Weitere PoC-Rassismus und Diskriminierungs-Studie

Die Ergebnisse von in Auftrag gegebenen Studien ent –
sprechen natürlich immer ganz den Erwartungen des
Auftragsgebers. Von daher werden sie eher nicht wis –
senschaftlich betrieben, sondern so zurecht gestutzt,
dass am Ende das schon im Vorfeld gewünschte Er –
gebnis vorliegt. Mit anderen Worten: Diese Studien
sind zumeist nicht das Geld des Papiers wert auf dem
sie gedruckt!
Besonders in Deutschland werden solch stark tenden –
ziöse Studien mit Vorliebe in Auftrag gegeben, und
dies nach dem Motto, was nicht passt, wird passend
gemacht. Die beliebteste Kategorie bei diesen in Auf –
trag gegeben Studien ist die des Rassismus.
Zumeist wird schon an Hand der Fragestellung der
Rassismus-Verdacht bestätigt, weil die Befragten
zwar bestätigen, dass sie rassistisch behandelt wur –
den aber nie die näheren Umstände darlegen müs –
sen.
Dies kennt man auch aus den Studien aus den USA.
Nennen wir hier einmal ein Beispiel: Ein Schwarzer
stiehlt ein Auto. Die gerufene Polizei erhält die Täter –
beschreibung ein Schwarzer und kontrolliert darauf –
hin auch nur 10 schwarze Autofahrer, darunter auch
den eigentlichen Täter. Obwohl dies nun eine ganz
normale Polizeiroutine ist, werden doch die anderen
9 Schwarzen es behaupten diskriminierend von der
Polizei behandelt worden zu sein, weil diese eben
nur Schwarze kontrolliert habe.
Nun treibt man die Sau durchs Dorf, die solche Stu –
dien zurechtferkelt und die meldet sodann, ganz ge –
mäß ihres Auftraggebers, dass 9 Schwarze von der
Polizei diskriminiert und rasistisch behandelt wor –
den seien.
Genau so entstand die neueste Studie die belegt, das
PoC in Deutschland angeblich von der Polizei diskri –
minierend„und ,,rassistisch„ behandelt werden!
Wichtige Hintergründe werden dabei vollkommen
ausgeblendet. Wie etwa die Frage wie viel Prozent
der in Deutschland lebenden PoC sind ,,polizeibe –
kannt„. Wie viele Straftaten beginen PoC 2019?
Wie viele der Polizeiübergriffe fanden in sogenann –
ten ,,Problemviertel„ statt. Und wer sind überwie –
gend die Menschen, die in diesen Stadtvierteln die
Probleme machen?
Alle diese Fragen werden natürlich weder gestellt,
noch in den Studien angesprochen, eben weil es
nicht im Sinne der Auftraggeber ist, welche unbe –
dingt der deutschen Polizei Diskriminierung und
Rassismus unterstellen will, um so seine Interes –
sen durchzusetzen. Je mehr man so nämlich die
Polizeibeamten unter Druck setzt, um so weniger
werden die sich dann noch trauen gegen Straftäter
mit Migrationshintergrund vorzugehen oder PoC
zu kontrollieren.
Dementsprechend werden weniger Straftaten ver –
folgt bzw. aufgeklärt und die Politik kann wieder be –
haupten, dass die Ausländerkriminalität zurückge –
gangen sei und deren Zunahme von der Bevölker –
ung ,,nur gefühlt„ sei. Von daher haben auch ge –
nau diese Politiker das größte Interesse an solche
in Auftrag gegebenen Studien!

Bundesjustizministerin entpuppt sich als für die Demokratie äußerst gefährliche Lobbyistin

Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen entwickeln

sich immer mehr zu Protesten gegen die Regierung selbst.

Alles was der Merkel-Regierung noch bleibt ist die Nazi –

Keule. Folgerichtig erklärt nun die Justizministerin Chris –

tine Lambrecht, natürlich SPD, einfach demagogisch alle

Teilnehmer an Protesten, eben ganz so wie das DDR-Re –

gime einst alle Demonstranten zu Staatsfeinden erklärte,

nun zu ,,Rechten„.

Dabei scheint die pure Verzweifelung und die Angst da –

vor, dass die Proteste an Intensivität zunehmen können

aus den Worten dieser Politikerin.

Lambrecht sagte: ,, Es ist nicht in Ordnung, mit Rechts –

extremen zu demonstrieren und für sich aber in Anspruch

zu nehmen, nur auf seine persönliche Situation aufmerk –

sam machen zu wollen. Dafür gibt es dann auch andere

Gelegenheiten „. Welche Gelegenheiten dies seien, dass

konnte die Justizministerin selbstredend nicht sagen!

Wie man es von solch Satrapen der Merkel-Regierung

gewohnt ist, handelt die Justizministerin in gewohnter

Einseitigkeit: ,, Wir müssen aufzeigen, wo Grenzen sind,

auch denjenigen gegenüber, die bei solchen Demonstra –

tionen mitlaufen, und klar machen: Wer mit Rechtsex –

tremen mitdemonstriert, der muss sich das Gedanken –

gut dann auch zurechnen lassen „. Damit macht sich

die Lambrecht erst gar nicht die Mühe die Unabhängig –

keit ihres Posten als Justizministerin aufrecht zu halten.

Wie immer ist sie parteiisch und eine von der Politik un –

abhängige Justiz gibt es in diesem Land schon lange nicht

mehr und erst recht nicht das oberste Gebot eines jeden

Rechtsstaat, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich

zu sein haben. Statt dessen korrumpiert diese Ministerin

den Rechtsstaat, indem sie einfach alle Gegner der Mer –

kel-Regierung als Rechte diffamiert.

Das Gebot der Gleichheit hätte es von Lambrecht verlangt,

dann aber auch alle Gegendemonstranten, die mit dem auto –

nomen Schwarzen Block aufmarschieren deutlich als Links –

extremisten zu bezeichnen. Sind dann auch alle, die zusam –

men mit Muslimen bei den Demonstrationen der Migranten –

lobby wie bei der Black live matter-Demonstration mit gelau –

fen automatisch Islamisten? Natürlich nicht denn Lambrecht

gilt als Unterstützerin von Linken und Muslimen.

Schon gibt es einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von

Rechtsextremismus und Rassismus, in dem, wie schon gesagt

mit üblicher Eintönigkeit der Merkel-Regierung, ausschließ –

lich Vertreter der Zivilgesellschaft, insbesondere von Migran –

tenorganisationen, und der Wissenschaft angehört werden.

Mit anderen Worten genau deren Lobbyorganisationen.

Einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung des Linksextre –

mismus oder der Ausländerkriminalität sucht man unter

Merkels vergeblich.

Und wo bleibt die versprochene Gelegenheit für die nicht

rechten Corona-Demonstranten in diesem Kabinettsaus –

schuss mit zuwirken?

Hier zeigt sich deutlich, dass Justizministerin Lambrecht

einzig Lobbyarbeit für Linksextremisten und Migranten –

lobby betreibt. Dazu passt, wie die berühmte Faust aufs

Auge, dass Bundeskanzlerin Merkel es gerade erst vehe –

ment ablehnt, dass ihre Kanzlei und Ministerin auf Lobby –

arbeit überprüft werden. Sichtlich wäre man bei Christine

Lambrecht sofort fündig geworden!

Unter dieser Ministerin herrscht im Justizministerium

wieder das finsterste Mittelalter, wo man einfach alle

nicht Merkel-Gläubigen bannt und die Inquisition steht,

getarnt als ,,Kabinettsausschuss„, auch schon bereit.

Vom Ausbruch von Corona in Deutschland – Epilog

Jetzt, wo Mundschutz – und Atemmasken derart
ausverkauft, dass die Bevölkerung sich diese sel –
ber herstellen müssen, verfallen Bürgermeister
des Merkel-Regime auf die Idee, dass Menschen
nur noch mit derlei Masken auf die Straße dür –
fen.
Auch den Krisenräten ist bislang, außer dass man
nun in die Armbeuge nießen soll, noch nichts ein –
gefallen. Bei solch Krisenmanagement muß man
quasi die Menschen zu Hausarrest verurteilen, da
man nicht im Mindestem auf eine Epidemie vorbei –
reitet. Wahrscheinlich sind in der Politik dieselben
Politiker in die Planung involviert, welche ansons –
ten den Winterdienst organisieren, wo dann nach
zwei Streueinsätzen meist schon das Streugut alle
ist.
Auch das ,,beste Gesundheitssystem der Welt„
dass kaputtgeSPAHNt, ist nicht auf den Ansturm
von Patienten eingerichtet. Klinken und Kranken –
häuser, seit langem nur noch auf Profit getrimmt,
litten schon vor Corona an Fachkräftemangel. Da
man so, wegen des Profits, nur noch billig konnte,
kam das benötigte Material zumeist aus China, was
sich nun in der Krise doppelt rächt.
Die einheimische Textilindustrie, welche nun die
dringend benötigten Mundschutz – und Atemmas –
ken hätten selbst produzieren können, wurden im
Merkel-System abgewickelt, und wer die Produk –
tion nicht ins Ausland auslagerte, wurde systemat –
isch in den Bankrott getrieben, weil man der von
Merkel viel gepriesenen Globalisierung nicht ge –
wachsen war. Nun führt uns ein Virus es mehr
als deutlich vor Augen, wie abhängig sich all die
Fröner der Globalisierung vom Ausland gemacht.
In Deutschland kam ihnen dabei noch zu Gute,
dass das, was im Bundestag sitzt, seit Anbeginn
der Bunten Republik allem Ausländischen hinter –
hergelaufen und angebetet!
Gegen das Krisenmanagement des Bundestages
war selbst die DDR-Mangelwirtschaft besser auf –
gestellt! Um so bitterer rächt sich jetzt die Dezen –
tralisierung, so dass in jedem Bundesland die Po –
litiker nach eigenem Gutdünken verfahren. Kein
Einziger von ihnen hat wirklich einen Notfallplan
bei Hand gehabt. Schon die ersten Schritte, beim
Ausbruch des Virus, glichen bis ins kleinste Detail,
dem Einzigen, was diese Politiker halbwegs glau –
ben zu beherrschen, nämlich den Kampf gegen
Rechts. Hört man sich die ersten Statements der
Merkel-Regierung zu Corona an, so waren selbst
diese Reden dem Kampf gegen Rechts entnom –
men, und nur in aller Eile das Wörter Nazi durch
Corona und Rechte durch Epidemie ersetzt! Was
anderes war von dem, was im Bundestag sitzt,
auch nicht zu erwarten. Wie immer schaute man
einfach nach, was im Ausland gemacht und ko –
pierte dies Eins zu Eins, schon, weil man, wie ge –
sagt alles Ausländische geradezu anbetete!
Selbst das nunmehr geplante Überwachungs –
programm für Handydaten, hatte man längst
für den Kampf gegen Rechts geplant, und kann
es nun unter Corona in die Praxis umsetzen.
Auch das erste Aufschreien gegen die Verbreit –
ung von Fake news über das Corona-Virus ent –
sprang Eins zu Eins dem Handbuch Kampf ge –
gen Rechts, wobei die diesbezüglichen Fakten –
checker über Nacht zu Corona-Experten mutier –
ten! Selbst die einseitigen Informationen der
Lücken-Presse zu Corona, sind dem Kampf ge –
gen Rechts entnommen. Wie gesagt, mehr hat
man nicht und mehr kann man auch nicht!
Vollkommen überfordert waren diese Politiker,
die ansonsten nur unsere Steuergelder im Aus –
land für Migration und Entwicklung verschwen –
den, als sie nun dazu gezwungen waren, deut –
sches Steuergeld auch für Deutsche ausgeben
zu müssen. Etwas für das eigene Volk tun zu
müssen, überforderte diese Politiker so sehr,
dass der Erste bereits Selbstmord beging.
Da wundert es nicht, dass es ausgerechnet ein
ausländisches Institut, nämlich die John Hop –
kins-Universität aus Baltimore in den USA, ist,
dass uns die Zahlen zu Corona präsentiert!
In der ,,Badischen Zeitung heißt es lapidar da –
zu: ,, Das föderale System der Bundesrepublik
bringt es mit sich, dass in den Bundesländern
unterschiedliche Behörden die Daten erfassen
und zu unterschiedlichen Zeiten veröffentlichen.
Die ersten sind in der Regel die örtlichen Gesund –
heitsämter. Sie übermitteln ihre Daten dann an
die Landesgesundheitsämter. Je nachdem, wann
diese mit den Zahlen an die Öffentlichkeit gehen,
können die Daten schon nicht mehr übereinstim –
men „. Mit anderen Worten : Das förderale Sys –
tem der Bunten Republik geht mit den Daten zu
Corona auch nicht viel anders um als mit den Da –
ten zur Ausländerkriminalität!
Daher auch der Aufschrei der Lücken-Presse, dass
sich kaum noch jemand bei ihnen informiert, und
dies lieber in den Sozialen Netzwerken tut.
Bei solch einer Informationspolitik, die ganz wie
im Kampf gegen Rechts auf blanke Panikmache
ausgerichtet, ist dies auch kein Wunder!

Die Lage 2015 war vorhersehbar

Hätte die Bundesregierung 2015 über einen echten
Experten mit tatsächlichen Fachkenntnissen verfügt
und diesen zur Flüchtlingskrise befragt, bevor man
einfach so die Grenzen geöffnet, dann hätte dieser
Experte den Politikern erst einmal die Statistiken
der 1990er Jahre vorgelegt.
Nach dem Balkankrieg wurde Deutschland schon
einmal von einer Flüchtlingswelle überrollt. Da –
mals verschärfte ein sehr unfähigen Außenminister
namens Joschka Fischer die Situation noch weiter,
indem er sich für Visafreitheit für mehrere osteuro –
päische Staaten eingesetzt, mit dem Ergebnis, dass
bis heute deutlich spürbar, nämlich das Deutschland
zum Sammelplatz osteuropäischer Banden geworden !
Jeder also der heute behauptet, dass die Situation 2015
nicht vorhersehbar gewesen, ist nichts als ein Lügner,
der nur zu faul, die Akten von dieser ersten Flüchtlings –
welle auszuwerten oder schlichtweg zu unfähig dazu !
Seit dieser ersten großen Flüchtlingswelle nach der
Wiedervereinigung ging es nämlich in Deutschland
nur noch in eine Richtung, nämlich abwärts :
Im Jahre 1995 betrug nämlich bei einem ausländischen
Bevölkerungsanteil in Deutschland von 8,5 % der aus –
ländische Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied
einer Bande 72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei
Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit gestohlenen
Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ).
Im Jahre 2005 waren 22,5 % aller ermittelten Straf –
täter nichtdeutscher Herkunft. Diese begingen 591.821
Straftaten.
Laut BKA gestaltet sich die Liste der Straftaten nach Alter
im Jahre 2005 so :
> 14 Jahre : 19.146 Straftaten
14 – 18 Jahre : 48.408
18 – 21 Jahre : 49.795
21 – 25 Jahre : 72.248
ab 21 Jahre : 402.224 Straftaten
insgesamt : 591.821 Straftaten.
Der Anteil an nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005
beim Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der
Fälschung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der ge –
werbs – und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern
bei 65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Menschen –
handel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9 %, ille –
galen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % , Geld –
und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der Gewaltkri –
minalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag sind nicht –
deutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten.
Im Jahre 2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber
registriert. Von diesen war jeder siebente ermittelte Straf –
verdächtige im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte
im Heroinhandel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber.
Zudem wurden 2005 64.747 illegale Asylanten in Deutsch –
land gezählt.
2006 heißt es, dass laut BKA-Bericht weit über 70 % aller
Gewaltverbrechen in der BRD von Ausländern begangen
wurden.
Im August 2008 legte DCRS Oneline folgende Angabe über
Migranten vor : Migranten in Deutschland : 15,3 Millionen ;
Anteil der Migrantenfamilien : 27 Prozent ; Migrantenquote
bei Kindern bis zwei Jahre : 34 Prozent ; Migranten ohne
Berufsabschluss : 44 Prozent ; Migranten im Alter zwischen
22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss : 54 Prozent ; türk –
ische Migranten ohne Berufsabschluss : 72 Prozent; erwerbs –
lose Migranten : 29 Prozent ; einkommensschwache Migran –
ten : 43,9 Prozent ; Migranten in Armut : 28,2 Prozent ; Mi –
grantenkinder in Armut : 36,2 Prozent ; türkische Migranten –
kinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in
den Familien : 44,5 Prozent ; Berliner Migrantenkinder mit
Förderbedarf in deutscher Sprache : 54,4 Prozent; Migran –
tenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg :
100 Prozent ; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über
zehn Straftaten in Berlin : 79 Prozent.
Angesichts solch bekannter, aber gerne verschwiegener
Fakten, soll es tatsächlich in der ganzen Bundesrepublik
nicht einen Politiker gegeben haben, der auch nur ansatz –
weise über so viel Fantasie verfügt, dass er es sich nicht
hätte ausmalen können, was bei schlagartig 1 Million
weiterer Flüchtlinge im Jahr in Deutschland passiert ?
Wie dumm muß man da eigentlich sein, um ein Abge –
ordnetenmandat für den Bundestag zu erhalten ?
2008 waren in Frankfurt am Main 46,7 % der tatver –
dächtigen Jugendlichen sowie 52,4 % der Heranwachs –
enden und 58,6 % der Erwachsenen Nichtdeutsche.
Frankfurt am Main zeigt auch bei den tatverdächtigen
Kindern unter den Großstädten den höchsten Nicht –
deutschenanteil mit 41,1 %, gefolgt von Stuttgart mit
38,2 %, München mit 37,8 %, Köln mit 33,4 % und
Augsburg mit 33,2 %. In den Großstädten der neuen
Länder spielen Nichtdeutsche unter den minderjährigen
Tatverdächtigen dagegen keine größere Rolle.
2008 wurden beim Taschendiebstahl 54,0 % ( 2005 : 56,3 % )
nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen ein Achtel
Asylbewerber waren ( 12,4 %, 2005 : 14,9 % ). Auch z. B. bei
Handel/Schmuggel mit/von Heroin und Kokain, bei ( sonstigem )
Sozialleistungsbetrug, Mord und Totschlag, BtM-Anbau,herstell –
ung und – handel als Mitglied einer Bande und bei Ladendiebstahl
weisen Asylbewerber zum Teil deutlich überdurchschnittliche An –
teile auf.
Fast neun von zehn nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich ille –
gal in Deutschland aufhielten, wurden wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz /
EU als tatverdächtig registriert. Bei den Asylbewerbern waren dies
24,4 % ( 2005 : 22,6 % ). Gegen Asylbewerber wurde außerdem
wegen „ einfachen “ Diebstahls und Betrug relativ oft ermittelt.
Gegen nichtdeutsche Arbeitnehmer wurde vor allem wegen Kör –
perverletzung, Betrug und „ einfachen “ Diebstahls ermittelt.
Studenten / Schüler sowie Touristen/Durchreisende wurden am
häufigsten verdächtigt, vor allem „ einfache “ Diebstähle began –
gen zu haben. Bei Studenten/Schülern ( in der Regel wohl Schü –
ler ) sind ferner die Anteile von Körperverletzung, Betrug ( meist
Beförderungserschleichung ) und Sachbeschädigung relativ hoch,
bei Touristen/Durchreisenden sind es Rauschgiftdelikte, Betrug
und “ schwerer “ Diebstahl. Die heterogen zusam mengesetzte
Gruppe der „ Sonstigen “ wurde relativ häufig wegen Betrug,
„ einfachen “ Diebstahls, Körperverletzung und Rauschgiftde –
likten als tatverdächtig erfasst.
2008 lag der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den
Straftaten gegen das Aufenthalts – , das Asylverfahrens – und
das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 :
94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 % ( 2005 : 16,6 % ) aller nicht –
deutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsge –
setz/EU ermittelt : Vergehen, die von Deutschen in der Regel
nicht begangen werden können. Ohne ausländerspezifische
Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,4
% ( 2005 : 20,0 % ).
2008 lag der Anteil türkischer Staatsangehöriger bei der Ge –
waltkriminalität weit über ihrem Anteil an den nichtdeutschen
Tatverdächtigen insgesamt bei allen Straftaten ( 21,4 % ). Er
ist gegenüber dem Vorjahr ( 34,4 % ) um 0,4-Prozentpunkte
gestiegen.
Angesichts solch drastisch und belegbarer Fakten, dann im
Jahre 2015 der eigenen deutschen Bevölkerung auch noch
vorzuwerfen, die gestiegene Kriminalität nur als ´´ gefühlt „
wahrzunehmen, ist doch wohl der blanke Hohn. Jeder der
in der Lage gewesen, solche Daten wirklich auszuwerten,
hätte also leicht vorausehen können, was da 2015 auf die
Deutschen zukommt. Ignorranz und Inkompetenz der
Bundesregierung haben damit die steigende Kriminali –
tätsrate 2016 ebenso zu verantworten, wie all die an –
deren Folgeentscheidungen der Flüchtlingskrise ! Wie
in der BRD üblich übernimmt natürlich nicht ein ein –
ziger dieser Politiker die politische Verantwortung da –
für vor dem deutschen Volk.
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn in blindester Ig –
norranz und Verantwortungslosigkeit ist man bemüht,
dieselben Fehler eines Joschka Fischer zu wiederholen.

Sachsens Innenminister Markus Uhlig – Von Linken bis zur Unfähigkeit ausgebremst

Das sächsische Innenminister Markus Uhlig ( CDU )
ist bekannt dafür, dass er sich schwer tut damit seinen
Job zu machen, und das selbst dann, wenn er persönlich
angegriffen wird ! Und wenn er sich in all seiner körper –
lichen und ideologisch politisch-korrekten Erschlaffung
doch einmal hochkommt, um etwas zu bewirken, dann
wird er von den Linken gnadenlos ausgebremst dabei.
So geschehen, etwa am 28. August 2015 im sächsischen
Heidenau als ein gewalttätiger Antifa-Krawallmob, auf –
gehetzt durch den damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel,
mit seiner Pack-Rede, ihn aus Heidenau verjagte, unter –
nahm der Innerminister dass, was er immer unternimmt,
nämlich so gut wie nichts. Außer dem eiligen Erlaß eines
in großen Teilen verfassungswidrigen Versammlungsver –
bot tat er nichts. Aber was hätte der Zivilcourage-Preis –
träger denn auch machen sollen ? Etwa die Rädelsführer
in Heidenau verhaften, zu denen neben Sigmar Gabriel
auch der Grüne Chem Özdemir gehörte ?
Auch gegen die linksextremistische Szene in Leipzig ist
er machtlos. Diese wird von der Linkspartei geschützt
und die SPD, welche den Oberbürgermeister stellt, die
schaut weg. So wurde Uhlig direkt von der Landtagsab –
geordneten Juliane Nagel, Mitglied der Fraktion DIE
LINKE im Sächsischen Landtag, angegriffen als er
die Finanzierung von Linksextremisten in Leipzig zu
beschneiden suchte, und dieselbe forderte ihn auf die
´´ Schlammschlacht auf Basis von Vorurteilen gegen
linke politische Akteure, die die Politik auch des Frei –
staats oft kritisiert haben „. Nachdem die Linksex –
tremisten über 20 mal Polizeireviere angegriffen,
nannte die Linke Juliane Nagel dass : ´´ Ich möchte
Herrn Ulbig darauf hinweisen, dass gerade erst ein
führender Leipziger FDP-Politiker öffentlich das
vom Minister schwer attackierte „Conne Island“ in
Schutz genommen hat und zu ähnlichen Angriffen
von Ulbigs lokalen CDU-Parteifreunden sagt, dies
sei eine „Erdoğanisierung“ der Politik „. Gut zu
wissen, dass außer Roten, Grünen und Linken sich
noch andere Parteien dem Schutz von Linksextre –
misten in Leipzig angenommen haben ! Uhlig hielt
sich nunmehr an das linke Protektorat über Leipzigs
Linksextremisten und gewährte denen fortan Narren –
freiheit.
Die Hinausbeförderung aus Heidenau, durch eben
diese Antifa trug dazu bei, das Uhlig, Mitglied bei
den ´´ Mayors for peace „, fortan Frieden mit den
Linksextremisten suchte, was auch deren Rassismus –
bekämpfungs-Ideologie mit einschloß, nämlich nichts
über Ausländerkriminalität nach außen dringen zu
lassen.
Wenn man Null und Null zusammenzählt, kommt so
unterm Strich nicht viel heraus. Dementsprechend ver –
weigert es Uhlig auch gerne Auskunft über die von ihm
geleistete Arbeit zu geben. Das hält er für ´´ unzumut –
bar „. So geschehen als die AfD von ihm wissen wollte,
in welchen sächsischen Asylbewerberheimen es zwischen
Juli und Oktober 2016 welche Vorkommnisse gab. Inhalt –
lich ging es dabei u.a. um Polizei- und Rettungsdienstein –
sätze, Drogenmissbrauch, Waffenfunde und Gewaltstraf –
taten. Außerdem wollte der Abgeordnete wissen, wieviel
Abgänge es aus den Heimen gab.
Man muß zur Rechtfertigung Uhlig sagen, dass derselbe
sich im Dezember 2016 noch bemühte und Zahlen über
die Straftaten von Ausländern vorlegte. Danach ermittel –
ten von Januar bis September sächsische Behörden 7579
Zuwanderer als Straftäter. Insgesamt begingen Zuwanderer
14.043 Straftaten in Sachsen, darunter 169 Sexual-Straf –
taten, sowie 5.288 mal Raub – und Diebstähle !
Angesichts solcher Zahlen kann man es verstehen, dass
es Uhlig nun für ´´ unzumutbar „ hält, weiter ins Detail
zu gehen, ganz in dem Wissen, das ausschließlich seine
Merkel-Partei dafür die Verantwortung trägt.

Polen und seine unabhängige Justiz

Die ´´ Qualitätsmedien „ in Deutschland sind in
gleichbleibender Qualität schwer am Jammern
wegen der Gesetzesveränderungen im polnischen
Justizapparats.
Dabei kann man es den Polen wahrlich nicht ver –
denken ! Wenn dieselben nämlich darauf schauen,
wie so eine ´´ unabhängige „ Justiz bei ihrem Nach –
barn Deutschland funktioniert und es täglich mit an –
sehen, was ein ´´ unabhängiger „ Justizminister, wie
Heiko Maas in Deutschland anrichtet, blieb ihnen
gar nichts anderes übrig als ihre Justiz gehörig um –
zukrempeln und solche Richter aus dem Amt zu wer –
fen, welche es demnächst zugelassen, nach irgend
einem EU-Recht, dass man die Polen im eigenen
Land zu Menschen zweiter Klasse erklärt, das man
ausländischen Straftätern einen Migrationsbonus
gewährt, sowie Scheinasylanten sich in das pol –
nische Sozialsystem einklagen und für immer in
Polen zu bleiben ! Kein Pole will das in seinem
Land solch ´´unabhängige „ Richter Köterurteile
fällen und Vergewaltiger laufen lassen, weil es
in deren Heimat Sitte sei Frauen zu vergewalti –
gen ! Und dies sind nur ein paar der vielen Gründe,
wie sie viele Polen aus Deutschland berichten !
Nicht zuletzt, weil ihren Landsleute der Fahr –
zeugdiebstahl in Deutschland zum Volkssport
werden konnte, weil man aller höchstens die Auf –
nahme ihrer Personalien zu befürchten hatten !
Solch eine Justiz will kein Mensch und am aller
wenigsten die Polen, die noch Nationalstolz be –
sitzen. So ist also die Umgestaltung der Justiz
kein Anschlag auf die ´´ Demokratie „, sondern
als reine Notwehr zu werten. Und man muß sich
angesicht dessen, was Heiko Maas aus der Justiz
in Deutschland gemacht, nur wundern, warum
die Polen damit solange gezögert !
Interessant wäres es zu erfahren, wie lange wohl
solche Richter, wie die in Hamburg, wohl in Polen
sich nun noch in Amt und Würden halten könnten ?
Alles andere ist nur eine politische Show !

Nicht Demokratie von unten : Die Demokratieist ist ganz unten in Deutschland !

In Köln verdichten sich die Hinweise, daß die Vorfälle in der
Silvesternacht massiv von den Regierenden vertuscht werden
sollten. Selbst die ansonsten eher kriecherische FDP kommt
nicht umhin verlauten zu lassen : ´´ Es verdichtet sich der
Eindruck, dass die Verantwortlichen in der Regierung nicht
für Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit sorgen wollten –
sondern das Gegenteil „. Das kann man längst nicht mehr
mit der üblichen politischen Korrektheit – sprich die Augen
vor den wahren Problemen im Lande fest zu verschliessen
und mit dem Kampf gegen Rechts abzulenken – erklären.
Auffällig auch das vor allem immer Sozialdemokraten in
führenden Positionen sitzen, wenn es um das Vertuschen
von Ausländerkriminalität geht. Nicht umsonst besetzte
die SPD das Justizministerium mit Heiko Maas, einem
Mann, welcher aus der Gesetzgebung ein Instrument
des Klassenkampf machen will. Zu Hauf wurden so neue
Gesetze gegen den politischen Gegner erlassen. Politisch
korrekt kamen daher kriminelle Ausländer in diesem Plan
nicht vor, so das sich die Kriminalität unter SPD-Führung
rapide ausbreiten konnte. Aber auch die anderen Parteien
schwiegen in einer Erbärmlichkleit sondergleichen zu all
den Vorfällen, um ihre forcierte Einwanderungspolitik
nicht mit unbequemen Wahrheiten zu gefährden.
Demokratisch ist das kaum gewesen und führte nur dazu,
daß bei vielen der Eindruck entstanden, das man ebenso
gut einen Goldhamster oder eine überfahrene Straßenkatze
in den Bundestag wählen könnte und sich von denen noch
als Deutsche weitaus besser vertreten fühlte, eben weil
dieselben keinen unsinnigen Gesetzen zustimmten ! Mit
den neuen Enthüllungen hat die ´´ Demokratie „ unter
der Merkel-Regierung den absoluten Tiefstand seit 1945
erreicht ! Das übliche Absetzen der Politiker bringt rein
garnichts, da sich in einem pervertiertem System solche
Übergangsgelder zugestanden, daß die betreffenden
Politiker, sodann quasi für Nichtstun weiterhin üppige
Gelder beziehen. Wahlen ändern kaum etwas daran,
hier hilft nur eine grundlegende Reform des politischen
Systems noch !

Nach den Silvestervorfällen passiert quasi nichts in Deutschland !

Die Ereignis in der Silvesternacht liegen kaum 14 Tage zurück und
schon wird die alte Schiene weitergefahren. Statt Berichten von
den Übergriffen selbst, tauchen nun vermehrt die Berichte von
freundlichen Asylanten als Retter und Helfer in der Not auf. So
langsam also schwenken die Medien um und es ist wohl nur noch
eine Frage von Tagen, wann wieder die volle ProAsyl-Schiene ge –
fahren wird.
In den ´´ etablierten bürgerlich-demokratischen „ Parteien wäre
das Thema längst vom Tisch, eignete es sich nicht so trefflich für
den anstehenden Wahlkampf. Allen voran die SPD, versucht sich
nunmehr schon kräftig beim Wähler einzuschleimen und so zu
tun als hätten sie bislang nicht voll bei jeder Entscheidung zur
Flüchtlingsfragen brav mit gestimmt und nur Angela Merkel alles
alleine bestimmt. Dabei darf man es nicht aus den Augen lassen,
dass hauptsächlich Sozialdemokraten bei der Verschleierung von
Ausländerkriminalität beteiligt waren.
Es ist traurige Tatsache, das nicht ein einziger dieser Politiker die
Verantwortung übernimmt und alle noch auf ihren Posten kleben.
Was ist mit den Politikern, die dreist das Volk belogen, wie etwa
der Innenminister Thomas de Maiziere, welcher es doch zuerst
versprochen genaue Zahlen vorzulegen und dann gelogen, daß
die Ausländerkriminalität gar nicht gestiegen wäre. All diese
Lügner sind noch im Amt !
Ansonsten hat man kaum Erfolge vorzuweisen. In den Problem –
vierteln der Großstädte beherrschen immer noch kriminelle
Familienclans das Straßenbild. Von Verhaftungen oder gar Ab –
schiebungen keine Spur. Statt dessen präsentiert man der Be –
völkerung ein paar verhaftete nordafrikanische Taschendiebe !
Die Bevölkerung wird also wieder und weiter gehörig eingelullt.

Jäger sieht Wald vor lauter Bäumen nicht

In Nordrhein-Westfalen sieht Innenminister Ralf Jäger den
Wald vor lauter Bäumen nicht. Das ist auch nicht weiter
verwunderlich, denn der Mann ist Sozialdemokrat und
dieser Menschenschlag ist von Natur aus besonders mit
einer notorischen politischen Blindheit beschlagen. Wie
immer handeln diese Leute nach dem Motiv : Lass bloß
den Deckel drauf, dann kommt schon nichts ans Tages –
licht, allem voran die eigene Unfähigkeit ! Auch ist es
immer dasselbe Spiel, vom eigentlichen Problem da –
durch abzulenken, das man sich einfach intensiv einem
anderen und dabei möglichst dem kleinsten Problem
widmet. In der Politik führt dass stets dazu, das man
sich gegen die Rechten auslässt. Während man so mit
der vollen Härte des Gesetzes eine Hand voll Nazis ver –
folgt, kann das eigentliche Verbrechen im Bundesland
unbeschadet expandieren.
Genau diese Entwicklung haben wir nun in Nordrhein –
Westfalen. Und wer spielte sich da wohl als Nazijäger
Nummer Eins auf ? Richtig Ralf Jäger ! Zuletzt mit der
Forderung, dass ihm ein NPD-Verbot nicht reiche.
Während man also 10 Nazis durch Land gejagt, konnten
sich an gleicher Stelle 10.000 Kriminelle mit Migrations –
hintergrund dort ungestört etablieren. Deren kriminelle
Großclans treten derweil bereits in den Städten und Krei –
sen Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dorsten,
Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gel –
senkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herne,
Iserlohn, Kleve, Köln, Lippe, Lüdenscheid, Marl, Mettmann,
Minden, Mönchengladbach, Münster, Neuss, Oberhausen,
Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-
Kreis, Solingen, Unna, Witten und Wuppertal auf.
Ralf Jäger aber merkte davon nichts, weil er ja schwer mit
dem Aufräumen in der Naziszene beschäftigt war. Hier vor
allem damit die Naziideologie aus den Köpfen der Menschen
zu bekommen, denn so Jäger ´´ Schließlich lässt sich die rechts –
extremistische Gesinnung in den Köpfen nicht einfach verbie –
ten „. Richtig Herr Jäger, aber als Sozialdemokrat sind sie
natürlich komplett unfähig, die einfachste Lösung für das
Problem zu finden, nämlich endlich gegen die eigentlichen
Probleme im Lande aktiv zu werden. Denn das beseitigen
von Ausländerkriminalität und Migrationsproblemen hätte
der NPD und ihrer Hand voll Nazis schnell den Wind aus den
Segeln genommen. Dank ihrer Politik nämlich, Herr Jäger,
bekommt dass, was sie eigentlich zu bekämpfen gehofft,
nun umso mehr Zulauf. Auf ihren Straßen Gewaltorgien
feiernde Ausländer nämlich machen Menschen extrem
anfällig für rechtes Gedankengut, zumal wenn Politiker
wie Sie den Bürgern es auch noch deutlich zeigen, daß
außer den Rechten niemand ernsthaft gegen das eigent –
liche Problem im Lande vorgeht !
Das eigentliche Hauptproblem in Nordrhein-Westfalen
sind daher Politiker, wie Sie, in Führungspositionen !

2015 – Das Jahr der Lügen

Im deutschen Bundestag geht das Jahr 2015, nicht wie
es dort allzu gerne propagiert wird als ´´ Jahr der großen
Herausforderungen „, sondern als Jahr der Lügen ein !
Ganz abgesehen davon, dass die Politiker im Bundestag
in jenem Jahr mehr das Wort ´´ Flüchtlinge „ gebraucht
und missbraucht haben als sie in 70 Jahren den eigenen
Heimatvertriebenen gedacht, so wurde sich eben dieses
Thema in der verlogensten Art und Weise bedient.
Im Januar als das Flüchtlingsproblem ihnen längst bekannt,
da behaupteten sie noch massenhaft muslimische Flücht –
linge in Deutschland, seien nichts als Hirngespinste von
PEGIDA und nur deren Propaganda.
Die Hetze gegen PEGIDA ging in jenen Tagen so weit, daß
man sogar einen von einem anderen muslimischen Asyl –
bewerber erstochenen Asylbewerber zum ´´ ersten Opfer
von PEGIDA „ erklärte.
Als sodann diese ´´ Hirngespinste „ zunehmend ins Land
einfielen, wurde es wieder mit der Facharbeiterlüge ver –
sucht, indem man sein Volk dreist belog, daß es sich bei
denen um Flüchtlingen aus Syrien handele, die allesamt
hoch – und gut ausgebildet seien und auf dem deutschen
Arbeitsmarkt hochwillkommen.
Dazu gesellte sich auch wieder das Märchen vom fried –
lichem Muslim, der hier in Deutschland nichts als Frieden
suche, bis die Bilder von sich untereinander an die Gurgel
gehenden muslimischen Flüchtlingen aus immer mehr
Flüchtlingsheimen an die Öffentlichkeit drangen. Nun
folgte das Märchen, daß all die vielen Flüchtlinge doch
vollkommen traumatisiert seien.
Wobei man gleichzeitig weiterhin die Lüge propagierte,
daß all diese größtenteils ungebildeten und so schwer
traumatisierten sowie ohne über die geringsten Sprach –
kenntnisse verfügenden Flüchtlinge den Arbeitsmarkt be –
leben werden, obwohl man nur zu gut gewusst, das man
sich Hunderttausende von Sozialfälle ins Land geholt.
Zugleich inszenierten die Politik im Bundestag, trotz
all der bereits bekannten Probleme eine ´´ Willkommens –
kultur „, um mit dieser Politik nur noch mehr Flüchtlinge
ins Land zu locken. Als jedoch absehbar wurde, das bis
zu einer Millionen Flüchtlinge ins Land strömen werden,
da stellten sich dieselben Politiker und Politikerinnen, in
einer nie gekannten Erbärmlichkeit und Feigheit, vor die
Kamera und behaupteten frech eben jene Willkommens –
kultur nie offen propagiert zu haben.
Nur in einem einzigen Punkt log man im Bundestag noch
mehr, nämlich den der Ausländerkriminalität ! Obwohl
der Regierung keinerlei verlässliche Zahlen vorlagen –
was Innenminister de Maiziere erst im Herbst 2015
verkündete – wurde das ganze Jahr über gebetsmühlen –
artig der Bevölkerung beteuert, dass es durch die Flücht –
linge zu keinerlei spürbaren Anstieg der Kriminalität im
Land gekommen sei. Dann verkündete der Innenminister,
das er seine Ministerien angewiesen habe, genaue Zahlen
zusammenzutragen. Offensichtlich fiel das Ergebnis sodann
so schockierend aus, das man diese genauen Zahlen seiner
Bevölkerung lieber vorenthielt. Stattdessen folgt von dem
Innenminister der lapidare Satz ´´ Flüchtlinge begehen nicht
mehr Verbrechen als Deutsche „. Das kann nun ebenso gut
heißen das sie wenige Verbrechen begehen aber andersher –
um genauso gut, daß 1 Million Flüchtlinge so viele Verbrechen
begehen wie 80 Millionen Deutsche ! Auf die genauen Zahlen
aus dem Innenministerium wartet nämlich das deutsche Volk
noch immer vergebens.
Wie wir sehen konnten, gab es in Flüchtlingsfragen nicht einen
einzigen Punkt, in welchem wir nicht von Politik und Medien
im Jahre 2015 auf das Schamloseste belogen worden. Und es
ist nicht absehbar, daß sich in dieser Hinsicht 2016 auch nur
das Geringste ändern werde.