Maasmännchens Ostereier

Das kleine mickrige Männchen im immer eine
Nummer zu kleinem Maas-Anzug hatte da eine
ganz besondere Osterüberraschung für das
eigene Volk parat.
Ach ja, für das eigene Volk hat Heiko Maas nichts
übrig, und so widmete er sich eben den fremden
Völkern in Krisengebieten.
Als Justizminister im eigenen Land, mit seiner
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, vollkommen
unfähig deutsche Mädchen und Frauen vor
sexueller Gewalt zu schützen, will das Maas –
männchen nun Frauen in Krisengebieten bes –
ser vor sexueller Gewalt beschützen. Oder ist
Deutschland nach dem was seit 2015 in vielen
Schwimmbädern, in Discotheken, Stadtparks
und abgelegenen Orten so vor sich geht nun
schon ein Krisengebiet?
Ausgerechnet der Mann, welcher als Justiz –
minister die Gesetzgebung bei Sexualstraftaten
in Deutschland stark entschärft, will sich nun
in Krisengebieten für Vergewaltigungsopfer
stark machen : Das nennt man wohl den Bock
zum Gärtner machen!
´´ Vergewaltigung und andere Formen sexueller
Gewalt werden als Kriegs- und Terrortaktik welt –
weit genutzt „ stellt der Knilch, der den Außen –
minister mimt fest. Das weltweite Straftäter in –
zwischen in Deutschland vergewaltigen, ist ihm
wohl entgangen. Schließlich hätte Mister Unver –
mögen dann als Justizminister handeln müssen!
Hat er aber nicht, da er sich nur seinem zwang –
haften rechten Verfolgungswahn hingegeben!
Sichtlich in Hinblick auf seine ´´Arbeit„ als
Justizminister, stellt Maas fest: ,, Viel zu oft
kämen Täter ungestraft davon. Diese Straf –
freiheit hat verheerende Konsequenzen „.
Ja, vielleicht geht seine Freundin nun nach
Dreharbeiten im Sommer nicht mehr ins
öffentliche Freischwimmbad!
Während aber in Deutschland das Verge –
waltigungsopfer meist leer ausgeht, soll es
in Krisengebieten die ,, Unterstützung von
Opfern stärker in den Fokus rücken, indem
diese vollen Zugang zu Justiz sowie finan –
zieller und emotionaler Unterstützung er –
halten „. Sichtlich also nur ein Vorwand,
um weitere deutsche Steuergelder ins
Ausland zu transferieren. Ist ja auch viel
besser als in Deutschland verarmte Rent –
ner und Sozial Schwachen finanziell unter
die Arme zu greifen. Nicht, dass am Ende
die Deutschen noch etwas von ihren un –
endlich vielen Steuern haben!
Und für noch etwas das es in Deutschland
nicht gibt, nämlich Atomwaffen, setzt sich
das Maasmänchen ein. Wenn man nämlich
,, nukleare Abrüstung „ fordert, muß man
selbst nichts tun und darf die Anderen kri –
tisieren!Nicht, dass man am Ende noch
selbst was tun muß und gemessen am
Eigenanteil als vollkommen unfähig ent –
larvt wird!

Werbeanzeigen

Merkel-Regierung : Idioten im Amt

Wie zuvor schon das Justizministerium, so verkommt
nun das Auswärtige Amt unter Heiko Maas zur Bedürf –
nisanstalt, und der Verrückte aus dem Saarland hat da
sehr viele Bedürfnisse!
Begnügte sich Maas als Justizminister noch damit, in
seinem rechten Verfolgungswahn, die aller schlimm –
sten linksextremistischen Propagandisten durch sein
Ministerium zu unterstützen ; Linksextremisten, die
das Plündern von Geschäften feierten und gar offen
zur Menschenjagd auf Andersdenkende aufriefen,
wie Sören Kohlhuber ; so hat Maas nun unbedingt
das Bedürfnis an einem Staatsstreich, wie man ihn
seit Pinochet nicht mehr gesehen, teilzunehmen.
Dies ist ihm Wunsch und Bedürfnis zugleich! In
dem Diplomaten Daniel Kriener fand Maas den nun
geeigneten Handlanger. Sozusagen also der Sacncho
Panza des Maas-Don Quijote, welcher auf seiner
SPD-Rosinante nunmehr offen gegen Windmühlen in
aller Welt ankämpft!
Aus der Reihe Idioten im Alltag in der Bundesregierung,
dürfte der ´´deutsche„ Botschafter in Venezuela Daniel
Kriener, unter der Merkel-Regierung schon als ´´ Top –
Diplomat „ gehandelt, es auf der Liste ganz nach oben
geschafft haben. Sein Dienstherr, Heiko Maas, erklärte
Kriener habe aus einem ´´privaten Anliegen „ heraus
für den Umstürzler Juan Guaidó den Bodyguard gespielt.
Sichtlich hatten also Kriener und Maas vollkommen ver –
gessen, dass sie im Ausland eigentlich das deutsche Volk
vertreten und sich nicht ´´ privat „ an irgendwelchen
Um sturzversuchen in dem Land beteiligen, in dass sie
geschickt! Folgerichtig wurde der pflichtvergessene
Botschafter zur Persona non grata erklärt und muß
das Land verlassen.
Aber wenn es um Idioten im Amt geht, kann sein Chef
Heiko Maas das locker toppen. Nachdem sich sein Bot –
schafter als Personenschützer für den putschenden
Juan Guaidó, erklärte der Außenminister nämlich,
dass ihn die Entscheidung der venezolanischen Re –
gierung ,, unverständlich „ sei. Und das von einem
Außenminister, mit dem die deutsche Beteiligung an
einem Umsturz nicht nur abgesprochen, sondern
dem es auch ´´Wunsch und Bitte „ gewesen!
Sichtlich haben es diese Topf-Diplomaten nicht be –
griffen, dass das Auswärtige Amt nicht für die Erfüll –
ung ihrer persönlichen Wünsche da ist, sondern um
das deutsche Volk im Ausland zu vertreten. Und es
dürfte mehr als fraglich sein, ob sich die Mehrheit
des deutschen Volkes tatsächlich dafür ausspricht,
dass sich deutsche Diplomaten an politischen Um –
stürzen beteiligt. Wer, wie Maas, gerne das Wort
´´Demokratie„ im Munde führt, sollte selbst erst
einmal demokratisch, als im Sinne des Mehrheits –
willen des Volkes oder noch besser zu dessen
Wohl handeln!
Die jetzige Offenbarung Heiko Maaas an vollkom –
mener Inkompetenz ist nun wirklich nicht mehr
zu toppen.
Augenscheinlich hat die Merkel-Regierung nur auf
Guaidó umgeschwenkt, um ihrer Lieblingsbeschäf –
tigung nachzugehen, nämlich deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu schaffen, damit bloß nicht dem
deutschen Volk zukommt. Dementsprechend liefert
die Merkel-Regierung, welche uns eben noch beim
Thema Grundrente etwas von Milliardenlöchern
vorgaukelte, sofort ´´ humanitäre Hilfe„ für Juan
Guaidó. Was diese Hilfe dem deutschen Steuer –
zahler kosten wird, darüber schweigen sich die
angeblichen ´´ Volksvertreter „ vorsichtshalber
aus. Ebensowenig wie sich auch nicht ein Einziger,
von dem was da im Bundestag sitzt, fragt, woher
man denn das Geld dafür nimmt.
Oder gibt es jetzt im Buntentag neben der Israel –
schen und US-amerikanischen Fraktion, – eine deut –
sche sucht man dort vergebens -, auch eine für
Staatsstreiche und Putsche in aller Welt? Das
könnte sehr teuer und verhängnisvoll für den
deutschen Steuerzahler werden, denn der Maas-
Don Quijote, auf seiner SPD-Rosinante entdeckt
täglich neue Windmühlen in der Welt. Die vene –
zuelanische Windmühle wird da nicht lange vor –
halten!

Maas in den USA

US-Außenminister Mike Pompeo erbarmte sich des
kleinen Mannes in dem viel zu engen Anzug und
fand so die Zeit Heiko Maas zu empfangen.
Zugegeben auf den Bildern vom Empfang sehen die
beiden schon ein wenig wie Dick & Doof aus, aber
es war eine Geste des Dicken den Doofen zu emp –
fangen. Letzterer war nicht einmal zu einer gemein –
samen Pressekonferenz zu gebrauchen.
Der Mann im eine Nummer zu kleinen Anzug kam
sich so noch etwas kleiner vor. Seit Donald Trump
Präsident im Weißen Haus ist, wirken all die Abge –
sandten der Bunten Republik ganz wie Hunde, die
ihr Herrchen verloren. Und ebenso verloren stand
da nun das kleine mickrige Männchen im Eingang
des Weißen Hauses herum.
Man sieht es dem Dicken, Mike Pompeo, gerade –
zu an, dass der kaum Interesse an dem Geschwätz
eines deutschen Sozialdemokraten hat, so wie man
denen in Deutschland selbst, kaum noch zuhört.
Und der kleine Mann im zu engen Anzug, der wirkt
als hätte Mutti ihn in seinen besten Anzug aus der
Konfirmationszeit gesteckt, ist auch alles andere
als unterhaltsam. Da man in der Regierung Trump
weder auf Lobgesänge auf illegale Migration noch
darauf steht die eigene Nation überwinden zu wol –
len oder die eigenen Interessen einzig zum Wohle
von Fremden zurückzustellen, dürfte es auch kaum
echten Gesprächsstoff gegeben haben. Einzig die
Arschkriecherei vor Israel ist beiden noch gemein.
Dazu ist Maas nicht der Mann, der im Interesse
des eigenen Volkes zu handeln vermag. Von da –
her hatte man sich kaum etwas zu sagen.

Aussteigen – Aus dem Tagebuch einer Versagerin

Im ´´Tagesspiegel „ ist von der ´´ AfD-Austeigerin „
Franziska Schneider die Rede als wäre denn die AfD
irgend so eine Sekte oder extremistische Vereinig –
ung.
Das muß wohl blanker Populismus sein, denn die –
jenigen welche in Scharen aus Parteien wie der
SPD oder CDU austreten, nennt man schließlich
auch nicht ´´ Aussteiger„ ! Und das noch dazu
von einer Presse, welche doch wie keine andere
die angebliche Verrohung der Sprache verurteilt.
Da sollte die Autoren Maria Fiedler und Frank Jan –
sen doch etwas mehr an ihrer Wortwahl arbeiten!
Allerdings titeln ´´Spiegel„, ´´Focus„ und ´´FAZ „
auch nicht anders. Franziska Spiegel bezeichnet
sich in ihrem Buch ja selbst als ´´ Aussteigerin „,
was die Medien eben blind übernommen. Aller –
dings muß selbst ´´Wikipedia„ eingestehen, daß
die Schreiber aus der AfD ausgetreten, und nicht
ausgestiegen ! Ihr Lebenslauf dort, liest sich, wie
jeder andere eines üblichen Versagers, bei der
AfD nur immer die ewige Zweite, das Überwech –
seln zur FDP hat nicht geklappt, zu richtiger Ar –
beit keine Lust, so nennt sie sich jetzt Buchau –
torin. Aber einzig bei den Versagern in den Re –
daktionen der Massenmedien, scheint ihr ein –
zig erschienenes Buch auf reges Interesse zu
stoßen!
Der üblichen tendenziösen Berichterstattung ist
nicht zu entnehmen, ob es denn für die Schreiber
ein Aussteigerprogramm gegeben, so mit linker Ge –
hirnwäsche, die es erklären täte, daß sich die Frau
Schreiber nun selbst bezichtig an der Gefährlich –
keit der AfD ihren Anteil gehabt zu haben.
Schon diese Wortwahl der Medien lässt dagegen
eher vermuten, daß es sich um eine gezielte Kam –
pagne handelt, bei der alle kräftig mit zu verdie –
nen hoffen.
Für die Schneider ist es praktisch die Promotion –
tour für ihr Buch ´´ Inside AfD „. Die darin gemach –
ten Aussagen benutzen, die üblichen Verdächtigen,
Politiker der Links – und Grünen-Partei, um ihre,
ebenfalls üblichen, Anfragen an Bundesministerien
zu stellen. Und wenn es gegen die AfD geht, sind
die ebenfalls dafür bekannten Medien ganz vorne
mit dabei.
Wenigstens trifft die Kampagne kaum die AfD, son –
dern genau den Richtigen : nämlich Hans-Georg
Maaßen, den einzig in seinem alten Amt Verblie –
benen aus Merkels Trio Marx, Murks & Moneten
( Maas, Maaßen & de Maiziere ). Der soll der AfD
Tipps gegeben haben, wie dieser der Beobachtung
durch den Verfassungsschutz entgehen können.
Allerdings sind die Tips von Murks, wie zu erwar –
ten, für Frauke Petry nicht sehr hilfreich gewesen.
Statt des Ausschluß von Björn Höcke, musste die
Petry selbst die Partei verlassen! Eine Politikerin,
die sich von einem Hans-Georg Maaßen beraten
ließ, dürfte für die AfD keinen großen Verlust dar –
stellen.
Während Maaßen als Präsident des Bundesamtes
für Verfassungsschutz somit schwer mit der AfD
beschäftig, Innenminister de Maiziere schwer am
Herunterrechnen der Straftaten von Flüchtlingen,
konnten unter Heiko Maas als ´´ Justizminister „
unbemerkt Linksextremisten, wie ein Sören Kohl –
huber im Justizministerium Fuß fassen, und von
dessen Ministerium alimentiert und unterstützt
werden!
Aber vielleicht lesen wir ja bald, daß der SPD-Aus –
steiger Heiko Maas an einem Projekt über Links –
extremismus teilnimmt. Das wäre aller höchste
Zeit, denn ein ´´Außenminister„ der linksextre –
mistische Bands toll findet, welche in ihren
Songs dazu aufrufen Polizisten zu verprügeln,
sind für einen Ministerposten kaum tragbar.
Aber das lesen wir bei der Schreiber nichts,
die scheint in ihrer AfD-Zeit kaum Erfahrung
mit Linksextremisten gesammelt, da sie einzig
Alexander Gauland für ´´ gefährlich „ hält. Da
lohnt sich also das Lesen ihres Buches auf kei –
nem Fall!

Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

Da träumt Heiko Maas von internationaler Anerkennung

Bundesaußenminister Heiko Maas, der als
Justizminister mit der Maas-geschneiderten
Justiz den Bürgern schon nicht den Rechts –
staat vermitteln konnte, will sich nun als
Vermittler im Syrien-Konflikt anbieten.
Damit tritt er in die unseligen Fußstapfen
eines Frank-Walter Steinmeiers, welcher
sich auch als internationaler Vermittler
versucht. Da es Steinmeier dabei an der
nötigen Neutralität vollkommen fehlen
ließ, wurde er denn eher als israelischer
Honorarkonsul wahrgenommen.
Sozialdemokratische Außenpolitik ist zu –
gleich von extremer Heuchelei, denn wäh –
rend im Wahlkampf uns der Nationalstaat
als Quelle allen Übels dargestellt und der –
selbe überwunden werden müsse, muß
gleichzeitig der Nationalstaat Israel unter
allen Umständen geschützt und seine Exis –
tenz gesichert werden!
Auch als Außenminister steht bei Heiko
Maas das eigene Land an letzter Stelle.
So möchte Maas sich unbedingt einen
Sitz im UN-Sicherheitsrat erkaufen.
Natürlich nicht, um dann dort etwas für
Deutschland zu tun, oder gar demokrat –
isch im Sinne der Mehrheit seines Volkes
zu handeln, sondern um ausschließlich
´´ in dem Gremium europäisch interpre –
tieren „.
Soll heißen, das Deutschland eine Menge
Geld ausgibt, für einen Sitz, wo dann die
Vertreter im Sinne anderer Staaten, wie
etwa Israel, agieren werden. Die ganze
Sache unterstreicht einmal mehr, das in
der Merkel-Regierung das eigene Volk
an aller letzter Stelle steht.
Und im Falle von Heiko Maas, wäre das
deutsche Volk ohne Außenminister so –
gar noch um einiges besser dran als mit
so einem Vertreter!

Nicht Horst Seehofer, sondern der Irre aus dem Saarland ist noch Minister

Im Bundestag waren sich die selbsternannten
Volksvertreter durchaus dessen bewusst, das
Neuwahlen nur einem dienen, nämlich dem
deutschen Volk! Von daher galt es Neuwah –
len unter allen Umständen zu verhindern.
Während die Systempresse in der für sie üb –
lichen Propaganda in Hort Seehofer einen
Irren sah, sitzt der eigentliche Wahnsinnige
immer noch auf seinen Posten.
Der Irre aus dem Saarland, darf weiterhin
den Außenminister mimen! Heiko Maas,
der mit seinem rechten Verfolgungswahn
als Justizminister ein Klima geschaffen, wie
man es zuletzt aus der MacCarthy-Ära in
den USA gekannt, mit Verfolgung, Ausgrenz –
ung, Rechtlosigkeit und Denunziation von
Andersdenkenden, darf weiter den Außen –
minister mimen. Das aber ist nun wirklich
eine Gefahr für Deutschland!
Die eigentliche Gefahr liegt darin, daß der
Außenminister auch die Weltpolitik, ganz
wie zuvor in Deutschland, in Rechte und
Linke einteilt. Schon im Justizministerium
hat Maas enge Zusammenarbeit mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, für Auf –
sehen gesorgt. Ein Justizminister, welcher
solch Propagandisten, welche im Internet
zur Menschenjagd auf Andersdenkende
aufrief, alimentierte und eng mit ihnen
zusammenarbeitete, ist eine Gefahr für
jede Demokratie.
Die sogenannte ´´ Heiko Maas-geschneiderte
Justiz „ ist allen noch in böser Erinner –
ung geblieben als blanke Persiflage einer
unabhängigen Justiz und blanke Verhöhnung
eines Rechtsstaates!
In dieser Hinsicht erinnerte man sich an
dem Tag seiner Ernennung. Selbst die
systemnahe Agitprop der Ersten Reihe,
konnte vor lauter Überraschung tatsäch –
lich nichts nennen, was Maas zum Außen –
minister tauglich mache. Man sehe sich
diesbezüglich nur den Kommentator Moritz
Rödle an, wie derselbe völlig überfordert da –
mit gewesen, dem Zuschauer Heiko Maas
Qualifikation für den Außenminister-Posten,
vor laufender Kamera nennen zu können und
statt dessen regelrechtin einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen musste !
Das noch nicht einmal die Systemlemminge
Maas für qualifiziert halten, spricht Bände.
Der Mann, der bislang nur mit linken und
teilweise recht zwielichtigen Organisationen
seinen rechten Wahn als Justizminister aus –
lebte, nunmehr auf die freie Welt loszulas –
sen, ist als ob man versuche ein Feuer mit
Öl löschen zu wollen. Es wird bestimmt
nicht lange dauern, bis Maas wieder zum
geistigen Brandstifter wird. In dieser Hin –
sicht ist allen noch sein erster öffentlicher
Auftritt mit einer blanken Lüge im Fall
Skripal in unangenehmer Erinnerung.
Und der wirkt jetzt wie eine böse Vorahn –
ung auf das Kommende!