Wenn Arbeitervertreter im Adlon feiern

Gerhard Schröder, der Mann der im Jahre 2000
den Aufstand der Anständigen angezettelt und
2001 damit schmählich in Sebnitz kapitulieren
mußte, heiratet also.
Natürlich im vornehmen Berliner Adlon, wie es
sich für einen Vertreter einer ´´Arbeiterpartei „
auch gehört. Vertreter dieser ´´Arbeiterpartei„
sind zahlreich erschienen, etwa Frank-Walter
Steinmeier, Sigmar ,, das Pack„ Gabriel und
Otto Schilly. Vielleicht merken diese ´´ Arbei –
tervertreter „ noch nicht einmal, wie abgeho –
ben sie auftreten.
Im Adlon zeigte sich deutlich, daß es nur noch
Parteibonzen sind, die sich mit Vertretern der
Wirtschaft und Promielite ein Stelldichein ge –
ben. Komisch, das es keinem einzigen linken
Presseschmierfink aufgefallen sein will, daß
Schröder ausgerechnet im Adlon, wo früher
Industrielle und der Hochadel rauschende
Feste gefeiert, nun selbst am feiern ist. An –
ständig ist das nicht, aber der Anstand ging
seiner Partei ohnehin vor Jahrzehnten verlo –
ren! Schon der ´´ Aufstand der Anständigen „
war einzig auf Lügen aufgebaut.
Aber nun in der piekfeinen Umgebung des
Adlon bekommt das Wort Bonze seine ganz
eigene Bedeutung!

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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!

Wo Pressefreiheit nur noch das Recht ist jede Lüge ungestraft verbreiten zu können

Als bei dem G20-Gipfel in Hamburg der links –
extremistische ´´Journalist„ Sören Kohlhuber,
in seiner ´´ Arbeit „ unterstützt vom Justiz –
ministerium und der ´´ ZEIT„, zu Hetzjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte we –
der die Medien, noch die Bundesregierung
etwas dagegen einzuwenden ; waren doch
die dort verfolgten Journalisten für sie nur
Rechte!
Nun aber redet die Bundesregierung und
dieselben Medien selbst von ´´ Hetzjag –
den„ und es verdichten sich die Beweise,
das es dieselben in Chemnitz so nicht ge –
geben, sondern das alles nur eine weitere
Erfindung der linken Lügen-Presse ist!
Aber ebenso wenig, wie man den Hetzer
Kohlhuber vor ein Gericht gestellt, wird
man nun denjenigen, der als erster die
Fakenews von der ´´ Hetzjagd„ ins Netz
stellt, je dafür belangen. Schon seit der
Erfindung des ersten toten von Pegida
und des toten Flüchtlings vor dem La –
geso in Berlin, wissen wir, dass lügen
für das System in diesem Lande straf –
frei sind!
Wie im Fall Kohlhuber wird auch nun
nicht ermittelt, da wiederum die Ver –
strickung in fast alle Massenmedien –
Redaktionen, bis in die Bundesminis –
terien reicht. Im Fall Chemnitz müßte
ein echter Rechtsstaat sogar selbst ge –
gen die Bundeskanzlerin, unter ande –
rem wegen Falschaussage und Verbreit –
ung von Fakenews ermitteln!
Also macht man es wie immer, wie es
schon in Sebnitz, Mügeln, Ludwigshafen
und Potsdam usw. zuvor geschehen :
Man erhält die Fakenews einfach wei –
terhin aufrecht, bis niemand mehr da –
rüber spricht!
Im Jahre 2001 mußte der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder im
sächsischen Sebnitz schmächlich mit
seinem ´´ Aufstand der Anständigen „
kapitulieren, weil sich die Flut all der
Lügen nicht mehr aufrechterhalten
ließ. Natürlich wurde schon damals
kein Einziger der Gewohnheitslügner
aus Presse und Politik, keiner der Ein –
peitscher angeklagt oder trat einer der
beteiligten Chefredakteure oder Politi –
ker zurück.
So verkam die Pressefreiheit zur Frei –
heit jede Lüge ungestraft veröffent –
lichen zu können. Quasi die Geburts –
stunde der Lügen-Presse! Unrühm –
licher Höhepunkt war es damals als
im Jahre 2007 der Deutsche Presse –
rat eine Augsburger Tagesblatt ab –
mahnte, weil das Blatt wahrheitsge –
mäß über die Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen
Asylbewerber berichtet!
Dabei sind die Grenzen von politisch
korrekter, stark tendenziöser Bericht –
erstattung und offener Lüge weitgeh –
end fliessend!

 

Die Geschichte wiederholt sich gerade – 2.Teil

In Sachsen sind nun genau die Politiker in den
Medien präsent, die Jahrzehnte lang wegge –
schaut, wenn Linksextremisten in ihren Städ –
ten aktiv. Man schaue nur nach Leipzig, wo
ein Bürgermeister, natürlich SPD, auch nach
über 20 Angriffen auf Polizeireviere, einem
Rathaus sowie vielen Randalen nicht gewusst
haben will, das es ein Problem mit Linksextre –
mismus in seiner Stadt gibt!
Derlei Politiker laufen nun auf und behaupten
frech, das man in Sachsen zu lange bei Rechts –
extremismus weggeschaut habe. Dabei hat
man in Sachsen, vom Kulturbüro, über die
Asylantenlobby, von der Kirche bis zum aller
letzten Politiker, vom Gewerkschafter bis zur
örtlichen Antifa, doch nie etwas anderes ge –
tan als nur auf die Rechten zu schauen!
Hat man es etwa schon vergessen, daß man
im Jahre 2000 sogar Nazis in Kompaniestärke
erfunden, sämtliche Einwohner Sebnitz krimi –
nalisierte und dämonisiert, nur um den Auf –
stand der Anständigen ein Ziel zu geben.
Überging man damals die Lügen der Familie
Abdulla, so zieht man heute eine Riesenshow
ab, nur um einen weiteren Messermord des
Flüchtlings zu übertönen!
Diese Methode aus Lügen, Falschinformatio –
nen und Betroffenheitsgedusel ist nicht neu.
Sie kam in Sebnitz, ebenso zum Einsatz, wie
2008 in Mügeln, um von den sexuellen Be –
lästigungen durch Inder abzulenken, und
nicht zuletzt gegen PEGIDA mit der Erfind –
ung des ´´ ersten Toten von PEGIDA „!
Immer fing es mit der ewigen Latrinenparole,
daß ´´ man bei Rechten viel zu lange wegge –
schaut habe „, an!

Die Geschichte wiederholt sich gerade

Es ist unfassbar. Da ruft eine Politikerin, natürlich
mit Migrationshintergrund, zu offener Gewalt auf,
und das gesamte politische Etablissement schaut
weg.
Sawsan Chebli, rief offen zu Gewalt gegen Rechte
auf :„ Rechte werden immer stärker, immer lauter,
aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden
mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu be –
quem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft
(sic!). Wir sind zu wenig radikal„.
Die Linksextremisten, diee in Chemnitz aufmar –
schiert, nahmen den Aufruf nur zu gerne wahr,
und so waren die einzigen vier Verletzten bei
den Demonstrationen in Chemnitz vier Rechte,
die auf dem Rückweg von einer Demo von den
Linksextremisten überfallen wurden!
Was ganz nebenbei auch vieles über die völlig
verlogene Berichterstattung in den Medien
aussagt!
In vielem erinnert die Situation an ein dunkles
Kapitel deutscher Geschichte, nämlich das Jahr
2000 ! Damals blies man auch zur Jagd auf die
Rechten, inszenierte einen ´´ Aufstand der An –
ständigen „. Die Presse berichtete damals ge –
nau so verlogen über Sebnitz, wie sie es heute
über Chemnitz tut.
Die Rolle der Sawsan Chebli übernahm im Jahr
2000 derder in Deutschland lebende israelische
Schriftsteller und bekennende Homosexuelle
Gad Beck ( *1923 -†2012 ), welcher in der TAZ
vom 2.Februar 2000 allen Ernstes dazu aufrief
rechte Demonstranten zu ermorden : ´´ Ich als
Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-Demons –
trationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe
noch einen Waffenschein – und auf solche De –
monstranten schießen. Eine schöne Dekoration:
deutsches Blut, von einem Juden vor dem Bran –
denburger Tor vergossen. Das wäre apart „.
Sichtlich wiederholt sich hier nun die Ge –
schichte wieder. Wieder meinen die da oben
das Land vor Nazis beschützen zu müssen.
Wieder sind dieselben Medien mit ihrer stark
tendenziösen bis verlogenen Berichterstattung
mit dabei, und es fehlt eigentlich nur noch der
der Ruf nach einem neuen ´´ Aufstand der An –
ständigen „.

Heute : Was ist ein Volksvertreter ?

Heute liebe Kinder, erklär ich euch, was ein
Volksvertreter ist. Wer heute in der Bunten
Republik unter 30 Jahre alt ist, wird höchst –
wahrscheinlich noch nie in seinem Leben so
einen Volksvertreter zu Gesicht bekommen
haben!
In der guten alten Zeit war ein Volksvertreter
ein Politiker, welcher demokratisch sein Volk
vertreten und dessen Mehrheitswillen in der
Politik umsetzte.
In der Bunten Republik wird der Volksvertreter
allzu mit dem Volksverräter verwechselt, we –
gen der ähnlich klingenden Aussprache. Das
führte dazu, daß viele Menschen tatsächlich
immer noch glauben, daß es Volksvertreter
in ihrem Land gäbe.
Nun Kinder zu etwas, daß so nicht in euren
Geschichtsbüchern steht : Im Herbst des Jah –
res 2000 kam im Zuge des sogenannten ´´ Auf –
stand der Anständigen „, im Bundestag zur
´´Erdtrog-Verschwörung„. Die Politiker wie –
gerten sich, fortan länger dem Volke zu die –
nen! Statt dessen gaben sie vor, nur noch
einer imaginären Bevölkerung zu Diensten
zu sein. Zum Zeichen ihres Verrats wurde
im Nordhof des Bundestags ein Erdtrog
´´ der Bevölkerung „ gewidmet, zu dessen
Befüllung die schlimmsten Volksverräter
eigenhändig Säcke mit Erde herbeischaff –
ten! Wer aber seinem Volk nicht dient, der
kann auch kein Volksvertreter sein ! Mit
viel gutem Willen kann man daher das,
was nun im Bundestag sitzt, bestenfalls
als ´´ Bevölkerungsvertreter„ ansehen.
Nach dem Erdtrog oder Blumenkübel
wird die Demokratie ohne Volk, welche
von den Bevölkerungsvertretern selbst
auch ´´ parlamentarische Demokratie
genannt, weil das Parlament quasi den
Mehrheitswillen des Volkes ersetzt. Da –
mit es aber mit einer echten Demokratie
zu keiner Verwechslung kommt, wird sie
auch als deutsche Blumenkübeldemokra –
tie bezeichnet.
Und liebe Kinder, hier könnt das natürlich
selbst ausprobieren. Befragt in eurem Hei –
matort doch einmal die Bürger. Ganz gewiß
werdet ihr tatsächlich keinen einzigen Bür –
ger finden, welcher euch 10 Politiker irgend –
einer Partei in Deutschland aufzählen könnte,
die in den letzten 18 Jahren etwas im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes
getan hat! Dies sollte als Beweis genügen,
das es in diesem Land keine Volksvertreter
gibt.
So liebe Kinder, nächstes Mal erklär ich euch
den Rechtsstaat und warum es auch den nicht
wirklich in Deutschland gibt.

Asylantenlobby mit letztem Aufgebot im totalen Krieg ?

Derzeit führt die Asylantenlobby Krieg an allen
Fronten in Deutschland. Ein Teil führt eine bis –
lang in der Geschichte der Bunten Republik ein –
malige Hetzkampagne gegen Horst Seehofer,
ein anderer Teil führt die Rassismus-Kampagne,
um den dummen Gutmenschen ein schlechtes
Gewissen zu machen und ihm zu vermitteln,
das er gerade jetzt etwas für Migranten tun
müsse, und der dritte Teil bemüht sich darum
die deutschen Grenzen offen zu halten, sowie
die NGO-Schiffe als Schleuserhandlanger wie –
der im Mittelmeer Fahrt aufnehmen zu lassen.
Da wird ein beispielloser Betroffenheitskult,
von Mesut Özil bis Ali Can in Szene gesetzt,
und wo die vorgeblichen Rassismusopfer aus –
bleiben, da schicken die Presstituierten ihre
eigenen Migrantenmietschreiberlinge ins
Rennen, welche natürlich alle schon einmal
rassistisch behandelt worden sind.
Neben den Medien fahren auch Sozis, Linke
und Grüne ihre zumeist stark gestörten Front –
kämpfer auf, um an allen drei Fronten kräftig
mitzumischen. Von Claudia Roth bis Katja Kip –
ping ist alles mit dabei.
Einige Beobachter glauben schon, das die Asy –
lantenlobby am Ende sei, und sie schon ihr
letztes Volkssturmaufgebot in den totalen
Krieg schicken.
Das sich die Systempresse massiv in die Ali
Can-Kampagne eingemischt, könnte durch –
aus ein Zeichen sein. Ebenso wie, das der er –
neute ´´ Aufstand der Aufständischen „ mit
der Demo in München ausgeblieben.
Auch das all jene Parteien, die für ein Buntes
Deutschland stehen, massiv an Wähler ver –
lieren, ist ihnen ein Zeichen. Selbst in der
CDU regt sich bereits der Widerstand und
man erstellt schon Pläne, um die Merkel zu
entsorgen.
Allerdings sollte man sich nicht zu früh freuen,
denn gerade die Verrückten sind dann am ge –
fährlichsten, wenn sie sich in die Enge getrie –
ben fühlen! Daneben hat man sich noch nie
um den Mehrheitswillen des Volkes geschert,
sprich demokratisch gehandelt!