abziehen.
Demzufolge lassen sich 295 Angriffe gar nicht
„Rechten“ und damit auch nicht die Mehrheit
der Angriffe als „rechtsgerichtete“ Angriffe ein-
stufen.
Es ist schon bezeichnend, dass man im Bundes-
innenministerium selbst schon die Fälle von
Propaganda gegen NGOs der Asyl – und Mi-
grantenlobby als „Angriffe auf Asylbewerber“
mit hineinrechnen muss, um auf irgendwelche
hohen Fallzahlen zu kommen!
Man macht sich dabei noch nicht einmal im
Bundesinnenministerium oder in der Links-
fraktion auch nur ansatzweise die Mühe uns
die überragend hohe Zahl von 295 „Angriffen“
in den Asylunterkünften selbst irgendwie er-
klären zu wollen. Man hat ja, was man braucht!
Dementsprechend heißt es in der Staatspresse
auch gleich: ,, „Das zeigt einmal mehr: Rassist-
ische Gewalt gehört zum Alltag in Deutschland“,
erklärt Clara Bünger, die fluchtpolitische Spreche-
rin der Linksfraktion. Jeder rassistische Übergriff
sei einer zu viel. Sie forderte geeignete Schutzkon-
zepte für Asylbewerber: „Dringend notwendig wäre
zudem ein Bleiberecht für Opfer rechter und rassist-
ischer Gewalt.“
Man inszeniert also Angriffe, um daraus dann ein
Bleiberrecht für Asylbewerber abzuleiten. Obwohl
dann doch das Opfer ,,schwer traumatisiert„ wor-
den soll es weiterhin in Deutschland bleiben, dem
Land in dem er rassistisch diskriminiert und ange-
griffen worden!
In der üblich linksversifften heuchlerisch- verloge-
nen Doppelmoral soll umgekehrt, natürlich dann
ein Asylbewerber, der einen Deutschen angegrif-
fen, natürlich nicht abgeschoben werden.
Ebenso wenig, wie es die Linken und Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, interessiert, wie viele Deut-
sche durch Ausländer jedes Jahr zu Tode kommen
oder ihnen je etwas an der körperlichen Unversehrt-
heit der Biodeutschen gelegen gelegen wäre. Auch
dies geht deutlich aus der „Kleinen Anfrage“ der
Linksfraktion und der diesbezüglichen Antwort des
Bundesinnenministeriums klar hervor!
Der Zweck heiligt hier die Mittel: Es werden also
immer mehr „rechte“ Angriffe fingiert, um daraus
ein dauerhaftes Bleiberecht für die mutmaßlichen
„Opfer“ herzuleiten.

Welche nun die ukrainischen Flüchtlinge als Trojanisches Pferd benutzen wollen

Mit Wohlwollen sieht die Asyl – und Migrantenlobby
die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen in die
EU, um auf deren Rücken auch andere Migranten
allen voran die aus arabischen und nordafrikanischen
Ländern mit in die EU einzuschleusen.
Schon heißt es bei PR Online : “ Sogar Staaten mit den
härtesten Positionen in Sachen Migration in Europa
begrüßen Flüchtlinge aus der Ukraine mit offenen
Armen. Eine neue Chance im Umgang mit Flücht –
lingen aus anderen Ländern?„ Frei nach dem
Motto: Wenn Europa schon all die Ukrainer auf –
nimmt, dann kann es auch gleich noch sämtliche
Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt mitaufneh –
men.
Die buntdeutsche Staatspresse ist gerade dabei auf
diesen Zug aufzuspringen. So heult die „Frankfurter
Rundschau“ bezüglich der Flüchtlinge aus der Uk-
raine: „Die Hautfarbe macht den Unterschied“!
Wieder geht es um „afrikanische Studenten“. Die
„Frankfurter Rundschau“ berichtet: “ 75.000 Aus-
länder in der Ukraine – fast ein Viertel von ihnen
stammen aus Afrika, vor allem aus Marokko (rund
8000), Nigeria (4000) und Ägypten (3500) „. Selbst-
redend erfahren wir aus der wie üblich stark tenden-
ziösen Berichterstattung nicht, wie viele von den
75.000 tatsächlich Studenten sind. Warum wohl
nicht?
Auch das UN-Flüchtlingshochkommissariat, Haupt-
stützpunkt der Asyl – und Migrantenlobby und so –
mit fest in deren Hand, fordert nun auf “ nicht nur
die Ukrainer mit offenen Armen zu empfangen,
sondern alle, die vor Konflikt und Unsicherheit
fliehen – unabhängig von ihrer Nationalität und
Hautfarbe“. Bei der UN machen sich die Funktio-
närsbonzen, jetzt, wo sich die EU auf Millionen
ukrainische Flüchtlinge einstellt, für andere Mi-
granten Ausweichmöglichkeiten in unmittelbarer
Nähe ihrer Herkunftsländer zu suchen, geschweige
denn zu organisieren. Hier ist man der bequemen
Meinung, dass einzig die EU für sämtliche Flücht-
linge und deren Aufnahme zuständig sei. Da näm –
lich braucht man selbst nichts zu tun und kann den
ganzen lieben Tag lang, das Einzige machen, was
man im “ UN-Flüchtlingshochkommissariat“ be-
herrscht, nämlich blödsinnige Statements an die
Presse abgeben.
Schon tönt diesbezüglich die buntdeutsche Staats-
presse, ganz im Sinne der Asyl – und Migranten-
lobby: “ Ein Flüchtling ist ein Flüchtling, ob euro-
päisch, afrikanisch oder asiatisch“.
Dabei wird gerade an den Ukrainern, die nur ihre
wirklich bedrohten Frauen und Kinder sowie Alte
schicken, deutlich was echte Kriegsflüchtlinge sind
und was nicht! Der bulgarische Ministerpräsident
Kiril Petkow macht dies sehr deutlich: „Diese Men-
schen sind intelligent, sie sind gebildete Leute. Dies
ist nicht die Flüchtlingswelle, die wir gewohnt waren,
Leute, über deren Identität wir nicht sicher waren,
Leute mit unklarer Vergangenheit, die sogar Terro –
risten hätten sein können…“.
Solch offene und ehrliche Worte will man in der Asyl –
und Migrantenlobby natürlich nicht hören und so be-
zichtigen deren Lobbyisten jeden, der es denn offen
an – oder ausspricht als „Rassisten“ oder „islamfeind-
lich“.
Recht passend zu den Worten des bulgarischen Mi –
nisterpräsidenten ersuchte gerade der nigerianische
Präsident Mohamed Bazoum die EU um Entsendung
von EU-Truppen und erklärte: “ Die Terroristen sind
nicht auf ein einziges Land beschränkt, sondern sie
arbeiten länderübergreifend. Insofern sage ich mei-
nen Landsleuten, dass wir diese Terroristen nicht
alleine besiegen können. Wir haben eine Koopera-
tion mit Partnern im Rahmen der G5-Sahel-Staaten,
also Mauretanien, Mali, Niger, Tschad und Burkina
Faso, die nicht mehr gut funktioniert“.
Da versteht man die Vorsicht polnischer und ungar-
ischer Grenzschützer, wenn es plötzlich an der ukrain-
ischen Grenze von „afrikanischen Studenten“ nur so
wimmelt, die alle in die EU wollen!
Sichtlich missfällt es der Asyl – und Migrantenlobby,
dass sich immer mehr herausstellt, dass nicht wich –
tig ist ob Staaten jemanden als Flüchtling hereinlas-
sen, sondern wen!
Angesichts der ukrainischen Flüchtlinge fiel sogar ei –
nem US-amerikanischen CBS-Moderator der gravier-
ende Unterschied zu „Flüchtlingen“ aus dem Irak und
Afghanistan ins Auge und veranlasste ihm zu dem Kom-
mentar: “ Kiew sei „eine relativ zivilisierte, relativ euro –
päische“ Stadt“. Natürlich war der Sender auf Druck der
Asyl – und Migrantenlobby gezwungen, sich für so viel
Ehrlichkeit entschuldigen zu müssen.
Aber in der Tat ist es nicht anzunehmen, dass ukrain –
ische Flüchtlinge ihre Unterkünfte selbst in Brand set-
zen, um bessere Bedingungen von ihren Gastgebern zu
erpressen, sie bedanken sich auch nicht bei ihren Gast –
gebern mit Schlägereien, Messerstechereien, Vergewal –
tigungen, Diebstählen usw., fordern nicht, dass ihnen
sogleich überall orthodoxe Kirchen eingeräumt und
stellen am laufenden Band Forderungen an ihre Auf-
nahmeländer!
Aus keinem EU-Aufnahmeland wurden bislang Schläge-
reien zwischen Russen und Ukrainern gemeldet, wie
sie zwischen arabischen „Flüchtlingen“ etwa in
Buntdeutschland inzwischen traurige Realität sind!
Auch ist nicht ein einziger Fall bekannt, in dem
ein Ukrainer versucht hätte sein Gastland „kultu-
rell zu bereichern“, was uns in Buntdeutschland
für grundsätzlich von Kriegsflüchtlingen erklärt
wurde! So viel zum Thema „kultiviert“!
Um so wichtiger auch für die innere Sicherheit inner-
halb der EU ist es, die Migration von außerhalb Eu-
ropas einzudämmen, und schon gar nicht die in die
EU zu lassen, die absichtlich ihre Papiere vernichtet,
um sich hier Asyl zu erschleichen.
Keinesfalls sollte man den Einflüsterungen der Asyl –
und Migrantenlobby erliegen, welche die ukrainischen
Flüchtlinge als Trojanisches Pferd missbrauchen wol –
len, um weitere arabische und schwarzafrikanische
Migranten nach Europa einzuschleusen!

Von Lügnern und Gaunern

Da wir keine deutsche Regierung sondern nur eine
Regierung aus Deutschland haben, ist unser Land
so im Arsch. Eine deutsche Regierung wäre eine
die auch etwas für Deutschland tut.
Aber eine bei „Deutschland verrecke“-Demos ganz
vorne mit laufende Vizepräsidentin und eine Bun-
desregierung deren Politiker sogar logen, um den
kurdischen Schmierlappen Denis Yücel, einen no-
torischen Deutschenhasser, aus dem türkischen
Knast wieder nach Deutschland zu holen, dass
sind eben keine „deutschen“ Politiker, sondern
nur Politiker aus Deutschland.
Für diese Politiker ist das Belügen des deutschen
Volkes die Höchstform dessen was sie denn für
„Demokratie“ halten. Aufzuzählen wo sie uns
2021 überall belogen haben, würde zuweit füh-
ren und wo sie uns nicht belogen haben, ginge
schneller.
2021 stieg die Zahl der „Asylbewerber“ trotz aller
Corona-Maßnahmen um 33 Prozent. Das heißt,
dass wir von der Merkel-Regierung, die ja die
Migration begrenzen sowie gegen Schlepper
und Schleuser entschlossener vorzugehen be-
hauptete, uns nur eine weitere Lüge auftischte.
So wie sie nie zum Wohle des deutschen Volkes
gehandelt, sondern nur um den Nutzen dessel-
ben für andere zu mehren, so tat die Merkel-Re-
gierung auch in Sachen Eindämmung der Migra-
tion nichts und bei der Bekämpfung von Schleu-
ser und Schleppern noch weniger! Wie hätte sie
denn auch gegen Schlepper und Schleuser vor-
gehen wollen, zumal wenn sich die Regierung
selbst als solche von der schlimmsten Sorte ent-
puppt?
In Ungarn zum Beispiel, wo die Regierung ihr
Versprechen gegenüber der Bevölkerung die
Migration zu begrenzen, eingehalten hat, wur-
den nur 30 Asylanträge entgegengenommen.
Aber in Ungarn regieren ja auch keine „Demo-
kraten“, die „auch gegen den Willen ihrer Völ-
ker“ hemmungslos Migranten aufnehmen!
Diese spezielle Sorte von „Demokraten“ gibt
es eben nur in Buntdeutschland.
Derlei „Demokraten“ haben noch nicht einmal
begriffen, dass ein „Staatsbürger der BRD“ nicht
auch immer ein „Deutscher“ sein muss. Die Be-
zeichnung „Deutscher“ wird von den von Selbst-
hass zerfressenen Gewohnheitslügnern ohnehin
nur noch in stark abwertender Form verwendet.
Etwa, wenn ihre Handlanger und Lügengeschwis-
ter von der Lügen-Presse einen Kriminellen zum
Deutschen erklären! Da dies so oft geschieht, so
wäre in diesem Sinne auch die Bezeichnung einer
„deutschen Regierung“ nur die für eine Ansamm-
lung von Kriminellen. Also genau das, was man
als eine „kriminelle Gruppierung“ bezeichnet!
Früher mussten selbst die Gauner sich alle vier
Jahre wählen lassen, heute aber betrügen sie
offen, wie in Berlin oder treten zur Wahl gar
nicht erst an, wie in Thüringen. Daher können
in diesem Land auch Gauner, die von Dreivier-
tel aller Wähler nicht gewählt, sich zu Wahlge-
winner ausrufen und behaupten, dass da eine
„breite Mehrheit“ hinter ihnen stünde. Dies ist
für den Gewohnheitslügner eben nur eine wei-
tere Lüge und Lügen sind das täglich Brot der
Politiker!
Wer glaubt er lebe in einer „Demokratie“, der
mache an dieser Stelle einmal den Selbsttest,
indem er versucht 10 Politiker aus irgend einer
Partei aufzuzählen, die in den letzten 25 Jahren
demokratisch, also im Sinne des Mehrheitswil-
len des Volkes oder zum Wohle des deutschen
Volkes gehandelt haben!

Schneeberg: Dreiste Asylforderer laufen auf

In Schneeberg in Sachsen waren dreiste Asylforderer
auf einer Demo unterwegs. Die Bilder von der Demo
zeigen viele Asylbewerber ohne Mundschutz und der
Corona-Sicherheitsabstand wurde auch nicht gerade
eingehalten. Aber sichtlich gelten in Buntdeutschland
bestimmte Vorschriften ohnehin nur noch für Rechte
und Querdenker, um deren Grundrechte einzuschrän-
ken.
So konnten die „Schutzsuchenden“, die in Deutsch-
land nichts als „Schutz und Frieden“ suchen, ganz
ungehemm herumdemonstrieren. Dreist fordern
sie „bessere Lebensbedingungen“ und wo sie schon
einmal dabei waren auch gleich noch „das Recht auf
Bildung, Arbeit, Internet und bessere Krankenversorg-
ung. Außerdem forderten sie, dass speziell diese Erst-
aufnahmeeinrichtung geschlossen wird.
Die Erstaufnahmeeinrichtung soll daher geschlossen
werden, weil sich die dreisten Asylforderer hier nicht
hinreichend bespasst fühlen und es keine Farbfernse-
her und kostenloses Internet für sie gibt. Auch ist es
den Asylforderern nicht zuzumuten, dass sie eine
halbe Stunde vom Stadtkern entfernt untergebracht
seien.
Sichtlich kamen diese 100 dreisten Asylforderer nicht
als „Schutzsuchende“ nach Deutschland, sondern nur
wegen der finanziellen Vorteile. Dies spiegelt sich in
ihren dreisten Forderungen bestens wieder!
Natürlich könnte man sich fragen, warum es solche
Demonstration mit solchen Forderungen nie in den
Flüchtlingslager außerhalb der EU gibt.
Zur Krankenversorgung erklärte die Landesdirektion
Sachsen: „In der Gesundheitsstation der Einrichtung
arbeiten demnach drei Krankenschwestern und ein
Pfleger von Montag bis Freitag. Zusätzlich fänden
wöchentlich Sprechstunden von verschiedenen Fach-
ärzten statt. Auch würden, soweit erforderlich, Ter-
mine zu Fachärzten außerhalb der Einrichtung orga-
nisiert“. Sichtlich reicht selbst das den dreisten Asyl-
forderern und ihren linken Unterstützern nicht.
So beklagte sich einer der Asylforderer darüber, dass,
wenn er studieren wolle, er einen Vermittler dafür
brauche. Sichtlich haben dem seine Schleuser er-
zählt, dass man in Deutschland sofort irgendetwas
studieren könne, und dafür Bares auf die Hand er-
halte!
Ein anderer Asylforderer beklagte sich in typischer
arabischer Herrenmenschenmanier darüber, dass
ihn das Wachpersonal „keinen Respekt“ erweise!
Mehrere der dreisten Asylforderer behaupteten,
dass Erstaufnahmeeinrichtung Schneeberg die
„schlimmste“ sei in der sie je gewesen. Das aber
würde bedeuten, dass sie bereits in anderen Asyl-
einrichtungen gewesen und wirft die Frage auf,
warum, wenn es dort so viel besser gewesen, sie
dieselbe dann verlassen haben.
So zeigten sich in Schneeberg Merkels Gäste mal
wieder von ihrer besten Seite! Vielleicht hätten es
sich die dreisten Asylforderer vorher überlegen
sollen, ausgerechnet in einem Land Asyl zu bean-
tragen, dass die Benes-Dekrete als EU-Recht aner-
kennt!

Wo die Umvolkung mit Lügen finanziert

Liest man in den Programmen der Parteien ( außer
den Rechten ), dann sind alle für mehr Migranten.
Laut CDU soll die Obergrenze bei 1.000 pro Monat
liegen. Die SPD will zusätzlich zu diesen 12.000 im
Jahr noch die Familienzusammenführungen, wo
dann aus den 12.000 schnell 50.000 Asylanten im
Jahr werden. Grüne und Linke sind indes gegen
jede Obergrenze.
Hier muss man noch unterscheiden, dass neben
den 12. – 50.000 Flüchtlingen, dann noch die da-
zu kommen die unter dem Vorwand ,,dringend
benötigter Fachkräfte“ ins Land geholt werden,
wobei hier nach oben keine Grenzen gesetzt
sind.
Das vorübergehende Asyl wurde ohnehin längst
von einer dauerhaften Ansiedelung ersetzt. Über
von der Asyl – und Migrantenlobby für Deutsch-
land abgeschlossene Migrationspakte, müssen
die Deutschen weitere Migranten aufnehmen.
So wie etwa für den unsinnigen Türkei-Deal,
in dem die EU-Staaten für jeden in die Türkei
zurückgeführten Flüchtling einen anderen „le-
gal“ aufnehmen. Das der Merkel-Regierung von
dem Österreicher Gerald Knaus aufgeschwatzte
Deal verursacht nur hohe Kosten beim Hin –
bzw. Zurücktransfer von Flüchtlingen zwischen
Europa und der Türkei, hat darüber hinaus nie
wirklich funktioniert, so wie quasi alles, was
von der Führungsriege der Asyl – und Migran-
tenlobby sich erdacht!
Daneben belügt man sein Volk darin, dass mit
„legaler“ Migration, also von diesen Komplett-
versagern aus der Politik „gesteuerte“ Migra-
tion das Allheilmittel sei. Indem man dann aus
10.000 illegale Migranten zu 10.000 „legalen“
umlügt, rettet man nicht die Welt, sondern im
Gegenteil, werden nur noch mehr Migranten
dazu animiert, sich auf den Weg nach Europa
zu machen.
Wenn nämlich in irgendeinem Staat die dort
angeblich „Verfolgten“ noch die Möglichkeit
haben sich vor Ort als „Asylanten“ registrieren
zu können, wobei bei über 80 Prozent angeb-
lich nur Männer verfolgt werden, während
deren Familien vollkommen ungestört und
unbeschadet über Jahre dort weiter in dem
Land leben können, sollte langsam auch dem
Einfältigsten im Bundestag klar werden, dass
da etwas nicht stimmt! Leider war Denken oder
einmal seinen Verstand zu gebrauchen nie eine
Option im Bundestag! Hier in Deutschland näm-
lich fahren nicht Wenige dieser Flüchtlinge,
kaum dass sie registriert und in der Hauptsache
alimentiert sind, sofort in den Urlaub in gebau
das Land, indem sie angeblich an Leib und Le-
ben schwer bedroht! Aber wie gesagt Verstand
oder gar Sachverstand lässt sich im Bundestag
ebenso wenig nachweisen wie eine Goldader
direkt unter dem Reichstagsgebäude!
So ist bislang noch keinem Abgeordneten im
Bundestag aufgegangen, dass mit den ständi-
gen Aufnahmebereitschaftserklärungen einiger
wenigen von ihnen, die stets ohne Zustimmung
von Parlament und Volk geschieht, erst eine er-
neute Migrationsbewegung Richtung Europa
in Gang gesetzt wird. Ganz so wie die Schlepper-
und Schleuserschiffe der NGO der Asyl – und
Migrantenlobby im Mittelmeer erst das Ge-
schäft mit den Bootsflüchtlingen in Gang set-
zen und am Laufen halten!
So kann schon die Erklärung 1.000 „Flücht –
linge“ pro Monat aufnehmen zu wollen, dazu
führen, dass sich in Afrika und den arabischen
Staaten Hunderttausend auf den Weg in das
ersehnte Deutschland machen.
Das in Deutschland selbst der überwiegende
Teil der Bevölkerung ( lt. Umfragen 2016 80
%, 2020 54 -57 % ) die immer weitere Auf-
nahme von Migranten ablehnt, stört die Er-
füllungsgehilfen aus Bundesregierung und
Bundestag nicht im Geringsten. Sie sind so-
gar vielmehr der Meinung, dass man anderen
EU-Staaten wie Polen oder Ungarn notfalls
Migranten „auch gegen den Willen ihrer Völ-
ker“ aufzwingen soll. So handeln keine Volks-
vertreter sondern nur Volksverräter! Diese ver-
sündigen sich Jahr zu Jahr mehr an den Euro-
päern. Sie lügen und betrügen und behaupten,
dass es keine Umvolkungspläne gebe, aber sie
führen genau diese aus. Für derlei Politiker ist
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform
dessen, was sie für „Demokratie“ halten! Ganz
so wie sie uns auch jetzt wieder mit Afghanistan
belogen, indem sie aus 576 echten Ortskräften
10.000 erlogen!

Wo schon für 2 Migranten EU-Verträge gebrochen werden

Warum man bei deutschen Gerichten lieber ans
Essen als an die Justiz denkt.

Die Asyl – und Migrantenlobby ist gerade groß am
Feiern. Ihr Schlepper – und Schleuserschiffe im
Mittelmeer landen gerade wieder neue Migranten
an und die Erfüllungsgehilfen der Christine Lam –
brechtschen Justiz erfinden wieder einmal Aus –
reden, um zu verhindern, dass illegal aus Italien
und Griechenland nach Deutschland gekommene
Migranten nicht zurückgeschickt werden dürfen.
Zuvor wurde schon jeder Knall in Afghanistan
schamlos ausgenutzt, um die Abschiebung von
kriminellen Afghanen in ihr Herkunftsland zu
verhindern. Zuletzt erfanden die Beihilfeleister
der Asyl – und Migrantenlobby noch den Um –
stand, dass in Afghanistan angeblich „Menschen
wegen ihres Handy erschossen“ werden, um die
Abschiebungen krimineller Elemente zu verhin –
dern!
An buntdeutschen Gerichten kannte man bislang
die Verbrüderungsszenen der Täter in Robe mit
Straftätern mit Migrationshintergrund nur aus
Tausenden von Fehlurteilen in denen Migranten
immer wieder und wieder mit geradezu lächer-
lichen Bewährungsstrafen davon kamen. Nun
geht man zum offenen Bruch von EU-Abkom –
men über!
In der buntdeutschen Politik sieht es nicht viel
anders aus : Unter Merkel wurden Kanzleramt
und Auswärtiges Amt zu Importfirmen für Mi-
granten umfunktioniert. Im Kanzleramt handeln
ausländische Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby, wie der Österreicher Gerald Knaus, sogar
schon für die Bunte Republik bindende Migra –
tionsabkommen aus, deren Inhalte der Merkel-
Regierung so was von peinlich war, dass ja der
Bürger nichts von deren Inhalte erfährt und
sie deshalb heimlich hinter verschlossenen
Türen ausgehandelt.
Heimlichkeit steht noch vor Scheinheiligkeit
in der Merkel-Regierung ganz oben. Deshalb
verhandelt dieselbe auch gerade wieder heim –
lich mit den Taliban. Sichtlich sollen es die ge –
rade wieder von der Regierung im Stich gelas –
senen süddeutschen Flutkastastrohenopfer
keinesfalls erfahren, was die Merkel-Regier –
ung statt ihnen lieber den afghanischen Tali –
ban zahlt!
Die gegen EU-Verträge agierenden Richter
kommen mit lächerlichsten Erklärungen da –
her. Das ist weder Recht noch Gerechtigkeit!
Gerecht wäre es, wenn die betreffenden Rich –
ter dann auch dazu angehalten werden, für
die durch ihr Urteil in Deutschland verblei-
benden Migranten eine Bürgschaft überneh –
men, und für deren Taten, bei denen die Rich-
ter ja Beihilfe geleistet, dann Letztere auch zur
Kasse gebeten werden! Oder wenn die Richter
wenigstens die NGO der Asyl – und Migranten –
lobby, wie z.B. ProAsyl oder Sea Watch, mit in
Haftung nehmen würde!
So hat zum Beispiel das Oberverwaltungs –
gericht Münster über die Rückführung der
Migranten in Italien „geurteilt“: In einem
Fall heißt es „der Betroffene würde bei sei –
ner Rücküberstellung nach Italien außer –
halb der Aufnahmeeinrichtungen keine
menschenwürdige Unterkunft finden“.
Gehen nicht gerade hier in Buntdeutsch –
land die Linken in vielen Städten auf die
Straße, weil es angeblich keinen bezahl-
baren Wohnraum dort gibt?
Auch „urteilte“ dasselbe Gericht: Auch
sei es angesichts der Wirtschaftslage in
Italien beachtlich wahrscheinlich, dass
der Kläger im Falle seiner Rückkehr
keine Arbeit finden würde“. Wie beacht-
lich wahrscheinlich es ist, dass dieser
Migrant in Deutschland überhaupt eine
Arbeit annimmt, interessierte dagegen
die Robenträger nicht! Davon ab gibt es
kein Gesetz, – es sei denn die sich im
Kanzleramt die Klinke in die Hand ge-
benden Vertreter der Asyl – und Migran-
tenlobby hätten es inzwischen heimlich,
mit einer dritten Macht zum Nachteil
Deutschlands „ausgehandelt“ -, dass
einen Staat dazu verpflichten täte jeden
Migranten in seinem Land dauerhaft mit
Wohnung und Arbeit zu versorgen! Das
Urteil des buntdeutschen Gerichts lässt
eher keinerlei Zweifel daran, dass es hier
nicht um Asylrecht, sondern um eine ge-
plante dauerhafte Ansiedlung von Migran-
ten in Deutschland geht!
Und dafür setzt die buntdeutsche Justiz
unter Christine Lambrecht eben mal ein-
fach so bestehende EU-Verträge außer
Kraft. Wenn also die bestehenden EU-
Verträge der Merkel Justiz so wenig gel-
ten, dass man sie für das Wohlergehen
von zwei Migranten einfach außer Kraft
setzen kann, warum hebt dann dieselbe
Justiz nicht einfach auch den Vertrag
über die jährlichen Einzahlungen Deutsch-
lands in die EU, zum Wohle des ganzen
Volkes einfach aus, zahlt ein Jahr lang
nichts ein und nutzt die so freiwerden –
den Milliarden zum Wiederaufbau in
Katastrophengebieten? Dafür würde die
Merkel-Regierung sogar, zum ersten Mal
in ihrer Geschichte, eine Mehrheit in der
Bevölkerung hinter sich haben, aber die
handelt eben nur im Interesse von Minder-
heiten und hauptsächlich für Lobbyisten!