Der Unterschied bei höheren Gaspreisen in Buntdeutschland und Kasachstan

Unglückseliger als ein Schlachtfeld ist ein Staat,
in welchem Vorrechte gelten, die die eine Gesell –
schaftsklasse gegen die andere im Ansammeln
des Wohlstandes niederdrücken; unglückseliger
noch, wenn der Inländer in der Gleichheit der
Rechte selbst dem Ausländer gesetzlich nach-
steht.
„Freimüthiges Abendblatt“ vom 29. Juli 1825.

In Kasachstan hat das Volk gerade seine Regierung
wegen gestiegener Gaspreise zum Teufel gejagt.
Der deutsche Michel dagegen lässt sich horrende
Gaspreise und schon wieder ansteigende Energie-
preise seelenruhig gefallen.
Da hat der Deutsche jahrelang die höchsten Strom-
preise in Europa bezahlt, damit die Stromkonzerne
auf erneuerbare Energien umstellen und nun zahlt
er noch einmal gehörig zu, weil dieselben Konzerne,
anstatt Ökostrom zu produzieren, denselben lieber
überteuert aus dem Ausland einkaufen, wo er meist
in Atom – und Kohlekraftwerke produziert. Und ge-
nau diese Einkaufspreise sind nun angestiegen.
Angestiegen auf, weil sich die Merkel-Regierung
mit dem Nordstream2-Vertrag von Joe Biden hat
voll über den Tisch ziehen lassen. Es war ein typ-
ischer Merkel 4.0-Vertrag, also 4 mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland. Sichtlich hat Merkel
diesen Vertrag, der einzig die Ukraine stark begüns-
tigt, nicht für Deutschland und zum gar nicht zum
Wohle des deutschen Volkes. Deutschland darf nun
der Ukraine 10 Jahre weiter Transitgebühren in Mil-
liardenhöhe zahlen, für Gas, dass gar nicht mehr
über die Ukraine geleitet. Dies reichte Merkel aber
noch nicht und so verpflichtete sie sich auch gleich
noch dazu, der Ukraine deren Umstellung auf er-
neuerbare Energien zum großen Teil mitzufinan-
zieren.
Man muss sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst
fragen, was die Kasachen wohl mit ihrem Staatschef
gemacht, wenn der mit solch einem Knebelvertrag
in die Heimat zurückgekehrt wäre!
Der Knebelvertrag, der die Nordstream2-Pipeline
quasi für die nächsten 10 Jahre für Deutschland
vollkommen wertlos macht, war kaum unterschrie-
ben als in Deutschland auch schon die Gaspreise
in die Höhe schossen.
Die buntdeutsche Staatspresse erklärte in ihrer üb-
lichen Fake news einfach Wladimir Putin und des-
sen Politik zum einzig Schuldigen für das Ansteigen
der Gaspreise. Schließlich brauchte man einen Sün-
denbock für Merkels Komplettversagen und eine
einzig die Ukraine begünstigende Außenpolitik.
In Kasachstan hätte man solch eine Regierung wohl
längst nackend durch die Straßen getrieben. Dage-
gen bezahlt der deutsche Michel ohne zu murren
für den Irrsinn seiner Regierung den Preis!
Die buntdeutsche Außenministerin Annalena Baer-
bock erklärte in der für sie typischen Realitätsver-
weigerung: „Das russische Handeln ist mit einem
klaren Preisschild gekennzeichnet, der einzige Weg
aus der Krise führt über Dialog“.
Ihr Preisschild ist mehr ein Brett vorm Kopf, dass
sie daran hindert noch durchzublicken. Ansonsten
hätte sie es erkannt, dass die Deutschen längst den
Preis für das Politikversagen der Bunten Regierung
mit immer höheren Energiepreisen bezahlen!
Sichtlich hat Baerbock noch nicht einmal gescheckt,
welches Kuckucksei ihr Merkel noch vor deren Ab-
tritt ins Netz gelegt, ansonsten würde sie nach dem
mit Joe Biden abgeschlossenen Knebelvertrag wohl
kaum mit den USA eine noch „enge transatlantische
Partnerschaft setzen“! Wahrscheinlich lässt die sich
auch gleich noch von den USA umweltschädlich ab-
gebautes Fracking-Gas andrehen.
Die Sicherheit der Ukraine liegt Baerbock eben be-
deutend näher als ob sich die Deutschen noch Gas
und Strom leisten können.
In Kasachstan hätte solch eine Regierung wohl die
Lebenserwartung einer Schneeflocke in der Sahara,
in Deutschland bleibt die jahrelang im Amt und
hievt noch dazu Gestalten wie Frank-Walter Stein-
meier in eine zweite Amtszeit, welcher ja angeblich
der Staatspresse nach, so viel für Deutschland als
Bundespräsident getan!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Feministische Außenpolitik

In der „ZEIT“ lässt man ja gerne mal Lobbyisten ihre
„Gastbeiträge“ verfassen und wenn sie es nicht selbst
tun, wird ihnen von unbedarften ZEIT-Journalisten
in „Interviews“ ihre Meinung unhinterfragt zum Bes-
ten geben.
So durfte nun in der „ZEIT“ die Johanna Roth so eine
Auftragsarbeit für Kristina Lunz, einer „Aktivistin“ und
Mitgründerin des Centre for Feminist Foreign Policy
(CFFP) leisten.
Diese Auftragsarbeiten erkennt der geneigte Leser auf
den ersten Blick schon daran, dass die Roth der Lunz
nur die Stichpunkte zuspielt, worauf die Lunz ihr Zeug
herunterlabbert, und jede kritische Nachfrage unter-
bleibt. Im Grunde genommen hätte die Lunz ihr Ge-
schwafel als „Gastbeitrag“ auch gleich selbst schreiben
können!
Hier nur ein Beispiel: Lunz: ,, Im Koalitionsvertrag
wird konkret auf die Umsetzung von Resolution 1325
verwiesen. Darin hat sich der Sicherheitsrat der Ver-
einten Nationen schon vor über 20 Jahren verpflich-
tet, Frauen stärker an Friedensprozessen zu beteili-
gen, weil Mädchen und Frauen viel häufiger von be-
waffneten Konflikten betroffen sind als Männer„.
Selbstredend hinterfragt die Roth diese Sätze nicht.
Ein tatsächlich unabhängiger Journalist hätte sich
an dieser Stelle bestimmt nicht die Chance entgehen
lassen, die Lunz zu fragen: ,,Wie erklären Sie es sich
dann, dass gut über 80 Prozent aller Geflüchteten
nur Männer sind?„
Natürlich ist man bei der „ZEIT“ weder unabhängig
und schon gar nicht sachlich-objektiv! So unterblei-
ben denn auch die wirklich interessanten Fragen.
Etwa die, warum in einem Land wie Buntdeutsch-
land, wo doch dem Gesetz nach volle Gleichberech-
tigung herrscht, Frauen und Mädchen speziell ge-
fördert werden müssen!
Wie ich es immer wieder betone : Wer nichts will
und wer nichts kann, der schließt sich in Buntdeut-
schland dem „Kampf gegen Rechts“ an. Selbstver-
ständlich kann auch die Lunz nichts anderes und
da ihre Antworten ohnehin nicht im mindesten
hinterfragt werden, spult sie ihre diesbezüglichen
Standardsätze auch gleich herunter: ,,Weil sich
auch in der Außenpolitik zeigt, wie einflussreich
rechte und antifeministische Kräfte weltweit ge –
worden sind„. Ihr „Beweis“ : ,, Die Bekämpfung
der Menschenrechte von Frauen und LGBTIQ ist
hier so stark wie noch nie, sei es im Sicherheits-
rat der UN oder im Europarat. Ein Beispiel: 2019
drängten die USA unter Donald Trump darauf,
einen Passus in einer UN-Resolution zu streichen,
der das Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch
für Frauen forderte, die in Konflikten vergewaltigt
wurden„. Allerdings sind es in den meisten Kon-
flikten und schon gar nicht in den Konfliktregio-
nen eher nicht „Rechte“, die dort massenhaft ver-
gewaltigen oder das Vergewaltigen gar als Waffe
in ethnischen Konflikten einsetzten! Aber erwart-
ungsgemäß fragt die Roth auch hier nicht nach,
sondern spult ihre Fragen weiter roboterartig ab.
So kann denn die Lunz völlig unwidersprochen
ihre wirren Thesen wiedergeben.
Die Lunz: ,, Dass sie die großen Zusammenhänge
sieht, etwa das Zusammenspiel von Klima, Kon-
flikten und Sicherheit, das vor allem zulasten von
Frauen und anderen politisch Marginalisierten
geht. Das Patriarchat funktioniert auch interna-
tional vor allem über Hierarchien. Ganz oben
stehen mächtige Männer im globalen Norden,
ganz unten Frauen im globalen Süden„.
Natürlich sind es eher nicht die alten weißen Män-
ner die afrikanischen und arabischen Frauen ein
Kind nach dem anderen machen, und sie dann mit
ihren unzähligen Kindern alleine lassen, um als
„Flüchtling“ nach Europa oder in die USA auf
zu machen. Es sind auch keine weißen Männer
die in Afrika oder Südamerika lieber Geld in
Waffen und neue Konflikte investieren anstatt
in Lebensmittel und dem Gesundheitswesen
zu investieren!
Außerdem würden umgekehrt Männer nie so
dauernd auf Frauenbilder herumhacken und
den Emanzen Frauen wie Maria die Blutige,
Johanna die Wahnsinnige, Maos Witwe, Clau-
dia Roth oder Annalena Baerbock unter die
Nase reiben.
Aber davon nichts, statt dessen kommt uns
die Lunz mit: ,, Es muss global gesehen darum
gehen, die patriarchalisch geprägten Strukturen
in der Außen- und Sicherheitspolitik grundlegend
auf den Kopf zu stellen, neue Narrative und Vor-
gehensweisen anzubieten„. Man kann allerdings
keine „patriarchalisch geprägten Strukturen“ im
eigenen Land dadurch auflösen, indem man mas-
senhaft Migranten aus genau solchen Ländern,
in denen solche Strukturen am ausgeprägtesten
sind, importiert! Man löst hier derlei Probleme
auch keinesfalls dadurch, dass man Debatten da-
rüber führt den Musliminnen das Kopftuchtragen
zu erlauben und dieses noch zu fördern, wie es
eine beliebte Masche bei solch verkackten Linken
ist. Damit verschärft man nur noch diese Struktu-
ren!
Aber, wenn man, wie die Lunz, sichtlich jeglichen
Sinn für die Realität verloren hat, dann schätzt
man sogar eine Annalena Baerbock als einen
„großen Gewinn“ für die Politik ein!
Die Lunz möchte ja auch nicht etwa Gleichberech-
tigung von Mann und Frau, dieselbe ist nur vorge-
schoben, um eine Stellung der Frau über den Mann
zu haben. Ansonsten würde es gar keine „femimist-
ische Politik“ sondern eine Politik der Gleichberech-
tigung geben! Was diese Emanzen wollen, ist ganz
einfach eine nur auf Frauen zugeschnittene Politik.
Lunz eigene Worte: ,, Eine feministische Außenpo-
litik orientiert sich an den Bedürfnissen aller mar-
ginalisierten Gruppen, von denen Frauen die zah-
lenmäßig größte sind „. Durch diese „Bedürfnisse“
werden zunehmend Frauen, die nicht die aller ge-
ringst Qualifizierung dafür besitzen, in die Pfründe-
posten der Politik regelrecht gedrängt. So zum Bei-
spiel eine Claudia Roth, die sich als „Menschenrechts-
beauftragte“ ihrer Partei in der Paolo Pinkel-Affäre
schützend vor einem zugekoksten Vergewaltiger von
osteuropäischen Zwangsprostituierten stellte! Oder
eine Christine Lambrecht, die als Bundesjustizmi-
nisterin einzig dafür bekannt wurde Gesetzesent-
würfe zu erstellen, die gleich in mehreren Fällen
gegen das Grundgesetz verstießen! Und zu diesen
klassischen Fehlbesetzungen gesellt sich nun noch
eine Annalena Baerbock mit ihren aufgehübschten
Lebenslauf als Außenministerin hinzu. Wahrlich
ein großer Gewinn für die deutsche Politik!
Natürlich sieht die Lunz durch ihre rosarote Brille
das ganz anders: ,, Annalena Baerbock ist eine kom-
petente, feministische Frau, die immer einen star-
ken Fokus auf wertebasiertes, integres politisches
Handeln gelegt hat. Insofern ist dieses Amt bei ihr
in guten Händen. Und auch im Auswärtigen Amt
gibt es seit einigen Jahren quasi basisdemokratische
Netzwerke wie Frauen@Diplo oder Diplomats of
Color, die sich für eine feministische Außenpolitik
einsetzen„. Man muss schon das Gehirn einer zu-
rückgebliebenen Muschel haben, wenn man es für
gut befindet, dass Lobbyorganisationen solchen
Einfluß auf die Außenpolitik nehmen. Sichtlich
hat da jemand echte Demokratie nicht verstanden!
Spätestens an dieser Stelle hätte Johanna Roth end-
lich aufwachen müssen und agieren. Doch dieselbe
kommt uns nun lieber mit den US-Außenministerin-
nen daher.
Natürlich ist Lunz nicht im Mindestem dazu geeignet
zu erklären, warum drei Außenministerinnen in den
USA quasi „Männerpolitik“ betrieben und nichts aber
auch gar nichts für die Frauen getan, mit der einzigen
Ausnahme, dass sie selbst Frauen sind! Statt die Frage
klar zu beantworten, ergeht sich die Lunz, – so typisch
für Linke -, wieder in ihre Phrasendrescherei und lenkt
hier allen Ernstes mit dem Frauenkongreß von 1915
ab! Natürlich ist die angepasste Roth nicht der Typ,
der etwas hinterfragen täte, – das tat sie im gesamten
Interview nicht wenigstens einmal! -, sondern geht
in ihrer ferngesteuerten Art zur nächsten Frage, die
selbstverständlich nur ein Ballzuwurf für die Lunz
ist, damit die ihr weiter ihren Feministen-Geschwätz
vortragen kann. Wahrscheinlich hätte sich spätesten
an dieser Stelle sogar einige „ZEIT“-Leser gewünscht,
dass hier die Johanna Roth von ihrem Posten verdrängt
worden und ein Mann dies Interview geführt hätte.
Natürlich ein richtiger Mann und nicht so eine weich-
gespülte Tunte als Frauenversteher! So aber darf die
Lunz weiter über alle Männer herziehen.
Eine gewisse Art von Regierungsform braucht ja im-
mer seine Schuldigen, und die ist leider sehr weit von
echter Demokratie entfernt!

Hier der Originalartikel :
https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-12/kristina-lunz-feminismus-aussenpolitik-weltpolitik-interview/seite-2

Eine Außenministerin aus Deutschland

Von einem deutschen Außenminister – bzw. Ministerin
würde man erwarten, dass er die Belange Deutschlands
und die deutschen Bürger im Ausland vertritt. Alles an-
dere wäre nur ein Außenminister aus Deutschland! Zu
Letzteren zählt ganz klar die neue Außenministerin
Annalena Baerbock, denn die sieht ihr Hauptbetätig-
ungsfeld nicht in den Interessen Deutschlands son-
dern in einem ,,starken geeinten Europa“.
Dabei waren es gerade grüne Politiker die wie keine
andere Partei dieses Europa gespalten haben, etwa
in der Migrationsfrage, mit ihrer Forderung, dass
man den EU-Staaten ,,notfalls auch gegen den Wil-
len deren Völker„ dazu zwingt Migranten nach der
willkürlich von Eurokraten festgelegten Quoten auf-
zunehmen. Wer gegen den Willen der Völker handelt,
der kann kaum ein Demokrat sein.
Dies beweist die Baerbock auch gleich, wenn sie sagt:
«Dafür braucht ein starkes Europa starke deutsch-
französische Impulse ». Es ist wohl kaum echte De-
mokratie, wenn einzig zwei Staaten die anderen do-
minieren wollen.
Schon im nächsten Punkt ist die Außenministerin
aus Deutschland bereit ihr „starkes Europa“ gegen
eine starke Ukraine bei der US-Regierung einzu-
tauschen! In den USA sehen nämlich gerade haar –
genau dieselben Kräfte die zuvor schon massenhaft
ABC-Waffen im Irak oder Giftgas in Syrien gesehen
haben wollen, massive Truppenaufmärsche an der
Grenze zur Ukraine. Die US-amerikanischen Hell-
seher sehen immer nur dann etwa, wenn sich ihr
Land in einer Krise befindet, mit einem Präsident,
der zu allem bereit und zu nichts zugebrauchen ist!
Wenn es also wieder einen Krieg gibt, wird es die
„Hauptaufgabe“ der EU sein, die dabei entstehen-
den Flüchtlinge aufzunehmen. Bestimmt wartet
schon ein ganzes Heer osteuropäischer Gauner,
Einbrecher, Diebe und Schlimmeres darauf, in
Deutschland eingebürgert zu werden. So wie in
den 1990er Jahren zahllose Banden von Kosovo-
albanern, und danach arabische Familienclans
oder tschetschenische Banden und Islamisten
usw. und so fort!
Da ist es schon praktisch, dass die Außenminis-
terin aus Deutschland gleichzeitig als förderales
Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby denn für
die weitere verstärkte Aufnahme genau solcher
„Flüchtlinge“ ist und deren Schleuser und Schlep-
pertum legalisieren will, indem illegale „Flüchti-
lanten“ dann auf dem Papier des buntdeutschen
Staates in „legale“ verwandelt werden oder die
Kriminellen aus aller Welt zu „dringend benötig-
ten Fachkräften“ erklärt werden. Erinnert sich
noch einer an den in Berlin von Russen erschos-
senen Tschetschenen? Bis heute kann uns die bunt-
deutsche Regierung nicht sagen, wozu sie dessen
Fachkraft so dringend benötigte! Wurde nun des-
sen Fachkraft dringend gebraucht, dringend ge-
braucht um islamische Terroristen bzw. tschet-
schenische Terroristen oder beides zu verstärken?
Wir wissen es nicht! Trotzdem war der vorherige
Außenminister Heiko Maas für dieses Subjekt
bereit die deutschen Beziehungen zu Russland
zu gefährden. Der Gefährder aus dem Außen-
ministerium tat das selbe auch für Nawalny.
Wir erinnern uns noch an den Hype um die
von dessen „Mitarbeitern“ vorgefundenen an-
geblich mit Gift versehenden Selterflaschen
in einem russischen Hotel. Als die Sache dann
im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ge-
gangen, und sich das Gift angeblich in Nawalnys
Unterhose befunden, wurden die Selterflaschen
und all die Untersucher die darin ein vom russ-
ischen Geheimdienst verwendeten Nervengiftes
nicht mehr erwähnt. Die besagten Selterflaschen
verschwanden ebenso spurlos wie Saddams chem-
ische Waffen im Irak! Nawalny, ein früherer Na-
tionalist, der auch schon einmal ausländische
Arbeiter in Russland als Kakerlaken bezeichnet,
wurde quasi zum Adoptivsohn von Merkel und
einem Außenminister, der angeblich nur wegen
Auschwitz in die Politik gegangen war.
Und es dürfte nur eine Frage von Wochen sein,
bis solch ein ausländischer Dissident das Herz
der Außenministerin aus Deutschland so erwär-
men wird, dass sie dafür die diplomatischen Be-
ziehungen zu den betreffenden Staaten aus Spiel
setzen will. Handelte Heiko Maas nur aus einer
kaum übertroffenen Blödheit heraus, so kommt
bei Baerbock noch die Naivität eines Kleinkindes
hinzu. Da werden die Franzosen umso leichteres
Spiel haben, sie unter ihrem Einfluß zu kommen.
Schon bald wird also in Berlin wieder auf französ-
isches Kommando gebellt; auf US-amerikanisches
und israelisches sowieso. Bei all dem Gekläffen
kommt kaum etwas Eigenes zustande und so be-
gnügt man sich mit der Abnahme von Migranten!
Und hier rennt man bei Baerbock offene Tore ein.
Für Deutschland nimmer, fürs Ausland immer, so
wird Merkels Außenpolitik ebenso hirn – wie plan-
los fortgeführt. Es wird kaum nennenswerte Ver-
änderungen geben. Nur eines wird sich ohnehin
nie ändern, nämlich dass der Deutsche bei dieser
Politik gehörig draufzahlen wird!

Bilanz von Merkels Außenpolitik : Hirn – und planlos!

In der Afghanistan-Politik offenbart sich der ganze
Irrsinn der Außenpolitik der Merkel-Regierung. Ge-
rade erst haben die Taliban die Vertreter der Merkel-
Regierung von Bundeswehr bis NGOs, samt ihren
einheimischen Helfern regelrecht aus dem Land ge-
worfen, da erklärt Heiko Maas dieselben zu gleich-
rangigen Verhandlungspartnern, denen er Hunderte
von Millionen an deutschen Steuergeldern zukom-
men lässt, um die Islamisten samt ihrem Anhang
durchzufüttern. Die Bösen, das sind in der hirnver-
brannten Logik des Außenministeriums jetzt nur
noch der IS.
Das Ganze ist in etwa so als hätten 1933 die aus
Deutschland geflohenen Juden nur die SS als böse
angesehen und dagegen die SA zu Verhandlungs-
partnern erklärt und mit Millionen finanziert!
Damit macht sich die Merkel-Regierung quasi zum
Hauptfinanzierer des islamischen Terrors der Tali-
ban, während sie sich gleichzeitig als der große Ret-
ter aller von den Taliban verfolgten Afghanen auf-
spielt!
Während in Deutschland ein Muslim, der Geld für
die Taliban oder den IS gesammelt, wegen Unter-
stützung einer terroristischen Vereinigung ange-
klagt und ins Gefängnis muss, befinden sich die
größten Finanzierer der Islamisierung in Afgha-
nistan, wie Merkel und Maas, nicht nur weiter
auf freiem Fuss, sondern auch noch weiterhin
im Amt!
Während man medial um jeden von den Taliban
Ermordeten ein großes mediales Geschrei entfacht,
werden deren Mörder von Maas & Co mit unseren
Steuergeldern quasi durchgefüttert! Damit trägt
die Merkel-Regierung auf kriminellste Art und
Weise dazu bei das Taliban-Regime in Afghanis-
tan zu stabilisieren und finanziell zu unterstützen.
Wie gewohnt findet man also die aller schlimmsten
Gefährder und Beihilfeleister mal wieder in der Mer-
kel-Regierung selbst!
Die Opfer dieser Unterstützung werden zu „Ortskräf-
ten“ umgelogen und dem deutschen Volk aufgehalst.
Obwohl es 2018 nach einer Erklärung der Bundesre-
gierung nur 576 afghanische Ortskräfte gab, erhöhte
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 und lügt in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe weiter,
dass noch rund 3.000 weitere „Ortskräfte“ auszu-
fliegen seien. Das es sich bei den so Ausgeflogenen
und heimlich nach Deutschland Eingeflogenen kei-
nesfalls um „Ortskräfte“ handelt, bewies schon der
Umstand, dass bereits unter den Ersten somit nach
Deutschland eingeflogene Afghanen sich 20 bereits
in Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen befan-
den. Das man wie 2015 wieder dieselben Fehler be-
geht, indem über 80 Prozent der angeblich „Ver-
folgten“ nur wieder muslimische Männer sind und
dieselben größtenteils ohne Papiere, sorgt nur für
eine weitere grobe Gefährdung der inneren Sicher-
heit in Deutschland. Aber die Sicherheit sowie sämt-
liche Belange des deutschen Volkes stehen bei der
Merkel-Regierung ohnehin an aller letzter Stelle.
Ganz bewusst nimmt man im Kanzleramt das Ein-
schleusen von islamischen Terroristen und Krimi-
nellen in Kauf, welche man auf die vollkommen un-
geschützte deutsche Zivilgesellschaft loslässt. So wie
der Merkel-Regierung auch schon immer das Wohl-
ergehen von Straftätern mit Migrationshintergrund
weitaus mehr am Herzen gelegen als die Sicherheit
des eigenen Volkes! Wenn dadurch der nächste is-
lamische Anschlag ermöglicht und erfolgt, wird
kein Einziger der Gefährder aus dem Bundestag
dafür die politische Verantwortung übernehmen.
Ganz im Gegenteil man wird wieder alles tun da-
mit die deutschen Opfer namenlos bleiben und
man ihrer nicht gedenkt!
Und ein zweites Afghanistan droht sich gerade in
Mali zu wiederholen, wo die Merkel-Regierung
ebenso hirn – und planlos agierte!
Nicht viel anders wird bei der deutschen Entwick-
lungshilfe verfahren. Seit Jahrzehnte wird Jahr
für Jahr mehr Steuergeld in der Entwicklungs-
hilfe sinnlos verpulvert. In fast jedem Shithole-
Staat wird in Projekte investiert, die zum einen
zum Großteil der Bespassung der Einheimischen
dient und über diese Projekte wird zugleich eine
ganze Armada von linken bis linksextremistischen
NGOs finanziert, welche das Land, dem Entwick-
lungshilfe zuteilwird, wie Parasiten befallen und
den Rahm deutscher Steuergelder abschöpfen.
Das Ergebnis sind dann Staaten wie der Sudan,
der seit den 1960er Jahren von Deutschland Ent-
wicklungshilfe erhalten und alles, was die Deut-
schen Bürger davon gehabt, war 2007 die im Ka-
rikarturstreit mit Dänemark niedergebrannte deut –
sche Botschaft! Was jedoch im buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium niemanden daran hinderte,
weiterhin dem Sudan deutsche Steuergelder zu-
kommen zu lassen! Übrigens wurde auch Mali,
der nächste Brennpunkt, seit Jahrzehnten mit
deutscher Entwicklungshilfe beglückt. Und ähn-
lich wie in Afghanistan, wo von 20 Jahren solcher
Entwicklungshilfe mit dem Einmarsch der Taliban
quasi über Nacht nichts mehr zu sehen ist, dürfte
auch das Ergebnis jahrzehntelanger Steuergeld-
verschwendung in Mali sein. Nicht das man in
den letzten 50 Jahren auch nur das aller Geringste
im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam-
menarbeit und Entwicklung daraus gelernt hätte.
Ein Umdenken kommt für die lernresistenten Be-
tonköpfe in diesem Ministerium nicht infrage.
Statt dessen wird hier 2022 wahrscheinlich nur
noch mehr Steuergeld im wahrsten Sinne des
Wortes in den afrikanischen Wüstensand ge-
setzt.
Dabei würde sich gerade die gegenwärtige Situa-
tion in Afghanistan bestens dazu eignen die bis-
herige Entwickliungshilfepolitik grundlegend zu
überdenken. Im Fall von Afghanistan gilt es zu-
dem dringend zu klären, welche NGOs die Geld
auf dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung bekommen,
seit Jahren mit der Taliban zusammengearbeitet
und mit deren Einverständnis ihre „Projekte“ be-
stritten. Gab es dabei eine direkte Unterstützung
der Taliban oder sind gar deutsche Steuergelder
über diese NGOs an sie geflossen?
Aber anstatt echter Aufklärung kommt nun mit
der „Ortskräfte“-Lüge nur eine weitere der Mer-
kel-Regierung hinzu. Was allerdings auch nie-
manden in einem Land wundern kann, in dem
Politiker das Belügen des eigenen Volkes für das
Höchstmaß dessen halten, was sie für „Demokra-
tie“ halten. In dieser Hinsicht dürfen wir uns eher
auf weitere Lügen der Regierung, und dies nicht
nur mit Blick auf Afghanistan, gefasst machen!
Beim Thema Afghanistan dürfte die „Ortskräfte“-
Lüge erst die Spitze des Eisberges sein.
Merkels gesamte Außenpolitik lässt sich bestens
mit Merkel 4.0 erklären: Vier Mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland.
Ob eine Milliarde deutscher Steuergelder an In-
dien, damit man dort u.a. elektrische Fahrrad-
Ritschas baut, oder 100 Millionen für den Auf-
bau in Palästina, welcher der Hamas zugute ge-
kommen über die Millionen für Afghanistans
Taliban-System, immer stand es bei Merkel im
Vordergrund möglichst viel deutsches Steuer-
geld dem Ausland zukommen zu lassen. Nach
einem Nutzen der Investitionen für das eigene
Volk hat sich Merkel indes nie interessiert. Die
deutschen Interessen haben Merkel nie berührt,
wie ihr Nordstream 2-Abkommen mit Joe Biden
zeigt, wo sie ganz ausschließlich nur die Interes-
sen der Ukraine vertreten.
Während man sich über die von Belarus über die
Grenze gelassenen „Flüchtlinge“ aufregt, ist man
in der Merkel-Regierung noch nicht einmal fähig
das Geschehen an der eigenen Grenze in den Griff
zu bekommen. So gab es alleine in den ersten Sep-
temberwoche 400 illiegale Grenzübertritte über
Polen! Aber was will man auch von einer Regier-
ung erwarten, welche die eigenen Grenzen für alle
illegalen Einwanderer weit offen hält und dagegen
Grenzschutz lieber in den afrikanischen Wüsten
mitfinanziert? Der Irrsinn buntdeutscher Außen-
politik kennt eben keine Grenzen!

Betrachtungen zum Fall Nawalny 2.Teil

Man stelle sich vor, der russische Präsident Wladimir

Putin würde sich nach den Jagdszenen im Berliner

Tiergarten während der Corona-Demo am 29.August,

wo die Polizei auf Frauen einschlug und dabei selbst

Schwangere nicht verschonte, ebenso in die deutsche

Politik einmischen, wie es umgekehrt die Merkel-Re –

gierung im Fall Nawalny tut.

Dann würden im russischen Fernsehen die Aufnahmen

der Polizeigewalt hoch und runter laufen. Putin würde

volle Aufklärung der Vorfälle fordern, die Vorfälle vor

die Menschenrechtskommissionen der UN und EU

breit treten. Russische Politiker würden beständig

den Rücktritt von Innenminister Seehofer, Justiz –

ministerin Lambrecht, sowie Berlins Bürgermeister

Müller, der Berliner Innensenators Geisel und Poli –

zeipräsidentin Slowik fordern. Natürlich würde auch

von Bundespräsident Steinmeier dafür diese Polizisten

ausgezeichnet zu haben, der sofortige Rücktritt gefor –

dert.

Als Drohkulisse würde Putin mit der Erhöhung der

Erdöl – und Erdgaspreise bzw. mit einem Lieferstop

desselben drohen.

In Russland selbst würde Putin Sanktionen gegen

Politiker, NGOs usw. erwägen, die mit der Merkel –

Regierung zusammen arbeiten.

Genau so verhält sich gerade die Merkel-Regierung!

Das dieses Einsetzen für russische Oppositionelle

von der üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral, wie sie unter Merkel zum Standard gewor –

den, geprägt ist, zeigte sich schon im Umgang mit

Pussy Riot. Als damals diese Punkband in Moskau

eine Kirche stürmte, wurden sie von den Heuchlern

im Bundestag dafür bejubelt. Wenn in Deutschland

eine oppositionelle, also rechte Band eine Synagoge

stürmen, den dortigen Gottesdienst stören, den Ober –

rabbiner ein Schwein nennen und zum Sturz der Mer –

kelregierung aufgerufen, dann wäre dies für die Abge –

ordneten des Bundestags gewiss ein ungeheuerliches

Verbrechen und die ihnen hörige Staatspresse würde

Jahre brauchen, um sich gehörig an den Vorfall abzu –

arbeiten. Dagegen wurde Pussy Riot dafür von densel –

ben Politikern gefeiert. Nichts zeigt wohl mehr die un –

erträgliche Doppelmoral der Merkel-Regierung. Die –

selbe kommt gerade in Weissrussland wieder voll zum

Ausdruck, denn während die Merkel-Regierung dort

freie Massenproteste ohne jegliche Einhaltung von Co –

rona-Maßnahmen fordert, wird gleichzeitig mit allen

Mitteln im eigenen Land verhindert, dass dort die Op –

position friedlich demonstrieren darf!  Als blanke Ver –

höhnung der Demokratie darf es dabei angesehen wer –

den, dass man gleichzeit linksextremistischen Krawall –

mob drei Tage Randale in Leipzig zugestanden. Worin

sich zeigt, dass man sich in der Merkel-Regierung zu

nichts zu schade. Hier schadet man der Demokratie

eben, wo man nur kann!

Wo der Kopf nicht weiss, was der Schwanz macht

Langsam muss man sich fragen, was in der
SPD mit den Genossen nicht stimmt. Man
schaue sich nur einmal deren Aussagen zu
der neuen Flüchtlingskrise an.
Die Genossen behaupten sich von der Tür –
kei nicht erpressen lassen zu wollen. Gleich –
zeitig fordern sie, dass die Gelder des Türkei –
Deals zügiger ausgezahlt werden sollen. Das –
selbe Spiel bei der Aufnahme von weiteren
Flüchtlingen. Während man offiziell auch
hier verkündet, sich nicht erpressen zu las –
sen, während man nichts zugleich nichts
anderes tut als nach Wegen zu suchen, um
Griechenland und auch der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen.
Die SPD wirkt wie eine Blindschleiche, bei
der der Kopf nicht weiß, was das Schwanz –
ende macht.
Auf die Idee, dass sie mit der Aufnahmebe –
reitschaft für weitere Flüchtlinge erst einen
Markt schaffen, welcher Erdogan die mensch –
liche Fracht abnimmt, und dadurch den Run
auf die EU-Grenzen fördern, kommen die Ge –
nossen nicht. Überhaupt ist die Bereitschafts –
erklärung weitere Flüchtlinge nach Deutsch –
land zu holen, dass Einzige, was den Genos –
sen zur Türkei-Krise einfällt. Sichtlich hat der
Schwanz mit Dumm – und Blindheit beschla –
gen die Führung der Partei an sich gerissen!
Denn schon seit Wochen können die Genos –
sen nichts anderes als, wie ein Kleinkind, dem
man sein Eis geklaut, über böse Nazis weinen.
Mehr als ihre Nazikeule, mit welcher man da
blind um sich schlägt, hat man nicht mehr.
Allerdings wäre es beim derzeitigen Zustand
der Partei geradezu vermessen, von der SPD
etwas Gutes zu erwarten.

Sigmar Gabriel`s Außenpolitik : Zwei Verbrüderungen und Null Erfolge

Im deutschen Außenministerium träumt der Dicke,
der sich quasi selbst zum Außenminister der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie erhoben, davon,
dass seine ´´ harte „ Haltung gegenüber der Türkei
´´ Erfolge „ zeige. So habe der Präsident der Türkei,
Recep Tayyip Erdoğan, Sigmar Gabriels Status von
´´ total ignoriert „ auf ´´ nicht zur Kenntnis nehmen „
umgestellt, was für Gabriel einen ungeheuerlichen,
wenn nicht gar ersten Erfolg seiner ganz persönlichen
Außenpolitik betrachtet. Immerhin gelang es Gabriel
auch in Israel nach den für ihn üblichen Verbrüder –
ungs mit dortigen Linksextremen Kräfte denselben
Effekt zu erzielen. Das Chamäleon der deutschen
Sozialdemokratie schafft es tatsächlich, dass keine
ausländische Regierung ihn so richtig wahrzuneh –
men vermag. Das ist der Gabriel-Effekt !
Der Gabriel-Effekt setzte übrigens schon ein als der
Dicke noch Parteichef gewesen und Kanzler werden
wollte. Niemand nahm ihn so recht wahr und auch
schon damals, wurde er sichtlich nur noch in der
Öffentlichkeit wahrgenommen, wenn er offen mit
Linksextremisten paktierte, etwa als er im sächs –
ischen Heidenau mit seiner Pack-Rede linksextre –
mistischen gewaltbereiten Krawallmob aufhetzte.
Anders als unter deutschen Blumenkübel-Demo –
kraten, kam diese, Gabriels einzige Taktik, aller –
dings in Israel nicht so gut an und in der Türkei
kann er seine Taktik nicht einsetzen, da die Links –
extremisten dort alle samt hinter Schloß und Rie –
gel sitzen oder nach Deutschland geflohen. Wes –
halb es auch in der Türkei nicht zu derart Verbrü –
derungsszenen gekommen.
Zeigt schon die VW-Affäre deutlich den Zusammen –
hang zwischen Sozialdemokratie und Großindustrie,
so sollen nun die Wirtschaftsbosse für Gabriel die
Kohlen aus dem Feuer holen, und zwar mit Wirt –
schaftboykotte gegen die Türkei, damit Gabriel
seine geliebten Linksextremisten so aus dem türk –
ischen Knast bekommt, wie etwa den notorischen
Deutschenhasser Deniz Yücel oder Mitglieder di –
verser fragwürdiger NGOs, denn das sind genau
die ´´ Deutschen „, für welche sich der Dicke ein –
setzt.
Seine einzige Hoffnung auf politischen Erfolg sieht
Gabriel darin, Deniz Yücel & Co aus dem türkischen
Knast zu holen, damit er sich mit denen dann sehr
medienträchtig in den Armen liegen kann. Wie ge –
sagt, der Mann steht eben schlichtweg ganz einfach
auf Verbrüderungsszenen. Verständlicher Weise
will den Dicken aber kaum einer zum Bruder !
Und weil sich nun Donald Trump ums Verrecken
nicht mit dem Dicken verbrüdern will, plant der
dessen Sturz : ´´ Wir tun, was wir tun können –
zusammen mit anderen Europäern und jenen in
Amerika, die Einfluss im Kongress haben. Es gibt
sie ja durchaus noch „. Gewiß gibt es die in den
USA und es sind alles Linke !
Ansonsten gilt in der Blumenkübel-Demokratie der
Grundsatz nichts im Sinne oder zum Wohle des deut –
schen Volkes zu tun, auch für den Dicken. Befragt
von der ´´ Berliner Zeitung „, was die derzeitige
Situation der Weltlage für den deutschen Außen –
minister bedeute, antwortete der dann auch folge –
richtig : ´´ Wir müssen Europa stärken „ und mit
dem üblichen Blah-blah von der Vernichtung des
deutschen Nationalstaates zugunsten einer EU.
´´ Unsere Kinder haben in Zukunft entweder eine
gemeinsame europäische Stimme oder sie haben
keine Stimme in der Welt „ meint der Dicke, im
Wissen, das er daran mitgewirkt, dass es denn mit
Deutschland bergabgeht. Eben auch, weil es ihm
in seiner Amtszeit einzig darum gegangen Yücel
und andere Linksextremisten aus den Knästen zu
holen, anstatt wirklich einmal etwas für Deutsch –
land zu tun !

Tief gesunken : Eurokrat Martin Schulz nun mit Wahlkampf auf dem Rücken anderer EU-Völker

Die Knallerbse des ´´ Schulz-Effekt „ löste nicht
aus, seine Zündplätzchencolt, recht antik, sind
längst leergeschossen. Martin Schulz laufen in
Scharen die Wähler davon.
Kein Rentner in Deutschland will noch einmal von
einem Sozi erklärt bekommen, dass seine Rente
sicher sei. Nach der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz will man keinen Sozi als Justizminister oder
noch einen Innenminister wie Ralf Jäger für seine
Sicherheit sorgen lassen ! Und eine sozialdemokrat –
ische Außenpolitik mit Flüchtlingen aus ägyptischen
Knästen zu holen, sich in Israel und vor Erdogan bla –
mieren, die will auch keiner mehr. Was bleibt Martin
Schulz da aber noch ?
Nun versucht sich Martin Schulz als Demagoge an
der Flüchtlingskrise. Schulz kritisiert in unerträglicher
Verlogenheit nun Merkel dafür 2015 890.000 Flücht –
linge unkontrolliert nach Deutschland geholt zu haben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warf er vor,
damals „aus gut gemeinten Gründen, aber leider ohne
Absprache mit unseren Partnern in Europa“ die Grenze
für Flüchtlinge geöffnet zu haben. Wer führte denn da –
mals das zuständige Außenministerium ? Und waren
denn nicht Sozi-Bürgermeister am eifrigsten darin ihre
Städte und Gemeinden mit übermäßig Flüchtlinge zu
versorgen ? Waren es nicht Sozis in Innen – und Jus –
tizministerien, welche die Verbrechenswelle von
Flüchtlingen vertuscht, verharmlost und nach Mög –
lichkeit straffrei machten ?
Seine Lösung aber, ist allen Ernstes ´´ dass andere
EU-Staaten Italien gegen finanzielle Unterstützung
Flüchtlinge abnehmen. Deutschland will er davon
aber ausnehmen „. Mit anderen Worten : Schulz
betreibt nun einen verlogenen Wahlkampf auf dem
Rücken der osteuropäischen EU-Völker ! Niemand
will seine muslimische Flüchtlingsscharen weiter in
Europa und auch nicht sein schmutziges Bestechungs –
geld, dass letztendlich wieder der deutsche Steuerzah –
ler aufbringen muß.
Fazit : Unter Martin Schulz wird der Deutsche in der
Flüchtlingskrise auf alle Fälle gehörig draufzahlen !

Barack Obamas plötzliche Angst

Barack Obama hat in seiner politischen Karriere als Präsident
der USA kaum Erfolge vorzuweisen, auch wenn uns mancher
Dummschwätzer in den US-hörigen Medien gerne etwas an –
deres glauben machen will.
Von daher wirkt das fast schon so als ob er aus blinder Eifer –
sucht versucht ist, möglichst viel in die Brüche gehen zu las –
sen, um damit seinem Nachfolger, Donald Trump, nichts als
einen Scherbenhaufen zu hinterlassen.
Barack Obama, das wird für alle Zeiten nur der US-Präsident
sein, der sich quasi ins Amt gelogen, mit Reden vom Frieden
und dann Krieg geführt ! Obama wird der Präsident bleiben,
der versuchte den besten Verbündeten der USA, nämlich die
EU-Staaten, zu destabilisieren und mit Flüchtlingen so zu
fluten, das es zu so einer Vermischung der Bevölkerung
kommt, die zu einem allgemeinen IQ unter 90 führt, zu
blöd um zu rebellieren, aber zum Arbeiten noch tauglich.
Diese Politik führte allerdings dazu, daß er sich bei seinen
Aktionen, seien es militärische oder geheimdienstliche,
zunehmend auf Schurkenstaaten und gedungene Schergen
verlassen mußte. Eben genau die Kriminellen, die bestens
zu seiner Politik passten. Für die derzeitigen Krisen im
gesamten arabischen Raum, trägt so Obama zu gut 80
Prozent die Hauptschuld. Und so bleibt nur zu hoffen,
daß Trumps erste Amtshandlung es sein werde, alle
Obama-Berater und -Strategen zu feuern.
Genau davor hat Obama so große Angst, denn eine grund –
legende Veränderung in der US-Innen – und Außenpolitik
bedeutet auch immer, daß dadurch die Verfehlungen der
Vorgänger ans Tageslicht kommen. Ein Watergate bleibt
Obama erspart, da er dann, Gott sei Dank, nicht mehr in
Amt und Würden sein wird. Wobei Obama allerdings nur
zu gut weiß, das er somit auch für nichts, was er nun an –
gerichtet, geradestehen muß. Und um die Aufarbeitung
seiner Fehlleistungen möglichst auf die lange Bank zu
schieben, – jetzt wo er seine Komplizin Clinton nicht
ins Amt hieven konnte -, inszeniert er und sein Team
schnell noch eine politische Krise nach der anderen.
Nie war Obama so aktiv in seiner gesamten Amtszeit,
wie in diesen letzten Tagen vor seinem Abgang. Nie
ging ein US-Präsident aber auch widerwärtiger mit
seinem Nachfolger um, als Barack Obama. Den Frie –
densnobelpreis hat er sich zwar mit leerem Gerde er –
gaunert, aber ganz gewiß wird Barack Obama nicht
als großer Staatsmann in die Geschichte eingehen,
denn dazu hatte er nie das Format. Und nun in den
letzten Tagen seiner Amtszeit, tut er alles um diesen
Ruf gerecht zu werden, fast als ob er wolle, daß ihn
niemand auch nur im Geringsten vermissen werde !

Vollerblindung im deutschen Außenministerium

Es ist noch gar nicht so lange her, daß ein Außenminister Frank
Walter Steinmeier die Taliban als vollwewrtigen Verhandlungs –
partner akzeptierte und zu Verhandlungen mit ihnen aufgerufen.
Damals war auch der Außenminister einer der Märchenerzähler
der orientalischen Basarmärchen von ´´ moderaten „ Kräften.
´´ Moderate „ oder ´´gemäßigte „ Taliban eben, so wie wir
dieselben moderaten und gemäßigten Rebellen aus Syrien
her kennen, wo sie gefangene Alawiten in Käfigen durch die
Straßen karrten. Aber auch diese sind ja für einen Blindfisch
wie Steinmeier Verhandlungspartner gewesen. In Afghanistan
hat dieses blinde Vertrauen gerade 72 Christen wieder das
Leben gekostet. Waren die Täter nun moderate Taliban oder
entstammten sie der friedliebenden Mehrheit der Muslime ?
Wir wissen es nicht aber eines können wir mit Sicherheit sagen,
das ein deutsches Außenministerium unter Steinmeier es ganz
gewiß nicht herausfinden wird. Dasselbe ist augenscheinlich
immer noch schwer damit beschäftigt es herausfinden zu
wollen, ob denn nun ihre Botschaft im Sudan von moderaten,
gemäßigten oder friedlichen Muslimen niedergebrannt wor –
den ! Natürlich kriegen sie es nie heraus, ebenso wenig, wie
sie uns etwa sagen könnten, ob es sich nun um moderate,
gemäßigte, friedliebende oder gar demokratisch gesinnte
Ukrainer gehandelt, welche in Odessa in einem Gewerk –
schaftshaus Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt !
Und macht es Ihnen nun nicht auch ein wenig Angst, das
genau dieselben unfähigen Leute die deutsche Außenpolitik
weitgehend bestimmen ?