EU : Nicht Flüchtlingshelfer, sondern ungarische Regierung wird kriminalisiert, um NGO-Finanzierung geheim zu halten!

Seit Jahren sind den Eurokraten in Brüssel die
ungarische Bemühungen um einen wirksamen
Schutz der EU-Außengrenzen ein Dorn im Auge.
Die Ungarn wurden von den Eurokraten nicht
nur auf den imensen Kosten für Grenzsicher –
ungsmaßnahmen sitzen gelassen, sondern so –
gar noch von der Merkel-Regierung 2015 beim
Dichtmachen der Balkan-Route regelrecht sa –
botiert, indem Merkel fast eine Million illegaler
Migranten vollkommen unkontrolliert, die Ein –
reise in die EU, allem voran nach Deutschland
ermöglichte. Daneben entschied sich dieselbe
Regierung, anstatt den einzigen bislang Wirk –
ung zeigenden Grenzschutz der Osteuropäer
zu unterstützen, auf einen schmutzigen Deal
mit der Türkei zusetzen, welcher den Euro –
päern außer Millionen an Kosten, so gut wie
Nichts gebracht.
Daneben sabotierte die Merkel-Regierung jeg –
liche Maßnahmen zur Eindämmung der illega –
len Migration, indem sie wissentlich die Tätig –
keiten diverser NGOs, die offen mit Schleppern
und Schleusern zusammenzuarbeiten und de –
ren einziges Ziel darin besteht, Migranten un –
ter vorgespielten ,,Rettungsaktionen„ in noch
größerer Zahl nach Europa herüberzuschaffen,
wie jüngst der Hype um Carola Rackete und
deren Unterstützung bei ihrem kriminellen
Handeln durch führende Regierungsmitglie –
der der Merkel-Regierung, nur zu deutlich
aufzeigt.
Dementsprechend nahm nun die ungarische
Regierung genau solche zwielichtige NGO
etwas genauer in Augenschein und ging ge –
gen deren kriminelles Handeln aber vor al –
lem gegen deren Finanzierung durch dunkle
Hintermänner vor. Um so größer war daher
der Aufschrei unter Eurokraten und Merkel –
Politikern in Deutschland gegen das ungar –
ische Stoppt-Soros-Gesetz.
Schon die geheuchelte Empörung unter all
den Eurokraten legt deutlich deren krimi –
nelles Handeln und Unterstützung krimi –
neller Machenschaften der NGO offen. Wa –
rum nämlich sollte eine im Rahmen der Ge –
setze und demokratisch handelnde NGO et –
was dagegen haben, nähere Auskunft über
ihre Finanzierung zu geben ? Warum soll
mit aller Macht verhindert werden, das et –
wa NGOs wie Sea Watch, ProAsyl und ähn –
liche ihre Finanzierungsstrukturen offen
legen? So handelt keine ehrliche Organi –
sation oder Vereine, die jedem Spender
auch eine Bescheinigung für das Finanz –
amt austellen, sondern so handeln krimi –
nelle Organisationen, die sichtlich aller –
hand zu verbergen haben!
Dagegen wird in der regierungsnahen
Systempresse in Deutschland behauptet,
dass, Ungarn die Flüchtlingshelfer krimi –
nalisieren wolle. Während es nämlich für
jede Partei eine Straftat darstellt Spenden –
gelder aus dem Ausland anzunehmen, soll
dies für die fraglichen NGOs nicht nur nicht
zutreffen, sondern sie sollen ihre Geldgeber
geheimhalten dürfen! So aber handeln nur
kriminelle NGOs, die im Auftrag ausländ –
ischer Geldgeber deren Interessen vertre –
ten! Und sichtlich ist genau dieses in Un –
garn bei den von Georges Soros eingekauf –
ten NGOs der Fall!
Auch von daher bekämpfen die Eurokraten
in Brüssel die ungarische Regierung mit
allen Mitteln. Befürchten sie doch, dass
Ungarn einen Präzedentsfall schaffen.
Natürlich wäre es auch für viele Bürger
in Deutschland sehr interessant, es zu
erfahren, wer denn nun tatsächlich die
größten Geldgeber von all den NGOs,
wie etwa Sea Watch, ProAsyl oder die
Amadeus Antionio-Stiftung sind, und
würden es schon gerne erfahren, mit
wie viel ihrer Steuergelder die Merkel –
Regierung diese NGOs unterstützt, und
wofür die Regierung angeblich doch staat –
lich unabhängiger Organisationen mit
Steuergelder bezuschusst! Aber ganz
offensichtlich darf genau dieses nicht
an die Öffentlichkeit gelangen.
Ein Schelm der Arges dabei denkt!

Brüsseler EU-Parlament : Sichtlich enorme Angst vor Offenlegung der ausländischen Finanzierung von NGOs

Da sich die EU gerne als kriminelle Vereinigung
gebärdet, tut sie natürlich alles um eben solche
Vereinigungen zu schützen. Deshalb auch ist
nun die ungarische Regierung der Feind Nr. 1
aller Eurokraten aus Brüssel. Nicht nur, dass
sich die bösen Ungarn beharrlich weigern ihr
Land, ihre eigenständige Nationalität und Kul –
tur aufzugeben, und dass Ganze durch Flutung
mit islamischen Flüchtlingen zu ersetzen, nein
jetzt fordern die Ungarn tatsächlich auch noch
die Offenlegung dessen, wer da wirklich all
die NGOs finanziert. Ein ungeheurer Frevel
für alle Soros-Jünger im Brüsseler Parlament.
Daher hat deren EU-Kommission nun erneut
ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Un –
garn eingeleitet. Grund sind die umstrittenen
Auflagen für Nichtregierungsorganisationen
(NGO) mit ausländischen Geldgebern, die sich
offiziell registrieren lassen und ihre Finanz –
quellen offenlegen müssen. Nach Auffassung
der EU greift das entsprechende ungarische
Gesetz „ungebührlich“ in das Recht auf Ver –
einigungsfreiheit ein.
Natürlich wissen die dümmlichen Eurokraten
ganz genau, dass in den USA, – schon vor
Donald Trump -, ähnliche Gesetze erlassen,
aber dagegen protestieren die natürlich eben –
so wenig, wie man es denn einer Erwähnung
wert findet.
Und dass von einem Parlament einer EU, wo
doch jeder kleine Verein seine Spenden beim
Finanzamt angeben muß !
Sichtlich hat man in Brüssel eine übergroße
Angst davor, dass es in der Öffentlichkeit
bekannt wird, wer denn all diese Flüchtlings -,
Menschenrechts-, Antidiskriminierungs -,
Antirassismus -, Feminismus -, Asyllobby –
sowie diverse Umwelt – und Naturschutz –
Organisationen tatsächlich finanziert.
Wenn es beiden denen mit rechten Dingen
zuginge, brauchte man sich eigentlich keine
Sorgen zu machen und wie fürs Finanzamt,
dürfte keine dieser NGOs ansich ein Pro –
blem damit haben ihre Spender, also Geld –
geber offen zu nennen. Sichtlich aber haben
genau damit etliche NGOs in Ungarn ein auf
dem ersten Blick recht seltsam anwirkendes
Problem. Wieso haben plötzlich eine Menge
solcher Sponsoren arge Probleme damit, es
offen zu bekennen, dass sie für eine doch ver –
meintlich gute Sache wie Flüchtlingshilfe,
Bildungshilfe oder Rassismusbekämpfung
und Umweltschutz, ihren Namen offen zu
nennen ? So etwas kannte man bislang in
Deutschland nur von den Spendern für
Helmuts Kohl`s schwarze Kassen ! Und
genau diese Art von Problem scheinen
nun Brüssels Eurokraten auch zu haben.
Augenscheinlich ist die Transparenz bei
NGOs in Brüssel nicht sehr gefragt, zumal
wenn es um Organisationen geht, die Geld
aus dem Ausland erhalten ! Warum aber
soll das kein Europäer wissen dürfen ?
Können die Eurokraten es ihren Wählern
erklären, warum das Bekanntmachen von
aus dem Ausland finanzierten Organisa –
tionen ´´ einen Verstoß gegen die EU-
Grundrechtecharta „.
So ist also das Beschneiden, der fast schon
eine Bestechung zu nennende Praxis von
ausländischen Geldgebern nunmehr eine
´´ Einschränkung des freien Kapitalver –
kehrs „ ! Kohl`s schwarze Kassen lassen
grüßen ! Denn das klingt eher als gehe
es hier um Steuersparmodelle oder gar
um Geldwäsche ! Oder eher so als solle
die Käuflichkeit gewisser Organisationen
und deren gängige Praxis nicht offen in
Frage gestellt werden !
Bis dahin hat bestimmt kaum ein Europäer
gewusst, dass sich für seine Arbeit aus dem
Ausland finanzieren zu lassen ein EU-Grundrecht
gewesen. Aber in einem Parlament, in dem die
menschenverachtenden Benes-Dekrete, die
250.000 Deutschen das Leben gekostet, zu EU-
Recht erklärt worden, ist wohl alles möglich !