Kantholz gibt heuchelnden Politikern und der Relotius-Presse einzig noch Halt

Erinnert sich noch jemand an den Angriff auf den
CDU-Bürgermeister von Altena, Andreas Hollstein,
im Jahre 2017 ? Damals war in der Relotius-Presse
die Rede von einer ,, 15 cm langen Schnittverletz –
ung „. Man stelle sich vor : sämtliche Medien hät –
ten in diesem Fall nur darüber berichtet, dass es
keine 15 cm Schnittwunde gegeben, dass die dies –
bezüglichen Angaben gelogen seien und dies ver –
bunden mit dem Aufruf, dass man Hollstein nicht
mit Gewalt, sondern politisch bekämpft werden
müsse. Genau so handeln nämlich nun Politiker
und die Relotius-Presse!
Dunja Hayali musste es verdammt nötig haben
unbedingt mal wieder in den Medien zu kommen.
Sichtlich läuft es nicht so mit ihrer Talkshow und
so springt sie auf den Zug der Relotius-Presse auf,
welche sich im Fall Magnitz, nur darüber auslässt,
dass kein Kantholz im Spiel gewesen.
Auch Hayali twittert in diesem Tenor recht triump –
hierend und voller Häme munter drauf los : ,, Kein
Kantholz, keine Tritte, kein Eingreifen von Handwerkern
während tat, sondern danach „.
Erwartungsgemäß kam danach sogleich ein Shit –
storm, und die Hayali kann endlich wieder in ihre
Lieblingsrolle, die des beleidigten Opfers, schlüp –
fen.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
meldet sich zu Wort. Der Mann, der jeden Über –
griff auf Ausländer verurteilt, und medial wie po –
litisch ausnutzt, fordert nun, dass man die Gewalt –
tat gegen Magnitz ,, nicht instrumentalisieren
solle. Mehr Heuchelei geht wohl nicht! Steinmeier
wörtlich : ,, Genauso wünsche ich mir, dass ein Angriff
wie in Bremen nicht instrumentalisiert wird, um Gräben
noch tiefer zu graben.“ Warum aber  hat sich dann
Herr Steinmeier eigentlich vorher nicht gewünscht,
dass seine politischen Kumpane diese angebliche
Hetzjagd von Chemnitz nicht instrumentalisieren?
Es hat langsam den Anschein, als ob die gesamte
morsche Demokratie der BRD sich nur noch an
einem Kantholz abstützen kann!

Mörder der Freiburger Studentin Maria, nun als orientalischer Märchenerzähler vor dem Maas-geschneidertem Gericht

Im Fall der ermordeten Freiburger Studentin Maria
L. ist die Heiko Maas-geschneiderte Justiz wieder
einmal ganz darauf aus, den Täter Hussein K. als
Opfer zu präsentieren.
Obwohl der Täter wohlweislich weitaus älter als
er zugeben, wird nach Jugendstraftrecht verhan –
delt. Der Täter der lange genug jegliche Aussage
verweigert, macht nun Angaben zur Tat, verbun –
den mit einer halbherzigen Entschuldigung für
seine Tat, die ihm in der Maas-geschneiderten
Justiz ganz bestimmt die volle Sympathie der
Staatsanwaltschaft eintragen wird.
Dieselbe ist natürlich augenblicklich geneigt,
daraufhin sofort zu überprüfen, ob Hussein K.
nun überhaupt zur Tatzeit schuldfähig gewesen,
weil er angeblich, nach eigenen Aussagen unter
Einfluß von Alkohol und Drogen gestanden.
Der Täter, der bislang nicht nur wegen falscher
Altersangaben als Gewohnheitslügner entpuppt,
auch nun behauptet der dreist erst 19 Jahre alt
zu sein, gilt nun, bloß weil er endlich halbwegs
aussagewillig, wahrscheinlich einzig auf Betrei –
ben seines Anwalts, natürlich als glaubwürdig.
Schon wird daran gearbeitet, den Täter als Opfer
der Gesellschaft zu präsentieren. Besonders seine
Aussage ´´ Ich bete täglich für sie „ hinsichtlich
des von ihm ermordeten Maria, wird die Staats –
anwaltschaft hell begeistern. Das die Gebete so
eines Muslim, der Alkohol getrunken und Drogen
genommen, sind ebenso unglaubwürdig, wie die
Angaben zu seinem Alter !
Sichtlich gefällt sich Hussein K. vor solch einem
Gericht als orientalischer Märchenerzähler, wenn
der Täter, der schon einmal in Italien in Haft ge –
sessen, weil er eine Frau fast umgebracht, nun
dreist behauptet ´´ Sie leben von Ihrer Erinnerung,
aber ich lebe in den Qualen von Maria. Das zerstört
mein Leben nach und nach.“ Immer noch versucht
dieser Gewalttäter sich als Opfer darzustellen. Und
ganz Schauspieler heult er vor Gericht ´´ er wisse
nicht, wie lange er noch leben könne. Wenn es Sie
glücklich macht, dass ich sterbe, dann würde ich
Sie glücklich machen. Ich bitte Sie nur, mir zu
verzeihen.“ Uns alle würde es glücklich machen,
wenn man so etwas nie wieder freilässt und ganz
nebenbei überprüft, wie viel seine Pflegeeltern,
die Monat für Monat für ihn abkassiert, von sei –
nem Alkohol – und Drogenkonsum gewusst, und
dieselben ebenfalls mit zur Verantwortung zieht,
sowie seine Freiburger Drogendealer auch gleich
mit aus dem Verkehr zieht. Aber das gibt die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz wohl nicht her, denn die
ist mehr auf volles Verständnis für solch Mehrfach –
täter mit Migrationshintergrund ausgelegt. Von da –
her dürfte das Urteil gegen Hussein K. niemanden
überraschen !