MNMM messert Asylbewerberin

In Hesepe, einem Ortsteil von Bramsche im Landkreis
Osnabrück schlug mal wieder einer von Merkels namen –
losen Messermänner ( MNMM) zu und erstach eine 43 –
jährige Asylbewerberin. Wie immer, wenn ein MNMM
in Deutschland zusticht, findet sich kein Politiker oder
Asylantenlobbyist, der dafür die Verantwortung über –
nimmt. Ebenso wenig wie Angela Merkel nie die poli –
tische Verantwortung dafür übernimmt, genau solche
Menschen nach Deutschland geholt zu haben.
Wäre nun der MNMM anstatt eines Migranten ein deut –
scher Rechter, dann würden die Politiker schreien und
toben, schärfere Gesetze fordern, und die Staatsanwalt –
schaft ließe sogar den Messerhändler verhaften, um sich
aus demselben und den mutmaßlichen Täter eine rechte
Gruppe zusammen zu basteln. Politologen würden zu
Hauf auflaufen, um zu erklären wie sich der mutmaß –
liche Täter derart radikalisieren konnte sowie welche
Seiten er im Internet besucht und für all die Rechts –
extremismusforscher wäre der Fall eine Steilvorlage
für die Gefährlichkeit von Rechten in Deutschland
und deren angeblicher Frauenfeindlichkeit.
Doch bei einem MNMM mit Migrationshintergrund
läuft das alles etwas anders ab. Die Politik schaut weg,
allem voran die linke, grüne und rote Asylantenlobby.
Niemand fordert, auch nach der x-sten Messerattacke
Konsequenzen. Der Täter ist ein ,,Einzeltäter„ und
wahrscheinlich wird er plötzlich ,,psychisch-krank„
und damit einer langjährigen Haftstrafe entgehen.
Anders als bei einer ,,rechten„ Straftat wird man in
der Ersten Reihe nun keine endlosen Reportagen
über die Gefährlichkeit von MNMMs und deren
menschenverachtendem Frauenbild zeigen. So
wie die Opfer der MNMM immer anonym bleiben,
keiner ihre Namen nennt und niemand wird diesen
Mord so instrumentalisieren, wie man es mit dem
Mordfall Walter Lübcke tut, dessen Name rauf und
runter in den Medien gerasselt wird.
Den Namen einer 43-jährigen Asylbewerberin, ge –
meuchelt von einem MNMM interessiert in den Me –
dien keinen, da man ihren Fall nicht propagandist –
isch bis ins Unendliche ausschlachten kann, so wie
eben den Mordfall Walter Lübcke. Schon weil man
weiß, dass ihr Blut an den Händen von Merkel und
den anderen Profiteuren der Asylantenlobby, von
der Führung der Amadeu Antonio-Stiftung, über
die Aufnahme von mehr Migranten fordernden Po –
litiker den Bundestag, über die Führungriegen von
ProAsyl bis SeaWatch, bis in höchste Kreise der
Geistlichkeit, klebt. Die alle tragen Mitverantwort –
ung für die Bluttat eines MNMM, den sie ins Land
geholt, ( oft genug auf illegalem Weg ), den sie ali –
mentiert und auf das eigene Volk vollkommen un –
kontrolliert losgelassen! Gerade wieder erst hatte
Horst Seehofer Migranten von solchen NGO-Schiff –
Schleppern übernommen, unter den sich viele auf –
fällig psychisch-Kranke befanden. Und in Italien
wurden von der Fracht der im Bundestag viel be –
jubelten Carola Rackete gerade drei Migranten als
Folterer, Mörder, Vergewaltiger und Schlepper, in
deutschen ,,Qualitätsmedien„ selbstredend uner –
wähnt, zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Was
deutlich genug beweist, wie fahrlässig man im Bun –
destag mit der inneren Sicherheit umgeht und das
eigene Volk einer unüberschaubaren Gefahr aus –
setzt. Der neuste MNMM-Fall beweist auch wieder
eindringlich, dass die aller schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit, samt und sonders mit Man –
dat im Bundestag sitzen.
Und für die Asylantenlobby darf selbst eine tote Mi –
grantin keinen Namen haben, wenn die Tat auf ihr
Konto geht und deren Blut an ihren Händen klebt.
In all ihrer heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
ist ihre einzige Angst, dass jemand offen den Na –
men der Frau nennt, und ihren Fall gegen sie so
instrumentalisiert, wie sie selbst es mit Walter
Lübcke getan.
Aus demselben Grund werden auch nie die Na –
men der Täter genannt, die bleiben Merkels na –
menlose Messermänner!
Wenn wir schon nicht die Namen der Opfer kennen,
so kennen wir jedoch die Namen all der Beihilfe
Leister aus Bundestag, Kirche und NGOs.