Asylantenlobby wittert das große Geschäft bei Sozialwohnungen für jugendliche Flüchtlinge

Die Asylantenlobby kommt uns nunmehr mit dem
Märchen daher, daß angeblich jugendliche Flücht –
linge in den Sammelunterkünften schwer benach –
teiligt wären.
Da könnte man es sich fragen, warum dann nicht
eine einzige seriöse Studie belegt, daß etwa die
Tausende von deutschen Jugendlichen, welche
in ihrer Schulzeit oder der Lehre in einem Inter –
nat mit Mehreren zusammengewohnt, ähnliche
Symptome aufweisen oder Studenten, die dazu
gezwungen im Studentenwohnheim oder einer
WG zusammengewohnt, derlei Benachteiligung
oder Rückentwicklungen aufweisen.
Augenscheinlich gilt es der Asylantenlobby also
nur als Vorwand weitere Steuergelder für solch
jugendliche Flüchtlinge abzugreifen, da sich an
solchen Flüchtlingen trefflich verdienen lässt,
und dient zugleich als Vorwand, um Flüchtlinge
bevorzugt mit Sozialwohnungen zu versorgen.
So konnte man schon im Mai 2016 in man in
einer der Asylantenlobbyzeitungen, nämlich
´´ Dreizehn – Zeitung für Jugendsozialarbeit „
nachlesen : ´´Die Bundesregierung rechnet laut
Süddeutscher Zeitung online vom 24.2.2016
bis 2020 mit insgesamt 3,6 Millionen weiteren
Flüchtlingen. Von Januar bis Ende Februar 2016
sind laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten
Nationen (UNHCR) ca.120.000 Menschen über
das Mittelmeer nach Griechenland und Italien
geflohen. Die Situation der Fachkräfte wird also
weiterhin im Aufbau neuer Strukturen für Flücht –
linge bestehen. Zusätzlich ausbauen wird sich alles,
was über die Grundversorgung hinausgeht. Die An –
schlussstrukturen v. a. hinsichtlich der beruflichen
Integration werden bedeutend erweitert werden
müssen. Bisher waren Einrichtungen der Jugend –
sozialarbeit als „Dienstleister“ für die Integration
junger Flüchtlinge noch relativ wenig nachgefragt.
Dies wird sich im Laufe der nächsten Monate sicher
ändern. Neben der Jugendberufshilfe sind auch die
anderen Bereiche der Jugendsozialarbeit wie Ju –
gendmigrationsdienste, Schulbezogene Jugend –
sozialarbeit und Jugendwohnen dabei, ihre An –
gebote auszubauen und sich neu oder vermehrt
jungen Flüchtlingen zu öffnen. Der Bedarf an
Fachkräften wird weiter steigen und damit auch
die Anforderungen an umfangreiche Qualifizier –
ungsangebote „.
Inzwischen sind viele dieser Qualifizierungsan –
gebote, wie etwa Sprachkurse, gründlichst in
die Hose gegangen, und die Asylindustrie, die
sich rund um die jugendliche Flüchtlinge, mit
immer erweiterten Angeboten, entwickelt
hat, giert nach neuen Verdienstmöglichkei –
ten.
Jugendliche Flüchtlinge mit privaten Wohn –
raum zu versorgen und deren begleitende
Betreuung dabei, verspricht glänzende Ge –
schäfte, und werden ganz nebenbei auch
noch die Mieten für sozialen Wohnraum
ansteigen lassen. Führt doch die vorran –
gige Versorgung von Flüchtlingen mit Miet –
wohnungen zu einer künstlichen Verknapp –
ung des Wohnraums in den Städten, – da
ja jugendliche Flüchtlinge auf dem Lande
an denselben Benachteilungssymtomen
leiden -, und verspricht so das Geschäft
der Zukunft zu werden.
Das erklärt auch, warum man gleiche Sym –
tome nie bei deutschen Studenten, welche
dringend eine bezahlbare Wohnung suchen,
je festgestellt!

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2019 : 1,8 Milliarden Euro mehr für die Asylantenlobby

Gerade noch versuchte es uns die staatliche Agit –
prop weißzumachen, daß inzwischen jede zweite
Stelle mit Ausländern besetzt, sich immer mehr
Flüchtlinge als wahre ´´ Goldstücke „, wenn nicht
sogar ´´ wertvoller als Gold „ entpuppten, und so
zu ´´ dringend benötigten Fachkräften „ gewor –
den.
Das würde im Normalfall bedeuten, daß immer
mehr ´´ Flüchtlinge „ selbst für ihren Lebensun –
terhalt aufkommen und nicht mehr vom Staat
versorgt werden müssen.
Dieselbe staatliche Propaganda behauptet es
auch, das einzig Dank Merkels Bemühungen
und des Türkei-Deals, nun immer weniger der
´´ Flüchtlinge „ nach Deutschland kommen.
Wenn nun aber immer weniger ´´ Flüchtlinge„
nach Deutschland kommen, von denen angeb –
lich schon ein Großteil in Lohn und Brot gekom –
men, warum um alles in der Welt, muß dann
der Bund die ´´ Flüchtlingshilfe für Länder und
Gemeinden „ gehörig aufstocken ?
Entweder steht uns also eine weitere Invasion
von ´´ Flüchtlingen „ ins Haus oder wir wurden
wieder einmal nach Strich und Faden belogen,
was den Arbeitsmarkt oder die Flüchtlingszah –
len anbelangt!
Neben der ´´ spürbaren Erhöhung der finanziel –
len Zuschüsse „, will die Merkel-Regierung zu –
gleich ´´ auf das Kontrollrecht verzichten „ also
´´ ob die Länder das Geld tatsächlich für Integra –
tionsleistungen wie etwa flüchtlingsbezogene
Kinderbetreuung „ ausgeben. Als hätte es den
BAMF-Skandal nie gegeben, wird auch jegliche
staatliche Kontrolle verzichtet!
Warum verzichtet man auf genaue Kontrolle
der Ausgaben, und so mit darauf, daß nicht
mehr ´´ exakt für jeden einzelnen Flüchtling
abgerechnet wird ? Soll damit der deutsche
Steuerzahler etwa arglistig über die genaue
Anzahl der in seinem Bundesland befindlichen
´´Flüchtlinge „ getäuscht werden oder dem
Vorschub geleistet, daß man so vollkommen
unkontrolliert den Asylantenlobby-Organisa –
tionen mehr Steuergelder zukommen läßt ?
Damit käme der Asylindustrie und ihren Hel –
fershelfern 2019 gut 1,8 Milliarden deutscher
Steuergelder mehr zugute, welche sich diese
Gewinnler einstreichen können!

Von kriminellen Eurokraten und Beihilfe leistenden UN-Mitarbeitern, sowie deren Handlangern in den NGO`s

Das die Eurokraten ebenso vollkommen unfähig sind
zu rechnen, wie vorausschauend zu handeln, ist ja
bekannt. Zu den neuesten Geniestreichen dieser
Clique gehört es nunmehr in Länder, welche noch
´´ freiwillig „ Flüchtilanten aufnehmen, 400 Euro
an die Gemeinden im Jahr pro Flüchtling zu zahlen.
Wenn man mal rechnet, das die Gemeinde diese
400 Euro schon in einem Monat aufgebraucht,
würde das EU-Angebot für die betreffende Ge –
meinde einen Reinverlust von 4.400 Euro im
Jahr bedeuten!
Daneben sollen diese Zahlungen zusammen mit
dem ´´ Finanzrahmen 2021 bis 2027 „ gelten.
Demnach planen die Eurokraten also schon im
Voraus, die nächsten gut 10 Jahre nichts gegen
die Invasion der Flüchtilanten zu unternehmen,
sondern dieselben mit solch EU-Zuschüssen viel –
mehr dauerhaft in Europa anzusiedeln.
EU-Mitgliedsstaaten, die noch, z.B. mit funktio –
nierenden Grenzsicherungsanlagen wie Ungarn,
etwas gegen die Flüchtilanten-Flut unternehmen,
werden dagegen die EU-Zuschüsse gestrichen !
Mit solch erpresserischen Maßnahmen wollen
die Eurokraten alle EU-Staaten dazu zwingen,
immer weitere Flüchtilanten aufzunehmen !
´´ Die Aufnahme von Migranten und entsprech –
ende Integrationsarbeit ist ein sehr wichtiges
Kriterium in der Förderkulisse „ heißt es dazu
aus Brüssel.
Angesichts solcher Planungen zeigt sich deut –
lich, daß das Einzige, was hier tatsächlich nur
Kulisse ist, all die Maßnahmen der Eurokraten
zur Abwehr der Flüchtilanten-Invasion sind,
die nur darauf fussen, Milliarden europäischer
Steuergelder in Afrika und Arabien, oftmals
im wahrsten Sinne des Wortes, in den Sand
zu setzen, und letztendlich nur weiter die
dortigen Systeme zu finanzieren. Zum Bei –
spiel nehmen ja Israel und Saudi Arabien
auch keine Flüchtilanten auf, und müssten
dementsprechend die EU-Zahlungen an
solche Staaten auch eingestellt werden !
Ganz davon abgesehen, das die Eurokraten
in Brüssel durch ihren schmutzigen Türkei –
deal, die damals im Aufbau befindlichen,
und anders als sämtliche EU-Maßnahmen,
wirkungsvollen Grenzsicherungsmaßnah –
men der osteuropäischen Staaten nicht nur
torpediert, sondern diese EU-Mitglieder auch
noch vollkommen auf den Kosten dafür sitzen
zu lassen. Es war den einfältigen Eurokraten
halt wichtiger, afrikanischen Staaten deren
Grenzsicherung in der Wüste zu finanzieren,
um die europäischen Steuergelder so in den
Sand zu setzen !
Und wäre dies noch nicht irrsinnig genug, so
richteten die Eurokraten dann noch mit Fron –
tex und gekauften NGOs einen regelrechten
Shuttleservice ein, indem man den Schmugg –
lern die Flüchtilanten direkt vor der afrikan –
ischen Küste abnahm! Das kurbelte nicht nur
erst die Mittelmeerroute gewaltig an, erhöhte
die Gewinnspalte der Schlepper, welche nun
mit ihren Booten nicht mehr das gesamte Mit –
telmeer überqueren mussten, sondern nur
noch vor der afrikanischen Küste warten zu
brauchten. Teil dieses ´´ Seenotrettungs „-
Projektes war es, die Schleuserboote sodann
in Nähe der europäischen Schiffe absichtlich
selbst zu versenken, damit Frontex -, Marine –
und NGO-Schiffe ihre Rettungsaktionen durch –
führen konnten. Tote durch Ertrinken nahmen
beide Seiten dabei billigend in Kauf. Zumal die
Toten dann eine gute Propaganda ablieferten.
Man denke in diesem Zusammenhang nur an
die Bilder des toten Aylan Kurdi !
Hätte man damals die ´´ aus Seenot geretteten
Flüchtilanten gleich wieder, wie Internationale
Seerecht es auch vorsieht, an der nächst nahe –
liegenden Küste, also zurück an die nordafrikan –
ische Küste, zurück geschafft, dann gäbe es das
Problem ´´ Mittelmeerflüchtlinge „ heute nicht
mehr !
Dann bräuchte man heute nur noch jene Euro –
kraten, die damals den Shuttleservice in Gang
gesetzt und die Schmugglern und Schleusern
so erst ihre perfiden Geschäfte ermöglicht,
ausfindig machen und vor ein Gericht zu stel –
len ! Ebenso die windigen NGO-Mitarbeiter
auf den Rettungsschiffen, an deren Händen
das Blut zahlloser Ertrunkener klebt ! Eben –
falls vor ein Gericht gehören jene UN-Mit –
arbeiter auf deren Plänen die ganze Finan –
zierung und Planung von Flüchtlingsströmen
nach Europa stattfand. Erst wenn man der
Menschenrechts-Mafia aus Eurokraten, UN
und NGOs das Handwerk gelegt und all die
Beihilfe-Leister vor ein ordentliches Gericht
gestellt, dann werden die Flüchtlingsströme
nach Europa, ganz wie von selbst verschwin –
den. Leisten die kriminellen Eurokraten in
Brüssel aber weiterhin Beihilfe und ordern
arabische und schwarzafrikanische Flüchti –
lanten, um diese in Europa zu verteilen und
den europäischen Völkern aufzuzwingen,
dann wird die ´´ Flüchtlingskrise „ noch
mindestens ein halbes Jahrhundert an –
dauern ! Bis 2027 haben die Gehilfen
und Handlanger der Asylindustrie im
Europaparlament und der UNO dieselbe
ja schon fest eingeplant !

 

Geert Wilder und der europäische Aktienmarkt

In der ´´ WELT „ redet man sich den Wahlsieg
Rutters schön. ´´ Die Welt sei um 1,2 Billionen
Euro reicher „, weil die Finanzmärkte angeblich
so viel Profit gemacht. Ob das Geld der Finanz –
jongleure nun auch vornehmlich für Migranten
ausgegeben wird, wie das Geld der niederländ –
ischen Steuerzahler, das verrät uns die ´´ WELT „
nicht.
Natürlich wurde dieser Gewinn nicht, so wie es
uns nun die ´´ Welt „ weiß machen will in 3
Tagen erwirtschaftet, sondern doch schon über
einen längeren Zeitraum, womit man also ebenso
gut behaupten könnte, dass die Finanzmärkte
erst durch einen möglichen Sieg Wilders so
recht beflügelt worden sind !
Die Finanzmärkte-Lüge begegnet uns immer wieder
in den deutschen ´´ Qualitätsmedien „, ob beim
Brexit, bei der Wahl Trump oder eben bei einem
Erstarken der Rechten in irgend einem EU-Land.
Es ist dasselbe Märchen, wie dass vom Ausbleiben
der Touristen durch PEGIDA ( Dresden verzeichnete
mehr Touristen als vorher ! ). Solch lancierte
Berichte erkennt man oft schon daran, daß die
Verfasser derselben noch nicht einmal mehr den
Mut haben, ihr Kürzel, geschweige denn ihren
Vollnamen unter solch Meldung zu setzen ! Was
zeigt, wie ehrlich der Journalismus hierzulande
doch ist !
Wurde zuvor Mark Rutte von Geert Wilders da –
zu getrieben überhaupt etwas zu tun, aus der Angst
heraus die Wahlen verlieren zu können, so verfällt
Rutter kaum das die Wahlen gewonnen sind zurück
in die alte Lethargie. Plötzlich ist auch sein harter
Kurs gegenüber der Türkei vergessen. Dies könnte
man fast schon als Betrug am Wähler ansehen, aber
was hatte man denn von einem Demokraten auch
anderes erwartet ?
Nun daher zu lügen, dass Geert Wilder eine große
Belastung für die europäischen Aktien gewesen sei,
ist Bullshit, wenn man nicht die Aktien der Asylanten –
lobby dazu rechnet. Ob bei Immobilien, Verpflegung,
Einrichtung, Bildung und Versorgung, überall hat
sich beim Rund-um-sorglos-Paket für Migranten
eine Fettschicht der Asylindustrie angesiedelt, die
sich schamlos über die Steuergelder der Bürger be –
reichert. Und die könnte tatsächlich bereits 1, 2
Billionen Euro Gewinn gemacht haben !