Weil die schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit direkt im Bundestag sitzen

Das in der deutschen Hauptstadt Berlin gerade Revier –
kämpfe zweier Tschetschenen-Gruppierungen statt –
fanden, ist nur ein weiteres sichtbares Zeichen dafür,
daß sich die organisierte Kriminalität fest in ausländ –
ischer Hand befindet.
Helfershelfer dieser Kriminellen ist die Asyllobby, die
dafür sorgt, daß sich ausländische Kriminelle hier in
Deutschland wohl führen. Die Asyllobby sorgt, gut
vernetzt, dafür das all das Gesindel nicht rigoros ab –
geschoben wird. Da dieselben politischen Strömun –
gen, welche Sprachrohr der Asyllobby sind, auch die
Justiz unter sich haben, wird dafür gesorgt, daß Straf –
täter mit Migrationshintergrund viel zu oft zu lächer –
lichen Strafen, zumeist Bewährung, bestraft und zu –
gleich verhindert wird, daß sie abgeschoben werden.
So gibt es in Deutschland arabische Familienclans,
die seit fast einem halben Jahrhundert das deutsche
Asylrecht mißbrauchen konnten, weil die schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit in Deutschland,
von jeher mit Mandat im Bundestag sitzen!
Die politischen Handlanger der Straftäter mit Migra –
tionshintergrund im Bundestag, nehmen, Jahr für Jahr,
Tote und Verletzte unter der deutschen Zivilbevölker –
ung ebenso billigend in Kauf, wie den ständigen An –
stieg von Kriminalität und die Gefährdung der inne –
ren Sicherheit in Deutschland!
Zu den arabischen Familienclans, die vom deutschen
Steuerzahler seit 40 Jahren alimentiert, gesellten sich
nach dem Zusammenbruch des Ostblocks unzählige
kriminelle Banden aus Osteuropa. Vom Glücksspiel,
über Prostitution, vom Drogenhandel bis hin zum
Taschendiebstahl, von Schutzgelderpressung bis hin
zum Schmuggel, ist alles in Deutschland längst fest
in ausländischer Hand.
Über vierzig Jahre lang schaute das, was im Bundes –
tag sitzt, dem Treiben der ausländischen Kriminellen
tatenlos zu, vollkommen unfähig auch nur das aller
Geringste dagegen zu unternehmen! Sie taten nicht
nur nichts dagegen, sondern pervertierten die Asyl –
gesetze dermaßen, daß kriminelle Elemente sogar
noch aus der Abschiebung wieder nach Deutsch –
land zurückgeholt werden müssen.
Für die Politikmafia war es einfacher gegen jene
Deutschen vorzugehen, welche sich noch gegen
solche Zustände aufzubegehren wagten. Sekun –
diert wurde die einheimische durch die EU-Poli –
tikmafia, die etwa Gesetze erließ, nach denen der
kriminelle Migrant, der 5 Jahre in einem EU –
Mitgliedstaat im Gefängnis gesessen, nicht
ohne weiteres abgeschoben und so automat –
isch die Staatsbürgerschaft des Landes erhält.
Derlei Paktieren kriminell handelnder EU-Poli –
tiker mit Straftätern mit Migrationshintergrund,
beraubt die Staaten auch noch der letzten Mög –
lichkeit, wenigstens einen Teil der kriminellen
Elemente durch Abschiebung wieder los zu wer –
den!
Selbstredend arbeiten dabei Politikmafia und
Asyllobby eng dabei zusammen, immer weitere
Kriminelle nach Europa zu holen. Nicht umsonst
sind beide vehement gegen Grenzkontrollen, so –
wie gegen alle Maßnahmen, mit denen man der
Kriminalität Einhalt gebieten könnte.
Die Profiteure solch einer Politik sind Kriminelle,
die oft über mehrere Generationen hinweg vom
europäischen Steuerzahler üppig alimentiert wer –
den müssen.
Will man also etwas wirklich Wirksames gegen die
organisierte Kriminalität tun, muß man als erstes
ihre politischen Handlanger abwählen und ihren
Lobbyorganisationen die Spendengelder entzie –
hen.

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Der Geschäftsführer der Masseneinwanderung

Günther Burkhardt ist ´´ Geschäftsführer „ von ProAsyl,
was schon aufzeigt, dass ´´ Menschenrechte „ für solch
NGOs, nichts als ein Geschäft sind. Und ganz im Sinne,
das Geschäft mit Flüchtlingen zu machen, tritt Burkhardt
denn auch auf.
Gerade ist der Herr Geschäftsführer schwer am Jammern,
dass ihm das Geschäft mit den Flüchtlingen nicht mehr
so gut laufe. Schuld ist für ihn die CDU. Dieselbe ´´ be –
treibt eine knallharte Desintegrationspolitik und fordert
nicht erfüllbare Integrationsleistungen „ behauptet er.
Das sich der Asylsuchende den Regeln seines Gastge –
gerlandes anzupassen und dessen Gesetze zu befolgen
habe, ist für Herrn Burkhardt ´´ nicht erfüllbar „, wohl
ebenso wenig, wie das der Asylant keine Verbrechen im
Aufnahmeland begeht. Für den Geschäftsführer von Pro
Asyl zählt eben nur das Geschäft und je weniger Anfor –
derungen man an die Aufnahme von Flüchtlingen und
Asylanten stellt, desto mehr kommen, und desto größer
ist das Geschäft mit ihnen ! Je hemmungsloser also die
Asylforderungen desto mehr klingeln bei ProAsyl & Co
die Kassen !
Das diese Geschäfte ausschließlich zu Lasten des Volkes,
– also des deutschen Steuerzahlers -, gehen, versteht sich
von selbst. Schon 2015 heißt es daher ausdrücklich in
einer Erklärung von Burkhardt : ´´ PRO ASYL tritt dafür
ein, im Rahmen solcher Debatten über Integrationsprozesse
zurückhaltend umzugehen mit Nützlichkeitserwägungen „.
Mit anderen Worten : ProAsyl verpflichtet sich, darüber zu
schweigen, was Zuwanderung bringt und welche Kosten
dem deutschen Volk dadurch entstehen ! Weiter heißt es
in der Erklärung : ´´ Menschen, die verfolgt sind, brauchen
Schutz – unabhängig davon, ob sie zunächst für die Auf –
nahmegesellschaft nützlich sind … „.
Vor allem an Flüchtlingsafamilien lässt sich trefflich ver –
dienen. Schon von daher ist die Fordeung nach hemmungs –
losem Familiennachzug, den Herren Geschäftsführern ge –
radezu oberste Pflicht. Dass dieses nachweislich auf Jahr –
zehnte ausschließlich auf Kosten des deutschen Steuerzah –
lers erfolgen wird, ist den Herren Geschäftsführern sehr
wohl bewusst. Und so kritisiert ProAsyl : ´´ Den Nach –
weis von Wohnung und Arbeit könnten zehntausende
Flüchtlinge nicht erbringen „. Aber, wenn es um das
Geschäft geht, ist es immer wichtig, die Nebenkosten
auf andere, – sprich den deutschen Steuerzahler -, ab –
zuwälzen. Letzten Endes soll also das deutsche Volk
für Millionen Flüchtlinge aufkommen, nur damit Pro
Asyl & Co ihren Geschäften nachgehen konnen.
Die einzige Frage die wir uns da noch stellen, ist die :
Was verdient so ein Geschäftsführer wohl so im Jahr,
an unseren Steuergeldern ? Immerhin ist Burhardt ja
in dieser Hinsicht Doppeltverdiener : Er ist zudem
Vorstands- mitglied der Stiftung PRO ASYL und
Geschäftsführer des Ökumenischen Vorbereitungs –
ausschusses zur Interkulturellen Woche.
Zum Gehaltsvergleich : Ein Sozialarbeiter in Asyl
verdient zwischen 2.500 und 3.600 Euro im Monat.
Bei der Offenlegung der Gehälter der Geschäfts –
führer der NGOs ist schnell Schluß mit der an –
sonsten überall geforderten und propagierten
offenen Gesellschaft !

Willige Handlanger der Asyllobby bleiben auf überteuerten leeren Wohnraum sitzen

Seit Tagen nun schon sind viele der Lakaien und willigen
Handlanger der Asylantenlobby, welche da in den Städte –
und Gemeinderäten sitzen, schwer am greinen.
Ganz gegen die Interessen der Einwohner ihrer Städte und
Gemeinden, oft genug ohne die Bürger dazu überhaupt be –
fragt, so haben sie mit den Profiteuren der Asylantenlobby
jahrelange Verträge über Unterkünfte für Flüchtlinge ab –
geschlossen, dass noch oft genug zu Konditionen, die an
blanken Wucher erinnern und nun stehen all diese vielen
Quartiere leer. Die Gewinnler der Asylindustrie aber kas –
sieren weiter Monat für Monat reichlich ab, ganz gleich
ob bei leerem Wohnraum, Ersteinrichtung oder Wach –
schutz.
Den vollkommen verantwortungslosen Bürgermeistern,
welche diese Verträge abgeschlossen, ohne sich dabei
im Geringsten zu überlegen, was es andersherum für
die Bürger ihrer Städte und Gemeinden bedeutet hätte,
die Orte über Jahre hinweg mit unzähligen Flüchtlingen
zu fluten, – so wie die von ihnen voreilig ausgestellten
Mietverträge mit jahrelangen Laufzeiten vermuten las –
sen -, und die auch nun die Finanzen ihrer Kommunen
mit diesen Verträgen ruinierten, versuchen sich nun aus
der Verantwortung zu stehlen und die immensen Kosten
natürlich wieder einmal mehr dem deutschen Steuerzah –
ler aufs Auge zu drücken.
Diese Planung von tausenden, nun leerstehenden Wohn –
ungen, beweist aber auch, dass man unter der Merkel –
Regierung geplant, Deutschland auch weiterhin mit
Flüchtlingen fluten zu wollen. Man höre sich nur da –
zu das Gerede der Handlanger in den Kommunen an,
dass man somit gut auf weitere Flüchtlingsströme ein –
gestellt sei. Es erübrigt sich hier die Frage, wer denn
all diese vielen Flüchtlinge ins Land holen wird !
Noch eins fällt dabei ins Auge, dass die Lakaien und
Handlanger der Asylantenlobby in den Kommunen
auch keinerlei Interesse daran haben, nun etwa dem
deutschen Sozialhilfeempfänger den leerstehenden
Wohnraum als Sozialwohnungen nutzen zu lassen
oder den deutschen Bedürftigen mit eine der von
ihnen gehorteten Waschmaschinen zu beglücken.
Und dass, wo zumeist genau in diesen Kommunen
Sozialwohnungen massenhaft fehlen !
Auch hier scheint man willkürlich nach dem Motto
zu verfahren : Den Fremden alles, dem Deutschen
nichts !
Aber man kennt jetzt in seiner Kommune diese
amtierenden Handlanger und die Parteien, deren
Politik sie vertreten. Also höchste Zeit solche
Leute, mit samt ihrer Partei, abzuwählen !

Gezielte Medienkampagne gegen Helene Fischer

Im Jahre 2015 veranstalteten all die Zeilenstricher und Medien –
huren im deutschen Blätterwald eine beispiellose Kampagne
gegen eine deutsche Künstlerin, nur um diese auf die Seite
der Asylantenlobby zu zwingen. Und wir bekamen einen
dadurch einen einmaligen Eindruck von der wahren dunklen
Seite der Macht in diesem Land !
Auffällig ist die gezielte Kampagne der ´´ Asylanten Rundschau
Deutschland „, kurz ARD genannt, um Helene Fischer. Zuerst
kamen aus der ARD kritische Töne, wie ´´ Helene Fischer, da
sie doch selbst einen Migrationshintergrund besitze, müsse
sich für Flüchtlinge stark machen „. Wie immer engagierte
sich sogleich die angeschlossene Presse an der Kampagne.
So titelte beispielsweise, die dafür berüchtigte ´´ Huffington
Post „ Ende Juli 2015 ´´ Liebe Helene Fischer, wann hören
wir endlich von Ihnen, dass Sie der Flüchtlingshass ankotzt ? „
und im August hieß es im selben Schmierblatt dann ´´ Endlich
Klartext : Künstler stellt Helene Fischer bloß „. Geradezu in
dieser Hinsicht entlarvend, ist das ins Netz gestellte Hetze
pur -Video der Huffington Post-Redakteurin Franca Meyer –
höfer ´´ Sie nicht zu mögen ist keine Kunst „, in welcher
die Redakteurin stolz verkündet, daß sich die Gay-Com –
munity von Helene Fischer abgewandt. Darin entlarvt sich
die Meyerhöfer herrlich selbst und wir wissen nun, das
die Homo – sowie die Asylantenlobby, ebenso wie alle
übrigen Deutschenhasser den deutschen Schlager vom
ganzen Herzen abgrundtief hassen, nur weil dort auf
Deutsch gesungen. Die Meyerhöfer macht deutlich,
das sie über keinerlei journalistischen Anstand ver –
fügt, wenn sie in ihrem Hetzvideo etwa die Fischer
mit PEGIDA gleichsetzt. Es geht hier nicht um Helene
Fischer, sondern um die gesamte Schlagerbranche,
weil dieselbe immer noch unerträglich Deutsch ist !
Schauen Sie sich dieses Video selbst an.
Und das Ganze tatsächlich nur, weil sich der PEGIDA –
Mitbegründer Lutz Bachmann irgenwann einmal als
Helene Fischer-Fan geoutet ! Was wäre nun eigentlich,
wenn sich derselbe Herr Bachmann nunmehr einen
Spaß erlaubte, es zu posten, daß Franca Meyerhöfer
seine absolute Lieblingsjournalistin wäre ?
Es ist schon recht bezeichnend für den gegenwätigen
Schweinejournalismus in den Medien, wenn solch ein
widerwärtiges Schmierblatt eine Schlagersängerin da –
zu zwingen will sich gegen – natürlich nur ´´ rechte „ –
Hasshetze im Netz zu stellen und sich dann selbst in
der allerschlimmsten Hetze gegen die Fischer ergeht.
Schon im Dezember 2014 begann die gezielte Medien –
aktion mit der Forderung in der ´´ WELT „ ´´ Helene
Fischer sollte politischer werden „.
Natürlich beteiligte sich auch das wohl in dieser Hinsicht
schmierigste Blatt, neben der ´´ Huffington Post „ in
Deutschland, nämlich ´´ Die Zeit „ umgehend an der
gezielten Kampagne gegen Helene Fischer. ´´ Flücht –
lingshilfe : Wenn Schlagerhelden helfen wollen „ titelte
das Blatt am 28. September 2015 und der Autor Gereon
Klug jammerte ´´ Deutschland wäre ganz ganz bestimmt
ein besseres Land, wenn sich auch Helene Fischer, Andrea
Berg und die vielen Jürgens für Flüchtlinge engagierten „.
Auch die ´´ tz „ freute sich im August 2015´´ Comic-Zeichner
stellt Helene Fischer bloß „.
Schon damals lockte man die Fischer auch inmitten, der
gegen sie laufenden Hetzkampagne : ´´ Die Programmplaner
des öffentlich-rechtlichen Fernsehens würden sich den kleinen
Finger abhacken lassen, wenn Sie noch häufiger zur besten
Sendezeit bei ARD und ZDF zusehen wären „ schrieb etwa
Sebastian Christ in der ´´ Huffington Post „. Sozusagen ein
Wink mit dem Zaunpfahl, wenn die Fischer zur Asylanten –
lobby überwechseln täte.
Und ganz wie erwartet, wurde sodann nach der Peitsche
nun das Zuckerbrot gereicht : Auffallend oft strahlte die
ARD nunmehr zum Jahresende hin plötzlich Helene Fischer –
Konzerte aus und plötzlich durfte die Fischer sogar in einem
ARD-Tatort mit spielen.
Und so darf es uns nicht verwundern, wenn wir demnächst
Helene Fischer als emsige Flüchtlingsaktivistin bei der ARD
und in den Medien erleben.