Die Grünen – Nichts als pure Heuchelei und Lügen!

In den Born-Medien und der Relotius-Presse ist
man schwer damit beschäftigt, die Grünen hoch
zu puschen. Dort stellen die Grünen schon den
Bundeskanzler, und dies obwohl sie eigentlich
nirgends in Deutschland eine Wahl soweit ge –
wonnen, dass sie dort alleinig die Regierung
stellen!
Nichts desto trotz wird halt gelogen, dass sich
die Balken biegen. Wenn es um das Belügen
des eigenen Volkes geht, ist eine immer ganz
vorne mit dabei : Claudia Roth!
Dieselbe verkündet denn auch gleich: ,, Die
deutsche Gesellschaft ist heute offener. Deutsch –
land ist viel ökologischer geworden und wir ha –
ben endlich ein viel stärkeres Bewusstsein dafür,
dass wir eine multikulturelle, multireligiöse Ge –
sellschaft sind „.
Natürlich hatten Grüne wie die Roth noch nie
etwas für die Katholische Kirche übrig und von
daher dürften die unter ,, multireligös „ einzig
die zunehmende Islamisierung und allenfalls
noch die sich anbiedernde EKD, mit solchen
Scheinheiligen wie Göring-Eckard meinen!
Auch beim Thema Menschenrechte, auf das
die Roth nun so stolz ist, sollte man einmal
genauer hinsehen.
Claudia Roth und ihre Spießgesellen aus der
grünen Führungsspitze haben immer wegge –
sehen bei dem Treiben der Pädophilen in ihren
Reihen. Ja man war in deren Kreisen sogar noch
stolz darauf als erste Partei Pädophile im Parla –
ment stellen zu können!
Die Roth als ,, Menschenrechtsbeauftragte
ihrer Partei stellte sich in der Paolo Pinkel –
Affäre sogar schützend vor einen zugekoksten
Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangs –
prostituierten!
Auch beim Thema ,,Flüchtlinge„ haben es die
Grünen mit den Menschenrechten nie so ge –
habt : Immerhin waren die Grünen die einzige
Partei in der BRD die massiv gegen die Mauer –
flüchtlinge aus der DDR gehetzt, und gegen
die auf die Straße gegangen!
Das dann ausgerechnet die DDR-,,Bürgerrecht –
ler„ von Bündnis 90 in die einzige Partei über –
gewechselt, die gegen DDR-Bürger massiv, vor
allem in West-Berlin, Front gemacht, zeigt das
denen nichts näher liegt als der Verrat! Um so
schamloser mißbrauchte eine Katrin Göring-
Eckardt dann im späteren Wahlkämpfen das
Schicksal der DDR-Mauerflüchtlinge, um diese
mit den afrikanisch-arabischen Wirtschafts –
flüchtlingen gleichzusetzen, und die DDR –
Mauerflüchtlinge für grüne Asylpolitik zu
mißbrauchen.
Das Göring-Eckardt als angeblich gläubige
Christin von den 10 Geboten nicht viel hält,
bewies sie als sie ausgerechnet bei ihrer ,,Ar –
beit „ in der EKD Ehebruch an ihren damali –
gen Mann, einem Pfarrer, mit dem Vizepräsi –
denten der EKD, Thies Gundlach beging! Ein
beschämendes Beispiel dafür, wie es um die
Moral in dieser Partei und der EKD bestellt.
Selbstverständlich zählt Göring-Eckardt zu der
erlauchten Riege grüner Studienabbrecher.
Bei ihr war es ein abgebrochenes Theologie –
studium! Claudia Roth ebenfalls, bei der war
es ein Studium der Theaterwissenschaft !
Heute ist die für grünes Schmierentheater
zuständig!
Auch das Thema Umweltschutz mit dem die
Grünen nun auf Dummenfang gehen ist da
eher hausgemacht. Anton Hofreiter sein Lieb –
lingsthema ist es das in der Landwirtschaft
nicht genug Nahrungsmittel für die Viehwirt –
schaft angebaut und daher vermehrt Sojabohnen
aus dem Ausland gekauft werden. Dabei waren
die Grünen doch federführend darin, dass man
durch stark subventionierten verstärkten Anbau
für Biodiesel diese Anbauflächen systematisch
vernichtete!
Ein weiteres geliebtes Programm der Grünen
war die Renaturierung der Landwirtschaft bei
der Landwirtschaftliche Flächen verloren gin –
gen. Das Problem mit den sich verknappenden
Anbauflächen war also innerhalb der EU haus –
gemacht!
So gibt es das Programm für die Schaffung und
Bereitstellung Ökologischer Vorrangfläche ( 5 %
der beihilfefähigen Ackerfläche), das nur für Be –
triebe über 15 ha Ackerfläche gilt. Im Jahre 2000
wurde die stillgelegten Fläche der Landwirtschaft
von der EU auf 10 Prozent festgesetzt. In der EU
war 2007 eine Fläche von 3,8 Mio. ha obligator –
isch stillgelegt.
Mit Einführung von Biogasanlagen und Biodiesel
erfolgte 2009 eine Verabschiedung von den Still –
legung landwirtschaftlicher Flächen zugunsten
des Anbau von nachwachsenden Rohstoffen.
Für die Bauern war es billiger, da subventioniert,
Flächen stillzulegen oder nachwachsende Roh –
stoffe ( s. Neuaufforstung ) anzubauen, als Futter –
mittel, und billiger, dieses, wie zum Beispiel die
Sojabohnen, dann zu importieren.                                                                                             Auch die Relotius-Presse berichtete damals noch
ganz anders über die Grünen. So fragte etwa 2012
ein Jan Fleischhauer noch im ,,SPIEGEL„: ,, Wo sind
eigentlich die Mahnwachen vor der Parteizentrale
der Grünen? Wo bleiben die Demonstranten, die
nach der Ablösung von Jürgen Trittin und Renate
Künast rufen und dazu Plakate mit dem Slogan
„E 10 tötet“ hochhalten?
Damals stellte Fleischhauer fest: ,, Wer nach den
Verantwortlichen für diese Revolution der Agro –
technik fragt, bei der man vieles von dem, was
man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern
lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den
Grünen, auch wenn diese davon heute nichts
mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt
die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentar –
isch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist
nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit
als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries,
da war er noch Bundesumweltminister und Herr
über etliche Fördermillionen. „Der Acker wird
zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt
wird zum Energiewirt“, verkündete er im Novem –
ber 2005 auf dem Internationalen Fachkongress
für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesen –
den Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer „.
Dieselben Grünen die als Hauptverantwortliche
für die Verknappung der Nahrungsmittelanbau –
gebiete in Deutschland sind, betreiben sodann
mit dem Abstellenwollen dieses Übel ihren Wahl –
kampf, wie das Beispiel Anton Hofreiter und sein
Feldzug gegen die Sojabohne beweist.
Selbstverständlich wurde mit dem Anbau für Bio –
diesel auch die Gentechnik, etwa beim Anbau von
gentechnisch veränderten Mais, so richtig lukrativ
und von den Grünen großgemacht! Natürlich tra –
ten zeitgleich Grüne wie Renate Künast gegen gen –
veränderte Lebensmittel auf. Auch hier also nichts
als pure Heuchelei!
Daneben waren es die Grünen die mit Biodiesel
den Dieselmotor als den der Zukunft propagiert.
Ganz nebenbei produziert Biodiesel auch höhere
Stickoxide ! Und plötzlich sind dieselben Grünen
gegen Dieselmotoren! Also verlogener geht es
kaum.

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Die Regierung der faulen Kompromisse

Die Politik der Bunten Regierung besteht zumeist darin
Kompromisse zu schließen. Natürlich werden solche
Kompromisse nicht im Sinne des deutschen Volkes
oder gar zu dessen Wohl gemacht, sondern kommen
stets Migranten, Waffenlieferanten und Banken zu
Gute.
Wenn es um den Ausländer in Deutschland geht, da
schließt die Regierungskoalition, die ansonsten zu
nichts zu gebrauchen, einen faulen Kompromiss
nach dem anderen. Gerne sprechen die Koalitions –
partner dann über das, was sie nicht machen oder
in den Griff bekommen, wie etwa die Abschiebung.
Wäre man im Buntentag mit ein wenig Verstand
gesegnet, hätte man nach Jahren längst erkannt,
dass nicht Abschiebung die Lösung sein kann,
sondern derart Elemente erst gar nicht ins Land
zu lassen. Aber leider gibt es keinerlei Anzeichen
von Vernunft im Buntentag und so wird dort wei –
ter nur über Abschiebung geredet und den lieben
langen Tag nach faulen Kompromissen gesucht,
selbige zu umgehen.
Ebenso, wie die Menschenrechte per faulen Kom –
promis dort aufhören, wo Waffenhändler viel ver –
dienen wollen!
Da kritisiert etwa eine Bunte Behörde das Unwesen
selbsternannter sogenannter ´´ Flüchtlingsräte„,
während die Bunte Regierung längst einen faulen
Kompromiss geschlossen, um diese staatlich zu
alimentieren!
So wie es den faulen Kompromiss der Bunten
Regierung mit den gewaltätigen Linksextremis –
ten gibt, weil man diese im Kampf gegen Rechts
benötigt, da sichtlich immer weniger Menschen
in diesem Land dazu bereit sind gegen ihr eige –
nes Volk auf die Straße zu gehen. Von daher be –
durfte es den faulen Kompromiss mit den links –
extremen Straßenschlägern.
Faule Kompromisse werden von der bunten Re –
gierung auch im Ausland oder mit EU und UNO
abgeschlossen, wenn es darum geht, hinter dem
Rücken des eigenen Volkes immer weitere Flücht –
linge aufzunehmen, die man hinterher nicht mehr
los wird.
Angela Merkel als Mutter aller faulen Kompro –
misse und die SPD kann ihre Vaterschaft nicht
verleugnen. Täglich wird ein weiteres dieser
Hurenkinder durch den Buntentag getrieben.
So ist halt die ganze bunte Regierung ein ein –
ziger Kompromiss, welcher es dem Buntentag
ermöglicht die friedliche Koexistenz von Kom –
plettversagen, Idiotie und Unfähigkeit weiter –
hin aufrecht zu erhalten!

Merkel-Regierung : Kommt nach schmutzigem Türkei-Deal nun die spanische Variante ?

Frech behauptete Angela Merkel, daß das
Dublin-Abkommen nicht funktioniere. Da –
bei ist die Einzige die hier nicht richtig funk –
tioniert Merkel selbst ! Merkel möchte gegen
den Willen der Mehrheit des eigenen Volkes,
ebenso wie der Mehrheit der EU-Bürger, ein –
fach nur weitere Hintertüren öffnen, um wei –
tere ´´Flüchtlinge„ nach Europa, allem voran
aber nach Deutschland zu holen.
Von daher bedeutet der Merkels sogenannte
´´ Neuorientierung der europäischen Asylpo –
litik „ zum einen einzig mehr ´´Flüchtlinge
in Europa und zum anderen, daß die übrigen
EU-Staaten für das Komplettversagen, – na –
türlich nur rein zufällig größtenteils linker
Regierungen -, in Kollektivhaftung genom –
men werden. Im Klartext : Die ´´Flücht –
linge „, welche die sozialdemokratische
Regierung in Spanien sich selbst beschert,
mit ihrer Politik der offenen Grenzen, sol –
len andere EU-Staaten dann aufnehmen!
Dazu aber steht Merkel und den spanischen
Regierungsversagern einzig noch das Dub –
lin-Abkommen in Weg, das die Spanier,
welche in unverantwortlicher Weise ihre
Häfen für ´´Flüchtlinge„ geöffnet haben,
dazu nötigen würde, die auf diese Art und
Weise in Spanien registrierten ´´Flücht –
linge„ auch in Spanien zu belassen.
Was die spanische und die Merkel-Regier –
ung da ausgeheckt, daß ist in etwa so als
würden die Türsteher einer Diskothek
quasi jeden einlassen, und wenn dann
die Diskothek vollkommen überfüllt,
sowie die in den Räumen derselben be –
gangenen Straftaten drastisch in die
Höhe schiessen, die Diskothek-Betrei –
ber einfach den anderen Discotheken –
betreibern die Schuld für die nun in ihrer
Diskothek herrschenden Zustände geben
würden!
Das Abkommen, das die Merkel-Regierung
gerade erst mit Spanien, zwecks Rücknahme
von Flüchtlingen geschlossen, ist nach dem
jüngsten Auftritt Merkels nicht einmal das
Papier wert, auf dem es geschrieben! Denn
zum Dank ´´ hilft Deutschland „, was nichts
anderes heißen soll als das Deutschland den
Spaniern weitere Flüchtlinge abnehmen wird,
im Endeffekt selbstredend bedeutend mehr
als man umgekehrt nach Spanien zurückführt.
Im Grunde genommen ist Merkels Erklärung
nichts anderes als eine andere Variante ihres
schmutzigen Türkeideals, durch den die Euro –
päer bedeutend mehr Flüchtlinge der Türkei
abnahmen als die Türkei zurücknahm.
Die Vereinigung von Merkels Schwachsinnig –
keit mit Pedro Sanchez Unfähigkeit, schreit
geradezu nach einer ´´ europäischen Lösung„,
soll heißen, das diese beiden die auf diese Art
und Weise produzierten ´´ Flüchtlinge „ den
anderen EU-Staaten aufgezwungen werden
sollen.
Wie die Faust aufs Auge, paßt dazu die Meld –
ung, das die NGO-Schiffe wiederum ins Mittel –
meer aufgebrochen, um nun die geforderten
´´Flüchtlinge„ eilig an Spaniens Küste zu schaf –
fen.
So wie Merkel schon mit ihrem schmutzigen
Türkei-Deal die Schließung der Balkanroute
zu verhindern suchte, so will sie nunmehr
mit ihrem nicht weniger schmutzigen Spa –
niendeal unbedingt die Schlepperroute
über Spanien aufrechterhalten, nachdem
in Italien durch Regierungswechsel die
Rechten die italienischen Häfen dichtge –
macht.
Merkel verspricht den afrikanischen Staaten,
die uns mit ihren ´´ Flüchtlingen „ fluten, das
beide Seiten etwas davon haben müssen. Soll
heißen Europa bekommt die ´´Flüchtlinge„
und die afrikanischen Staaten, praktisch für
nichts, Milliarden europäischer Steuergelder!
Was die EU-Bürger davon haben, kann Frau
Merkel ihnen nicht erklären, denn deren Mein –
ung interessiert diese Frau ebenso wenig, wie
der Mehrheitswillen ihres eigenen Volkes!
Augenscheinlich ist die einzige Politik, die
Angela Merkel dabei verfolgt, jene, vor ihrem
Abgang noch größtmöglichen und unumkehr –
baren Schaden in Europa, aber vor allem in
Deutschland anzurichten.
Wie in den Sozialisten im eigenen Land, hat
sie in den spanischen Sozialisten die Hand –
langer ihrer Politik gefunden. Pedro Sanchez,
dessen Inkompetenz Spanien erst zur neuen
Flüchtlingshochburg machte, und zwar in
solch einem Ausmaß, das sein Land es nicht
mehr selbst bewältigen kann, bleibt so nichts
anderes übrig als sich zur willenlosen Mario –
nette Merkels zu machen, ebenso wie die
griechische Regierung, die ohnehin am Tropf
der EU hängt.
Würden Merkel und Sanchez tatsächlich das
tun, was sie nach außen vorgeben, dann müss –
ten sie es ehrlich eingestehen, das nur die Maß –
nahmen rechter Regierungen überhaupt etwas
bewirkt, wobei alleine Ungarn mit seinen funk –
tionierenden Grenzzaun mehr für Europa getan
hat als die Merkel, Sanchez und die Griechen zu –
sammen, und das die Maßnahmen der rechten
italienischen Regierung in einem Monat mehr
gebracht als die gesamte Politik der Eurokraten
in Brüssel in den letzten Jahren.
Jedoch sieht Merkel das nicht nur nicht ein, son –
dern versucht mit krimineller Energie nun auch
in Spanien sämtliche Erfolge zunichte zu machen.
So wie sie 2015 Ungarns Maßnahmen mit der Tür –
kei sabotiert, so versucht sie nunmehr die Maß –
nahmen der italienischen Regierung über Spanien
zu sabotieren.
Das Einzige, was bei Merkel Treiben tatsächlich
eine europäische Lösung ist, wäre es, diese Frau
aus dem Amt zu jagen und für ihre Verbrechen
vor den Europäischen Gerichtshof zu stellen!
Und am besten die wenigen ihr noch verblie –
benen Handlanger und Marionetten im EU-Parla –
ment, in Frankreich, Luxemburg, Spanien und
Griechenland gleich mit!

Deutschlands Hoffnung und Zukunft liegt im Scheitern Merkels auf dem EU-Gipfel

Geht es um die Gefährdung Europas, dann steht
ein Name ganz oben auf der Liste : Merkel !
Kaum ein Politiker(in) ist weniger daran interes –
siert, das man die Flüchtlingströme nach Europa
begrenzt als Angela Merkel. In einem kollektiven
Wahn zelebrieren Eurokraten, Merkelianer und
die Asylantenlobby den Untergang des vereinten
Europas als ob die Einigkeit der EU-Staaten da –
von abhängen täte, das die EU-Außengrenzen
für Flüchtlingsströme aus Afrika offen bleiben.
Von Marcon über Merkel, bis Junckers haben
die Eurokraten nicht vor auch nur das aller Ge –
ringste zu unternehmen, um die Massenein –
wanderung nach Europa zu stoppen.
Eher das Gegenteil ist der Fall, das die Euro –
kraten-Bande in Brüssel mit mafiaähnlichen
Methoden die EU-Staaten, deren Regierun –
gen noch verantwortungsvoll und demokrat –
isch, d. h. im Sinne der Mehrheit ihrer Bevöl –
kerung, handeln, dahingehend zu erpressen,
afrikanische und arabische Flüchtlinge per
diktierter Quote aufzunehmen, und sich da –
mit all die Probleme ins Land zu holen, die
eine solche Masseneinwanderung mit sich
bringt.
Neben dem Fordern von offenen Grenzen,
dienen selbst Asylstützpunkte vor Ort in
Afrika und anderswo, ihnen nur dazu, um
dauerhafte Aufenthalte von Massen von
Schwarzafrikanern und Arabern in Europa
zu forcieren.
Wie eine Getriebene, die ihre diesbezüg –
lichen Pläne gefährdet sieht, tingelte die
Merkel in den letzten Tagen durch solche
Staaten, in der vagen Hoffnung, auf die
Schnelle noch einen schmutzigen Einzel –
deal abzuschließen, welcher die Eindämm –
ung der Flüchtlingsströme torpediert, und
dieses Spiel setzt Merkel beim EU-Flücht –
lingsgipfel munter fort, wo sie nur noch da –
rauf hoffen kann, ein einzelnes EU-Mitglied
zu einer Vereinbarung zu überreden, die da –
rauf hinausläuft, das Deutschland dem Quer –
treiber weitere Flüchtlinge abnehmen wird.
Mehr Chancen hat Merkel nicht! Das daheim
die überwiegende Mehrheit ihre Flüchtlings –
politik ablehnt, stört Merkel wenig, sie hat es
ohnehin nicht so mit der Demokratie ! Nicht
umsonst hat man den Gipfel zur Fußball-WM
angesetzt, wo man die Masse Volk abgelenkt
wähnt.
Merkel weiß genau : Kommst sie ohne einen
weiteren schmutzigen Deal zurück, dann ist
sie Geschichte !
Wenn die CSU nicht noch zu Kreuze kriecht,
was der die Wahlen kosten täte, dann sind
Neuwahlen der beste Weg, dem System
Merkel ein rasches Ende zu bereiten.
Selbstredend würden dann auch alle die
Parteien massiv abgestraft, welche dieses
System mit getragen, wie etwa eine SPD,
die sich in Koalition in die Regierung ge –
logen ! Kaum jemand könnte da noch
ruhigen Gewissens CDU oder SPD wäh –
len bzw. deren mögliche Neu-Koalitions –
partner Grüne und Linkspartei. Denn sie
alle stehen für das derzeitige Asylsystem,
für Masseneinwanderung mit all seinen
Problemen, wie der Gefährdung der Sicher –
heit und des Sozialsystem. Und sie alle ha –
ben Tote unter der deutschen Zivilbevölker –
ung billigend in Kauf genommen, und sind
einfach so wieder zur Geschäftsordnung
übergegangen. Wenn Merkel auf dem EU –
Gipfel scheitert, könnte es mit solchen Ge –
schäften bald vorbei sein!

Deutschland braucht frisches Blut – Ein Blick hinter die Kulissen von Freital

In Freital baute sich der Verfassungsschutz aus
ein paar Chinaböller einen neuen NSU zusam –
men. Dabei ist die sächsische Stadt ein Zeugnis,
was passieren kann, wenn Politiker ohne die ge –
ringste Beteiligung der Einwohner, ohne diesel –
ben überhaupt gefragt zu haben, den Ort mit
Flüchtlingen zu fluten versuchen.
Das Schema ist immer dasselbe : Linke aus an –
deren Orten reisen an, um als einheimische Un –
terstützer der Asylantenlobby aufzutreten. In
Freital standen 100 dieser Linken 1.500 Gegen –
demonstranten gegenüber. Eine klare Ansage !
Im Allgemeinen läuft es so das die Asylanten –
lobby linksextremistischen Krawallmob den
Ort in bester SA-Schlägermanier überfallen
lässt, um den Protest der Anwohner im Keim
zu ersticken.
Man kann diese Entwicklung genau sehen,
in Orten wo rechte Konzerte und ähnliche
Veranstaltungen stattfinden. Wo man den
Rechten nicht das Grundrecht auf Versamm –
lungsfreiheit nehmen kann, da ist die Angst
der Anwohner oftmals größer davor, das ihr
Ort von linksextremistischen Gewalttätern
heimgesucht als vor den Rechten !
Dazu fährt man für gewöhnlich die System –
presse auf, welche Antifa und andere Links –
extremisten als Demokraten, Antirassismus –
kämpfer usw. darstellen, wogegen die An –
wohner schon im Vorfeld als Rechte, Nazis,
Rassisten usw. diffamiert und kriminalisiert
werden. Auch fährt man die üblichen Politi –
ker, denen die demokratische Mehrheit der
Bürgermeinung scheißegal. Ein bezeichnen –
des Beispiel ist hier das sächsische Heidenau,
wo der damalige SPD-Vorsitzende Sigmar
Gabriel gewaltbereite Antifa mit seiner Pack –
Rede dermaßen aufhetzte, dass diese wenig
später den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten.
Überhaupt müsste in diesem Zusammenhang
auch endlich einmal die enge Verflechtung
von Politik, Asylantenlobby und Linksextre –
mismus beleuchtet werden. Wie es der Fall
Sören Kohlhuber deutlich macht, reicht die
enge Zusammenarbeit von Linksextremisten
über die Medien, – Kohlhuber arbeitete mit
´´ Die ZEIT „ zusammen -, bis in die Bundes –
ministerien, so etwa unter Heiko Maas im Jus –
tizministerium, das Kohlhubers Arbeit unter –
stützte. Daneben wird fast jeder ´´ Kampf ge –
gen Rechts „ oder ´´ demokratische „ Gegen –
demos von linksextremistischen Krawallmob
hofiert. Natürlich gibt es in diesem Land nicht
eine einzige Studie, welche beleuchtet, in wie
weit die enge Verflechtung von Politik und der
Asylantenlobby mit gewalttätigen Linksextre –
misten, deren Gegenseite radikalisiert. Denn
genau das führt doch zu der Schräglage in
diesem Land !
In Freital aber zeigten sich dann die Extreme.
Ein Fraktionsvorsitzender der Linken, Michael
Richter, der damals bei der Oberbürgermeister –
wahl als Asylantenlobby-Unterstützer mit dem
Slogan ´´ Deutschland brauche frisches Blut „,
den Einwohnern Freitals also pauschal der In –
zucht beschuldigte, traf damit wohl kaum den
Nerv der Freitaler, sondern zog sich verständ –
licher Weise der Unwillen zu. Unterstützung
bekam der Linke nur von außen, etwa von der
damaligen Integrationsbeauftragte Aydan Özo –
ğuz, jener SPD-Politikerin, welcher den Deut –
schen gar jegliche eigenständige Kultur abge –
sprochen !
Richter ist der typische Vertreter einer Politik,
welche nur noch über die Köpfe der Bürger
hinweg entscheiden. Für solche Demokraten
leiden die Deutschen an Inzucht, und brauchen,
wie es Wolfgang Schäuble einmal formulierte,
kleine Kopftuchmädchen zur Blutauffrischung.
Bevor Richter seine Blutauffrischung vor Ort
in die Tat umsetzen konnte, vertrieb ihn der ge –
ballte Volkszorn aus der Stadt.
´´ Humor und Sarkasmus waren schon immer die
liebsten Waffen des ehemaligen Linken-Politikers
schrieb die ´´ Süddeutsche „. Da darf es dann aller –
dings kaum verwundern, das viele Bürger sogar
Verständnis für die ´´ Gruppe Freital „ aufbrach –
ten, welche diesen Sarkasmus mit Gewalt zu be –
kämpfen versuchten.
Selbstverständlich ist Gewalt keine Lösung und
die Anschläge sind zu verurteilen ! Jedoch bleibt
die Frage, in wie weit Richter mit seinem Sarkas –
mus das geerntet, was er in Freital gesät.
In einem rechtsstaatlichen Verfahren gegen die
Mitglieder der ´´ Gruppe Freital „ müsste dann
auch, federführend für ganz Deutschland, geklärt
werden, in wie weit man gegen den Willen der
Mehrheit der Bürger, dem Ort Asylanten aufge –
zwungen, und dadurch, das man diese schweig –
ende Mehrheit ganz undemokratisch überstimmt
und damit recht – und wehrlos gemacht, erst zum
Widerstand aufgestachelt. Speziell im Fall Frei –
tal müsste auch geklärt werden, in wie weit der
Sarkasmus des Michael Richter zur Aufhetzung
der Bürger mit beigetragen.
Statt dessen wird man die Gruppe Freital unend –
lich zum neuen NSU aufbauschen, deren Mitglie –
der schnell und zu hohen Haftstrafen verurteilen,
nur um ja nicht die eigentlichen Hintergründe be –
leuchten zu müssen.
Als das Gericht in Dresden bei der Anklage der
Bildung einer terroristischen Vereinigung nicht
mitspielen wollte, zog die Bundesanwaltschaft
das Verfahren an sich, um es denn gehörig auf –
zubauschen. Dies sollte aber auch ein klares
Signal an die sächsische Justiz sein, nicht mehr
so hart gegen Linksextremisten vorzugehen,
sondern ihr Augenmerk einzig mehr auf rechte
Straftaten zu verlegen. Sichtlicht hatte die
Politik also ein großes Interesse daran !

2017 wenig Veränderungen in der Blumenkübel-Demokratie

Wie es von Kenner der in Deutschland herrschenden
Blumenkübel-Demokratie bereits erwartet, ändert sich
auch 2017 kaum etwas an der Politik.
Der einst Inzuchtreden über das deutsche Volk haltende
Finanzminister, der sichtlich nur Milliarden für Flücht –
linge übrig hat, will natürlich den Deutschen selbst, rein
Garnichts von ihren Steuergeldern zugute kommen lassen.
Reicht dem ja, wenn er 13 Milliarden Finanzreserven nur
für Flüchtlinge hat !
Auch in der Flüchtlingsfrage selbst sind die Blumenkübel –
Demokraten bislang zu keinem entscheidenden Ergebnis
gekommen. Das man sich nicht wirklich mit der Abschieb –
ung beschäftigen will, zeigt sich schon daran, das man die
Beschäftigung damit, den ausgesprochenen Komplettver –
sagern de Maiziere und Maas überlassen, so das erwart –
ungs nichts dabei herauskommen wird. Statt dessen baut
man die Ministerien, welche in der Flüchtlingspolitik zu –
vor schon massiv versagt haben, einfach zu noch größeren
Versagerzentralen um. In dieser irrsinnigen Politik haben
es alle Beteiligten ja noch nicht einmal ansatzweise zu
erkennen vermocht, das nicht die Abschiebung nicht
asylberechtigter und krimineller Elemente der oberste
Grundsatz sein kann, sondern diese Menschen erst gar
nicht nach Europa, geschweige denn nach Deutschland
herein zu lassen. Anstatt dieselben schleunigst in
ihre Heimatländer abzuschieben, sind die Blumenkübel –
Demokraten lieber bemüht, sie den ohnehin schon am
Hungertuch nagenden Griechen aufs Auge zu drücken
oder einen weiteren Milliarden-Deal mit Erdowahn
abzuschließen, der sie hinterher nur noch erpress –
barer macht. Aber in dieser Fehlpolitik geht die In –
kompetenz von Eurokraten und deutschen Blumenkübel –
Demokraten Hand in Hand, als sei da ein Wettlauf in vol –
lem Gange, wer denn von ihnen die blödesten Entscheid –
ungen zu treffen vermag. Pech für das deutsche Volk, daß
in diesem Wettkampf die Blumenkübel-Politiker aus dem
Bundestag ganz weit vorne liegen.

CDU und SPD einigen sich für 2017 auf weiteres Nichts !

Man schaue sich heute nur einmal die Nachrichten
aus der Ersten Reihe an : Die CDU sagt : Man müsse
nun endlich etwas tun, nämlich genau das, was sie
eigentlich schon längst haben tun wollen, aber es
dann doch nicht gemacht. Die SPD kündigte da –
gegen an, diesem Nichtstun der CDU gegenüber
nicht mehr länger abgeneigt zu sein. Man würde
ja auch gerne selbst etwas tun, wenn man denn
wüßte was !
Was denn nun zu tun sei, das weiß einzig die CSU,
nur will die es nicht ohne Einwilligung der CDU
tun, welche aber immer noch dem alten Plan des
Nichtstun anhängig sein.
Wiederum erklärten nunmehr die Grünen und Lin –
ken, das sie dem Nichtstun der Regierung dringend
Einhalt gebieten müsse, indem man noch weniger
als Nichts ändere. Damit könne durchaus auch die
SPD leben, erklärte der linke Flügel der Genossen.
So sich also noch im gegenseitigen Nichtstun ge –
hörig behindernd, will man nunmehr die Flücht –
lings – und Asylpolitik ändern.
Sogar Angela Merkel verkniff sich dieses Mal ihr
gwohntes „Wir schaffen das“, weil es im Nichts –
tun quasi keine Schaffensperiode gibt ! Mit der
Einstellung wollen alle Parteien im gewohnten
Wegschauen nichts bis ins neue Jahr tun, um im
Wahljahr 2017 sodann an die Vergesslichkeit der
Nochwähler appellierend, während der potentielle
Nichtwähler nichts vergessen hat. Und ein großes
Nichts, genauso so sehen die Erfolge der großen
Koalition aus CDU und SPD unter Merkel auch
2016 aus. Daran gibt es nun nichts mehr zu
rütteln.